Die ZDF-Dokusoap "Waldis Welt" ist zurück und legt in Staffel zwei noch eine Schippe drauf. Walter Lehnertz zeigt sich voller Herz, Humor und Spektakel.
Auf Waldis Hof brummen die Motoren: Motorradtreffen meets Charity-Moment, wenn Menschen mit Einschränkungen die Maschinen erobern - Gänsehaut garantiert. Und es wird gefeiert, denn Schwiegermama Mimi wird 80 und Waldi schmeißt eine Überraschungsparty.
Auf Waldis Hof dreht sich alles ums Erlebnis: Ein Motorradtreffen, das nicht nur glänzende Maschinen und dröhnende Motoren bringt, sondern vor allem eines - echte Emotionen. Wenn der Bus mit Menschen mit Einschränkungen vorfährt und sie in Kolonne auf den Bikes mitfahren dürfen, bleibt kein Auge trocken. Gänsehaut pur, Stimmung auf hundert und die pure Magie echter Begegnungen. Dazu Sonne, Beats, gutes Essen und kühle Drinks - das perfekte Setting für einen Tag, der im Herzen bleibt.
Und weil Waldi nicht nur ein Gastgeber, sondern ein Gefühl ist, wird später gefeiert: Mimi hat Geburtstag. Geheimnisse, ein Team im Einsatz, Heliumballons und ein Würstchen-Eiffelturm, der auf dem Grill landet - so wird aus Vorbereitung pure Liebe zum Detail. Am Ende hat Waldi auch noch eine Überraschung für Mimi parat.
Die Bretagne ist die größte Halbinsel Frankreichs. Ihre fast 3000 Kilometer lange Küste wechselt von mächtigen Granitklippen zu versteckten Buchten und weiten Sandstränden.
Es ist eine geschichtsträchtige Region, in der die Legenden blühen, wo Traditionen und Brauchtum bis heute gepflegt werden. Die Küstenlandschaft ist von Wind und Wellen geprägt. Aber durch das milde Klima gedeiht an manchen Orten eine fast schon mediterrane Vegetation.
Stephan will mit Socke in die Heimat reisen, doch ein Eklat könnte die Pläne zunichtemachen. Lausi und Paddy planen derweil ein großes Punkertreffen, während Natascha eifrig nach einem günstigen Koffer für Taylors Klassenfahrt sucht.
Die Experten freuen sich, dass Jesse und Claire bei der vierten Entscheidungszeremonie wieder zueinandergefunden haben. Allerdings haben andere Paare Schwierigkeiten, eine gesunde Beziehung zu führen. Dan und Hugo werden mit den verletzenden Aussagen gegenüber ihren Ehefrauen konfrontiert. Sandy hat bereits letzte Woche mit Zweifeln gekämpft, die sich nach den Ereignissen verstärkt haben. Wird die Ehe zwischen den beiden bestehen bleiben?
Im Büro herrscht Zickenkrieg - vor allem die Angeklagte Marina Heintze wird wegen ihres höheren Bildungsniveaus von ihren Kolleginnen ausgegrenzt. Ihre Chefin Edith Vogl ist nicht nur an den Mobbing-Attacken beteiligt, sie will Marina auch noch den Freund ausspannen. Hat die Angeklagte sie deshalb wiederholt mit einem Abführmittel außer Gefecht gesetzt?
Hochkarätige Filmkunst, explizite Gewaltdarstellungen, Top-Soundtracks und ein Faible für Frauenfüße: Quentin Tarantino hat als Regisseur einen unverwechselbaren Stil entwickelt.
Schwere Unglücke passen nicht zur SED-Propaganda für einen erfolgreichen Sozialismus. Ursachen bleiben oft geheim. Denn die Regierung ist an einigen tödlichen Havarien nicht ganz unschuldig. Die Staatsmacht braucht Westdevisen. Das bedeutet: Planerfüllung um jeden Preis. Viele DDR-Betriebe sind marode, und neue Anlagen gehen in Betrieb, bevor sie fertig sind. Produktionsdruck zulasten der Sicherheit kostet immer wieder Menschenleben. 1978 explodiert im Erzgebirge die gerade erst neu gebaute Gasstation Sayda. Sie soll das gesamte Land mit Erdgas aus der Sowjetunion versorgen und Devisen einbringen - ein Mammutprojekt. Doch bereits ein halbes Jahr nach der Eröffnung gelangt Gas in die Messwarte und entzündet sich. Das Gebäude explodiert und stürzt ein - zwei Menschen sterben. Die Stasi stellt hinterher verheerende Sicherheitsmängel fest. Unfertige Anlagen und die fehlende Ausbildung des Personals führen zu einer der größten Katastrophen in der DDR-Geschichte. Auch in den Buna-Werken bei Leipzig geht Produktion vor Sicherheit. Dort wird Karbid hergestellt - wertvoller Grundstoff für "Plaste und Elaste" und Basis für viele Gebrauchsgegenstände, von Spielzeug bis zum Trabant. Die DDR exportiert Karbid in den Westen und verdient gut daran. Doch die Arbeitsbedingungen an den glühend heißen Öfen sind hart, die Umwelt wird schwer belastet. 1990 sind die alten Anlagen aus den 1930er-Jahren völlig marode. Einer der Karbidöfen explodiert, fünf Menschen verlieren ihr Leben. Katastrophen bringen Helfer und Rettungskräfte immer wieder an ihre Grenzen. Als im Sommer 1989 in Berlin-Schönefeld ein Passagierflugzeug der Interflug verunglückt und ausbrennt, fehlt schnell Löschwasser. Doch die DDR lehnt Hilfe vom Klassenfeind aus Westberlin ab. War es menschliches Versagen oder ein technischer Fehler? Details des Unglücks kommen erst nach dem Ende der DDR ans Licht. Der Film erzählt von tragischen Unglücksfällen der DDR, über die vor 1990 kaum berichtet wurde. Mithilfe von Zeitzeugeninterviews an den Originalschauplätzen, seltenem Archivmaterial und Akten aus dem Stasi-Unterlagen-Archiv deckt die Dokumentation Hintergründe auf und zeigt die besonderen Hürden im Alltag der DDR.
Forscher weltweit stoßen immer wieder auf rätselhafte Funde. In dem Zweiteiler "Terra X - Ungelöste Fälle der Archäologie" sucht Harald Lesch nach neuen Antworten auf alte Fragen. Es gibt Menschen, die glauben, dass es Spuren Außerirdischer auf unserem Planeten gibt. Als Beweis gelten ihnen Funde aus Ägypten, Felszeichnungen in Italien und Darstellungen mittelamerikanischer Völker, die angeblich Erinnerungen an diese Besuche sind. Anhänger der Prä-Astronautik sind davon überzeugt, dass intelligente außerirdische Wesen die Erde in der Frühzeit besuchten und die Entwicklung der Menschheit maßgeblich beeinflussten. Bestimmte Darstellungen oder Artefakte, für die es keine eindeutige Erklärung gibt oder deren Verwendung bis heute unbekannt ist, erklären sie als Erinnerung an den Besuch dieser Außerirdischen. So wurden etwa einige der sogenannten Nasca-Linien in Peru oder die prähistorischen Schleifrillen auf der Insel Malta als Relikte alter Landebahnen gedeutet und Darstellungen von Gestalten mit einer Art Helm bei den Maya oder auf Felszeichnungen in Italien als Astronauten. Eine Steinscheibe aus einem mehr als 4000 Jahre alten Grab in Ägypten wurde sogar als möglicher Raumschiffantrieb identifiziert. Für "Terra X" untersucht Harald Lesch diese angeblich brisanten Funde.
Ausgestattet mit spezieller Ausrüstung beginnt für die Taucher des Teams eine albtraumhafte Erkundung der Tiefe. Die Suche nach zwei verschollenen Flugzeugen des US-Militärs bringt die Mitglieder an ihre Grenzen.
Etwa 88 Millionen Fahrgäste werden jedes Jahr von 280 ICE transportiert. Allein von der Deutschen Bahn werden in Deutschland und seinen Nachbarländern täglich rund 1.500 Zugfahrten durchgeführt. Natürlich geht da auch mal etwas kaputt. Drehgestelle abmontieren, Klimaanlagen tauschen, Frontscheiben aus- und einbauen - wie sorgen die 700 Arbeiter im Münchener Betriebswerk dafür, dass die Schnellzüge wieder Fahrt aufnehmen?
Bayern ist lebendig und vielfältig. Die Sendung stellt wunderschöne Landschaften, spannende Naturphänomene und beeindruckende Persönlichkeiten des Freistaates in atemberaubenden Bildern vor.
Alte Tempelanlagen, moderne Wolkenkratzer und die vielfältige japanische Küche - eine Reise durch Japan steht für viele auf ihrer persönlichen Reise-Bucket List. Unterwegs mit dem Zug erleben die Filmemacher*innen Nina Heins und Felix Leichum das Land. In der Metropole der Superlative Tokio tauchen sie ein ins moderne Japan und erkunden in der alten Kaiserstadt Kyoto das genaue Gegenteil: alte Tempelanlagen und Schreine. Bei einem Abstecher nach Osaka probieren sie sich durch japanische Streetfood-Köstlichkeiten. Sie versuchen sich im Sumoringen, lernen die anmutigen Bewegungen einer Geisha und überqueren in Tokio die Shibuya-Kreuzung, die belebteste Kreuzung der Welt. Entspannung gibt's im Onsen - den heißen Quellen des Landes. In der Präfekur Wakayama wandern sie auf dem Kumano Kodo - Japans ältestem Pilgerweg.
Immer mehr Berufsbilder sind vom Aussterben bedroht. Einige wenige halten die Tradition aber am Leben, als die letzten ihrer Art. Dazu gehören auch Vater und Sohn Mitterlehner, die als Messerschleifer durchs Land ziehen. Derweil repariert der 84-jährige Leo Josimovic als einer der letzten Vertreter seines Standes alte analoge Radios in seiner Wiener Werkstatt. Luxuriöser geht es bei den Schuhmachern von Rudolf Scheer zu, deren Kunden sich auch mal Schuhe aus Python-Haut wünschen.
Die Geschichte hinter dem größten urbanen Downhill-Rennen der Welt: Wie aus einer Idee unter Freunden ein legendäres Event in den Straßen Valparaísos wurde - voller Speed, Adrenalin und Geschichte.
Forscher weltweit stoßen immer wieder auf rätselhafte Funde. In dem Zweiteiler "Terra X - Ungelöste Fälle der Archäologie" sucht Harald Lesch nach neuen Antworten auf alte Fragen. Menschen haben in der Vergangenheit Unglaubliches geschaffen. Mit einfachsten Mitteln schufen sie Bauwerke und Artefakte, die bis heute Fragen aufwerfen. Wie konnten solche Leistungen ohne das heutige technische Wissen gelingen? Vor allem Kunstwerke schriftloser Kulturen geben oft Rätsel auf. In Göbekli Tepe entstanden die ersten Tempelbauten bereits vor 12.000 Jahren. Am Indus verfügten ganze Städte bereits im 3. Jahrtausend vor Christus über eine aufwendige Wasserversorgung und Kanalisation. Zur gleichen Zeit bewegte man in England tonnenschwere Steine über Hunderte Kilometer, um den Steinkreis von Stonehenge zu errichten. Goldschmiede trieben das kostbare Metall vor 3000 Jahren zu fast einem Meter hohen Goldhüten, Steinmetze fertigten in Costa Rica riesige, fast perfekte Steinkugeln, und in Griechenland baute ein genialer Wissenschaftler lange vor der Zeitenwende eine Maschine, mit der die Bewegungen der Gestirne vorausberechnet werden konnten, und lieferte selbst eine Gebrauchsanweisung dazu.
Großbrände, ein Zugunglück, ein Brückeneinsturz. ZDFinfo widmet sich einem wenig beachteten Thema der DDR-Geschichte: Wie kam es zu solchen Unfällen, und wie ging man damit um? Anhand von Augenzeugenberichten, Archivmaterial und privaten Filmaufnahmen ermöglicht die Doku einen neuen Blick auf die oft geheimen oder vertuschten Fakten. Historiker und Technik-Experten schildern die damaligen Ermittlungen nach schweren Unglücken. In der DDR wurde über große Katastrophen in den Medien kaum berichtet. Die wahren Hintergründe wurden geheim gehalten, und immer war die Staatssicherheit mit am Unglücksort. Sie ermittelte mit eigenem Personal, vertuschte und strengte auch Prozesse gegen politisch unliebsame Personen an, wie gegen den Brückenkonstrukteur Gisbert Rother. Ausgerechnet zum Mauerbau-Jubiläum am 13. August 1973 stürzte ein Teilstück seiner im Bau befindlichen Brücke in Zeulenroda ab. Vier Bauleute kamen ums Leben. Das MfS hatte den Chefkonstrukteur bereits wegen seiner "politisch negativen Grundeinstellung" im Visier. Obwohl Gisbert Rother am Einsturz unschuldig war, strengte die Stasi einen Schauprozess gegen ihn an. Doch der hatte unerwartete Folgen. Oft war auch die marode DDR-Wirtschaft Grund für ein Unglück. So im Februar 1979, als explosive Dämpfe einer verschlissenen Anlage im Ölwerk Riesa zur Explosion führten. Elf Tote und 51 teilweise schwer Verletzte waren die Folge. Neben der Feuerwehr versuchte ein schlecht ausgerüsteter NVA-Trupp, Überlebende mit bloßen Händen aus den Trümmern zu retten. Das MfS ermittelte minutiös die Ursache der Explosion und offenbarte das Versagen der staatlich gelenkten Wirtschaft. Weil das aber nicht sein durfte, wurden schließlich Unschuldige verurteilt. Angst vor Repressionen und starker Nebel führten am 29. Februar 1984 zu einer schlimmen Bahnkatastrophe. Im Bahnhof Hohenthurm fuhr der Transitzug D354 nach Saarbrücken auf einen stehenden "Schichterzug". Transitzüge durften wegen möglicher "Republikflucht" in der DDR nicht langsam fahren oder halten. So übersah der Zugführer im dichten Nebel ein rotes Signal. Die Bilder der entstellten Opfer verfolgt die Rettungskräfte bis heute. Das MfS versuchte, den Unfallort abzuschirmen, konnte aber Berichte in den Westmedien nicht verhindern. Ein Großbrand führte im Juni 1986 zum gefährlichsten Feuerwehreinsatz in der DDR. In der Leipziger Wollkämmerei ging hoch brennbarer Kunststoff in Flammen auf. Zwei Arbeiterinnen konnten nur tot geborgen werden. Auch für die Rettungskräfte entwickelte sich der Einsatz zu einem nie da gewesenen Desaster: 26 Feuerwehrmänner kollabierten, 45 kamen in die Notaufnahme. Giftige Gase und die große Hitze versetzten auch die nachrückenden Einsatzkräfte in Angst und Schrecken. Schnell ermittelte das MfS den Brandstifter. Doch warum so viele Feuerwehrleute ausfielen, blieb geheim und gibt noch heute Betroffenen Rätsel auf.
Argentiniens Präsident Javier Milei unterzieht sein Land einer neoliberalen Rosskur. Er stutzt den Staat radikal zurecht und ordnet alles einer rigorosen Haushaltsdisziplin unter.
Sandstrände, Dünenlandschaften, steile Küsten bis hin zu grünen Hochebenen und idyllischen Inseln: Die Reihe "Irischer Kompass" zeigt die abwechslungsreiche Naturkulisse der "Grünen Insel".
Irlands Norden gilt als besonders ursprünglich. Mit weitläufigen Sandstränden und Dünenlandschaften, Moor- und Grasland, der kargen Insel Arranmore und den Brandungspfeilern vor den steil abfallenden Küsten im Atlantik zeigen sich atemberaubende Naturkulissen.
Es ist eine wenig vom Menschen beeinflusste ursprüngliche Landschaft. Noch ein echter Geheimtipp. Während der Nordwesten der Insel Teil der Republik Irland ist, gehört der Nordosten zu Großbritannien.
Besonders im felsigen Nordwesten Irlands spielt sich das Leben hauptsächlich an der Küste ab. Das Leben dort ist geprägt von Tradition und Handwerk und genauso abwechslungsreich wie die Landschaft selbst. Das Reiten irischer Zuchtpferde ist auf den weitläufigen Sandstränden ein Gemeinschaftserlebnis und für die Iren ein sozialer Kitt quer durch alle Schichten.
In Antrim, auf gewaltigem weitem Grün, wird schon seit den ersten Siedlern Schafzucht betrieben. Es ist die am dichtesten mit Schafen besiedelte Region in Europa, die Schafzucht ein traditionelles Handwerk bis heute. Ebenso wie die Fischerei zur See oder die Instandhaltung einer 100 Jahre alten Schutzmauer oben in den höchsten Bergen Nordirlands.
Für die Extremkletterer an den steilen Klippen in der wilden Landschaft Donegals wie für die Einwanderer auf der Suche nach dem Inselidyll hält die Natur stets Herausforderung und Abenteuer bereit. Trotz der oft schwierigen Lebensbedingungen finden die Menschen überraschende Wege, den Herausforderungen zu trotzen.
Der "einsame Norden" Irlands ist ein echter Geheimtipp. Dort entdecken Extremkletterer die wilde Landschaft Donegals als Abenteuer-Outdoor-Paradies, und die Menschen auf Arranmore kämpfen für die Wiederbelebung ihrer Insel.
Er ist nicht nur der spirituelle Führer des tibetischen Buddhismus. Mit seinem unermüdlichen Einsatz für den Frieden und für Menschenrechte gehört der Dalai Lama zu den berühmtesten Persönlichkeiten der Zeitgeschichte. Im Jahr und am Tag seines 90. Geburtstages erzählt die Dokumentation, wie aus einem kleinen tibetischen Bauernjungen ein globaler Friedensaktivist wird. Der Film blickt auf das Leben des Dalai Lama: wie er als Kind auf den Thron gesetzt wird, als Teenager die politische Führung seines Volkes übernimmt, schwerwiegende Entscheidungen treffen muss und heute aus dem Exil heraus für Frieden und den Erhalt der tibetischen Kultur wirkt.
Mit einem hochmodernen U-Boot erkundet das Team eines der tiefsten und dunkelsten Gebiete des Bermuda-Dreiecks. Die Experten hoffen, ein im Jahr 1921 verschollenes Schiff zu finden.
Im Alter von 12 Jahren fing Courage Adams an BMX zu fahren und wurde mit 16 Jahren Profi. Er eroberte die BMX-Welt im Sturm. Jetzt kehrt er zu seinen Wurzeln in Nigeria zurück.
Wie lassen sich 46 Meter lange Windradflügel und ein fünf Meter hohes Bohrkopfgetriebe durch schwieriges Gelände manövrieren? Trotz Spezialvorrichtungen und technischer Tricks verlangt der Transport präzise Millimeterarbeit, da jede Kurve oder Kreuzung eine Herausforderung darstellt. Die Reportage zeigt zwei Schwerlastspeditionen und die außergewöhnlichen Lösungen der Transporteure für die fast aussichtslosen Probleme.
In der zweiten Episode widmet sich "PS Profi" einem echten Superlativ: dem Bugatti Veyron mit 1001 PS und über 400 km/h Spitze. Ein Fahrzeug, das für ultimative Geschwindigkeit und technische Perfektion steht - und die neue Folge zu einem besonderen Highlight macht.
Jeremy Clarkson testet in dieser Ausgabe den neuen BMW M4 auf der Strecke, während Richard Hammond einem Allradfahrzeug Tribut zollt, das seit über 66 Jahren produziert wird. Indessen testet James May den brandneuen, 500 PS starken Mercedes-AMG GT. Getoppt wird das von den Stars im "Reasonably Priced Car": dieses Mal niemand Geringeres als Schauspielerin Margot Robbie und Hollywood-Superstar Will Smith.
Nach wie vor träumen viele Menschen von einem Leben im Rampenlicht, egal ob als Hollywood Star bejubelt zu werden, auf dem Broadway aufzutreten oder in der Metropolitan Opera in New York zu singen. Doch bis man sich im Blitzlichtgewitter sonnen kann, ist es oft ein harter Weg und der beginnt meist schon in sehr jungen Jahren. ATV begleitet die angehenden Schauspieler und Sänger bei dem Versuch, an Österreichs renommiertesten Schauspiel- und Musikschulen aufgenommen zu werden.
Die Folge "Uran" der Doku "Rohstoff-Rausch" untersucht die extreme Natur des Urans und geht der Frage nach, was dieses scheinbar unscheinbare Material zu einem Bündel von Widersprüchen macht - zu einer Quelle außergewöhnlicher Energie, aber auch von Albträumen. Wir erforschen die einzigartige chemische Zusammensetzung des Rohstoffs und was ihm seine erstaunlichen Eigenschaften verleiht. Von Medizin und Energie bis hin zu Kriegsführung.
Oma Petra und Robert unterstützen Michelle bei der Berufswahl. In Bremen freut sich Taylor derweil auf seine erste Klassenfahrt, während Dagmar Freundin Elke hilft, eine seniorengerechte Wohnung zu finden und Malena um ihre Ehe kämpft.
Die beiden deutschen Staaten stehen in ständiger Konkurrenz. Mit dem Strahlflugzeug "152" will die DDR ihre technologische Macht demonstrieren. Doch der zweite Testflug endet tragisch. Mitte der 1950er-Jahre forciert die DDR-Führung unter Walter Ulbricht den DDR-eigenen Flugzeugbau. In Dresden wird ein neues Flugzeugwerk aus dem Boden gestampft. Das Prestigeprojekt - die Entwicklung des ersten deutschen Passagierstrahlflugzeuges, der "152". Am 30. April 1958 ist es so weit: Walter Ulbricht stellt den Prototyp öffentlichkeitswirksam vor. Die Erwartungen sind riesig, soll die "152" doch dem Westen und der ganzen Welt beweisen, dass die DDR in der Lage ist, Flugzeuge auf höchstem technischem Niveau zu bauen. Doch knapp ein Jahr später erleidet das Vorhaben einen herben Rückschlag: Am 4. März 1959 stürzt der Prototyp beim zweiten Probeflug ab. Alle vier Insassen kommen dabei ums Leben. Danach wird das ehrgeizige Projekt noch nicht aufgegeben, doch 1961 ist Schluss mit dem DDR-Flugzeugbau. Der Grund: Die Sowjetunion entscheidet - anders als nach vorherigen mündlichen Zusagen -, keine Flugzeuge aus Dresden zu kaufen. In der DDR wird über Katastrophen und schwere Unfälle kaum berichtet. Die wahren Hintergründe bleiben oft geheim. So sorgt die Stasi für Informationssperren. Und auch später kontrollieren die Geheimdienstbeamten, was über Ursache und Auswirkungen der Unfälle an die Öffentlichkeit dringen darf.
Fahrradfahren! Endlich raus! Bewegen, und das an frischer Luft! herkules- Moderatorin Susanne Barfuß ist unterwegs auf einem E-Bike. Gemeinsam mit Cornelius Blanke - Fahrrad-Experte und Historiker - erkundet sie das Grüne Band entlang der hessisch-thüringischen Grenze. Ihr Weg führt sie rund 100 Kilometer von der Rhön bis ins thüringische Eichsfeld. Unberührte Landschaft, seltene Tiere und Pflanzen: 30 Jahre nach der Wiedervereinigung ist der ehemalige Todesstreifen eine Lebenslinie, ein Grüngürtel - teilweise unter Naturschutz und voller Geschichte: Alte Wachtürme und Grenzanlagen wurden als Erinnerungsstätten erhalten. Die herkules-Moderatorin startet an der Gedenkstätte Point Alpha in der Rhön, überquert die Werra auf der Brücke der Einheit bei Vacha, erkundet den Grenzlehrpfad in Obersuhl und kehrt ein zu einer kulinarischen Pause im Klausenhof in Bornhagen, um schließlich den Blick zurück auf die Tour zu genießen von der Burgruine Hanstein im thüringischen Eichsfeld. Landschaft und Geschichte erfahren mit herkules!
Die steilen Klippen sind das Wahrzeichen Irlands und die "Cliffs of Moher" eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten.
Irlands rauer Westen ist vor allem vom Rückgang der letzten Gletscher geprägt. Der Burren war einst ein Korallenriff und ist heute ein einzigartiger Naturraum mit unterirdischem Fluss- und Höhlensystem.
Dort haben sich seltene teils arktische, teils mediterrane Pflanzen angesiedelt. In der Region wollen junge Landwirte mit nachhaltiger Viehzucht die natürliche Artenvielfalt erhalten.
Vor den Küsten der Region Connemara gewinnen Forschende Wissen über das maritime Leben und suchen innovative Wege, um das Meer als Nahrungsquelle zu nutzen. Weiter draußen vor der Küste liegen die Aran-Inseln. Inishmore, Inishmaan und Inisheer trotzen dem rauen Atlantik. Auch dort wird von der Natur gelernt und von der Kultur gelebt.
Noch immer wird das karge Land auf traditionelle Weise bestellt, Trockenmauern bieten Kühen und Schafen Schutz vor den strengen Winden. Das irisch-gälische Brauchtum wird auf den Inseln besonders gepflegt. Noch immer wird die uralte irische Sprache keltischen Ursprungs gesprochen und an die nächste Generation weitergegeben.
Die wilde Landschaft des irischen Westens ist über Jahrtausende von Menschen geformt. Hochmoore überdecken wie ein Teppich die Überreste früher Besiedlung. Im County Mayo finden Archäologen prähistorische Geheimnisse wie Mauerreste und Einfriedungen im Hochmoor. Auch wenn der Einzug der Moderne vieles verändert hat, bewahren die Bewohner des Westens ihre Traditionen und lassen alte Bräuche wiederaufleben.
Weitläufige Sandstrände, Dünenlandschaften und steile Küsten bis hin zu saftig grünen Hochebenen und idyllischen Inseln: Die Dokumentationsreihe "Irischer Kompass" zeigt in vier Teilen die besonders abwechslungsreiche Naturkulisse der "Grünen Insel".
Sasha DiGiulian, Matilda Söderlund und Brette Harrington sind das erste reine Frauenteam, das die Big-Wall-Route Rayu 5.14b in den Picos de Europa, Spanien, bezwingt.
Weihnachtssterne - Adventsdekoration aus den Tropen
D 2025
44'
30 Millionen Weihnachtssterne kaufen die Deutschen jedes Jahr. Doch wie belastet ist die empfindliche Pflanze? Sabine Platz schaut, wo die tropischen Adventspflanzen herkommen.
Vom Großbetrieb, der seine Setzlinge in Uganda kultiviert, bis zur Biogärtnerei in Deutschland - kaum eine andere Pflanze prägt die Adventszeit so stark wie der farbenfrohe Weihnachtsstern. Bis er unser Zuhause schmückt, hat er eine erstaunliche Reise hinter sich.
Die Journalistin und Hobbygärtnerin Sabine Platz begleitet die empfindliche Pflanze ein ganzes Jahr - vom Steckling in Afrika bis zum fertigen Stern im deutschen Wohnzimmer. Die kleinen Setzlinge wachsen in Uganda und kommen dann 5800 Kilometer später per Luftfracht in Deutschland an, wo sie in Großbetrieben eingepflanzt und für den europäischen Markt kultiviert werden.
In Deutschland wachsen die Weihnachtssterne, auch als Christstern oder Poinsettie bekannt, oft im konventionellen Anbau heran. Doch immer mehr Betriebe setzen auf Bio-Weihnachtssterne. In Heilbronn trifft Sabine Platz Klaus Umbach, der seit über zehn Jahren versucht, die Pflanze ökologisch zu kultivieren. Es zeigt sich: Der Bio-Anbau erfordert Geduld, denn die Kulturzeit ist wesentlich länger als im konventionellen Anbau. Zudem benötigt der Weihnachtsstern ein spezielles Substrat sowie einen Dünger aus Schafwolle. All das macht die Pflanzen teurer, aber auch umweltfreundlicher.
Die größte Herausforderung bleibt der Schutz vor Schädlingen. Besonders die Weiße Fliege kann ganze Bestände vernichten. Chemische Mittel wirken schnell, sind aber problematisch. Deshalb setzt die Branche zunehmend auf Nützlinge. In einer Forschungs- und Produktionsanlage in Brandenburg werden hierfür winzige Schlupfwespen gezüchtet, die die Schädlinge auf natürliche Weise bekämpfen. Milliarden dieser Insekten retten jedes Jahr den Anbau der Weihnachtssterne - und senken den Einsatz von Pestiziden um bis zu 80 Prozent.
Auch der Einsatz von Wuchshemmstoffen wird kritisch untersucht. Konventionell gezüchtete Sterne werden damit klein und kompakt gehalten, damit sie in unsere Wohnzimmer passen. Biogärtner wie Klaus Umbach zeigen jedoch, dass es auch ohne geht: mit präzisem Gießmanagement, geschickter Pflanzplanung und viel Handarbeit. In Mexiko, der tropischen Heimat der sogenannten Wolfsmilchgewächse, wachsen sie wild und werden weit größer als die kleinwüchsigen Topfpflanzen für unsere Fensterbänke.
Am Ende ihrer Reise blickt Sabine Platz über Flächen voller Weihnachtssterne in allen Farben - vom klassischen Rot bis zu Rosa, Weiß und Pink. Die prachtvollen Farbtöne sind keine Blüten, sondern verfärbte Blätter, die entstehen, wenn die Pflanze über Wochen hinweg täglich mindestens zwölf Stunden im Dunkeln steht.
Die Geschichte des Weihnachtssterns - sie ist eine Geschichte von Globalisierung, Innovation und Nachhaltigkeit. Zwischen Afrika, Deutschland und Mexiko zeigt sich: Aus einer stark belasteten Pflanze kann dank Forschung, Nützlingen und mutigen Bio-Pionieren ein echtes giftfreies Weihnachtswunder werden.
"Mission: Joy" zeigt die außergewöhnliche Freundschaft zwei der bedeutendsten spirituellen Leitfiguren unserer Zeit: seiner Heiligkeit des Dalai Lama und des im Dezember 2021 verstorbenen Erzbischofs Desmond Tutu. Beide konnten trotz oder gerade wegen ihrer traumatischen Erfahrungen Empathie und Freude aus ihrem Leben schöpfen. Die letzte große Mission der beiden Nobelpreisträger lautet: der Welt zu zeigen, wie man in Freude leben kann, auch in schweren Zeiten.
Die PS Profis - Auto-Entertainment mit Tuning-Charme! Gebrauchtwagen, Herausforderungen und viel Fachwissen: Jean Pierre Kraemer und Sidney Hoffmann suchen im Auftrag ihrer Zuschauer die besten Autos fürs Budget - immer mit Witz, Herz und PS.
Mit einem hochmodernen Forschungsschiff sucht das Team im Bermuda-Dreieck nach einem verschollenen, streng geheimen Spionageflugzeug aus dem Arsenal des Pentagons.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.