Der Wienfluss ist die wichtigste "Landmark" im Westen Wiens. Er verbindet Schloss Schönbrunn mit dem Naschmarkt und dem Stadtpark. Otto Wagner hatte die Idee, diesen ganzen Flussverlauf zu überwölben und hier eine Prachtstraße zu errichten. Am Ende wurden es nur einige Kilometer rund um den Karlsplatz, an denen der Wienfluss unterirdisch geführt wird. Schon immer war die Wien, die als Alpinfluss geführt wird, bei den Bewohnern der Stadt wegen ihres sprunghaft anschwellenden Pegelstandes gefürchtet. Trotzdem brauchte es bis zum Ende des 19. Jahrhunderts - lange nach der Donauregulierung - um die Wien in einem massiven Bett zu bändigen. Folge eins der Serie über die Wiener Gewässer dreht sich um den Wienfluss und seinen Einfluss auf die Wiener Stadtgeschichte.
Der Lago Maggiore - seit ein paar Jahren haben Touristen den oberitalienischen See wieder als Ziel entdeckt. Im Hinterland liegt ganz andere Welt: das Val Grande.
Das Tal mit seinem gleichnamigen Nationalpark wurde von Menschen vor Jahrzehnten verlassen, Wald und Wildnis haben sich dort ungehindert ausbreiten können. Der Naturfotograf Dino Perrotta ist in beiden Welten zuhause.
Sein Heimatort liegt am Westufer des Lago Maggiore. Hier treffen mediterrane Atmosphäre und alpine Bergwelt, Campari Soda und Wildnis aufeinander. Im verlassenen Bergland des Val Grande ist für ihn ein reizvoller Kontrast zur touristischen Geselligkeit am Seeufer. Mit dieser Vorliebe ist Perrotta nicht allein. Der Deutsche Rolf Platen, der seit mehr als 20 Jahren ein kleines Urlaubsdomizil über dem See besitzt, entdeckte das Val Grande als begeisterter Bergwanderer für sich.
Beide Männer haben sogar ein Buch über ihre Liebe zu dem Bergland geschrieben. Während sich Rolf mehr mit seiner Geschichte und Bergtouren befasst, beschreibt Dino in einem Fotoband seine Liebe zu den wilden Tieren, die im Val Grande leben. Wenn es ihm gelingt, so nah an das Wild zu gelangen, dass es seine Anwesenheit zwar bemerkt, ihn aber nicht als Feind auf zwei Beinen sieht, befällt ihn ein unwahrscheinliches Glücksgefühl.
Mit beindruckenden Flugaufnahmen zeigt der Film, wie nah die Wildnis des Val Grande an das Westufer des Lago Maggiore reicht - zwei Welten, verbunden durch Dino Perrotta und Rolf Platen.
John Wayne Gacy erreichte weltweite Bekanntheit und ging als Killer-Clown in die Kriminalgeschichte ein. Seine Opfer waren ausschließlich junge Männer, die er - nachdem er sie grausam ermordet hatte - unter seinem Haus vergrub. Allerorts galt er als ein anständiger Bürger, der sich für die Gemeinschaft einsetzte. Tatsächlich tötete er mehr als 30 Menschen, nachdem er sie brutal vergewaltigt hatte. Im Jahre 1980 wurde Gacy zum Tode verurteilt.
Seit die Menschen Häuser bauen, bauen sie auch Gotteshäuser - überall auf der Welt. Allein in Deutschland gibt es rund 45.000 Kirchen, das sind in etwa so viele, wie es Schulen gibt. Ein wahrer Kirchen-Superbau steht in Ulm: Der Turm des Ulmer Münsters misst stolze 161,53 Meter. Jahrhundertelang war er allerdings nicht mehr als eine Bauruine. Erst wurde die Kirche wegen Geldmangels nicht fertig, dann bremste die Reformation, schließlich war die Gotik out, und am Ende bauten die Kölner auch noch höher. 1880 wird dort Einweihung gefeiert - mit Kaiserbesuch. Der Dom ist damals das höchste Gebäude der Welt. Doch Ulm zieht nach. Anders als in Köln orientieren sich die Architekten nicht an den mittelalterlichen Plänen, sondern bauen munter immer höher. Bis heute ist das Ulmer Münster die höchste Kirche der Welt. Übertroffen allein von einem Hightech-Gotteshaus luxuriösen Ausmaßes, der Moschee Hassan II. in Casablanca. Nicht nur, dass ihr Minarett alle anderen sakralen Bauten der Welt überragt, sie ist auch flächenmäßig die eindeutige Nummer eins unter den Gotteshäusern - den Petersdom in Rom schluckt sie problemlos. Der besondere Clou ist das verschiebbare Dach: Auf Knopfdruck setzen sich die 1100 Tonnen in Bewegung und öffnen sich lautlos in fünf Minuten. Damit nicht genug, schießt nachts ein Laserstrahl aus der Spitze des Minaretts und strahlt 30 Kilometer weit gen Mekka. Doch wann hat das alles angefangen, das Bauen für die Götter? Einer der ältesten und bekanntesten Kultbauten steht in England. Stonehenge, errichtet vor circa 5000 Jahren aus Sarsenstein, einem der schwersten Gesteine der Welt. Die Steinzeitmenschen, die vor allem Sonne und Mond verehrten, fanden einmal im Jahr zu Tausenden in Stonehenge zusammen, um das wichtigste Ereignis des Jahres zu feiern: die Sommersonnenwende. Im Unterschied zu den Naturgottheiten der alten Briten verehren Ägypter, Römer und Griechen Tausende von verschiedenen Göttern. Mit dem Judentum und dem daraus entstehenden Christentum kommt ein neuer Glaube in die Welt, der Glaube an einen einzigen Gott. Für den einen Gott wurden glanzvolle Kirchen, majestätische Kathedralen und Moscheen erschaffen. Die Felsenkirchen von Lalibela gehören zu den ungewöhnlichsten Bauwerken der Erde. Im 12. Jahrhundert ließ sie der König Lalibela in Äthiopien buchstäblich aus dem Fels herausschneiden. Nicht weniger als 15.000 Tonnen Stein wurden aus dem Berg gemeißelt. Die so entstandenen elf Kirchen gehören zu den größten von Menschen geschaffenen monolithischen Strukturen der Welt. Die größte und wichtigste Kirche der Welt ist der Petersdom in Rom. Und einer hatte an seinem Bau bedeutenden Anteil - ein menschenscheuer, ständig schlecht gelaunter Künstler: Michelangelo Buonarroti. Zunächst wird Michelangelo jedoch mit den Malerarbeiten in einer Kapelle abgespeist, eigentlich "gar nicht sein Metier", wie er meint. Der ungeliebte Nebenjob, die Sixtinische Kapelle, wird trotzdem zum Meisterwerk. Und dann, 40 Jahre nach Baubeginn, Michelangelo ist bereits 71 Jahre alt, überträgt man ihm die Leitung für die ewige Baustelle der Ewigen Stadt. Die im Durchmesser 42 Meter große Kuppel wird die Krönung seines Werks. Aber auch Buddhisten und Hindus haben ihren Göttern die prächtigsten Bauten erstellt. Mitten im indonesischen Dschungel findet sich die vielleicht längste Bildergeschichte - an der größten buddhistischen Tempelanlage der Welt in Borobodur. Über fast fünf Kilometer erstrecken sich die Reliefs an den Tempelwänden, die Szenen aus den Leben Buddhas und der Erbauer erzählen. Der größte Tempelkomplex allerdings ist Angkor in Kambodscha. Mit mehr als 1000 Heiligtümern auf 350 Quadratkilometern Fläche bietet sie die größte "Tempeldichte" der Erde. Die bekannteste Anlage ist Angkor Wat, das größte religiöse Bauwerk der Welt mit seinem Tempelberg und fünf gewaltigen Türmen. Doch auch dieser Superbau scheint schlagbar, wenngleich er dabei gegen sich selbst verlöre: Ein Inder plant, Angkor Wat nachzubauen - nur größer. Ob Stonehenge, der Petersdom, die Moschee Hassan II. oder die südostasiatischen Tempelanlagen - die Erbauer sakraler Bauten schrecken vor Außergewöhnlichkeit und Gigantismus nicht zurück. Inwieweit ist Architektur auch ein Abbild der jeweiligen Religion, und was sagt sie über die jeweilige Glaubensrichtung aus? Die Dokumentation erzählt, worin sich die Baustile und Gotteshäuser der verschiedenen Religionen unterscheiden. Christian Berkel erklimmt die Spitze des Ulmer Münsters und erkundet nicht nur dessen bewegte Geschichte, sondern auch die anderer religiö
Vier Waffenschmiede treten gegeneinander an, um sich Ruhm, Ehre und ein saftiges Preisgeld zu sichern. Heute fertigen die Kandidaten einen indischen Säbel namens Talwar an.
Das SETI-Institut widmet sich der Erforschung des Universums und der Frage, ob es außerirdisches Leben gibt. Doch im Oktober 2017 wurden die renommierten Wissenschaftler vor ein Rätsel gestellt. Ein seltsames Objekt, genannt Oumuamua, rauschte auf die Erde zu. Es war stolze 800 Meter lang, aber nur 80 Meter breit. Die Oberfläche des unbekannten Himmelsobjekts reflektierte zehnmal stärker als die eines gewöhnlichen Kometen. Handelte es sich um ein Raumschiff?
Eine der berüchtigtsten Untertassen-Sichtungen der neueren Geschichte ereignete sich über einem der größten und verkehrsreichsten Flughäfen der USA. Im Jahr 2006 entdeckte ein Mitarbeiter der Fluggesellschaft United Airlines auf dem Rollfeld des Chicago O'Hare International Airport ein mysteriöses Flugobjekt über dem Gate C17. Dutzende von Zeugen und Zeuginnen beschrieben ein lautloses, stillstehendes Objekt direkt über dem Rollfeld. Es wurde minutenlang beobachtet, bevor es spurlos verschwand.
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
Janja Garnbret, eine der größten Kletterinnen aller Zeiten, jagt ihren 10. Weltmeistertitel. Der Druck wächst - bringt die Rückkehr an den Fels neue Motivation oder treibt sie an ihre Grenzen?
Fragen nach der Größe des Universums, seinem möglichen Ende und außerirdischem Leben haben seit dem Start der Voyager I im Jahr 1977 die Weltraumforschung geprägt. Seither wurden Tausende Exoplaneten entdeckt - mit der Aussicht auf Milliarden weitere. Gleichzeitig arbeiten Forschungsteams daran, die Rätsel um dunkle Materie und dunkle Energie zu entschlüsseln, die unser Verständnis des Kosmos grundlegend herausfordern.
Eine Locke von George Harrison? Ein Kunde bietet den Pawn-Shop-Angestellten für 350 Dollar ein Stück aus seiner Sammlung an. Die Haare stammen definitiv vom Leadgitarristen der Beatles, das belegt ein beigefügtes Zertifikat. Trotzdem gestalten sich die Verhandlungen schwierig. Denn das Geschäft macht für die Pfandleiher nur dann Sinn, wenn sie beim Weiterverkauf mehr Geld einnehmen, als sie zuvor ausgegeben haben. Im Internet findet sich aber kein vergleichbares Angebot, an dem sie sich preislich orientieren könnten.
Vom verletzten Nachwuchstalent zum Topfavoriten: Daniel Tschofenig gelingt in nur einer Saison der Durchbruch. Nach Tournee- und Weltcup-Sieg stellt sich die Frage - wie hoch geht's noch?
Charlize Theron hat der Serienmörderin Aileen Wuornos mit ihrer Oscar-prämierten Darstellung in dem Kinofilm "Monster" zu weltweiter Popularität verholfen. Sie lauerte ihren Opfern gemeinsam mit ihrer Geliebten, in abgelegenen Arealen auf und erschoss sie. Wuornos wurde für schuldig befunden, sieben Männer ermordet zu haben, verbrachte 12 Jahre in der Todeszelle und wurde im Jahr 2002 hingerichtet.
Im Gibbon-Gehege des Kronberger Opel-Zoos hat Pfleger Marcel König einen Besucher mit "Migrationshintergrund" entdeckt. Eine Nutria hat es sich in einem Weiher bei den Affen gemütlich gemacht. Vorsichtig nähert sich der Pfleger der Biberratte, aber die macht keine Anstalten zu fliehen. Kamel Leila aus dem Frankfurter Zoo hatte in der Vergangenheit mit schweren Gehproblemen zu kämpfen. Heute geht es ihr wieder gut, dank der richtigen Medizin und der Fürsorge von Pfleger Walter Arlt. Der verabreicht ihr heute einen ganz besonderen "gefüllten" Apfel.
Sein eigenes Haustier zu behandeln kann echt fies sein. Diese Erfahrung muss Dr. Ross heute machen. Denn Bartagame BD ist an einem Aneurysma schwer erkrankt. Trotz bester medizinischer Versorgung ist es leider unklar, ob es der geliebte Familiendrache schaffen wird. Parallel dazu strömen jede Menge andere Patienten in die Klinik. Hund Niko ist völlig entkräftet und kommt an den Tropf, bei Siberian Husky Chocolate steht eine Knie-OP auf dem Programm und irgendetwas hat Widderkaninchen Harvey den Kopf verdreht - aber was? Erst das Laborergebnis bringt Klarheit: Das pelzige Schlappohr leidet an einer Pseudomonas-Infektion!
"Erlebnisreisen" sind die Zusammenfassung von Magazinbeiträgen oder kürzere exklusive Reportagen. Die Attraktivität der dargestellten Reiseziele steht im Vordergrund.
Es werden praktische Tipps und konkrete Anregungen gegeben. Die Routen und Ziele sind nachvollziehbar beschrieben. Diesmal gibt es Tipps für eine Reise in den ruhigen Norden der kanarischen Insel Gran Canaria.
Mit einer venezianischen Maske und Rüschenhemd verkleidet soll Thorben die Studentin Diana in ihrer Wohnung vergewaltigt haben. Sie ist sicher, dass er ihr Peiniger ist - schließlich hatte er ihr zuvor erotische E-Mails geschrieben, in denen er das Kostüm genau beschrieben hatte. War es wirklich Thorben, der sich möglicherweise zu der Tat animiert fühlte, weil Diana als Aushilfe in einem Sexshop arbeitet?
Eine der berüchtigtsten Untertassen-Sichtungen der neueren Geschichte ereignete sich über einem der größten und verkehrsreichsten Flughäfen der USA. Im Jahr 2006 entdeckte ein Mitarbeiter der Fluggesellschaft United Airlines auf dem Rollfeld des Chicago O'Hare International Airport ein mysteriöses Flugobjekt über dem Gate C17. Dutzende von Zeugen und Zeuginnen beschrieben ein lautloses, stillstehendes Objekt direkt über dem Rollfeld. Es wurde minutenlang beobachtet, bevor es spurlos verschwand.
Visionäre, Künstler, Milliardäre und Diktatoren hinterlassen die wildesten, verrücktesten und wahnsinnigsten Bauten - seit Tausenden von Jahren. Was treibt Menschen zu diesen gigantischen Bauleistungen an? Liebe, Angst, religiöse Motive oder die pure Geltungssucht? Häufig finden sich Wahnsinn und Visionen unter den Motiven. Antipatros von Sidon gab schon vor über 2000 Jahren einen Reiseführer mit den großartigsten Superbauten der damaligen Zeit heraus. Heute bekannt als die Weltwunder der Antike, von denen nur noch die Pyramiden zu bewundern sind. Die Chinesische Mauer wurde dagegen im Verfolgungswahn erschaffen. Zum Schutz gegen die Nomaden aus dem Norden befiehlt der Kaiser von China, die wenig standhafte Mauer aus Lehm in eine "Große Mauer" aus Stein zu verwandeln. Es wird das größte Bauwerk der Welt, das nach Angaben der Chinesen insgesamt 21.196 Kilometer misst. Die Bauarbeiten an dem Mammutprojekt dauern etwa 2000 Jahre, stürzen die Dynastie beinahe in den Bankrott und kosten schätzungsweise 250.000 Arbeiter das Leben. Sicherheitsdenken und Verteidigungswahn lassen auch die Deutschen dicke Mauern bauen. Würde man hierzulande alle Burgmauern aneinanderhängen, käme man auf mehrere Tausend Kilometer. Mehr als 20.000 Burgen muss es in Deutschland im Mittelalter gegeben haben, vor allem Trutz- und Zollburgen. Eine der schicksten thront heute noch hoch über dem Rhein und demonstriert Macht und Stärke: die Marksburg. Noch im 19. Jahrhundert dienen Burgen als Vorlage für die Wünsche von Monarchen, wie Schloss Neuschwanstein, für das sich Ludwig II. heillos verschuldete. Ein zwar kleineres, aber noch viel fantastischeres Traumschloss baute sich der französische Postbote Ferdinand Cheval. Auf seinen Postrunden sammelt er kleine Steine, jeden Tag, ein Leben lang - und baut daraus sein "Palais Idéal", das aussieht, als sei es einem surrealistischen Gemälde entsprungen. Die Träume mancher Visionäre ließen sogar ganze Städte entstehen: Venedig, La Serenissima, eine Stadt im Wasser, errichtet auf Millionen von Holzpfählen in einer flachen Lagune. Von so vielen Besuchern aufgesucht wie kaum eine andere Stadt der Welt und derart beliebt, dass in Las Vegas eine Kopie erbaut wurde, das "Venetian Ressort Hotel". Das Hotel ist mit 7128 Zimmern das größte der Welt. Aber in der Stadt der Casinos und Shows finden sich auch ein "Hotel Paris" inklusive Eiffelturm, ein "Hotel New York, New York" und das "Luxor", bestehend aus Pyramide und Sphinx. Dort, wo 1845 noch eine einsame Postkutschenstation in der Wüste von Nevada stand, fallen heute pro Jahr 36 Millionen Touristen ein und bringen Las Vegas neun Milliarden Dollar Gewinn. Wo Geld keine Rolle spielt, wird Bauen zum reinen Prestigewettlauf. In Abu Dhabi gönnt sich das Yas-Hotel eine integrierte Formel-1-Rennstrecke. In Dubai steht mit dem Burj Khalifa das höchste Gebäude der Welt, gleich nebenan wird die größte künstliche Insel der Welt geschaffen, Palm Island. Mit dem Burj Al-Arab, Dubais segelförmigem Wahrzeichen, begann 1999 die Jagd nach den Superlativen: Mit 321 Metern ist das Luxushotel fast so hoch wie der Eiffelturm und auch 13 Jahre nach Einweihung eines der teuersten der Welt. Der Besucher steht staunend vor riesigen Aquarien in der Lobby. 8000 Quadratmeter Blattgold und mehrere Tonnen Carrara-Marmor sorgen für luxuriöse Oberflächen. Die kleinste Suite ist 169 Quadratmeter groß. Dass die architektonischen Visionen der Zukunft bescheidener werden, ist nicht zu erwarten. Die ersten Entwürfe für 1000-Meter-Bauten kursieren schon. Doch was kommt als nächstes? Bauen wir noch höher, im und unter Wasser? Oder geht es gar ins All? Kann Architektur eine Gesellschaft verändern? Die dritte Folge "Wahnsinn und Visionen" beantwortet die Frage, was Architektur zu Extremen treibt und was Superbauten über uns und unsere Gesellschaft aussagen.
Vier Waffenschmiede treten gegeneinander an, um sich Ruhm, Ehre und ein saftiges Preisgeld zu sichern. Heute fertigen die Kandidaten eine Cinquedea, eine Klingenwaffe mit überbreiter Klinge aus dem spätmittelalterlichen Italien.
In den Meeren dieser Welt spielen sich spannende und zuweilen unfassbare Dinge ab. Die Zusammenschnitte zeigen die schönsten Bilder unter und über Wasser sowie Geschichten rund um die Ozeane.
Frau Hoffmann, die kleine Hauskatze, hat sich inzwischen im Nashornhaus gut eingelebt. Mit den Dickhäutern versteht sie sich prächtig, aber da gibt es noch die Verwandtschaft im Seitenflügel des Hauses - die Gepardinnen Nandi und Tariro.
Die Erdmännchen stehen dieser Tage unter strenger Beobachtung. Biologie-Student Christoph Borell möchte herausfinden, ob die kleinen Raubtiere kooperieren und sich gegenseitig helfen. Jeden Tag lässt ihn Jörg Gräser eine Stunde lang ins Erdmännchenhaus.
Auch die Kinder von Lippenbär-Mutter Lina sind ständig auf der Suche nach Spaß und neuen Herausforderungen. Und das Ganze am besten an der frischen Luft. Heike Hachicho und Katrin Fährmann sind gefordert. Wie kann man die Halbstarken Liem und Shiva möglichst lange beschäftigen - und sich dabei mal so richtig austoben lassen? Ganz einfach: Man fülle extra feste Jutesäcke mit extra leckerem Futter und lasse sie von Bäumen baumeln.
Ehrlich, privat und hautnah wie nie: Riccardo Basile besucht prominente Persönlichkeiten aus der Welt des Sports und spricht mit ihnen über ihr Leben und besondere Geschichten.
Essen als Medizin: Mit gezielten Ernährungsstrategien Symptome deutlich lindern und manche Krankheiten sogar heilen - das ist das Rezept der Ernährungs-Docs. Die erfahrenen Medizinerinnen und Mediziner Silja Schäfer, Viola Andresen, Matthias Riedl und Jörn Klasen zeigen, wie sich schon innerhalb weniger Monate oft erstaunliche Erfolge erzielen lassen. Ob bei Psoriasis Arthritis oder Diabetes Typ 2 - an Bord eines Hausboots in Hamburg helfen die "Docs" auch in Staffel 12 Menschen, die an ihren massiven Gesundheitsproblemen fast verzweifeln.
Madars Apse trifft die brasilianische Skateboard-Pionierin Vitória Mendonça, die aus bescheidenen Verhältnissen zur Skateboarderin, zum Model und zur Jugendikone aufstieg.