Seine "Waldheimat" hat der Volksdichter Peter Rosegger in seinen Büchern unsterblich gemacht. Zu allen Jahreszeiten, aber vor allem im Winter, entfaltet diese Gegend in den Fischbacher Alpen ihren größten Charme. Gestalter Gebhard Hölzl zeigt, wie sich das Leben hier in den letzten ein, zwei Generationen verändert hat. Nach wie vor ist es hart und entbehrungsreich. Aber wer hier in der freien Natur seiner Arbeit nachgeht, wird mit den großen landschaftlichen Reizen belohnt. Die ORF-III-Produktion stellt mehrere Menschen vor, die hier verwurzelt sind und die über das Heute und das Gestern sprechen.
Als Jan erfährt, dass die sechsjährige Emma nicht seine leibliche Tochter ist, bricht für ihn eine Welt zusammen. Doch es kommt noch schlimmer: Ausgerechnet sein bester Freund Chris ist Emmas Vater. Als es nach einem Streit zwischen beiden zu einer Gasexplosion in Chris' Restaurant kommt, scheint der Fall eindeutig: Wollte Jan Chris töten, um Emma für sich zu haben? Oder gibt es noch jemanden, der ein Interesse daran hat, Chris zu schaden?
Medical Detectives - Geheimnisse der Gerichtsmedizin
Mörderische Verwandtschaft
26. Folge
D, USA 1995
50'
Das Ehepaar Eileen und Derek Severs wird von Freunden als vermisst gemeldet. Die Polizei durchsucht das Haus der Severs und verhört deren Sohn Roger. Obwohl keine Leichen gefunden werden, nimmt man Roger unter Mordverdacht fest. In einem weiteren Fall erhält der in seiner Gemeinde unbeliebte Farmer Graham Backhouse eine Morddrohung. Wenig später explodiert in seinem Auto eine Bombe, die seine Frau Margaret beinahe tötet.
Heute haben es die Naturschützer im San Diego Zoo mit einem besonders seltenen Vertreter des Tierreichs zu tun. Das Matschie-Baumkänguru ist ursprünglich auf Neuguinea beheimatet - aber durch Bejagung und Waldrodung in seinem natürlichen Lebensraum stark bedroht! In freier Wildbahn gibt es Schätzungen zufolge nur noch rund 2.500 Exemplare. Um die Art vor dem Aussterben zu bewahren, sind Zuchtprogramme, wie sie im San Diego Zoo stattfinden, unerlässlich. Können die scheuen Baumkängurus Polly und Spike einen Beitrag zur Erhaltung ihrer Spezies leisten?
Eine Kategorie, zwei Ideen: Während sich Modellbauer Thomas und sein Partner Friedrich ein real existierendes Vorbild gesucht haben, setzt das Konkurrenzteam auf einen Eigenbau. Und beide Ansätze haben es in sich: Beim Kenworth W900 Wrecker, an den sich Thomas und Friedrich in dieser Folge heranwagen, erweist sich die Kranmechanik als kompliziert. Denn die soll am Ende funktionieren wie beim echten Truck. Gleiches gilt für den mobilen Schrotthäcksler von Ruben und Christian. Das Modell haben die Tüftel-Cracks selber konzipiert, doch der Zahnradantrieb bereitet den Jungs Probleme. Deshalb müssen sie kurzerhand umdisponieren.
Drei verlassene Orte in Spanien erzählen von Francos Diktatur: ein Gefängnis des Grauens, ein geräumtes Dorf und eine vergiftete Küste. Schicksale von Unterdrückung, Widerstand und Zerstörung. Francisco Franco regiert Spanien fast 40 Jahre mit eiserner Hand, Oppositionelle werden brutal verfolgt: In Ourense werden politische Gefangene gefoltert, Granadilla wird für ein Staudammprojekt geräumt, und in Portmán vergiftet der Bergbau eine Küstenregion. In Ourense, im Nordwesten Spaniens, steht ein verfallenes Gefängnis, das einst ein Symbol der Unterdrückung war. Politische Gefangene wurden dort unter unmenschlichen Bedingungen eingesperrt. Domingo Rodríguez Teijeiro, Nachfahre eines ehemaligen Insassen, versucht, die Erinnerungen an die Opfer wachzuhalten - in einem Land, das sich bis heute schwertut mit der Aufarbeitung seiner Vergangenheit. In Zentralspanien, nahe der portugiesischen Grenze, liegt das verlassene Dorf Granadilla. In den 1950er-Jahren beschließt das Franco-Regime, ein gigantisches Staudammprojekt umzusetzen. Granadilla soll den steigenden Wassermassen weichen. Die Bewohner werden enteignet und umgesiedelt - oft in halbfertige Behausungen ohne Infrastruktur. Doch das Wasser erreicht das Dorf nie. Heute ist es eine Geisterstadt, ein Mahnmal für die rücksichtslose Modernisierungspolitik des Diktators. Im Süden Spaniens zeigt sich ein weiteres düsteres Erbe der Franco-Zeit: die verlassene Erz-Waschanlage "Lavadero Roberto" an der Küste von Portmán. Jahrzehntelang wurde dort giftiger Abraum ungefiltert ins Meer geleitet - mit katastrophalen Folgen für die Umwelt. Was einst ein Motor der spanischen Wirtschaft war, ist heute eine verseuchte, verlassene Ruine. Ehemalige Arbeiter wie Diego García erinnern sich an die gefährlichen Arbeitsbedingungen und das fehlende Umweltbewusstsein der damaligen Zeit. Bis heute kämpfen Aktivisten für eine umfassende Sanierung der verseuchten Bucht - bislang ohne Erfolg. Drei verlassene Orte, drei Schicksale, ein gemeinsamer Schatten: die Franco-Diktatur. "Lost Places - Geheime Welten" zeigt die Geschichten hinter den Ruinen von Willkür, Vertreibung und Profitgier, die bis heute nachwirken. Vergessene Orte, verdrängte Geschichte. Die Doku-Reihe "Lost Places - Geheime Welten" zeigt verlassene Orte in Chile, Spanien und Südafrika. Orte der Macht, des Widerstandes - und der nie erzählten Schicksale.
Der Astrophysiker Harald Lesch bereitet Themen aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen für die Zuschauer allgemein verständlich und mit einem Augenzwinkern auf.
Vier Waffenschmiede treten gegeneinander an, um sich Ruhm, Ehre und ein saftiges Preisgeld zu sichern. Heute fertigen die Kandidaten das Schwert von William Wallace, das durch seine Größe und sein Gewicht besticht.
Mandaluyong City liegt im Großraum Manila. Rund fünfundzwanzig Prozent der Einwohner der Philippinen leben in Armut. Viele Schicksale führen in die Kriminalität. Die häufigsten Straftaten sind Betrug, Prostitution und Drogen. Weibliche Straftäterinnen, die erwischt werden, landen oft in der Correctional Institution for Women, dem ältesten und größten Frauengefängnis der Philippinen. Die Bandbreite der Häftlinge reicht von Kleinkriminellen bis hin zu Mörderinnen und Gangmitgliedern.
In den Meeren dieser Welt spielen sich spannende und zuweilen unfassbare Dinge ab. Die Zusammenschnitte zeigen die schönsten Bilder unter und über Wasser sowie Geschichten rund um die Ozeane.
Diesmal geht es in beiden Zoos des Rhein-Main-Gebietes besonders turbulent zu. In Frankfurt müssen die Pfleger eine Alpaka-Herde einfangen und in ein neues Gehege umsiedeln. Doch das ist einfacher gesagt als getan. Als schon fast alles erledigt zu sein scheint, vergisst ein Mitarbeiter die Tür zu schließen. Im Kronberger Opel-Zoo kommen weitere neue Tiere an. Impalas und Giraffen sollen das großflächige neue Savannen-Revier beziehen. Beim Ausladen der schreckhaften Neuankömmlinge halten alle den Atem an.
Drei verlassene Orte erzählen vom Terror der Pinochet-Diktatur in Chile: ein Gefangenenlager in der Wüste, eine zwangsgeräumte Textilfabrik und ein Krankenhaus voller dunkler Geheimnisse. General Pinochet reißt 1973 die Macht an sich, verfolgt Gegner brutal. In der Wüste entsteht ein Gefangenenlager, in einer Fabrik werden Arbeiter entrechtet, in einem Krankenhaus Neugeborene gestohlen. Noch heute kämpfen Betroffene um Aufklärung und Gerechtigkeit. Chile 1973: General Augusto Pinochet putscht sich an die Macht. Tausende Menschen werden verfolgt, gefangen genommen, ermordet. Chacabuco, mitten in der Atacama-Wüste, war einst eine boomende Salpeterstadt. Doch unter Pinochet wird der verlassene Ort in ein Gefangenenlager umgewandelt. Mehr als tausend politische Häftlinge werden dort inhaftiert, gefoltert und gequält. Flucht ist unmöglich - das Lager ist von Minenfeldern umgeben. Roberto Vásquez, ein ehemaliger Häftling, kehrt zurück, um von der systematischen Brutalität der Diktatur zu berichten. Im Hospital San José in Santiago verschwinden während der Militärherrschaft Neugeborene. Mütter aus armen Verhältnissen werden belogen - ihre Kinder seien gestorben. In Wahrheit werden sie ins Ausland verkauft. Die Aktivistin Marisol Rodríguez kämpft dafür, die geraubten Kinder aufzuspüren und sie mit ihren leiblichen Eltern zu vereinen. Viele Mütter hoffen bis heute darauf, ihre verschollenen Kinder wiederzusehen. Tomé, einst Zentrum der chilenischen Textilindustrie, wird durch Pinochets neoliberale Wirtschaftspolitik ausgeblutet. Die traditionsreiche Textilfabrik Bellavista Oveja Tomé steht für den Niedergang einer ganzen Region. Arbeiter wie Raúl Silva und Louis Cuevas erleben, wie Löhne gedrückt, Gewerkschaften zerschlagen und soziale Sicherheiten abgeschafft werden. Die Schocktherapie des Regimes treibt Chile in eine extreme soziale Ungleichheit, deren Folgen bis heute spürbar sind. Drei Orte, drei Schicksale, eine Vergangenheit: Folter, Raub und wirtschaftliche Ausbeutung. "Lost Places - Geheime Welten" deckt die verborgenen Geschichten der Pinochet-Diktatur auf und zeigt die tiefen Narben, die sie hinterlassen hat. Chile ringt bis heute mit seiner Vergangenheit. Vergessene Orte, verdrängte Geschichte. Die Doku-Reihe "Lost Places - Geheime Welten" zeigt verlassene Orte in Chile, Spanien und Südafrika. Orte der Macht, des Widerstandes - und der nie erzählten Schicksale.
Beleidigungen, Mordaufrufe und Vergewaltigungsdrohungen fluten das Netz. Das Problem ist nicht neu, aber es wächst. Ein neues Gesetz soll gegen digitale Gewalt helfen - kann es das? Was treibt die Täter zu ihren Hassattacken?
Tapir Felix ist wie jeder Jungspund: Er liebt Futter und hat eine große Leidenschaft für Weibchen. Doch während der letzten Paarungssaison hat sich Felix auf der Jagd nach einer passenden Partnerin die Fußsohlen wundgelaufen! Neben medizinischer Versorgung im Tierkrankenhaus sollen speziell entwickelte Tapir-Schuhe helfen, den Heilungsprozess zu beschleunigen. Die Ansprüche in puncto Design sowie Funktionalität sind denkbar hoch. Denn damit die einzigartigen Tapir-Treter ihren Zweck erfüllen, müssen sie nicht nur robust und wasserfest sein, sondern auch perfekt an die Zehenform von Felix passen.
Kuriositäten, historische Wertgegenstände oder einfach nur Schrott: In dem familiengeführten Pfandhaus der Harrisons in Las Vegas wechseln tagaus tagein unterschiedliche Objekte ihren Besitzer. Ein Profi-Autohändler besucht Rick im Laden und möchte ihm einen Dodge aus dem Jahr 1924 schmackhaft machen.
Am Flughafen von Santiago de Chile erleben die Beamten einen ereignisreichen Tag: Ein Reisender aus Spanien sorgt mit überladenem Gepäck für Aufsehen - unter Kleidung und Souvenirs verbergen sich Luxusgüter in verdächtiger Menge. Ein junger Mann kehrt nach einer Abschiebung aus den USA zurück und muss sich seiner Vergangenheit stellen. Währenddessen spürt die Spürhundestaffel am Frachtterminal verdächtige Sendungen auf - ihr Instinkt führt die Ermittler auf eine heiße Spur.
Nev und Max begeben sich auf die größte Suche ihres Lebens. Sie spüren Shelly Chartier auf, um wirklich herauszufinden, was damals vorgefallen ist, als Paris Roxanne und NBA-Star Chris 'Birdman' Andersen hereingelegt wurden.
Es sind Spuren vergangener Kulturen, um die sich geheimnisvolle Mythen ranken: Wer erschuf die Nazca-Linien? Wo liegt Atlantis? Und was hat es mit der Himmelsscheibe von Nebra auf sich? All das sind Relikte, die von Menschenhand geschaffen wurden. Aber wie konnte das den Menschen von damals gelingen? ZDFinfo zeigt sieben große Rätsel der Menschheit. Und begleitet Wissenschaftler, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Geheimnisse aufzuklären. Archäologe Markus Reindel sucht seit über 20 Jahren nach einer Erklärung für die geheimnisvollen Nazca-Linien in Peru. Physiker Philip Häusser überprüft in einem Experiment, welche geheimnisvollen Kräfte im Bermuda-Dreieck wirken könnten. Und Jürgen Hermes, Computerlinguist von der Universität Köln, kann vielleicht das Voynich-Manuskript entschlüsseln. Außerdem begleitet ZDFinfo den Archäologen Harald Meller bei einer internationalen Forschungsgrabung: Er will herausfinden, wer die Schöpfer der mysteriösen Himmelsscheibe von Nebra gewesen sein könnten. Archäologe Michael Parker Pearson forscht über die Bedeutung von Stonehenge. ZDFinfo besucht den Forscher in Wales - fast 300 Kilometer von Stonehenge entfernt. Denn dort fand Pearson Steinbrüche, aus denen die sogenannten Blausteine des berühmten Monuments stammen.
Das Gepäck einer Passagierin weckt Verdacht - doch erst die Röntgenuntersuchung bringt Erschreckendes ans Licht. Ein junger Mann kehrt mit Übergepäck aus Europa zurück und reagiert aggressiv auf die Kontrollen. Gleichzeitig entdecken die Zöllner eine Lieferung Medikamente, deren Einfuhr ohne Genehmigung erfolgt. Jeder Fund kann den entscheidenden Hinweis auf ein weit größeres Netzwerk liefern.
Das Bayerische Fernsehen präsentiert atemberaubende Landschaftsbilder und Naturaufnahmen aus Bayern und den angrenzenden Alpenländern. Zudem wird über die lokalen Wettermeldungen informiert.
Ägyptens Bestattungsrituale geben bis heute Rätsel auf. Besonders die Mumien. Wer waren die Verstorbenen? Warum wurden sie mumifiziert - und mit welchen Rezepturen? Modernste Technologie soll Antworten liefern: CT-Scans, Analysen und Detektivarbeit im Labor. Interdisziplinäre Teams aus Radiologen, Archäologen und Ägyptologen begeben sich gemeinsam auf Spurensuche. Im Jahr 2019 wird in der Nekropole Sakkara das über 4000 Jahre alte Grab des hohen Würdenträgers Chuwi aus der fünften Dynastie entdeckt. Ein Fund von historischer Tragweite. In der Grabkammer findet ein Team von Archäologen leuchtend farbige Wandmalereien, die die Jahrtausende nahezu unversehrt überdauert haben. Von der Mumie selbst sind nur noch wenige Überreste erhalten, denn das Grab wurde schon vor langer Zeit geplündert. Die Entdeckung liefert einen entscheidenden Beweis: Die Kunst der Mumifizierung war nicht allein den Pharaonen vorbehalten. Doch wie gingen die Priester und Balsamierer vor? Jüngste Analysen enthüllen eine hoch entwickelte Technik: Kostbare Leinentücher, seltene Harze und wertvolle Salben wurden verwendet. Mithilfe modernster medizinischer Scanner und experimenteller Archäologie rekonstruieren Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen die einzelnen Schritte des 70 Tage dauernden Einbalsamierungsprozesses. Mit jedem neuen Mumienfund wächst das Wissen um die geheimnisvollen Rituale der alten Ägypter. Mumien faszinieren bis heute: Sie eröffnen der Wissenschaft wertvolle Einblicke in Leben, Alltag und Glauben der Menschen im alten Ägypten. Moderne Technik lässt jahrtausendealte Geschichte lebendig werden.
Für drei Mädchen und drei Jungs im Alter von 15 bis 17 Jahren beginnt heute das Abenteuer ihres Lebens. Melanie (17), Evelin (15), Sofie (16), Tom (17), Jannis (17) und Felix (17) werden vier Wochen lang allein in der Wildnis Nordgriechenlands verbringen. Sie werden beeindruckende Landschaften sehen, mit den unterschiedlichen Bedingungen im Gebirge, an einem wilden Fluss, an der Küste und auf einer einsamen Insel zurechtkommen müssen. Sie werden selbst entscheiden, wo es langgeht, wo das Zelt aufgebaut wird und wer Essen macht. Sie werden in der rauen Natur leben, ohne Familie, Freunde und Annehmlichkeiten wie Toilette oder Handy.
Heute kommen die sechs Abenteurer in Nordgriechenland an und treffen sich zum ersten Mal. Auf dem Weg in die Wildnis gibt ihnen Wildniscoach Tobi gleich eine Aufgabe, für die die sechs allen Mut zusammennehmen müssen: einen Sprung in ein mehrere Meter tiefes Flussbett mit eiskaltem Wasser. Werden sich alle trauen?
Kelsie hat sich online in Brandon verliebt, aber der findet seit Jahren immer wieder Ausreden, wenn es um ein Treffen geht. Deshalb bittet Kelsie Nev und Max, zu ihr nach Texas zu kommen, um herauszufinden, wer Brandon wirklich ist.