Die Bretagne ist die größte Halbinsel Frankreichs. Ihre fast 3000 Kilometer lange Küste wechselt von mächtigen Granitklippen zu versteckten Buchten und weiten Sandstränden.
Es ist eine geschichtsträchtige Region, in der die Legenden blühen, wo Traditionen und Brauchtum bis heute gepflegt werden. Die Küstenlandschaft ist von Wind und Wellen geprägt. Aber durch das milde Klima gedeiht an manchen Orten eine fast schon mediterrane Vegetation.
Eine 14-Jährige wird auf dem Parkplatz eines Jugendtreffs von einem Auto erfasst. Schnell gerät Frührentnerin Margarethe unter Verdacht: Ließ sie nach jahrelangem Streit Worten Taten folgen? Doch vor Gericht bröckeln Aussagen, Alibis und Beweise. Richter Alexander Hold muss klären, ob tatsächlich Hass und Rache hinter der Tat stecken - oder etwas anderes, denn die Angeklagte ist nicht die Einzige mit einem Motiv...
Motto in Koblenz: Ärmel adé - Mache deine neue Weste zum Blickfang!
Pro Woche treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Ende der Woche wird die "Shopping Queen" gekürt.
Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben
In jeder freien Minute wird renoviert
13. Folge
D 2009
88'
Als Franz (41) und Nicole (32) sich vor etwa acht Jahren ein altes Fachwerkhaus kaufen, haben sie genau vor Augen, wie das Schmuckstück einmal aussehen soll. In jeder freien Minute renoviert Franz das marode Haus: Das Dach wird neu gedeckt, neue Böden eingezogen, Fenster ausgetauscht, Dämmplatten befestigt und der Garten angelegt. Aber die letzten Jahre sind nicht einfach für den zweifachen Familienvater. Gesundheitliche Probleme machen ihm einen Strich durch die Rechnung. Mehrere Leistenbrüche innerhalb eines Jahres sorgen dafür, dass er seinen Beruf als Maurer nicht mehr ausüben kann. Notgedrungen absolviert Franz eine Umschulung zum Berufskraftfahrer im Personenverkehr und nimmt eine Anstellung als Busfahrer an. Um seiner Familie etwas bieten zu können, arbeitet er sogar am Wochenende. Wenn er nicht als Busfahrer unterwegs ist, schuftet er im Haus. Viel Zeit für die Kinder bleibt nicht. Trotz der harten Arbeit ist das Geld knapp und die Renovierungen am Haus gehen nur schleppend voran. Der nächste Schicksalsschlag trifft die Familie im Sommer vergangenen Jahres: Franz erleidet einen Schlaganfall. Von nun an muss die Familie noch härter kämpfen: Das Arbeitslosengeld, das er nun bezieht, reicht hinten und vorne nicht. Mutter Nicole, die keine Berufsausbildung abgeschlossen hat, geht einmal die Woche als Haushaltshilfe arbeiten, um ein wenig Geld in die leere Haushaltskasse zu bringen. Eine ehemalige Nachbarin und gute Freundin hat die Familie bei "Zuhause im Glück" vorgeschlagen, damit die Renovierungsarbeiten an dem Fachwerkhaus endlich weitergehen. Das Team um Eva Brenner und Daniel Kraft gibt alles, um der Familie ein schönes Heim zu schaffen und endlich das Glück einziehen zu lassen.
Die drei Moderatoren Jeremy Clarkson, Richard Hammond und James May werden in der unberührten Natur der Mongolei ausgesetzt. Sie sollen in der Wildnis auf eine Lieferung warten...
Mit Erik Schäffler, Christian Stark, Volker Hanisch, Rasmus Borowski
Die Schulden-Sheriffs sind wieder im Einsatz: Tommy besucht einen Schäfer, gegen den ein Gerichtsbeschluss über mehrere tausend Pfund vorliegt. Der Schuldner blockiert den Zugang zum Hof und zeigt sich erst spät gesprächsbereit. Allerdings fehlen pfändbare Werte, sodass ein Kompromiss gefunden werden muss. Parallel dazu versuchen John und Aftab in den West Midlands einen Autohändler zur Verantwortung zu ziehen, der durch Namenswechsel und Ausreden versucht, einer Forderung zu entkommen. Und in Oxfordshire steht ein Fahrlehrer unter Druck: Erst als seine Motorräder auf der Pfändungsliste landen, wird es ernst.
Bamburgh Castle steht auf einem massiven, 45 Meter hohen Basalthügel und bietet eine spektakuläre Aussicht auf die Küste von Northumberland. Die Burg befindet sich seit über 120 Jahren in Privatbesitz, und der Eigentümer möchte einige Einrichtungsgegenstände verkaufen. Drew Pritchard entdeckt in den Lagerräumen der alten Festung zwei Vitrinentische aus englischer Eiche. Die Antiquitäten haben verglaste Bronzetüren und könnten pro Stück 1000 Pfund einbringen.
Kugeln sind allgegenwärtig. Sie finden sich in Kulturen weltweit. Harald Lesch erkundet die unterschiedlichen Funktionen der wahrscheinlich weit verbreitetsten geometrischen Form. Überall finden sich kreisrunde Gebilde, die für die unterschiedlichsten Zwecke eingesetzt werden. Die Bandbreite reicht dabei vom Geschoss über den Ball bis hin zum wahrscheinlich ältesten Kugellager der Welt. Kugeln sind aus unserer Welt nicht wegzudenken. Schon unsere Ur-Ur-Ur-Ahnen waren von der Form fasziniert, wie Ausgrabungen auf verschiedenen Kontinenten zeigen. So fanden Archäologen etwa in Israel und Spanien bearbeitete Steinkugeln, deren Alter sie auf 1,3 Millionen Jahre schätzen. Sehr viel jünger sind die Kautschukbälle, mit denen in Mesoamerika seit dem 15. Jahrhundert vor Christus anscheinend auch um Leben und Tod gespielt wurde. Mehr als 1500 Ballspielplätze, die zum Teil auch in Tempelbezirken der Maya auf der Halbinsel Yucatán in Mexiko liegen, hat man bisher dort gefunden, und wahrscheinlich existieren noch viele weitere, bisher unentdeckte im Urwald Mittelamerikas. Bis heute spielen die Nachfahren der indigenen mesoamerikanischen Kulturen Ulama oder Pok-ta-Pok, bei dem ein Ball nur mit Hüfte und Schultern durch kreisrunde Öffnungen geschossen werden muss. Bei den bisher gefundenen Ballspielplätzen befindet sich jeweils ein steinerner Ring an den Seitenmauern des Spielfeldes. Die Größe des Platzes, die Form der Seitenmauern wie auch die Höhe der Anbringung der steinernen Ringe können variieren. Reliefs an den Mauern legen nahe, dass auf einigen Plätzen auch Menschenopfer dargebracht wurden. Weniger tödlich, aber nicht weniger feierlich ging es wohl auf dem Nemisee zur Zeit des römischen Kaisers Caligula im ersten Jahrhundert nach Christus zu. Mithilfe des wohl ältesten bekannten Kugellagers ließ der Imperator wahrscheinlich eine Statue der Göttin Diana "tanzen".
Josh Gates erkundet den Bereich vor Petras ikonischem Schatzhaus. Auf der Suche nach Hinweisen auf die geheimnisvolle Zivilisation, die eines der Sieben Neuen Weltwunder erschuf, seilt sich Josh von einer Felswand ab, um einen High-Tech-Scan durchzuführen.
Sommerzeit ist Urlaubszeit - doch warum in die Ferne schweifen, wenn das Reiseglück so nah sein kann? Die Reportage unternimmt eine Reise durch Deutschland, die Lust auf Abenteuer macht: Mit Übernachtungen an den entlegensten Orten, Ausflügen auf die höchsten Gipfel hierzulande und einem Einblick in das Leben vor hunderten Jahren.
ABBA - unvergessen und heute noch Kult. Es ist die weltweit erfolgreichste Band der späten 70er Jahre. Im Frühjahr 2024 jährte sich ihr legendärer Auftritt und Sieg beim Grand Prix d' Eurovision zum 50. Mal - damals Startschuss für ihre internationale Karriere. Entlang ihrer Welthits von 1976 bis 1980 erzählt der Film Aufstieg und Ruhm der Kultband.
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
In der neuen Doku-Serie "Hardcore Pawn Chicago" dreht sich alles um den Alltag der wohlhabenden Familie Cohen, die eines der größten und ältesten Pfandleihhäuser in "Windy City" besitzen. Eigentümer des "Royal Pawn Shop" sind vor allem die beiden Brüder Randy und Wayne Cohen, darüber hinaus sind auch deren Kinder Elyse und Nate in die Geschäfte involviert. Die Familienmitglieder sind sich nicht immer einig, wenn es um die besten Deals geht. Die Kundschaft der Cohens könnte nicht unterschiedlicher sein: Von der süßen Kindergärtnerin bis zum skrupellosen Manager ist alles dabei.
Auch in bitterer Kälte werden im Tierreich harte Kämpfe ausgetragen: Schneeleoparden jagen Bergziegen durch das Himalaja-Gebirge, und Auerhähne in Schottland kämpfen unter der Schneedecke um das Recht auf einen Harem. Oft ist Kooperation vonnöten, um der Witterung zu trotzen: Kaiserpinguine verbünden sich gegen die heftigen Schneestürme der Antarktis. Diese Kältespezialisten haben das Rüstzeug, um auch unter härtesten Bedingungen zu bestehen.
Schrift ist eine der genialsten Erfindungen der Menschheit. Durch sie lebt die Vergangenheit fort. Harald Lesch begibt sich auf die Spur geheimnisvoller Schriften weltweit. Schrift wurde an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeiten immer wieder neu erfunden. Um sie entziffern zu können, muss man mehr über die Sprache und Kultur der Menschen wissen, die sie erfanden. Manche Schriften gelten bis auf weiteres als unentzifferbar. Bei der Entstehung von Schrift stehen am Anfang oft einzelne Zeichen, die sich erst im Laufe der Zeit zu komplexen Systemen entwickeln. Einige Zeichen sind eigentlich Bilder des Dargestellten, andere stehen für Silben oder einzelne Laute. Und selbst wenn man die Schrift lesen kann, heißt das noch lange nicht, dass man sie auch versteht. So etwa bei der Linear-A-Schrift aus Kreta. Sie wurde von den Minoern entwickelt, der ersten Hochkultur in Europa. Anhand von Parallelen in einer späteren Schrift konnten Wissenschaftler den Zeichen Laute zuordnen. Es fehlt ihnen aber die Kenntnis der zugrunde liegenden Sprache. Deshalb konnten die Zeichen ihre magische Fähigkeit, das in ihnen gespeicherte Wissen zu vermitteln, noch nicht ausüben. Anders beim Rongorongo, der Schrift der Rapa Nui auf Rapa Nui . Linguisten sind davon überzeugt, dass die zugrunde liegende Sprache nur die der Einwohner der Osterinsel sein kann, die diese bis heute sprechen, wenn auch in einer späteren Sprachstufe. Und dennoch haben die 600 bekannten Schriftzeichen ihr Geheimnis noch nicht preisgegeben. Nur so viel scheint sicher, dass die auf Holztafeln überlieferten Texte sehr wahrscheinlich in einer Art Wechselgesang vorgetragen wurden. Sie könnten wichtige Hinweise zur Kultur der Rapa Nui und ihrer geheimnisvollen Moai-Skulpturen enthalten. Mehr Erfolg hatte ein Team von Wissenschaftlern um die Sprachwissenschaftlerin Svenja Bonmann. Ihnen gelang der Durchbruch bei der Entzifferung der Kuschana-Schrift, einer Schrift und Sprache, die wohl nur von einer kleinen Minderheit in dem ehemaligen zentralasiatischen Großreich gesprochen wurde. Zuhilfe kam ihnen dabei eine sogenannte Bilingue, die auf einem Felsen in Tadschikistan in 3000 Meter Höhe eingemeißelt wurde. Hier wurde derselbe Text einmal in Baktrisch und einmal in Kuschana aufgeschrieben. Der Vergleich mit der lesbaren baktrischen Inschrift erlaubte es den Forschern anhand von Wortwiederholungen auch Zeichen und Wörter in der Kuschana-Inschrift zu identifizieren. So wie sie haben es sich Wissenschaftler weltweit zur Aufgabe gemacht, noch unbekannte Schriften zu entziffern und damit Türen in die Vergangenheit aufzustoßen, die bislang verschlossen blieben.
Bunt, schrill und voller Gegensätze: Die 70er-Jahre sind ein Jahrzehnt zwischen Flower-Power und RAF-Terror. Mal verspielt, mal moralisierend, aber niemals langweilig. Vieles, was heute noch aktuell ist, nimmt damals seine Anfänge: die Frauenemanzipation, die Umweltschutzbewegung, die Gleichberechtigung Homosexueller. In Kunst und Musik sind die 70er prägend bis heute. Die Entspannungspolitik beendet den Kalten Krieg.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Motto in Koblenz: Ärmel adé - Mache deine neue Weste zum Blickfang!
Pro Woche treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Ende der Woche wird die "Shopping Queen" gekürt.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Sie ist eine der faszinierendsten Regionen der Erde und gleichzeitig die am meisten bedrohte: die Arktis. Zwei ZDF-Teams reisen entlang des Polarkreises, einmal rund um den Nordpol.
ZDF-Reporterin Phoebe Gaa ist in diesem Teil des Films von Spitzbergen bis in den Osten Sibiriens unterwegs. Sie erlebt, wie sich die polare Welt im Zeitalter der globalen Erwärmung verändert, und trifft Menschen, die ihre Traditionen gegen die Moderne verteidigen.
Majestätische Landschaften, weit entfernt von den Querelen im Rest der Welt. Spitzbergen sei ein "Happy Place", ein Ort, an dem man einfach glücklich sein müsse, erzählt Snorre Hagen. Die Faszination, die seine Heimat auf Besucher aus aller Welt ausübt, kann der Norweger nachvollziehen. Doch die steigenden Touristenzahlen, vor allem im Kreuzfahrtbereich, bereiten ihm auch Sorgen.
Hagen fliegt als Hubschrauberpilot für die Luftrettung auf Spitzbergen. Gerät ein Schiff in Seenot, rücken er und seine Kollegen aus. Allerdings kämen die Rettungsmannschaften mit ihren zwei auf Spitzbergen stationierten Hubschraubern schnell an ihre Grenzen, wenn eines der Kreuzfahrtschiffe mit mehreren Tausend Menschen an Bord in Seenot geriete.
Dass das arktische Meereis sich zurückzieht, beobachten nahezu alle, mit denen das ZDF-Team bei seiner Reise entlang des Polarkreises ins Gespräch kommt. Die Schlüsse, die sie daraus ziehen, sind unterschiedlich. Die Kreuzfahrtunternehmen nutzen die Chance, ihre Gäste in immer weiter nördlich gelegene Gebiete zu bringen. Dass sie mit ihrer Reise in ein fragiles Ökosystem vorstoßen, ist den Touristen an Bord des Kreuzfahrtschiffes vor der Küste Nordnorwegens durchaus bewusst. Der Wunsch, einmal im Leben Nordlichter zu sehen, lässt sie dennoch kalte Oktobernächte an Deck des Luxusliners verbringen. Viele dort sind der Meinung: Je bekannter die Region um den Polarkreis werde, umso höher sei die Bereitschaft der Menschen, etwas für ihren Schutz zu tun.
Russland macht aus seinen machtpolitischen Ambitionen in der Arktis keinen Hehl. Auf Jamal wird das ZDF-Team Zeuge des ambitioniertesten russischen Wirtschaftsprojektes der Gegenwart. Die Firma Novatek hat auf der Halbinsel nicht nur Gasfelder erschlossen, sondern mit Sabetta gleich eine ganze Stadt gebaut. Ihr Herzstück: der Seehafen mit einem Terminal für Flüssiggas. Er soll Dreh- und Angelpunkt der Nordostpassage werden, die dank des schmelzenden Meereises ohne die Begleitung von Eisbrechern befahren werden kann.
Die Einheimischen, die mit ihren Rentierherden in direkter Nachbarschaft zu den großen Gasfeldern leben, können diese Entwicklung nur aus der Ferne beobachten.
In Jakutien drängen sich dem ZDF-Team zwei Geräusche auf. Das unerbittliche Summen der Mückenschwärme, die die sibirische Tundra im Sommer heimsuchen. Und das stete Plätschern, das der tauende Permafrost am Ufer der Kolyma hervorruft. Sergej Zimow und sein Sohn wollen dem etwas entgegensetzen. Mit einem außergewöhnlichen Projekt: Sie wollen die Steppenwelt von vor über 12.000 Jahren wieder zum Leben erwecken. Gräser, Bisons und Wildpferde sind schon da. Wenn es nach Sergej Zimow ginge, könnte eines Tages auch ein Mammut in ihren Pleistozän-Park einziehen.
Der Film endet in Tschukotka im äußersten Nordosten Russlands, einer Region, die näher an Alaska als an der russischen Hauptstadt Moskau liegt. Eine eigene Welt, in der sich die Menschen mit herumstreunenden Eisbären und brüllenden Walrossen und neuerdings auch mit den sich verändernden Wetterbedingungen arrangieren.
Die Gartensaison ist vorbei, aber trotzdem gibt es ja immer etwas zu tun im Garten. Im Herbst und im Winter wird im Garten schon den Grundstein für die kommende Saison gelegt.
Peter Rasch und sein Kollege Frank Wonglorz erklären, worauf es beim Schnitt der Obstbäume ankommt.
Peter beantwortet Zuschauerfragen, baut eine mobile Gartenbank, die man sich immer genau an den Ort schieben kann, wo im Garten noch Sonne ist.
Und es gibt in der Rubrik "Zeig mir Deinen Garten" einen Besuch in einem Garten im Norden. Dieses Mal ist es der von Familie Hambörger aus Sande in Niedersachsen.
In der neuen Doku-Serie "Hardcore Pawn Chicago" dreht sich alles um den Alltag der wohlhabenden Familie Cohen, die eines der größten und ältesten Pfandleihhäuser in "Windy City" besitzen. Eigentümer des "Royal Pawn Shop" sind vor allem die beiden Brüder Randy und Wayne Cohen, darüber hinaus sind auch deren Kinder Elyse und Nate in die Geschäfte involviert. Die Familienmitglieder sind sich nicht immer einig, wenn es um die besten Deals geht. Die Kundschaft der Cohens könnte nicht unterschiedlicher sein: Von der süßen Kindergärtnerin bis zum skrupellosen Manager ist alles dabei.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Antiquitätenhändler Drew Pritchard macht sich auf den Weg nach Tonbridge in Kent. Das kleine Städtchen blickt auf eine blutige Geschichte zurück. Queen Mary I. ließ hier ihre Widersacher auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Außerdem wurde dort 1886 das erste britische Strafmandat verhängt, gegen einen Autofahrer, der mit sagenhaften 13 km/h unterwegs war. Schnäppchenjäger Drew hat es in der Region auf antike Lampen abgesehen.
Extreme Hitze stellt Tiere vor große Herausforderungen, etwa durch Wassermangel und Brände. In der Sonora-Wüste in Nordamerika jagen viele Raubtiere nachts, um der Hitze zu entkommen. Haarige Wüstenskorpione attackieren dort mit ihren giftigen Stacheln Kamelspinnen. In Australien müssen Wellensittiche Raubvögeln ausweichen, und in Afrika werden Herden durch Dürre und Feuer in die Nähe von Krokodilen getrieben.
Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben
Ein neues Heim für Nickis Familie
2. Folge
D 2014
90'
Bei Nicki wird ein Hirntumor diagnostiziert. Nach einer schweren OP ist sie auf den Rollstuhl angewiesen, Seh- und Hörvermögen sind beeinträchtigt. Dabei wollte die Familie ein altes Haus umbauen - was nun unmöglich geworden ist.
Josh Gates' Einsatz trägt zu der Entdeckung eines verschollenen Grabes im Bereich des Schatzhauses von Petra bei. Modernste Technik könnte endlich die verkohlten Fragmente antiker Schriftrollen entschlüsseln, die den Untergang Petras erklären.
Einst waren sie die Träume von Fürsten und Freiherren, jetzt sind sie grüne Paradiese und vielbesuchte Ausflugsziele in Tschechien. Auch für viele österreichische Touristen.
Der Film des ORF Landesstudios Niederösterreich aus der Reihe "Unterwegs beim Nachbarn" (Gestaltung: Barbara Baldauf, Kamera: Franz Cee) zeigt fünf Schlossgärten in Österreichs nördlichem Nachbarland Tschechien.
Das Schloss und die Schlossgärten von Lednice, nur 10 Kilometer von der Grenze zu Österreich entfernt, werden jährlich von 300.000 Menschen besucht. Die Schlossanlage von Lednice ist Teil der UNESCO-Welterbestätte "Kulturlandschaft Lednice-Valtice", einer hunderte Hektar großen, künstlich angelegten Naturlandschaft mit Teichen, Alleen und Gärten. Dazu gehört auch die Anlage von Schloss Valtice. Sie liegt nur drei Kilometer von der österreichischen Grenze entfernt und ist ebenso wie Lednice im Auftrag der dort über Jahrhunderte regierenden Liechtensteiner erbaut worden.
Ebenfalls in der Doku zu sehen sind die großflächigen Gärten von Schloss Milotice, die blühende Liebeserklärung von Schloss Buchlovice und der mit hohem gärtnerischem Können restaurierte Garten von Schloss Lysice nördlich von Brünn. Alle diese Gärten und die dazugehörenden Schlösser haben eine lange Geschichte. Und allen gemeinsam ist, dass die ehemaligen Auftraggeber zeigen wollten, wieviel Kunstsinn und wieviel Wohlstand sie haben. Manch einer hat sich für die Anlage der Gärten verschuldet, ein anderer hat in Schloss und Garten eine Liebeserklärung an seine Frau manifestiert. An allen diesen Gärten haben bedeutende Gartenarchitekten mitgeplant und hunderte Arbeiter haben tagtäglich daran gearbeitet. Was sie nur mit ihren Händen zustande gebracht haben, zeigt sich auch heute noch in einzigartigen Glashäusern, wunderschönen Orangerien, Gärten in französischem und italienischem Stil und englischen Landschaftsparks.
Und dass auch viele tschechische Touristen Österreichs Schlösser besuchen, zeigt die Doku bei einem Besuch im Garten von Schloss Schrattenthal im Weinviertel in Niederösterreich.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Meldungen über verheerende Brände weltweit bestimmen immer häufiger die Schlagzeilen. Forschende sprechen bereits vom Pyrozän, dem Zeitalter des Feuers. Feuer ist Bedrohung und schöpferische Naturkraft zugleich. Der Zugang zu Wärme, Licht und neuen Möglichkeiten der Nahrungszubereitung waren Voraussetzungen für die Entwicklung des Menschen. Dirk Steffens erkundet eine Welt in Flammen, die zum Umdenken zwingt. Die Prognosen sind eindeutig: Bei einer globalen Temperaturerhöhung um zwei Grad Celsius wird sich die Zahl der Tage, an denen es heiß und trocken genug für Wildfeuer ist, allein im Mittelmeerraum mehr als verdoppeln. Dass die zunehmende Brandgefahr zum Großteil auf das Konto von uns Menschen geht, verwundert niemanden mehr. Doch manchmal sind die Gründe dafür überraschend. Die Brandkatastrophen in Portugal im Jahr 2017 waren deshalb so dramatisch, weil ein vor mehr als 170 Jahren importierter Exot die Brennbarkeit der dortigen Wälder erhöht: Eukalyptus. Die ätherischen Öle der Bäume wirken wie Zunder und sind Brandbeschleuniger für alle übrigen Pflanzen in ihrer Umgebung. Dem Eukalyptus selbst können die Flammen jedoch nichts anhaben. So übersteht er Waldbrände bestens und dominiert bald schon die verbrannten Regionen. Damit verändert er das Gesicht der Wälder. Manchmal sind es aber auch Tiere, die die Feuerregimes auf der Erde maßgeblich bestimmen. Was die eiszeitliche Megafauna mit der Häufigkeit von Flächenbränden zu tun hat, welch tiefgreifende Veränderungen unsere Vorfahren verursachten und welche Parallelen dazu für die Savannen Afrikas gezogen werden können, ist Gegenstand einer interdisziplinären Forschungsgeschichte. Auf dem Feuerkontinent Afrika gibt es eine Landschaftsform, die sogar gänzlich von Feuer abhängig ist: die Savanne. Wiederkehrende Brände sind nicht nur notwendig für den Erhalt dieser ikonischen Landschaft, Elefanten und andere Savannen-Bewohner bestimmen selbst mit, wie häufig es brennt, und manche Tiere haben sich sogar darauf spezialisiert, die Flammen zur Beutejagd zu nutzen. Erst durch die Beherrschung des Feuers konnten sich unsere Vorfahren neue Nahrungsquellen erschließen, und das war entscheidend: Gebratenes Fleisch lieferte nicht nur mehr Kalorien, es ermöglichte auch die Weiterentwicklung des menschlichen Gehirns. Dirk Steffens begibt sich auf die Spuren unserer Ahnen und erfährt, welche Revolution es einst bedeutete, das Feuer zu beherrschen. Die Kontrolle über das Feuer hat die Entwicklung unserer Zivilisation erst ermöglicht. Doch mit dem wachsenden Ausmaß der Nutzung fossiler Brennstoffe gefährden wir ein uraltes Gleichgewicht. Satellitendaten offenbaren, dass es mancherorts heute mehr und intensiver brennt als in den vergangenen Jahrzehnten. Wildfeuer setzen global fast ein Viertel so viel CO2 jährlich frei, wie durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe entsteht. Das meiste davon wird wieder gebunden, wenn die Vegetation nachwächst. Doch wenn dafür in Zukunft nicht mehr genügend Zeit bleibt, dann werden Wildfeuer die Klimakrise verschärfen. Haben wir unsere Herrschaft über das Feuer inzwischen verloren? Noch bleibt Zeit, gegenzusteuern. Doch wir werden auch lernen müssen, mit dem Feuer, mit gewaltigen Bränden zu leben. Denn die Geschichte zeigt: Radikaler Brandschutz kann das Problem sogar verschärfen. In Kalifornien legt Dirk Steffens absichtlich Feuer - und zeigt, wie Feuer selbst zum Schutz vor der zerstörerischen Kraft des Elements genutzt werden kann.
In der neuen Doku-Serie "Hardcore Pawn Chicago" dreht sich alles um den Alltag der wohlhabenden Familie Cohen, die eines der größten und ältesten Pfandleihhäuser in "Windy City" besitzen. Eigentümer des "Royal Pawn Shop" sind vor allem die beiden Brüder Randy und Wayne Cohen, darüber hinaus sind auch deren Kinder Elyse und Nate in die Geschäfte involviert. Die Familienmitglieder sind sich nicht immer einig, wenn es um die besten Deals geht. Die Kundschaft der Cohens könnte nicht unterschiedlicher sein: Von der süßen Kindergärtnerin bis zum skrupellosen Manager ist alles dabei.
Zöllner stehen im Kampf gegen Betrüger, Schmuggler und Fälscher an vorderster Front. Bei einer Wohnungsdurchsuchung entdecken sie Marihuana-Geruch und eine Waffe, während am Berliner Flughafen ein Reisender mit nicht angemeldeten Barmitteln und Goldmünzen kontrolliert wird. Die Observationseinheit Zoll deckt eine illegale Zigarettenproduktion in einer Lagerhalle auf und führt mit der Polizei einen großen Einsatz durch.
In diesem einfühlsamen Porträt präsentiert sich Liedermacher Wolf Biermann ungewohnt offen. So ist eine bewegende Dokumentation entstanden, die nicht nur die Vergangenheit Biermanns, sondern auch seine heutige Lebenswelt nachvollzieht. Die beiden Autoren begleiten Wolf Biermann auf seiner Suche nach den verschütteten Wurzeln seiner tragischen Familiengeschichte, sind Gast in seinem Arbeitszimmer und seinem katalanischen Sommerdomizil und begleiten ihn auf Konzerte im In- und Ausland.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
"Unsere Meere" ist eine atemberaubende Serie über die Nord- und Ostsee. Über zwei Jahre lang porträtierte der preisgekrönte Naturfilmer Thomas Behrend mit neuester Drohnen- und Unterwassertechnik sowie Satellitenbildern die beiden Meere. So entstanden intime Einblicke in das Leben seltener Tiere, manche Verhaltensweise wurde bisher noch nie gefilmt.
Wieder nimmt das ZDF-Team die Zuschauer mit in die unwirtliche Welt der Arktis mit ihrer ursprünglichen Schönheit. Eine Welt, die sich verändert und die es bald nicht mehr so geben wird.
Vom größten Fjordsystem der Welt im Osten Grönlands über die Inseln der Nordwestpassage bis zu den riesigen Ölfeldern in Alaska: ZDF-Korrespondent Johannes Hano und sein Team erfahren, wie die Menschen am Polarkreis leben und wie ihre Zukunft aussehen könnte.
350 Menschen, die meisten Inuit, leben in Ittoqqortoormiit. Die nächste Siedlung liegt auf dem benachbarten Island, dazwischen knapp 800 Kilometer Arktischer Ozean. Das ZDF-Team begleitet eine Inuit-Familie durch den Scoresbysund. Hunderte Kilometer geht es in kleinen Booten durch Packeis, vorbei an Eisbergen so hoch wie Wolkenkratzer. Unterwegs begegnen sie Walfängern, die jetzt im Sommer auf Narwal-Jagd sind. In einer Welt, in der Narwal-Haut und Eisbärgulasch seit Jahrtausenden das Überleben sichern, stellen Aktivisten von Greenpeace und WWF, die den Walfang und die Eisbärjagd stoppen wollen, für die Inuit eine Bedrohung dar. Auf der Expedition durch die Fjorde erfährt das Team, wie sich durch den Klimawandel die Welt der Inuit verändert. Ein Wandel, dem sie im hohen Norden auch Positives abgewinnen: "Das Eis bricht einen Monat früher auf, das ist gut. Wir können jetzt früher in den Fjord zum Jagen", sagt Mete Barselaisen. Doch mit dem Eis schwindet auch die Verlässlichkeit des über viele Generationen gesammelten Erfahrungswissens der Inuit.
Der Klimawandel verändert auch die militärische Situation in der Arktis. Es werde einen Run auf Rohstoffe geben, prophezeit General Patrick Carpentier, Kommandeur der kanadischen Joint Task Force North. Mehr denn je müsse Kanada seine Souveränität über die riesigen Flächen behaupten.
In der kanadischen Arktis begleiten Johannes Hano und sein Team das Royal 22nd Infantry Regiment aus Quebec auf seiner Späh- und Präsenzoperation in der Nordwestpassage. Das Regiment ist Teil der Joint Task Force North, die ein Gebiet von der Größe der USA überwacht, in dem jedoch nur 115.000 Menschen leben. Mit Helikoptern wird das ZDF-Team zusammen mit einem Spähtrupp und Inuit-Rangern auf einer baumlosen, kleinen Insel aus Geröll und Matsch abgesetzt. Starkem Wind und ständigem Wetterwechsel ausgesetzt, überwachen die Soldaten den Schiffsverkehr, halten Ausschau nach Schiffen und U-Booten, die sich nicht angemeldet haben. Doch es ist nicht nur das Wetter auf Jenny Lind Island, das den Soldaten zu schaffen macht: Ein Grizzlybär, den es so weit im Norden eigentlich gar nicht geben dürfte, streift über die einsame Insel und macht die Soldaten, die keine Waffen tragen, nervös.
Wie dramatisch die arktische Welt sich verändert, erlebt das ZDF-Team bei seiner Reise auf einer der gefährlichsten Straßen Nordamerikas. Knapp 700 Kilometer lang windet sich der Dalton Highway durch die dichten Wälder Alaskas über den mächtigen Yukon River. Vorbei am - auch im Sommer schneebedeckten - Brooks Range geht es in die Tiefebene der arktischen Tundra bis an die Küste des Arktischen Ozeans. Der Highway, über weite Strecken nur eine matschige Piste, endet im größten Ölfeld der USA an der Prudhoe Bay. Rund 300.000 Barrel Rohöl werden dort jeden Tag gefördert und durch die Trans-Alaska-Pipeline knapp 1300 Kilometer von Deadhorse zum Hafen Valdez an der Pazifikküste gepumpt. Der tauende Permafrost und die Rücknahme von Förderverboten durch die Trump-Regierung haben einen neuen Öl-Boom entfacht, der jedoch von kurzer Dauer sein könnte.
Wie dramatisch sich die Welt dort verändert, erklärt der Klimaforscher Vladimir Romanovsky: Wenn der Permafrost im selben Tempo auftaue wie in den letzten fünf Jahren, werde der Boden so instabil, dass Städte, Förderanlagen und Pipelines im Matsch versinken würden.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
In der neuen Doku-Serie "Hardcore Pawn Chicago" dreht sich alles um den Alltag der wohlhabenden Familie Cohen, die eines der größten und ältesten Pfandleihhäuser in "Windy City" besitzen. Eigentümer des "Royal Pawn Shop" sind vor allem die beiden Brüder Randy und Wayne Cohen, darüber hinaus sind auch deren Kinder Elyse und Nate in die Geschäfte involviert. Die Familienmitglieder sind sich nicht immer einig, wenn es um die besten Deals geht. Die Kundschaft der Cohens könnte nicht unterschiedlicher sein: Von der süßen Kindergärtnerin bis zum skrupellosen Manager ist alles dabei.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.