Diese "Land der Berge"-Neuproduktion begleitet Hüttenwirtinnen und Hüttenwirte auf einigen der schönsten Schutzhütten Tirols und zeigt ihren oft anspruchsvollen Alltag hoch über den Tälern. Die Dokumentation führt zu spektakulär gelegenen Hütten in den Tuxer Alpen, den Hohen Tauern, den Lechtaler Alpen und dem Karwendel. Dabei stehen nicht nur die landschaftliche Schönheit und die Wanderwege im Mittelpunkt, sondern auch die Herausforderungen der Hüttenbewirtschaftung - von Versorgung und Selbstversorgung bis hin zu den besonderen Menschen, die diese Orte mit viel Leidenschaft betreiben.
Fast ein Jahr lang ist Tierpfleger Marco König bereits Chef im Rinderrevier des Zoos. Vorher war er lange Zeit für die Halbaffen zuständig. An die Arbeit im neuen Revier scheint er sich schnell gewöhnt zu haben, dennoch stellt der Umgang mit den riesigen Tieren immer wieder eine Herausforderung für ihn dar: Auf seiner täglichen Laufrunde traut er sich inzwischen ins Gehege der Wasserbüffel, aber so ganz wohl ist ihm dabei dann doch nicht …
Auf jahrelange Berufserfahrung können die beiden Tierpflegerinnen Christine Hein und Diana Grögor bei ihrer heutigen Aufgabe zurückgreifen: Den Basstölpeln müssen mal wieder die Flügel gestutzt werden. Ein Friseurtermin, bei dem jeder Handgriff sitzen muss.
Tierarzt Dr. Günther Strauß ist mit einer Spritze auf dem Weg zum kleinen asiatischen Elefanten Bogor. Reviertierpfleger Mario Hammerschmidt steht seinem Schützling wie immer zur Seite. Auch der vierjährige Halbbruder von Bogor, Elefantenbulle Dimas, war dem Pfleger ans Herz gewachsen. Vor einer Woche musste er Abschied von ihm nehmen, denn Dimas lebt nun in einem spanischen Safaripark bei Sevilla. Mario Hammerschmidt hat Dimas auf seiner Reise dorthin begleitet.
Wenig Betreuung benötigt glücklicherweise in diesem Jahr der Springhasen-Nachwuchs im Nachttierhaus. In der Vergangenheit mussten die Pfleger die Jungtiere oft mit der Hand aufziehen, da die Hasenmütter ihre Kinder nicht versorgen konnten. In diesem Jahr funktioniert alles. Gürteltier Oleg hat sich inzwischen von seiner "Ersatzmutter" abgenabelt. Der bevorstehenden Zusammenführung mit Halbschwester Ola steht also nichts mehr im Wege.
Vor Nachwuchs kaum retten kann sich Claudia Walther bei den Nacktmullen.
Alle 80 Tage bringt die Königin bis zu 20 Nacktmulle zur Welt. Während sich die Hochschwangere das Futter am Morgen noch schmecken lässt, geht es kurz vor dem Frühstück der Pfleger plötzlich Schlag auf Schlag …
Außerdem in dieser Folge:
Ein Jungtier bei den Yaks, ein französischer Neuzugang bei den Bateng-Rindern, zweifacher Nachwuchs bei den Senegalgalagos und ein vier Tage alter Mhorrgazellen-Bock.
Obwohl Stauseen alle künstlich entstanden sind, gelten sie vielerorts als Perlen der Alpen. Der Film zeigt Stauseen, die in vielen Tälern das Leben von Menschen und Natur bereichern.
Die Dokumentation porträtiert mit beeindruckenden Aufnahmen sowohl die spektakulärsten als auch die ruhigen und fast schon verborgenen Stauseen Österreichs. Seltenes historisches Film- und Fotomaterial untermalt diese Geschichten zusätzlich.
Im Tiroler Kühtai ist das Filmteam unmittelbar bei der "Geburt" eines Stausees dabei. Ein heutzutage sehr seltenes Ereignis, das bei Ingenieurinnen und Ingenieuren das Herz höherschlagen lässt. Zwei Herzen haben beim Gepatschspeicher im Kaunertal zueinandergefunden: Ein Zugausfall und ein Staudammbau haben dort eine Tirolerin und einen Steirer in ewiger Liebe verbunden.
Zur weltweiten Attraktion ist der Schlegeis-Stausee im Zillertal geworden, er ist ein Social-Media-Hotspot für Hunderte Menschen am Tag. Und manch ein See ist vielen gar nicht als Antriebsquelle eines Wasserkraftwerkes bekannt, zum Beispiel der größte See Tirols: der Achensee. Er hat Anfang des 20. Jahrhunderts im nahe gelegenen Jenbach eine ingenieurtechnische Meisterleistung entstehen lassen.
Immer gilt: Die treibende Kraft von Stauseen und Kraftwerken ist Wasser, eine unbändige und zügellose Macht, die spannende Geschichten hat entstehen lassen.
Der Architekt John Kosmalla und die Rechtsanwältin Manuela Reibold-Rolinger unterstützen den 33-jährigen Bernd und seine Ehefrau Barbara (31), denen die Kosten für ihren Hausbau über den Kopf zu steigen drohen.
72 Prozent der britischen Unternehmen sind drei Tage im Monat damit beschäftigt, ihrem Geld hinterherzujagen. Würde man alle offenen Rechnungen im Vereinigten Königreich zusammenzählen, käme man auf einen Betrag von umgerechnet 17 Milliarden Euro. Und wenn sich die säumigen Kandidaten trotz aller Bemühungen hartnäckig weigern, zu zahlen, schreiten am Ende Gerichtsvollzieher zur Tat. Max Carracher und Steve Pinner statten in dieser Folge in London einem Café-Besitzer einen Besuch ab, der einem Backwaren-Lieferanten 2200 Euro schuldet.
Beim "Finke Desert Race" brettern Autos, Motorräder, Buggys und Quads mit Highspeed durch die Wüstenlandschaft im Northern Territory. Bei dem Offroad-Event sind die Rennteams auf Ersatzteile angewiesen. John Stewart und Graeme Tisler haben Equipment im Wert von einer halben Million Dollar mit an Bord. Jeff Fulwood versorgt eine Ortschaft im Arnhemland mit dringend benötigten Gütern. Die Siedlung war monatelang von der Außenwelt abgeschnitten. Und Nachwuchs-Trucker Mason Pakai transportiert ein nagelneues Kranfahrzeug durch die australische Einöde.
Verbotene Liebe - Queere Überlebende der NS-Diktatur
D 2026
40'
Verfolgt, gebrochen, vergessen? Drei queere Menschen beweisen im NS-Regime Entschlossenheit und großen Mut. Jannik Schümann, Julia Monro und Kerstin Thost suchen nach ihren Spuren. Ein schwuler KZ-Häftling, der überlebte und NS-Belastete zur Rechenschaft zog. Eine Transfrau, die den gewalttätigen Vater erschlug. Eine Rebellin, die für ihre jüdischen Freundinnen alles riskierte. Sie alle stehen im Licht dieser Dokumentation. "Verdorben. Krank. Asozial." So brandmarkten die Nationalsozialisten queere Menschen. Schwule Männer wurden nach dem verschärften Paragrafen 175 zu Zehntausenden verurteilt, etwa 15.000 in Konzentrationslager verschleppt. Transpersonen verfolgte man als "geisteskrank", lesbische Frauen als "asozial". Für den Film begeben sich Jannik Schümann, Julia Monro und Kerstin Thost erneut auf Spurensuche - und stoßen auf drei außergewöhnliche Lebensgeschichten. Biografien, die von Verfolgung und Erniedrigung, aber auch von Mut, Widerstand und unbändigem Überlebenswillen gezeichnet sind. Die Historikerin Dr. Anna Hájková, Pionierin der queeren Holocaust-Forschung, ordnet die Schicksale historisch ein. Jannik Schümann taucht ein in das Leben von Kurt Brüssow. Der Schauspieler wurde wegen seiner Homosexualität denunziert, dreimal nach Paragraf 175 verurteilt und 1941 ins KZ Auschwitz deportiert. Dort kastrierte ihn ein SS-Arzt zwangsweise. Brüssow überlebte die Hölle nur knapp. Nach dem Krieg wurde aus dem Opfer ein Ankläger: Bei den Münchner Spruchkammern konfrontierte er NS-Täter. Eine Entschädigung als NS-Opfer blieb ihm in der Bundesrepublik jedoch verwehrt, denn seine sexuelle Orientierung galt auch nach 1945 als Verbrechen. Kerstin Thost erforscht im Würzburger Staatsarchiv die Gestapo-Akten von Ilse Totzke. Die Musikerin trug gerne Anzug und Krawatte, verweigerte den Hitlergruß und hielt die Nürnberger Rassengesetze für Unrecht. Trotz Verfolgung durch die Gestapo hielt sie an ihren jüdischen Freundinnen fest - und half ihnen bei der Flucht in die Schweiz. Nach einem missglückten Fluchtversuch wurde sie 1943 ins KZ Ravensbrück deportiert. Nur mit knapper Not überlebte sie. 1995 ehrte die Holocaust-Gedenkstätte "Yad Vashem" sie als "Gerechte unter den Völkern". Julia Monro erkundet das Gründerzeitmuseum in Berlin-Mahlsdorf - und taucht ein in das Leben einer außergewöhnlichen Frau. Charlotte von Mahlsdorf sah sich immer als Frau und war fasziniert von der Berliner Gründerzeit. Ihre Identität lebte sie mit Beharrlichkeit. Als Jugendliche erschlug sie ihren gewalttätigen Nazi-Vater, der die Familie mit der Waffe bedrohte. Nach 1945 wurde sie zur Berliner Ikone: Ihr Gründerzeitmuseum bot queeren Menschen in der DDR einen Schutzraum. Durch ihre Autobiografie "Ich bin meine eigene Frau", verfilmt von Regisseur und queerer Ikone Rosa von Praunheim, wurde sie deutschlandweit bekannt. Drei Schicksale, die zeigen: Selbst unter brutalster Verfolgung bewahrten queere Menschen ihre Identität - und leisteten sogar Widerstand. Gegen ein Regime, das sie auslöschen wollte.
Istanbul, die "Königin der Städte". "Terra X"-Moderator und Psychologe Leon Windscheid ergründet das Geheimnis der magischen Stadt am Bosporus. Die vibrierende Megametropole, die noch immer mit ihrem "Tausendundeine Nacht"-Flair betört, ist die einzige Weltstadt auf zwei Kontinenten. Leon Windscheid erforscht, warum Istanbuls Zauber bis heute ungebrochen ist. Die Stadt entführt mit ihrer einzigartigen Architektur, Kultur und Geschichte unmittelbar in andere Sphären. Einst galt sie als "Wohnort der Glückseligkeit". Doch Istanbul ist mehr als nur ein Hauch von Orient, drei Flugstunden von Deutschland entfernt. Sie ist eine Stadt der vielen Identitäten. Sie war das Zentrum von zwei Imperien, ein spiritueller Mittelpunkt für das frühe Christentum und den Islam. Die Weltstadt auf zwei Kontinenten, die Ost und West verbindet. Eine Weltstadt im historischsten Sinne des Wortes und heute eine Megacity. Mit geschätzten 20 Millionen Einwohnern. Eine Stadt, die permanent ihre natürlichen Grenzen verschiebt. Zwischen brutaler Armut und massivem Reichtum. Am Ufer einer der gefährlichsten Wasserstraßen der Welt, in einer extrem erdbebengefährdeten Region. Eine Stadt, die auf der Kante lebt - die wie kaum eine andere die Psyche fordert. Und die den Geist und die Sinne stimuliert mit ihrem ganz eigenen Zauber, ihrem organischen Chaos und ihrer unvergleichbaren Geräuschkulisse. Leon Windscheid reist nach Istanbul und begibt sich vor Ort auf eine spannende Spurensuche: Wie konnte sich diese Stadt zu einem der größten und bedeutendsten Machtzentren ihrer jeweiligen Zeit etablieren? Leon Windscheid blickt zurück auf die Geschichte der Stadt, die so oft Herrscher und Religion gewechselt hat, und erforscht dabei, was die Bewohner und Besucher Istanbuls bis heute in den Bann schlägt.
"kreuz und quer" versucht Antworten auf den zunehmenden Orientierungsbedarf im "Supermarkt der Weltanschauungen" zu geben. Das Religionsmagazin nimmt den religiösen Pluralismus ernst und zeigt schon jetzt Ausblicke auf die Zukunft von Religion und Gesellschaft.
Die Reportage begleitet drei junge Unternehmer, die in traditionsreichen Familienbetrieben Verantwortung übernehmen: eine Winzerin im Rheingau, einen Krabbenfischer an der Nordsee und die Chefin einer Ledermanufaktur in Schleswig-Holstein. Zwischen Steillagen, Wattenmeer und Werkbank treffen Erfahrung und neue Ideen aufeinander. Klimawandel, Auflagen und veränderte Märkte verlangen Mut - und den Willen, ein jahrhundertealtes Erbe in die Zukunft zu führen.
Zum ersten Mal gewährt der amerikanische Fotograf Steve McCurry intime Einblicke in seine Arbeit und sein Leben. Der Filmemacher Denis Delestrac begleitet ihn auf seinen Reisen zurück zu den Anfängen und in die eigene Biografie, beim Nachdenken über den Sinn des Lebens und die Zukunft unseres Planeten. Er reist noch einmal nach Indien, wohin der junge Steve mit wenig Geld und vielen Filmrollen aufbrach, um die Welt und sich selbst zu entdecken, und nach Afghanistan, wohin die zufällige Begegnung mit einer Gruppe Mudschahedin ihn führte.
Kitzbühel - das ist bei weitem nicht nur ein Winterparadies. Auch im Sommer sind die Almen und Berge um Kitzbühel sind eine Welt für sich. Fernab von Schickimicki und Prominenz meistern hier Menschen ihr Leben im Bewusstsein, dass nicht sie die Herren der Natur sind. In den Orten Reith, Aurach und Jochberg gibt es nach wie vor eine starke bäuerliche Kultur. Der ehemalige Biathlet Hans-Peter Foidl betreibt in Reith eine Imkerei und musste seine Völker heuer bis in den Juni hinein füttern, damit sie nicht verhungerten. Seine Bienenstöcke stehen in den Bergen über Reith verteilt. Der Bauer Jürgen Stelzhammer erfuhr aus Facebook, dass auf seinem Grund im Winter eine gewaltige Lawine niedergegangen ist. Die Aufräumarbeiten dauern noch an. Michael Obernauer ist Waldaufseher und gelangt an Orte, die selbst die hiesige Bevölkerung nicht kennt. Sie alle haben sich schon als Kind gewünscht, das zu werden, was sie jetzt sind.
Stewart McCracken und Iain Taylor machen sich auf den Weg in einen wohlhabenden Vorort von Manchester. Dort sollen die Gerichtsvollzieher den höchsten Schuldenbetrag eintreiben, mit dem sie es jemals tun hatten. Die Verbindlichkeiten belaufen sich 406 273 Pfund und 39 Pence, denn ein Ehepaar hat in Alderley Edge den Bau eines Eigenheims in Auftrag gegeben und seine Rechnungen nicht bezahlt. Wenn die säumigen Kandidaten an diesem Tag keine Anzahlung leisten, werden vor Ort Wertgegenstände gepfändet, wie zum Beispiel Autos, Möbel oder Fernseher.
Im Tannheimer Tal kann man das echte Tirol noch spüren. Es gibt dort Bergseen, die bei Windstille spiegelglatt sind und in denen sich die dahinter steil aufragenden Felswände spiegeln.
Dazu eine klare Luft, wie man sie nur in über tausend Metern Seehöhe findet. Der Film zeigt das sommerliche Leben in diesem Hochtal und begleitet unter anderen Reinhold Kofler, der als Pensionist seine ganze Leidenschaft in den Fischverein steckt.
Er kümmert sich etwa um den Barschbestand am Vilsalpsee, einem der beeindruckenden Gewässer in diesem Tal, das zu den schönsten Hochtälern von ganz Europa zählt.
Eine der Traditionen dort ist das Herz-Jesu-Feuer, das alljährlich im Gedenken an den Widerstand Tirols gegen Napoleon auf den Berghängen entzündet wird.
Die Neuen in den "Hofgeschichten": Familie Poppen und ihr Biolandhof mit Schweinen
Auf Hof Sonnenschein im niedersächsischen Aurich hält Familie Poppen 400 Schweine. Jeden Morgen gibt es eine wichtige Routine: Füttern, Ausmisten und Stroh auffüllen. Außerdem kontrolliert Hofchef Hermann Poppen zusammen mit seinen Mitarbeitenden, ob es den Tieren gut geht. Das sieht er auch daran, ob die Tiere den Schwanz ringeln oder nicht. Im Biobereich werden die Schwänze bei den Schweinen in der Regel nicht abgeschnitten und wenn das Schwein ihn ringelt, ist das ein Zeichen dafür, dass alles in Ordnung ist. Der Hof Sonnenschein ist ein Inklusionsbetrieb. Das bedeutet, auch Menschen mit Beeinträchtigung bekommen hier eine feste Anstellung.
In Schleswig-Holstein ist ein Beraterteam für Milchviehbetriebe auf Hof Hahnenkamp zu Besuch. Die Landwirte Urte Schulz-Möllgaard und ihr Mann Jörg Schulz versuchen, mit deren Hilfe ihre wirtschaftliche Situation zu verbessern. Die Zusammenarbeit ist für Urte und Jörg existenziell, denn wegen der schlechten Milchpreise geht es für sie um jeden Cent. Die Berater arbeiten unabhängig und optimieren Management, Tierernährung und Tiergesundheit. Und dazu gehört es auch, den Kot der Tiere ganz genau zu untersuchen.
Auf dem Sophienhof ist die Jugend eine Weile von der Erntearbeit freigestellt. Elias Reich und Helene Blohm sollen stattdessen aufräumen: für die Bio-Landpartie von Mecklenburg-Vorpommern. Am 19. September 2026 wird sie offiziell für das ganze Land eröffnet. Dann muss Ordnung herrschen, so wünscht es sich Hofchef Karsten Dudziak. Dabei genügt es ihm nicht, dass die beiden nur große umherliegende Teile wegräumen, auch Tiefbauarbeiten gehören dazu. Abgestorbene Bäume samt Wurzeln und alte Bleche, noch aus DDR-Zeiten, buddeln die Azubis aus dem Boden.
Im Harzer Vorland möchte Steffen Thudt seine Mutterkuhherde umweiden. Für mehr als 20 Kühe und ihre Kälber wird es Zeit für den Umzug auf die nächste Futterfläche. Die jetzige Weide haben sie blank gefressen. So richtig zügig kommen sie aber nicht voran, denn die Tiere sind hungrig und müssen auf ihrem Weg durch frisch gewachsenes Futter laufen. Steffen braucht auf jeden Fall viel Geduld, denn die Rinder bleiben immer wieder stehen, weil sie das frische Grün lockt.
Bei einem Kamelausritt versteckt Jojo Hinweise auf sein neuestes Tierrätsel im Wald. Patricia lässt sich aber nicht ärgern und versteht blitzschnell, dass sie ein fliegendes Tier mit Schuppen und Rüssel suchen muss.
Urlaub ist eine besondere Zeit, in der Menschen ihrem Alltag entfliehen. Eine eigene Ferienimmobilie bietet daher die Möglichkeit, das Gefühl eines Zuhauses mit der Atmosphäre einer anderen Umgebung zu verbinden. "Mein Traumhaus am Meer" zeigt, wie Menschen sich den Traum vom Urlaub in den eigenen vier Wänden erfüllen.
Rund um den Globus hat der menschliche Einfallsreichtum seine Spuren hinterlassen. Wir erweitern unseren Horizont und dringen in Tiefen und Höhen vor, die bislang undenkbar waren. Der Antrieb dafür ist unser grenzenloser Erfindergeist. Dank ihm haben wir Lösungen für komplexe Probleme gefunden. Diese Serie feiert die großartigsten Erfindungen, die unsere Welt verändert haben!
Motto in Bremen: Modische Mitteilung - Zeige einen coolen Look mit deinem Statement-Teil!
Pro Woche treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Ende der Woche wird die "Shopping Queen" gekürt.
27. Januar 1945: die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz - Inbegriff für die Ermordung der europäischen Juden. Mehr als 70 Jahre später wollen viele Menschen nichts mehr davon hören. Ein Großteil der jungen Leute aus Deutschland, Frankreich und Israel weiß nicht mehr Bescheid über die historischen Hintergründe. Dies ist die Herausforderung, eine neue globale Geschichte zu erzählen, mit internationalen Perspektiven.
In "Terra X - Weltstädte: Paris" ergründet der "Terra X"-Moderator und Psychologe das Savoir-vivre der Pariser und die Magie der Weltstadt an der Seine. Paris - das ist ein Gefühl. Kaum eine Stadt erobert allein mit dem Klang ihres Namens so sehr die Sinne. Warum gerade diese einst unbedeutende Siedlung zur Weltstadt aufgestiegen ist, erforscht der "Terra X"-Moderator und Psychologe Leon Windscheid. Die Stadt des Lichts ist einer der Beinamen, den Paris seit Jahrhunderten trägt. Er bezog sich eigentlich auf die Einführung der Straßenbeleuchtung unter Ludwig XIV., ist aber auch in einem breiteren Sinne zutreffend. Denn über Jahrhunderte hinweg war Paris nicht nur die Hauptstadt Frankreichs, sondern galt als Hauptstadt der Welt. Weil die Metropole an der Seine der Welt das Licht der Aufklärung und damit die Idee der Freiheit und Gleichheit der Menschen gebracht hat. Weil sie als Hauptstadt des Wissens galt, in der Forscher an großen Universitäten die Welt veränderten - während neue, riesige Museen und Sammlungen das Volk aus der Unwissenheit befreiten. Weil ihr der Ruf vorauseilte, dass alle Feinheiten zivilisierten Lebens hier auf die Spitze getrieben werden. Paris gilt bis heute als Stadt des Savoir-vivre, als Weltstadt der Mode und des ungetrübten Vergnügens. Gleichzeitig war Paris aber auch die Stadt schwärender Klassengegensätze, Handlungsort gleich mehrerer blutiger Revolutionen, Schauplatz einer radikalen Umformung der Stadt und Vertreibung der Arbeiterschaft aus dem Stadtkern. Die Errungenschaften, für die Paris bis heute gefeiert wird - gesellschaftlich wie architektonisch - wurden in der Regel hart erkämpft. Paris ist auch eine Stadt der starken Symbole. Der Eiffelturm als Schlüsselanhänger allein ist ausreichend, uns das gesamte Tableau dieser Stadt mit ihren genormten Bürgerhäusern, dem Seine-Kanal und den berühmten Plätzen und Gebäuden vor Augen zu führen. Damit ist auch klar: Paris ist nicht nur eine reale Stadt. Es ist auch eine mythische Stadt, zelebriert von unzähligen Künstlern und Schriftstellern über Jahrhunderte hinweg. Psychologe Leon Windscheid taucht in die Geschichte der Metropole ein und trifft Menschen, die ihm helfen, den Mythos von Paris zu entschlüsseln und auch zu entlarven. Wie sehen die Pariser und Pariserinnen ihre Stadt heute, und wie sieht die Seele dieser Stadt neben all den Klischees wirklich aus?
Patricia muss diesmal erst einen Berg besteigen, bevor sie Hobbykletterer Jojo das neueste Tierrätsel stellen kann. Oben angekommen, legt sie aber so richtig los: Finde ein Tier mit Backenbart und Antennen auf den Ohren, das weit springen kann. Gar nicht so einfach!
Robin Schmetzer hat Spinozerebelläre Ataxie Typ 2 - eine fortschreitende seltene Erkrankung. Sie führt zum Absterben von Nervenzellen in Kleinhirn und Rückenmark.
Der 26-Jährige ist inzwischen auf Rollator und Rollstuhl angewiesen. Er hat Sprach- und Schluckbeschwerden und zittert stark. Doch Robin ist ein Kämpfer und will sein Leben intensiv und erfüllt leben.
Robin ist als Kind und Jugendlicher ein begeisterter Sportler, spielt Fußball und American Football. Erst im Alter von 15 Jahren bemerkt er erstmals, dass etwas nicht stimmt. Er fällt häufiger hin, hat einen unsicheren Gang und Gleichgewichtsstörungen.
Kein Arzt kann eine Ursache finden. Drei Jahre dauert es, bis Robin eine Diagnose erhält. Und die Information, dass durch die extrem seltene Erkrankung seine Lebenserwartung stark verkürzt sein wird.
Kaum fünf Jahre war die Prognose eines Arztes damals. Denn eine zugelassene heilende Therapie gibt es noch nicht für die erblich bedingte Erkrankung. Man kann nur versuchen, die Symptome abzumildern und den Krankheitsverlauf zu verlangsamen. Dafür geht Robin regelmäßig zur Physiotherapie und Logopädie. Im Jahr 2025 trifft Robin und seine Familie dann ein weiterer schwerer Schicksalsschlag. Ihr Haus brennt ab. Robin kann gerade noch gerettet werden, auch der Rest der Familie bleibt körperlich unversehrt.
Trotz aller Schicksalsschläge will Robin ein aktives Leben führen. So geht der begeisterte Fußballfan regelmäßig zu Spielen seines Lieblingsvereins VfB Stuttgart. Oder macht mit seiner Familie Ausflüge in die Umgebung. Robin sagt von sich selbst, dass er ein Rebell ist und sich sein Leben nicht von der Krankheit diktieren lassen will. Und er weiß, er ist nicht allein. Seine Eltern und drei Geschwister sind immer an seiner Seite.
Weitere Informationen sind zu finden unter www.einfachmensch.zdf.de.
Die Sendereihe entsteht in Kooperation mit der "Aktion Mensch" und ist mit Untertitelung, Gebärdensprache und Audiodeskription verfügbar.
Kuriositäten, historische Wertgegenstände oder einfach nur Schrott: In dem familiengeführten Pfandhaus der Harrisons in Las Vegas wechseln tagaus tagein unterschiedliche Objekte ihren Besitzer. Eine antike Seil-Pistole, die vor allem auf Schiffen zum Einsatz kam, weckt Coreys Interesse.
Die Dokumentationsreihe berichtet über Ereignisse und Menschen, die den Norden Deutschlands bewegten. Dabei taucht sie in die vergangenen Jahrzehnte ein.
Unter dem Motto "Großstadt im Kleinformat" hat Wolfgang Frey vier Quadratkilometer Stuttgart in Spur N (1:160) maßstabsgetreu nachgebaut. Fast 30 Jahre lang hat der gelernte Eisenbahner in seiner Freizeit an diesem Mammutprojekt gearbeitet. 2012 starb er. Seitdem darbte die rund 200 Quadratmeter große Modellbahnanlage in einem Stuttgarter Kellergeschoss und verrottete. Der Öffentlichkeit war sie nie zugänglich. Es gibt Legenden um diese einzigartige Nachbildung einer Großstadt.
Die Anlage zeigt ein Stück Stuttgarter Stadt- und Architekturgeschichte. Im Modell ist noch der alte Güterbahnhof zu sehen, wo heute Bankgebäude, eine Bibliothek und ein Einkaufszentrum mit Wohnturm die Stadt-Silhouette prägen. Wer wissen will, wie der Stuttgarter Hauptbahnhof einst aussah, auf Freys Anlage ist der Bonatz-Bau noch mit Nord- und Südflügel erhalten.
Patricia möchte gern Getreide mahlen. Jojo hat aber so gar keine Lust auf Arbeit und geht lieber auf Rätselsuche. Bei seiner hektischen Flucht vergisst er jedoch die dritte Eigenschaft des Lösungstiers. Ob er es trotzdem findet?
Ausgehend vom legendären Großglockner, lädt diese "Land der Berge"-Produktion zu einer bildgewaltigen Reise mit einzigartigen Aufnahmen aus der Luft ein. Den höchsten Berg Österreichs zu erklimmen ist wohl der Wunsch von vielen heimischen BergsteigerInnen. Murmeltiere balgen sich hier ohne Scheu in den sattgrünen Wiesen. Und die imposanten Steinböcke im Hochgebirge wirken nahezu stoisch. Dazwischen zieren einige silbrig leuchtende Edelweiße den Weg.
Über glitzernde Eisfelder, vorbei an einigen Wasserfällen, wird der Margaritzensee erreicht, der am Fuße des größten Gletschers Österreichs, der Pasterze, liegt. Der Nationalpark Hohe Tauern ist als gigantisches Wasserreservoir bekannt; so dient er Mensch, Tier und Pflanzenwelt seit jeher als Quelle des Lebens. Auf der kärntnerischen Seite des Großglockners liegt Heiligenblut. Die Gemeinde wird für ihre Wallfahrtskirche geschätzt, die mit ihrem geschnitzten, dreiflügeligen Hochaltar ein wahres Meisterwerk der Spätgotik darstellt. Im naheliegenden Fleißtal wurde einst mit Stockmühlen das Tauerngold gewonnen. Interessierte können hier erfahren, wie das glänzende Edelmetall aus dem Flusssand gesiebt wird. Und mit viel Glück wird man auch heutzutage noch fündig.
Anschließend geht es weiter über Mallnitz. Zu bewundern gibt es hier eine der eindrucksvollsten Schluchten Österreichs: die Raggaschlucht. Das Naturdenkmal gleicht einem Nadelöhr; die tosenden Wasserfälle können aufgrund der Enge nur in eine Richtung begangen werden. Vorbei am 3.252 Meter hohen Ankogel, geht es abschließend ins Maltatal - das Tal der stürzenden Wasser.
Dokumentarfilmer Hans Jöchler fängt in der Neuproduktion zahlreiche spektakuläre Eindrücke zwischen dem Großglockner und den Karnischen Alpen ein. Durch atemberaubende Aufnahmen tauchen die Zuschauer und Zuschauerinnen in heimisches Brauchtum, Geschichte und Natur ein, die allzu oft den idyllischen Szenerien aus Bildbänden gleicht. (Dokumentation 2021)
Harrison Hopper zählt mit gerade einmal 24 Jahren zu den jüngeren Truckern im Outback. Auf seiner 2300 Kilometer langen Tour in die Kimberley-Region hat der Neuling eine erfahrene Kollegin an seiner Seite. Das Duo befördert Wohncontainer und Equipment zu einer abgelegenen Mine. Im Bundesstaat Victoria werden unter Zeitdruck 700 Tonnen Heu und Viehfutter auf Anhänger verladen. Der Konvoi soll sich schnellstmöglich in Bewegung setzen. Denn im Hafen von Welshpool wartet ein Fährschiff. Und Liam O'Connor transportiert einen 50 Tonnen schweren Bagger.
Der zweite Teil dieser Reportage begleitet drei Traditionsbetriebe, die seit Generationen von familiärem Zusammenhalt leben. Im Schwarzwald übernehmen zwei Schwestern Verantwortung für ein historisches Hotel, in Leipzig halten Brüder eine weltberühmte Klaviermanufaktur auf Kurs, und in Bonn wächst ein Vater-Tochter-Duo an der Zukunft einer Likördynastie. Die Reportage zeigt, wie Vertrauen, Mut und Zusammenhalt helfen, Krisen zu überwinden und Traditionen fortzuführen.
Der U.S. Marine Rudy Reyes und der Geheimdienstanalyst Ronnie Adkins beschäftigen sich mit einem viralen Video, das zu Beginn des Ukraine-Krieges im Internet kursierte. Ein ukrainischer MiG-29-Pilot soll darin im Alleingang mehrere russische Kampfjets abgeschossen haben. Der legendäre Kampfpilot, bekannt als der "Geist von Kiew", wurde zum Symbol des ukrainischen Widerstands. Doch ist dieser Held real oder nur ein geschickt inszenierter Mythos?
Während Diskussionen heute mehrheitlich im Kommentarbereich von Social-Media-Kanälen stattfinden, machen es sich manche zur Aufgabe, die Tradition der Stammtische am Leben zu erhalten. Die Reportage begleitet drei gesellige Runden, die sich regelmäßig treffen, um Außergewöhnliches zu teilen: Den legendären Franz Antel-Stammtisch, den Zauber-Stammtisch des Circus- & Clownmuseums Wien und einen Rattenstammtisch.
Der Mietvertrag wurde nicht verlängert. Deshalb hat Mohammed Abdullah monatelang versucht, eine neue Wohnung zu finden. Aber der Familienvater kämpft mit gesundheitlichen Problemen und schlägt sich ohne eine feste Anstellung mit Gelegenheitsarbeiten durch. Deshalb war es ihm nicht möglich, genug Geld für die Kaution anzusparen. Paul Bohill und Max Carracher haben für diese Argumente großes Verständnis, trotzdem müssen die Gerichtsvollzieher in London ein rechtsgültiges Urteil des britischen High Court durchsetzen. Die Unterkunft wird zwangsgeräumt.
Rollentausch in Oregon: Sasha DiGiulian wagt sich aufs Kiteboard, bevor sie ihre Mentorin in die Welt des Kletterns zieht - raus aus jeder Komfortzone.
Entlang des Wasserleitungsweges an der Schwarza werden imposante Architekturen und ihre Geschichten erkundet. Hier erblüht neben den Naturlandschaften eine Region, in der vielerlei künstlerische Schätze schlummern. Prachtvillen, Schlösser und Landhotels locken zu Entdeckungsreisen und lüften dabei ihre Geheimnisse. Die bekannte Kulturhistorikerin Lisa Fischer führt uns zu diesen Schätzen der Region.
Medizinstudentin und Curvy-Model Lisa ist ganz aufgelöst! Jemand hat sie überfallen und in einen Kofferraum gesperrt! Für Lisa ist ganz klar: Es muss Viola gewesen sein, die neue Freundin ihres Ex-Freunds Paul. Viola ist eifersüchtig, weil Paul noch Gefühle für Lisa hat. Aber was hat es mit ihrem Kommilitonen Alex auf sich, der ihr nie von der Seite zu weichen scheint?
Wie funktioniert unser Immunsystem? - Hans-Reimer Rodewald (Immunologe) und Oliver Lubrich
2019
29'
In der Sendung informieren Wissenschaftler, auch für Fachunkundige verständlich, über ihre Forschungen - und das innerhalb von wenigen Minuten und ohne zusätzliche Hilfsmittel. So wird auf unterhaltsame Weise Wissen vermittelt.
Ein Kriegsberichterstatter sucht den Frieden: Der Fotograf Steffen Diemer hat sein Leben radikal verändert - und seine Bilder. Jahrzehntelang war er als Bildberichterstatter von Krieg zu Krieg gezogen, bis er sich selbst verloren hatte. Jetzt sucht er seinen Frieden in seiner Kunst.
Wie tickt New York? In der "Terra X"-Sendung "Weltstädte - New York" erforscht der "Terra X"-Moderator Leon Windscheid die Seele, Magie und Geschichte der amerikanischen Metropole. Wie konnte aus einem Stützpunkt von Pelzhändlern und wagemutigen Siedlern eine atemberaubende Weltstadt erwachsen? Das fragt sich der "Terra X"-Moderator und Psychologe Leon Windscheid in "Terra X: Weltstädte - New York". Für viele ist New York die Stadt der Städte. Ein Weltwunder, das sich hoch in den Himmel schraubt und immer wieder neue Rekorde bricht. Ein Symbol für Dichte und pulsierendes Leben, ein wimmelnder Schmelztiegel, der nie zur Ruhe kommt. Und tatsächlich ist New York im Laufe von nur 400 Jahren zu einem atemberaubenden Superorganismus angewachsen, der sich jeder Beschreibung zu entziehen scheint. Heute bezieht die Stadt Arbeitskräfte, Ressourcen, Energie, Wasser und Kapital aus aller Welt, nur um immer weiter dem Himmel entgegen zu wachsen. So sind die Wolkenkratzer zum Symbol der Stadt geworden. Die Skyline New Yorks kennt man aus zahlreichen Filmen und Serien. Sie sind das sichtbare Zeichen von Wagemut und Fortschritt, aber auch Größenwahn und Bauspekulation im New York der 1920er- und 1930er-Jahre. Die neueste Generation von Wolkenkratzern nennen die New Yorker "Supertalls". Denn sie sind nicht nur superhoch, sondern auch superschlank, fast so, als hätte man ein paar Stifte in die Silhouette der Skyline gesteckt. 14 solcher Bleistift-Gebäude wurden seit 2014 in New York gebaut. Das Kleinste ist 220 Meter hoch, das höchste 480 Meter - höher als das berühmte Empire State Building. Psychologe Leon Windscheid trifft einen der erfolgreichsten Immobilienmakler New Yorks und lässt sich von ihm das 54 Millionen teure Appartement im 76. Stock des Steinway Towers zeigen. Der dünnste Wolkenkratzer der Welt. Nur 18 Meter breit, aber unglaubliche 435 Meter hoch und mit einem einzigartigen Blick über den Central Park. Mit viel Geld kann man sich in New York eben fast einen Platz im Himmel kaufen. Doch der Blick auf die Skyline Manhattans zeigt nur einen kleinen Ausschnitt dieser faszinierenden Stadt und verrät nicht, wie sie wurde, was sie heute ist: Amerikas Megametropole Nummer 1. Um New York buchstäblich besser begreifen zu können, muss man hinter die Fassaden blicken und immer wieder Türen in die Vergangenheit aufstoßen, die zu faszinierenden Geschichten führen. Wie zum Beispiel zum Entdecker und Seefahrer Henry Hudson oder zum Immobilien-Spekulanten Johann Jakob Astor. Was treibt die Menschen an, die hier den American Dream suchen? "Terra X"-Moderator und Psychologe Leon Windscheid erforscht die Motive und Visionen der Entdecker, Gründer und Erbauer New Yorks und erforscht dabei die Seele dieser einzigartigen Stadt.
Am 27. Januar 1945 wurde das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau befreit. Bis heute ist Auschwitz das Synonym für den planmäßigen Genozid der Nationalsozialisten an den europäischen Juden. Die achtteilige Dokumentationsreihe lässt 61 international renommierte Historiker, Autoren, Journalisten und Künstler aus den USA, Israel und Europa zu Wort kommen, unter ihnen Ian Kershaw, Saul Friedländer, Amos Oz und Georg Stefan Troller. Die Reihe richtet sich dabei besonders an junge Menschen, die heute mehr über die historischen Hintergründe des Mordes an den europäischen Juden erfahren wollen.
Die legendäre sechste Etage des KaDeWe ist keine gewöhnliche Feinkostabteilung. Sie ist ein Sehnsuchtsort für Delikatessenjäger, ein Ort zum Staunen, Flanieren und Genießen für Besucher aus Berlin und aller Welt.
Motto in Bremen: Modische Mitteilung - Zeige einen coolen Look mit deinem Statement-Teil!
Pro Woche treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Ende der Woche wird die "Shopping Queen" gekürt.