Die neue "Land der Berge"- Produktion widmet sich den Sprachräumen des Ennstals, das sich von Salzburg über die Steiermark bis nach Oberösterreich erstreckt. Landwirtschaftliche Werkzeuge ebenso wie Dichtung, Theaterstücke und Musik halten alte Mundartwörter im Gedächtnis. Die Dokumentation stellt Persönlichkeiten vor, die sich auf unterschiedlichste Weise mit dem Dialekt auseinandersetzen.
Eine von ihnen ist die Mundartdichterin Priska Dopf, die in ihrer Lyrik oft alltägliche Situationen aufgreift und die dabei gebräuchlichen Mundartausdrücke thematisiert. Einen anderen Zugang hat Ruth Gerharter: Die Altbäuerin, die den alten, oberennstaler Dialekt spricht, kümmert sich um die Weitergabe des Dialekts an ihre Kinder und Enkelkinder. Die Dokumentation zeigt auch die Ortschaft Öblarn, in der sich alle 5 Jahre ein Spektakel ereignet: Groß und Klein schlüpft ins Kostüm um mitten im Ortskern das Festspiel "Die Hochzeit" von Paula Grogger aufzuführen.
Dadurch tragen sie alle auf ihre ganz eigene Weise zum Erhalt der sprachlichen Vielfalt bei.
Im letzten Teil der Serie bricht das Team ins winterliche Patgonien auf. Das Ziel ist das nächtliche Verhalten von Pumas zu beleuchten. Ein Team möchte Vampirfledermäuse bei der Jagd beobachten und Gordon Buchanan riskiert einen gefährlichen Tauchgang um Wale bei Nacht zu filmen.
Hoch über Innsbruck türmt sich ein alleinstehender Felsen, bei dem es sich um die versteinerte Riesenkönigin Frau Hitt handeln soll.
Wie es zu diesem seltsam geformten Berggipfel und seinem Namen gekommen ist, dazu gibt es zur Überraschung von Sagenjäger Max Müller eine Sage in zwei Versionen mit identem Ausgang.
Laut den Sagenexperten Wolfgang Morscher und Berit Mrugalska ist es in der einen Fassung die Verschwendung von Lebensmitteln, in der anderen Ausgabe Hartherzigkeit, die Verderben über die Riesenkönigin brachte. Das führt zu einem verblüffenden Phänomen: Je nachdem, welche Variante der Sage man gehört hat, erkennt man in der Form des Felsens eine Frau auf einem Pferd oder aber eine Frau mit einem Kind.
Seine Recherchen führen Max Müller zu Romed Hörmann, Kustos des Anatomischen Museums der Universität Innsbruck. Von ihm erfährt der Sagenjäger, dass im Mittelalter tatsächlich ein Riese in Innsbruck lebte. Mit Rainer Brandner, Professor für Geologie, macht Max Müller eine Reise durch die Jahrmillionen der Erdgeschichte, bevor er im Peter-Anich-Haus in Oberperfuss Johanna Obojes-Rubatscher trifft, um nach einer alten Karte zu suchen, in der das Schloss von Frau Hitt eingezeichnet ist.
Kristins Freund Julian ist Stuntman. Bei seinem letzten Einsatz kam es zu einem tragischen Unfall und er wurde in dem brennenden Auto schwer verletzt. Seither liegt Julian im Koma. Kristin macht den Produzenten dafür verantwortlich und soll ihn aus Rache ebenfalls in Flammen gesetzt haben.
Diesmal hoffen die Käufer mitten in der Wüste auf das große Geld. Darrell wird auf einen ziemlich makabren Gegenstand aufmerksam. Dave hingegen freut sich über ein antikes Spielzeug. Indessen sucht Barry bei seinem berühmten Freund der Musikgruppe Aerosmith um Rat ...
Seit der Trennung vom Vater ihrer drei Söhne hatte Anna aus Nebraska keine Beziehung mehr. Doch jetzt hat die 38-Jährige im Internet Mursel aus der Türkei kennengelernt und sich online verlobt. Sie kann es kaum erwarten, ihr Leben mit dem Moslem zu teilen, doch ihre Jungs finden Mursel uncool und hoffen, dass er bald wieder abreist. Weinhändler Michael aus Connecticut sammelt Sportwagen, teure Uhren und hat sich nun mit dem 20-jährigen brasilianischen Model Juliana ein weiteres Schmuckstück zugelegt, das über all seine Kreditkarten verfügen kann. Strohfeuer oder Traualtar? - Das 90-Tage-Verlobtenvisum wird Klarheit bringen.
In Alaska herrscht Tauwetter und der Yukon tritt über die Ufer. Tanana steht die schlimmste Flut in der Geschichte bevor. Droht der Siedlung das Ende? Die Bewohner versuchen sich auf das Hochwasser vorzubereiten und treffen Vorsichtsmaßnahmen. Doch es gibt noch ein Problem: Die Bären erwachen aus der Winterruhe und finden in der Region nichts zu fressen. Deshalb kommen die Tiere auf der Suche nach Nahrung bis ins Dorf. Ein Hund wurde getötet - so etwas machen die Allesfresser nur, wenn sie sehr verzweifelt sind.
Diese Folge der Reihe "Das war dann mal weg" erinnert an Requisiten und Rituale rund ums Auto. Bleibenzin und Waschen auf der Straße sind heute ebenso out wie Fuchsschwanz und Wackeldackel. Vom Blitzschlag bis zum Radioklau: So mancher Aufreger rund ums Auto scheint so vergessen wie die einst kultigen Manta-Witze. Oder doch nicht? Charmant, nachdenklich und witzig kommentieren Anneke Kim Sarnau, Florian Martens, Cherno Jobatey, Rhea Harder-Vennewald. Irgendwie sieht man sie nicht mehr, die Feinripp-behemdeten Familienväter, die jeden Samstag ihr Auto in der Garageneinfahrt mit zahllosen Mittelchen und weichen Tüchern zärtlich säubern und polieren. Denn das händische Autowaschen ist so gut wie weg, seit es Waschanlagen mit weichen Bürsten und das ein oder andere Verbot gibt. Ebenfalls weg: verbleites Benzin. Heute total selbstverständlich, in den 1980ern aber sorgte bleifreier Sprit für Herzrasen bei motorisierten Menschen. "Das war dann mal weg" erzählt die Geschichte vom verbleiten Benzin und erklärt, wie das Zeug da überhaupt reinkam. Außerdem widmet sich die Sendung der Geschichte des Quick-out-Autoradios - einer wunderbaren Erfindung der frühen Autozeit, deren praktische Anti-Klau-Funktion erst mit der Reisewelle der 1960er entdeckt wurde. Und wer immer schon mal wissen wollte, warum viele Autos früher ein Schwänzchen an der Stoßstange hatten - "Das war dann mal weg" verrät, was es damit auf sich hatte. Außerdem: Was ist aus Must-have-Accessoires wie Fuchsschwanz, Klorollenhut und Wackeldackel geworden?
Der Glaube daran, von Aliens entführt worden zu sein, ist so alt wie die Geschichte und selbst in der Bibel finden sich Erzählungen, die von möglichen Entführungen berichten. Kann es tatsächlich sein, dass Menschen seit tausenden von Jahren immer wieder von Außerirdischen verschleppt werden? Welches Ziel würden sie damit verfolgen?
Das Airbus-Werk in Hamburg-Finkenwerder zählt zu den weltweit größten Standorten für den modernen Flugzeugbau. An 365 Tagen im Jahr produzieren hier rund 16.000 Arbeiter und Ingenieure im Verbund mit weiteren Standorten. Das Rückgrat der Airbus-Logistik dabei: der Frachtflieger Beluga. Rund 2.500 Tragflächen, Cockpits und Rümpfe transportieren die Airbus Belugas pro Jahr zwischen elf Werken in Europa. Die Reportage gibt einen Einblick in die komplexen Arbeitsabläufe bei der Flugzeugproduktion.
Rüsselhündchen: Ob jemand kommt?
Bei den Rüsselhündchen scheint die Chemie zu stimmen. Das junge Paar hat sich gut in Leipzig eingelebt. Bisher gibt es nur fünf Tiere ihrer Art in deutschen Zoos. Nachwuchs ist also ausdrücklich erwünscht. Da Rüsselhündchen ihre Jungtiere äußerst versteckt zur Welt bringen, wollen die Pfleger vorbereitet sein. Regelmäßige Gewichtskontrolle soll dabei helfen, den richtigen Zeitpunkt abzupassen. Nur, dass Rüsselhündchen auf die Waage gehen, da muss schon was Besonderes passieren.
Ameisenbär: Ob jemand aufwacht?
Ameisenbärin Bardana wird auch regelmäßig gewogen. Doch seit sie Mutter ist, sind altbekannte Routinen längst kein Selbstläufer mehr. Bardana hat einen neuen Rhythmus und oberste Priorität hat dabei gerade vor allem eines: schlafen! Da braucht's schon wirklich gute Gründe, um zwischendrin mal aufzustehen.
Capybaras: Auf der Pirsch
Sechs kleine Wasserschweine machen seit ein paar Wochen Südamerika unsicher. Selbstbewusst bewegen sie sich auf der Anlage, fressen bei ihren Müttern, spielen und wärmen sich zwischen den Großen. Lisa Weseloh möchte die wilde Bande ein wenig zähmen, um im Ernstfall die Tiere auch anfassen zu können. Das beste Argument hierfür: ein Eimer Futter. Ob die Kleinen sich überzeugen lassen?
Stachelschweine: Unter sich
Pinky hat sich in der Vergangenheit vor allem als Raufbold gegenüber seinem Bruder Brain einen Namen gemacht. Nun soll das angriffslustige Stachelschwein zum ersten Mal eine stattliche Stachelschwein-Dame kennenlernen: Clara. Für die Pfleger Sarina Schliewenz und Robert Ruhs ein aufregender Moment, befürchten sie doch ein stürmisches Aufeinandertreffen. Doch zunächst herrscht Funkstille: Sie will schlafen, er fressen. Ob da noch Liebe draus wird?
Den enormen Herausforderungen für Polizeiteams in sozialen Brennpunkten widmet sich das Format "Neighbourhood Blues" - das SPORT1 als deutsche Erstausstrahlung präsentiert: Die Serie wurde für die BBC extra für die Daytime produziert, um den Nachmittag zu stärken - mit großem Erfolg! "Neighbourhood Blues" wurde zum stärksten Programm auf seinem Slot mit Marktanteilen von 20 Prozent und mittlerweile an Sky UK lizensiert. Die Serie thematisiert Polizeieinsätze in Problemvierteln von Großbritanniens Großstädten, in denen Alkoholmissbrauch, Hausbesetzungen sowie Drogen- und Waffendelikte an der Tagesordnung sind.
In Wien Donaustadt werden regelmäßig diverse Schätze versteigert. Diesmal handelt es sich um vier Gemälde von Ernst Fuchs im Wert von 26.000 Euro. Währenddessen findet in Kassel die jährliche Brieftaubenversteigerung statt. Züchter Lutz Primes nutzt die Gelegenheit, um ein echtes Schnäppchen zu schlagen. Und auch Christian Machowetz möchte in Salzburg sein Glück versuchen. Der leidenschaftliche Oldtimer-Sammler hat es auf einen Rolls Royce für rund 120.000 Euro abgesehen.
Diesmal sind die Käufer in Huntington Beach. Barry interessiert sich für Antiquitäten, während Dave einige Anlaufschwierigkeiten hat. Jarrod und Brandi interessieren sich für einen Schmuckkasten.
Riesige Steinskulpturen und ungewöhnliche Anordnungen gigantischer Felsen stellen Wissenschaftler noch heute vor Rätsel. Wie konnten die Menschen, sollten sie diese Formationen wirklich erstellt haben, die Steine transportieren und in so präzisen Strukturen platzieren? Oder haben Außerirdische ihr Hände im Spiel?
Im nordamerikanischen Yellowstone-Nationalpark vermehrten sich die Wapiti-Rothirsche zuungunsten der dortigen Flora und Fauna lange Zeit ungebremst - bis Wölfe in das Gebiet Einzug hielten.
Die Dokumentation zeigt die erstaunlichen und dramatischen Folgen, die eine Wiederansiedlung der Wölfe auf das gesamte Ökosystem des Nationalparks hat.
Entgegen ihrem eigentlichen Ruf der gnadenlos tötenden Räuber sind die Wölfe Schöpfer neuen Lebens.
70 Jahre lang vermehrte sich die Population der Wapiti-Rothirsche im US-amerikanischen Yellowstone-Nationalpark nahezu ungebremst. Ohne einen natürlichen Feind und trotz aller Versuche der Menschen, die Zunahme an Hirschen zu begrenzen, breiteten sich diese immer weiter aus und zerstörten weite Teile der Vegetation des Parks. Sie fraßen den Nationalpark buchstäblich kahl.
Doch mit der gezielten Wiederansiedlung von 41 kanadischen Wölfen in den Jahren 1995 bis 1997 ereignete sich geradezu ein Wunder: Die Tiere brachten das natürliche Gleichgewicht in den Nationalpark zurück. Die Wölfe jagten die Wapitis und, was noch entscheidender war, sie beeinflussten das Verhalten der Hirsche, sodass diese sich aus Tälern und Schluchten zurückzogen.
Das eigentlich Faszinierende daran: Durch die Anwesenheit der Wölfe reduzierte sich nicht nur die Population der Wapiti-Hirsche von 20 000 auf circa 7000 Tiere, auch die Pflanzenwelt des Nationalparks erholte sich, und es entstand neuer Lebensraum für andere Tierarten. Die Wissenschaftler und Experten sprechen bei diesem Phänomen von einer "trophischen Kaskade" - einer Kettenreaktion, die durch die Veränderung der Nahrungskette innerhalb eines komplexen Ökosystems ausgelöst wird.
Seit Tagen bereiten sich die Bewohner Tananas auf ein drohendes Hochwasser vor. Auslöser ist ein 19 Kilometer langer und 64 Kilometer breiter Eisrückstau, denn der Frühling in Alaska war ungewöhnlich kalt. Wenn die Temperaturen nun sprunghaft ansteigen, könnte das Tauwasser das Dorf überfluten. Mehrere Orte entlang des Yukon haben die Folgen bereits zu spüren bekommen. Trotzdem macht sich Joey Zuray auf den Weg in die Wildnis, um für seinen Vater Brennholz zu sammeln - unter diesen Umständen ein sehr gefährliches Unterfangen.
In den eigenen vier Wänden spiegeln sich gesellschaftliche Trends und Moden wider. Lavalampe und HiFi-Anlage gab es in fast jedem Haushalt. Heute sind diese Dinge fast verschwunden. In den 1960ern erobern Menschen den Weltraum und lassen sich von psychedelischer Musik beschallen. Da kommt die Lavalampe auf den Markt und trifft den Nerv der Zeit. Heute prägt die dekorative Leuchte kaum noch ein Wohnzimmer. Oft mühsam zusammengespart oder vom Konfirmationsgeld gekauft: die erste HiFi-Anlage. Mit richtig fetten Boxen, mit Kassettendeck, vielleicht sogar mit Autoreverse, mit CD-Player und Schallplattenspieler. Doch dann werden die Geräte immer kleiner, und die schwarzen Türme haben ausgedient. Auch im Esszimmer, vor allem auf der gedeckten Tafel, ist im Laufe der Zeit sehr vieles verschwunden. Hat die Frau des Hauses in den 1960er-Jahren mit der Aussteuer jede Menge Tischdecken, Servietten, Silberbesteck mit Monogramm und Gläser für jedes erdenkliche Getränk mit in die Ehe gebracht, ist die Aussteuer sehr viel schlichter. Und wer weiß noch, was ein Messerbänkchen ist und welchen Sinn Fischmesser haben? Das Wohnzimmer ist aber nicht das einzige Zimmer im Haus, in dem man die Moden der Zeit kommen und gehen sehen kann. Anfang des 20. Jahrhunderts gibt es in fast jedem gutbürgerlichen Haus, dessen Bewohner was auf sich halten, ein Herrenzimmer. Dunkles Mobiliar, Jagdtrophäen, Regale mit schlauen Büchern und jede Menge Zigarren und Alkohol - Frauen dürfen hier nur auf Gemälden stattfinden. Weg damit! In den privaten Gärten wie im öffentlich Raum kann man auch etwas lang Gehegtes verschwinden sehen: den Englischen Rasen. Statt eines grünen Teppichs, der ausschließlich aus exakt gleichlangen Grashalmen besteht, hat man heute eher Gebrauchsrasen mit ein paar Blümchen für die Bienen oder gleich eine wilde Wiese. Diesmal mit Kommentaren von Michael Kessler, Florian Martens und "aspekte"-Moderatorin Katty Salié. Die Reihe "Das war dann mal weg" spürt Dingen nach, die früher einmal unseren Alltag bereichert haben, genial und unverzichtbar erschienen. Heute sind sie verschwunden. Was ist daraus geworden?
"WELT" bringt Sie auf den neuesten Stand: Entdecken Sie die wichtigsten Themen des Tages und erhalten Sie einen exklusiven Einblick darüber, was morgen relevant sein wird.
Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
Kann die EU sich noch auf den atomaren Schutzschirm der Amerikaner verlassen? Emmanuel Macron kündigt bei seiner Grundsatzrede auf dem Marinestützpunkt Ile Longue an, dass er sein Nukleararsenal ausbauen will, um Frankeich und Europa zu schützen. Was bedeutet das für Deutschland und die NATO?
Der Mensch hat seit jeher das Bedürfnis nach gesunder Nahrung, von der er genau weiß, woher sie kommt. Biologisches Gemüse selbst anbauen erfordert aber Wissen. Welche Gemüsearten vertragen sich? Was braucht viel Dünger, was weniger? In einer neuen Folge von "GartenKULT" geben Gartenprofi Josef Starkl und Moderatorin Katharina Gritzner die Antworten und zeigen mit zahlreichen praktischen Tipps und Tricks, wie der gesunde Garten gedeiht.
Tierpfleger Hans Karrer aus dem Frankfurter Zoo besucht Tiger-Mädchen Berani in Augsburg. Dort lebt sie nun schon seit einigen Wochen gemeinsam mit einem gleichaltrigen Tiger-Kater. Hans Karer will sehen, wie die junge Tigerin sich in ihrem neuen Zuhause eingelebt hat. Im Opelzoo in Kronberg kümmert sich Tierpflegerin Desirée Studt liebevoll um den Weißstorch-Nachwuchs. Die drei Baby-Störche gedeihen prächtig und klappern sogar schon wie die Großen. Desirée Studt ist hingerissen.
Ein epischer Skifilm voller Powder und legendärer Lines. Inspiriert von Sagen und Mythen, reisen Top-Athleten an die spektakulärsten Orte der Welt für einzigartige Abfahrten und heroische Momente.
Das Bergdorf Namlos im Tiroler Bezirk Reutte hat nicht nur einen standhaften Bürgermeister, der sich gegen die Bürokratie der EU zur Wehr setzt, nach der der Ort angeblich umbenannt werden soll. Auch wenn die Bewohnerzahl abnimmt, sind diese Tiroler fleißig und passioniert, halten durch und zusammen.
Halligleben in der Klimakrise - Oland im Wettlauf mit dem Meeresspiegel
60'
Im Mittelpunkt der Sendung stehen Geschichten aus Deutschlands Norden - über interessante Menschen, idyllische Landschaften und beeindruckende Tierwelten.
Während Jacks und Noahs Hannover-Aufenthalt bei Kumpel Damian steht ein echtes Highlight an: Jack hat Geburtstag. Derweil sparen Maik und Janett aktuell jeden Cent, um sich ein Ticket für das Konzert von Nena leisten zu können. Klappt das?
Die Götter der Wikinger waren Giganten mit erstaunlichen und fürchterlichen Kräften. Doch sind die Geschichten über diese Mächte wirklich nur Mythen und Erzählungen oder hatten die nordischen Stämme womöglich Kontakt zu Außerirdischen, die sie als Götter verehrten?
Jede Nacht steuern die Frachtpiloten Ziele in aller Welt an und immer gilt: Das Transportgut muss schnell und sicher beim Empfänger ankommen - egal ob es stürmt, regnet oder schneit. Im Minutentakt starten und landen die Maschinen, werden von gut eingespielten Teams innerhalb kürzester Zeit be- und entladen. Die Reportage gibt einen Einblick in eine ganz eigene Welt, in der länderübergreifend hochprofessionell und mit einer großen Präzision und Effizienz gearbeitet wird.
Schneller, höher, weiter: ein Motto, das in der Natur über Leben und Tod entscheiden kann. Doch einige Tiere haben andere Strategien entwickelt, um zu überleben.
Dank spezieller Anpassungen schaffen es Faultiere, Schildkröten oder Manatis, selbst in teils feindlichsten Umgebungen zu überleben. Der Film zeigt mit eindrucksvollen Aufnahmen, wie sie ihre Langsamkeit als Stärke nutzen.
Mühevolle Aufstiege, schwierige Bepflanzungen: Beim Gedanken an einen Hanggarten haben viele Menschen gemischte Gefühle. Vollkommen zu Unrecht, wie Gartenprofi Josef Starkl und Moderatorin Katharina Gritzner in einer neuen Folge von "GartenKULT" zeigen. Denn es gibt vielfältige Möglichkeiten, solch einen Garten zu gestalten. Sie veranschaulichen wie man Treppen, Terrassierungen und Bepflanzungen im starken Gefälle anlegt - und haben natürlich wieder zahlreiche praktische Tipps und Tricks parat.
Luxus wird oft mit dem Exotischen, Unerreichbaren und Seltenen assoziiert. Doch was gestern noch Luxus war, kann heute schon wertlos sein. Oder als Retrotrend eine zweite Chance bekommen. Tiere schmücken sich mit bunten Federn, Menschen mit Luxusgütern, um ihre Umwelt zu beeindrucken. Elfenbein, Seidenstrümpfe oder sogar Besteck aus Aluminium: Einst war manches so wertvoll wie Gold. Heute ist es aus unserem Alltag verschwunden. Die Reihe "Das war dann mal weg" nimmt sich der Luxusobjekte an und erzählt ihre Geschichte. Seit Jahrtausenden ist der Mensch von Elfenbein fasziniert und stellt vor allem aus den Stoßzähnen von Elefanten Gegenstände her. Das Material - weiß, zart und doch stabil - ist so edel wie umstritten. Denn als die Kolonialmächte Ende des 19. Jahrhunderts in den Handel einsteigen, werden Elefanten wegen ihrer Stoßzähne getötet. Heute ist der Elfenbeinhandel verboten. An einen anderen Luxus erinnert sich kaum noch jemand: Seidenstrümpfe. Anfang des 20. Jahrhunderts eine Revolution in der Damenmode, tragen wir heute Nylon, Perlon oder andere Kunstfasern am Bein. Und die Strumpfhose hat die aufwendigeren Damenstrümpfe abgelöst. Der Siegelring ist etwas für reiche, wichtige und vor allem adelige Leute. Zumindest im Mittelalter. Da hatte der Siegelring eine Funktion, nämlich das Versiegeln von wichtigen Schriftstücken. Diese Funktion ist längst verschwunden, der Ring ist nur noch ein Schmuckstück, das immer wieder als Retrotrend zurückkehrt. Ein ganz erstaunlicher Gegenstand, dem man den Luxus nicht auf den ersten Blick ansieht, ist das Aluminiumbesteck. Bei DDR-Bürgerinnen und -Bürgern löst es alle möglichen Gefühle aus, aber sicher nicht, privilegiert zu sein. Tatsächlich ist das leichte, biegsame Besteck kurz nach seinem Auftauchen im 19. Jahrhundert wertvoller als Goldbesteck. "Das war dann mal weg" erzählt die ganze Geschichte. Das Monokel hat eine unmittelbare Wirkung auf die Persönlichkeit seines Trägers. Die ins Auge geklemmte Lesehilfe sorgt bei den prominenten Kommentatoren für Erheiterung: Anneke-Kim Sarnau, Rhea Harder-Vennewald, Michael Kessler und Florian Martens. Die Reihe "Das war dann mal weg" spürt Dingen nach, die früher einmal unseren Alltag schöner machten, genial und unverzichtbar erschienen. Heute sind sie verschwunden. Was ist daraus geworden?
Zeit ist Geld. Genau aus diesem Grund hat die Fischfabrik auf der Insel Saint Paul die Spielregeln geändert. Anstatt einer festen Terminvergabe zum Fangabladen heißt es jetzt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst! Für die Skipper der Krabbenflotte bedeutet die Neuerung zusätzlichen Druck. Denn vor den Toren des Verarbeitungsbetriebs könnte sich im blödsten Fall eine lange Warteschlange bilden. Und wer will schon mehrere Tage mit vollen Tanks kostbare Zeit vertrödeln? Doch bevor es ans Abliefern geht, müssen die Crews ganz andere Probleme in den Griff bekommen. Die "Time Bandit" wird von einem Computer-Kollaps lahmgelegt, und auch an Bord der "Saga" gibt es technische Pannen mit dem Stromgenerator.
Kuriositäten, historische Wertgegenstände oder einfach nur Schrott: In dem familiengeführten Pfandhaus der Harrisons in Las Vegas wechseln tagaus tagein unterschiedliche Objekte ihren Besitzer. Rick geht nüchtern an die Begutachtung von einigen antiken Geräten zur Bierherstellung.
Pfundige Sache
Die Schabrackentapire Laila und Copashi leben seit über einem Jahr in Leipzig. Vieles konnte ihr Pfleger Timo Geßner in dieser Zeit über die scheuen Asiaten in Erfahrung bringen. Doch um ein Thema sind die Kolosse bisher erfolgreich herumgekommen: ihr Gewicht. Jetzt will Timo das Geheimnis um ihre Pfunde lüften. Um Laila und Copashi den schweren Gang zu erleichtern, absolviert er mit ihnen ein Waagentraining. Die Sperrholz-Attrappe betreten die Schwergewichte problemlos. Doch wie verhält sich das bei der echten Waage?
Kontrolltermin
Vor wenigen Wochen hat Lippenbärin Ludmilla zwei Jungtiere zur Welt gebracht. Eines davon hat überlebt und erfreut sich bester Gesundheit. Heike Hachicho würde es gern genauer wissen, doch dazu muss sie Mutter und Jungtier voneinander trennen. Genau das mag Ludmilla gar nicht, und so muss alles ganz schnell gehen: Bärenkind schnappen, wiegen, nach dem Geschlecht schauen und es zurück in die Wurfbox legen. Wird der Plan gelingen? Welches Geschlecht hat das Jungtier - und warum ist es jetzt ein Einzelkind?
Nadelarbeit im Speerbezirk
Im Elefantentempel dreht sich derzeit fast alles um Hoas bevorstehende Niederkunft. Einen genauen Geburtstermin gibt es nicht. Um dennoch rechtzeitig zu erkennen, wann es losgeht, wird Hoas Hormonpegel regelmäßig kontrolliert. Dazu wird ihr Blut genommen. Doch Hoa gilt als kleines Sensibelchen. Vor allem große Kameras und zu viele unbekannte Leute in ihrer Nähe könnten zum Problem werden - das Anzapfen mit der Nadel geschieht deshalb abgeschirmt hinter den Kulissen. Dennoch ist es jetzt erstmals gelungen, den Aderlass hautnah zu beobachten.
Gewichtiger Täuschungsversuch
Plumplori Mercedes und Tierpflegerin Martina Molch sind ein Herz und eine Seele. Mit Martinas striktem Diätplan hat Mercedes sogar ihre schlanke Linie wieder gefunden. Es gibt nur ein Problem: Die Plumplori- Dame muss regelmäßig zur Gewichtskontrolle. Mercedes hat aber überhaupt keine Lust darauf, ihre heimelige Röhre zu verlassen, in einen Beutel zu steigen und an die Waage gehängt zu werden. Mehr noch, solch eine Behandlung nimmt sie persönlich übel. Martina will es sich mit Mercedes auf keinen Fall verscherzen. Deshalb muss jetzt Michael Ernst als "Weight Watcher" und Blitzableiter ran. Ob der Plan aufgeht?
Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
Jeder kennt sie, jeder liebt sie: die Blumenwiese. Sie ist wie ein Meer aus leuchtenden Farben und filigranen Formen, ein Paradies für unzählige Tiere. Manche leben unterirdisch, andere im Dickicht der Halme und einige in den bunten, Blüten bestandenen Gipfeln. Auf HD-Cam mit Spezialoptiken, aufwendigen Effekten und Animationen realisiert, zeigt der Film vor der stets gleich bleibenden Kulisse eines Berges und eines Findlings die Entwicklung des buntesten Lebensraums der Welt von der Eiszeit bis heute. Das Ergebnis: ein ultimativer Film über die verzauberte Wunderwelt Wiese, der die Zuschauer zum Träumen einlädt.
Eine Dokumentation von Jan Haft
Im Regenwald Guyanas ist ein junger Jaguar auf der Suche nach einem eigenen Revier. Entlang des majestätischen Essequibo, einem der längsten Flüsse Südamerikas, lauern unbekannte Gefahren.
Kaimane, Arapaimas und Riesenotter teilen sich mit dem Jaguar den Lebensraum in einem der letzten unberührten Naturparadiese der Erde.
Mit seinem Buch über die Prä-Astronautik hat Erich von Däniken die Theorie über den Besuch von Außerirdischen auf unserer Erde für die breite Leserschaft zugängig gemacht. Auf seinen Reisen sammelte von Däniken Hinweise und angebliche Beweise für seine Annahmen. Doch eine wichtige Frage bleibt bis heute offen: Werden die Aliens eines Tages zurückkommen?