Im Naturpark Sölktäler bewirtschaftet Martina Ebenschweiger gemeinsam mit ihrem Mann Franz seit fast 25 Jahren die Zauneralm - fernab von Handyempfang und Internet. Die neuesten Nachrichten gibt es für sie von den Tagesgästen. Die Dokumentation begleitet den Alltag auf der Alm, zeigt die traditionelle Herstellung von "Steirakäse" und Almbutter sowie das Leben im Einklang mit der Natur. Zugleich erinnert der Film an die verheerende Naturkatastrophe von 2010 und beleuchtet die Bedeutung von Almwirtschaft, Forstwirtschaft und Renaturierung für das empfindliche Ökosystem der Region. Auch Mag. Graf Paul Josef Colloredo-Mannsfeld gibt Einblicke in die Rolle der Forstwirtschaft und den Erhalt der Kulturlandschaft. Kameramann Manfred Fuchs porträtiert in dieser Dokumentation das Naturjuwel Sölktäler und zeigt, wie wichtig es ist, das Naturjuwel Naturpark Sölktäler auch für künftige Generationen zu bewahren.
Als die Erde vor Urzeiten fast vollständig vereiste, gefährdete dies das Leben von Flora und Fauna. Der Planet war bis zum Äquator mit Eis bedeckt, und das Überleben aller Lebewesen hing an einem seidenen Faden.
Glück und Leid liegen manchmal sehr nah beieinander. Diese Erfahrung muss auch Reviertierpfleger Christian Möller immer wieder machen. Während er vor einigen Tagen noch einem kleinen Straußen-Nachzügler ins Leben helfen konnte, musste er gleichzeitig Abschied von Serau-Weibchen Itzumi nehmen, die an den Folgen einer Totgeburt verstorben war. Allein zurück auf der großen Anlage bleibt Akita, das andere Serau-Weibchen, das von Christian Möller nun umso mehr verwöhnt wird.
Detlef Liebschwager und seine Kollegen müssen alle zwei Wochen die Hinterlassenschaften der beiden Raubtierpaare Amira und Paule sowie Aru und Aketi auf der Anlage wegräumen. Das geht nur mit viel Humor.
Sein Kollege Ricardo Rzeppa bei den Erdmännchen hat da heute den etwas angenehmeren Job: Er darf sich für die kleinen, quirligen Mangusten eine neue Beschäftigungsidee ausdenken, denn die intelligente und geschickte Erdmännchen-Kolonie braucht wieder mal eine größere Herausforderung.
Im Raubtierhaus bei den Steppenfüchsen sollen die drei Jungtiere u. a. gegen Tollwut geimpft werden.
Von erfolglosen Fluchtversuchen zeugt die grüne Farbe auf dem Panzer der Spornschildkröten Kutusow und Co. Über den Sommer sollen sie eine Wohngemeinschaft mit den Blauhals-Straußen Günther und Rike bilden.
Das Filmteam ist unterwegs auf dem Weitwanderweg "BergZeitReise" in der Hochsteiermark. Prominenter Erzähler ist Schauspieler und Kabarettist Fritz Egger.
Von Eisenerz über den Hochschwab, die Hohe Veitsch und durch das Mürztal bis zur Rax führt der Weg über schroffe Bergrücken und felsige Gipfel. Erzherzog Johann hat dort seinen Fußabdruck hinterlassen, Peter Rosegger die von ihm geliebte Waldheimat beschrieben.
In Mürzzuschlag wurde die erste Bergrettung der Welt gegründet, und das Stuhleck kann als Wiege des alpinen Skilaufs bezeichnet werden.
Die Wanderroute "BergZeitReise" ist Teil des steirischen Weitwanderwegs "Vom Gletscher zum Wein" und führt durch die wohl anspruchsvollsten Abschnitte. Schnell wird die Landschaft alpiner, Bäume und Wälder machen Platz für Felsen und Almen. Dazwischen spiegelt sich immer wieder das Sonnenlicht in klaren blauen und grünen Seen.
"Die Bauretter" wollen einer Familie helfen, deren Traumhaus nicht fertig wird und die keine finanziellen Reserven mehr hat. Können Rechtsanwältin Manuela Reibold-Rolinger und Architekt John Kosmalla dem Paar neue Hoffnung geben?
Die 17-Jährige Marie wird nach einer großen Suchaktion verletzt aus einem Kellerverlies gerettet. Sie berichtet von einem Unbekannten, der sie niedergeschlagen und verschleppt haben soll. Doch schnell kommen Zweifel auf: Hat Marie alles nur vorgetäuscht, weil sie die Tat ihrer Mutter und ihrer Schwester in die Schuhe schieben wollte? Oder sollte Marie für immer verschwinden, um ein Familiengeheimnis zu vertuschen?
Im Jahr 2015 versuchten Stuart und Rosie, ihren Bungalow aus den 60er Jahren in ein schickes Familienhaus des 21. Jahrhunderts zu verwandeln. Sie wollten einen stilvollen Industrial-Look erzielen, indem sie alle Innenarbeiten selbst erledigten. Neun Jahre später ist Kevin zurück, um zu sehen, wie gut sich das gestreifte gelbe Haus in seine traditionelle Umgebung eingefügt hat und ob die vierköpfige Familie endlich in einem fertigen Haus wohnt.
Mit Tom Jacobs, Esther Barth, Michael Bideller, Manuela Eifrig, Vito Fölster Riegel, Jesse Grimm, Frank Jordan, Ingeborg Kallweit, Martin Lohmann, Ela Nitzsche, Patrick Stamme, Nika Vieregge
Hohe Gewerbesteuern sind für viele Geschäfte in britischen Einkaufstraßen ein großes Problem. Manche Ladenbesitzer haben mit einem Anstieg von bis 150 Prozent zu kämpfen. Deshalb sollte eine Unternehmensberatung für den Inhaber eines Brautmodengeschäfts niedrigere Abgaben aushandeln. Das Resultat hat den Kleinunternehmer aber nicht überzeugt. Er weigert sich trotz eines Gerichtsurteils, das volle Honorar zu zahlen. Mit dieser Haltung kommt der Schuldner nicht weit. In der Hauptstadt London klopfen in dieser Folge Gerichtsvollzieher an seine Tür.
Die Great Dividing Range erstreckt sich über eine Länge von 3500 Kilometern. An einem Tag können dort über 300 Millimeter Regen fallen. Dann verwandeln sich die Straßen in rutschige Schlammpisten und selbst die stärksten Lastzüge stoßen an ihre Grenzen. Dunkle Wolken am Himmel treiben Mel Michelson am Lenkrad Sorgenfalten auf die Stirn. Die Trucker-Lady soll in Australiens größtem Gebirgszug tonnenschwere Zypressen auf ihren Anhänger laden. Und Robbie Bush manövriert ein fünfeinhalb Meter breites Holzhaus durch den hektischen Stadtverkehr von Melbourne.
Die Reihe "Spione im Tierreich" widmet sich diesmal den Ozeanen. Im Meer beobachten Tierroboter mit Kameras ihre realen Vorbilder und liefern einmalige Perspektiven. Von ihren echten Vorbildern oft kaum zu unterscheiden, kommen die Tierroboter Buckelwalen, Delfinen, Haien und zahlreichen anderen Meeresbewohnern sehr nah, ohne sie zu stören. Dabei gelingen Aufnahmen, die so mit normalen Kameras nicht hätten gedreht werden können. Man muss zweimal hinschauen, um es zu erkennen: Doch bei dem Buckelwal, der schwerelos durchs Wasser gleitet, handelt es sich nicht um einen echten Meeressäuger, sondern um eine Attrappe, die mit Kameras ausgestattet ist. Die als "Animatroniks" bezeichneten Kameraroboter setzen die Filmemacher von John Downer Productions auf offener See und an den Küsten der Weltmeere rund um den Globus ein. Die Tierspione zeigen typisches Verhalten und werden von den observierten Tieren meist schnell als "Artgenossen" akzeptiert, ohne sie zu stören oder Misstrauen zu erregen. Oft wecken die Spionageroboter das Interesse ihrer Beobachtungsobjekte, die sich nähern und die Fremden untersuchen. Dabei entstehen extreme Nahaufnahmen und Verhaltenssequenzen von besonderem dokumentarischem Wert, die ohne Roboter nicht möglich gewesen wären. Dies ist die dritte Staffel der erfolgreichen BBC-Serie "Spione im Tierreich", die sich diesmal ganz den Meerestieren widmet. Neben einem Buckelwal-Baby in Lebensgröße sind auch viele andere Animatroniks als Spione unterwegs - etwa eine Thunfischkrabbe, ein Delfin, eine Muräne, eine Meerechse oder ein Hammerhai. Letzterer trägt vier Kameras: eine in jedem Auge, eine im Maul und eine 360°-Kamera in der Rückenflosse. Seine Bewegungen wirken dank eines geräuscharm arbeitenden Roboterskeletts so realistisch, dass ihn seine echten Artgenossen im Schwarm voll akzeptieren. Er schwimmt ohne Propeller und ist so programmiert, dass er autonom im Ozean kreuzen kann. Dabei liefert er ungewöhnliche Bilder und rettet sogar einen Kollegen, den Muränenanimatronik, aus einer misslichen Lage. Seit der ersten Staffel im Jahr 2017 hat das Produktionsteam immer wieder neue Generationen von noch besseren, ausgefeilteren Animatroniks herausgebracht. Die neuesten Modelle können sogar schwimmen und tauchen. Mit der aktuellen, bislang letzten Roboterserie haben sich die Macher selbst übertroffen. Ein Delfinroboter kann sogar springen und auf Wellen reiten. Eine künstliche Meerechse kann sich an Land und unter Wasser bewegen, fast wie das lebendige Original - all das sind Spitzenleistungen der Ingenieure und Modellbauer. Das ZDF zeigt in deutscher Bearbeitung und neuem Arrangement die Highlights der dritten Staffel der John-Downer-Produktion "Spy in the Ocean". Dabei dokumentiert die zweite Folge, "Spione im Tierreich - Undercover im Ozean" das Leben verschiedener Meeresbewohner, die von Robotern undercover beobachtet werden, zum Teil aus völlig neuen Perspektiven.
Drei Jahrzehnte stand der Despot an der Spitze Chinas: Mao Zedong. Seine erbarmungslose Politik macht ihn zu einem der schlimmsten Tyrannen des 20. Jahrhunderts. Ein Mann, der durch seine Säuberungen sowie durch eine Hungerskatastrophe im eigenen Land den Tod von möglicherweise mehr Menschen zu verantworten hat als Hitler und Stalin zusammen.
Max und Steffi liebten es zu reisen - auch nachdem ihr Sohn Phileas auf die Welt gekommen war. Doch auf einer dieser Reisen brach Steffi zusammen und starb kurz darauf. Die neue Situation als Witwer, alleinerziehender Vater und Berufschullehrer kostet Max Kraft. Er plant eine Auszeit. Zwei Jahre nach Steffis Tod starten Vater und Sohn mit ihrem Camper einen Roadtrip.
Spike, der Leinenpöbler & Mary, will nicht allein bleiben!
45'
Im Rhein-Sieg-Kreis, in Eitorf hofft eine junge Familie auf die Hilfe des Hundecoaches Andreas Ohligschläger. Zuhause zeigt sich der Schweizer Sennenhund Rüde Spike von seiner besten Seite: als braver Familienhund und toller Kinderkumpel! Doch draußen an der Leine gebärdet er sich wild und aggressiv. Sobald andere Hunde in die Nähe kommen, rastet er völlig aus und ist dann kaum noch zu halten.
In Gelsenkirchen wartet auf den Hundecoach ein wirklich ganz spezieller Fall! Basset-Hündin Mary, sieben Jahre alt, ist auf den ersten Blick total friedlich und entspannt. Doch wenn Halterin Ingrid die Wohnung verlässt, bellt und jault Mary laut und herzzerreißend. Das ist inzwischen ein großes Problem - auch für die Nachbarn. Nun ist der Rat des Hundecoaches gefragt.
Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
Den asiatischen Dickhäutern im Tierpark steht heute ein großer Abschied bevor: Der vierjährige Elefantenjunge Dimas muss die Familie verlassen. Er soll zukünftig in einem spanischen Safari-Park in der Nähe von Sevilla leben. Während seine Halbgeschwister Thuza, Pantha und Bogor wie jeden Tag auf der Außenanlage herumtollen, laufen im Haus die Vorbereitungen für Dimas Abreise auf Hochtouren. Der Transport des Jungbullen ist eine logistische Herausforderung, und damit sich Dimas auf der langen Fahrt nach Spanien nicht verletzt, muss er unbedingt rückwärts in die Kiste gehen. Reviertierpfleger Mario Hammerschmidt und sein Kollege Arne Weinhold geben ihr Bestes, um Dimas von dieser Notwendigkeit zu überzeugen.
Gleich nebenan geben sich auch Reviertierpflegerin Claudia Walther und ihr Kollege Mike Jarzebowski redlich Mühe mit ihren Schützlingen. Zu Therapiezwecken bekommen die ängstlichen Giraffen einen Karton auf ihre Anlage gestellt.
Für kurze Aufregung sorgt bei den Gorillas eine defekte Alarmanlage. Diese wurde plötzlich und ohne ersichtlichen Grund ausgelöst. Als alle Gorillas im Haus sind, wagt sich Tierpfleger Oliver Hoff mit übergroßen Watthosen in den Wassergraben, um dem Problem auf den Grund zu gehen …
Immer noch Sorgen macht dem Tierarzt Dr. Andreas Ochs ein Patient bei den Anden-Flamingos: Aufgrund einer schlimmen Entzündung am Fuß lebt dieser bereits seit einiger Zeit getrennt vom Rest der Gruppe.
Außerdem in dieser Folge:
Eine Namenstaufe bei Familie Rotbauchmaki, eine Blutabnahme bei den sprunghaften Hirschziegenantilopen und Tauschgeschäfte mit gefüllten Leinensäckchen bei den Orang-Utans Enche, Djasinga, Mücke und Satu.
Der Arlberg Trail verbindet die fünf Orte Lech, Zürs, Stuben, St. Christoph und St. Anton. Er führt auf über 52 Kilometern durch beeindruckende alpine Landschaften.
Er verbindet Tirol und Vorarlberg sowie die Menschen der Region. Die Dokumentation begleitet den Hüttenwirt Markus Kegele, die Skirennläuferin Nina Ortlieb, den Genussmenschen Clemens Walch, den Sportler Simon Raffeiner sowie den Bergführer Rudi Mathies.
Abschließend geht es hinauf zur Stuttgarter Hütte - dort lebt der nepalesische Bergsteiger Kami Lama, der vom Arlberg begeistert ist.
Der Tyrannei Josef Stalins fielen Millionen Menschen zum Opfer. 30 Jahre verbreitete er Angst und Schrecken. Seine Amtszeit war geprägt von Hunger, Sklaverei und Hinrichtungen. Wie konnte der Diktator zu solch einer Machtfülle gelangen?
Die steirische Bärenschützklamm im östlichen Grazer Bergland zählt zu den schönsten wasserführenden Felsenklammen Österreichs. 1978 wurde sie zum Naturdenkmal erklärt. Etwa 40.000 Besucher benutzten pro Jahr die knapp 170 Brücken und Leitern, die über rund 350 Höhenmeter durch die Klamm führten. Doch nachdem im Juli 2020 durch einen Steinschlag Menschen verletzt und getötet wurden, blieb der Weg durch die Klamm für lange Zeit geschlossen. Umfangreiche Sicherungsmaßnahmen, für die vorausschauend weitere Felsen abgesprengt wurden, führten letztlich zur praktisch vollständigen Erneuerung der Steiganlage.
Rund um den Globus hat der menschliche Einfallsreichtum seine Spuren hinterlassen. Wir erweitern unseren Horizont und dringen in Tiefen und Höhen vor, die bislang undenkbar waren. Der Antrieb dafür ist unser grenzenloser Erfindergeist. Dank ihm haben wir Lösungen für komplexe Probleme gefunden. Diese Serie feiert die großartigsten Erfindungen, die unsere Welt verändert haben!
Ein weiteres Mal taucht "Terra X" in das dunkle Reich der Tiefsee ab, in die Kellergeschosse atemberaubender Korallenriffe, auf der Suche nach lebenden Fossilien. Im Herbst 2014 macht sich ein japanisches Expeditionsteam in Begleitung des renommierten Meeresbiologen Mark Erdmann auf, um die dunklen Regionen tropischer Ozeane zu erkunden. Ihr Weg führt sie über das Great Barrier Reef zu den Tiefseeschluchten vor Indonesien und Papua-Neuguinea. Erdmann, der bereits mehrere unbekannte Arten entdeckt hat, hofft, dort ein weiteres Mal fündig zu werden. Den Forschern steht bei ihrer Unternehmung das Forschungsschiff "Alucia" mit zwei Tauchbooten zur Verfügung, die vom Mutterschiff abgelassen werden und bis in Tiefen von über 1000 Metern vordringen können. Eine Reise in die Tiefsee ist gleichzeitig auch eine Zeitreise. Denn das Reich der ewigen Dunkelheit ist von lebenden Fossilien bevölkert. Da sich ihr Lebensraum in Jahrmillionen nur unerheblich verändert hat, waren sie nicht wie andere Wesen auf dem Planeten gezwungen, sich stetig neuen Bedingungen anzupassen. Deshalb begegnen die Forscher bei ihren Tauchgängen Arten, die schon lange aufgrund von Versteinerungen bekannt waren, doch als längst ausgestorben galten. Mark Erdmann und seinem Team gelingt mithilfe von Ködern, Fotofallen und ihren Tauchbooten, einige dieser scheinbaren Urzeitwesen vor die Kamera zu bekommen. Sogar zwei große Exemplare einer neu entdeckten Fischart kommen im Höhlensystem am Fuß eines Riffs zum Vorschein - die Krönung der Expedition.
Ist der Lebensweg vorherbestimmt? Darf man mit dem Schicksal hadern - oder versuchen, es gnädig zu stimmen? An die Stelle des Glaubens an einen personalen Gott tritt heute nicht selten der Glaube an das Schicksal - so zeigen es neuere Untersuchungen zum Wandel religiöser Einstellungen.
"Sludge" und seine Frau Wendy machen harte Zeiten durch. Finanziell steht ihnen das Wasser bis zum Hals. Das Trucker-Ehepaar kann seine Steuerschulden nicht bezahlen und droht sein Haus oder seinen Lkw zu verlieren. Findet das Duo einen Ausweg aus der Misere? Alicia Waddingham transportiert Benzin und Diesel über tückische Outback-Pisten. Die Dämpfe, die der Kraftstoff entwickelt, sind hoch entzündlich. Ein Funke genügt und die Fracht könnte explodieren. Und "Hibbo" trotzt auf seiner 2400 Kilometer langen Tour nach Kalgoorlie der Hitze und dem Gegenverkehr.
Nerviges Bellen, Pöbeln an der Leine oder zernagte Schuhe gehören leider oft zum Alltag vieler Hundehalter. Wenn der Hund nicht macht, was er soll, reagieren viele Hundehalter gestresst und die Konflikte und Probleme eskalieren. Eine schwierige Situation für Hund und Halter. Oft führen Inkonsequenz oder übermäßige Fürsorglichkeit zu Missverständnissen zwischen Mensch und Hund.
In "Hunde verstehen!" ist Hundecoach Andreas Ohligschläger in Nordrhein-Westfalen unterwegs und unterstützt Hundehalter, ihre Hunde richtig zu verstehen und so Probleme wieder in den Griff zu bekommen.
In der ersten Folge geht es für Andreas Ohligschläger unter anderem nach Siegen. Hier leben Vanessa und Sebastian zusammen mit ihren beiden Chihuahuas Elly und Monty. Während mit Monty alles gut läuft, macht Elly Probleme. Obwohl Elly so klein ist, verbellt sie jeden Hund aggressiv und ist kaum zu bändigen. Es gab sogar schon Beißvorfälle. Jeder Spaziergang wird zum Alptraum für ihre Halter. Hundecoach Andreas Ohligschläger geht der wahren Ursache dieses Verhaltens auf den Grund.
Auch in Zeiten von Massenproduktion und Fließbandarbeit gibt es sie noch, die privaten Werkstätten und Betriebe, die in aufwendiger Handarbeit und nach traditionellen Verfahren einmalige Qualitätsprodukte herstellen. Die liebevolle Fertigung zahlt sich sogar aus: Stars der Gastro-Szene schwören auf handgeschmiedete Damaszenermesser aus dem Chiemgau oder individuell gefertigte Molteni-Herde aus Frankreich. Denn eines ist gewiss - Fingerspitzengefühl und Leidenschaft können Roboter nicht ersetzen.
Paul Bohill und sein Partner Max Carracher sollen in der britischen Hauptstadt London umgerechnet 2000 Euro eintreiben. Dort hat eine Frau ihre Strafzettel nicht bezahlt. Die Dame ist völlig verzweifelt, denn sie hat es versäumt, einen Anwohnerparkausweis zu beantragen. Trotzdem zeigt sich die Schuldnerin einsichtig. Die Lage ist friedlich, bis ihr Bruder mit einem Freund in der Wohnung auftaucht. Der Mann verhält sich aggressiv und die Situation droht zu eskalieren. Deshalb müssen die Gerichtsvollzieher in diesem Fall die Polizei zu Hilfe rufen.
Wenn der Herbst durch die steirischen Berge zieht, wird jede Stunde, die die Menschen noch mit ihren Nutztieren oben in der Seehöhe verbringen können, umso wertvoller.
Denn der Tag naht, an dem die Alm eingewintert und die Herden zurück ins Tal getrieben werden müssen. Die Dokumentation zeigt auf mehreren steirischen Almen, wie dort die Saison zu Ende geht und wie die Einheimischen mit der Rückkehr der dunklen Jahreszeit umgehen.
Der Faschistenführer Benito Mussolini regiert ab 1922 Italien und errichtet die erste faschistische Diktatur der Welt. Die Reden des ehemaligen Sozialisten hypnotisieren die Massen, die ihm blindlings und unvorbereitet in den Krieg folgen. Der charismatische Duce ist ein kaltblütiger Herrscher, der auch nicht davor zurückschreckt, Familienmitglieder ermorden zu lassen.
Die Jugend packt auf dem Acker an
Auf dem Sophienhof wird eine Zwischenfrucht gesät. Dabei kann sich die Jugend auf dem Hof von Karsten Dudziak beweisen. Sein Auszubildender Elias Reich wechselt abgenutzte Striegel an dem Grubber aus. Mit dieser Maschine lockert Praktikantin Helena Lehmann anschließend den Boden. Und hinter dem Grubber wiederum fährt die Auszubildende im zweiten Lehrjahr, Helene Blohm, mit der Drillmaschine und bringt das Saatgut aus. Für beide junge Frauen jeweils eine Premiere.
Im Harzer Vorland möchte Steffen Thudt einen alten Wasserwagen umbauen. Das Chassis ist mehr als 60 Jahre alt, sein Großvater hatte das noch angeschafft. Wenn Steffen auf seinem Elternhof eines gelernt hat, dann zu improvisieren. Seine Idee diesmal: Er möchte Achse und Deichsel des alten Wasserwagens nutzen, um zusammen mit einem neuen Rahmen in Zukunft damit Weintrauben zu transportieren. Aber dafür muss er erstmal die Achse vom Chassis trennen können. Die Schrauben lassen sich nicht mehr bewegen.
Auf Hof Hahnenkamp in Schleswig-Holstein ist Tierärztin Wiebke Rebenstorff zu Besuch. Landwirtin Urte Schulz-Möllgaard macht sich Sorgen um Pony Camera und ihr Springpferd Schorsch. Das Pony läuft in Schonhaltung und das Pferd hat juckende Flecken am Körper. Beide brauchen aus unterschiedlichen Gründen eine Spritze. Allerdings ist "Raketen-Schorsch" ein Sensibelchen und alles, was außerhalb seiner Komfortzone passiert, nichts für seine Nerven.
In Hamburg-Moorburg ist das Wetter ideal für die Heuernte. Es ist warm und für diesen Tag kein Regen angekündigt. Also versucht das Team um Landwirt Jürgen Ecks, so viele Ballen wie möglich zu pressen. Mehr als 100 wollen sie schaffen. Zunächst legt Jürgen Ecks das gemähte Gras mit dem Kammschwader, einer speziellen landwirtschaftlichen Erntemaschine, in Reihen. Sein Angestellter Tom fährt mit der Ballenpresse hinterher und sitzt ihm im Nacken. Jürgen hat Zeitdruck!
Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
In Krieglach, auf etwa tausend Metern Seehöhe bewirtschaftet Hubert Schwaiger einen Hof, in dem vier Generationen unter einem Dach leben. Selbst seine Mutter hilft bei der Bewirtschaftung des Hofs noch mit und kümmert sich hauptsächlich um die vielen Blumen. Doch schon bald soll die nächste Generation das Ruder übernehmen. Huberts Sohn soll innerhalb der nächsten vier Jahre den Hof mit seiner Lebensgefährtin übernehmen. In Brandlucken ist Christoph Jantscher Teil einer Bauerngesellschaft, die einander gegenseitig unterstützen. Friedrich Bauernhofer hatte bis vor wenigen Jahren nur zehn Kühe und führte seinen Hof im Nebenerwerb. Mittlerweile hat er aufgerüstet und bewirtschaftet das Gut mit mehr als 60 Kühen im Vollerwerb. Daneben ist er Obmann vom Brandluckner Huabn-Theater, wo er selbst auch jedes Jahr eine Rolle übernimmt. Ein Porträt dieser Bergdörfer in der Heimat Österreich Neuproduktion von Regisseur Alfred Ninaus, unter anderem auch mit der Ziegenbäuerin Elisabeth Harrer aus Passail und mit der Bäuerin Waltraud Froihofer aus Fischbach.
Urlaub ist eine besondere Zeit, in der Menschen ihrem Alltag entfliehen. Eine eigene Ferienimmobilie bietet daher die Möglichkeit, das Gefühl eines Zuhauses mit der Atmosphäre einer anderen Umgebung zu verbinden. "Mein Traumhaus am Meer" zeigt, wie Menschen sich den Traum vom Urlaub in den eigenen vier Wänden erfüllen.
In der Tiefsee vor Antarktika und im Marianengraben entdecken die Expeditionsteams fremde Welten und bizarre Lebewesen - darunter Kalmare und den Tiefen-Weltrekordhalter der Fische. Erstmals stößt ein Tauchboot in die unbekannten Tiefen des Süd-Ozeans vor. Dort wachsen viele Tiere zu Riesen heran. Auch im Marianengraben entdeckt das Team unerwartet große Tiere: Fische, Muscheln, Würmer und am tiefsten Punkt der Erde sogar Seegurken. Die Tiefsee unter dem Meereis der Antarktis und die fast elf Kilometer tiefen Gewässer vor den pazifischen Marianen zählen zu den am schwierigsten zugänglichen und am wenigsten erforschten Gebieten der Weltmeere und der Erde überhaupt. "Terra X" begleitet zwei Forschungsexpeditionen in genau diese Regionen und ermöglicht Einblicke in Welten, die bisher nur wenige Menschen besuchen konnten. Das Forschungsschiff "Alucia" ist wie bei den vorangegangenen Dokumentationen über den Riesenkalmar, die Monsterhaie, die Höhlen der Korallenriffe und die Leuchtwesen der Tiefsee Mutterschiff und Operationsbasis dieser neuen Expeditionen. Mit ihrem bemannten Tauchboot "Nadir" dringen Wissenschaftler und Filmcrew erstmals über 500 Meter tief ins Südpolarmeer vor. Nie zuvor wurde dieser wildeste Teil der Weltmeere in Tiefen jenseits der 200-Meter-Marke von Menschen betaucht. Die Forscher treffen auf eine immense Artenfülle in einer Region lebendiger Rekorde: Wälder riesiger Schwämme, teils schon entstanden zu Zeiten des Römischen Reiches, und Vertreter fast aller Stämme des Lebens, oft von gigantischer Größe, weil sie in den eisigen Wassern uralt werden und zeitlebens wachsen. Mit dem Tauchboot folgt das Team Walen in die Tiefe, um sie beim Krillfang zu beobachten. Auf Robben montierte Kameras liefern nie gesehene Unterwasseraufnahmen vom Verhalten und Beutefangen dieser marinen Jäger. Doch die Erderwärmung führt zu gravierenden Veränderungen dieser entlegenen Weltgegend. Luftaufnahmen belegen die verstärkte Bildung von Eisbergen und den drohenden Abbruch großer Eisflächen. Völlig anders die Gewässer im Marianengraben mit den knapp 11.000 Meter unter dem Meeresspiegel gelegenen tiefsten Stellen des Planeten. Der enorme Wasserdruck von über einer Tonne auf der Fläche eines Daumennagels erfordert spezielle Technik. Während den Mond schon zwölf Menschen betreten haben, waren bisher nur drei Personen am Grund des Marianengrabens. Erstmals in der Geschichte wird nun dieser nahezu unerreichbare Winkel der Erde von der "Alucia" aus filmisch erfasst. Dazu wird ein mit Kameras, Fangvorrichtungen und Ködern ausgestatteter "Lander", eine mechanische Tiefsee-Plattform, von Bord abgelassen, der in Tiefen zwischen 4500 und 11.000 Metern operiert. Dabei gelingt es, einen Scheibenbauchfisch in 8178 Metern Tiefe aufzunehmen - Weltrekord fast an der Grenze des Möglichen. Aus biochemischen Gründen können Wirbeltiere nicht unterhalb von etwa 8200 Metern leben, da dann der Druck die Proteine komprimiert und jede Muskeltätigkeit verhindert. Andere Tiere wie Krebse behaupten sich auch in tieferen Regionen. Wie sie dies mittels TMAO und GPC, zweier chemischer Schutzsubstanzen, bewerkstelligen, zeigt die Dokumentation anhand von CGIs. Ein zweiter Tauchroboter liefert aus über zehn Kilometern Tiefe über Glasfaser-Kabel Bilder einer Lebenswelt, wie sie bis vor Kurzem nicht für möglich gehalten wurde: Quallen, Gliederfüßer, Seegurken, Würmer, rätselhafte halb-transparente, rosenähnlich anmutende Wesen und andere mehr. Die tiefste Tiefe ist voller Leben.
Christian Bayerlein: Aktivist und digitaler Grenzgänger
D 2026
15'
Technik bestimmt das Leben von Christian Bayerlein. Der Informatiker tüftelt, bastelt und entwickelt. Und gestaltet sein Leben als digitaler Entdecker zwischen Kunst, Reisen und Aktivismus.
Mit neun Jahren bekommt Christian Bayerlein aus Koblenz einen Computer. Seitdem ist der Informatiker mit spinaler Muskelatrophie digitaler Grenzgänger. Er gibt Seminare über assistive Technologien und stellt digitale Kunst aus.
Und er reist mit seinem Hightech-Rollstuhl. Als er als Kind seinen ersten Computer bekam, eröffnete sich für Christian Bayerlein eine neue Welt. Denn von Geburt an sitzt er im Rollstuhl. Die Technik hat ihm neue Möglichkeiten geboten: Informatikstudium, Programmieren, algorithmische Kunst - der 51-jährige Koblenzer ist heute ein digitaler Entdecker.
Seine Erfahrungen als Mensch mit Behinderung gibt er auch in Seminaren weiter. An der Universität Koblenz berichtet er Studierenden von seinem Leben mit spinaler Muskelatrophie und über die Entwicklung assistiver Technologien.
Christian liebt das Reisen und ist ein geselliger Mensch, der ständig unterwegs ist. Auf dem Forestival in Lahnstein - einem Kunstfestival mitten im Wald - stellt er seine digitale Kunst aus. Diese thematisiert seine eigene Lebensrealität und möchte mit einem Augenzwinkern auf Themen wie Barrierefreiheit aufmerksam machen.
Als Tüftler bastelt Christian Bayerlein ständig an Technologien, die sein eigenes Leben verbessern. Bei sich zu Hause nutzt er "Smart Home"-Anwendungen, mit denen er über Sprachsteuerung und sein Smartphone Türen öffnen, technische Geräte bedienen und programmieren kann.
Der Film zeigt, wie technologischer Fortschritt Leben immer weiter verbessern kann - vor allem, wenn Menschen mit Behinderung selbst entwickeln.
Weitere Informationen sind zu finden unter www.einfachmensch.zdf.de.
Die Sendereihe entsteht in Kooperation mit "Aktion Mensch" und ist mit Untertitelung, Gebärdensprache und Audiodeskription verfügbar.
Motto auf Rügen: Vergnügen auf Rügen - Style dich für ein Picknick am Strand!
Pro Woche treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Ende der Woche wird die "Shopping Queen" gekürt.
Martin Vidaurre steht am Wendepunkt: Nach der Siegesserie folgt die Krise - jetzt entscheidet sich, ob der chilenische MTB-Star zurück an die Spitze findet.