Kommissarin Lucas

Kommissarin Lucas - Die sieben Gesichter der Furcht

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Kommissarin Lucas

Kommissarin Lucas - Die sieben Gesichter der Furcht

Krimireihe

Eine junge, blutverschmierte Frau läuft Kommissarin Lucas vor den Wagen. Im Krankenhaus wird bei der Frau eine Amnesie diagnostiziert. Physisch weist die Unbekannte keine Verletzungen auf. Aber woher stammt das Blut auf ihrer Kleidung? Ellen Lucas wird hellhörig, als die Frau im Schlaf einen Mord schildert, und nimmt sich des Falles an. Mit Hilfe des entscheidenden Hinweises ihres Vermieters Max führt die erste Spur in den kleinen Ort Kastell. Ellen Lucas stößt in Kastell auf einen weiteren Vermissten: Der Familienvater Oliver Haffner ist seit Tagen verschwunden. Mit Hilfe des ansässigen Paters Eurasius und der Ärztin Dr. Gohar Ardeshir gelingt es Lucas, die Identität der Unbekannten zu klären. Ihr Name ist Jeanette Wilson. Sie war als Lehrerin in Kastell tätig. In welchem Verhältnis stand sie zu Oliver Haffner? Wurde sie tatsächlich von ihm sexuell missbraucht, wie es die Frauen aus dem Naturzentrum behaupten? Haffners Familie ist von seiner Unschuld überzeugt und verdächtigt die Buchautorin Anna Stern, ihn beseitigt zu haben. Angeblich verbirgt sich hinter dem Naturzentrum, das sie gegründet hat, ein Zirkel, der unrechtmäßige, okkulte Handlungen praktiziert. Haffner hatte dafür Beweise und wollte die Gruppe auffliegen lassen. Ellen Lucas gerät immer tiefer in den Bann Kastells. Was hat es mit der alten Opferstätte am See auf sich, und warum fühlt sie sich von Tag zu Tag schwächer? Kommissarin Lucas spürt, dass Anna Stern der Schlüssel zur Aufklärung dieses mysteriösen Falles ist.
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Wilsberg

Wilsberg - Die Entführung

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Terra X DOKUMENTATION Deutschland von unten Stadt, D 2014
"Deutschland von unten" zeigt die geheimnisvolle Parallelwelt unter unseren Füßen. Faszinierende, oft unwirkliche Bilder aus Deutschlands Unterwelten. Die Folge "Stadt" taucht ab in die Röhren des Elbtunnels von Hamburg, begleitet die Kumpels der letzten Kohlezechen des Ruhrgebietes und folgt dem Wasser in die gigantischen Zisternen, die im Untergrund von München als Puffer gegen Starkregenfälle eingerichtet sind. Ohne die Bauwerke unter der Erde könnten unsere Städte keinen Tag funktionieren. So sehr sind wir von den Lebens- und Überlebensadern in der Tiefe abhängig, dass wir keine althergebrachten Straßenverläufe mehr ändern könnten, ohne Unsummen für den Umbau auch unter der Erde ausgeben zu müssen. Der Potsdamer Platz war bis zum Zweiten Weltkrieg der größte Verkehrsknotenpunkt der Stadt. Mit der Teilung Berlins wurden die Gebäude des ganzen Viertels dem Erdboden gleichgemacht. Der Untergrund aber, mit den Bahnhöfen und Tunneln von U- und S-Bahn, mit Abwasser- und Frischwasserkanälen, Gasrohren, Strom- und Telefonleitungen, war durch die Mauer über der Erde kaum zu unterbrechen. Im Ruhrgebiet werden seit mehr als 150 Jahren immer gigantischere Strecken unter der Erde gebaut. Das schwarze Gold - die Kohle - war der Treibstoff der Industrialisierung und des aufkommenden Wohlstands. Wegen der gutbezahlten Arbeit in der Tiefe zogen Hunderttausende an die Ruhr. Auf Prosper Haniel in Bottrop, einer der beiden letzten Zechen des Ruhrpotts, ist noch längst nicht "Schicht". Bald wird hier die Kohleförderung von einer neuen Sohle begonnen, der bisher tiefsten Etage des Kohleabbaus im Pott: Beinahe 1200 Meter unter der Oberfläche gelegen. Um so etwas zu ermöglichen bedarf es einer ausgefeilten Infrastruktur. Allein unter der Zeche Prosper Haniel liegen fast 150 Kilometer Gruben-"Strecke", eine Tunnelwelt mit unterirdischen Zügen, Schwebebahnen, Bahnhöfen und endlosen Förderbändern - und jeder Menge Kohle.
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Deutschlands bester Weihnachtsbäcker KOCHSHOW, D 2015
Johann Lafer sucht Deutschlands besten Weihnachtsbäcker. Jeden Tag stellen sich drei Teams dem Urteil des Sternekochs und seiner Jury. Der Gewinner zieht am Freitag ins Wochenfinale ein. Unterstützt wird Johann Lafer von der Konditorweltmeisterin Eveline Wild und dem Patissier des Jahres 2015, Ian Baker. Sie verkosten Weihnachtsspezialitäten in 36 Konditoreien und Patisserien in ganz Deutschland auf der Suche nach dem besten Weihnachtsbäcker. Die Suche nach Deutschlands bestem Weihnachtsbäcker geht in Nordrhein-Westfalen weiter. Die Juroren besuchen Weihnachtsbäcker in Kamp-Lintfort, Kempen-St. Hubert und Olsberg. Alexander Bös will mit seinem Lebkuchenmousse mit Apfelchutney und Zimtstern punkten, Naomi Bern mit ihrem Spekulatius und Heinrich Poeth mit seinem Stollen. Entscheidend für den Tagessieg aber ist die Umsetzung der Tagesaufgabe von Johann Lafer. Heute müssen die Weihnachtsbäcker der Jury weihnachtlich dekorierte Butterplätzchen präsentieren.
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Lafer!Lichter!Lecker! ESSEN UND TRINKEN, D 2014
In dieser Kochschule lernen zwei Prominente alles über das große Kocheinmaleins. Bodenständiges von Horst Lichter, Raffiniert-Delikates von Johann Lafer. Lafer und Lichter beweisen, dass aus scheinbar unüberwindbaren kulinarischen Differenzen am Ende ein feines Vier-Gänge-Menü wird. Zu Gast sind Nadine Krüger und Jörg Knör.
ZDFneo Show
Bares für Rares UNTERHALTUNG, D 2014
Wertvoll oder wertlos? Ob alter Krimskrams oder edle Rarität: In Horst Lichters Trödel-Show kann jeder seltene Fundstücke aus Keller oder Garage schätzen lassen. Die Geschichte der Kuriositäten, viele Schätze und noch mehr Fälschungen, hammerhartes Verhandeln mit Lachen, Tränen und manchen Überraschungen - das alles bietet Horst Lichter in "Bares für Rares".
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Bares für Rares UNTERHALTUNG, D 2016
Wertvoll oder wertlos? Ob alter Krimskrams oder edle Rarität: In Horst Lichters Trödel-Show kann jeder seltene Fundstücke aus Keller oder Garage schätzen lassen. Die Geschichte der Kuriositäten, viele Schätze und noch mehr Fälschungen, hammerhartes Verhandeln mit Lachen, Tränen und manchen Überraschungen - das alles bietet Horst Lichter in "Bares für Rares".
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Die Rettungsflieger ARZTSERIE Muttersorgen (Staffel: 11 Folge: 2), D 2007
Ein Jogger erleidet einen Hitzschlag. Seine Freundin Zsa-Zsa macht sich große Sorgen und bittet Rettungsassistent Jonny um "persönliche Betreuung", da sie ihn für den Arzt hält. Auf dem Weg in die Klinik kommt es zu einem Autounfall und einer Spontangeburt bei Sonja Biese. Das Baby ist gesund, doch die verstörte Mutter lehnt das Kind ab. Einfühlsam kann Sabine der jungen Frau helfen, ihre Rolle anzunehmen. Auch beim nächsten Einsatz ist Sabines ganze Sensibilität gefragt: Der 14-jährige David will seine stark übergewichtige Mutter Gesine, die einen Herzinfarkt erlitten hat, vor neugierigen Blicken schützen. Aber um die in Lebensgefahr schwebende Gesine durch das Fenster im vierten Stock zu bergen, wird ein Großeinsatz mit Kran und Großraumrettungswagen fällig. Findet die einfühlsame Sabine mit ihren Patienten immer die richtigen Worte, so scheint die Kommunikation mit ihrer Ziehtochter Bille zunehmend schwieriger zu werden. Bille taucht im Rettungszentrum auf und wirft ihr Egoismus vor. Gut, dass die Kollegen Blank, Wollcke und Jonny für Sabine da sind.
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Die Rettungsflieger ARZTSERIE Mitten im Leben (Staffel: 11 Folge: 3), D 2007
Marina, bei der kürzlich Diabetes festgestellt wurde, geht in den Wald joggen. Doch dort stürzt sie beim Laufen so unglücklich, dass sie nicht mehr auftreten kann. Hilflos schickt Marina ihren Hund Percy los, um Hilfe zu holen. Aber Percy läuft bei seiner Suche der elfjährigen Julia vor das Fahrrad, sodass diese ebenfalls stürzt und sich schwer verletzt. Wird die Crew erkennen, dass ein weiterer Mensch im Wald Hilfe braucht? Auch der nächste Einsatz ist dramatisch. Der Schal der 14-jährigen Lara verfängt sich beim Anfahren in der Autotür ihres Vaters Michael. Erst nach einigen Metern bemerkt er, dass seine Tochter mitgeschleift wurde. Simone, Laras Mutter, macht Michael schwere Vorwürfe. Während Wollcke die Idee verfolgt, endlich ein eigenes Haus für Madeleine, Richie und sich zu kaufen, hat Blank Ärger mit Juliane. Beide haben zusammen im Rettungszentrum die Nacht verbracht, doch als Sabine sie zur Rede stellt, fühlt Juliane sich von Blank im Stich gelassen.
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Küstenwache KRIMISERIE Stummer Hass (Staffel: 12 Folge: 16), D 2008
Die "Albatros II" sichtet ein auf See treibendes Fischernetz, in dem sich die Leiche eines Mannes verfangen hat. Es handelt sich um Klaas Nielsen, den Eigentümer einer Fischfabrik. Spuren auf dem Kutter und der Obduktionsbericht deuten auf Mord. Dabei fällt der Verdacht der Küstenwache hauptsächlich auf den Geschäftspartner Nielsens, denn nur Peter Weidenfels scheint vom Tod des Mannes zu profitieren. Der Mann wird festgenommen. In der Tat gesteht dieser bald den Mord an Klaas Nielsen. Doch obwohl der Fall abgeschlossen scheint, ist allein Leonie Stern anderer Überzeugung: Nielsen war, anders als bislang von den Mitgliedern seiner Familie beschrieben, ein herrischer und kontrollsüchtiger Mensch, der Angehörige und Mitarbeiter regelrecht unterdrückte. Zudem pflegte er die Erträge seiner Fabrik regelmäßig heimlich beiseitezuschaffen. Und schon bald gerät die neue Bootsfrau Leonie Stern in eine lebensbedrohliche Situation, als sie auf eigene Faust ermittelt.
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Küstenwache KRIMISERIE Verrat (Staffel: 12 Folge: 17), D 2008
Ein Notruf erreicht die "Albatros II". Über Funk ertönt das schnelle Atmen des Anrufers, Rufe - dann Rauschen. Offenbar sind auf der Yacht von Klaus Reichmann zwei maskierte Männer. Der Unternehmer schafft es noch schnell, seine Position auf See durchzugeben, dann bricht der Kontakt ab. Die Crew zögert nicht lange. Saskia Berg und Kai Norge eilen mit dem Kontrollboot über die raue See. Doch die Maskierten haben Klaus Reichmann bereits in ihrer Gewalt. Als dessen Yacht endlich in Sichtweite ist, erkennen die Beamten, wie der Unternehmer in einem beiliegenden Motorboot verschleppt werden soll. Dann fallen unvermittelt Schüsse. Sie verfehlen knapp Berg und Norge. Letzterer reagiert prompt und greift ebenfalls zur Waffe. Getroffen sinkt einer der maskierten Männer zu Boden. Doch die zweite Person kann mit Klaus Reichmann als Geisel entkommen. Sofort nimmt das Team der Küstenwache die Ermittlungen auf. Eine Befragung des schwer verletzten Täters scheint zunächst ausgeschlossen, da dieser im Krankenhaus noch um sein Leben kämpft. Doch der Crew eilt Christiane Reichmann zu Hilfe. Die Ehefrau des entführten Unternehmers hat diesen Mann schon einmal gesehen: Heiko Pierer. Christiane war anwesend, als Pierer und ihr Mann eine heftige Auseinandersetzung hatten. Er beschimpfte ihren Ehemann als Dieb. Kapitän Ehlers und seine Kollegen erfahren, dass Pierer gemeinsam mit Tom Micklefs, einem Freund und Studienkollegen, eine neue Propellertechnik entwickelt hatte, doch beim Patentamt kam ihnen Klaus Reichmann mit derselben Technik zuvor. Pierer hat nie einen Diebstahl seiner Pläne nachweisen können, ist aber seither hoch verschuldet. Die Ermittler treffen auch auf Marie Kopke. Die junge Frau kümmert sich liebevoll um ihren Exfreund Pierer. Und auch Tom Micklefs behält die Crew im Visier. Doch viel weiter kommen sie in ihren Recherchen nicht. Zudem fordert der zweite Entführer schon bald Lösegeld und droht, den Unternehmer zu töten. Die Küstenwachler bereiten sich auf eine Übergabe des Geldes auf See vor. Doch plötzlich ist Pierer aus dem Krankenhaus verschwunden. Aber auch auf See erwartet das Team eine böse Überraschung
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Columbo KRIMIREIHE Wein ist dicker als Blut (Staffel: 3 Folge: 2), USA 1973
Der Winzer und Kunstsammler Adrian Carsini hängt mit ganzem Herzen an dem familieneigenen Weingut. Als sein jüngerer Bruder Ric das Land verkaufen will, sieht Adrian rot. Er schlägt Ric nieder, zerrt ihn in den Keller und lässt ihn dort ersticken. Dann steckt er den leblosen Körper in einen Taucheranzug und wirft ihn ins Meer. Alles soll nach einem Sportunglück aussehen. Doch Columbo hat nicht nur eine Nase für guten Wein. Leo Penn, der Vater der Hollywoodgröße Sean Penn, führte bei dieser Folge Regie.
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Ein Fall für zwei KRIMISERIE Doppeltes Spiel (Staffel: 24 Folge: 8)
Die Idylle des Reiterhofs "Fasanerie" nahe Frankfurt trügt: Eifersüchtig beobachtet Besitzer Hacke die vertrauliche Situation zwischen seiner Frau Britta und seinem Angestellten. Als Hacke mit Mario Freiwald allein ist, macht er dem Reitlehrer eine Szene. Er droht Freiwald, dieser solle die Finger von seiner Frau lassen, was der Mitarbeiter Walle mitbekommt. Als Mario Freiwald kurz darauf erschossen wird, gerät Gregor Hacke unter Mordverdacht. Nicht nur der Streit, sondern vor allem die Tatwaffe belasten Hacke schwer. Das Opfer wurde mit einem seltenen Schrotgewehr erschossen, das auf Gregor Hacke zugelassen ist. Der Unternehmer behauptet, ihm wäre die Waffe vor zwei Tagen gestohlen worden. Wegen zahlreicher Termine in seiner PR-Agentur hätte er bislang keine Anzeige erstatten können. Diese Aussage überzeugt Kommissar Weber nicht im Geringsten, und Hacke kommt in Untersuchungshaft. Rechtsanwalt Dr. Markus Lessing bittet Privatdetektiv Josef Matula um Unterstützung. Wer sonst könnte ein Motiv gehabt haben, Freiwald zu töten, der früher ein sehr erfolgreicher Springreiter in der DDR war? Doch bevor Matula entlastende Beweise findet, verschlechtert sich die ohnehin desolate Situation seines Klienten nochmals. Offensichtlich hat Hacke gelogen und im Gegensatz zu seinen Behauptungen sehr wohl seit einiger Zeit von der Affäre seiner Frau gewusst. Neben erdrückender Indizien macht nun auch dieses starke Tatmotiv Gregor Hacke für die Polizei zum Täter. Bei seinen Recherchen bemerkt Matula das überaus gespannte Verhältnis zwischen Britta Hacke und ihrer 17-jährigen Tochter Jessica. Für die gesamte Familie scheint die Situation äußerst belastend. Der Teenager ist über die Situation verzweifelt. Doch nicht nur die Angst um ihren Vater macht Jessica fertig. Offensichtlich steht sie seit Marios Tod, für den sie schwärmte, unter Schock. Schließlich entdeckt Matula eine vielversprechende Spur. Wenige Tage vor dem Mord tauchte ein Unbekannter auf dem Reiterhof auf, der Mario Freiwald sehen wollte. Von da an war Freiwald äußerst nervös und schien Angst zu haben. Als Matula das Geheimnis lüftet, dass Mario Freiwald einen Vorfall aus seiner Vergangenheit unter allen Umständen vertuschen wollte, kommen er und Dr. Lessing der Lösung des Falls immer näher.
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Die Rettungsflieger ARZTSERIE Entscheidungen (Staffel: 11 Folge: 4), D 2007
Jasmin und Guido wollen mit dem Cabrio an die Ostsee. Doch unterwegs bekommt Jasmin plötzlich starke Unterleibsschmerzen. Sabine diagnostiziert eine Eileiterschwangerschaft. Für Fahrschülerin Chrissy ist der Tag der Fahrprüfung gekommen. Trotz des strengen Prüfers kann sie alle Hürden und Fallen meistern. Doch als sie nach bestandener Prüfung freudig aus dem Wagen steigt, geschieht ein Unglück. Die Rettungsflieger sind gleich zur Stelle. Waldarbeiter Tim ist genervt von den Anweisungen seines Chefs, Gartenbaumeister Bruno Marquard. Einen Baum mit der Motorsäge zu fällen, kann doch nicht so schwer sein. Als Marquard später noch einmal nach Tim schaut, passiert es: Der falsch angesägte Baum stürzt auf den Meister. Der trägt gebrochene Rippen und eine Leberruptur davon. Tim bereut seinen Starrsinn und macht sich Vorwürfe. Wollckes Hauskaufpläne nehmen konkrete Formen an, doch leider haben er und Madeleine unterschiedliche Vorstellungen vom neuen Heim. Bille begeht eine Dummheit und wird von der Polizei ins Rettungszentrum gebracht. Sabine erkennt, dass sie sich wegen der Dienstzeiten nicht ausreichend um Bille kümmern kann und beschließt, dass Bille nach der Schule zu ihrem Onkel Steffen geht. Der Dienst treibt auch einen Keil zwischen Blank und Juliane. Nach einem letzten Streit trennen sich die beiden.
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Die Rettungsflieger ARZTSERIE Vertrauensfragen (Staffel: 11 Folge: 5), D 2007
Rentnerin Gerda montiert auf dem Balkon Blumenkästen. Als ein Kasten in die Tiefe stürzt, glaubt sie, dass er ein Nachbarbaby erschlagen hat. Vor lauter Aufregung hat sie einen Herzanfall. Eine junge Frau ist ohne ersichtlichen Grund gegen einen Baum gefahren. Die Polizei vermutet einen Fahrfehler der Fahranfängerin, doch Blank und Wollcke entdecken, dass trotz nagelneuem TÜV mit dem Wagen etwas nicht in Ordnung ist. Die Teenager Evi und Nina trauen ihren Augen nicht, als ein Mann an der Köhlbrandbrücke einen Sack mit jungen Katzen in die Elbe wirft. Der Mann will die Tiere ertränken. Ohne zu zögern, springen die Mädchen in die Fluten. Evi kann die Katzen retten, doch plötzlich treibt Nina leblos im Wasser, und der Mann ergreift trotz Evis Flehen die Flucht. Glücklicherweise ist ein Surfer zur Stelle, und die Rettungsflieger werden gerufen. Wollcke und Madeleine haben zwar gemeinsam beschlossen, ein Haus zu kaufen, doch da endet die Harmonie. Die beiden sind sich uneins über Lage, Extras und Einrichtung. Und wie viel darf es überhaupt kosten? Was Wollcke zusätzlich stört: Sabine weiß über das Hausprojekt viel mehr als er, denn Madeleine scheint sich eher mit der guten Freundin auszutauschen.
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Columbo KRIMIREIHE Wein ist dicker als Blut (Staffel: 3 Folge: 2), USA 1973
Der Winzer und Kunstsammler Adrian Carsini hängt mit ganzem Herzen an dem familieneigenen Weingut. Als sein jüngerer Bruder Ric das Land verkaufen will, sieht Adrian rot. Er schlägt Ric nieder, zerrt ihn in den Keller und lässt ihn dort ersticken. Dann steckt er den leblosen Körper in einen Taucheranzug und wirft ihn ins Meer. Alles soll nach einem Sportunglück aussehen. Doch Columbo hat nicht nur eine Nase für guten Wein. Leo Penn, der Vater der Hollywoodgröße Sean Penn, führte bei dieser Folge Regie.
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Bares für Rares UNTERHALTUNG, D 2014
Wertvoll oder wertlos? Ob alter Krimskrams oder edle Rarität: In Horst Lichters Trödel-Show kann jeder seltene Fundstücke aus Keller oder Garage schätzen lassen. Die Geschichte der Kuriositäten, viele Schätze und noch mehr Fälschungen, hammerhartes Verhandeln mit Lachen, Tränen und manchen Überraschungen - das alles bietet Horst Lichter in "Bares für Rares".
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Bares für Rares UNTERHALTUNG, D 2016
Wertvoll oder wertlos? Ob alter Krimskrams oder edle Rarität: In Horst Lichters Trödel-Show kann jeder seltene Fundstücke aus Keller oder Garage schätzen lassen. Die Geschichte der Kuriositäten, viele Schätze und noch mehr Fälschungen, hammerhartes Verhandeln mit Lachen, Tränen und manchen Überraschungen - das alles bietet Horst Lichter in "Bares für Rares".
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Kommissarin Lucas KRIMIREIHE Die sieben Gesichter der Furcht, D 2011
Eine junge, blutverschmierte Frau läuft Kommissarin Lucas vor den Wagen. Im Krankenhaus wird bei der Frau eine Amnesie diagnostiziert. Physisch weist die Unbekannte keine Verletzungen auf. Aber woher stammt das Blut auf ihrer Kleidung? Ellen Lucas wird hellhörig, als die Frau im Schlaf einen Mord schildert, und nimmt sich des Falles an. Mit Hilfe des entscheidenden Hinweises ihres Vermieters Max führt die erste Spur in den kleinen Ort Kastell. Ellen Lucas stößt in Kastell auf einen weiteren Vermissten: Der Familienvater Oliver Haffner ist seit Tagen verschwunden. Mit Hilfe des ansässigen Paters Eurasius und der Ärztin Dr. Gohar Ardeshir gelingt es Lucas, die Identität der Unbekannten zu klären. Ihr Name ist Jeanette Wilson. Sie war als Lehrerin in Kastell tätig. In welchem Verhältnis stand sie zu Oliver Haffner? Wurde sie tatsächlich von ihm sexuell missbraucht, wie es die Frauen aus dem Naturzentrum behaupten? Haffners Familie ist von seiner Unschuld überzeugt und verdächtigt die Buchautorin Anna Stern, ihn beseitigt zu haben. Angeblich verbirgt sich hinter dem Naturzentrum, das sie gegründet hat, ein Zirkel, der unrechtmäßige, okkulte Handlungen praktiziert. Haffner hatte dafür Beweise und wollte die Gruppe auffliegen lassen. Ellen Lucas gerät immer tiefer in den Bann Kastells. Was hat es mit der alten Opferstätte am See auf sich, und warum fühlt sie sich von Tag zu Tag schwächer? Kommissarin Lucas spürt, dass Anna Stern der Schlüssel zur Aufklärung dieses mysteriösen Falles ist.
11.12.
Kommissarin Lucas KRIMIREIHE Die sieben Gesichter der Furcht, D 2011
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Wilsberg KRIMIREIHE Die Entführung, D 2012
Ein Mandant von Alex wird nach einem gemeinsamen Termin tot aufgefunden. Alex ist daraufhin spurlos verschwunden. Bei Overbeck ist sie nun die Hauptverdächtige in einem Mordfall. Wilsberg und Ekki glauben jedoch, dass Alex entführt worden ist. Die einzige Spur die sie haben, ist eine Indianerfigur. Diese hatte Alex von ihrem Mandanten geschenkt bekommen und an Wilsberg weiterverschenkt und der hat sie an einen Trödler verscherbelt. Kaum machen sich die beiden Freunde auf die Suche, fällt Ekki die zweite Leiche vor die Füße - aus dem Fenster eines Mehrfamilienhauses. Ausgerechnet in der Wohnung des zweiten Toten findet die Spurensicherung einen Damenschuh - von Alex. Overbeck sieht seine Theorie bestätigt. Doch er hat noch ein ganz anderes Problem: Für den Maskenball der Münsteraner Polizei hat er sich die Dienstlimousine eines LKA-Beamten "geliehen", die daraufhin dummerweise gestohlen wurde - und zwar von Alex' Entführer. Während Overbeck alles tut, um den Wagen wieder aufzutreiben, versucht Kommissarin Springer, die beiden Morde aufzuklären. Wilsberg und Ekki suchen die verschwundene Alex, aber ihnen ist nicht klar, dass sie im Grunde alle dasselbe Ziel verfolgen. Denn Alex befindet sich gefesselt im Kofferraum der LKA-Limousine, abgestellt in einer verlassenen Garage.
07.12.
Wilsberg KRIMIREIHE Die Entführung, D 2012
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Code 37 KRIMISERIE Im Keller (Staffel: 2 Folge: 13), B 2010
Kriminalkommissarin Hannah Maes ist wütend. Nach Vicky Renders Beerdigung sind die Ermittlungen zum Erliegen gekommen. Auch die Suche nach Kenneth hat zu keinem Ergebnis geführt. Uitdenhouwen, der Guru der "Oase", ist ebenfalls unzufrieden. Er wirft Hannah vor, dass sie den Täter nur in den Reihen der Sekte sucht. Dann wird ein drittes Opfer gefunden und Uitdenhouwen kann die Verbindung zur "Oase" nicht mehr leugnen.
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Wilsberg (Wh.) KRIMIREIHE Die Entführung, D 2012
Ein Mandant von Alex wird nach einem gemeinsamen Termin tot aufgefunden. Alex ist daraufhin spurlos verschwunden. Bei Overbeck ist sie nun die Hauptverdächtige in einem Mordfall. Wilsberg und Ekki glauben jedoch, dass Alex entführt worden ist. Die einzige Spur die sie haben, ist eine Indianerfigur. Diese hatte Alex von ihrem Mandanten geschenkt bekommen und an Wilsberg weiterverschenkt und der hat sie an einen Trödler verscherbelt. Kaum machen sich die beiden Freunde auf die Suche, fällt Ekki die zweite Leiche vor die Füße - aus dem Fenster eines Mehrfamilienhauses. Ausgerechnet in der Wohnung des zweiten Toten findet die Spurensicherung einen Damenschuh - von Alex. Overbeck sieht seine Theorie bestätigt. Doch er hat noch ein ganz anderes Problem: Für den Maskenball der Münsteraner Polizei hat er sich die Dienstlimousine eines LKA-Beamten "geliehen", die daraufhin dummerweise gestohlen wurde - und zwar von Alex' Entführer. Während Overbeck alles tut, um den Wagen wieder aufzutreiben, versucht Kommissarin Springer, die beiden Morde aufzuklären. Wilsberg und Ekki suchen die verschwundene Alex, aber ihnen ist nicht klar, dass sie im Grunde alle dasselbe Ziel verfolgen. Denn Alex befindet sich gefesselt im Kofferraum der LKA-Limousine, abgestellt in einer verlassenen Garage.
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Terra X DOKUMENTATION Imperium Der Kriegsruf der Indianer, D 2011
Ein stolzer Indianer auf seinem Pferd, eine Herde Bisons, ein Treck Siedler in den Weiten des Kontinents. Was ist Mythos, was Realität in unserem Blick auf die Geschichte der USA? Wie prägten die Ureinwohner ihren Kontinent - und was ist von diesem Einfluss geblieben? War die Verdrängung der Indianer durch die Siedler tatsächlich unausweichlich? Noch nicht einmal 400 Jahre hat es gedauert, um die jahrtausendealten indianischen Kulturen durch etwas völlig Neues abzulösen. In keinem anderen Reich der Weltgeschichte vollzog sich der Wandel so fundamental und so rasant wie in Amerika. Und nirgendwo sonst war der Aufstieg einer neuen Kultur so erfolgreich: Mit den Europäern wurde das "Indianerland" über Nacht zum "Wilden Westen" und entwickelte sich innerhalb weniger Menschenalter zur "Weltmacht USA". Maximilian Schell begibt sich auf die Spur dieses gewaltigen "Clash of Civilization", mit dem in atemberaubendem Tempo ein ganzer Kontinent seine Identität veränderte. Maximilian Schell sucht nach Ursache, Wirkung und Mechanismen des massiven Kulturwandels. "Aufstieg und Fall" - wie bei keinem anderen Reich in unserer Reihe vermischt sich in dieser Folge beides zu einer unauflöslichen Einheit: Was der USA zu weltpolitischer Größe verhalf, bedeutete für die Kultur der Ureinwohner zugleich den Absturz in die Bedeutungslosigkeit. Ein unendlich weites, kulturloses Land, in dem nur vereinzelt ein paar Wilde wohnen - so das Bild Nordamerikas, bevor Kolumbus kam. Doch auch hier sieht die Realität ganz anders aus: 500 verschiedene Stämme mit 175 unterschiedlichen Sprachen und ganz individuellen Traditionen bevölkern den Kontinent. Sie leben als Fischer, betreiben Landwirtschaft oder ziehen als Nomaden über das Land. Im Mittelalter gab es Indianerstädte, die größer waren als die meisten europäischen Metropolen ihrer Zeit. Natürlich gab es Spannungen zwischen Europäern und Indianern. Einige Auseinandersetzungen weiteten sich zu furchtbaren Kriegen aus. Doch Maximilian Schell zeigt uns: Wenn die ersten Europäer nicht von den Indianern gelernt hätten, wären sie verloren gewesen. Den Umgang mit fremden Pflanzen wie Mais, Kartoffeln oder Tabak, Fortbewegung in der Wildnis, das Lenken eines Kanus. Dass die weißen Siedler schnell Boden gegenüber den Indianern gewinnen, liegt weniger an ihrer überlegenen Kriegskunst, sondern an einem Mitbringsel: Bis zu 90 Prozent der Indianer Nordamerikas fallen europäischen Krankheiten zum Opfer. Die Überlebenden versuchen dann, auf alle nur denkbaren Arten, den Weißen Herr zu werden: Sie kämpfen, sie verbünden sich oder passen sich an. Die Irokesen steigen zu einem der mächtigsten Stämme auf, weil sie sich mit den Engländern verbünden, werden aber vernichtend geschlagen, als die Amerikaner sich selbstständig machen. Die Cherokee assimilieren sich so weit, dass sie sogar schwarze Sklaven halten. Doch letztendlich wird ihnen auch dies nichts nützen. Auf dem berüchtigten Leidensweg, dem "trail of tears", verlieren Tausende ihr Leben und alle ihre Heimat. Die Sioux gewinnen unter ihrem großen Führer Sitting Bull völlig überraschend noch einmal eine große Schlacht. Doch nicht nur Sitting Bull findet ein tragisches Ende, sondern auch die letzte Hoffnung der Indianer stirbt bei dem Massaker von Wounded Knee. Mit Hilfe aufwändiger Spielszenen treten wir in eine Welt ein, deren Wirklichkeit im Nebel der Geschichte fast vollständig versunken ist und durch Legenden und Klischees längst überlagert wird. Gedreht wurde an verschiedenen amerikanischen Originalschauplätzen, an denen schon legendäre Western wie "Der mit dem Wolf tanzt" gefilmt wurden. Vor der unendlichen Weite amerikanischer Landschaften und in den Gesichtern von Indianern ganz verschiedener Stämme lebt die faszinierende Kultur der Ureinwohner Nordamerikas wieder auf, die durch die Ausbreitung der Weißen schon fast verloren schien.
ZDFneo Doku
Terra X ARCHÄOLOGIE Herman, der Apache Ein Deutscher unter Indianern, D 2016
1870 wird der zehnjährige Herman Lehmann bei Fredericksburg, Texas, von Apachen entführt. "Terra X" erzählt seine Geschichte und das Schicksal der letzten Prärieindianer Amerikas. Der Deutsche lernt die fremde und kriegerische Welt der Apachen und später der Komantschen kennen. Seine Memoiren, die er nach seiner Rückkehr in die Zivilisation veröffentlicht, bieten seltene Einblicke in die Kultur dieser Stämme jenseits gängiger Klischees. Die Indianer der südlichen Plains raubten und adoptierten regelmäßig fremde Kinder, um die eigenen Verluste auszugleichen. Die Familie Lehmann war, wie viele Deutsche, dem Hunger in der Heimat entflohen und Mitte des 19. Jahrhunderts nach Texas ausgewandert. Fredericksburg wuchs schnell zu einem "deutschen" Städtchen heran. Als der kleine Herman Lehmann entführt wurde, kämpften die Ureinwohner Amerikas bereits auf verlorenem Posten. Die weißen Siedler nahmen immer mehr Land in Anspruch und drängten die Indianer Nordamerikas in Reservationen ab. Mit dem Beginn des "Goldrauschs" und dem Bau der Eisenbahn strömen die Siedler in die Gebiete der letzten frei lebenden Stämme. Den Indianern der "Great Plains", zu denen neben den Apachen vor allem die Reiterkrieger der Komantschen gehörten, entzogen sie durch gezieltes Abschlachten der Büffelherden die Lebensgrundlage. Sie sind es, die mit ihren Pferden und Federhauben bis heute unser Klischeebild vom Indianer prägen. Dabei gibt es "die Indianer" als Volk nicht, die Ureinwohner Nordamerikas bestanden ursprünglich aus 300 Stämmen, die sich in Aussehen, Sprache und Kultur stark voneinander unterschieden. In dieser Situation verbrachte Herman Lehmann neun Jahre zunächst bei den Apachen, später bei den Komantschen, und wurde zum Krieger ausgebildet. Er erlebte einerseits marodierende, räuberische und äußerst brutale Banden, andererseits eine Gemeinschaft, die ihm Zuneigung und Anerkennung schenkte. Während in den nördlichen Plains die Sioux unter ihren Häuptlingen Sitting Bull und Crazy Horse die Schlacht am Little Big Horn kämpften, wurden die letzten Komantschen im Süden in Reservationen gezwungen. Widerwillig kehrte Herman 1879 zu seiner Mutter zurück, die nie aufgehört hatte, nach ihrem Jungen zu suchen. Die Rückkehr in die weiße Gesellschaft fiel ihm schwer. Er führte sich gerne als "Wilder" auf und trat bei Dorffesten und Rodeos auf. Zwar heiratete er schließlich und gründete eine Familie. Aber er blieb ein Pendler zwischen den Welten.
ZDFneo Doku
Terra X DOKUMENTATION Jäger verlorener Schätze Der Fluch des Indianergoldes, D 2005
New Westminster, British Columbia, 1891. Vor seiner Hinrichtung spricht der Stalo-Indianer Charly Slumach einen Fluch aus. "Niemand, der mein Gold findet, wird lang genug leben, es zu bergen!", ruft er noch vom Galgen herunter. Dann stirbt er - doch die Legende eines verschollenen Goldschatzes im wilden Bergmassiv der Raincoast Mountains ist geboren. Seitdem hat die Gier nach Slumachs Gold tausende Abenteurer aus aller Welt in den Südwesten Kanadas getrieben. Und allzu oft schien es, als laste tatsächlich ein Fluch auf dem verlorenen Schatz. Mehr als fünfzig Goldsucher starben bei dem Versuch, Slumachs sagenumwobene Mine aufzuspüren. Beweise für die Existenz des fabelhaften Schatzes gibt es bislang nicht. Der Fluch des Indianergoldes - haltlose Erfindung oder eine Goldsucher-Legende mit realem Hintergrund? Ein deutsches Expeditionsteam um den Goldsucher Toni Lennartz begibt sich auf die Spuren der spannenden Story um Gold, Gier und Geistererscheinungen. Eine atemberaubende Reise in die wilde, lebensfeindliche Bergregion der Raincoast Mountains und ihre dramatische Geschichte beginnt. Bei den Recherchen hat das Team bereits Überraschendes zutage gefördert. Die Legende entstand, als die Goldsucher in British Columbia ihre besten Tage bereits hinter sich hatten. Der Rush hatte 1858 eingesetzt, als Digger von den ausgebeuteten Goldfeldern Kaliforniens nach British Columbia strömten. Auch hier waren in Flüssen Nuggets von sagenhafter Größe entdeckt worden. Doch der Ansturm währt nur kurz. Bereits Ende der 60er Jahre erscheinen die leicht zugänglichen Goldlagerstätten erschöpft, die meisten Abenteurer verlassen das ausgebeutete Land. Stattdessen übernehmen professionelle Minenbetriebe die Prospektion auf schwerer zugängliche Adern. Die Goldgräbersiedlungen werden zu Geisterstätten mitten in der Wildnis, in denen nur noch wenige gestrandete Desperados in heruntergekommenen Unterkünften und billigen Saloons auf ihre Chance lauern. Ein perfekter Nährboden für Gerüchte. Als der "New Westminster Mainland Guardian" am 10. November 1869 berichtet, dass ein Indianer ein immenses Goldvorkommen entdeckt habe, verbreitet sich die Nachricht wie ein Lauffeuer. Schnell werden Gerüchte laut, der unbekannte Entdecker der Goldader sei Slumach. Der Indianer fällt auf, weil er im Saloon urplötzlich mit Goldnuggets zahlt. Zwanzig Jahre später stirbt einer der Zeugen der Saloonszene am Ufer des Alouette Rivers unter mysteriösen Umständen durch eine Gewehrkugel. In einem fragwürdigen Indizienprozess wird Slumach zum Tode verurteilt. Von ihm blieb nichts als der Fluch, der die Gerüchte um die sagenhafte Mine erneut anheizte. So schien es. Doch dann erfährt das deutsche Expeditionsteam von der Existenz eines einzigartigen Tondokuments, das den Gerüchten erstmals Glaubwürdigkeit zu verleihen scheint. In der Todeszelle hat sich Slumach angeblich einem Priester indianischer Abstammung anvertraut. Dessen Tochter Amanda Charnley berichtet Jahrzehnte später in einem Tonbandprotokoll von den letzten Stunden des mysteriösen Indianers. Slumach habe Pater Pierre vertraulich die Existenz der Mine bestätigt. Und nicht nur das: Charnley zeichnet erstmals ein präzises Porträt Slumachs - eines schweigsamen Einzelgängers aus den Reservaten der Stalo-Indianer. Wie viele andere Indianer sah er keine andere Überlebenschance, als sich als Goldsucher den Weißen anzudienen - ausgerechnet jenen Prospektoren und Regierungsbeamten, die mit ihren Minenbetrieben eine systematische Ausplünderung des Indianerlandes betrieben. Doch dann sei Slumach in den unwirtlichen Regionen des Terrarosa-Massivs verschwunden. Hatte er dort einen Fund gemacht, den er besser für sich behalten wollte? Das Team um Lennartz schließt sich mit dem Historiker und Goldsucher Rob Nicholson zusammen. Wie Tausende vor ihm ist der Kanadier seit Jahrzehnten auf der Suche nach der legendären Mine. Doch Nicholson verfügt über einen entscheidenden Informationsvorsprung. Er weiß: Nicht alle Goldsucher blieben erfolglos. Ein einzigartiges Schriftstück, ein Brief des Goldsuchers William Jackson aus San Francisco, weist angeblich den gefährlichen Weg zu Slumachs Gold. Vorausgesetzt, man kann den mit mysteriösen Ortsangaben versehenen Brief wie eine verschlüsselte Schatzkarte lesen. Lennartz macht sich auf den Weg. Immer tiefer dringt der Abenteurer in die bis heute lebensgefährliche Wildnis British Columbias vor - eine Expedition durch Geisterstädte, heiliges Indianerland bis hinauf zu den atemberaubenden Gletschern des Terrarosa-Massivs. Der Trip führt Lennartz und sein Team auch an die Grenzen der eigenen Fähigkeiten. Ein ums andere Mal kommt dem Team Slumachs Fluch näher, als ihnen lieb ist. M
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Terra X DOKUMENTATION Goldrausch am Yukon
Gold regiert die Welt, wie so oft in Krisenzeiten. Das glänzende Edelmetall ist so begehrt wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Schon längst übersteigt die Nachfrage das Angebot. Die großen Minen stehen am Rand ihrer Kapazität. Junge Glücksritter glauben an einen neuen Goldrausch und eilen zu den Hot Spots rund um den Globus auf der Jagd nach freien Claims. Sie haben viel investiert, in der Hoffnung, das schnelle Geld zu machen. Schon häufig folgten Abenteurer dem Lockruf des Goldes. Legendär ist der Goldrausch im Yukon Territorium, dort wo unweit des Klondike River zum ersten Mal Nuggets in riesigen Mengen gefunden wurden. Ende des 19. Jahrhunderts strömten Hunderttausende in das entlegene Gebiet im äußersten Nordwesten Kanadas. Die Nachricht über ergiebige Vorkommen in der unwirtlichen Gegend hatte sich wie ein Lauffeuer in ganz Amerika verbreitet und erreichte kurz darauf sogar Europa und Asien. Endlose Trecks von Auswanderern kehrten ihrer Heimat den Rücken, um unter schweren Strapazen und hohen Risiken die Goldfelder Nordamerikas zu erreichen. Keiner von ihnen konnte ahnen, wie schwer der Traum vom Tellerwäscher zum Millionär zu verwirklichen war. Der einzige Weg zu den weit verstreuten Minen zwischen Whitehorse und Dawson City ist der Yukon River. Die ersten Goldsucher stürzten noch mit selbstgebauten Flößen oder Kanus den reißenden Strom hinab. Fast immer endeten die Fahrten im Desaster, denn Stromschnellen, Sandbänke und unberechenbare Fallwinde machten den Yukon zum "Highway des Todes". Die Lösung lieferten findige Schiffseigner. Sie ließen stabile Schaufelraddampfer bauen und setzten binnen kürzester Zeit eine riesige Flotte in Betrieb, die im Pendelverkehr die 740 Kilometer lange Strecke bewältigte. Trotzdem blieben die Passagen gefährlich, Hunderte von Wracks säumen noch immer die Flussufer. Jedes Jahr, pünktlich zur Eisschmelze, vollzieht sich entlang des Yukon River dasselbe Schauspiel. Die Natur enthüllt die hölzernen Skelette zahlloser Schaufelraddampfer aus der Zeit des Goldrauschs. Die kanadischen Forscher John Pollack und Bob Turner folgen dem Lauf des "Großen Flusses" und untersuchen einige der Wracks. Ihr besonderes Augenmerk gilt der "A.J. Goddard" und ihrer außergewöhnlichen Geschichte. Der untergegangene Dampfer ist das einzige Exemplar des völlig neuen Schiffstyps, der damals speziell für die Extrembedingungen auf dem Yukon entwickelt wurde. Die "Terra X"-Autoren haben die Archäologen auf ihrer Expedition im Yukon Territorium begleitet und sind dabei der Geschichte des Goldrauschs nachgegangen.
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Herr Eppert sucht das Geld - XXS GESELLSCHAFT UND SOZIALES, D 2011
Herr Eppert hat schon nach vielem gesucht: unter anderem nach Glück, Liebe, Tod und Streit. In der dritten Staffel begibt sich der ZDFneo-Reporter unter anderem auf die Suche nach Geld. Unglaubliche Geschichten über reich, neureich und gar nicht reich.
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Terra X DOKUMENTATION Schliemanns Erben Goldpyramiden im Inka-Reich, D 2008
Das sagenhafte "Gold der Inka". Unermesslich reiche Schätze von höchster, staunenswerter Handwerkskunst? Legiert, gehämmert, genietet, mit beweglichen Gelenken? Strahlend gelb wie die Sonne, die die Inka anbeteten? Die Dokumentation erzählt die wahre Geschichte. Wir schreiben das Jahr 750 nach Christus: An der Pazifikküste von Peru landet eine Flotte aus dem Norden. Wir kennen den Namen ihres Anführers: Naymlap. Sein Hofstaat ist enorm, neben den Militärs begleiten ihn hohe Adlige als Beauftragte seiner Sänfte, seiner Bäder, seiner Federgewänder und auserwählte Untergebene, die den Weg ihres Herrn mit Muschelpulver bestreuen - die höchste Auszeichnung. Neben seiner Gemahlin folgen ihm zahlreiche Konkubinen, mit denen er viele Söhne zeugt. So will es die Legende, die im 16. Jahrhundert von spanischen Chronisten aufgezeichnet wurde. Die von Naymlap gegründete Dynastie wird zum reichsten Goldimperium der Neuen Welt aufsteigen, das die Goldverarbeitung wie kaum ein anderes Volk beherrscht, die monumentalsten Pyramiden unserer Erde errichtet und nach 600 Jahren untergeht. Die Ahnen der Inka dem Vergessen entrissen zu haben, dieser Verdienst gebührt vor allem einem deutschen Forscher: Hans Heinrich Brüning, ein junger Ingenieur aus Bordesholm. Er heuert 1875 auf einer Hacienda in der nordperuanischen Region Lambayeque an. In der flachen Landschaft fallen ihm "Berge" auf, die überhaupt nicht in die Region passen. Brüning entdeckt als erster, dass sie künstlich, von Menschenhand geschaffen sind: Pyramiden, die voluminösesten der Welt mit bis zu 700 Metern Länge. Zum Vergleich: Die-Cheops Pyramide ist rund ein Drittel so lang. Er fotografiert sie auf Tausenden von Glasplatten, die heute im Hamburger Völkerkundemuseum liegen - und er sammelt Hunderte von Goldobjekten der Lambayeque-Kultur, wie sie heute genannt wird. Professor Bernd Schmelz, Ethnologe am Hamburger Völkerkundemuseum, ist Brünings Erbe. Er sichtet den umfangreichen Nachlass und begibt sich im Norden Perus auf seine Spuren. Er will endlich das Rätsel um den legendären Dynastiegründer Naymlap knacken: seinen Tempel, seinen Palast und sein reiches Grab finden. Denn das berühmte "Gold der Inka" stammt zu 85 Prozent aus dem Lambayequereich - es war bunt bemalt.
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Terra X DOKUMENTATION Schliemanns Erben Auf der Spur des Prussia-Schatzes, D 2007
Zur selben Zeit als Schliemann Troja ausgrub, gab es in Ostpreußen eine Grabung Königsberger Archäologen, die erst heute dazu beitragen kann, die Geschichte der Prussen aufzudecken. Die Prussen tauchen erst in der überlieferten Historie auf, als sie mit Feuer und Schwert blutig vom Deutschen Orden im 12. und 13. Jahrhundert christianisiert wurden. Das Volk, das den Preußen ihren Namen gab, ging unter - aber nicht spurlos. Die Prussen hinterließen zwar keine Schriftzeugnisse, aber archäologische Spuren. Das 1865 bei dem kleinen Ort Wiskiauten im Samland entdeckte mittelalterliche Gräberfeld von 500 Hügelgräbern wird heute von russischen Archäologen ausgegraben. Auf die Suche nach der zugehörigen Siedlung hat sich vor Jahren ein interdisziplinäres Forscherteam begeben, unter der Leitung von Professor Claus von Carnap-Bornheim vom Archäologischen Landesmuseum Schleswig. Die Archäologen stoßen auf dem Gebiet der Prussen auf einen bisher unbekannten großen multiethnischen Knotenpunkt des internationalen Ostseehandels vom Atlantik bis Byzanz, vergleichbar mit der Wikingersiedlung Haithabu bei Schleswig. Die Bedeutung der Erfolge der russisch-deutschen Grabung wird nur verständlich vor dem Hintergrund der abenteuerlichen Geschichte der legendären Prussia-Sammlung. Die Königsberger Prussia-Sammlung mit den archäologischen Funden aus dem ehemaligen Ostpreußen, seit 1844 zusammengetragen, stellte vor dem Zweiten Weltkrieg eine der bedeutendsten und faszinierendsten Altertumssammlungen Europas dar. Bis in die jüngste Vergangenheit wie das Bernsteinzimmer als verschollen geltend, ist sie selbst zum Gegenstand archäologischer Suche und Ausgrabungen geworden. In den letzten Kriegsmonaten wurde die insgesamt fast eine halbe Million Funde und Archivalien umfassende Sammlung auseinandergerissen. Im Herbst 1944 wurden 125 Kisten mit Archivmaterial und 50 000 Objekten, auch aus der alten deutschen Grabung Wiskiauten, in zwei Eisenbahnwaggons von Königsberg nach Demnin in Vorpommern ausgelagert. Dort befanden sie sich jahrelang auf dem Dachboden des Gutshofs Brook, bis ein an Archäologie interessierter 16-jähriger Schüler ihren Wert erkannte, der örtliche Kaufmann sie zwischen seinen Vorratskisten versteckte und 1949 in die Ost-Berliner Akademie der Wissenschaften brachte. Und man war sich schnell einig: Würden die Russen davon erfahren, würden die Kisten sofort nach Moskau abtransportiert werden - wie der Troja-Schatz. Deshalb verbargen zwei Berliner Wissenschaftler die Prussia-Sammlung im hintersten Keller. Alle Beteiligten schwiegen 40 Jahre lang. Bis zur Wende erfährt niemand von dem als verschollen geltenden Schatz im Keller. Erst mit der Wiedervereinigung der Berliner Museen kam der Bestand, 50 000 Fundstücke und 80 000 Archivalien, an das Museum für Vor- und Frühgeschichte Berlin. Die wertvollsten Teile lagen wegen ihrer Symbolkraft für die ostpreußische Bevölkerung bis Ende Januar '45 als Schausammlung im Königsberger Schloss. Wie das Bernsteinzimmer wurden sie vermutlich in den Wirren der letzten Kriegstage aus den Gewölben des Schlosses abtransportiert. Ein Krimi: 30 000 verschollene Objekte aus der Königsberger Schausammlung wurden in den vergangenen Jahren wiederentdeckt. Im Schlamm und Modder des bis in die neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts von der russischen Armee besetzten Forts III im Befestigungsgürtel des historischen Königsberg tauchten nach Abzug des Militärs plötzlich Funde mit deutschen Etiketten auf, die auf Schwarzmärkten verkauft wurden. Anhand alter Kataloge war schnell klar, dass es sich um Teile aus der Schausammlung handelte. "Jene Kostbarkeiten der Geschichte unseres Kontinents, die als ewig in den Flammen des Weltkrieges verloren gegolten hatten", wie es Awenir Owsjanow formuliert, der die Abteilung für die Suche nach verschollenen Kulturgütern im Kaliningrader leitet. Er schwärmt von der Hebung "der gesunkenen 'Titanic' der prussischen Archäologie". Doch von der insgesamt halben Million Objekte fehlen noch etliche, beispielsweise Goldfunde aus Heiligenbeil oder der Gold- und Silberschatz aus Frauenburg. Vielleicht sind sie tatsächlich für immer verloren, vielleicht kommt es aber auch hier zu Überraschungen wie bei den verschollenen und wieder aufgetauchten 30 000 Objekten der Schausammlung, die Königsberg nie verlassen hat. Für eine Evakuierung war es in den letzten Kriegstagen zu spät. Da die Schausammlung mit dem Bernsteinzimmer zusammen bis zum Schluss wohl im Königsberger Schloss lagerte, suchen die Bernsteinzimmerforscher wieder verstärkt in Königsberg selbst. Der nach 40 Jahren in Berlin wiederentdeckte Teil der verloren geglaubten Sammlung weckt neue Hoffnung. Endl
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