Die unüberschaubar große Zahl der existierenden Glaubensgemeinschaften abseits der großen Kirchen kann verwirrend sein. Hier werden sie und ihre Bräuche hinterfragt und kritisch diskutiert.
Das Serapeum von Sakkara, eine unterirdische Kammer mit 24 gigantischen Sarkophagen, stellt eines der größten Rätsel Ägyptens dar. Könnten diese massiven Steinbehälter tatsächlich die Überreste heiliger Stiere beherbergen, oder hatten sie einen anderen, möglicherweise außerirdischen Zweck?
Sprache verbindet Menschen und hat viele Formen. Thomas Zander ist taub. Er spricht mit den Händen - in Deutscher Gebärdensprache. Andreas Pennings kommuniziert mit den Augen.
Der frühere Bankkaufmann lebt nach mehreren Schlaganfällen mit dem Locked-in-Syndrom. Über ein Augensteuerungssystem teilt er sich mit, schreibt Emails und gestaltet sein Leben selbst bestimmt.
Thomas Zander arbeitet als Journalist und ist Kind hörender Eltern. Zunächst lernte er die Lautsprache durch Lippenlesen. Gebärden waren in seiner Schulzeit nicht erlaubt. Erst später erlernte er die Deutsche Gebärdensprache - im Austausch mit anderen Menschen.
Heute lebt Thomas Zander mit seiner Familie ganz selbstverständlich in der Welt der Gebärdensprache. Seine Frau ist hörend und Gebärdendolmetscherin. Gemeinsam mit den Kindern kommuniziert die Familie ausschließlich in Deutscher Gebärdensprache. Für "Sehen statt Hören" entwickelt er Beiträge, führt Interviews und arbeitet mit hörenden Kamerateams zusammen. Seine Arbeit zeigt, dass gute Kommunikation viele Wege kennt.
Andreas Pennings richtet den Blick auf das Sehen und zeigt, wie viel unsere Augen zur Verständigung beitragen und wie Blicke, Mimik und Wahrnehmung unser Miteinander prägen. "All das ist Sprache", macht er deutlich. Menschen verständigen sich auf unterschiedliche Weise. Ob mit Händen, den Augen oder mit den Worten - Sprache ist vielfältig und verbindet.
Menschen mit psychischen Erkrankungen können in Belgien statt im Krankenhaus auch von Pflegefamilien aufgenommen werden. Die Belgier unterhalten diese andere Form der ambulanten Psychiatrie, deren Ursprünge im Mittelalter liegt. Sie ermöglicht den Patientinnen und Patienten heute, ein beinahe ganz normales Leben zu führen, mit einem Zuhause und soziale Bindungen.
Die vorbestrafte Angeklagte soll den Sozialbetreuer ihrer WG ermordet haben.
Richter Alexander Hold fällt Urteile über Verstöße gegen das geltende Recht.
Hat Mobbingopfer ehemalige Mitschülerin mit Armbrust angeschossen?
5. Staffel
271. Folge
D 2023
60'
Der verschrobene Konrad (36) soll nach einem Klassentreffen den Wagen seiner ehemaligen Mitschülerin Verena (37) mit einer Armbrust beschossen haben. Vor Schreck verlor sie die Kontrolle über ihr Auto und verunglückte schwer. In der Schule hatte Konrad unter Mobberin Verena schwer zu leiden, und auch auf der Feier nutze sie jede Chance, um Konrad bloßzustellen. Hat sich Konrad nach Jahren der Unterdrückung an seiner Mitschülerin gerächt?
Auf der Auktion in El Monte bricht erneut der Konkurrenzkampf aus: Dave und Rene ergattern zwei vielversprechende Lager und Letzterer will seine neu erstandenen Waren direkt zu Geld machen. Ob auch Jarrod und Brandi ein gutes Händchen beweisen oder gehen die beiden dieses Mal leer aus?
Begleiten Sie die Küstenwache bei ihren Einsätzen rund um Curaçao, Aruba und St. Martin. In dieser Folge muss die Besatzung des DASH-8-Flugzeugs der Küstenwache 14 Schiffbrüchige aus einem sinkenden Öltanker retten. In der Zwischenzeit durchsucht die Küstenwache in Aruba ein lokales Fischerboot nach Drogen. In den regionalen Gewässern von Curaçao geraten mehrere Einsatzkräfte in eine spannende Verfolgungsjagd mit einem Boot von Drogenschmugglern.
Tödliches Erbe der DDR - Deutsches Uran für Moskaus Bomben
Strahlende Gefahr
D 2026
45'
Bis 1990 liefert die DDR Uran für Moskaus Atombomben - mit drastischen Folgen für Mensch und Umwelt: Dörfer verschwinden, Landschaften werden radioaktiv verseucht, Bergleute erkranken. Die "Wismut" im Erzgebirge ist zeitweise der größte Uranbergbaubetrieb der Welt. Die Jagd nach dem radioaktiven Metall bezahlen viele Kumpel mit dem Leben. Die Sanierung der strahlenden Altlasten kostet bis heute Milliarden. Eine Mammutaufgabe für Generationen. Im atomaren Rüstungswettlauf mit den USA fordert die Sowjetunion von der DDR immer mehr Uran. Bis 1990 werden mehr als 216.000 Tonnen Uran geliefert. Das Uran aus dem Erzgebirge ist unverzichtbar für Moskaus Atomprogramm. Um den Uran-Hunger zu stillen, wird der Bergbau auf Thüringen ausgeweitet. Die Konsequenzen für die Region sind drastisch: Häuser stürzen ein, ganze Dörfer werden abgerissen. Radioaktive Abfälle werden in offene Gruben gekippt, chemische Laugen in Flüsse geleitet. Dramatisch ist es im Dorf Culmitzsch. 1962 bricht dort nachts der Damm eines riesigen Schlammbeckens, in dem Abfälle aus der Uranaufbereitung lagern. Eine radioaktive Flut ergießt sich Richtung Dorf, kontaminiert das Erdreich und den Fluss. Die DDR-Führung lässt Culmitzsch räumen und später abreißen. Was bleibt, ist eine Sperrzone. Die Umweltzerstörung ist nicht zu übersehen - offiziell ist sie tabu. 1987 filmt der Bürgerrechtler Michael Beleites heimlich die radioaktive Verseuchung. Seine Recherchen geraten in den Westen und er ins Visier der Staatssicherheit. Am schlimmsten trifft es die Bergleute. Sie arbeiten unter Tage mit radioaktivem Erz, atmen uranhaltigen Staub und Radongas ein. Der Uranbergbau fordert Tausende Opfer. Viele Kumpel erkranken, manche sterben. Die Diagnosen ähneln sich: Staublunge, Gelenkschäden, Lungenkrebs. Das Lungenkrebsrisiko unter Uranbergleuten sei etwa doppelt so hoch wie in der Allgemeinbevölkerung, sagt die Epidemiologin Michaela Kreuzer vom Bundesamt für Strahlenschutz. Doch der Nachweis eines Zusammenhangs ist schwierig. Tausende Kumpel kämpfen bis heute um die Anerkennung ihrer Erkrankungen als Berufskrankheit. Erst nach dem Mauerfall endet der Uranabbau im Erzgebirge. Die Sowjetunion zieht sich zurück und hinterlässt eine geschundene Landschaft. Die Sanierung der gigantischen Altlasten ist ein Milliardenprojekt, das die Region noch für Jahrzehnte prägen wird. Uran aus dem Erzgebirge macht die Sowjetunion zur Atommacht. Doch der Preis für die Jagd nach dem radioaktiven Stoff ist hoch: Bis heute sterben Bergleute an Krebs, ganze Dörfer sind verschwunden, Landschaften verwüstet. Die einzigartige Geschichte der "Wismut" wirkt bis heute nach.
Feuer, Wasser, Erde und Luft sind die vier Elemente. Stimmt diese Aussage noch heute? Wie sehen Wissenschaftler die Aufteilung der Welt? Die Sendung geht neuesten Forschungsansätzen nach.
Monumental und uneinnehmbar: Die Festung Modlin in Polen wird im Ersten Weltkrieg zum Schauplatz eines waghalsigen Propagandacoups, als zwei amerikanische Filmemacher mitten ins Kriegsgeschehen geraten. Ihr Film über die Situation an der Ostfront hat das Potenzial, die Haltung der US-Bürger zum Krieg in Europa zu beeinflussen. Außerdem: Ein Gefängnis in New Jersey als Zündfunke sozialer Revolte. Und eine Diamantenstadt in Namibias Wüste, die kometenhaft aufstieg und dann im Sand versank.
Seit 13 Jahren hat die EU keine neuen Mitglieder mehr aufgenommen, das könnte sich bald ändern. Eine Initiative von Bundeskanzler Merz und dem französischen Präsidenten Emanuel Macron will Schwung in die zuletzt stockenden Beitrittsverhandlungen bringen. Doch es gibt auch Kritik und Ablehnung.
Tausend Moore, hundert Seen und ein Wald: Naturwunder Schorfheide
D 2021
43'
Die Schorfheide im Nordosten Brandenburgs ist dünn besiedelt. Hier liegt das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands. Ein Teil, der fast 600 Hektar große Buchenwald Grumsin, gehört zum UNESCO Weltnaturerbe und steht damit auf einer Stufe mit der Serengeti oder dem Grand Canyon. Neben den Wäldern prägen tausende Moore und über 200 Seen die Region.
Ob luxuriös oder bodenständig, exklusiv oder schlicht: Glamping und Camping auf der Schwäbischen Alb sind im Trend. SWR Moderatorin Annette Krause sucht ungewöhnliche, besondere und aufregende Übernachtungsmöglichkeiten. In Rosenberg besucht sie den Baumpalast, sieben Holzhäuser mitten im Wald. Wer auf Vielfalt, Ausflugs- und Betätigungsmöglichkeiten steht: Das Alb-Camping in Westerheim bietet Familien alles, was ein Glamper-Herz begehrt: Schlafkota, Camping-Fass oder geräumige Zeltlodge. Außerdem kann man Ausflüge machen, etwa eine Eselswanderung zum Albgut in Münsingen. Ein ehemaliges Militärgelände wurde in ein Naherholungsziel verwandelt mit Manufakturen, eindrucksvollen Eventlocations und vielen historischen Gebäuden. Die faszinierendste Übernachtungsmöglichkeit findet sich in Göppingen und scheint wie aus einem James Bond-Film: das AirLoft. Es steht in Baumhöhe wie ein außerirdisches Raumschiff.
Zoogeschichten aus Frankfurt und Kronberg
Revierleiter Thomas Tikatsch aus dem Frankfurter Zoo ist ganz entzückt: Seine Kaiserpinguine haben Nachwuchs bekommen. Voller Stolz präsentiert er das Kleine und kommt dabei aus dem Schwärmen nicht mehr raus. Muttergefühle hat auch Pflegerin Anne Auerbach entwickelt. Ihr neuer Nandu-Hahn traut sich noch nicht an den Futtertrog.
Der Familienbetrieb der Gebrüder Peiffer hat die perfekte Rollrasenzüchtung. Aus Alt Zachun liefern sie das Grün für Fußballclubs in aller Welt. Nun braucht das Hamburger Volksparkstadion einen neuen Rollrasen und auch der soll aus Mecklenburg-Vorpommern kommen. Hierfür wird der Rasen ein ganzes Jahr lang gehegt und gepflegt, bis er dann geschält und ins Fußballstadion verlegt werden kann.
Auch für private Gärten liefert der Betrieb Rasen. Cindy Harmann aus Boldela bei Schwerin hat große Probleme mit ihrem Rasen: braune Stellen, viel Unkraut, Löcher im Rasen und Maulwürfe. Mit Gärtner Starke arbeitet sie Schritt für Schritt an einem gesunden Rasen.
Der Greenkeeper Stephen Monk ist für fünf Golfplätze mit insgesamt 72 Spielbahnen beim Golf & Country Club Fleesensee zuständig. Damit der Ball perfekt rollen kann, mäht er mit seinem 25-köpfigen Team täglich den Rasen auf vier Zentimeter Länge. Jeden Tag muss er aufs Neue schauen, wie es dem Rasen geht.
- Aufs Krokodil gekommen
Pfleger Hubertus Schmuck ist der "Krodilmann" im Zoo Leipzig - der Spezialist, wenn es um die Tiere mit dem großen Maul geht. Im Moment ist er besonders stolz auf den Nachwuchs bei den Stumpfkrokodilen. Sie entwickeln sich prächtig und fressen ihm schon die Haare vom Kopf. Aber auch die Alligatoren und die Glattstirnkaimane haben es ihm angetan.
- Kleiner Unterschied
Kira und Kim, die 18 Monate alten Hyänenkinder, sind Mädchen. Da waren sich bisher alle sicher. Seit kurzem zweifelt Jörg Gräser jedoch daran. Bei Hyänen ist die Bestimmung des Geschlechts oft gar nicht so leicht. Kim scheint also doch ein Junge zu sein. Das wiederum könnte zum Problem werden, denn ein neuer Hyänenmann ist angekündigt. Zwei Männer in einem Revier - das geht nicht gut. Wenn sich Jörgs Befürchtungen bewahrheiten, dann müsste er beide immer voneinander fernhalten. Eine logistische Herausforderung. Ob das nötig ist? Eine Untersuchung soll Klarheit bringen.
- Spielplatz mit Tücken
Auf die jungen Lippenbären wartet ein Abenteuer. Nachdem die ersten Ausflüge über die kleine Anlage problemlos verliefen, dürfen die Bärengeschwister nun den ganz großen Spielplatz kennenlernen. Das ist nicht ohne. Denn hier gibt es einen Wassergraben und der kann gefährlich werden. Da ist vor allem Mutter Lina gefragt. Hoffentlich kann sie ihre Rabauken im Zaum halten.
Die Doku-Soap des MDR Fernsehens erzählt Geschichten von Menschen und Tieren aus dem Zoo Leipzig, beleuchtet den Alltag hinter den Kulissen eines der renommiertesten Zoologischen Gärten Europas.
Einem Mann wird vorgeworfen, den Freund seiner Tochter erschlagen zu haben.
Richter Alexander Hold fällt Urteile über Verstöße gegen das geltende Recht.
Die unüberschaubar große Zahl der existierenden Glaubensgemeinschaften abseits der großen Kirchen kann verwirrend sein. Hier werden sie und ihre Bräuche hinterfragt und kritisch diskutiert.
Tief im mexikanischen Dschungel sucht ein Archäologe ein Gewässer nach verlorenen Maya-Schätzen ab. Plötzlich wird er von einem schwammigen Wesen attackiert. Haben die Maya das Gewässer mit einem Fluch belegt?
Andreas kehrt nach einem Ausflug in die nordamerikanische Wildnis wohlbehalten zurück nach Dawson City. Und das Geschäftsmodell seine Kumpels Jörg verspricht in Kanada gute Erfolgsaussichten. Deshalb möchte Andreas in das Business einsteigen. Aber noch hält ein anderer Partner die Anteile. Und Mat feiert im australischen Bundesstaat Queensland Geburtstag. Der Goldgräber wird im Schatzsucher-Camp am Palmer River von seinem Bruder Rhien und seinem Nachbarn Greg reich beschenkt - mit Alltagsgegenständen und Hygieneartikeln, die man im Busch gut gebrauchen kann.
Ein Schloss in Polen, auf das Hitler ein Auge hatte. Versteckt sich in den Felsen darunter ein verschollener Zug, gefüllt mit Nazi-Gold? Ein Schatzjäger ortet verdächtige Hinweise. Ein Luxusanwesen in Atlanta, erbaut von einem Coca-Cola-Erben für Feste und Zaubershows, die kein Glück brachten. Dazu ein libanesisches Luxushotel - Treffpunkt der politischen Elite, verwüstet im Bürgerkrieg. Und eine Prachtvilla in Irland, die, samt ihrem gehassten Besitzer, in den Flammen einer Rebellion unterging.
Im oberösterreichischen Kremsmünster bekommen Buddhistinnen und Buddhisten ein neues Zuhause: Nur wenige hundert Meter vom katholischen Benediktinerstift entfernt entsteht in Schloss Kremsegg ein internationales Bildungszentrum des tibetischen Buddhismus: vom Kindergarten bis zur buddhistischen Universität. Ein Novum für Österreich. Für Kremsmünster bemerkenswert: Denn seit mehr als tausend Jahren prägt das Benediktinerstift den Ort: mit Stiftskirche, Gymnasium, Bibliothek und Sternwarte.
Die Reportage begleitet die Buddhistinnen und Buddhisten über mehrere Monate, besucht die Mönche im Stift und fragt im Ort nach: Wie kommt es an, dass ausgerechnet hier, im Herzen der oberösterreichischen Klosterlandschaft, ein neues religiöses Bildungszentrum entsteht? Zwei Mönchsgemeinschaften, zwei Traditionen - und nur ein paar hundert Meter dazwischen.
Im "kreuz & quer plus": Was im Leben zählt: Konfuzius - Warum immer weiter lernen?
Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
Sie haben die DDR nie erlebt und doch spüren sie: Ostdeutsche Wurzeln prägen. Siska, 27, und Hang, 33, fühlen sich wohl in ihrer Heimat, gleichzeitig suchen sie nach ihrer Identität.
Siska stammt aus einem kleinen Dorf im Erzgebirge. Erst als Studentin in Freiburg wird ihr bewusst: "Ja, ich bin ostdeutsch, anders als meine Kommilitoninnen." Deshalb will sie Brücken bauen - auch durch die Initiative "Wir sind der Osten".
Hang, 33, nennt Dresden ihre Heimat. Dort wächst sie auf, arbeitet heute als Fremdsprachenlehrerin. Als Tochter vietnamesischer Vertragsarbeiter wusste sie lange nicht, wer sie ist: Deutsche, Vietnamesin oder Viet-Deutsche? Keine der drei Kulturen schien zu passen.
Im Film begibt sie sich auf Spurensuche, fährt nach Radebeul, wo ihre Eltern 1987 ankamen. Sie weiß: "Mein Leben ist gut und hier in Dresden" - ohne altes Rollendenken, ohne Unterordnung der Frau unter den Mann.
Die sogenannte Spanische Grippe fordert zwischen 1918 und 1920 weltweit bis zu 50 Millionen Todesopfer. Was wäre, wenn eine solch apokalyptische Pandemie erneut auftreten würde? Anhand von persönlichen Aussagen, Briefen und Tagebucheinträgen derjenigen, die diese Grippe-Pandemie erlebt haben, erzählt die Dokumentation von den Schicksalen, die sich hinter einer der schlimmsten Katastrophen der Menschheitsgeschichte verbergen. 11. November 1918 - der Tag des Waffenstillstandes. Überall auf der Welt feiern die Menschen das Ende des Ersten Weltkrieges. Doch neue Schrecken kündigen sich an. Ein tödliches Virus greift um sich. Schulen und Theater werden geschlossen. Särge stapeln sich. Die Spanische Grippe tötet mindestens 25 Millionen Menschen, nach neueren Schätzungen sogar bis zu 50 Millionen. Die Dokumentation erzählt von erkrankten Soldaten und Zivilisten, ihren Angehörigen und von den Ärzten und Pflegekräften, die den Kampf gegen die Krankheit aufnehmen und versuchen, die Ausbreitung des Virus zu verhindern. Könnte eine solche Pandemie heute erneut ausbrechen? Haben wir aus den Fehlern und den Erkenntnissen von damals gelernt?