In der Steiermark sind Marlies und ihre Mutter Doris dabei, die Wohnung ihres Freundes Toni mit Fotos ihres verstorbenen Vierbeiners zu tapezieren. Julia aus Baden verfolgt unterdessen weiterhin den Traum, als Sängerin durchzustarten. In einem Tonstudio will sie herausfinden, ob sie eine gute Stimme hat. In Ottensheim müssen sich Klaus und Leo indes auf den Wiener Opernball vorbereiten und in Wiener Neustadt wartet der Bauer auf sein Herzblatt Gabi.
Das Recht des Erstgeborenen ist unumstößlich - in der Bibel wie in der britischen Monarchie. Egal wie sehr der Zweitgeborene sich anstrengt: Er wird die Privilegien des Ersten nie erhalten - es sei denn, dieser stirbt. Diese unerbittliche Regel lastet auf dem Verhältnis des wohl berühmtesten Prinzen-Paares der Welt: Harry und William.
Eine Frau, die Pferde liebt, wird digital und persönlich verfolgt, aber ihre Hilferufe werden ignoriert, was schließlich zu ihrem Tod führt. Parallel dazu droht ein entfremdeter Ehemann, seine Frau zu töten, nachdem sie ihm aus dem Gefängnis geholfen hat. Die Geschichte zeigt die tragischen Folgen von Vernachlässigung und Gewalt in Beziehungen.
Die preisgekrönte Bouvier-Hündin Soul hat beim Knochenschmaus ordentlich zugelangt - mit gefährlichen Folgen: Splitter haben sich in ihrem Dünndarm festgesetzt und können eine lebensbedrohliche Blockade verursachen. Während Dr. Suttie vor einer schwierigen OP steht, gibt Kater Jimmy ein ganz anderes Rätsel auf. Der Zweijährige frisst kaum noch, und auf dem Röntgenbild blitzt Metall in seinem Magen. Dr. G geht mit dem Endoskop auf Schatzsuche und entdeckt tatsächlich ein Geldstück. Doch bei Soul nimmt der Eingriff eine überraschende Wendung: Die Knochen sind weitergewandert.
Stefan und sein Kollege Sebastian führen am sogenannten "Abrollbehälter Einsatzleitung" einen Rundumcheck durch. Der AB-EL wird bei Großschadenslagen als mobile Zentrale genutzt und ist mit modernster Kommunikations- und IT-Technik ausgestattet, die im Ernstfall fehlerfrei funktionieren muss. Eine Amtshilfe für die Polizei führt die Männer der Wachabteilung 2 zu einem Einfamilienhaus, das vor zwei Jahren in Flammen stand. Damals waren 100 Feuerwehrleute im Einsatz. Außerdem wird das Team zu einer Unfallstelle mit drei leicht verletzten Personen gerufen.
Ägyptens Bestattungsrituale geben bis heute Rätsel auf. Besonders die Mumien. Wer waren die Verstorbenen? Warum wurden sie mumifiziert - und mit welchen Rezepturen? Modernste Technologie soll Antworten liefern: CT-Scans, Analysen und Detektivarbeit im Labor. Interdisziplinäre Teams aus Radiologen, Archäologen und Ägyptologen begeben sich gemeinsam auf Spurensuche. Im Jahr 2019 wird in der Nekropole Sakkara das über 4000 Jahre alte Grab des hohen Würdenträgers Chuwi aus der fünften Dynastie entdeckt. Ein Fund von historischer Tragweite. In der Grabkammer findet ein Team von Archäologen leuchtend farbige Wandmalereien, die die Jahrtausende nahezu unversehrt überdauert haben. Von der Mumie selbst sind nur noch wenige Überreste erhalten, denn das Grab wurde schon vor langer Zeit geplündert. Die Entdeckung liefert einen entscheidenden Beweis: Die Kunst der Mumifizierung war nicht allein den Pharaonen vorbehalten. Doch wie gingen die Priester und Balsamierer vor? Jüngste Analysen enthüllen eine hoch entwickelte Technik: Kostbare Leinentücher, seltene Harze und wertvolle Salben wurden verwendet. Mithilfe modernster medizinischer Scanner und experimenteller Archäologie rekonstruieren Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen die einzelnen Schritte des 70 Tage dauernden Einbalsamierungsprozesses. Mit jedem neuen Mumienfund wächst das Wissen um die geheimnisvollen Rituale der alten Ägypter. Mumien faszinieren bis heute: Sie eröffnen der Wissenschaft wertvolle Einblicke in Leben, Alltag und Glauben der Menschen im alten Ägypten. Moderne Technik lässt jahrtausendealte Geschichte lebendig werden.
Klettern an riesigen Eiszapfen oder Übernachtungen in hohen Steilwänden - all das lernen junge Alpinist*innen im Expeditionskader des Deutschen Alpenvereins. Eine Ausbildung für angehende Extrembergsteiger*innen, die über gefrorene Wasserfälle in Südtirol, senkrechte Felswände im Tessin hin zu grimmigen Nordwänden in den italienischen Alpen führt.
Ein bekannter Kletterer wird am Fuße einer Klippe tot aufgefunden. Seine Familie und die örtliche Klettergemeinschaft sind schockiert. Ein genauerer Blick auf den Fall offenbart düstere Details, und engagierte Ermittler enthüllen die tragische Wahrheit.
Vor 100 Jahren war Pawhuska in Oklahoma eine der reichsten Gemeinden der Welt. Das heute verfallene Duncan Hotel im Zentrum der verschlafenen Kleinstadt ist Ausgangspunkt einer dramatischen Geschichte, die das Hollywood-Epos "Killers of the Flower Moon" inspirierte. Außerdem: eine ehemalige Schule in Kambodscha, die unter der Terrorherrschaft der Roten Khmer zum grausamen Foltergefängnis wurde. Und: eine geheime Stadt in Lettland, die die Welt im Kalten Krieg an den Rand des Atomkriegs brachte.
Wenige Tage vor seinem Selbstmord am 30. April 1945 versteckte sich Hitler zusammen mit Eva Braun und seinen engsten Bewachern in seinem Bunker in Berlin. Dort erlebte der Führer seine letzten Momente, die von Niedergeschlagenheit bis hin zu Anfällen wahnsinniger Wut reichten. Neu entdeckte, einzigartige Dokumente werfen ein neues Licht auf diese Zeit und ermöglichen eine bessere Analyse der letzten Tage von Adolf Hitler und Eva Braun.
"Der Ball, ein Leben" zeichnet den Weg von Herbert Prohaska vom Simmeringer Gemeindebau zum Jahrhundertfussballer Österreichs nach. Weggefährten wie Toni Polster, Hans Krankl oder Franz Wohlfahrt über ihre ganz speziellen Begegnungen mit dem "Schneckerl". Dazu enthüllt "Der Ball, ein Leben" wie knapp dran Herbert Prohaska an einem Europameister-Titel und an einer zweiten Teamchef-Ära beim ÖFB war.
Wie reist man, wenn man kaum noch etwas sieht? Und warum zieht es manche Menschen gerade dann in die Welt hinaus, wenn andere ihnen raten würden, lieber zu Hause zu bleiben? Comedian Timur Turga ist fast blind. Beruflich ist er viel unterwegs: von Auftritt zu Auftritt, von Bahnhof zu Hotel, von Bühne zu Bühne. Doch privat reist er selten. Zu groß sind die Hürden, zu viele Situationen unübersichtlich, zu oft begegnet ihm die Frage, was er sich überhaupt zutraut. Für diese Dokumentation wagt Timur einen besonderen Roadtrip durch Mitteldeutschland - und nimmt sich einen ungewöhnlichen Reisebegleiter: James Holman, den legendären "Blind Traveller".
Holman erblindete im 19. Jahrhundert als junger Mann und wurde trotzdem zu einem der erstaunlichsten Reisenden seiner Zeit. Ohne Smartphone, Navigations-App oder moderne Hilfsmittel bereiste er Europa, bestieg den Vesuv, durchquerte Kontinente und umrundete sogar die Welt. Seine Berichte waren damals Bestseller. Für Timur wird Holman zu einer Art Mentor über die Jahrhunderte hinweg: Was trieb diesen Mann an? Wie orientierte er sich? Und was sagt seine Geschichte über die Freiheit aus, sich selbst nicht auf die eigene Behinderung reduzieren zu lassen?
Auf Timurs Reise treffen Gegenwart und Vergangenheit aufeinander. Mit historischen Szenen aus Holmans Leben - als KI-generierte Bilder - entsteht ein Dialog zwischen zwei Männern aus unterschiedlichen Zeiten. Timur läuft durch das ihm fremde Dresden und navigiert sich mit Bahn und Bus bis in die Sächsische Schweiz. Hier wagt er sich an den Fels und auf den Berg. Und später im Harz sucht er den Adrenalinkick. Immer wieder geht es um Grenzen: die eigenen, die gesellschaftlichen und jene, die andere einem setzen. Dabei bleibt der Film nah an Timurs Perspektive. Humorvoll, ehrlich und direkt erzählt er von Unsicherheit, Angst, Trotz und Lebenslust. Er zeigt, wie viel Mut in scheinbar kleinen Alltagsmomenten stecken kann - und wie intensiv die Welt erfahrbar wird, wenn Sehen nicht der wichtigste Sinn ist.
Wo warst du, als Rick Ross sich mit dem renommierten Symphonieorchester Noir zusammengetan hat, um das erste Red Bull Symphonic in den Vereinigten Staaten zu veranstalten? Erfahre in diesem kurzen Dokufilm, wie es dazu kam.
Immer wieder geschehen schwerste Kriegsverbrechen, sei es im Irankrieg, im Nahostkonflikt oder im Kampf um die Ukraine. Meist bleiben die Taten straflos. Ist das Völkerrecht eine Illusion? Die Nürnberger Prozesse versprachen die juristische Verfolgung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Doch Exekutionen von Zivilisten, die Verschleppung von Kindern, Vergewaltigungen, den Einsatz verbotener Waffen gibt es noch immer. Viele Täter kommen davon.
Julia aus Baden bei Wien bringt ihren süßen Wau-Wau zum Hundefriseur. Schließlich hat der Vierbeiner namens Luna bald eine Verabredung. Leo organisiert derweil für seinen Single-Freund Klaus ein Blind Date. Zwei Damen sollen sich nur mit verbundenen Augen mit dem Single unterhalten.
Jenke von Wilmsdorff taucht in kriminelle Schattenwelten ein.
Jenke von Wilmsdorff geht in "JENKE. CRIME." den Dingen auf den Grund.
Jenke beleuchtet globale Themen, die sonst kaum zugänglich sind.
2016 sorgt ein Sensationsfund in Sakkara für Aufsehen: In 13 Metern Tiefe entdecken Archäologen eine Mumifizierungswerkstatt. Kann der Fund mehr über die Praxis der Balsamierung verraten? Die Mumifizierung mit Salben und Tinkturen sollte den Verstorbenen das Weiterleben im Jenseits sichern. Grabbeigaben und kunstvolle Malereien auf Sarkophagen und in den Grabkammern sollten sie schützen auf der Reise ins Reich des Gottes Osiris. Für die alten Ägypter war die Mumifizierung mehr als ein technischer Vorgang - sie war ein spirituelles Ritual. Heute ermöglicht modernste Technik einen nie da gewesenen Blick hinter die Kulissen der jahrtausendealten Praxis. In der freigelegten Balsamierungswerkstatt finden Archäologen zahlreiche Tongefäße - die meisten leer. Doch mithilfe chromatographischer Analysen können winzige Rückstände der Substanzen identifiziert werden. Die Ergebnisse sind verblüffend: Viele der verwendeten Mittel mussten von weither nach Ägypten importiert werden. Es muss ein weit verzweigtes Handelsnetz gegeben haben, das nicht nur den gesamten Mittelmeerraum umfasste, sondern sogar bis nach Südostasien reichte. Ein weiterer Meilenstein: Ein CT-Scanner mit photonenzählenden Detektoren erlaubt erstmals, Objekte im Inneren einer Mumie sichtbar zu machen - und sogar Hieroglyphen darauf zu entziffern. Die Mumie selbst bleibt dabei unversehrt. Mumien faszinieren bis heute: Sie eröffnen der Wissenschaft wertvolle Einblicke in Leben, Alltag und Glauben der Menschen im alten Ägypten. Moderne Technik lässt jahrtausendealte Geschichte lebendig werden.
Der bizarre Tod des beliebten Golfspielers Alan Jay Abrahamson schockiert die Gemeinde seines Country Clubs zutiefst. Die Beweise am Tatort deuten darauf hin, dass es sich um mehr als nur einen schiefgelaufenen Raubüberfall handelt. Die Umstände seines Todes werfen viele Fragen auf und lassen Raum für Spekulationen.
Mit Wencke Fiedler, Christian Intorp, Anja Mentzendorff, Ann Vielhaben, Alexander Gier, Jan Andreesen, Lars Cording, Mechthild Grabner, Thomas Kästner, Philipp Reinheimer, Judith von Radetzky, Werner Braunschädel, Christoph Drobig, Patrick Giese, Alexander Hauff, Mathias Kopetzki, David Nádvornik, Sandra Schreiber, Marco Wittorf, Hubert Burczek, Tim Gössler, Oliver Nitsche, Irina Wrona
Die Augen sind unser wichtigstes Sinnesorgan. Was und wie wir sehen, bestimmt darüber, wie wir die Welt wahrnehmen: Etwa 80 Prozent aller Umweltreize nehmen wir über die Augen auf. Wir verständigen uns sogar mit Blicken - ganz ohne Worte. Aber immer mehr junge Menschen sind kurzsichtig und sehen schlechter. Augenärzte sprechen bereits von einer "Pandemie der Myopie" . Können Laser-OPs eine Lösung sein?
Auch Kathi ist kurzsichtig. Das schränkt sie in ihren Berufen ziemlich ein. Sie arbeitet als Kickbox-Trainerin, näht für ihr eigenes Mode-Label und steht als Moderatorin vor der Kamera. Die Kurzsichtigkeit nervt sie: Die Kontaktlinsen verrutschen beim Trainieren schnell und wenn sie moderiert, stört die Brille. Deshalb möchte Kathi sich die Augen lasern lassen - trotz Angst vor der OP und möglichen Komplikationen. Für Kathi kommt das Laser-Verfahren namens "Trans-PRK" infrage: Dabei trägt ein hochmoderner Laser einen Teil der Hornhaut der Augen ab. Die Technik gilt als schonend und verspricht schnelle Heilung und wenig Schmerzen. Wie wird Kathi die OP erleben? Und wird sie mit dem Ergebnis zufrieden sein?
Marc Weide ist Weltmeister der Zauberkunst und arbeitet grade an einem neuen Bühnenprogramm. Mit seinen Tricks muss er es schaffen, die Augen seiner Zuschauer zu täuschen. Dafür macht er sich diverse Schwächen unserer Wahrnehmung zunutze, z.B. unsere sehr begrenzte visuelle Aufmerksamkeit. Und auch optische Täuschungen nutzt er immer wieder für seine Tricks - und spielt unserem Gehirn damit einen Streich. Denn die Augen können die Täuschung eigentlich durchschauen, erst durch die Verarbeitung im Gehirn entsteht ein Eindruck der Illusion. Wie funktioniert das genau? Wir sind dabei, wenn er in seiner Show die neuesten Tricks vorführt.
Die Augen von Flugbegleiterin Nadine sind ihr wichtigstes Werkzeug - sie ist auf das "Blicke-Lesen" trainiert. Wie eine Profilerin "scannt" sie am Eingang des Flugzeugs alle Passagiere: Könnte jemand aggressiv werden? Ist jemand mit Flugangst unter den Reisegästen oder betrunken? Nadine sieht das in den Augen, schließlich kommunizieren wir mit denen sehr viel und schnell - ob wir wollen oder nicht. Wir nehmen mit unseren Augen nicht nur soziale Signale von unseren Mitmenschen wahr, wir senden gleichzeitig auch Botschaften zurück. Wir begleiten Nadine, die auch angehende Flugbegleiter ausbildet, auf einem Flug und zu einem Workshop.
Die Dokumentation "Mein Körper. Meine Augen" zeigt, wie komplex und einzigartig Auge und Gehirn miteinander agieren.
Luisa (20) liebt Menschenmengen und Achterbahnfahren, kann aus dem Nichts einen Witz erzählen oder sächsisch sprechen und ist voller Sehnsucht nach einem selbstbestimmten Leben. Dass sie einen Gendefekt hat - das Williams-Beuren-Syndrom - sieht man ihr nicht an. Doch das fehlende kleine Stück auf dem siebten Chromosom prägt ihr Leben: Lernen, Struktur und Selbstmotivation kosten viel Kraft.
"Ich merke schon, dass ich das alles will! Ich will es einfach!", sagt Luisa nach ihrem ersten Date. Doch der Junge meldet sich nie wieder.
Weil sie kontaktfreudig und wortgewandt ist, wird Luisa oft überschätzt und gleichzeitig stößt sie im Alltag an ihre Grenzen. "Manchmal würde ich mir echt wünschen, dass ich es nicht hätte", sagt sie, als sie im Job wieder einmal überfordert ist, Fehler macht und eine Abmahnung bekommt.
Mehr als sechs Jahre begleitet "Menschen hautnah" Luisa auf ihrem Weg ins Erwachsenwerden - vom ersten Arbeitsvertrag in einem Hotel über die Suche nach Liebe bis zum Auszug aus dem Elternhaus in eine inklusive WG.
Im Zentrum des Films steht eine Familie aus vier Frauen, die eng miteinander verbunden sind: Luisa, ihre alleinerziehende Mutter Daniela und die beiden jüngeren Schwestern Mara und Laila. Zwischen Fürsorge, Überforderung, Humor und großer Nähe stellt sich immer wieder dieselbe Frage: Wie selbstständig kann Luisa wirklich leben - und was passiert, wenn familiäre Unterstützung wegfällt?
"Fliegen oder fallen? - Luisa und ihr Gendefekt" ist ein Langzeitporträt über Behinderung, Familie und den Wunsch nach Unabhängigkeit in einer Gesellschaft, die Inklusion verspricht, aber selten mitträgt.
Ein Betonkoloss im sowjetischen Vilnius wird 1988 zur Arena eines historischen Duells hinter dem Eisernen Vorhang: NBA-Stars treffen auf die Auswahl der UdSSR. Eine Zeche im britischen Clipstone-Schauplatz eines erbitterten Machtkampfs zwischen Bergarbeitern und Margaret Thatcher. Ein Wolkenkratzer in Memphis lockt Rock-'n'-Roll-Größen, geht aber an einem 99-Jahre-Pachtvertrag zugrunde. Und im malaysischen Dschungel träumt ein Prinz von einem Palast, bis eine Tragödie alles zunichtemacht.
Sie sind unbezahlt, aber unbezahlbar: Menschen, die ihre Freizeit in den Dienst von anderen stellen. Der Film begleitet drei von ihnen bei ihrer freiwilligen Arbeit.
Sei es beim Sportclub, im Sterbehospiz oder für den Kampf gegen Armut: Überall arbeiten Menschen ohne Gegenleistung, obschon sie eigentlich bereits sehr ausgelastet sind. Aus welchen Impulsen heraus machen sie das?
"Mir geht es nicht um die Bezahlung, sondern um den Sinn hinter meiner Arbeit", sagt Susan Ponti zu ihrer Motivation. Die fünffache Mutter aus Langnau am Albis ZH leistet Hunderte Stunden Freiwilligenarbeit jedes Jahr - in diversen Projekten. Sie hat die Organisation "Aufgetischt statt Weggeworfen" mitgegründet, die seit Bestehen bereits mehr als 800 Tonnen Lebensmittel vor der Vernichtung gerettet und so Menschen an der Armutsgrenze geholfen hat.
Managerin Maria Bichler arbeitet zwischen 60 und 70 Stunden pro Woche. Im Sterbehospiz in Brugg AG begleitet sie in ihrer raren freien Zeit Menschen auf ihrem letzten Weg. "Vieles würde ohne Freiwilligenarbeit gar nicht existieren", ist sie überzeugt.
Slavko Egeric betreut eine Nachwuchsmannschaft des EHC Basel. Woher er seine Energie nimmt, kann er selbst nicht genau sagen. Aber es sind auch bei ihm Dutzende Stunden Freiwilligenarbeit, die er neben seinem 100-Prozent-Job jedes Jahr leistet.
Wladimir Putins Herrschaft basiert auf einer breiten Akzeptanz in der russischen Bevölkerung, die durch Propaganda erzeugt wird. Sein Regime hat im Laufe der Zeit ein ausgeklügeltes und effektives System geschaffen, um die Gedanken und Emotionen des russischen Volkes aktiv zu kontrollieren und zu lenken. Einblicke in diesen wirksamen Mechanismus sind selten. Über die Mechanismen und die Wirkung dieser Inlands-Propaganda sprechen fünf prominente russische Stimmen, die heute im Exil leben: Viktor Schenderowitsch, Anna Narinskaja, Tschulpan Chamatowa, Andrej Chrschanowski und Iwan Filippow.
Für Jennifer Krajnak endet eine Nacht in einer Bar mit dem Tod: Die 30-Jährige ist allein auf dem Nachhausweg als sie plötzlich niedergeschossen wird. Die Polizei versucht, ihre letzten Stunden zu rekonstruieren, um den Fall zu klären, aber letztlich liefert eine Überwachungskamera den entscheidenden Hinweis.
Vor 100 Jahren war Pawhuska in Oklahoma eine der reichsten Gemeinden der Welt. Das heute verfallene Duncan Hotel im Zentrum der verschlafenen Kleinstadt ist Ausgangspunkt einer dramatischen Geschichte, die das Hollywood-Epos "Killers of the Flower Moon" inspirierte. Außerdem: eine ehemalige Schule in Kambodscha, die unter der Terrorherrschaft der Roten Khmer zum grausamen Foltergefängnis wurde. Und: eine geheime Stadt in Lettland, die die Welt im Kalten Krieg an den Rand des Atomkriegs brachte.
Margret und Hagen verstehen die Welt nicht mehr: Ihr geliebter Adoptivsohn Luca hat vor zwei Jahren den Kontakt zu ihnen abgebrochen und sie danach auch noch auf Unterhalt verklagt! Jetzt soll der mittlerweile 19-Jährige in sein früheres Zuhause eingebrochen sein und seine Mutter schwer verletzt haben. Ist das das Resultat seiner schwierigen Kindheit? Oder ist Lucas Freundin Melinda an allem schuld?
Die Faszination für das alte Ägypten lebt weiter. Bahnbrechende Entdeckungen und modernste Technik eröffnen der Forschung neue Perspektiven und liefern überraschende Erkenntnisse. Als Forscher in Kairo die Mumien der Pharaonen per CT-Scan durchleuchten, stoßen sie auf eine sensationelle Entdeckung: Die Bilder verraten die Todesursache von König Ramses III. Damit lösen sie ein jahrtausendealtes Rätsel um den Tod des mächtigen Herrschers. Der Wunsch nach Unsterblichkeit und nach Leben jenseits des Todes prägt die Kultur des alten Ägypten. Um den vertrauten Lebensstandard auch im Jenseits zu bewahren, halten die Ägypter ihren Besitz und ihre Gewohnheiten detailreich auf Wandmalereien ihrer Grabkammern fest - begleitet vom Namen des Verstorbenen, der so oft wie möglich verewigt wird. Für Ägyptologen und Ägyptologinnen bedeutet die Entzifferung dieser Hieroglyphen bis heute eine gewaltige Herausforderung. Doch nicht nur Menschen wurden mumifiziert. In der Totenstadt Sakkara fanden Forschende zahllose Tiermumien. Haustiere, die ihre Besitzer ins Totenreich begleiten sollten. Und heilige Tiere, die als Symbole göttlicher Macht galten. Ein exotisches Exemplar bewahrt das Kunstmuseum im französischen Aix-en-Provence auf: einen mumifizierten Waran. Die Faszination für das alte Ägypten erfasste in vergangenen Jahrhunderten auch Europa. Immer wieder kam es zu Wellen der "Ägyptomanie", die Raubplünderungen und den skrupellosen Handel mit Artefakten nach sich zogen. Reisende nahmen Souvenirs mit - auch Mumienteile. Heute steht eine Frage im Vordergrund: Wie lässt sich die Vergangenheit erforschen und zugleich ein ethisch verantwortungsvoller Umgang mit menschlichen Überresten in Museen gewährleisten? Mumien faszinieren bis heute: Sie eröffnen der Wissenschaft wertvolle Einblicke in Leben, Alltag und Glauben der Menschen im alten Ägypten. Moderne Technik lässt jahrtausendealte Geschichte lebendig werden.
Die Ermittler arbeiten weiter am Fall eines Mordopfers in Louisville, Kentucky, dessen sterbliche Überreste ein halbes Jahr lang im Keller eines Gebäudes im Stadtteil Old Louisville lagerte. Im Fokus der Ermittlungen stehen zwei Verdächtige, der Hausbesitzer und dessen langjähriger Freund. Dass die beiden sich in den Verhören vehement gegenseitig verdächtigen, bringt die Ermittlungen in keiner Form voran.
Jenke folgt der blutigen Spur des internationalen Drogenhandels.
Jenke von Wilmsdorff geht in "JENKE. CRIME." den Dingen auf den Grund.
Jenke beleuchtet globale Themen, die sonst kaum zugänglich sind.
Bräute suchen nach dem perfekten Brautkleid. Doch welches Modell passt zur Figur und ins Budget?
Heute in:
+ Reinstorf / "Brautkomplizen"
+ Ulm / "Brautmoden Renger"
Die sogenannten Vergeltungswaffen galten als das größte Staatsgeheimnis des Dritten Reiches. Mit ihnen wollte Hitler den Krieg gewinnen. Unter unmenschlichen Bedingungen mussten KZ-Häftlinge dafür in einem Tunnelsystem nahe der Stadt Nordhausen schuften. Im April 1945 wurde die Stadt Ziel eines Angriffs. Doch die Raketenfabrik blieb nahezu unversehrt. Die Dokumentation blickt zurück auf dieses tragische Kapitel der Geschichte.
Geboren im Wasser, geprägt vom Ozean: Olympionike und Surfprofi Leon Glatzer erzählt von Freiheit, Rückschlägen und seiner Reise zu den besten Surfspots der Welt.
In diesem Film erfahren die Zuschauer:innen dank bahnbrechender KI, was Schweine in der Mast empfinden. Eine einzigartige Entdeckungsreise in die Welt der Nutztiere. Ein Film zum Nachdenken über sich selbst, das Tierwohl und die Nachhaltigkeit. Denn: Schweine können jetzt mitreden.
Auch wenn es Richtung Herbst geht, die Rekordtemperaturen vom diesjährigen Sommer sind vielen in lebhafter Erinnerung. Prognosen zeigen, Sommer wie dieser werden künftig zur neuen Realität.
Mit oft mehr als 40 Grad kommen Mensch und Natur an ihre Grenzen: überhitzte Wohnungen, verdorrte Felder, austrocknende Flüsse und Brunnen. "WeltWeit"-Reporter schauen, welche Länder bereits Lösungen für die Herausforderungen zunehmender Hitze gefunden haben.
Die spanische Region um Murcia ist eine der trockensten Gegenden Europas. Trotz großer Wasserknappheit ist Murcia aber ein wichtiges landwirtschaftliches Anbaugebiet. Isabella Purkart schaut sich Lösungen an, die auch für Österreichs Bauern von Interesse sein können: Anders als bei uns wird dort gereinigtes Abwasser zusätzlich aufbereitet und für die Bewässerung der Felder verwendet. Spanien gehört auch zu den europäischen Ländern, die besonders stark von Waldbränden betroffen sind. Auch hier geht das Land neue Wege in Sachen Prävention: eine spezielle Beweidung und gezielte Landschaftspflege tragen dazu bei, brennbare Vegetation zu reduzieren und zu verhindern, dass sich Feuer großflächig ausbreiten.
In Frankreich war die Millionenmetropole Paris in der Vergangenheit schon öfter mit Hitzewellen konfrontiert. In einem extremen Klimaszenario könnte Paris künftig Temperaturen von bis zu 50 Grad erleben, erfährt Leonie Heitz bei ihren Recherchen. Eine der Maßnahmen, mit denen man den Hitzerekorden begegnen will, liegt tief unter der Stadt: Das Pariser Fernkältenetz versorgt mittlerweile rund 1000 Gebäude mit Kühlung - mithilfe von Wasser aus der Seine. Gleichzeitig schafft die Stadt mehr Grünflächen, entsiegelt Böden und gestaltet öffentliche Räume neu. Doch reicht all das aus, wenn extreme Hitze künftig in Europas Städten immer häufiger zum Alltag wird?
Auch in Ungarn hat der extrem heiße und trockene Sommer zu massiven Folgen geführt: Wegen des niedrigen Wasserstands der Donau musste das Atomkraftwerk Paks zeitweise heruntergefahren werden - was eine veritable Energiekrise ausgelöst hat. Die neue Regierung von Péter Magyar versucht nun, den Wasserpegel der Donau langfristig zu stabilisieren. Paul Krisai hat sich die Maßnahmen in Paks angesehen und Ungarns größten Solarpark besucht. Denn überraschenderweise gehört das Land bei Solarenergie zu Europas Spitzenreitern. Strom soll vorrangig aus Sonnenenergie gewonnen werden und damit zu Versorgungssicherheit auch in herausfordernden Zeiten beitragen.
In Maltas Hauptstadt Valletta befindet sich eine verborgene Gartenanlage: Von wem wurde dieser prunkvolle Bau errichtet? Am Rande der kubanischen Hauptstadt Havanna liegt die verlassene Ruine einer einst berühmten Kunstschule. In der US-Metropole Philadelphia erstreckt sich ein weitläufiger Komplex, in dem einst ein berühmter Straftäter lebte. Und im Süden Nürnbergs liegt ein verwildertes Areal mit Bauten, die an Deutschlands dunkle Geschichte erinnern.
Der Ultimate Warrior war eine absolute WWE-Ikone. Die Karriere des einzigartigen, farbenfrohen Charakters hielt nicht lange an, doch er diente Millionen Kindern als Vorbild und wurde wie ein Superheld gefeiert. Booker T engagiert den irischen Wrestler Sheamus, der sich zusammen mit Lita auf die Suche nach legendären Sammlerstücken des Warriors begibt.
Pyramiden zählen zu den ältesten Bauwerken der Menschheit. Die geometrische Form findet sich in vielen Kulturen weltweit. Harald Lesch erkundet die Geheimnisse hinter den Monumentalbauten. Weder die meisten noch die größten Pyramiden stehen in Ägypten. Allein in der peruanischen Region Lambayeque erheben sich 260 dieser ungewöhnlichen Bauten. Anders als in Ägypten dienten sie nicht ausschließlich als Gräber der Herrscher, sondern als Palasttempel. Im Westen von Kairo erhebt sich das einzige noch erhaltene Weltwunder der Antike, die Cheopspyramide. Sie und ihre etwas kleineren Nachbarn zählen zu den bekanntesten Bauwerken der Welt. Seit Jahrtausenden ziehen die monumentalen Grabbauten der Pharaonen die Menschen in ihren Bann. Aber die faszinierende geometrische Form ist kein ägyptisches Monopol. Auch der Kaiser im fernen China wählte sie für sein Grabmal - und baute dafür ganze Landschaften um. Pyramiden gibt es rund um die Welt. Von den Maya in Mittelamerika bis in den heutigen Iran. Angeblich soll es sogar in Bosnien 30.000 Jahre alte Pyramiden geben. Wieso findet sich diese Form fast überall - bei sowohl zeitlich als auch räumlich weit entfernten Kulturen, die nichts voneinander wissen konnten? Forschende weltweit fanden heraus, dass jede Kultur ihren eigenen Verwendungszweck für die Pyramide hatte - die Bandbreite reicht vom Grabmal zum Tempel, vom Multifunktionsbau zur Sternwarte bis hin zur blutigen Opferstätte. In Nordperu erheben sich die gigantischen Goldpyramiden von Sicán. Aus Millionen von Lehmziegeln errichtet, war ihr Bau eine enorme Gemeinschaftsleistung, vergleichbar mit den Arbeiten an den Pyramiden am Nil. Archäologen gehen davon aus, dass die Lehmziegel-Megabauten nicht nur für religiöse Zeremonien und als Grabstätte der Herrscher dienten. In der Blütezeit der Kultur nutzten die Herrschaftseliten die Pyramiden als repräsentative Wohngebäude. Und in Krisenzeiten waren sie wohl auch Schauplatz von Menschenopfern. Der erste Kaiser von China, Qin, ließ eine riesige Landschaft zu seiner Grabpyramide umformen. Chinesische Archäologen haben sie bisher nur zum Teil ausgegraben, denn angeblich droht im Inneren eine tödliche Gefahr. Flüsse aus Quecksilber sollen das Innere der Pyramide schützen, so steht es in alten Berichten. Und tatsächlich haben Forscher eine erhöhte Quecksilberkonzentration im Umfeld der Grabpyramide gemessen. Berühmt wurde das Grab bereits vor Jahrzehnten durch die Entdeckung der Terrakotta-Armee. Sie ist eine der wenigen ausgegrabenen Grabbeigaben auf dem riesigen Areal von 56 Quadratkilometern rund um die Pyramide. Welche unermesslichen Schätze mögen Kaiser Qin mit ins Grab gegeben worden sein und dort noch unberührt schlummern? In Mexiko und Guatemala bescheren neue Technologien den Maya-Forschern sensationelle Entdeckungen. Mit dem LiDAR-Scan-Verfahren lässt sich der Dschungel digital entlauben, und es zeigt, was der Boden unter dem Blätterdach verbirgt. Zigtausende bisher unbekannte Bauwerke, darunter etliche Pyramiden, wurden so enthüllt und geben Hinweise darauf, warum das große Maya-Reich kollabierte. In Bosnien stehen die zurzeit wohl umstrittensten "Pyramiden". Geologen sehen in einem pyramidenförmigen Berg nur eine Laune der Natur, andere ein 30.000 Jahre altes Bauwerk. Für viele Esoteriker ist die bosnische Sonnenpyramide mittlerweile zu einem Pilgerort geworden. Sie sind davon überzeugt, dass an dem Berg kosmische Energien wirken. Harald Lesch sortiert die Argumente, die für oder gegen ein uraltes Bauwerk sprechen. Diese und weitere rätselhafte Bauten stellt Harald Lesch in der neuen Folge "Terra X - Ungelöste Fälle der Archäologie: Pyramiden" vor.
Der Ratgeber widmet sich verschiedenen Gesundheitsthemen. Hierzu werden Mediziner im Studio befragt und Beiträge aus Kliniken und Arztpraxen gezeigt. Auch Betroffene kommen zu Wort.
Richard Bailey wird kurz vor seinem Universitätsabschluss niedergeschossen.
Überwachungskameras: Entscheidende Zeugen bei der Aufklärung von Verbrechen.