Artikel 3 des Grundgesetzes verkündet: "Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden." Doch wird diese abstrakte Norm tagtäglich umgesetzt - und wenn ja, wie? Die Sendung "selbstbestimmt!" geht dieser Frage nach, sei es in Arbeit und Beruf, in der Schule, an der Universität, beim Wohnen, beim Sport oder in der Kultur und Kunst.
Alle Beiträge sind mit Gebärdenbegleitung und Untertitel versehen. Sendeformat und Themenwahl orientieren sich außerdem an den Bedürfnissen hörgeschädigter Zuschauer.
Es gibt sie noch, die guten Nachrichten - und zwar deutlich mehr, als wir denken: Extreme Armut geht weltweit zurück, Kinder sterben deutlich seltener an vermeidbaren Krankheiten, immer Menschen können lesen. Erfolgsgeschichten, die eigentlich optimistisch stimmen könnten.
Trotzdem haben viele von uns das Gefühl, dass die Welt immer schlimmer wird. Ein kurzer Blick auf die Schlagzeilen reicht - Klimakrise, Kriege, soziale Ungleichheit - und schon ist sie wieder da, diese Mischung aus Beklemmung und Überforderung. Warum fühlt sich das oft so überwältigend an, dass alle positiven Entwicklungen dahinter verschwinden?
Die Wissenschaft hat eine überraschend klare Antwort: Unser Gehirn ist auf Gefahr eingestellt: Negative Emotionen wie Angst oder Wut verarbeitet es schneller und intensiver als positive Gefühle - ein evolutionäres Erbe, das uns einst das Überleben sicherte. Heute sorgt dieser "Negativ-Instinkt" dafür, dass wir Bedrohliches stärker wahrnehmen, uns intensiver daran erinnern und die Welt dadurch oft verzerrt sehen. Und die Medien verstärken diesen Effekt noch. Gefühle wie Zukunftsangst, Resignation oder Ohnmacht können die Folge sein.
Wie kommen wir aus diesem Teufelskreis wieder raus?
Ein Ansatz: bewusst einen anderen Blickwinkel einnehmen. Oft sind es überraschend einfache Fragen, die uns dabei helfen. Und auch positive Fakten können unser Lebensgefühl verändern. Quarks testet wie gut das funktioniert und ob wir unseren "Negativ-Filter" austricksen können.
ntv informiert über die aktuellen Top-Themen des Tages, zeigt die wichtigsten Entwicklungen auf der ganzen Welt, liefert Hintergründe und Einschätzungen und fasst zusammen, was die Menschen bewegt. Immer wieder sind Experten und Politiker im Studio oder zugeschaltet, die die Nachrichtenlage kommentieren und einordnen.
Der Nachrichtentag entwickelt sich und Sie sind in "WELT Newsroom" dabei. Schalten, Pressekonferenzen, Studiogäste, Erläuterungen an der Vidiwall: Wissen, was geschieht und was es bedeutet.
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Täglich um 20:10 Uhr bewerten die Kommentatoren Stefan Aust, Anna Schneider, Henryk M. Broder, Gunnar Schupelius und Jan Fleischhauer den Tag nach Kategorien wie: "Mein Gewinner", "Mein Verlierer", "Meine Nachricht des Tages", und "Mein Aufreger des Tages". Eine vielseitige Plattform für tägliche Meinungen und Analysen.
Der französisch-britische Sternekoch Michel Roux jr. besucht mit Küchenchef Freddy Bird versteckt gelegene und außergewöhnliche Restaurants in England und lässt seine Eindrücke in seinem Lokal 'The Oast House' in ein köstliches, dreigängiges Menü einfließen.
Im Südosten Englands entdeckt Michel Roux jr. ein in der Mitte eines Sees gelegenes Fort, findet ein aus Gerüst-Elementen gezimmertes Lokal und besucht ein aus der Zeit Edwards stammendes Geschäft. Inspiriert von seiner Reise, bereitet er einen feinen Rindfleischsalat mit Kresse, ein Curry-Kedgeree mit Kohl und ein 'Baked Alaska' mit Erdnussbutter zu.
Das Leben in der Donaumetropole ist so vielfältig wie ihre Bewohner. Welche Themen bewegen die Wiener, was muss man gesehen haben und wo gibt es das beste Essen? "Das Stadtmagazin" zeigt, was gerade in Wien los ist.
Wohnen muss bezahlbar bleiben und darf kein Stressfaktor werden. Doch steigende Mieten, schwankende Nebenkosten und extremes Wetter wie Hitze oder Starkregen fordern unseren Alltag heraus. Wie schaffen wir es, dass Wohnen in Deutschland sicher, bezahlbar und gleichzeitig klimafreundlich bleibt?
"Quarks" macht den Praxis-Check: Wie können wir wieder bezahlbaren Wohnraum schaffen? Wie viel Platz brauchen wir überhaupt zum Leben? Und wir schauen auf die Substanz: Beton ist ein großer Klimatreiber im Bauen - welche Alternativen sind heute schon solide, alltagstauglich und langfristig finanzierbar?
Außerdem zeigt "Quarks", wie kluge Stadtplanung unseren Alltag konkret verbessert: Dächer, die kühlen und Strom liefern, die "Schwammstadt" gegen Hitzeinseln und Quartiere der kurzen Wege statt Dauerstau.
"Quarks" liefert klare, wissenschaftlich belegte Antworten und zeigt, was heute schon machbar ist. Damit unsere Städte das bleiben, was sie sein müssen: ein sicheres, angenehmes und bezahlbares Zuhause für uns alle.
Was taugt als Guideline fürs Leben? Wer sind wir und wie wollen wir leben? Fernab vom Elfenbeinturm bringt "Streetphilosophy" die wirklich wichtigen Fragen des Lebens dorthin zurück, wo sie entstehen: auf die Straße, unter die Menschen, in die Dönerbuden und Spätis. Vom Denkerstübchen raus auf die Straßen von Kreuzberg und Neukölln: "Streetphilosophy", mit Jonas Bosslet und Ronja von Rönne.
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