Die Angeklagte Lea Schlüter soll versucht haben, Salim Turay aus Eifersucht und Wut zu überfahren. Der Halbafrikaner hatte eine längere Internetbeziehung mit der jungen Frau und soll vorgetäuscht haben, dass er in Südafrika lebt und eine kranke Mutter zu versorgen hat. Ist die verliebte Lea durchgedreht, als sie erfahren hat, dass sie ihre Ersparnisse an einen Betrüger geschickt hat? Oder hatte vielleicht ihr cholerischer Ex-Mann etwas mit dem Unfall mit Fahrerflucht zu tun?
Als junge Nation befreien sich die USA aus der britischen Kolonialherrschaft, erzwingen im Bürgerkrieg blutig die Einheit und steigen im Ersten Weltkrieg zur Weltmacht auf. Aus dem Unabhängigkeitskrieg erwächst eine Nation, die Freiheit und Gleichheit verspricht. Im Bürgerkrieg drohen die USA fast zu zerbrechen. Doch der Bund hält. Vereint erobern sie den Westen und etablieren sich im 20. Jahrhundert als neue militärische Macht. Im Jahr 1776 erklären 13 Kolonien ihre Unabhängigkeit von Großbritannien. George Washington, der Anführer im Befreiungskrieg, wird der erste Präsident der USA. Die Verfassung von 1789 etabliert demokratische Prinzipien. Doch das Versprechen von Freiheit, Gleichheit und dem Streben nach Glück steht im Widerspruch zur Sklaverei und der Unterdrückung der indigenen Bevölkerung. Die Frage der Sklaverei spaltet das Land und mündet 1861 im Bürgerkrieg. Präsident Abraham Lincoln erklärt alle Sklaven für frei. Der Krieg endet 1865 mit der Kapitulation des Südens und mit Lincolns Ermordung. Im 19. Jahrhundert expandieren die USA. Mit dem Konzept des "Manifest Destiny" begründen sie ihren Anspruch, den Kontinent zu beherrschen. Die indigenen Völker werden in Reservate verdrängt, und am Ende des Jahrhunderts werden die USA sogar Kolonialmacht: Sie übernehmen Kuba, die Philippinen und Hawaii. 1917 treten die USA in den Ersten Weltkrieg ein. Sie mobilisieren vier Millionen Soldaten und zwingen das Deutsche Reich zusammen mit ihren Alliierten zur Kapitulation. Die USA beweisen im Ersten Weltkrieg erstmals ihre globale Stärke - der Weg zur führenden Weltmacht des 20. Jahrhunderts ist vorgezeichnet. Vom Unabhängigkeitskrieg bis zum Krieg gegen den Terror: Seit 250 Jahren prägen Kriege die USA und ihre Rolle in der Welt. Die dreiteilige Reihe "Die Kriege der USA" zeigt den Aufstieg der Vereinigten Staaten zur mächtigsten Militärnation und die weltweiten Folgen.
Im Mai 1980 bricht der Vulkan St. Helen im Süden des US-Bundesstaates Washington aus. Trotz intensiver Überwachung waren Forschende nicht in der Lage, den Ausbruch vorherzusagen und Schutzmaßnahmen einzuleiten. Die Eruption veränderte die Landschaft und das Lebensumfeld dramatisch.
Nahe der US-Kleinstadt Bethlehem ragen zerfallene Türme auf: Der früher dort ansässige Industriegigant beschäftigte einst 30.000 Mitarbeitende. Die geheimnisumwobene Ruine einer Kirche in England ist umgeben von einem Friedhof mit verblüffenden Grabsteinen. In einem polnischen Dorf verbergen sich die Ruinen eines einst prunkvollen Schlosses, das als Krankenhaus und Sanatorium erbaut wurde. Unweit der Stadt Jerusalem befindet sich das Geisterdorf Lifta, welches im 20. Jahrhundert zerstört wurde.
darin:
L I V E
Bundestag
vorläufige Tagesordnung:
08:45 Bundestagsgespräch
09:00 Infrastruktur-Zukunftsgesetz
10:10 Meinungsfreiheit, Wahlrecht, Änderung des Art. 19 GG
11:20 Ermöglichung der digitalen Fluggastabfertigung
11:55 Schutz von LSBTIQ-Personen und Christopher-Street-Days
12:30 Verfolgung des Menschenhandels und der sexuellen Ausbeutung
Bei der Dokumentarserie "Dangerous Borders" werden Grenzbeamte von Zoll und Polizei an über 15 verschiedenen Grenzkontrollpunkten in Südamerika begleitet. Auf dem Land-, Luft- oder Seeweg müssen die Beamten Waren kontrollieren und illegalen Devisen-, Menschen-, Waffen- oder Drogenhandel stoppen. Die Beamten versuchen sich mit grenzenlosem Einsatz dieser Herausforderung unter teils schwierigen Umständen zu stellen.
Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
Der Schreiner Steffen Austen soll den Geschäftsmann Nicolas von Koldenhoff mit einem Ast niedergeschlagen haben. Der Racheakt eines betrogenen Ehemannes? Denn der Schreiner fand den Immobilienmakler bei der Rückkehr von einer Reha in seinem eigenen Ehebett vor. Der Lover seiner Frau hatte sich mit Sack und Pack im Haus der Austens einquartiert. Ist dem gehörnten Ehemann eine Sicherung durchgebrannt?
Die großen Leguane Igor und Edna sollen sich paaren. Nachwuchs bei den Nachhornechsen wäre ein großer Zuchterfolg. Doch bevor es so weit ist, müssen die beiden Echsen zusammen geführt werden. Das ist nicht ganz ungefährlich, denn obwohl sie meist sehr stoisch aussehen, können Nashornleguane sehr schnell reagieren - und böse beißen.
Nicht ohne Risiko ist auch die Ausbürgerung der Geier. Einige Gänsegeierweibchen sollen in den Zoo Amsterdam gebracht werden. Mit dem Kescher klappt das Einfangen der großen Vögel nicht - jetzt hilft nur noch beherztes Zugreifen...
Die Serie "Dangerous Borders" zeigt die Arbeit von Grenzbeamten bei der Inspektion von Ladungen, die über die verschiedenen Land-, Luft- und Seehäfen die lateinamerikanischen Grenzen überschreiten. Die Agenten müssen sich der mühsamen Aufgabe stellen, nach illegalen Reisenden, Waffen und Schmuggelware zu suchen.
In Österreich ist das Heilen von Menschen ohne schulmedizinische Ausbildung strafbar. Doch vor allem Kranken, bei denen die moderne Medizin versagt, ist das egal. Sie suchen nach alternativen Möglichkeiten und hoffen nicht selten auf ein Wunder. Die Reportage hat sich auf die Spur der Wunderheiler begeben, war bei Behandlungen anwesend und portraitiert Menschen, die sich durch Methoden wie Exorzismus oder schamanischer Heilreise eine Genesung erhoffen.
In Memphis werden Lieutenant Toney Armstrong und sein Team zu dem schlimmsten Massenmord in Memphis seit mehr als 15 Jahren gerufen, bei dem vier Erwachsene und zwei Kinder getötet wurden. Armstrongs gesamtes Team sucht akribisch nach Spuren, während die lokalen Medien jeden ihrer Schritte verfolgen.
Im Wald in Schottland verbirgt sich ein verlassenes Bauwerk, welches einst als Ausbildungsstätte für katholische Priester diente. Westlich von Berlin liegt eine verlassene Siedlung: In Krampnitz wurden während des zweiten Weltkriegs Soldaten ausgebildet. Tief in der Atacama-Wüste befindet sich die Überreste der Stadt Chacabuco, welche Chiles industrielle Vergangenheit widerspiegeln. Eine Geisterstadt zwischen Rom und Neapel: Im Jahr 1943 wurde San Pietro von der deutschen Armee zerstört.
Gartenfreunde aus Berlin und Brandenburg aufgepasst! Neben der Vorstellung gleichgesinnter Hobby-Gärtner erhalten Zuschauer hilfreiche Tipps, um den eigenen grünen Daumen zu trainieren.
Die Dokumentation beschreibt die tragischen Ereignisse, die sich am 24. März 1999 im Tunnel unter dem Mont Blanc ereigneten. Ein LWW geriet in Brand, und 39 Menschen starben einen qualvollen Tod in den Flammen. Hätten die Sicherheitssysteme nicht versagt, wären einige von ihnen noch am Leben.
Der Hochkönig, mit 2.941 Metern höchster Gipfel der Salzburger Kalkhochalpen, überragt einen Lebensraum von erlesener Schönheit. Der Berg hat zwei Gesichter: ein friedvolles, ruhiges von Norden; ein zerfurchtes, zerklüftetes von Süden. Die umliegende Natur- und Kulturlandschaft des Pinzgau und Pongau mit ihren Almböden und Wäldern porträtiert Bernd Seidel im Winter und Frühsommer - in jenen Jahreszeiten, in denen diese Bergwelt ihre ganze Schönheit hervorzaubert.
Ein Film von Bernd Seidel
Bei einem Kamelausritt versteckt Jojo Hinweise auf sein neuestes Tierrätsel im Wald. Patricia lässt sich aber nicht ärgern und versteht blitzschnell, dass sie ein fliegendes Tier mit Schuppen und Rüssel suchen muss.
Aus Isolationismus zur Weltmacht: Nach Jahren des Rückzugs steigen die USA im Zweiten Weltkrieg zur Militärnation auf. Atomwaffen, Kalter Krieg und das Trauma Vietnam prägen ihr Selbstbild. Als Kämpfer für Freiheit und Demokratie gehen die USA siegreich aus dem Zweiten Weltkrieg hervor und begründen ihren Ruf als Weltpolizist. Doch sie führen auch "schmutzige Kriege" und hintergehen eigene Ideale. In Vietnam endet ein Krieg erstmals mit einer Niederlage. Nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor 1941 werden die USA die entscheidende Militärmacht im Zweiten Weltkrieg. In Europa treiben US-Soldaten den Vormarsch gegen Nazideutschland voran, im Pazifik kämpfen sie gegen das japanische Kaiserreich. 1945 setzen die USA in Hiroshima und Nagasaki erstmals Atombomben ein - Waffen, deren Zerstörungskraft Kriege beenden, aber auch ganze Städte vernichten können. Ein neues Zeitalter beginnt, in dem die USA eine Schlüsselrolle spielen - militärisch, aber auch beim Aufbau der Vereinten Nationen. Im Kalten Krieg ringen die USA mit der Sowjetunion weltweit in Stellvertreterkriegen um die Vorherrschaft. Ab 1950 verteidigen sie Südkorea gegen den kommunistischen Norden. In den 1960er-Jahren bringt die Kuba-Krise die Welt an den Rand eines Atomkriegs. Die USA pochen auf ihre Einflusssphäre in der Karibik und verhindern russische Raketen auf Kuba. Gleichzeitig eskaliert der Krieg in Vietnam. Der Einsatz chemischer Waffen und massive zivile Opfer untergraben den Anspruch der USA, im Namen von Freiheit und Frieden zu handeln. Die Niederlage von 1975 erschüttert ihr Selbstverständnis nachhaltig. Der Sturz des Schahs im Iran und die Geiselnahme von Botschaftsmitarbeitern setzen den Keim für einen Konflikt, der viele Jahre später eskaliert. Am Ende des Kalten Krieges bleiben die Vereinigten Staaten die einzige Supermacht. Doch militärische Stärke allein garantiert weder Kontrolle noch moralische Autorität. Vom Unabhängigkeitskrieg bis zum Krieg gegen den Terror: Seit 250 Jahren prägen Kriege die USA und ihre Rolle in der Welt. Die dreiteilige Reihe "Die Kriege der USA" zeigt den Aufstieg der Vereinigten Staaten zur mächtigsten Militärnation und die weltweiten Folgen.
Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
Patricia möchte gern Getreide mahlen. Jojo hat aber so gar keine Lust auf Arbeit und geht lieber auf Rätselsuche. Bei seiner hektischen Flucht vergisst er jedoch die dritte Eigenschaft des Lösungstiers. Ob er es trotzdem findet?
Große Aufregung bei den Polarwölfen im Zoo: Auf ihrer Anlage soll der Rasen neu gesät werden. Vorübergehend werden die Wölfe deshalb ins Nachbargehege ausquartiert. Hier wohnt normalerweise Braunbärin Siddy. Das kanadische Rudel ist völlig aus dem Häuschen. Tierpfleger Markus Röbke und sein Team müssen sich mit der Gartenarbeit beeilen.
Bei den Humboldt-Pinguinen im Tierpark sind die Pfleger auf die gesunde Lebensweise ihrer Tiere bedacht. Nach dem Frühsport im Wasser gibt's zum Frühstück lecker Fisch, präpariert mit einer Vitamintablette. Manch ein Pinguin stellt sich bei der Futtervergabe gleich zweimal an. Die Tierpflegerinnen müssen aufpassen, dass keiner eine "Überdosis" erhält.
Wesentlich einfacher hat es da inzwischen Julian These im Umgang mit Gorilla Ivo. Dank regelmäßigem Clickertraining kann der Tierpfleger problemlos die Wunde hinter Ivos Ohr versorgen. Die hatte sich der Affenmann bei einer Rangelei mit den Gorilla-Weibchen zugezogen.
Pascal bekommt ein Fahrrad von Michael, das perfekt in sein Fitnessprogramm passt. Lars wiederum macht sein Schulpraktikum im Restaurant viel Spaß, während bei Florian und Marina die Scheidung naht. Wo werden ihre Kinder künftig leben?
Zwei Männer werden im Abstand von einer Woche ermordet. Einer der Männer war Partner in einer Dreiecksbeziehung und der andere Tote scheint ein völlig Fremder zu sein. Die Ermittler der Mordkommission von Louisville kann keine Parallelen zwischen diesen Morden feststellen. Doch plötzlich wendet sich die Sachlage...
Schauspielerin Kate Hudson ist in Jimmys und Jamies Restaurant eingeladen, sie bereitet dort eines ihrer Lieblingsgerichte zu, das sie stark an ihre Mutter Goldie Hawn erinnert: ein duftendes indisches "Vindalho". Während Jimmy beweist, dass sich handelsübliche Tontöpfe spielend leicht in einen Pizzaofen verwandeln lassen, mariniert und frittiert Jamie ein köstliches Hähnchen nach Südstaaten-Art.
Familie Meißner wurde monatelang von einem Unbekannten mit gezielten Anschlägen terrorisiert. Schließlich wird sogar die Freundin des Sohnes von einem Schuss aus dem Garten tödlich getroffen. Der mehrfach vorbestrafte Parkplatzwächter Freddy Gaffal soll die Tat begangen haben, aber er will den Namen seines Auftraggebers nicht preisgeben ... Warum musste das junge albanische Mädchen sterben?
Frau Doktor vom Dorf - Aus dem Alltag einer Landärztin
30'
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
Ukraine, April 1986: In Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl explodiert der Reaktor und setzt eine radioaktive Wolke frei, die fast ganz Europa überzieht. Bis heute ist Tschernobyl hochgradig radioaktiv verseucht. Ein Konstruktionsfehler im RBMK-Reaktor ist vor dem Unfall nur einer kleinen Gruppe von Experten bekannt, doch Akten des KGB belegen, dass Mitarbeiter des sowjetischen Geheimdienstes sich damals schon Sorgen über die Sicherheit des Atomkraftwerks machten.
Im Spätmittelalter brach in Schwaz der Silberrausch aus. Unweit des Tiroler Dorfes wurde das damals größte Silbervorkommen der Welt entdeckt. Dieser Fund ließ nicht nur innerhalb weniger Jahrzehnte Schwaz zu einer reichen Metropole werden. Der einfallsreiche Erzherzog Sigmund erfand auch ein völlig neuartiges Währungssystem auf Basis von Silbermünzen, das die Wirtschaft Europas für die folgenden Jahrhunderte entscheidend beeinflusste. Diese opulente Spieldokumentation erweckt die Welt der Bergleute und mittelalterlichen Metallurgen zum Leben und zeichnet das faszinierende Bild einer Epoche, in der im Tiroler Inntal das erste moderne Finanzzentrum der Welt entstand.
Eine Dokumentation von Manfred Corrine
Nach 9/11 beginnt der "War on Terror" - Afghanistan und Irak sind Schauplätze eines globalen Feldzugs. Donald Trump definiert die Rolle der USA neu: Macht ersetzt Bündnisse, Kriege brechen aus. Terroristen-Jagd, Folterskandale und Drohnenkrieg prägen nach dem Terror von Al-Kaida die US-Außenpolitik. Doch in der Heimat herrscht zunehmend Kriegsmüdigkeit. Donald Trump propagiert "America first" und führt sein Land dennoch in einen Krieg mit dem Iran. Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 schwört US-Präsident George W. Bush die Amerikaner auf einen Feldzug gegen den Terror ein. Zuerst im Visier: Afghanistan. Ziel ist die Zerschlagung des Terrornetzwerks Al-Kaida und die Suche nach Osama bin Laden. Doch auf den schnellen Sturz der Taliban folgt ein Einsatz, der zwei Jahrzehnte dauern soll. Ohne UN-Mandat greifen die USA 2003 den Irak an. Begründung: Der Irak baue Massenvernichtungswaffen und unterstütze den Terror. Doch für beides gibt es keine Belege. Der Sturz von Saddam Hussein hinterlässt ein Machtvakuum. Aufstände, Besatzung und Gewalt destabilisieren den Irak - und sind der Nährboden für den sogenannten Islamischen Staat. Der Versuch, durch Regimewechsel Frieden und Demokratie im Nahen Osten zu schaffen, scheitert. Zugleich beschädigen Folterskandale in Guantanamo und Abu Ghraib die Glaubwürdigkeit der USA. In der Heimat stoßen die Kriege in Übersee mehr und mehr auf Ablehnung. Die USA stecken in einer moralischen und militärischen Sackgasse. Unter Barack Obama und Joe Biden wandelt sich die Strategie. Sie ist geprägt vom Drohnenkrieg, dem chaotischen Abzug aus Afghanistan bis hin zur Unterstützung der Ukraine gegen Russland. Dann kommt Donald Trump erneut an die Macht. Mit der Parole "America first" geht es ihm nicht mehr um globale Ordnung, sondern um nationalen Nutzen. Der Kampf ums Öl ist die treibende Kraft. Bündnisse verlieren an Bedeutung, alte Freunde scheinen neue Feinde zu sein. Trump droht unverhohlen mit militärischer Macht. In diesem Klima eskaliert der Konflikt mit Iran. Die Vereinigten Staaten von Amerika bereiten den Weg in ein neues kriegerisches Zeitalter. Vom Unabhängigkeitskrieg bis zum Krieg gegen den Terror: Seit 250 Jahren prägen Kriege die USA und ihre Rolle in der Welt. Die dreiteilige Reihe "Die Kriege der USA" zeigt den Aufstieg der Vereinigten Staaten zur mächtigsten Militärnation und die weltweiten Folgen.
Kuriositäten, historische Wertgegenstände oder einfach nur Schrott: In dem familiengeführten Pfandhaus der Harrisons in Las Vegas wechseln tagaus tagein unterschiedliche Objekte ihren Besitzer. Eine Gibson-Super-Jumbo-Gitarre, einst bespielt von Peggy Eames, findet ihren Weg in den Laden.
Mit Rick Harrison, Corey Harrison, Richard Harrison, Austin "Chumlee" Russell
Im Oktober 1979 überschwemmt ein Tsunami an der Cote d'Azur mehrere Stadtteile. Neben der zerstörten Infrastruktur kostet die Naturkatastrophe mehreren Menschen das Leben.
Training mit Tapiren Leila und Baru
Der kleine Tapir soll auf die Schulbank. Damit er auch so ein gut trainiertes Tier wie seine Eltern wird. Auf Kommando einen Ball an stupsen, links, rechts, herkommen, stopp, halt, komm. Sogar einem Laserstrahl soll Baru folgen. So jedenfalls will es Tapirpfleger Lasse Nieberding. Doch Baru? Der will nicht. Und raubt Lasse den letzten Nerv. Lasse muss tief in seine Trickkiste greifen, um den Kleinen zum Lernen zu animieren.
Gerangel um Brutkiste
Bei den Loris gibt es für Petra Friedrich heute besonders viel zu tun. Zehn Brutkästen müssen kontrolliert werden. Darunter auch der von Ziehsohn Lumpi. Er und seine Freundin Lutzi sind seit kurzem stolze Eigenheim-Besitzer. In der neuen Bude fühlen sich die Verliebten pudelwohl. Daher ist Petra besonders neugierig, ob das Pärchen auch schon was im Nest hat. Doch für die Pflegemama gibt es an diesem Tag noch mehr spannende Momente. So mancher Brutkasten entpuppt sich als Trickkiste.
Zwei Lippenbären in der Kiste
Zwei Jahre waren sie voneinander getrennt. Jetzt lassen Heike und Kathrin Ludmilla und Klaus wieder zusammen. Sie sollen an neuen Babys arbeiten. Klaus und Ludmilla nehmen den Auftrag sehr ernst. So sehr, dass sie abends im Stall völlig erschöpft sind.
"WELT" bringt Sie auf den neuesten Stand: Entdecken Sie die wichtigsten Themen des Tages und erhalten Sie einen exklusiven Einblick darüber, was morgen relevant sein wird.
Wenn ich groß bin, werde ich Bäuerin - Melken, Ackern, Käse pinseln
30'
Ihre Tage sind randvoll mit Tierhaltung, Käserei, Hofladen und Wochenmarkt: Ve-Annissa Spindler betreibt ihren Siebengiebelhof bei Parchim mit Entschlossenheit und Leidenschaft. Die Leute in der Region sind inzwischen auf den Geschmack gekommen und wollen bei ihr einkaufen. Angelockt wurden sie durch die regelmäßigen Hoffeste. Die festigen nicht nur die Dorfgemeinschaft und die Akzeptanz ihrer Biolandwirtschaft bei Nachbarn und Besuchern. Das Filmteam besucht die Powerfrau mit Herz.
Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
Der Dachdecker Russel Bishop machte sich 1986 des sexuellen Übergriffs und Mordes an zwei neunjährigen Mädchen aus Brighton schuldig. 1987 wurde er vor Gericht freigesprochen, und erst 2018 wurde der Schuldspruch gefällt.
Kuriositäten, historische Wertgegenstände oder einfach nur Schrott: In dem familiengeführten Pfandhaus der Harrisons in Las Vegas wechseln tagaus tagein unterschiedliche Objekte ihren Besitzer. Eine Enigma-Maschine aus dem Zweiten Weltkrieg, die es den Deutschen ermöglichte, geheime Nachrichten zu senden, landet auf dem Tresen.
Ob "Stadtbild" oder "Vier-Tage-Woche" - Friedrich Merz sorgt mit seinen Äußerungen immer wieder für Diskussionen. Probleme bei der Kommunikation mit den Bürgern hat nicht nur er, alle Regierungen Europas werden in den Umfragen schlecht bewertet.
Es sind Menschen, die über Generationen hinweg gelernt haben, sich gegen eine sich alles bestimmende Natur zu behaupten, sie zu bekämpfen, in ihr zu überleben - die Bergbauern in den Tiroler und Osttiroler Seitentälern, die von der Landschaft geprägt sind, in der sie leben und die sie umgibt. Der mehrfach international ausgezeichnete Dokumentar- und Spielfilmregisseur Curt Faudon portraitiert das raue und harte Leben dieser Menschen zwischen Arbeit, Festen und dem Kampf mit der Natur.
Ein Film von Curt Faudon
Ko-Produktion ORF, Faudon Movies und Cinetirol
Drei Orte, ein gemeinsamer Schatten: Fast fünf Jahrzehnte lang prägten die Sowjets das Leben im "Ostblock". In Ungarn, der Slowakei und Bulgarien sind ihre Spuren bis heute sichtbar. Von der Geisterstadt Szentkirályszabadja über den Grenzbahnhof Cierna nad Tisou bis zum Monument von Busludscha: eine Reise in die Schattenreiche des sowjetischen Imperiums - zu Ruinen, an denen Aufstand, Unterdrückung und Erinnerung eng miteinander verwoben sind. Im Westen Ungarns liegt die Geisterstadt Szentkirályszabadja. Die ehemalige sowjetische Garnison soll einst die Westflanke des Ostblocks absichern - gegen Feinde von außen und von innen. Errichtet wird sie nach 1956, als sich Studentenproteste zu einem landesweiten Aufstand gegen das kommunistische Regime ausweiten. Die Sowjetunion lässt den Aufstand blutig niederschlagen und baut ihre militärische Präsenz anschließend massiv aus. Seit dem Abzug der Truppen 1991 ist Szentkirályszabadja sich selbst überlassen und gilt heute als die größte Geisterstadt Ungarns. Zwischen verfallenen Wohnblöcken und rostigen Hangars erinnert sich der ehemalige Luftwaffenkommandeur Sándor Simon-Jójárt an eine abgeschottete Welt, in der Tausende sowjetische Soldaten in ständiger Alarmbereitschaft lebten. In der slowakischen Grenzstadt Cierna nad Tisou steht im Sommer 1968 die Zukunft der Tschechoslowakei auf dem Spiel. Nur wenige Kilometer vom Eisernen Vorhang entfernt treffen sich der sowjetische Parteichef Leonid Breschnew und der tschechoslowakische Reformpolitiker Alexander Dubcek zum entscheidenden Krisengespräch über den "Prager Frühling". Dubcek will den Sozialismus demokratisieren - für den Kreml ein gefährlicher Präzedenzfall. Hinter verschlossenen Türen wird stundenlang verhandelt. Zeitzeugen wie der damals 18-jährige József Turcsányi und Ivan Reimann, Sohn der Dolmetscherin Tamara Reiman, erinnern sich an ein Politdrama zwischen Hoffnung und Angst. Nur drei Wochen später - in der Nacht zum 21. August 1968 - marschieren circa 400.000 Soldaten des Warschauer Pakts in die Tschechoslowakei ein: das Ende des Prager Frühlings und der Beginn der sogenannten Normalisierung. In den Bergen Bulgariens ragt das Busludscha-Denkmal in den Himmel - ein Relikt aus sozialistischer Zeit und Symbol kommunistischer Größenfantasien. Errichtet zwischen 1974 und 1981, sollte es die Macht der Bulgarischen Kommunistischen Partei symbolisieren und die unerschütterliche Loyalität zur Sowjetunion bezeugen. Über 6000 Menschen, darunter auch Häftlinge, waren am Bau beteiligt. 70.000 Tonnen Beton und 3000 Tonnen Stahl formten das monumentale Bauwerk mit seinem charakteristischen Kuppelsaal und den leuchtenden roten Sternen im Turm. Heute ist davon wenig geblieben: Verfall, Frost und Vandalismus nagen an dem Bauwerk. Die Architektin Dora Ivanova kämpft für seinen Erhalt. Mit ihrer Stiftung dokumentiert und konserviert sie das Denkmal und seine wertvollen Mosaike und sucht nach Wegen für eine neue, kritische Nutzung. Für Dora Ivanova ist Busludscha mehr als ein Relikt des Kalten Krieges - ein Ort, an dem sich das Verhältnis Bulgariens zu seiner Vergangenheit entscheidet. Vergessene Orte, verdrängte Geschichte. Die Doku-Reihe "Lost Places der Sowjetunion" zeigt verlassene Militärstandorte der sowjetischen Armee aus der Zeit des Kalten Krieges in Osteuropa.