Die gesamte Pamparegion erstreckt sich über 750.000 Quadratkilometer. Es ist ein einzigartiges Ökosystem mit extrem trockenen und sehr fruchtbaren Gebieten.
In General Acha, mitten in der Pampa Seca, führt Gabriela Iturrioz einen Auktionshandel. Sie gehört zu den wenigen Frauen im Land, die Viehauktionen leiten. In Capitán Sarmiento, im fruchtbaren Teil der Pampa, liegt eine Hochburg für edle Pferderassen.
Besonders für Polo- und Rennpferde ist die Region bekannt. Federico Iguacel betreibt in dritter Generation einen Zuchtbetrieb. Jedes Jahr hofft er aufs Neue, einen Champion hervorzubringen.
Buenos Aires ist mit 15 Millionen Einwohnern eine Megacity. Die Stadt war Sehnsuchtsort vieler europäischer Einwanderinnen und Einwanderer. In den Hafenvierteln entstand so aus verschiedenen Kulturen der Tango. Für Nadja Ibanez mehr als ein Tanz, sondern eine Lebensentscheidung.
Rosario ist die Geburtsstadt von Fußballstar Lionel Messi. Auf der ganzen Welt eifern Jungs und Mädchen ihm nach. Dort könnte dieser Traum Wirklichkeit werden. In einer Fußballakademie hat der Nachwuchs die Chance, eines Tages für einen großen Club spielen zu dürfen. Esteban Ferrand ist einer von ihnen. Sein Spitzname: la Pulga, der Floh, was auch Messis Spitzname ist.
An der Ostküste verzweigt der Fluss Paraná sich im Tigre Delta. Ein Geflecht aus unzähligen Kanälen, Flüsschen und Seen. Wer dort lebt, ist auf ein Boot angewiesen. So wie Tierärztin Leila Pelusa, die ihre Patienten mit ihrer mobilen Tierarztpraxis vom Wasser aus besucht.
In dem wunderschönen Garten spielte Marvin schon als kleiner Junge. Vor diesem Hintergrund war klar, dass der Diplom-Ingenieur zuschnappen musste, als die Familie das Haus verkaufen wollte.
Entgegen aller Vorurteile entwickelt der Erfinder Garrett Morgan die Atemschutzmaske und überzeugt alle beim ersten Einsatz: Er rettet Bergleute aus einem verschütteten Stollen. Als Schutz gegen Überfälle entwickelt Richard Davis eine leichte Weste aus vielen Gewebeschichten. Zum Beweis der Wirksamkeit schießt sich Davis in seinen nur mit der neuen Polsterung gesicherten Bauch. Die Folge: ein blauer Fleck und viele Bestellungen der Weste.
Von den gefrorenen Polen bis zu den brütend heißen Wüsten: Tiere haben erstaunliche Strategien entwickelt, um das Beste aus dem unterschiedlichen Angebot von Sonnenenergie zu machen. Polarwölfe und Moschusochsen gehören zu den Kältespezialisten, die monatelang ohne Sonnenlicht auskommen. Silberameisen dagegen sind an extreme Sonneneinstrahlung in der Wüste angepasst. Sie erbeuten die Hitzeopfer in der Sahara. Das Leben auf unserer Erde ist völlig von der Sonne abhängig. Jeder Fleck auf unserem Planeten erhält im Verlauf eines Jahres 4380 Stunden Sonnenlicht, aber in sehr unterschiedlicher Dosierung. Die zweite Episode von "Terra X: Ein perfekter Planet" zeigt, wie die Verteilung des Lichts ganz unterschiedliche Lebensräume erschafft und die Tiere zu außergewöhnlichen Anpassungen zwingt. Am Äquator bleibt die Länge von Tag und Nacht das gesamte Jahr über gleich. Zwölf Stunden garantiertes Sonnenlicht täglich sorgen dafür, dass Regenwälder gedeihen und eine unglaubliche Artenvielfalt hervorbringen. Eine der wichtigsten Pflanzen im Dschungel ist der Feigenbaum. Er nutzt das Sonnenlicht, um ganzjährig Früchte zu tragen, die vielen Tieren als Nahrung dienen. Von den akrobatischen Gibbons über zahlreiche Vogelarten bis hin zu den kleinsten Bewohnern des Urwaldes, den Feigenwespen, sind alle auf die ganzjährig reifenden Feigen angewiesen. Der gleichmäßige Tag-Nacht-Zyklus in der Äquatorregion ist allerdings nicht die Norm auf der Erde. Je weiter man sich vom Äquator entfernt, desto länger werden die Zeiten, in denen die Natur ohne das Licht der Sonne auskommen muss. An den Polen dauert der Verlust von Solarenergie nicht einen halben Tag, sondern ein halbes Jahr. Das führt dazu, dass sich die Atmosphäre in diesen Regionen während der Polarnacht abkühlt, die Temperaturen fallen und alles Wasser einfriert. Im Polarkreis wirkt unser perfekter Planet völlig unbewohnbar. Doch auch dort gibt es Kältespezialisten, die tatsächlich mehrere Monate ohne Sonnenlicht überstehen können: Moschusochsen und Polarwölfe. Zwischen dem Äquator und den Polen liegen die Zonen, in denen mehr oder weniger ausgeprägte jahreszeitliche Wechsel das Leben der Pflanzen und Tiere bestimmen. Die Überlebensstrategien der Bewohner in diesen Zonen sind vielfältig. Für Polarfüchse beispielsweise sind die wenigen Sommermonate von hektischer Aktivität erfüllt. Sie müssen ihre Jungen aufziehen, jagen und sich ausreichend Fett anfressen, damit sie vorbereitet sind, wenn das Licht erneut verschwindet. Bei den Stumpfnasenaffen in China dagegen entscheidet ein winziges Zeitfenster im Herbst über Leben und Tod im Winter. Wenn es den Stumpfnasen nicht gelingt, im herbstlichen Wald genug energiereiche Zapfen zu fressen, reichen ihre Fettreserven nicht für ein Überleben in der kalten Jahreszeit. Einige Arten haben schließlich eine Möglichkeit entdeckt, dem solaren Shutdown einfach zu entfliehen. Der Dunkle Sturmtaucher ist einer dieser extremen Winterflüchtlinge. Wenn es ihm auf den Snares Islands in Neuseeland zu kalt wird, flüchtet er einfach nach Norden. Bis zu den Aleuten in Alaska legen die Sturmtaucher rund 14.000 Kilometer zurück und kommen dort im späten Frühjahr der Nordhalbkugel an. Als Pendler zwischen beiden Hemisphären leben sie in einem nie endenden Sommer.
Im Laufe der Geschichte ist immer wieder von heiligen Relikten die Rede, die über mystische Kräfte verfügen. Sei es ein Zahn oder das Schwert eines legendären Kriegers - was hat es mit diesen vermeintlich verzauberten Gegenständen wirklich auf sich?
Der Ford Mustang ist der Inbegriff des American Way of Life auf vier Rädern. Angetrieben von einem 8-Zylinder-Motor, umweht den Klassiker immer noch das Image von unbändiger Kraft und Freiheit. Die US-Autolegende aus den 60er Jahren lebt und die Nachfrage nach perfekt erhaltenen Exemplaren ist groß. Das V8-Werk, eine auf Pony-Cars wie den Mustang spezialisierte Oldtimerschmiede im sächsischen Pirna, lässt die Träume von Automobil-Nostalgikern wahr werden.
10. Juli 1943: Die alliierten Truppen landen auf Sizilien und erzielen einen neuen Schlag gegen Hitler. Zwei Monate zuvor war der Leichnam eines britischen Offiziers an einem spanischen Strand gefunden worden, der vertrauliche Dokumente bei sich trug, in denen von einer militärischen Landung auf dem Balkan die Rede war. Der britische Geheimdienst lancierte die Aktion. Die Deutschen stürzten sich auf die wertvollen Informationen und zogen daraufhin Truppen von Sizilien ab.
Moderator Tobi Kämmerer erkundet bei einem dreitägigen Städtetrip Frankfurt aus ungewöhnlichen Perspektiven - vom Hubschrauberflug über die Skyline bis zu einem Besuch im Dialogmuseum. Dabei entdeckt er kulturelle, sportliche und kulinarische Highlights sowie besondere Orte wie die Kleinmarkthalle, den ältesten Comicladen Deutschlands und die Fußball-Erlebniswelt in der MyZeil. Die Ausgabe "Tobis Städtetrip: Frankfurt City" zeigt die Mainmetropole mit spannenden Begegnungen, überraschenden Einblicken und vielen Geheimtipps.
Badewanne der Berliner, Sehnsuchtsort, Ostsee des kleinen Mannes - was ist der Wannsee nicht alles! Kein Wunder, dass die Havelbucht im Südwesten Berlins so viele Menschen anzieht. Ein Streifzug unterwegs auf und am Wannsee.
Der erste Lamborghini war - ein Traktor. Bekannter ist die Autoschmiede jedoch für ihre sündhaft teuren Supersportwagen, die seit mehr als 55 Jahren im norditalienischen Sant'Agata Bolognese entstehen. Der Huracán EVO, benannt nach dem Sturm- und Feuergott der Mayas, ist der Extremsportler unter den Lamborghinis. Er beschleunigt in neun Sekunden auf Tempo 200 und erreicht maximal 325 km/h. Was seine Faszination ausmacht, bringt ein Techniker auf den Punkt: "Es reicht, den Motor zu starten."
In PS Profis - Der Auto-Check nehmen erfahrene Autoexperten Fahrzeuge unterschiedlichster Klassen genau unter die Lupe. Von Technik und Ausstattung bis hin zu Alltagstauglichkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis werden die Modelle ausführlich getestet und bewertet. Dabei gibt es praktische Tipps, spannende Vergleiche und wertvolle Kaufempfehlungen für Autofans und Interessierte
Menschen sind neben den natürlichen Kräften Vulkanismus, Sonnenlicht, Wetter und Ozeanströmungen immer mehr zum bestimmenden Faktor auf unserem perfekten Planeten geworden. Wir verändern die Regelsysteme der Erde, ohne die langfristigen Folgen ernsthaft zu erwägen. Die Dokumentation stellt Menschen vor, die mit ihren Projekten eine weitere Erderwärmung verhindern wollen oder Arten retten, die vom Klimawandel besonders bedroht sind. In Kenia beispielsweise kämpft Angela Sheldrick um das Leben von Babyelefanten. Die immer länger anhaltenden Dürren setzen die Elefantenpopulationen immer stärker unter Druck. Viele verdursten, und oft können überhaupt nur die Kleinsten gerettet werden. 150 der Mini-Dickhäuter konnte Angela Sheldricks Team bereits aufziehen und wieder in die Wildnis entlassen. Wenn die derzeitige Entwicklung anhält, könnte es jedoch sein, dass immer mehr der verbleibenden geschützten Flächen verdorren und die Überlebenschancen der grauen Riesen weiter sinken. Im Golf von Maine sind es Meeresschildkröten, die jedes Jahr durch klimatische Veränderungen in Lebensgefahr geraten. Das Wasser nahe der Küste wird aus kalten Strömungen der Arktis und Ausläufern des warmen Golfstroms gespeist und besaß bis vor einigen Jahren eine mittlere Temperatur. Heute kommt immer weniger kaltes Wasser aus der polaren Zone an. Deshalb reisen Schildkröten im Sommer auf der Suche nach Nahrung immer weiter nach Norden. Wenn dann allerdings der Herbst anbricht und die Temperaturen sinken, fallen die Tiere in einen Kälteschock. Viele ertrinken in den eisigen Fluten, und nur die Schildkröten, die an die Küste geschwemmt werden, haben eine Chance, zu überleben. Das New England Aquarium in Boston hat mittlerweile eine eigene Rettungsstation für Schildkröten eingerichtet, weil die Zahl der gestrandeten Tiere stetig ansteigt. Dort werden sie medizinisch versorgt und dann in ihre ursprünglichen Verbreitungsgebiete im Süden ausgeflogen. Viel grundsätzlicher gehen die Mitarbeiter des Projektes "Große Grüne Mauer" vor. Sie wollen nicht eine einzelne Art retten, sondern ganze Landschaften. Ein Band aus dürreresistenten Bäumen soll gepflanzt werden, das 8000 Kilometer quer durch Afrika verlaufen und die weitere Ausbreitung der Sahara stoppen soll. Erst 15 Prozent der Grünen Mauer sind fertiggestellt, doch schon jetzt kehrt das Leben in die betroffenen Gegenden im Senegal zurück. Brunnen, die längst ausgetrocknet waren, füllen sich wieder. Die Landwirtschaft lohnt sich, und die Menschen können in ihrem Zuhause bleiben.
In einem Nationalpark in der Nähe von Quinninup rostet ein defekter Traktor vor sich hin. Das Benzin im Tank stellt eine Gefahr für die Umwelt dar und könnte sich bei einem Buschfeuer leicht entzünden. Deshalb rücken Luke Purdy und seine Mitstreiter in Western Australia mit schwerem Gerät an. Die Truppe zieht das Nutzfahrzeug mit ihrem Oshkosh-Militär-Truck aus dem Wald. In der Safety Bay lässt das bärenstarke Vehikel ebenfalls seine Muskeln spielen. Dort bergen die Abschlepp-Experten von "Geographe Marine Salvage and Rescue" eine zehn Meter lange Jacht.
Der Blick von oben offenbart: ein Netz uralter Pfade auf der Osterinsel, mysteriöse Felder mit unerklärlichen Hügeln, gigantische Geoglyphen, die in die Erde der östlichen Steppe geätzt wurden, und eine kolossale Pyramide, die sich aus dem Eis und Schnee der Antarktis erhebt.
Nachdem sie fünf Jahre lang Kontakt hatten, ist Kim bereit, ihre Online-Liebe Matt zu treffen. Als Max und Nev die beiden zusammenbringen wollen, lüften sie Geheimnisse, die drohen, einen Keil zwischen die beiden Verliebten zu treiben.
Damit Marco mit der Liebe seines Lebens zusammenziehen kann, will er sein 60 Quadratmeter großes Haus um einen Anbau erweitern. Christin will ihren langjährigen Traum von einem Kamin im Wohnzimmer erfüllen.
In der Serie begleiten Reporter Menschen jeweils sieben Tage lang an außergewöhnliche Orte, in deren soziale Gruppen oder spezielle Berufe, nehmen Teil an deren Alltag und sammeln durch Interviews Eindrücke.
Lisa steckt in großen Schwierigkeiten: Bei einer Fahrt über eine ramponierte Straße wird der Motor ihres Trucks zerstört, was sie zu einer unfreiwilligen Pause zwingt. Indes hat auch Shaun ein Problem, denn auf seiner Route ist eine Eisstraße zu dünn, um seinen Lkw zu tragen. Gemeinsam mit den Straßenbauern sucht er fieberhaft nach einer Lösung.
Shakes, Pulver, Riegel - je mehr, desto besser. Der Hype um Proteine ist ungebrochen und längst kein reines Fitness-Thema mehr. Aber brauchen wir wirklich alle eine Extraportion Protein?
Sie gelten als Wundermittel - sollen gesünder, stärker, schlanker machen. Was ist da dran? Und welche Eiweißquellen sind überhaupt zukunftsfähig? "next BITE"-Host Eric Mayer taucht ein in die Welt der Proteine und entdeckt, was hinter dem Trend steckt.
In der Folge "Proteine neu gedacht" trifft er die deutsche Ruderelite in Ratzeburg. Gemeinsam mit den Spitzensportlern nimmt er Proteinprodukte aus dem Supermarkt unter die Lupe: Was steckt wirklich in Proteinpudding, Riegeln, Chips und Shakes? Sind diese Produkte tatsächlich gesund? Außerdem ermittelt Eric mit einem Experten für Sporternährung seinen ganz persönlichen Proteinbedarf. Wird er es schaffen, diesen nur mit ganz normalen Lebensmitteln zu decken?
Die Suche nach den Proteinquellen von morgen führt zu überraschenden Ansätzen: proteinreiches Wasserbüffelfleisch, das zugleich dem Planeten helfen kann, Tempeh aus Lupinen und sogar Pilzbällchen aus dem Labor. Doch wie schmeckt dieses Future Food? Eric macht den Test.
Außerdem blickt er über den Tellerrand nach Island, der Heimat von Skyr. Das Milchprodukt wird hierzulande gerade als Superfood abgefeiert. In Island hingegen hat Skyr eine jahrhundertealte Tradition.
Die ZDF-Reihe "next BITE" beschäftigt sich mit einem der gesellschaftlichen Schlüsselthemen unserer Zeit: Ernährung. In den Filmen stellt sich Host und Wissenschaftsjournalist Eric Mayer Herausforderungen und begibt sich auf die Suche nach konkreten Lösungen für die Ernährung von morgen - ganz ohne erhobenen Zeigefinger.
Im Andenhochland prägen bunte Gipfel die karge wüstenartige Landschaft. Auf gut 4200 Metern Höhe liegt die Laguna Brava, eines der letzten Refugien für bedrohte Flamingos.
Ornithologin Rebecca Lobo beobachtet die Tiere und setzt sich für den Schutz von Natur und Vögeln ein. Bis zu 310 sternenklare Nächte gibt es im Nationalpark El Leoncito. Beste Bedingungen für das Observatorium Casleo, das sich dort angesiedelt hat.
Ariel Rodriguez untersucht die Lichtverschmutzung der Umgebung und kümmert sich um die Gäste der Sternwarte.
Am Fuß der Anden liegt die fruchtbarste Region des Landes: die Provinz Mendoza, Heimat weltberühmter Weine. Celina Bartholomé betreibt mit ihrer Familie dort ein kleines ökologisches Weingut. Vor den Toren Mendozas thront der Aconcagua, mit 6959 Metern Amerikas höchster Berg. Jedes Jahr versuchen Hunderte Alpinisten den Gipfel zu erklimmen. Dabei hilft ihnen Luisina Altuve. Sie betreut die Gäste in einem der Basecamps am Berg. Weiter im Westen, in der Provinz San Luis, schwemmt der Rio Amarillo Gold aus den Bergen ins Tal.
Daniel Villegas schürft nach dem edlen Metall, wann immer er Zeit findet. Über den Gipfeln der Sierra ziehen Andenkondore ihre Runden. Ihre Flügelspannweite beträgt bis zu drei Meter. In Córdoba hat Luftwaffenveteran Eduardo Álvarez eine kleine Flugschule. Über den grünen Gipfeln der Provinz bringt er seinen Schülerinnen und Schülern alles bei, was sie für ihre Pilotenlizenz brauchen. Der endlose Horizont und die wilde Schönheit des Landes - das prägt die Menschen im Nordwesten Argentiniens.
Im Oktober 1962 hielt die Welt aus Angst vor einem Atomkrieg den Atem an. Hinter den Kulissen half einer der größten Spione des Jahrhunderts dem US-Präsidenten John F. Kennedy dabei, sich während der Kubakrise gegen Chruschtschow zu behaupten. Der Film enthüllt die bemerkenswerten Leistungen von Oleg Penkovsky, einem sowjetischen Offizier, der für die CIA arbeitete. Er hinterging die UdSSR, um für den Westen zu spionieren, und verhinderte einen dritten Weltkrieg.
In PS Profis - Der Auto-Check nehmen erfahrene Autoexperten Fahrzeuge unterschiedlichster Klassen genau unter die Lupe. Von Technik und Ausstattung bis hin zu Alltagstauglichkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis werden die Modelle ausführlich getestet und bewertet. Dabei gibt es praktische Tipps, spannende Vergleiche und wertvolle Kaufempfehlungen für Autofans und Interessierte.
Flüche sind in den unterschiedlichsten Kulturen unserer Zivilisation eingebettet. Auch in der heutigen Zeit ertappen wir uns in manchen Situationen, dem Aberglauben die Oberhand zu lassen. William Shatner geht der Geschichte des Fluchs auf den Grund.
Forschung ist ein mühsames Geschäft. Der Weg zu neuen Erkenntnissen oft steinig. Wen wundert's, dass Erfolge besonders gefeiert und Irrtümer gerne geschönt oder gar vertuscht werden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollen die Welt besser verstehen und Probleme lösen. Ihre Arbeit liefert Ergebnisse, die nicht immer der Allgemeinheit dienen oder Fortschritt bedeuten. Sie können auch Schaden verursachen und zu Missbrauch verleiten. Irrtümer in der Wissenschaft können fatale Folgen haben. Manchmal auch noch, wenn sie längst widerlegt sind, wie im Fall der Rassentheorien. Schon in den 1970er-Jahren erbringt die Genforschung den endgültigen Beweis, dass es keine Menschenrassen gibt. Doch die überholten Theorien halten sich hartnäckig und führen noch immer zu Unterdrückung und Leid. Anfang des 20. Jahrhunderts taucht in der Medizin die Methode auf, psychische Krankheiten chirurgisch zu heilen. Dass man mit dem Skalpell das Gehirn eher schädigt als heilt, mussten Patienten erfahren, die nach einer sogenannten Lobotomie oft nur noch vor sich hin vegetierten. Wieso konnten Ärzte rund eine Million Patienten mit dieser höchst umstrittenen Therapie über Jahrzehnte behandeln? Wieso wurde dafür sogar der Nobelpreis verliehen? Die Dokumentation hinterfragt auch die Erkenntnisse der Ernährungswissenschaften. In den 1970ern war beispielsweise die Atkins-Diät der Renner. Das vermeintliche Erfolgsrezept: Mit Fett gegen das Fett kämpfen. Wie seriös ist das Versprechen, damit lästige Pfunde loszuwerden? Und was ist wirklich von Diäten zu halten? Besonders fehleranfällig sind Wissenschaften, die die Zukunft vorhersagen wollen. So kommen Klimatologen zu ziemlich unterschiedlichen Aussagen darüber, wann die nächste Eiszeit kommt. Die Doku erklärt, wie die Prognosen erstellt werden und ob wir uns demnächst richtig warm anziehen müssen.
Techno-Skeptiker warnen vor den Risiken einer von Computern dominierten Zukunft, doch unser Alltag ist schon heute nur noch schwer ohne künstliche Intelligenz vorstellbar. Wie KI uns in naher Zukunft noch besser unterstützen kann, zeigt diese Folge: Humanoide Roboter, mit denen man sich unterhalten kann. Unermüdliche Transporteinheiten, die Über-Nacht-Lieferungen möglich machen. Fahrerlose Lkw, die den reibungslosen Warenfluss der Zukunft sichern sollen. Und eine Mini-Drohne namens "Crazyflie".
Nach einigen Nahtod-Erlebnissen geht es Lawrence dank seiner Online-Liebe Cierra wieder besser. Doch nachdem Cierra alle Treffen mit Lawrence abgesagt hat, wollen Nev und Max die Wahrheit hinter dem verdächtigen Profil finden.
"Tierische Augenblicke" besucht ORF-Kräuterexpertin Uschi Zezelitsch und ihre vier Stubentiger. Außerdem erfährt Maggie Entenfellner, wie Querzahnmolche vor dem Aussterben bewahrt werden, stellt die anspruchsvolle Hunderasse Border Collie vor, geht Allergien bei Hunden, Pferden und Katzen auf die Spur und präsentiert zauberhafte Samtpfoten, die ein Zuhause suchen.
In der neuen Doku-Serie "Hardcore Pawn Chicago" dreht sich alles um den Alltag der wohlhabenden Familie Cohen, die eines der größten und ältesten Pfandleihhäuser in "Windy City" besitzen. Eigentümer des "Royal Pawn Shop" sind vor allem die beiden Brüder Randy und Wayne Cohen, darüber hinaus sind auch deren Kinder Elyse und Nate in die Geschäfte involviert. Die Familienmitglieder sind sich nicht immer einig, wenn es um die besten Deals geht. Die Kundschaft der Cohens könnte nicht unterschiedlicher sein: Von der süßen Kindergärtnerin bis zum skrupellosen Manager ist alles dabei.
Bei eisiger Kälte fällt die Heizung von Lisas Lkw aus, und sie ist gezwungen, ihren Konkurrenten Scooter um Hilfe zu bitten. Derweil erlebt Todd auf dem Rückweg nach Muskie Creek eine böse Überraschung: Die Luftleitungen seines Anhängers versagen. Shaun, Riley und Zach stehen unterdessen unter Zugzwang, die Verluste durch das riskante Befahren einer Eisstraße zu kompensieren.
Der Blick von oben offenbart einen riesigen, unerklärlichen Krater im entlegenen Sibirien, mysteriöse "schwarze" Löcher im grönländischen Inlandeis, einen uralten, verbotenen Brunnen in der jemenitischen Wüste und eine gewaltige, dunkle Leere in der weiten Landschaft der Antarktis.
Argentinien vereint Extreme: Gletscher, Wüsten, Regenwald und Megacities. Von den Anden bis zum Atlantik, vom Chaco bis nach Feuerland und Patagonien warten Naturwunder und Kulturen.
Dort leben Menschen, die Traditionen mit Leidenschaft bewahren. Inmitten des Regenwalds stürzen die gewaltigen Iguazú-Wasserfälle auf fast drei Kilometern Breite in die Tiefe. Weiter südlich, in Misiones, baut die Familie Kraus nachhaltig Yerba Mate an.
Im Reservat El Yerbalito kümmern sich die Biologinnen Marianela Masat und Candela Fracchia um die Rückkehr verschwundener Tierarten. Sie beobachten die Ameisenbärin Churita mit ihrem Nachwuchs und wachen über die Auswilderung seltener Grünflügelaras - ein Pionierprojekt für den Artenschutz in den Esteros del Iberá. Weiter westlich liegt das Bañado La Estrella in Formosa, das zweitgrößte Feuchtgebiet Argentiniens. Dort lebt Valoy Salazar, Anführer der indigenen Pilagá-Gemeinschaft, die ihr Leben eng an die Schwankungen des Wassers angepasst hat.
In San Antonio de los Cobres, hoch in den Anden, startet auf fast 4000 Metern Höhe der berühmte Tren a las Nubes. Eisenbahner Humberto Calpanchai sorgt dort seit Jahrzehnten für den sicheren Betrieb. Der "Zug in den Wolken" fährt über Viadukte und durch Tunnel zu einem der spektakulärsten Sehnsuchtsorte Argentiniens. Die Menschen in der Chaco-Region und in den Anden leben zwischen Wildnis, Tradition und moderner Infrastruktur - in einer Region voller Gegensätze und einzigartiger Geschichten.
Klempnerin Sandra (23) wünscht sich für ihr Häuschen eine moderne Party-Terrasse mit Whirlpool. Auch Familienvater Carsten (46) hat große Pläne: Eine antike Grillecke mit Rundbogenfenstern soll im hinteren Teil des großen Gartens entstehen.
Luke Purdy und seine Crew brechen ins Northern Territory auf, um dort lukrative Aufträge an Land zu ziehen. Denn die australische Gemeinde Gove wird in der Regenzeit häufig von tropischen Stürmen heimgesucht. Für Bergungsteams fällt dort jede Menge Arbeit an. In dieser Folge sollen die Vollprofis von "Geographe Marine Salvage and Rescue" einen marinen Schandfleck entsorgen, der an der Küste die Touristen abschreckt. Das verrostete Stahlschiff wird bei Hochwasser fast komplett überspült. Deshalb muss der Job in vier bis sechs Stunden erledigt sein.
Am 29.8.1949, vier Jahre nachdem die USA die erste Atombombe abgeworfen hatten, zündeten auch die Sowjets eine Nuklearwaffe. Niemand hatte so früh damit gerechnet. Hinter den Kulissen dieses bahnbrechenden Ereignisses des Kalten Krieges hatten die Sowjets das größte Spionagenetzwerk des Jahrhunderts aufgebaut. Diese Episode zeigt, wie und warum brillante Wissenschaftler die Geheimnisse der Atombombe an den Erzfeind der USA weitergaben und wie die Spionageabwehrdienste die Codes knackten, um die Lecks aufzudecken.
Weltweit gibt es immer wieder Berichte über bizarre Wesen, die nachts ihr Unwesen treiben. Nicht immer hat die Wissenschaft eine Erklärung für die Sichtung dieser vermeintlichen Monster.
Auch in dieser Folge präsentiert Richard Hammond wieder verschiedene Projekte, bei denen das "Top Gear"-Team zwar "stets bemüht, aber erfolglos" war. Die "Top Gear"-Experten wollen dieses Mal einen Fiat Panda, einen Saab 9000 und einen MG F zu Stretchlimos umbauen, während sich Richard Hammond zur Aufgabe macht, die Innenausstattung eines Mercedes umzugestalten.
Mit Erik Schäffler, Volker Hanisch, Sascha Rotermund
Katharina und Peter suchen auf Rügen nach einer Ferienimmobilie und haben die Wahl zwischen einem kleinen Haus nur für sie beide oder einem größeren Haus mit einer Ferienwohnung und einem Whirlpool im Garten. Richard und Uschi suchen in Florida nach einem größeren Ferienhaus, das sie mit ihren europäischen Freunden teilen können. Geld spielt für sie keine Rolle, aber Richard erinnert sich daran, dass Luxus nicht immer Teil seines Lebens war.
Baylen hat große Angst vor dem Fliegen, doch als die Tourette's Association of America sie zu einer Podiumsdiskussion in Dallas einlädt, sagt sie zu. Schon am Flughafen wird es brenzlig, weil die 21-Jährige in die Menge schreit, dass sie bewaffnet sei. Mama Julie, die sie begleitet, rutscht das Herz in die Hose, doch der Security-Mann bleibt glücklicherweise entspannt. Um den Flug zu überstehen, muss sich Baylen mit Tabletten betäuben und ist bei Ankunft in Dallas erschöpft. Doch dann freut sie sich auf die Begegnungen mit Ärzten und anderen Tourette-Betroffenen und hofft auf neue Behandlungsmethoden.
Die Doku erzählt von den Gaben, die noch heute der mehr als 29.000 Jahre alten Venus von Willendorf dargebracht werden, obwohl diese längst hinter Sicherheitsglas in einer Vitrine steckt.
Über die ersten Sammlerinnen, die noch heute existierende Exemplare von ihren Weltreisen mitgebracht haben.
Von jenen Frauen die sich dem Erhalt der DNA, der Präparate, der unzähligen konservierten Pflanzen verschrieben haben. Von einer Kämpferin, die unter Pseudonym in einer Männerdomäne mitmischen konnte.
150 Jahre nach der Gründung des k.k. Naturhistorischen Hofmuseums steht heute eine Frau an der Spitze des NHM und mit ihr Wegbereiterinnen und Wegbegleiterinnen, die alle eine Geschichte haben, die erzählt werden muss.
Ein Film von Ulrike Dobes für das Landesstudio Wien
Das Leben in den Rocky Mountains ist hart. Doch ob Grizzlybär, Kranich oder Bison: Alle Bewohner müssen ihrem Nachwuchs das Überleben in der Wildnis sichern.
Forschung ist ein mühsames Geschäft. Der Weg zu neuen Erkenntnissen oft steinig. Wen wundert's, dass Erfolge besonders gefeiert und Irrtümer gerne geschönt oder gar vertuscht werden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollen die Welt besser verstehen und Probleme lösen. Ihre Arbeit liefert Ergebnisse, die aber nicht immer der Allgemeinheit dienen oder Fortschritt bedeuten. Sie können auch Schaden verursachen und zu Missbrauch verleiten. Beispiel Medizin: Das vermeintlich harmlose Schlafmittel Contergan löst in den 1960er-Jahren einen aufsehenerregenden Skandal aus, der bis heute nachwirkt. Damals werden 5000 Kinder mit Missbildungen geboren. Wer hatte das zu verantworten? Beispiel Ökonomie: Als die Investmentbank "Lehman Brothers" 2008 Insolvenz anmeldet, sind Analysten und Ökonomen überrascht. Wieso hat niemand kommen sehen, dass eine Bank die ganze Weltwirtschaft in den Abgrund reißt? Nicht immer gelten Forschungsergebnisse von Anfang an als gesichert. Der Zweifel schwingt bei Wissenschaftlern häufig mit. Besonders deutlich wird das bei den Untersuchungen des Neandertalers. Vor mehr als 160 Jahren entdeckt, wurde er von den Paläontologen lange für einen primitiven Schlägertyp mit Keule gehalten. Dank modernster wissenschaftlicher Methoden weiß man heute, dass er intelligent und kreativ war. Große Skepsis gehört bei Forscherinnen und Forschern auch dazu, wenn es um die Atomkraft geht. Ist ihr Nutzen als Energiequelle das Risiko wert, das die radioaktiven Strahlen mit sich bringen? Und birgt Atomkraft - als Waffe genutzt - nicht die Gefahr, die Welt komplett zu zerstören?
Im Nordwesten Frankreichs, wo Bretagne und Normandie aufeinandertreffen, erhebt sich ein weltberühmtes Wahrzeichen: Mont-Saint-Michel. Das imposante Kloster auf dem Berg mitten im Watt gehört zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Europas. Doch nicht nur Touristen fühlen sich angezogen. Die Bucht bietet eine Vielzahl an Lebensräumen und beherbergt eine vielfältige Tierwelt. Hier bestimmt der Takt der Gezeiten das Leben - mit einem Tidenhub von bis zu 14 Metern, dem höchsten Europas.
Die Bucht von Mont-Saint-Michel ist voller Superlative und Naturwunder. Hier liegt auch die größte von Tieren geschaffene Konstruktion Europas: das Saint-Anne-Riff. Eine wahre "Wurm-Tropolis", erbaut von Trichterwürmern, die erst erscheinen, wenn die Flut ihre Wohnröhren überspült. 30.000 dieser kleinen Baumeister leben hier auf einem Quadratmeter und erschaffen ein einzigartiges Ökosystem.
An der rauen Felsküste der Bretagne lebt ein echter Held: der Schleimfisch. Als aufopferungsvoller "Super-Papa" bewacht er die Eier mehrerer Weibchen. Um sie bei Ebbe vor dem Austrocknen zu schützen, bedeckt er sie mit Körperflüssigkeit und verliert dabei bis zu einem Drittel seines Gewichts. Kommt eine Strandkrabbe dem Gelege zu nahe, stellt er sich mutig zum Kampf. Dieser kleine Held ist nicht nur ein Beschützer, sondern auch der Top-Prädator im Felsenpool und avanciert zum heimlichen Star des Films.
Das Filmteam hat entlang der Nordwestküste Frankreichs nach genau solchen besonderen Geschichten gesucht. Mit speziellen Objektiven tauchten sie tief in die Felsspalten, folgten einer Napfschnecke in ihren Felsenpool und fingen erstmals ein spektakuläres Fressgelage der Schleimfische ein. Auch das Leben der Trichterwürmer wurde aufwendig in Szene gesetzt. Die Gezeiten bestimmten dabei nicht nur das Leben vor der Kamera, sondern auch den Zeitplan der Dreharbeiten - und boten eindrucksvolle Motive für faszinierende Zeitraffer-Aufnahmen.
Monatelang wurde auch an der Musik des Films gearbeitet. Ein Highlight ist der Titelsong der jungen französischen Sängerin Lucie Cano, aufgenommen in einem Pariser Tonstudio. Mit ihrer unverwechselbaren Stimme verleiht sie dem Film eine besondere Atmosphäre.
In der neuen Doku-Serie "Hardcore Pawn Chicago" dreht sich alles um den Alltag der wohlhabenden Familie Cohen, die eines der größten und ältesten Pfandleihhäuser in "Windy City" besitzen. Eigentümer des "Royal Pawn Shop" sind vor allem die beiden Brüder Randy und Wayne Cohen, darüber hinaus sind auch deren Kinder Elyse und Nate in die Geschäfte involviert. Die Familienmitglieder sind sich nicht immer einig, wenn es um die besten Deals geht. Die Kundschaft der Cohens könnte nicht unterschiedlicher sein: Von der süßen Kindergärtnerin bis zum skrupellosen Manager ist alles dabei.
Reporterin Anna begibt sich auf Reisen, interviewt Menschen, die sich darum bemühen, wilden Tieren ein ein freies Leben in ihrer natürlichen Umgebung zu ermöglichen und zeigt, was man im Umgang mit diesen beachten sollte.
An der Küste der taiwanesischen Insel Kinmen, wenige Kilometer von China entfernt, zeichnet sich ein Betonblock oberhalb der Klippen ab. Gebilde an einem nahegelegenen Strand weisen auf den Zweck des Gebäudes hin. Im Norden Schottlands ragen runde, fensterlose Türme aus der Eisenzeit in die Höhe. Ein verlassenes Dorf in der Schweiz birgt ein dunkles Geheimnis. Tief in den Bergen Alaskas finden sich Überreste einer bahnbrechenden Unternehmung der amerikanischen Vergangenheit.
Ein ehemaliger Catfish wendet sich an Nev und Max, weil er sich online verliebt hat. Führt er Nev und Max nur an der Nase herum, oder bezahlt der ehemalige Schwindler jetzt selbst mit einem gebrochenen Herzen für seine Taten?
Gustave Fayet gehörte im frühen 20. Jahrhundert zu den bedeutendsten französischen Kunstsammlern. Anhand seiner über tausend Werke umfassenden Sammlung erzählt die Dokumentation die Geschichte des Visionärs, der einer Avantgarde den Weg bereitete, anlässlich der Ausstellung "Gustave Fayet, collectionneur - créateur" in der Fondation Louis Vuitton (9. Oktober 2026 bis 8. März 2027).
Diese majestätischen Maschinen sind vom Tierreich inspiriert: Menzi Mucks Schreitbagger bewältigt selbst schwierigstes Gelände. Der mechanische Oktopus "Da Vinci" führt mit großer Präzision chirurgische Operationen durch. Und: Roboterhund Dave saniert den Flughafentunnel Heathrow, erstellt autonom 3D-Scans und lädt sich selbstständig auf. Sie alle beweisen, dass Mutter Natur wirklich am besten weiß, wie es geht!
Menschen, die sich intensiv mit dem Thema Religion befassen, tauschen in ruhiger Atmosphäre Gedanken und Ansichten aus. Dabei werden Glaubensfragen vor allem aus der Sicht Gläubiger diskutiert.