In nur wenigen Minuten können sich die Zuschauer in dieser Sendung auf den neuesten Stand bringen lassen, was Bereiche wie Sport, Kultur, Gesellschaft oder Sport angeht.
Die ServusTV-Meteorologen bereisen den Alpenraum und produzieren Ihr Wetter jeden Tag von den schönsten Plätzen in den Regionen. Außerdem erfahren Sie beim Servus Wetter nicht nur, wie das Wetter wird, sondern auch, warum es so wird.
Simon und sein Team reisen nach Devon, wo die Campingplatzbesitzerin Faith ein einzigartiges Anwesen erschaffen möchte, das auf einer Erfindung ihres verstorbenen Vaters basiert. Faith möchte, dass die Zimmer des B&B ein Himmelsthema haben, und Simon und das Team entwerfen einige maßgeschneiderte Möbel. Sie lassen sich vom Mondzyklus und von der Erde inspirieren und Simon entwirft eine Küche, die die Kuppelform des Hauses widerspiegelt.
Mit Peter Veit, Stefan Lehnen, Alice Tielich, Felix Auer, Shirin Lotze, Ulrike Jenni, Andreas Thiele, Dana Geissler, Grischa Olbrich
Aus einer kleinen Apotheke in North Carolina wird der größte Lebensmittelkonzern der Welt. Sebastian Lege lüftet das Geheimnis von Pepsi. PepsiCo stellt nicht nur Cola her. Mittlerweile gehört das Unternehmen zu den größten Snackherstellern der Welt. Sebastian Lege zeigt, was in Lay's, Doritos und Co. steckt und mit welchen Methoden es PepsiCo an die Spitze geschafft hat. Los geht die Pepsi-Geschichte 1893 in North Carolina. Der Apotheker Caleb Bradham mischt aus Zucker, Zitronenöl, Cola-Nüssen und einigen anderen Zutaten seine erste Limonade. "Brad's Drink" soll die Verdauung fördern und enthält dafür das Enzym Pepsin. Einige Jahre später ändert Bradham den Namen seiner Limo: Die Pepsi-Cola ist geboren. Mit seinem neuen Getränk expandiert Bradham. Großes Vorbild ist von Anfang an Coca-Cola. Schon 1908 lässt er an 250 Standorten abfüllen. Zunächst mit durchwachsenem Erfolg. 1939 gelingt dann der Durchbruch - dank geschickten Marketings: "Twice as much for a nickel" ist der neue Claim. Er verkauft die Pepsi-Cola zum halben Preis der Coca-Cola. Damit beginnt die Aufholjagd. Pepsi investiert in den folgenden Jahren intensiv in Marketing und wird belohnt. In öffentlichen Geschmackstests entscheiden sich die Testpersonen immer wieder für Pepsi. Seitdem hat sich die Rezeptur der Pepsi aber häufig verändert. Ein Geschmackstest zeigt, welche Cola heute besser ankommt. 1961 fusioniert Pepsi mit Frito-Lay. Die heutige PepsiCo entsteht. Und damit ein Riese im Lebensmittelgeschäft. Die Basis sind vor allem salzige Snacks wie die berühmten Doritos. Aus einem einfachen Maissnack hat sich ein breites Sortiment an Tortilla-Chips entwickelt. Produktentwickler Sebastian Lege entschlüsselt die Rezeptur der Maissnacks. In den frühen 2000ern zeichnet sich ein neuer Konkurrenzkampf mit dem Erzrivalen Coca-Cola ab. Beide wollen im wachsenden Markt der Energydrinks mitmischen. Sie liefern sich einen Wettbewerb um "Rockstar Energy". PepsiCo kauft Rockstar auf und rührt kräftig die Werbetrommel. "Party like a Rockstar" lautet der Werbeslogan. Energydrink gegen Kaffee - was hält länger wach? Ein Experiment liefert die Antwort.
Schnell soll es gehen, lecker und günstig sein - Fast Food. Der Burger ist der Klassiker unter den Snacks auf die Hand. Neben bekannten Ketten durchdringen inhabergeführte Burger-Restaurants zunehmend den Markt. Wie sieht es hinter den Bedientheken deutscher Fast-Food-Läden aus? Systemgastro-Riese Burger King gewährt im Vergleich zu kleineren Burger-Bratern Einblicke in Produktion und Service. Massenware oder Handarbeit: Welches Geschäftsmodell überzeugt am ehesten?
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
ntv informiert über die aktuellen Top-Themen des Tages, zeigt die wichtigsten Entwicklungen auf der ganzen Welt, liefert Hintergründe und Einschätzungen und fasst zusammen, was die Menschen bewegt. Immer wieder sind Experten und Politiker im Studio oder zugeschaltet, die die Nachrichtenlage kommentieren und einordnen.
Mit Nuss-Nougat-Creme zum Welterfolg: Gestartet mit einer kleinen Konditorei, ist Ferrero heute ein Weltkonzern. Sebastian Lege zeigt, wie das gelingen konnte. Haselnüsse, Kakao, Palmfett und Waffeln - mit diesen Zutaten hat Ferrero die Supermarktregale erobert. Wie entstehen daraus immer neue Produkte? Und ist nutella wirklich einzigartig? Sebastian Lege lüftet das Geheimnis der berühmtesten Ferrero-Süßigkeiten. Die Geschichte von Ferrero beginnt im Jahr 1946 im kleinen italienischen Dorf Alba. Dort betreiben die Brüder Pietro und Giovanni Ferrero eine Konditorei. Nach dem Zweiten Weltkrieg sind Rohstoffe knapp. Schokolade ist kaum zu bekommen. Da haben sie die Idee, Kakao durch Haselnüsse zu ersetzen. Diese wachsen praktischerweise direkt vor der Haustür. Sie vermischen Haselnüsse mit Fett, Zucker und Kakao. So entsteht Giandujot. Daraus wird 1964 nutella. Das Produkt ist so erfolgreich, dass es viele Nachahmer findet. Die "besseresser" Sebastian Lege, Lilly Temme und Florian Reza untersuchen, ob die berühmteste Nuss-Nougat-Creme der Welt wirklich so einzigartig ist, wie sie beworben wird. Sie analysieren die Zutaten, testen den Geschmack und prüfen die Streichfähigkeit im Labor. Dabei zeigt sich: Einige der Nachahmer sind eine ernst zu nehmende Konkurrenz zum Original. Nutella bleibt nicht das einzige Erfolgsprodukt von Ferrero. 1957 kommt eine Praline mit dem Namen "Mon Chéri" auf den Markt. Sie besteht aus Schokolade, Likör und der berühmten Piemont-Kirsche. Das klingt ganz einfach, doch in der kleinen Süßigkeit steckt eine Menge Tüftelei. Das größte Geheimnis verbirgt sich in der Kirsche. Sie heißt zwar Piemont-Kirsche, aber diese Sorte gibt es gar nicht. Im Piemont wachsen auch so gut wie keine Kirschen. Ferrero selbst macht ein großes Geheimnis um seine Zulieferer. Aus gutem Grund, denn die berühmte Piemont-Kirsche kommt nicht einmal aus Italien. Mit nutella und Mon Chéri beginnt Ferrero seine Expansion in andere europäische Länder. Das erste große Werk wird im damaligen Allendorf eröffnet. Ferrero expandiert weiter in die ganze Welt. Auch das Sortiment wird größer. Mit kinder Schokolade, kinder bueno und duplo erobert das italienische Familienunternehmen die Supermärkte. Duplo kommt 1964 nach Deutschland. Mit dem Claim "Die wahrscheinlich längste Praline der Welt" hat es sich einen Namen gemacht. Der Chocolatier Thomas Jaeschke überprüft, ob es sich bei duplo tatsächlich um die längste Praline der Welt handelt - oder nur um einen Schokoriegel. Dabei zeigt sich auch: Ferrero ist sehr geschickt darin, ähnliche Kinderprodukte immer wieder neu zu vermarkten. Fast alle enthalten Waffeln, Kakao, Palmfett oder Haselnüsse. Damit mischt das Unternehmen immer neue Leckereien zusammen. Und streicht damit fette Profite ein.
US-Präsident Trump und seine Administration würden die Epstein-Akten am liebsten hinter sich lassen, aber der Inhalt ist immer noch zu schockierend, um zur Tagesordnung überzugehen. Welche Verschwörungen wurden durch die Veröffentlichung ans Tageslicht gebracht? Und wo stößt man bei der Recherche an Grenzen? "ntv Faktenzeichen" steigt hinab in den Sumpf von Epsteins Missbrauchsnetzwerk.
Schnell soll es gehen, lecker und günstig sein - Fast Food. Der Burger ist der Klassiker unter den Snacks auf die Hand. Neben bekannten Ketten durchdringen inhabergeführte Burger-Restaurants zunehmend den Markt. Wie sieht es hinter den Bedientheken deutscher Fast-Food-Läden aus? Systemgastro-Riese Burger King gewährt im Vergleich zu kleineren Burger-Bratern Einblicke in Produktion und Service. Massenware oder Handarbeit: Welches Geschäftsmodell überzeugt am ehesten?
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
McDonald's, Burger King und Subway - Sebastian Lege zeigt, was wirklich in Burgern, Shakes und Sandwiches steckt. Burger King wirbt mit gegrilltem Fleisch über offenem Feuer, dabei steckt dahinter nur eine effiziente Maschine. Das Teriyaki-Sandwich von Subway hat wenig mit dem asiatischen Klassiker zu tun. Und McDonald's Milchshake wird vor allem aus Wasser hergestellt. Sebastian Lege ist Produktentwickler und kennt die Tricks der Lebensmittelindustrie. Er deckt auf, wie die großen Fast-Food-Konzerne in Deutschland günstig ihre Produkte herstellen. Dabei baut Sebastian Lege die bekannten Gerichte nach und zeigt, aus welchen Zutaten sie wirklich bestehen. Er nimmt sich einen Klassiker vor: das Teriyaki-Sandwich. Der Belag bei Subway hat herzlich wenig mit dem bekannten asiatischen Gericht zu tun. Interessant wird es auch beim Milchshake von McDonald's. Wird der echte Klassiker mit echtem Speiseeis hergestellt, verwendet McDonald's vor allem Wasser und andere Zutaten. Sonst wäre der Shake in der Herstellung viel zu teuer. Bei Burger King werden die Burger in der Werbung über offenem Feuer gegrillt. In Wirklichkeit sind Infrarotgrills im Einsatz, einzig das heruntertropfende Fett entzündet sich und sorgt für Flammen. Die Fast-Food-Konzerne stehen mit ihrem kalorienreichen Essen in der Kritik und produzieren Jahr für Jahr enorm viel Verpackungsmüll. Arbeitnehmerrechte und Hygienemängel sind weitere Themen, mit denen sich der Film beschäftigt.
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen aus Baden-Württemberg.
Wirtschaft, Wandel und Wohlstand? - Wie der Tourismus das Land verändert - und Hunderttausende Jobs
45'
Nordrhein-Westfalen ist das zweitgrößte Tourismusland Deutschlands. Damit ist der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor: Rund zehn Milliarden Euro geben Besucher jährlich aus. Etwa 650.000 Menschen arbeiten direkt oder indirekt in der Branche - rund 5 % aller Erwerbstätigen im Land.
Doch wie bleibt dieser Motor künftig stark? Welche Rolle spielt der Tourismus heute und in Zukunft?
Freizeitparks spielen eine zentrale Rolle für den Tourismus in NRW. Einer der großen Parks -der Movie Park in Bottrop - feiert 30-jähriges Jubiläum und verzeichnet nach schwierigen Jahren wieder steigende Besucherzahlen - zuletzt rund 1,4 Millionen pro Jahr. Neue Attraktionen sollen künftig noch mehr Gäste anziehen.
Gartenschauen sind ein auf den ersten Blick unterschätzter Tourismusfaktor, dabei sind die meist nur wenige Monate dauernden Ausstellungen viel mehr als reine Pflanzenschauen: Sie locken nicht nur mehrere 100.000 Besucher, die über die direkten Einnahmen durch Eintrittsgelder hinaus in den gastgebenden Städten für Umsatzsteigerungen in den Hotels und Gasstätten bringen, sondern schon bei der Gestaltung der Flächen für Gewinn und Arbeitsplätze bei den entsprechenden Firmen der Region sorgen. Den Städten und ihren Bürgern winken darüber hinaus ein Imagegewinn und eine langfristige Steigerung der Wohn- und Lebensqualität vor Ort. Also: Made in NRW - für NRW, wo vielerorts die Folgen des Strukturwandels noch das Erscheinungsbild der Städte prägen.
Investitionen in solche Projekte stärken zugleich die regionale Wirtschaft, etwa durch Aufträge für kreative und technische Dienstleistungen. Neben festen Stellen sorgen sie saisonal für mehrere hundert Arbeitsplätze - mit wachsender Tendenz.
Ein Beispiel für neue Perspektiven bietet auch etwa Rees am Niederrhein. Auf ehemaligen Kiesabbauflächen entsteht ein großes Ferienresort mit über 500 Unterkünften. Das Projekt soll der Region wirtschaftlichen Aufschwung bringen. Erste Bauabschnitte laufen bereits, und vor Ort sind die Erwartungen bei Kommune und Handel hoch.
Während dort bald erste Gäste erwartet werden, liegt die touristische Zukunft des Rheinischen Reviers noch weiter entfernt. In der ehemaligen Braunkohleregion entstehen jedoch erste Angebote - etwa ein jährlich stattfindendes Radsport-Event. Vor allem der Fahrradtourismus gilt hier als große Chance.
Mit den wirtschaftlichen Hintergründen und deren Bedeutung für den Tourismus als Wirtschaftsfaktor in NRW befasst sich ein neuer Studiengang an der FH Ostwestfalen im Studiengang "Nachhaltiges Tourismusmanagement", der jetzt gestartet ist und das Potential von Tourismus für regionale Entwicklungen untersucht.
Nina Moghaddam geht auf eine unterhaltsame Entdeckungsreise und erlebt spannende Entwicklungen im Tourismusland NRW.
Konstanze Bommhardt ist eigentlich Bankkauffrau. Aber sie hat ihren Traum verwirklicht und in Waldkappel-Bischhausen auf dem Land einen Kochgarten eröffnet, eine Koch- und Grillschule inmitten ihres großen Gartens. Dorthin hat sie Ali Güngörmüs, den Münchener Spitzenkoch, eingeladen. Konstanze wird ihm beweisen: auch Frauen können meisterlich grillen. Sie serviert Ali im Heu gesmoktes Wagyu-Rind aus der Region mit einem Giersch-Brennnessel-Pesto aus ihrem Garten. Als Vorspeise gibt es eine Rosenblütensuppe. Konstanze und ihre größten Fans, ihr Mann Jörg und ihre Tochter Vicky, sind gespannt, wie Ali alle Anregungen verarbeitet und aus den gleichen Zutaten ein Spitzengericht entwickelt. Für den regionalen Einkauf besucht Ali mit seiner Gastgeberin den Hof von Henning Böhm und Frank Kiesewalter in Sontra. Sie begeistern den Münchener Koch mit besonderen alten Gemüse- und Salatsorten, die er prompt in sein Gericht einbaut. Bei ihm gibt es gebratenes Skirt und Bavette vom Wagyu- Rind mit Gemüse-Graupen-Risotto und Rote Beete-Tartar. Dafür setzt Ali dann auch das selbstgemachte Rosenwasser ein, das Konstanzes Freundin Britta Müller in ihrer Apotheke herstellt. Wie das Kochduell ausgeht, was Konstanze von Ali lernt und welche Inspirationen er nach München mitnimmt: zu sehen bei "Kochs anders" - alle Folgen in der ARD-Mediathek.
ntv informiert über die aktuellen Top-Themen des Tages, zeigt die wichtigsten Entwicklungen auf der ganzen Welt, liefert Hintergründe und Einschätzungen und fasst zusammen, was die Menschen bewegt. Immer wieder sind Experten und Politiker im Studio oder zugeschaltet, die die Nachrichtenlage kommentieren und einordnen.
Die ServusTV-Meteorologen bereisen den Alpenraum und produzieren Ihr Wetter jeden Tag von den schönsten Plätzen in den Regionen. Außerdem erfahren Sie beim Servus Wetter nicht nur, wie das Wetter wird, sondern auch, warum es so wird.
Wie ist die Wetterlage in Berlin und Brandenburg in den nächsten Tagen? Das Magazin informiert mit professionell gestalteten Wetterkarten über alle Trends.
In nur wenigen Minuten können sich die Zuschauer in dieser Sendung auf den neuesten Stand bringen lassen, was Bereiche wie Sport, Kultur, Gesellschaft oder Sport angeht.
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Vom Wochenmarkt am Breslauer Platz in Berlin-Friedenau
45'
Die 88.8-Genussexpertin Jaele Vanuls und der Antenne Moderator und gelernter Koch Olaf Kosert präsentieren besondere Orte der Köstlichkeit in der Region. Jaela Vanuls zieht es durch die internationalen Küchen der Berliner Restaurants und Olaf Kosert besucht Brandenburger Erzeuger auf ihrem Hof und bekocht sie.
Im Vordergrund der Hauptnachrichtensendung "RTL Aktuell" stehen die Themen, die wirklich relevant für die Zuschauer sind. Welche Auswirkungen haben politische Entscheidungen, wirtschaftliche Entwicklungen, soziale Trends und Innovationen wie zum Beispiel medizinische Neuerungen auf ihr Leben? Diese an den unmittelbaren Interessen der Zuschauer orientierten Fragen stehen konsequent im Mittelpunkt der Nachrichtenvermittlung bei "RTL Aktuell".
Toastbrot, Quetschbeutel, Mortadella und vegane Sahne: Sebastian Lege entlarvt die Tricks der Lebensmittelindustrie. Die Lebensmittelindustrie nutzt immer wieder Gesetzeslücken aus. Mit wenig Wareneinsatz will sie maximalen Profit erzielen. Sebastian Lege analysiert beliebte Produkte aus dem Supermarkt und zeigt, wie dabei Verbraucher getäuscht werden. Toastbrot gibt es als Butter-, Vollkorn- oder Körnerbrot überall billig zu kaufen. Kein Wunder, denn Toastbrot ist das beliebteste Brot der Deutschen. Doch anstatt guter Zutaten und viel Handarbeit stecken Zusatzstoffe, Backtriebmittel und ein perfekt ausgeklügelter maschineller Backprozess dahinter. Vor allem bedient die Lebensmittelindustrie sich einer günstigen Zutat: Sebastian Lege zeigt, wie so viel Luft wie möglich in unser Toastbrot kommt. Bei Mortadella läuft einem das Wasser im Mund zusammen: Das hochwertige italienische Feinkostprodukt gibt es natürlich auch als Billigvariante im Supermarkt in unterschiedlichsten Variationen. Die Preisunterschiede zum Original sind erschreckend und Verbraucherschützer alarmiert. Denn die Fleischindustrie bedient sich eines Wundermittels mit dem Namen "Globoost". Sebastian Lege weiß, wie damit richtig viel Wasser in unsere Wurst kommt. Quetschbeutel sind pürierter Fruchtbrei in bunten Verpackungen, die es in jedem Drogerie- und Supermarkt gibt. Sie werden mit tollen Versprechen beworben und erwecken den Eindruck, dass sie vitaminreich und gut für die Verbraucher sind. Doch die "Quetschies" bestehen aus einem billigen Streckmittel. Sebastian Lege zeigt, wie die Lebensmittelindustrie die Produkte mit günstigem Apfel herstellt, richtig viel Geld verdient und dabei noch der Umwelt schadet. Veganer Sahneersatz ist der nächste große Hype nach veganen Milchalternativen. Den Trend, nachhaltig einzukaufen, nutzen Hersteller geschickt, indem sie aus billigem Soja einen Ersatz für die klassische Kochsahne kreieren. Dazu nutzt die Industrie eine der günstigsten Zutaten überhaupt. Sebastian Lege weiß, wie mit richtig viel Wasser und lauter Zusatzstoffen eine Fake-Sahne entsteht, die trotzdem schön cremig und lecker ist.
In einer Welt voller Push-Nachrichten, TikTok-Videos und ständiger Ablenkung scheint Konzentration ein rares Gut geworden zu sein. Doch wie dramatisch ist die Lage wirklich? Leidet unsere Konzentration? Oder im Gegenteil: Hat sich unsere Aufmerksamkeit vielleicht sogar verbessert - und an unsere moderne, bunte Social-Media-Welt angepasst?
Meist regionale Themen, welche die Menschen zwischen Rhein und Weser interessieren, berühren und unterhalten, finden ihren Weg in die Sendung. Bei Bedarf berichten die Reporter aber auch über die Landesgrenzen hinweg.