Der zehnjährige Daniel wurde völlig betrunken auf einem Spielplatz aufgefunden. Er hatte eine schwere Alkoholvergiftung. Hat der 15-jährige Jeremy den kleinen Daniel zum Trinken gezwungen, weil Daniels großer Bruder ihn wegen Brandstiftung bei der Polizei angezeigt hatte? Oder will Daniel dem Angeklagten nur die Schuld für seine Alkoholexzesse in die Schuhe schieben?
Wie ist es möglich, dass Nordkorea, eines der ärmsten Länder der Welt, ein Atomwaffenprogramm finanziert, mit dem es sogar die USA herausfordern kann? Antwort: dank "Bureau 39". Diese Organisation ist eine geheime Division des Regierungsapparates. Ihr Ziel ist die Devisenbeschaffung mit allen Mitteln, um das Regime von Kim Jong Un mit Geld zu versorgen. Falschgeld, Drogen, Menschenhandel - nichts ist Nordkoreas Geld-Gangstern zu ruchlos. Die Doku enthüllt die spektakulärsten Fälle und zeigt die atemberaubenden Tricks, mit denen Nordkorea seit Jahrzehnten äußerst erfolgreich UN-Sanktionen umgeht und sein Atomprogramm aufbaut.
Die Maartje Theadora ist das Schwergewicht der deutschen Hochseefischereiflotte. Rund 6000 Tonnen Frischfisch kann das Schiff verarbeiten und transportieren. In der Fabrik unter Deck wird der Fang sortiert und gefroren. Die Fanggebiete des Trawlers liegen im englischen Kanal, aber auch im Nordatlantik oder dem Pazifik. Die wochenlangen Fahrten sind für die eingeschworene Crew körperlich eine große Herausforderung. Die Reportage gibt Einblicke in den harten Alltag an Bord des Riesenschiffes.
darin:
L I V E
12:00 Berlin: gemeinsame Pressekonferenz mit NATO-Generalsekrätär Mark Rutte, Bundeskanzler Merz und Bundesverteidigungsminister Pistorius, u.a. zu Sicherheitspolitik und zum NATO-Gipfel in der kommenden Woche in Ankara
In der Regenzeit wächst das Gras rasant. Und damit auch die Anzahl lästiger Fliegen. Aber wie mäht man die riesigen Gehege? Die drei Geparden Lueki, Shingela und Jeanie müssen erst mal umziehen und dann kommt der Rasenmäher: eine Herde Ziegen und Schafe.
Volontärin Elke betreut die Kinder der Harnas-Mitarbeiter. Diese kommen viel zu wenig mit den Tieren in Berührung, obwohl sie mitten auf einer Farm wohnen. Eine Führung quer über Harnas soll Abhilfe schaffen. Die muntere Truppe lernt vom Hasen bis zum Löffelhund alles kennen, was hier unterwegs ist. Ob die Kinder wohl ihre Angst vor den Tieren verlieren?
Auf Okutala nimmt Dr. Rietschel eine ungewohnte Rolle ein. Er wird zum Mitglied der Elefantenherde. Statt mit Blasrohr läuft Dr. Rietschel diesmal mit einem grauen Arbeitskittel durch den afrikanischen Busch.
Bei der Dokumentarserie "Dangerous Borders" werden Grenzbeamte von Zoll und Polizei an über 15 verschiedenen Grenzkontrollpunkten in Südamerika begleitet. Auf dem Land-, Luft- oder Seeweg müssen die Beamten Waren kontrollieren und illegalen Devisen-, Menschen-, Waffen- oder Drogenhandel stoppen. Die Beamten versuchen sich mit grenzenlosem Einsatz dieser Herausforderung unter teils schwierigen Umständen zu stellen.
Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
Bei der Dokumentarserie "Dangerous Borders" werden Grenzbeamte von Zoll und Polizei an über 15 verschiedenen Grenzkontrollpunkten in Südamerika begleitet. Auf dem Land-, Luft- oder Seeweg müssen die Beamten Waren kontrollieren und illegalen Devisen-, Menschen-, Waffen- oder Drogenhandel stoppen. Die Beamten versuchen sich mit grenzenlosem Einsatz dieser Herausforderung unter teils schwierigen Umständen zu stellen.
Angst vor Tod und Teufel. Die Geschichte des Aberglaubens
D 2019
45'
Zombies, Dämonen, Geister - übernatürliche Kreaturen faszinieren Menschen seit Jahrtausenden. "ZDF-History" geht auf Spurensuche, untersucht vergangene und aktuelle unheimliche Phänomene. Für unsere Vorfahren war die Angst vor Untoten ganz real. Das zeigt ein Blick unter die Erde: Mit Steinen beschwert, festgeschnürt, mit Glöckchen im Grab oder enthauptet - die Indizien sind vielfältig. Archäologen sind auf der Jagd nach den "lebenden Toten". Wie rund um die St. Marien- und Bartholomäi-Kirche im niedersächsischen Harsefeld im Landkreis Stade. Dort lassen archäologische Funde ahnen, welche Angst unsere Vorfahren vor Untoten hatten - und welche Maßnahmen sie ergriffen, um sie im Grab zu halten. Aufhocker, Nachzehrer, Wiedergänger - im Aberglauben unserer Vorfahren konnten die "lebenden Leichen" unterschiedliche Gestalten annehmen, um den Lebenden den Schlaf zu rauben. Noch heute halten sich solche Vorstellungen zum Teil hartnäckig, auch in Teilen Europas. In manchen Gegenden Rumäniens sind alte Rituale zur Abwehr von Untoten bis heute lebendig. Doch auch in Großbritannien sind solche Fantasien präsent. Laut Umfragen glauben dort mehr Menschen an Gespenster als an Gott. Mit Kulturanthropologin Deborah Hyde geht "ZDF-History" auf Geisterjagd und sucht nach wissenschaftlichen Erklärungen für die Gruselerscheinungen. Auch der Historiker Prof. Ronald Hutton von der Universität Bristol forscht zu Hexenglauben und Magie. Er entschlüsselt rätselhafte Zeichnungen in Höhlen, die dem Schutz vor "bösen Geistern" dienen sollten, und zeigt, wie tief die Angst vor dem Unheimlichen bis heute in uns verwurzelt ist.
Ohne Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, würde vieles in unserer Gesellschaft nicht funktionieren. Das gilt auch für den Bergsport.
Unzählige Freiwillige investieren Zeit, Wissen und Leidenschaft, um anderen zu helfen, Sicherheit zu gewährleisten und die Bergwelt zu erhalten. Ihr Einsatz bildet das Fundament vieler Angebote und Aktivitäten.
Von den Frauen und Männern der Bergwacht über Trainerinnen und Trainer im Deutschen Alpenverein bis hin zu denjenigen, die Wege und Infrastruktur in den Bergen pflegen, viele Bergsportlerinnen und Bergsportler sind im Einsatz für andere. "Bergauf-Bergab" begleitet einige dieser engagierten Menschen bei ihrer Arbeit.
So besuchen wir die "IG Mountainbike Nürnberg" bei einem Arbeitseinsatz am Schmausenbuck, einem beliebten Waldgebiet am Rand der Frankenmetropole. Das Trailbau-Team der Interessengemeinschaft sorgt dort dafür, dass die Mountainbike-Strecken gepflegt, instand gehalten und nachhaltig nutzbar bleiben.
Ein weiteres Beispiel ist Carolin Scheiter, Hundeführerin bei der Bergwacht. Sie begleitet ihre Hündin Maple bei der anspruchsvollen Ausbildung zur Suchhündin. Ob ein Hund für diese Aufgabe überhaupt geeignet ist, zeigt sich oft erst nach mehreren Monaten. Die Ausbildung selbst erstreckt sich über mehrere Jahre und verlangt Mensch und Tier viel Ausdauer ab.
Auch die Ausbildung von Trainerinnen und Trainern im Deutschen Alpenverein erfordert großes Engagement. In mehreren Lehrgängen erwerben die Teilnehmenden das notwendige Wissen und die praktischen Fähigkeiten für unterschiedliche Bergsportdisziplinen. "Bergauf-Bergab" begleitet einen Lehrgang für angehende Trainerinnen und Trainer im Bereich Bergsteigen. Auf der Blaueishütte in den Berchtesgadener Alpen erleben die Kursteilnehmenden hautnah, wie schnell sich die Bedingungen in den Bergen ändern können: Ein Wintereinbruch mitten im Sommer macht deutlich, wie rasch aus einer Ausbildungssituation ernsthafter alpiner Alltag werden kann.
Afrikas letzte Paradiese befinden sich in einem kritischen Zustand, aber es gibt Menschen, die entschlossen sind, sie zu retten - dies sind ihre Geschichten der Hoffnung.
Karolina hat den Verdacht, dass ihr Freund sie mit ihrer besten Freundin betrügt. Rasend vor Wut stellt sie ihn zur Rede - doch das Gespräch endet in Handgreiflichkeiten. Karolina schleudert daraufhin wütend die Sachen ihres Freundes vom Balkon. Just als dieser dabei ist, seine verstreut herumliegenden Habseligkeiten wieder aufzusammeln, trifft ihn ein Aschenbecher am Kopf und beschert ihm einen Schädelbasisbruch. Hat er den Vorfall seiner tobenden Freundin zu verdanken?
Die Nasenbären haben Junge. Zwei Wochen alt sind die vier kleinen südamerikanischen Bären. Alles sieht friedlich aus, doch gleich nach der Paarung hatte es mächtigen Ärger und sogar ein verletztes Nasebären-Männchen gegeben. Seitdem lebt der Vater der Jungtiere allein.
Ruhiger geht es da bei den Schafen zu. Die haben Besuch vom Scherer und bekommen einen feschen Sommerschnitt verpasst. Wer schön sein will, muss Wolle lassen...
Bei der Dokumentarserie "Dangerous Borders" werden Grenzbeamte von Zoll und Polizei an über 15 verschiedenen Grenzkontrollpunkten in Südamerika begleitet. Auf dem Land-, Luft- oder Seeweg müssen die Beamten Waren kontrollieren und illegalen Devisen-, Menschen-, Waffen- oder Drogenhandel stoppen. Die Beamten versuchen sich mit grenzenlosem Einsatz dieser Herausforderung unter teils schwierigen Umständen zu stellen.
Die Österreicher haben eine ganz besondere Beziehung zu ihren Kellern. Für viele sind die Räumlichkeiten unter der Erde ihr einzig wahres Refugium. Dort findet man Werkstätten, riesige Aquarien oder ganze Sado-Maso-Studios. Und unter dem Wiener Burgtheater schlängelt sich ein verzweigtes Labyrinth aus Gängen und Räumen durch den Untergrund.
Jamie und Jimmy werden vom britischen Schauspieler Michael Sheen besucht, der dort eines seiner Lieblingsgerichte zubereitet: eine traditionelle walisische Lammsuppe. Während Jamie die Gäste des Restaurants anschließend mit einem winterlichen Chili con Carne verwöhnt, zeigt Jimmy, dass es nicht viel Aufwand bedeutet, einen kleinen Ofen im Garten zu bauen, in dem sich jede Ente garantiert in einen knusprigen Gaumenschmaus verwandeln lässt.
Kärntens Landeshauptstadt hat ein grünes Herz. Mitten in Klagenfurt erstreckt sich mit dem Kreuzbergl ein naturnaher Wald mit einer breiten Vielfalt an Fauna und Flora. 1957 wurde der Gletscherschliff des Kreuzbergls zum "Naturdenkmal" ernannt. Dass es sich im Kern um eine historische Parklandschaft handelt, die anlässlich des Besuchs Kaiser Franz Josephs 1850 entstanden ist, wissen nur noch die wenigsten. Heute ist das Kreuzbergl für die Klagenfurter eines der wichtigsten Naherholungs-, Freizeit- und Sportgebiete: Man trifft sich - auch beim Besuch des Botanischen Gartens oder in der Sternwarte. Hier liegt die Geburtsstätte des Klagenfurter Lindwurms, denn aus dem "Kreuzberglschiefer" wurde mit größter Wahrscheinlichkeit das Klagenfurter Wahrzeichen schlechthin gehauen. Die Bunkeranlage im Kreuzbergl rettete während des 2. Weltkriegs aber auch tausenden Klagenfurtern das Leben - Erfahrungen, über die Zeitzeugen berichten und die auch die jugendliche Ingeborg Bachmann in ihrem Kriegstagebuch verarbeitet hat. Es ist ein besonderer Lebensmittelpunkt der Kärntner Landeshauptstadt, wo sich mit Natur, Geschichte, Geologie, Kultur, Sport und Astronomie unterschiedlichste Lebensbereiche auf engstem Raum vereinen.
Während sich Patricia auf die Suche nach einem zahnlosen Tier mit Krallen und Mähne macht, bereitet der kochbegeisterte Jojo eine Gourmet-Mutprobe und ein Sternemenü für sie vor. Ob der Tierexpertin die beiden Gerichte schmecken werden?
Die Toskana ist ein Sehnsuchtsort für Menschen aus aller Welt. Die Kulturlandschaft mit ihren Juwelen der Architektur und der Gartengestaltung vermag es bis heute, die Sinne zu betören.
Während Florenz oder das Chianti Touristenmagnete sind, konnte sich die nordwestliche Region um Lucca viel von ihrer Ursprünglichkeit erhalten. Dort gibt es eine Vielzahl von historischen Villen, meist umrahmt von prachtvollen Gartenlandschaften.
Die vornehmen Anwesen bezaubern mit zeitloser Eleganz und erlauben ein Eintauchen in die Historie der Gegend mit all ihren kulturellen Errungenschaften. Die Anwesen sind ein guter Ausgangspunkt für die Entdeckung von Landschaftsbildern, Plätzen und Gebäuden mit ihren Menschen, die diese Region zu einem Gesamtkunstwerk erheben.
Für ihre filmische Reise zu den schönsten Landsitzen mit ihren jahrhundertealten Gartenanlagen im Umland von Lucca haben die beiden Filmemacher Gernot Stadler und Björn Kölz die Villen Torrigianai, Reale, Mansi und Oliva ausgesucht. Inmitten üppiger und weitläufiger Gartenanlagen zeugen sie heute noch vom Reichtum und gesellschaftlichen Rang ihrer Erbauer. Besonderes Augenmerk gilt den "giardini segreti", den geheimen Gärten, die mit ihren Wasserspielen und Grotten die Krönung barocker Gartenkultur darstellen.
In Lucca besuchen die Filmemacher nicht nur den Garten des Palazzo Pfanner, in dem einst auch Italiens erster Biergarten untergebracht war, sondern auch eine moderne Seidenweberei. Denn es war Seide, die die Luccheser Kaufleute und Villenbesitzer reich gemacht hat. Heute wird die Tradition der Seidenweberei in kleinen Manufakturen zu neuem Leben erweckt. Auch ein Besuch im Geburtshaus des berühmten Luccheser Komponisten Giacomo Puccini darf nicht fehlen. Immerhin war Puccini auch gern gesehener Gast in so mancher Villa im Umland von Lucca.
Weiter geht die Reise in den kleinen Ort Pietrasanta, wo auch heute noch Bildhauer aus aller Welt ihre Werke aus dem weißen Marmor von Carrara schaffen - wie einst auch Michelangelo. Bereits von der Küste aus lassen sich die gigantischen Steinbrüche von Carrara in den apuanischen Alpen erkennen. Von dort stammt das Rohmaterial für die vielen Statuen, die auch die Gärten der Luccheser Villen schmücken.
Geköpft, gerädert, gehenkt: Was am Richtplatz geschah
D 2018
45'
Todesurteile und Hinrichtungen: Früher gehörten sie in Deutschland zum Alltag. "ZDF-History" geht auf Spurensuche und erzählt, was einst auf deutschen Richtplätzen wirklich geschah. Viele Mythen ranken sich bis heute um ehemalige Henkersplätze und Galgenhügel. Richtplatz-Archäologen treten an, um Fakten von Fiktion zu trennen. Mit detektivischem Spürsinn lassen die Forscher Schicksale von Verurteilten auferstehen, die vergessen schienen. Wie die Archäologin Marita Genesis oder der deutsche Historiker Jost Auler, der sich als "Galgenpapst" einen Namen gemacht hat. Ergebnisse aktueller Ausgrabungen lassen neue Schlüsse über die Rechtspraxis im Mittelalter und der frühen Neuzeit zu. Wie arbeitete die Justiz damals wirklich? Wie wurden Urteile vollstreckt, wie grausam waren die Hinrichtungen, und was ist über die Opfer bekannt?
Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
Patricia will eigentlich nur in Ruhe mit dem Lama Norbert spazieren gehen, doch Jojo hat anderes für sie im Sinn. Schließlich hat er sich den Kopf nicht umsonst für sein neuestes Tierrätsel zerbrochen. Ob Patricia herausfinden kann, welches Tier viele hundert Zähne, Stielaugen und nur einen Fuß hat?
Wer in den Seetaler Alpen himmelwärts strebt, kann seine Alltagssorgen bald hinter sich lassen. Auf 2.300 Meter führt der Aufstieg - jenseits der Waldgrenze hat man einen klaren Blick über die steirischen Gipfel und Täler, die diesen Gebirgszug säumen. Touristen kennen die Gegend vom sommerlichen Wandern, Skifahrer schätzen das kleinere Skigebiet Klippitztörl. Wie in vielen alpinen Regionen in Österreich finden sich auch hier noch angestammte Bewohnerinnen und Bewohner, die die bergbäuerlichen Aufgaben, aber auch die Lebenstraditionen ihrer Eltern und Großeltern weiterführen. Hier, wo manche Hütte noch gar nicht so lange Strom hat, lebt es sich in angenehmer Distanz zur Modernisierung. Dafür bleibt mehr Zeit, um das Panorama zu bewundern und den Wind in den Latschen raunen zu hören.
Alles was Jojo tun wollte, war einen Drachen steigen zu lassen. Patricia hat jedoch andere Pläne für ihn. Er soll ihr schweres Tierrätsel lösen: "Finde ein giftiges Tier, das auf Bäumen lebt und die Hände über den Kopf hebt."
Um den Überblick über den Gesundheitszustand seiner Tiere zu behalten, führt Reviertierpfleger René Walther jeden Morgen bei seinen vielen verschiedenen Schützlingen eine so genannte "Lebendkontrolle" durch.
Anschließend müssen alle Anlagen gereinigt werden, was bei extrem kräftigen Tieren, wie den Moschusochsen, keine ungefährliche Aufgabe ist. Bei der anschließenden Urlaubsübergabe lässt sich René Walther von Ochsenspezialistin Jana Simon schnell noch Namen und persönliche Merkmale der gewaltigen Tiere erklären. Kurz vor Feierabend gibt's dann für die Kerabaus noch eine ausgiebige Fellmassage - selbstverständlich vom Revierchef persönlich.
Bei den Schwarzbären im Tierpark gibt es heute eine Premiere. Die beiden viereinhalb Monate alten Baribal-Brüder Kenai und Koda erkunden das erste Mal die Außenanlage des Bärenschaufensters. Damit präsentieren sich die zwei wilden Kletterkünstler das erste Mal einer größeren Öffentlichkeit, denn die verglaste Bärenanlage ist auch außerhalb des Tierparks für jedermann einzusehen.
Jonas trifft Pascal, um ein Eis zu genießen, während sie über Jonas' medizinischen Check und Pascals anstehenden Kontrolltermin sprechen. Beide kämpfen mit gesundheitlichen Problemen und unterstützen sich gegenseitig.