Im Umland von New Orleans tun sich Abgründe auf: Vor 2 Jahren hatte sich bei Bayou Corn ein Sinkloch geöffnet. Ein Salzstock im Untergrund war kollabiert und droht Teile der Nachbarschaft zu verschlucken. 150 Häuser sind evakuiert und sollen nun abgerissen werden! Das Team hilft Katzenexperte Jackson Galaxy bei der Rettung zahlreicher Stubentiger, die sich mitten in der Gefahrenzone befinden.
Nottingham ist heute das Ziel von Stewart und Elmore. Hier wollen sie von einem Autohaus umgerechnet 9000 Euro eintreiben, da einer der dort verkauften Wagen Mängel hatte. Wenn die Gerichtsvollzieher keine Zahlung erhalten, dürfen sie die Autos des Händlers pfänden, um die Schulden zu decken. Doch Thomas, der neue Firmeninhaber, behauptet, dieses Fahrzeug nie verkauft zu haben. Das vorherige Unternehmen soll für den Schaden haften. Stew und El kennen die Fantasiegeschichten von zahlungsunwilligen Schuldnern zur Genüge und wollen nun Nachweise sehen. Sonst müssen sie das Urteil des High Court vollstrecken.
Die Moore in den Alpen entstanden in der Eiszeit. Die Gletscher schürften Täler und Becken in die Landschaft, in denen sich Wasser sammeln konnte. Es entstanden flache Seen, die verlandeten und zu Mooren heranwuchsen. Lange unbemerkt und in den 1950iger Jahren noch als "nutzloses" Land angesehen, rücken Moore nun immer stärker in das Blickfeld der Wissenschaft. Denn auch das Moor-Mikrobiom, die Zusammensetzung von Mikroorganismen, die für alle Stoffwechselvorgänge und die Gesunderhaltung der Erde und aller Lebewesen verantwortlich ist, erweist sich im Moor als besonders vielfältig, unbedingt schützenswert und weitgehend unerforscht.
Autofahren als Lebensgefühl - die Deutschen lieben ihre Autos. Doch ab 2035 dürfen in der EU keine neuen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr zugelassen werden. Die Reportage begleitet leidenschaftliche Automobilisten und ihre außergewöhnlichen Fahrzeuge. Außerdem kommen Experten wie Peter Pfeffer, Professor für Fahrzeugtechnik, zu Wort und beleuchten die Gegenwart und Zukunft der Autonation Deutschland.
Fragen rund um die Gesundheit wird auf den Grund gegangen, und von den Moderatoren anschaulich aufbereitet. Dabei geht es unter anderem um Heilmittel, Ernährung und Kosmetikprodukte.
VW elektrifiziert den Polo. Wir schauen ihn uns an. Das erfolgreichste Auto der Welt ist in Deutschland ein Ladenhüter - der neue Toyota RAV4. BMW gibt dem 7er ein Mega-Update.
Seit mehreren Jahrzehnten ist die Jazz Gitti fester Bestandteil der österreichischen Musikszene. Bekannt ist sie für ihre gute Laune und für ihr freches Mundwerk, auf gut Wienerisch für "a Hetz" und ihre "Goschn". Anfang der 1990er Jahre legte sie mit ihren Hits "A Wunda" und "Kränk di ned" einen großen Aufstieg hin. Danach zählte sie zu den Fixpunkten im ORF-Fernsehen etwa in der Kultreihe "Tohuwabohu", 2016 tanzte bei Dancing Stars groß auf. Nur wenige wissen allerdings mehr über das bewegte Leben der als Martha Buthbul geborenen Sängerin. Als Tochter einer jüdischen Mutter lebte sie in den 1960er Jahren in Israel, wo sie verheiratet war und ihre Tochter bekam. Nach ihrer Rückkehr nach Wien wurde sie legendäre Wirtin und Betreiberin eines Jazz-Clubs. Ein Portrait zu ihrem 80. Geburtstag.
"Terra X" begibt sich auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Alpen: von Ötzi bis Wilhelm Tell. Von ihrer spektakulären Entstehung bis zu den todesmutigen Gipfelstürmern unserer Zeit.
Die Alpen bilden Europas mächtigste Gebirgsbarriere und prägen Mensch und Natur. Der Film erzählt, wie die ersten Pioniere, Almwirte und Schatzsucher die Bergwildnis eroberten und sie im Lauf der Jahrtausende zur Heimat von 14 Millionen Menschen wurde.
Am Beginn der alpinen Besiedlung steht der berühmteste prähistorische Alpenbewohner, Ötzi. Der "Iceman", wie er auch heißt, war bereits perfekt für ein Leben in den Bergen ausgerüstet. Ein Gletscher gab seine Mumie 1991 frei und mit ihr einen jahrtausendealten Kriminalfall.
Schon in der Bronzezeit lockten wertvolle Bodenschätze immer mehr Siedler in die Alpen. Kupfer aus den Bergen wurde zum begehrtesten Rohstoff und Motor der alpinen Geschichte. Um sich in der unwirtlichen Natur versorgen zu können, entwickelten die Menschen schon damals die Almwirtschaft. So wurde schon früh aus urwüchsiger Bergwildnis Kulturlandschaft.
Der Erste, der 218 vor Christus die Alpen mit einem riesigen Heer überquerte, war der karthagische Feldherr Hannibal. Welche Strecke er genau nahm, darüber rätseln die Forscher bis heute.
Auch im Mittelalter brachten die Alpen weltberühmte Legenden hervor. Der Alpenrevoluzzer Wilhelm Tell inspiriert die Schweizer bis heute und ist eine wichtige Symbolfigur der Eidgenossen, auch wenn er nie wirklich gelebt hat.
Auf die Idee, einen Gipfel zu erklimmen und in Besitz zu nehmen, kam lange niemand. Doch 1492 bezwangen die ersten Bergsteiger mit Leitern im Auftrag des französischen Königs den Mont Aiguille. Wahre Pioniere, denn erst 300 Jahre später begann mit der Eroberung des Montblanc das goldene Zeitalter des Alpinismus. 1865 endete es am Matterhorn in einer Tragödie.
Doch die Bergsteiger machten die Alpen bekannt und bereiteten den Boden für Touristen. Immer mehr Menschen strömten nun in das Gebirge. Seil- und Zahnradbahnen brachten sie schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts bequem auf entlegene Alpengipfel.
Das änderte sich mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Wo vorher Besucher die Bergwelt bestaunt hatten, lieferten sich nun Soldaten im Hochgebirge mörderische Gefechte. Schätzungsweise eine Million Menschen verloren damals ihr Leben in den Alpen.
Erst nach dem Krieg kehrten die Besucher zurück in die imposante Bergwelt. Auf Panoramastraßen wie der Großglockner-Hochalpenstraße fuhren sie nun im eigenen Auto bis an die Alpengletscher. Im Winter strömten Tausende Skifahrer in die Berge. Wintersport wurde zur Mode.
Seit den 50er-Jahren erleben die Alpen einen regelrechten Boom. Nie zuvor lebten mehr Menschen in den Alpen, und jedes Jahr verbringen Millionen von Besuchern ihren Urlaub in den Bergen. Das zeigt: Im Lauf ihrer Geschichte wurden die Alpen von einer unwirtlichen Gebirgsbarriere zum Sehnsuchtsort und zum Symbol unberührter Natur und ursprünglichen Lebens.
Die Autoren Florian Breier und Christian Stiefenhofer erzählen die faszinierende und wechselhafte Geschichte der Alpen in spektakulären Bildern. Interviews mit Wissenschaftlern wie dem Historiker Jon Mathieu, dem Gletscherforscher Luc Moreau oder dem Montanarchäologen Thomas Stöllner erklären und vertiefen Geschichten wie die von den Mitterberger Kupferminen oder dem Innenleben des Gletschers von Argentière, während geschickt eingesetzte Spielszenen die Zuschauer in die Zeit von Ötzi oder Wilhelm Tell entführen.
Caroline Marks revolutioniert das Surfen! Mit 13 startete sie ihre Karriere, jetzt jagt sie die größten Titel. Spektakuläre Wellen, beeindruckende Bilder - die Amerikanerin ist die Zukunft des Sports.
Die Ermittler werden zu einem verlassenen Auto gerufen, dessen Innenraum blutverschmiert ist. Die Wagenhalterin, eine junge Mutter, ist verschwunden. Die Beamten befürchten, dass sie einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Ihr Freund, der unter Verdacht gerät, verweigert jedoch jegliche Aussage. Im zweiten Fall entpuppt sich ein vermeintlicher Verkehrsunfall als Mord, als bei Unfalllenker eine Schusswunde festgestellt wird.
Warum werden wir zu Fans? Wie ist es für das Idol, im Rampenlicht zu stehen? Eric Mayer geht mit der Sängerin Lina Larissa Strahl auf Spurensuche in eine Welt zwischen Fame und Fankultur. Lina wurde mit 15 zum Star - doch der schnelle Ruhm hatte auch seine Schattenseiten: Immer wieder hatte sie psychische Probleme. Eric begleitet sie bei einem Fanevent und erfährt, wie Lina heute mit dem Spagat zwischen Berühmtheit und Privatleben umgeht. Warum verehren wir Idole? Was gibt uns das Fansein? Und wo liegen die Gefahren - sowohl für den Fan als auch das Idol? Im Gespräch mit Schauspielerin und Sängerin Lina Larissa Strahl geht Eric Mayer diesen Fragen auf den Grund. Lina hatte mit 15 ihren Durchbruch als Sängerin, als sie 2013 den Wettbewerb "Dein Song" gewann. Seit ihrer Rolle als Hexe "Bibi Blocksberg" in den Verfilmungen der "Bibi & Tina"-Reihe gilt sie als Vorbild für viele junge Menschen. Eric Mayer erlebt hautnah, wie ihre Fans Lina feiern - und wie sie selbst mit dem Druck des Berühmtsein umgeht. Im Gespräch mit der Psychologin Franziska Lauter wird klar: Ruhm kann belasten, wenn Selbstbild und öffentliche Erwartung auseinanderdriften. Oder wenn der Wunsch, den Social-Media-Algorithmus mit immer neuen Posts zu befeuern, zum Zwang für die Idole wird. In Frankfurt macht Wissenschaftsjournalist Eric Mayer mit Schülerinnen und Schülern eines Gymnasiums ein außergewöhnliches Sozialexperiment: Mithilfe der Celebrity Attitude Scale erkundet er die unterschiedlichen Facetten von Fanliebe. Fanforscher Prof. Jörn Glasenapp von der Uni Bamberg ordnet die Ergebnisse ein. Am Ende steht die Erkenntnis: Fans und Idole brauchen einander. Doch das wertvollste Geschenk, das eine Fangemeinde geben kann, ist Gemeinschaft - ein Ort, an dem man sich nicht erklären muss, um dazuzugehören.
Warum wir ungesund essen - Wie gehorchen uns Computersysteme?
2021
29'
In der Sendung informieren Wissenschaftler, auch für Fachunkundige verständlich, über ihre Forschungen - und das innerhalb von wenigen Minuten und ohne zusätzliche Hilfsmittel. So wird auf unterhaltsame Weise Wissen vermittelt.
Geschichten aus dem Zoo Berlin und dem Tierpark Berlin
Adolpho geht gern Gassi. Der kleine Ameisenbär erledigt sein Geschäft wie ein Hund. Aber statt nach Ameisen zu suchen, klettert er lieber am Pfleger herum. Mit frischem Bambus aus eigenem Anbau sollen die Katzenbären Isabelle und Quincy beschäftigt werden. Die Pfleger nutzen die Ablenkung, um nach dem Baby in der Kiste zu schauen.
Das Superwohnmobil mit Oldtimergarage - so luxuriös kann Camping sein. Tagestour mit dem SUP-Borad - der perfekte Reisetag auf dem Wasser. Was braucht man alles für eine Trekking-Tour? Keine Fehler beim Mietwagenleihen machen. Worauf muss ich achten?
Das Obere Mittelrheintal: In die alten Gemäuer links und rechts des Rheins sind tierische Burgherren eingezogen und haben die einstigen Ritter und Grafen abgelöst Das milde Weinbauklima sorgt in diesen Breiten für eine einzigartige Fauna und Flora. Eine Pflanze wurde sogar nach der Region benannt: die Bopparder Schleifenblume. Sie wächst weltweit nur an zwei Schieferhängen bei Boppard. Zahlreiche andere zoologische Kostbarkeiten wie die seltene Zippammer, der wärmeliebende Segelfalter, die blauschwarze Holzbiene oder die farbenprächtige Smaragdeidechse, die sonst alle eher in Südeuropa leben, fühlen sich hier zu Hause.
Glückliche Heimkehr: Hündin Sunflower wurde im Fernsehen von ihren Besitzern erkannt. Jetzt darf das vermisste Familienmitglied endlich zurück nach Hause! Auch in dieser Folge: Mitarbeiter Earl macht ein gravierendes Geständnis und da es im Garten von Hunderetterin Vergie zu einem tödlichen Zwischenfall unter Vierbeinern gekommen ist, bietet Tia der tierlieben Seniorin Unterstützung an.
Das Wetter ist der Motor für die Süßwasserverteilung auf unserem perfekten Planeten und macht ein Leben an Land überhaupt erst möglich. Diese Folge der Reihe stellt komplexe Wetterphänomene vor und zeigt, wie sehr die Tierwelt von verlässlich wiederkehrenden Mustern im Wettergeschehen abhängig ist. Und welche verhängnisvollen Folgen selbst kleinste Veränderungen haben können. Zwölf Wochen jedes Jahr wird ein Wald in Sambia zum Garten Eden. Der pünktlich niedergehende Regen lässt zu dieser Zeit 300.000 Tonnen Früchte reifen. Zehn Millionen Palmenflughunde reisen extra für dieses Festessen an, das ohne den Niederschlag zur rechten Zeit nicht stattfinden würde. Die Flughunde legen Hunderte, manche sogar Tausende von Kilometern zurück, um rechtzeitig in Sambia zu sein. Wie sie besser als jeder Wetterfrosch den Regen vorhersehen konnten, ist noch ungeklärt. Andere Tiere sind eher davon abhängig, dass der Regen ausreichend Pausen macht. Wenn die Niederschläge am Amazonas für wenige Monate nachlassen, sinkt der Wasserspiegel im gesamten Flusssystem, und ausgedehnte Sandbänke entstehen. Hierher kommen die Arrau-Schildkröten zur Eiablage. 50.000 sind es jährlich, ein Viertel der gesamten Weltpopulation. Durch die Erderwärmung beginnt die Regenzeit jedoch immer häufiger früher im Jahr. Viele der jungen Schildkröten schaffen es dadurch nicht rechtzeitig an die Oberfläche und ertrinken in ihren Höhlen. Ausbleibender Regen kann auch großen Schaden anrichten. Im südlichen Afrika haben sich alle Lebewesen seit Tausenden von Jahren an die Trockenzeiten angepasst. Doch mittlerweile halten Rekordhitze und der geringste Niederschlag seit Jahrzehnten große Teile des Kontinents fest im Griff. Nilpferde drängen sich in engen Schlammlöchern. Die sandigen Ufer, in denen Bienenfresser brüten, trocknen zu stark aus und stürzen ein. Viele Wildtiere verdursten.
Autofahren als Lebensgefühl - die Deutschen lieben ihre Autos. Doch ab 2035 dürfen in der EU keine neuen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr zugelassen werden. Die Reportage begleitet leidenschaftliche Automobilisten und ihre außergewöhnlichen Fahrzeuge. Außerdem kommen Experten wie Peter Pfeffer, Professor für Fahrzeugtechnik, zu Wort und beleuchten die Gegenwart und Zukunft der Autonation Deutschland.
Spreewaldbauer Sebastian Kilka will die Gräben krauten, wie es im Spreewald heißt. Damit beginnt er kurz nach Sonnenaufgang, wenn die Fließe noch frei von Touristen sind. Wie vor hundert Jahren macht er sich mit der Sense an die Arbeit, um die Gräben freizuhalten. Die sind die wichtigsten Verkehrswege im Biosphärenreservat. Abends bekommt er dann Hilfe von Freunden und Nachbarn. Gemeinsam erhalten sie die großen Haupt-Gräben ihrer gemeinsamen Heimat.
Zwei Milchkühe und 22 Jungtiere vom Gschwandtnerhof sind seit einigen Tagen auf der betriebseigenen Alm hoch über dem Schliersee. Heute will Landwirtin Nina Bartl dort oben nach ihren Tieren sehen und mit Senner Flori Butter machen. So ist zumindest der Plan.
Es regnet in der Magdeburger Börde. So ausgiebig und langanhaltend, dass Jonas Schulze-Niehoff und sein Team heute "Haushaltstag" machen. Es wird geputzt und gekocht. Natürlich mit Kartoffeln, Kichererbsen und Quinoa aus eigenem Anbau.
Eigentlich hatten Sabine und Clemens Nußbaum sich das ganz einfach vorgestellt. Sie wollten Holz holen, das sie im Frühjahr geschlagen hatten. Aber schon bei der zweiten Ladung geht die Heckklappe an ihrem Kipper kaputt. Es beginnt eine nervöse Reparatur. Doch der Schaden ist leider nicht so leicht zu beheben.
Im Sauerland liegt der rund 600 Jahre alte Hof Woeste. Marie Woeste und ihr Freund Lewis Zierke betreiben hier regenerative Landwirtschaft. Der Plan für heute: Kartoffeln für den Eigenbedarf pflanzen. Vielfalt ist den beiden wichtig und so sollen sechzehn verschiedene Sorten in die Erde. Doch dann verirrt sich ein Rehbock auf das eingezäunte Feld und muss erst einmal befreit werden.
In Ostfriesland lassen die Smidts früh morgens ihre Felder mit einer Wärmebildkamera nach Rehkitzen absuchen. Denn heute startet die Heuernte und keines der Tiere soll in den Mähdrescher geraten.
Ehrlich, privat und hautnah wie nie: Riccardo Basile besucht prominente Persönlichkeiten aus der Welt des Sports und spricht mit ihnen über ihr Leben und besondere Geschichten.
In Brasilien trifft Madars Apse auf die Downhill-Legende Sergio Yuppie. Gemeinsam zeigen sie, wie ein Skateboard hergestellt wird, bevor es auf die Straße kommt.
Seit 1995 wird die Sendung Die Fernsehkanzel - auch als Arche TV bekannt - jede Woche ausgestrahlt. Neben einer Predigt der Pastoren Christian und Wolfgang Wegert beinhaltet das Programm spannende Interviews und Gesprächsrunden.
Die vergessenen Pharaonen - Ägyptens schwarze Könige
GB 2004
45'
Die Dokumentation erzählt die Geschichte der schwarzen Könige von Kusch, deren Macht lange Zeit unterschätzt wurde. Erst vor Kurzem machten Forscher einen sensationellen Fund. Die Könige von Kusch herrschten 100 Jahre lang über Ägypten. Archäologen waren überzeugt, dass der Einfluss dieser mächtigen Herrscher der Alten Welt stets unterschätzt wurde. Die Freilegung bedeutender Grabinschriften führte zu ganz neuen Einblicken.
Slowenien befindet sich im Herzen Europas: zwischen Italien, Österreich und Kroatien. Zwischen Alpen und Meer. Es gehört zu den kleinsten Ländern des Kontinents, dessen ungeachtet ist die Vielfalt der unterschiedlichen Landschaften, die eine Fülle von Tier- und Pflanzenarten bergen, groß. Die Dokumentation zeigt in jeder Region des Landes die für sie typische Tier- und Pflanzenwelt. In den weiten Wäldern Sloweniens leben noch Braunbären und Wölfe, es überwintern Scharen von Edelfinken in hohen Bäumen und in einer Höhle verbirgt sich der geheimnisvolle Grottenolm, ein europäischer Schwanzlurch. Doch nicht nur in der nahezu unberührten Wildnis, sondern auch in direkter Nachbarschaft zum Menschen finden sich zahlreiche Tierarten, darunter Füchse, Igel und Fledermäuse.
Die Reihe porträtiert Menschen, die sich nach christlichem Leitbild für andere engagieren oder schon Außergewöhnliches durchlebt haben. Begleitet werden sie dabei bei ihrem ganz gewöhnlichen Alltag.
Wenn das ersehnte Hochzeitsdatum feststeht, ist bei Bräuten in spe das Herzklopfen groß und die To-Do-Liste lang. Ein Punkt steht aber bei allen ganz vorn auf der Agenda: das perfekte Brautkleid. Doch welches Modell passt zur Figur und ins Budget? Schnell stellt sich bei den angehenden Bräuten Überforderung ein, doch die Brautmodenausstatter der Doku-Soap "Zwischen Tüll und Tränen" bewahren bei allen Kundenwünschen einen kühlen Kopf!
Voenix ist Schamane und in der neuheidnischen Szene ein bekannter Typ. Er ist häufig bei Veranstaltungen in ganz Deutschland unterwegs, ist Künstler und Buchautor und betreibt einen eigenen You-Tube-Kanal. Dort veröffentlicht er Filme über Themen und Menschen aus der Heidenszene.
Ohne Vulkane gäbe es kein Leben auf der Erde. Sie sorgen für ausreichend Wärme, fruchtbare Böden und gestalten als Architekten die Oberfläche unseres Planeten immer wieder neu. Unzählige Tierarten sind von den Feuerbergen abhängig. In Tansania schuf der "Ol Doinyo Lengai" den Natronsee, Nistplatz für Millionen Zwergflamingos. Auf den Galapagosinseln klettern weibliche Landleguane in den Krater des "La Cumbre", um dort ihre Eier abzulegen. Die erste Episode der Reihe "Terra X: Ein perfekter Planet" zeigt, wie tiefgreifend Vulkane Einfluss auf die Entstehung und Entwicklung des Lebens auf der Erde nehmen. Die Feuerberge spielen bis heute eine zentrale Rolle bei der Entstehung neuer Arten. Sie erschaffen beispielsweise neues Land, indem sie Magma aus dem Inneren der Erde auftürmen und in den Weiten der Ozeane neue Inseln erschaffen. Solche Vulkaninseln machen nur fünf Prozent der gesamten Landmasse aus, beherbergen aber fast 25 Prozent aller Arten. Die neueste Spezies weltweit ist der bluttrinkende Vampirfink. Ohne ausreichend pflanzliche Nahrung auf einer Vulkaninsel gestrandet, verwandelte sich der einstige Körnerfresser zum Dracula unter den Vögeln. Wenn Vulkaninseln vom unterseeischen Magmafluss abgeschnitten werden, tragen die Erosionskräfte von Wind und Meer sie wieder ab - so entstehen Atolle. Eines der größten ist Aldabra im Indischen Ozean. Dort sind Riesenschildkröten zu Hause, die auf ihrem Eiland zwar gut geschützt vor Feinden leben, aber durch den kontinuierlichen Verlust ihres Lebensraums zunehmend unter Druck geraten. Nahrung gibt es zwar noch genug für die stattlichen Pflanzenfresser, aber weil immer weniger Bäume auf den schwindenden Inselresten wachsen können, fehlt zunehmend der Schatten. Er bewahrt die Reptilien davor, in ihren Panzern gekocht zu werden. Doch Vulkane bauen nicht nur Land auf, sie erwärmen es auch und ermöglichen Leben an Orten, an denen es sonst viel zu kalt für das Leben wäre. Die Bären von Kamtschatka sind nach ihrem Winterschlaf auf das frische Gras im Frühling angewiesen, das im Tal der Geysire nur deshalb sprießen kann, weil es von den heißen Fontänen gleichzeitig gewärmt und gedüngt wird. Trotz all ihrer Leben spendenden Eigenschaften sind Vulkane auch gefährlich. Mindestens fünf Mal haben sie in der Erdgeschichte Massensterben verursacht. Zu viel Kohlendioxid in der Atmosphäre führte zu tiefgreifendem Klimawandel, an den sich die allermeisten Arten nicht anpassen konnten. Heute ist es der Mensch, der durch ein Zuviel von CO2 das nächste Massensterben provozieren könnte.
Das Bayerische Fernsehen präsentiert atemberaubende Landschaftsbilder und Naturaufnahmen aus Bayern und den angrenzenden Alpenländern. Zudem wird über die lokalen Wettermeldungen informiert.
Bis zu 4.000 Autowäschen pro Tag und rund tausend Innereinigungen; dazu eine Handwachs-Station, 48 Sauger-Plätze, eine Tankstelle sowie ein Öl-Wechsel-Service: Die größte Waschstraße der Welt in Stuttgart-Feuerbach ist eine Anlage der Superlative. Die Reportage blickt hinter die Kulissen des Familienbetriebs und zeigt den enormen logistischen Aufwand bei der Abfertigung der Fahrzeugmassen und der perfekten Luxus-Autopflege.
Ohnmacht wird zu Verzweiflung und Wut. Diane hat deshalb eine Selbsthilfegruppe für Eltern von Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung gegründet. Zum ersten Mal sprechen sie in der Öffentlichkeit über ihren Alltag.
Für Sebastian wird es ernst. Er sucht online nach einer Partnerin und meldet sich zusätzlich bei einem Speeddating für Menschen mit Beeinträchtigung an.
Lena hat von ihrem Anwalt erfahren, dass sie erstmal keine Prüfung machen darf, und dass das Verfahren noch länger dauern kann.
Um 1500 vor Christus - Amenophis III. treibt den Wohlstand Ägyptens weiter an. Als größter Bauherr seiner Zeit errichtet der neunte Pharao der 18. Dynastie zahlreiche Prachtbauten. Sein großer Erfolg ist zunächst nicht abzusehen. Als Amenophis III. im Alter von etwa zwölf Jahren seinem verstorbenen Vater Thutmosis IV. auf den Thron folgt, sehen die mächtigen Nachbarn des ägyptischen Reichs endlich die Chance, dessen Vormachtstellung zu brechen. Doch dem jungen, noch unerfahrenen König gelingt es, dies zu verhindern, ohne Gewalt anzuwenden. Amenophis III. entwickelt sich zu einem versierten Diplomaten, der durch Eheschließungen mit Prinzessinnen aus den Nachbarreichen Allianzen mit den jeweiligen Herrschern schmiedet. Dabei kann er sich auf die Unterstützung und den Rat einer mächtigen Frau verlassen: seiner Großen Königlichen Gemahlin Teje. Sein Erfolg beruht außerdem auf geschickter PR: Mithilfe von Gedenkskarabäen, die bis nach Kleinasien gelangen, stellt er sich im In- und Ausland als starker und einflussreicher Herrscher dar. Seine Beliebtheit beim Volk sichert er sich mit großzügig ausgestatteten religiösen Festen, während er die Gunst der Götter durch den Bau zahlreicher Tempel und Statuen zu gewinnen sucht. Amenophis III. erweitert die Kultstätten von Luxor und Karnak, lässt ein neues Heiligtum an der Grenze zu Nubien errichten und erbaut einen gewaltigen Totentempel, von dem heute nur noch die kolossalen Wächterfiguren stehen. Der "strahlende Aton", wie er sich selbst nennt, gerät in Vergessenheit, nachdem Naturgewalten und plündernde Nachfolger zahlreiche seiner prächtigen Bauten zerstören. Die Herrscher der 18. Dynastie sind die Begründer des Neuen Reichs, der dritten Blütezeit der ägyptischen Hochkultur. Das Land wird zu einem der reichsten und mächtigsten Königreiche des Altertums.
Am Eingang zum Nationalpark Hohe Tauern liegt eine Perle: das Großarltal im Salzburger Pongau. Emsig und mit Herz sind die Bewohner des östlichsten Tauerntals unterwegs, um ihr eigentümliches Brauchtum, ihre paradiesische Region und vor allem auch ihre unumstößliche Gemeinschaft zu pflegen. Die neue Dokumentation von Christian Papke in der ORF III-Sendeschiene "Landleben" begleitet die Großarler dabei. Sie, und ihr gepflogenes Miteinander. Zu Berg und zu Tal.
Kernige Burschen auf kernigen Pferden, die lange Peitschen schwingen. Das macht ihn schon einmal staunen, den Städter, wenn er feiertags ins "Tal der Almen" kommt. So heißt es da nämlich. "Was uns die Alten überliefert haben, das müssen wir übernehmen", weiß der Strobl Hans, einer der Hüter des örtlichen und regionalen Vereinslebens, der heute seine Festtagstracht ausführt. Bereitwillig erklärt er uns, was es damit auf sich hat: "Die Klöcker sind bei jedem Festzug einmal die ersten, die was freimachen - das ist ja auch die Aufgabe von den Klöckern: Wenn ein großes Fest ist und die vorne hingehen, und wenn die dann mit den Peitschen ausschwingen, nachher ist der Platz da, dann können die anderen ungestört hintennach gehen." Auch Hannes Taxer von den Klöckern in Hüttschlag ist da. So spielerisch die Virtuosität des Peitschenschwingens ausschaut, aufs Ross geht's nicht sofort. Auch das Klöcken will von der Pike an erlernt werden, erzählt uns der Hannes. "Da geht man von Klein auf - die fangen auch auf dem Boden an - weil am Pferd ist Klöcken viel anstrengender als wie am Boden - und wenn sie 18 Jahre nachher sind, dann sind sie stark genug, dass sie nachher auf ein Pferd auch rauf dürfen - das ist ein guter Ansporn." Aber auch Pferd ist nicht gleich Pferd. Ein Fluchttier braucht beim "Schnalzen", wie sie hier das Peitschenknallen nennen, gute Nerven. Das liegt besonders den Norikern im Blut, weiß Hubert Seebacher. Von der Pferdeliebe seiner Frau angesteckt, züchtet der Baggerfahrer aus Hüttschlag die gutmütigen Kaltblutpferde, die für den Brauch des Klöckens besonders tauglich sind. "In jungen Jahren werden sie an die Geräuschkulisse gewöhnt, der Peitschenknall ist ja sehr, sehr laut - man gibt einfach die Pferde in die Nähe von den Peitschen und probiert dann eben diese Geräuschkulisse für die Ohren der Noriker empfindsam zu machen. Das geht relativ schnell bei der Norikerrasse. Die sind eben sehr ruhig - durch das werden sie auch Kaltblut genannt - und die machen dann nichts mehr da. Nach 5-6 Mal Probieren bleiben sie stehen und wissen, dass nichts passiert." Redselig ist der Hubert, während er seine Lieblinge für eine Kutschfahrt striegelt und schniegelt. Heute fahren Sepp und Albert mit. Zwei Musikanten, die unterwegs eine schöne Weise blasen.
Unterdessen hat Jungsennerin Monika Gruber von der Hüttschlager Hub-Grundalm ihre Ärmel aufgekrempelt. Heute ist Backtag. "Ich habe jetzt einen Germteig angesetzt, weil auf der Speisekarte, da haben wir allweil eine Mehlspeise oben. Also entweder Kuchen oder Germkrapfen. Das ist ganz verschieden, was halt ist - und heute mache ich da eben Germkrapfen. Ich habe den Teig schon vorbereitet. Und jetzt gehen wir da Kugeln herausstechen." Heute geht ihr ihre Schwester Elisabeth zur Hand und auch ihre 'Chor-Schwester' und Freundin Daniela ist vorbeigekommen, um die almerische Köstlichkeit frisch ausgebacken zu verkosten. Das lasst man sich doch nicht entgehen. Aber nicht nur: Regelmäßig treffen sich die jungen Frauen, um gemeinsam Almlieder zu singen. Aber auch sonst pflegt Monika musikalisches Miteinander, als Klarinettenbläserin in der Trachtenmusikkapelle ihrer Heimatgemeinde.
Ihr Bruder Sebastian singt zwar nicht so viel, hilft aber ebenfalls auf der Alm mit und macht hier heroben, auf 1311 Metern Seehöhe, den typischen Saukäse. "Der Sauerkäse ist ein Magermilchkäse", erklärt er, eifrig im Käskessel herumrührend. "Jetzt muss er gedreht werden, damit auch alles schön warm wird." Der Käse ist eine der gschmackigen Spezial
Von den gefrorenen Polen bis zu den brütend heißen Wüsten: Tiere haben erstaunliche Strategien entwickelt, um das Beste aus dem unterschiedlichen Angebot von Sonnenenergie zu machen. Polarwölfe und Moschusochsen gehören zu den Kältespezialisten, die monatelang ohne Sonnenlicht auskommen. Silberameisen dagegen sind an extreme Sonneneinstrahlung in der Wüste angepasst. Sie erbeuten die Hitzeopfer in der Sahara. Das Leben auf unserer Erde ist völlig von der Sonne abhängig. Jeder Fleck auf unserem Planeten erhält im Verlauf eines Jahres 4380 Stunden Sonnenlicht, aber in sehr unterschiedlicher Dosierung. Die zweite Episode von "Terra X: Ein perfekter Planet" zeigt, wie die Verteilung des Lichts ganz unterschiedliche Lebensräume erschafft und die Tiere zu außergewöhnlichen Anpassungen zwingt. Am Äquator bleibt die Länge von Tag und Nacht das gesamte Jahr über gleich. Zwölf Stunden garantiertes Sonnenlicht täglich sorgen dafür, dass Regenwälder gedeihen und eine unglaubliche Artenvielfalt hervorbringen. Eine der wichtigsten Pflanzen im Dschungel ist der Feigenbaum. Er nutzt das Sonnenlicht, um ganzjährig Früchte zu tragen, die vielen Tieren als Nahrung dienen. Von den akrobatischen Gibbons über zahlreiche Vogelarten bis hin zu den kleinsten Bewohnern des Urwaldes, den Feigenwespen, sind alle auf die ganzjährig reifenden Feigen angewiesen. Der gleichmäßige Tag-Nacht-Zyklus in der Äquatorregion ist allerdings nicht die Norm auf der Erde. Je weiter man sich vom Äquator entfernt, desto länger werden die Zeiten, in denen die Natur ohne das Licht der Sonne auskommen muss. An den Polen dauert der Verlust von Solarenergie nicht einen halben Tag, sondern ein halbes Jahr. Das führt dazu, dass sich die Atmosphäre in diesen Regionen während der Polarnacht abkühlt, die Temperaturen fallen und alles Wasser einfriert. Im Polarkreis wirkt unser perfekter Planet völlig unbewohnbar. Doch auch dort gibt es Kältespezialisten, die tatsächlich mehrere Monate ohne Sonnenlicht überstehen können: Moschusochsen und Polarwölfe. Zwischen dem Äquator und den Polen liegen die Zonen, in denen mehr oder weniger ausgeprägte jahreszeitliche Wechsel das Leben der Pflanzen und Tiere bestimmen. Die Überlebensstrategien der Bewohner in diesen Zonen sind vielfältig. Für Polarfüchse beispielsweise sind die wenigen Sommermonate von hektischer Aktivität erfüllt. Sie müssen ihre Jungen aufziehen, jagen und sich ausreichend Fett anfressen, damit sie vorbereitet sind, wenn das Licht erneut verschwindet. Bei den Stumpfnasenaffen in China dagegen entscheidet ein winziges Zeitfenster im Herbst über Leben und Tod im Winter. Wenn es den Stumpfnasen nicht gelingt, im herbstlichen Wald genug energiereiche Zapfen zu fressen, reichen ihre Fettreserven nicht für ein Überleben in der kalten Jahreszeit. Einige Arten haben schließlich eine Möglichkeit entdeckt, dem solaren Shutdown einfach zu entfliehen. Der Dunkle Sturmtaucher ist einer dieser extremen Winterflüchtlinge. Wenn es ihm auf den Snares Islands in Neuseeland zu kalt wird, flüchtet er einfach nach Norden. Bis zu den Aleuten in Alaska legen die Sturmtaucher rund 14.000 Kilometer zurück und kommen dort im späten Frühjahr der Nordhalbkugel an. Als Pendler zwischen beiden Hemisphären leben sie in einem nie endenden Sommer.
Auf dem Gipfel befanden sich 1994 die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union in Essen. Das politische Spitzenereignis wirbelte drei Tage lang das ganze Stadtleben durcheinander. Auch andere kamen 1994 ganz oben an. Formel 1-Pilot Michael Schumacher aus Kerpen gewann seinen ersten WM-Titel. Und die Kelly Family erreichte 1994 den Gipfel ihres Ruhms. 1994 war auch das Jahr, als der sogenannte "Schwulenparagraf" 175 gekippt wurde. Homosexualität stand nun nicht mehr unter Strafe. Comiczeichner Ralf König ("Der bewegte Mann") und die damalige Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger erinnern sich an diese längst überfällige Korrektur im deutschen Strafrecht. Kein Zufall, dass in diesem gesellschaftlichen Klima "Der bewegte Mann" zum größten deutschen Kinoerfolg des Jahres wurde. Erzählt wird diese Folge von Thorsten Schorn, dem Radio- und Fernsehmoderator des WDR, der 1994 volljährig wurde.
Auch wer keinen "grünen Daumen" besitzt, darf ab sofort zu Hacke und Gießkanne greifen. Detaillierte Tipps zu Hecke, Beet und Co. verhelfen nicht nur Hobby-Gärtnern zur eigenen Grünoase.
VW elektrifiziert den Polo. Wir schauen ihn uns an. Das erfolgreichste Auto der Welt ist in Deutschland ein Ladenhüter - der neue Toyota RAV4. BMW gibt dem 7er ein Mega-Update.
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Mehr als 2.000 Autos auf einer Fläche von über 100.000 Quadratmetern - das ist Deutschlands größter Gebrauchtwagenhandel. "Dat Autohus" in der Nähe von Bremen kauft und verkauft pro Jahr rund 14.000 Fahrzeuge zu Tiefstpreisen. Die Schnäppchenmasche zieht. Der Branchenriese lockt nicht nur Kunden aus der Umgebung, sondern aus der gesamten Bundesrepublik und sogar aus dem Ausland an.