Arbeiten ohne Smartphone und Software ist heute nicht mehr vorstellbar - auch nicht in der Landwirtschaft. Aber wie geht es den Bauern mit ihren neuen digitalen Werkzeugen im Alltag?
Die Arbeit am Bauernhof hat sich verändert. Roboter melken die Kühe und säubern den Stall. Ferngesteuerte Drohnen überwachen die Felder und erkennen giftiges Unkraut. Fahrzeuge und Geräte sind miteinander vernetzt. Die Entwicklung geht immer mehr in Richtung High-Tech.
"Die Arbeit in der Landwirtschaft ist nicht weniger geworden, nur ganz anders", sagt Altbauer Franz Gruber. Viele schwere Arbeiten werden von digitalen Knechten erledigt - den Robotern. "Die Heugabel brauche ich kaum mehr. Aber aus der modernen Technik halte ich mich raus. Das machen die Jungen bei uns."
"Landwirtin ist mein absoluter Traumjob", erklärt die 26-jährige Lena Lemmens. Sie ist Tierärztin und Managerin einer Herde von 60 Milchkühen. Die Tiere sind ihre wichtigsten Mitarbeiterinnen, das Smartphone ist ihr mobiles Büro. High-Tech-Maschinen schieben das Futter in den Stall, melken die Kühe und putzen sogar die Gülle weg. Tiersensoren und Melkroboter überwachen den Gesundheitszustand der Kühe rund um die Uhr - bis hin zur Anzahl der Schritte oder Kaubewegungen. Im Stall steht die "Gläserne Kuh". Gibt's ein Problem, schlägt das Handy Alarm.
Michael Treiblmeier ist Landwirt und Gründer eines High-Tech-Ingenieurbüros. Seine Drohne ist Lastenträger für eine Multispektralkamera die Felder nach giftigem Unkraut absucht. Landwirtschaft wird zum Hightech-Beruf. Schon bisher benötigten die Bauern einen reichen Erfahrungsschatz, um ertragreich wirtschaften zu können - das Wissen über Pflanzen und Tiere, Boden und Wetter, Maschinen und Technik. Hinzu kommen nun die neuen digitalen Technologien.
Für die Generation Smartphone ist der Beruf Bauer wieder attraktiver geworden. Das Francisco Josephinum ist eine Forschungseinrichtung und auch Österreichs größte landwirtschaftliche Schule. Seit September 2019 gibt es die eigene fünfjährige Schwerpunktausbildung "Landwirtschaft und Digitalisierung". Die Schüler lernen hier das Einmaleins für smarte Farmer. "Die jungen Landwirte bezeichnen wir als Digital Natives", sagt Direktor Alois Rosenberger. "Sie sind sozusagen mit der Anwendung digitaler Technologien aufgewachsen."
Bauern sind heute oft hochspezialisierte Fachleute, die sich nicht nur um die Produktion kümmern wie etwa Aussaat, Düngung, Technik und Futtermittel. Sie müssen auch die digitalen Werkzeuge beherrschen, um wirtschaftlich überleben zu können. Wetter-Apps, Online-Vermarktung oder Satellitendaten sind fixer Bestandteil ihres bäuerlichen Alltags. Millionen Daten von Kamerasystemen, Satelliten, Sensoren und Roboter bilden die Basis neuer intelligenter Anwendungen, die die Arbeit der Bauern erleichtern und den Ertrag optimieren sollen. Richtig eingesetzt haben sie auch das Potenzial die Landwirtschaft ökologischer zu machen. Das bedeutet weniger Dünger am Feld und weniger Antibiotika im Stall.
Majestätische Berge und endlose Prärie, gigantische Staudämme und Riesenfrachter, Baumwollfelder und Delta-Blues. Missouri und Mississippi erzählen viele Geschichten auf dem langen Weg durch Amerikas Heartland. Dirk Rohrbach spürt sie auf, aus eigener Kraft, entschleunigt und nah dran an der Natur und den Menschen.
In der Steiermark sind Marlies und ihre Mutter Doris dabei, die Wohnung ihres Freundes Toni mit Fotos ihres verstorbenen Vierbeiners zu tapezieren. Julia aus Baden verfolgt unterdessen weiterhin den Traum, als Sängerin durchzustarten. In einem Tonstudio will sie herausfinden, ob sie eine gute Stimme hat. In Ottensheim müssen sich Klaus und Leo indes auf den Wiener Opernball vorbereiten und in Wiener Neustadt wartet der Bauer auf sein Herzblatt Gabi.
Er gilt als König der Weitwanderwege in Tirol: der Adlerweg. Auf 24 Etappen und rund 320 Kilometern führt er vom Kaisergebirge bis zum Arlberg - einmal quer durch Tirol.
"Land der Berge" stellt den Tiroler Höhenweg vor und zeigt spektakuläre Landschaften sowie die Menschen, die mit dem Adlerweg verbunden sind. Zu ihnen gehören die ehrenamtlichen Wegwarte am Wilden Kaiser, die mit großem Einsatz die Wanderwege erhalten.
Im Karwendel gibt Naturpark-Ranger Sebastian Pilloni Einblicke in die Tierwelt - allen voran in das Leben der Steinadler, die dort ihre Brutgebiete haben. Die Region beherbergt eine der dichtesten Steinadler-Populationen der gesamten Alpen.
Vom Gipfelsieg auf der Birkkarspitze führt die Route weiter entlang der Nordkette mit Blick auf Innsbruck. Dort trifft "Land der Berge" auf Hirte Felix Felderer, der im Sommer über 800 Schafe hütet, sowie auf die Hüttenwirte Manuela Kneringer-Schimpfössl und Christoph Schimpfössl, die die abgelegene Steinseehütte in den Lechtaler Alpen bewirtschaften - manchmal nur per Hubschrauber versorgt.
Ein abschließender Höhepunkt ist die älteste Höhensiedlung Tirols, Pfafflar, wo Christoph Lechleitner mit seiner Mutter Rosi Friedl und zahlreichen Helfern in alter Tradition überwucherte Viehweiden zurückerobert.
Motto in Regensburg: Komm groß raus - Kreiere ein modisches Outfit rund um deinen XXL Shopper!
Pro Woche treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Ende der Woche wird die "Shopping Queen" gekürt.
Rebecca Sadler musste vor Gericht lange um ihr Geld kämpfen, doch die Mühen zahlen sich jetzt aus. Der "High Court of Justice" hat entschieden, dass ihr umgerechnet 2200 Euro zustehen - als Gegenleistung für eine Marktanalyse, die sie für ihren ehemaligen Arbeitgeber durchgeführt hat. Deshalb machen sich Paul Bohill und Steve Pinner auf den Weg nach Slough, um dem Firmenbesitzer die Zahlungsaufforderung zu übergeben. Und wenn der Mann dieser Anordnung nicht innerhalb von 21 Tagen nachkommt, droht ihm ein Insolvenzverfahren.
Der Aufbruch in eine neue Zeitrechnung bringt auf dem Autohof viel Arbeit mit sich, denn Veränderungen setzt man nicht von einem Tag auf den anderen in die Tat um. Santo kämpft in der Waschstraße ebenfalls mit Widrigkeiten. Und Stationsleiter Johnny demoliert pünktlich zum Wintereinbruch den Schneeschieber. Jetzt ist an der Fernstraße guter Rat teuer. Denn die Trucker interessieren sich nach einem anstrengenden Tag hinter dem Lenkrad herzlich wenig für solche Probleme. Sie wollen an der A3 wie gewohnt den Service von Parkeinweiser Axel in Anspruch nehmen.
Was ist das Geheimnis antiker Kulturen? Was macht sie so faszinierend? Die ZDFinfo-Reihe untersucht fünf frühe Hochkulturen, die es an die Spitze der Macht katapultiert hat. Diese Folge zeigt, wie die Menschen lernen, die natürlichen Ressourcen ihrer Territorien erfolgreich einzusetzen. Die Zuschauer lernen die Harappa, die Lianghzu, die Minoer, die alten Ägypter und die Römer kennen. Sie vereint die Kraft des Wassers. Im frühen Ägypten bändigen Menschen die Fluten des Nils. Mit ausgeklügelten Systemen sichern sie ihre Nahrung. Als Nächstes vereint ein mächtiger König das Reich und begründet die Pharaonen-Herrschaft. Doch sie sind nicht das einzige Volk, das das Wasser bändigt. Eine andere frühe Kultur bändigt die zerstörerische Seite des Wassers. Im alten China nutzen die Menschen die Flüsse. Sie erbauen riesige Dämme und Stauseen. Allmählich lernen sie, mit der zerstörerischen Kraft des Wassers zu leben und zu wirtschaften. Besonders einem Volk gelingt es, davon zu profitieren: den Lianghzu. Für die Minoer ist Wasser eine knappe Ressource. Daher spezialisieren sie sich trotz karger Bedingungen auf Tierhaltung, Getreide- und Olivenanbau. Dank ihres Gemeinschaftssinns erblühen Wirtschaft und Kultur. Ihre Ernten bringen sie zu einem "Volkspalast": dem Palast von Phaistos. Auch auf dem indischen Subkontinent wissen frühe Kulturen das Wasser des Indus zu nutzen. Die Harappa profitieren von dem fruchtbaren Industal. Sie errichten das Zentrum Mohenjo-Daro, in dem schätzungsweise 40.000 Menschen leben. Rom ist unter den antiken Zivilisationen ein Spätzünder, doch die Errungenschaften faszinieren bis heute. So gelingt es den Römern, mittels kluger Technik das Wasser zu beherrschen und die Annehmlichkeit von fließendem Trinkwasser bis vor die Haustür transportiert zu bekommen. Schon vor Jahrtausenden bestimmen große Mächte die Geschicke der Menschen in Ägypten, China, Indien, Griechenland und Rom. Sie kämpfen um Macht, Land und ums Überleben. Die Doku-Reihe stellt 3000 Jahre alte Geschichte aus ungewöhnlicher Perspektive dar: Der Kampf von fünf großen Mächten wird stets von Herausforderungen geprägt. Wie die Völker darauf reagieren, bestimmt über Sieg und Niederlage.
Die Welt, die uns umgibt, funktioniert perfekt. Alles scheint aufeinander abgestimmt und folgt universellen Regeln. Seit Menschengedenken versucht man, sie zu verstehen und zu entschlüsseln. In der zweiteiligen "Terra X"-Dokumentation "Supercodes - Die geheimen Formeln der Natur" begibt sich Harald Lesch auf die Suche nach den unsichtbaren Gesetzen, die unsere Welt zusammenhalten - und wird fündig. Die Mathematik hilft ihm dabei. Auf einmal erkennen wir, warum Früchte häufig kugelrund sind, was Kängurus und Brücken gemeinsam haben oder was der Zusammenhang zwischen Schneeflocken und sparsamen Autos ist. Warum Musik eigentlich Mathematik ist und was Wettervorhersagen mit Glücksspiel zu tun haben. Tatsache ist, die Welt um uns herum, ihre Formen, Muster und Strukturen existieren nicht zufällig. Sie folgen der Macht universeller Codes, die in der Natur verborgen sind. Bei seiner Suche nach diesen Gesetzmäßigkeiten stößt der Physiker und Naturphilosoph Prof. Dr. Harald Lesch auf erstaunliche Zusammenhänge, faszinierende Naturwunder und Sternstunden der Geschichte, in denen Menschen oft eher zufällig Entdeckungen machten oder Ideen hatten, die unser Leben und Denken für immer verändert haben. Dem Zweiteiler gelingt es durch die eindrücklichen Moderationen von Harald Lesch, durch CGI, Spielszenen, Graphic Novels und durch große dokumentarische Bilder, die vermeintlich komplizierten Formeln und Gleichungen auch für Feinde der Mathematik nachvollziehbar zu machen und so naturwissenschaftlich Aufklärung zu betreiben, die Spaß macht. Denn was die Welt im Innersten zusammenhält - dort wird es sichtbar. Harald Leschs Begeisterung für das Thema spiegelt sich in den Filmen - und es darf gestaunt werden, wie logisch und raffiniert die Natur das meiste eingerichtet hat. Und warum es sich lohnt, all das zu begreifen: Denn letztlich ist der Mensch auch ein Teil des großen Ganzen, das nur bewahrt werden kann, wenn es verstanden wird. Die Natur ist der größte Lehrmeister, der knallhart aussortiert, was sich nicht bewährt. Wirklich lang bleiben nur echte Gewinner. Von der Natur lernen heißt also, siegen lernen: Immer, wenn es in der Geschichte gelungen ist, ein Element aus dem Bauplan der Natur zu berechnen, war das ein Garant für Fortschritt. Doch dafür muss genau hingeschaut werden. Die vielleicht berühmteste universelle Logik, die Fibonaccifolge, entdeckt der italienische Mathematiker Leonardo da Pisa, genannt Fibonacci, im frühen 13. Jahrhundert. Die Zahlenfolge ergibt sich ausgehend von den natürlichen Zahlen 1 und 2 durch Addieren der beiden vorausgegangenen Zahlen: 1 + 1 = 2, 1 + 2 = 3, 2 + 3 = 5 und so weiter. Fibonaccis Fund ist eine folgenschwere Entdeckung. Die Formel ist so etwas wie der kosmische Bauplan der Natur. Unzählige natürliche Phänomene folgen ihr - und werden plötzlich verständlich. Warum wachsen Pflanzen so, wie sie es tun - oder was haben wir Menschen mit dem lebenden Fossil Nautilus gemein? Aber nicht nur die Fibonaccifolge, auch die unendliche Konstante Pi, als Kreiszahl bekannt, das Hexagon, das sich nicht nur die Bienen zunutze gemacht haben, die Kugel oder die Parabel sorgen dafür, dass die Welt so ist, wie sie ist. Nämlich nahezu perfekt. Übertragen in unseren Alltag leisten diese Formen und Formeln erstaunliche Dienste: Waben aus Kunststoff sorgen vielleicht schon bald für umweltschonendere Autos, der Einsatz von Parabeln ermöglicht stabile Bauwerke, und die Kenntnis von Fraktalen könnte der Forschung helfen, Korallenriffe zu retten.
In der Sendung informieren Wissenschaftler, auch für Fachunkundige verständlich, über ihre Forschungen - und das innerhalb von wenigen Minuten und ohne zusätzliche Hilfsmittel. So wird auf unterhaltsame Weise Wissen vermittelt.
Im Allgäu entsteht wird auf einer Fläche von 184 Hektar ein gigantischer Ferienpark errichtet. In tausend Ferienhäusern sollen zukünftig rund 5.000 Gäste ihren Urlaub verbringen können. Doch bis zur Eröffnung der Anlage am Fuße der Alpen ist es noch ein weiter Weg: 1.100 Bauarbeiter, Installateure und Techniker schuften für eine pünktliche Fertigstellung. Am Schluss fehlt das Dach einer Riesenrutsche und der TÜV prüft die Park-Attraktionen - wird das Feriendomizil dennoch rechtzeitig fertig?
In der Sendung "Normal" geht es vor allem um Menschen mit Handicap und ihren Alltag. Anhand von Interviews oder Magazin-Beiträgen wird ein Einblick gewährt. So war zum Beispiel unter anderem die Inklusion am Arbeitsplatz Thema genauso wie die Reise eines Globetrotters im Rollstuhl.
Die Auswahl an Heckenscheren, Kettensägen und Rasenmähern im Baumarkt ist enorm. Groß oder klein, elektrisch oder manuell - wie gelingt es Gärtnern und Heimwerkern bei all den verschiedenen Modellen den Überblick zu behalten? Die Reportage setzt verschiedene Gartengeräte auf den Prüfstand und zeigt, worauf es in Sachen Handhabung, Belastbarkeit und Sicherheit ankommt.
Die Costa de la Luz ohne Bettenburgen oder Ballermann-Flair ist der wilde Westen von Andalusien. Ihren Namen verdankt sie dem hellen Licht, das ihre weiß gekalkten, vom maurischen Stil geprägten Städte und Dörfer wie Cádiz oder Vejer de la Frontera strahlen lässt. Denn die stetige Atlantikbrise sorgt meist für klare Sicht und viel Sonne entlang der endlosen Strände und Dünen.
Juan Benítez ist in Barbate geboren, er kennt die Almadraba, die traditionelle Methode des Thunfischfangs, von klein auf. Heute ist er Leiter der Thunfisch-Taucher. Sie kontrollieren die Netze, reparieren sie und erlegen nur so viele Exemplare, wie die Quote es erlaubt per Bolzenschussgerät und nicht wie früher mit Messern und Haken. Das alles streng kontrolliert von der Fischereibehörde, die immer mit auf dem Wasser ist.
Zunächst verabscheute Sofía Ruiz die japanische Braunalge Rugulopteryx okamurae, denn die invasive Art verdrängt die Flora und Fauna an ihrer Heimatküste. Doch dann kam der Meeresbiologin die Idee, die Alge als Grundstoff für nachhaltige Verpackung zu nutzen. Mit viel Unternehmer-Enthusiasmus sammelt, reinigt, trocknet und presst sie das Meeresmaterial zu stabilen Behältnissen, die im Supermarkt dann zum Beispiel die Plastiktüten für das Obst ersetzen sollen.
Es ist Fohlenzeit in der Doñana - und das bedeutet für die Yegüeros Stress. Joaquín Ruiz macht sich mit seinen Cowboy-Kollegen auf den Weg in die Feuchtgebiet Las Marismas de Barbate, die weitläufige Sumpflandschaft, um dort zwei Fohlen wieder in ihre Herde zu integrieren. Die jungen Wildpferde wurden außerhalb der Doñana medizinisch behandelt und sollen nun zu ihren Artgenossen zurückkehren. Doch in der unwirtlichen Marismas de Barbate ist es gar nicht so einfach, die richtige Herde aufzuspüren. In dem rund 500 Quadratkilometer großen Nationalpark leben gleich mehrere davon mit Tausenden Tieren.
Durch die Meerenge von Gibraltar weht praktisch immer ein kräftiger Wind, entweder der Poniente von Westen oder der Levante aus östlicher Richtung. Das macht die Stadt Tarifa zum Mekka für Wassersportbegeisterte. Solche, die eher wegen des lässigen Lifestyles an den zahllosen Beachbars abhängen oder solche wie Nia Suardíaz. Die Deutsch-Spanierin lebt nur wenige Minuten vom Strand entfernt und hat durch ihre surfbegeisterten Eltern praktisch das Meer im Blut. Bereits mit vier Jahren stand sie das erste Mal auf dem Board. Als Jugendliche kam sie zur aufstrebenden Disziplin Wingfoiling, mit 16 war sie plötzlich die jüngste Weltmeisterin in der Geschichte dieser Sportart. Nun ist sie auf dem Sprung zum Profi und trainiert gerade hart an neuen waghalsigen Tricks.
Uralte Buchenwälder, Labyrinthe aus Sandsteinfelsen voller Höhlen und Schluchten, dazwischen Burgen, die von einer bewegten Vergangenheit erzählen. Kein Wunder, dass Tschechien dadurch zum "Land der Märchen" wurde. Der Rabe, ein Tier, das in vielen Märchen vorkommt, ist von besonderer Bedeutung. Er unterscheidet Freund und Feind und passt sich gewitzt der Menschenwelt an. Tatsächlich sind Raben überaus schlaue Singvögel, die nur krächzen, aber die menschliche Stimme nachahmen können.
Der verwunschene Wald aus den Märchen ist in Tschechien noch fast wie im Mittelalter erhalten. Zwischen Baumriesen tummeln sich Siebenschläfer, Habichtskäuze, Füchse, Wölfe und Bären. Archaisch wirkt auch das Elbsandsteingebirge der Böhmischen Schweiz. In der Ferne ragen Vulkankegel auf, davor liegen wuchtige Tafelberge und schroffe Felsnadeln. Sie sind seit jeher ein wichtiger Brutort für Vögel.
Doch der menschengemachte Klimawandel hat auch Tschechien erreicht. So ist der Wald rund um das Elbsandsteingebirge vielerorts verdorrt. Die Bäume können die mächtigen Horste von Schwarzstörchen nicht mehr tragen, darunter streiten sich Sperlingskäuze, Wiedehopfe, Wendehälse, Stare und Meisen um die letzten Bruthöhlen. Oft genügt schon ein kleiner Funke und weite Teile der Wälder stehen in Flammen. Der Brand im Nationalpark Böhmische Schweiz im Sommer 2022 war dramatisch. Wochenlang kämpften praktisch alle Feuerwehren des Landes gegen das verheerende Feuer.
Der Film zeigt in intensiven Bildern die märchenhaften Seiten Tschechiens und die rasche Veränderung der Natur dort.
Wenn es um Flucht geht, stehen oft Männer im Fokus. Dabei ist jede dritte Person, die in Europa Asyl beantragt, eine Frau. Ihre Fluchtgeschichten erzählen von Gewalt, Unterdrückung und dem Kampf um Selbstbestimmung. Häusliche Gewalt, Bildungsverbote und Einschränkungen ihrer persönlichen Freiheit zwingen viele Frauen und Mädchen dazu, gefährliche Fluchtrouten auf sich zu nehmen. Dabei sind sie häufig auch körperlicher und sexueller Gewalt ausgesetzt. Doch selbst mit der Ankunft in einem sicheren Land ist der Kampf für viele noch lange nicht vorbei. Bürokratische Hürden, der schwierige Zugang zum Arbeitsmarkt und Sprachbarrieren erschweren den Start in ein neues Leben.
In dieser Folge von "betrifft: uns" begleitet Çagla Bulut vier Frauen, die nach Österreich geflüchtet sind oder noch versuchen, ins Land zu kommen.
Maral floh aus dem Iran, weil ihre Freiheit immer weiter eingeschränkt wurde. Strenge Kleidervorschriften, begrenzte Bewegungsfreiheit und selbst das Verbot, Fahrrad zu fahren, machten ein selbstbestimmtes Leben für sie zunehmend unmöglich.
Sara setzte sich mit ihrem Vater in Afghanistan für die Bildung von Frauen und Mädchen ein. Sie unterrichtete heimlich Frauen in ihrem Dorf, die nicht lesen und schreiben konnten - und wurde damit für die Taliban zum Dorn im Auge.
Nima kommt aus Somalia, ihr Ehemann wurde dort getötet und sie musste allein mit ihrem Sohn fliehen. Ihre zwei Töchter musste sie vorerst zurücklassen. Heute lebt sie seit knapp elf Jahren in Österreich, mit der deutschen Sprache hat sie große Schwierigkeiten.
Helin ist kurdische Ezidin und musste aufgrund häuslicher Gewalt und der Unterdrückung in der Türkei fliehen. Sie steckt mit ihrer kleinen Tochter und ihrem an Schizophrenie erkrankten Mann in einem Camp in Bosnien fest und beklagt die dortigen Lebensbedingungen.
Ein Tracker an einem Audi hat Alarm ausgelöst. Der Wagen sollte eigentlich in der Einfahrt seines Besitzers stehen. Doch in der Nacht wurde bei dem Mann eingebrochen. Die Täter entwendeten nicht nur seine Brieftasche mitsamt Kreditkarten und einen Laptop, sondern auch den Autoschlüssel. Richard Taylor ortet ein Signal im Südwesten der britischen Hauptstadt London. Auf Satellitenbildern sind mehrere Garagen zu erkennen. Jetzt stellt sich die Frage: Liegt dort nur der Tracker, weil die Diebe ihn entsorgt haben, oder wurde das gestohlene Fahrzeug dort versteckt?
Die Welt, die uns umgibt, funktioniert perfekt. Alles scheint aufeinander abgestimmt und folgt universellen Regeln. Seit Menschengedenken versuchen wir, sie zu verstehen und zu entschlüsseln. In der zweiteiligen "Terra X"-Dokumentation "Supercodes - Die geheimen Formeln der Natur" begibt sich Harald Lesch auf die Suche nach den unsichtbaren Gesetzen, die unsere Welt zusammenhalten - und wird fündig. Die Mathematik hilft ihm dabei. Unsichtbare Kräfte und Phänomene sorgen dafür, dass die Welt nicht aus dem Takt gerät. Kluge Köpfe haben im Lauf der Jahrhunderte mit ihrer Beobachtungsgabe und ihrem Verstand viele dieser Kräfte entschlüsselt und sie für alle verständlicher und berechenbarer gemacht. Oft ist es die Mathematik, die hilft, das Unsichtbare sichtbar zu machen: Auf einmal erkennen wir, was Wettervorhersagen mit Glücksspiel zu tun haben, Hollywood mit Vogelschwärmen oder ein fallender Apfel mit der Abwehr von Asteroiden. Isaac Newton ist im 17. Jahrhunderts der Erste, der physikalisch erklären kann, warum ein Apfel auf den Boden fällt, und zwar senkrecht nach unten in Richtung Erdmittelpunkt, weil - so die bahnbrechende Erkenntnis - die Erde den Apfel anzieht. Newton nennt diese dominante Kraft unseres Universums Gravitation. Ohne sie gäbe es keine Galaxien. Nur dank ihr bilden sich aus Gas und Staubteilchen Sterne und Planeten. Sie hält das Universum zusammen und die Menschen auf der Erde. Das Wissen um sie hilft heute sogar, Asteroiden abzuwehren. Newton, Euler, Lorenz und all den anderen, die sich ihre Köpfe über Naturgesetze und Gesetzmäßigkeiten zerbrochen haben, können wir gar nicht genug danken. Denn nur, wenn wir etwas Theoretisches begreifen und lernen, es in der Praxis anzuwenden, gibt es gesellschaftlichen Fortschritt. Wer sich hingegen nicht immer wieder hinterfragt und aufs Neue organisiert, der wird abgehängt - das gilt nicht nur für die Natur, sondern auch für Gesellschaft und Wissenschaft. Interessanterweise gehen aber weder die Natur noch die Forscher immer den direkten Weg. Viele Gelehrte haben sich mit etwas anderem beschäftigt und quasi nebenbei etwas Weltbewegendes entdeckt. So auch Leonhard Euler, der das exponentielle Wachstum berechnete, oder Edward Lorenz, dem wir die Chaostheorie verdanken.
In der neuen Doku-Serie "Hardcore Pawn Chicago" dreht sich alles um den Alltag der wohlhabenden Familie Cohen, die eines der größten und ältesten Pfandleihhäuser in "Windy City" besitzen. Eigentümer des "Royal Pawn Shop" sind vor allem die beiden Brüder Randy und Wayne Cohen, darüber hinaus sind auch deren Kinder Elyse und Nate in die Geschäfte involviert. Die Familienmitglieder sind sich nicht immer einig, wenn es um die besten Deals geht. Die Kundschaft der Cohens könnte nicht unterschiedlicher sein: Von der süßen Kindergärtnerin bis zum skrupellosen Manager ist alles dabei.
Pariser Autosalon und wir sind mitten drin. Von der Messe zeigen wir die spannendsten Neuheiten 2026. Wir testen außerdem den neuen Porsche 911 Challenge für Hobby Rennfahrer. Außerdem zeigen wir das Finale des Porsche Carrera Cups 2026. Wer holt den Sieg?
Was ist das Geheimnis antiker Kulturen? Wie gelangen sie an die Macht? Die ZDFinfo-Reihe untersucht fünf frühe Hochkulturen, die den Grundstein ihres Erfolges legen. Diese Folge zeigt, wie Herrscher lernen, ihr Volk zu regieren und zu beschützen. Der Film besucht den Geburtsort Buddhas in Lumbini, die Pyramidenstätte Dahschur, den Schutzwall der Han-Dynastie, die Silberminen von Laurion und die Heerstraße Via Appia. Haben sich die Hochkulturen erst einmal durchgesetzt, müssen ihre Herrscher Stärke demonstrieren. Die chinesischen Han leben in Wohlstand, aber nicht ohne Bedrohungen. Kämpferische Reiternomanden fallen immer wieder in ihr Reich ein. Der Kaiser lässt einen bereits bestehenden Schutzwall verstärken und verlängern. Dadurch zeigt der Herrscher Stärke. In den Minen von Laurion finden sich enorme Mineralvorkommen. Diese führen zum Reichtum des Stadtstaates Athen. Die Athener finanzieren mit dem Reichtum eine imposante Flotte von Kriegsschiffen, die ihnen helfen wird, feindliche Angriffe abzuwehren. Die Römer wollen ein widerspenstiges Volk im Süden Italiens unterwerfen. Sie haben eine geniale Idee und erbauen eine robuste, gerade Heerstraße: die Via Appia. Diese Römerstraße wird zum Prototyp und verdeutlicht, wer das Sagen hat. Der Maurya-König Ashoka bereut seine grausamen Taten und sucht Vergebung im buddhistischen Glauben. Um seinen Thron mit friedlichen Mitteln zu halten, lässt Ashoka den Glauben in seinem Großreich verbreiten und überall im Land religiöse Steinsäulen errichten - noch heute im nepalesischen Lumbini zu betrachten. Als Zeichen für Reichtum, Macht und Unsterblichkeit lässt Pharao Snofru zu Beginn seiner Herrschaft eine imposante Pyramide in Dahschur erbauen. Ein Bauwerk für die Ewigkeit und den Glauben des Pharaos an das Leben nach dem Tod. Schon vor Jahrtausenden bestimmen große Mächte die Geschicke der Menschen in Ägypten, China, Indien, Griechenland und Rom. Sie kämpfen um Macht, Land und ums Überleben. Die Doku-Reihe stellt 3000 Jahre alte Geschichte aus ungewöhnlicher Perspektive dar: Der Kampf von fünf großen Mächten wird stets von Herausforderungen geprägt. Wie die Völker darauf reagieren, bestimmt über Sieg und Niederlage.
Bayern ist lebendig und vielfältig. Die Sendung stellt wunderschöne Landschaften, spannende Naturphänomene und beeindruckende Persönlichkeiten des Freistaates in atemberaubenden Bildern vor.
Motto in Regensburg: Komm groß raus - Kreiere ein modisches Outfit rund um deinen XXL Shopper!
Pro Woche treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Ende der Woche wird die "Shopping Queen" gekürt.
In der chinesischen Stadt Chongqing geben die Moderatoren Geschäftsleuten den Tipp, gebrauchte Limousinen aus Europa zu kaufen und diese nach China zu verschiffen, anstatt teure Luxusautos zu kaufen. Während ihrer Tour durch die Stadt und darüber hinaus testen sie einen alten Mercedes S600, einen BMW 750iL und einen 20 Jahre alten Cadillac STS. Außerdem testet Richard Hammond den ultra-schnellen Elektro-Supersportwagen NIO EP9.
Mit Erik Schäffler, Christian Stark, Volker Hanisch
Manche Kriminelle stehlen Autos, um sie für ihre Machenschaften zu nutzen. Andere mieten die Fahrzeuge einfach an. Häufig wechseln die Täter ihre Wagen, damit die Polizei ihre Verbrechen nicht so leicht zurückverfolgen kann. Alan, Mike und Neil suchen in dieser Folge einen Land Rover Discovery, der mit mehreren Straftaten in Manchester in Verbindung steht. Das SUV wurde unter anderem bei einem Überfall auf offener Straße gesehen. Die Spur führt nach London. Und in der Nähe von Nottingham wurde einem Baumaschinenverleih ein drei Tonnen schwerer Bagger gestohlen.
In einer Höhle am Toten Meer entdecken Archäologen einen hebräischen Fluch an der Wand, sowie vier römische Schwerter, versteckt in einer Felsspalte. In London stößt man hingegen bei Ausgrabungen auf eine versiegelte Hexenflasche aus dem 17. Jahrhundert, die kopfüber im Boden steckt. Ihr bizarrer Inhalt ist bestens erhalten: Eisennägel, Urin, menschliches Haar, Fingernägel. Sollte sie einen Hexenfluch abwehren?
Keine Möglichkeit zu reisen? Kein Problem. Wer es sich leisten kann, der legt sich seinen persönlichen Wellness-Bereich einfach im eigenen Garten an. Swimmingpools gibt es in zahlreichen Ausführungen, Größen und Preisklassen. Planung, Aufbau, Badespaß: Die Reportage begleitet eine junge Familie, die ihren Traum vom eigenen Schwimmbad selbst in die Hand nimmt. Reichen ihr Laienwissen und das knappe Budget für Montage und Installation eines voll funktionstüchtigen und stabilen Bassins aus?
In der neuen Doku-Serie "Hardcore Pawn Chicago" dreht sich alles um den Alltag der wohlhabenden Familie Cohen, die eines der größten und ältesten Pfandleihhäuser in "Windy City" besitzen. Eigentümer des "Royal Pawn Shop" sind vor allem die beiden Brüder Randy und Wayne Cohen, darüber hinaus sind auch deren Kinder Elyse und Nate in die Geschäfte involviert. Die Familienmitglieder sind sich nicht immer einig, wenn es um die besten Deals geht. Die Kundschaft der Cohens könnte nicht unterschiedlicher sein: Von der süßen Kindergärtnerin bis zum skrupellosen Manager ist alles dabei.
Jeder Österreicher produziert jährlich über 600 Kilogramm Müll. Was weggeworfen wird, ist aber häufig alles andere als wertlos. Vom Lebensmittelverzehr aus Mülltonnen, über die Verwertung von Kunststoffverpackungen, dem Geschäft mit Alteisen und Schrott bis hin zum Messie-Syndrom - "ATV - Die Reportage" zeigt Menschen, die auf sehr unterschiedliche Weise mit dem Thema Müll umgehen.
Woraus besteht die Welt? Diese Frage fasziniert Menschen seit jeher. Dr. Mai Thi Nguyen-Kim nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise durch die Geschichte der Wissenschaft. In der Antike ging man von vier Elementen aus: Feuer, Wasser, Erde und Luft. Nach Jahrhunderten der Forschung sind heute 118 Elemente bekannt - und die Suche geht weiter. Entdeckt wurden sie von visionären Frauen und Männern, die Wissenschaftsgeschichte schrieben. Dass Festes flüssig und Flüssiges zu Gas werden konnte, inspirierte die frühen Alchemisten, eine solche Verwandlungskunst selbst anzuwenden. Meist auf der Suche nach dem "Stein der Weisen", der unedle Metalle in Gold umwandeln sollte. Auch wenn alle Versuche ins Leere liefen, erbrachte doch mancher Irrweg wichtige Erkenntnisse. So der von Hennig Brand, der im Jahr 1669 versuchte, den Stein der Weisen aus Urin zu gewinnen, und dabei den Phosphor entdeckte. Viele Elemente wurden erst nach einer Kette von Irrtümern gefunden. Wie die Entdeckung des Sauerstoffs durch den Franzosen Antoine de Lavoisier, der damit die abenteuerliche Theorie des "Phlogistons" widerlegte, eines ominösen Stoffes, von dem man angenommen hatte, er entweiche bei Verbrennungen. 118 Elemente führt das Periodensystem heute auf. Es ist nicht weniger als die Ordnung der Welt, die in Spalten und Gruppen nach der Kernladung und den chemischen Eigenschaften der Elemente aufgegliedert ist. Dieses Grundverständnis verdankt die Wissenschaft dem Russen Dimitri Mendelejew, dem das Periodensystem der Legende nach im Traum erschien. Seine Leistung besteht nicht nur aus der Ordnung der bekannten Elemente, die er erstmals 1869 der Öffentlichkeit präsentierte, sondern auch in der Definition der Leerstellen im Periodensystem. Er prophezeite, dass es dort noch Elemente geben müsse, auch wenn man sie zu seiner Zeit noch nicht kannte. Mendelejew sollte recht behalten. Ende des 19. Jahrhunderts begann erstmals eine Frau, die Lücken des Periodensystems zu füllen: Marie Curie. Sie entdeckte die Elemente Radium und Polonium. Bis zuletzt war sie vom Nutzen der radioaktiven Strahlung überzeugt, die von ihnen ausging - etwa für die Behandlung von Tumoren. Den Abwurf der ersten Atombombe hat Curie nicht mehr erlebt. In dieser Folge der Reihe erklärt Mai Thi Nguyen-Kim die Grundlagen einer faszinierenden Wissenschaft, der viele Menschen skeptisch gegenüberstehen. "Für viele ist Chemie nur ein verhasstes Schulfach, das man nicht schnell genug abwählen konnte, dabei erklärt sie uns diese verrückte faszinierende Welt, in der wir leben", sagt die Wissenschaftsjournalistin.
"Licht aus, Spot an!" - so lautet der Schlachtruf, der in den 70er-Jahren eine ganze Generation elektrisiert. Die legendäre TV-Sendung mit Ilja Richter bringt ein neues Lebensgefühl auf den Punkt: Disco! "Dancing Queen" oder "Saturday Night Fever" sind die Hymnen der "Generation Disco". Am Wochenende heißt es: aufbrezeln und abtauchen in die glitzernde Welt unter der rotierenden Discokugel. Zumindest in Westdeutschland. Doch wie sieht das Nachtleben Ost aus?
Claudia Pupeter stellt Spitzenleistungen und Superlative aus Bayern vor. Denn: Der Freistaat steckt voller Rekorde und fast täglich werden neue Rekordleistungen erbracht! Die Moderatorin trifft die Rekordhalter mit ihren unglaublichen Geschichten - diesmal unter anderem in Regensburg.
Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben
Ein Haus voller Erinnerungen
13. Staffel
10. Folge
D 2016
89'
Daniela und ihr pflegebedürftiger Sohn Nick wurden von Schicksalsschlägen gebeutelt. Seit Jahren wohnen sie in Danielas renovierungsbedürftigem Elternhaus. Beide wünschen sich endlich ein fertiges Zuhause, in dem sie zur Ruhe kommen können.
Maschinendiebstähle verursachen in der britischen Agrarindustrie jedes Jahr Schäden im zweistelligen Millionenbereich. In Middlesbrough haben die Täter am helllichten Tag zugeschlagen. Richard Taylor reagiert auf den Hilferuf eines Kunden, dem ein Traktor und zwei weitere Maschinen von seinem Grundstück gestohlen wurden. Und in West Sussex haben Diebe mithilfe einer sogenannten Funkstreckenverlängerung zwei Fahrzeuge entwendet. Mit einem speziellen Gerät verlängerten sie das Funksignal der Originalschlüssel, um die Autos zu entriegeln und zu starten.
Was ist das Geheimnis antiker Kulturen? Wie kommen sie zu Reichtum und Ansehen? Die ZDFinfo-Reihe untersucht fünf frühe Hochkulturen, die "seltene Schätze" zum Erfolg führen. Diese Folge zeigt, wie die Völker lernen, ihren Reichtum zu vermehren. Der Film entdeckt die Rätsel von Tutanchamuns Grab, einem Schiffswrack in Uluburun, dem antiken Hafen in Ostia, einer internationalen Handelsroute und kostbaren Luxusgütern. Die fünf großen Völker streben nach Reichtum, handeln mit Bodenschätzen, besteuern eroberte Territorien und füllen ihre Staatskassen. Die alten Ägypter verfügen über reiche Goldvorkommen. Sie haben mehr davon, als selbst ein Pharao brauchen kann. Sie tauschen es gegen Holz, Zinn, Silber und Luxusgüter. Die Nachfrage nach dem Gold der Ägypter reißt nicht ab. Sie bringt ihnen unermesslichen Reichtum. Die Mykener profitieren vom internationalen Handel über das Mittelmeer. Das Rätsel um ihren Reichtum bleibt lange ungelöst, bis 1982 Taucher ein mykenisches Wrack vor der Küste von Uluburn entdecken. An Bord des Wracks: Luxusgüter wie exotisches blaues Glas, seltenes Elfenbein - und einiges davon zu kunstvollen Objekten verarbeitet. Das Imperium Romanum scheffelt Geld, indem es jeden und alles besteuert. Die Steuereinnahmen aus den römischen Provinzen ermöglichen den Bewohnern ihrer Hauptstadt ein Leben im Überfluss. Im China der Han-Dynastie lässt Kaiser Wu-Di einen sicheren Diplomatenweg mit Poststationen bauen - von der Hauptstadt bis zur westlichen Grenze seines Reiches. Allmählich entwickelt sich diese Straße zu einem "internationalen" Handelsweg. Die Han beginnen den Handel mit ihrer kostbarsten Ware: der Seide. Der indische Subkontinent ist in mehrere Königreiche unterteilt, die zu dieser Zeit relativ friedlich koexistieren. Das riesige Land besitzt viele natürliche Ressourcen im Überfluss: Fisch, Reis, Holz, Elfenbein und Räucherwaren. Doch die Region verfügt über kostbare Gewürze - Luxusprodukte in der antiken Welt. Schon vor Jahrtausenden bestimmen große Mächte die Geschicke der Menschen in Ägypten, China, Indien, Griechenland und Rom. Sie kämpfen um Macht, Land und ums Überleben. Die Doku-Reihe stellt 3000 Jahre alte Geschichte aus ungewöhnlicher Perspektive dar: Der Kampf von fünf großen Mächten wird stets von Herausforderungen geprägt. Wie die Völker darauf reagieren, bestimmt über Sieg und Niederlage.
In der neuen Doku-Serie "Hardcore Pawn Chicago" dreht sich alles um den Alltag der wohlhabenden Familie Cohen, die eines der größten und ältesten Pfandleihhäuser in "Windy City" besitzen. Eigentümer des "Royal Pawn Shop" sind vor allem die beiden Brüder Randy und Wayne Cohen, darüber hinaus sind auch deren Kinder Elyse und Nate in die Geschäfte involviert. Die Familienmitglieder sind sich nicht immer einig, wenn es um die besten Deals geht. Die Kundschaft der Cohens könnte nicht unterschiedlicher sein: Von der süßen Kindergärtnerin bis zum skrupellosen Manager ist alles dabei.
Entspannung am Traumstrand oder Adrenalin auf dem Schiff. Rum machen auf den Bahamas oder Party am Strand. Mit Stachelrochen tauchen oder einfach aufs Meer schauen. Wir haben eine erstaunlich günstige Kreuzfahrt ab Miami gebucht. Das erste Mal Karibik für unseren Reporter, etwas dass er schon immer auf seiner To Do-Liste hatte. Kommen Sie mit an Bord.
In einem Tal in Peru werden 78 mumifizierte Leichname entdeckt. 15 von ihnen fehlt der Kopf. Auf der Athener Agora taucht ein antikes Kochgefäß mit geheimnisvoller Inschrift auf. Und: In der Sistan-Region Irans wird das Skelett einer Frau entdeckt, die die vielleicht erste bekannte Augenprothese trägt.
San Francisco als Skate-Labor: Madars Apse und Nico Hiraga treffen eine lokale Crew und erleben die Energie einer Stadt, die Skateboarding bis heute prägt.
Motto in Regensburg: Komm groß raus - Kreiere ein modisches Outfit rund um deinen XXL Shopper!
Pro Woche treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Ende der Woche wird die "Shopping Queen" gekürt.
Auf einer Baustelle in Bristol wurde eine Walze im Wert von mehreren tausend Pfund entwendet. Die Maschine ist mit einem Tracker ausgestattet, doch Richard Taylor kann das Gerät nicht per GPS orten. Möglicherweise wurde die Walze auf einen Lastwagen verladen, dessen Metallwände das Signal blockieren. Das erschwert die Suche erheblich, doch der Rückholexperte gibt nicht auf. Und in den Containern im stark frequentierten Hafen von Felixstowe verbergen sich zahlreiche gestohlene Autos. Adam Gibson versucht, die Fahrzeuge abzufangen, bevor sie ins Ausland verschifft werden.
Chemie ist eine Zaubershow. Ihr Geheimnis ist die Verwandlung, die Verbindung von immer neuen Stoffen. Manches verschwindet, anderes entsteht scheinbar aus dem Nichts. Chemie ist die Kunst, mit den Bausteinen der Welt neue Stoffe zu schaffen. Dank ihr lassen sich auch Moleküle zusammenführen, die ohne Technik nicht zueinanderfinden würden. Ob das, was da entsteht, gut oder schlecht ist, das hat der Mensch selbst in der Hand. Einer der Großen, der die Grundlagen der modernen angewandten Chemie legte, war Justus von Liebig. Er tüftelte an Düngemitteln für die Landwirtschaft, entwickelte Säuglingsnahrung und Würzextrakte. Und er war einer der Ersten, der die Chemie einem großen Publikum verständlich machen wollte. Seine "Show-Vorlesungen" sind Legende. Es knallte, puffte und rauchte so dramatisch, dass Studenten und Prominente ihrer Zeit aus dem Staunen kaum herauskamen. Auf der Suche nach neuen Wundermitteln mischten Chemiker im 20. Jahrhundert Hunderte von Stoffen in ihren Laboren zusammen, ließen Alkohole, Lösungsmittel, Eiweiße, Öle und Zellulose miteinander reagieren. Synthetische Medikamente entstanden, die den Durchbruch im Kampf gegen unzählige Krankheiten brachten. Und sie entwickelten erste Kunststoffe, mit denen das Zeitalter des Plastiks begann. Viele der in den Laboren entwickelten Stoffe waren in ihrer Zeit Meilensteine, die für Fortschritt und Entwicklung standen. Dass einige von ihnen auf lange Sicht dem Planeten und seinen Bewohnern schaden würden, konnten die Entdecker von damals nicht ahnen. Doch ein prinzipielles Gegeneinander von "guter Natur" und "böser Chemie", wie es heute von vielen angenommen wird, gibt es nicht.