Paris - "keine ist wie diese", sagen die einen, "laut und hektisch", meinen die anderen. Paris hat eben viele Gesichter, ist immer anders und lässt Besucher staunen.
Mal ist es die Stadt des Lichts, mal die des guten Geschmacks, mal die der Liebe. Aber nie ist Paris langweilig und immer eine Reise wert. Ein Stadtbummel führt zu bekannten und weniger bekannten Sehenswürdigkeiten wie Eiffelturm und Friedhof von Montmartre.
Das Filmteam lässt sich treiben zwischen den Bouquinisten, nascht auf dem ältesten Markt der Stadt und trifft Menschen, für die Paris Lebensmittelpunkt und Sehnsuchtsort zugleich ist.
Es begleitet die deutsche Bloggerin Denise Urbach, die ihr Glück in Paris gemacht hat und Touristen hilft, sich in der Megacity zurechtzufinden. Über den Dächern von Paris begeistert sich Audric de Campeau für die Stadtimkerei. Außerdem wirft das Filmteam einen Blick in die Töpfe des "Institut Le Cordon Bleu", der berühmten Kochschule, in der die Welt zu Gast ist, um die Geheimnisse der französischen Kochkunst zu lüften.
Hat Bruder versucht, seine verschollene Schwester umzubringen?
4. Staffel
172. Folge
D 2023
55'
Der 30-jährige Timo soll seine Schwester Vanessa mit einer Flasche angegriffen und mit einem Gewehr auf sie geschossen haben. Vanessa galt zehn Jahre als verschollen, doch überraschend ist sie zur Beerdigung des Vaters in ihre Heimat zurückgekehrt. Doch schnell wird klar: Sie hatte im Dorf noch immer Feinde. War es wirklich ihr Bruder oder wurde ihr eine Geschichte aus der Vergangenheit zum Verhängnis?
Star-Designer Guido Maria Kretschmer hat eine ganz besondere Überraschung parat: Passend zum Motto "Dancing Queen! Sei mit deinem Outfit der Hingucker auf der Tanzfläche!" werden die fünf Kandidatinnen von jeweils einem "Let's Dance"-Profi beim Shoppen unterstützt. Welches Duo ergattert die meisten Punkte und gewinnt damit die Spezial-Woche?
Als ihre Tochter Lisa vor einem halben Jahr starb, blieb für Florian und Marina sowie ihre Kinder die Welt stehen. Nun kehren sie zurück - aber ohne Marina. Derweil beschäftigt Ela und Beate die Jobsuche, Dominik seine Karriere als Rapper.
Ihr Mann Andrew Stoughton unterstützt Rebecca in den Geschäften, die sie zwangsläufig nach dem Tod ihres Vaters übernommen hat. Als Rebecca von ihrer Londonreise zurückkehrt und Andrew mitteilen möchte, dass sie schwanger ist, ist dieser plötzlich verschwunden. Zudem verliert sie ihr Vermögen und muss die karibische Insel verlassen.
Mit Suzan Anbeh, Pascal Bertram, Craig Braun, Oliver Clemens, Anja Knauer
Die Kapitäne der "Time Bandit" und der "Wizard" tragen auf hoher See einen kleinen Privatwettkampf aus. Die so genannte "Kapitänswette" hat bei den Alaska-Krabbenfischern lange Tradition. Jonathan Hillstrand kann das Duell gegen seinen Kollegen Keith Colburn knapp für sich entscheiden, denn in seinen Fangkörben zappeln am Ende exakt 13 Krabben mehr, als in denen der "Wizard". Für die Crew der "Northwestern" verlief die Fangsaison nicht sehr erfolgreich. Und dann wird Captain Edgar Hansen auf seinem Schiff auch noch von einem frei schwingenden Greifhaken K.O. geschlagen. Noch dramatischer geht es auf der "Early Dawn" zu: Hier meutert die Besatzung gegen ihren Kapitän.
Diese Folge der "Terra X"-Reihe "Superhelden" erzählt von den Abenteuern des naiven Helden Parzival, der auserwählt ist, neuer König der geheimnisvollen Gralsgesellschaft zu werden. Der Roman über den unbedarften Helden Parzival, der erst lernen muss, einer zu sein, spielt in der gewaltsamen Welt der Ritter. Das Werk ist die humorvolle wie tiefsinnige Antwort auf die verheerenden Verhältnisse im Römisch-Deutschen Reich zur Zeit der Kreuzzüge. Wolfram von Eschenbach hat den Ritterroman über den "tumben Thor" Parzival um 1200 verfasst. Er ist zwar nicht der Erfinder der Figur - das war der Franzose Chrétien de Troyes -, aber er hat die Geschichte des schönen, aber unbesonnenen Helden weitergesponnen und zu einem Bestseller gemacht. Mit fast 25.000 Versen ist der "Parzival" das längste deutsche Erzählwerk seiner Zeit, mit über 100 Abschriften auch eines der beliebtesten im Mittelalter. Das liegt vor allem an den Themen, die der Dichter anspricht: Wolfram von Eschenbach geht es um ritterliche Wertvorstellungen, vorbildliche Herrscher und um die für ihn wichtigste christliche Tugend - Mitgefühl. Parzivals Abenteuer beginnen mit seinem Entschluss, Ritter von König Artus und dessen Tafelrunde zu werden. König Artus und seine Getreuen verkörpern im Mittelalter das ideale höfische Rittertum. Sie kämpfen für Kirche und Vaterland, beschützen die Schwachen und sorgen für die öffentliche Sicherheit. Im "Parzival" aber hat der Vorzeige-Hof seinen guten Ruf verspielt. Es herrscht Chaos und Streit, selbst der gerechte Artus handelt aus Willkür und Selbstsucht. Das Gegenmodell zum höfischen Rittertum der Artusrunde ist die geheimnisvolle Gralsgesellschaft. Ihre Regeln gibt der Gral vor. Sie sind so streng und starr, dass kein Mensch sie einhalten kann. Im Roman ist es der Gralskönig, der versagt und damit den Fortbestand der Gesellschaft in Gefahr bringt. Wolfram von Eschenbach entwirft die religiöse Gemeinschaft nach dem Vorbild der christlichen Ritterorden. Sie entstehen zur Zeit der Kreuzzüge. Im Namen Gottes ziehen sie als Soldaten Christi ins Heilige Land gegen die Muslime. Aber nicht nur die heilige Sache treibt die Ritter in den Kampf, sondern auch die Aussicht auf reiche Beute und Herrschaftsgebiete im Orient. Wer sich hinter der Gralsgesellschaft und ihrem Anführer Anfortas verbergen könnte, versucht der Film aufzuzeigen. Die Spur führt nach Spanien und zu den Tempelrittern, die nicht nur im Zusammenhang mit der Legende um den Heiligen Gral eine wesentliche Rolle gespielt haben, sondern auch bei der Rückeroberung der von Muslimen besetzten Gebiete Spaniens. Im Roman lernt Parzival beide Ritterwelten kennen. Er, der nichts von höfischen Sitten, ritterlichen Idealen und den Lehren der Kirche weiß und sie erst mühsam kennenlernen muss, wird nach harten Prüfungen schließlich zum Hoffnungsträger der christlichen Gesellschaft. Mit einer einzigen Heldentat, die darin besteht, menschliches Mitgefühl zu zeigen, kann er die Gemeinschaft vom Leid erlösen. Die Geschichte spiegelt die Ordnung in Europa um 1200 wider, mit all seinen Werten, Tugenden und Vorstellungen, aber auch Konflikten, Kriegen und Fehden. In einer Zeit des Umbruchs ist der Roman nicht nur eine kritische Auseinandersetzung mit den historischen Ereignissen jener Epoche, sondern auch die Suche nach einem neuen Selbstverständnis des Ritterstands. Als Wolfram von Eschenbach seinen Roman vollendet, sind die Kreuzzüge im Heiligen Land gescheitert, der deutsche Thronstreit im Römisch-Deutschen Reich ist gerade zu Ende. Die Menschen wünschen sich Frieden und Sicherheit. Parzival erfüllt die Sehnsucht nach einem Friedensstifter - das macht ihn zum Publikumsliebling im Mittelalter und darüber hinaus.
Der Motor brüllt auf, die Kette kreischt und binnen Sekunden fällt ein Baum. Dabei kommen die PS-starken Werkzeuge lange nicht mehr nur im Wald zum Einsatz: Spielend leicht fressen sich moderne Sägeblätter ebenso durch Mauerstein und Panzerglas, sind Utensil für Rettungsteams und Hobbykünstler. Die Reportage begleitet Baumfäller und Sägesportler im Umgang mit dem schweren Gerät und schaut hinter die Kulissen des größten Sägenherstellers weltweit.
Am 4. Dezember 2024 wurde der Chef des größten Krankenversicherungskonzerns der USA in Manhattan ermordet. Ein Tag später wird ein Fahndungsfoto des Tatverdächtigen veröffentlicht. Schnell kursiert das Bild überall in den Sozialen Medien und tritt eine Diskussion zu sozialer Gerechtigkeit und gewaltsamer Selbstjustiz los.
Bartaffe mit dicker Backe
Tierpfleger René Berger macht sich Sorgen um seinen Bartaffenmann Digyo. Der Chef der Gruppe hat eine dicke Backe und eine eitrige Stelle unter seinem linken Auge. Das muss große Schmerzen verursachen, doch Digyo lässt sich nichts anmerken. Jedes Schwächeln würde die Führungsrolle des Affen innerhalb der Gruppe in Frage stellen. Trotzdem wird das Tier in Narkose gelegt und von Tierärztin Dr. Langguth gründlich untersucht. Dabei gibt es eine Überraschung, die alle zum Schmunzeln bringt.
Verstecktes Glück
Nach fast drei Jahren gibt es endlich wieder Nachwuchs bei den Roten Riesenkängurus. Ole, der Mann in der Gruppe, ist eigentlich noch ein junger Hüpfer. Doch bei den Mädels hat er nichts anbrennen lassen. Das Ergebnis: mindestens zwei Damen haben nun ein Kind von ihm. Das Baby von Mama Hummel schaut inzwischen sogar schon aus dem Beutel heraus.
Opossum
Opossum-Mann Teddy hat Zahnschmerzen. Zahnfee Dr. Sandra Langguth ist unterwegs um ihm ins Maul zu schauen. Trotz intensiver Untersuchung kann sie aber nur feststellen, dass der Zahn zwar abgebrochen aber nicht entzündet ist. Ob Teddy deshalb nun bohren oder Zahn ziehen erspart bleibt?
Stramme Schwergewichte
Gajendra ist nicht nur ein stattlicher bayrischer Elefantenbulle sondern auch eine besonders trainingswillige Naschkatze. Das erleichtert die Eingewöhnung des ausgelagerten Dickhäuters ungemein. Für ein Leckerli seines mitgereisten Münchner Pflegers Thomas Günther macht Gajendra fast alles. Anlässlich einer Pressekonferenz will nun Michael Tempelhoff den Gastbullen erstmals auf eine von Besuchern einsehbare Anlage locken. Keine Aufgabe, bei der sich Gajendra dünne machen würde. Aber auf dem Pressetermin kommt's dann richtig dicke.
Ab sofort werden auch im Hafen Geschäfte gemacht: In der neuen Serie "Container Wars" kommt der Inhalt von großen Schiffscontainern aus der ganzen Welt unter den Hammer. In diesem rasanten Business braucht es allerdings nicht nur einen dicken Geldbeutel, sondern auch ein gutes Auge und eiserne Nerven, um Erfolg zu haben. Den Auktionären bleiben nur wenige Minuten, um sich einen ersten Eindruck vom Inhalt der Container zu verschaffen. Daher weiß man auch erst nach der Versteigerung, ob sich das Geschäft gelohnt hat oder nicht. Die Auktionen übernimmt die lokale Berühmtheit John Kunkle, der immer den einen oder anderen Spruch parat hat. Zu den Bietern gehören das israelische Unternehmer-Duo Shlomi und Uzi, der charmante Südländer Jason, die beiden Kalifornier Ty und Mo, der erfahrene Matthew und die ehemalige Schönheitskönigin Deana, die sich in der Männerdomäne behaupten will.
Jeder zweite Österreicher lebt mit Schulden. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Oft steckt der plötzliche Verlust des Jobs dahinter, nicht selten jedoch auch krankhafte Zwänge wie Spielsucht oder Familientragödien. "ATV - Die Reportage" zeigt, wie schwer der Weg aus der Schuldenfalle für viele Betroffene ist.
"Terra X - Superhelden" führt in die mythische Welt berühmter Heroen. Diese Folge erzählt vom listenreichen Odysseus, der beliebtesten Sagenfigur der griechischen Antike. Odysseus muss auf einer langen Irrfahrt mächtigen Göttern, gewaltigen Naturereignissen und Ungeheuern trotzen. Die Abenteuer, die der Held erlebt, sind aber mehr als pure Erfindung. Sie spiegeln die spannende Epoche der griechischen Entdeckungsfahrten im Mittelmeer. Die "Odyssee" stammt aus der Feder des griechischen Dichters Homer. In 24 Gesängen schildert er die fantastische Irrfahrt von Odysseus, dem König von Ithaka, der nach dem Sieg über Troja die Heimkehr antritt. Zehn Jahre dauert die Reise. Da er es sich mit den Göttern verscherzt hat, unterziehen sie ihn lebensbedrohlichen Prüfungen. Sie schicken ihn zu einem menschenfressenden Ungeheuer, ins Totenreich, treiben ihn mit den Klängen der Sirenen fast in den Wahnsinn, lassen heftige Stürme aufkommen, die ihn ständig vom Kurs abbringen, machen ihn jahrelang zum Zwangsgeliebten einer Göttin und vieles mehr. Mit 500 Mann sticht der Held in See, als einziger Überlebender kommt er zu Hause an. Der Film zeigt, wie präzise Homer am Bild seines Helden Odysseus gearbeitet hat. Der Dichter entwirft einen völlig neuen Typus des mannhaften Helden, der bis heute Gültigkeit hat: Selbst in schwierigsten Situationen handelt Odysseus besonnen, geduldig und klug. Jeden Schicksalsschlag wendet er zum Guten, lässt sich niemals unterkriegen, lernt aus seinen Fehlern und setzt auf List und Strategie statt auf Gewalt. Odysseus ist ein Held, der den Herausforderungen einer neuen Ära genügen muss, die Homer im Blick hat. Im 8. Jahrhundert vor Christus, als der Dichter die "Odyssee" verfasst, erleben die Griechen einen wirtschaftlichen Aufschwung. Das zerklüftete Hinterland mit seinen engen und schroffen Tälern bietet aber nicht genügend landwirtschaftliche Nutzflächen für alle. Daher weichen die meisten Bauern und Viehzüchter in die schmalen, aber fruchtbaren Küstengebiete rund um die Ägäis aus. Überbevölkerung ist die Folge. Es kommt zu Unruhen und Krisen und zu dem Entschluss, neue Siedlungsräume zu erkunden. In der Regel sind es junge Männer, die unter der Führung eines reichen Aristokraten in die Welt hinausziehen. Als große griechische Kolonisation gehen die Erkundungsfahrten in die Geschichte ein. Die Auswanderer entdecken den für sie bis dahin unbekannten Westen des Mittelmeers mit Italien, Sizilien, Frankreich und Spanien. Sie leiden Entbehrungen, müssen mit Naturkatastrophen fertigwerden, das unberechenbare Meer beherrschen und vor feindlich gesinnten Völkern fliehen. Wo sie freundlich aufgenommen werden, gründen die Griechen Kolonien wie Marseille oder Syrakus, die schon bald reicher und schöner sind als die Heimatstädte im Mutterland. Für den großen Aufbruch hat Homer die literarische Blaupause geschrieben, wie Wissenschaftler sagen. Somit ist die "Odyssee" nicht nur pure Fiktion, sondern auch ein Dokument über die Vorstellungswelt der Griechen und über ihr gebündeltes geografisches sowie nautisches Wissen zu Homers Zeit. Die ewige Frage, ob sich hinter den mythischen Helden historische Vorbilder verbergen, stellt sich auch bei Odysseus. Die meisten Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass der König von Ithaka keine Persönlichkeit der Geschichte ist, sondern einen idealen Anführer oder König verkörpert. Trotzdem versuchen einige Forscher zu beweisen, dass es ihn tatsächlich gegeben hat. Eine Spur führt auf die ionische Insel Kefalonia. Vor einigen Jahren haben Archäologen dort ein Grabmal und einen Siegelstein entdeckt, auf dem ein Hund mit Rehkalb abgebildet ist. Der Fund gilt als Sensation, denn Homer beschreibt das Motiv im 19. Gesang als königliches Familienwappen des Odysseus.
Heute wird nach Paramount gefahren. Kenny macht das Super-Schnäppchen und bekommt einen ganzen Lagerraum für nur einen Dollar - doch warum ist er nicht glücklich darüber?
Seit 1776 leben die Einwohner der USA in einer Demokratie. Doch nicht wenige Beobachter registrieren seit dem Amtsantritt von Donald Trump Anzeichen für einen Umbau des demokratischen Staates in Richtung Autokratie. An welchen konkreten Entwicklungen lässt sich dieser Eindruck belegen? Zusammen mit dem Geschäftsführer des Center for Global Studies an der Universität Bonn, Dr. Hendrik W. Ohnesorge gibt das phoenix Plus "USA-auf dem Weg in die Autokratie?" Aufschluss über diese Frage.
Es ist Januar, und die Bootsbesatzungen bringen ihre Schiffe in Dutch Harbour im Eiltempo wieder auf Vordermann. Denn jetzt, nach Ende der Königskrabbensaison, beginnt die Jagd auf die noch begehrteren Eismeerkrabben. Auf der Beringsee erwarten die Männer heftige Stürme mit bis zu zehn Meter hohen Wellen. Als sich die Kapitäne vor der Abfahrt versammeln, um eines Deckhands zu gedenken, der sich bei seiner Arbeit das Genick gebrochen hat, werden alle noch einmal daran erinnert, wie gefährlich dieser Job ist. Captain Colburn versucht mit der "Wizard" bei heftigem Wellengang im Hafen Treibstoff zu tanken - eine riskante Unternehmung.
"WELT" bringt Sie auf den neuesten Stand: Entdecken Sie die wichtigsten Themen des Tages und erhalten Sie einen exklusiven Einblick darüber, was morgen relevant sein wird.
Die "West Highland Line" der "Scotland Railways" gilt als eine der schönsten Eisenbahnstrecken der Welt. Der Film erzählt Geschichten in und entlang dieser Bahnlinie.
Von der Station "Glasgow Queen Street" aus schlängelt sich die Strecke durch den Nordwesten der Highlands bis ans Meer. Auf dem Weg dorthin durchquert sie spektakuläre Landschaften: Hochmoore, raue, kahle Berge, tiefblaue Lochs und zerklüftete Küste.
Schließlich kommt der Zug in Mallaig an, einem kleinen Küstenort, der einmal zentraler Hafen für die Heringsindustrie war. Die Bahnlinie war die Lebensader. Der Dieselzug verbindet auf der Route mehrmals täglich die Orte der dünn besiedelten Gegend, ist manchmal die einzige Möglichkeit, abgeschiedene Orte zu erreichen.
Die Strecke führt zunächst am Loch Lomond und "The Trossachs National Park" entlang. Im 19. Jahrhundert gab es dort illegale Whisky-Destillerien. Dann geht es durch dichte Wälder in ein baumloses, sumpfiges Hochmoor. Kurz vor der Ankunft an der Küste passiert der Zug das vielleicht bekannteste Bahnviadukt der Welt: das Glenfinnan-Viaduct. Vielen Menschen, vor allem jüngeren, ist es besser bekannt als das "Harry Potter Viadukt", denn gleich in mehreren Teilen der Filmreihe fährt der "Hogwarts Express" über diese Brücke.
Dann geht es noch einmal durch die spektakuläre Natur des schottischen Hochlandes, bis sich am Horizont Skye, die größte Insel der Inneren Hebriden, und die weiteren Hebriden-Inseln abzeichnen. Die "West Highland Line" hat das Ziel ihrer beeindruckenden Reise erreicht: das Meer.
Die Storage Warriors sind übermüdet und schlecht gelaunt, denn nach Adelanto müssen sie ein ganzes Stück fahren. Hoffentlich ist die Reise ihre Strapazen wert ...
Die Beet-Brüder sind startklar für den nächsten Einsatz. Ein altes Haus mit Anbauten wartet auf das Gartenteam. Das verwinkelte Grundstück gehört Antje und Jens. Sie haben den Überblick verloren und haben deswegen die Beet-Brüder zu Hilfe gerufen. Ratlosigkeit macht sich breit. Ralf und Co. raufen sich die Haare. Der vollgestopfte Garten braucht eine klare Struktur. Nur wie? Abriss ist ein guter Anfang. Der alte Schuppen kommt weg.
Tattoos, Piercings und Körperkunst erfreuen sich seit Jahrzehnten großer Beliebtheit. Doch handelt es sich hierbei nicht um mehr als eine bloße ästhetische Ausdrucksform? Die Folge betrachtet diese "menschlichen Hieroglyphen" genau und stellt eine Verbindung zu außerirdischen Einflüssen her.
Vom Alt- zum Neubau: Die europäische Sicherheitsarchitektur
15'
Jahrzehnte lang standen sich NATO und Warschauer Pakt gegenüber. Es waren definitiv keine leichten oder sichere Zeiten. Doch die Verhältnisse waren klar, denn das so genannte "Gleichgewicht des Schreckens" durch nukleare Aufrüstung auf beiden Seiten hielt die damaligen Machtblöcke einigermaßen in der Balance. Die Zeiten des Kalten Krieges sind bekanntlich vorbei. Für viele Jahre hielt sich sogar die Hoffnung, dass es in Europa gar keine großen Kriege mehr geben wird. Stattdessen sind die Verhältnisse jedoch instabiler denn je. Zwei Faktoren sind deshalb inzwischen Grundlage für eine Vielzahl von Überlegungen. Wie kann einerseits Putins Russland davon abgehalten werden, über die Ukraine hinaus militärisch anzugreifen? Und wie kann die NATO ein stabiles und wirksames Bündnis bleiben, das zudem weniger abhängig ist vom Engagement der USA? Wie eine solche zukünftige europäische Sicherheitsarchitektur aussehen kann, darüber spricht phoenix-Hauptstadtkorrespondent Erhard Scherfer mit der Politikwissenschaftlerin Susan Stewart von der Stiftung Wissenschaft und Politik. Sie ist dort unter anderem Ko-Leiterin der Arbeitsgruppe "Neugestaltung der europäischen Sicherheitsordnung".
Alexander der Große gilt als der Vorzeige-Weltherrscher der Geschichte. Kein Superlativ scheint dem jungen Makedonenkönig gerecht zu werden. In nur elf Jahren erobert er ein Gebiet, das sich von Griechenland über den Orient hinaus bis nach Indien erstreckt. 19 Staaten, drei Kontinente und unzählige Volksgruppen unterwirft er in einem einzigen gigantischen Feldzug. Als todesmutiger Kriegsherr ist Alexander schon zu Lebzeiten eine Legende, dafür hat er höchstpersönlich gesorgt. Zum Mythos aber erhebt ihn erst die Nachwelt. Kurz nach Alexanders Tod setzt eine Verklärung ein, hinter der die historische Figur über die Jahrhunderte fast vollständig verschwunden ist. In der zweiteiligen "Terra X"-Reihe stehen Schlüsselereignisse im Leben Alexanders im Vordergrund, die deutlich machen, wie der 20-jährige Königssohn aus dem entlegenen Norden Griechenlands zum ersten europäischen Weltherrscher wurde. Die erste Folge beschäftigt sich mit den frühen Jahren des Welteroberers. Auf der Basis moderner Geschichtsforschung beleuchtet der Film "Auf dem Weg zur Macht" die Verhältnisse am makedonischen Hof und in Griechenland, stellt die wichtigsten Ereignisse und Menschen im Leben von Alexander vor und erzählt, welchen Einfluss sie auf seine weitere Entwicklung genommen haben. Als Alexander im Juli 356 vor Christus geboren wird, gilt Makedonien nicht gerade als zukunftsweisendes Königreich. Während die Griechen im Mutterland schon längst die Demokratie ausgerufen haben, spielt Alexanders Vater Philipp noch immer den Alleinherrscher. Die Makedonen gelten als Außenseiter, werden angefeindet und als Barbaren beschimpft. Doch Philipp hat entscheidende Vorteile: Er ist der reichste Grieche seiner Zeit und besitzt das stärkste Heer im Land. Seit Jahren kämpft er an allen Fronten, um seine Macht auszubauen. Philipp plant in die Zukunft. Dafür braucht er einen geeigneten Thronfolger. Die Rolle soll Alexander übernehmen. Zwar wächst der Junge wohlbehütet und sorgenfrei auf, doch die Erwartungen an ihn sind hoch. Vor allem vom Vater, der ihn mit strenger Hand zum Krieger erziehen will. Alexander kann ihm nichts recht machen. Auf der anderen Seite steht seine Mutter Olympias - eine "Helikopter-Mutter", die all ihr Tun auf den Sohn ausrichtet. Nicht ganz selbstlos, wie es aussieht. Denn nur solange Alexander als Kronprinz gehandelt wird, ist auch ihre eigene Stellung am Hof gesichert. Sie ist es, die Alexander in dem Glauben erzieht, er stamme nicht von den Halbgöttern Herakles oder Perseus ab, wie Philipp behauptet, sondern von Göttervater Zeus persönlich. Stammbaumfiktion ist in der Antike nichts Besonderes. Auch Alexander verinnerlicht seine gottgleiche Abstammung, sein Vorbild aber ist und bleibt bis zum Lebensende der mythische Achill aus der Ilias. Der Philosoph und Universalgelehrte Aristoteles - bei seiner Berufung nach Makedonien eher umstritten als berühmt - bringt ihm die dramatische Geschichte über den Kriegshelden im Kampf um Troja nahe. Aristoteles ist Lehrer und enger Vertrauter des wissbegierigen Jungen. Er erklärt ihm, was die Demokratie der Athener bedeutet, fördert Alexanders naturwissenschaftliches Interesse ebenso wie seine Gabe, strategisch zu denken und Mut von Leichtsinn zu unterscheiden. Die vielleicht wichtigste Person in Alexanders Leben aber ist Hephaistion, sein treuer Weggefährte aus Kindertagen. Die beiden gehen durch dick und dünn, kämpfen Seite an Seite, träumen vom Heldentod auf dem Schlachtfeld. Ihre Freundschaft hält lebenslang. Und dann gibt es noch Bukephalos, das berühmteste Pferd der Antike und Alexanders heißgeliebtes Streitross. Die Zähmung des wilden Hengstes ist vermutlich nicht mehr als eine Legende. Sie enthält aber eine wichtige Botschaft an die Nachwelt: Schon mit 13 Jahren ist der junge Makedone bereit zu herrschen. Der erste Schritt ist getan, um aus dem Schatten des Vaters herauszutreten. Fünf Jahre später beweist Alexander, inzwischen zum Mitregenten erhoben, seine Entschlossenheit als Feldherr im Kampf gegen Athen und Theben. Er führt den entscheidenden Angriff an und beendet ihn mit dem Sieg. Den Makedonen beschert er damit die Vormachtstellung über das Mutterland und festigt seine Schlüsselposition in der königlichen Reiterei. Von da an scheint seiner Karriere nichts mehr im Weg zu stehen. Auch der nächste Gegner steht schon fest. Der persische Erzfeind soll endgültig in die Schranken gewiesen werden. Doch zuvor kommt es zum Bruch zwischen Alexander und seinem Vater, der Königssohn flieht ins Exil. Als Philipp von einem Attentäter ermordet wird, ist der Thron für Alexander frei. Sofort lässt der neue Herrscher potenzielle Konkurrenten aus dem Weg räumen. Auch innenpolitisch g
Endete Rache-Shitstorm mit Vergiften der geliebten Katze?
5. Staffel
278. Folge
D 2024
65'
Als illegal aufgenommene Mitschnitte von Melanie Hoyers Physiotherapie-Sitzungen im Internet auftauchen, wird klar, dass jemand Therapeutin Anke für ihre Behandlungsmethoden anprangern will. Als ihre geliebte Perserkatze Sasa vergiftet wird, muss sich Melanies Schwester Carina vor Gericht verantworten. Die 36-Jährige bestreitet die Tat, hat aber gute Gründe für ihre Wut auf Anke. Auch Praxisinhaber Ingo Grote scheint etwas zu verschweigen.
Extrem-Holzarbeiter haben einen der gefährlichsten Jobs der Welt. Wenn gewöhnliche Forstbetriebe nicht mehr weiterkommen, werden die Spezialisten gerufen. Sie beseitigen Sturmschäden im Wald, sägen in atemberaubenden Höhen und holzen morsche Baumriesen ab, ehe sich der gefürchtete Borkenkäfer unkontrolliert ausbreiten kann. Ob mithilfe von Harvester, Seilkran oder 'fliegender Säge' - für alle Einsatzorte sind sie bestens gerüstet.
Der Laptop ist weg! Eine Kundin möchte im "American Jewelry and Loan" einen Computer einlösen, den sie dort kürzlich verpfändet hat. Doch die Dame hat die 30-Tage-Frist nicht eingehalten. Deshalb wurde das Gerät inzwischen weiterkauft. Als sie erfährt, dass sie ihr Notebook nicht zurückbekommt, reagiert die Lady ziemlich ungehalten. Und auf dem Parkplatz wartet noch ein anderes Problem: ein Bus für 39 Passagiere. Das Ungetüm lässt sich einfach nicht an den Mann bringen.
Nach langer Arbeitslosigkeit will Nicole neu durchstarten und holt an der VHS ihren Schulabschluss nach - und Mutter Brigitte plant eine Überraschung. Währenddessen sorgt der Kinderbett-Aufbau bei Liam und Bea für erhebliche Spannungen.
40 Schattierungen von Grün soll Irlands Landschaft bereithalten. Unterwegs auf dem "Wild Atlantic Way" führt der Film direkt ins Herz der grünen Insel.
Saftige Täler, mit Wollgras überzogene Flachmoore, kahle Hochebenen, schroffe Felswände, dunkle Bergseen und kilometerlange Sandstrände prägen das idyllische Landschaftsbild, das immer wieder von märchenhaften Burg- und Klosterruinen abgerundet wird.
Irlands Ruf eilt der Insel so weit voraus, dass Erstbesucher meinen, sie wüssten schon genau, was sie erwartet - dabei zeigt sich insbesondere der Westen Irlands von ganz unterschiedlichen Seiten: der Nationalpark Connemara, traditionell geprägt und ursprünglich, die kreative Stadt Galway, Kulturhauptstadt 2020, die legendären "Cliffs of Moher" als bekannteste Attraktion Irlands und die Halbinsel Dingle, eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch.
In kulinarischer Hinsicht gilt das Motto "Taste the Atlantic". Die Auster spielt dabei eine wichtige Rolle, serviert natürlich mit einem kühlen Guinness.
Shana und Edwina haben einen synchronen Masterplan, während sich Kenny nur auf sich und seinen neuen Taschenrechner verlässt. Bei elf Lagern sollte ja jeder etwas finden, oder?
Freddy Dodge und Juan Ibarra befinden sich in Idaho, elf Kilometer von der historischen Goldgräberstadt Silver City entfernt. Dort greifen sie einem jungen Schürfer-Trio unter die Arme, das dringend Hilfe benötigt. Minenbesitzer Derek True hat seine gesamten Ersparnisse in Höhe von 120 000 Dollar in das Projekt investiert. Aber die Männer haben auf dem Claim mit widrigen Umständen zu kämpfen. Gelber Sand, der sich nur schwer vom Edelmetall trennen lässt, macht ihnen bei der Arbeit das Leben schwer. Finden Freddy und Juan für das Problem eine Lösung?
Seth hat Geburtstag, und seine Schwester schmiedet Rachepläne. Denn bei ihrem letzten Wiegenfest wurde Ashley von ihrem Bruder mit Sahnetorten beworfen. Dies war so gar nicht nach ihrem Geschmack, deshalb hat sich die temperamentvolle junge Lady für die anstehenden Feierlichkeiten etwas ganz Besonderes ausgedacht. Ihrem Vater winkt ebenfalls Unheil. Eine Kundin droht dem Pfandhausbesitzer im Laden Prügel an.
Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
Im Zentrum der zweiten Folge steht Alexanders gigantischer Eroberungszug. Er führt ihn durch Kleinasien, Ägypten, Persien und Pakistan bis nach Indien - ans Ende der damals bekannten Welt. Scheinbar mühelos hat der Makedone innerhalb von elf Jahren das größte Imperium der Antike geschaffen. Nach seinem frühen Tod im Jahr 323 vor Christus zerfällt das Alexanderreich binnen kürzester Zeit. Die imperiale Idee aber prägt die weitere Geschichte Europas, angefangen von Cäsar bis Napoleon und darüber hinaus. Der Rachefeldzug gegen die Perser beginnt mit einem symbolischen Akt. Noch bevor Alexander seinen Fuß auf kleinasiatischen Boden setzt, schleudert er vom Boot aus einen Speer ans Ufer. Jeder, der ihn dabei beobachtet, soll sehen, dass er nicht vorhat, den Gegner zu schonen. Alexander ist ein Meister der Selbstinszenierung und Propaganda, wie zahlreiche Geschichten über ihn belegen. Sein Kriegsvorhaben macht er zur "heiligen Mission", als er am Grab des mythischen Helden Achill einen Kranz niederlegt und seine Rüstung im Tempel der Kriegsgöttin Athene weihen lässt. Die Zerschlagung des Gordischen Knotens mit dem Schwert verweist auf Alexanders Entschlossenheit, König des riesigen Perserreichs zu werden. Seine Besuche in ägyptischen Tempeln berichten von einem wichtigen Karriereschritt, der ihn schon früh vom Stammeskönig zum gottgleichen Pharao erhebt. Die Gründung von mindestens 20 "Alexander-Städten" an unterschiedlichsten Orten zeugt vom Ehrgeiz des Makedonen, seinen Namen und die griechische Kultur in die ganze Welt hinauszutragen. Und nicht zuletzt erzählt die Massenhochzeit in Susa von Alexanders Vision, aus unterschiedlichen Völkern einen einheitlichen, multikulturellen Staat zu erschaffen. Damit ist er seiner Zeit weit voraus. Alexanders Charisma ist legendär. Er besitzt die Gabe zu begeistern und Menschen zu Höchstleistungen anzuspornen. Auch als Politstratege beweist er Fingerspitzengefühl. Auf seinem Eroberungszug durch die persisch besetzten Gebiete präsentiert er sich stets als Befreier, indem er demokratische Verhältnisse einführt und vor allem die Tributzahlungen an die Perser für beendet erklärt. Im Laufe der Jahre wächst die Zahl seiner loyalen Anhänger stetig, auch wenn es immer mal wieder zu kleineren Aufständen kommt. Alexanders Kriegsgefährten, darunter auch sein engster Freundeskreis, schätzen seinen Kameradschaftsgeist, die Fürsorge, seinen Weitblick. Die meiste Zeit sind sie ihm treu ergeben. Erst als Alexanders unberechenbare Seite zum Vorschein kommt, fürchten sie ihn. Völlig überraschend brennt der frisch gekürte Perserkönig den Palast von Dareios in Persepolis nieder, fordert von seinen eigenen Leuten plötzlich Unterwerfungsgesten nach persischer Sitte und ermordet drei seiner Gefährten wegen vermeintlichen Hochverrats und Majestätsbeleidigung. Die vielen Kämpfe, die schnellen Siege und die neue Rolle als Großkönig haben Alexander verändert. Er handelt wie ein Despot. Hinzu kommt, dass er vom Ehrgeiz und der unstillbaren Sehnsucht besessen ist, ruhmreicher als der Ruhmreichste und besser als der Beste zu sein. In die Geschichte aber geht Alexander in erster Linie als Feldherr und Kriegsheld ein. Die meiste Zeit sitzt er kämpfend auf dem Rücken seines Pferdes Bukephalos oder zieht mit seinem riesigen Tross von rund 40.000 Mann von einer Schlacht zur nächsten. 22-mal wird der Feldherr verwundet, zum Teil schwer. Zum ersten Kontakt mit dem persischen Gegner kommt es am Fluss Granikos, die Schlacht kostet ihn fast das Leben. Das feindliche Heer ist den Makedonen zahlenmäßig haushoch überlegen, doch Alexanders Soldaten sind nicht nur besser ausgerüstet, sondern auch die besseren Krieger. Sein Markenzeichen wird der von ihm persönlich angeführte Angriff mit der Reiterei, sie ist seine erfolgreichste Waffe. Dagegen ist Dareios machtlos, der sich seinem Kontrahenten in Issos und Gaugamela stellt. Beide Male flieht der Perserkönig, schickt Alexander aber Friedensangebote. Dareios bietet ihm sogar Teile des Perserreiches und hohe Lösegeldsummen an, doch Alexander lehnt die Offerten selbstbewusst ab. Er will Dareios' Platz einnehmen. Nach der Befreiung der vom Feind besetzten Gebiete stürmt er ins Kernland der Perser, erobert Babylon, Susa, Persepolis und Ektabana. Der Rachefeldzug ist eigentlich abgeschlossen, doch Alexander will bis nach Indien vordringen. Denn dort, so weiß er von Aristoteles, liegt das Ende der Welt. Die Strapazen bis dahin sind unbeschreiblich, die erschöpfte Truppe meutert immer wieder, aber Alexander will nicht umkehren. Er plant sogar noch, Arabien zu erobern. Als nach einer erfolgreichen Schlacht gegen den indischen König sein
In einem verlassenen Tal in Utah steht eine Ranch, die unheimliche Berühmtheit erlangt hat. Groteske Kreaturen, paranormale Erscheinungen und mysteriöse Lichter am Himmel sollen dort gesichtet worden sein. Gibt es eine Verbindung zu einer außerirdischen Spezies, bekannt als die "Skinwalker"?
Jugendliche, die mehr als fünf Stunden täglich mit ihrem Handy verbunden sind, haben ein um 66% höheres Risiko für Suizidgedanken als jene, die es nur eine Stunde am Tag nutzen. Ängste, Depressionen, Selbstverletzungen, Suizidgedanken - die neuen Technologien bedrohen die seelische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen massiv.