Deutsch war ihre Muttersprache - das war ihr Schicksal. Sudetendeutsche, Donauschwaben, Siebenbürger-Sachsen oder Karpatendeutsche lebten seit Jahrhunderten in Ost- und Südosteuropa. Nationalismus und Krieg machten sie schließlich zu Vertriebenen und Enteigneten. Millionen mussten ihre Heimat verlassen. Die meisten Vertriebenen aus diesen deutschen Volksgruppen fanden nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland und Österreich ein neues Zuhause.
Im Film erzählen vier Vertriebene von Flucht, Hoffnung auf einen Neuanfang,
vom Leben in Lagern, von Vorurteilen und der Sehnsucht nach einem Ort, an
dem man dazugehört. Die Suche nach Heimat begleitet sie ein Leben lang und
wird schließlich zur Suche nach sich selbst.
Die Dokumentation "Auf der Suche nach Heimat - Die Kinder der Vertriebenen" ist der letzte Teil der Trilogie von ORF Salzburg-Redakteurin Gabi Kerschbaumer. Ihre bisherigen Dokumentationen "Annehmkinder - Die Kinder, die zu viel waren" und "Er war weg und ich war da - Die Kinder der amerikanischen Besatzungssoldaten" wurden mehrfach ausgezeichnet.
Telepathie, Vorahnungen, Telekinese: Könnte es sein, dass das menschliche Gehirn über außergewöhnliche, bisher unerschlossene Fähigkeiten verfügt? Sind der Menschheit diese Fähigkeiten von Außerirdischen geschenkt worden? Hat der Mensch diese Kräfte und erstaunlichen Fähigkeiten schon in Vorzeiten beherrscht und sie wieder verlernt? Könnte das neue Erlernen dieser Fähigkeiten bedeuten, dass die Menschheit einen großen Schritt in die Zukunft macht?
Der filmische Streifzug durch Florenz führt zu Baudenkmälern wie dem Palazzo Vecchio, zur Villa Petraia und zum größten privaten Stadtgarten Europas, dem Garten der Familie Torrigiani.
Ein enormer Reichtum an prächtigen Stadtpalästen, Gärten und Kunstwerken hat Florenz den Namen "die Schöne am Arno" gegeben. Als größter künstlerischer Förderer der italienischen Stadt gilt das Adelsgeschlecht der Medici.
Die Habsburger machten die Toskana mit ihrer Hauptstadt Florenz im 18. Jahrhundert dann zu einer der modernsten Staaten der Welt. Heute führen Nachfahren ihr Erbe fort. Begründet wurde die toskanische Linie des Hauses Habsburg-Lothringen durch Franz Stephan von Lothringen und seine Frau Maria Theresia von Österreich. An ihren Einzug in Florenz erinnert noch heute ein mächtiger Triumphbogen. Franz Stephan ließ das Großherzogtum durch Statthalter verwalten, die mit ihm aus Lothringen in die Toskana kamen.
Auch die Vorfahren von Alessandro François ließen sich aus Loyalität zum Kaiserhaus 1740 in der Toskana nieder. Seit dem späten 19. Jahrhundert widmet sich die Familie dem Weinbau in der Region Chianti rund um das Schloss Castello di Querceto. Alessandro François führt Regisseur Gernot Stadler durch seine Weingärten und berichtet von der Zeit, als seine Vorfahren treue Diener der Großherzöge waren.
In den Hügeln oberhalb der Stadt - in der "Villa La Petraia" - erzählt Theresa Meran, die der toskanischen Linie der Habsburger entstammt, von den unbeschwerten Kindheitstagen, die ihr Vorfahre Erzherzog Johann dort verbracht hat. Die Adelige stellt Sileno Cheloni vor. In seinem mystischen Laboratorium werden alte Parfums kreiert. Er ist ein "Maestro Profumiere", ein "Meister der Düfte".
Graf Vieri Torrigiani kümmert sich liebevoll um den größten privaten Stadtgarten Europas, den seine Vorfahren innerhalb der Stadtmauern von Florenz anlegen ließen. Die Torrigiani sind alter Florentiner Adel und haben die Geschicke der Stadt über die letzten Jahrhunderte mitbestimmt.
Im mächtigen Palazzo Pitti mit den Boboli-Gärten residierte Pietro Leopoldo mit seiner Familie - ein Sohn Maria Theresias. Der Großherzog reformierte die Toskana - unter anderem schaffte er die Todesstrafe ab. 1776 ließ er in den Boboli-Gärten das "La Kaffeehaus" im Rokokostil errichten. So brachte er einen Hauch von "Wien" ins Land.
Das älteste Kaffeehaus ist das "Caffè Gilli". 1733 gegründet, etablierte es sich bald als ein Treffpunkt für Aristokraten, Intellektuelle und Künstler. Das "Gilli" gilt heute als das eleganteste Café in Florenz. Die Spezialitäten an Konditorwaren und Pralinen wie auch die Auswahl diversester Kaffeesorten sind selbst für Florenz einzigartig.
Wildes Belgien: Das Watt und die Salzwiesen an der belgischen Küste sind ein Zufluchtsort für viele Tiere. Säbelschnäbler, Seeregenpfeifer und Brachvögel finden im Watt alles, was ihr Herz begehrt ...
Als Pharao verkleidet: Hat nerviges Date seine Angebetete entführt?
6. Staffel
403. Folge
D 2025
60'
Als Laura Engel (29) nach ihrer Spätschicht durch einen dunklen Park nach Hause läuft, wird sie auf einmal von einer Pharao-Gestalt hinterrücks betäubt und entführt. Steckt ihr Stalker Martin Walter (35) dahinter? Der Straßenkünstler hat sie, als Pharao verkleidet, regelmäßig mit romantischen Aktionen belästigt. Oder wollte vielleicht jemand anderes den nervigen Pharao aus dem Weg räumen, indem er ihm die Tat in die Sandalen schiebt?
Alan präsentiert hilfreiche saisonale Tipps für Gartenliebhaber, während Camilla Bassett-Smith einen beeindruckenden Garten in Wales erkundet und dessen Besonderheiten hervorhebt. Claire Lowrie ergänzt das Programm mit ihren besten Styling-Ratschlägen für Zimmerpflanzen, um das Zuhause grüner und stilvoller zu gestalten.
Sie haben keine Nahrung, kein Wasser und keine Kleidung, sondern nur sich selbst. Lindsay und ihr Survival-Partner Matt kämpfen sich in Thailand durch den tropischen Regenwald. Dort steht der alleinerziehenden Mutter und dem Ex-Elitesoldaten der härteste Trip ihres Lebens bevor. Denn im Dschungel streifen Wildkatzen und Pythons umher. Am Sairung-Wasserfall muss sich das Duo zudem vor den reißenden Wassermassen in Acht nehmen. Denn 2007 starben in der Region 39 Menschen nach heftigen Regenfällen bei einer Sturzflutkatastrophe.
Widrige Umstände zehren an Williams Nervenkostüm. Das Zubehör zum Ölen des Radladers ist verschwunden und die Dauercamper beißen sich am Laubbläser die Zähne aus. Maximilian und Küchenchef Schulzi sind unterdessen beim Kochen zu Streichen aufgelegt. Aber der Plan des Duos droht nach hinten loszugehen. Und bei einem wichtigen Termin halten alle den Atem an. Als die Bauaufsicht zur finalen Abnahme der Seebrücke im "Himmelreich" anrückt, droht dem Familienclan Ungemach. Waren alle Kraftanstrengungen und Bemühungen der letzten Jahre für die Katz?
Der Traum vom Fliegen ist alt. Und es gab viele Versuche, ihn zu verwirklichen - oft mit unglücklichem Ausgang. Bis zwei Brüder aus Ohio das Geheimnis des stabilen Fluges entdecken. Wilbur und Orville Wright führen die Erkenntnisse vieler Flugpioniere zusammen und konstruieren ein Flugzeug, das 1903 den ersten stabilen Motorflug ermöglicht. Seither erobern die Menschen den Himmel. Heute ist die ganze Welt nur eine Tagesreise entfernt.
Mit nur einem Fehlstart bei über 60 Flügen ist die Ariane 5 die zuverlässigste Trägerrakete der Welt. Europa ist vor den USA und Russland Weltmarktführer für kommerzielle Satellitenstarts. Die Raumfahrtindustrie ist eine kleine, aber zukunftsträchtige Branche mit wachsender Konkurrenz durch private Player. Wie wird sich Europa auf diesem hartumkämpften Markt behaupten? Prof. Dr. Ulrich Walter gibt in "Spacetime" den Ausblick auf Europas anstehendes Raumfahrtzeitalter.
Durch Kanada und Alaska wälzt sich ein legendärer Strom. Sein Name klingt nach Abenteuer, Wildnis und Entbehrung, nach Goldrausch, harten Kerlen und erfrorenen Gliedmaßen. Der Yukon ist Nordamerikas Flussgigant und steht für wilde, ungezähmte Natur. An über 3.000 Kilometern Flusslauf gibt es gerade einmal vier Brücken. Von spektakulären, fast menschenleeren Landschaften, einer wilden Tierwelt und anderen hartgesottenen Kreaturen erzählt Rocko Schamoni in "Flussgiganten - Der Yukon".
Flusspferd Ernie hat ein Problem. Futterreste bleiben ständig zwischen seinen Zähnen hängen. Die Tierpfleger aus der Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen, müssen dem Tier deshalb regelmäßig tief ins Maul greifen, um die gammeligen Reste zu entfernen. Eine unangenehme Aufgabe für den Pfleger - aber auch für Ernie.
Nashornbaby Amiri lebt seit einem Jahr im Allwetterzoo Münster. Doch leider kann er hier nicht dauerhaft bleiben. Deswegen muss er regelmäßig üben, von seiner Nashorn Mutter Jane getrennt zu sein. Tierpflegerin Miriam kümmert sich seit seiner Geburt um den kleinen Bullen. Sie weiß deshalb ganz genau, wie lange solche Trennungsphasen sein dürfen, damit das Tier nicht unsicher wird.
Zoogeschichten aus Frankfurt und Kronberg
Hinter die Kulissen gucken, Einblicke in den Zoo bekommen, die dem normalen Besucher verborgen bleiben - "Giraffe, Erdmännchen & Co." erzählt täglich Geschichten aus dem Zoo Frankfurt und dem Opel-Zoo, Kronberg. Die Doku-Soap zeigt den Zooalltag hautnah - mitten in der Großstadt und im idyllischen Taunus. Die Helden der Serie sind die Pfleger und Pflegerinnen.
In Tuam beginnt die späte Aufarbeitung eines irischen Skandals: In einem ehemaligen Mutter-Baby-Heim sind Hunderte Kinder gestorben und auf dem Gelände verscharrt worden. Nun werden ihre sterblichen Überreste geborgen. Angehörige wie Anna Corrigan und Überlebende wie PJ Haverty kämpfen seit Jahren für Aufklärung und Gerechtigkeit.
In den letzten fünfzig Jahren wurden UFOs immer mehr mit Militärpersonal und -einrichtungen in Verbindung gebracht. Tief im Wald von Rendlesham, Suffolkin kam es im Jahr 1980 zum berüchtigten Rendlesham-Vorfall. Zahlreiche Augenzeugen der amerikanischen Luftwaffe behaupten ein außerirdisches Flugobjekt beobachtet zu haben, welches im naheliegenden Wald gelandet sei. In dieser Episode versuchen Craig Charles und Sarah Cruddas, den faszinierenden Vorfall zu entschlüsseln.
In Peru musste Amanda aufgeben, doch nun bekommt die 31-Jährige eine zweite Chance. Ihrem Survival-Partner Jason aus Colorado ist dabei nicht wohl zumute, denn möglicherweise ist "AK", wie sie ihre Freunde nennen, einfach nicht stark genug, um unter schwierigen Bedingungen in der Wildnis zu überleben. Darüber kann die Mutter von drei Kindern nur müde lächeln. Denn dieses Mal, so hat sie sich geschworen, hält sie bis zum bitteren Ende durch, koste es was es wolle. Das Survival-Pärchen kämpft in Südamerika ums nackte Überleben.
Alan teilt inspirierende Ratschläge, während Errol Reuben Fernandes ein einzigartiges Gemeinschaftsprojekt besucht, das innovative Ansätze und Zusammenarbeit fördert. Gleichzeitig erkundet Camilla Bassett-Smith einen kühnen Garten in den Cotswolds, der durch seine außergewöhnliche Gestaltung und Pflanzenvielfalt besticht. Beide Erlebnisse bieten spannende Einblicke in kreative Gartenprojekte und deren Umsetzung.
Bei einem Reisenden, der sich eigenartig bewegt, hatten die Beamten den richtigen Riecher: Der Mann wollte eine Prothese dazu missbrauchen, verbotene Gegenstände zu schmuggeln.
Als Kulturfolger haben Rabenvögel ein schlechtes Image. Doch die klugen und geselligen Tiere werden oft unterschätzt, denn sie verfügen über ganz besondere Fähigkeiten, die sie auf eine Stufe mit Papageien stellt. Allen Rabenvogelarten gemein sind der ausgeprägte Spieltrieb, ein starkes Sozialempfinden den Artgenossen gegenüber und die Fähigkeit, in verschiedenen Lebensräumen zurechtzukommen. Der Film zeigt, Rabenvögel unterscheiden sich nicht allein nach dem Äußeren, sondern noch mehr nach ihren unterschiedlichen Charakterzügen.
Auf Distanz
Als Mann hat man's bei den scheuen Schwestern Nandi und Tariro nicht leicht. Die beiden Geparden waren in ihrer alten, englischen Heimat nämlich eher an weibliche Pfleger gewöhnt. Robert Ruhs muss sich da schon was einfallen lassen. Beim Targettraining, bei dem die Katzen auf Kommando erst einen Stab berühren müssen, um eine Belohnung zu erhalten, kommt man sich näher. Doch besonders Tariro fremdelt noch. Der enge Kontakt zu den Pflegern ist ihr unheimlich und kostet sichtlich Überwindung. Gut, dass draußen auf der Anlage schon ein verlockend riechender Sack mit Wachteln auf sie wartet. Wird sie sich nach dem anstrengenden Training nun ordentlich austoben?
Auf Tuchfühlung
Erst seit kurzem wohnen die Schwarzen Brüllaffen im Leipziger Zoo - und schon gibt's Nachwuchs. Meryl ist eine erfahrene Mutter. Gut behütet und gewärmt versteckt sie das Baby in ihrem dichten Fell vor allzu neugierigen Blicken. Auch Martina Hacker muss zweimal hingucken, um den kleinen Brüller zu entdecken. Doch mit Kuscheln hinter den Kulissen ist gleich Schluss, die Brüllaffen müssen sich jetzt draußen sehen lassen. Schließlich sind sie das Begrüßungskomitee, die ersten Tiere, die die Besucher am Eingang zu Gesicht bekommen. Werden die Brüllaffen sich auch mit ihrem neuen Familienmitglied blicken lassen?
Buntes Durcheinander
Bei den Pinguinen geht es innovativ zu. Zur besseren Orientierung für Pfleger und Besucher sollen die schwarz-weißen Frackträger bunte Namensschilder erhalten. Diese wurden extra in den USA gefertigt. Als Kurator Ruben Holland und Christoph Urban den US-Import anbringen wollen, taucht allerdings ein Problem auf. Dabei steckt der Fehler im Detail, denn einige Namen der Leipziger sind schlichtweg zu lang. Das sorgt für einige Verwirrung ...
Rein in den Flieger und einfach nur weg. Was heute für Millionen ganz normal ist, war lange purer Luxus. Per Flugzeug in den Urlaub - das war nur den Reichen vorbehalten. Lange musste wer abheben wollte, dafür ordentlich blechen. Ein Flugticket kostete früher oft mehr, als ein Arbeiter im Monat verdiente. Heute gibt es den Traum über den Wolken oft zum Schnäppchenpreis, fliegen Millionen für ein paar Euro durch die halbe Welt. "Terra X History" erzählt die Geschichte des Fliegens: Von tollkühnen Männern in ihren fliegenden Kisten über die große Zeit der Luxusliner mit Flügeln bis hin zur heutigen Massenabfertigung an den Airports. Exklusive Filmaufnahmen wecken Erinnerungen an vergangene Zeiten, in denen statt Wasser aus dem Pappbecher für fünf Euro nach dem Start frisches Bier vom Fass serviert wurde und die Stewardess gerne Extrawünsche für das frisch gebratene Steak entgegennahm. Mit diesen Bildern ist er wieder da: der uralte Traum vom Fliegen.
Eine junge Passagierin gibt vor, eine Karibik-Touristin zu sein, doch sie verhält sich auffällig. Die Beamten stellen die Frau daraufhin zur Rede. Im Postzentrum erregt ein bestialischer Gestank die Aufmerksamkeit der Kontrolleure.
Einer der prominentesten UFO-Hotspots der Welt befindet in Schottland. In einem Gebiet, das als Falkirk-Dreieck bekannt ist, befindet sich das Dorf Bonnybridge. Hier kommt es am häufigsten zu UFO-Sichtungen in der Region. In dieser Episode untersuchen Craig Charles und Sarah Cruddas eine Vielzahl außergewöhnlicher schottischer UFO-Begegnungen, darunter auch die Sichtung einer glühenden roten Scheibe im Jahr 1991, die mit der Kamera über dem Polmont-Stausee festgehalten wurde.
Dave Turin hat am Glacier Creek im US-Bundesstaat Alaska für 500 000 Dollar einen aussichtsreichen Claim gekauft. Dort hoffen die Glücksritter in den kommenden Wochen und Monaten auf reiche Beute, denn im legendären Abbaugebiet am Prinz-William-Sund wird seit Millionen von Jahren Edelmetall aus den Bergen in einen Fluss im Tal gespült. Am Schürfspot der Schatzsucher verlangsamt sich die Strömung und das Gewässer mündet in einem breiten Überschwemmungsgebiet. Das Team sucht auf dem Areal nach einer Ertragsschicht mit schweren Goldpartikeln.
Die Goldsucher rüsten sich für einen letzten Anlauf auf Gold. Kens Versuch, 100 Unzen aus ergiebigem Boden zu holen, scheitert, als der Mine der Treibstoff ausgeht. Er muss den Waschbetrieb einstellen und sich über die gefährliche Straße am Moose Creek kämpfen, um eine Tankstelle zu erreichen.
Brandon und seine Partnerin Robin versuchen 21 Tage auf einer unbewohnten Insel vor der Küste Mexikos zu überleben - ohne Kleidung und Proviant. Doch das Wildnis-Abenteuer findet möglicherweise schon bald ein jähes Ende, denn der US-Navy-Veteran leidet unter einer allergischen Reaktion. Seine Haut ist über und über mit brennenden Beulen und Blasen übersät. Brandon muss medizinisch versorgt werden. Dies geschieht nur im äußersten Notfall, denn normalerweise müssen sich die Protagonisten der Serie auch in schwierigen Situationen selber helfen.
Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
Die Zollbeamten bekommen es mit einer Reisegruppe zu tun, die plötzlich die Flucht ergreift. Das zieht nicht nur jede Menge Aufmerksamkeit auf sich, sondern schafft auch Misstrauen bei den Kontrolleuren. Ein weiterer Passagier findet sich derweil in einer haarigen Situation wieder.
Einst für unsere Kommunikation unverzichtbar, heute weg: von prall gefüllten Telefonbüchern über die Rohrpost bis zu Telefonkarten, die uns noch das Tor zur Welt öffneten. Das Faxgerät übertrug mit seinem unverwechselbaren Surren und Piepen zuverlässig Informationen rund um den Globus. Ein technisches Wunderwerk, das Briefe innerhalb von Sekunden verschickte. Heute ist das Faxgerät kaum noch im Einsatz. Ein wahres Kult-Gadget der Vergangenheit war der Pager. Dieses kleine Gerät trug man am Gürtel und war bekannt für sein lautes Piepen. Wenn der Pager sich meldete, enthielt er entweder eine kurze Nachricht oder zeigte eine Telefonnummer, die der Träger zurückrufen sollte. Eine Form der mobilen Kommunikation in den Zeiten vor dem Smartphone. Ein weiteres Hilfsmittel aus vergangener Zeit ist das Telefonbuch. Diese dicken Wälzer, gefüllt mit unzähligen Seiten voller Namen, Nummern und Adressen, waren einst in jedem Haushalt zu finden. In Telefonzellen war es keine Seltenheit, dass die gesuchte Seite herausgerissen wurde. Für Sammler und Nostalgiker sind sie immer noch ein Highlight: Telefonkarten. Diese scheckkartengroßen Stücke waren mit verschiedenen Motiven bedruckt und speicherten das Telefonguthaben auf einem Chip. Doch mit dem Verschwinden der Telefonzellen sind auch die Telefonkarten aus dem Alltag verschwunden. Auch die Rohrpost, einst ein Symbol effizienter Kommunikation, ist weitgehend aus der Öffentlichkeit verschwunden. Aber es gibt immer noch spezielle Bereiche, in denen die Rohrpost gebraucht wird. Etwa in Kliniken, an Mautstellen oder sogar im Kanzleramt. Die Zeitreise wird begleitet von Michael Kessler, Florian Martens, Rhea Harder-Vennewald und Jessica Ginkel. "Das war dann mal weg" - die Reihe spürt Dingen nach, die früher einmal unseren Alltag bereichert haben, genial und unverzichtbar erschienen. Heute sind sie verschwunden. Was ist daraus geworden?
Die Zeit der Großmächte ist zurück: Gilt nun das Recht des Stärkeren, statt der Stärke des Rechts? Die Diplomatie steht unter Druck - Was können Botschafter und Diplomaten heute noch erreichen?
Sie waren die Landmarke des europäischen Kontinents, als die spanischen Schiffe nach der Überfahrt von Amerika die heimatliche Biskaya erreichten: die Picos de Europa, die Spitzen Europas.
Im Nordwesten Spaniens ragen die wild gezackten Kalkspitzen in einem 20 mal 40 Kilometer breiten Gebirgsstock auf und bilden ein kleines, aber einzigartiges Gebirge, in dem sich atlantische Nebelwälder und alpine Vegetation begegnen.
Georg Bayerle und das Team von Bergauf-Bergab haben sich aufgemacht, dieses Gebirge zu erkunden - und zeigen all die großen und kleinen Entdeckungen, die sie dabei gemacht haben: Natürlich den "Naranjo de Bulnes", ein imposanter Felsendom und der höchste Gipfel der Picos. Die Nebelgeister, die die Wälder hier bewohnen, das Refugio Urriello, spektakulär gelegen inmitten einer Karsthochfläche oder das kleine Bergdorf Bulnes, in dem David Rodriguez Mendez, der Wirt der örtlichen Kneipe, erzählt, wie sich durch den Aufschwung des Tourismus und den Niedergang der Landwirtschaft das Leben dort verändert hat.