Die aktuelle "Land der Berge"- Neuproduktion führt nach Heiligenblut, in eine außergewöhnliche Lebenswelt mitten im Nationalpark Hohe Tauern. In einer Zeit, in der kleinstrukturierte Landwirtschaft immer mehr unter Druck gerät, zeigt die aktuelle Folge einen Bauernhof, bei dem Biodiversität, nachhaltige Landwirtschaft und ein entschleunigter Lebensrhythmus großgeschrieben werden.
Im Mittelpunkt stehen Betreiberin und Betreiber des Hofes, Angelina und Hubert Pucher, die den Sturmarchehof als Biobetrieb und als Arche Hof für seltene Tierrassen führen. Doch ihr Leben am Hof umfasst weit mehr als Landwirtschaft: Hubert Pucher ist leidenschaftlicher Imker und Knopfmacher und Angelina Pucher ist Autorin, Natur- und Landschaftsführerin sowie Biodiversitätsbotschafterin.
Die Dokumentation zeichnet das Porträt eines besonderen Ortes und zweier Menschen, die zeigen, wie vielfältig, kreativ und inspirierend das Leben auf einem Bauernhof heute sein kann.
Verschiedene Artefakte und altertümliche Objekte stellen die Forscher bis zum heutigen Tage vor Rätsel. Die Dokumentation geht den bisher ungeklärten Fällen von fremdartigen Objekten in unseren Museen nach.
Tamara besucht ihre erste Theoriestunde in der Fahrschule. Die vielen Regeln und die Arbeit am Computer bringen die Gemeindebau-Lady ins Schwitzen. Auch Christines Nerven werden auf den Prüfstand gebracht. In ihrem trauten Heim lärmt es ordentlich und sie braucht schnellstens eine Geburtstagskarte für ihre Freundin Susi. Michi, Hansi und Alex üben sich derweil als Konditoren. Eine Tätigkeit, die sich die drei Fragezeichen wesentlich einfacher vorgestellt haben.
Die Geissens - Eine schrecklich glamouröse Familie!
Oriental Overkill
24. Staffel
16. Folge
D 2025
45'
Im Wüstenresort sucht Robert Erholung, doch Davina und Shania gehen ihm auf die Nerven. Um Streit zu vermeiden, startet die Familie ein großes Wüstenabenteuer. Außerdem überlegwn Carmen und Robert, die Renovierung in Dubai zu stoppen.
Beinahe wäre Claudia bei einer Gas-Explosion ums Leben gekommen. Steckt ihr Noch-Ehemann Robert dahinter? Er wird beschuldigt, sich an Claudia gerächt zu haben, nachdem diese sich dazu entschlossen hatte, nicht nur ihren Mann mitsamt den Kindern sitzenzulassen, sondern zudem noch mit ihrem neuen Freund Kevin nach Amerika auszuwandern. Als sie wieder zurückkehrte, stellte sie die Forderung, die Hälfte seines Vermögens überschrieben zu bekommen ... Brachte das Robert zur Weißglut?
Mark Millar unterstützt ein Ehepaar in Suffolk, das einen alten Schulbus in ein netzunabhängiges Wohnmobil umbaut, um das Leben in der Stadt gegen ein Zuhause einzutauschen, in dem sie sich frei bewegen können mit einer wunderschönen Einrichtung, die liebevoll von Hand aus recyceltem Holz gefertigt wurde. Mit einem Budget von 10.000 Pfund und einem Bus, den sie für 3.000 Pfund gekauft haben, ist das ein erschwinglicher Traum.
Mit Gilles Karolyi, Markus Klauk, Daniel Werner, Volker Niederfahrenhorst, Arne Obermeyer, Petra Glunz-Grosch
In Blackpool muss Makler John Bartram zu einer Immobilie, deren Mieter Paul ständig Probleme macht: Da in seiner Wohnung regelmäßig seltsame Gestalten verkehren und er den Stromzähler manipuliert, wurde ihm mit zweimonatiger Frist gekündigt. Nun will der Makler nachsehen, ob Paul noch da ist, bevor er vor Gericht die Zwangsräumung beantragt. John sorgt sich nicht nur um den Stromdiebstahl, die Manipulation stellt auch eine große Brandgefahr dar. Doch der Mieter spielt die Sache herunter und behauptet, es sei sein gutes Recht, Strom abzuzapfen, da ihm die Sozialhilfe gestrichen wurde.
Florian Steinhäuser war jahrelang mit Plane und Kühler unterwegs. Jetzt transportiert der Fernfahrer aus Nordrhein-Westfalen mit einem Tanklaster flüssige Lebensmittel. Das ist für den "Asphalt-Cowboy" eine große Umstellung. Jens Lindner aus Sachsen bricht unterdessen mit einer Ladung Puderzucker nach Polen auf. Unterwegs hat der Trucker mit Verständigungsproblemen zu kämpfen. Und Markus Trojak soll in Baden-Württemberg 34 Motorräder abliefern. Die Harleys kosten pro Stück bis zu 40 000 Euro, da wird das Be- und Entladen der Fracht zur Nervenprobe.
In der dritten Staffel der "Terra X"-Zeitreise taucht der Berliner Archäologe Matthias Wemhoff erneut in die Parallelgeschichte der Zivilisationen ein, diesmal in das Jahr 1000 vor Christus. Der Blick auf zeitgleiche Kulturen weltweit, die sich oftmals weit voneinander entfernt entwickeln und nichts voneinander wissen, eröffnet ein spannendes Geschichtsbild. Dadurch werden erstaunliche Gemeinsamkeiten offenbar, aber auch grundlegende Unterschiede. Um 1000 vor Christus soll König David Jerusalem erobert und den Ort im Bergland Palästinas zum religiösen und politischen Mittelpunkt seines aufstrebenden Reiches gemacht haben. Heute wird die gesamte Ära nach einer neuen Metall-Legierung benannt: die Bronzezeit. Aber gab es tatsächlich schon überall Bronze? Matthias Wemhoff zeigt, wie die Menschen nördlich der Alpen vergeblich versuchten, die aus Ägypten importierten kupfernen Schwerter mit Stein zu kopieren. Archäologische Funde zeigen, dass Waren und Ideen bereits 1000 vor Christus von den Regionen rund um das Mittelmeer in den Norden wanderten. So gelangte vielleicht auch das Wissen um den Lauf der Gestirne in das Gebiet des heutigen Deutschland. Hier fanden Archäologen riesige Goldhüte, anhand derer es Weisen wahrscheinlich gelang, den Lauf der Jahreszeiten zu bestimmen und Sonnenfinsternisse vorauszusagen. Die Gestirne lesen zu können, war auch für eine weit entfernte Kultur auf der anderen Seite der Erde wichtig. Die Menschen der Lapita-Kultur, die späteren Polynesier, hatten sich vor 3000 Jahren mit einfachen Kanus aufgemacht, um größere Distanzen zu überwinden. Die Sterne waren ihr "Navi", und ihre Seefahrerkünste sind bis heute bewundernswert. Die Lapita hatten ebenso wenig Kenntnis von Bronze wie die mysteriösen Olmeken, die zu gleicher Zeit in Mexiko lebten. Lange vor den Maya bauten die Olmeken die ersten Pyramiden Mittelamerikas und fertigten gigantische Kopfskulpturen. Sie waren auch die ersten Menschen Amerikas, die Schrift verwendeten. Zur gleichen Zeit erfanden die Phönizier in Nordafrika ein Alphabet mit nur 22 Zeichen - das über die schon damals existierenden Handelswege zur Grundlage für unser ABC wurde. Doch viele Geschichten aus dieser Zeit sind nur durch Mythen und Legenden überliefert. Etwa die der sagenumwobenen Königin von Saba, deren Sohn Menelik die Bundeslade mit den Zehn Geboten nach Äthiopien gebracht haben soll. In Äthiopien trifft Matthias Wemhoff auf ein Team deutscher Archäologen, die beeindruckende Tempel untersuchen und so tatsächlich eine Verbindung vom Königreich Saba nach Äthiopien nachweisen können. Matthias Wemhoff führt uns durch diese ferne Zeit, zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede auf und schaut vor allem auch, welche kulturellen Errungenschaften von damals wir heute noch in unserem Alltag finden. Eine Zeitreise, die im Heute endet.
Rund 9.000 Mal legen jährlich unterschiedliche Schiffe an den insgesamt 43 Kilometer langen Kaimauern des drittgrößten europäischen Containerhafens an. Allein im Jahr 2015 wurden hier mehr als 137 Millionen Tonnen Frachtgut verladen. Doch wodurch zeichnet sich der Hamburger Hafen aus und wie hat er sich weiterentwickelt? Welche Schiffe legen hier an und was für Menschen arbeiten hier? Die Reportage bietet einen vielseitigen Einblick in das rege Geschehen im größten deutschen Seehafen.
Unsere Reise durch Portugal zeigt ein facettenreiches Bild: Ein Land, das an seinen Traditionen festhält - und zugleich entschlossen neue, kreative Wege geht, um sich den Herausforderungen unserer Zeit zu stellen: Klimakrise, Landflucht, politische Spannungen.
In Hamburg-Moorburg möchte Familie Ecks eine
Apfelplantage umgestalten. Sie will Platz schaffen für die neue Sorte Kanzi, die sie anbauen will. Dafür müssen zunächst rund 2000 alte Apfelbäume raus. Auf dem Bagger übernimmt Max, der Sohn von Isa und Jürgen Ecks, die Verantwortung. Er muss aufpassen, dass er den Baum beim Rausziehen nur vorsichtig bewegt, damit die Wurzel nicht in der Erde stecken bleibt. Max macht die Arbeit mit schwerem Gerät Spaß. Isa möchte es auch einmal versuchen. Bisher haben ihre Männer ihr das nicht zugetraut, aber jetzt probiert sie es einfach.
Bei der Dokumentarserie "Dangerous Borders" werden Grenzbeamte von Zoll und Polizei an über 15 verschiedenen Grenzkontrollpunkten in Südamerika begleitet. Auf dem Land-, Luft- oder Seeweg müssen die Beamten Waren kontrollieren und illegalen Devisen-, Menschen-, Waffen- oder Drogenhandel stoppen. Die Beamten versuchen sich mit grenzenlosem Einsatz dieser Herausforderung unter teils schwierigen Umständen zu stellen.
Beim größten urbanen Downhill-Event der Welt in der UNESCO-Welterbe-Hafenstadt Valparaíso fliegen die Fahrer die steilen, engen Straßen hinunter und navigieren durch die alten Gebäude.
Motto in Augsburg: Viva Magenta! Zaubere ein angesagtes Outfit mit der neuen Trendfarbe!
Pro Woche treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Ende der Woche wird die "Shopping Queen" gekürt.
Kaum eine Postkartenansicht von Österreichs Alpen ist so typisch wie der Ort Heiligenblut am Fuß des Großglockners. Die bergige Kulisse, das malerische Kirchlein, und das alles im Winter - mehr scheint es nicht zu brauchen für das Winterglück auf über tausend Metern. Die Luft ist hier klar und kalt, die bäuerlichen Arbeiten ruhen, und doch läuft der bäuerliche Betrieb im Stillen weiter. Das Sternsingerfest wird in Heiligenblut besonders zelebriert, in Kutten marschieren die Sternsinger von Haus zu Haus und singen ein zwölfstrophiges Lied. In den Stuben wird anschließend bei Speis und Trank weiter musiziert. Der Sturm-Hof in Heiligenblut liegt auf 1.300 Metern. Früher einmal ein großer Bergbauernhof, der Bauern aus der Heimat einen Arbeitsplatz sicherte, ist er heute in der Hand von Hubert Pucher. Er stellt traditionell Trachtenknöpfe her. Eine neue Dokumentation für ORF III Landleben von Patrick Pongratz.
Die Busfahrerin Christin Beck wurde fristlos gekündigt, nachdem sie aus Zivilcourage einen Messerangriff abwehrte. Allerdings gibt es keine Zeugen für die mutige Tat. Chef Dirk Jankowski bleibt unerbittlich, da Christin ihre Schulbustour nicht fahren konnte und sich ein unbeaufsichtigtes Kind verletzte. Als die Mutter des Kindes Schmerzensgeld fordert, droht die Situation zu eskalieren. Kann Team Lenßen Christins mutige Aktion beweisen?
Der Berliner Archäologe Matthias Wemhoff reist zurück in die Zeit und fragt: Warum gibt es überhaupt diese Ungleichzeitigkeit in der Entwicklung der Völker? Was geschah im Rest der Welt, als mit Jesus Geburt das Jahr 0 für unsere Zeitrechnung festgeschrieben wurde? Was machten die Maya, als die Chinesen die Große Mauer bauten? Prof. Wemhoff zeigt die Gleichzeitigkeit von Dingen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Zum ersten Mal im deutschen Fernsehen entsteht so eine Parallelgeschichte der Menschheit, die durch das Miterleben zum Staunen einlädt. In den beiden Teilen von "Terra X - Zeitreise" geht es um die zwei mythischen Daten der Jahre 0 und 1000. Ein Reich beherrscht fast den gesamten europäischen Kontinent: Das Imperium Romanum reicht von Nordafrika bis zum Ärmelkanal. Mit "Brot und Spielen" entfliehen die Römer ihrem harten Alltag. Für die Spiele steht das Kolosseum mit seinen blutigen Gladiatorenkämpfen, für das Brot das erste Kochbuch der Welt. Verfasst von dem römischen Genießer Marcus Gavius Apicius. Seine exotischen Rezepte haben sich bis heute gehalten und lassen sich nachkochen. Das Römische Reich ist damals die bekannteste Macht unserer Welt, doch Zehntausende Kilometer entfernt besteht zur selben Zeit ein ebenso mächtiges und furchteinflößendes Imperium: China. Dort findet um das Jahr 0 eine Volkszählung statt, die seltsamerweise fast genau auf dieselbe Anzahl von Einwohnern kommt wie das Römische Reich. Auch die Fläche des Han-Reiches ist fast identisch. Und während die Han-Chinesen versuchen, ihre verwundbare Westgrenze mit der Verlängerung einer Mauer - man wird sie später die Chinesische Mauer nennen - gegen die rebellischen Xiongu zu schützen, errichten die Römer den Limes. Einen Grenzwall gegen die Barbaren aus dem Norden - nicht zuletzt auch gegen die Germanen. 12 000 Kilometer entfernt führt die Zeitreise im Jahr 0 zu einer Kultur, von deren Existenz in Europa damals niemand etwas ahnte. Jedes Bauwerk der Maya ist den Göttern gewidmet, ihr Götterhimmel ist voll von ihnen. Allein um den Willen der Götter vorherzusehen, entwickeln sich die Maya zu den fortschrittlichsten Astronomen und Mathematikern der Welt im Jahr 0. Prof. Matthias Wemhoff reist zu den genannten und weiteren Orten, findet Verbindendes und Trennendes. Er lässt die Zuschauer spüren, wie aufregend es gewesen wäre, im Jahr 0 die Welt zu bereisen und Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten zu erleben. Eine Zeitreise mit ganz neuen Einsichten, die vor Augen führt, wie wir uns als Menschheit in einem auf wenige Jahre beschränkten Zeitfenster entwickelten.
Mit 100 Jahre alten Reiseführern auf Spurensuche im Norden
45'
In der ersten Staffel von "Meyer-Burckhardts Zeitreisen" war Hubertus Meyer-Burckhardt mit einem Baedeker Reiseführer von 1914 unterwegs. Das hat ihm Lust auf mehr gemacht. Und so ist er nun erneut unterwegs durch den Norden, diesmal jedoch mit einer Vielzahl historischer Reiseführer, von der Kaiserzeit bis zur Weimarer Republik. Außerdem hat Hubertus Meyer-Burckhardt zahlreiche historische Filme gesichtet. Und aus all diesen Zeitdokumenten hat er die verblüffendsten Details und spannendsten Geschichten herausgesucht, deren Spuren bis ins Heute reichen.
Der südafrikanische Geschäftsmann Winfred Mole hatte vor zwanzig Jahren beschlossen, seinen Beruf an den Nagel zu hängen. Er kam aus der IT-Branche, wollte entschleunigen und hat eine alte, etwas heruntergekommene Farm gekauft. Daraus entstand innerhalb von zwei Jahrzehnten die "Sandstone Estates", ein großes landwirtschaftliches Unternehmen mit über 7.000 Hektar Fläche, das sich auf den Anbau von Bioprodukten wie Weizen, Sojabohnen, Mais und Sonnenblumen verlegt hat.
In zahlreichen Hallen der Farm, die etwa vierhundert Kilometer südöstlich von Johannesburg liegt, ist auch alte Technik zu bewundern. Hier befindet sich eine der größten Fahrzeugsammlungen Südafrikas, mit 650 Traktoren, zahllosen Lokomobilen, hundert Dampfloks, Personen- und Güterwagen und vielen Oldtimern mehr, darunter ein Dampflastwagen von 1934. Nicht zu vergessen zahlreiche Militärfahrzeuge.
Alle zwei Jahre im Frühjahr öffnet sich die Farm für Besucher und zehn Tage lang dampfen die alten Maschinen, dass es eine wahre Pracht ist. Der Name der Veranstaltung ist auch der Namensgeber dieser Sendung: "Stars of Sandstone". Die Sterne scheinen noch, wenn sich der "Sunrise Express" in aller Herrgottsfrühe und in der morgendlichen Dunkelheit, zur Fotosafari aufmacht, um im Licht der aufgehenden Sonne zu glänzen. Später sind verschiedene Züge im Halbstunden-Rhythmus unterwegs. Der Kinderzug wird von "Little Bess" gezogen, einer niedlichen kleinen zweiachsigen Maschine, der man ihre 100 Jahre kaum ansieht.
Insgesamt sind auf den 610 Millimeter breiten Gleisen 25 Dampfrösser unterwegs. Fast alle Mitstreiter sind Freiwillige. Viele der Lokführer kamen aus Australien, Belgien, oder England. Allen gemeinsam ist die Begeisterung für die Dampfloks, die alte Technik und die 27 Kilometer lange Schmalspureisenbahn, die aus luftiger Höhe aussieht, wie eine traumhafte Modelleisenanlage.
In der Sendung "Normal" geht es vor allem um Menschen mit Handicap und ihren Alltag. Anhand von Interviews oder Magazin-Beiträgen wird ein Einblick gewährt. So war zum Beispiel unter anderem die Inklusion am Arbeitsplatz Thema genauso wie die Reise eines Globetrotters im Rollstuhl.
MTU Friedrichshafen ist eine Marke der Rolls-Royce Power Systems. Ihre Antriebssysteme und Großdieselmotoren heizen beispielsweise Schiffen, Schwer- und Militärfahrzeugen oder Eisenbahnen ordentlich ein. Nicht selten bringen solche Antriebe Leistungen von bis zu 13.600 PS. Hergestellt werden die Mega-Diesel im idyllischen Friedrichshafen am Bodensee, eingesetzt werden die Motoren "Made in Germany" aber inzwischen längst weltweit.
"Asphalt-Cowboy" Ronny Vötsch ist in 600 Meter Höhe auf gefährlichem Terrain unterwegs. Der Trucker aus der österreichischen Steiermark soll mit seinem Fahrzeug in den Bergen auf unbefestigten Wegen Sturmholz abtransportieren. Jens Lindner freut sich derweil auf ein echtes Highlight. Der MotoGP-Fan macht sich mit seinem Lastkraftwagen auf den Weg zum Sachsenring. Dort will der Brummi-Fahrer mit seinem Sohn Nick das gesamte Rennwochenende verbringen. Und Uwe Rowold startet in dieser Folge mit Milchprodukten im Kühlauflieger eine Tour nach Belgien.
Selbst unter den widrigsten Wetterbedingungen gehen die Fischer aufs Meer, um in den eisigen Fluten nach dem kostbaren Thunfisch zu suchen. Die Aussicht auf einen satten Gewinn erhöht die Risikobereitschaft der Seeleute.
Der Angeklagte Sascha wird beschuldigt, seinen Stiefvater Gustav angeschossen zu haben. Dieser hatte versucht, seinen kriminellen Stiefsohn mit militärischem Drill auf den rechten Weg zurückzubringen, was Sascha in die völlige körperliche Erschöpfung trieb. Aber auch der ehemalige Feldwebel Peter hatte ein Motiv: Wollte er sich an seinem früheren Vorgesetzten Gustav rächen, weil er wegen dessen Beschuldigungen unehrenhaft aus der Armee entlassen wurde?
Da London aus allen Nähten platzt, besetzen Menschen ohne Wohnung zunehmend leere Gewerbeimmoblilien. Anwalt Chris Sharpe fährt zu einem Lagerhaus, um Hausbesetzer:innen einen Gerichtsbeschluss zuzustellen, da es sein Klient weitervermieten will. Er trifft zum ersten Mal auf diese Leute und weiß nicht, wie sie reagieren, wenn er ihnen das Schriftstück aushändigt. Es sind zehn Obdachlose, die eingebrochen sind und sich weigern, die Lagerhalle zu verlassen, weil sie sonst auf der Straße stehen. Eine Woche später findet die gerichtliche Anhörung statt. Chris hofft auf eine einstweilige Verfügung.
Pflanzendoc und Biogärtner Karl Ploberger beantwortet alle Garten- und Pflanzenfragen der Zuseherinnen und Zuseher am Telefon. Wie wird das Zitronenbäumchen am besten überwintert? Wie bekomme ich das Moos aus dem Rasen? Was mache ich, wenn der Oleander Läuse hat? Karl Ploberger zeigt anhand von Pflanzen sowie Produkten, wie man das eine oder andere Pflanzen-Problem löst. Außerdem gibt er dabei viele Insider-Tipps aus seiner jahrzehntelangen Erfahrung. Zu Gast ist in diesmal Star-Astrologin und Rosenfreundin Gerda Rogers, die von ihrem eigenen Gartenparadies erzählt.
Tilda Voss wird von ihrem Mann Manuel misshandelt, verletzt ihn aus Notwehr und gerät dadurch selbst in den Fokus der Justiz. Während Team Lenßen für ihre Gerechtigkeit kämpft, versucht der Ehemann die Mandantin mit Drohungen und Manipulation zurückzugewinnen. Findet Tilda Voss die Kraft, ihn zu verlassen und anzuzeigen?
Leben außerhalb der Erde? - Wann befolgen wir Corona-Maßnahmen?
2021
29'
In der Sendung informieren Wissenschaftler, auch für Fachunkundige verständlich, über ihre Forschungen - und das innerhalb von wenigen Minuten und ohne zusätzliche Hilfsmittel. So wird auf unterhaltsame Weise Wissen vermittelt.
Es grenzt an ein Wunder, dass sie in dieser Dimension und Schönheit noch heute existiert - die Dübener Heide. Sie ist das größte zusammenhängende Waldgebiet Mitteldeutschlands und berühmt für ihre urwüchsigen Moore. Die natürlichen Wirkstoffe, die in der schwarzen Erde stecken, besitzen heilende Wirkung bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, Gicht und Osteoporose. Noch vor 40 Jahren stand die Existenz der Dübener Heide auf Messers Schneide. Täglich rieselten hunderte Tonnen Flugasche, Schwefeldioxid und Chlor auf den Wald vor den Toren Bitterfelds, damals die "schmutzigste Stadt Europas", nieder. Ende der 1980er Jahre droht sogar das komplette Aus.
"Ich war damals 20 und am Horizont tauchten schon die ersten Braunkohle-Bagger auf. Doch dann kam 1989 die Wende. Es gab Proteste und die berühmten Grünen Tische, keine Runden wie sonst überall in der DDR üblich. Das war das große Glück, um die Heide zu retten. Bei uns gab es so zusagen die erste Energiewende, den ersten Kohleausstieg", sagt Axel Mitzka vom Naturpark Dübener Heide.
1992 gründete sich der Naturpark Dübener Heide, der erste Naturpark in ganz Deutschland, der aufgrund von Bürgerinitiativen nicht regierungsamtlich "von oben" entstand. Heute umfasst er eine Fläche von etwa 77.000 Hektar und ist für viele Menschen aus dem angrenzenden Ballungsraum Halle-Leipzig ein reizvolles Naherholungsgebiet.
"Das Schöne ist, dass die Dübener Heide noch nicht so überlaufen ist, wie andere Wälder um Großstädte. Man kann hier fast einen ganzen Tag lang wandern, ohne einen anderen Menschen zu treffen", sagt Sabine Ostarek, die sich ehrenamtlich in der Dübener Heide engagiert.
Ausgedehnte Waldgebiete und Wiesenflächen wechseln sich heute ab mit unberührten Heidebächen und Seen des ehemaligen Bergbaus. Unterschiedlichste Lebensräume sind es, die die Dübener Heide so einzigartig machen und damit Heimat für besonders geschützte Tierarten bieten. Neben Kranichen, Rauhfußkäuzen und Schwarzstörchen zählt dazu vor allem der Biber. Ein Landschaftsarchitekt, der nicht nur das Gesicht des Waldes prägt, sondern früher auch viel Geld einbrachte.
"1984 ging es damit los. Holland wollte von uns Biber kaufen. Und wir hatten Biber, mehr als genug. Und die DDR brauchte Devisen. 1.400 Westmark pro Biber, das schlug ein wie eine Bombe. Überall wurde gefangen und exportiert", sagt Ulrich Kujath, ehemaliger Mitarbeiter beim Staatlichen Forstamt Dübener Heide.
Nach ganz Mitteleuropa wurden Biber aus der Dübener Heide exportiert, um im Rahmen von Wiederansiedlungsprojekten neue Populationen zu schaffen, dort wo die Tiere ursprünglich ausgerottet wurden. Heute werden in der Heide keine Biber mehr gefangen, denn die übernehmen inzwischen andere Aufgaben. Sie bremsen die Folgen des Klimawandels mit Hitze, Trockenheit und Dürre.
Der Film taucht ein in eine wundersame Welt, in der Wasser, Biber und uralte Bäume eine faszinierende Landschaft geformt haben, eine "Grüne Lunge" inmitten der dicht besiedelten, von Industrie, Bergbau und intensiver Landwirtschaft geprägten Region nördlich des Ballungsraumes Halle-Leipzig.
STOP! Border Control Cuba
Die Serie "STOP! Border Control Cuba" zeigt die Arbeit von Grenzbeamten bei der Inspektion von Ladungen, die über den Flughafen die Grenze überschreiten. Die Agenten müssen sich der mühsamen Aufgabe stellen, nach illegalen Reisenden, Waffen und Schmuggelware zu suchen.
Sie sind der Ursprung der Luft, die wir atmen, des Wassers, das wir trinken und des Bodens, auf dem wir gehen: Aber Vulkane bleiben für uns geheimnisvoll. Seit langem erforschen Wissenschaftler Vulkane, um diese Geheimnisse zu lüften, mit großen Auswirkungen auf unsere Weltsicht. Seit Jahrtausenden bestimmen Vulkane das Schicksal von Menschen. Die Menschheit betrachtet inzwischen die Energiequellen von Vulkanen als Ressourcen, die Innovationen und das Umsetzen von Zukunftsvisionen ermöglichen.
In der dritten Staffel der "Terra X-Zeitreise" taucht der Berliner Archäologe Matthias Wemhoff erneut in die Parallelgeschichte der Zivilisationen ein, diesmal in das Jahr 1800. Der Blick auf zeitgleiche Kulturen weltweit, die sich weit entfernt voneinander unabhängig entwickelt haben, eröffnet ein spannendes Geschichtsbild. Dadurch werden erstaunliche Gemeinsamkeiten, aber auch grundlegende Unterschiede offenbar. Auch diese "Terra X-Zeitreise" führt den Berliner Archäologen Matthias Wemhoff rund um den Globus. Um 1800 ist Europa bereits durch Fortschritt und Technik geprägt. Aber gegen Naturgewalten sind die Menschen machtlos. Im Sommer des Jahres 1816 verursacht ein Vulkanausbruch in Indonesien einen Ascheregen, der weltweit zu Missernten und Hungersnöten führt. Menschen und Tiere hungern, viele sterben. Aus dieser Not heraus erfindet Karl Drais in Mannheim ein Fahrzeug ohne Pferde: Seine Laufmaschine wird zum Vorläufer des ersten Fahrrads. Die Technik nimmt weltweit an Fahrt auf. Vielerorts herrscht Aufbruchstimmung, geografische Distanzen werden immer schneller mithilfe der Eisenbahn und ersten Fluggeräten überwunden. Neue Navigationsgeräte helfen den Kolonisten, zielsicher entfernte Winkel der Erde anzusteuern, wo alte und neue Welten aufeinanderprallen - Kulturen, die manchmal kaum unterschiedlicher sein könnten. So herrscht im Tausende Kilometer von Deutschland entfernt gelegenen Hawaii König Kamehameha aufgrund einer sehr ungewöhnlichen Legitimation: Er surft. Wellenreiten gehört zu den gesellschaftlichen Codes, die das Leben auf Hawaii über viele Jahrhunderte regeln, wie Matthias Wemhoff anhand von Petroglyphen zeigen kann. Ein neuer Zeitgeist erfasst damals auch die Politik. In Frankreich wird die Revolution ausgerufen, die Europa heftig durcheinanderwirbelt. Schließlich bringt Napoleon als Konsul und Kaiser fast ganz Europa unter seine Kontrolle. Aber weder von Napoleon noch von Kamehameha I. dürfte damals je ein Chinese gehört haben. 1793 schickt der englische König George III. eine Delegation zu Kaiser Qianlong, aber der will keinen Handel mit England. Mithilfe von Opium erringt die britische Ostindien-Kompanie schließlich den wirtschaftlichen Sieg über das riesige Reich, indem sie Zehntausende Chinesen zu Abhängigen macht. Die Handelsgesellschaft entwickelt sich zum weltweit größten Drogenhändler. Immer wieder wird deutlich, dass die Begegnung mit der westlichen Welt für viele alte Kulturen ein zweischneidiges Schwert ist. Matthias Wemhoff führt die Zuschauer durch die Zeit um 1800, weist auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede hin und zeigt vor allem auch, welche kulturellen Errungenschaften von damals wir heute noch in unserem Alltag finden. Eine Zeitreise, die im Heute endet.
Immer mehr Frauen jagen, auch in der Lausitz, im Süden Brandenburgs. Die unberührten Wälder rings um die noch bestehenden oder ehemaligen Braunkohletagebaue sind ideale Rückzugsgebiete für das Wild. Vier Frauen sind dort auf der Pirsch, auf früheren Kippenflächen, am Rand des Spreewalds oder zwischen weit auseinanderliegenden Dörfern. Was ist ihre Motivation, wenn es sein muss, Tiere zu töten?
Welche Auswirkungen hat der Klimawandel? Wie viel Zeit bleibt uns noch? Was können wir tun, um der Krise entgegenzuwirken? Das sind bedeutende Fragen unserer Zeit. Clara Pfeffer und Maik Meuser klären im "Klima Update Spezial" nicht nur über den Klimawandel auf, sondern bieten auch konkrete, nachhaltige Lösungsansätze.
Auf über 1.200 Meter Seehöhe, eingebettet in die idyllische Bergkulisse des Großglockners, liegt die Kärntner Gemeinde Heiligenblut. Abseits des boomenden Tourismus hat sich hier ein traditionsbewusstes, bäuerliches Leben erhalten. Untypisch sind auf dem Hof von Elisabeth Rupitsch und ihrem Mann eigentlich nur die zotteligen Galloway-Rinder, die ursprünglich aus dem fernen Schottland kommen. Jeden Sommer treiben die Beiden ihr Vieh auf die nahegelegene Sattelalm. Auch die Schafe von Bauer Florian Glantschnig verbringen ihre Sommer auf der Glocknerhausalm am Großglockner. Bei einer Wanderung erzählt der ehemalige Bergretter und Bergführer Friedrich Fleißner über seinen Hausberg, den Glockner. Auf einer Gemeinschaftsalm der örtlichen Bauern kümmert sich der Heiligenbluter Almhirte Sigi Pichler seit vielen Jahren jeden Sommer um rund 36 Stück Vieh und seine 12 Kamerunschafe. Das Leben über den Dächern der Zivilisation ist zwar reich an Entbehrungen, doch es belohnt durch eine unvergleichliche Ruhe und eine einzigartige Verbundenheit von Mensch, Tier und Natur. Die Trachtenkapelle rund um Friedrich Fleißner lädt gemeinsam mit der örtlichen Sängergruppe zu einem Platzkonzert, das mitten am Dorfplatz von Heiligenblut seinen Höhepunkt findet.
Familienwohnung fast abgebrannt - Ging ein Schlagersternchen zu weit?
3. Staffel
18. Folge
D 2023
60'
Das angehende Schlagersternchen Gina (21) träumt von einer großen Karriere als Sängerin. Doch dann wirft angeblich jemand einen Brandsatz durch ihr Fenster, sie kommt nur knapp mit dem Leben davon. Zunächst deutet alles auf Internet-Hater hin, aber dann verdichten sich die Hinweise gegen Gina und ihren Freund und Tontechniker Mario (25): Haben die beiden Ginas Zimmer angezündet, um Klicks zu generieren und Aufmerksamkeit zu bekommen?
In dieser Folge des Verbraucherformats "Smart Shopper" checkt Moderator Uke Bosse verschiedene Kapsel-Kaffeemaschinen auf Geschmack, Kosten und Nachhaltigkeit. Im Geschmacks- und Techniktest tritt der Platzhirsch Nespresso gegen die günstigere Konkurrenz an. Uke besucht Kaffeeröster, reist ins Espresso-Land Italien, prüft Maschinen, Kapseln und Umweltbilanz - und nimmt die Geräte bis zur letzten Schraube auseinander. Damit nicht genug: Die Testgeräte werden von einer unabhängigen Prüforganisation auf Haltbarkeit, Technik und Verarbeitung untersucht. Uke erfährt, mit welchen Strategien Marken wie Nespresso erfolgreich wurden und was sie gegen ihr Umweltimage tun. Profiröster bewerten Aroma und Verarbeitung der Kapseln, Espressokenner ordnen den Kult um die Maschinen ein. Im Praxistest zeigt sich, ob Kapselkaffee mit italienischem Espresso mithalten kann - und welche Geräte in Geschmack, Bedienung und Nachhaltigkeit punkten. Am Ende gibt es klare Sieger, kritische Erkenntnisse und vielleicht den einen oder anderen charmanten Auftritt eines George-Clooney-Doubles. Im Verbraucherformat "Smart Shopper" checkt Host Uke Bosse Haushaltsgeräte - mit Härte und Witz. Er zerlegt die Geräte in ihre Einzelteile und findet heraus, mit welchen Psychotricks die Hersteller arbeiten.
Verlassene Kinos, einst glanzvolle, jetzt verfallene Kurorte, Dörfer im Dornröschenschlaf: In Rumänien ist das kulturelle Erbe vielerorts dem Untergang geweiht. Der Fotograf und Urban Explorer Alex Iacob begibt sich auf eine Reise durch ein Land voller verborgener Geschichten. Für seinen Blog Reptilianul dokumentiert er Orte, die einst Zentren des Lebens waren: das kaiserliche Thermalbad von Baile Herculane , das verlassene Dorf Gherdeal in Siebenbürgen oder das Art-déco-Kino Marconi in Bukarest, das eine neue Chance bekommt.
Mit seiner Kamera und unerschütterlicher Neugier trotzt Alex dem Verfall und der Gleichgültigkeit, die viele dieser Orte bedroht. Seine Bilder sind stille Anklagen - und zugleich Liebeserklärungen an das, was bleibt. Auf seiner Reise trifft er Menschen, die nicht aufgeben: die Architektin Oana Chirila, die das Herkulesbad retten will, und den Aktivisten Edmond Niculusca, der sich für den Erhalt des Kinos Marconi einsetzt.
Der Film zeigt ein Rumänien jenseits der Klischees - zwischen Erinnerung und Aufbruch, Schönheit und Zerstörung. Ein eindringliches Porträt einer Generation, die um ihr kulturelles Gedächtnis kämpft.
Motto in Augsburg: Viva Magenta! Zaubere ein angesagtes Outfit mit der neuen Trendfarbe!
Pro Woche treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Ende der Woche wird die "Shopping Queen" gekürt.