Mit "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" ist es ORFIII gelungen, besondere Leckerbissen in einem eigenen Format aufzubereiten. In 45 Minuten zeigt "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" den Zeitgeist vor rund 45 Jahren.
Medical Detectives - Geheimnisse der Gerichtsmedizin
Tödliche Gefahr
89. Folge
D, USA 1995
50'
Eine junge Frau macht sich mit ihrer Tochter auf den Weg zum Einkaufen und kehrt nicht zurück. Die Leiche des Kindes wird kurz darauf gefunden, doch von der Frau fehlt jede Spur. Zu den Verdächtigen gehören die Mutter selbst, der Vater sowie jeder, der während des Einkaufs Kontakt zu Mutter und Tochter hatte. Nur mit Hilfe modernster Kriminaltechnologie können die Ermittler feststellen, ob die Mutter des Mädchens Täterin oder ebenfalls Opfer ist.
Im Jahr 2018 verschwand eine Frau bei ihrem nächtlichen Spaziergang. Das letzte Mal, dass sie lebend gesehen wurde, war von der Überwachungskamera eines Geldautomaten, die der Schlüssel zur Aufklärung ihres Verschwindens sein könnte.
Mit Susanne Sternberg, Robin Brosch, Achim Buch, Dagmar Dreke, Linda Fölster, Franciska Friede, Katharina von Keller, Tetje Mierendorf, Mica Mylo, Joshy Peters, Jan David Rönfeldt, Kristina von Weltzien, Jens Wendland
In dem Hollywood-Blockbuster "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" macht sich Schauspieler Harrison Ford in Südamerika auf die Suche nach einem uralten Artefakt, das angeblich übernatürliche Kräfte besitzt. Und diese Geschichte haben die Drehbuchautoren nicht frei erfunden. Denn in den 1920er-Jahren wurde in Belize angeblich ein rund fünf Kilogramm schwerer Kristall in der Form eines menschlichen Schädels entdeckt, um den sich bis heute viele Geheimnisse ranken. Was hat es mit diesem spektakulären Fund auf sich? Josh Gates begibt sich an den Originalschauplätzen auf Spurensuche.
Ein Kunde benötigt dringend Bargeld und möchte im "American Jewelry and Loan" für 150 Dollar eine Spielkonsole versetzen. Doch so viel ist das Gerät bei weitem nicht wert. Als Seth Gold ihm die Sachlage erklärt, flippt der junge Mann völlig aus und droht dem Pfandhaus-Manager Prügel an. Doch damit tut er sich keinen Gefallen, im Gegenteil: Wer im Pawn-Shop Krawall macht, der bekommt keinen Cent mehr ausbezahlt und wird stattdessen vom Sicherheitspersonal höflich, aber bestimmt vor die Tür begleitet.
Europa ist beunruhigt. Wie bedrohlich ist Putins Armee? Die Militärs sind in Alarmbereitschaft. Jetzt wird wieder aufgerüstet - aber wie könnte er aussehen, der Krieg der Zukunft? Drohnen, künstliche Intelligenz, automatisierte Waffensysteme, beim Militär wird an ganz neuen Waffen gearbeitet. Das Schlachtfeld der Zukunft wird vom Computer aus gesteuert. Lassen sich so Kriege gewinnen? Worauf kommt es wirklich an? "Krieg der Zukunft - Kampf am Boden" blickt auf die Herausforderungen möglicher künftiger Landkriege. In den ersten Monaten des Ukrainekrieges wurden Tausende russische Panzer von modernen westlichen Panzerabwehrwaffen abgeschossen. Die russischen Panzer scheinen technisch überholt. Doch neue russische Modelle sind bereits in der Produktion. Darauf muss der Westen reagieren - mit neuen Panzern, mit noch besserem Schutz vor Lenkwaffen. Doch bis sie entwickelt und gebaut sind, kann es noch Jahre dauern. Die Kanonen der Artillerie haben im Ukrainekrieg wieder eine Bedeutung wie zuletzt in den beiden Weltkriegen. Auch in Schützengräben wird wieder gekämpft. Hoffnungen, dass moderne Waffen wie Drohnen weniger Soldaten an der Front erfordern, haben sich zerschlagen. Kompliziertere Waffen brauchen mehr Wartung und folglich mehr Personal. Absurderweise seien im modernen Krieg mehr Soldaten erforderlich als bisher, sagen Militärexperten. Die Bundeswehr bereitet sich intensiv auf mögliche Konflikte vor. Deutsche Soldaten üben am Polarkreis in Norwegen. In Litauen wird erstmals eine Garnison einer deutschen Brigade aufgebaut. Etwa 5000 deutsche Soldaten sollen dort stationiert werden. "Wenn wir sehen, dass wir laut unserer Analysten fünf bis acht Jahre Zeit haben, bis die russischen Streitkräfte sich so rekonstituiert haben, dass ein Angriff gegen das NATO-Territorium möglich wäre, dann müssen wir in fünf Jahren fertig sein. Das ist 2029", sagt Generalinspekteur Carsten Breuer, der oberste Soldat der Bundeswehr. Der Doku-Zweiteiler "Krieg der Zukunft" blickt auf die Waffensysteme und Strategien, die in zukünftigen Auseinandersetzungen eine Rolle spielen können. Oder besser noch: so abschreckend wirken, dass es keine weiteren Kriege in Europa geben wird.
Im Laufe der Geschichte ist immer wieder von heiligen Relikten die Rede, die über mystische Kräfte verfügen. Sei es ein Zahn oder das Schwert eines legendären Kriegers - was hat es mit diesen vermeintlich verzauberten Gegenständen wirklich auf sich?
Diese packende 3teilige Dokureihe handelt von Aufstieg und Fall der Maxwell-Familie und ihres Medien-Imperiums. Der erste Teil konzentriert sich auf den Patriarchen und Medienmogul Robert Maxwell und sein weltumspannendes Unternehmen, die damit verbundenen Skandale und seinen mysteriösen Tod auf dem Meer 1991. In der ersten Folge wird rekapituliert, wie Robert Maxwell, der Vater von Ghislaine, sein Medienimperium aufbaute und welch starken Einfluss er auf das Leben von Ghislaine und seinen anderen Kindern hatte. Geheime Tonbandaufnahmen offenbaren erstmals, welche Schockwellen das plötzliche Verschwinden des Unternehmers sowie Gerüchte, dass Millionengelder mit ihm verschwunden wären, auslösten.
Astronomie ist eine der ältesten Wissenschaften - und gleichzeitig eine der modernsten: Heute wird fortschrittliche Technologie genutzt, um immer tiefer und mit immer größerer Detailschärfe ins Weltall zu blicken. Hubble, Apex, Alma oder La Siola heißen beispielsweise die Teleskope, mit denen das Weltall erforscht wird. Gezeigt werden faszinierende Bilder und Animationen, die alle auf den Ergebnissen der Weltraumforschung dieser Teleskope basieren.
Ein Spürhund entdeckt eine Gruppe von Reisenden, die mit auffallend viel Bargeld unterwegs sind. Auch einige Hostessen aus Australien müssen unter die Lupe genommen werden. Sie haben ein verdächtiges weißes Pulver bei sich. Im Hafen von Auckland finden die Biosicherheitsbeamten lebende Schildkröten in einer Schiffskabine. Diese könnten eine Gefahr für die einheimischen Reptilien in Neuseeland darstellen.
"Geschichte schreiben" ist ein von Historikern und Historikerinnen moderiertes Geschichtsmagazin. Im Mittelpunkt der vom französischen Mittelalter- und Renaissancespezialisten Patrick Boucheron präsentierten Sendung steht die Frage: Was hat uns Geschichte heute zu sagen? Jede Woche stellt ein Gast einen Gegenstand und seine Geschichte vor. Die verwendeten Archivaufnahmen werden in kreative grafische Animationen eingebettet und pädagogisch aufbereitet.
Die beiden Chihuahua-Mischlinge Kahlo und Joplin haben sich so sehr an den Corona-Lockdown gewöhnt, dass sie mit der neuen Freiheit große Probleme haben. Vor allem Joplin kommt mit anderen Menschen und Hunden nicht zurecht. Beim Gassi gehen will sich die Kleine ständig losreißen und bellt durchgehend. Die Besitzerinnen sind überfordert und wenden sich an Cesar Millan. Welche Methoden wendet der Profi an, um Joplin zu helfen?
Alina Buschmann ist nach einem Autounfall seh- und gehbehindert. Sie ist wütend über ihre Situation und setzt ungeahnte Kräfte frei. Biologin Jasmina Neudecker fragt: Kann man Wut nutzen? Unterdrückte Wut macht uns körperlich krank, unkontrollierte Wut aber auch, weiß Psychiater und Neurowissenschaftler René Hurlemann. Die Lösung liegt darin, die Wut als Alarmsignal zu verstehen. Sie kann ein Kompass für unsere Bedürfnisse und ein Schutzschild sein. Was macht uns wütend und was ist der richtige Umgang damit? Um das herauszufinden, nimmt Jasmina Neudecker an einem Wutseminar teil. Unter Anleitung der Therapeutin Donata Oerke lernt sie in praktischen Übungen, die eigene Kraft zu spüren, Grenzen zu setzen und Aggression nicht mit Gewalt zu verwechseln. Für Jasmina, die ihre Wut eher unterdrückt, eine Offenbarung. Sie spürt eine Energie, die sie so noch nie wahrgenommen hat. Alinas Geschichte zeigt die zerstörerische und zugleich schöpferische Kraft der Wut. Nach dem Autounfall kämpft sie sich durch eine "ÄrztInnen-Odyssee" und ist konfrontiert mit Schmerz, Bürokratie und existenziellen Sorgen. Die Wut, die daraus entsteht, ist überwältigend. Doch anstatt daran zu zerbrechen, lernt Alina, sie zu kanalisieren. Sie gründet die Internetplattform "Angry Cripples", um sich und anderen Betroffenen eine Stimme zu geben. Ihre Wut wird zum Motor für gesellschaftliche Veränderung. Die Reise zeigt: Wut ist eine Lebensenergie. Wenn wir lernen, sie zu fühlen und zu regulieren, können wir ihre gewaltige Schaffenskraft für uns nutzen. Ein Plädoyer für den Mut zur Wut.
Ein Arbeitsloser soll versucht haben, seine Mutter umzubringen, um zu verhindern, dass sein unehelicher Sohn ihr Vermögen erbt. Er behauptet, das Kind wurde ihm untergeschoben und dessen Mutter sei nur auf das Geld aus.
Ein scheuer Streuner im Wald stellt das Villalobos-Team vor ungeahnte Schwierigkeiten. Der Hund wurde vermutlich bereits vor Wochen ausgesetzt und ist extrem verängstigt. Kann ein Artgenosse helfen, das Vertrauen des Vierbeiners zu gewinnen? Auch in dieser Folge: Zwei kranke Welpen werden in besorgniserregendem Zustand abgegeben und Frohnatur Lopez bekommt endlich ein neues Zuhause.
Fragen rund um die Gesundheit wird auf den Grund gegangen, und von den Moderatoren anschaulich aufbereitet. Dabei geht es unter anderem um Heilmittel, Ernährung und Kosmetikprodukte.
Abfliegen, trotz ESP. Was kann man tun, wenn es zum Ausbrechen kommt? Wie man mit Spaß mehr Sicherheit beim Autofahren lernt. Ein Autoclub nur für Frauen!. In Dubai fahren die Arabian Gazelles ihre Sportwagen nicht nur zur Show. Seit 4 Monaten ist der Mercedes EQE in unserem Dauertest. Mitten im Winter gibt es jetzt ein bitter kaltes Update.
In Islands jungem Vatnajökull-Nationalpark begleitet ein Kamerateam ein Jahr lang Ranger, Forscher und Abenteurer "hinter den Kulissen". Islands größter Nationalpark lockt mit Feuer und Eis.
Die Dokumentation macht in beeindruckenden Bildern die Faszination des Nationalparks spürbar und nimmt die Zuschauer mit an Orte, die Besuchern sonst verborgen bleiben. Zudem fragt sie in Island nach der Zukunft der großen Schutzgebiete der Erde.
Es ist ein junger Park der Superlative: Mit dem Dettifoss befindet sich dort auch einer der größten Wasserfälle des Kontinents. Über 900 Meter türmt sich das Gletschereis über äußerst aktiven Vulkanen. Heiße Lava und dicke Eispanzer treffen direkt aufeinander. Die Landschaft am Vatnajökull wandelt sich stetig. 2008 gegründet, ist es einer der jüngsten Nationalparks der Erde - und einer der faszinierendsten.
Der Geologe Freysteinn Sigmundsson nimmt das Filmteam mit zu seiner Expedition in das schwer zugängliche Hochland des Nationalparks. Es sind Orte abseits der offiziellen Routen: Orte, an denen die heiße Lava noch dampft und wo die Erde in metertiefen Spalten immer weiter aufreißt. Mit der Rangerin Gudrun Jonsdottir geht es an den Rand des gewaltigen Wasserfalls Dettifoss und mit dem Forscher Skarphédinn Thórisson zu riesigen Rentier-Herden, die durch den Nationalpark streifen. Mit der Deutschen Sarah Arndt beobachtet das Filmteam Blau- und Pottwale und belauscht deren ungewöhnliche Art der Kommunikation. Außerdem begleitet das Team den deutschen Biker Harald Philipp auf seinen tagelangen Touren durch die Lavawüsten und den Gletscherforscher Thorsteinn Thorsteinsson auf die Eiskappe des Vatnajökulls.
Im Vatnajökull lässt sich viel lernen über die Entstehung unserer Erde, den Einfluss unserer Lebensweise auf die Natur - und den schonenden Umgang mit Ressourcen. Die filmische Expedition in einen der jüngsten Parks der Erde ist so auch ein Blick in die Zukunft.
Fortwährender schneller und erbarmungsloser Wandel prägt die Graslandschaften. Dort zu überleben, fordert größte Anpassung. Von mächtigen Elefanten bis zur kleinsten Zwergmaus müssen alle in diesen Gebieten lebenden Geschöpfe mit dramatischen Umbrüchen zurechtkommen. Eine erstaunliche Vielfalt von Lebewesen hat sich im Grasland herausgebildet. Von den weiten Ebenen der afrikanischen Savanne über die Pampa Südamerikas bis zu den Steppen Sibiriens und der Mongolei reist das Filmteam zu den unterschiedlichsten Graslandschaften der Erde. Die Herausbildung dieser großen Habitate begann vor etwa acht Millionen Jahren, als ausgedehnte Wälder auszutrocknen begannen. Gräser zählen zu den widerstandsfähigsten Pflanzen. Sie verkraften Feuer und Überflutungen, Schnee und gnadenlose tropische Sonne. Das Überleben aller hängt davon ab, ob sie diese wechselnden Herausforderungen meistern können. Die meist im Verborgenen ausgetragenen Kämpfe gehören zu den fesselnden Geschichten dieser Folge. Im indischen Kaziranga-Nationalpark ist das Gras sechs Meter hoch, durch das Elefanten, Panzernashörner und Königstiger streifen. Perfekte Deckung auf der Jagd nach Beutetieren. Auch für das Kamerateam einer der gefährlichsten Drehorte. Einmal im Jahr überschwemmt der Okavango im afrikanischen Botswana die flache Grasebene und bringt beinahe zehn Millionen Tonnen Wasser mit sich. Löwen haben keine andere Wahl, als ins Wasser zu gehen. Einige Rudel haben eine eindrucksvolle Teamarbeit entwickelt, wenn es um die Jagd auf Kaffernbüffel und Flusspferde geht. In den weiten Steppen der mittleren Breiten Zentralasiens erlebt das Team die größten Temperaturschwankungen und die meisten Sandstürme. Von klirrendem Frost bis zu glühender Hitze erreichte die Spanne bis zu 80 Grad Celsius. Die Saigas sind dieser Härte gewachsen. Seit Zehntausenden von Jahren leben sie dort - mit Massengeburten und Massensterben. Dem Filmteam gelingt es, auch in die Mikrowelten der kleinsten Bewohner dieser riesigen Landschaften einzutauchen. Ungewöhnliche Einblicke in die hoch organisierten Termitenkolonien, aber auch in die Welt des kleinsten Nagetiers Europas, der Zwergmaus. In der Folge "Grasland" aus der Reihe "Eine Erde - viele Welten" begegnet das Team zähen Geschöpfen und zeigt ihre ungewöhnlichen Strategien im täglichen Überlebenskampf so nah, wie man sie bislang noch nicht sehen konnte.
Es herrscht wieder Krieg in Europa. Russlands Angriff auf die Ukraine zeigt, dass die Fähigkeit zu konventioneller Kriegsführung in der Verteidigung eine Rolle spielt. Am Himmel bestimmen zukünftig Drohnen und moderne Kampfjets die Möglichkeiten, eine Attacke wirksam zu unterbinden. Luftüberlegenheit und die Abwehr von Attacken mit Gleitbomben und Raketen bestimmen die Überlegungen etwa der NATO. "Krieg der Zukunft - Schlacht über den Wolken" blickt auf die Herausforderungen für die Luftwaffe. Gerade ändert sich vieles. Drohnen beherrschen künftig den Luftraum. Aufgrund ihrer höheren Reichweite wird es kein sicheres Hinterland mehr geben. Zudem will die deutsche Regierung neue Mittelstreckenwaffen stationieren. Was unterscheidet diese neuen Waffen von denjenigen, die in den 1980er-Jahren in Deutschland stationiert wurden? Schützen sie, oder schaffen sie auch neue Gefahren? Die Hoffnung auf eine flächendeckende Luftabwehr wird immer wieder politisch gefordert, doch für Experten erscheint das als kaum finanzierbar. Was können Luftabwehrraketen für den Himmel über Deutschland leisten? Viele Militärexperten sind überzeugt, dass trotz Hightech-Ausrüstung, trotz besserer Schutzwesten, intelligenter Munition und sich automatisch selbst verteidigender Panzer ein nächster Krieg wieder "blutiger" verlaufen könnte als die Einsätze der letzten Jahrzehnte. Aber nicht allein die Anzahl moderner Waffen, sondern auch das strategische Geschick der militärischen Führung sei entscheidend darüber, wer künftige Kriege gewinnen könnte, sagen Militärexperten. Der Doku-Zweiteiler "Krieg der Zukunft" blickt auf die Waffensysteme und Strategien, die in zukünftigen Auseinandersetzungen eine Rolle spielen können. Oder besser noch: so abschreckend wirken, dass es keine weiteren Kriege in Europa geben wird.
Kelly und Terri untersuchen den 2015 begangenen Mord an einem geliebten Vater, Veteranen und Trainer einer Jugendmannschaft. Eine erneute Untersuchung des Tatorts offenbart einen erschreckenden Hinweis darauf, wer ihn getötet haben könnte.
Mit Susanne Sternberg, Robin Brosch, Franciska Friede, Katharina von Keller, Jesse Grimm, Tetje Mierendorf, Simona Pahl, Joshy Peters, Jan David Rönfeldt, Christian Stark, Flemming Stein, Kristina von Weltzien, Jens Wendland
Warum muss das Nashorn in die Petrischale? - Warum können Leistungsvergleiche krank machen?
2020
27'
In der Sendung informieren Wissenschaftler, auch für Fachunkundige verständlich, über ihre Forschungen - und das innerhalb von wenigen Minuten und ohne zusätzliche Hilfsmittel. So wird auf unterhaltsame Weise Wissen vermittelt.
Der zweite Teil konzentriert sich auf Robert Maxwells Familie nach seinem Tod sowie auf Ghislaine als Geschäftspartnerin in seinem Weltkonzern. Der rätselhafte Tod des Medienmagnaten auf dem Atlantik erschüttert die Familie. Schon bald kommen enorme finanzielle Schwierigkeiten ans Licht.
Der Gebrauchtwagenprofi - Die Reportage. Enrico Tetzlaff nimmt 3 beliebte Gebrauchtwagen unter die Lupe und deckt Stärken und Schwächen auf. Außerdem stellen wir ihn vor einen Geheimwagen aus China.
Fracht, Fische, Freizeit - Leben an Hessens Flüssen
45'
Überall in Hessen fließt und plätschert es. Und an den Ufern der Gewässer erobert sich die Natur ihren Raum. Auch die Menschen leben mit den Flüssen und von ihnen. Die Flüsse sind Lebensadern und prägen unser Bundesland, ebenso wie unseren Konsum und unsere Freizeit. Wir sind unterwegs an den sieben größten Flüssen in Hessen. Sie alle haben ihren eigenen Charakter: Mal sind sie still, mal laut, mal begradigt, mal ursprünglich. Familie Schweickhardt lebt auf einem ehemaligen Ausflugsdampfer auf der Fulda. Voll ausgestattet ist das Boot und noch fahrtüchtig. Ein Leben in ruhiger Taktung, nah an der Natur. In Gernsheim am Rhein ist es dagegen hektisch. Hier werden am Hafen 3000 Container in der Woche umgeladen. Der Fluss ist ein wichtiger Transportweg. Ist der nicht passierbar, kommt die Logistik zum Stillstand und die Waren nicht in die Regale und zu den Menschen. Auch der Main lebt von der Fracht, fließt mitten durch Frankfurt. Hier ist viel los auf dem Strom: Ausflugsdampfer, Ruderer, Frachtschiffe. Sie alle tummeln sich auf dem Gewässer, müssen miteinander klarkommen. Damit alles mit rechten Dingen zugeht, hat Oberkommissarin Christine Huth im Blick. Ihr Job sei der schönste, den sie sich vorstellen kann. Dass die Nidda wieder eine schöne Oase geworden ist, hat sie unter anderem Gottfried Lehr zu verdanken. Er ist an der Nidda geboren und kämpft schon lange dafür, dass sie sich wieder ihren natürlichen Weg sucht. Denn sie war ein begradigter Kanal, ohne Leben, ohne Flair. Ähnliche Kämpfe hat die Kinzig hinter sich. Susanne Hufmann ist Auenschützerin und sorgt dafür, dass der Fluss und seine Natur zur Ruhe kommen. In Langenselbold hat sie mit ihrem Verein ein kleines Paradies für Tiere und Pflanzen geschaffen. Die Lahn wiederum schlängelt sich durch viele kleine Orte und Städte. Paddler und Ruderer verbringen hier ihre Freizeit. An den Ufern hat sich die Nostalgie erhalten: mit Wassermühlen, die zur Energiegewinnung dienen, Schleusen und Gastwirtschaften. Die Lahn lebt vom Tourismus. Während Hendrik Rameil in Fritzlar an der Eder von Fischen lebt. Seit Generationen züchtet seine Familie Regenbogen- und Bachforellen. 300.000 davon leben in seinen Teichen. Er liebt seinen Beruf und hat doch manchmal zu kämpfen. Das Wasser der Eder wird immer wärmer. Nicht gut für seine Forellen. Aber er hat das Problem fest im Blick. Die Flüsse in Hessen - sie begeistern, sie leben. Und mit und von ihnen die Menschen.