In der Zeit rund um Allerheiligen ist die Trauer um liebe Menschen, die wir verloren haben, allgegenwärtig. Doch wie umgehen mit der Trauer, wenn rundherum gerade das Leben pulsiert?
Friedhöfe bieten hier die nötige Ruhe für Trostsuchende. Sie sind eine Oase im Alltag, aber auch Sehenswürdigkeit für Touristinnen und Touristen. Der Friedhof St. Sebastian, der Friedhof von St. Peter und der Kommunalfriedhof sind die Schauplätze des ÖSTERREICH-BILD am Feiertag aus dem Landesstudio Salzburg.
Aufgewachsen ist sie im Schlosskomplex von Schönbrunn, studiert hat sie Mode und Musik am Konservatorium Wien und als "Mariandl" bezauberte sie Österreich: Waltraut Haas stand wie kaum eine andere Schauspielerin der Nachkriegszeit für die schönen Seiten des Landes. Die ORF-III-Produktion zeichnet ihren Werdegang zwischen den schönsten Orten der Alpenrepublik und den schrecklichen Zeiten des Zweiten Weltkriegs nach.
Die unbeschwerte Lieblichkeit der Heimatfilme war ein Gegengift zu den Schrecken der unmittelbaren Vergangenheit in der auch Waltraut Haas heranwächst. Im Alter von fünf Jahren verlor sie ihren Vater und wuchs als Halbwaise rund um das Restaurant ihrer Mutter im Schloss Schönbrunn auf. Später sollte Hans Moser so etwas wie ein Vaterersatz für sie werden. Mit vielen Arbeitskolleginnen und -kollegen verband Haas eine lange Freundschaft. Rund 70 Filme und zahllose Theater- und Fernsehproduktionen folgten und machten sie zu einem der beliebtesten Stars ihrer Zeit. Bis in die Gegenwart war ihr Charme und Beliebtheit ungebrochen.
Ganz selbstverständlich steht sie früh auf und holt mit ihrem Opa die Kühe, nachmittags serviert sie Käsknöpfle und Kaiserschmarren. Leonie Bickel ist die Enkelin der Frau, die aus einem alten Kuhstall eine der beliebtesten Alphütten im Großen Walsertal gemacht hat. Heute führt die Breithornalpe Leonies Mutter. Drei Generationen von Frauen, die nicht lange fackeln. Diese Mentalität ist typisch für den Vorarlberger Süden. Geschichten von Menschen, die einen Weg finden, egal wie schwierig er ist.
Weltspiegel - live aus Washington vor den Midterms
Reportagen, Analysen und Live-Gespräche
45'
In diesem Magazin liefern die ARD-Auslandskorrespondenten regelmäßig brisante Berichte aus aller Welt. Auf diese Weise werden die Zuschauer in Deutschland über das Geschehen rund um den Globus auf dem Laufenden gehalten.
In der Millionen-Metropole Sapporo beginnt die Reise quer durch die nördliche Hauptinsel Japans Hokkaido. Die Stadt ist das Zentrum des Schienenverkehrs auf der Insel.
Die Fahrt geht zuerst in die Hafenstadt Otaru, in der es ein ungewöhnliches Eisenbahnmuseum gibt. Es hat eine der größten Sammlungen von Schneepflügen - Hokkaido ist eines der Schneereichsten Gebiete Japans.
Mit dem Lavendel-Express fährt das Filmteam zu den Blumenfeldern Furanos. Der Zug ist nur in den Sommermonaten während der Blütezeit des Lavendels unterwegs. Weiter geht es ins Landesinnere, die Region ist dünn besiedelt, die Wälder scheinen fast undurchdringlich. Künstliche Tunnel schützen die Strecke vor Schneeverwehungen.
In den abgelegenen Gebieten sind fast nur noch Nahverkehrszüge eingesetzt, mit denen es über traumhafte Strecken am Meer entlang in den Fischerort Akkeshi im Osten Hokkaidos geht.
Annika und Philippe sind mit ihrem gewachsenen, aber zweigeteilten Stadtgarten in Gelsenkirchen nicht glücklich. Ihnen fehlt das Moderne und sie wünschen sich einen Garten aus einem Guss. Landschaftsgärtner Ralf ist mit einer kniffligen Aufgabe der Planung konfrontiert. Claus, Luis und Michel leisten vollen Einsatz, um den abseits gelegenen Garten in 7 Tagen in ein Paradies mit Wohlfühl-Charakter zu verwandeln.
In der Stadt der weltberühmten Bremer Stadtmusikanten wollen mehr als 200 Kandidaten ihren ganz persönlichen Horror auf der Haut loswerden und geben deshalb schon an der Tür bei Tattoo-Richter Bertram "Berti" Krause und Assistentin Ina alles. Zwei verunglückte Engelsflügel auf dem Rücken einer hübschen jungen Dame bringen Berti echt in Schwierigkeiten: Soll der strenge Richter ihr eine Chance geben, oder ist das miese Machwerk einfach viel zu groß?
Unheimliches Geständnis in einer nächtlichen Radiosendung: Ein Anrufer behauptet, eine Frau umgebracht zu haben. Zunächst tappen die Kommissare völlig im Dunkeln, denn der Mann hat lediglich den Vornamen seines Opfers genannt. Hat der Anrufer tatsächlich jemanden getötet? Als schließlich die Leiche gefunden wird, kündigt der Mann in der Radiosendung einen zweiten Mord an. Können die Kommissare den Verrückten rechtzeitig finden?
Mit Michael Mayer, Gerrit Grass, Michael Naseband, Alexandra Rietz, Jonas Rohrmann
Wenn das ersehnte Hochzeitsdatum feststeht, ist bei Bräuten in spe das Herzklopfen groß und die To-Do-Liste lang. Am wichtigsten: Die Suche nach dem perfekten Brautkleid. Doch welches Modell passt zur Figur und ins Budget?
Heute in:
+ Hagen / "Kurvenschön"
+ Linz am Rhein / "LivAmour"
+ Stuttgart / "Da Vinci"
Hai-Experte Chris Fallows reist nach Neuseeland, um spektakuläre Aufnahmen von Haien, die meterhoch in die Luft springen, auf Kamera festzuhalten. Die Meerenge namens Foveauxstraße, die sich südlich des Inselstaats befindet, eignet sich perfekt dafür.
Im Mai 1897 arbeiten zwei Torfstecher im Moor in der Nähe des niederländischen Ortes Yde, als sie auf die Überreste einer Moorleiche stoßen. Neun Tage nach dem Fund informiert der Bürgermeister das Provinzialmuseum in Assen. Die folgenden Untersuchungen ergeben, dass es sich um die Leiche eines etwa 15- bis 16-jährigen Mädchens handelt. Sie wird bis heute das "Mädchen von Yde" genannt. Fast ein Jahrhundert nach ihrer Entdeckung liefern moderne Untersuchungsmethoden neue Erkenntnisse über das Mädchen und seinen Tod. Warum hatte das Mädchen einen zur Hälfte kahlen Schädel? Warum wurde sie so brutal getötet? Und wie mag ihr kurzes Leben im Alltag ausgesehen haben? Dank Radiokarbonuntersuchungen lässt sich feststellen, dass sie zwischen 42 vor Christus und 59 nach Christus gelebt hat. Zu dieser Zeit fanden die römischen Feldzüge in Germanien statt. Einige niederländische Experten vermuten, dass ihr Tod im Zusammenhang mit der römischen Invasion stehen könnte und sie den Göttern geopfert wurde. Zu Beginn der 1990er-Jahre wird eine Gesichtsrekonstruktion für die Moorleiche angefertigt. Sie zeigt ein junges Mädchen im Teenageralter. Durch die Rekonstruktion wurde das "Mädchen von Yde" zu einer der berühmtesten Moorleichen Europas. Zwischen Mythos und Wissenschaft: Moorleichen erzählen von Gewalt, Ritualen und falschen Legenden. Moderne Untersuchungsmethoden liefern Hinweise auf Geschlecht, Alter, Datierung und Verletzungen.
Ein berüchtigter US-Knast, in dem Bandenkriege tobten und Menschenversuche gemacht wurden, der aber auch als Kulisse für die Hollywood-Komödie "Blues Brothers" diente: Willkommen im verlassenen Gefängnis von Joliet. Und: ein weitläufiger Bunker in den Bergen von Bosnien und Herzegowina, in dem der ehemalige kommunistische Herrscher Jugoslawiens, Josip Broz Tito einen Nuklearkrieg überleben wollte. Plus: französische Kolonialkämpfe auf Taiwan und ein geflutetes Dorf in Portugal.
Fjorde im Südwesten, Hochgebirge in der Landesmitte und menschenleere Strände an der Westküste - die Südinsel Neuseelands ist ein Naturparadies. Hier überwinden Züge spektakuläre Strecken vom Pazifischen Ozean bis zu den Bergen der Südalpen. Doch der Süden ist auch Erdbebengebiet und nicht überall kommt der Zug hin.
Ein verlassenes Gefängnis, ein verfallenes Château in der Karibik und ein Showdown in der Wüste Boliviens: Drei spektakuläre Orte geben ihre Geheimnisse preis. Im Mittelpunkt: das Château Aubéry auf Martinique - Sinnbild kolonialer Macht und gnadenlosen Ehrgeizes. Außerdem: Wie eine resolute Sheriffin Amerikas meistgesuchten Verbrecher stoppt.
Den "besten Freund" zu finden, ist gar nicht so einfach. Wie wäre es denn mit dem wuscheligen Adonis oder der quirligen Hundedame Leni? Ein Anruf genügt, und einem Kennenlernen steht nichts mehr im Wege.
Ulrike Finck und die rbb Gartenzeit bringen Sie fit durch den Winter. Sie sind Gast bei Rebecca Lina in Hohen Neuendorf. Seit vielen Jahren beschäftigt sich die Schauspielerin, Autorin und Mutter mit der ganzheitlichen Gesundheit, guter Ernährung und dem Wohlbefinden überhaupt. Rebecca Lina hat einen wilden Garten, eigene Bienen und Hühner.
Nicht nur Menschen werden nach ihrem Tod bestattet, sondern auch Haustiere.
Die Reportage reist zu Orten und Persönlichkeiten, die unvergessen bleiben.
Der neue BMW X5 soll Rekorde brechen. Vor allem als Elektroversion mit über 800 Kilometern Reichweite. Leuchtend wie Lava zeigt sich der Genesis GV60 Magma. Aber kochen die Koreaner auch so heiß wie die Optik vermuten lässt? Der Ioniq 3 soll zu Hyundais elektrischem Bestseller werden. Warum das wirklich gelingen könnte zeigt Dennis.
Nev und Max helfen Chelsea, ihren Freund aus dem Internet endlich persönlich kennenzulernen. Chelsea hat nur einmal mit Charles telefoniert, und die Jungs machen ihr klar, dass ein Bild mehr sagt als tausend Worte.
Ein Filmteam erkundet eins der am dünnsten besiedelten Länder Europas mit der Eisenbahn und erlebt dabei Natur und Kultur des ehemals russischen und deutsch geprägten Landes.
Gerade zur Mittsommerzeit tauen dort Land und Leute im wahrsten Sinne des Wortes auf. Die Reise führt von der Hafenstadt Paldiski im Nordwesten über die Hauptstadt Tallinn Richtung Osten bis zur russischen Grenze nach Narwa.
Weiter Richtung Süden erlebt das Team die ehemalige europäische Kulturhauptstadt Tartu und landet schließlich in Valga an der Grenze zu Lettland.
Es besucht die von der UNESCO geadelte Altstadt Tallinns, berühmt für die gut erhaltenen Bauten aus der Hansezeit. Weiter Richtung Osten wird der Zug sicher von der ersten Lokführerin Estlands gesteuert. Im endlosen Grün Estlands fühlen sich viele Tiere wohl - im Nationalpark Alutaguse leben vor allem viele Braunbären. In Narwa, der östlichsten Stadt Estlands, erfahren die Filmemacher, dass dort die Mehrheit der Einwohner russischstämmig ist.
"Prisma" ist das neue ORF-Magazin für aktuelle Themen aus den Bereichen Religion und Ethik. Die Sendung liefert jede Woche Zusammenhänge, diskutiert verschiedene Standpunkte und analysiert religionspolitische und ethische Entwicklungen im In- und Ausland. "Prisma" ist dort, wo Zusammenleben und Wertvorstellungen in einer pluralen Gesellschaft verhandelt werden.
Sie waren die Landmarke des europäischen Kontinents, wenn die spanischen Schiffe nach der Überfahrt von Amerika die heimatliche Biskaya erreicht hatten: die Picos de Europa, die Spitzen Europas. Im Nordwesten Spaniens ragen die wild gezackten Kalkspitzen in einem 20 mal 40 Kilometer breiten Gebirgsstock auf und bilden ein kleines, aber einzigartiges Gebirge, in dem sich atlantische Nebelwälder und alpine Vegetation begegnen.
Georg Bayerle und das Team von "Bergauf-Bergab" haben sich aufgemacht, dieses Gebirge zu erkunden - und zeigen all die großen und kleinen Entdeckungen, die sie dabei gemacht haben: Natürlich den Naranjo de Bulnes, ein imposanter Felsendom und der höchste Gipfel der Picos. Die Nebelgeister, die die Wälder hier bewohnen. Das Refugio Urriello, spektakulär gelegen inmitten einer Karsthochfläche. Oder das kleine Bergdorf Bulnes, in dem David Rodriguez Mendez, der Wirt der örtlichen Kneipe, erzählt, wie sich durch den Aufschwung des Tourismus und den Niedergang der Landwirtschaft das Leben hier verändert hat.
Die Sendung ist eine Wiederholung aus dem Jahr 2020.
Ein Hausbrand entpuppt sich als Brandstiftung. Aus Brandstiftung wird Mord. Der Fall von Joy Hibbs wurde zu einer jahrzehntelangen Achterbahnfahrt aus Sackgassen, wechselnden Verdächtigen und vertuschten Beweisen - bis ihre Familie sich wieder zusammenschließt, um die Wahrheit aufzudecken und dabei eine Vertuschungsaktion sowie einen gefährlichen Mörder enthüllt, der noch immer auf freiem Fuß ist.
In einem Wald wird die Leiche eines Jugendlichen gefunden: Sein Gesicht ist übersät mit Ameisenbissen, im Nacken befinden sich Hämatome. Offenbar wurde der Kopf des Jungen gewaltsam in einen Ameisenhügel gedrückt. Todesursache war eine allergische Reaktion auf die Säure der Tiere. Ein verhängnisvoller Streich oder wusste der Täter von der Allergie und hat vorsätzlich gehandelt?
Mit Michael Mayer, Gerrit Grass, Michael Naseband, Alexandra Rietz, Jonas Rohrmann
1959 entdecken Torfstecher bei Dätgen in Schleswig-Holstein die kopflose Leiche eines Mannes. Sein Kopf wird erst Monate später im Moor gefunden - drei Meter vom Leichenfundort entfernt. Der Mann wurde nicht nur enthauptet, sondern auch erstochen und mit spitzen Holzpfählen fest im Moor verankert. Wer ist der Unbekannte aus der fernen Vergangenheit? Warum wurde er so grausam getötet? Und welche rituelle Bedeutung hatte seine Niederlegung im Moor? Als die Moorleiche entdeckt wird, halten die Torfstecher sie zunächst für einen Tierkörper, doch schnell wird klar, dass es sich bei dem Fund um einen Menschen handelt. Leider wird die Leiche unter anderem bei der Ausgrabung und anschließenden Konservierung beschädigt. Immerhin ergibt die Radiokarbondatierung, dass der Mann von Dätgen in der sogenannten Römischen Kaiserzeit gestorben ist, irgendwann zwischen den Jahren 135 und 385 nach Christus. Ein im Moor erhalten gebliebener Haarknoten könnte außerdem darauf hinweisen, dass er in seiner Gemeinschaft einen hohen Rang einnahm. Doch über die Hintergründe seiner brutalen Tötung lässt sich nur spekulieren: Hatte er sich unter seinen Leuten Feinde gemacht? Handelt es sich vielleicht sogar um ein Menschenopfer, um die Götter zu besänftigen? Und was haben seine Niederlegung im Moor, die Enthauptung und die spitzen Holzpfähle mit dem Glauben der damaligen Menschen und dem Mythos vom Wiedergänger zu tun? Zwischen Mythos und Wissenschaft: Moorleichen erzählen von Gewalt, Ritualen und falschen Legenden. Moderne Untersuchungsmethoden liefern Hinweise auf Geschlecht, Alter, Datierung und Verletzungen.
Metallstifte als Maßnahme gegen Skater, Bänke mit unbequemen Oberflächen, auf denen niemand schlafen kann, Hochfrequenz-Beschallung... Städte und Unternehmen tun viel, um Obdachlose, Jugendliche und Drogenkranke aus öffentlichen Räumen zu vertreiben. "Mit welchem Recht?", fragt RESPEKT-Moderatorin Meret Reh. In Berlin, München und Stuttgart trifft sie Betroffene und Aktivisten und spricht mit Firmen, die menschenfeindliche Architektur-Produkte anbieten.
Der rbb Kriminalreport
"Täter Opfer Polizei" ist der aktuelle Kriminalreport des rbb. Vorgestellt werden aktuelle Fahndungsfälle aus Berlin und Brandenburg. "Täter Opfer Polizei" ist der aktuelle Kriminalreport des rbb. Die verantwortlichen Ermittler und Experten kommen zu Wort und geben zusätzliche Informationen zum jeweiligen Fall - im Beitrag oder im Gespräch mit Moderator Uwe Madel im Studio.
Das Politmagazin hieß zunächst "Bonn direkt" und wurde nach dem Umzug von Parlament und Bundesregierung umbenannt. Teil des Programms sind traditionell die "Sommerinterviews", die mit Politikern an deren Urlaubsorten geführt werden.
Traumhafte Strände, verwunschene Ausgrabungsstätten und mystische Cenoten - die mexikanische Halbinsel Yucatán bietet von allem etwas.
Künftig dürften noch mehr Menschen in den Genuss dieser Region kommen. Grund dafür ist der "Tren Maya", der Maya-Zug. Mit ihm ist erstmals eine Bahnfahrt von San Francisco de Campeche am Golf von Mexiko nach Cancún und weiter an der Riviera Maya möglich.
Es ist eine einzigartige Entdeckungsreise durch den Regenwald auf den Spuren der Maya. Im Dezember 2023 wurde ein Teil der insgesamt 1500 Kilometer langen Strecke eröffnet. Die Halbinsel Yucatán lässt sich damit erstmals mit einem Zug auf eine angenehme und bequeme Art entdecken. Die meisten Sehenswürdigkeiten wie die Karnevalshochburg Mérida und die Maya-Tempel von Chichén Itzá können dank der Bahn schnell und praktisch erreicht werden. Die Bahnlinie soll der ärmsten Region Mexikos Wohlstand bringen.
Mit ihren sprudelnden Geysiren, dampfenden Seen und aktiven Feuerbergen ist die Nordinsel das vulkanische Herz Neuseelands. Der "Northern Explorer" ist der einzige Zug, der durch diese Wildnis fährt. Er verbindet Auckland mit der Hauptstadt Wellington - vorbei an Vulkanen und Urwäldern.
Anfang November, wenn sich die Natur schon auf den Winter vorbereitet, erscheint sie manchmal in einem Licht wie aus einer anderen Welt. In diesen Tagen gedenken wir auch der Heiligen und ihrem Leben.
Eine junge Frau liegt tot vor der Haustür ihrer Eltern - Todesursache ist eine Überdosis K.O.-Tropfen. Die Ermittlungen ergeben, dass sie kurz vor ihrem Tod Sex hatte. Am Abend zuvor hatte sie in einem Club heftig mit dem Barkeeper geflirtet, und tatsächlich stammt die DNA am Opfer von ihm. Hat er das Mädchen auf dem Gewissen, weil er es gefügig machen wollte?
Mit Michael Mayer, Gerrit Grass, Michael Naseband, Alexandra Rietz, Jonas Rohrmann
Ein Küstenort bei Neapel wird zum blutigen Schauplatz eines Mafiakriegs - Jahre später sieht man in den Ruinen des einstigen Urlaubsparadieses noch die Spuren von Bauspekulation und organisierter Kriminalität. Eine Westernstadt in Victor, Colorado, trägt noch die Narben einstiger Goldminen und explosiver Arbeitskämpfe. Und ein britisches Militärgefängnis, das dunkle Geheimnisse birgt - von einer Militärjustiz, die umstrittene Urteile vollstreckte bis zum Treiben legendärer Londoner Gangster.
Sie war ohne Zweifel die "Grande Dame" der österreichischen Schauspielgarde. Ob im Film, im Fernsehen oder auf der Bühne, Christiane Hörbiger schaffte es das unmögliche Kunststück zu vollbringen von allen geliebt zu werden. Über Jahrzehnte hinweg war sie ein Publikumsliebling.
Christiane Hörbiger erzählt in Archivinterviews von ihrem schwierigen Start als Schauspielerin im Schatten ihrer berühmten Eltern, dem schmerzhaften Umgang mit Kritiken aber auch von den Höhepunkten ihrer Karriere. Ihre Schwester Maresa Hörbiger gibt einen Blick auf die private Seite der Hörbiger-Familie. Sie rekapituliert, wie ihre Eltern mit deren umstrittener Rolle im Nationalsozialismus umgegangen sind und wie die Töchter mit diesem Erbe zu ringen hatten. Wegbegleiter und Stars aus dem Filmgeschäft wie Xaver Schwarzenberger berichten vom Leben und Wirken einer Schauspiel-Ikone.
Ihr Leben ist österreichische Theatergeschichte, Filmgeschichte, Fernsehgeschichte. Am 30. November 2022 ist Christiane Hörbiger in ihrer Geburtsstadt Wien gestorben.
Zwischen Haien und Delfinen herrscht seit jeher ein Kampf unter Wasser. Dabei sind die beliebten Meeressäuger nicht so unterlegen, wie man zunächst denkt. Ein Team von Experten reist nach Shark Bay, Australien, um die Beziehung zwischen den Tieren und deren Jagdverhalten genauer zu analysieren.
Auf Oak Island treibt das Team die Bohrungen im Money Pit in immer größere Tiefen voran, während auf Lot 5 ein massiver Felsblock und ein metallisches Fragment für Aufsehen sorgen. Die Untersuchung einer alten portugiesischen Münze liefert derweil Erkenntnisse, die alle Erwartungen übertreffen und neue Spekulationen über den wahren Wert des legendären Schatzes entfachen.
Ein verlassenes Gefängnis, ein verfallenes Château in der Karibik und ein Showdown in der Wüste Boliviens: Drei spektakuläre Orte geben ihre Geheimnisse preis. Im Mittelpunkt: das Château Aubéry auf Martinique - Sinnbild kolonialer Macht und gnadenlosen Ehrgeizes. Außerdem: Wie eine resolute Sheriffin Amerikas meistgesuchten Verbrecher stoppt.
Was zeichnet Sauerteig aus, warum sind Windbeutel innen hohl und Trüffel so unglaublich aromatisch? Oft sind es die unsichtbaren Kräfte, die über Aroma und Textur unseres Essens entscheiden.
Die beiden neuen Folgen der "Terra X"-Reihe "Chemie des Kochens" widmen sich den Elementen Erde und Luft. Dr. Mai Thi Nguyen-Kim zeigt, wie Böden voller Mikroorganismen, Gase, Sauerstoff und Wasserdampf darüber entscheiden, wie Speisen schmecken und ob sie gelingen.
Erde ist die Grundlage unserer Nahrung und prägt den Geschmack vieler Lebensmittel stärker, als wir vermuten. In der "Terra X"-Reihe "Chemie des Kochens" geht Mai Thi Nguyen-Kim den verborgenen Kräften des Bodens nach und zeigt, wie Mineralstoffe, Mikroorganismen und natürliche Prozesse Lebensmittel entstehen lassen und Aromen formen.
Von Kartoffeln über Trüffeln bis zum Wein untersucht die Folge, wie Bodenqualität, Mikroben und Nährstoffe den Geschmack beeinflussen. Mai Thi Nguyen-Kim trifft Köchinnen und Köche, Winzer und Landwirte und entdeckt, warum fruchtbare Böden der Ursprung vieler Aromen auf unserem Teller sind.
Die Folge "Erde" der "Terra X"-Reihe "Chemie des Kochens" macht sichtbar, wie eng der Boden mit dem Genuss verbunden ist. Die Folge zeigt, warum die spannendsten Zutaten unserer Küche oft dort entstehen, wo wir sie kaum wahrnehmen: tief in der Erde.
Die zweite Folge "Terra X - Chemie des Kochens" wird am Sonntag, den 8. November 2026, um 19.30 Uhr gezeigt.
Jackies Geständnis führt die Gesetzeshüter zu Billy Earl, einem weiteren Gefängniskumpel von McDuff. Billy verrät Alva Hank Worley, McDuffs Komplize bei der Entführung von Colleen Reed. Die Marshals finden Worley in einem von Ratten verseuchten Motel und verhören ihn wochenlang. Hilfssheriff Steglich bringt Worley dazu, ein schockierendes Geständnis über die Entführung, Folterung und Ermordung von Colleen Reed durch McDuff abzulegen.
Mit Stefan Lehnen, Jürgen Jung, Andreas Borcherding, Mike Carl, Ralph Wagner, Gerhard Jilka
Das Magazin mit Moderatorin Elena Bruhn geht Fragen nach, die sich jeder schon einmal gestellt hat: Wie wird der Schnee in einer Skihalle hergestellt? Wie entsteht Kohle? Was ist das Geheimnis der Schwarzen Löcher? In informativen Beiträgen liefert das Wissensmagazin erstaunliche Antworten auf spannende Fragen.
Mariazell ist bekannt für den Magenlikör aus Kräutern. Außerdem bringen dort besondere nostalgische Gefährte die Menschen nach Mariazell und in der Gegend herum.
In Accra entstehen farbenfrohe Särge, die das Leben Verstorbener auf besondere Weise würdigen. Sargmacher Eric Kpakpo Adotey fertigt sie nach den Wünschen der Familien - als Fisch, Chili, Handy oder Bus. Die ungewöhnlichen Formen greifen Berufe, Erinnerungen und persönliche Symbole der Verstorbenen auf.
Rund um Allerheiligen besucht Conny Bürgler einen einzigartigen Friedhof im Lungau, trifft dabei auf zwei handwerklich geschickte Einheimische und lernt die Kunst des Allerheiligen-Striezel Backens.
Mit Nicole Leitner, Peter Kröll, Johann Kröll, Maria Kröll
Die Costa Blanca hat drei Bahnstrecken zu bieten. Für Lokführer ist es ein Privileg, sie zu befahren. Lara Ruiz mag die Strecke zwischen Alicante und Benidorm, die an Stränden entlangführt.
Juan Santos fährt gern weiter nach Dénia, wegen der spektakulären Brücken und Ausblicke. Schon als Jugendlicher hat er die Züge auf den spektakulären Brücken fotografiert, wie den Limón-Express, den ersten Nostalgiezug Spaniens.
Er begeistert sich für die Eisenbahngeschichte genauso wie für die fantastischen Ausblicke, die nicht nur Lokführer genießen können.
Alejandro Orts liebt die Strecke über Elche nach Alicante nicht nur wegen der Dieseltriebzüge namens "Kamel", die dort seit der Fußball-WM 1982 verkehren. Sie geht über Torrellano, wo er bereits als Kind Loks bei der Gartenbahn in fünf Zoll steuern durfte.
Die hochschwangere Alexandra R. aus Katzwang bei Nürnberg verschwindet am 09.12.2022 spurlos. Rätselhafte Nachrichten von ihrem Handy sagen aus, sie sei weg. Doch lässt eine Frau im achten Monat wirklich alles zurück?