Motto in Düsseldorf: Ja, ich will! Schließe im Hochzeitskleid deiner Träume den Bund fürs Leben!, Ta
D 2022
50'
Fünf Frauen treten an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Montag gibt es die Aufgabe und ein Budget. Jede Frau hat an einem der Wochentage dann die Chance, in vier Stunden für ein bestimmtes Event ihr Outfit zu gestalten. Die anderen Frauen bewerten zusammen mit Star-Designer Guido Maria Kretschmer das Ergebnis und geben ihre Punkte ab. Am Ende der Woche wird die "Shopping Queen" gekürt.
Doug und Talon sind seit 23 Jahren ein Paar und haben zwei Katzen: Godzilla ist taub, aber extrem aggressiv, und greift sowohl ihre Besitzer als auch die zweite Hauskatze Mudgey an. Die arme Mudgey ist durch einen Nervenschaden im Beckenbereich stark behindert, kann deshalb nicht selbständig aufs Katzenklo gehen und wird von Godzilla dauernd terrorisiert. Doug und Talon können die beiden Stubentiger keine Minute alleine lassen und müssen sie ständig getrennt halten, um wüste Kämpfe zu vermeiden. Wenn Tierpsychologe Jackson Galaxy keine Lösung parat hat, wird Godzillas Zukunft in jedem Fall düster aussehen.
Drei Orte, ein gemeinsamer Schatten: Fast fünf Jahrzehnte lang prägten die Sowjets das Leben im "Ostblock". In Ungarn, der Slowakei und Bulgarien sind ihre Spuren bis heute sichtbar. Von der Geisterstadt Szentkirályszabadja über den Grenzbahnhof Cierna nad Tisou bis zum Monument von Busludscha: eine Reise in die Schattenreiche des sowjetischen Imperiums - zu Ruinen, an denen Aufstand, Unterdrückung und Erinnerung eng miteinander verwoben sind. Im Westen Ungarns liegt die Geisterstadt Szentkirályszabadja. Die ehemalige sowjetische Garnison soll einst die Westflanke des Ostblocks absichern - gegen Feinde von außen und von innen. Errichtet wird sie nach 1956, als sich Studentenproteste zu einem landesweiten Aufstand gegen das kommunistische Regime ausweiten. Die Sowjetunion lässt den Aufstand blutig niederschlagen und baut ihre militärische Präsenz anschließend massiv aus. Seit dem Abzug der Truppen 1991 ist Szentkirályszabadja sich selbst überlassen und gilt heute als die größte Geisterstadt Ungarns. Zwischen verfallenen Wohnblöcken und rostigen Hangars erinnert sich der ehemalige Luftwaffenkommandeur Sándor Simon-Jójárt an eine abgeschottete Welt, in der Tausende sowjetische Soldaten in ständiger Alarmbereitschaft lebten. In der slowakischen Grenzstadt Cierna nad Tisou steht im Sommer 1968 die Zukunft der Tschechoslowakei auf dem Spiel. Nur wenige Kilometer vom Eisernen Vorhang entfernt treffen sich der sowjetische Parteichef Leonid Breschnew und der tschechoslowakische Reformpolitiker Alexander Dubcek zum entscheidenden Krisengespräch über den "Prager Frühling". Dubcek will den Sozialismus demokratisieren - für den Kreml ein gefährlicher Präzedenzfall. Hinter verschlossenen Türen wird stundenlang verhandelt. Zeitzeugen wie der damals 18-jährige József Turcsányi und Ivan Reimann, Sohn der Dolmetscherin Tamara Reiman, erinnern sich an ein Politdrama zwischen Hoffnung und Angst. Nur drei Wochen später - in der Nacht zum 21. August 1968 - marschieren circa 400.000 Soldaten des Warschauer Pakts in die Tschechoslowakei ein: das Ende des Prager Frühlings und der Beginn der sogenannten Normalisierung. In den Bergen Bulgariens ragt das Busludscha-Denkmal in den Himmel - ein Relikt aus sozialistischer Zeit und Symbol kommunistischer Größenfantasien. Errichtet zwischen 1974 und 1981, sollte es die Macht der Bulgarischen Kommunistischen Partei symbolisieren und die unerschütterliche Loyalität zur Sowjetunion bezeugen. Über 6000 Menschen, darunter auch Häftlinge, waren am Bau beteiligt. 70.000 Tonnen Beton und 3000 Tonnen Stahl formten das monumentale Bauwerk mit seinem charakteristischen Kuppelsaal und den leuchtenden roten Sternen im Turm. Heute ist davon wenig geblieben: Verfall, Frost und Vandalismus nagen an dem Bauwerk. Die Architektin Dora Ivanova kämpft für seinen Erhalt. Mit ihrer Stiftung dokumentiert und konserviert sie das Denkmal und seine wertvollen Mosaike und sucht nach Wegen für eine neue, kritische Nutzung. Für Dora Ivanova ist Busludscha mehr als ein Relikt des Kalten Krieges - ein Ort, an dem sich das Verhältnis Bulgariens zu seiner Vergangenheit entscheidet. Vergessene Orte, verdrängte Geschichte. Die Doku-Reihe "Lost Places der Sowjetunion" zeigt verlassene Militärstandorte der sowjetischen Armee aus der Zeit des Kalten Krieges in Osteuropa.
Casper Steinfath bereitet sich mental und körperlich auf eine extreme Herausforderung vor: Er will als erster Mensch die Strecke von Dänemark nach Norwegen auf einem Stand-up-Paddleboard bezwingen.
Erika verliebte sich in Jermaine, da er sie in der schwersten Zeit ihres Lebens unterstützte, doch nach 3 Jahren Beziehung will er sie immer noch nicht treffen. Können Nev und Kamie Erika helfen, das Geheimnis zu lüften, das Jermaine verbirgt?
Wenn das ersehnte Hochzeitsdatum feststeht, ist bei Bräuten in spe das Herzklopfen groß und die To-Do-Liste lang. Ein Punkt steht aber bei allen ganz vorn auf der Agenda: das perfekte Brautkleid. Doch welches Modell passt zur Figur und ins Budget? Schnell stellt sich bei den angehenden Bräuten Überforderung ein, doch die Brautmodenausstatter der Doku-Soap "Zwischen Tüll und Tränen" bewahren bei allen Kundenwünschen einen kühlen Kopf!
Das Bayerische Fernsehen präsentiert atemberaubende Landschaftsbilder und Naturaufnahmen aus Bayern und den angrenzenden Alpenländern. Zudem wird über die lokalen Wettermeldungen informiert.
107 Milliarden steckt der Staat in die Deutsche Bahn, um die marode Infrastruktur zu sanieren. Doch "frontal"-Recherchen zeigen: Das System Bahn ist ein Fass ohne Boden. Allein die Generalsanierungen verschlingen Milliarden. Ex-Gewerkschaftschef Claus Weselsky warnt: "Das ist ein riesengroßes schwarzes Loch." Die Bahn verspricht den "Neustart" und erklärt in einer Werbekampagne: "Wir haben verstanden, jetzt wird alles besser". Aber ist das wirklich so? Schon jetzt ruft der Staatsbetrieb nach weiteren Milliarden. Auch Ex-Bahnvorstand Alexander Doll sieht strukturelle Defizite: "Wenn Sie das als Fass ohne Boden benennen, dann stimmt das wohl." Für ihn ist klar: Es fehlt nicht nur an Geld, sondern vor allem an effizientem Einsatz. So wächst der Eindruck: Der versprochene Neustart bleibt Stückwerk. Milliarden fließen, doch ohne klare Steuerung und Kontrolle droht das Geld zu versickern - während die Fahrgäste weiter auf eine verlässliche Bahn warten. Für Führungskräfte der Bahn allerdings liegt die Messlatte niedrig. "frontal" liegen Insiderinformationen vor: Üppige Vorstandsboni fließen selbst bei miserabler Pünktlichkeit der Züge. Letzte Folge der dreiteiligen "frontal"-Dokumentation "Das Deutsche-Bahn-Desaster"
Mythen - Michael Köhlmeier erzählt Sagen des klassischen Altertums
Herakles - Abstieg in die Unterwelt
14'
Die griechischen Mythen, das sind Geschichten von Liebe, Mord und Eifersucht. Michael Köhlmeier schildert sie in dieser 80-teiligen Sendereihe so eindrucksvoll, dass plötzlich all die Götter, Halbgötter, Kentauren und Titanen von ihrem Olymp herunter- oder aus ihrer Unterwelt emporsteigen und zu Gestalten voller Leben, Gefühl und Seele werden. Der Autor erzählt von der kindischen Eifersucht Aphrodites, von der faszinierenden Verführungskunst des Zeus und von der leidvollen Unsterblichkeit des Prometheus. Michael Köhlmeier fesselt und fasziniert mit seiner Kunst, die Sagen in freier und ganz persönlicher Interpretation zu erzählen. Und er macht dies voller Lust, mit profunder Kenntnis und hinreißendem Witz. "Die Faszination", so Köhlmeier, "liegt in der Mischung aus Extremen, aus ungeheurer Heiterkeit und ungeheurer Brutalität, zwischen Tod und Sexualität. Es ist alles ganz hell angestrahlt von dieser südlichen Sonne, die Konturen sind sehr scharf. Und die Geschichten sind einfach großartig."
Jacobs hartes Leben wendete sich zum Guten, als Stephanie in seinen Livestream kam. Er hat große Hoffnungen mit Stephanie. Nev und Kamie stehen vor einer unmöglichen Entscheidung, da sie befürchten, dass Stephanie zu gut ist, um wahr zu sein!
Mythen - Michael Köhlmeier erzählt Sagen des klassischen Altertums
Herakles und Tantalos
14'
Die griechischen Mythen, das sind Geschichten von Liebe, Mord und Eifersucht. Michael Köhlmeier schildert sie in dieser 80-teiligen Sendereihe so eindrucksvoll, dass plötzlich all die Götter, Halbgötter, Kentauren und Titanen von ihrem Olymp herunter- oder aus ihrer Unterwelt emporsteigen und zu Gestalten voller Leben, Gefühl und Seele werden. Der Autor erzählt von der kindischen Eifersucht Aphrodites, von der faszinierenden Verführungskunst des Zeus und von der leidvollen Unsterblichkeit des Prometheus. Michael Köhlmeier fesselt und fasziniert mit seiner Kunst, die Sagen in freier und ganz persönlicher Interpretation zu erzählen. Und er macht dies voller Lust, mit profunder Kenntnis und hinreißendem Witz. "Die Faszination", so Köhlmeier, "liegt in der Mischung aus Extremen, aus ungeheurer Heiterkeit und ungeheurer Brutalität, zwischen Tod und Sexualität. Es ist alles ganz hell angestrahlt von dieser südlichen Sonne, die Konturen sind sehr scharf. Und die Geschichten sind einfach großartig."
Beim Wandern spürt die 50-Jährige plötzlich einen stechenden Schmerz, als würde ihr jemand mit einer Machete in den Bauch schlagen. Von nun an bekommt sie nach jedem Essen heftige Attacken mit Völlegefühl, Blähbauch und einem vernichtenden Druck im Oberbauch. Immer wieder geht sie zu ihrem Hausarzt. Doch etliche Untersuchungen sowie eine Ernährungsumstellung bleiben erfolglos. Mittlerweile kann sie nicht mehr arbeiten, liegt nur noch auf der Couch. Eine riskante OP scheint der letzte Ausweg zu sein, um herauszufinden, was ihr fehlt.
Wer wissen will, was außerhalb des Landes auf der politischen und gesellschaftlichen Bühne passiert, der ist hier richtig: Das Magazin liefert in ausführlichen und unterhaltsamen Beiträgen Antworten.
Im Paradies der Tiere.
Das Rift Valley ist mehr als ein geologisches Phänomen: An der 6000 Kilometer langen Bruchlinie zwischen Ostafrika und der arabischen Halbinsel, vom Libanon bis Mozambique schuf das Mahlwerk der Kontinente eine Welt wie von einem anderen Stern. Sie entstand vor 35 Millionen Jahren als mysteriöser Riss der Erdoberfläche und formt seither als Feuer speiende Wunde eine Landschaft, in der sich ein Weltwunder an das nächste reiht: Die Berge und Wüsten Israels und Jordaniens, das Rote Meer, das Hochland Äthiopiens, die Virunga- und Ruwenzori-Berge, der Kilimandscharo und der Mount Kenia, der Malawi- und der Viktoria-See. Es scheint auch, als wäre die Arche Noah am Rift Valley vor Anker gegangen: Zwischen den Korallenriffen des Roten Meeres, den Regenwäldern Ruandas und den Steppen der Serengeti und der Masai Mara sind die Kronjuwelen der Schöpfung aufbewahrt, Walhaie und Adlerrochen, Berggorillas und Waldelefanten, Nashörner, Giraffen und Löwen.
Ein Film von Harald Pokieser
Wracks hüten Geheimnisse und können gefährlich sein, selbst Jahrzehnte nach ihrem Untergang. Die TV-Dokumentation "Versunken im Meer - Geisterschiffe in Nord- und Ostsee" begleitet die spannende, und oft auch riskante Arbeit von Wissenschaftlern und Tauchern. In den Tiefen der Nordsee erkunden sie ein Kriegsschiff aus dem Ersten Weltkrieg. Und in der Ostsee Wracks, die als Hindernisse auf vielbefahrenen Schifffahrtsrouten liegen.
Beneath the waves of the North and Baltic Seas lie thousands of wrecks - silent witnesses to war, disaster and human ambition. This gripping documentary follows divers, scientists and engineers as they explore dangerous shipwrecks, from a forgotten fishing cutter off Rügen to the German cruiser Ariadne, sunk in World War I and possibly still armed with live torpedoes.
Zickenalarm auf dem Schaubauernhof: Drillinge und Vierlinge sind geboren, mitten im Winter. Da heißt es die Babyflaschen richten, denn was Mutters Euter nicht hergibt, muss zugefüttert werden. Da hat es der Tanrek besser, der von Weitem aussieht wie ein kleiner Igel: Er ist ein Einzelkind. Die Aufzucht von Jungtieren ist bei dieser Art besonders schwierig. Oft stirbt der halbe Wurf nicht lange nach der Geburt. Bei den Kubabaumratten wachen die Eltern mit Argusaugen über die Familie. Da müssen sich sogar die Pfleger vorsehen. Unbedingter Familiensinn herrscht auch bei den Pekaris, Nabelschweine genannt und in Süd- und Mittelamerika sowie im Südwesten der USA zu Hause. Hier markieren sich die Verwandten gegenseitig mit Duftsekreten, um sich auch immer wieder zu erkennen: also, immer der Nase nach.