Herbstzeit ist Bergzeit! Quer durch Österreich wandeln sich Berggipfel in den Sommer- und Herbstmonaten zu Freiluft-Kirchenbänken. Bergmessen sprechen Menschen auf eine besondere Weise an, weil sie Religion, Naturerfahrung, Gemeinschaft und existenzielle Fragen miteinander verbinden. Gerade darin liegt ihre besondere Kraft. Viele Menschen erleben in den Bergen etwas, das sie als Transzendenz beschreiben würden - auch wenn sie sich selbst nicht als religiös verstehen. Viele erleben in den Bergen die Begrenztheit des Lebens, erfahren Gemeinschaft und die Verbundenheit von Mensch, Natur und Transzendenz. Viele kommen mit ihren Bitten und Danksagungen zu den Bergmessen. - Ein Porträt über einen Bergpfarrer und die "Berggemeinde".
Im "kreuz & quer plus": Was im Leben zählt: Albert Camus - Was ist der Sinn des Lebens?
Kaimaneier sind eine optimale Proteinquelle. Aber Steven muss sich im Regenwald leise an das Nest heranschleichen. Denn das Muttertier hält sich möglicherweise ganz in der Nähe auf und könnte plötzlich aus dem Wasser springen. Dan und Waz haben es unterdessen auf einen Zitteraal abgesehen. Diese Spezies ist ebenfalls mir Vorsicht zu genießen, denn die Unterwasserbewohner erzeugen starke Stromstöße. Und das Frauen-Team baut in der Wildnis ein Floß. Dabei treffen in Peru starke Charaktere aufeinander. Zwischen Trish und Amber kommt es zu Reibereien.
Schrift ist eine der genialsten Erfindungen der Menschheit. Durch sie lebt die Vergangenheit fort. Harald Lesch begibt sich auf die Spur geheimnisvoller Schriften weltweit. Schrift wurde an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeiten immer wieder neu erfunden. Um sie entziffern zu können, muss man mehr über die Sprache und Kultur der Menschen wissen, die sie erfanden. Manche Schriften gelten bis auf weiteres als unentzifferbar. Bei der Entstehung von Schrift stehen am Anfang oft einzelne Zeichen, die sich erst im Laufe der Zeit zu komplexen Systemen entwickeln. Einige Zeichen sind eigentlich Bilder des Dargestellten, andere stehen für Silben oder einzelne Laute. Und selbst wenn man die Schrift lesen kann, heißt das noch lange nicht, dass man sie auch versteht. So etwa bei der Linear-A-Schrift aus Kreta. Sie wurde von den Minoern entwickelt, der ersten Hochkultur in Europa. Anhand von Parallelen in einer späteren Schrift konnten Wissenschaftler den Zeichen Laute zuordnen. Es fehlt ihnen aber die Kenntnis der zugrunde liegenden Sprache. Deshalb konnten die Zeichen ihre magische Fähigkeit, das in ihnen gespeicherte Wissen zu vermitteln, noch nicht ausüben. Anders beim Rongorongo, der Schrift der Rapa Nui auf Rapa Nui . Linguisten sind davon überzeugt, dass die zugrunde liegende Sprache nur die der Einwohner der Osterinsel sein kann, die diese bis heute sprechen, wenn auch in einer späteren Sprachstufe. Und dennoch haben die 600 bekannten Schriftzeichen ihr Geheimnis noch nicht preisgegeben. Nur so viel scheint sicher, dass die auf Holztafeln überlieferten Texte sehr wahrscheinlich in einer Art Wechselgesang vorgetragen wurden. Sie könnten wichtige Hinweise zur Kultur der Rapa Nui und ihrer geheimnisvollen Moai-Skulpturen enthalten. Mehr Erfolg hatte ein Team von Wissenschaftlern um die Sprachwissenschaftlerin Svenja Bonmann. Ihnen gelang der Durchbruch bei der Entzifferung der Kuschana-Schrift, einer Schrift und Sprache, die wohl nur von einer kleinen Minderheit in dem ehemaligen zentralasiatischen Großreich gesprochen wurde. Zuhilfe kam ihnen dabei eine sogenannte Bilingue, die auf einem Felsen in Tadschikistan in 3000 Meter Höhe eingemeißelt wurde. Hier wurde derselbe Text einmal in Baktrisch und einmal in Kuschana aufgeschrieben. Der Vergleich mit der lesbaren baktrischen Inschrift erlaubte es den Forschern anhand von Wortwiederholungen auch Zeichen und Wörter in der Kuschana-Inschrift zu identifizieren. So wie sie haben es sich Wissenschaftler weltweit zur Aufgabe gemacht, noch unbekannte Schriften zu entziffern und damit Türen in die Vergangenheit aufzustoßen, die bislang verschlossen blieben.
Alexander von Humboldt war einer der bedeutendsten deutschen Entdecker. Erst vor Kurzem rückte auch sein frühes Verständnis von ökologischen Zusammenhängen in den Fokus der Forschung. Anlässlich seines 250. Geburtstags unternimmt die Historikerin Andrea Wulf eine atemberaubende Reise um die halbe Welt und entführt den Zuschauer zu den Stromschnellen des Orinoco und auf die höchsten Anden-Gipfel, die Humboldts neues Naturverständnis prägten. Zu Lebzeiten war Alexander von Humboldt neben Napoleon der berühmteste Mensch der Welt. Hunderte von Pflanzenarten tragen seinen Namen, in vielen Ländern wurden zahllose Straßen, Plätze und Institutionen nach ihm benannt. Wie kein anderer Wissenschaftler hat Alexander von Humboldt das moderne Verständnis von der Natur als komplexes zusammenhängendes System geprägt. Doch was trieb Humboldt an, sein Leben immer wieder bei tollkühnen Abenteuern und lebensgefährlichen Experimenten aufs Spiel zu setzen, um die Natur neu zu "entdecken"? Seine Messungen und Beobachtungen konnte Humboldt in zunehmendem Maße nicht mit der gängigen Vorstellung in Übereinstimmung bringen, die Welt sei von Gott allein zu dem Zweck geschaffen worden, dem Menschen nützlich zu sein. Humboldt war vielmehr davon überzeugt, dass in der Natur "alles mit allem" zusammenhängt und auch der Mensch keine Sonderstellung einnimmt. Dieses Konzept war damals revolutionär und prägt bis heute das moderne Naturverständnis. In Spielszenen mit dem renommierten deutschen Schauspieler Timmi Trinks in der Rolle des jungen Humboldt kann der Zuschauer unter anderem die legendäre Fahrt auf dem Orinoco oder den Aufstieg in die eisigen Höhen des Chimborazo miterleben.
Als einer der weltweit renommiertesten Naturfotografen bereist Michael Martin seit Jahrzehnten die außergewöhnlichsten Naturlandschaften der Erde auf der Jagd nach den besten Fotos. In über 30 Büchern, tausenden Vorträgen, zahlreichen Ausstellungen und Dokumentarfilmen berichtet er von seinen Reisen. In seiner neuen Reihe "Mit der Kamera um die Welt" zeichnet Michael Martin mit spektakulären Aufnahmen ein eindrucksvolles Porträt unseres Planeten und seiner geografischen Besonderheiten.
Josh Gates landet in der Normandie. Dort bricht er zu einer Expedition auf und geht den bedeutendsten Schlachten des Zweiten Weltkriegs an Land, in der Luft und zur See auf den Grund. Dabei entdeckt er einen riesigen deutschen Bunker-Komplex, der seit 75 Jahre unter der Erde verborgen liegt.
Schwerlast-Selbstfahrer gelten als Transportwunder. Ihre Motoren haben mehr als fünfhundert PS und ihr wendiges Fahrwerk besitzt acht Räder pro Achslinie. Damit können sie nicht nur vorwärts und rückwärts, sondern auch seitwärts und diagonal fahren. Ob starke Steigungen, steile Gefälle oder schwierige Untergründe, sie sind wahre Geländeprofis. Sie ermöglichen es, Lasten bis zum Siebenfachen ihres Eigengewichts zu bewegen. Zum Einsatz kommen sie dann, wenn andere Transportsysteme versagen.
Der Name ist Programm: Die Insel Langeland in Dänemark erstreckt sich über 53 Kilometer von Nord nach Süd, misst aber an der breitesten Stelle nur elf Kilometer. Die Natur der dänischen Ostseeinsel, gelegen zwischen Fünen und Lolland im Südfünischen Inselmeer, ist einzigartig: vom wilden, bewaldeten Norden bis zu schier endlosen Sandstränden und steilen Klippen im Süden ziehen sich Ketten von über 1000 Huthügeln. Und entlang der Küste reihen sich idyllische Ort aneinander.
Auf Langeland scheint Dänemark besonders entschleunigt. Die Insulaner sagen, "bei uns kann man den Vögeln beim Fliegen zuhören und dem Gras beim Wachsen zusehen." Entspannung steht sogar auf dem Stundenplan. Seit 2020 lernen die Jugendlichen der Inselschulen Stressbewältigung, und zwar in der Sauna. Jan Jensen leitet die Kurse: "Teenager haben so viel im Kopf: Liebeskummer, Ärger mit den Eltern oder Stress in der Schule. Hier können sie den Kopf frei kriegen." Sechs bis zehn Schüler chillen einmal pro Woche mit Jan in seiner mobilen Schwitzhütte, bei bis zu 120 Grad.
Vor der Küste wächst im Ostseewasser eine besondere Braunalge: lederartig, von einer Schleimschicht überzogen, mit Gasblasen bedeckt und alles andere als eine Augenweide. Aber für Jens Jessen ist der Blasentang eine Art essbarer Edelstein der Ostsee. Der Erfinder tüftelt seit drei Jahren im heimischen Versuchslabor daran, wie man Fucus vesiculosus als Lebensmittel nutzen kann. Er trocknet die Alge, räuchert sie, verarbeitet sie zu Pesto und backt damit Kekse, mit bislang mäßigem Erfolg. Aber mit seiner neuesten Kreation, Blasentang mit Hering als Konserve, will Jens endlich den Durchbruch schaffen. Die Dosen liefert er an Supermärkte auf der ganzen Insel und sogar bis nach Kopenhagen.
Langeland wird im Rest Dänemarks manchmal als provinziell und "ab vom Schuss" belächelt. Dabei ist Langeland weltberühmt, zumindest unter Amateurfunkern. Denn Mads Jørgensen hat auf seinem Bauernhof im Ort Tranekær rund 30 riesige Antennen stehen, über die er täglich stundenlang Signale in den Äther sendet. Sogar in Australien oder auf Hawaii kennen sie inzwischen Langeland, darauf ist Mads mächtig stolz. Nebenbei versorgt er seine 20 Hühner, räuchert mit seiner Lebensgefährtin den inseltypischen Sauermilchkäse Rygeost, kümmert sich um die Weinreben und den selbst gekelterten Wein. Ein Leben ganz im Sinne der dänischen Gemütlichkeit.
Auf Langelands kleiner Schwesterinsel Strynø leben 216 Menschen mit gleich 18 unterschiedlichen Nationalitäten! Der Inselkaufmann Wojtek Zochowski, einst aus Polen hergekommen, zieht mit seinem Geschäft gerade um in einen Neubau in der Dorfmitte. Das Problem: die Arbeiten sind nicht fertig geworden. Doch seine Kundschaft ist auf den einzigen Shop hier angewiesen. Und so läuft der Verkauf auf der Baustelle weiter. Zwischendurch muss Wojtek eine große Lieferung vom Hafen abholen, die neuen Kühlgeräte anschließen und dabei immer ein offenes Ohr für die Insulaner haben. Wojtek und sein Laden sind das Herz der Insel. Und auch deshalb packen alle beim Umzug mit an.
Anna und Stephan wohnen in Horstmar bei Münster. Im Sommer machen sie Urlaub an der Ostseeküste. Mit ihrem Pick-up geht es nach Polen. Sie sind gut vorbereitet und während der Fahrt flexibel: Auf die Pick-up-Ladefläche ist eine geräumige Wohnkabine gebaut, in der sie überall übernachten können.
Russland vor der Parlamentswahl: der Sieger steht schon fest / Ukraine: Hochzeit in Trümmern, ein Brautpaar trotzt den Angriffen / Afghanistan: Hungernde Kinder füllen die Krankenhäuser in Kabul / Niederlande: Pausenlos Gottesdienst, wie eine Familie in der Kirche Zuflucht sucht / Italien: Gefährliche Hitze, so lebt es sich in Floridia auf Sizilien
Denise und Pasquale, ein Paar mit italienischen Wurzeln, träumen von einer Hochzeit im eigenen Garten. Doch nach dem schönsten Tag im Leben sieht es noch nicht aus, denn der Garten ist langweilig und die obere Hälfte wird kaum genutzt. Ralf Dammasch hat sich ein ganz besonderes Highlight ausgedacht. Nun hängt alles von Claus' Organisationstalent ab. Das benötigte Material muss schnellstens beschafft werden, sonst ist Ralfs Plan nicht umsetzbar.
Der Park von Valsanzibio in der nordostitalienischen Region Venetien gilt als eine der schönsten barocken Gartenanlagen Europas.
Rund um die aus der Mitte des 17. Jahrhunderts stammende Villa der Familie Barbarigo erstreckt sich der etwa 15 Hektar große Park. Heute gehört die Villa der Familie Pizzoni Ardemani.
Einst als Sommerresidenzen der venezianischen Aristokratie genutzt, sind die beeindruckenden Villen Venetiens mehr als nur architektonische Meisterwerke. Sie verkörpern eine Epoche, in der Kunst, Kultur und Natur eine einzigartige Symbiose bildeten.
Die Gartenanlage von Valsanzibio weist eine Besonderheit auf, erzählt ihr aktueller Eigentümer Armando Pizzoni Ardemani: "Erstaunlich ist, dass sie ihr Aussehen in nahezu 400 Jahren nicht verändert hat. Alle bisherigen Besitzer haben sich auf die Instandhaltung beschränkt. Es wurde nichts entfernt und auch nichts dazugebaut. Nur die Pflanzen sind in den vier Jahrhunderten natürlich gewachsen."
Armando Pizzoni Ardemani möchte den Park unbeschadet für spätere Generationen bewahren und das Anwesen einer möglichst breiten Öffentlichkeit vorstellen. "Ich finde, das hier ist ein Ort, den man einmal im Leben gesehen haben sollte", sagt er.
Louis Antoine de Bougainville umsegelte von 1767 bis 1769 als erster Franzose die Welt. Sein Bericht über die Inseln des Pazifik begründet den "Mythos Tahiti". Wie entstand diese Idee vom Paradies auf Erden, von freier Liebe und einem Leben im Einklang mit der Natur? Die Dokumentation folgt den Stationen der Expedition und ihren schillernden Akteuren: Denn ihre Reise sollte auch Europa für immer verändern. An Originalschauplätzen in Paris, Brasilien und auf Tahiti hat das "Terra X"-Team diese Dokumentation gedreht. Der Anlass dazu war das 250. Jubiläum der Seereise von Louis Antoine de Bougainville. Das Personal war interessant und temperamentvoll: Neben dem Kapitän reisten der wohlhabende Lebemann Prinz von Nassau sowie Jeanne Baret mit. In Männerkleidung stellte sie an der Seite des Botanikers Philibert Commerson pflanzenkundliche Forschungen an. Ihre Mitbringsel von der anderen Seite der Erde zieren heute nahezu jeden Garten: Hortensie und Bougainvillea. Wie gelang es ihr, unerkannt als erste Frau um die Welt zu segeln? Warum war die Erkundung der Natur- und Pflanzenwelt den Leitern dieser Expedition so wichtig? Bougainvilles Schiffe drangen an Orte vor, die kein Europäer zuvor gesehen hatte. Tahiti war kurz vorher von den Engländern "entdeckt" worden - doch da gab es auf beiden Seiten nur Unverständnis und Aggression. Bougainville dagegen sah die Menschen und die Kultur Tahitis mit den interessierten Augen eines Forschers. Er erkundete die Sitten und Lebensgewohnheiten der Menschen, erzählte in seinem Bericht von erotischer Freizügigkeit und bewunderte das harmonische Zusammenleben der Gastgeber. Sein Su?dsee-Report inspirierte Philosophen und Künstler zu Abhandlungen über sexuelle Freiheiten, den "Edlen Wilden" und die menschliche Gesellschaft im Naturzustand. Und es beflügelte Maler wie Paul Gauguin zur Flucht ins vermeintliche Paradies und zu ikonischen Meisterwerken. Der "Mythos Südsee" war geboren - und hält bis heute an. Aber was steckt wirklich dahinter? Die Dokumentation folgt den Stationen dieser Expedition, die am Vorabend der Französischen Revolution Europa für immer verändern sollte.
Pyramiden zählen zu den ältesten Bauwerken der Menschheit. Die geometrische Form findet sich in vielen Kulturen weltweit. Harald Lesch erkundet die Geheimnisse hinter den Monumentalbauten. Weder die meisten noch die größten Pyramiden stehen in Ägypten. Allein in der peruanischen Region Lambayeque erheben sich 260 dieser ungewöhnlichen Bauten. Anders als in Ägypten dienten sie nicht ausschließlich als Gräber der Herrscher, sondern als Palasttempel. Im Westen von Kairo erhebt sich das einzige noch erhaltene Weltwunder der Antike, die Cheopspyramide. Sie und ihre etwas kleineren Nachbarn zählen zu den bekanntesten Bauwerken der Welt. Seit Jahrtausenden ziehen die monumentalen Grabbauten der Pharaonen die Menschen in ihren Bann. Aber die faszinierende geometrische Form ist kein ägyptisches Monopol. Auch der Kaiser im fernen China wählte sie für sein Grabmal - und baute dafür ganze Landschaften um. Pyramiden gibt es rund um die Welt. Von den Maya in Mittelamerika bis in den heutigen Iran. Angeblich soll es sogar in Bosnien 30.000 Jahre alte Pyramiden geben. Wieso findet sich diese Form fast überall - bei sowohl zeitlich als auch räumlich weit entfernten Kulturen, die nichts voneinander wissen konnten? Forschende weltweit fanden heraus, dass jede Kultur ihren eigenen Verwendungszweck für die Pyramide hatte - die Bandbreite reicht vom Grabmal zum Tempel, vom Multifunktionsbau zur Sternwarte bis hin zur blutigen Opferstätte. In Nordperu erheben sich die gigantischen Goldpyramiden von Sicán. Aus Millionen von Lehmziegeln errichtet, war ihr Bau eine enorme Gemeinschaftsleistung, vergleichbar mit den Arbeiten an den Pyramiden am Nil. Archäologen gehen davon aus, dass die Lehmziegel-Megabauten nicht nur für religiöse Zeremonien und als Grabstätte der Herrscher dienten. In der Blütezeit der Kultur nutzten die Herrschaftseliten die Pyramiden als repräsentative Wohngebäude. Und in Krisenzeiten waren sie wohl auch Schauplatz von Menschenopfern. Der erste Kaiser von China, Qin, ließ eine riesige Landschaft zu seiner Grabpyramide umformen. Chinesische Archäologen haben sie bisher nur zum Teil ausgegraben, denn angeblich droht im Inneren eine tödliche Gefahr. Flüsse aus Quecksilber sollen das Innere der Pyramide schützen, so steht es in alten Berichten. Und tatsächlich haben Forscher eine erhöhte Quecksilberkonzentration im Umfeld der Grabpyramide gemessen. Berühmt wurde das Grab bereits vor Jahrzehnten durch die Entdeckung der Terrakotta-Armee. Sie ist eine der wenigen ausgegrabenen Grabbeigaben auf dem riesigen Areal von 56 Quadratkilometern rund um die Pyramide. Welche unermesslichen Schätze mögen Kaiser Qin mit ins Grab gegeben worden sein und dort noch unberührt schlummern? In Mexiko und Guatemala bescheren neue Technologien den Maya-Forschern sensationelle Entdeckungen. Mit dem LiDAR-Scan-Verfahren lässt sich der Dschungel digital entlauben, und es zeigt, was der Boden unter dem Blätterdach verbirgt. Zigtausende bisher unbekannte Bauwerke, darunter etliche Pyramiden, wurden so enthüllt und geben Hinweise darauf, warum das große Maya-Reich kollabierte. In Bosnien stehen die zurzeit wohl umstrittensten "Pyramiden". Geologen sehen in einem pyramidenförmigen Berg nur eine Laune der Natur, andere ein 30.000 Jahre altes Bauwerk. Für viele Esoteriker ist die bosnische Sonnenpyramide mittlerweile zu einem Pilgerort geworden. Sie sind davon überzeugt, dass an dem Berg kosmische Energien wirken. Harald Lesch sortiert die Argumente, die für oder gegen ein uraltes Bauwerk sprechen. Diese und weitere rätselhafte Bauten stellt Harald Lesch in der neuen Folge "Terra X - Ungelöste Fälle der Archäologie: Pyramiden" vor.
Katerina Neydenova war 2014 die beste Physik-Schülerin der Welt. Dank der Hilfe ihres Lehrers Teodosi Teodosiew gewann sie damals die Physik-Olympiade. Heute untersucht sie mit High-Tech-Elektronenmikroskopen Proteine, um künftig bakterielle Krankheiten bekämpfen zu können. Womöglich erhält Katerina eines Tages einen Nobelpreis für ihre Arbeit in Cambridge.
Die Leidenschaft für Naturwissenschaften hatte einst Teodosi in ihr entfacht. Für seine Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet und will bis zu seinem Tod weitermachen. Dafür baut er gerade eine alte verlassene Schule in einem Dorf im Balkan-Gebirge aus. "Ohne Internet können wir uns dort auf Physik-Aufgaben konzentrieren."
Seinen Schülern gibt er Humor und Disziplin mit auf den Weg: "Ihr müsst euch 15 Stunden am Tag mit Physik beschäftigen, sonst besteht ihr nicht an den Elite-Unis gegen das Heer an Chinesen." Wenn er an die Konkurrenz aus Fernost denkt, kommt der 77-Jährige ins Schwärmen. Dort herrsche noch dieselbe Disziplin, die er aus seiner Jugend im kommunistisch geprägten Bulgarien kenne. Bildung wurde damals - analog zur Sowjetunion - zentral organisiert und den Naturwissenschaften hohe Bedeutung beigemessen. Dagegen sei Bulgariens Bildungssystem heute unterfinanziert, die Jugend abgelenkt durch soziale Medien und unkonzentriert durch die damit einhergehende kurze Aufmerksamkeitsspanne. "Ich kämpfe als einer der letzten gegen diesen fatalen Trend an", erklärt Teododsi.
Die S-Klasse gehört zu den beliebtesten Edellimousinen. Im Jahr 2020 kam die 11. Generation auf den Markt, ausgestattet mit moderner Technologie und 435 PS. Auch im Komfort- und Sicherheitsbereich kann das neue Oberklasse-Fahrzeug mit Innovationen aufwarten. Ausgerechnet dieses generationsträchtige Modell ist der erste Fahrzeugtyp, der in der Factory56 in Sindelfingen produziert wird. Die Reportage wirft einen Blick hinter die Kulissen des Werks und begleitet die Produktion der S-Klasse.
Andreas will auch in seinem Garten eine große Eisenbahn fahren lassen. Doch dafür müsste ein Gemüsebeet seiner Frau weichen... Kerstin und Horst wollen im Dachboden über dem Hühnerstall eine Gästewohnung einrichten - in nur acht Wochen.
Das Mittelmeer wird zum Brennpunkt des Klimawandels - mit Folgen für ganz Europa. Der Meteorologe Sven Plöger untersucht, wie sich die Region verändert und welche Zukunft unser Sehnsuchtsziel hat.
Stille Buchten, türkisblaues Wasser und antike Städte prägen das Bild des Mittelmeers. Gleichzeitig beeinflusst die Region unser Wetter. Doch mit dem Klimawandel gerät das mediterrane Wettersystem zunehmend aus dem Gleichgewicht. Waldbrände, Dürren und Überflutungen häufen sich.
In der dritten Folge der Reihe "Wie extrem wird das Wetter, Sven Plöger?" blickt der ARD-Meteorologe auf die Mittelmeerregion. Wie verändert sich das Leben der Menschen? Welche Folgen hat der Klimawandel für Tiere und Meer? Und was lässt sich wissenschaftlich bereits nachweisen?
Um das Ökosystem besser zu verstehen, begleitet Sven Plöger die Expedition des Forschungsschiffs "Meteor". Dort untersucht die Doktorandin Leonie Jaeger die obersten Millimeter der Meeresoberfläche: "Wir schauen auf Temperatur und Salzgehalt, aber wir nehmen auch Proben, die anschließend biologisch und chemisch analysiert werden." Die Forschung soll zeigen, wie sich die Veränderungen im Meer auf Tierwelt und Wetter auswirken.
Auch Landwirte spüren die Folgen. Der mallorquinische Biobauer Xesc Sans erntet weniger Mandeln: "Es wird in Zukunft auf jeden Fall weniger Mandelbäume geben. Nicht nur wegen der Trockenheit, sondern auch wegen der hohen Temperaturen - selbst im Winter." Deshalb setzt er zunehmend auf widerstandsfähigere Johannisbrotbäume.
Extreme Wetterereignisse stellen die Menschen der Region vor neue Herausforderungen. In Spanien entwickelt Klimaforscher César Azorin-Molina fliegende Wetterstationen, die Unwetter frühzeitig erkennen sollen. Auf Rhodos begleitet Sven Plöger eine Feuerwehreinheit bei der Bekämpfung von Waldbränden und erlebt die Belastung durch die zunehmende Hitze aus nächster Nähe. Auch unter Wasser verändert sich das Ökosystem: Durch die Erwärmung des Mittelmeers breiten sich Arten aus dem Indischen Ozean aus. Auf Zypern suchen Forschende nach Wegen, den invasiven Feuerfisch einzudämmen, der heimische Arten bedroht.
Die Dokumentation verbindet eindrucksvolle Bilder mit aktueller Klimaforschung. Sie zeigt, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gemeinsam nach Lösungen suchen und wie Menschen vor Ort mit den Folgen des Klimawandels umgehen.
Eine Produktion der Gruppe 5 Filmproduktion im Auftrag von HR, SWR und MDR für die ARD.
Ruhig und unberührt windet sich ein Fluss durch eine sanfte Gebirgslandschaft: Die Lonka im Weißpriachtal mit ihren Bach- und Regenbogenforellen ist Herzstück des Biosphärenparks Lungau.
Ein Naturjuwel, das seinesgleichen sucht. Das klare, kalte Wasser kommt aus jenem Hochplateau, das im Winter nicht selten Österreichs Kältepol ist - eingekesselt von den Hohen und Niederen Tauern und den Gurktaler Alpen ist der Lungau heute noch schwer zugänglich.
Umso vielfältiger ist die Natur: Bergseen, Moore und artenreiche Almwiesen charakterisieren das Schutzgebiet, dessen Fauna und Flora kurze, aber intensive Sommer kennt. Bergmolche und Alpensalamander haben sich diesem Leben im Extrem über viele Tausende von Generationen angepasst. Alpensalamander-Weibchen können mehrere Jahre lang trächtig sein, ohne zu gebären; denn in kalten Sommern würden die Jungen nicht überleben.
Schneehase, Schneehuhn, aber auch Marderartige wie der Iltis sind perfekt für die lange Zeit im Schnee gerüstet. Im Sommer legt der Neuntöter Vorratskammern für karge Zeiten an: Er spießt seine Beute auf. Manches Stück davon größer als das kaum 20 Gramm schwere Braunkehlchen. Für diesen winzigen Zugvogel ist der Lungau ein letztes Refugium im Alpenraum.
Josh Gates kehrt in seine Heimatstadt Boston zurück, um der vielversprechendsten Spur seit Jahrzehnten in einer 40 Jahre alten Schatzsuche rund um "The Secret" nachzugehen.
Laura hat bereits in Kolumbien, in Panama und auf den Philippinen ums Überleben gekämpft. Die "Survival-Königin" hat deutlich mehr Erfahrung als Justin und Malik. Trotzdem tritt sie gegenüber ihren Mitstreitern nicht hochmütig auf, denn Lauras letzte Challenge liegt schon fünf Jahre zurück. Und am Ende können alle voneinander lernen. Das Trio erwarten auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán gefühlte Temperaturen von bis zu 40 Grad und extrem hohe Luftfeuchtigkeit. Und auf einem Marsch durch den Dschungel droht Gefahr durch Giftfrösche und Klapperschlangen.
Magazinsendung für alle, die an gärtnerischen Themen interessiert sind. Mit jahreszeitlich abgestimmten Pflanzenporträts, praktischen Tipps zur Pflanzenpflege, Vorstellung von Heil- und Giftpflanzen, Rezepten, Aufnahmen aus europäischen Gartenanlagen.
Ein Piratenüberfall, mitten auf dem Meer - und Checker Tobi mittendrin! Doch was zunächst aussieht wie ein waschechter Abenteuerfilm, entpuppt sich bald als Film im Film: Wir sehen dabei zu, wie Tobi gerade einen Film dreht. Bei einem Sturz ins Wasser fällt ihm dabei eine Flaschenpost mit einem Rätsel in die Hände. Und los geht das echte Abenteuer, in dem es das Geheimnis unseres Planeten zu entschlüsseln gilt. "Blicke ins Herz der Erde. Wecke den Bären mit acht Beinen. Lies im Gedächtnis der Welt. Sammle den wertvollsten Schatz Indiens." So lauten die vier Aufträge, die Tobi zu erfüllen hat.
Zunächst führt ihn die Reise auf die Vulkaninsel Tanna im Inselstaat Vanuatu, wo er mit einer Vulkanforscherin den von Insel-Bewohner*innen mystisch verehrten aktiven Vulkan Yasur besteigt und dort erahnen kann, wie es wahrscheinlich früher einmal auf der Erde ausgesehen hat. In Tasmanien taucht Tobi im Meer, dem Ursprung des Lebens, und begegnet nicht nur dem seltenen Seedrachen, sondern lernt auch noch das Bärtierchen kennen. Das Gedächtnis der Welt findet Tobi in einer Forschungsstation im Nordosten Grönlands, wo nur einige Wissenschaftler*innen in einer provisorischen Siedlung in extremer Kälte arbeiten. Durch im Eis
eingeschlossene Luftbläschen können sie etwas über die Veränderung der Qualität der Luft im Laufe der letzten Jahrtausende auf der Erde erfahren. In Indien sieht Tobi, wie der Zugang zu Wasserversorgung strengt reguliert wird und vor allem die arme Bevölkerung darunter leidet. Am Ende hat Tobi das Rätsel gelöst. Der wahre Schatz dieses Planeten ist eigentlich einer, der gar keiner sein sollte, sondern jedem Menschen frei zugänglich: das Wasser.
Mit Tobias Krell, Lars Rudolph, Ulla Lohmann, Uli Kunz, Daniela Jansen, Ina Kleitz
Mit seinen 300 Seen, welche eine Gesamtfläche von 35 km² bedecken, wird das Trentino auch als "kleines Finnland" bezeichnet.
Die vielen Seen im Trentino verteilen sich auf alle Höhenlagen. Vom Tal über die Hochebenen, Wälder und Almen, bis hinauf in die Gletscherregionen reichen die smaragdgrünen bis azurblauen Gewässer eiszeitlichen Ursprungs. Sicher ist der Gardasee der bekannteste, aber jeder der Seen kann eine eigene Geschichte erzählen.
Vor 500 Jahren setzen der portugiesische Kapitän Ferdinand Magellan und seine Männer im Auftrag der spanischen Krone Segel - zu einem der größten Seefahrt-Abenteuer der Geschichte. Ihre Weltumsegelung hatte damals eine vergleichbare Bedeutung wie die Raumfahrt im 20. Jahrhundert. Zum ersten Mal war es gelungen, die wahre Dimension unseres Planeten in Augenschein zu nehmen. Dabei war das ursprüngliche Ziel der Expedition ein ganz anderes. Das 15. und 16. Jahrhundert ist das Zeitalter gewaltiger Umwälzungen. Mit dramatischen Konsequenzen in allen Bereichen des Lebens. Luther reformiert die Kirche, Kopernikus verdrängt den Menschen aus seinem scheinbar gottgegebenen Platz im Mittelpunkt des Universums, und europäische Seefahrer zeichnen ein völlig neues Bild der Erde. Vor diesem Hintergrund erzählt der Film die Geschichte Ferdinand Magellans. Eigentlicher Motor seiner legendären Expedition sind die damals unfassbar wertvollen Schätze der Gewürzinseln im Indischen Ozean und im heutigen Indonesien. Nelken und Muskat werden im 16. Jahrhundert mit Gold aufgewogen. Magellan verspricht Kaiser Karl V. nichts Geringeres als einen kürzeren Weg zu dem damals lukrativsten Stück Erde. Denn noch glaubte man - in Unkenntnis des wahren Erdumfangs -, dass man den Indischen Ozean schneller in Richtung Westen über den Atlantik erreichen könne als um Afrika herum. Außerdem war Magellan fest davon überzeugt, dass es eine Durchfahrt durch den amerikanischen Kontinent geben müsse. Am 20. September 1519 stachen unter seiner Führung fünf Schiffe von Spanien aus in See. Ende 1520 erreichten sie die heutige Magellanstraße und überquerten danach in monatelanger Fahrt als erste Europäer den Pazifik. Magellan selbst sollte den Erfolg seiner Unternehmung nicht mehr erleben. Er starb im Kampf gegen Eingeborene auf den Philippinen. Nach fast genau drei Jahren kehrte eines der ursprünglichen fünf Schiffe unter dem Kommando eines anderen Kapitäns nach Spanien zurück. Von den ursprünglich rund 240 Mann der Besatzung sahen nur circa 90 die Heimat wieder. Der Film folgt den Spuren der Expedition rund um den Globus, nach Indonesien, Patagonien und Spanien. In aufwendigen Reenactments auf dem seetauglichen Nachbau des legendären Schiffs "Victoria" erlebt der Zuschauer hautnah die Strapazen der Mannschaft. Auf der indonesischen Insel Ternate begleitet "Terra X" die Suche nach einem Wrack der Magellan-Flotte und erhält im Baskenland mithilfe eines kürzlich entdeckten Briefes an den König von Spanien detaillierte Einblicke in die letzten dramatischen Tage der Expedition. Das Team kommt dem Rätsel um einen mysteriösen Globus auf die Spur, der bereits fünf Jahre vor Magellans Expedition eine Passage durch Südamerika abbildete. Kann es sich hierbei tatsächlich schon um die Magellanstraße handeln? Am Beispiel eines faszinierenden Schiffsbauprojekts zeigt sich, wie es die Menschen im Jahr 1500 schafften, Segelboote zu bauen, die Strecken von über 60 000 Meilen zurücklegten.
Auch diesmal ist Gunnar, der vierte Beet-Bruder, mit von der Partie. Henrik hat familiäre Verpflichtungen, denn seine große Tochter wird eingeschult. Da darf der Papa auf keinen Fall fehlen. Bis Henrik nachkommt, ist der Bagger bei Gunnar in guten Händen. Diesmal muss er Fingerspitzengefühl beim Setzen von Findlingen beweisen. Kurz vor Baustellen-Halbzeit kommt Henrik dazu und hofft darauf Mittagessen abzugreifen.
"Verschollenes" fasziniert die Menschen seit jeher. Harald Lesch macht sich auf die Suche nach Siedlungen, Flotten und ganzen Heeren, die im Laufe der Geschichte spurlos verschwanden. Im 16. Jahrhundert wird die erste englische Kolonie in Amerika gegründet. Doch nur wenige Jahre später fehlt von Roanoke und seinen Bewohnern jede Spur. Nun scheint das Rätsel gelöst. - Nur eine der Geschichten, die "Terra X" beleuchtet. Im Jahr 2016 gelingt einer Gruppe von Wissenschaftlern um den Unterwasserarchäologen Graf Sandizell die Aufklärung eines jahrhundertalten Rätsels. Am 4. März 1650 verschwand eine Flotte von fünf Schiffen der niederländischen Ostindien-Kompanie scheinbar spurlos in den Gewässern vor Süd-Sulawesi. Die gesamte Besatzung, 581 Mann, überlebte. Auch ein Teil der Ladung konnte gerettet werden, aber die Schiffe verschwanden danach spurlos. Bis Taucher sie, nach akribischen Recherchen in Bibliotheken und Archiven, innerhalb von nur vier Tagen vor der Küste des heutigen Indonesien lokalisierten. Dagegen fehlt noch immer jede Spur vom Heer des persischen Königs Kambyses, das im Jahr 524 vor Christus nach einem Sandsturm in der ägyptischen Wüste umgekommen sein soll. Aber können 50.000 Soldaten tatsächlich spurlos verschwinden? Ausgangspunkt und Ziel des Feldzuges waren bekannt. Doch der Weg führte durch die unwirtliche Wüste Sahara. Sind die Überreste dieses riesigen Heeres unter meterhohen Sanddünen verborgen, oder gibt es vielleicht noch einen anderen Grund dafür, dass die Suche bis heute erfolglos blieb? Diese und weitere rätselhafte Geschehnisse stellt Harald Lesch in dieser Folge "Terra X - Ungelöste Fälle der Archäologie: Verschollen" vor. Wie schon in den vorherigen Staffeln liegt das Hauptaugenmerk auf archäologischen Ausgrabungen und Forschungen. Neben der Präsentation von zum Teil scheinbar Unerklärlichem bleibt viel Raum für die Begleitung von Forschenden vor Ort.
Mecklenburgische Seenplatte - Kleines Meer und große Abenteuer
90'
Viel Wasser, viel Grün, viel Ruhe - auf ihrer Reise rund um die Mecklenburgische Seenplatte spürt Judith Rakers, wie viel Kraft in der Natur liegt und wie Entschleunigung funktioniert.