Dein Morgen, dein Rhythmus: "Deutschland am Morgen" von RTL und ntv ist der tägliche Begleiter für alle, die bestens informiert und gut unterhalten in den Tag starten wollen. Von 6 bis 9 Uhr liefert das Nachrichtenmagazin die wichtigsten Themen und ordnet sie verständlich ein. Ob Politik, Wirtschaft, Sport oder Service: Feste Rubriken und spannende Talks sorgen für den richtigen Takt am Morgen.
Das Wetter spielt verrückt. Ist das das neue Normal? Dürren, Überschwemmungen, Bergrutsche. Was muss noch passieren, bis wir endlich das tun, was nötig ist? Wir rutschen von einem Klimaextrem ins nächste. Am deutlichsten zeigt sich das in den Wetterkatastrophen. Was wir derzeit erleben, ist Klimawandel in Echtzeit. Und doch scheint das Thema keine Rolle mehr in unseren Köpfen zu spielen. Wie kommt das? Wir leben im Hotspot der Klimaerwärmung. Kein anderer Kontinent erwärmt sich schneller als Europa. Mit zwei Grad sind die Temperaturen in den vergangenen 100 Jahren in den Alpen doppelt so stark gestiegen wie im Rest der Welt. Der Mittelmeerraum erwärmt sich rasant, viel schneller als der weltweite Durchschnitt. Was macht Europa zum traurigen Spitzenreiter? Dass der Klimawandel fatale Folgen für uns hat, ist schon lange bekannt. Bereits im 19. Jahrhundert wurde der Treibhauseffekt entdeckt. Doch trotz zahlreicher Forschungsergebnisse der letzten Jahrzehnte passiert zu wenig. Die Erkenntnis verhärtet sich, dass wir die Erwärmung nicht stoppen, geschweige denn umdrehen werden. "Sollen sich doch andere kümmern, ich habe genug eigene Sorgen." In den heutigen Zeiten mit all ihren Unsicherheiten ist diese Haltung nur allzu verständlich. Wir scheinen uns mit dem Klimawandel abzufinden, die Wahrnehmung einer akuten Krise verschwindet, obwohl sich die Katastrophen in Serie ereignen. Extreme werden zur neuen Normalität. Ein Teufelskreis. Denn wenn wir die Notwendigkeit des Handelns nicht mehr erkennen, ist unser Schicksal schon besiegelt. Prof. Harald Lesch macht sich auf die Reise, herauszufinden, warum es uns als Menschheit so schwerfällt, den Klimawandel zu bekämpfen. Zusammen mit der Psychologin Lea Dohm geht er dieser Frage nach. Die Gründe dafür, dass wir nicht genug tun, zeigen sich im Blick in die menschliche Natur und in unseren eigenen Kopf. Was muss passieren, damit wir endlich ins Handeln kommen? Wie können wir das Klima noch retten?
Mit "Die Welt am Morgen" startet WELT aus Europas modernstem Newsstudio in den Tag, gibt einen Überblick über die Themen, die das Geschehen bestimmen und Orientierung für das, was ansteht.
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"Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.
"Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
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Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
Fast eine ganze Wanne voll Trinkwasser verbraucht jeder von uns am Tag. Um diesen Luxus zu bewahren, ist ein enormer Aufwand nötig. Das hat Folgen: Unser täglich Wasser ist in Gefahr. Von den 120 Litern Trinkwasser nutzen wir nur fünf Liter zum Trinken, wie Wasser für Kaffee, Tee und zum Kochen. Wie hoch ist der Preis, den wir für die augenscheinliche Verschwendung zahlen? Forschende warnen, dass unsere Quellen langsam versiegen. Der Bodensee gehört zu den größten oberirdischen Trinkwasserspeichern Europas. Vier Millionen Haushalte werden allein in Deutschland von ihm mit Leitungswasser versorgt. Aufwendig wird das Wasser des Sees Schritt für Schritt gereinigt, bis es schließlich den strengen Vorgaben der deutschen Trinkwasserverordnung entspricht und aus unserem Hahn sprudelt. Ein Problem bei der Trinkwasseraufbereitung sind die PFAS. Diese sogenannten Ewigkeitschemikalien sind in vielen Produkten - von Zahnseide über Kleidung bis zum Löschschaum der Feuerwehr - enthalten. Und sie sind extrem gefährlich für unsere Gesundheit. Sie gelangen über verschiedenste Wege in die Umwelt und unsere Gewässer. Die PFAS müssen aus dem Trinkwasser gefiltert werden und gehören dann zum Sondermüll. Und dann, wohin damit? Sauberes Trinkwasser ist für uns eine Selbstverständlichkeit wie Strom oder Wärme. Noch. Denn Experten mahnen seit Jahren: Deutschlands Wasserreserven gehen langsam aber sicher zur Neige. Der Klimawandel hinterlässt bereits tiefe Spuren in unserer Trinkwasserversorgung: Oberflächengewässer wie Flüsse und Seen führen zeitweise extremes Niedrigwasser, aber auch die Grundwasserspiegel sinken. In den letzten 20 Jahren lag der durchschnittliche Verlust beim Grundwasser bei 760.000.000 Litern pro Jahr. Deutschland erlebt seit 2018 ein Dürrejahr nach dem anderen. Und das ist erst der Anfang. Denn mit jedem Grad Celsius, die sich unsere Erde in Zukunft erwärmt, spitzt sich das Grundwasserproblem weiter zu. Die Erwärmung des Bodens macht auch unseren kleinen Helfern zu schaffen: Schnecken, Muscheln, Krebstiere, die den Weg des Regenwassers in die Tiefe des Bodens zum Grundwasser offen halten. Höhere Temperaturen können diese Tiere nicht überleben. Welche weiteren Konsequenzen hat das für unser Grundwasser? Harald Lesch trifft Wasserversorger sowie globale Wasserexperten und -expertinnen und erklärt, mit welchen Ideen die Forschung an der Lösung des drohenden Trinkwasser-Dilemmas arbeitet.
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Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
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"nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen.
"nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.
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Täglich um 20:10 Uhr bewerten die Kommentatoren Stefan Aust, Anna Schneider, Henryk M. Broder, Gunnar Schupelius und Jan Fleischhauer den Tag nach Kategorien wie: "Mein Gewinner", "Mein Verlierer", "Meine Nachricht des Tages", und "Mein Aufreger des Tages". Eine vielseitige Plattform für tägliche Meinungen und Analysen.
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Regenschirm oder Sonnencreme? Die Wetterexperten des Hessischen Rundfunks präsentieren anhand übersichtlicher Grafiken die Prognosen und Trends für die kommenden Tage.
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Bei "Stadt, Land, Lecker" tritt ein bekannter TV-Koch gegen einen lokalen Küchenchef zum Duell an. Ihre Aufgabe: Wer kocht eine besondere regionale Spezialität besser? Der Promi-Koch oder der Küchenchef vor Ort? Dieser hat vielleicht keinen Michelin-Stern und leitet kein berühmtes Gourmet-Restaurant. Dafür beherrscht er eine besondere Spezialität seiner Heimat so wie kein anderer. Diesmal stellen sich Nelson Müller, Alexander Herrmann, Christian Lohse und Maria Groß der Herausforderung. Ohne Rezept versuchen sie, die regionalen Spezialitäten nicht nur genauso gut, sondern besser und auf ihre Weise interpretiert nachzukochen. Dafür dürfen sie die Gerichte lediglich probieren, um Zutaten herauszuschmecken und herauszufinden, wie sie zubereitet wurden. Gekocht wird vor Ort. Diesmal sind die Köche mit ihrem Truck auf Mallorca, in Südtirol, Österreich und Deutschland unterwegs. Welcher Koch jeweils gewinnt, entscheidet eine Jury. Wer macht am Ende das Rennen - der Promi-Koch oder sein regionaler Herausforderer?
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