Motto in Berlin: Heiße Schnitte! Ziehe mit einem Cut-Out-Look alle Blicke auf dich!
Pro Woche treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Ende der Woche wird die "Shopping Queen" gekürt.
Gutscheinfreak Pam aus Ohio führt das siebenköpfige Familienunternehmen mit strenger Hand. Auch wenn ihr Mann Darnell offensichtlich keine Lust mehr auf Pams Schnäppchentouren hat, gibt es für ihn einfach kein Entkommen. Sein jüngster Auftrag: ein Gutscheineinkauf für die Abschlussparty der Tochter. Der 15-jährige Broderick aus Kansas ist zu Hause der Hahn im Korb. Er liebt es, die Ausgaben seiner Mutter und Schwestern mit Gutscheinaktionen in Schach zu halten. Jetzt will er noch mehr Geld sparen, um eine Überdachung für Terrasse und Pool zu finanzieren. Als er aber die Damen noch knapper hält, regt sich Widerstand.
Portugal gehört zu den beliebtesten Sommer-Reisezielen der Deutschen. Das Land wünscht sich, dass bald wieder so viele Urlauber kommen wie vor Corona, doch steigende Touristenzahlen bringen auch neue Probleme mit sich. Allein Portugals Hauptstadt Lissabon besuchen jedes Jahr fast fünf Millionen Menschen - bei nur etwa 500.000 Einwohnern. Viele Bewohner sind entsprechend genervt: vom Gedränge rücksichtsloser Besucher auf dem Städtetrip, von einem lauten Flughafen ohne Nachtflugverbot, von Kreuzfahrtschiffen, die im Hafen mehr Abgase ausstoßen als der gesamte Autoverkehr des Landes. Und die steigende Zahl von Ferienwohnungen für die Touristen führt auf dem knappen Wohnungsmarkt zu steigenden Mieten. Wie viele Besucher sind also "gesund" für die Stadt?
Eine Ruine in Schottland birgt ein dunkles Geheimnis: Das ehemalige Hartwood Hospital verbreitete unter den Anwohnern Angst und Schrecken. Welche Experimente führte der ehemalige Leiter Dr. Clarke an seinen Psychiatrie-Patienten durch? Außerdem: Wo verstecken sich die sagenumwobenen hängenden Gärten von Babylon? Und: eine Geisterstadt in New Mexico, die auf Verrat und Betrug errichtet wurde, sowie eine deutsche Fabrik die Porzellan erschwinglich machte und ein legendäres Design entwickelte.
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
Irland - die grüne Insel - ist ein herrliches Reiseziel voller Geschichte, beeindruckender Naturwunder und Romantik. Da sind die sanften grünen Hügel, die schroffen Klippen und die kleinen, urigen Häfen. Da sind die alten Burgen und Schlösser mit ihren prächtigen Gärten. Und als Kontrast dazu die Städte mit all ihren bunten Geschäften und Fassaden. Eine Reisedokumentation quer über die Insel. Willkommen in Irland.
Bad Bunny ist einer der größten Stars unserer Zeit. Mit seiner kompromisslosen Art und seiner Offenheit hat der Puerto-Ricaner die Musikwelt auf den Kopf gestellt.
"The True Story of Bad Bunny" erzählt die Geschichte eines Künstlers aus Puerto Rico, der mit Reggaeton und Latin Trap die größten Bühnen der Welt zum Beben bringt und dabei konsequent für seine Überzeugungen einsteht.
Die "Super Bowl Halftime Show" im Februar 2026. Reggaeton- und Latin-Trap-Star Bad Bunny ist Headliner bei einem der wichtigsten Sport-Events der USA und sorgt für Schlagzeilen. Dass dort ein Künstler auftritt, der konsequent auf Spanisch singt, ist für Präsident Trump und einige MAGA-Anhänger ein Affront.
Doch Fakt ist: Bad Bunny ist einer der größten Musiker unserer Zeit. Benito Antonio Martínez Ocasio wird 1994 in Puerto Rico geboren, einem Außengebiet der USA. Schon als Kind will er Rapper werden und beginnt als Teenager, Songs zu schreiben. Doch bis sein Traum wahr wird, sollen noch einige Jahre vergehen. Während seines Studiums arbeitet Benito tagsüber als Aushilfe im Supermarkt und abends an seinen Songs.
Unter dem Namen Bad Bunny lädt er erste Tracks auf SoundCloud hoch - und dann geht alles ganz schnell. Er bringt einen Hit nach dem anderen heraus. In nur wenigen Jahren wird Bad Bunny zu einem der meistgestreamten Künstler der Welt und wird für seine Musik vielfach ausgezeichnet.
Doch Bad Bunny überzeugt nicht nur in Sachen Reggaeton und Latin Trap, sondern auch mit seiner Message. Er setzt sich für Rechte von Frauen und der LGBTQ+-Community ein und stellt mit seiner genderfluiden Ästhetik die Codes des Reggaeton auf den Kopf. Doch vor allem vergisst Bad Bunny nie, wo er herkommt. Konsequent setzt er sich für seine Heimat ein und macht die Kultur Puerto Ricos in der ganzen Welt bekannt.
Kriege, Krisen, Katastrophen - müssen wir auf den Ernstfall vorbereitet sein? Psychologe Leon Windscheid trifft Menschen, für die Preppen zum Lebensinhalt gehört. Einer von ihnen ist Konstantin Barz, der für jedes erdenkliche Szenario gerüstet sein will und immer essenzielle Ausrüstung für mehrere Tage dabei hat. Leon Windscheid begleitet Konstantin Barz in ein simuliertes Katastrophenszenario. Er erfährt, warum Barz sich vorbereitet und wovor er sich fürchtet. Zudem untersucht Windscheid mit dem Kulturwissenschaftler Julian Genner, warum Preppen in unsicheren Zeiten immer populärer wird. Das Paradoxe dabei: Intensive Vorsorge reduziert nicht nur Ängste, sondern kann sie oft sogar verstärken. Auch der Blick ins Ausland zeigt, dass Preppen längst kein Randphänomen mehr ist: In den USA entwickelt sich eine milliardenschwere Industrie, in der selbst Techmilliardäre Luxusbunker kaufen. In Lüneburg begleitet Leon Windscheid Reservisten bei einer militärischen Übung. Was motiviert Menschen, freiwillig militärische Fähigkeiten zu trainieren? Und wie sinnvoll ist so eine Vorbereitung auf eine Katastrophe?
Hilfe aus der Luft, die fliegenden Ärzte im australischen Outback/ Nordkoreas Diktator Kim rüstet auf mit Super-Zerstörer und noch mehr Atomwaffen/ Abgeschottetes Turkmenistan, die Diktatur will sich zaghaft öffnen/ Die Bodybuilding-Oma von Taiwan, Eine 72-Jährige begeistert mit ihrer Fitness/ Jagd auf tierische Diebe, die "Möwen-Patrouille" von Sydney
Mysteriöse Todesfälle säumen ihren Weg: Eiszeitjäger "Ötzi" und Pharao Tutanchamun. Wer mit Mumien zu tun habe, sterbe früh, so die Legenden. "Terra X History" prüft populäre Flüche. Auf dem Circus Barnum soll ebenfalls ein Fluch liegen, weil der berühmte New Yorker Zirkus mehrmals völlig abbrennt. Wahr ist auch, dass der englische Dichter Shakespeare sein eigenes Grab mit einem Fluch versehen hat: Der soll alle treffen, die das Grab öffnen. Der geschichtlich älteste Fluch reicht zurück in die Römerzeit: Im Süden Englands haben Archäologen große Mengen römischer Fluchtafeln ausgegraben. Göttlicher Beistand soll Diebe bestrafen, die im dortigen Thermalbad Münzen oder Mäntel gestohlen haben. Mithilfe von Experten geht "Terra X History" der Frage nach, was wirklich hinter den angeblichen Flüchen steckt - und wieso Menschen zu allen Zeiten gerne Zuflucht zu einem Fluch gesucht haben.
Zwei überdimensionale Satelliten in Georgia, USA waren einst Teil einer Telekommunikationsanlage, bekannt als "Woodbury Earth Station". Ziel dieser war es, Ferngespräche für amerikanische Haushalte erschwinglicher zu machen, doch ihre Bemühungen sollten von kurzer Dauer sein. Einige Jahre später wurde die Anlage für eine weitere Mission eingesetzt: Die Organisation SETI nutzte sie für die Suche nach außerirdischem Leben. Zu ihrer Überraschung entdeckten sie ein erstaunliches Signal.
Kuriositäten, historische Wertgegenstände oder einfach nur Schrott: In dem familiengeführten Pfandhaus der Harrisons in Las Vegas wechseln tagaus tagein unterschiedliche Objekte ihren Besitzer. In diesem Best-of dreht sich alles um die spannendsten Deals aus der Sci-Fi-Welt.
Mit Rick Harrison, Corey Harrison, Richard Harrison
Schnäppchenjägerin Julie aus Colorado soll mit ihren Gutscheinaktionen eine Wohngruppe jugendlicher Ex-Junkies unterstützen. Für zwei Wochen stehen ihr 150 Dollar zur Verfügung. Eigentlich ist das ihr Traumjob. Doch Julies Geduld und Geschicklichkeit werden auf eine harte Probe gestellt, als sie mit zwei Jungs loszieht. In Detroit kämpft Faatima mit starkem Übergewicht. Die leidenschaftliche Gutscheinsammlerin muss sich unbedingt besser ernähren, wenn sie wieder gesund werden will. Um auch wirklich keine Fehler zu machen, nimmt sie Ernährungsberater Quincy mit auf ihre Shoppingtour.
Krabben, Kutter und junge Kapitäne - Generationswechsel in Ostfriesland
30'
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
Ein bisschen Kultur, ein bisschen Abenteuer, ein bisschen Genuss und ganz viele besondere Eindrücke und Erlebnisse - "ntv reisen" nimmt Sie mit direkt vor die Haustür und in die nahe und ferne Welt. Spannende Persönlichkeiten, kleine und große Abenteuer, neue Ein- und Ausblicke und ganz viele Ideen um mehr zu erleben, um zu genießen und einfach eine gute Zeit zu haben.
In der Folge über den Nahen Osten sucht Christopher Clark die Geburtsstätten uralter Mythen und Religionen auf, die der Weltgeschichte bis zum heutigen Tag ihren Stempel aufgedrückt haben. Die filmische Reise führt den Moderator vom ägyptischen Pharaonenreich am Nil über das christliche Katharinenkloster auf dem Sinai zu den heiligen Stätten Jerusalems, weiter zur modernen Metropole Tel Aviv und schließlich zum Toten Meer und der antiken Festung Masada. Zunächst schaut sich Christopher Clark in den gewaltigen Ruinen von Karnak in Ägypten um, ein UNESCO-Weltkulturerbe, das stellvertretend steht für die Wiege der Zivilisation, für die Entwicklung von Schrift, Verwaltung, einer komplexen Gesellschaft und für kulturelle Höchstleistungen, die auf Europa ausgestrahlt haben. Weiter geht es Richtung Sinai. Eingekeilt zwischen hohen Bergen liegt eines der ältesten Klöster der Christenheit, das Katharinenkloster - der Überlieferung nach genau an der Stelle errichtet, an der Moses Gott in der Erscheinung eines brennenden Dornbusches begegnete. Seit Jahrhunderten ein Ort christlicher Einkehr und Askese. Ganz anders die pulsierende Großstadt Tel Aviv. In den 1930er-Jahren begannen vor allem jüdische Architekten, die am Bauhaus im sächsischen Dessau ausgebildet wurden, das Gesicht der neuen Stadt zu prägen. Nach 1933 ließen sich viele im damaligen britischen Mandatsgebiet Palästina nieder. So kam es dazu, dass Tel Aviv heute mehr Gebäude im Bauhausstil besitzt als jede andere Stadt der Welt. Daher zählt das architektonische Ensemble, auch "Weiße Stadt" genannt, heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Von der jungen Metropole führt die Reise nach Jerusalem, ins uralte Zentrum dreier Religionen. Im Namen Jerusalem steckt das Wort Friede, aber vor allem der Tempelberg, die große Esplanade oberhalb der Klagemauer mit Felsendom und al-Aqsa-Moschee, ist immer wieder Schauplatz gewalttätiger Auseinandersetzungen zwischen Juden und Muslimen. Auch die christlichen Konfessionen, die sich die heiligste Stätte der Christenheit, die Grabeskirche, teilen, gerieten und geraten bis heute immer wieder in Streit. Deshalb bestellten sie schon vor vielen Jahrhunderten muslimische Familien zu Schlüsselverwaltern des Jesus-Grabes. Daran hat sich bis heute nichts geändert, wie Christopher Clark vor Ort feststellen kann. Ein ganz anderer Krisenherd liegt 100 Kilometer südöstlich von Jerusalem. Das Tote Meer ist in akuter Gefahr. Denn der Binnensee, dessen Ufer den tiefsten zugänglichen Punkt auf der Erdoberfläche markiert und einen zehnmal höheren Salzgehalt als die Ozeane besitzt, trocknet aus. Das UNESCO-Welterbe "Totes Meer" ist auf dem besten Weg, zu verschwinden. Oberhalb des Toten Meeres auf einem Hochplateau thront einer der eindrucksvollsten Orte Israels, die antike Festung Masada. Vom jüdischen König Herodes als luxuriöse Residenz errichtet, wurde sie im Krieg zwischen Rom und Judäa zum letzten Zufluchtsort von rund 1000 Männern, Frauen und Kindern, die sich dort verschanzten. Als während der Belagerung durch die Römer klar wurde, dass Masada bald fallen würde, entschlossen sich die Verteidiger zu einem Massenselbstmord, statt sich in Gefangenschaft zu begeben. Deshalb ist Masada bis heute ein symbolisch aufgeladener Ort für das Selbstverständnis des modernen Staates Israel.
Motto in Berlin: Heiße Schnitte! Ziehe mit einem Cut-Out-Look alle Blicke auf dich!
Pro Woche treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Ende der Woche wird die "Shopping Queen" gekürt.
"Der Gardasee, das ist mein Herz. Ich liebe es, morgens auf dem Wasser zu sein, wenn die Sonne aufgeht, der See ruhig ist und ich ganz allein hier bin", sagt Alberto Rania. Er ist der einzige Fischer, der im Norden des Sees noch geblieben ist. Rania kann gut verstehen, dass es so viele Deutsche in diese wunderschöne Landschaft mit kristallklarem Wasser, Bergen, Olivenhainen und malerischen Dörfern zieht. Sirmione, der Ort auf der Halbinsel des südlichen Gardasees, ist so etwas wie der Brennpunkt des Tourismusbooms. WDR-Autorin Justine Rosenkranz hat den Gardasee umrundet und mit denen gesprochen, die vom Tourismus leben, mit Einheimischen und Umweltschützern, die gern etwas ändern würden, und mit Touristen, die im Urlaub die Schönheit des Gardasees genießen.
Robbie Williams ist eine Ikone der Popmusik und hat mit Hits wie "Angels" und "Feel" Lieder für die Ewigkeit produziert. Doch er kämpft sein ganzes Leben mit den Schattenseiten des Ruhms.
"The True Story of Robbie Williams" erzählt die Biografie des britischen Superstars, der bereits als Teenager mit Take That Weltruhm erlangt. Als Solokünstler schreibt er Pop-Geschichte. Doch der Erfolg hinterlässt seine Spuren.
Robbie Williams ist eine der schillerndsten und erfolgreichsten Ikonen der britischen Popgeschichte. Geboren 1974 in Stoke-on-Trent, startet er seine Karriere bereits mit 16 Jahren als jüngstes Mitglied der Boygroup Take That. Sein rebellisches Image und der Ausstieg 1995 markieren den Beginn einer Sololaufbahn, die ihn zum "King of Pop" Europas macht.
Sein Durchbruch gelingt 1997 mit der Welthymne "Angels", gefolgt von einer Serie von Chartstürmern wie "Rock DJ", "Feel" und "Let Me Entertain You". Mit insgesamt 18 Brit Awards und über 75 Millionen verkauften Tonträgern hält er Rekorde, die ihn in die UK Music Hall of Fame brachten. Sein legendäres Konzert in Knebworth vor 375.000 Menschen gilt bis heute als Meilenstein der Live-Unterhaltung.
Hinter der Fassade des charismatischen Entertainers verbirgt sich jedoch eine komplexe Persönlichkeit. Williams geht offen mit seinen Kämpfen gegen Depressionen, Suchtprobleme und Diagnosen wie ADHS und Tourette um. Diese Verletzlichkeit macht ihn für Fans weltweit besonders nahbar. Heute findet er Halt in seiner Familie mit Ehefrau Ayda Field und ihren vier Kindern. Ob als Swing-Sänger, Pop-Gigant oder in seinem aktuellen Biopic "Better Man" - Robbie Williams bleibt ein Meister der Selbsterfindung, der es versteht, das Publikum zu fesseln, ohne dabei seine menschlichen Abgründe zu verstecken.
Gutscheinfreaks April und Chasity aus Georgia verbringen sehr viel Zeit miteinander, wenn sie ihre gemeinsamen Schnäppchentouren planen. Dabei vernachlässigen sie aufs Sträflichste ihre Ehemänner. Die wollen sich nun in Erinnerung bringen und überraschen ihre Frauen mit einem gemeinsamen romantischen Ausflug. Doch selbst da dreht sich das Gespräch irgendwann ums Gutscheinsammeln. Schließlich gehen die Männer zum Angriff über: Sie wollen die nächste Gutscheinaktion übernehmen und beweisen, dass die Schnäppchenjagd auch schneller geht. Ob sie das schaffen?
Wie wurde aus einem vermeintlichen Dilettanten einer der berühmtesten Künstler der Welt? Die "Terra X"-Doku "Giganten der Kunst - van Gogh" zeichnet ein packendes Bild des Künstlers. Sie haben Grenzen gesprengt und Kunst für die Ewigkeit geschaffen: van Gogh, Rembrandt und Michelangelo. Diese Folge der "Terra X"-Reihe "Giganten der Kunst" zeichnet ein neues, packendes Bild des Ausnahmekünstlers Vincent van Gogh. Seine Gemälde gehören heute zu den berühmtesten und teuersten der Welt. Wer war Vincent van Gogh? Ein Wahnsinniger oder ein tragisches Genie? Forscher sezieren mit neuesten Methoden seine Werke, wollen dem Geheimnis seiner Kunst auf die Spur kommen. Moderne Animationstechnik zeigt seine Meisterwerke in nie da gewesener Detail-Tiefe. Neue technische Analysen vermitteln verblüffende Erkenntnisse. Die Dokumentation zeichnet auf Basis seiner Brief-Korrespondenz ein differenziertes Bild des Menschen und Künstlers Vincent van Gogh. Aufwendige Spielszenen lassen die wichtigsten Etappen seines Lebens und Schaffens lebendig werden. Sein tragisches Leben, seine Selbstverletzung am Ohr, seine rätselhaften Anfälle, sein dramatischer, viel zu früher Tod, die Wirkung seiner unverkennbaren Bilder - diese Zutaten haben Vincent van Gogh laut Umfragen zum bekanntesten Maler aller Zeiten gemacht. Zugleich verkörpert der Niederländer wie kaum ein anderer Künstler den Typus des irren Genies. Aber war Vincent van Gogh wirklich verrückt? Sind seine Bilder tatsächlich das Produkt eines Wahnsinnigen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der "Terra X"-Dokumentation. Gemeinsam mit den van-Gogh-Experten Nienke Bakker, Louis van Tilborgh und Steven Naifeh folgt sie den Spuren von Vincent van Goghs Leben und zeigt, wie holprig van Goghs Weg in die Kunst war: Als Spätberufener zur Malerei gekommen, droht er anfangs am Handwerk zu scheitern. Erst vier Jahre vor seinem Tod wird aus dem Dilettanten einer der größten Maler aller Zeiten - ein Gigant der Kunst, der mit seinen rhythmischen Pinselstrichen und seinen leuchtenden Farben die Kunst seiner Zeit revolutioniert hat und ein gigantisches Werk hinterlässt.
Geschichten aus dem Zoo Berlin und dem Tierpark Berlin
Bei den Brillenbären im Tierpark hat die wunderbare Nähe zu den Tieren so ihren Preis: Dreimal am Tag müssen die riesigen Glasscheiben von außen und innen geputzt werden! Das bedeutet für die Pfleger besonders nach besucherstarken Wochenenden mindestens eine Stunde Fensterputzen am Tag!
Kuriositäten, historische Wertgegenstände oder einfach nur Schrott: In dem familiengeführten Pfandhaus der Harrisons in Las Vegas wechseln tagaus tagein unterschiedliche Objekte ihren Besitzer. In diesem Best-of beweisen die Händler, dass es sich lohnt, einen zweiten Blick auf so manch angebotene Ware zu werfen.
Mit Rick Harrison, Corey Harrison, Richard Harrison
Eine Ruine in Schottland birgt ein dunkles Geheimnis: Das ehemalige Hartwood Hospital verbreitete unter den Anwohnern Angst und Schrecken. Welche Experimente führte der ehemalige Leiter Dr. Clarke an seinen Psychiatrie-Patienten durch? Außerdem: Wo verstecken sich die sagenumwobenen hängenden Gärten von Babylon? Und: eine Geisterstadt in New Mexico, die auf Verrat und Betrug errichtet wurde, sowie eine deutsche Fabrik die Porzellan erschwinglich machte und ein legendäres Design entwickelte.
Wohl kaum eine Sportart verbindet die Menschen im Baskenland so sehr wie Pelota. Gelegen auf der Grenze zwischen Frankreich und Spanien, sieht sich die Region bis heute als eigenständige Provinz mit einer eigenen Kultur, Sprache und Identität. Das Pelota-Spiel, bei dem ein Ball gegen eine Hauswand geschleudert wird, ist ein wichtiger Teil davon.
Diesmal begibt sich Christopher Clark auf die Suche nach den Spuren vergangener Reiche und ihrer Metropolen - in Griechenland und der Türkei. Von Istanbul aus geht es ins anatolische Kappadokien und zu den Naturwundern von Pamukkale, weiter zur Insel Rhodos und zu den Meteora-Klöstern und schließlich ins antike Olympia, der Geburtsstätte der Spiele, die noch heute die Welt bewegen. Istanbul liegt auf zwei Kontinenten: Europa und Asien - getrennt durch den Bosporus. Griechische Händler kamen schon im 7. Jahrhundert mit ihren Schiffen dort vorbei. Griechen waren es auch, die dort eine Siedlung gründeten. Später befahlen die römischen Kaiser den prächtigen Ausbau der Stadt auf sieben Hügeln - wie Rom. Sie sollte ein Abbild des Universums werden. Die Sultane regierten ihr Riesenreich vom Topkapi-Palast aus, einer Ministadt innerhalb der Stadt. Die Gärten sollten die Schöpfung widerspiegeln, und die Bauten sollten schlichtweg beeindrucken. Über 3000 Moscheen gibt es in Istanbul, große und kleine. Sie prägen das Stadtbild, und manche von ihnen bergen Überraschungen, die Christopher Clark entdeckt. Dann macht er sich auf nach Kappadokien, mitten im Herzen der heutigen Türkei, im Südosten der zentralanatolischen Hochebene. Bizarre Bergkegel erheben sich aus dem sandigen Boden mit spärlichem Grün, als hätten Riesenkinder im Sandkasten Burgen und Türme gebaut. In den weichen Tuffstein gruben die Menschen Höhlen, die im Sommer kühl und im Winter warm waren. Sie nutzten sie als Wohnstätten, Stallungen und Vorratskammern. Und je höher sie lagen, desto besser waren sie geschützt gegen Feinde. 1985 wurde die komplette Gegend von der UNESCO unter Schutz gestellt. In der hügeligen Landschaft der Provinz Denizli im Südwesten der Türkei entdeckt Christopher Clark ein Welt-Naturerbe: die schneeweißen Kalkterrassen von Pamukkale, wo sich natürliche Badebecken mit Thermalwasser gebildet haben. Schon in der Antike war Pamukkale ein beliebtes Spa. Auf der Suche nach dem UNESCO-Welterbe in Griechenland führt Christopher Clark der Weg auf die Insel Rhodos. In der Zeit der Kreuzfahrer wurde Rhodos zu einem wichtigen christlichen Stützpunkt. Die Ritter des Heiligen Johannes von Jerusalem, die Johanniter, verwandelten die Inselhauptstadt in eine wahre Festung, die Belagerungen standhalten konnte - und der Zeit. Die teilweise zehn Meter dicken Mauern sind heute noch zu sehen. Seit 400 Jahren hat sich dort nichts verändert. Noch länger zurück in die Vergangenheit geht das UNESCO-Welterbe der Meteora-Klöster, die auf hohen, kaum zu erklimmenden Felsen erbaut wurden - perfekte Orte der Askese und Meditation. Die Klöster aus dem 12. bis 16. Jahrhundert werden zum Teil heute noch von Mönchen und Nonnen bewohnt und bewirtschaftet. Zum Welterbe Griechenlands gehört nicht zuletzt auch das antike Olympia, die Wiege der Olympischen Spiele. Ein magischer Ort, an dem Christopher Clark noch den Torbogen findet, durch den die Athleten in das Stadion eintraten und - kaum anders als heute - auf den Sieg hofften. Die Spiele waren dem Gott Zeus geweiht, dessen Tempel, so wie er einmal war, in einer großen Computeranimation wiederaufersteht. Zum Schluss erinnert Christopher Clark daran, dass das UNESCO-Weltkulturerbe all diese Dinge für die Zukunft bewahrt: "Und das ist wichtig. Denn wir werden erst dann geistig in der Lage sein, unsere planetaren Krisen zu bewältigen, wenn wir fähig sind, unsere gemeinsame Vergangenheit wahrzunehmen."
Sie ist die einzig wahre Gutschein-Königin: Susan aus New York hat schon Tausenden von Leuten gezeigt, wie sie mit dem Sammeln von Rabattmarken eine Menge Geld sparen können. Sie selbst besitzt über 50 000 Gutscheine, und als ihr 40. Gutscheinjubiläum ansteht, will sie mit ihren Helfern den eigenen Rekord brechen. Schnäppchenjäger Cole hat sich gerade für ein Studium an der Ohio State University eingeschrieben. Als er mit den Vorräten in sein Studentenapartment ziehen will, bekommt er Ärger mit Mitbewohner Brian. Kann Cole ihn überzeugen, für seine Schnäppchenware Platz zu machen?
Kap Kolka - der Ort, wo zwei Meere zusammenfließen. Was den Ort so besonders macht: vom Strand aus gesehen ist links die offene Ostsee, rechts die Rigaer Bucht. Hier, im Nordwesten Lettlands, fließen die Meere zusammen, sagen die Einheimischen. Es gilt längst als ein Geheimtipp für Ruhesuchende. Aber Renars und seine Freunde suchen den Kick. Lettland-Korrespondentin Natalie Steger und ihr Team treffen die Surfer etwa einen Kilometer entfernt vom Kap - denn dort direkt zu surfen ist zu gefährlich. In Sowjetzeiten war das Kap militärisches Sperrgebiet. Seit gut 30 Jahren haben die Einheimischen ihr Kap zurück und feiern die Natur, die Ruhe und den Abschied des Sommers - mit einem Feuerspektakel genau am Kap Kolka.
Bräute suchen nach dem perfekten Brautkleid. Doch welches Modell passt zur Figur und ins Budget?
Heute in:
+ Wetzlar / "Marie Bernal"
+ Magdeburg / "Fräulein Liebe"
+ Gütersloh / "Passion"
Seine Ausstellungen brechen Besucherrekorde, seine Bilder berühren zutiefst. "Terra X - Giganten der Kunst" begibt sich auf Entdeckungsreise durch Leben und Werk Caspar David Friedrichs. Seine Bilder bestechen auch heute noch durch ihre Einfachheit und ihre Wucht. Und sie wühlen auf. Die Dokumentation "Terra X - Giganten der Kunst" offenbart, warum der Maler Caspar David Friedrich mit seinem Werk noch immer berührt und verstört. Der Dichter Heinrich von Kleist sagte über eines seiner berühmtesten Bilder, dem "Mönch am Meer", dass es ihm bei der Betrachtung so vorkomme, als seien ihm die Augenlider abgeschnitten. Wer sich auf die Bilder Caspar David Friedrichs einlässt, wird von ihrer Magie gefangen genommen. Für den Maler wird die Natur zu einem Rettungsanker und zu einer Quelle der Inspiration. In seiner frühen Kindheit erlebt er den Tod der Mutter und Schwester. Mit 13 Jahren ertrinkt sein Bruder vor seinen Augen, nachdem dieser Caspar David aus einem Eisloch in einem zugefrorenen See gerettet hat. Es sind die lebensverändernden Brüche, die bei Friedrich den persönlichen künstlerischen Ausdruck hervorbringen. "Terra X - Giganten der Kunst" begibt sich auf eine visuelle Entdeckungsreise durch sein Gesamtwerk und zeigt auf, wie der Künstler in seiner Malerei collagenartig Orte erschafft, die er tatsächlich nie gesehen oder besucht hat. Gerade das Werk und die Persönlichkeit von Caspar David Friedrich spornen an, neu entdeckt zu werden. Er gilt als bedeutendster Vertreter der Romantik. Die Dokumentation beleuchtet in emotionalen und visuell fesselnden Spielszenen die Momente seiner Biografie, die verständlich machen, wie große Kunst entstehen kann. Forschende untersuchen und dechiffrieren die Genese und Substanz seiner Meisterwerke und zeigen auf, wie modern seine Bilder noch heute sind.
Die Herrschaft der Tang-Kaiser gilt als Blütezeit der chinesischen Geschichte. Die Dynastie begann im Jahr 618 und währte fast 300 Jahre lang.1960 entdeckten Archäologen in China das 1200 Jahre alte, reich verzierte Grab einer Prinzessin. Darin enthaltene Wandmalereien erlauben einzigartige Einblicke in das frühe Mittelalter und in das tägliche Leben während der Tang-Dynastie, die auch die Blütezeit der alten Seidenstraße war.
Das Bayerische Fernsehen präsentiert atemberaubende Landschaftsbilder und Naturaufnahmen aus Bayern und den angrenzenden Alpenländern. Zudem wird über die lokalen Wettermeldungen informiert.
Ein leerstehendes Haus in der kalifornischen Wüste hat im 20. Jahrhundert gleich zweimal Geschichte geschrieben: Als mondänes Kurhotel, in dem Hollywoodgrößen in der Prohibitionsära neben mineralischen Heilwassern ungestört Hochprozentiges genießen konnten. Und als Militärgefängnis, in dem japanische Kriegsgefangene auf subtile Weise dazu gebracht wurden, strategische Geheimnisse auszuplaudern. Außerdem: Das schottische Schloss, das Bram Stoker zu seinem Grusel-Klassiker "Dracula" inspirierte.
Der Film führt zu den faszinierendsten Zielen Norwegens: Ålesund, die schönste Stadt im Land, und Norangsdalen, eines der engsten Täler Norwegens. Großartig: das Strynefjell und der Geiranger Fjord. Die Landschaftsroute Geiranger zu den Trollstiegen gehört zu den schönsten der Welt. Die Atlantikstraße wurde zum Bauwerk des Jahrhunderts erklärt. Die unvergleichliche Insel Runde mit ihrem Vogelparadies ist ein Höhepunkt auf dieser Reise. Hoch im Norden die Inselkette der Lofoten und Vesterålen, ein von Wellen umspieltes Zauberreich aus 80 bewohnten und 250 unbewohnten Inseln. So weit das Auge reicht: schroffe Zacken und schiefe Spitzen, steinerne Gebilde, märchenhaft und urtümlich. Dazwischen bunte Fischerdörfer, eine wilde Natur und kristallklares Wasser. Es ist das Land, wo sich Berge und Meer treffen. Wer einmal diese Inseln im warmen Licht der Mitternachtssonne erlebt hat, erahnt die tiefe Mystik dieses Landes.
Montréal dreht auf: Madars Apse taucht mit Alexis Lacroix und Ryan Decenzo in die lokale Skateszene ein, bevor die Dime Glory Challenge im puren Chaos eskaliert.
Auf seiner Reise zum UNESCO-Welterbe Japans begegnet Christopher Clark einem faszinierenden Land zwischen uralten Traditionen und schriller Hypermoderne. Vom heiligen Berg Fuji und der Megacity Tokio führt die Reiseroute zur alten Kaiserstadt Kyoto mit ihren Schreinen und der rätselhaften Tradition der Geishas, weiter nach Himeji, wo die Geschichte der Samurai lebendig ist, und nach Sakai mit seinen Kaisergräbern. Der Vulkan Fuji gehört seit 2013 zum UNESCO-Welterbe. Das liegt nicht zuletzt an seiner Bedeutung innerhalb des Shinto-Glaubens, der Urreligion Japans, wie unzählige Schreine in der Nähe des Berges dokumentieren, in denen den Göttinnen und Göttern des Berges gehuldigt wird. Weiter geht die Reise in die bunte Fantasiewelt von Tokios Stadtteil Akihabara, der Geburtsstätte von Tamagotchi und Gameboy bis zu Nintendo und Emojis. Mangas und Animes gehen zurück auf uralte japanische Zeichentraditionen. Viele Kinder und Jugendliche identifizieren sich sogar mit den Figuren aus den Geschichten, wie sich Christopher Clark vor Ort erklären lässt. In Kyoto, der Residenzstadt des japanischen Kaiserreiches, begegnet der Moderator einer japanischen Tradition, die bis heute gepflegt wird: den Geishas. Die Kultur der Geisha geht auf das 17. Jahrhundert zurück. Für arme Mädchen war die Ausbildung zur Geisha oft die einzige Chance auf Bildung. Dann stand ihnen ein relativ selbstbestimmtes Leben offen. Auch heute noch durchlaufen sie eine strenge fünfjährige Ausbildung, zu der Tanz, Gesang, Kalligraphie und japanische Geschichte gehören. Im Zen-Tempel Ryoanji lässt sich Christopher Clark in die Grundbegriffe einer Weltanschauung einweihen, die auch in Europa immer mehr Anhänger findet. Im Gegensatz zu dem, was im Westen seit den alten Griechen hochgehalten wird - die Perfektion - feiert die Philosophie des Zen den Augenblick, die Vergänglichkeit und die Bescheidenheit. In der imposanten Burg von Himeji aus dem 17. Jahrhundert macht sich Christopher Clark mit der Tradition der berühmten Samurai-Kaste und ihrer Kunst des Schwertkampfes bekannt. Dazu gehört auch die Meisterschaft bei der Herstellung dieser Waffen - ein Handwerk, das seit Jahrhunderten tradiert wird. Am Ende seiner Reise taucht der Moderator in eine historische Epoche Japans ein, die Kofun-Zeit genannt wird. Der Name rührt von riesigen Erdhügelgräbern her, den Kofun, die während des 3. bis 7. Jahrhunderts entstanden. Einige der vielen Tausend Gräber bergen die Überreste von Kaisern, weshalb sie bis heute als Privatgräber der kaiserlichen Familie angesehen und deshalb von Wissenschaftlern nicht angetastet werden. Und so sind auch diese Gräber ein Symbol für das, was an Japan fasziniert: das Nebeneinander von mythischer Vergangenheit und hochmodernem Alltagsleben.
Umringt von den Auenlandschaften der Donau und der March liegen die herrschaftlichen Marchfeldschlösser. Nach aufwändiger Renovierung erstrahlen sie heute wieder in ihrem alten Glanz.
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Die Schlösser im Marchfeld wurden lange Zeit vom österreichischen Hochadel als Jagdschlösser und zu Repräsentationszwecken genutzt. Heute stehen die authentisch revitalisierten Prunkschlösser ganz im Zeichen des Naturschutzes und der Naturvermittlung.
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Auf einem sanft zu den Marchauen abfallenden Hügel liegt Schloss Hof, die größte Schlossanlage des Marchfelds. Als Landschloss des Prinzen Eugen von Savoyen wurde Schloss Hof bekannt. 1755 ging es in den Besitz von Maria Theresia über. Berühmt ist es nicht zuletzt für seinen prächtigen Barockgarten, der auf sieben Terrassen weitgehend originalgetreu wiederhergestellt ist. Das prunkvolle Schloss wird heute vor allem von Familien besucht, wie die Leiterin des Tierbereichs Katharina Tschann zu erzählen weiß. Neben Barockeseln und seltenen Pferderassen zählen auch Kamele zu den Bewohnern der weitläufigen Schlossanlage.
Insbesondere für Tagesausflüge von Schloss Hof aus wurde einst das nur drei Kilometer entfernt liegende Schloss Niederweiden genutzt. Im 18. Jahrhundert war die prunkvolle Anlage ebenfalls zunächst im Besitz von Prinz Eugen und danach von Maria Theresia. Über die barocken opulenten Tafelrunden gibt die Kuratorin Katrin Harter Auskunft. Regisseur Valentin Badura wirft auch einen Blick in die Küche von Schlosswirt David Sloboda, der historischen Gerichte die barocke Esskultur mit allen Sinnen nachempfinden lässt.
Ebenfalls als Jagdschloss wurde das inmitten der Donauauen gelegene Schloss Eckartsau genutzt. Im 12. Jahrhundert als Wasserburg erbaut, wurde es im 18. Jahrhundert von Franz Ferdinand Graf Kinsky barockisiert und 1760 vom Haus Habsburg-Lothringen erworben. Ab dem Regierungsverzicht des letzten österreichischen Kaisers Karl. I. beherbergte das Schloss die kaiserliche Familie, ehe sie den Weg ins Exil antrat. Schlossführerin Lisa Drinka führt auch durch die gut erhaltenen Dienstwohnungen im Dachgeschoss.
Schloss Marchegg wurde als Teil der Stadtbefestigungsanlage vor mehr als 750 Jahren unter König Ottokar II. von Böhmen errichtet. Geprägt wurde das Haus jahrhundertelang durch das Fürstengeschlecht der Pálffys von Erdöd, in deren Zeit es auch sein barockes Erscheinungsbild von heute erhielt. Direkt angrenzend an das Schloss kann die größte baumbrütende Weißstorchenkolonie Mitteleuropas bestaunt werden. Geschäftsführer und Naturvermittler Andreas Pataki schaut bei täglichen Kontrollgängen durch das naturbelassene Areal nach dem Rechten.
Naturvermittlung wird auch auf Schloss Orth großgeschrieben, befindet man sich doch in unmittelbarer Nachbarschaft zu einer der letzten großen intakten Flussauenlandschaften Mitteluropas. Im 12. Jahrhundert als Wasserburg errichtet und später von Kronprinz Rudolf als Jagdschloss genützt, beherbergt das Schloss heute das Verwaltungszentrum des Nationalparks Donau-Auen. Direktorin Edith Klauser führt durch das Haus und zeigt auch die Unterwasserwelt der Auenlandschaft, die dank großer Aquarien auf dem Naturvermittlungsgelände Schlossinsel aus nächster Nähe beobachtet werden kann.
Eine Dokumentation von Valentin Badura
Mit ihren gewagten Sprüngen und Pirouetten brettern sie gegen hartnäckig fortbestehende Klischees. Ihre Tracht soll provozieren und zeigen, dass den Cholitas heute alles offensteht. Dass sie sich dabei ausgerechnet auf Skateboards schwingen, löst Erstaunen aus. Doch die jungen Bolivianerinnen haben diesen Sport mit Bedacht gewählt ...
Neues Fahrzeug, neues Team, neues Spiel: Dakar-Champion Matthias Walkner tauscht das Bike gegen einen Buggy und startet die Mission Dakar 2027 - ein Comeback voller Risiko und neuer Herausforderungen.
Schon seine Zeitgenossen nannten Michelangelo den "Göttlichen". Die "Terra X"-Doku "Giganten der Kunst - Michelangelo" zeigt seinen aufregenden Aufstieg in den Künstlerolymp. Erzählt wird in packenden Spielszenen das Leben des Universalgenies. Und seine einzigartigen Statuen werden mit moderner 3-D-Animationstechnik sinnlich erfahrbar gemacht. Wer kennt ihn nicht, den "David". Die berühmteste Statue der Kunstgeschichte. Ein Kunstwerk für die Ewigkeit. Sein Schöpfer: Michelangelo Buonarroti, der schon von seinen Zeitgenossen den Beinamen der Göttlichen bekam. Was trieb diesen Künstler an, der in seiner Zeit, der Renaissance, die Bildhauerei und Malerei revolutionierte und in der Architektur neue Maßstäbe setzte? Die "Terra X"-Doku taucht ein in das Leben des Universalgenies und beleuchtet anhand neuester Forschungsergebnisse einen Künstler, der noch längst nicht enträtselt ist. In packenden Spielszenen zeigt der Film Krisen und Kämpfe im Leben und Schaffen Michelangelos und macht so seinen Charakter bewegend lebendig: seine Kindheit mit dem jähzornigen Vater; seine Ausbildung am Hof der Medicis; seine Kämpfe mit den Päpsten; seine Liebe zur Seelenfreundin Vittoria Colonna; sein Leben für die Kunst, für die er sich körperlich und seelisch vollends verausgabt, zeitlebens zerrissen zwischen der Sehnsucht nach idealer Schönheit und Selbstzweifeln. Im Alter von gerade einmal 23 Jahren schafft Michelangelo mit der römischen "Pietà" sein erstes Meisterwerk - und bricht mit allen Traditionen: die mädchenhaft junge und schöne Maria, der Körper des toten Christus von Leben durchpulst, als würde er schlafen. Auch mit seinem "David" - aus einem sieben Meter hohen Marmorblock gehauen - bricht er Tabus: ein anatomisch perfekter Körper als Ausdruck der Freiheit und Souveränität des Geistes. Aber auch als Freskenmaler schafft Michelangelo Kunstwerke von monumentaler Größe. Als er vom Papst das Angebot bekommt, das Deckengewölbe der Sixtinischen Kapelle zu schmücken, hat er noch nie Fresken gemalt - und nimmt den Auftrag dennoch an. Vier Jahre sperrt er sich in der Sixtina ein, arbeitet unter schlimmsten Entbehrungen fast Tag und Nacht. Am Ende hat er ein Deckenfresko geschaffen, wie man es bis dahin noch nicht gesehen hat: die Schöpfungsgeschichte, deren ikonografisches Highlight "Gott erschafft Adam" fast jedes Kind kennt. Seine Figuren wirken fast dreidimensional, der Bildhauer Michelangelo malt auch wie ein Bildhauer. Eine Wirkung, welche die Dokumentation mithilfe moderner 3-D-Animationstechnik sinnlich erfahrbar macht.
Die chinesische Mauer spielte eine prägende Rolle sowohl für den Aufstieg als auch den Niedergang von Kaiserreichen und Dynastien. Die zweiteilige Dokumentation erforscht die 2500 Jahre alte Geschichte der Großen Mauer und spürt jenen Geheimnissen nach, die sie zum Weltwunder machten. Wie lang ist die Große Mauer wirklich? Wie beeinflussten Klimawechsel ihren Verlauf? Welche Rolle spielten dabei die Wasserreservoire der Chinesen?
Yared Dibaba zieht los, um über das Leben abseits der großen Städte zu berichten. Immer auf der Suche nach einzigartigen Dörfern, authentischen Menschen, vielfältigen Kulturen und Traditionen in Norddeutschland. Auf seiner "Expedition" lernt er in jeder Folge einen neuen Ort kennen. Dabei sammelt er Geschichten und taucht in das Leben "up´n Dörp" ein. "Yared kommt rum" ist eine liebens- und sehenswerte Erkundungstour zu den heimlichen Perlen des Nordens. Die Dokureihe ist eine bildstarke Liebeserklärung an den Norden und eine herzliche Einladung, die Menschen und ihre Geschichten kennenzulernen.
Diesmal reist Yared Dibaba nach Veltheim . Ein Dorf. Ein Weg. Ganz viel Herz in der "niedersächsischen Toskana"
Pilgern, plaudern, tanzen - und mittendrin das pralle Dorfleben:
In Veltheim im Kreis Wolfenbüttel, unweit von Braunschweig, direkt am Braunschweiger Jakobsweg: erst mal Entschleunigung! Pilgerpause. Bevor Yared "den Bär steppen lässt", wird gepilgert. Veltheim liegt an der Via Baltica, der längsten Jakobsroute Deutschlands. In der Pilgerherberge Veltheim macht er Rast, dort, wo jedes Jahr rund 500 Pilgerinnen und Pilger ankommen. Die Herberge wird vollständig ehrenamtlich von einem rund 50-köpfigen Verein betrieben. Hier gibt es nicht nur Schlafplätze und Pilgerstempel, sondern auch jede Menge Herzlichkeit, heiße Suppe und den berühmten Hefezopf von Herbergsmutter Uschi, der weit über die Dorfgrenzen hinaus bekannt ist.
Mittelalter zum Anfassen: Schloss Veltheim
Gut gestärkt geht es weiter - direkt hinein in die Geschichte des Dorfes. Am Ortsrand erhebt sich das Schloss Veltheim, eine ehemalige Wasserburg mit Wurzeln im Mittelalter. Bereits 1160 wird der Name von Veltheim erstmals urkundlich erwähnt. Hausherr Alexander von Veltheim, Landwirt, Bürgermeister seit fast 30 Jahren und überzeugter Lokalpatriot, nimmt Yared mit auf einen Rundgang. Er erzählt von Raubrittern, alten Handelswegen, Kriegen und Wiederaufbau. Und davon, was es heißt, ein Schloss zu bewahren und gleichzeitig ein Dorf in die Zukunft zu führen.
Von Walzer bis Wasser marsch!
Yared tanzt spontan Walzer mit Seniorin Christel, übt Rettungsgassen mit der Kinderfeuerwehr, staunt über den preisverdächtigen Bauerngarten von Nico und Brummel und lässt sich im Dorffriseursalon mit 160-jähriger Tradition den Bart stutzen.
Am Ende zeigt sich, was das Dorf wirklich ausmacht: Gemeinschaft. Beim großen Dorffest auf dem Schlossgelände kommt gefühlt ganz Veltheim zusammen - mit Hüpfburg, Junggesellenverein, Tanz, Orden und ganz viel guter Laune. Oder, wie man hier in der "Toskana von Niedersachsen" sagt: Veltheim Olé!
Shining a spotlight on Africa's most influential and inspiring talents through in-depth, authentic conversations. Hosted by Larry Madowo, this show is where Africa's brightest stars share their truths -- real, raw, and revealing.
Wenn die Abschleppstange bricht, rollt Mario Tänzers Flakpanzer ungebremst in die Fahrzeughalle. Dieses Worst-Case-Szenario gilt es unbedingt zu verhindern. Beim Abladen vom Tieflader ist deshalb volle Konzentration angesagt. Isabella und Chris Fuchs haben einen seltenen Dreiseitenkipper im Visier. Doch bevor sie das Fundstück begutachten können, müssen sie in einer Ziegelei Steine aus dem Weg räumen. Und Philipp aus dem Hanfbachtal checkt einen Faun L908 SA auf Herz und Nieren. Der Fahrzeughändler will mit dem Lkw bei einer Offroad-Challenge antreten.
Auf den Spuren des Welterbes im Süden Europas besucht Christopher Clark legendäre Schauplätze der Geschichte sowie unberechenbare Vulkane und erfährt, warum die Pizza zum Kulturerbe zählt. Die Reiseroute führt von Neapel aus zu einer Goldmine des Römischen Reiches im spanischen Kastilien, weiter zum Erbe der Mauren in Córdoba, zu den Flamencotänzerinnen Andalusiens und schließlich zu den Meisterwerken des Architekten Antoni Gaudí in Barcelona. Ausgangspunkt der Reise ist Neapel, ein Schmelztiegel vieler Kulturen, die einst in Europa und am Mittelmeer entstanden. Nach den Römern kamen die Byzantiner, die Normannen, die Staufer, die Araber und später die Bourbonen, die Habsburger und Napoleon. Ein Mosaik aus Spuren einer bewegten Vergangenheit, zu der auch ein Erbe der besonderen Art gehört: die Pizza Margherita, die dort geboren wurde und seit einigen Jahren einen Platz auf der Liste des "Immateriellen Welterbes" einnimmt. Nicht weit von Neapel entfernt liegt das antike Pompeji, eine der berühmtesten archäologischen Stätten der Welt und seit 1997 auf der Liste des UNESCO-Welterbes vertreten. Der katastrophale Ausbruch des Vesuv 79 nach Christus begrub die reiche Stadt und viele Bewohner unter einer meterdicken Ascheschicht. Die Tragödie löschte das Leben in Straßen und Häusern innerhalb eines Augenblickes aus. Die Archäologen können heute diesen Moment im Detail rekonstruieren, wie sich Christopher Clark vor Ort erläutern lässt. Weiter geht die Reise in den Nordwesten Spaniens, nach Kastilien-León, zu den ehemaligen Goldminen von Las Médulas. Ein außergewöhnliches Kulturerbe. Denn die Römer, die das Edelmetall abbauten, leiteten über Aquädukte riesige Mengen Wasser in künstliche Stollen, die sie in die Berge getrieben hatten, und brachten sie dadurch zum Einsturz. Der schieren Dimension des antiken Bergbaus, der die gesamte Landschaft veränderte, verdankt die antike Mine heute ihren Platz auf der UNESCO-Liste. Rund 500 Kilometer weiter südlich besucht Christopher Clark das legendäre Córdoba, in dessen Gebäuden bis heute die jahrhundertelange muslimische Herrschaft über Andalusien sichtbar ist. Nach der Eroberung im Jahr 711 schufen die Mauren das Reich Al-Andalus, in dem es während seiner 800-jährigen Geschichte nicht nur Konflikte gab, sondern auch kreatives Miteinander von Christen, Juden und Muslimen. Die Kulturen mischten sich, lernten voneinander, auch musikalisch. Der Flamenco zeugt bis heute davon und gehört inzwischen zum "immateriellen Weltkulturerbe". Zum Schluss besucht Christopher Clark Barcelona. Die Hauptstadt Kataloniens ist durch einen der außergewöhnlichsten Architekten geprägt: Antoni Gaudí. Seine Häuser, die nicht gebaut, sondern gewachsen zu sein scheinen, machten ihn schon zu Lebzeiten zu einer Weltberühmtheit. Legendär ist seine 1882 begonnene, riesige Basilika "Sagrada Familia". Bis heute ist sie nicht vollendet, aber doch weit fortgeschritten, sodass sie längst zum Wahrzeichen Barcelonas geworden ist. Ein einmaliges Gesamtkunstwerk und eindrucksvolles Kulturerbe der Menschheit.
Polizeihauptmeister Henrik Sielafff und sein Hund Rufus sind in der Gepäckaufbewahrung am Hamburger Hauptbahnhof. Beim zweiten Anlauf funktioniert Rufus' Spürnase einwandfrei, er zeigt den Sprengstoff vorschriftsgemäß an, denn der kleine Terrier hat schon einiges dazugelernt.
Gemeinsam mit Pferdecoach Isabelle sitzt Reiterin Britta das erste Mal wieder in dem Sattel ihres Wallachs Victor. Endlich! Das Bangen und Hoffen hat sich gelohnt. Nach dem ersten Ritt fällt die Anspannung von Pferd und Reiterin ab. Jetzt können beide entspannt in die Zukunft schauen.
Im Marine Science Center Rostock kümmert sich Biologin Jenny Byl heute um das medizinische Training der Robbe Sam. Der Meeressäuger muss außerdem noch in die Dunkelkammer, wo die Sinnesorgane der Tiere erforscht werden. Kann Sam umlernen, was er schon mal anders gelernt hat?
Schluss mit Faulenzen. Auf dem Kamelhof in Brandenburg kommt ein bisschen Bewegung ins Gehege. Außerdem steht heute eine Therapie an. Mit Hilfe der Kamele will Sabine Maslack, die mit 31 Jahren einen Schlaganfall hatte, Schritt für Schritt in den Alltag zurück finden.
Weimaraner-Hündin Perle besteht heute den ersten Teil ihrer Jagdprüfung. Sie ist jetzt neun Monate alt. Auf den Gewehrschuss von Hundehalterin Kerstin Westhoff reagiert sie ganz gelassen. Erste Voraussetzung für die Jagdprüfung.
Im schweizerischen Kilchberg ist Kuhtrainerin Anne der Meinung, eine Kuh kann mehr als Kälber kriegen und Milch geben ... Und: Eine Kuh, die mehr kann, ist nützlich, und eine nützliche Kuh wird nicht geschlachtet. Auf dieser Philosophie basiert die Kuhschule von Anne Wiltafsky und ist damit sehr erfolgreich.
Was machen kitschige Schlösschen à la Disney im Landesinneren der Türkei? Burj al Babas ist das ehrgeizige Projekt von Investoren: eine Luxus-Siedlung aus über 700 Mini-Schlösschen sollte Reiche aus dem Ausland in die Türkei locken. Doch Wirtschaftskrise und Pandemie zwingen die Unternehmer in die Knie. Zurück bleibt eine surreale Kulisse einer schier endlosen Reihe von verwaisten "Schlösschen".