Sina Klein geizt nicht mit ihren Reizen und zeigt sich auch gern nackt auf dem Balkon. Das provoziert ihre Nachbarn. Hat einer von ihnen deshalb ihre Wohnung verwüstet?
In Peterborough sind Beamte des Wohnungsamts mit der Polizei auf dem Weg zu einer rechtswidrigen Räumung und wollen den Makler zur Rede stellen. Sollte er die Mieter zwingen auszuziehen, können sie ihn verhaften. Der Makler hatte der Familie aus Litauen vor den Augen ihrer Kinder mit Gewalt gedroht, wenn sie nicht umgehend verschwinden. Doch wo hätten die Eltern mit den Kleinkindern nachts schlafen sollen? Außerdem: Wenn in Großbritannien Gewerbeimmobilien besetzt werden, liegt keine Straftat vor. Somit ist es für die Eigentümer oft sehr teuer und zeitaufwendig, die Hausbesetzer loszuwerden.
Angst vor Tod und Teufel. Die Geschichte des Aberglaubens
D 2019
45'
Zombies, Dämonen, Geister - übernatürliche Kreaturen faszinieren Menschen seit Jahrtausenden. "ZDF-History" geht auf Spurensuche, untersucht vergangene und aktuelle unheimliche Phänomene. Für unsere Vorfahren war die Angst vor Untoten ganz real. Das zeigt ein Blick unter die Erde: Mit Steinen beschwert, festgeschnürt, mit Glöckchen im Grab oder enthauptet - die Indizien sind vielfältig. Archäologen sind auf der Jagd nach den "lebenden Toten". Wie rund um die St. Marien- und Bartholomäi-Kirche im niedersächsischen Harsefeld im Landkreis Stade. Dort lassen archäologische Funde ahnen, welche Angst unsere Vorfahren vor Untoten hatten - und welche Maßnahmen sie ergriffen, um sie im Grab zu halten. Aufhocker, Nachzehrer, Wiedergänger - im Aberglauben unserer Vorfahren konnten die "lebenden Leichen" unterschiedliche Gestalten annehmen, um den Lebenden den Schlaf zu rauben. Noch heute halten sich solche Vorstellungen zum Teil hartnäckig, auch in Teilen Europas. In manchen Gegenden Rumäniens sind alte Rituale zur Abwehr von Untoten bis heute lebendig. Doch auch in Großbritannien sind solche Fantasien präsent. Laut Umfragen glauben dort mehr Menschen an Gespenster als an Gott. Mit Kulturanthropologin Deborah Hyde geht "ZDF-History" auf Geisterjagd und sucht nach wissenschaftlichen Erklärungen für die Gruselerscheinungen. Auch der Historiker Prof. Ronald Hutton von der Universität Bristol forscht zu Hexenglauben und Magie. Er entschlüsselt rätselhafte Zeichnungen in Höhlen, die dem Schutz vor "bösen Geistern" dienen sollten, und zeigt, wie tief die Angst vor dem Unheimlichen bis heute in uns verwurzelt ist.
1999 verwüstet der Jahrhundertsturm "Lothar" Gebiete in Frankreich, der Schweiz und Südwestdeutschland und reißt Menschen in den Tod. Kurze Zeit später fegt der Orkan "Martin" über Frankreich und Spanien hinweg.
Der Motor brüllt auf, die Kette kreischt und binnen Sekunden fällt ein Baum. Dabei kommen die PS-starken Werkzeuge lange nicht mehr nur im Wald zum Einsatz: Spielend leicht fressen sich moderne Sägeblätter ebenso durch Mauerstein und Panzerglas, sind Utensil für Rettungsteams und Hobbykünstler. Die Reportage begleitet Baumfäller und Sägesportler im Umgang mit dem schweren Gerät und schaut hinter die Kulissen des größten Sägenherstellers weltweit.
darin:
L I V E
Bundestag
09:00 GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz erste Lesung des Gesundheits-Sparpakets
10:10 KI-Standort Deutschland, Technologische Souveränität
11:20 Vereinbarte Debatte: Veteranentag
11:55 Wohngeld
12:30 Missbräuchliche Anerkennung von Vaterschaften
13:05 Bezahlbarer Wohnraum u. nachhaltige Stadtentwicklung
13:40 Psychosoziale Prozessbegleitung
14:15 Aktuelle Stunde auf Verlangen der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Wertschätzung sicherstellen, Kürzungen vermeiden, die Pflege von Angehörigen darf nicht in die Armut führen
Als sich in den 1980er-Jahren im Nationalpark Bayerischer Wald der Borkenkäfer außergewöhnlich stark vermehrte und die Nationalparkverwaltung eine Bekämpfung bewusst unterließ, hatte das weitreichende Folgen. Binnen weniger Jahre starben mehrere Tausend Hektar alter, ehemals wirtschaftlich genutzter Fichtenbestände in den Hochlagen ab. Vom Ende des Waldes war die Rede, vom "größten Waldfriedhof Mitteleuropas" und vom Ruin der Tourismusregion Bayerischer Wald.
Aber aus dem Werk der Borkenkäfer wuchs ein neuer Wald heran, vielgestaltiger und bunter als es der vorherige Wirtschaftswald je war. Knapp 30 Jahre nach dem Borkenkäferbefall zeigte sich bereits der Erfolg der Nationalpark-Idee "Natur Natur sein lassen". Der "katastrophenartige" Zusammenbruch der alten Fichten war ein Anstoß zur Entwicklung in Richtung "Urwald". Und natürlich hatte die Veränderung des Lebensraumes auch erhebliche Auswirkungen auf die Tier- und Pflanzenwelt. So profitieren zahlreiche, lichthungrige und Wärme liebende Organismen von dieser Entwicklung: Zu ihnen zählen Pflanzen und Tiere, die alles verwerten können, was von den toten Bäumen übrig bleibt wie Käfer, Schmetterlinge, Flechten und Moose.
Der aufwendig gedrehte Film von Jürgen Eichinger zeigt, wie es im einstigen Wirtschaftswald zur "Katastrophe" kam, und wie daraus heute der "Urwald von morgen" heranwächst, wie perfekt hier Werden, Wachsen und Vergehen ineinandergreifen, und warum der Borkenkäfer nicht zum Totengräber, sondern zum Geburtshelfer wurde.
Geschichten aus dem Wildpark Lüneburger Heide - Neue Timberwölfe für den Wildpark
33. Folge
45'
Die Timberwölfe bekommen Familienzuwachs. Auch bei Zwergeselin Pia spielt ein Baby seit kurzem die erste Geige. Und die Tierpfleger Dirk Wagner und Jörg Bruno Grabbert kümmern sich rührend um ihr Ziehkind Gollum, das Eichhörnchen. Die Wasserbüffel haben mit Nachwuchs allerdings nichts im Sinn: Sie genießen eine mobile Beautyfarm.
Ausbrecherkönig Jacobi war bislang alleine untergebracht und bekommt heute ein neues Gehege. Der Pavian soll zukünftig bei seinen Artgenossen leben. Damit sich die Affen langsam aneinander gewöhnen, ist Jacobis neues Zuhause direkt neben einem Pavianrudel. Soweit der Plan - aber Jacobi hat seinen Ruf als Ausbrecherkönig nicht umsonst bekommen.
Auf der Tierschutzstation Naankuse geht es heute um Schlangen: Puffottern sind für Menschen gefährlich, weil sie nicht flüchten und man so leicht auf sie treten kann. Florian Weise bringt einen GPS-Sender an einer Puffotter an. Er will ihr Verhalten studieren. Je besser man weiß, wo sich die Tiere aufhalten, desto besser kann man Schlangenbissen aus dem Weg gehen.
Bei der Dokumentarserie "Dangerous Borders" werden Grenzbeamte von Zoll und Polizei an über 15 verschiedenen Grenzkontrollpunkten in Südamerika begleitet. Auf dem Land-, Luft- oder Seeweg müssen die Beamten Waren kontrollieren und illegalen Devisen-, Menschen-, Waffen- oder Drogenhandel stoppen. Die Beamten versuchen sich mit grenzenlosem Einsatz dieser Herausforderung unter teils schwierigen Umständen zu stellen.
Im April 2019 blicken die Einwohner von Paris fassungslos auf die Kathedrale Notre-Dame, die in Flammen steht. Die ganze Welt leidet mit. Wie kam es dazu, dass sich das Feuer so rasend schnell ausbreiten konnte?
Henker, Hexen und Vampire - Die Geschichte der Unheimlichen
D 2017
30'
Seit jeher graut es den Menschen vor dem Unheimlichen. "ZDF-History" spürt Schreckensgestalten wie Vampiren, Henkern und Hexen nach. Eine Dokumentation mit Gruselfaktor. Vampire verbreiten seit dem Altertum Schrecken, Hexen fürchtete man vor allem in der Neuzeit. Henker, die Vollstrecker des Todes, sind uns bis heute nicht geheuer, während die Angst vor der Zukunft selbst Staatsmänner in die Arme von Wahrsagern treibt. Doch wo liegen die Wurzeln dieser schaurigen Figuren? Warum flößen sie uns seit Jahrhunderten so viel Furcht ein? Der bekannteste aller Vampire ist der blutrünstige Graf Dracula aus Transsilvanien. Er wurde 1897 vom irischen Schriftsteller Bram Stoker erschaffen und prägt bis heute unsere Vorstellung. Dabei kannte man in nahezu jeder Kultur - ob in China, Indien oder der griechisch-römischen Antike - Geschichten von unheimlichen Blutsaugern und Untoten, die nachts aus ihren Gräbern steigen und die Lebenden heimsuchen. Hexen siedeln wir heute in den Bereich der Mythen und Märchen an. Doch die weitverbreitete Meinung, sie seien hauptsächlich eine Erscheinung des Mittelalters gewesen, ist ebenso falsch wie die Ansicht, sie seien vorrangig von der kirchlichen Inquisition verfolgt worden. Man schätzt, dass in Europa während der Hexenverfolgungen bis zu 60 000 Menschen unschuldig hingerichtet wurden, davon fast die Hälfte in Deutschland. Es traf Arme und Reiche, Männer und Frauen. Viele Menschen fürchten sich vor der Zukunft: Wann werde ich sterben? Geht morgen die Welt unter? Deswegen wurden im Lauf der Geschichte immer wieder Hellseher um Rat gefragt, die mit der Angst ihrer Klienten gute Geschäfte machten. In Deutschland trieb Hanussen, der "Magier von Berlin", Anfang der 30er-Jahre sein Unwesen. Seine Prophezeiung vom Reichstagsbrand wurde ihm zum Verhängnis. Im März 1933 wurde er von SA-Männern ermordet. Johann Reichhart war der letzte Henker Deutschlands. Er stammt aus einer Familie, die seit Generationen die Todesstrafe vollstreckte. Er selbst tötete über 3000-mal - darunter die Geschwister Scholl und Kriegsverbrecher der Nürnberger Prozesse. Sein Leben ist ein blutiges Spiegelbild der deutschen Zeitgeschichte, mit ebenso vielen Wendungen und Widersprüchen.
Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
Bei der Dokumentarserie "Dangerous Borders" werden Grenzbeamte von Zoll und Polizei an über 15 verschiedenen Grenzkontrollpunkten in Südamerika begleitet. Auf dem Land-, Luft- oder Seeweg müssen die Beamten Waren kontrollieren und illegalen Devisen-, Menschen-, Waffen- oder Drogenhandel stoppen. Die Beamten versuchen sich mit grenzenlosem Einsatz dieser Herausforderung unter teils schwierigen Umständen zu stellen.
Ich möcht' so gern fliegen können, Wer wird denn gleich in die Luft gehen, Ready for Take Off, Über den Wolken, Grüß mir die Sonne, Oben geblieben ist noch keiner, Mayday - die Faszination Fliegen bietet ein riesiges Füllhorn an Metaphern. Wir versuchen sie zu bebildern - in schwarz und in weiß. Schauwert garantiert.
Es gibt nur wenige Jobs im Musikbusiness, die so geheimnisvoll und von Mythen umrankt sind, wie die der "Roadies". Die Veranstaltungstechniker/innen sorgen außerhalb des Rampenlichts dafür, dem Publikum ein unvergessliches Konzerterlebnis zu bieten. Doch wie sieht das Leben außerhalb der großen Bühne aus? Wie ist es, gemeinsam mit Stars in imposanten "Nightlinern", den rollenden Hotels, durchs Land zu reisen?
Wie ticken die Grauen Riesen? Wie regeln sie ihre Konflikte und Machtkämpfe? Wie entstehen ihre Dynastien? Terra Mater geht diesen Fragen nach und lüftet auch das eine oder andere Geheimnis der Dickäuter in der Arena der Elefanten.
Alina und Alisa sind 35 Jahre alt, Singles und eineiige Zwillinge. Sie machen ohnehin fast alles zusammen: nun auch die Partnersuche. Werden die beiden ihr Glück finden?
Weil sie sich ein Leben ohne einander kaum vorstellen können, wohnen sie nebeneinander in Wohnungen, die spiegelverkehrt, aber gleich eingerichtet sind. Das Einzige, was sie voneinander unterscheidet, sind drei Leberflecken.
Selbst die Mutter kann ihre Töchter nicht auseinanderhalten. Die Geschwister studierten dasselbe und arbeiten heute als Informatikerinnen im Homeoffice. Und obwohl sie die meiste Zeit nur miteinander verbringen, sehnen sich nach einer Partnerschaft, aber auch nach mehr Unabhängigkeit voneinander. Ihre Symbiose hat einen Grund: Im Alter von 5 Jahren hörten sie plötzlich auf zu sprechen und verfielen in einen selektiven Mutismus. Mit der Mutter sprachen sie nur das Nötigste und entwickelten untereinander eine Art Geheimsprache.
Das isolierte sie, aber schweißte sie auch immer stärker zusammen. Heute haben sie diese schwere Zeit überwunden. Dennoch fällt es ihnen nach wie vor schwer, sich unbekannten Menschen und Gesprächssituationen zu stellen. Ihr Leben ist eine ständige Herausforderung, der sie mutig entgegentreten. Hin und wieder gab es einen Mann an ihrer Seite, aber jede Beziehung scheiterte an ihrer engen, geschwisterlichen Verbundenheit. Das hält sie trotzdem nicht davon ab, weiter nach dem großen Glück zu suchen.
Über eine Dating-App lernen sie potenzielle Partner kennen. Dabei kommt es auch zum Rendezvous mit eineiigen, männlichen Zwillingen und der Erkenntnis, dass auch diese Schwierigkeiten haben, die Frau fürs Leben zu finden, weil kaum ein Einling die tiefe Vertrautheit der Zwillinge versteht.
Seit seiner Berufsunfähigkeit terrorisiert Klaus Tonscheid seine Nachbarn und erstattet gegen sie wegen jeder Kleinigkeit Anzeige. Wollte ihn deshalb einer von ihnen umbringen?
Grace Kelly, Romy Schneider, Audrey Hepburn - sie sind die großen Stars der Filmgeschichte. Von Millionen verehrt, bis heute. Doch ist da alles Gold, was glänzt? Wie war ihr Leben wirklich? Grace Kelly gilt als Hitchcocks "Lieblingsblondine". Audrey Hepburn wird mit "Frühstück bei Tiffany" zur Stilikone. Romy Schneider begeistert als "Sissi" Millionen Fans. "ZDF-History" zeigt ihre großen Momente auf der Leinwand und ihren Kampf um privates Glück. Mit 18 Jahren kehrt Grace Kelly ihrer wohlhabenden Familie in Philadelphia den Rücken. Sie will nach New York, um Schauspiel zu studieren. Altmeister Alfred Hitchcock ist von ihrer Aura und ihrem Talent begeistert und macht sie zu seiner "Lieblingsblondine". Wie gern Hitchcock noch mehr Filme mit Grace Kelly gedreht hätte, zeigt der Briefwechsel der beiden. Doch nach ihrer Hochzeit mit Fürst Rainier von Monaco steht Grace Kelly nie wieder vor einer Kamera. Warum hat die Oscarpreisträgerin alles darangesetzt, Fürstin zu werden? Ihre Familie zahlte sogar eine horrende Mitgift, damit sie ins Fürstentum einheiraten konnte. Auch Audrey Hepburn wurde als Schauspielerin nie wirklich glücklich. Der Film "Frühstück bei Tiffany" macht sie 1961 zum Star. Doch sie wünscht sich vor allem eines: ein glückliches Familienleben. Ihr Sohn Sean Hepburn Ferrer erzählt im Interview mit "ZDF-History", warum sie gerade das nie bekommen hat. Als produktivste der drei "Leinwandgöttinnen" gilt Romy Schneider: 58 Filme hat sie hinterlassen. Dabei wurde sie nur 43 Jahre alt. "ZDF-History" fragt auch nach den Gründen für den frühen Tod der begnadeten Darstellerin, die von sich selbst sagte: "Im Film kann ich alles, im Leben nichts."
Bei der Dokumentarserie "Dangerous Borders" werden Grenzbeamte von Zoll und Polizei an über 15 verschiedenen Grenzkontrollpunkten in Südamerika begleitet. Auf dem Land-, Luft- oder Seeweg müssen die Beamten Waren kontrollieren und illegalen Devisen-, Menschen-, Waffen- oder Drogenhandel stoppen. Die Beamten versuchen sich mit grenzenlosem Einsatz dieser Herausforderung unter teils schwierigen Umständen zu stellen.
MTU Friedrichshafen ist eine Marke der Rolls-Royce Power Systems. Ihre Antriebssysteme und Großdieselmotoren heizen beispielsweise Schiffen, Schwer- und Militärfahrzeugen oder Eisenbahnen ordentlich ein. Nicht selten bringen solche Antriebe Leistungen von bis zu 13.600 PS. Hergestellt werden die Mega-Diesel im idyllischen Friedrichshafen am Bodensee, eingesetzt werden die Motoren "Made in Germany" aber inzwischen längst weltweit.
Schlossgut Schwante - Englisches Gartenflair in Brandenburg
29'
Gartenfreunde aus Berlin und Brandenburg aufgepasst! Neben der Vorstellung gleichgesinnter Hobby-Gärtner erhalten Zuschauer hilfreiche Tipps, um den eigenen grünen Daumen zu trainieren.
Die Polizei von Tulsa bittet die Familie des Opfers um Hilfe bei der Suche nach einem Mörder, nachdem zwei Jungen ihre tote Mutter auf der Rückbank ihres Autos entdeckt haben. Alles ist von einem entscheidenden Beweisstück abhängig.
Mit Mark Bremer, Robin Brosch, Jesse Grimm, Jürgen Holdorf, Heiner Kock, Martin Lohmann, Tetje Mierendorf, Ela Nitzsche, Nils Rieke, Nadine Schreier, Flemming Stein, Maria Wardzinska, Kristina von Weltzien, Jens Wendland
Es war Hitlers ganzer Stolz: Das zu dem Zeitpunkt kampfstärkste Schlachtschiff der Welt, auf den Namen "Bismarck" getauft und um die 40.000 Tonnen schwer. Trotz seines Untergangs während eines Kampfes mit der britischen Flotte, der für tausende deutsche Soldaten den Tod bedeutete, wurde die "Bismarck" zur Legende stilisiert.
In Nordfrankreich finden sich wildromantische Küstengebiete, prunkvolle Schlösser und Kathedralen sowie eine der schönsten Städte der Welt: Paris.
Das Tal der Loire wartet mit prächtigen Burgen und Palästen auf. Aus der Luft erschließt sich die ganze Schönheit des Parks von Versailles, ebenso wie die wilde Kraft des Atlantiks, der die Küste der Bretagne umtost.
In den Ardennen und entlang der Küste der Normandie erinnern noch immer viele Festungen, Bunkeranlagen und Soldatenfriedhöfe an die beiden Weltkriege, die in diesem Teil des Landes wüteten.
Bei dem heutigen Tierrätsel von Jojo glaubt Patricia die Antwort sofort zu wissen. Es ist doch offensichtlich, welches Tier bellt, Männchen macht und eine Sonnenbrille trägt! Oder ist die Lösung doch etwas komplizierter als Patricia sich das vorgestellt hat?
Der gesellschaftliche Wandel zeigt sich auch beim Blick auf den Teller oder in die Tasse: Muckefuck, Lebertran oder Schildkrötensuppe gab es früher häufiger. Heute sind sie fast verschwunden. Muckefuck ist ein Kaffee-Ersatz mit wenig oder gar keinen Kaffeebohnen. In der DDR gab es die berüchtigte Kaffeemischung, die neben einigen Kaffeebohnen aus Getreidespelzen, Erbsen und Ähnlichem bestand. "Erichs Krönung" nannte sie der Volksmund. Geschmacklich ebenfalls wenig überzeugend: Lebertran. Bis in die 1970er bekommen Kinder ihn eingeflößt, denn das Öl aus Dorsch- bzw. Kabeljauleber enthält Vitamin D, das wiederum eine schlimme Krankheit verhindert: Rachitis. Dabei können es Pharmafirmen schon seit Ende der 1920er-Jahre künstlich herstellen, auch als Kapseln. Warum also bekommen Kinder dann noch bis in die 1970er-Jahre das geschmacksintensive Öl? Das erzählt der Film. Eine echte Delikatesse ist lange Zeit die Schildkrötensuppe. Man konnte sie in Dosen kaufen, hergestellt in Frankfurt am Main. Zum Glück für die aussterbenden Meeresschildkröten ist diese Delikatesse Geschichte. Was es aber gibt: Mock Turtle Soup, falsche Schildkrötensuppe. Ein friesischer Koch zeigt, wie man sie zubereitet. Eine weitere Tradition ist verschwunden - eine, die sich viele zurückwünschen: der Sonntagsbraten. Da versammelte sich die Familie um den gedeckten Tisch und genoss den Braten, für den die Hausfrau stundenlang am Herd stand. Der Braten ist selten geworden, aber das Bedürfnis, gemeinsam zu essen, ist geblieben. Etwas, das nicht nur Kinderaugen zum Leuchten bringt, ist die Eisbombe. Ziemlich aufwendig in der Herstellung und wohl deshalb so gut wie verschwunden. Der Film lässt das üppige Dessert wieder aufleben. Diesmal mit herzerfrischenden Kommentaren von Michael Kessler, Florian Martens, Rhea Harder-Vennewald und Anneke-Kim Sarnau. Die Reihe "Das war dann mal weg" spürt Dingen nach, die früher einmal unseren Alltag schöner machten, genial und unverzichtbar erschienen. Heute sind sie verschwunden. Was ist daraus geworden?
Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
Ein Duell mit Real Madrid - für den FC Salzburg ein Meilenstein. Die Doku zeigt das Testspiel aus einzigartigen Perspektiven: hautnah beim Schiedsrichter und Sportdirektor Christoph Freund.
Heute ist Patricia wieder an der Reihe mit raten und Jojo stellt ihr eine ungewöhnliche Aufgabe: Finde ein Tier mit unterschiedlich langen Beinen, das weiße Haufen macht und lacht. Na das kann ja lustig werden!
In Sachen Natur hat das Baltikum viel zu bieten: Hunderte Kilometer Küste, einzigartige Wald-, Seen- und Sumpflandschaften, Dutzende seltene Tier- und Pflanzenarten.
Die zweiteilige Dokumentation nimmt das Publikum mit auf eine bildgewaltige Reise in die Taiga Estlands, auf die Insel Kihnu, in Nationalparks und Naturreservate bis hin zu Litauens imposanten Dünen. Diese Folge führt von Estland bis Lettland.
Das kleinste Land im Baltikum ist Estland. Etwa die Hälfte des Landes ist mit Wald bedeckt. Nahe der russischen Grenze liegt Alutaguse, das größte zusammenhängende Waldgebiet im Baltikum. Der Nationalpark ist Heimat von Elchen, Wölfen, Bären und von seltenen und gefährdeten Tierarten. Die Dokumentation begleitet Flughörnchen-Forscher Uudo Timm in die Taiga und ist dabei, wenn die Biologen Triin Asi und Bert Rähni in ihrem "Bärenwald" unterwegs sind.
Im Soomaa-Nationalpark schlägt Aivar Ruukel als einer der letzten Einbaum-Bootsbauer Kanus aus einem einzigen Espenstamm. Das Handwerk wird dort seit Jahrhunderten ausgeübt. Ein estnisches Kulturgut, das seit 2021 auf der Liste des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO steht.
Etwa eine Fährstunde von der Küste entfernt liegt die Insel Kihnu. In vier Dörfern leben um die 700 Menschen, die Insel lockt aber gut zwölfmal so viele Touristen jährlich an. Die meisten wollen eine einzigartige Kultur erleben, die oft als "Europas letzte matriarchalische Gesellschaft" bezeichnet wird: "Die Frauen auf Kihnu haben eine sehr wichtige Rolle: Sie sind die Bewahrerinnen der kulturellen Traditionen", sagt die Lehrerin und Bäuerin Külli Laos.
In Lettland liegt das Naturreservat Pape. Dort wechseln sich Feuchtwiesen mit Waldflächen, Küstenlagunen, Mooren, Sandstränden und Wanderdünen ab. Jedes Jahr ziehen Millionen von Zugvögeln durch den Landstrich. Auch viele Wölfe, Luchse, Otter, Biber und Elche suchen die Ruhe dieser Gegend. Das ist nicht selbstverständlich: Der Zerfall der Sowjetunion löste einen Rückgang der Landwirtschaft aus, und die Fläche drohte, überwuchert zu werden.
Beim Kapuzineräffchen Sina ist der Abnabelungsprozess von den Tierpflegern noch immer in vollem Gange. Täglich wird mit dem fünf Monate alten Flaschenkind das Alleinsein trainiert, denn das Loslassen fällt beiden Seiten schwer. Gleichzeitig versuchen die Tierpfleger, Sina schrittweise an den Kontakt mit ihren Artgenossen zu gewöhnen. Als Betthupferl gibt's für Sina zum ersten Mal auch etwas Lebendiges zum Fressen. Ob sie damit schon etwas anzufangen weiß?
Die zwei Löwen-Pärchen scheinen sich zu langweilen. Die Tierpfleger Detlef Liebschwager und Nicole Marszalek haben sich deshalb etwas Besonderes für ihre Lieblinge einfallen lassen. Eine Überraschung aus Heu und Parfum. Plötzlich kommt doch noch Leben in die Bude...
Ganz allein muss dagegen von nun an Katzenbär Quincy zu Recht kommen. Seine Partnerin Isabelle ist völlig unerwartet an einem Virus gestorben. Damit er nicht vereinsamt, bekommt er täglich Besuch von den Tierpflegern. Sie machen sich Sorgen um Quincy.
Mit Max Wöber holt der FC Salzburg einen neuen Abwehrchef. Der Rekordtransfer soll Stabilität bringen - und Ex-Rapidler Wöber muss sich in neuer Rolle sofort beweisen.
Ela und Beate müssen günstigen Ersatz für ihre defekten Küchengeräte organisieren, während Elvis und seine Kinder bei einem Köln-Kurztrip auf ihre Kosten kommen. Florian wiederum wird von einem Unbekannten mit dreisten Briefen tyrannisiert.
Das Salzkammergut ist eine weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannte Region. Einst vom Salzabbau geprägt, ist heute der Tourismus rund um die Seen ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor.
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Traunsee, Mondsee, Attersee und Hallstätter See - die vier großen Seen im oberösterreichischen Teil des Salzkammergutes bieten Sportmöglichkeiten und Kunstgenuss gleichermaßen. Bereits um 1900 zog es Künstler wie Gustav Klimt im Sommer in die Region.
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Im Schatten des mächtigen Traunsteins präsentiert sich der Traunsee spiegelglatt und tiefblau, wenn der Fischer Benjamin Mayr in aller Früh seine Runden zieht und die Netze einholt. Den frischen Fang holt Haubenkoch Lukas Nagl am Steg ab. Die Lage auf der schmalen Landzunge mit dem Johannesberg macht Traunkirchen einzigartig.
Der Hallstätter See wurde in der Eiszeit geformt. Die fast senkrecht abfallenden Berghänge lassen das Wasser stellenweise schwarz schimmern. Über dem See erhebt sich der UNESCO Welterbe-Ort Hallstatt, die Häuser eng aufeinander-gestapelt. Seit 7.000 Jahren findet sich hier auf kleinstem Raum der größte Reichtum durch den Salzabbau. Der Ort fasziniert Besucher aus aller Welt, besonders aus China. Der Archäologe Hans Reschreiter vom Naturhistorischen Museum in Wien, erforscht das Leben der Bergleute von den Ursprüngen bis jetzt.
Was hat der Mondsee mit dem Mond zu tun? Manche behaupten, der Mondsee habe die Form eines Sichelmonds.
Am Eingang zum Mondseer Helenental an der Zeller Ache liegt die seit 600 Jahren existierende Erlachmühle. Antonia Wieneroither führt diese älteste Mühle als jüngste Müllermeisterin. Früh aufstehen ist für Antonia selbstverständlich, wenn sie in der Holzofenbäckerei nebenan mit ihrem Bruder traditionelles Brot bäckt.
Gerhard Wieneroither hat für sich den perfekten Ausgleich gefunden - das Fischen in der Zeller Ache und am Mondsee. Dort kennt er die perfekten Orte zum "Seele baumeln" lassen.
Henrik Pohl, vom Kuratorium Pfahlbauten in Mondsee taucht ab zu den UNESCO Welterbe-Pfahlbauten unter Wasser und lässt sich beim Forschungstauchgang vom Kamerateam begleiten.
Inmitten einer traumhaften Landschaft breitet sich der Attersee mit seinem türkisblauen Wasser aus. Sandra Tretter von der Klimt-Foundation präsentiert hier den Lieblingsort des Künstlers Gustav Klimt, die Paulick-Villa, wo er siebzehn Sommer verbracht hat. Gustav Mahler hat sich ebenfalls vom Attersee inspirieren lassen. Der Schönheit des Sees und der Berge rundum hat er in seiner 3. Symphonie ein musikalisches Denkmal gesetzt. Wenn sich die Dämmerung über den Attersee und das Höllengebirge senkt, werden die Mitglieder des Astronomischen Arbeitskreises Salzkammergut aktiv.
Am Nordufer des Traunsees, an der Riviera des Salzkammergutes, befindet sich auf einer kleinen Insel Schloss Ort, ein historisches Juwel! Ein Hauch von südlichem Flair liegt auf der Esplanade in Gmunden. Das Stadtzentrum war bis ins19. Jahrhundert ein Umschlagplatz für Salz, das machte die Stadt reich.
Der Traunsee ist auch bekannt für gute Wind- und Segelverhältnisse. Michael Burgstaller und sein Team bereiten sich auf eine Regatta vor. Weitgehend unabhängig vom Wetter, bewegt sich Andrea Frauscher-Oberfrank mit einem Elektroboot auf dem See. Sie genießt die letzten Sonnenstrahlen am See, während die Sonne langsam hinter dem Bergrücken versinkt.
Eine Dokumentation von Rosa Maria Plattner