In dieser Folge öffnen sich exklusiv für Moderator Karl Hohenlohe die Tore des Palais Erdödy-Fürstenberg in der Himmelpfortgasse, das heute im Privatbesitz ist.
Außerdem besucht er zwei Palais in der Singerstraße - nämlich das Palais Neubauer-Breuner, das im Besitz der Familie Metternich-Sandor ist und das Palais Rottal, das die Volksanwaltschaft und die Finanzprokuratur beheimatet.
Karl Hohenlohe setzt seine Erkundungstour durch die Wiener Palais fort, die für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.
Helikopter-Mutter schockt mit Angriff auf Lehrerin
5. Staffel
347. Folge
D 2024
55'
Lehrerin Karin Meyer (62) wird nach Schulschluss mit einem Stein niedergeschlagen. War es Helikopter-Mutter Eva Prinz, die wütend wegen der schlechten mündlichen Noten ihrer Tochter Marie war? Lehrerin Meyer ist bekannt für ihren antiautoritären Unterricht und stößt dabei auch bei anderen Eltern auf Unmut. Doch in der Verhandlung behaupten plötzlich mehrere Personen, die Tat begangen zu haben.
Motto in Nürnberg: Gut geschnitten - Kreiere einen raffinierten Look rund um dein neues Teil mit Ausschnitt!
Pro Woche treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Ende der Woche wird die "Shopping Queen" gekürt.
Michael, Lothar und Schlatze sammeln Sachspenden für einen Flohmarkt in Karlsruhe. Der Erlös geht an eine Kinderkrebsstation. Mit einer Ansprache erklärt der selbstständige Hausmeister das Ziel. Die gespendeten Waren sind sehr gefragt.
Sommer 1979. Fliegt der Fluchtplan der Familie Strelzyk auf? Mitten im Sperrgebiet stürzt ihr Ballon an der innerdeutschen Grenze ab. Gelingt es ihnen, von der Stasi unentdeckt zu bleiben? In panischer Angst erreichen sie ihr Auto und fahren nach Hause. Dort versuchen sie, ihren Alltag wieder aufzunehmen, als sei nichts geschehen. Doch längst hat die Stasi den abgestürzten Ballon im Wald gefunden. Die Lage spitzt sich zu. Sofort beginnt eine groß angelegte Fahndung.
Nach dem gescheiterten Versuch schließen sich die beiden befreundeten Familien erneut zusammen. Sie wagen einen letzten Fluchtversuch: Ein neuer Ballon muss her. Günter Wetzel näht Nacht für Nacht an der riesigen Hülle, während Familie Strelzyk Material beschafft und die Ballonkonstruktion baut. Am 15. September 1979 kündigt der Wetterbericht endlich günstigen Wind an. Jetzt zählt jede Minute. Günter Wetzel näht die letzten Stoffbahnen; Peter Strelzyk belädt das Auto. Es ist der Moment der Entscheidung: jetzt oder nie. Auf einer Lichtung im Thüringischen Wald richten sie den Fluchtballon auf. Während der Startvorbereitungen fängt der Ballon Feuer - doch die Familien brechen nicht ab. Der Heißluftballon hebt tatsächlich ab, mit allen acht Personen an Bord. Während des Aufstiegs geraten sie in den Lichtkegel eines Grenzwachturms. Unter den Soldaten, die sie entdecken, ist auch Peter Richter. Er richtet den Scheinwerfer direkt auf den Ballon und schlägt Alarm. Kurz darauf wird der Verteidigungsminister der DDR informiert. Die zweiteilige ZDFinfo-Dokumentation rekonstruiert eine der spektakulärsten Fluchtgeschichten aus der DDR - und erzählt von Mut, Verzweiflung und der unbedingten Sehnsucht nach Freiheit.
Dieser Schwertransport stellt selbst Profis vor einige Herausforderungen: Die Antriebsstation eines Braunkohlebaggers in Sachsen soll zur nächsten Abbaustelle verlegt werden. Der Gigant - bestehend aus einer Antriebsstation für Förderbänder und Transportfahrzeuge - ist 50 Meter lang, 6,5 Meter breit, 4,5 Meter hoch und wiegt 130 Tonnen. Die Strecke zum nächsten Einsatzort ist mit Kurven und Bergabfahrten sehr tückenreich. Wie meistern die Experten diesen Einsatz?
Das Wetter spielt verrückt. Ist das das neue Normal? Dürren, Überschwemmungen, Bergrutsche. Wir erleben Klimawandel in Echtzeit. Professor Harald Lesch macht sich auf eine Reise, um herauszufinden, warum es uns als Menschheit so schwerfällt, den Klimawandel zu bekämpfen. Zusammen mit der Psychologin Lea Dohm geht er dieser Frage nach. Die Gründe dafür, dass wir nicht genug tun, zeigen sich im Blick in die menschliche Natur und in unseren eigenen Kopf. Was muss passieren, damit wir endlich ins Handeln kommen? Wie können wir das Klima noch retten?
Wo campt es sich am besten? Zu Lande, zu Wasser oder in der Luft? Das will Friso Richter gemeinsam mit Kameramann Lukas Lowack und Oldtimer-Wohnmobil "Pamela" herausfinden. Dafür übernachten sie auf einem familiengeführten Campingplatz in Frankfurt und treffen dort auch ein Paar auf seinem Miet-Hausboot. Danach geht es zu einer kleinen Baumhaus-Siedlung mitten im Wald. Ein besonderer Platz für Camper und Naturfans. Auf ihrem Trip treffen die drei auf viele faszinierende Menschen, die das Outdoor-Leben lieben.
Die Gebrauchtwagen-Soap: Die "PS PROFIS - Mehr Power aus dem Pott" ist eine Gebrauchtwagen-Doku mit den Ruhrpott-Orginalen Sidney "Sid" Hoffmann und Jean Pierre "J.P." Kraemer. Die beiden sind Gründer und Geschäftsführer der Autoschmiede "5 Star Performance" in Dortmund. In jeder Sendung erhalten Sie den Auftrag, einen passenden Gebrauchten für Freunde und Bekannte zu finden. Dabei geben Sie Tipps und Tricks, verraten die Kniffe der Verkäufer und zeigen, dass man auch für wenig Geld durchaus gute Gebrauchtwagen kaufen kann. Und wenn es passt, lassen es sich die Beiden auch nicht nehmen, dem Auto ein paar PS mehr zu verpassen. Neben unterhaltsamen Doku-Soap-Elementen bieten die PS-PROFIS den Zuschauern gleichzeitig viel Wissenswertes und Informatives rund ums Thema Auto.
Mit Jean-Pierre Kraemer, Sidney Hoffmann, Percy Hoven
Der Film blickt auf die dramatischen Ereignisse im Juli 1965 zurück, als Ostwestfalen-Lippe von der schwersten Hochwasserkatastrophe der Nachkriegszeit heimgesucht wurde. Auch Teile von Niedersachsen, Hessen und der damaligen DDR waren betroffen. Besonders hart traf das Hochwasser das Dorf Etteln südlich von Paderborn. Wegen seiner Tallage lief es voll wie eine Wanne, Menschen kämpften ums Überleben, während die Helfer fieberhaft und oft vergeblich versuchten, die Eingeschlossenen zu retten. Die Heinrichsflut 1965 gilt als die größte Naturkatastrophe in der Geschichte von OWL. Städte wie Paderborn und Lippstadt sowie zahlreiche Dörfer in der Region waren betroffen.
Nach dem gemeinsamen Wochenende mit Mickey schwebt Pamela auf Wolke sieben. Obwohl sich die Rostockerin nichts sehnlicher wünscht als eine gemeinsame Zukunft, will sie ihre neue Beziehung langsam angehen lassen.
Auf einer Auktion müssen Ton und Allen einen fragwürdigen Konkurrenten ausschlagen. Doch es lohnt sich, denn die beiden ergattern ein maßgefertigtes Monowheel und ein Gewehr aus dem 19. Jahrhundert.
Werkstattleiter Ingo nutzt die Mittagspause auf dem Firmenhof in Peterslahr, um an seinem Mercedes die Außenhülle der Scheinwerfer auszuwechseln. Doch wie fast immer, wenn es bei den "Steel Buddies" einfach und schnell gehen soll, ist irgendwo der Wurm drin. Ein Kunde möchte im Westerwald zudem eine Corvette C3 Probe fahren. Und in Zweibrücken steht die Douglas DC-3 kurz vor der Fertigstellung. Vor der finalen Abnahme durch einen zertifizierten Flugzeugprüfer steht eine Runduminspektion auf der Agenda. Damit auf den letzten Metern nichts schief läuft.
Stewart McCracken macht sich mit seinem Arbeitskollegen Ian Taylor auf den Weg nach Liverpool. Die beiden Gerichtsvollzieher sollen dort Mietrückstände bei einem Ladenpächter eintreiben. Die Verbindlichkeiten belaufen sich auf umgerechnet 5300 Euro, deshalb sucht das Duo den Mann in seinem Computergeschäft auf. Sollte der säumige Kandidat die fällige Summe nicht parat haben, sind die Zwangsvollstrecker befugt, bei ihm Wertgegenstände zu beschlagnahmen. Anschließend werden diese versteigert, um die Schulden zu tilgen.
Schweiß und Tränen - Unerwünschte Stars des DDR-Sports
D 2024
45'
Bekannte Sportler wie Katarina Witt sind die Stars der Sportnation DDR. Doch abseits der großen Bühne gibt es dort auch Sportarten ohne Lobby - und Athleten, die nicht ins System passen. Tennisspieler wie Thomas Emmrich, der DDR-Meisterschaften in Serie gewinnt, aber nie im Westen aufschlagen darf. Oder der Radsportler Wolfgang Lötzsch, dem man nach seiner Weigerung, in die SED einzutreten, Starts bei großen Rennen verbietet und ihn sogar inhaftiert. Bernd Rudolph lernt im Tschechoslowakei-Urlaub den Golfsport kennen und will fortan auch in der DDR spielen. Doch Golf gilt im Arbeiter- und Bauernstaat als "bourgeoiser Blödsinn" . Der letzte Golfplatz auf dem Boden der DDR ist schon 1951 dichtgemacht worden. Auch Trendsportarten aus dem Westen haben es schwer im Osten - wie das Windsurfen, das Anfang der 1970er-Jahre in der Bundesrepublik populär wird. Wie viele andere ist Sibylle Längert aus Ostberlin von dem Sport begeistert, der als "Brettsegeln" schließlich doch eine Nische im sozialistischen Sportsystem findet. Andere Disziplinen werden zunächst stark gefördert: wie der alpine Skisport. Eberhard Riedel aus Oberwiesenthal kann zwischen 1960 und 1968 an drei Olympischen Spielen teilnehmen, sich auch bei hochkarätigen Rennen in Österreich oder der Schweiz mit den Besten der Welt messen. Doch dann fällt die Sportart dem sogenannten Leistungssportbeschluss zum Opfer - ebenso wie Eishockey und andere. Gefördert werden fortan nur noch Disziplinen, die Aussicht auf viele Olympiamedaillen versprechen. Beim Eishockey immerhin sorgt ausgerechnet Stasichef Erich Mielke dafür, dass der Sport nicht völlig von der Bildfläche verschwindet. Es zeigt sich einmal mehr, wie unerbittlich der Staat letztlich in das Leben seiner Bürger eingreift und die Erfüllung individueller Träume verhindert. Auch dem Tennisspieler Thomas Emmrich, der nach Aussage seiner Jugendfreundin Martina Navratilova Wimbledonsieger hätte werden können, bleibt die große Karriere verwehrt. "Ich habe für mich wirklich das Beste rausgeholt", sagt er heute. "Aber es bleibt der komische Beigeschmack, nicht erreicht zu haben, was eigentlich mein Traum war."
Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
(aus der ORF-Reihe "Universum")
Als ein Trapper im Winter 1807 auf der Suche nach Pelztieren ins Herz der Rocky Mountains vordrang, entdeckte er dort an den Ufern des Yellowstone River ein Stück unberührter Natur.
1872 wurde dieser Flecken Erde mit seinen vulkanischen Geysiren und heißen Quellen zum Nationalpark erklärt, dem ersten der Welt. Die dreiteilige Reihe zeichnet ein Porträt dieser einzigartigen Landschaft, ihrer Bewohner und Naturwunder.
Der Yellowstone-Nationalpark ist geprägt vom Gegensatz zwischen Feuer und Eis: Vulkanische Aktivität im Untergrund sorgt auch im Winter für offene Wasserstellen, während die Landschaft ringsum bei 40 Grad Celsius unter Null in Frost und Kälte erstarrt. Diese Wasserstellen sind im Hochwinter die Bühne für so manches Drama: Dort bekommt es der noch unerfahrene Nachwuchs des Wolfsrudels zum ersten Mal mit einem ausgewachsenen Elchbullen zu tun. Was anfangs nach einer klaren Sache für den mächtigen Geweihträger aussieht, entwickelt sich im Laufe des Winters zu einem Kampf auf Leben und Tod.
Im Gebiet des Yellowstone-Nationalparks herrschen einzigartige Umweltbedingungen: Durchschnittlich fallen im Bergmassiv der Rocky Mountains während der kalten Jahreszeit etwa drei Meter Schnee. Durch tiefe Gebirgseinschnitte gelangen jedoch feuchte Luftmassen vom Pazifischen Ozean im Westen bis nach Yellowstone, wo sie rasch abkühlen - und den Winter über für bis zu 15 Meter Schnee sorgen.
Die mächtigen Bisons kommen mit der Kälte im Normalfall gut zurecht. Ihr dichtes, dickes Fell schützt sie weitgehend vor dem Frost. Yellowstone beherbergt die letzten wilden Bison-Herden, die dort seit Jahrtausenden überlebt haben. Aber auch die Bisons haben ihre Grenzen. Wenn es zu kalt wird, suchen sie einen ganz bestimmten Fluss auf, der von warmem Wasser aus der Tiefe gespeist und damit eisfrei gehalten wird. Der Fluss leitet die Bisonherde in ein Gebiet voller Geysire, deren heißes Wasser den Boden ringsum schneefrei hält und das verdorrte Gras zugänglich. Doch die Tiere dürfen nicht zu viel davon fressen, denn das dürre Gras enthält hohe Konzentrationen von Kieselerde und Arsen. Diese Nahrung ist nicht nur sehr karg, sondern sogar gesundheitsgefährdend.
Den meisten Bewohnern des Nationalparks machen Schnee und Eis zu schaffen - so auch dem Fuchs. Dennoch hat er einen Weg gefunden, den Winter zu überstehen: Er jagt Schneemäuse, die sich am Boden in Gängen und Höhlen unter dem Schnee verbergen. Bei seinem Lauschangriff achtet der Fuchs auf das leiseste Geräusch, das den Standort einer Schneemaus verrät. Hat er ein potenzielles Opfer ausgemacht, vollführt der Fuchs eine sehenswerte Aktion: Er springt hoch in die Luft und taucht mit der Schnauze voran tief in den Schnee, wo er mit etwas Glück die begehrte Beute erwischt.
Die winterlichen Bedingungen sind auch für die Otter ein Problem. Die meisten Flüsse und Bäche sind jetzt von einer zentimeterdicken Eisschicht bedeckt, und darüber türmen sich die Schneemassen. Die Otter ziehen die Ufer entlang, um einen offenen Zugang zum Wasser zu finden, wo sie ihre wichtigste Nahrung jagen können, Fische. Als einer der Otter endlich einen erwischt, hat er dabei einen höchst interessierten Beobachter: Ein Kojote trachtet danach, dem Otter den Fisch abzujagen. Dieser denkt jedoch nicht daran, seine Beute aufzugeben, sondern taucht blitzschnell ab und versteckt sich unter der verschneiten Eisdecke im Fluss. Am Ende muss der Kojote unverrichteter Dinge abziehen.
Wenn es kalt genug ist, zeigt sich in Yellowstone ein faszinierendes Naturschauspiel: Aus heiterem Himmel gefriert die Feuchtigkeit der Luft zu winzigen Eiskristallen, die in der Sonne glitzern, ein Phänomen, das als "Diamond Dust", "Diamantenstaub", bekannt ist.
Es war die schwerste Nordseesturmflut das 20. Jahrhunderts. Eine Katastrophe, die die Überlebenden bis heute verfolgt. Es war die Nacht vom 31. Januar auf den 1. Februar 1953. 1.836 Menschen kamen ums Leben, tausende Tiere ertranken, rund 200.000 Hektar Land wurden überspült. Tage, die sich tief ins kollektive Gedächtnis der Niederländer eingebrannt haben. Nach der verheerenden Flut blieb nichts mehr so wie vorher. Die niederländische Regierung beschloss den sogenannten Deltaplan. Ein Schutzsystem aus Deichen und Sperrwerken entlang der Küste. Die so stark betroffene Provinz Zeeland stand dabei im Mittelpunkt. Das Oosterscheldesperrwerk ist das größte und vielleicht bekannteste Bauwerk.
Diese majestätischen Maschinen sind vom Tierreich inspiriert: Menzi Mucks Schreitbagger bewältigt selbst schwierigstes Gelände. Der mechanische Oktopus "Da Vinci" führt mit großer Präzision chirurgische Operationen durch. Und: Roboterhund Dave saniert den Flughafentunnel Heathrow, erstellt autonom 3D-Scans und lädt sich selbstständig auf. Sie alle beweisen, dass Mutter Natur wirklich am besten weiß, wie es geht!
Eigentlich sollte der 18. Geburtstag von Antonia Keitner anders laufen. Sie wollte bei der freiwilligen Feuerwehr gut ankommen. Doch Nachbar Arno Holzbach rief, mal wieder, wegen des Lärms, die Polizei. Am Folgetag waren Gartenhausfenster und die teure Gartenzwergsammlung von Arno komplett zerstört. Infrage kommen alle Partygäste, denn alle hatten die Beschwerden von Nachbar Arno satt.
Bräute suchen nach dem perfekten Brautkleid. Doch welches Modell passt zur Figur und ins Budget?
Heute in:
+ Hagen / "Kurvenschön"
+ Oberhausen / "Wedding World"
+ München / "White Silhouette"
Natascha hofft, trotz der Sommerferien im Sonnenstudio noch Schichten übernehmen zu können. Malena kämpft derweil noch immer mit der hohen Nebenkostenabrechnung. Jessica und Olaf wiederum kämpfen vor Gericht um das Sorgerecht für ihr Baby.
Geschichten aus dem Zoo Berlin und dem Tierpark Berlin
Eier im Nest der Hechtalligatoren oder nicht? Das ist die heikle Frage für die Pflegerinnen, denn eigentlich müssten sie dringend das Becken reinigen, aber zu einer angriffslustigen, werdenden Mutter steigt man nur äußerst vorsichtig runter. Zumal bei deren Größe von dreieinhalb Metern und einem sehr wehrhaften Maul.
Vier Waffenschmiede treten gegeneinander an, um sich Ruhm, Ehre und ein saftiges Preisgeld zu sichern. Heute fertigen die Kandidaten ein chinesisches Schmetterlingsschwert.
Motto in Frankfurt: Mode-Ikonen! Interpretiere die legendären Looks auf deine Weise!
Pro Woche treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Ende der Woche wird die "Shopping Queen" gekürt.
Die Douglas DC-3 der "Steel Buddies" soll durch den technischen Inspektor, der extra aus den USA angereist ist, ihr Prüfsiegel erhalten. Aber im entscheidenden Moment springen die Motoren nicht an. Wird der "Rosinenbomber" jemals wieder in die Luft abheben? Gerhard schraubt unterdessen in Peterslahr an einer 40 Jahre alten Corvette C3. Der Wagen bringt 435 PS auf die Straße. Aber ohne funktionierende Scheibenwischer nützen auch die Pferdestärken nichts. Der Mechanik-Experte benötigt ein bestimmtes Ersatzteil, um bei dem US-Klassiker für freie Sicht zu sorgen.
Geboren in der DDR: Was verbindet Menschen, die im Osten Deutschlands zur Welt gekommen und aufgewachsen sind? Gibt es eine besondere Ostidentität? Und was macht "die Ostdeutschen" aus? TV-Moderatorin Inka Bause, der weltweit bekannte DJ Paul van Dyk und die Eisschnellläuferin Franziska Schenk: Sie alle stammen aus der DDR und leben jetzt im wiedervereinten Deutschland. War die Ostherkunft für sie ein Makel, gar Ballast - oder auch Chance? Das Leben in der DDR und die Erfahrungen der Menschen unterschieden sich grundlegend von denen der Bewohner der "alten" Bundesrepublik. So war der Arbeitsplatz in der proletarisch geprägten DDR mehr als nur ein Job. Freizeitgestaltung, Kinderbetreuung, Urlaubsplätze - fast alles wurde vom Betrieb organisiert. "Unser Werk war unser Leben", sagt der ehemalige Kalikumpel Bernd Schmelzer aus Bischofferode. Auch deshalb kämpften er und seine Kollegen nach der Wiedervereinigung verbissen um "ihr" Werk, traten sogar in einen Hungerstreik - vergebens. Die Folgen des wirtschaftlichen Kahlschlags sind verheerend: Viele Ostdeutsche fühlen sich bis heute als Bürger zweiter Klasse, die lange nur im Verborgenen geäußerte Wut zeigt sich längst offen. Für Menschen wie die Erfurterin Kristin Glozinski dagegen, die zu DDR-Zeiten nicht studieren durfte und stattdessen als "Textilfacharbeiterin" in die Produktion ging, war der Sturz der Mauer ein Glücksfall. Sie gründete eine eigene Modelagentur, schaffte es durch harte Arbeit bis nach Paris und heiratete Anfang der 1990er-Jahre in die adlige Familie Faber-Castell ein. Die "Ossi-Gräfin, die aus dem VEB kam", titelte eine Zeitung damals. Sängerin Angelika Mann aus Ostberlin hatte die DDR schon Mitte der 1980er-Jahre verlassen - wegen der Engstirnigkeit und Perspektivlosigkeit des Systems. Dennoch sieht sie bis heute auch positive Seiten der DDR - zum Beispiel, was das Frauenbild angeht. Früh habe sie von ihrer alleinerziehenden Mutter gelernt, selbstbestimmt eigene Lebenspläne zu entwickeln, so Mann.
(aus der ORF-Reihe "Universum")
Ein halbes Jahr lang halten Eis und Schnee Yellowstone in frostigem Griff. Doch schließlich erwacht das Leben im Nationalpark langsam wieder.
Nach dem langen Winterschlaf führt eine Grizzlybärin ihre neugeborenen Jungen zum ersten Mal durch ihr Revier. Doch sie könnte zu früh erwacht sein, denn das Land liegt dieses Jahr noch unter einer dicken Schneedecke verborgen - und so gibt es kaum Futter.
Einmal mehr zeigt sich, wie anpassungsfähig Grizzlys sind. Mit Tatzen, die mit einem Hieb einen Hirsch töten können, tastet die Bärenmutter unter den Eisschollen nach Fischen, die sich zum Überwintern ein allzu seichtes Gewässer ausgesucht haben - und daher erfroren sind. Die Bärin stärkt sich mit gefrorenem Fisch, um bei Kräften zu bleiben und ihre Kleinen säugen zu können.
Sobald die Tage wärmer werden, kehren auch Rudel von mächtigen Wapitihirschen und Herden pfeilschneller Gabelböcke auf das Hochplateau zurück. Die Hirsche hatten in den Wäldern am Rand des Nationalparks Schutz vor der Kälte gesucht, die Gabelböcke haben hingegen eine Wanderung von beinahe 200 Kilometern hinter sich. Die Winterquartiere der schnellsten Sprinter Amerikas liegen fernab der unwirtlichen Hochtäler. Gabelböcke sind faszinierende Tiere, die auf der Flucht Geschwindigkeiten von etwa 80 Kilometern pro Stunde erreichen können.
Jetzt ist die Zeit für den Nachwuchs: Ob Bisons, Wapitis oder Gabelböcke - sie alle bekommen nun ihre Jungen. Auf diesen Moment haben die Wölfe und Kojoten nur gewartet, denn auch sie müssen ihre neugeborenen Kleinen durchbringen, bis diese sich selbst versorgen können. Dabei stoßen die Tiere auf unerwartete Probleme: Die spezielle Lage und Geologie von Yellowstone bringt es mit sich, dass dort sogar im Juni gelegentlich noch heftige Schneestürme über die Landschaft hereinbrechen.
Sie ahnen nichts davon, aber all die Bewohner des Nationalparks verbringen ihr Leben auf einem schlafenden Supervulkan. Tief im Untergrund von Yellowstone verbirgt sich ein gewaltiges Magma-Reservoir. Im Lauf der Erdgeschichte kam es dort bereits mehrfach zu unvorstellbaren Ausbrüchen - seit einigen Jahren registrieren Forscher immer wieder einen zunehmenden Druck im Erdinneren, durch den manche Bereiche des Nationalparks langsam angehoben werden.
Die spektakulären Landschaften von Yellowstone wurden auch von den Eiszeiten geprägt: Als die Gletscher wuchsen und vordrangen, planierten sie weite Gebiete und schliffen dabei den Untergrund ab. Als sich die Eismassen wieder zurückzogen, bildete der mineralreiche Gesteinsstaub einen besonders fruchtbaren Boden für schier endlose Grasebenen.
Zu Beginn des Sommers beginnt das Land dort unter der sengenden Sonne zu verdorren. Mit Fortschreiten der heißen Jahreszeit trocknet die Landschaft immer mehr aus - und schon ein Blitzschlag genügt, um verheerende Waldbrände auszulösen. Diese alles vernichtenden Feuerstürme sind eine große Bedrohung für das Leben in Yellowstone. So zerstörte 1988 ein katastrophaler Waldbrand etwa ein Drittel des Baumbestandes im Nationalpark. Doch auch diese Brände sind Teil eines ewigen Kreislaufs - denn die Asche düngt den Boden, auf dem dann rasch wieder neues, üppigeres Leben gedeiht.
Als ein Trapper im Winter 1807 auf der Suche nach Pelztieren ins Herz der Rocky Mountains vordrang, entdeckte er dort an den Ufern des Yellowstone River ein Stück unberührter Natur. 1872 wurde dieser Flecken Erde mit seinen vulkanischen Geysiren und heißen Quellen zum Nationalpark erklärt, dem ersten der Welt. Die dreiteilige Reihe zeichnet ein Porträt dieser einzigartigen Landschaft, ihrer Bewohner und Naturwunder.
Die Grube Messel bei Darmstadt ist Deutschlands erstes UNESCO-Weltnaturerbe. "Rund 40.000 Menschen kamen im vergangenen Jahr hierher, um das Urpferdchen und andere spannende Fossilien zu sehen", erzählt Philipe Havlik, Leiter der Weltnaturerbestätte, Er macht die Grube immer attraktiver: Im "Grab'mal" neben dem Museum dürfen die Besucher jetzt eigenhändig nach Fossilien suchen. In der Grube selbst dürfen nur die Profis ran.
Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
Alyssas Freundin Mary überredete sie, sich auf einer Dating-Website anzumelden. Dort lernte Alyssa die Liebe ihres Lebens kennen, Tyler. Doch Nev und Max beginnen, sich zu fragen, wer hinter Tylers Profil steckt. Vielleicht Mary?
Höher, stärker, robuster: Kranbauer übertreffen sich mit Superlativen. Lasten werden immer schwerer und müssen an schwer zugängliche Orte gehoben werden. Eines der großen Kranunternehmen hierzulande ist das Unternehmen Knaack Krane in Hamburg. Die Firma hat momentan etwa 60 verschiedene Krane im Bestand, der Größte unter ihnen kann bis zu 750 Tonnen heben. Bis zum ersten Einsatz der Maschine ist es ein langer Weg durch Planung und Montage - die Reportage begleitet die Entstehung eines Megakrans.
Am 18. Mai 2019 wird die Polizei in Cedar Rapids, Iowa, zu einer Schießerei gerufen. Ein Bewaffneter hat das Feuer auf vier Teenager in einem Auto eröffnet, von denen zwei tot sind und zwei um ihr Leben kämpfen. Die Nachricht von dem Anschlag verbreitet sich schnell, und die erschütterten Familien und Freunde fordern Gerechtigkeit. Kann das Überwachungsvideo den Ermittlern die nötigen Hinweise liefern, um die Spur des Mörders aufzunehmen?
Vier Waffenschmiede treten gegeneinander an, um sich Ruhm, Ehre und ein saftiges Preisgeld zu sichern. Die Finalisten sollen heute ein gekrümmtes Schwert herstellen, das sich auf der Iberischen Halbinsel großer Beliebtheit erfreute: die Falcata.