In den Chalets am Hauser Kaibling geht das Dating-Abenteuer weiter. Petra erlebt ein turbulentes Traktordate mit Heimo und Christoph, während Roswitha eine Massage von Armin genießt. Überraschend wählt er jedoch eine andere Dame für sein Einzeldate. Armin und Maria mixen Smoothies und tauschen sich über Vergangenes aus. Der Abend bringt eine 70er-Jahre-Party in Petras Chalet und ein enthüllendes Spiel bei Armin. Doch am Ende muss Petra eine schwere Entscheidung treffen...
Während Netty Arkenberg eine dringend benötigte Auszeit an der Nordseeküste genießt, kümmern sich die Harten Hunde um ihren Gnadenhof Halona MuT in Diepenau. Bei über 130 Tieren ist das eine echte Mammutaufgabe. Füttern, Ausmisten, Medikamente, Tierarztbesuche - und immer wieder unvorhersehbare Notfälle wie dieser: Eine Stute muss vor dem sicheren Tod bewahrt werden. Doch damit nicht genug. Es besteht der Verdacht, dass die Stute trächtig ist.
Die Geissens - Eine schrecklich glamouröse Familie!
Robert macht Schluss
24. Staffel
14. Folge
D 2025
45'
Umbau-Desaster auf der Indigo Star: Robert verliert die Geduld und denkt über den Verkauf der Yacht nach. Eine neue Inneneinrichterin zumindest das Schlafzimmer retten. Ein Arzttermin im Stammzell Center setzt Robert zusätzlich unter Druck.
Forscher weltweit stoßen immer wieder auf rätselhafte Funde. In dem Zweiteiler "Terra X - Ungelöste Fälle der Archäologie" sucht Harald Lesch nach neuen Antworten auf alte Fragen. Es gibt Menschen, die glauben, dass es Spuren Außerirdischer auf unserem Planeten gibt. Als Beweis gelten ihnen Funde aus Ägypten, Felszeichnungen in Italien und Darstellungen mittelamerikanischer Völker, die angeblich Erinnerungen an diese Besuche sind. Anhänger der Prä-Astronautik sind davon überzeugt, dass intelligente außerirdische Wesen die Erde in der Frühzeit besuchten und die Entwicklung der Menschheit maßgeblich beeinflussten. Bestimmte Darstellungen oder Artefakte, für die es keine eindeutige Erklärung gibt oder deren Verwendung bis heute unbekannt ist, erklären sie als Erinnerung an den Besuch dieser Außerirdischen. So wurden etwa einige der sogenannten Nasca-Linien in Peru oder die prähistorischen Schleifrillen auf der Insel Malta als Relikte alter Landebahnen gedeutet und Darstellungen von Gestalten mit einer Art Helm bei den Maya oder auf Felszeichnungen in Italien als Astronauten. Eine Steinscheibe aus einem mehr als 4000 Jahre alten Grab in Ägypten wurde sogar als möglicher Raumschiffantrieb identifiziert. Für "Terra X" untersucht Harald Lesch diese angeblich brisanten Funde.
Die Aspangbahn - Der Traum von der k.u.k.-Magistrale
D 2023
29'
Wien-Thessaloniki hieß das große Projekt - herausgekommen ist die Aspangbahn. Es war das Eisenbahnfieber im 19. Jahrhundert, das Planer und Investoren beflügelte, eine große Magistrale bauen zu wollen, obwohl es bereits ein paar Kilometer weiter die berühmte Semmeringbahn über die Alpen gab. Aus der Magistrale wurde eine bis heute bestehende Nebenstrecke in den kleinen niederösterreichischen Ort Aspang.
Gleich zwei italienische Highspeed-Züge werden in dieser Dokumentation vorgestellt: Der staatliche Frecciarossa 1000 und der privat betriebene Italo EVO konkurrieren auf den gleichen Bahnhöfen und Strecken um Kunden. Der "rote Pfeil" rauscht mit 300 Kilometern pro Stunde von Mailand ins 800 Kilometer entfernte Neapel. Mit dem ebenfalls rot lackierten Italo EVO fährt Teddy Wilson von Venedig bis nach Turin. Technik und Eleganz, Geschwindigkeit und die Schönheit Italiens - was will man mehr?
Die Rocky Mountains, über 3100 Kilometer Steine und Berge. Eine beeindruckende Landschaft, die nicht nur die Geologie und das Klima des nordamerikanischen Kontinents entscheidend prägt. Die Rocky Mountains sind auch wichtiger Teil des US-amerikanischen Gründungsmythos. Es waren die Pioniere und Siedler aus Europa, die, um ein neues Leben zu beginnen und neues Land im Westen zu erobern, die monumentalen Berge bezwangen.
Sie glitzern wie Schätze und atmen den Geist vergangener Zeiten. Hinter dem Steuer dieser Legenden saßen Helden, die Geschichte schrieben. Heute jagen Sammler auf der ganzen Welt nach den seltensten Exemplaren - und zahlen dafür fast jeden Preis. Diese Reise führt zu rollenden Ikonen, deren Geschichten ebenso kostbar sind wie ihr Wert. Wer sie einmal erlebt, versteht, warum aus Autos Kultobjekte wurden.
Explosives Erbe - Lena Ganschow und die Weltkriegsbomben
D 2025
44'
Gefährliche Spuren des Zweiten Weltkriegs lauern noch immer im Untergrund: Blindgänger, die im Erdreich vor sich hin rosten. Besonders betroffen ist die Kleinstadt Oranienburg nördlich von Berlin.
Das Kloster Lorsch zählt zu den bedeutendsten Kulturdenkmälern Europas. Seit 1991 ist es UNESCO-Weltkulturerbe, das erste in Hessen. Bis zu 350.000 Menschen besuchen dieses Zentrum von Bildung, Kunst und Macht im frühen Mittelalter jedes Jahr. Die berühmte Torhalle ist eines der besterhaltenen Bauwerke aus karolingischer Zeit: "Sie gilt als architektonisches Meisterwerk und einzigartiges Zeugnis frühmittelalterlicher Baukunst", so Historiker Dr. Hermann Schefers. Er leitet die Welterbestätte und wohnt auf dem Gelände. Zusammen mit seinem Team macht er die Welterbestätte erlebbar. Im Schaugarten hinter der Zehntscheune, den die Kräutergarten AG ehrenamtlich pflegt, finden Besucher Heilkräuter, die im Lorscher Arzneibuch vorkommen. Es ist das älteste Medizinbuch des abendländischen Mittelalters und mittlerweile auch Weltdokumentenerbe. Zu den bedeutendsten Schriften des Klosters zählt das Lorscher Evangeliar. Das Original ist mit Goldtinte geschrieben und in Elfenbein eingefasst. Selbst das Faksimile hütet Museumspädagogin Patricia Scheuermann wie einen Schatz im Tresor. Um mehr über das Leben damals herauszufinden, untersucht Anthropologin Silke Strohmenger Menschenknochen, die bei Ausgrabungen auf dem Klosterhügel gefunden wurden. Ein Mönchsschädel blieb so gut erhalten, dass Wissenschaftler sein Gesicht rekonstruieren konnten. Das Leben außerhalb der Klostermauern erforscht Claus Kropp. Der Archäologe leitet das Freilichtlabor Lauresham ganz in der Nähe von Kloster Lorsch. Wer wissen möchte, wie die Menschen vor 1200 ihre Lebensmittel und Kleidung hergestellt haben, kann hier die Zeitreise starten.
Das Unfallkommando der Wiener Verkehrspolizei wird zu einem Unfall mit Fahrerflucht gerufen. Das Kuriose daran ist, dass das beschädigte Auto am Unfallort gelassen wurde. Warum der Fahrzeuglenker des weißen Klein-Busses geflüchtet ist, stellt die Verkehrspolizisten vor ein Rätsel. Der Verletze befindet sich allerdings im Krankenhaus und kann nicht befragt werden. Über das Kennzeichen gelingt es den Polizisten den Zulassungsbesitzer ausfindig zu machen ...
Nach einem Langstreckenflug von China nach London Heathrow kam es beim British Airways Flug 38 nur wenige Minuten vor der Landung zu einem doppelten Triebwerksausfall. Dank der schnellen und bedachten Reaktion der Piloten bruchlandete die Boeing 777 zwar kurz vor der Landebahn, jedoch innerhalb des Flughafengeländes.
Alyssas Freundin Mary überredete sie, sich auf einer Dating-Website anzumelden. Dort lernte Alyssa die Liebe ihres Lebens kennen, Tyler. Doch Nev und Max beginnen, sich zu fragen, wer hinter Tylers Profil steckt. Vielleicht Mary?
Für Leonie läuft es bei der Leichtathletik-WM gut. Sie schafft 3,81m und gewinnt die Silbermedaille. Auf Veronika wartet hingegen eine besondere Überraschung: Ein Bungee-Sprung! Daniel trifft bei seiner ersten EM auf harte Gegner. Auch Nalani muss im Halbfinale kämpfen. Währenddessen ist Alex stolz auf seine Leistung bei der WM in Toronto. Zurück in Deutschland wartet auf ihn sein Idol: Dirk Nowitzki.
Mit Veronika Aigner, Nalani Buob, Alexander Budde, Daniel Goral, Adam Karas, Leonie Düring
"Der Wegscheider" ist ein wöchentlicher, satirischer Kommentar zum aktuellen Zeitgeschehen. Ferdinand Wegscheider wirft einen kritischen Blick auf Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. Die Sendung wird jeden Samstag um 19.26 Uhr ausgestrahlt. Die Wiederholung ist am Sonntag, 21.45 Uhr.
In der vierten Staffel "Terra X - Ungelöste Fälle der Archäologie" begibt sich Harald Lesch auf die Spur längst vergessener Techniken und des sagenhaften Volkes der Amazonen. Vor 4500 Jahren wurden in Ägypten die Pyramiden gebaut und in Südamerika erdbebensichere Gebäude. 2000 Jahre später berechneten griechische Ingenieure den Vortrieb eines Tunnels so exakt, dass sich die Arbeitstrupps tatsächlich mitten im Berg trafen. Im Jahr 1882 machte ein Abt auf der Insel Samos eine spektakuläre Entdeckung. Mithilfe der Beschreibungen des antiken Geschichtsschreibers Herodot gelang ihm die Lokalisierung des Südeinganges des sogenannten Eupalinos-Tunnels, durch den eine Wasserleitung floss, die die Stadt Samos seit dem 6. Jahrhundert vor Christus mit Frischwasser versorgte. Benannt nach dem Architekten Eupalinos von Megara ist der Tunnel ein Wunderwerk antiker Ingenieurskunst. Während der 8 bis 15 Jahre währenden Bauzeit wurde der Tunnel von beiden Enden zugleich in den Berg getrieben; auch das überliefert Herodot. Der Bau des Tunnels markiert die erste Blütezeit der Geometrie im antiken Griechenland. Die Bandbreite dieser Folge "Ungelöste Fälle der Archäologie" reicht von der Frage, welche Berechnungen die antiken Mathematiker anstellten, über die Werkzeuge, mit denen die alten Ägypter anscheinend wie mit Zauberhand selbst härteste Gesteine bearbeiten konnten, bis hin zu den Hilfsmitteln, die mittelamerikanische Völker wahrscheinlich beim Errichten ihrer Großbauten nutzten. Viele Fragen lassen sich beantworten, aber manche Artefakte haben ihr Geheimnis bis heute bewahrt - wie etwa die gallo-römischen Dodekaeder, deren Verwendung bis heute Rätsel aufgibt.
Über Jahrhunderte zogen Nomaden mit ihrem Vieh durch das trockene kenianische Dornbuschland. Immer wieder mussten die Hirten dabei Verluste ihrer Herden hinnehmen, denn die Rinder und Ziegen konnten Hitze und Dürre wenig entgegensetzen. Um eine Verbesserung der Situation zu erreichen, verteilte die Regierung vor ein paar Jahren Dromedare an die Landbevölkerung. Diese genügsame Kamelart kommt von Natur aus besser mit den Wetterextremen in Kenia zurecht. Das Experiment glückte. Heute zählen Dromedare zu den wichtigsten Tieren in Kenia.
Die Bieter sind heute auf dem Weg zu einem großen Industriegebiet mit mehreren Lagerräumen. Jarrod hat ein gutes Gefühl und möchte sparsam mit seinem Budget umgehen. Doch dann ersteigert er gleich das erste Lager für 1.000 Dollar.
Serba - die Gemeinde mit ihren drei Dorfteilen Serba, Klengel und Trotz - liegt am Rand des Thüringer Holzlandes. Und viele der knapp 700 Einwohner sind musikalisch unterwegs. So beim Spielmannszug, der mehrmals in der Woche probt. Rhythmus und Takt bei den Beatkids, also den Jüngsten mit gerade mal 5 Jahren, bis hin zu den gestandenen Spielleuten an Lyra, Flöte und Trommel. Und dabei geht's aktuell gar nicht nur um richtige Töne, sondern auch um perfekte Schritte. Denn das Marschtraining startet - die Vorbereitung für die Thüringer Meisterschaften der Fanfaren- und Spielmannszüge.
Nur ein paar Häuser weiter probt eine kleine Dorfband. Und auch in der Kirche geht's um Musik. Wobei da kleine Misstöne an und vor allem in die Orgel zwingen. Die muss nämlich saniert werden. Die Serbaer wollen das mit Patenschaften für ihre Orgelpfeifen stemmen. Und dafür müssen die Orgelpfeifen erstmal zentimetergenau vermessen werden.
Damit der Frühling auch sonst durch das Dorf tönen kann, putzt der Heimatverein Klengel seine Osterkrone. Nebenan kümmert sich die Ideen-Werkstatt um die Bücher-Telefonzelle. Der Pfingstverein ist aktiv, das Kreativcafé öffnet und auch im Eisenbahnmuseum faucht die Mini-Lok gegen das frühlingslebhafte Vogelgezwitscher an.
Bei Traves' Internet-Bekanntschaft Candy scheint es sich um einen klassischen Betrugsfall zu handeln. Doch mit jedem weiteren Puzzleteil tauchen größere Lügen auf, als die Jungs erwartet haben.
Der 3. März 1986 markiert einen der wichtigsten Schicksalstage der Zweiten Republik. Mit dem Erscheinen des profil-Artikels über die Kriegsvergangenheit Kurt Waldheims beginnt eine Auseinandersetzung, die Österreich nachhaltig verändert.
Die neue ORF-III-Dokumentation von Judith Doppler bleibt nicht bei diesem Moment stehen. Sie folgt den Linien, die sich bereits zuvor abzeichnen, greift den ersten öffentlichen Vorwurf auf und erzählt von einer Gesellschaft im Wandel, von Medien, die beginnen, anders zu arbeiten, und von einem Generationenkonflikt, der zunehmend sichtbar wird.
Archivmaterial und Gespräche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen wie Erwin Pröll, Marika Lichter, Monika Sommer und Eva Novotny machen den Moment zum Brennglas der Geschichte und zeigen, was dieser Aufbruch ausgelöst hat und was davon geblieben ist.
Das "weiße Griechenland" - nur eine Illusion? Auf Tempeln und Statuen des alten Griechenlands finden sich winzige Farbspuren. Mit modernster Technologie und experimentellen Rekonstruktionen bringen Forschende die leuchtenden Pigmente von Parthenon, Delphi und Knossos zurück und zeigen eine farbenprächtige Antike voller Leben, Ausdruckskraft und überraschender Kolorierungen.
Die heutige Auktion findet in Orange, Kalifornien, statt. Darrell hat seine linke Hand dabei und auch Barry will die Konkurrenz ordentlich in die Mangel nehmen. Er versucht, den Preis für das erste Lager in die Höhe treiben. Doch sein Plan geht nicht auf, als er bemerkt, dass niemand mitbietet ...
Weltweit tauchen immer wieder rätselhafte Funde auf. Auch in dieser Staffel von "Terra X - Ungelöste Fälle der Archäologie" sucht Harald Lesch nach neuen Antworten auf alte Fragen. Menschen nutzen seit Jahrtausenden unterschiedlichste Methoden, um sich zu verständigen. Vieles wurde bereits entziffert, doch so manche Nachricht aus der Vergangenheit entzieht sich bis heute hartnäckig der Entschlüsselung. Als der berüchtigte Seeräuber Olivier Le Vasseur 1730 auf der Insel La Réunion hingerichtet wird, hinterlässt er ein Vermächtnis, das Schatzsucher bis heute in Atem hält: ein Pergament mit einer verschlüsselten Nachricht, die angeblich zu dem von ihm versteckten Schatz führt. Fast 200 Jahre galt das Schriftstück als verschollen, doch 1923 tauchen plötzlich Hinweise darauf auf. Trotz scheinbar erfolgreicher Dechiffrierung wurde der Schatz bis heute nicht gefunden. Ein anderes Manuskript, das ein Büchersammler 1912 angeblich in einer alten Jesuiten-Bibliothek entdeckte, gibt Wissenschaftlern weltweit bis heute Rätsel auf. Das vollständig in einer bis heute unbekannten Schrift verfasste Buch ist nach seinem Entdecker benannt und als Voynich-Manuskript bekannt. Die heute noch erhaltenen 102 Seiten sind mit zahlreichen Abbildungen versehen, die eine Einteilung in sechs Kapitel nahelegen, die sich anscheinend unter anderem mit pharmazeutischen, astronomischen und astrologischen Themen beschäftigen. Viel mehr lässt sich nicht sagen. Noch nicht einmal schriftliche Nachrichten sind am Sonnentor in Bolivien oder zu den sogenannten Sajama-Linien überliefert, Tausenden geradlinig angelegten Pfaden, die eine Region des bolivianischen Altiplano in der Nähe des Vulkanes Sajama durchziehen. Wer sie warum gemacht hat, wirft bis heute Fragen auf. Anders sieht es aus bei dem Kalender der Maya oder den ägyptischen Hieroglyphen. Ihre Entzifferung hat der Wissenschaft untergegangene Welten neu erschlossen. Die von Harald Lesch präsentierte Sendung richtet das Hauptaugenmerk neben der Präsentation von scheinbar Unerklärlichem auf neuere Forschungen, die Lösungsansätze bieten.
Die Doku-Reihe fördert wieder verblüffende neue Erkenntnisse über die Vergangenheit zu Tage. In dieser Folge: Das Grab des Tutanchamun mit seinen kostbaren Schätzen ist nach wie vor der größte archäologische Fund aller Zeiten. Nun, da alle 5.000 Grabbeigaben im Großen Ägyptischen Museum zusammengeführt wurden, enthüllen sie eine bisher verborgene Seite seines Daseins als Pharao: sie erzählen von seinem Leben nach dem Tod.
Ein unbekannter Killer ermordete zwischen 1968 und 1969 mehrere Menschen in der Gegend um San Francisco. Er verhöhnte die Polizei, indem er den Ermittlern kryptische Nachrichten hinterließ, die nicht gelöst werden konnten. Laurence Fishburne stellt einige Theorien zu dem Fall vor, die möglicherweise Licht ins Dunkel bringen könnten.
Sie glitzern wie Schätze und atmen den Geist vergangener Zeiten. Hinter dem Steuer dieser Legenden saßen Helden, die Geschichte schrieben. Heute jagen Sammler auf der ganzen Welt nach den seltensten Exemplaren - und zahlen dafür fast jeden Preis. Diese Reise führt zu rollenden Ikonen, deren Geschichten ebenso kostbar sind wie ihr Wert. Wer sie einmal erlebt, versteht, warum aus Autos Kultobjekte wurden.
Südostasien ist voller Naturschätze und kultureller Vielfalt. Die Reihe "Traumziele Südostasiens" stellt die faszinierende Region vor. Diese Folge führt auf die Philippinen und nach Vietnam. Der Film gibt Einblicke in Naturwunder wie die Tropfsteinhöhlen von Puerto Princesa auf den Philippinen, zeigt seltene Tiere wie den Koboldmaki und stellt traditionelle Kulturen ebenso vor wie die Einflüsse des Kolonialismus und das Leben der Menschen in Landschaften wie dem vietnamesischen Mekongdelta. Die Reise führt von Korallenriffen durch Regenwälder und historische Städte bis auf den über 3000 Meter hohen Fansipan in Vietnam.
Die Zollbeamten am internationalen Flughafen von Auckland müssen sich mit mehreren Pässen und mehreren Identitäten auseinandersetzen, ein neuseeländischer Landwirt hat eine Menge amerikanischer Wildtiere, die vom MPI kontrolliert werden müssen, und eine kanadische Drogenabhängige kommt mit Entzugserscheinungen und ihrer eigenen Mini-Apotheke an.
Eine kalifornische Frau kommt mit einer bizarren Hintergrundgeschichte, die direkt aus der Tastatur eines Hollywood-Drehbuchautors stammen könnte, in Neuseeland an. Ein Mann aus Tonga reist mit einer Tabakmenge, die 600-mal über dem Grenzwert für zollfreie Waren liegt, und im internationalen Postzentrum geht es um Schmuckschädel, die mit Sehnenresten verziert sind.
Dylan ist total in ein wunderschönes Model voller Geheimnisse verliebt. Angesichts der bekannten Alarmsignale denken Nev und Max, der Fall sei schnell gelöst. Doch die Wahrheit ist noch schräger als gedacht.
Unzählige Legenden ranken sich um das Volk der Amazonen. Ihre Spuren lassen sich überall auf der Welt finden, nicht nur in der antiken, sondern auch in der Neuen Welt. Antike Autoren berichten von kühnen Reiterinnen, die selbst die härtesten Krieger das Fürchten lehrten. Sie stammen angeblich aus den Steppen Eurasiens, doch bisher ist jeder Versuch gescheitert, ihre Heimat zu lokalisieren. Sie waren kämpfende, männermordende Frauen, die den Griechen Angst und Schrecken einjagten. Weit im Osten der antiken Welt sollen sie gelebt haben, so die Legende. Prof. Jochen Fornasier gräbt zusammen mit ukrainischen Kollegen in der alten griechischen Kolonie Olbia. Die Stadt am Schwarzen Meer, östlich von Odessa gelegen, gilt als Tor zur Welt der Skythen. Und in jenem legendären Reitervolk aus den Steppen des Ostens vermuten die Forscher um Fornasier die Ursprünge des Amazonen-Mythos. Die Grabungen zeigen, dass die Griechen in Olbia in regem Austausch mit den Steppenvölkern des Ostens standen und von dort nicht nur Waren, Sklaven und goldenen Schmuck bezogen, sondern auch Nachrichten und Geschichten. Gräberfunde von mit Waffen bestatteten Frauen sind ein eindeutiges Indiz dafür, dass es unter den Steppenvölkern zumindest einige Kämpferinnen gegeben haben muss. Doch die Forschungen in Olbia zeigen auch, dass sich das Amazonen-Volk sehr schwer fassen lässt. Aber nicht nur in Asien soll es Frauen gegeben haben, die wie Männer kämpften. In der Neuen Welt verdankt ihnen angeblich einer der längsten Flüsse der Erde seinen Namen, und in Afrika ist die Erinnerung an sie bis heute lebendig. Die Spur der geheimnisvollen Kriegerinnen zieht sich von der Antike bis in die Gegenwart. Neue Ausgrabungen in der Neuen und der Alten Welt bringen Licht in das Dunkel um die rätselhaften Amazonen.