Seit ihrem Unfall ist Power-Frau Tia Torres ziemlich eingeschränkt, was die Bewegungsfreiheit angeht. Das kaputte Bein macht der Hunderetterin immer noch arg zu schaffen. Waten durch sumpfigen Morast oder das Springen über hüfthohe Zäune fällt vorerst aus. Daher schickt Tia diesmal ihren Kollegen Moe an die Front. Mit vereinten Kräften wollen die beiden einen streunenden Beagle-Mischling im Assumption Parish fangen. Der scheue Vierbeiner ist zwar eine harte Nuss, aber mit der richtigen Technik wird auch die geknackt! Außerdem in dieser Episode: Bewährungshäftling Mike muss dringend sein Leben auf die Reihe kriegen und ein kleines Mädchen bekommt endlich ihren ersten Hund...
Mrs. Albadry behauptet felsenfest, ihr Mann würde nicht mit dem Rest der Familie in einem Haus leben. Aber Steve Pinner und Max Carracher hegen den Verdacht, dass die Dame lügt. Und diese Annahme ist durchaus begründet, denn die Gerichtsvollzieher haben in einem Schlafzimmer im Obergeschoss Herrenkleidung, Kreditkarten und den Führerschein des Schuldners entdeckt. Dessen Verbindlichkeiten belaufen sich in der britischen Hauptstadt London auf 21 762 Pfund und 28 Pence. Deshalb legen die Zwangseintreiber am Auto vor dem Gebäude eine Parkkralle an.
Der Äquator verläuft quer durch den afrikanischen Kontinent und durch ganz unterschiedliche Lebensräume - von den Regenwäldern Gabuns im Westen bis zur trockenen Savanne Kenias im Osten. Die Tierwelt in Afrikas heißer Mitte zeigt sich ebenso bunt wie die Landschaften: In den artenreichen Regenwäldern leben seltene Menschenaffen. Große Grasfresser und Raubtiere prägen die Savanne. Jährlich wandern die Tiere riesige Strecken, um Nahrung zu finden.
Diese Dokumentation beleuchtet den dramatischen Vorfall an Bord des Singapore Airlines Fluges SQ321, bei dem ein Mann starb und viele schwer verletzt wurden. Auf 37.000 Fuß Flughöhe erschüttern schwere Turbulenzen das Flugzeug - inzwischen gibt es eine Detailanalyse ihrer Ursachen und Auswirkungen. Kann man Turbulenzen vermeiden? Interviews mit Betroffenen, Piloten und Wissenschaftlern, sowie Simulationen und Aufnahmen, zeigen, wie die Luftfahrt auf Turbulenzen reagiert.
Zwischen Stille und Lärm - wenn das Gehör nicht mehr mitspielt
21. Folge
D 2026
28'
Fragen rund um die Gesundheit wird auf den Grund gegangen, und von den Moderatoren anschaulich aufbereitet. Dabei geht es unter anderem um Heilmittel, Ernährung und Kosmetikprodukte.
Leticia Bufoni und Aldana Bertran erkunden Südafrikas wachsende Female-Skate-Szene - von Johannesburg bis Kapstadt. Mit dabei: Legende Mel Williams und eine neue Generation starker Ripperinnen.
Von Rekordversuch bis Supersportwagen - in dem Automagazin dreht sich alles rund um des Deutschen liebstes Kind. Die wöchentliche Sendung präsentiert die neuesten Modelle und aktuelle Technik-Trends. Ob Geländewagen mit Spezial-Panzerung, Familienkutsche oder Mittelklassewagen, jedes Fahrzeug wird genau unter die Lupe genommen.
Die Durchschnittstemperatur in Spitzbergen liegt bei minus fünf Grad Celsius. In den Fjorden schwimmen Robben, Walrosse und Wale, darüber erheben sich hohe und spitze Berge: Spitzbergen.
Ein kaltes Paradies, aber nicht unbedingt ein Ort zum Bleiben. Doch es gibt ein paar Hartgesottene, die von dort nicht mehr wegwollen. Zu ihnen zählt der Kletterer Tommy mit seinen Schlittenhunden, die er im Sommer vor seinen Geländewagen spannt.
Oder Elke, die alles über Lawinen weiß und bei minus 30 Grad Celsius mit dem Spaten metertiefe Gruben aushebt, um herauszufinden, wann der Hang an der Bergstraße ins Rutschen kommt. Die Meeresbiologin Silje, die sehr gut schießen kann, es aber nicht mag. Und der Geologe Malte, von dem man lernen kann, bei Schneemobilfahrten das Gewehr immer griffbereit zu haben.
Spitzbergen war bis 1971 eine Männerbastion aus Minenarbeitern. Heute gibt es drei Kindergärten, in denen die Kinder einen Frühlingsanfang bei minus 18 Grad Celsius normal finden. Wenn die Gruppe der Vierjährigen zum Langlaufen zieht, haben die Kindergärtner ein Gewehr dabei, um im Notfall Eisbären vertreiben zu können.
Filmemacher Tilmann Bünz und sein Team wandern im Sommer durch den ältesten Wald der Welt, machen Station auf einem eingefrorenen Segelschiff im Packeis und steigen der Sonne entgegen, als diese sich nach monatelanger polarer Nacht wieder sehen lässt. Am Ende wissen sie, dass auch sie wiederkommen werden.
Im Mittelpunkt der Dokumentationsreihe stehen die Menschen am äußersten Rand der bewohnten Welt und ihr Kampf ums Überleben. Die Reisen führen so weit, wie man auf dieser Erde kommen kann.
Von Zushi bis Tokio: Madars Apse trifft Kento Yoshioka und die kreativen Köpfe hinter Evisen und Tightbooth, wo Japans Underground-Skateszene pulsiert.
Die Leiche eines jungen Mannes mit einer einzigen Schusswunde in der Brust wird auf einem Parkplatz in Florida gefunden. Es gibt keine Augenzeugen und kaum Spuren. Aber als in der Tasche des Opfers eine Quittung aus dem Lebensmittelgeschäft gefunden wird, hat die Polizei einen Hinweis darauf, wann er getötet wurde und wo er zuletzt gesehen wurde. Die Ermittler stoßen auf Aufnahmen einer verdächtigen roten Limousine.
Ernährungstherapie gegen chronische Erkrankungen - Kräfte, Symmetrien und Münchhausens Zopf
13. Folge
2021
29'
In der Sendung informieren Wissenschaftler, auch für Fachunkundige verständlich, über ihre Forschungen - und das innerhalb von wenigen Minuten und ohne zusätzliche Hilfsmittel. So wird auf unterhaltsame Weise Wissen vermittelt.
Das sind die Themen bei ntv reisen extra: Gefährliche Berge - diese Fehler sollten sie auf ihrer nächsten Wandertour vermeiden / Spannende Premiere - unsere Reporterin war zum ersten Mal mehrere Tage in den Berge unterwegs / Lange Fahrradtouren - was Bikepacking ist und warum es immer beliebter wird.
Caroline Marks revolutioniert das Surfen! Mit 13 startete sie ihre Karriere, jetzt jagt sie die größten Titel. Spektakuläre Wellen, beeindruckende Bilder - die Amerikanerin ist die Zukunft des Sports.
Entlang des Äquators erstrecken sich zahlreiche Korallenriffe im Pazifik - die artenreichsten der Erde. Komplexe Lebensgemeinschaften, in denen viele Arten aufeinander angewiesen sind. Die winzigen Korallentierchen erschaffen den Lebensraum für alle anderen - von bunten Fischen aller Formen und Größen bis zu Meeresschildkröten, Mantarochen und Walhaien. Die Vielfalt der Riffe gerät jedoch durch Klimawandel und die Meeresverschmutzung zunehmend in Gefahr.
Alle wollen sie raus - doch wer bekommt diesmal den Freifahrtschein in ein neues Leben? Vorgestellt werden Hunde, Katzen und andere Tierheimbewohner, die sich nichts sehnlicher wünschen, als endlich umzuziehen.
Auf Grönland, kurz vor dem offenen Nordpolarmeer, gibt es einen letzten Zufluchtsort: Oqaatsut. 40 Häuser, 50 Menschen, kein fließendes Wasser, keine Autos. Dafür Meerblick für alle.
Es gibt Heilbutt groß wie Lenkdrachen und hin und wieder einen Wal von 30 Tonnen Gewicht. Ganz anders ist die grüne Landschaft rund um das Dorf Igaliku im Süden Grönlands. Das Filmteam besucht die "Menschen am Rande der Welt" auf der größten Insel der Erde.
Wer nach Oqaatsut im Westen Grönlands will, muss erst einmal 4000 Kilometer fliegen - und dann hinaus aufs Meer. Je nach Eisgang können die letzten Seemeilen die längste Zeit in Anspruch nehmen, vorbei an Eisbergen in allen Farben und Formationen. Dort misst man die Zeit nach den Jahreszeiten, nicht nach der Uhr. Wann man ankommt, weiß man nicht. "Imaqa", sagen die Inuit. Das heißt "vielleicht".
Filmemacher Tilmann Bünz und sein Team haben sich auf das Ungewisse dieser Reise eingelassen, haben auf Schiffe und Schlittengespanne, auf Flugzeuge, feste Verabredungen und das Ende eines Sturms gewartet. Am Ende durften sie der Bürgermeisterin Annemarie über die Schulter schauen, wie sie ihrer Tochter Mia die Tracht fürs Leben bestickt. Und beim dänischen Lehrer Harald konnten sie zum neuesten Dorfklatsch Sahnetorte und Hering essen.
Sie haben erfahren, wie Trinkwasser schmeckt, das von Eisbergen stammt, und sie wissen jetzt, warum die Inuit bei Schlittenrennen immer die Nase vorn haben und ihre Hunde selten streicheln. Doch Grönland hat auch einen grünen Süden. Dort wachsen kleine Bäume, und Schafe futtern sich durch den Sommer. Auf einer dreitägigen Seefahrt mit dem Versorgungsschiff entlang der Küste gelangt man dorthin, im Slalom um die Eisberge.
Igaliku hat gut 30 Einwohner und eine tausendjährige Geschichte. Feste Größen der arktischen Landwirtschaft sind Melkschemel aus Wirbelknochen vom Wal. Die Inuit-Familie Egede lebt von und mit ihren 600 Schafen. Der Gärtner Ola Poulsen hegt und pflegt dort die ersten Erdbeeren des Landes.
Im Mittelpunkt der Dokumentationsreihe stehen die Menschen am äußersten Rand der bewohnten Welt und ihr Kampf ums Überleben. Die Reisen führen so weit, wie man auf dieser Erde kommen kann.
Einmal Villalobos, immer Villalobos! Nach über fünf Jahren kommt ein alter Bekannter zurück nach New Orleans. Spot war einer der ersten Hunde, den Tochter Tania erfolgreich vermittelt hat. Jetzt muss sie nach Kalifornien fahren, um den Vierbeiner abzuholen. Die Aktion hat einen tragischen Hintergrund. Denn seine ehemaligen Besitzer sind leider verstorben. Zum Glück hat Chefin Tia schon eine Idee, wo Spot unterkommen könnte - bei einem befreundeten Hundetrainer! Blüht dem quirligen Kraftpaket auf seine alten Tage noch eine steile Karriere? Oder ist Spot als Therapiehund eher ungeeignet? Später muss ein verletzter Pitbull gerettet werden, der vermutlich in einen Autounfall verwickelt war.
Die Erde war und ist schon immer ein wilder Ort. Das Leben muss seit jeher mit den wechselnden Bedingungen zurechtkommen. Doch die Herausforderungen sind heute größer als je zuvor. Dirk Steffens stellt sich eine der drängendsten Frage unserer Zeit: Wie wird der Mensch die wachsende Dynamik des Planeten meistern? Bisher hat das Leben immer einen Weg gefunden, vor großen Veränderungen, sogar Katastrophen in der Vergangenheit zu bestehen. Unsere Erde, so ruhig sie auch von außen erscheinen mag, ist ein wilder Ort. Angetrieben von inneren und äußeren Kräften, ist sie dynamisch und ständig in Bewegung. Die Gewalten aus der Tiefe brechen sich in Form von Naturkatastrophen immer wieder Bahn. Landschaften haben sich über Jahrmillionen geformt, Stoff - und Energiekreisläufe entwickelt. Ihr heutiges Gesicht und ihre Bewohner sind das Produkt ihrer wilden Natur. In dieser Folge geht Dirk Steffens der Frage nach, mit welchen Strategien das Leben gelernt hat, auf die seit Anbeginn natürlichen dynamischen Herausforderungen unseres Planeten zu reagieren. Der Blick ins Tierreich zeigt, dass eine besondere Strategie immer erfolgreich war: Dem Leben gelingt es, sich selbst stabile Verhältnisse und Lebensräume zu schaffen, und die wilden, sich stetig wandelnden Bedingungen des Organismus Erde zu überwinden. Pflanzen haben verblüffende Techniken entwickelt, um sich an extreme Bedingungen anzupassen. Dirk Steffens entdeckt, wie es ein Wüstengewächs wie die Nara schafft, nicht nur an einem der trockensten Orte der Welt zu überleben, sondern auch noch saftige Melonen zu produzieren. Waldelefanten als "Architekten des Dschungels" haben die Fähigkeit entwickelt, ihren undurchdringlichen Lebensraum ständig zu bearbeiten. In Gruppen durchpflügen sie regelrecht ihren Lebensraum und machen das Dickicht nicht nur für sich selbst bewohnbar. Damit sichern die Dickhäuter dem Wald selbst das Überleben. Termiten sind grandiose Baumeister. Sie errichten mannshohe Wohntürme, die im Verhältnis für die Tiere so groß sind wie die Zugspitze für einen Menschen. Dirk Steffens erforscht, wie sich die Verwandten der Schaben mit ihren Städten aus Erde, Speichel und Kot von den widrigen Bedingungen ihrer Umgebung weitgehend unabhängig gemacht haben. Neben der biologischen Anpassung wurde schließlich die Fähigkeit, Erfahrungen von Generation zu Generation weiterzugeben, zu einer Erfolgsstrategie. Dirk Steffens beobachtet, zu welchen Fertigkeiten es unsere nahen Verwandten, die Schimpansen, gebracht haben. Die Strategie, sich weitgehend von den natürlichen Kreisläufen unseres Planeten zu entkoppeln, hat der moderne Mensch zur Perfektion getrieben. Er hat es als einziges Tier geschafft, alle Lebensräume zu zähmen, sich alle Welten der Erde eigen zu machen, auch die kältesten und heißesten Regionen zu besiedeln. Er verändert und gestaltet sie; Städte und Zivilisation sind Resultate der Anstrengungen, den wilden Planeten zu bändigen. Doch das hat nun Konsequenzen für den Organismus Erde: Der Energiehunger kann uns jetzt zum Verhängnis werden. Es droht ein Zustand von zunehmender Instabilität. Die Berichte aus der Klimaforschung sind unmissverständlich: Die Ergebnisse einer großen Arktis-Expedition, der "Polarstern"-Mission, sind alarmierend. Dirk Steffens begibt sich auf die Suche nach einer Antwort auf die Frage, was wir der neuen Dimension des Wandels entgegenstellen können. Denn ganz hoffnungslos scheint es nicht: Als einzige Art auf der Welt sind wir in der Lage, unsere Zukunft selbst zu bestimmen. Wie wird der Mensch seine besonderen Fähigkeiten nutzen?
Carissa Moore kämpft sich durch die WSL Championship Tour 2019: Zwischen Triumph und Rückschlägen zeigt sie, was es braucht, um an der Weltspitze zu bestehen.
Diese Dokumentation beleuchtet den dramatischen Vorfall an Bord des Singapore Airlines Fluges SQ321, bei dem ein Mann starb und viele schwer verletzt wurden. Auf 37.000 Fuß Flughöhe erschüttern schwere Turbulenzen das Flugzeug - inzwischen gibt es eine Detailanalyse ihrer Ursachen und Auswirkungen. Kann man Turbulenzen vermeiden? Interviews mit Betroffenen, Piloten und Wissenschaftlern, sowie Simulationen und Aufnahmen, zeigen, wie die Luftfahrt auf Turbulenzen reagiert.
Seit 15 Jahren werden auf der Straußenfarm Emminghausen im Bergischen Land afrikanische Laufvögel gezüchtet. 200 Tiere leben hier bereits. Heute sollen noch ein paar dazu kommen, denn die Schlupfzeit beginnt. Aber nicht jedes Küken schafft es allein aus dem Ei heraus und braucht dann die Unterstützung von Betriebsleiterin Kerstin Schnabel.
Am Gschwandtnerhof wird ein neuer Zaun um die Rinderweiden gebaut. Für Landwirtin Nina Bartl eine gute Gelegenheit, das Rangieren mit dem mächtigen Teleskop-Gabelstapler zu üben. Die Fahr-Anfängerin ist mächtig aufgeregt.
Biobauer Jonas Schulze-Niehoff muss die Bodenbeschaffenheit seiner Äcker für die kommende Aussaat kontrollieren. Dafür braucht er einen Spaten. Und das ist ein Problem.
Zwei Reitschulponys von Familie Smidt müssen zum Pferdezahnarzt. Ein Termin mit Komplikationen: Die junge Stute Elsa hat große Angst und will am liebsten Reißaus nehmen.
Heute glauben die Berliner Müggelseefischer ihren Augen kaum. Im Netz schwimmt ein Riesenwels, etwa einen Meter lang und einen Zentner schwer. Ein Kraftakt, den circa 40 Jahre alten Fisch aus dem Wasser zu hieven, ihn zu töten und zu zerlegen. Der Wels landet schließlich im Räucherofen und wird dann als Delikatesse verkauft. Gut, dass Vater Andreas Thamm seiner Tochter Maria dabei helfen kann.
Nina und Sebastian Kill vom Bärenbrunnerhof in der Südwestpfalz können nicht einfach hingehen und Gras mähen. Die meisten ihrer Wiesen liegen am Waldrand. Daher müssen sie zuerst prüfen, ob kleine Rehkitze im hohen Gras versteckt sind. In diesem Jahr tun sie das mithilfe einer Drohne mit Wärmebildkamera. Mal sehen, was sie finden.
Die Reihe porträtiert Menschen, die sich nach christlichem Leitbild für andere engagieren oder schon Außergewöhnliches durchlebt haben. Begleitet werden sie dabei bei ihrem ganz gewöhnlichen Alltag.
Seit 1995 wird die Sendung Die Fernsehkanzel - auch als Arche TV bekannt - jede Woche ausgestrahlt. Neben einer Predigt der Pastoren Christian und Wolfgang Wegert beinhaltet das Programm spannende Interviews und Gesprächsrunden.
Fünf Mal erlebt die Erde eine Katastrophe apokalyptischen Ausmaßes. Und jedes Mal geht eine ganze Welt verloren. Wie sah unser Planet früher aus? Welche tierischen Bewohner gab es? Anhand fossiler Funde rekonstruieren internationale Wissenschaftler die untergegangenen Urzeit-Welten. Nach der letzten erdgeschichtlichen Katastrophe verschwanden zum Beispiel die Dinosaurier. Jedes Mal blieb von der biologischen Vielfalt nur ein Bruchteil übrig. Die meisten Tier- und Pflanzenarten, die es jemals auf der Erde gab, sind längst ausgestorben. Forscher sprechen von drei Viertel aller Arten. Andere haben überlebt und sich zu neuen Spezies entwickelt. Schon fünf Mal hat die Erde Katastrophen riesigen Ausmaßes erlebt, die fast zur kompletten Auslöschung einer Welt geführt hätten. Vor allem Vulkanausbrüche und drastische Veränderungen des Klimas zerstörten Lebensräume und Nahrungsketten. Das bekannteste Massenaussterben betraf vor 65 Millionen Jahren die Dinosaurier. Und doch haben Flora und Fauna immer wieder Wege gefunden, frei gewordene Nischen zu besetzen, sich zu entwickeln und die Erde neu zu bevölkern. Alle Arten, die heute auf unserem Planeten leben, sind Ergebnis der Evolution nach fünf Massenaussterben - auch der Mensch. Einige Wissenschaftler befürchten, dass der Mensch bereits ein weiteres Massenaussterben in Gang gesetzt hat.
In Ecuador verläuft der Äquator quer über die Anden. In der spektakulären Gebirgslandschaft hat sich eine große Artenvielfalt aus Waldbewohnern und Hochgebirgsspezialisten entwickelt. Im grasbewachsenen Hochland lebt das Wildkamel Vikunja. Auch der stark gefährdete Andenkondor kommt in diesen Bergen noch vor. Weniger karg wirken die tiefer gelegenen Nebelwälder, wo seltene Arten wie Kolibris, Tapire und Brillenbären zu finden sind.
Lena und Bahar haben ihren Lebenstraum zum Beruf gemacht, sie sind Profi-Bodybuilderinnen. Ein harter und entbehrungsreicher Beruf, der nicht unbedingt mit Erfolg belohnt wird. Das Leben der Frauen besteht aus Sport - alles andere muss sich dem unterordnen: Ernährung, Familie, Liebe. In den Monaten vor den Wettkämpfen müssen Kalorien gezählt und Muskeln aufgebaut werden. Das verändert den Körper, aber auch die Psyche. Nur mit viel Disziplin und der Unterstützung von Familie und Trainern halten die jungen Frauen das durch.
Schweiß, Tränen, Erschöpfung, Zweifel gehören zum Alltag der Sportlerinnen. Sie geben viel, um zu den besten zu gehören. Für Lena und Bahar ist Bodybuilding mehr als sportlicher Wettkampf. Sie lieben die Ästhetik ihrer muskeldefinierten Körper. Doch genau daran scheiden sich die Geister. Permanent kämpfen sie gegen Vorurteile und Vorwürfe.
Der Film begleitet die beiden Frauen auf dem Weg zur wichtigsten Qualifikation ihrer Karriere: die "Olympia"-Teilnahme, dem Wettbewerb "Mr. Olympia" in Las Vegas. Diese Qualifikation macht Lena und Bahar zu Konkurrentinnen. Sie kämpfen jetzt nicht nur gegen jedes Gramm Fett, gegen schmerzende Gelenke und Müdigkeit, sondern auch gegeneinander.
Wenn das ersehnte Hochzeitsdatum feststeht, ist bei Bräuten in spe das Herzklopfen groß und die To-Do-Liste lang. Ein Punkt steht aber bei allen ganz vorn auf der Agenda: das perfekte Brautkleid. Doch welches Modell passt zur Figur und ins Budget? Schnell stellt sich bei den angehenden Bräuten Überforderung ein, doch die Brautmodenausstatter der Doku-Soap "Zwischen Tüll und Tränen" bewahren bei allen Kundenwünschen einen kühlen Kopf!
Für einige ist Lappland nur eine große Ödnis, für andere ein gigantisches Rohstoffreservoir. Elena vom Leuchtturm, die Eisbildhauerin Sofi und die Bloggerin Victoria lieben ihre Heimat.
Elena Hansteenson lebt in einem Leuchtturm vor den Lofoten mehr oder weniger allein - mitten im Meer. Sie angelt ihr Abendessen vor der Haustür, düngt ihren kleinen Kartoffelacker mit Seetang und verwandelt ihren Leuchtturm im Sommer in ein Gewächshaus.
Jeden Morgen schaut sie zuerst nach dem Boot, ihrer einzigen Verbindung zum Festland.
Sofi Ruotsalainen liebt die Kälte und nutzt diese für ihren Beruf: Die Bildhauerin baut im tiefsten Winter Hotelsuiten aus Eis und Schnee, die sich irgendwann dem Lauf der Dinge fügen und in den Fluss Torne schmelzen. Aber das stört Sofi nicht. So geht ihr die Arbeit wenigstens niemals aus.
Victoria Harnesk ist eine Samin zwischen zwei Welten: Sie stammt aus einer Familie von Rentier-Hirten und arbeitet als Sängerin und Bloggerin. Sie bringt ihrem Sohn Niila bei, welche roten Beeren essbar sind und welche Flechten der Herde bei der Nahrungssuche durch den Winter helfen. Mit Sorge sieht sie die neuen Goldgräber, die nach Lappland kommen, die milliardenschwere Erzvorkommen direkt unter der Erde entdeckt haben. 30 neue Gruben sind bewilligt: Victoria möchte aber nicht, dass ihre Heimat von Minen durchlöchert wird wie ein Schweizer Käse.
Im Mittelpunkt der Dokumentationsreihe stehen die Menschen am äußersten Rand der bewohnten Welt und ihr Kampf ums Überleben. Die Reisen führen so weit, wie man auf dieser Erde kommen kann.
Die Lebensräume auf der Erde könnten unterschiedlicher kaum sein. Auf den ersten Blick scheinen sie wie verschiedene Welten. Doch es gibt Verbindungen: Keine existiert ohne die anderen. Dirk Steffens zeigt überraschende Abhängigkeiten zwischen extremen Welten und entdeckt, dass ein unscheinbarer Organismus auf seiner Reise um den Globus Einfluss auf das Schicksal des ganzen Planeten nimmt. Ohne ihn sähe unsere Welt völlig anders aus. Die Erde ist geprägt durch Regionen mit extrem unterschiedlichen Bedingungen: staubtrockene Wüsten, eisige Polarregionen, tropische Regenwälder. Auf den ersten Blick besteht zwischen ihnen keine Verbindung. Doch allmählich enthüllt die Wissenschaft, wie alles mit allem verbunden ist: Unser Planet funktioniert wie ein Super-Organismus. Veränderungen an einer Stelle haben Folgen für ein ganzes Netzwerk, das den Globus umspannt. Im ersten Teil der Faszination Erde Herbststaffel zeigt Dirk Steffens, was man von den Abhängigkeiten weiß und stößt dabei auf manche Überraschung. Die Entdeckungsreise beginnt in der Arktis. In den Gletschern auf Spitzbergen steckt jede Menge Dreck. Und der löst einen wahren Boom aus: Kleinstlebewesen, wie Kieselalgen, vermehren sich im Polarmeer unglaublich schnell und dienen vielen Tieren als Nahrung. Die Bedeutung der Kieselalge wurde lange unterschätzt. Dabei stehen Kieselalgen nicht nur als Bestandteil des Planktons am Beginn der Nahrungskette, sie zählen darüber hinaus zu den wichtigsten Sauerstoffproduzenten, sie sind für einen erheblichen Anteil des Sauerstoffs in der Atmosphäre verantwortlich. Seit Jahrmillionen sammeln sich die Bestandteile der Kieselalgen-Skelette in Form von sogenanntem "Marinen Schnee" in Massen auf dem Meeresgrund. Tektonische Veränderungen bringen diese Überreste schließlich an die Oberfläche. Gewaltigen Umwälzungen ist es zu verdanken, dass mineralische Bestandteile der Kieselalgen sich heute im Sand der Sahara finden, der dadurch reich an Nährstoffen ist. Doch ohne Wasser kann der Dünger keine Wirkung entfalten. Das Leben in extrem trockenen Wüstenregionen ist für seine Bewohner ein ständiger Kampf. Mit den harschen Bedingungen kommt eine Pflanze in der Namib-Wüste, der ältesten Wüste der Welt, besonders gut zurecht. Die Welwitschie ist eine wahre Wunderpflanze. Dirk Steffens entdeckt, welch verblüffende Technik die Pflanze zum Überleben entwickelt hat, und wie sie bis zu 1500 Jahre alt werden kann. Wüstenelefanten sind ebenfalls wahre Überlebenskünstler in einer kargen, fast wasserlosen Öde. Die Dickhäuter haben die Fähigkeit entwickelt, mit ihren Füßen Wasser selbst noch in fünf bis zehn Metern Tiefe im Untergrund aufzuspüren. In diesem schier endlosen Sand-Meer der Namib gerät Dirk Steffens in einen Sandsturm. Dabei erfährt er am eigenen Leib, wie gewaltig die Kräfte in der Atmosphäre sein können. Stürme können den feinen Sand in hohe atmosphärische Schichten und bis in den Dschungel Südamerikas verfrachten. Dort ist er - mit seiner mineralischen Fracht - das Lebenselixier üppiger tropischer Wälder. Wer den Wegen der Kieselalge folgt, erfährt, wie eisige Welten, staubtrockene Wüsten und regenreiche Wälder durch ein unsichtbares Netzwerk verbunden sind, und wie die eine Welt ihr Gesicht dem Einfluss der anderen verdankt.
Das Bayerische Fernsehen präsentiert atemberaubende Landschaftsbilder und Naturaufnahmen aus Bayern und den angrenzenden Alpenländern. Zudem wird über die lokalen Wettermeldungen informiert.
Ein Wüstencanyon in der Nähe der Glücksspielstadt Las Vegas, in dem Vermögen gemacht und Schicksale besiegelt wurden, ein gewaltiger Gebäudekomplex auf den Klippen der Insel Malta, ein ländliches Gebiet in Polen, das einst die Welt verband und eine Inselfestung in Schottland mit einer dramatischen Geschichte. Diese verfallenden Ruinen und verlassenen Orte werden von den Geistern der Vergangenheit heimgesucht und ihre Geheimnisse in der Dokumentation gelüftet.
Neele Buchholz ist Schauspielerin und Tänzerin. Fernsehfilme, Kinoproduktionen und Bühnenauftritte - die 33-Jährige ist sehr erfolgreich. Dabei hat Neele Buchholz besondere Herausforderungen zu bewältigen. Sie hat das Down-Syndrom. Dennoch will sie als selbstständige Künstlerin arbeiten und möglichst frei entscheiden.
Schon früh beschloss sie, nicht den "üblichen" Weg für Menschen mit Down-Syndrom zu gehen. Statt für 1,50 Euro pro Stunde in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung zu arbeiten, wollte sie mehr. "Da habe ich gesagt: Nein, ich will das nicht, weil das langweilig ist", erinnert sich Neele.
Für ihre Entscheidung für den Tanz- und Schauspielberuf erhält sie große Unterstützung von ihren Eltern. Nach neun Jahren Festanstellung bei einem Tanztheater in Bremen bekam sie eine Rolle in der ARD-Erfolgsserie "Eldorado KaDeWe" an der Seite von Valerie Stoll, Lia von Blarer und Oliver Polak. Anschließend wagte sie den Schritt in die"echte" Selbstständigkeit.
"Ich brauche Zeit, aber die wollen immer schnell, schnell, schnell haben", beschreibt Neele die Schwierigkeiten, denen sie jetzt bei Castings und beim Lernen von Texten begegnet.
Der Druck, Arbeit zu haben und genug Geld zu verdienen, ist groß, denn ohne ein regelmäßiges Einkommen werden ihre Arbeitsassistenzen nicht weiter finanziert. Hinzu kommt, dass es in der Schauspielbranche nicht genügend Zugangsmöglichkeiten und Entgegenkommen für Menschen mit Behinderung gibt.
Doch Neeles Vision reicht weiter: Sie plant, eine eigene Firma zu gründen, um ihre Assistenzkräfte besser bezahlen zu können und eigene Räumlichkeiten für Proben und Teamsitzungen zu haben.
Dies ist die Geschichte einer Frau, die sich bewusst gegen den vorgezeichneten Weg entscheidet und beweist, dass es auch unter schwierigen Bedingungen möglich ist, seinen eigenen Pfad zu finden und diesen erfolgreich zu gehen.
Leben mit dem Meer - vor der Küste der Toskana liegt Elba. Die enorme Vielfalt an Sandstränden und Felsbuchten zieht Jahr für Jahr über drei Millionen Feriengäste auf die kleine Insel. Doch Elba hat viel mehr zu bieten als Badeurlaub - feinste Kulinarik, bunte Kultur, alte Traditionen und eine Berglandschaft, die zum Wandern einlädt. Alles in allem ein perfekter Ort für den Italienurlaub.
Im Dezember 2019, kurz vor Weihnachten, nehmen sich fünf Abenteurer eine fünftägige Auszeit. Bei minus 30 Grad sind sie 200 Kilometer in der Wildnis Lapplands mit Schlittenhunden unterwegs.
Übernachtet wird in Zelten. Schnee, Dunkelheit und Nordlichter: Es ist eine Tour voller bizarrer Schönheit. - Der Film erzählt eine Geschichte über Menschen, die als Gruppe zusammenwachsen, an ihre persönlichen Grenzen kommen und diese gemeinsam überwinden.
Mit dabei sind der 60-jährige Brunnenmeister aus Giswil, Armin Berchtold, die ehemalige Spitzen-Bobfahrerin Michelle Huwiler, 32, die dreifache Mutter, Psychologin und Universitätsdozentin Barbara Studer, 35, sowie Silvia Lerch, 46, die für eine Versicherungsgesellschaft arbeitet und 2015 an Parkinson erkrankt ist, und die 27-jährige HR-Managerin Martina Schweizer. Die wenigsten von ihnen haben Erfahrung im Umgang mit Schlittenhunden oder haben bei Minusgraden im Freien übernachtet.
Begleitet werden sie von dem finnischen Guide und Musher Juho Ylpiessia, der mit der Husky-Ranch in Lappland südlich von Kittilä stationiert ist. Die Tour führt quer durch den Nationalpark von Kansallispuisto, bis hinunter in den Süden.
Unsere Erde wandelt stetig ihr Gesicht. Damit stellt sie das Leben vor besondere Herausforderungen. Dirk Steffens zeigt, mit welch erstaunlichen Strategien Tiere auf den Wandel reagieren. Das Leben hat besondere Fähigkeiten entwickelt, diesen Veränderungen zu begegnen: Mobilität. Damit konnten Tiere den gesamten Planeten erobern. Und nicht nur das - das Leben auf der Erde bildet ein komplexes Netzwerk, nichts bleibt darin ohne Wirkung. Die größte Tierwanderung der Welt: Alljährlich begeben sich in Ostafrikas Serengeti mehr als 1,5 Millionen Gnus auf eine unglaubliche Reise. Sie entfliehen der Trockenheit, die regelmäßig im Lauf der Jahreszeiten die Serengeti heimsucht. Doch wenn ein Landstrich ausdörrt, regnet es in einem anderen. Die Gnus haben sich diesem Wandel angepasst. Mit den Wanderungen gelingt es ihnen, dem Hungertod zu entgehen. Doch die Route ist gefährlich, der reißende Mara-Fluss ist voller hungriger Krokodile. Jenseits des Flusses wartet auf die Wanderer das Paradies - bis auch hier die Trockenheit die Gnus zum Weiterziehen zwingt. Dirk Steffens zeigt, dass die Tiermigration auch selbst ihren Teil zum Gedeihen der Graslandschaften beiträgt. Die Gnus und Zebras hinterlassen in der Serengeti mehr als 400 Tonnen Dung am Tag. Dadurch entsteht ein wunderbarer Nährstoffkreislauf, von dem alle Savannenbewohner profitieren: Insekten, Elefanten, Raub- und Weidetiere. Netzwerke des Lebens, angetrieben durch Tierwanderungen über Tausende von Kilometern, gibt es auch in den Meeren: Wale ziehen mit den Strömungen, den Autobahnen der Ozeane. Sie pendeln so zwischen warmen Gewässern, in denen sie ihre Jungen aufziehen, und den Polarmeeren. In der Arktis findet Dirk Steffens den Grund für ihre Reise in die eisigen Gebiete: Krill. Nirgendwo auf der Welt ist er so zahlreich und fett wie hier. Fünf Monate lang frisst beispielsweise der Buckelwal in den nährstoffreichen Jagdgründen bis zu 1,5 Tonnen Krill täglich. Das kann für ein ganzes Jahr reichen. Und gleichzeitig tragen die Wale zum Futterreichtum der Meere bei: Ihre Ausscheidungen sind Dünger für die Unterwasserwelt. Die Rentiere Kanadas gehören zu den "Marathonläufern" im Tierreich - immer auf den Spuren der besten Überlebensbedingungen. Auf der norwegischen Insel Spitzbergen leben Verwandte der kanadischen Rentiere, allerdings sehen sie völlig anders aus: Sie sind erheblich kleiner und werden nur halb so alt wie ihre ziehenden Artgenossen. Vor langer Zeit haben erdgeschichtliche Veränderungen eine Gruppe auf der Insel isoliert, die Brücke zum ursprünglichen, weiten Lebensraum wurde abgeschnitten. Die Gruppe musste sich allmählich an die Bedingungen in der Isolation anpassen, das beschränkte Nahrungsangebot führte im Lauf der Evolution zur sogenannten Inselverzwergung. Veränderungen, die dem Leben Zeit für Anpassungen lassen, führen zu erstaunlichen Entwicklungen. Doch der Mensch hat mancherorts Lebensräume in kurzer Zeit derart umgestaltet, dass Tieren keine Zeit blieb, Anpassungen zu entwickeln. Forschende sind dabei, Fehler der Vergangenheit zu erkennen und Tieren wieder den Raum zurückzugeben, den sie für ihre Mobilität brauchen. Dirk Steffens geht der Frage nach, wie wir die Zukunft der Arten sichern können. Je besser wir das Zusammenspiel der Natur und ihrer Bewohner verstehen, je mehr wir darüber wissen, wie viel Lebensraum zum Überleben notwendig ist, desto besser können wir unsere Mitbewohner schützen.
Er ist Schauspieler, Autor, Moderator, Regisseur, Kabarettist, Sänger, Synchronsprecher und noch vieles mehr in einer Person: Hape Kerkeling. Der Film lädt ein zu einer filmischen Reise in den beruflichen und persönlichen Kosmos des Multitalents, zu Freunden und Feinden - und zu den wichtigsten Stationen seines Lebens und seiner Karriere: vom Ruhrgebiet über Amsterdam bis zum Jakobsweg. Dabei ist der Film auch eine unterhaltsame Tour durch die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, in der Hape Kerkeling wie kaum ein anderer Fernsehgeschichte geschrieben - und sich dabei immer wieder neu erfunden hat.
Auch wer keinen "grünen Daumen" besitzt, darf ab sofort zu Hacke und Gießkanne greifen. Detaillierte Tipps zu Hecke, Beet und Co. verhelfen nicht nur Hobby-Gärtnern zur eigenen Grünoase.
Von Rekordversuch bis Supersportwagen - in dem Automagazin dreht sich alles rund um des Deutschen liebstes Kind. Die wöchentliche Sendung präsentiert die neuesten Modelle und aktuelle Technik-Trends. Ob Geländewagen mit Spezial-Panzerung, Familienkutsche oder Mittelklassewagen, jedes Fahrzeug wird genau unter die Lupe genommen.
Es war eines der größten Liebesdramen des 20. Jahrhunderts: Tankerkönig Onassis heiratet 1968 Jackie Kennedy und verlässt seine langjährige Geliebte, die Operndiva Maria Callas. Nach der Ermordung von Präsident Kennedy und seines Bruders Robert flieht Jackie aus den USA in die Arme des Selfmade-Milliardärs, doch die Ehe scheitert. Und auch für Weltstar Maria Callas gibt es kein Happy End: Verlassen stirbt sie im Alter von nur 53 Jahren in Paris an einem Herzinfarkt.
In Arkansas in den Ozarks befindet sich eine seltsame kleine Siedlung. Dies ist Dogpatch USA, einst einer der ungewöhnlichsten Freizeitparks des Landes. Heute stehen nur Überreste davon, die eine faszinierende Geschichte erzählen. Nahe der englischen Großstadt Birmingham liegt ein weiterer Ort versteckt in der Natur. Eine Tür mitten im Wald führt hinab in ein unterirdisches Labyrinth. Dies sind die Drakelow Tunnel, die zur Zeit des Nationalsozialismus als geheimes Flugzeugwerk genutzt wurden.