In rund tausend Meter Höhe auf dem Berg Ossa in Griechenland liegt ein christlich-orthodoxes Kloster, das ausschließlich von Nonnen bewohnt wird. Sie stammen aus vielen Ländern und haben hier ein gemeinsames Leben in Eintracht und im Einklang mit der Natur begonnen. "GEO Reportage" hat die Schwestern besucht.
Bräute suchen nach dem perfekten Brautkleid. Doch welches Modell passt zur Figur und ins Budget?
Heute in:
+ München / "Dirndl Liebe"
+ Würzburg / "Mi Amor"
+ Wetzlar / "Marie Bernal"
Am Verkehrsknotenpunkt Greensboro in North Carolina kommt in dieser Episode fehlgeleitetes Frachtgut, das hauptsächlich aus der Textil- und Möbelindustrie stammt, unter den Hammer. Der Großteil der Waren befindet sich in versiegelten Kisten. "Koffer-Jäger" Lawrence konnte jedoch bei der Vorbesichtigung einen Blick erhaschen und hat mit geschultem Auge eine alte Singer-Nähmaschine entdeckt. Das Gerät dürfte so um die 500 Dollar wert sein. Ebenfalls im Fokus der Schnäppchen-Jäger: ein Gitarrenkoffer aus den 60ern. Die zentrale Frage, ob sich darin aber auch das passende Musikinstrument befindet, bleibt leider offen.
Outdoor ist das Trendthema im Netz. Pia Osterhaus will herausfinden, wie die Industrie dafür sorgt, dass wir Geld ausgeben, um an einem Ort zu sein, der eigentlich kostenlos ist: die Natur. Auf Social Media wirkt Outdoor wie pure Wellness. Doch die Bilder zeigen nur die halbe Wahrheit. Um zu sehen, was dahintersteckt, begibt sich Pia auf eine dreitägige Wanderung, trifft Experten und deckt in packenden Experimenten die Tricks der Branche auf. Mit einem Jahresumsatz von fast fünf Milliarden Euro ist die Outdoorbranche in Europa längst kein Nischensegment mehr. Auch auf Social Media ist der Trend allgegenwärtig. Der Hashtag #Outdoors zählt über 84 Millionen Beiträge, mehr als Gaming oder Hip-Hop. Begriffe wie "OSMO-Gewebe", "DryVent-Technologie" oder "Hydroshell" lassen Produktbeschreibungen von Outdoorartikeln mittlerweile wie Raumfahrtprojekte wirken. Pia baut eine eigene Regendusche, um zwei moderne Hightechzelte auf ihre Dichtheit zu testen. Im Textillabor will sie wissen, wie viel echte Innovation hinter den klangvollen Begriffen tatsächlich steckt, und testet fünf Multifunktionsjacken. Selbst bei der Verpflegung wird zur Kasse gebeten. Outdoornahrung wird als unverzichtbarer Kalorienlieferant verkauft und das zu stolzen Preisen. Ein Outdoorexperte zeigt, wie ein einfacher Trick auf dem Verpackungsdesign für große Verwirrung sorgt. Pia stellt die Frage: Geht Essen für unterwegs auch zum Drittel des Preises? In der Dokumentation "Nice Price - Die Tricks der Outdoor-Industrie" deckt Pia Osterhaus gemeinsam mit Experten, Brancheninsidern und Konsumenten auf, mit welchen psychologischen und verkaufsstrategischen Methoden die Outdoorbranche ihren Hype in bare Münze verwandelt.
Faszinierende Überreste vergangener Zeiten: Im schottischen Edinburgh erzählen unterirdische Gewölbe eine Geschichte von Aufbruch, Niedergang und Elend. Außerdem: Ein Fort an Kroatiens Küste, erbaut von einem vergangenen Reich zum Schutz einer mächtigen Flotte. Eine verlassene Fabrik in Island, die mit flüssigem Gold für wirtschaftlichen Aufschwung sorgte. Und: die Spuren einer Schlacht auf amerikanischem Boden, die die USA erschütterte.
Hollywood, Personal Computer, Hippie-Kultur, Raumfahrt, Surfer - Kalifornien lebt seinen eigenen Traum. Egal, ob in Pasadena die größte Mission der Menschheit vorbereit wird, einige Nerds im Silicon Valley einen weltweiten Tech-Boom auslösen oder aber die Hippies in San Francisco weltweit gesellschaftliche Dogmen auf den Kopf stellen - der goldene Staat an der Westküste Amerikas ist immer einen Schritt voraus. Doch die Pioniertaten verdecken den Preis des ungebremsten Fortschritts. Viele Katastrophen und der Klimawandel holen Kalifornien unaufhaltsam ein.
Das Bayerische Fernsehen präsentiert atemberaubende Landschaftsbilder und Naturaufnahmen aus Bayern und den angrenzenden Alpenländern. Zudem wird über die lokalen Wettermeldungen informiert.
Shires ist ein packender Bike-Film, der über zwei Jahre gedreht wurde. Er fängt die Essenz des Bikens in Großbritannien ein - mit Top-Athleten, epischen Trails, rauer Natur und unberechenbarem Wetter.
Ein einst prachtvolles Herrenhaus in Irland war der Schauplatz von Dramen, die selbst "Downton Abbey" in den Schatten stellen. Außerdem: Das verlassene Krankenhaus einer ehemaligen Bergwerksstadt auf Hokkaido gilt als Hotspot für Geister - und gruselaffine Teenager. In Georgien wird eine Festung aus der Römerzeit wiederentdeckt, der sogar Elefanten nichts anhaben konnten. Und vor der Küste Mosambiks verfällt ein ehemaliges Luxushotel, das Bob Dylan zu einem berühmten Song inspiriert haben soll.
Mitten in Europa gelegen führt die Slowakei zu Unrecht ein Schattendasein neben ihren Nachbarländern. Verstecken muss sich das kleine Land nicht, denn es hat alles: unverbrauchte Natur, Burgenreichtum, ein einzigartiges Binnendelta und unzählige Heilquellen, in denen schon Kaiserin Sissi gebadet hat. Das Hochzeitspaar Zuzana und David will die "slowakische Route 66" (Cesta I. triedy 66) erkunden. Sie beginnt im Süden und führt einmal quer durchs Land bis zur Hohen Tatra im Norden. Jozef ist Produzent und Hüter eines slowakischen Schatzes. Er baut die sogenannte Fujara, eine bis zu 1,70 Meter lange Hirtenflöte. Seit dem 14. Jahrhundert werden sie hauptsächlich aus Holunderholz gebaut. Die berühmteste slowakische Burg ist die Arwaburg. 1921 nutzte der deutsche Regisseur Friedrich Wilhelm Murnau die Felsenfestung als Filmkulisse für "Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens". Die guten Geister von heute heißen Lenka und Andrea. Zwei Restauratorinnen mit viel Verantwortung, denn die alten Burgherren haben viele Schätze hinterlassen. Im Süden der Slowakei bildet die Donau ein in Europa einmaliges Binnendelta. 3.800 Quadratkilometer groß, voll einzigartiger Flora und Fauna. Doch das Gebiet droht auszutrocknen. Katarina, Wissenschaftlerin und Umweltschützerin, kämpft schon seit Jahren für dessen Erhalt. Eine fliegende Untertasse parkt in Bratislava auf der Brücke des slowakischen Nationalaufstandes über der Donau. Installiert wurde das futuristische UFO schon 1974. Seiner Zeit voraus sind das Restaurant und die Bar immer noch.
In Simbabwe galt die Kunst des Frisierens lange als Domäne der Frauen. Ihre kleinen Salons boten geschützte Räume und Rückzugsorte für andere Frauen. Inzwischen drängen jedoch immer mehr männliche Friseure auf den Markt und machen den alteingesessenen Salons Konkurrenz. Kann es ein friedliches Nebeneinander geben - oder wird sich eine Seite letztlich geschlagen geben müssen?
Liefer-Apps sind heutzutage wie eine Fernbedienung für Essen - schnell, bequem und einfach. Pia Osterhaus will herausfinden, wie die Plattformen an unserer Bequemlichkeit Geld verdienen. Provisionen und Rabatte machen das Liefergeschäft für Gastronomen hart. Um trotzdem noch Gewinn zu machen, wird unauffällig gespart - beispielsweise bei den Portionsgrößen. Bekommen wir also tatsächlich weniger für unser Geld? Pia Osterhaus überprüft das. Liefer-Apps sind längst ein fester Bestandteil unseres Alltags. Kein Wunder: Weltweit werden jährlich rund 420 Milliarden Euro mit Essenslieferungen umgesetzt. Allein auf Lieferando sind über 32.000 Restaurants gelistet, und auch Wolt sowie Uber Eats erweitern ihr Angebot Jahr für Jahr. Die Sternebewertung ist eine beliebte Vergleichsskala, um die Qualität von Lieferrestaurants zu überprüfen. Doch kann man den Bewertungen vertrauen? Gemeinsam mit einer Frauenfußballmannschaft testet Pia Ein- und Fünf-Sterne-Gerichte im direkten Vergleich. Mit einem erschreckenden Ergebnis. Ein weiteres Phänomen: die sogenannten Ghost Kitchens. So nennen sich virtuelle Restaurants ohne eigenen Gastraum, oft nur mit einer anonymen Zubereitungsküche. Auf der Suche nach einem solchen Anbieter landet Pia vor einem ganz normalen Privathaus - angeblich die Quelle einer bestellten Lieferpizza. Auch beim Thema Geschwindigkeit locken die Plattformen: mit dem Zusatzangebot der Expresslieferung. Wer bei Wolt oder Uber Eats extra zahlt, soll schneller beliefert werden. Doch sind wir wirklich bereit, einen Aufpreis zu zahlen, wenn es am Ende nur um wenige Minuten geht? Um das herauszufinden, wird Pia kurzerhand zur Currywurstverkäuferin und bietet eine "Expresskasse" gegen Aufpreis an. In der Dokumentation "Nice Price - Die Tricks der Lieferdienste" deckt Pia Osterhaus gemeinsam mit Experten, Brancheninsidern und Kunden auf, mit welchen psychologischen Verkaufsmethoden die Lieferplattformen an unserer Bequemlichkeit verdienen.
Eine Diagnose löst bei Loredana große Sorge aus, denn die Geburt muss möglicherweise in Deutschland stattfinden. Dadurch könnte Servet nicht dabei sein... Das Paar holt sich eine Zweitmeinung ein, doch können sie neue Hoffnung schöpfen?
In Paradigm liefern Thomas Genon, Kade Edwards, Emil Johansson und Szymon Godziek Freeride-MTB der Extraklasse - von Big Mountain bis Slopestyle, kreativ, technisch und voller Action.
Der Olymp ist das höchste Gebirge Griechenlands. Bergsteiger und Wanderer aus aller Welt kommen hierher, angezogen von der grandiosen Landschaft und der griechischen Mythologie. Auch die beiden Filmemacher Alba Prol Cid und Raúl Garcia wagen den Aufstieg. Die 12 griechischen Götter sollen die majestätischen Gipfel des Olymps bewohnen. Es gibt Dutzende von Routen, um diese Gipfel zu erreichen. Alba und Raúl haben sich für den klassischen Aufstieg entschieden, der am Meer beginnt, 20 Kilometer lang ist und einen Höhenunterschied von 2.900 Metern überwindet.
In Arkansas in den Ozarks befindet sich eine seltsame kleine Siedlung. Dies ist Dogpatch USA, einst einer der ungewöhnlichsten Freizeitparks des Landes. Heute stehen nur Überreste davon, die eine faszinierende Geschichte erzählen. Nahe der englischen Großstadt Birmingham liegt ein weiterer Ort versteckt in der Natur. Eine Tür mitten im Wald führt hinab in ein unterirdisches Labyrinth. Dies sind die Drakelow Tunnel, die zur Zeit des Nationalsozialismus als geheimes Flugzeugwerk genutzt wurden.
Der Bodensee zählt zu den faszinierendsten Winkeln unseres Landes: riesengroß, von den Alpen umgeben, voller Traditionen und Bräuche. Die Landleben Produktion zeigt, wie sich an den Ufern des Bodensees die alpine und bäuerliche Lebensweise mit dem Flair des Kulturlandes verbindet. In einer beschaulichen Reise um den See besucht Gestalterin Marion Flatz die schönsten Stationen wie Lindau, Birnau, Überlingen, die Inseln Mainau und Reichenau und natürlich auch Bregenz. Dabei stellt sie Menschen vor, die oft seit Generationen in dieser Region verwurzelt sind.
Voller Kleiderschrank und trotzdem im Kaufrausch! Warum? Pia Osterhaus wagt ein Experiment, checkt Schnäppchenpreise, geht auf Verfolgungsjagd und enthüllt Tricks der Textilindustrie. "Kaufe jetzt, bezahle später!" Ein unwiderstehliches Angebot für alle, die beim Hype um Luxusmode dabei sein wollen. Mit Folgen für die Käufer. Denn von der Sehnsucht nach teuren Marken und coolen Outfits profitieren vor allem die Bezahldienste. Über 65 Milliarden Euro gaben deutsche Haushalte im Jahr 2023 für Kleidung aus - damit ist die Textilindustrie der umsatzstärkste Nonfood-Bereich. Auch auf Social Media dominiert Fashion die Timelines. In einem Experiment wird Pia Osterhaus zur Store-Managerin eines Taschenladens und zeigt zusammen mit Influencerin Josephine Lueck, wie Mikro-Influencer gezielt im Marketing eingesetzt werden. Im Onlinehandel locken kostenlose Retouren, doch was passiert mit den zurückgesendeten Kleidungsstücken? Mit GPS-Trackern verfolgt Pia ihren Weg und untersucht die Umweltfreundlichkeit dieses Service. Die großen, roten "Sale"-Schilder dominieren das Bild der Fast-Fashion-Läden. Echte Schnäppchen oder doch nur Teil einer ausgeklügelten Preisstrategie? Auch im Outlet checkt Pia das Verhältnis von Preisgestaltung und Qualität bekannter und weniger bekannter Marken. Jahr für Jahr erzielt die Textilindustrie Rekordumsätze und schafft es immer wieder, unsere Kaufentscheidungen zu manipulieren - oft ohne dass wir es merken. In der Dokumentation "Nice Price - Die Tricks der Textilindustrie" enthüllt Pia Osterhaus gemeinsam mit Experten, Branchen-Insidern und Betroffenen die geheimen Strategien einer gehypten Branche.
Der "Terra X"-Film "Ein Tag in Paris 1775" schildert den Alltag des jungen Perückenmachers Léonard Minet, der gegen das starre Klassendenken rebelliert und heimlich Damenfrisuren kreiert. Zur Zeit des Ancien Régime gilt es selbst in der Modestadt Paris für einen Friseur als unschicklich, einer Frau die Haare zu machen. Den talentierten Léonard Minet kümmert das nicht. Der Film erzählt, wie es ihm gelingt, Hoffriseur von Versailles zu werden. Die Dokumentation "Ein Tag in Paris 1775" entführt die Zuschauer in die Zeit von Ludwig XVI., dem letzten Vertreter der französischen Sonnenkönige. 14 Jahre vor der Revolution steckt Frankreich finanziell und politisch in der Krise. Während ein Großteil der Bevölkerung arm ist und unter der Willkür ihres Herrschers ebenso leidet wie unter seiner Verschwendungssucht, wird das Bürgertum von Paris zur treibenden Wirtschaftskraft. Die Seine-Metropole entwickelt sich wie keine zweite Stadt in Europa zum Mode-Hotspot. Nicht nur der Adel gibt sich der Prunksucht hin, sondern auch immer mehr Bürger eifern mit Modeschmuck und Second-Hand-Kleidung ihren modischen Vorbildern am Versailler Hof nach. Das Tragen einer Perücke ist das modische i-Tüpfelchen des gepflegten Kleidungsstils, aber vor allem das Erkennungszeichen für den sozialen Status eines Franzosen. Jeder Stand entwickelt seine eigene Form. 1775 aber ändert sich die Modewelt. Das Tragen des eigenen Haars wird zum Symbol der Aufklärung. Verfechter wie Diderot, Montesquieu oder Rousseau zeigen öffentlich ihr eigenes Haar als Zeichen für ihr unabhängiges Denken. Auch Léonard schwört auf den neuen Zeitgeist. Wie die meisten Pariser sehnt er sich nach individueller Freiheit und will den starren Strukturen der Ständegesellschaft entfliehen. Eigentlich soll er das Geschäft seiner Familie übernehmen, die seit Generationen dem Perückenmacher-Handwerk nachgeht. Doch die Geschäfte gehen immer schlechter, und Léonard träumt vom Beruf des Damenfriseurs. Ein Beruf, der gerade erst entsteht und noch nicht durch strenge Vorgaben einer Zunft reguliert ist. Um seine extravaganten Kreationen auszuprobieren, trifft er sich mit der jungen Schauspielerin Lucille, dem aufsteigenden Stern an der Comédie Française. Mit Lucille als Model hofft Léonard, die Aufmerksamkeit der Reichen und Schönen auf sich und seine Frisur-Ideen zu lenken. Als Léonard in die väterliche Werkstatt zurückkehrt, sieht er, wie sein Vater verhaftet wird. Eine unachtsame Bemerkung über den König wurde ihm zum Verhängnis. Ein ausgeklügeltes Spitzelsystem, das an moderne Überwachungsstaaten erinnert, soll jede Kritik am König im Keim ersticken. Damit gerät nicht nur das Leben seines Vaters in Gefahr, sondern auch seine eigene Zukunft. Doch der Zufall will es, dass Léonard am Hof von Versailles seine Künste beweisen darf. Aus der Perspektive der fiktiven Figur Léonard Minet wird ein Tag im Leben eines jungen Perückenmachers erzählt, der in schwierigen Zeiten sein Schicksal in die Hand nimmt und alles daransetzt, um seinen Traum wahr zu machen. Seine Biografie, die anhand von zeitgenössischen Quellen rekonstruiert wurde, basiert auf realer Alltagsgeschichte.
Die Ureinwohner Nordamerikas erzählten einst von "Sternenfahrern", mächtigen Wesen aus grauer Vorzeit. Könnten diese alten Überlieferungen Hinweise auf die Ursprünge der Menschheit und ihre Zukunft in den Sternen enthalten?
Für Sasa Schwarzjirg geht es in dieser Folge der Reisezeit ins Waldviertel. Mit der Waldviertelbahn geht es nach Gmünd. Nach einer Stadtbesichtigung - vorbei an Bürgerhäusern der Renaissance - geht es für sie weiter zu mittelalterlichen Burgen, in ein mystisches Moor und in die Blockheide.
Jamil und Pace schauen sich zwei Häuser in völlig unterschiedlichen Vierteln an. Obwohl das Anwesen im Süden von Phoenix mit 165.000 Dollar günstig ist, entscheiden sich die Umbau-Experten für den 554.000 Dollar teuren Altbau. Das Team ist sich sicher, dass ihnen die Renovierung des alten Hauses einen hohen Profit bringen wird. Zahlt sich das kostspielige Vorhaben aus oder bleiben Jamil und die anderen auf den Ausgaben sitzen?
Silvia, Harald, Servet und Loredana planen einen Kurztrip an die türkische Riviera als Ersatz für die ausgefallenen Flitterwochen. Doch Loredanas Diagnose sorgt für Unsicherheit, denn der Urlaub könnte dadurch ins Wasser fallen...
Den "besten Freund" zu finden, ist gar nicht so einfach. Wie wäre es denn mit dem wuscheligen Adonis oder der quirligen Hundedame Leni? Ein Anruf genügt, und einem Kennenlernen steht nichts mehr im Wege.
Wie und in welcher Welt wollen wir leben? Auf diese Frage suchen die Protagonisten dieses Films mit viel Leidenschaft zukunftsweisende Antworten. Ihr Einsatzgebiet: die Natur mitsamt ihren wertvollen und unverzichtbaren Kleinstlebewesen. Es sind Käfer, Wildbienen oder Amphibien, die unsere Böden, Grünflächen und Wälder am Leben erhalten.
Am Fuß der mächtigen Felswände von Eisenerz liegt der Leopoldsteiner See - ein Ort von eindrucksvoller Ruhe und natürlicher Schönheit. Einmal im Jahr verwandelt sich seine Uferlandschaft in eine Bühne für gelebte Tradition: Beim Weisenbläsertreffen kommen Musikantinnen und Musikanten aus der Region zusammen, um alte Melodien erklingen zu lassen. Hier beginnt der Film über Menschen aus der Steiermark, deren Leben untrennbar mit der Volksmusik verbunden ist. Im Mittelpunkt stehen Persönlichkeiten und Gemeinschaften, die das musikalische Erbe der Steiermark mit Hingabe pflegen und weitertragen. Die Alphorngruppe Gaflenz verleiht mit ihren tiefen, archaischen Klängen der Landschaft eine besondere Atmosphäre. Die Jagdhornbläsergruppe Graz verbindet musikalische Präzision mit jagdlicher Tradition, während junge Formationen wie die Zirbenschnapsmusi die Melodien vergangener Generationen neu interpretieren und ihnen frischen Ausdruck verleihen.
Zwischen 3000 und 1400 vor Christus entstand auf der Mittelmeerinsel Kreta die erste große, hoch entwickelte griechische Zivilisation: die minoische Kultur, benannt nach dem König Minos. Sie brachte tausend Jahre vor der griechischen Klassik eine Kunst hervor, deren Modernität noch heute fasziniert. Die Minoer waren auch die Ersten in Europa, die Schriftzeichen beherrschten. Noch ist ihre Schrift nicht vollständig entschlüsselt. Zu einer Zeit, als das Pantheon noch nicht stand und die Griechen noch ein barbarisches Kriegsvolk waren, bauten die Minoer bereits prachtvolle Paläste, deren komplexe Architektur den Archäologen Rätsel aufgibt.
Der Alltag der Hebamme Anna Stein steckt voller Herausforderungen. Wie es ihr in Köln im Jahr 1629 ergangen ist, erzählt diese Folge des "Terra X"-Dreiteilers "Ein Tag in ...". "Ein Tag in Köln 1629" führt in die damals freie Reichsstadt zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges, in der die Hebamme Anna Stein arbeitet. Für ihre Frauen ist sie 24 Stunden im Einsatz. Der Film zeigt ihr Leben zwischen Glaube, Aberglaube und Wissenschaft. 1629 ist das Heilige Römische Reich Deutscher Nation ein Flickenteppich aus über 300 Territorien. Der Dreißigjährige Krieg verwandelt es in ein Schlachtfeld. Weite Landstriche werden verwüstet und entvölkert. Köln ist für alle Kriegsparteien ein wichtiger Handelspartner und bleibt deshalb von direkten Kampfhandlungen verschont. Dennoch schlägt der Krieg auch in Köln tiefe Wunden. Mangelernährung und Krankheiten sind an der Tagesordnung und treiben die Kindersterblichkeit in die Höhe. Die Hebammen, die sich um das Wohl von Müttern und Kindern kümmern, sind rund um die Uhr im Einsatz. Schon am Morgen ist Anna mit den Problemen der Zeit konfrontiert. Als Witwe lebt sie im Haushalt ihres Bruders. Die Verhältnisse sind beengt, und die Grippe ihrer Schwägerin kann damals den schnellen Tod bedeuten. Doch als Hebamme hat Anna ein beachtliches Wissen über Heilkräuter, und ihre Mixturen stehen in ihrer Wirksamkeit modernen Präparaten in nichts nach. Auch in der Chirurgie kennt sich Anna aus. Bei einer schwierigen Geburt führt sie sogar selbstständig kleinere Eingriffe durch. Die Wundärzte verstehen noch zu wenig von der weiblichen Anatomie und schrecken zudem davor zurück, eine gebärende Frau am Unterleib zu berühren. Anna vertraut aber nicht allein auf ihr Können, sondern setzt ebenso auf magische Praktiken. Der Aberglaube ist in der Bevölkerung tief verankert und bietet den Nährboden für den Glauben an Hexen und Dämonen. Beim Marktbesuch mit ihrer Lehrmagd Katarina wird schnell deutlich, welche Themen die Menschen umtreiben. Die dort ausgehängten Flugblätter - Vorläufer der modernen Zeitung - setzen vor allem auf Schrecken und Sensationen. Das sorgt auch schon in der frühen Neuzeit für Auflage, und die Schreiber überbieten sich mit kruden Geschichten über Wunderwesen und Hexen als Hilfstruppen des Teufels. Fake News, politische Propaganda und Meinungsmache sind keine Erfindungen der Moderne. Speziell die Berichte über Hexen sorgen für gute Verkaufszahlen und verhelfen dem Thema zur medialen Dauerpräsenz. Die Folgen werden Anna prompt vor Augen geführt, denn eine ihrer Kolleginnen soll noch am selben Tag auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden. Der Hexenwahn, dem in der frühen Neuzeit etwa 25.000 Menschen in Deutschland zum Opfer fallen, hat auch das bis dahin ruhige Köln erreicht. Und gerade Hebammen stehen unter dem Verdacht, mit dem Teufel im Bunde zu stehen. Anna und ihre Lehrmagd haben keine Zeit, sich Gedanken zu machen. Ein Notfall führt sie in das Haus eines Webers. Die Hebamme muss ihr gesamtes Können und viel Geschick aufbieten, um das Leben von Mutter und Kind zu retten. Sie ist sich bewusst, dass der kleinste Fehler zu einer Anklage gegen sie führen kann. Obwohl ihr die Geburt gelingt, gerät Anna in den Strudel des Hexenwahns. Die Frau, die das Leben der Schwächsten retten soll, muss plötzlich für ihr eigenes kämpfen. Eine Hebamme namens Anna Stein hat es nie gegeben, aber ihre Geschichte ist dennoch wahr - recherchiert und verdichtet aus historisch verbrieften Biografien und neuesten Erkenntnissen der Forschung.
Der Job des Hochseefischers ist bis heute extrem gefährlich. Wellen, Stürme, körperliche Arbeit und kaum Schlaf - die Belastungen sind hoch, auch wenn die Schiffe inzwischen hochmodern sind. Die Fischerei weit draußen braucht Erfahrung und auch Glück. Das Wetter kann innerhalb von Minuten umschlagen und das gilt auch für die Fischpreise, die je nach Fangmenge stark variieren. Schnell entsteht ein Wettlauf gegen die Zeit und die Naturgewalten.
Den enormen Herausforderungen für Polizeiteams in sozialen Brennpunkten widmet sich das Format "Neighbourhood Blues" - das SPORT1 als deutsche Erstausstrahlung präsentiert: Die Serie wurde für die BBC extra für die Daytime produziert, um den Nachmittag zu stärken - mit großem Erfolg! "Neighbourhood Blues" wurde zum stärksten Programm auf seinem Slot mit Marktanteilen von 20 Prozent und mittlerweile an Sky UK lizensiert. Die Serie thematisiert Polizeieinsätze in Problemvierteln von Großbritanniens Großstädten, in denen Alkoholmissbrauch, Hausbesetzungen sowie Drogen- und Waffendelikte an der Tagesordnung sind.
Sind wir allein im Universum? Diese Frage fasziniert die Menschheit seit jeher. Dank modernster Weltraummissionen sind wir der Antwort auf diese Frage näher als je zuvor. Die Suche nach einer zweiten Erde hat begonnen.
Der lange Weg nach Afrika
Zebrahengst Franz ist vor einigen Wochen aus Spanien nach Leipzig gezogen. Noch lebt er in Quarantäne, doch jetzt soll er Richtung Afrika-Savanne umziehen. Um dem Hengst eine Narkose für die Reise quer durch den Leipziger Zoo zu ersparen, haben sich Jens Hirmer und Micha Ernst etwas ausgedacht: Mit Möhren und Heu wollen sie ihn ganz langsam daran gewöhnen, einen Anhänger zu besteigen. Ob Franz da mitspielt?
Vorübergehend geschlossen
Der Zoo ist geschlossen. Eingangskassen verwaist, Besucherwege wie leergefegt, Zooshops und Restaurants zugesperrt. Eine unwirkliche Stille. Einzig die Pfleger und ein reduziertes Team in der Verwaltung halten den Zoobetrieb am Laufen. Allen voran, Jörg Junhold, der Zoodirektor. Er muss nun dafür sorgen, dass genügend finanzielle Reserven bereitstehen, um diesen Notfall abzufedern. Üblicherweise hat der Direktor vor allem am Schreibtisch zu tun, aber heute will er selbst sehen, wie sich der isolierte Zoo so anfühlt.
Ungestörte Momente
Der Zoo ist menschenleer, die Sonne scheint, lässt die Temperaturen angenehm steigen. Ein passender Moment für ungestörte Spaziergänge. Die kleinen Löwen haben das nötig, brauchen Vitamin D und alle Reserven, um groß und stark zu werden. Auch ohne ihre Mutter Kigali. Diese hatte vor einigen Wochen überraschend ihre Jungen angegriffen und zwei von ihnen tödlich verletzt. Nach diesem Schreck wachsen die drei Verbliebenen nun bei ihrem Vater Majo auf. Eine ungewöhnliche Löwenfamilie, aber Majo scheint geduldig.
Frühjahrsputz
Die Savanne ist den Tieren Afrikas momentan versperrt. Traktoren und Gartenarbeiter blockieren den Weg. Einmal im Jahr muss die Wiese gepflegt und die Anlage wieder schmuck gemacht werden. Idealerweise zu Beginn des Frühjahres, kurz bevor die Vegetation aus der Winterstarre erwacht. Zäune reparieren, Boden auflockern, Rasen säen, ausreichend düngen. Fast drei Wochen hat sich das hingezogen. Marco Mehner und René Forberg kennen das schon. Sie schieben Futterreste und Misthaufen, Giraffen und Säbelantilopen geschickt hin und her.
Im April 1974 putschen linksgerichtete Offiziere gegen das autoritäre Regime in Portugal, das seit mehr als vier Jahrzehnten an der Macht ist. Der Aufstand verläuft weitestgehend friedlich und geht als "Nelkenrevolution" in die Geschichte ein. Der Weg für ein demokratisches Portugal ist nun frei, doch er ist auch lang und hart umkämpft.
Mehrere Naturschutzorganisationen unterstützen in Simbabwe ein Projekt, mit dem in Gefangenschaft gezüchtete Löwen ausgewildert werden. Auf sogenannten Lions Walks in der Wildnis lernen die Löwenjungen Schritt für Schritt ein Leben in Freiheit, bevor sie wieder vom Menschen entwöhnt und in die Wildbahn entlassen werden.