Das Hochkar ist das Tor zu den Alpen, hoch thront es an der Grenze zur Steiermark über Niederösterreichs Voralpenlandschaft. Der 82-jährige Rudolf Teufel ist eine Art "Regionaut", einer, der sich hier perfekt auskennt, ein langjähriger Bergretter und Dorferneuerer. Über fünfundzwanzig Jahre haucht er der alten Hütte mit Hilfe seiner Freunde neues Leben ein. Die Volkstanzgruppe Göstling hat vor zwei Jahren ihr fünfzigjähriges Bestehen gefeiert. Jugendliche Tänzerinnen und Tänzer im Alter sowie ein Musikant halten hier traditionelle Tänze der Region die Tradition am Leben. An der Spitze der Gruppe steht seit drei Jahren Anna Kainz. Brigitte Reitbauer und ihr Mann Johannes verbringen ihren ersten Sommer als Halterin und Halter auf der Schwarzalm und erfüllen sich einen Lebenstraum. Beide stammen aus Bauernfamilien und kennen das Leben mit den Tieren. Für die Alm nehmen sie sich bewusst Zeit. Seit 1977 gibt es sie die "Jagdhornbläser Göstling". Heute sind es sechzehn aktive Musiker, angeführt von Hornmeister Johann Walzer. Der gelernte Tischler kam über die Blasmusik Kapelle zur Gruppe und führt sie mit viel Herzblut. Fritz Danner ist, wie bereits sein Vater vor ihm, immer schon bei den österreichischen Bundesforsten. Täglich ist er im Revier unterwegs, um sich um "seinen" Wald zu kümmern. R: Patrick Pongratz
Im Sonnensystem erschaffen Vulkane dynamische Welten. Planeten und Monde, beherrscht von Feuer und Eis. Fremde Landschaften mit gigantischen Vulkanen, deren Eruptionen bis ins All reichen. Von entfernten Monden im Schatten eisiger Riesen bis zu unserer Erde. Dort hat tektonische Aktivität die Entwicklung und den Fortbestand von Leben ermöglicht. Auf der Suche nach Spuren von Leben an anderen Orten müssen wir verstehen, was Vulkanwelten aktiv macht. Der erste Halt ist der Mars. Auf seiner Oberfläche befinden sich die größten Vulkane im Sonnensystem. Sie sind vor langer Zeit erloschen - nur warum? Ungewöhnliche sechseckige Felsformationen inmitten von uralten Lavaströmen auf dem Mars geben einen spannenden Hinweis darauf. Vom Mars geht es weiter in das Reich von Jupiter und seiner vielen Monde. Unter ihnen befindet sich der vulkanisch aktivste Planet unseres Sonnensystems: Io. Der winzige Mond hätte seine innere Hitze schon lange verloren haben sollen, doch Io ist so aktiv, dass riesige Rauchfahnen aus seiner Oberfläche ausbrechen. Jenseits von Jupiter scheint es keine weiteren Welten mit geschmolzenem Gestein zu geben, das an die Oberfläche austritt. Raumsonden haben jedoch Hinweise auf Eisausbrüche gefunden. Der winzige Mond Enceladus umkreist Saturn mit einer glitzernden, gefrorenen Eishülle. Unter ihr könnten alle Zutaten für die Entwicklung von Leben vorhanden sein. Eisvulkane wurden sogar jenseits des Saturns entdeckt, auf Neptuns gefrorenem Mond Triton. Das macht ihn zur am weitesten entfernten aktiven Vulkanwelt, die in unserem Sonnensystem bisher entdeckt wurde. Die letzte Vulkanwelt liegt ganz in unserer Nähe: Venus. Unser Nachbarplanet ist von einer Reihe seltsamer und exotisch geformter Vulkane bedeckt. Aber die heiße Welt ist schwer zu erforschen, sodass lange unklar war, ob einer ihrer 85.000 Vulkane noch aktiv ist. Aktuelle Daten liefern neue Hinweise. Eine Reise zu den rätselhaften und vielfältigen Welten im Sonnensystem. Zahlreiche Weltraummissionen erkunden unsere kosmische Nachbarschaft. Sie liefern spektakuläre Bilder und neue Erkenntnisse.
Der LTM 1750 des deutschen Herstellers Liebherr: Er ist der Gigant der Baustellen, ein Teleskopmobilkran der Superlative. Mit einhundertacht Tonnen Fahrgewicht, die sich auf neun Achsen verteilen, ist er der größte Mobilkran, der mit montiertem Teleskopausleger auf öffentlichen Straßen fahren darf. Mit dem zweiundfünfzig Meter langen Metallarm kann er bis zu achthundert Tonnen heben - das entspricht etwa dem Gewicht von vierhundert Mittelklasse-Limousinen.
darin:
L I V E
09:00
Sitzung des Deutschen Bundestages
09:00 Pflegeneuordnungsgesetz
10:10 Völkerstrafrecht, Internationaler Strafgerichtshof
11:20 15 Jahre Aufdeckung des NSU
12:30 Jugendkriminalität, Kinder und Jugendschutz
Zu der Nachzucht der vom Aussterben bedrohten asiatischen Panzernashörner hat die Wilhelma schon mehrfach beitragen können. Das Zuchtpaar in Stuttgart ist sehr erfolgreich. Tierarzt Dr. Knauf-Witzens möchte sichergehen, dass Nashornkuh Sani wieder schwanger werden kann und keine Probleme im Geschlechtstrakt vorliegen. Dafür bekommt er Unterstützung von einer Spezialistin aus Hamburg. Beide wollen sich mit einer Ultraschalluntersuchung ein Bild von der Lage machen. Aus Sicherheitsgründen muss Sani dafür allerdings sediert werden. Eine mehr oder weniger glitschige Aufgabe wartet auf Markus Bauer. Aus einem Aufzuchtbecken hinter den Kulissen sollen ein paar Aale in die Schau gesetzt werden. Das Herausfangen der Aale ist nicht so einfach, denn diese verstecken sich im Bodengrund. Aber Markus kennt ihre Verstecke genau. In den nächsten Folgen begleitet "Eisbär, Affe & Co." zwei Mitarbeiter der Wilhelma bei ihren Erlebnissen in der Demokratischen Republik Kongo. Dort unterstützt die Wilhema eine Hundestaffel im Virunga Nationalpark. Zoopädagogin Stefanie Reska betreut für den Stuttgarter Zoo das Projekt und reist zum zweiten Mal in den Nationalpark. Affenpflegerin Thali Bauer begleitet sie auf der Reise, sie möchte dort mit den Pflegern einer Gorilla-Auffangstation Erfahrungen austauschen. Nach langer Reise beziehen die beiden ihre Unterkunft im Nationalpark und sind überwältigt von der eindrucksvollen Landschaft und der wild lebenden Tierwelt. Thali, die seit neun Jahren im Zoo mit Affen arbeitet, hat noch nie frei lebende Affen gesehen. Für sie wird der Kongo ein Abenteuer der besonderen Art.
Vor über neun Monaten lernte Tyreme online die hübsche Tomorrow kennen. Sie verstehen sich so gut, dass Tyreme sogar zu ihr ziehen möchte. Können Nev und Max Tyreme helfen, endlich seine geliebte Tomorrow zu treffen?
Das Jagdverhalten von Leoparden im Großen Afrikanischen Grabenbruch in Sambia: Wie eine Leopardin ihr Territorium verteidigt und ihre Jungen auf das Überleben vorbereitet!
Jenseits der Planeten verbergen sich Welten, eingehüllt in Dunkelheit. Außerhalb der Reichweite selbst der stärksten Teleskope liegen kaum erforschte, geheimnisvolle dunkle Orte. Unser Sonnensystem besteht nicht nur aus Himmelskörpern in der Nähe der Sonne. Es ist vielmehr ein riesiges Gebilde, das sich weit ins All erstreckt. Und es umschließt Welten, die wir uns nicht einmal vorstellen können. Hinter dem Mars liegt das erste Reich der dunklen Welten. Über eine Million Asteroiden ziehen zwischen Mars und Jupiter ihre Bahnen. Darunter Ceres, der größte von ihnen. Man geht davon aus, dass es unter der Oberfläche von Ceres Salzwasserbecken gibt, was ihn zu einem Kandidaten bei der Suche nach Leben macht. Jenseits des Asteroidengürtels, vorbei an Jupiter, Saturn und Uranus, liegt der Planet, der am weitesten von der Sonne entfernt ist: Neptun. Begleitet von einem ganz besonderen Mond, der möglicherweise woanders entstanden ist - weiter draußen. Denn bei Neptun endet unser Sonnensystem nicht. Mehr als eine Milliarde Kilometer weiter draußen liegt Pluto. Und er ist nicht allein, neben ihm gibt es dort Hunderttausende andere Dunkle Welten, die den Kuipergürtel bilden. Bisher können Teleskope nicht viel weiter sehen. Doch 2018 wurde ein geheimnisvolles Objekt entdeckt, das noch weiter draußen liegt. Es trägt den Spitznamen "Farfarout". Und es gibt Anzeichen dafür, dass es in unserem Sonnensystem noch ein weiteres, weit entferntes, verborgenes Reich gibt. Kein Teleskop hat es je gesehen, und kein Raumschiff hat es je besucht. Doch wir wissen, dass es da draußen ist. Denn immer wieder kommen Teile davon auf uns zu. Sie tauchen aus der Dunkelheit auf und erhellen wochenlang unseren Himmel - Kometen. Ihre Flugbahn beweist die Existenz des größten und geheimnisvollsten Bereiches unseres Sonnensystems: die Oortsche Wolke. Eine Reise zu den rätselhaften und vielfältigen Welten im Sonnensystem. Zahlreiche Weltraummissionen erkunden unsere kosmische Nachbarschaft. Sie liefern spektakuläre Bilder und neue Erkenntnisse.
In Zweibrücken in Rheinland-Pfalz befindet sich eines der größten Mähdrescher-Werke Europas. Weltweit werden die Nutzfahrzeuge ausgeliefert und eingesetzt. Der dort produzierte T670 ist eine komplette Erntefabrik auf Rädern: In einer Stunde kann der XXL-Mähdrescher bis zu 50 Tonnen Getreide ernten. Mit 4 Metern Höhe und 21 Tonnen Gewicht ist es zudem eines der größten landwirtschaftlichen Fahrzeuge der Welt. Die Reportage zeigt die Herstellung der Erntemaschine und begleitet sie im Einsatz.
Junge Frau querschnittsgelähmt durch unterlassene Hilfeleistung des Exfreunds?
5. Staffel
304. Folge
D 2024
60'
Jan Krüger soll seine Ex-Freundin Sina Schmitt nach einem Unfall mit Fahrerflucht verletzt im Straßengraben gefunden haben. Trotz ihres Flehens hat der 31-Jährige sie angeblich hilflos zurückgelassen. Die Grundschullehrerin ist jetzt querschnittsgelähmt. War der Angeklagte durch die Trennung von Sina so gekränkt, dass er die Lähmung seiner Ex-Freundin billigend in Kauf nahm? Und was hat der neue Freund der 33-jährigen Sina mit dem Unfall zu tun?
Ehrlich, privat und hautnah wie nie: Riccardo Basile besucht prominente Persönlichkeiten aus der Welt des Sports und spricht mit ihnen über ihr Leben und besondere Geschichten.
Medical Detectives - Geheimnisse der Gerichtsmedizin
Feuer und Flamme
6. Staffel
50. Folge
D, USA 1995
50'
Sieben Jahre nach der Hochzeit mit dem wesentlich älteren Jack verschwindet Emelita Reeves spurlos. Freunden hatte die 23-jährige Philippinin kurz vorher erzählt, sie wolle sich scheiden lassen. Die Ermittler befassen sich daraufhin mit Jacks Vorleben und werden stutzig: Nachdem die erste Ehe des Berufssoldaten mit einem Teenager annulliert worden war, starben sowohl seine zweite als auch seine dritte Frau.
Rund um den Globus hat der menschliche Einfallsreichtum seine Spuren hinterlassen. Wir erweitern unseren Horizont und dringen in Tiefen und Höhen vor, die bislang undenkbar waren. Der Antrieb dafür ist unser grenzenloser Erfindergeist. Dank ihm haben wir Lösungen für komplexe Probleme gefunden. Diese Serie feiert die großartigsten Erfindungen, die unsere Welt verändert haben!
Der süße Vierlings-Tigernachwuchs aus dem Tierpark ist mittlerweile acht Wochen alt. Es ist der vierte Wurf für Tigermutter Aurora und der erste, den sie allein großzieht.
Im Zoo-Aquarium steht für vier etwas kleinere Tiere der Umzugshelfer bereit - in Gestalt von Tierpfleger Daniel Strozynski. Er möchte die vier Blaupunkt-Brunnenbauer-Fische aus der Quarantäne in das große Pazifikbecken umsiedeln.
Im Antilopenhaus im Zoo gibt es seit einem Jahr einen neuen Bewohner, die Rothschildgiraffe Max. Max lebt zusammen mit den Netzgiraffen Mugambi und Abasi. Tierpfleger Steffen Minge ist beruhigt, dass die drei Jungs schon dicke Kumpel geworden sind.
Weitere Zoogeschichten: Elefant Tanja bekommt eine Pediküre, Aufregung im Pinguinkindergarten und Flughund Timmi darf bald zu seiner Familie.
Weit draußen im Sonnensystem spielt das Wetter verrückt. Auf fernen Planeten und Monden herrschen extreme Klimazonen und dramatische Phänomene. Sie gestalten kuriose Landschaften. Diese Welten mögen weit entfernt und lebensfeindlich sein, aber die Kräfte, die sie beherrschen, ähneln denen, die einst auch die Erde formten. Die Gewalttätigkeit dieser Orte bildet einen Kontrast zu dem empfindlichen Gleichgewicht, das bei uns Leben ermöglicht. Unser Nachbarplanet Venus sieht aus der Ferne fast friedlich aus. Doch aus der Nähe zeigt er sein wahres Gesicht. Dichte Wolken aus Schwefelsäure und Temperaturen um 460 Grad Celsius machen die Venus zu einem höllischen Ort. Auch der äußerste Gesteinsplanet Mars ist lange nicht so still, wie er scheinen mag. Gigantische Staubteufel ziehen über seine Oberfläche hinweg. Und hinterlassen Spuren, die aus dem All sichtbar sind. Eine Sturmwelt von ganz anderen Ausmaßen findet sich jenseits des Asteroidengürtels. Der größte Planet unseres Sonnensystems: Jupiter. Gigantische Blitze zucken durch seine Atmosphäre. Doch woher kommt ihre Energie? Auch auf dem geheimnisvollen Saturnmond Titan lassen sich bizarre Wetterphänomene bestaunen. Dort fällt monsunartiger Regen aus Methan auf weite Ebenen aus gefrorenem, fremdartigem Terrain. Methanflüsse durchschneiden das Eis auf dem Mond und bilden Kanäle, die auf unheimliche Weise vertraut aussehen, aber gleichzeitig völlig anders sind als alles, was wir von der Erde kennen. Die Sturmwelten stellen eine ungezähmte und entfesselte Natur zur Schau - sie zeigen, was passieren kann, wenn atmosphärische Kräfte nicht durch Ozeane oder Landmassen kontrolliert werden, so wie auf der Erde. Eine Reise zu den rätselhaften und vielfältigen Welten im Sonnensystem. Zahlreiche Weltraummissionen erkunden unsere kosmische Nachbarschaft. Sie liefern spektakuläre Bilder und neue Erkenntnisse.
Nariz del Diablo - unterwegs auf der transecuadorianischen Eisenbahn
905. Folge
30'
Die Eisenbahn in Ecuador erfährt eine Renaissance. Zwischen der Küstenstadt Guayaquil und der Hauptstadt Quito gilt die Hauptstrecke als "spektakulärste Eisenbahnstrecke Südamerikas". Die 450 Kilometer lange transecuadorianische Bahn führt von der Pazifikküste hinauf ins Hochland der Anden.
Als würden sie wie auf ein geheimes Zeichen hin am Ufer des Flusses Chobe im Norden Botsuanas auftauchen: Elefanten. Mitten unter ihnen sind Jens Westphalen und Thoralf Grospitz.
In Botsuana im südlichen Afrika leben noch über 130.000 der größten Säugetiere der Erde. Ein idealer Ort, um die grauen Giganten hautnah zu filmen. Voller Emotionen und mit viel Humor berichten die beiden Biologen und Tierfilmer von ihrem Jahr unter Elefanten.
Von anrührenden Begegnungen mit Familiengruppen etwa, in denen sich Elefantenmütter und -tanten liebevoll um die Kleinen kümmern. Oder auch von einem Treffen der Elefantenbullen an einem Wasserloch, das eine Art Erziehungscamp für Halbwüchsige ist.
Jens Westphalen und Thoralf Grospitz sind dabei, als ein verletztes Tier stirbt und die Familienmitglieder herbeikommen und mitfühlend Trost spenden. Ein einschneidendes Erlebnis, das die beiden nie vergessen werden.
Seit mehr als 20 Jahren sind die vielfach ausgezeichneten Naturfilmer ein Team. Ihr Jahr mit den Elefanten hat sie besonders geprägt - die Glücksgefühle, den wilden Tieren so nah sein zu können, in emotionalen Bildern, mit aufwendigen Helikopterkameraaufnahmen und grandiosen Zeitlupenstudien eingefangen. Je mehr Zeit sie bei den Elefanten verbringen, desto besser können sie das Verhalten der Tiere deuten.
Die beiden Hamburger sind dabei, als sich Hunderte Elefanten zum Bad verabreden. Während der Trockenzeit folgen sie einem durstigen Tier sogar bis zur "Damentoilette", die die Tiere als willkommene Wasserstelle gewittert haben. Und sie stellen fest, dass auch Löwen und Elefanten Kameras bedienen können.
Elefanten sind weit mehr als nur majestätisch und kraftvoll. Jens Westphalen und Thoralf Grospitz zeigen eine Welt, in der Erfahrung und Intelligenz, Mitgefühl und Ausdauer das Überleben sichern.
Blutgierige Sandfliegen, Giftschlangen und gefräßige Kaimane: Die Liste der Gefahren in Guyana ist lang. Doch zum Glück kennt sich "Green Beret" Bo in tropischen Regionen aus. Der Special-Forces-Officer aus Virginia hat beim Militär gelernt, wie man unter extremen Bedingungen überlebt. Seine Partnerin Debbie ist Mutter von drei Kindern und arbeitet in Wisconsin als Krankenschwester. Auf dem Survival-Trip in Südamerika möchte die 33-Jährige beweisen, was in ihr steckt. Ist Debbie den Herausforderungen gewachsen?
Ein Schnitt
Hyänen-Clanchefin Lubanga muss ihre Laufbahn als Muttertier beenden. In 8 Würfen brachte die 14-jährige Tüpfelhyäne 17 Jungtiere zur Welt, von denen 13 groß und stets erfolgreich an Zoos weltweit vermittelt wurden. Nun sind Lubangas Gene überrepräsentiert, und das dominante Hyänenweibchen darf nicht mehr züchten. Ein Fall für den Experten des minimal-invasiven chirurgischen Eingriffs bei Tieren: Dr. Uwe Ziemann. Für den Zoo geht mit der Sterilisation von Lubanga die bewegte und erfolgreiche Hyänen-Zucht in eine lange Pause. Doch eine Sorge ist größer als die Wehmut: Wird Lubanga den Eingriff gut überstehen?
Ein Jungtier
Bonobo-Weibchen Yasa hat am 09. Januar ein Jungtier zur Welt gebracht. Heute soll es erstmals der Gruppe präsentiert werden, vor allem den Männchen. Bei den Bonobos haben die Weibchen "die Hosen" an und wer aufbegehrt oder sich wichtig macht, kriegt Gruppenkeile. Kein Wunder also, dass sich Kuno, Joey und Co. stets sehr zusammenreißen, um nicht unangenehm aufzufallen. Nur wohin mit all der überschüssigen männlichen Energie? Damit sich der Zoff bei der ersten Begegnung mit Yasa und dem Baby in Grenzen hält, bietet Frank Schellhardt den "wilden Kerlen" vorab ein Deeskalationsprogramm. Aber wird das reichen?
Ein Hausputz
Die Fetten Sandratten haben unter der Pflege von Irina Frink 13 Jungtiere geworfen. Die kinderreichen Wohngemeinschaften bestehen aus je zwei Weibchen und einem Männchen, plus verschieden vielen Jungtieren unterschiedlichen Alters. Klar, dass in den Holzhäuschen der Nager oft reichlich Unordnung und schlechte Luft herrscht. Zweimal pro Woche werden daher die Häuschen ausgetauscht. Für Irina eine gute Gelegenheit, zu schauen, ob sich die zahlreichen Bewohner guter Gesundheit erfreuen. Was wird der Hausputz an Erkenntnissen zutage fördern?
Mit den Pflanzen im Garten geht auch gleichzeitig das Herz auf. Zuschauer erhalten hier nützliche Infos und Tipps rund um Bepflanzung, Pflege und Gestaltung ihrer Gärten oder Balkone.
Der Nord-Ostsee-Kanal gehört zu den meistbefahrenen künstlichen Wasserstraßen der Welt. Jährlich passieren bis zu 30.000 Schiffe den knapp 100 Kilometer langen Kanal. Für Kanalsteurer und Lotsen ist jede Überfahrt ein Wettlauf gegen die Zeit, die Lenkung erfordert größte Präzision. Die inzwischen über ein Jahrhundert alten Schleusen sorgen oft für technische Störungen, die lange Wartezeiten nach sich ziehen. Deshalb soll der Kanal nun für den Schiffsverkehr der Zukunft erneuert werden.
WELT setzt neue Maßstäbe mit "KI-WELT" - der ersten deutschlandweiten Nachrichtensendung, die vollständig von Künstlicher Intelligenz produziert und von einem Avatar moderiert wird. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen rund um KI, Robotik und Zukunftstechnologien. Alle redaktionellen Inhalte entstehen KI-gesteuert, werden aber journalistisch begleitet. Eine Sendung über die digitale Zukunft - gemacht mit den Mitteln der Zukunft.