Conny Bürgler unterwegs auf ihrer "bunten" Winterreise in der Region Hochkönig. Eine heimische Entdeckungsreise von Maria Alm über Dienten bis Mühlbach.
Mit Johannes Laimgruber, Carolyn Herzog, Jacqueline Herzog, Gerhard Ottino, Familie Hörl, Max Sendlhofer, Maria Heidenreich, Tom Heidenreich, Mirko Verdorfer, Christoph Bürgler
Seit 30 Jahren lebt Reno Sommerhalder unter Bären. Dabei hat er erkannt, dass mit diesen Großraubtieren eine friedliche Koexistenz möglich ist, wenn man Respekt vor ihnen hat.
Als der junge Schweizer nach der Kochlehre in die Welt zog, war er auf der Suche nach sich selbst - gefunden hat er dabei die Bären und seine neue Heimat Kanada. In Banff, im ältesten Nationalpark Kanadas, wohnt Sommerhalder mit seiner Familie mitten im Bärenland.
In all den Jahren hatte Reno Sommerhalder Tausende von Begegnungen mit Bären. Ganze fünf Mal musste er dabei sein Pfefferspray einsetzen, um eine potenziell gefährliche Situation abzuwenden. Doch eigentliche Ernstfälle waren auch das nicht. Wenn man die Grenzen dieser Tiere respektiere, seien Bären extrem tolerante Wesen, sagt Sommerhalder. Er glaubt auch, dass die Schweiz - vor allem das Tessin - durchaus Lebensraum bieten könnte für einige Bären.
Der Bär symbolisiert für Reno Sommerhalder in erster Linie ein intaktes Ökosystem. Und deshalb versteht er seinen weltweiten Einsatz für dieses Tier auch als Kampf für eine gesunde Umwelt. Diese sieht er selbst im großflächigen Nationalpark von Banff gefährdet: Millionen von Besuchern strömen jährlich in diese grandiose Landschaft der kanadischen Rocky Mountains - und es werden immer mehr. Selbst im Nationalpark sollen Skigebiete vergrößert werden. Dagegen kämpft der Kanadaschweizer an vorderster Front, denn der touristische Erfolg droht den Lebensraum von Bären, Wölfen und Kojoten zu beschädigen. Und damit schließlich ebenso die Grundlage des Tourismusgeschäftes.
Auch in Russland versucht Reno Sommerhalder, die negativen Einflüsse des Menschen auf Tier und Umwelt zu begrenzen: In Sibirien und auf der Halbinsel Kamtschatka wirkte er als "Ersatzmutter" für verwaiste Jungbären, deren Mütter von Jägern getötet worden waren. In der Ussurischen Taiga, an der Grenze zu China, war Sommerhalder mit den jungen Schwarzbären in dem Tigerland unterwegs.
Sommerhalder findet sein Auskommen als Vortragsreisender, als Buchautor - und auch als Bärenführer, vor allem in Alaska. Dort, in der bärenreichen Küstengegend, führt er seit Jahren Besucher in die Nähe der beeindruckenden Tiere. Viele der Bären kennt er von früheren Aufenthalten, gab ihnen sogar Namen - und die Tiere scheinen auch Sommerhalder zu kennen, ihm gar zu vertrauen. Ansonsten sehr misstrauische, vorsichtige Bärenmütter mit Jungen suchen die Nähe zu Sommerhalder. Womöglich gibt ihnen dies etwas Sicherheit vor aggressiven Bärenmännchen. Gewiss, Bären-Touren sind nicht unproblematisch, weshalb Sommerhalder nur kleine Gruppen in die Wildnis führt und darauf achtet, so wenig Störung wie möglich zu verursachen.
Benjamin Glockner ist tot. Erst nach einer Erbschaft war es dem 1,47 m kleinen Mann gelungen, eine Partnerin zu finden. Ist er an eine Schwarze Witwe geraten, die ihn nur beerben wollte?
Chantels Eltern glauben noch immer, Pedro sei nur zum Studieren in den USA. Vater Thomas scheint etwas zu ahnen, er will Pedro genauer unter die Lupe nehmen. Und auch River findet den neuen Freund seiner Schwester nicht sehr vertrauenswürdig. Die Ukrainerin Alla wird derweil von Matts Familie mit Fragen bombardiert, bis sie völlig überfordert das Treffen verlassen möchte. Außerdem: Jorge fällt fast vom Stuhl als Anfisa verkündet, welches monatliche Budget sie zum Ausgeben von ihm erwartet und Nicole ist noch immer in Marokko bei ihrem Verlobten Azan. Ihr fällt es schwer, sich an die Regeln der marokkanischen Kultur zu halten, was Azan spürbar missfällt.
Nick Popovich und sein Team haben einen neuen Auftrag: Die Flugzeug-Eintreiber sollen eine Hawker 600 ausfindig machen. Der zweistrahlige Luxus-Jet hat einen Neuwert von rund neun Millionen Dollar. Bis dato haben die "Repo Men" noch keine Hinweise auf den Aufenthaltsort der Maschine. Mississippi, Alabama, Florida - das Flugzeug könnte theoretisch überall sein. Doch Kellie McDaniel, Nicks beste Fahnderin, hat gute Kontakte zu Hunderten von Flughäfen im ganzen Land. Dank ihrer Recherchen machen sie das Zielobjekt schnell ausfindig.
Mit Atombombentests und martialischen Drohungen versetzen Nordkorea und sein Diktator Kim Jong Un die Welt immer wieder in Sorge. Aus dem Inneren des Landes dringt wenig nach außen, denn ausländischen Journalisten wird nur selten die Einreise erlaubt. Wie Mangelwirtschaft, Blockwart-Kultur und Denunziantentum das Alltagsleben prägen, davon ist in der offiziellen Propaganda nichts zu sehen. Glitzerbauten, riesige Statuen des Vaters und des Großvaters von Kim Jong Un, aufwendige Inszenierungen von Macht und Größe sollen der Erbauung dienen - und über die Niederungen des kommunistischen Alltags hinwegtrösten. Reporter Michael Höft hat sich die Erkundung des sportlichen Nordkorea vorgenommen. Stadien, Sporthallen, Reitklubs, Bolzplätze und Wintersportresorts sind Orte, die Nordkorea dem Besucher aus dem kapitalistischen Ausland gerne zeigt. Über das Thema Sport findet sich ein leichter und unkomplizierter Zugang zu den Menschen in dem hermetisch abgeriegelten Land. Die Dokumentation begleitet verschiedene Hobby- und Leistungssportler in ihrem Trainingsalltag.
Das Airbus-Werk in Hamburg-Finkenwerder zählt zu den weltweit größten Standorten für den modernen Flugzeugbau. An 365 Tagen im Jahr produzieren hier rund 16.000 Arbeiter und Ingenieure im Verbund mit weiteren Standorten. Das Rückgrat der Airbus-Logistik dabei: der Frachtflieger Beluga. Rund 2.500 Tragflächen, Cockpits und Rümpfe transportieren die Airbus Belugas pro Jahr zwischen elf Werken in Europa. Die Reportage gibt einen Einblick in die komplexen Arbeitsabläufe bei der Flugzeugproduktion.
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Im Halbaffenhaus des Berliner Tierparks gibt es überraschenden Nachwuchs. Eine kleine Dianameerkatze ist geboren, gerade mal acht Tage ist das Mädchen alt. Alle zwei Stunden bekommt sie die Flasche, denn Mutter Hera hat sie nicht angenommen.
Im Dickhäuterhaus genießt Elefanten-Teenager Thuza eine Dusche. Ihrem Bruder, dem kleinen Edgar, ist das allerdings gar nicht geheuer. Er verkrümelt sich lieber zu seiner Mutter Kewa. Edgar ist schließlich erst 3 Monate alt. Thanos, der kleine Panzernashornbulle und Nachbar von Edgar und seiner Familie, genießt dagegen schon das tägliche Abspritzen mit dem Wasserschlauch. Für ihn eine wunderbare Hautpflege, für die Tierpfleger dazu noch äußerst praktisch: weniger Sand und Schlamm im Haus.
Beim Training der Seelöwenjungtiere erweist sich die kleine Aileen als richtige Streberin. Tierpflegerin Monique Scholz trainiert täglich mit ihr. Bald soll sie in der Show mit den "Großen" mitmachen. Herrmann, das andere Seelöwenkind, liegt derweil faul auf seinem Pelz. Doch bald beginnt auch seine Trainingsstunde.
Außerdem in dieser Folge "Panda, Gorilla & Co.": die zwei Sichuan-Takin-Kälber Lolek und Bolek verstehen sich prächtig, die Pinguine brüten Holzeier und ein winziges Bartgeierkind hat riesen Hunger.
Powder. Freude. Freiheit: Elite-Athlet:innen und Alltags-Skifahrer:innen riskieren alles für den perfekten Run und feiern das Skifahren und das Glück, das nur in den Bergen zu finden ist.
Es ist heiß - so richtig heiß, gefühlt sind das locker 40 Grad. Im Schildkrötenhaus geht das Thermometer hoch, auch wenn der Sommer in Bayern immer noch auf sich warten lässt. Für eine Erfrischung bei den Bewohnern sorgt feinster Sprühregen. Und auf die Schildkröten hat die Dusche eine ganz besondere Wirkung. "Du fette Bratwurst" - kann das liebevoll klingen? Es kann, wenn es Frank Staatsmann zu einer seiner Mähnenrobben sagt. Frank macht eine Schwangerschaftskontrolle und seine Robben nehmen ihm nichts krumm. Im Amerika-Revier gibt es Nachwuchs, und wenn man die Winzlinge sieht kann man sich kaum vorstellen was aus den beiden komischen Vögeln einmal werden soll. Revierleiter Matthias Bartek peppelt sie groß, und in seinen Augen sind die Kleinen schon richtige Schönheiten. Henry, der Mähnenwolf hat ein sehr eigenwilliges Gebiss. Tierpfleger Florian Hundshammer will es sich mal aus der Nähe anschauen. Er kennt Henry seit dessen Geburt, und weiß wie er den Mähnenwolf aus dem Gebüsch lockt. In Hellabrunn wohnen 19.000 Tiere - eigentlich, denn genau genommen sind es jetzt 19.001. Einer ist nämlich letzte Woche zusätzlich hier eingezogen - freiwillig. Das neue Heim liegt auf einer Insel bei der Bisonanlage, und man kann gespannt sein, wann der Neue anfängt hier alles umzubauen, denn bauen gehört bei ihm zur liebsten Beschäftigung: Ein Biber aus der Isar ist im Münchner Tierpark eingezogen.
Im Mittelpunkt der Sendung stehen Geschichten aus Deutschlands Norden - über interessante Menschen, idyllische Landschaften und beeindruckende Tierwelten.
In detailreichen Porträts erzählt die Reihe Helden der Evolution bildstark und packend vom Leben unterschiedlichster Spezies. Dabei bietet jede einzelne Folge erstaunliche Einblicke in das Verhalten faszinierender Arten und taucht stets unmittelbar ein in die Lebensräume der jeweiligen tierischen Protagonisten.
Packende und bisher selten gezeigte Bilder begleiten große Pinguingruppen beim täglichen Überlebenskampf in der Antarktis.
Seit dem Stromausfall in ihrer Wohnung vor einigen Wochen wird Regina von einer Pechsträhne verfolgt. Nun hat die Rentnerin auch noch einen Wasserschaden. Jack wiederum will bald die nächste geschlechtsangleichende Operation angehen...
Eine verfallene Anlage in Florida in der Nähe von Cape Caneveral sollte einst eine große Rolle für die "Apollo 11"-Mission spielen: Wissenschaftler der Firma Aerojet erforschten hier erfolgreich Feststoffraketenantriebe. Doch das ehrgeizige Projekt nahm ein unerwartetes Ende. Und: In Ibizas Gebirgen befinden sich die Ruinen eines ehemaligen legendären Festival-Clubs - seine goldene Zeit dauerte jedoch nur zwei Sommer lang. Was ist passiert?
Zur Unterstützung der Mannschaft beordert Captain Steve "Harley" Davidson ein Familienmitglied an Bord der Southern Wind. Bevor Neffe Brady Taylor seine erste Bewährungsprobe auf der Beringsee bekommt, steht jedoch ein Initiationsritual mit der gnadenlosen Crew auf dem Programm: Ab in den Krabbenkorb mit dem Greenhorn! Unterdessen stapeln sich im Steuerhaus von Sean Dwyer die Rechnungen. Der junge Skipper hat hoch gepokert und sich ein zweites Schiff zugelegt. Bislang hängt der Kutter aber im Hafen fest und verursacht jeden Monat Kosten in Höhe von 12.000 Dollar!
Nordkorea: geographisch ein Zwerg, geopolitisch aber ein wichtiger Stratege. Wie schafft es die Kim-Dynastie, nie aus dem Fokus der Weltöffentlichkeit zu verschwinden? Geschützt durch das eigene Atomprogramm und die Unterstützung des chinesischen Nachbarn gelingt es der nordkoreanischen Diktatur, die Drohkulisse gegenüber Südkorea, aber auch gegenüber der Supermacht USA aufrechtzuerhalten. Es scheint ein Paradox: Nordkorea ist eines der kleinsten Länder der Welt, sein Bruttoinlandsprodukt eines der niedrigsten der Welt. Das Land ist abgeschottet, die Bevölkerung bitterarm. Und trotzdem drängt Nordkorea seit 1948 auf die internationale Bühne, ist immer wieder Gesprächs- und Konfliktthema. Zentraler Bestandteil der nordkoreanischen Strategie ist das Atomprogramm. Der Beschaffung der Bombe widmet das Regime seit Jahrzehnten mehr und mehr seiner Ressourcen. 2006 zündet Nordkorea zum ersten Mal eine Atombombe und signalisiert damit der Welt, dass mit ihnen zu rechnen ist. Die Kim-Dynastie hat militärische Macht und gleichzeitig starke Partner. Denn China betrachtet das Land als militärische Pufferzone und hält es in starker wirtschaftlicher Abhängigkeit. Mit diesen Sicherheiten im Hintergrund provoziert Nordkorea die Welt und schreckt dabei auch vor den Vereinigten Staaten nicht zurück. Was steckt dahinter? Wie gelingt es der Kim-Dynastie immer wieder, die Mächtigen an der Nase herumzuführen? Mithilfe führender Experten, einschließlich ehemaliger Beamter des Pjöngjang-Regimes, analysiert die ZDFinfo-Dokumentation die außenpolitischen Strategien der nordkoreanischen Regierung. Nordkorea: Ein kleines Land steht geopolitisch immer wieder im Mittelpunkt globalen Interesses. Drei Generationen bilden mittlerweile die Kim-Dynastie - eine Herrschaft der Unterdrückung und Abschottung. Was sind deren Machtstrategien nach innen ins eigene Land und nach außen gegenüber dem Rest der Welt?
"ATV - Die Reportage" begleitet das Alltagsleben der "Marktstandler" in Wien, Graz und Salzburg. Auf dem Viktor-Adler-Markt in Wien sind die lautesten Marktschreier zu Hause. Gemüseverkäufer wie Rudolf Penz bringen hier mit einer ordentlichen Portion Schmäh ihre Waren an den Mann. Auf dem Grazer Kaiser-Josef-Markt werden ausschließlich selbstproduzierte Artikel verkauft. Und auf dem Brunnenmarkt in Wien kommen Menschen verschiedenster Kulturen zusammen.
Vor abertausenden von Jahren soll es sie bereits gegeben haben: hochentwickelte Zivilisationen, die Technik und Wissenschaft für sich zu nutzen wussten. Haben sie Beweise dafür hinterlassen, dass sie damals an der Seite von außerirdischen Wesen existierten?
In der neuen Doku-Serie "Hardcore Pawn Chicago" dreht sich alles um den Alltag der wohlhabenden Familie Cohen, die eines der größten und ältesten Pfandleihhäuser in "Windy City" besitzen. Eigentümer des "Royal Pawn Shop" sind vor allem die beiden Brüder Randy und Wayne Cohen, darüber hinaus sind auch deren Kinder Elyse und Nate in die Geschäfte involviert. Die Familienmitglieder sind sich nicht immer einig, wenn es um die besten Deals geht. Die Kundschaft der Cohens könnte nicht unterschiedlicher sein: Von der süßen Kindergärtnerin bis zum skrupellosen Manager ist alles dabei.
Willkommen in Gondwanaland
Endlich ist es soweit: Leipzigs riesige Tropenhalle öffnet ihre Tore. In dreieinhalb Jahren ist hier eine alte Welt auferstanden - der Urkontinent Gondwana. 300 Tiere und unzählige tropische Pflanzen sorgen für echtes Dschungel-Feeling und zeigen eine Welt, in der Asien, Südamerika und Afrika noch ein Kontinent waren.
Otter-Tour
Dem Riesenotter-Paar Jao und Madija steht ein ungewöhnlicher Umzug bevor. Noch wohnen sie in einem Übergangsquartier an dem einen Ende des Zoos und sollen nun in ihr nagelneues Gehege am anderen Ende des Zoos, in die neue Tropenhalle Gondwana, ziehen. Dazu müssen Michael Ernst und Christian Patzer die verspielten Schwimmer nun durch den ganzen Zoo kutschieren - und das im offenen Gitterwagen. Eine Menge neuer Eindrücke für die aufmerksamen Tiere. Wie werden sie die Sightseeing-Tour verkraften?
Nur kein Stress
Trubel und Betriebsamkeit allerorten. Nur eine lässt den Stress nicht an sich heran, hat stoisch die Ruhe weg: Faultierdame Wilhelmine. Von den Pflegern liebevoll Faulinchen genannt, hängt sie genussvoll kopfüber in ihrem Übergangsquartier und wartet bis der Sturm sich legt. Werden trotzdem jeder und alles rechtzeitig zur Gondwana-Eröffnung am Start sein?
Auf die Bäume
Acht Totenkopfäffchen sind ins Gondwanaland gezogen. Vor einer Woche schon. Noch allerdings wohnen sie in einem sicheren Käfig, geschickt versteckt zwischen Palmen und Büschen. Hier schlafen sie, hier fressen sie und hierhin sollen sie immer wieder gern zurückkehren, wenn es ihnen zu bunt wird, da draußen, zwischen all den Besuchern. Denn ab heute sind die Außenschieber offen, der Weg frei - zum ersten Mal. Um die flinken Äffchen dabei unter Kontrolle zu halten, gibt es allerhand Tricks. Martina Hacker reduziert die Frühstücksportion, Michael Ernst hat freiwillige Helfer engagiert, die, ausgerüstet mit Wasserspritzflaschen, die Affen nicht aus den Augen lassen. Und Sebastian Schorr läutet mit einem Glöckchen zum Mittagessen. Ob das bei den verspielten Totenkopfäffchen zieht?
Extra-Einladung
Der erste Bewohner der Riesentropenhalle war Komodowaran Kampung, der einzige seiner Art in einem deutschen Zoo. Das urzeitliche Tier ist aus Frankreich angereist und hat es sich nach seiner Ankunft auf der Außenanlage erst einmal bequem gemacht. Allerdings soll der 46-Kilo-Brocken sein erstes Fressen im rückwärtigen Gehege einnehmen. Doch wie bekommt man einen Komodowaran an den gedeckten Tisch, wenn der die neuen Räumlichkeiten noch nie gesehen hat? Nach geduldigem Warten ergreift Kurator Fabian Schmidt die Initiative und geht auf Tuchfühlung.
In der neuen Doku-Serie "Hardcore Pawn Chicago" dreht sich alles um den Alltag der wohlhabenden Familie Cohen, die eines der größten und ältesten Pfandleihhäuser in "Windy City" besitzen. Eigentümer des "Royal Pawn Shop" sind vor allem die beiden Brüder Randy und Wayne Cohen, darüber hinaus sind auch deren Kinder Elyse und Nate in die Geschäfte involviert. Die Familienmitglieder sind sich nicht immer einig, wenn es um die besten Deals geht. Die Kundschaft der Cohens könnte nicht unterschiedlicher sein: Von der süßen Kindergärtnerin bis zum skrupellosen Manager ist alles dabei.
Stromlinienförmig, flexibel, manchmal tödlich und oft missverstanden - Haie, die Herrscher der Unterwasserwelt. Die Ausgabe von "Helden der Evolution: Haie" geht über die "üblichen Verdächtigen" in dieser Familie hinaus, die mehr als 500 Arten umfasst. Denn mehr als die Hälfte ist weniger als einen Meter lang, viele sind schüchtern und harmlos.