Kurz vor dem Schlusspfiff für die Saison stehen die Fischer des Bootes Wahoo aus dem Süden ganz knapp vor Erreichung des Quotenziels. Hard Merchandise braucht indes nur noch einen Fisch, um seinen Trip nach North Carolina profitabel zu machen.
Fünf Damenslips im Magen einer Berner-Sennenhündin und eine Nähnadel, die für eine Katze zur tödlichen Gefahr werden kann: Auf Dr. Eugene Gorodetsky warten die nächsten kniffligen Einsätze. Gemeinsam mit seinem Sohn Ben reist der mobile Endoskopie-Spezialist von Praxis zu Praxis, um verschluckte Fremdkörper möglichst ohne Operation zu entfernen. Während Hündin Bailey den Magen voller Unterwäsche hat, zählt bei Katze Churro jede Minute. Mit viel Fingerspitzengefühl, jeder Menge Erfahrung und trockenem Humor kämpft Dr. G um das Wohl seiner tierischen Patienten.
Wissenschaft extrem - Forschende, die an Grenzen gehen
Vergessene Welten
D 2023
45'
Cuiabá, Brasilien, 20. April 1925: Drei Männer machen sich auf den Weg in die "Grüne Hölle" des Amazonas - auf der Suche nach der versunkenen Stadt "Z". Percy Fawcett leitet die Expedition - ohne GPS oder nähere Kenntnis über die Gefahren des Dschungels. Die Paläontologen Edward Drinker Cope und Othniel Charles Marsh bekämpfen sich 20 Jahre lang. Und Nikolai Wawilow setzt mit seiner Samen-Sammlung Weichen. Wie man heute vermutet, kamen Fawcett und seine Begleiter nie an ihrem Ziel an. Die Letzten, die den Abenteurer und seine Gefolgschaft noch einmal zu Gesicht bekamen, waren ein paar Menschen aus der indigenen Bevölkerung. Im Jahr 1927 erklärte die Royal Geographical Society die Männer schließlich für verschollen. Doch die Welt wollte nicht wahrhaben, dass die wagemutigen Forscher einfach spurlos verschwunden sein sollen. Fawcett war seiner Zeit voraus. Die damalige Wissenschaft sah in den Regenwäldern Zentral- und Südamerikas nichts als unberührte und menschenleere Natur. Er aber glaubte an die Existenz von Hochkulturen in diesen Gebieten. Heute ist klar und sichtbar, wie recht er hatte. Ab Ende des 18. Jahrhunderts boomte in Amerika die Paläontologie. In der Zeit des Aufbruchs Mitte des 19. Jahrhunderts machten zwei Männer auf sich aufmerksam. Einer von ihnen war Bauernsohn Edward Drinker Cope, der andere Othniel Charles Marsh. Er hatte an der Universität von Yale unter anderem Paläontologie und Chemie studiert. Anfangs verstanden sich die beiden Männer gut - bis es zum Krieg um Ehre und Ruhm kam, trotz ihrer unterschiedlichen Charaktere und Forschungsansätze. Die zwei Paläontologen bekriegten sich 20 Jahre lang. Am Ende standen sie mit leeren Händen da - zwei gebrochene und einsame Männer. Dabei haben sie über 130 neue Dinosaurierarten entdeckt. Nikolai Wawilow - der Forscher hatte sich Anfang des 20. Jahrhunderts den Pflanzen und Samen verschrieben. Er reiste dafür in die entlegensten Regionen der Welt. Longyearbyen liegt auf dem 78. Breitengrad und ist die nördlichste Siedlung der Welt. In dem Ort führt ein geheimnisvoller Gang über 100 Meter tief in den Permafrostboden. Dort befindet sich der "Weltweite Saatgut-Tresor". In der weltgrößten Saatgutbank lagern heute weit über 1,1 Millionen Samenproben. Darunter befinden sich auch 60 Kisten mit der Spendernummer 17-39-36-5 und der Aufschrift "N. I. Wawilow". Der Russe war einer von denjenigen, die mit ihren Samen-Sammlungen ein solches Projekt erst ermöglicht haben. Die erste Mondlandung, die Röntgentechnik, gefährliche Expeditionen oder auch Durchbrüche in der Medizin: Für viele große Fortschritte der Menschheit haben Forscherinnen und Forscher ihr Leben riskiert.
Das Wetter ist der Motor für die Süßwasserverteilung auf unserem perfekten Planeten und macht ein Leben an Land überhaupt erst möglich. Diese Folge der Reihe stellt komplexe Wetterphänomene vor und zeigt, wie sehr die Tierwelt von verlässlich wiederkehrenden Mustern im Wettergeschehen abhängig ist. Und welche verhängnisvollen Folgen selbst kleinste Veränderungen haben können. Zwölf Wochen jedes Jahr wird ein Wald in Sambia zum Garten Eden. Der pünktlich niedergehende Regen lässt zu dieser Zeit 300.000 Tonnen Früchte reifen. Zehn Millionen Palmenflughunde reisen extra für dieses Festessen an, das ohne den Niederschlag zur rechten Zeit nicht stattfinden würde. Die Flughunde legen Hunderte, manche sogar Tausende von Kilometern zurück, um rechtzeitig in Sambia zu sein. Wie sie besser als jeder Wetterfrosch den Regen vorhersehen konnten, ist noch ungeklärt. Andere Tiere sind eher davon abhängig, dass der Regen ausreichend Pausen macht. Wenn die Niederschläge am Amazonas für wenige Monate nachlassen, sinkt der Wasserspiegel im gesamten Flusssystem, und ausgedehnte Sandbänke entstehen. Hierher kommen die Arrau-Schildkröten zur Eiablage. 50.000 sind es jährlich, ein Viertel der gesamten Weltpopulation. Durch die Erderwärmung beginnt die Regenzeit jedoch immer häufiger früher im Jahr. Viele der jungen Schildkröten schaffen es dadurch nicht rechtzeitig an die Oberfläche und ertrinken in ihren Höhlen. Ausbleibender Regen kann auch großen Schaden anrichten. Im südlichen Afrika haben sich alle Lebewesen seit Tausenden von Jahren an die Trockenzeiten angepasst. Doch mittlerweile halten Rekordhitze und der geringste Niederschlag seit Jahrzehnten große Teile des Kontinents fest im Griff. Nilpferde drängen sich in engen Schlammlöchern. Die sandigen Ufer, in denen Bienenfresser brüten, trocknen zu stark aus und stürzen ein. Viele Wildtiere verdursten.
Peggy March - Mit 15 hatte sie ihren ersten Hit in den US-Hitparaden. 1965 war 'Mit 17 hat man noch Träume' ihr erster großer Erfolg in Deutschland. Von da an war ihr auch der internationale Durchbruch gelungen. Sie sang Lieder in neun verschiedenen Sprachen und reiste auf Tourneen durch die ganze Welt.
ONE zeigt sie noch einmal in einem Musikfilm aus dem Jahr 1970, den Dieter Finnern aufwändig in Berlin produzierte. Peggy singt Songs ihres damaligen Repertoires:
Hey, das ist Musik
Mississippi-Shuffleboat
Carnaby Street
So wie ein Tiger
Die Entdeckung des Jahrhunderts
Die Maschen der Männer
So many ways
Falling in love
Sittin' on dock of the bay
Vor dem Buckingham Palace
Zauberei
Addio
Archäologen und Entdeckerinnen sind stets auf der Suche nach verlorenen Stätten weltweit. Hinweise darauf finden sich in historischen Schriftstücken oder lokaler Folklore. Doch wie wird eine einst blühende Gemeinschaft zu einer verlorenen Stadt?
Jana Beller gewann 2011 die TV-Show "Germany's Next Topmodel". Heute ist sie Geschäftsfrau und führt in Bochum zwei Filialen einer der modernsten Backshop-Ketten Europas. Modelmaße und Gebäck - passt das denn zusammen? Und wie! Die Jungunternehmerin gibt Einblicke ins Geschäft mit den süßen und salzigen Snacks. Schockgefrostet werden die Brote und Süßspeisen aus einer zentralen Produktion in die einzelnen Shops geliefert und an hungrige Laufkundschaft verkauft.
Gartenfreunde aufgepasst! Neben der Vorstellung verschiedener Pflanzenarten und besonders schöner Anlagen erhalten Zuschauer hilfreiche Tipps, um den eigenen grünen Daumen zu trainieren.
Seit einigen Jahren erlebt der Nachtzug eine leise Renaissance. Zwischen Ost und West entsteht ein Netz, geprägt von Idealismus, wirtschaftlichem Risiko und wachsendem Druck, klimaschonender zu reisen.
Michal Jaros (29), ein junger Steward aus Prag, schaute schon als Kind sehnsüchtig den Zügen hinterher. Inzwischen arbeitet er für das tschechische Bahn-Unternehmen CD Night und fährt regelmäßig mit dem Nachtzug Canopus von Prag nach Zürich. CD Night arbeitet in Kooperation mit der deutschen Bahn, die 2016 alle ihre Nachtzüge als unrentabel abgestoßen hat. Michal und seine Kollegen sind voll Idealismus in ihrem Glauben an die Zukunft der Nachtzüge. "Prag ist ein Knotenpunkt zwischen Ost und West", sagt er begeistert. "Unsere Züge verbinden Europa - das macht diesen Job so spannend." Gegen Abend erwacht der Bahnhof zum Leben: Nachtzüge rollen in alle Richtungen - nach Österreich, in die Ukraine, nach Polen und Richtung Norden nach Deutschland. Aber die unterschiedlichen nationale Regelungen und die Verspätungen durch die Baustellen der Deutschen Bahn machen ihnen sehr zu schaffen.
Europa brauche ein vereintes Netz an Nachtzugverbindungen und keinen Flickenteppich, meint Bernhard Knierim vom Bahn Netzwerk Back on Track. Er organisiert eine Pyjamademo in Berlin, bei der Menschen in Schlafanzügen mehr Schlafwagen und bezahlbare Nachtzugverbindungen fordern. Das Besondere an der Demo: sie findet auf 20 Bahnhöfen in ganz Europa gleichzeitig statt. Ein Symbol! Auch in Malmö, Paris, Stockholm oder Lissabon fordern Menschen, dass Reisemöglichkeiten auf der Schiene ausbaut werden.
In dem wunderschönen Garten spielte Marvin schon als kleiner Junge. Vor diesem Hintergrund war klar, dass der Diplom-Ingenieur zuschnappen musste, als die Familie das Haus verkaufen wollte.
Es zählt zu den schönsten Schauspielen der Natur, wenn in der Wachau im Frühling die Marillenbäume zu blühen beginnen und den ganzen Landstrich in ein duftendes Blütenmeer verwandeln.
Die Wachau ist mit 36 Kilometern nur ein kurzer Abschnitt der 2800 Kilometer langen Donau - und zählt zum UNESCO-Welterbe. Die Dokumentation zeigt die Reize dieser österreichischen Kultur- und Naturlandschaft im Wechsel der Jahreszeiten.
Das gewundene Donautal, die Auwälder, Felsformationen und die von Menschenhand geschaffenen Weinbauterrassen sind UNESCO-Naturdenkmäler.
Bekannt ist die Wachau auch für ihre idyllischen Ortschaften, ihre Klöster und Burgen. Seit der Römerzeit ist die Wachau Weinland - heute kann sich das "Land am Strome" mit seinen Weißweinen mit jeder Weinbauregion der Welt messen.
Leitungswasser kann man wunderbar verkaufen - Hauptsache, es ist "belebt" oder "energetisiert". Anbieter dieser "Wunderwasser" gibt es viele, denn dahinter steckt ein riesiges Geschäft. Während findige Unternehmer die Konsumenten davon überzeugen wollen, dass ihr speziell belebtes Wasser Heilung verspricht, schlägt die Umweltorganisation Alarm. Denn das durchwegs ausgezeichnete, österreichische Leitungswasser ist in Gefahr!
Dr. G ist wieder im Einsatz: Kater Tommy hat nicht nur sein Katzenspielzeug verschluckt, sondern auch die daran befestigte Schnur - und die zieht sich nun gefährlich weit durch den Verdauungstrakt. Mit ruhiger Hand versucht der Endoskopie-Spezialist, den Faden zu bergen, um eine Not-OP zu verhindern. Anschließend kümmert er sich um Golden Retriever Scout, deren Liebe zu Maiskolben böse Folgen hat. Mehrere harte Spindelstücke müssen ihr einzeln aus dem Magen entfernt werden, bevor sie einen gefährlichen Darmverschluss verursachen. Sohn Ben wechselt beim Anblick der glitschigen Fundstücke kurz die Gesichtsfarbe.
Wissenschaft extrem - Forschende, die an Grenzen gehen
Revolutionäre
D 2023
45'
Galileo Galilei, Giordano Bruno und die antike Universalgelehrte Hypatia von Alexandria: Sie sprengten die geistigen Grenzen ihrer Welt - und machten sich mächtige Feinde. Galileo Galilei: Mit seinen Entdeckungen im All bringt er das christliche Weltbild ins Wanken. Hypatia - Mathematikerin, Astronomin, Philosophin: einst hoch geschätzt, später brutal getötet. Giordano Bruno: Er legt das Fundament für künftige Astronomen. Im Jahr 1610 verbringt der 46-jährige Galileo Galilei die Nächte damit, ins unendliche Nichts zu starren. Mit einem selbst gebauten, leistungsstarken Fernrohr sieht er, was kein Mensch vor ihm sehen konnte. Diese Entdeckung wird sein Leben grundlegend ändern: Er sieht vier helle Objekte, die den Planeten Jupiter umkreisen, und erkennt, dass es seine Monde sind. Damit stellt Galileo alles infrage: Warum umkreisen sie nicht die Erde? Ist sie nicht das Zentrum des Universums? Ist das Ptolemäische Weltbild falsch - und damit auch die Lehren der Kirche? Ein ketzerischer Gedanke - mit dem er die Glaubenshüter der Kirche gegen sich aufbringt. Über Hypatias Leben und Werk ist kaum etwas bekannt. In den wenigen Quellen, die es gibt, wird sie als einflussreiche Frau mit profundem Wissen beschrieben. Sie gehört zu den letzten großen Denkern Alexandrias. Durch ihre Arbeit als Bibliothekarin, Mathematikerin und Astronomin hat Hypatia in Alexandria einen exzellenten Ruf. Aufgrund politischer Umbrüche gerät Hypatia zwischen die Fronten und wird schließlich ermordet. Giordano Bruno erforscht alles - von den Weiten des Universums bis zu den kleinsten Teilchen der Materie. Der Kirche gefällt seine bahnbrechende Theorie nicht. Doch er lässt sich nicht abbringen und gerät immer wieder mit der Kirche in Konflikt. Schließlich wird er bei lebendigem Leib verbrannt. Die erste Mondlandung, die Röntgentechnik, gefährliche Expeditionen oder auch Durchbrüche in der Medizin: Für viele große Fortschritte der Menschheit haben Forscherinnen und Forscher ihr Leben riskiert.
Die Geschichte ist voller Menschen, die behaupten, in die Zukunft sehen zu können. Diese Mystiker, Propheten und Hellseher erhielten Visionen von Ereignissen, die den Lauf der Geschichte veränderten. Aber was enthüllten ihre Prophezeiungen?
Ein bisschen Kultur, ein bisschen Abenteuer, ein bisschen Genuss und ganz viele besondere Eindrücke und Erlebnisse - "ntv reisen" nimmt Sie mit direkt vor die Haustür und in die nahe und ferne Welt. Spannende Persönlichkeiten, kleine und große Abenteuer, neue Ein- und Ausblicke und ganz viele Ideen um mehr zu erleben, um zu genießen und einfach eine gute Zeit zu haben.
Mentale Gesundheit geht uns alle an - im Mostviertel in Niederösterreich steht sie derzeit mehr im Fokus als je zuvor. Die niederösterreichische Landesausstellung trägt den Titel "Wenn die Welt Kopf steht - Mensch. Psyche. Gesundheit." und beleuchtet das Thema aus künstlerischer, medizinscher und menschlicher Sicht. Das "Erlebnis Österreich" - eine Wiederholung aus dem ORF Landesstudio NÖ (Gestaltung: Jasmin Daurer, Kamera: Helmut Muttenthaler) begibt sich auf eine Reise zur mentalen Gesundheit in der außerordentlichen Kulisse des frühlingshaften Mostviertels.
Immer noch gibt es zum Teil große Berührungsängste, wenn es um die Psyche geht. Um Vorurteile abzubauen, geht man deshalb einen außergewöhnlichen Weg: die Landesausstellung ist direkt am Gelände des Landesklinikums Mauer. Die "Offene Tür"-Politik des Standorts bekommt so eine neue Dimension. Wo einerseits psychische Erkrankungen und seelisches Leiden behandelt werden, ist andererseits die Ausstellung zu Gast. Ein Balanceakt bei laufendem Betrieb, wobei Patientenwünsche nach Rückzug und Anonymität gewahrt bleiben.
Als ehemaliger Patient des Landesklinikums Mauer erzählt Franz Josef Rohrmoser in dieser Dokumentation von seinem ganz persönlichen Weg: von Burnout und Depression, von der Schwierigkeit zu erkennen, dass man Hilfe braucht, von Heilung und Vorsorge. Und vor allem davon, dass aus einer vermeintlichen Schwäche eine ungeahnte Stärke entstehen kann. So ist er über die Therapie zum Schreiben gekommen und will noch heuer sein erstes Buch veröffentlichen.
Einer seiner Briefe wird auch in der Landesausstellung gezeigt. Und damit befindet er sich in prominenter Gesellschaft: man entdeckt etwa Werke von August Lancedelli, Josef Karl Rädler und August Walla - allesamt Künstler, die an psychischen Erkrankungen litten bzw. deshalb in Behandlung waren. Aber auch die seelische Gesundheit als gesamtgesellschaftliches Thema wird aufgearbeitet, so werden etwa historische und moderne Therapieansätze vermittelt.
Neben dem Landesklinikum Mauer mit seiner Jugendstil-Architektur und seinem großen Park, gibt es auch weitere Projekte in der Region, die das Ausstellungsthema unterschiedlich aufgreifen: etwa den Birnenerlebnisweg in Oed-Öhling, wo man in Europas größtem Mostbirngarten mit 12 000 Bäumen die Ruhe und die Landschaft genießen kann, oder den Tierpark Haag, wo Kinder Vielfalt in der Natur spielerisch erleben können.
Im Schloss Ulmerfeld wird in einer Ausstellung rund um den Fluss Ybbs der Einfluss der Natur auf uns Menschen gezeigt. Im Raum der Stille in Haag und im Stift Seitenstetten soll man Stille erfahren und zu sich selbst finden können.
Der Film aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich lädt dazu ein, eigene Vorurteile abzubauen und zugleich genau hinzuschauen - auf die eigene mentale Gesundheit, auf Freunde und Familie und auf die vielfältigen Möglichkeiten, Kraft zu tanken und vorzusorgen.
Ohne Vulkane gäbe es kein Leben auf der Erde. Sie sorgen für ausreichend Wärme, fruchtbare Böden und gestalten als Architekten die Oberfläche unseres Planeten immer wieder neu. Unzählige Tierarten sind von den Feuerbergen abhängig. In Tansania schuf der "Ol Doinyo Lengai" den Natronsee, Nistplatz für Millionen Zwergflamingos. Auf den Galapagosinseln klettern weibliche Landleguane in den Krater des "La Cumbre", um dort ihre Eier abzulegen. Die erste Episode der Reihe "Terra X: Ein perfekter Planet" zeigt, wie tiefgreifend Vulkane Einfluss auf die Entstehung und Entwicklung des Lebens auf der Erde nehmen. Die Feuerberge spielen bis heute eine zentrale Rolle bei der Entstehung neuer Arten. Sie erschaffen beispielsweise neues Land, indem sie Magma aus dem Inneren der Erde auftürmen und in den Weiten der Ozeane neue Inseln erschaffen. Solche Vulkaninseln machen nur fünf Prozent der gesamten Landmasse aus, beherbergen aber fast 25 Prozent aller Arten. Die neueste Spezies weltweit ist der bluttrinkende Vampirfink. Ohne ausreichend pflanzliche Nahrung auf einer Vulkaninsel gestrandet, verwandelte sich der einstige Körnerfresser zum Dracula unter den Vögeln. Wenn Vulkaninseln vom unterseeischen Magmafluss abgeschnitten werden, tragen die Erosionskräfte von Wind und Meer sie wieder ab - so entstehen Atolle. Eines der größten ist Aldabra im Indischen Ozean. Dort sind Riesenschildkröten zu Hause, die auf ihrem Eiland zwar gut geschützt vor Feinden leben, aber durch den kontinuierlichen Verlust ihres Lebensraums zunehmend unter Druck geraten. Nahrung gibt es zwar noch genug für die stattlichen Pflanzenfresser, aber weil immer weniger Bäume auf den schwindenden Inselresten wachsen können, fehlt zunehmend der Schatten. Er bewahrt die Reptilien davor, in ihren Panzern gekocht zu werden. Doch Vulkane bauen nicht nur Land auf, sie erwärmen es auch und ermöglichen Leben an Orten, an denen es sonst viel zu kalt für das Leben wäre. Die Bären von Kamtschatka sind nach ihrem Winterschlaf auf das frische Gras im Frühling angewiesen, das im Tal der Geysire nur deshalb sprießen kann, weil es von den heißen Fontänen gleichzeitig gewärmt und gedüngt wird. Trotz all ihrer Leben spendenden Eigenschaften sind Vulkane auch gefährlich. Mindestens fünf Mal haben sie in der Erdgeschichte Massensterben verursacht. Zu viel Kohlendioxid in der Atmosphäre führte zu tiefgreifendem Klimawandel, an den sich die allermeisten Arten nicht anpassen konnten. Heute ist es der Mensch, der durch ein Zuviel von CO2 das nächste Massensterben provozieren könnte.
Durch spektakuläre Schluchten wandern, über die Baumwipfel fliegen und natürlich Schwarzwälder Kirschtorte genießen. Für die Autoren Nina Heins und Jonas Weinhold heißt es: raus in die Natur und rein ins größte deutsche Mittelgebirge. Sie wollen wissen: Wie tickt der Schwarzwald? Mit Ranger Martin Schwenninger geht es in die schönste Schlucht des ganzen Schwarzwaldes. In der Wutachschlucht gibt es Urwald-Feeling und bis zu 200 Meter hohe Felswände. Sie wird auch liebevoll der "Grand Canyon" des Schwarzwaldes genannt. Hier führt einer der schönsten Wanderwege Deutschlands hindurch. Für einen Adrenalinkick sorgt die Zipline Hirschgrund. An Drahtseilen befestigt fliegt man über die Baumwipfel und erlebt die beeindruckende Natur aus der Vogelperspektive. Sportbegeisterte kommen im größten deutschen Mittelgebirge voll auf ihre Kosten. Nervenkitzel am Schießstand erleben die beiden (oder: Nina und Jonas) beim Sommer-Biathlon in Notschrei. Die 50 Meter entfernte Zielscheibe zu treffen sieht bei den Profis immer so einfach aus. Beim Schnupperkurs wird statt mit Kleinkaliber mit Lasertag Gewehren geschossen, dann geht es auf Rollskiern zum Langlauf. Gar nicht so einfach, wenn man noch nie auf Skiern stand. An einem Klassiker kommt man im Schwarzwald kaum vorbei: Die Schwarzwälder-Kirschtorte ist hier allgegenwärtig. Bei Konditorin Ramona Bizenberger werden Tortenfans in die Geheimnisse der regionalen Spezialität eingeweiht. Nina darf ihre eigene Torte backen und ist überrascht, wie viel Kirschwasser ins Original reinkommen.
Wohnen im Wahrzeichen - Eine kreative Oase auf der Krämerbrücke in Erfurt
10'
Die Künstlerin Britta Schatton muss Gott sei Dank nicht unter einer Brücke wohnen, sondern residiert in drei Etagen auf einer. Und zwar auf der längsten durchweg bebauten und bewohnten Brücke Europas, in Erfurt. Bis zu 5.000 Touristen bummeln täglich an ihrer Haustür vorbei und bestaunen die Häuser der ca. 700 Jahre alten Krämerbrücke. Brittas Haus zur Glocke ist in seiner Urform vermutlich sogar noch älter. Denn bevor die kleine Stadt in der Stadt 1325 aus Stein gefertigt wurde, war sie aus Holz und brannte immer wieder ab.
Die Häuser und Wohnungen sind klein und waren früher winzig. Brittas ca. 50 Quadratmeter-Wohnung war damals dreigeteilt, sodass jeder Krämer nur ein schmales Zimmer hatte, zeitweise in Brittas Haus über einer Brauerei. Und mit der Braukunst von damals hat Künstlerin Britta heute noch indirekt zu tun, und zwar auf folgende Art und Weise: die Brauereigesellen wurden früher erst mit Bier abgefüllt und dann wurde ihr Urin gesammelt. Der war wichtig für das Färben des berühmten Erfurter Blau mittels der Waidpflanze.
Das Färben und der Handel mit diesem besonderen Tuch machte Erfurt im 14. Jahrhundert sehr reich. Vermutlich verdankt sogar die Universität Erfurt ihre Gründung den Färbern und den Brauereigesellen aus Brittas Haus. Britta hat die Tradition des Tuchfärbens aufgenommen und modernisiert. Gefärbt wird allerdings ohne dauertrunkene Gesellen mit modernen Farben ohne Pipi.
Mit Ihrer Tuch-Idee hatte sich die gebürtige Magdeburgerin Britta einst bei der Krämerbrückenstiftung der Stadt Erfurt beworben. Die Stiftung entscheidet, welcher Krämer womit die historische Brücke bereichern darf. Im ersten Anlauf wurde nichts daraus, aber einige Jahre später meldete sich die Stiftung bei ihr und fragte nach, ob sie noch Interesse hätte. Britta absolvierte das Casting mit Bravour und erntete mindestens dreimal ein "Ja".
Inzwischen gehört Britta fest zur Krämerbrücken-Community und arbeitet und wohnt täglich über dem Fluss Gera, außer Dienstag und Sonntag, da wohnt sie nur.
Dr. Eugene Gorodetsky hat wieder alle Hände voll zu tun: Bei Rocky deutet zunächst alles darauf hin, dass er eine Handtasche zerfetzt und Teile davon gefressen hat. Doch im Magen des neugierigen, jungen Mischlings kommt etwas ganz anderes zum Vorschein: riesige Grasbüschel und haarige Überraschungen. Danach sorgt Golden Retriever-Welpe Friday für Kopfzerbrechen. Der 10 Wochen alte Wirbelwind hat einen rätselhaften Stoffgegenstand verschluckt, der sich nur mit viel Geduld und Fingerspitzengefühl bergen lässt. Doch selbst nach der Bergung weiß niemand so genau, was da eigentlich im Magen steckte.
Sasa Schwarzjirg besucht österreichische Städte und Regionen, erkundet Sehenswürdigkeiten und Kulturschätze, sucht nach Insider-Tipps und taucht ein in Brauchtum und Tradition.
Am 6. Juni 1944 stürmten fast 130.000 alliierte Soldaten die Strände der Normandie, um die Befreiung Frankreichs von den Nazis einzuleiten. Hinter den Kulissen dieses wichtigen Ereignisses leisteten britische Doppelagenten des MI-5 ihren Beitrag zu der größten Täuschungsaktion des Krieges. Ihre Mission bestand darin, die Deutschen davon zu überzeugen, dass die Alliierten an anderer Stelle landen würden. Diese Episode lässt die tollkühne Mission, die entscheidend zum Erfolg des D-Day beitrug, noch einmal aufleben.
Ushuaia ist die Hauptstadt der Provinz Feuerland und zugleich die südlichste Stadt der Welt. In den Gewässern des Beagle-Kanals spiegeln sich Gletscher, geformt von uralten Eisschilden.
Mit einer Fläche von 630 Quadratkilometern beherbergt der Nationalpark Tierra del Fuego die südlichsten Wälder der Welt sowie einige der tiefsten Fjorde Argentiniens. Dort stellt sich die Königskrabbenfischerin Liz Consentino den Herausforderungen der stürmischen See.
Die karge Steppe Feuerlands ist Teil der riesigen Schafweideregion Patagoniens mit rund 15 Millionen Tieren. Dort lebt und arbeitet der Gaucho Miguel Burgos auf einem der größten traditionellen Landgüter, der Estancia Menéndez.
In Patagonien dominieren kristallblaue Seen, grüne Wälder und schneebedeckte Gipfel. Der Monte-León-Nationalpark ist Zufluchtsraum für Guanakos, Seelöwen und Seevögel - und Beispiel für den Schutz weitgehend unberührter Landschaften. Puma-Experte Emiliano Donadio erforscht dort das Leben der Raubkatzen in Patagoniens Wildnis.
Im Fitz-Roy-Nationalpark stehen die spektakulären Granitgipfel im Zentrum. Der markante Fitz Roy gilt unter Alpinisten als einer der schwierigsten Berge der Welt. Internationale Kletterer stellen sich dort in der extremen Natur Patagoniens den Herausforderungen dieser legendären Wand.
Im Laufe der Geschichte ist immer wieder von heiligen Relikten die Rede, die über mystische Kräfte verfügen. Sei es ein Zahn oder das Schwert eines legendären Kriegers - was hat es mit diesen vermeintlich verzauberten Gegenständen wirklich auf sich?
Entgegen aller Vorurteile entwickelt der Erfinder Garrett Morgan die Atemschutzmaske und überzeugt alle beim ersten Einsatz: Er rettet Bergleute aus einem verschütteten Stollen. Als Schutz gegen Überfälle entwickelt Richard Davis eine leichte Weste aus vielen Gewebeschichten. Zum Beweis der Wirksamkeit schießt sich Davis in seinen nur mit der neuen Polsterung gesicherten Bauch. Die Folge: ein blauer Fleck und viele Bestellungen der Weste.
Der Ford Mustang ist der Inbegriff des American Way of Life auf vier Rädern. Angetrieben von einem 8-Zylinder-Motor, umweht den Klassiker immer noch das Image von unbändiger Kraft und Freiheit. Die US-Autolegende aus den 60er Jahren lebt und die Nachfrage nach perfekt erhaltenen Exemplaren ist groß. Das V8-Werk, eine auf Pony-Cars wie den Mustang spezialisierte Oldtimerschmiede im sächsischen Pirna, lässt die Träume von Automobil-Nostalgikern wahr werden.
Hochkarätige Filmkunst, explizite Gewaltdarstellungen, Top-Soundtracks und ein Faible für Frauenfüße: Quentin Tarantino hat als Regisseur einen unverwechselbaren Stil entwickelt.
Von den gefrorenen Polen bis zu den brütend heißen Wüsten: Tiere haben erstaunliche Strategien entwickelt, um das Beste aus dem unterschiedlichen Angebot von Sonnenenergie zu machen. Polarwölfe und Moschusochsen gehören zu den Kältespezialisten, die monatelang ohne Sonnenlicht auskommen. Silberameisen dagegen sind an extreme Sonneneinstrahlung in der Wüste angepasst. Sie erbeuten die Hitzeopfer in der Sahara. Das Leben auf unserer Erde ist völlig von der Sonne abhängig. Jeder Fleck auf unserem Planeten erhält im Verlauf eines Jahres 4380 Stunden Sonnenlicht, aber in sehr unterschiedlicher Dosierung. Die zweite Episode von "Terra X: Ein perfekter Planet" zeigt, wie die Verteilung des Lichts ganz unterschiedliche Lebensräume erschafft und die Tiere zu außergewöhnlichen Anpassungen zwingt. Am Äquator bleibt die Länge von Tag und Nacht das gesamte Jahr über gleich. Zwölf Stunden garantiertes Sonnenlicht täglich sorgen dafür, dass Regenwälder gedeihen und eine unglaubliche Artenvielfalt hervorbringen. Eine der wichtigsten Pflanzen im Dschungel ist der Feigenbaum. Er nutzt das Sonnenlicht, um ganzjährig Früchte zu tragen, die vielen Tieren als Nahrung dienen. Von den akrobatischen Gibbons über zahlreiche Vogelarten bis hin zu den kleinsten Bewohnern des Urwaldes, den Feigenwespen, sind alle auf die ganzjährig reifenden Feigen angewiesen. Der gleichmäßige Tag-Nacht-Zyklus in der Äquatorregion ist allerdings nicht die Norm auf der Erde. Je weiter man sich vom Äquator entfernt, desto länger werden die Zeiten, in denen die Natur ohne das Licht der Sonne auskommen muss. An den Polen dauert der Verlust von Solarenergie nicht einen halben Tag, sondern ein halbes Jahr. Das führt dazu, dass sich die Atmosphäre in diesen Regionen während der Polarnacht abkühlt, die Temperaturen fallen und alles Wasser einfriert. Im Polarkreis wirkt unser perfekter Planet völlig unbewohnbar. Doch auch dort gibt es Kältespezialisten, die tatsächlich mehrere Monate ohne Sonnenlicht überstehen können: Moschusochsen und Polarwölfe. Zwischen dem Äquator und den Polen liegen die Zonen, in denen mehr oder weniger ausgeprägte jahreszeitliche Wechsel das Leben der Pflanzen und Tiere bestimmen. Die Überlebensstrategien der Bewohner in diesen Zonen sind vielfältig. Für Polarfüchse beispielsweise sind die wenigen Sommermonate von hektischer Aktivität erfüllt. Sie müssen ihre Jungen aufziehen, jagen und sich ausreichend Fett anfressen, damit sie vorbereitet sind, wenn das Licht erneut verschwindet. Bei den Stumpfnasenaffen in China dagegen entscheidet ein winziges Zeitfenster im Herbst über Leben und Tod im Winter. Wenn es den Stumpfnasen nicht gelingt, im herbstlichen Wald genug energiereiche Zapfen zu fressen, reichen ihre Fettreserven nicht für ein Überleben in der kalten Jahreszeit. Einige Arten haben schließlich eine Möglichkeit entdeckt, dem solaren Shutdown einfach zu entfliehen. Der Dunkle Sturmtaucher ist einer dieser extremen Winterflüchtlinge. Wenn es ihm auf den Snares Islands in Neuseeland zu kalt wird, flüchtet er einfach nach Norden. Bis zu den Aleuten in Alaska legen die Sturmtaucher rund 14.000 Kilometer zurück und kommen dort im späten Frühjahr der Nordhalbkugel an. Als Pendler zwischen beiden Hemisphären leben sie in einem nie endenden Sommer.
Moderator Tobi Kämmerer erkundet bei einem dreitägigen Städtetrip Frankfurt aus ungewöhnlichen Perspektiven - vom Hubschrauberflug über die Skyline bis zu einem Besuch im Dialogmuseum. Dabei entdeckt er kulturelle, sportliche und kulinarische Highlights sowie besondere Orte wie die Kleinmarkthalle, den ältesten Comicladen Deutschlands und die Fußball-Erlebniswelt in der MyZeil. Die Ausgabe "Tobis Städtetrip: Frankfurt City" zeigt die Mainmetropole mit spannenden Begegnungen, überraschenden Einblicken und vielen Geheimtipps.
Die gesamte Pamparegion erstreckt sich über 750.000 Quadratkilometer. Es ist ein einzigartiges Ökosystem mit extrem trockenen und sehr fruchtbaren Gebieten.
In General Acha, mitten in der Pampa Seca, führt Gabriela Iturrioz einen Auktionshandel. Sie gehört zu den wenigen Frauen im Land, die Viehauktionen leiten. In Capitán Sarmiento, im fruchtbaren Teil der Pampa, liegt eine Hochburg für edle Pferderassen.
Besonders für Polo- und Rennpferde ist die Region bekannt. Federico Iguacel betreibt in dritter Generation einen Zuchtbetrieb. Jedes Jahr hofft er aufs Neue, einen Champion hervorzubringen.
Buenos Aires ist mit 15 Millionen Einwohnern eine Megacity. Die Stadt war Sehnsuchtsort vieler europäischer Einwanderinnen und Einwanderer. In den Hafenvierteln entstand so aus verschiedenen Kulturen der Tango. Für Nadja Ibanez mehr als ein Tanz, sondern eine Lebensentscheidung.
Rosario ist die Geburtsstadt von Fußballstar Lionel Messi. Auf der ganzen Welt eifern Jungs und Mädchen ihm nach. Dort könnte dieser Traum Wirklichkeit werden. In einer Fußballakademie hat der Nachwuchs die Chance, eines Tages für einen großen Club spielen zu dürfen. Esteban Ferrand ist einer von ihnen. Sein Spitzname: la Pulga, der Floh, was auch Messis Spitzname ist.
An der Ostküste verzweigt der Fluss Paraná sich im Tigre Delta. Ein Geflecht aus unzähligen Kanälen, Flüsschen und Seen. Wer dort lebt, ist auf ein Boot angewiesen. So wie Tierärztin Leila Pelusa, die ihre Patienten mit ihrer mobilen Tierarztpraxis vom Wasser aus besucht.
10. Juli 1943: Die alliierten Truppen landen auf Sizilien und erzielen einen neuen Schlag gegen Hitler. Zwei Monate zuvor war der Leichnam eines britischen Offiziers an einem spanischen Strand gefunden worden, der vertrauliche Dokumente bei sich trug, in denen von einer militärischen Landung auf dem Balkan die Rede war. Der britische Geheimdienst lancierte die Aktion. Die Deutschen stürzten sich auf die wertvollen Informationen und zogen daraufhin Truppen von Sizilien ab.
Badewanne der Berliner, Sehnsuchtsort, Ostsee des kleinen Mannes - was ist der Wannsee nicht alles! Kein Wunder, dass die Havelbucht im Südwesten Berlins so viele Menschen anzieht. Ein Streifzug unterwegs auf und am Wannsee.
Die Erfindung sieht aus wie eine Idee aus der Zukunft, doch der 3-D-Drucker wurde schon 1983 erfunden. Mehr als 30 Jahre wurde das Besondere dieser Entwicklung übersehen. Winzig ist die Box, die Herzen im Takt schlagen lässt und so Millionen Menschen ein gesundes Leben ermöglicht. Eigentlich fasziniert von Funksignalen und Radios, löst Wilson Greatbatch ein Gelübde aus großer Gefahr ein und entwickelt den Herzschrittmacher.
Überall auf der Welt staunen Menschen über antike Bauwerke, deren Entstehung sich kaum erklären lässt. Wie gelang es unseren Vorfahren, derart komplexe Monumente zu errichten?