Alles Oper

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Der Wiener Opernball, der Hausball der Wiener Staatsoper, ist alljährlich der gesellschaftliche Höhepunkt der Ballsaison. Die Tanzveranstaltung gilt offiziell als Staatsball. Gleichzeitig ist der Opernball auch der Ball der Künstler, die diesem Abend das besondere Flair verleihen. Der Film widmet sich den Opernstars und Ballett-Tänzerinnen und Tänzern, die ihre Sicht auf den Opernball schildern. Große Künstler kommen zu Wort: Anna Netrebko, Camilla Nylund, Olga Peretyatko, Lidia Baich, José Carreras, Herwig Pecoraro, Juan Diego Flórez, Kurt Rydl, Carlos Álvarez, Andreas Schager, Mihail Dogotari, Michael Heim und eine Eva Lind, die als blutjunge Sängerin die damalige Opernballorganisatorin Lotte Tobisch anrief und sie bat, bei der Eröffnung zu singen zu dürfen. Für Valentina Nafornita war die Mitwirkung beim Opernball wie im Märchen. Und selbst ein Placido Domingo gibt zu, dass er beim Ball nervöser ist als bei jedem anderen Auftritt. Keine Eröffnung ohne das Staatsballett - das hat Tradition. Die ersten Solotänzer und Ballettchefs von damals und heute, Susanne Kirnbauer-Bundy, Michael Birkmeyer, Nina Polóková, Maria Yakovleva, Olga Esina, Alice Firenze, Kirill Kourlaev erzählen über ihr "Antanzen" beim Opernball genauso wie Manuel Legris und Renato Zanella, der dereinst die Balletttänzer bis auf die Unaussprechliche, sprich: Unterhose, dastehen ließ. Doch nicht nur das Singen wird beim Opernball beurteilt, weiß Daniela Fally, sondern auch, ob die Ballrobe Top oder Flop ist. Wenn die Damen in die bodenlange Ballrobe geklettert sind, braucht es noch viel Geduld, bis die Männer endlich im Frack stecken. Doch das hat dank Vladimir Snizek, dem ehemaligen Tänzer des Wiener Staatsballetts, nun ein Ende. Er entwarf einen völlig neuen Frack, den Mann ohne zusätzliche Hilfe anziehen kann. Der Wiener Opernball - ein Tummelplatz der Eitelkeiten, der für viel Gesprächsstoff sorgt, weiß Ildiko Raimondi: "Eine Diva erscheint immer später, damit man ihren Auftritt erwartet. Eine Diva geht auch frühzeitig, damit den anderen Ballgästen noch genug Zeit bleibt, um über sie zu reden." In diesem Sinne: Alles Walzer!
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Opernball 2017

Opernball 2017 - Ankunft der Gäste

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Opernball 2017

Opernball 2017 - Die Eröffnung

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3satTextVision PROGRAMMVORSCHAU
Das Informationsangebot wird nachts zur programmfreien Sendezeit ausgestrahlt. Aktuelle Nachrichten sowie Wetter- und Sport-News werden dabei ebenso integriert wie das Sender-Programm des nächsten Tages.
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Die schönsten Städte und Gemeinden der deutschsprachigen Alpenländer werden mit der Kamera eingefangen. Dazu gibt es Informationen über die Wetterverhältnisse vor Ort.
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Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
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Kölner Treff TALKSHOW
Seit 1976 treffen in der Gesprächrunde Prominente und Personen des nicht öffentlichen Lebens aufeinander, die spannende oder außergewöhnliche Geschichten zu erzählen haben.
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In Gesprächen, Reportagen und Dokumentationen werden die Fakten hinter den Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft behandelt. Dies ermöglicht eine objektive Bewertung der täglichen Informationsflut.
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ECO WIRTSCHAFT UND KONSUM
Aktuell und wirtschaftsbezogen zeigt die Sendung, was momentan in der Welt passiert. Während sich zwei der drei Beiträge auf neueste Nachrichten beziehen, findet auch regelmäßig ein Porträt seinen Platz.
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Der Prater DOKUMENTATION Historisches (Folge: 1)
Als Kaiser Joseph II. das kaiserliche Jagdgebiet an den Donau-Auen für die Öffentlichkeit öffnete, schlug die Geburtsstunde des Wiener Erholungsgebiets "Prater". 2017 feiert Österreich das 250-jährige Jubiläum des Wiener Prater. Zu diesem Anlass porträtieren Peter Grundei, Roswitha Vaughan und Ronald P. Vaughan in einer aufwändigen dreiteiligen Dokumentation die zahlreichen Facetten des Praters. Den Anfang macht die Historie. In einer Zeit, in der es noch keine städtischen Parks gab und ein Ausflug aufs Land ein Luxus war, den sich nur wenige Wienerinnen und Wiener leisten konnten, wurde der Prater zu einem großen Gewinn an Lebensqualität für sie. Fortan fand hier jede nur erdenkliche Vergnügung statt, 1873 war der Prater sogar Schauplatz der Weltausstellung und heute ist das Riesenrad im legendären Vergnügungspark "Venedig in Wien" eines der Wahrzeichen der Stadt.
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Der Prater DOKUMENTATION Der grüne Prater (Folge: 2)
Der "grüne Pater" erstreckt sich weit an der Donau entlang und hat sich heute zu einem Eldorado für Jogger, Skater, Radfahrer aber auch Erholungssuchende etabliert. 2017 feiert Österreich das 250-jährige Jubiläum des Wiener Prater. Zu diesem Anlass porträtieren Peter Grundei, Roswitha Vaughan und Ronald P. Vaughan in einer aufwändigen dreiteiligen Dokumentation die zahlreichen Facetten des Praters, diesmal die Grünlandschaft. Die Wiener teilen den Prater in zwei Regionen: den "Wurstelprater" und den "grünen Prater". Die Grünlandschaft ist fast doppelt so groß wie der Central Park in New York und liegt dennoch in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt. Heute gehört der grüne Prater Sportlern und Erholungssuchenden, die an sonnigen Wochenenden die zahlreichen Liegewiesen oder die Prater Hauptallee bevölkern. Die Liste der Sportarten, die zu sehen sind, ist lang: Schwimmen, Leichtathletik, Fußball, Reiten, Traben, Galoppieren, Tennis, Golf, Hockey, Bowling, Skaten - nahezu alles wird ausgeübt. In dieser ehemaligen Auenlandschaft wurden die Bären bereits vor Jahrhunderten vertrieben und das Rotwild vor 150 Jahren ausgerottet. Heute leben hier Füchse, Dachse und Schildkröten und lassen erahnen, wie artenreich der Prater einst war. In der Zeit vor dem Volksaufstand 1848 wurden auf der Hauptallee auch Rennläufe mit Lakaien veranstaltet, die dann wegen ihrer menschenverachteten Ausbeutung der Diener durch den Adel verboten wurden. Gemütlicher ging es später beim jährlichen sogenannten Blumenkorso zu. Die Kutschenfahrt bis zum Lusthaus und zurück galt dem traditionellen Prinzip des Praters: "Sehen und gesehen werden". Ein praktisches Bindeglied zwischen dem Wurstel - und dem grünen Prater ist die Liliputbahn. Eine aus England stammende, klein gebaute Lokomotive, zieht die Fahrgäste durch eine blühende Natur, die den Urzustand der Praterlandschaft erahnen lässt. Seit der Weltausstellung 1873 ist der Prater auch Stammplatz für weitflächige Ausstellungen. Die Rotunde war Zentrum, Mittel - und Höhepunkt aller hier auch später abgehaltenen Präsentationen. Nach dem verheerenden Brand des Kuppelbaus 1937 wurden hier die Bauten der Wiener Messe errichtet. Im 21. Jahrhundert prägt eine Messeanlage, nach modernsten internationalen Kriterien geplant und betrieben, den Nordteil des Praters. Als architektonisch sinnvolle Ergänzung der bebaubaren Zone des Praters fand aktuell auch die Wirtschaftsuniversität hier am Rande der grünen Lunge der Stadt ein neues Zuhause.
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Der Prater DOKUMENTATION Der Wurstelprater (Folge: 3)
Der "Wurstelprater" ist ein Ort der Heiterkeit und des Genusses - und das für Alt und Jung. Diese Vergnügungskultur ist so alt wie der Prater selbst, und wird heute noch aufrechterhalten. 2017 feiert Österreich das 250-jährige Jubiläum des Wiener Prater. Zu diesem Anlass porträtieren Peter Grundei, Roswitha Vaughan und Ronald P. Vaughan in einer aufwändigen dreiteiligen Dokumentation die zahlreichen Facetten des Praters, diesmal den "Wurstelprater". Vor 250 Jahren ließ der reformfreudige Kaiser Joseph II. die Tore des höfischen Jagdgebietes für das Volk öffnen. Sogleich entstanden um den Eingangsbereich Gaststätten, die ihren Besuchern auch Attraktionen wie Rutschen und Schaukeln anboten. Auch das Puppentheater fand hier seine Heimat. Der Hans Wurst, eine mittelalterliche belustigende Kunstfigur, schrumpfte zur Handpuppe und wurde in Wien zum "Wurstl". Der sogenannte "Wurstelprater" ist jener Teil, in dem sich die Wienerinnen und Wiener in der traditionsreichen Hochschaubahn amüsieren oder Stelze und Langos verzehren. Heute funktioniert hier alles hochtechnisch und Sicherheit hat oberste Priorität. Damals zog das Riesenrad noch viele an, die ihr Unwesen am Prater trieben - die Wiener Polizei war jedoch erleichtert, weil sie wusste, wo sie die dunklen Gestalten Wiens verhaften konnte. Aktuell bemühen sich die Praterbetriebe um Veranstaltungen, die den Prater im traditionellen Sinne beleben sollen. So wird beispielsweise im Mai der Blumenkorso, ganz nach dem Motto "Sehen und gesehen werden", zu neuem Leben erweckt. Eine Sonderausstellung im Wien Museum veranschaulicht die reiche Geschichte des Praters, mit besonderem Fokus auf den Vergnüglichkeiten der letzten 250 Jahre. Regisseur Ronald P. Vaughan findet: "Es gibt keine lustvollere Art, die Geschichte von Wien zu erleben, als über den Prater."
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Der wilde Wald der Kaiserin DOKUMENTATION
Ein malerisches Schloss in einem weitläufigen Waldpark: Die Wiener Hermesvilla im Lainzer Tiergarten ist Schauplatz der Dokumentation. Ende des 19. Jahrhunderts ließ Kaiser Franz Joseph I. das Schloss für Kaiserin Elisabeth errichten. Heute strömen jährlich eine halbe Million Touristen hierher. Was die Besucher nicht zu sehen bekommen, zeigt dieser Film: die atemberaubende Tierwelt. "Der wilde Wald der Kaiserin" zeigt die Geschichte jener Tiere, die den 25 Quadratkilometer großen Lainzer Tiergarten am Stadtrand Wiens zum Lebensraum haben. Der Film porträtiert Wildschweine, Mufflons, Damwild und viele weitere Arten. Daneben erzählt Thomas Rilks Film von einer Vielzahl an Tieren, die wohl weder der Kaiserin gut bekannt waren noch von den heutigen Besuchern des Tiergartens wahrgenommen werden: Er erzählt von Eichenprozessionsspinnern, Schusterkäfern, Feuersalamandern oder vom Aussterben bedrohten Flusskrebsen. Im Lauf der Zeit hat sich der Gütenbach in den Untergrund eingeschnitten. Tiefe Gräben, sogenannte Tobel, sind entstanden. Sie sind der Lebensraum unterschiedlicher Mikroorganismen, beispielsweise von Libellenlarven, die jahrelang im Bachbett eingegraben auf Beute lauern, um dann mit ihrer Fangmaske blitzschnell nach Beute zu schnappen. Erst in Superzeitlupe wird diese perfekte Fangtechnik für das Auge sichtbar. In unmittelbarer Nähe zu den Larven findet die Geburt von Feuersalamandern statt. Ein Weibchen setzt seine Jungen in den Gütenbach. Die Kleinen kommen mit Kiemen zur Welt und verbringen ihre ersten Monate unter Wasser. Der "wilde Wald der Kaiserin" bietet auch perfekten Lebensraum für eine besonders schöne Eulenart. Vor etwa 60 Jahren in Österreich ausgestorben, wird der Habichtskauz in einem ambitionierten Wiederansiedelungsprojekt heute in seine alte Heimat zurückgeführt. Erster Nachwuchs in freier Wildbahn hat sich bereits eingestellt. Weitere vergleichsweise winzige Vertreter der Fauna im Lainzer Tiergarten sind die Raupen des Eichenprozessionsspinners. Diese Schmetterlingsraupen formieren sich in der Abenddämmerung zu bizarren Karawanen und kriechen Eichenstämme aufwärts auf der Suche nach Futterplätzen in der Baumkrone. "Der wilde Wald der Kaiserin" enthüllt zudem das Liebesleben der bekannten knallroten Feuerwanzen an der ca. 22 Kilometer langen Tiergartenmauer. Wenn Sisi in ihrem Märchenschloss stimmungsvolle Gedichte verfasste, war sie dort auch von den Bildern der Natur umgeben. Zeitgenössische Malerfürsten wie Makart und die Brüder Klimt hatten auf Initiative des Kaisers das Schlafzimmer von Elisabeth in einen opulenten Naturraum verwandelt. All diese Motive wurden von Regisseur Thomas Rilk ("Wiener G'stettn") in aufwendigen Dreharbeiten mit Krankameras, Heißluftballon und Hubschrauber eingefangen.
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Wiener Wälder - Grüne Juwele NATUR UND UMWELT
Die Wälder von Wien prägen das Erscheinungsbild der Stadt, sind Lebensader und Zuflucht. Kaum eine andere europäische Hauptstadt besitzt pro Einwohner so viel Wald wie Wien. Im Westen und im Norden der Donaumetropole erstreckt sich der Wienerwald, im Osten liegt der Nationalpark Donau-Auen. Unzählige Wäldchen und Grünanlagen finden sich direkt im Stadtgebiet. Die Kernzone des Waldbesitzes liegt jedoch 150 Kilometer von der Stadt entfernt. Die Kalkalpen rund um die Rax, den Schneeberg und das Hochschwab-Massiv stehen in Wiener Gemeindebesitz, zumindest jene 32 000 Hektar, die im Einzugsgebiet der beiden berühmten Hochquellwasserleitungen liegen. All diese grünen Juwele stehen unter der Obhut einer beachtlichen Garde von Förstern, Landwirten, Winzern, Berufsjägern und Holzarbeitern, die vor allem im Dienst der Lebensqualität tätig sind.
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Wiener Gstettn DOKUMENTATION
Umgeben von Stadtwüste und sterilem Beton verlieren immer mehr Tiere ihre letzten Rückzugsflächen. Doch wo der Mensch sich zurückzieht, sprießt und krabbelt es. So auch mitten in Wien. Die Natur dringt aus allen noch so winzigen Asphalt - und Betonritzen und erobert sich ihr Recht zurück. Für viele freilebende Tiere sind solche "Gstettn" oft die letzten Rückzugsmöglichkeiten in der Stadt. Die Dokumentation aus der Reihe "Universum" präsentiert die Vielfalt der "Wiener Gstettn", einer kaum bekannten Wildnis in der Großstadt.
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Schönbrunner Tiergeschichten - Leben im Zoo TIERE
Der Tiergarten Schönbrunn ist weit mehr als der älteste Zoo der Welt. Er vereint Natur aus allen Kontinenten auf 17 Hektar inmitten der Großstadt. Er ist Drehscheibe der Arterhaltung, historisch gewachsenes Weltkulturerbe, Heimat von 8000 Tieren, Arbeitsplatz von 350 Menschen und eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Wiens. Kurz: Er ist Lebens - und Erlebensraum für Mensch und Tier zugleich.
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heute NACHRICHTEN
Das informative Magazin versorgt die Zuschauer mit aktuellen Meldungen aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Gesellschaft und Sport.
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3sat-Wetter WETTERBERICHT
Immer eine spannende Frage: Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen? Gezeigt werden Temperaturentwicklung, Windströmungen und weitere Trends anhand verständlicher Grafiken.
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Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD
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Tagesschau NACHRICHTEN
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
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Alles Oper OPER
Der Wiener Opernball, der Hausball der Wiener Staatsoper, ist alljährlich der gesellschaftliche Höhepunkt der Ballsaison. Die Tanzveranstaltung gilt offiziell als Staatsball. Gleichzeitig ist der Opernball auch der Ball der Künstler, die diesem Abend das besondere Flair verleihen. Der Film widmet sich den Opernstars und Ballett-Tänzerinnen und Tänzern, die ihre Sicht auf den Opernball schildern. Große Künstler kommen zu Wort: Anna Netrebko, Camilla Nylund, Olga Peretyatko, Lidia Baich, José Carreras, Herwig Pecoraro, Juan Diego Flórez, Kurt Rydl, Carlos Álvarez, Andreas Schager, Mihail Dogotari, Michael Heim und eine Eva Lind, die als blutjunge Sängerin die damalige Opernballorganisatorin Lotte Tobisch anrief und sie bat, bei der Eröffnung zu singen zu dürfen. Für Valentina Nafornita war die Mitwirkung beim Opernball wie im Märchen. Und selbst ein Placido Domingo gibt zu, dass er beim Ball nervöser ist als bei jedem anderen Auftritt. Keine Eröffnung ohne das Staatsballett - das hat Tradition. Die ersten Solotänzer und Ballettchefs von damals und heute, Susanne Kirnbauer-Bundy, Michael Birkmeyer, Nina Polóková, Maria Yakovleva, Olga Esina, Alice Firenze, Kirill Kourlaev erzählen über ihr "Antanzen" beim Opernball genauso wie Manuel Legris und Renato Zanella, der dereinst die Balletttänzer bis auf die Unaussprechliche, sprich: Unterhose, dastehen ließ. Doch nicht nur das Singen wird beim Opernball beurteilt, weiß Daniela Fally, sondern auch, ob die Ballrobe Top oder Flop ist. Wenn die Damen in die bodenlange Ballrobe geklettert sind, braucht es noch viel Geduld, bis die Männer endlich im Frack stecken. Doch das hat dank Vladimir Snizek, dem ehemaligen Tänzer des Wiener Staatsballetts, nun ein Ende. Er entwarf einen völlig neuen Frack, den Mann ohne zusätzliche Hilfe anziehen kann. Der Wiener Opernball - ein Tummelplatz der Eitelkeiten, der für viel Gesprächsstoff sorgt, weiß Ildiko Raimondi: "Eine Diva erscheint immer später, damit man ihren Auftritt erwartet. Eine Diva geht auch frühzeitig, damit den anderen Ballgästen noch genug Zeit bleibt, um über sie zu reden." In diesem Sinne: Alles Walzer!
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Opernball 2017 GALA Ankunft der Gäste
Mirjam Weichselbraun und Alfons Haider melden sich live vom Red Carpet der Wiener Staatsoper und interviewen die Stars und Sternchen. Es kommentieren Christoph Wagner-Trenkwitz und Karl Hohenlohe.
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Opernball 2017 GALA Die Eröffnung
3sat zeigt die Eröffnung des Wiener Opernballs 2017 in der Wiener Staatsoper, kommentiert von Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz.
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ZIB 2 NACHRICHTEN

Die Themen der heutigen ORF-Nachrichten "ZIB 2" Sendung finden Sie hier.

 

 

 

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Opernball 2017 GALA Das Fest
3sat zeigt das Ballgeschehen und rückt Größen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ins Scheinwerferlicht.
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Alles Oper OPER
Der Wiener Opernball, der Hausball der Wiener Staatsoper, ist alljährlich der gesellschaftliche Höhepunkt der Ballsaison. Die Tanzveranstaltung gilt offiziell als Staatsball. Gleichzeitig ist der Opernball auch der Ball der Künstler, die diesem Abend das besondere Flair verleihen. Der Film widmet sich den Opernstars und Ballett-Tänzerinnen und Tänzern, die ihre Sicht auf den Opernball schildern. Große Künstler kommen zu Wort: Anna Netrebko, Camilla Nylund, Olga Peretyatko, Lidia Baich, José Carreras, Herwig Pecoraro, Juan Diego Flórez, Kurt Rydl, Carlos Álvarez, Andreas Schager, Mihail Dogotari, Michael Heim und eine Eva Lind, die als blutjunge Sängerin die damalige Opernballorganisatorin Lotte Tobisch anrief und sie bat, bei der Eröffnung zu singen zu dürfen. Für Valentina Nafornita war die Mitwirkung beim Opernball wie im Märchen. Und selbst ein Placido Domingo gibt zu, dass er beim Ball nervöser ist als bei jedem anderen Auftritt. Keine Eröffnung ohne das Staatsballett - das hat Tradition. Die ersten Solotänzer und Ballettchefs von damals und heute, Susanne Kirnbauer-Bundy, Michael Birkmeyer, Nina Polóková, Maria Yakovleva, Olga Esina, Alice Firenze, Kirill Kourlaev erzählen über ihr "Antanzen" beim Opernball genauso wie Manuel Legris und Renato Zanella, der dereinst die Balletttänzer bis auf die Unaussprechliche, sprich: Unterhose, dastehen ließ. Doch nicht nur das Singen wird beim Opernball beurteilt, weiß Daniela Fally, sondern auch, ob die Ballrobe Top oder Flop ist. Wenn die Damen in die bodenlange Ballrobe geklettert sind, braucht es noch viel Geduld, bis die Männer endlich im Frack stecken. Doch das hat dank Vladimir Snizek, dem ehemaligen Tänzer des Wiener Staatsballetts, nun ein Ende. Er entwarf einen völlig neuen Frack, den Mann ohne zusätzliche Hilfe anziehen kann. Der Wiener Opernball - ein Tummelplatz der Eitelkeiten, der für viel Gesprächsstoff sorgt, weiß Ildiko Raimondi: "Eine Diva erscheint immer später, damit man ihren Auftritt erwartet. Eine Diva geht auch frühzeitig, damit den anderen Ballgästen noch genug Zeit bleibt, um über sie zu reden." In diesem Sinne: Alles Walzer!
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Opernball 2017 GALA Das Fest
3sat zeigt das Ballgeschehen und rückt Größen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ins Scheinwerferlicht.
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Der wilde Wald der Kaiserin DOKUMENTATION
Ein malerisches Schloss in einem weitläufigen Waldpark: Die Wiener Hermesvilla im Lainzer Tiergarten ist Schauplatz der Dokumentation. Ende des 19. Jahrhunderts ließ Kaiser Franz Joseph I. das Schloss für Kaiserin Elisabeth errichten. Heute strömen jährlich eine halbe Million Touristen hierher. Was die Besucher nicht zu sehen bekommen, zeigt dieser Film: die atemberaubende Tierwelt. "Der wilde Wald der Kaiserin" zeigt die Geschichte jener Tiere, die den 25 Quadratkilometer großen Lainzer Tiergarten am Stadtrand Wiens zum Lebensraum haben. Der Film porträtiert Wildschweine, Mufflons, Damwild und viele weitere Arten. Daneben erzählt Thomas Rilks Film von einer Vielzahl an Tieren, die wohl weder der Kaiserin gut bekannt waren noch von den heutigen Besuchern des Tiergartens wahrgenommen werden: Er erzählt von Eichenprozessionsspinnern, Schusterkäfern, Feuersalamandern oder vom Aussterben bedrohten Flusskrebsen. Im Lauf der Zeit hat sich der Gütenbach in den Untergrund eingeschnitten. Tiefe Gräben, sogenannte Tobel, sind entstanden. Sie sind der Lebensraum unterschiedlicher Mikroorganismen, beispielsweise von Libellenlarven, die jahrelang im Bachbett eingegraben auf Beute lauern, um dann mit ihrer Fangmaske blitzschnell nach Beute zu schnappen. Erst in Superzeitlupe wird diese perfekte Fangtechnik für das Auge sichtbar. In unmittelbarer Nähe zu den Larven findet die Geburt von Feuersalamandern statt. Ein Weibchen setzt seine Jungen in den Gütenbach. Die Kleinen kommen mit Kiemen zur Welt und verbringen ihre ersten Monate unter Wasser. Der "wilde Wald der Kaiserin" bietet auch perfekten Lebensraum für eine besonders schöne Eulenart. Vor etwa 60 Jahren in Österreich ausgestorben, wird der Habichtskauz in einem ambitionierten Wiederansiedelungsprojekt heute in seine alte Heimat zurückgeführt. Erster Nachwuchs in freier Wildbahn hat sich bereits eingestellt. Weitere vergleichsweise winzige Vertreter der Fauna im Lainzer Tiergarten sind die Raupen des Eichenprozessionsspinners. Diese Schmetterlingsraupen formieren sich in der Abenddämmerung zu bizarren Karawanen und kriechen Eichenstämme aufwärts auf der Suche nach Futterplätzen in der Baumkrone. "Der wilde Wald der Kaiserin" enthüllt zudem das Liebesleben der bekannten knallroten Feuerwanzen an der ca. 22 Kilometer langen Tiergartenmauer. Wenn Sisi in ihrem Märchenschloss stimmungsvolle Gedichte verfasste, war sie dort auch von den Bildern der Natur umgeben. Zeitgenössische Malerfürsten wie Makart und die Brüder Klimt hatten auf Initiative des Kaisers das Schlafzimmer von Elisabeth in einen opulenten Naturraum verwandelt. All diese Motive wurden von Regisseur Thomas Rilk ("Wiener G'stettn") in aufwendigen Dreharbeiten mit Krankameras, Heißluftballon und Hubschrauber eingefangen.
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Wiener Wälder - Grüne Juwele NATUR UND UMWELT
Die Wälder von Wien prägen das Erscheinungsbild der Stadt, sind Lebensader und Zuflucht. Kaum eine andere europäische Hauptstadt besitzt pro Einwohner so viel Wald wie Wien. Im Westen und im Norden der Donaumetropole erstreckt sich der Wienerwald, im Osten liegt der Nationalpark Donau-Auen. Unzählige Wäldchen und Grünanlagen finden sich direkt im Stadtgebiet. Die Kernzone des Waldbesitzes liegt jedoch 150 Kilometer von der Stadt entfernt. Die Kalkalpen rund um die Rax, den Schneeberg und das Hochschwab-Massiv stehen in Wiener Gemeindebesitz, zumindest jene 32 000 Hektar, die im Einzugsgebiet der beiden berühmten Hochquellwasserleitungen liegen. All diese grünen Juwele stehen unter der Obhut einer beachtlichen Garde von Förstern, Landwirten, Winzern, Berufsjägern und Holzarbeitern, die vor allem im Dienst der Lebensqualität tätig sind.
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Wiener Gstettn DOKUMENTATION
Umgeben von Stadtwüste und sterilem Beton verlieren immer mehr Tiere ihre letzten Rückzugsflächen. Doch wo der Mensch sich zurückzieht, sprießt und krabbelt es. So auch mitten in Wien. Die Natur dringt aus allen noch so winzigen Asphalt - und Betonritzen und erobert sich ihr Recht zurück. Für viele freilebende Tiere sind solche "Gstettn" oft die letzten Rückzugsmöglichkeiten in der Stadt. Die Dokumentation aus der Reihe "Universum" präsentiert die Vielfalt der "Wiener Gstettn", einer kaum bekannten Wildnis in der Großstadt.
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Schönbrunner Tiergeschichten - Leben im Zoo TIERE
Der Tiergarten Schönbrunn ist weit mehr als der älteste Zoo der Welt. Er vereint Natur aus allen Kontinenten auf 17 Hektar inmitten der Großstadt. Er ist Drehscheibe der Arterhaltung, historisch gewachsenes Weltkulturerbe, Heimat von 8000 Tieren, Arbeitsplatz von 350 Menschen und eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Wiens. Kurz: Er ist Lebens - und Erlebensraum für Mensch und Tier zugleich.
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Der Prater - Eine wilde Geschichte NATUR UND UMWELT
Der Wiener Wurstelprater ist einer der ältesten Vergnügungsparks der Welt. Die Dokumentation zeigt das Wiener Stadtbiotop von seiner weniger bekannten Seite. In diesem sechs Quadratkilometer großen Areal verbirgt sich ein erstaunlicher Artenreichtum. Wer vom weltberühmten Riesenrad aus über das weitläufige Grüngebiet blickt, kann vielleicht ermessen, wie viel Wildnis sich dort verbreitet hat.
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