Bei einer Ringfahndung nach einem Bankräuber rast ein Unbekannter durch die Polizeikontrolle. Die Kommissare Naseband und Grass nehmen sofort die Verfolgung des vermeintlichen Räubers auf, verlieren den Flüchtigen aber im dichten Stadtverkehr. Eine Großfahndung bringt schließlich Erfolg: Der Wagen wird aufgefunden - mit einer Leiche im Kofferraum ...
Mit Michael Mayer, Gerrit Grass, Michael Naseband, Alexandra Rietz, Jonas Rohrmann
In Miami wird ein Immigrant aus Honduras erstochen aufgefunden. Dessen Bruder ist der Ansicht, dass es sich um einen Selbstmord handelt. Doch bald deutet alles auf ein Gewaltverbrechen hin, und der Bruder gerät in den Fokus der Ermittler.
Während der Stoßzeit im Nahverkehr geraten die Kontrolleure mehrfach an ihre Grenzen: Eine Frau ohne gültiges Ticket weigert sich hartnäckig, ihre Personalien anzugeben - die Situation eskaliert, bis schließlich die Polizei eingreifen muss. An einem Umsteigeknoten wird ein Mann erwischt, der die Kontrolleure sogar wegstößt, um zu flüchten. Parallel verfolgen Ermittler eine junge Frau, die sich ständig Geld für angeblich nicht genutzte Fahrten zurückerstatten lässt. Und auch in den Bussen gibt es kreative Ausreden: ein missbrauchtes Seniorenticket, "vergessene" Check-ins und Diskussionen um den Fahrpreis.
Nach 40 Stunden Transport hat Mario Tänzer gemeinsam mit seinem Team das 40 Tonnen schwere Heckteil eines U-Boots in sein Fahrzeugmuseum in Benneckenstein gebracht. Doch U-16 ist noch nicht an seinem endgültigen Liegeplatz angekommen. Dafür braucht es einen Schwerlastkran. Beim Willy's Jeep von Schrottplatzbesitzer Werner Waalkes fehlen wichtige Einzelteile und der Dieselmotor gibt keinen Mucks mehr von sich. An der Nordseeküste ist deshalb in dieser Folge Improvisationstalent gefragt. Und in Nordrhein-Westfalen wird eine Schneefräse auf einen Tieflader verladen.
Die Normannen auf Sizilien - Das Goldene Königreich
I 2024
90'
Vom hohen Norden in den warmen Süden: Als wilde Krieger verschrien, schufen die Normannen mitten im düsteren Mittelalter eines der reichsten und fortschrittlichsten Königreiche jener Zeit. Was verschlug die Nordländer nach Sizilien? Wie errichteten die Söldner ein Königreich in so kurzer Zeit? Ihr Erfolgsrezept: Sie trieben Handel, nutzten die Wissenschaften, schufen prachtvolle Kunstwerke - und kooperierten mit der sizilianischen Bevölkerung. Die Normannen waren Meister der Mobilität, der Innovation und der Integration. Mit diesen Eigenschaften, die nicht zum Bild der "wilden" Normannen passten, machten sie Sizilien für kurze Zeit zum kulturellen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Zentrum Europas. Statt der üblichen Vorgehensweise der Unterwerfung kooperierten sie. Ein goldenes Zeitalter auf Sizilien brach an: Normannen und Italiener, Griechen und Araber, Lombarden und Juden - sie alle trugen zu einer Kultur bei, die kosmopolitisch war. Die "pragmatische Toleranz" der Normannen fand nur dort eine Grenze, wo ihre Vorherrschaft infrage gestellt wurde. Die Normannenherrschaft währte jedoch nur kurz: Roger I. eroberte die Insel. Sein Sohn Roger II. kam bereits am Mittelmeer zur Welt. Ihm gelang es, Sizilien zu einem Königreich zu machen. Dessen Tochter Konstanze von Sizilien war die letzte Generation auf der Mittelmeerinsel. Während mächtige Feinde sie bedrohten, erzog Konstanze ihren Sohn nach normannischen Werten. Als Friedrich II., Kaiser des Römisch-Deutschen Reichs, ging er in die Geschichte ein. Bis heute sind die Normannen auf Sizilien in vielerlei Hinsicht präsent. "Die Normannen auf Sizilien - Das Goldene Königreich" erkundet den Weg der Normannen von Söldnern zu Königen, zeigt ihre Prachtbauten und beleuchtet die von den Muslimen übernommenen Kulturleistungen - von Bewässerungsanlagen bis zur "Tabula Rogeriana", der fortschrittlichsten Landkarte des Mittelalters.
Am Flughafen von Santiago de Chile stoßen die Beamten auf rätselhafte Fälle: Ein Tourist aus Kolumbien verhält sich auffällig, und eine unscheinbar schwere Tasche offenbart ein brisantes Geheimnis. Kurz darauf sorgt ein zehnjähriger Junge mit einer gefundenen Patrone für Aufsehen - und Tränen. Währenddessen entdeckt die Frachtkontrolle ein verdächtiges Paket mit seltsamer Flüssigkeit.
Mit ihren sprudelnden Geysiren, dampfenden Seen und aktiven Feuerbergen ist die Nordinsel das vulkanische Herz Neuseelands. Der "Northern Explorer" ist der einzige Zug, der durch diese Wildnis fährt. Er verbindet Auckland mit der Hauptstadt Wellington - vorbei an Vulkanen und Urwäldern.
Fragen rund um die Gesundheit wird auf den Grund gegangen, und von den Moderatoren anschaulich aufbereitet. Dabei geht es unter anderem um Heilmittel, Ernährung und Kosmetikprodukte.
Tony lernte Tiana vor zwei Jahren auf Facebook kennen und war sofort von ihr verzaubert. Doch eindeutige Warnsignale führen ihn zu Nev und Kamie. Nev und Kamie begeben sich auf eine wilde Suche in der Hoffnung, Tony Antworten liefern zu können.
In Russland versucht man, den Ärztemangel auf dem Land mit einem staatlichen Förderprogramm zu lindern. Das Dorf Vjazhi im Westen Russlands profitiert davon: Die junge Ärztin Julia L. kommt in den Ort, und so haben die 200 meist älteren Einwohner endlich wieder eine medizinische Versorgung. ARTE Re: begleitet die junge Ärztin bei den Herausforderungen der ersten Wochen.
Für uns Menschen ist Nikotin ganz schön schädlich. Für den Wilden Tabak ist der Stoff aber eine echte Rettung, denn mit ihm wehrt er sich gegen Raupen, die sonst alle Blätter fressen würden.
Bei einem besonderen Falter braucht die Pflanze Unterstützung, weil seine Raupen immun gegen Nikotin sind: Die Pflanze lockt Wanzen an, die diese Raupen zum Fressen gerne haben. Was passiert, wenn keine Wanze in der Nähe ist, weiß Thomas D in "Wissen vor acht - Natur".
Am Flughafen von Santiago de Chile stehen die Grenzschützer vor gleich mehreren Herausforderungen: Ein Haitianer verliert die Fassung, als ihm wegen fehlender Visa der Weiterflug verweigert wird. Zeitgleich sorgt eine verdächtige Lieferung aus Mexiko für Alarm bei der Zollkontrolle, und zwei junge Reisende geraten ins Visier der Sicherheitskameras, als sie ein Souvenir entwenden wollen. Drei Situationen, die zeigen, wie schnell Routine zur Bewährungsprobe wird.
Die Pawn Stars blicken zurück auf die besten Expertenuntersuchungen in der Geschichte des Pfandhauses. Deren wertvolle Einschätzung wurde unter anderem bei einer seltenen Ausgabe eines Buches, einer Zwangsjacke sowie bei einem signierten Baseballschläger und -handschuh gebraucht.
Wer gewinnt die Talentshow?
Regentag in der Villa: Das Verliererteam vom Dodgeball löst seine Wettschulden ein und serviert Pancakes im Bett. Dann wird es kreativ. Wer wird die Talentshow gewinnen?
Bei der Talentshow zeigen alle, was sie können: Es wird getanzt, gerappt, Klavier und Gitarre gespielt und gesungen. Der Gesang rührt einige der WGler zu Tränen. Nach einer gemeinsamen Stärkung mit Pommes spielen die Sechs in der Villa Hide&Seek.
Anschließend sitzen sie im Wohnzimmer zusammen und feiern den Regentag, hoffen aber trotzdem auf besseres Wetter. Damit das kommt, machen sie ganz zum Schluss noch einen Regentanz.
Für Ange und Mike ist arbeiten keine Option. Nun hat das Paar sich eine neue Aufgabe gestellt: Sie möchten das Jobcenter verklagen. Mark und Manuela haben sich derweil überraschend getrennt und kämpfen mit finanziellen Problemen.
Tasmanien ist so viel mehr als ein weiterer Bundesstaat Australiens. Geprägt von rauem Klima, der Nähe zur Antarktis und uralten Regenwäldern, beherbergt die Inselgruppe eine einzigartige Tierwelt: eierlegende Säugetiere wie Schnabeltier und Ameisenigel, weiße Kängurus, leuchtende Insektenlarven, spazierende Fische und Beutelteufel. Entlang der Küsten jagen Delfine Fischschwärme, während in den Bergen Wombatmütter ihre Jungtiere vor Weißbauch-Seeadlern beschützen. Wie Felsen in der Brandung sind Tasmaniens Inseln zudem sichere Brutgebiete für zehntausende Seevögel. Ein verletzliches Naturparadies - und eine Inspiration- Dank der Menschen, die sich mit Leidenschaft für den Schutz dieser einzigartigen Wildnis engagieren.
Ein Film von Roland Gockel und Rosie Koch
Um 1900 entstehen in Wien die ersten Straßenfotografien, die nicht nur die Prominenz, sondern auch den Alltag der breiten Bevölkerung festhalten. Vieles wirkt dabei überraschend vertraut: Zahlreiche Orte der Stadt ähneln schon damals dem heutigen Wien. Die Menschen jedoch unterscheiden sich in Mode, Berufswelt und Wertevorstellungen deutlich von uns. Diese faszinierende Zeitreise führt die neue Erbe Österreich-Produktion in das Wien der ersten Foto- und Filmpioniere zurück und präsentiert Aufnahmen, die so noch nie im Fernsehen zu sehen waren. Ausgehend von historischen Bildern spannt der Film einen stadtgeschichtlichen Bogen - von der Zeit vor der Ringstraße, als die Stadtmauern noch standen, bis zur letzten Blüte der k. u. k. Monarchie und darüber hinaus. Im Fokus stehen die großen Umbrüche im Stadtverkehr, der Wandel der Mode, ausgestorbene Berufe und der Alltag der Wienerinnen und Wiener um 1900, der stark von Klassenbewusstsein geprägt war. Der Film besucht bekannte Schauplätze vom historischen Zentrum bis in die Außenbezirke und lässt das außergewöhnliche Bildmaterial von Expertinnen und Experten einordnen.
Jochen Breyer recherchiert in einer Welt, die es offiziell seit über hundert Jahren nicht mehr gibt - und dennoch erstaunlich lebendig ist: die Welt des deutschen Adels.
Seit 1919 ist der Stand rechtlich bedeutungslos. Und doch prägen adelige Familien bis heute Teile des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens in Deutschland. Der Film beobachtet diesen Spagat zwischen Tradition und moderner Realität.
Jochen Breyer besucht Schlösser, Jagden und Adelsbälle. Er trifft Baron Nikolaus von Gayling-Westphal, den 26. Herrn von Schloss Ebnet bei Freiburg, und begleitet Günther Graf von der Schulenburg durch seine Wälder und Familienarchive.
Gayling-Westphal lebt in einem 276 Jahre alten Schloss, das nie richtig warm wird und monatlich rund 10.000 Euro Nebenkosten verursacht. Trotz eines Sturzes empfängt er Breyer zum Interview im Himmelbett. "Die alten Traditionen, die Merkmale vom Adel, die konnte man ja nicht verbieten", sagt der Baron. "Ich erkenne, wer adlig ist und wer nicht." Seinen Stammbaum könne er bis ins Jahr 1080 zurückverfolgen. Auch das mache den Adel aus.
Dass Schlösser und Burgen bis heute im Besitz adeliger Familien sind, überrascht kaum. Weniger bekannt ist, dass Adelige auch unter den Vermögenden deutlich häufiger vertreten sind als der Durchschnitt der Bevölkerung. Ein Beispiel ist der Wald: Große Flächen des deutschen Waldes gehören bis heute adeligen Familien.
Günther Graf von der Schulenburg bewirtschaftet 5.000 Hektar Wald - eine Fläche von etwa 7.000 Fußballfeldern. Für ihn ist der Besitz Privileg und Verpflichtung zugleich. "Ich profitiere wirtschaftlich von Bäumen, die mein Großvater gepflanzt hat. Und wenn ich heute Bäume pflanze, profitieren mein Sohn oder mein Enkel davon", sagt er. "Wir sind der Meinung, man muss den Besitz zusammenhalten."
Der Film zeigt: Adel bedeutet heute weniger Glanz als Verpflichtung. Besitz wird nicht verbraucht, sondern bewahrt - im Bewusstsein, Teil einer langen Kette zu sein. Gleichzeitig erlebt Breyer, wie auf Bällen bereits die nächste Generation junger Adeliger Netzwerke knüpft und wie der Fortbestand einer Familie nach den Regeln des historischen Adels noch immer von männlichen Stammhaltern abhängt. "Es gab Momente zwischen Polo-Turnier und Hut-Wettbewerb, in denen ich dachte: Das kann nicht real sein", sagt Breyer. "Ich hatte das Gefühl, in einer Adels-Serie gelandet zu sein. Aber alles war echt."
Orientierung und Einordnung erhält der Film auch durch eine besondere, zusätzliche Erzählebene: Schauspielerin Katja Riemann schlüpft in die Rolle einer Hausdame, die den Zuschauer durch die Geschichte und Gegenwart des deutschen Adels führt.
Weltweit schmelzen Gletscher so rasant wie nie. Bis 2050 wird ein Drittel der Welterbe-Gletscher verschwunden sein - mit dramatischen Folgen: Zwei Milliarden Menschen droht Wasserknappheit, Gebirge werden instabil, der Meeresspiegel steigt schneller, und das Klima gerät aus dem Gleichgewicht. Die Dokumentation begleitet Forscher, Aktivisten und Politiker. Beeindruckende Aufnahmen aus den Alpen und der Antarktis, kombiniert mit wissenschaftlichen Analysen, zeigen das Ausmaß der Krise - und die Dringlichkeit globalen Handelns.
Am 21. Juli 2018 wird der reiche Philanthrop Steve Clayton bewusstlos in seinem Haus in Lake Wylie, South Carolina, aufgefunden. Die Notärzte versuchen, den 64-Jährigen zu reanimieren, doch jede Hilfe kommt zu spät. Die Ermittler gehen zunächst von einem natürlichen Tod aus, da es keine Anzeichen von Fremdeinwirkung gibt. Doch eine chemische Substanz im Blut des Toten gibt dem Fall eine neue Wendung ...
Stromausfall im "Himmelreich": William sucht in Brandenburg fieberhaft nach der Ursache des Problems, doch zunächst ohne Erfolg. Dann läuft ihm genau die richtige Person über den Weg. Dauercamper Thorsten hat den Ausbau des Stromnetzes begleitet und weiß genau, wo im Erholungsparadies welche Leitung verläuft. Auf dem Eventboot wird ein neues Panoramafenster eingebaut. Und Maximilian und "Schulzi" kümmern sich um die Honigernte. Das Entdeckeln der Waben gestaltet sich aufwändiger als erwartet, doch am Ende kann das Duo endlich die ersten Gläser abfüllen.
Das Jahr 793 gilt als Beginn der Wikinger-Ära: Nordmänner aus Skandinavien landen vor der britischen Insel Lindisfarne. Sie plündern das dortige Kloster, hinterlassen Tod und Zerstörung. England erhält einen "Vorgeschmack auf düstere Zeiten". Immer häufiger überqueren die Männer aus dem Norden in der folgenden Zeit das raue Meer, überfallen christliche Siedlungen und rauben vor allem wertvolle Kirchenschätze. Der Überfall auf die heilige Insel Lindisfarne gilt als Auftakt eines historischen Wandels, der England für viele Jahrhunderte prägen soll. Was aber treibt die Männer aus Skandinavien dazu, ihre Heimat zu verlassen, um mordend und brandschatzend durch Nordeuropa zu ziehen? Stimmen die Legenden über die Wikinger? Wer waren sie wirklich? Die Doku-Reihe sucht nach den Motiven der Seekrieger.
Im Süden Frankreichs liegt die Ardèche, eine Landschaft, die von dem gleichnamigen Fluss geprägt wurde. Dessen wilde Stromschnellen sind das Revier von Théo Brun und Coline Charel. Die beiden Kanuten sind hier aufgewachsen und auf dem Sprung zu größeren Erfolgen. Aber am liebsten trainieren sie immer noch hier.
Josh Gates' weitreichende Suche nach der Wahrheit geht zu Ende: Mit modernster Technologie erforscht er die berüchtigtsten Schiffswracks und verschwundenen Flüge des Bermuda-Dreiecks. Findet er endlich Antworten für all die mysteriösen Ereignisse?
Die Erdatmosphäre, ein lebenswichtiger, hauchdünner Schleier aus Gasen, schützt uns vor kosmischer Strahlung und bildet die Grundlage unseres Klimas. Atmend verbinden wir uns täglich mit dieser dünnen Hülle, die, wäre die Erde ein Apfel, nicht dicker als dessen Schale wäre. Nicht nur die Erde, auch andere Himmelskörper sind von Atmosphären umgeben, die potenziell Leben ermöglichen können. Forscher suchen in solchen Gashüllen nach Spuren außerirdischen Lebens.
Farben spielen eine entscheidende Rolle bei den Interaktionen vieler Tiere. Manche sind bunt, um Partner anzulocken und Rivalen zu beeindrucken. Andere warnen Feinde mit Farbe vor ihrem Gift. Die bunten Zeichnungen vieler Tiere sind für Menschen nur unvollständig sichtbar. Mit speziell entwickelter Kameratechnologie machen Sir David Attenborough und sein Team auch Farben erkennbar, die das menschliche Auge normalerweise nicht wahrnehmen kann.
Mit dem Weltraumteleskop James Webb haben wir Menschen seit 2021 ein neues "Auge im All". Dabei übertrifft das neue Instrument alle Erwartungen: Es liefert atemberaubende Aufnahmen und immer neue Erkenntnisse. Auf der Suche nach den ersten Galaxien blickt das Teleskop über 13 Milliarden Jahre in die Vergangenheit. James Webb verspricht den Forschern nun neue Entdeckungen des Universums.
Der Ratgeber widmet sich verschiedenen Gesundheitsthemen. Hierzu werden Mediziner im Studio befragt und Beiträge aus Kliniken und Arztpraxen gezeigt. Auch Betroffene kommen zu Wort.
Endlich geht's für Friso und Luki wieder auf Tour! Das erste Ziel ist der Campingplatz "Wesertal" von Antonina und Christoph. Hier will Friso mit seinem 33 Jahre alten Wohnmobil "Pamela" direkt am Fluss übernachten und dabei den Platz und das Restaurant "Hüftgold" testen. Danach geht's mit Lukas weiter Richtung Süden: Hier am Main hat Jens mit seiner Frau Pat und Sohn Paul den Campingplatz "Mainglück" eröffnet. Und genau jetzt finden dort die "Van Days" statt, ein Treffen für Minicamper, Campervans und Dachzelt-Liebhaber.
Wie kommt man raus aus der Gesundheitsfalle? Die Reportage begleitet Menschen, die die Situation bessern wollen, in einem kleinen Krankenhaus in Prenzlau, einem mobilen Schwesternmodell in Elsterwerda und einer digitalisierten Poliklinik in Lauchhammer.
Im Schweizerhaus auf dem Wiener Prater ist regelmäßig Hochstimmung angesagt. Die "Golden Girls", eine feier- und trinklaunige Damenrunde, fühlen sich hier besonders wohl. Für sie ist die urige Gastwirtschaft bereits zum Zweitwohnsitz geworden. Direkt gegenüber befindet sich das ehemalige "1. Wiener Ponny-Caroussel". Das altehrwürdige Gebäude lädt die Praterbesucher künftig als Kaffeehaus zum Einkehren ein.
Bei einem missglückten Raubüberfall in einer Tankstelle wurde ein Mann erschossen. Trotz der Überwachungskameras gab es zunächst keine brauchbaren Hinweise auf den Täter. Erst nach Monaten kamen die Ermittlungen so weit voran, dass der Kreis der Verdächtigen auf zwei junge Männer reduziert werden konnte. Es gab allerdings nach dem bisherigen Erkenntnisstand nur einen Täter. Das wird vor Gericht zum Problem.
Party im Tanzstudio
Prank Fail und Wasch-Challenge: Die Mädchen wecken die Jungs mit gruseligen Masken. Eine Eierlauf-Challenge soll darüber entscheiden, wer Wäschewaschen muss. Danach geht's ins Tanzstudio.
Neue Moves: In der Tanzschule lernen sie von spanischen Jugendlichen eine Reggaeton Choreografie. Nach der ausgelassenen Stimmung im Tanzstudio geht's voller Energie zurück in die Villa. Dort geht die Party beim gemeinsamen Karaoke weiter.