In "Bewusst gesund - Das Magazin" geben wir Anregung und Anleitung zum gesund werden und gesund bleiben. Wichtige Erkenntnisse rund um Vorsorge, das Wiederentdecken alten Wissens über das, was Körper und Seele gut tut bis hin zu neuen Erkenntnissen aus der Welt der Medizin, sind die Eckpfeiler des Magazins. Die Sendung will nicht nur informieren und kritisch hinterfragen, sondern auch motivieren und Freude aufs Leben machen.
Moderation: Dr. Christine Reiler
Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera vereinen das mediterrane Klima, die kontrastreiche Landschaft und eine reiche Tierwelt - und doch sind die Baleareninseln sehr unterschiedlich.
Die vierteilige Reihe stellt die Lebenswelt abseits von Partymeilen und Touristenpfaden sowie Menschen vor, die sich leidenschaftlich für die Natur und ihre Kultur einsetzen. Diese Folge zeigt die größte Baleareninsel Mallorca mit ihrer die Schönheit und Vielfalt.
Sie begleitet Meeresbiologen bei der Rettung der Neptungraswiesen, zeigt, wie Wissenschaftler sich für den Schutz der Mönchsgeier in der Serra de Tramuntana einsetzen und trifft Korbflechterinnen von Capdepera, die eine alte Handwerkskunst bewahren.
Mallorca, bekannt für seine steilen Küsten, die majestätische Serra de Tramuntana und fruchtbaren Olivenhaine, ist auch Heimat des Wissenschaftlers José Escaño Roepstorff. Er versucht mit dem Projekt "MedGardens", die bedrohten Neptungraswiesen rund um die Insel zu retten. Diese Unterwasserpflanzen sind wichtig für das marine Ökosystem, aber durch Tourismus und Umweltverschmutzung stark gefährdet. Mit viel Hingabe werden sie gesammelt und an geeigneten Stellen wieder angesiedelt.
In die Höhen der Serra de Tramuntana arbeitet Pep Tapia von der "Fundación Vida Silvestre Mediterránea" unermüdlich für den Schutz der Mönchsgeier. Diese majestätischen Vögel waren einst vom Aussterben bedroht, doch dank der Bemühungen von Naturschützern leben wieder rund 350 Exemplare auf der Insel. Mit Kameras überwachen sie die Geier und dokumentieren ihre Lebensweise, um ihren Fortbestand zu sichern.
In Capdepera bewahren die "Ses Madones de sa Llata" eine alte Handwerkskunst: das Flechten von Körben und anderen Gegenständen aus Palmblättern. Antonella Farris und Araceli Iranzo haben es sich zur Aufgabe gemacht, diese uralte Tradition zu erlernen und weiterzuführen, um das Wissen der letzten Korbflechterinnen für kommende Generationen zu erhalten.
Die Folge zeigt auch Mallorcas kulturelles Erbe - von den maurischen Terrassen bis zur modernen Küche, wo traditionelle Speisen wie das Gebäck Ensaïmada und die Rohwurst Sobrasada immer noch eine wichtige Rolle spielen.
Sabrina Steibert steigt aus der Dusche, schaltet ihren Föhn ein und erleidet einen Stromschlag. Sie wird ins Krankenhaus eingeliefert, mit Verbrennungen am Arm und Herzrhythmusstörungen. Dafür soll ihre ehemals beste Freundin Katharina Wuser verantwortlich sein, die heute wegen Körperverletzung angeklagt ist. Rächte Katharina sich für Sabrinas angeblich arrogantes Verhalten? Und welche Rolle spielt dabei ein angeblich verfluchtes Gemälde?
Tracy Allen hat sich kürzlich von ihrem Mann Garland scheiden lassen, aber die beiden sind wegen der Kinder weiterhin in Kontakt geblieben. Eines Abends kommt Garland zu Tracys Nachbarn, um die Kinder abzuholen. Er behauptet, Tracy sei bei ihm. Anschließend bringt er die Kinder zu seiner Mutter und verlässt die Stadt. Von Tracy selbst fehlt jede Spur. Daraufhin gerät Garland in den Verdacht, Tracy ermordet zu haben.
Eine Herkulesaufgabe für die Kapitäne: 1400 Tonnen schwere Monopiles werden auf einem Tauchponton zum größten deutschen Windpark vor Borkum verschifft. In den bayerischen Alpen kommt die Fracht in dieser Folge von "Helden - Wir liefern ab" aus der Luft. Dort versorgt ein Lastenhubschrauber eine 1930 Meter hoch gelegene Berghütte mit Waren. Und Robert ist auf der Insel Spiekeroog mit einem E-Schlepper unterwegs. Der 54-Jährige kümmert sich auf dem Eiland um die Müllentsorgung. Im Sommer, wenn viele Touristen vor Ort sind, hat er alle Hände voll zu tun.
In der größten Haftanstalt Rheinland-Pfalzes in Wittlich sind 600 männliche Strafgefangene inhaftiert. Der Komplex aus JVA, Jugendstrafanstalt, Krankenhaus und Bildungszentrum misst die Größe von 25 Fußballfeldern. Mit seiner Vielzahl an Einrichtungen ist die Gefängnisanlage Wittlich einmalig in Deutschland. Wie sehen Alltag und Zukunftspläne der Inhaftierten aus, wie die Ausbildung der Justizvollzugsbeamten? Die Reportage gewährt Einblicke hinter "schwedische Gardinen" in der deutschen Eifel.
In dieser Magazinsendung wurden aktuelle Themen der großen und der kleinen Bahn behandelt. Ein Schwerpunkt lag auf Modellbahnmessen mit ihren Bähnchen in liebevoll gestalteter Umgebung, wobei der Wettbewerb "Modellbau und Schule" mit herausragenden Miniaturwelten in Modulbauweise beeindruckte.
Giraffendame Andrea ist erst seit ein paar Tagen im Leipziger Zoo. Ganz langsam soll sie sich an ihr neues Zuhause gewöhnen. Doch Andrea ist ungeduldig: Sie will zu den anderen ihrer Art, denn Giraffen sind nicht gerne alleine. Sie sind eben Herdentiere. Doch in der Vergangenheit gab es bei den Giraffen immer kleine Streitigkeiten, wenn ein Langhals dazukam: Besonders Gusti wollte ihren Stand in der Gruppe nicht aufgeben und ging auf die Neuen los! Wird sie diesmal friedlich bleiben?
Kitano ist der Prügelknabe der Hyänen. Seit geraumer Zeit muss er abseits von der Gruppe leben. Doch nun, da zwei seiner Söhne den Leipziger Zoo verlassen haben, ist wieder Platz auf der Anlage. Kitano muss nicht mehr alleine sein. Die letzten Male durfte er allerdings einiges an Prügel einstecken, bevor er wieder im Rudel geduldet wurde! Geht es diesmal ein wenig glimpflicher ab?
In 6 Jahren und 300 Sendungen hat sich ein Star immer wieder gern die Ehre gegeben: Das Lama Horst. ELEFANT, TIGER & CO. durfte ihn schon zu Beginn seiner Karriere und seinen ersten öffentlichen Schritten begleiten, dem legendären Auftritt im Leipziger Gewandhaus. Als erster der Gattung der Kamelartigen hatte er es geschafft diese heiligen Hallen zu betreten. Nun steht nach fünf langen Jahren wieder ein Auftritt im Gewandhaus an! Wie wird Horst sein Comeback meistern?
Den enormen Herausforderungen für Polizeiteams in sozialen Brennpunkten widmet sich das Format "Neighbourhood Blues" - das SPORT1 als deutsche Erstausstrahlung präsentiert: Die Serie wurde für die BBC extra für die Daytime produziert, um den Nachmittag zu stärken - mit großem Erfolg! "Neighbourhood Blues" wurde zum stärksten Programm auf seinem Slot mit Marktanteilen von 20 Prozent und mittlerweile an Sky UK lizensiert. Die Serie thematisiert Polizeieinsätze in Problemvierteln von Großbritanniens Großstädten, in denen Alkoholmissbrauch, Hausbesetzungen sowie Drogen- und Waffendelikte an der Tagesordnung sind.
Badmómzjay zählt zu den erfolgreichsten Rapperinnen Deutschlands. In der Doku spricht sie über Hype, Erfolgsdruck, ihre Einflüsse und die Euphorie, die sie durch das Rappen immer wieder erlebt.
Hat Barbesitzerin arrogante Gäste mit Drogen-Champagner vergiftet, um sie loszuwerden?
4. Staffel
190. Folge
D 2023
60'
Gloria Göke soll zwei Gästen MDMA in den Champagner gemischt haben. Der Grund: Sie gibt den arroganten Werbemanagern die Schuld am Herzinfarkt ihres Großvaters, der die Bar vor ihr geführt hat. Doch Gloria ist überzeugt, dass ihr jemand die manipulierten Magnum Champagnerflaschen untergeschoben hat. Und tatsächlich macht ihr Weinhändler Jerome in der Verhandlung eine verblüffende Entdeckung.
Am 21. Feburar 2005 wurde die 78-jährige Willie Louise Kellum von ihrem Enkel tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Die Ermittler verdächtigen Markis Heard, einen stadtbekannten Sexualstraftäter, nachdem Spuren seiner DNA auf der Kleidung des Opfers gefunden wurden. Falls Marki Heard tatsächlich wegen Mordes an Willie angeklagt wird, droht ihm entweder eine lebenslängliche Haft oder sogar die Todesstrafe.
Bayern ist lebendig und vielfältig. Die Sendung stellt wunderschöne Landschaften, spannende Naturphänomene und beeindruckende Persönlichkeiten des Freistaates in atemberaubenden Bildern vor.
Menorca wird "die kleine Schwester von Mallorca" genannt und ist die zweitgrößte Insel der Balearen. Ganz Menorca ist Biosphärenreservat mit einer großen Artenvielfalt.
Menorca ist der östlichste Punkt Spaniens im Mittelmeer. Diese Folge der Reihe erkundet das UNESCO-Weltkulturerbe der talayotischen Bauten und stellt die typisch menorquinische Reitkunst vor - die Menorquiner haben sogar ihre eigene Pferderasse auf der Insel.
Menorca bezaubert vor allem durch türkises Wasser, unberührte Natur, große geologische Vielfalt und viele Einzigartigkeiten, die nur dort zu finden sind. Obwohl sie nur ein Fünftel der Nachbarinsel Mallorca misst, hat Menorca im Mittelmeer seit jeher eine große strategische Bedeutung. Araber, Briten und Franzosen stritten um die Vormacht am Hafen der Hauptstadt Mahón, bevor die Insel 1802 spanisch wurde.
Der sechs Kilometer lange Naturhafen gilt als größter Europas und war schon immer bei den Seemächten begehrt. Davon zeugen auch die vielen historischen Befestigungsanlagen an der majestätischen Hafeneinfahrt. Auch die jahrtausendealten Talayot-Siedlungen sind ein Relikt der bewegten Geschichte der Insel. Die hohen Steintürme aus der Bronzezeit geben noch heute Rätsel auf. Über 2000 Ausgrabungsstätten gibt es auf Menorca.
Aus der Talayot-Kultur stammen auch die gefürchteten Steinschleuderer, die der Inselgruppe ihren Namen gaben, denn "Balearen" heißt übersetzt "Steinschleuderkämpfer". Mit Bleikugeln wurden sie zur Waffe - und die Menorquiner zogen schon für die Römer in die Schlachten. Heute ist es ein friedvoller Volkssport.
Menorca hat sich eine sehr eigene Kultur bewahrt. Mit inseltypischen Sandalen, aromatischem Käse und sogar einer eigenen Pferderasse unterstreichen die Menorquiner ihre Einzigartigkeit.
Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera vereinen das mediterrane Klima, die kontrastreiche Landschaft und eine reiche Tierwelt - und doch sind die Baleareninseln sehr unterschiedlich.
Die vierteilige Reihe stellt die Lebenswelt abseits von Partymeilen und Touristenpfaden sowie Menschen vor, die sich leidenschaftlich für die Natur und ihre Kultur einsetzen.
Hier leben Bienenwölfe, Biber und Bienenfresser: Das Mindener Land im Nordosten Nordrhein-Westfalens, wo die Weser durch die Porta Westfalica bricht, zu Füßen des Kaiser-Wilhelm-Denkmals. Dieser Landstrich ist erstaunlich wild. Wald, Wasser und Wesermarschen formen einen abwechslungsreichen Lebensraum, der einer Vielzahl von seltenen Tieren und Pflanzen einen Lebensraum gibt.
Im Wilden Norden leben die meisten Weißstörche in ganz NRW. Sie ziehen dank reicher Nahrung auf den Feuchtwiesen und konsequentem Naturschutz ihre Jungen erfolgreich groß. Wildschweine streifen in Rotten durch die Wälder des Wiehengebirges, Schleiereulen brüten in alten Gehöften und gehen in den Scheunen auf Mäusejagd. In menschen-gemachten Biotopen, die durch Sand- und Kiesabbau entstanden sind, finden Seltenheiten wieder einen idealen Lebensraum, die genau solche Bedingungen brauchen. Und selbst in Städten wie Minden gibt es Raritäten: In einer Kirche mitten in der Altstadt ziehen Wanderfalken ihre Jungen auf.
Das Wesertal im Mindener Land bietet viel Platz für Tiere und bleibt trotzdem eine Herausforderung für seine Bewohner beim täglichen Kampf ums Überleben. Trockenheit und Hitze bedrohen das Leben von jungen Eulen und Störchen. Staubige Sandgruben schaffen aber auch neue Lebensräume für Spezialisten wie Bienenfresser, Gelbbauchunken und Bienenwölfe. Sie alle haben ungewöhnliche Strategien entwickelt, um hier zu überleben.
Für David und Ronny beginnt in Moosburg eine neue Schicht. Die Sperrmüllfahrer geben in Oberbayern Einblicke in ihren Arbeitsalltag voller Herausforderungen und kurioser Fundstücke. In Rostock haben die Mitarbeiter am Hafen alle Hände voll zu tun. Dort kommen in dieser Folge von "Helden - Wir liefern ab" beim Entladen von Rotorblättern mobile Kräne zum Einsatz. Und in Hamburg stellen Cargo-Experten sicher, dass die Fracht einer Boeing 777 korrekt verpackt ist. Spürhund "Joker" sucht vor dem Start der Maschine aus Sicherheitsgründen nach Sprengstoff.
Zoogeschichten aus Frankfurt und Kronberg
Früh am Morgen will Opel-Zoo-Pflegerin Ariane Dankert den Elch-Stall misten und ist sprachlos: Neben Elchkuh Franzi liegt ein Neugeborenes. Die Überraschung bringt nicht nur die Elch-Pfleger auf Trab. Alle kommen und bestaunen den Familienzuwachs. Schließlich ist es Franzis erstes Baby.
Mehr als tausend Häftlinge sitzen im Hochsicherheitsgefängnis Anamosa im mittleren Westen der USA ein. Kriminelle Gangs stehen hier im Fokus. Doch für keinen Schwerverbrecher gibt es ein vorzeitiges Entkommen aus der historischen Haftanstalt, die "Weißer Palast des Westens" genannt wird. Seit 60 Jahren gab es keinen Ausbruch, die Insassen werden rund um die Uhr von 200 Wärtern überwacht. Etwa 20 Prozent der Insassen wird Anamosa nie verlassen, denn sie verbüßen eine lebenslange Freiheitsstrafe.
Während Aktivisten der Generation Z für den Schutz von Einwandererfamilien kämpfen, begrüßen ihre konservativen Altersgenossen die harte Abschiebepolitik von Präsident Trump. Für Millionen Familien ohne Aufenthaltserlaubnis ist der amerikanische Traum zu einem Albtraum aus Angst und Unsicherheit geworden.
Der rollende Supermarkt - Mit dem Tante-Emma-Mobil durch die Lüneburger Heide
30'
In der Lüneburger Heide fährt Uwe Maas einen der letzten rollenden Supermärkte der Region. Über 40 Dörfer, täglich fast 100 Kilometer und über 1.500 Artikel: Uwe Maas liefert das, was die Kunden zum Leben brauchen. Im Gepäck hat er aber nicht nur Waren, sondern auch immer die neuesten Dorf-Geschichten. Er hat ein Ohr für die Sorgen und Nöte seiner Kundschaft. Dabei ist es ein Spagat zwischen Klönschnack und Wirtschaftlichkeit. Denn nur wenn Uwe sein Pensum schafft, lohnt sich sein Tante-Emma-Mobil. "Die Nordreportage" zeigt, wie Nahversorgung auf dem Land funktionieren kann.
Die beiden Reporter Nina und Michael begeben sich auf eine Spurensuche der besonderen Art: Sie wollen wissen, wie sie zu dem Menschen geworden sind, der sie heute sind. Anhand von Beispielen aus ihrem eigenen Leben zeigen Nina und Michael in dieser 12-teiligen Sendereihe die Entwicklungsstufen vom Baby bis zum Senioren auf und erörtern spezielle Fragen sowohl im Gespräch mit renommierten Wissenschaftlern und Experten als auch im Dialog mit Familie und Freunden.
Der Sturm auf das Kapitol war für viele Amerikaner 2021 ein schwarzer Tag für ihr Land, die Demokratie. Und heute, fünf Jahre danach? Was hat der 6. Januar für Amerika verändert?
Nächste Ausfahrt Nordsee: Die ersten Heuler dürfen zurück, neuer Eingang: Barrierefreiheit für die Nasenbären und langer Tauchgang: Eisbär "Lloyd" entspannt sich endlich.