Das Mariazeller Land hat von jeher eine große Faszination auf die Menschen ausgeübt: die Weite und alpine Prägung der Landschaft, dazu die imposante Basilika. Der nahegelegene Erlaufsee gilt als Naturjuwel erster Güte, der immer schon für seinen großen Fischreichtum bekannt war und wegen seines klaren Wassers auch bei Tauchern beliebt ist. Michael Weinmann stellt das traditionelle bäuerliche Leben sowie andere Traditionsberufe in dieser Region vor und zeigt, wie der See zum Lebensmittelpunkt der eingesessenen Bevölkerung geworden ist.
Längst sind die Folgen des Klimawandels weltweit zu spüren. Ein augenfälliges Beispiel dafür ist Chacaltaya. Der Berg in den bolivianischen Anden war einst das höchstgelegene Skiparadies der Welt. Heute ist der Gletscher verschwunden, und die ausbleibenden Wintersportler sind für die Metropole La Paz dabei noch die geringste Sorge. Außerdem: Wie der Ort Doel zum "gallischen Dorf" Belgiens wurde. Und: Was ein verfallener Wolkenkratzer in Liberia mit dem Ende der Sklaverei in den USA zu tun hat.
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
Reicht es fürs Gymnasium? Bei mir hieß es "Nein". Aber warum fällt diese Entscheidung schon nach der vierten Klasse? Und warum hat sich daran seit hundert Jahren nichts geändert? Würde es helfen, wenn Kinder länger gemeinsam lernen könnten? Diese Fragen stellt sich Reporter Adrian Oeser und begibt sich auf Spurensuche. Sie beginnt in seiner alten Grundschule im südhessischen Groß-Umstadt. Dort begegnet er den Viertklässlern Phil und Tahira, denen es so geht wie ihm damals: Der Kampf um die "richtige" Schule, mit viel Hoffnung, aber auch Zweifeln und Enttäuschung. Adrian begleitet die beiden durch den Sommer, in dem sich ihre Wege trennen. In kaum einem anderen Land werden Kinder so früh auf verschiedene Schulformen verteilt wie in Deutschland. Fast alle Bundesländer "sortieren" nach vier Jahren Grundschule - wenn die Kinder zehn, elf Jahre alt sind. Wie die Entscheidung ausfällt, hängt stark vom Elternhaus ab. Laut Chancenmonitor des Wirtschaftsforschungsinstituts ifo gehen rund 80 Prozent der Kinder, deren Eltern Abitur haben und gut verdienen, aufs Gymnasium. Von Kindern ohne Abitur im Elternhaus und mit wenig Geld sind es nur 17 Prozent. Adrian Oeser hatte in der Grundschule einen Schnitt von 3,2. Seine Mutter setzte gegen den Rat der Schule durch, dass er trotzdem aufs Gymnasium kam. Das kann auch anders laufen: Adrian trifft den Comedian Abdelkarim, der mit einem Dreier-Schnitt auf die Hauptschule geschickt wurde. Abdelkarim zeigt ihm: Auch einer schwierigen Schulkarriere kann man durchaus etwas Komisches abgewinnen. Und: Adrian reist nach Estland, wo alle Kinder bis zur neunten Klasse gemeinsam lernen - und in PISA-Studien regelmäßig hervorragende Ergebnisse erzielen. Dabei begleitet ihn immer die Frage: Warum sortiert Deutschland so früh? Wer profitiert davon? Und warum ist bisher jeder Versuch gescheitert, daran etwas zu ändern? Der Film taucht ein in die Geschichte eines Schulsystems, das vor über 100 Jahren entstand - und in einen Schulstreit, der bis heute nicht entschieden ist.
In den Tropen werden noch immer Regenwälder abgeholzt, um Holz oder Weide- und Ackerflächen zu gewinnen. Vor allem die Plantagen des begehrten Palmöls zerstören riesige Gebiete. Die Insel Borneo hat so bereits die Hälfte ihres Regenwaldes verloren. Nun hat der malaysische Bundesstaat Sabah im Nordosten Borneos beschlossen, Palmöl nur noch ohne weitere Abholzungen zu produzieren.
Pyramiden zählen zu den ältesten Bauwerken der Menschheit. Die geometrische Form findet sich in vielen Kulturen weltweit. Harald Lesch erkundet die Geheimnisse hinter den Monumentalbauten. Weder die meisten noch die größten Pyramiden stehen in Ägypten. Allein in der peruanischen Region Lambayeque erheben sich 260 dieser ungewöhnlichen Bauten. Anders als in Ägypten dienten sie nicht ausschließlich als Gräber der Herrscher, sondern als Palasttempel. Im Westen von Kairo erhebt sich das einzige noch erhaltene Weltwunder der Antike, die Cheopspyramide. Sie und ihre etwas kleineren Nachbarn zählen zu den bekanntesten Bauwerken der Welt. Seit Jahrtausenden ziehen die monumentalen Grabbauten der Pharaonen die Menschen in ihren Bann. Aber die faszinierende geometrische Form ist kein ägyptisches Monopol. Auch der Kaiser im fernen China wählte sie für sein Grabmal - und baute dafür ganze Landschaften um. Pyramiden gibt es rund um die Welt. Von den Maya in Mittelamerika bis in den heutigen Iran. Angeblich soll es sogar in Bosnien 30.000 Jahre alte Pyramiden geben. Wieso findet sich diese Form fast überall - bei sowohl zeitlich als auch räumlich weit entfernten Kulturen, die nichts voneinander wissen konnten? Forschende weltweit fanden heraus, dass jede Kultur ihren eigenen Verwendungszweck für die Pyramide hatte - die Bandbreite reicht vom Grabmal zum Tempel, vom Multifunktionsbau zur Sternwarte bis hin zur blutigen Opferstätte. In Nordperu erheben sich die gigantischen Goldpyramiden von Sicán. Aus Millionen von Lehmziegeln errichtet, war ihr Bau eine enorme Gemeinschaftsleistung, vergleichbar mit den Arbeiten an den Pyramiden am Nil. Archäologen gehen davon aus, dass die Lehmziegel-Megabauten nicht nur für religiöse Zeremonien und als Grabstätte der Herrscher dienten. In der Blütezeit der Kultur nutzten die Herrschaftseliten die Pyramiden als repräsentative Wohngebäude. Und in Krisenzeiten waren sie wohl auch Schauplatz von Menschenopfern. Der erste Kaiser von China, Qin, ließ eine riesige Landschaft zu seiner Grabpyramide umformen. Chinesische Archäologen haben sie bisher nur zum Teil ausgegraben, denn angeblich droht im Inneren eine tödliche Gefahr. Flüsse aus Quecksilber sollen das Innere der Pyramide schützen, so steht es in alten Berichten. Und tatsächlich haben Forscher eine erhöhte Quecksilberkonzentration im Umfeld der Grabpyramide gemessen. Berühmt wurde das Grab bereits vor Jahrzehnten durch die Entdeckung der Terrakotta-Armee. Sie ist eine der wenigen ausgegrabenen Grabbeigaben auf dem riesigen Areal von 56 Quadratkilometern rund um die Pyramide. Welche unermesslichen Schätze mögen Kaiser Qin mit ins Grab gegeben worden sein und dort noch unberührt schlummern? In Mexiko und Guatemala bescheren neue Technologien den Maya-Forschern sensationelle Entdeckungen. Mit dem LiDAR-Scan-Verfahren lässt sich der Dschungel digital entlauben, und es zeigt, was der Boden unter dem Blätterdach verbirgt. Zigtausende bisher unbekannte Bauwerke, darunter etliche Pyramiden, wurden so enthüllt und geben Hinweise darauf, warum das große Maya-Reich kollabierte. In Bosnien stehen die zurzeit wohl umstrittensten "Pyramiden". Geologen sehen in einem pyramidenförmigen Berg nur eine Laune der Natur, andere ein 30.000 Jahre altes Bauwerk. Für viele Esoteriker ist die bosnische Sonnenpyramide mittlerweile zu einem Pilgerort geworden. Sie sind davon überzeugt, dass an dem Berg kosmische Energien wirken. Harald Lesch sortiert die Argumente, die für oder gegen ein uraltes Bauwerk sprechen. Diese und weitere rätselhafte Bauten stellt Harald Lesch in der neuen Folge "Terra X - Ungelöste Fälle der Archäologie: Pyramiden" vor.
Kuriositäten, historische Wertgegenstände oder einfach nur Schrott: In dem familiengeführten Pfandhaus der Harrisons in Las Vegas wechseln tagaus tagein unterschiedliche Objekte ihren Besitzer. Eine Pistole aus der Zeit des Amerikanischen Bürgerkriegs landet auf dem Tresen.
In der Nähe des Loch Lomond ist ein historischer Bau kurz vor dem Einsturz: Buchanan Castle. Was diese Burg so besonders macht, ist, wie sie im Laufe der Jahre mit der Natur verschmolzen ist. Während des Zweiten Weltkriegs diente es als Militärkrankenhaus, das Gebäude ist jedoch noch sehr viel älter. Unweit der Küste des Toten Meeres liegt ein touristischer Ort, der durch das Sinken des Meeresspiegels in einem Krater von der Erde verschluckt wurde.
Aktuell, authentisch und nah dran an den Menschen und ihren Schicksalen: Der ntv Auslandsreport mit Nadja Kriewald beleuchtet Themen aus aller Welt und zeigt die Menschen und Geschichten hinter den Schlagzeilen aus der Ferne. Ob Opfer der Atomversuche in der kasachischen Wüste oder syrische Flüchtlinge in der Türkei - der Auslandsreport berichtet seit 1997 über Ereignisse und ihre Auswirkungen rund um den Globus.
Mikroben entfalten in der Geschichte riesige Wirkung. Sie sind der Ursprung allen Lebens und nützlich als unsichtbare Helfer. Doch als Krankheitserreger bedrohen sie unser Überleben. Mikroben erfüllen wichtige Aufgaben in Ökosystemen und bestimmen, wie wir Menschen uns ernähren. Einige von ihnen haben jedoch das Potenzial, unsere Zivilisation um Jahrhunderte zurückzuwerfen. Die moderne Medizin wird zum Wettlauf zwischen Mensch und Mikrobe. Die stille Kraft der Mikroorganismen zieht sich wie ein roter Faden durch die Zeitalter. Am Bodensee lassen Forscher die alten Techniken des Bierbrauens mithilfe von Hefe aufleben und geben Einblicke in die Bedeutung der Hefe am Beginn unserer Kulturgeschichte. Früh werden die Menschen jedoch auch von schädlichen Mikroben heimgesucht. Epidemien erschüttern ganze Gesellschaften. Venedig, die majestätische Lagunenstadt, steht lange Zeit vor riesigen Herausforderungen durch wiederholte Pestausbrüche und setzt innovative Methoden ein, um sich zu schützen. Noch heute zeugen Quarantäneinseln vom Alltag während der Pest. Ein dunkler Schatten liegt auch über der Geschichte Südamerikas, als eingeschleppte Krankheitserreger die Ureinwohner dezimieren und die europäische Expansion begünstigen. Im Laufe der Zeit brachten Mikroben auch Hoffnung: Das Antibiotikum, entdeckt im 20. Jahrhundert, revolutioniert die Medizin und rettet bis heute Millionen von Leben. Doch die schädlichen Bakterien holen auf: Durch den massenhaften Einsatz des Medikaments bilden sie Resistenzen. In der Ostsee sucht ein Forscherteam nach rettenden Mitteln. Denn andernfalls könnten lang verschwunden geglaubte Krankheiten zurückkehren. Heute, in einem Zeitalter der Technologie und Innovation, erforschen wir nicht nur neue Impfungen und Medikamente. Möglichkeiten, wie stromerzeugende Bakterien Abwasser in Energie umwandeln können, erinnern uns daran, dass diese kleinen Organismen ein riesiges, ungenutztes Potenzial bergen. Vom ersten Funken des Feuers bis zu den gewaltigen Kräften der Kontinentalverschiebung erzählt die sechsteilige Dokumentationsreihe "Natur macht Geschichte" von der Wirkung der elementaren Naturkräfte auf die Geschicke der Menschheit. Forschende aus verschiedenen Disziplinen enthüllen überraschende Zusammenhänge von Winden, die Völker verbinden, bis zu Bakterien, die Imperien stürzen.
Die Wehrmacht ist 1944 an allen Fronten auf dem Rückzug. Doch in Auschwitz wird weiter gemordet. Für das Liebespaar Helen Spitzer und David Wisnia beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. In der dritten Folge der Doku-Reihe hoffen die Häftlinge in Auschwitz auf Befreiung. Als die Front näher rückt, werden die Gefangenen in KZs im Reich verlegt. Helen Spitzer und David Wisnia werden getrennt. Sie hoffen, sich nach dem Krieg wiederzusehen. Anita Lasker wird mit ihrer Schwester in das KZ Bergen-Belsen deportiert. Dort trifft sie die SS-Aufseherin Irma Grese wieder. Die Zwillinge Eva Mozes und ihre Schwester überstehen eine letzte Mordaktion der SS, bevor sowjetische Truppen Auschwitz am 27. Januar 1945 befreien.
Großes Herz für schwierige Hunde - Tierheim-Chef im Dauereinsatz
30'
Dominic Köppens große Herausforderung ist Jahr für Jahr, die Finanzierung des Tierheim Oldenburg sicherzustellen, um so eine bestmögliche Aufnahme, Versorgung und Vermittlung der Tiere zu garantieren. Nicht erst seit der Corona-Pandemie eine große Aufgabe. Schlechter Schlaf ist für Dominic Köppen an der Tagesordnung. Die Schicksale seiner Tiere gehen ihm persönlich nahe, bei aller Professionalität.
Ehrlich, privat und hautnah wie nie: Riccardo Basile besucht prominente Persönlichkeiten aus der Welt des Sports und spricht mit ihnen über ihr Leben und besondere Geschichten.
Kuriositäten, historische Wertgegenstände oder einfach nur Schrott: In dem familiengeführten Pfandhaus der Harrisons in Las Vegas wechseln tagaus tagein unterschiedliche Objekte ihren Besitzer. "Twist and Shout? ist angesagt, denn die Verkäufer begutachten eine Sammlung von Fanartikeln rund um die Beatles - signiert von allen vier Pilzköpfen.
Volkskrankheit Adipositas - Neue Therapien, neue Risiken?
D 2025
53'
Adipositas betrifft über eine Milliarde Menschen weltweit - mit Folgen wie Diabetes, Bluthochdruck und psychischen Belastungen. Neue Medikamente wie GLP-1-Rezeptoragonisten und Hirnstimulationen eines Ärzte-Teams in Mailand zeigen erste Erfolge. Die Dokumentation begleitet Forschende und Betroffene in Deutschland, Frankreich, Italien und Dänemark.
Vor dem Hintergrund aktueller Entdeckungen erzählt der Film "Die Maya" aus der "Terra X"-Reihe "Söhne der Sonne" die Geschichte dieser einzigartigen Hochkultur - vom Aufstieg bis zum Fall. Schon vor über 2000 Jahren bauten die Maya mitten im Dschungel von Mittelamerika gigantische Städte. Pyramiden und Tempel zeugen von ihren architektonischen Leistungen. Auch in Schrift, Mathematik und Astronomie setzten die Maya Maßstäbe. Verborgen unter dem dichten Blätterdach des Regenwaldes von Guatemala liegen noch heute die Überreste der untergegangenen Maya-Stadt El Mirador. Lange konnten Wissenschaftler die Ausmaße der Metropole nur schätzen. Erst moderne Laser-Technologie brachte ans Licht, was sich wirklich hinter den gigantischen Strukturen verbirgt, die man lange Zeit aufgrund ihrer schieren Größe für Berge im Dschungel hielt. Riesige Tempel und Paläste, Verteidigungsanlagen, Tiergehege und sogar ein dichtes Straßennetz. Über 250 000 Menschen lebten in El Mirador, eine weitere Million im Umland. El Mirador ist damit eine der größten Städte der Welt zu dieser Zeit. Die Errichtung solch riesiger Städte und die Versorgung der vielen Menschen mit Nahrungsmitteln gelang den Maya nur durch eine geniale Domestizierungsleistung. Aus dem unscheinbaren Wildgras Teosinte züchteten sie ein besonders ergiebiges und nährstoffreiches Grundnahrungsmittel: den Mais. Noch heute ist er eines der am häufigsten angebauten Getreide der Welt. Der Mais hatte für die Maya sogar eine so große Bedeutung, dass sie sich selbst "Maismenschen" nannten. Durch dessen hohen Ertrag war die Versorgung der Bevölkerung gesichert. Dadurch wurden Spezialisierungen auf anderen Gebieten, wie Wissenschaft und Philosophie, erst möglich. Die Maya blühten auf und wurden zu einer florierenden Hochkultur. An der Spitze der Gesellschaft standen Gottkönige, die als Mittler zwischen Menschen und Göttern fungierten. Sie boten ihren Untertanen göttliche Unterstützung und Sicherheit. Im Gegenzug stellte ihnen das Volk seine Arbeitskraft zur Verfügung. Das Gehör der Götter fanden die Maya durch Rituale, zu denen auch Blut- und Menschenopfer gehörten. Könige mussten mit gutem Beispiel vorangehen. Mit dem Stachel eines Rochen durchbohrten sie sich Zunge oder Penis, um mit ihrem Blut die Götter gewogen zu stimmen. Auch die Menschenopfer - meist Kriegsgefangene - wurden zum Wohle der Götter geopfert, um die Welt am Laufen zu halten. In den Palästen der Könige widmeten sich Mathematiker, Astronomen und Schriftgelehrte den höheren Wissenschaften. Die Maya gehören zu den fünf Hochkulturen, die eine eigene Schrift entwickelten. Einst besaßen die Herrscher riesige Bibliotheken voller Faltbücher, sogenannter Kodizes. Doch die Spanier ließen sie nach ihrer Eroberung als Teufelswerk verbrennen. Als erste Kultur rechneten die Maya sogar mit der Zahl Null, die damals weder die Römer noch die Griechen kannten. In Europa wurde sogar erst ab dem 12. Jahrhundert mit der besonderen Zahl gerechnet. Dank ihrer mathematischen Fähigkeiten konnten Maya-Astronomen einen Kalender berechnen, der heute noch als Meisterwerk ihrer Kultur gilt. Denn obwohl das Teleskop noch nicht erfunden war, konnten die Maya Kometen-Erscheinungen sowie Sonnen- und Mondfinsternisse exakt vorhersagen. Doch offenbar unterschätzten die Maya, wie fragil ihre Lebensbedingungen waren. Dürreperioden, Raubbau an der Natur und Kriege zwischen den Stadtstaaten setzten dieser Hochkultur ein Ende, das Reich der Maya zerfiel urplötzlich.
Geschichten aus dem Zoo Berlin und dem Tierpark Berlin
Beim Kapuzineräffchen Sina ist der Abnabelungsprozess von den Tierpflegern noch immer in vollem Gange. Täglich wird mit dem fünf Monate alten Flaschenkind das Alleinsein trainiert, denn das Loslassen fällt beiden Seiten schwer. Gleichzeitig versuchen die Tierpfleger, Sina schrittweise an den Kontakt mit ihren Artgenossen zu gewöhnen.
Kuriositäten, historische Wertgegenstände oder einfach nur Schrott: In dem familiengeführten Pfandhaus der Harrisons in Las Vegas wechseln tagaus tagein unterschiedliche Objekte ihren Besitzer. Ein Toilettensitz aus einem Raumschiff der NASA findet seinen Weg in den Laden.
Längst sind die Folgen des Klimawandels weltweit zu spüren. Ein augenfälliges Beispiel dafür ist Chacaltaya. Der Berg in den bolivianischen Anden war einst das höchstgelegene Skiparadies der Welt. Heute ist der Gletscher verschwunden, und die ausbleibenden Wintersportler sind für die Metropole La Paz dabei noch die geringste Sorge. Außerdem: Wie der Ort Doel zum "gallischen Dorf" Belgiens wurde. Und: Was ein verfallener Wolkenkratzer in Liberia mit dem Ende der Sklaverei in den USA zu tun hat.
Jeffrey Preston Bezos' Imperium wächst unaufhaltsam. Heute hat es dreimal so viele Mitarbeiter wie die Bundeswehr. Und ist sogar so mächtig, dass die NASA und die CIA von ihm abhängig sind. Dabei war es nie der Plan von Jeff Bezos, mit Amazon den größten Onlineshop der Welt zu gründen. Angeblich ist das aber auch nur ein Zwischenschritt auf dem Weg zu seinem eigentlichen Ziel: der Kolonisierung des Weltraums. Im Juli 2021 ist es tatsächlich so weit: Jeff Bezos fliegt mit seinem eigenen Raumschiff, der "New Shepard", ins All. Nach dem Flug tritt er als CEO des Unternehmens zurück, das ihm diesen Traum ermöglicht hat: der Online-Handelsriese Amazon. Dass Bezos mit Amazon einmal der reichste Mensch der Welt werden würde, daran hat er bei der Gründung wohl selbst nicht geglaubt. Die 250.000 Dollar Startkapital, die er in den 90er-Jahren aus der Pensionskasse seiner Eltern erhält, würden wohl verloren gehen, befürchtete er damals. Dass Amazon zur Erfolgsstory wird, verdankt Bezos aber nicht nur seinen Eltern, sondern auch seinem Lieblingswort: Relentless. Er selbst beschreibt damit seinen Führungsstil, es taucht in fast jedem seiner Geschäftsberichte auf, und wer es im Webbrowser eingibt, landet mittlerweile bei - natürlich - Amazon. Seine unerbittliche Art, Geschäfte zu machen, bekommen vor allem die Lieferanten und Lagerarbeiter des Unternehmens zu spüren. Wenn sie krank werden oder zu oft auf die Toilette gehen, werden sie gefeuert, sagen Kritiker. Kann Jeff Bezos 30 Jahre nach der Gründung von Amazon also auch den Weltraum erobern? Mit dem Onlinehandel hat es zumindest schon einmal geklappt.
Amazonas - das größte Flusssystem unseres Planeten. Er durchquert über eine Länge von 7.000 Kilometern den südamerikanischen Kontinent. Über 1.000 Seitenarme hat allein der Hauptstrom, 17 davon sind länger als der Rhein. Ein Fünftel allen Süßwassers fließt hier und nährt den größten Regenwald der Erde. Einmal im Jahr ist "Land unter" - Waldflächen doppelt so groß wie Deutschland stehen dann mehrere Monate zehn, fünfzehn Meter unter Wasser.
Wer war dieses sagenumwobene Volk, das sich die Inka nannte und dessen Herrscher sich als "Söhne der Sonne" sahen? Der Film fragt nach den Hintergründen von Aufstieg und Fall des Imperiums. Wie aus dem Nichts tauchen sie auf, und innerhalb weniger Jahrzehnte entwickelt sich ihr Reich zum größten Imperium der damaligen Welt. Sie herrschen über mehr als 200 Völker mit gut zehn Millionen Menschen, 1532 ändert die Ankunft der spanischen Konquistadoren alles. Auf dem Höhepunkt ihrer Macht erstreckt sich das Reich der Inka über die gesamte Länge der Anden, vom heutigen Chile bis nach Ecuador. Allein aufgrund der schieren Größe und der Präzision der Staatsführung werden ihre Herrscher oft mit Dschingis Khan und Alexander dem Großen verglichen. Die Inka-Könige sehen sich als "Söhne der Sonne" - allmächtige Gottkönige, übermenschlich und unantastbar. Niemand darf ihnen direkt in die Augen sehen. Ihre Kleidung tragen sie jeweils nur einmal, dann gilt sie als heilig und wird kultisch verbrannt. Selbst nach dem Tod residiert ein verstorbener Herrscher im eigenen Palast weiter, als Mumie. Er behält auch als Toter seine Gefolgschaft und dient den Nachfolgern als unverzichtbarer Ratgeber. Von einem sagenhaften Goldland ist damals im fernen Europa die Rede und weckt dort fatale Begehrlichkeiten. Gold, das sind die "Tränen der Sonne", so sehen es die Inka. Gold ist auch das Attribut des Sonnengottes Inti und seines Sohnes, dem König der Inka. Ihnen zu Ehren werden unermessliche Goldschätze zusammentragen. Das Edelmetall hatte jedoch ausschließlich spirituellen Wert und keinerlei materiellen. Bis heute umgibt die Inka eine Aura des Rätselhaften. Wie konnte ihr kometenhafter Aufstieg in so kurzer Zeit gelingen? Sie nutzten weder Lasttiere noch Eisen, das Rad oder Geld und verfügten über keine Schrift. Schriftliche Zeugnisse ihrer Kultur und Geschichte entstehen erst mit den spanischen Eroberern. Überall im Land entstehen gigantische Bauwerke oft in schwindelnden Höhen, so wie die heute weltberühmte Anlage von Machu Picchu. Ein Straßennetz von mehr als 30 000 Kilometern dient dem reibungslosen Gütertransport und den riesigen Inka-Armeen. Vieles bleibt bis heute ungeklärt. Faszinierend und zugleich fremd ist uns die Kultur. Ihren Göttern opfern die Inka auch Menschen - bevorzugt Kinder. 1999 findet ein amerikanisch-argentinisches Forscherteam am heiligen Berg Llullaillaco in 7000 Metern Höhe Opferplätze und die Mumien dreier Kinder. Forschern gelang es, die Geschichte der Kindermumien zu rekonstruieren. Ihre neu gewonnenen Erkenntnisse gaben erstmalig Einblick in das für die Inka so wichtige Capacocha-Ritual. Wie konnte einer kleinen Gruppe von Konquistadoren das Unglaubliche gelingen und das damals größte Imperium der Welt in die Knie zwingen? Die Dokumentation liefert Antworten, die die aktuelle Forschung herausarbeiten konnte.
The power of technology to build a better world - incredible people beating the odds to follow their dreams, and the remarkable new technologies enabling them and others to thrive.
Bräute suchen nach dem perfekten Brautkleid. Doch welches Modell passt zur Figur und ins Budget?
Heute in:
+ München / "Dirndl Liebe"
+ Wetzlar / "Marie Bernal"
+ Moritzburg / "Princess Internationale Brautmode"
Kuriositäten, historische Wertgegenstände oder einfach nur Schrott: In dem familiengeführten Pfandhaus der Harrisons in Las Vegas wechseln tagaus tagein unterschiedliche Objekte ihren Besitzer. Eine Sammlung von Metallica-Fanartikeln, signiert von den Mitgliedern der Band, sucht ein neues Zuhause.
Das Bayerische Fernsehen präsentiert atemberaubende Landschaftsbilder und Naturaufnahmen aus Bayern und den angrenzenden Alpenländern. Zudem wird über die lokalen Wettermeldungen informiert.
Asteroiden sind Himmelskörper im All, die seit der Entstehung unseres Sonnensystems um unsere Sonne herumschwirren. Etwa alle 100 Jahre wird die Erde von einem Gesteinsbrocken getroffen. Bei eher kleinen Asteroiden sind die Auswirkungen zwar lokal begrenzt, größere hingegen können das Leben auf der Erde grundlegend verändern und hätten katastrophale Auswirkungen. Eine bahnbrechende Entwicklung soll unseren Planeten vor der Gefahr aus dem All retten.
Um den Rang des weltweit längsten Flusses wetteifert der Nil mit dem Amazonas - je nach Art der Definition. Eines steht fest: Mit über 6.800 Kilometern Länge gehört er zu den Giganten. Sein Weg führt durch ganz Nordafrika vom Äquator bis zum Mittelmeer. Erst seit Ende des 19. Jahrhunderts ist bekannt, dass der Fluss aus einer Vielzahl von Oberläufen gebildet wird.
Pia Osterhaus geht den raffinierten Verkaufsmethoden der Supermärkte auf den Grund. Mit welchen Tricks wird dort gearbeitet, und warum fallen wir immer wieder darauf herein? Durchschnittlich verbringt jeder pro Tag circa 35 Minuten im Supermarkt. Neun Tage im Jahr, an denen wir in Versuchung geführt werden. Verschlungene Regalwege, knallige Preisschilder und subtile Produktpräsentationen dienen nur einem Ziel: dem maximalen Profit. Wer kennt das nicht: Eigentlich sollten es nur ein paar Kleinigkeiten sein - aber an der Kasse ist der Einkaufswagen gut gefüllt. Das Haushaltsgeld schwindet schnell. Was uns Kunden schmerzt, erfreut den Lebensmittelhandel. Allein in Deutschland konnten die Supermärkte im Jahr 2022 einen Gesamt-Jahresumsatz von rund 80 Milliarden Euro verbuchen, trotz hoher Inflation und steigender Preise. Warum passiert uns das jedes Mal? Die Journalistin Pia Osterhaus überprüft, ob wir den Verkaufsstrategien der Supermärkte wirklich so hilflos ausgeliefert sind. Sie begleitet zahlreiche Kunden beim Einkaufen und beobachtet, welche Waren sie auswählen. Und sie testet undercover die Psychotricks an ahnungslosen Passanten. Pia wird zur Popcorn-Verkäuferin und manipuliert die Preise, um den Umsatz bei bestimmten Packungsgrößen zu steigern, sie verkauft als Wurstbudenbetreiberin viel zu kleine Würstchen, um die Toleranz der Kundschaft auszureizen, und sie ruft in einem Einkaufszentrum zur angeblich großen Schnäppchenaktion auf. Neuromarketing-Experten decken die psychologischen Konzepte hinter den Verkaufsmaschen auf und erklären, warum die scheinbar so einfachen Tricks bei fast jedem funktionieren.
Eine Familie wollte bei ihrem neu gebauten Haus auch den Keller als Wohnraum nutzen. Doch der Keller ist viel zu niedrig, die Fenster sind zu klein und die Treppe ist so eingebaut, dass sich größere Menschen an der Kante der Betondecke den Kopf stoßen. Damit ist der Keller unbewohnbar. Von der Baufirma ist nichts mehr zu holen, da sie pleite gegangen ist. Fachanwältin Manuela Reibold-Rolinger deckt die Pferdefüße der Vertragskonstellation auf. Bei den noch existierenden Firmen, die ebenfalls am Bau des Hauses beteiligt waren, prüft sie Möglichkeiten des Schadenersatzes. Architekt John Kosmalla konzentriert sich mit seinem Team auf die Mängelbeseitigung im Kellergeschoss. Dabei kommen "Die Bauretter" auf eine waghalsige Idee: Sie wollen das komplette Haus samt Mobiliar horizontal durchsägen und anheben. Ein ungewöhnlicher Plan - werden "Die Bauretter" ihre Mission erfüllen?
"Terra X - Söhne der Sonne" beleuchtet Aufstieg und Fall der altamerikanischen Imperien. Dieser Teil widmet sich den Azteken, die vor 500 Jahren von den Spaniern erobert wurden. Sie gelten als blutrünstige Gewaltherrscher, geniale Ingenieure und kluge Diplomaten. Sie tauchen wie aus dem Nichts auf und beherrschen Mittelamerika über drei Jahrhunderte. Ihr Untergang leitet die lange und schmerzhafte Geburt des heutigen Mexiko ein. Das Bild der Nachwelt von den Azteken ist bis heute ambivalent. Als geniale Baumeister errichteten die einstigen Nomaden mitten auf einer Insel in einem Salzsee ihre Hauptstadt Tenochtitlan - damals eine der größten Städte der Welt. Alles im Aztekenreich war perfekt geregelt. Auf den Märkten sorgten Aufseher für Ordnung, öffentliche Gerichte behandelten Adlige und Bürger nach gleichem Recht. Es gab ein allgemeines Schulsystem für Jungen und Mädchen aus allen sozialen Schichten. Anders als in den damaligen europäischen Städten achteten die Azteken auch auf Sauberkeit. Neben diesen zivilisatorischen Leistungen aber fanden sich auch Zeugnisse grausamer Rituale. Im Untergrund der Millionenmetropole Mexiko-Stadt befinden sich noch heute unzählige Relikte aus der Aztekenzeit. Die bedeutendste archäologische Stätte ist der Templo Mayor - das Hauptheiligtum der Azteken. 2015 machten Archäologen unweit der Tempelpyramide eine schockierende Entdeckung: Tausende Menschenschädel - Opfer blutiger Zeremonien für ihre Götter. Lange hielten Wissenschaftler die Berichte von den Schädeltürmen für übertriebene Darstellungen, die die Aztekenschreiber auf Geheiß der spanischen Eroberer anzufertigen hatten - als Rechtfertigung für ihre eigenen Gräuel gegenüber der einheimischen Bevölkerung. Die Azteken dehnten ihr Reich immer weiter aus. Von den eroberten Stadtstaaten forderten sie hohe Tribute in Form von Nahrungsmitteln, Waren und Sklaven - viele von ihnen endeten als Blutopfer auf den Altären der Aztekenpriester. Als die Spanier unter ihrem Anführer Hernán Cortés im Jahr 1519 ins Aztekenreich einmarschierten, fanden sie daher schnell einheimische Verbündete. Die Feinde der Azteken sahen in den weißen Männern die Gelegenheit, sich vom Joch der Aztekenherrschaft zu befreien und den Anführer Moctezuma endlich zu stürzen. Von den Spaniern eingeschleppte Krankheiten wie Typhus und Pocken setzten der indigenen Bevölkerung zusätzlich zu. Mit über 20.000 Kriegern - Feinden der Azteken - gelang es Hernán Cortés schließlich im August 1521, die geschwächte Hauptstadt zu stürmen und das Ende der Azteken zu besiegeln. Mit ihrem Untergang und dem fast vollständigen Verschwinden eigener Quellen bleibt die Geschichte der Maya, Inka und Azteken bis heute so mythenbeladen wie kaum eine andere. Die Zeugnisse der legendären Hochkulturen sind ebenso faszinierend wie rätselhaft. Mit dem Dreiteiler "Söhne der Sonne" entstand auf Basis aktueller Forschung ein bildstarkes Kompendium, das tiefere Zusammenhänge erschließt.
Seit mehr als 20 Jahren retten Knut Splett-Henning und seine dänische Ehefrau Christina von Ahlefeldt-Laurvig marode Gutshäuser in Mecklenburg-Vorpommern. Jetzt wagen sie sich an ein Haus der Superlative: Schloss Lüssow, 3000 Quadratmeter, mehr als 100 marode Fenster, Deckenhöhen von fast sechs Metern. Sie wollen es scheibchenweise bewohnbar machen. Wie kaufe ich ein Gutshaus? Worauf muss ich achten? Welche der 1000 Arbeitsschritte mache ich zuerst? Die Gutshausretter und ihre Experten wissen, wie der Traum vom eigenen Schloss nicht zum Albtraum wird.
Shining a spotlight on Africa's most influential and inspiring talents through in-depth, authentic conversations. Hosted by Larry Madowo, this show is where Africa's brightest stars share their truths -- real, raw, and revealing.
Malerisch auf knapp tausend Metern am Fuß der imposanten Zugspitze liegt der kleine Tiroler Bergort Ehrwald. Hinter ihm erhebt sich das felsige Zugspitz-Massiv auf dreitausend Meter. Mit dem Bau der Zugspitzbahn begann vor gut hundert Jahren die touristische Erschließung dieser Gemeinde, die heute zu den wichtigsten Erholungsgebieten der Region zählt. Doch die vielen Sommergäste konnten die Seele des Ortes und seiner Einwohner nicht nachhaltig verändern. Noch immer genießen die hier ansässigen Bergbauern und Waldarbeiter den Respekt der Gemeinde - wissen doch alle um den Wert ihrer Arbeit für die Pflege der Kulturlandschaft. Die traditionellen Bergfeuer zum Jahreszeitenwechsel, die die Ehrwalder hier abhalten, zählen zum immateriellen Weltkulturerbe. Gestalter Martin Vogg porträtiert diesen Ort und die Menschen, die ihn ausmachen.
Aus fast der Hälfte der Fläche der Vereinigten Staaten fließt das Wasser des Mississippi Richtung Süden in den Golf von Mexiko. Seinen Ursprung hat der Strom in schmalen, oft wenig bekannten Quellflüssen in den Ausläufern der Rocky Mountains. Hier dauert der Winter nicht selten fünf Monate. Dann sind Milliarden Tonnen Wasser zu Eis und Schnee erstarrt und bis zum Frühling gefangen.
Von den Buckelwalen bis zu den erfindungsreichen Savannen-Schimpansen: Zahlreiche Tierarten erleben aktuell, wie sich ihr Lebensraum ungeheuer schnell verändert. Die Dokureihe zeigt, wie einige Tierarten in den unwirtlichsten Gebieten der Welt ihr Verhalten und sogar ihre Physiologie an neue klimatische Gegebenheiten anpassen. Diese Folge stellt Schimpansen im Senegal vor.
Ein Gefechtsstandpanzer und eine D-44-Panzerabwehrkanone stehen bereit, um in die neue Halle des Ostdeutschen Fahrzeugmuseums einzuziehen. Doch der Weg dorthin ist durch Bauschutt blockiert. Auch das Gewicht der Exponate bereitet Mario Tänzer und seinem Team im Harz Schwierigkeiten. Sascha Hoffmann restauriert in Oberhausen einen Mercedes-Benz 2624 aus den Siebzigerjahren. Das Alter des Kolosses ist ihm deutlich anzusehen. Und der Fuhrpark von Isabella und Chris Fuchs benötigt dringend Verstärkung. Die Abschleppunternehmer:innen prüfen einen MAN auf Herz und Nieren.
Ein frisches Fell mit einer weihnachtlichen Duftnote - ob da die Luchsfamilie wiederstehen kann? Eisplatten auf der Elefantenanlage - haben die Dickhäuter ein Problem? Sie sehen aus wie Pflanzen und sind doch Tiere - ein Wunder im Zoo. Ein Intelligenztest für Zebramangusten - wer kommt im Zoo auf solche Ideen? Wie versorgt eine Ärztin ein Zebra mit einem Wundverband? Warum ein Pinguin auf der Flucht ist und viele andere Geschichten aus dem Münchner Tierpark Hellabrunn sehen die Zuschauerinnen und Zuschauer in dieser Folge von "Nashorn, Zebra & Co.".
Rund ein Zehntel der Erde ist noch mit Eis bedeckt, doch dieses schmilzt in einem rasanten Tempo. Schuld trägt vor allem der Mensch: Seit der Industrialisierung werden durch das Verbrennen von Fossilien große Mengen an CO2 und Methan freigesetzt, welche zunehmend das Klima beeinflussen. Gravierende Folgen könnten tödliche Flutwellen, urzeitliche Pandemien und eine neue Eiszeit sein. Nun steht die Wissenschaft vor der lebensverändernden Herausforderung, die Klimakatastrophe abzuwenden.