ntv informiert über die aktuellen Top-Themen des Tages, zeigt die wichtigsten Entwicklungen auf der ganzen Welt, liefert Hintergründe und Einschätzungen und fasst zusammen, was die Menschen bewegt. Immer wieder sind Experten und Politiker im Studio oder zugeschaltet, die die Nachrichtenlage kommentieren und einordnen.
Regen oder Sonnenschein? Wie die Wetterprognosen der nächsten Tage für Österreich aussehen, wird anhand verständlicher Grafiken und Animationen erläutert.
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Cocktails sind ihre Welt: Linh Nugyen aus Marburg. In der noch immer eher von Männern dominierten Welt hinter der Bar hat es die junge Frau in ihrem Traumberuf nach ganz oben geschafft. 2022 gewann sie die Bartender-Weltmeisterschaft. Damit gibt sie sich aber nicht zufrieden. Ihr nächstes großes Ziel ist die Jagd nach einem weiteren Titel. Mit welchem selbst kreierten Cocktail wird sie es schaffen, sich in das Herz der Jury zu mixen?
Seit 1994 berichtet das vom Mitteldeutschen Rundfunk produzierte Boulevardmagazin über Prominente, die neueste Mode aus Paris und der Welt oder aktuelle Geschehnisse in den europäischen Königshäusern.
Sie versprechen Süßes ohne Reue: Agavendicksaft, Stevia, Xylit, Erythrit und Co. wollen gesünder sein als klassischer Zucker. Was ist dran am Hype um die süßen Alternativen? Herkömmlicher Zucker hat ein Imageproblem. Er gilt als Mitverursacher für Karies, Adipositas, Diabetes. Doch auch die Alternativen sind ein Genuss mit Beigeschmack: Umweltzerstörung, Pestizideinsatz, hohe Energiekosten. Gesundheitsvorteile? Oft nicht vorhanden. Ein beliebtes Ersatzprodukt ist Agavendicksaft. Mexiko ist der größte Agavenproduzent der Welt. Auf einer Fläche von rund 340.000 Fußballfeldern wurde die Pflanze 2023 angepflanzt. Der Anbau in riesigen Monokulturen birgt viele Probleme. Die Böden sind ausgelaugt, Erosion tritt auf, die Agaven brauchen viele Pflanzenschutzmittel. Die Ernte: ein Knochenjob. Bis zu 60 Kilogramm wiegen die Piñas, die Herzen der Agave, in der der ganze Zucker steckt. José Hernández López arbeitet seit mehr als 40 Jahren unter der sengenden Sonne der mexikanischen Agavenfelder. "Ich bin mit den Agaven aufgewachsen. Als ich zwölf Jahre alt war, habe ich mit dem Ernten angefangen - und das tue ich noch heute, jeden Tag." Gerade mal zehn Cent bekommt er pro geerntetes Kilo Agaven. Auch Flora und Fauna leiden unter der intensiven Landwirtschaft. Agaven brauchen sieben bis 15 Jahre, bis sie zu blühen beginnen und sich natürlich vermehren. Das ist wichtig für die Bestäuber, wie Fledermäuse und Insekten, und für die Artenvielfalt. Doch die Großindustrie hat dafür keine Zeit: Agaven werden in Mexiko im Akkord hochgezogen. Nach fünf Jahren wird geerntet. Das ist gut fürs Geschäft, aber schlecht für das Ökosystem. Nicht nur die Kosten für Mensch und Umwelt im Herkunftsland werfen einen Schatten auf den Boom der Zuckeralternativen. Agavendicksaft hat wie viele alternative Süßungsmittel lange Transportwege. Dattelsirup aus Tunesien, Reissirup aus Thailand, Kokosblütenzucker aus Indonesien. Das gilt auch für Xylit und Erythrit, die zum großen Teil in China produziert werden. Sie ähneln in Optik und Haptik dem herkömmlichen Haushaltszucker und werden aus Pflanzen- beziehungsweise Holzresten gewonnen. Doch die Produktion ist energieintensiv: Viele Schritte sind notwendig, um den Zucker aus der Pflanze zu lösen. Und der heimische Zucker aus der Zuckerrübe? Er punktet in Sachen Nachhaltigkeit und ist den meisten Alternativen darin überlegen. Verbraucherschutzverbände werfen den Interessenverbänden der Zuckerindustrie jedoch vor, die Öffentlichkeit über die gesundheitlichen Folgen des Zuckerkonsums zu täuschen. In mehr als der Hälfte aller verarbeiteten Lebensmittel im Supermarkt ist mindestens ein Zuckerzusatz beigesetzt. In der Zutatenliste taucht er unter verschiedenen Namen auf: Glukosesirup, Invertzucker, Dextrose. Gibt es ihn, den nachhaltigen und gesunden Zuckerersatz? Wissenschaftler weltweit suchen nach Lösungen. An der Universität Bonn tüfteln zwei Forscher an einem süßen Ballaststoff: in Aussehen und Funktion ähnlich wie Haushaltszucker, günstig produzierbar, weniger Kalorien, gut für die Darmflora und ein Mittel gegen den weltweiten Ballaststoffmangel in unserer Ernährung. Doch die Hürden bis zur Marktzulassung sind hoch.
Mit "Die Welt am Morgen" startet WELT aus Europas modernstem Newsstudio in den Tag, gibt einen Überblick über die Themen, die das Geschehen bestimmen und Orientierung für das, was ansteht.
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Regenschirm oder Sonnencreme? Die Wetterexperten des Hessischen Rundfunks präsentieren anhand übersichtlicher Grafiken die Prognosen und Trends für die kommenden Tage.
Steigende Lebensmittelpreise sind nicht nur für Rentner und Empfänger von Bürgergeld ein Problem. Auch Menschen aus der Mittelschicht müssen beim Einkauf inzwischen genau rechnen. Von Juni 2020 bis Juni 2025 sind die Preise für Lebensmittel laut Verbraucherpreisindex um insgesamt 33 Prozent gestiegen. Obwohl sich die Lage bei Lieferketten und Energiekosten inzwischen etwas entspannt hat, erhöhen sich die Lebensmittelpreise weiter. Mit akademischem Abschluss und zwei Einkommen gehört Familie Pflaum aus Aachen eigentlich zur Mittelschicht. Aber für eine Familie mit fünf Kindern ist nicht nur die Wohnung teuer, sondern eben auch der Wocheneinkauf. "Was bei uns täglich auf den Tisch kommt, bestimmen die Rabattangebote der Discounter und der Schrebergarten", so Friederike Pflaum. Weitere Low-budget-Strategien: günstige Ware in Mengen kaufen zum Einfrieren und eine App, über die sie sehen, welche Geschäfte kurz vor Feierabend noch Lebensmittel besonders preiswert anbieten. Doch der Blick auf die Kontoauszüge zeigt: Die tägliche Versorgung einer Großfamilie ist eine echte Herausforderung. Wenn gar nichts mehr geht, bleibt für viele Berliner nur der Weg in die Suppenküche Franziskanerkloster im Stadtteil Pankow. Hier versorgt Küchenchef Thorsten Horstmann täglich rund 200 Menschen mit einer warmen Mahlzeit. "Wie viele Menschen genau kommen, wissen wir vorher nie. Wir kochen täglich zweimal 70 Liter Suppe, damit garantiert alle satt werden." Die Suppenküche ist vollständig spendenfinanziert. Horstmann arbeitet mit den Zutaten, die er aus Gastronomie und Lebensmitteleinzelhandel bekommt, kauft nur gelegentlich etwas dazu. Dennoch bekommen sie hier meistens alle satt. Der Imbiss "Alte Tanke" von Nicole Dams im brandenburgischen Rhinow ist Kult. Hier gibt es täglich günstige Snacks und Mittagessen. Kein Schnickschnack, sondern Hausmannskost in ordentlichen Portionen für Handwerker, Lkw-Fahrer, Stammkunden aus der Umgebung. Seit 2020 musste auch Nicole Dams die Preise erhöhen, aber nur so viel wie zwingend nötig: "Viele meiner Kunden könnten sich das Essen nicht mehr leisten, wenn ich es teurer mache." Um die Preise halten zu können, achtet Nicole besonders darauf, alle Lebensmittel zu verwerten, beim Großhändler einzukaufen und täglich nur zwei Mittagsgerichte anzubieten. Eine "ZDF.reportage" über den Kampf, für wenig Geld satt zu werden.
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In "Das kann ich auch!" stellen wir fünf beeindruckende Menschen vor, die trotz körperlicher, geistiger oder seelischer Einschränkungen ihren Weg in die Arbeitswelt suchen. Sie erzählen uns ihre berührenden Lebensgeschichten und zeigen uns, wie sie trotz aller Hürden ihren Alltag meistern. Wir erfahren, welche Hoffnungen sie antreiben und was sie sich für ihr Leben wünschen.
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Nudeln statt Torte zum Geburtstag? Das soll in China Tradition sein. Köstliche Pizza gibt's außerdem heute im Museum AHA. Aber nicht zum Essen, sondern zum Anziehen! Der Saal der seltsamen Sachen macht seinem Namen alle Ehre - hier steht nämlich ein Schuh, der den Absatz vorne trägt. Der würfelförmige Kot im Saal der Tiere ist nicht weniger seltsam. Habt ihr euch schon mal gefragt wie der Airbag erfunden wurde? Thomas und Ramfetz kennen die Geschichte. Aber ob sie auch stimmt? Findet es heraus auf der heuteigen Tour durchs Museum AHA!
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Wenn Deutschland Hunger hat, wird groß gedacht: Berge von Lebensmitteln, Tausende Portionen - die "ZDF.reportage" zeigt, wie Großküchen täglich Höchstleistungen bringen. Ob Kantine, Knastküche oder Restaurant: Jeden Tag werden hierzulande Millionen Mahlzeiten produziert. Die Reportage blickt hinter die Kulissen von Großküchen und XXL-Gastronomie - von Eintopf über Pekingente bis hin zum Monsterburger. "Zu Hause denkste klein, hier denkste groß", sagt Küchenchef Christian Neumeier der Audi-Betriebskantine. Dort werden täglich bis zu 11.000 Mahlzeiten für 40.000 Mitarbeiter zubereitet. "Bei so vielen Gerichten muss man organisiert und routiniert sein, sonst geht es schief." Riesige Dampfgarer, Grillstationen und KI-gestützte Planung sorgen dafür, dass alles reibungslos läuft. Der Renner bleibt die Currywurst - an manchen Tagen gehen 280 Pizzen in zwei Stunden über den Tresen. Auch in der Justizvollzugsanstalt Aachen ist die Küche das Herzstück. Für 720 Gefangene wird täglich gekocht - sparsam und nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. "Die Messer werden am Ende alle abgezählt", erklärt Roland Suchart, Justizvollzugsbeamter und Küchenaufsicht. Er arbeitet seit 17 Jahren in der JVA-Küche und weiß genau, wie Knastküche geht. Scharfe Gewürze wie Chili und Pfeffer sind streng kontrolliert, denn sie könnten zur Waffe werden. Deshalb dürfen sie nur im Beisein der Küchenaufsicht und der Vollzugsbeamten verwendet werden. Doch Gewürze müssen sein, denn oberste Priorität ist: Hauptsache, es schmeckt den Inhaftierten. Denn: "Mit dem Essen steht und fällt die Stimmung im Knast. Wenn da was nicht schmeckt, merkt man das auf den Gefängnisfluren", weiß der Leiter der JVA, Dr. Jörg-Uwe Schäfer. Ganz anders in Berlin: Gastronom René Dost setzt auf Monsterportionen. "Ich habe XXL-Essen erfunden", sagt der 57-Jährige. In seinen sieben Restaurants gibt es Zwei-Kilo-Schnitzel, 4,4-Kilo-Burger und meterlange Currywürste. "Im Notfall lässt man die Beilagen liegen, sonst schafft man es nicht." In Hamburg wiederum dreht sich alles um Authentizität. Quiyi Chen betreibt eines der größten chinesischen À-la-carte-Restaurants Deutschlands. "Wir versuchen, die chinesische Küche möglichst authentisch zu kochen." Im "Yu Garden" bereiten acht Köche bis zu 300 Gerichte am Abend zu, darunter die berühmte Pekingente - fast 4000 Mal pro Jahr. Die "ZDF.reportage" zeigt, wie XXL-Küchen funktionieren, welche Herausforderungen dahinterstecken und warum gutes Essen manchmal einfach groß sein muss.
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Unsere Gefühle sind etwas sehr Intimes, etwas, das nur uns gehört - zumindest wünschen wir uns das. Mittlerweile kann aber die Künstliche Intelligenz (KI) unsere Emotionen lesen und sich daran anpassen. Und wenn die KI schon so gut mit unseren Emotionen umgehen kann, wäre es dann nicht ein Leichtes für sie, diese auch zu manipulieren? Oder sogar zu kontrollieren?