Es begann vor mehr als 30.000 Jahren: Früher als alle anderen Nutztiere wurde der Hund zum Haustier domestiziert. Der Mensch schätzte den Hund, weil er ihm bei der Jagd helfen konnte.
Oft hing das Überleben der Menschen tatsächlich vom gemeinsamen Jagdglück ab. Die Jagd hat Hund und Mensch zusammengeschweißt. Heute soll der Hund seinen Jagdtrieb fast gänzlich ablegen und stattdessen Kind und Partner ersetzen.
Der Hund tut, was seit Jahrtausenden von ihm erwartet wird: Er passt sich an - doch nicht immer ohne Zwischenfälle. Denn Hund sein heißt, Jäger sein.
Die Dokumentation zeichnet die Entwicklung der Beziehung zwischen Mensch und Hund nach.
Currywurst, Pommes, Chicken Nuggets - schnelle Snacks, die man sonst vom Imbiss kennt, gibt es längst als Fertiggericht für die heimische Küche. Doch wie nah kommen sie an das Original heran? Stefano Zarrella und Dr. Stephan Lück testen die beliebtesten Fast-Food-Klassiker aus dem Supermarkt auf Geschmack und Qualität.
Das Traumhaus steht direkt neben dem Friedhof. Das stört das Paar jedoch wenig. Und so erwerben sie für gerade mal 50.000 Euro das schon lange leerstehende Gebäude mit angrenzender Scheune und 1600 qm großem Grundstück.
Drei sehr unterschiedliche Bräute suchen ihr Traumkleid: Cassidy jagt ihrem Lieblingskleid von Hayley Paige nach und erlebt eine besondere Überraschung. Rebecca kämpft mit ihrem Selbstbewusstsein und hofft, ein Kleid zu finden, in dem sie endlich aufblühen kann. Trish hingegen beweist mit Anfang sechzig, dass der Weg zum Traumkleid kein Alter kennt.
Wer hat es auf Benno Maschke abgesehen? Nachdem ihn eine Briefbombe nur knapp verfehlte, wurde er aus dem Hinterhalt angeschossen. Dem nicht genug, wurde auch noch Bennos Bahnhofschließfach entleert, in dem sich 120.000 Euro befanden. Benno meint genau zu wissen, dass sein eigener Stiefbruder hinter den Anschlägen steckt. Wollte der ehemalige Hausmeister sich rächen, weil Benno ihm kurz zuvor gekündigt hatte?
Die Maya zählen zu den faszinierendsten Kulturen der Menschheit. Doch ihre Ursprünge geben bis heute Rätsel auf: Wie alt sind die Maya wirklich? Ein Fund könnte nun Licht ins Dunkel bringen. Aguada Fénix ist das größte und älteste bisher bekannte Monument der frühen Maya. Die Riesenplattform wurde ab 1000 vor Christus, lange vor dem goldenen Zeitalter der Maya, gemeinschaftlich errichtet. Was sagt das Bauwerk über die Wurzeln der Maya aus? 2017 entdecken Archäologen im Dschungel Mexikos nahe der Grenze zu Guatemala das bisher größte und älteste Monument der frühen Maya: Aguada Fénix. Der Bau bildet offenbar ein Bindeglied zu den benachbarten Olmeken. Eine ältere Kultur, die von einer Elite angeführt wird. Erst in der Blütezeit entstehen die gewaltigen Tempelpyramiden und Metropolen, für die die Maya-Zivilisation bis heute bekannt ist. Das Gebiet am westlichen Rand des Maya-Tieflands ist bisher wenig erforscht. Um die Spuren der frühen Maya aufzuspüren, setzen die Archäologinnen und Archäologen die lasergestützte Technologie "Light Detection and Ranging" ein und tasten den Untergrund mit einem Laserstrahl ab. Dabei entdecken sie zahlreiche bisher unbekannte Komplexe. Mehr als 2000 Jahre lang beherrscht die Maya-Kultur weite Teile Mittelamerikas. Imposante Tempelpyramiden und Ruinenstädte zeugen von ihrer Macht. Ihr genialer Umgang mit Schrift, Zeit und Wasser ist bis heute bemerkenswert. Dennoch geben Entstehung und Untergang dieser Zivilisation bis heute Rätsel auf.
Woraus besteht die Welt? Diese Frage fasziniert Menschen seit jeher. Dr. Mai Thi Nguyen-Kim nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise durch die Geschichte der Wissenschaft. In der Antike ging man von vier Elementen aus: Feuer, Wasser, Erde und Luft. Nach Jahrhunderten der Forschung sind heute 118 Elemente bekannt - und die Suche geht weiter. Entdeckt wurden sie von visionären Frauen und Männern, die Wissenschaftsgeschichte schrieben. Dass Festes flüssig und Flüssiges zu Gas werden konnte, inspirierte die frühen Alchemisten, eine solche Verwandlungskunst selbst anzuwenden. Meist auf der Suche nach dem "Stein der Weisen", der unedle Metalle in Gold umwandeln sollte. Auch wenn alle Versuche ins Leere liefen, erbrachte doch mancher Irrweg wichtige Erkenntnisse. So der von Hennig Brand, der im Jahr 1669 versuchte, den Stein der Weisen aus Urin zu gewinnen, und dabei den Phosphor entdeckte. Viele Elemente wurden erst nach einer Kette von Irrtümern gefunden. Wie die Entdeckung des Sauerstoffs durch den Franzosen Antoine de Lavoisier, der damit die abenteuerliche Theorie des "Phlogistons" widerlegte, eines ominösen Stoffes, von dem man angenommen hatte, er entweiche bei Verbrennungen. 118 Elemente führt das Periodensystem heute auf. Es ist nicht weniger als die Ordnung der Welt, die in Spalten und Gruppen nach der Kernladung und den chemischen Eigenschaften der Elemente aufgegliedert ist. Dieses Grundverständnis verdankt die Wissenschaft dem Russen Dimitri Mendelejew, dem das Periodensystem der Legende nach im Traum erschien. Seine Leistung besteht nicht nur aus der Ordnung der bekannten Elemente, die er erstmals 1869 der Öffentlichkeit präsentierte, sondern auch in der Definition der Leerstellen im Periodensystem. Er prophezeite, dass es dort noch Elemente geben müsse, auch wenn man sie zu seiner Zeit noch nicht kannte. Mendelejew sollte recht behalten. Ende des 19. Jahrhunderts begann erstmals eine Frau, die Lücken des Periodensystems zu füllen: Marie Curie. Sie entdeckte die Elemente Radium und Polonium. Bis zuletzt war sie vom Nutzen der radioaktiven Strahlung überzeugt, die von ihnen ausging - etwa für die Behandlung von Tumoren. Den Abwurf der ersten Atombombe hat Curie nicht mehr erlebt. In dieser Folge der Reihe erklärt Mai Thi Nguyen-Kim die Grundlagen einer faszinierenden Wissenschaft, der viele Menschen skeptisch gegenüberstehen. "Für viele ist Chemie nur ein verhasstes Schulfach, das man nicht schnell genug abwählen konnte, dabei erklärt sie uns diese verrückte faszinierende Welt, in der wir leben", sagt die Wissenschaftsjournalistin.
Die Sintflut, die Zehn Plagen oder die Geschichte von Sodom und Gomorrah - manche Ereignisse, die die Bibel beschreibt, sind so unglaublich, dass nur Gott sie geschehen lassen konnte. Doch steckt hinter diesen Geschichten ein wahrer Kern, der historisch belegt werden kann?
Sommerzeit ist Urlaubszeit - doch warum in die Ferne schweifen, wenn das Reiseglück so nah sein kann? Die Reportage unternimmt eine Reise durch Deutschland, die Lust auf Abenteuer macht: Mit Übernachtungen an den entlegensten Orten, Ausflügen auf die höchsten Gipfel hierzulande und einem Einblick in das Leben vor hunderten Jahren.
Sie war die Ikone der deutschen Friedens- und Umweltbewegung: Petra Kelly glaubte daran, dass ein einzelner Mensch die Welt verändern kann. In den 1980-er Jahren brachte sie hunderttausende Menschen gegen Atomkraft und Atomraketen auf die Straße. Die radikale Pazifistin, Menschenrechtsaktivistin und Feministin war eine Ausnahmeerscheinung. Ihr Leben war ein großer Wurf, ihr Ende eine Tragödie. Petra Kelly: Kämpferin gegen Atomkraft, Gründungsmitglied der Grünen, Ikone der Friedensbewegung. Unbeirrbar forderte sie die radikale Transformation der Gesellschaft, eine blockfreie Welt ohne Waffen und den Frieden mit der Natur.
Auf Tour durch die Pfalz - eine Weinregion neu entdeckt
45'
Herzliche Gastlichkeit, guter Wein, gutes Essen, 2000 Sonnenstunden im Jahr, eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch und - als wenn das nicht schon genug wäre für eine traditionelle Weinregion - im März läutet hier die Mandelblüte den Frühling ein. Dann schmückt eine rosafarbene Pracht die Deutsche Weinstraße und die Wanderwege. Zusammen mit dem weiten Pfälzer Wald lädt die Region zu dieser Zeit ganz besonders zum Wandern, Radfahren und Klettern ein. Wir begleiten die ehemalige Weinprinzessin Christina Fischer auf einer Reise durch ihre Heimat, vom Pfälzer Wald bis nach Deidesheim - mal auf, mal abseits der Weinstraße - und entdecken mit ihr eine Gegend, die weit mehr als "Worscht un' Woi" zu bieten hat. Mit Christina geht's in schwindelerregende Höhen am Kletterfelsen Trifels, mit ihr treffen wir im kleinen Örtchen Leinsweiler Europas größten Korallenzüchter, schwelgen im Garten eines Phantasten in Träumereien, lernen das Geheimnis edler Himbeer-Schokotörtchen kennen und stellen fest, dass Deutscher Sekt und Japanisches Essen vorzüglich harmonieren. Und übrigens: Die Bassgitarren von Lady Gaga und Prince stammen auch aus der Pfalz.
Türkei: Die gefürchteten Daltons, wie die Mafiagruppe Jugendliche für ihre Zwecke rekrutiert/ 3 Jahre nach dem Hamas-Überfall, Israelis trainieren für den Ernstfall/ Afghanistan: Die Taliban haben Beauty-Salons verboten, Frauen arbeiten heimlich/ Kuba: Draußen herrscht Krise, aber in Havannas Ballettschule träumen sie von einem besseren Leben/ Japan: Sie arbeitet und wohnt auf über 3.700 Metern Höhe, die offizielle Fuji-Fotografin
Seit Anbeginn der Menschheit werden aufwändige Grabmäler für Verstorbene errichtet. Ob in China oder in Ägypten - was steckt hinter dem Bedürfnis, diese unübersehbaren Denkmäler zu setzen? Und welche Geheimnisse bergen sie?
Mit einem Gelände so groß wie zwanzig Fußballfelder ist die Therme Erding das größte Thermalbad der Welt. Bis zu zehntausend Besucher pro Tag vergnügen sich hier in neunundzwanzig Becken, fünfundzwanzig Saunen oder auf sechsundzwanzig Rutschen. Die Reportage wirft einen Blick hinter die Kulissen des Thermenkomplexes vor den Toren Münchens und zeigt die verborgene Technik, die aufwendigen Wartungs- und Reinigungsarbeiten und die Features, ohne die der Betrieb der Mega-Anlage nicht möglich wäre.
Im Süden Frankreichs liegt die Ardèche, eine Landschaft, die von dem gleichnamigen Fluss geprägt wurde. Dessen wilde Stromschnellen sind das Revier von Théo Brun und Coline Charel.
Die beiden Kanuten sind dort aufgewachsen und auf dem Sprung zu größeren Erfolgen. Aber am liebsten trainieren sie immer noch in ihrer Heimat.
Vor 125 Millionen Jahren schuf die Ardèche auf ihrem Weg durch das Kalkgestein atemberaubende Klippen und Höhlen. Die spektakulärste wurde erst 1994 entdeckt und verbirgt in ihrem Inneren fantastische Felsmalereien. Die Archäologin Carole Fritz und ihr Team haben für Forschungszwecke als Einzige Zutritt zur Grotte Chauvet. Für diese Dokumentation hat sie exklusiv eine Kamera dabei. So ist es auch möglich, einen Blick ins "Chauvet 2" zu werfen - eine nahezu identische Replik der Höhle, die Besuchern die Werke der eiszeitlichen Künstler zugänglich macht.
Knapp unter der Erde finden Trüffelsucher im Schatten von Flaumeichen Trüffel, die "schwarzen Diamanten" der Ardèche. Gérard Blaye vertraut bei der Suche nach den Sommer- und Wintertrüffeln der Region der Spürnase seiner Dackel Ronie und Myla.
Im Norden des Départments Ardèche, in Annonay, haben die Papierfabrikanten Jacques-Étienne und Joseph-Michel Montgolfier 1783 den Heißluftballon erfunden. Der Jungfernflug ihrer Ballonhülle aus Papier wird jedes Jahr am 4. Juni im Zentrum der Stadt nachinszeniert - unter der Regie von Papierfabrikant und Ballonfahrer Roland de Montgolfier. Der Nachfahre der berühmten Brüder lässt es sich auch nicht nehmen, mit dem Nachbau eines "Montgolfière"-Heißluftballons persönlich am alljährlichen großen Ballonfestival der Stadt teilzunehmen.
Das Sonnblick Observatorium ist nur per Seilbahn oder zu Fuß zu erreichen. Auf dieser spektakulär gelegenen Wetterstation am Gipfel des Hohen Sonnblicks ist Ludwig Rasser seit über 40 Jahren Wetterwart und Observatoriums-Techniker. Zwei Wochen im Monat lebt und arbeitet er auf 3.106 Meter Seehöhe und erfüllt dabei eine Vielzahl an Aufgaben, die ihn auch bei widrigsten Wetterbedingungen ins Freie führen. Ein Leben in luftiger Höhe.
Die Maya schaffen über die Jahrhunderte eine komplexe und beeindruckende Zivilisation. Das zeigt sich in den wertvollen archäologischen Schätzen und Ruinen, die sie hinterlassen haben. Aber wie sind sie zu genialen Mathematikern, Künstlern und Baumeistern geworden? Wann entwickelten sie sich zu einer hierarchischen Gesellschaft, die monumentale Bauwerke errichtete? Ausgrabungen in Yucatan, Mexiko, liefern neue Hinweise. Die Maya-Kultur entwickelt sich langsam zu einer Hochkultur, die sich durch ihre komplexe Gesellschaftsstruktur, ein eigenes Schriftsystem und beeindruckende architektonische Leistungen auszeichnet. In der Blütezeit der Maya zwischen 250 und 900 nach Christus entstehen prächtige Städte mit Pyramiden, Tempeln und Palästen. Die Gesellschaft ist hierarchisch organisiert und wird von mächtigen Königen und Adligen geführt. Bis heute ranken sich viele Legenden um die Maya. Eines ist jedoch sicher: Ihr Aufstieg ist eng mit dem Maisanbau verbunden. So ist das Datum der Tagundnachtgleiche im Frühjahr ein wichtiges Datum, das sich auch in ihren Observatorien und Kalendern widerspiegelt. Mehr als 2000 Jahre lang beherrscht die Maya-Kultur weite Teile Mittelamerikas. Imposante Tempelpyramiden und Ruinenstädte zeugen von ihrer Macht. Ihr genialer Umgang mit Schrift, Zeit und Wasser ist bis heute bemerkenswert. Dennoch geben Entstehung und Untergang dieser Zivilisation bis heute Rätsel auf.
Chemie ist eine Zaubershow. Ihr Geheimnis ist die Verwandlung, die Verbindung von immer neuen Stoffen. Manches verschwindet, anderes entsteht scheinbar aus dem Nichts. Chemie ist die Kunst, mit den Bausteinen der Welt neue Stoffe zu schaffen. Dank ihr lassen sich auch Moleküle zusammenführen, die ohne Technik nicht zueinanderfinden würden. Ob das, was da entsteht, gut oder schlecht ist, das hat der Mensch selbst in der Hand. Einer der Großen, der die Grundlagen der modernen angewandten Chemie legte, war Justus von Liebig. Er tüftelte an Düngemitteln für die Landwirtschaft, entwickelte Säuglingsnahrung und Würzextrakte. Und er war einer der Ersten, der die Chemie einem großen Publikum verständlich machen wollte. Seine "Show-Vorlesungen" sind Legende. Es knallte, puffte und rauchte so dramatisch, dass Studenten und Prominente ihrer Zeit aus dem Staunen kaum herauskamen. Auf der Suche nach neuen Wundermitteln mischten Chemiker im 20. Jahrhundert Hunderte von Stoffen in ihren Laboren zusammen, ließen Alkohole, Lösungsmittel, Eiweiße, Öle und Zellulose miteinander reagieren. Synthetische Medikamente entstanden, die den Durchbruch im Kampf gegen unzählige Krankheiten brachten. Und sie entwickelten erste Kunststoffe, mit denen das Zeitalter des Plastiks begann. Viele der in den Laboren entwickelten Stoffe waren in ihrer Zeit Meilensteine, die für Fortschritt und Entwicklung standen. Dass einige von ihnen auf lange Sicht dem Planeten und seinen Bewohnern schaden würden, konnten die Entdecker von damals nicht ahnen. Doch ein prinzipielles Gegeneinander von "guter Natur" und "böser Chemie", wie es heute von vielen angenommen wird, gibt es nicht.
Zwei Höfe, zwei Liebesgeschichten. Im Mostviertel übernehmen Babsi und Jim einen alten Hof auf Leibrente. In Kärnten sucht die toughe Jungbäuerin Tina zwischen Hofarbeit und der Jagd nach der Liebe.
Moderator Tobi Kämmerer erkundet bei seinem "Urlaubstrip" die Bergstraße - von einem historischen Bergwerk über den schwierigsten Klettersteig nördlich der Alpen bis zu einem Rittermahl im Schloss Auerbach. Dabei begegnet er unter anderem der Deutschen Weinprinzessin Katja Simon, einem traditionsreichen Eiscafé und einer Hofgut-Chefin, die Whiskey brennt. "Tobis Urlaubstrip: Bergstraße" zeigt die Region zwischen Seeheim, Weinheim und Lampertheim mit außergewöhnlichem Engagement, besonderen Persönlichkeiten, Genuss und viel Historie.
Mehr als 100 Bergseen gibt es in der Hohen Tatra, und viele leuchten in einer ganz eigenen Farbe. Es gibt einen "grünen See", einen "weißen See" und gleich mehrere "schwarze Seen".
Der größte See heißt "Meerauge". Ihre sprechenden Namen verdanken die Gewässer dem Gestein am Grund oder den Reflexionen der Sonne und der Felsen am Rand. Dadurch umgibt die Bergseen ein Zauber. Der vielleicht beliebteste See ist der Tschirmer See.
Er hat keine besondere Farbe - seine Strahlkraft entspringt der spektakulären Kulisse vor den Tatra-Bergen und macht ihn damit zu einem romantischen Treffpunkt für Liebespaare. Zwischen den zahlreichen Seen sind Wanderer unterwegs.
In den weniger touristischen, unzugänglichen Teilen des UNESCO-Biosphärenreservats hat sich eine Tierwelt erhalten, die es früher einmal überall in Europas Wäldern gab. Zirbelkiefern verlocken Bären zu waghalsigen Klettertouren.
Das Gebirge zwischen Polen und der Slowakei wurde in der Eiszeit von Gletschern geprägt. Sie schürften Trogtäler in den Granit, die sich nach Abschmelzen des Eises mit Wasser füllten. Jedes dieser besonderen Gewässer bildet ein eigenes empfindliches Ökosystem. Ein wissenschaftliches Tauchteam der Universität Olsztyn kontrolliert deshalb jährlich den Zustand des "Meerauges".
William Shatner geht heute einer der wichtigsten Fragen der Menschheit auf den Grund: Woher kommen wir? Während viele an die göttliche Schöpfung glauben, gibt uns die Wissenschaft andere Optionen. Gibt es womöglich noch heute, in den abgelegensten Regionen der Welt, menschenähnliche Geschöpfe, die unsere Herkunft erklären könnten?
Zwischen Kreuzberg und Friedrichshain in Berlin entsteht mit dem EDGE East Side Tower das höchste Bürogebäude der Stadt: 142 Meter hoch, 35 Stockwerke und 65.000 Quadratmeter Mietfläche. Der Bau erfordert über viereinhalb Jahre und Tausende Arbeiter, die Millionen Kilogramm Material verbauen. Die Baufläche ist extrem klein, was logistische Herausforderungen birgt, wie nur eine Zufahrtsstraße und kaum Platz für Baukräne. Die Reportage begleitet den Bau bis zur Fertigstellung und Übergabe.
In seiner Kleinstadt hatte Jeremy Schwierigkeiten, andere schwule Männer zu finden - bis er Alex traf. Als Alex die Bombe platzen lässt, dass er nicht der Mann ist, den Jeremy zu daten dachte, graben Nev und Co-Moderatorin Arlissa nach der Wahrheit!
Nach ihrem mysteriösen Untergang durchlebt die Maya-Zivilisation eine Zeit tiefgreifender Veränderungen. Sie leben in kleineren Gemeinschaften und halten ihre Kultur lebendig. In Yucatán, Mexiko, entdecken Archäologen Hinweise auf eine Wiedergeburt der Maya-Kultur um das Jahr 1000. Den Maya gelingt es, sich neu zu erfinden und wieder große Städte zu errichten. Doch 500 Jahre später bringen die Spanier militärische Macht und Krankheiten. Als die Spanier im 16. Jahrhundert nach Mittelamerika kommen, treffen sie auf verschiedene Maya-Gemeinschaften, die nach dem Zusammenbruch ihrer Städte weiterhin kulturell und sozial aktiv sind. Mit der Ankunft der Spanier beginnt für die Maya eine neue Zeit der Konflikte und Veränderungen. Die Spanier bringen nicht nur militärische Macht mit, sondern auch Krankheiten, gegen die die indigene Bevölkerung keine Immunität besitzt. Das führt zu einem dramatischen Bevölkerungsrückgang. Trotz Unterdrückung und kultureller "Assimilationsversuche" durch die Kolonialmacht bewahren viele Maya ihre Sprache, Bräuche und Glaubenssysteme. Die spanische Herrschaft führt zur Einführung des Christentums, das sich oft mit dem traditionellen Maya-Glauben vermischt. Diese historische Periode ist geprägt von Widerstand, Anpassung und vom Überleben der Maya, die trotz enormer Herausforderungen ihre Identität und Traditionen bis heute bewahren konnten. Mehr als 2000 Jahre lang beherrscht die Maya-Kultur weite Teile Mittelamerikas. Imposante Tempelpyramiden und Ruinenstädte zeugen von ihrer Macht. Ihr genialer Umgang mit Schrift, Zeit und Wasser ist bis heute bemerkenswert. Dennoch geben die Ursprünge und der Untergang dieser Zivilisation der Archäologie noch immer Rätsel auf.
Der menschliche Körper ist ein lebendes Labor, in dem ununterbrochen chemische Prozesse ablaufen. Sie zu dechiffrieren ist bis heute ein wissenschaftliches Abenteuer. Die Elemente des Lebens finden sich überall im Universum. Alles, was auf der Erde existiert, stammt aus Sternenstaub. Welche Kette von Zufällen aber hat dazu geführt, dass sich ausgerechnet hier aus chemischen Bausteinen Leben entwickeln konnte? In den 1950er-Jahren knackten zwei "Nerds" den Code des Lebens: Francis Crick und James Watson. Ihnen gelang es, die dreidimensionale Struktur der DNA-Doppelhelix und damit den Kopiermechanismus des Lebens zu entschlüsseln. Der entscheidende Hinweis allerdings kam von der heute weniger bekannten Biochemikerin Rosalind Franklin. Wie keine andere beherrschte sie die Röntgenkristallografie, mit der komplexe Moleküle durchleuchtet und ihre Strukturen bestimmt werden können. Bis heute ist die Methode relevant, zum Beispiel um die Struktur von Proteinen zu bestimmen, mit denen Coronaviren an menschliche Zellen andocken. Wichtige Erkenntnisse, um neue maßgeschneiderte Medikamente zu entwickeln. Wir wissen heute unglaublich viel darüber, wie die molekularen Maschinen im menschlichen Körper funktionieren. Doch wie ist das alles entstanden? Im Jahr 1953 versuchten Wissenschaftler, die Schöpfung im Labor zu simulieren und die chemische Evolution in Gang zu setzen. Das Experiment von Harold Urey und Stanley Miller wurde weltbekannt. Zwar entstanden in ihrer "Ursuppe des Lebens" einfache Aminosäuren, doch die Kernfrage blieb: Wie konnten komplexe Moleküle wie DNA und erste Zellen entstehen? Ein interdisziplinäres Team von Forschenden ist jetzt dabei, den Ursprung des Lebens im Labor zu entschlüsseln - mit erstaunlichen Ergebnissen. "Sollten wir irgendwann verstehen, was genau es braucht, damit aus leblosen Chemiebausteinen Leben entsteht, können wir vielleicht auch beantworten, wie verrückt es ist, dass wir auf dieser Erde atmen und leben", sagt Dr. Mai Thi Nguyen-Kim. "Ist es nur eine Frage der richtigen physikalischen Bedingungen? Dann können wir davon ausgehen, dass es irgendwo da draußen noch mehr Leben gibt. Oder ist das, was hier auf der Erde geschah, ein wahnsinniger Zufall? Ein wahnsinniges Glück?"
Der Blick von oben offenbart eine Unterwasserentdeckung aus einer gewalttätigen Vergangenheit; seltsame Spiralen im offenen Ozean vor der Küste Australiens, eine mysteriöse "Geisterinsel" aus Beton und noch nie gesehene Spuren auf dem Meeresgrund - Tausende von Metern unter den Wellen.
Marco und Jeanette wollen in ihrem Traumhaus einen ehemaligen Abstellraum zu einem zweiten Bad umbauen. Und auch Thomas und seine Gattin Frauke träumen von einem neuen Luxusbadezimmer.
An der Küste von Rockingham rücken Luke Purdy und seine Arbeitskollegen mit einem tonnenschweren Bagger zum Einsatz aus. Das Aufräumkommando will mit der Baumaschine am Strand eine 13 Meter lange Jacht freischaufeln. Wenn die Bergungs-Profis das Boot im Bundesstaat Western Australia heil an Land bringen, winken ihnen Extraeinnahmen in Höhe von 5000 Dollar. Denn Operation-Managerin Jacinta hat für das Wasserfahrzeug einen potenziellen Abnehmer aufgetan. Aber noch ist der Deal nicht in trockenen Tüchern - der Mann kauft das Schiff nur unversehrt.
Kriegsangst und die Sehnsucht nach Frieden: Beides prägt viele große Protestsongs der letzten 100 Jahre. Und so manch ikonischer Song von einst ist aktueller denn je. Welche Kraft haben die großen Friedenshymnen von Joan Baez, Bob Dylan, John Lennon und Yoko Ono heute noch? Und findet sich die Zeitenwende auch in der neueren Musik wieder? "Im Schützengraben sind wir alle Bros", rappen die Berliner Jungs von K.I.Z in ihrem 2024er-Song "Frieden" in gewohnt ironischer Manier. Sind die Friedenshymnen von einst für Musiker heute noch Inspiration?
Transsilvanien, die meisten Menschen denken dabei an die Heimat Graf Draculas, gibt es wirklich: Die Region liegt in einem noch ursprünglichen Winkel Südosteuropas, abgeschirmt von der Gebirgskette der Karpaten im Zentrum Rumäniens. Eine Wildnis, wie es sie woanders in Europa längst nicht mehr gibt. Transsilvanien ist die Heimat aller drei großen europäischen Landraubtiere. Hier lebt mehr als ein Drittel aller Braunbären des Kontinents auf einer Fläche, die dreimal so groß wie Belgien ist. Dazu kommen Wölfe und Luchse. Nirgends in Europa - abgesehen von Russland - leben mehr von ihnen als hier.
In spektakulären Bildern hat der vielfach preisgekrönte Naturfilmer John Murray (u.a. Gewinner des Emmy-Award, dem Oscar der Fernsehwelt) Transsilvanien als Zeitreise in die Vergangenheit in Szene gesetzt.
Heute ist diese abgelegene Region Rumäniens, auch bekannt als Siebenbürgen, eines der letzten nahezu unberührten Wildnisgebiete Europas mit atemberaubenden Landschaften und einer großen Artenvielfalt. Nirgendwo haben sich so viele Urwälder erhalten wie in den Karpaten. Einst ausgerottet, wurden Wisente und Biber wieder angesiedelt. Beide sind Schlüsselarten für ihre jeweiligen Lebensräume, die dank ihrer Aktivität Raum für weitere Tiere schaffen.
Der Film verknüpft all das mit der Geschichte Transsilvaniens, einer Historie blutiger Eroberungszüge. Die Dokumentation zeigt dabei Draculas Schloss Bran, alte Wehrkirchen, die die Bewohner Transsilvaniens vor Angreifern schützten, und traditionelles Brauchtum wie die Nacht der Elfen zur Mittsommerwende. In alten Bauerndörfern bewahrt die meist extensive Landwirtschaft bis heute artenreiche Wiesen voller Blüten und Insekten.
Rumänien beherbergt allein 200 Schmetterlingsarten. Von dieser Vielfalt profitieren Weißstörche, farbenprächtige Bienenfresser und Wiedehopfe, die "Punks" unter den Vogelarten Europas. So hat es einst auch in Deutschland ausgesehen!
Damit das Gruseln nicht zu kurz kommt, begleitet der Regisseur auch die Verwandten des berühmtesten Blutsaugers aller Zeiten bei ihrer nächtlichen Jagd: In Kirchengemäuern und uralten Tropfsteinhöhlen leben 26 Arten von Fledermäusen. Doch sie haben es nicht auf Blut, sondern auf Insekten abgesehen. Die Flattertiere sind untrennbar mit Transsilvanien verbunden.
Immer mehr Berufsbilder sind vom Aussterben bedroht. Einige wenige halten die Tradition aber am Leben, als die letzten ihrer Art. Dazu gehören auch Vater und Sohn Mitterlehner, die als Messerschleifer durchs Land ziehen. Derweil repariert der 84-jährige Leo Josimovic als einer der letzten Vertreter seines Standes alte analoge Radios in seiner Wiener Werkstatt. Luxuriöser geht es bei den Schuhmachern von Rudolf Scheer zu, deren Kunden sich auch mal Schuhe aus Python-Haut wünschen.
Gesund essen, nachhaltig einkaufen und aufs Geld achten: Beim Essen soll heute alles stimmen. Doch wie klappt bewusste Ernährung trotz steigender Preise?
Genau dieser Frage geht "next BITE"-Host Eric Mayer in der Folge "Gutes Essen geht auch günstig" nach. Gemeinsam mit einer Auszubildenden erkundet er Wege zu einer abwechslungsreichen Kost, die sich auch im Alltag bezahlen lässt.
50 Euro für den Einkauf der Woche - mit diesem knappen Budget müssen viele in Deutschland auskommen. Eric und Philine Hübner wollen wissen, ob es trotzdem machbar ist, sich gesund zu ernähren, auch mit frischem Obst und Gemüse. Unterstützung beim Einkauf bekommen sie von Ernährungsexpertin Marlen Mikuschka, die das bundesweite Projekt der Verbraucherzentralen "Gesund und nachhaltig essen mit kleinem Budget" koordiniert.
Mit Kräuterpädagogin Katalin Németh begeben sich die beiden außerdem auf eine Kräuterwanderung durch Berlin und lernen, wie sie ihren Speiseplan mit kostenlosen Brombeeren oder Mirabellen aufbessern können. Und Zero-Waste-Koch Thore Hildebrandt bereitet für die beiden aus Lebensmittelresten einen Brot-Haferflocken-Crumble mit angebratener Zucchini und Brokkoli.
Ein Blick über die Landesgrenzen zeigt darüber hinaus, was wir uns von unseren europäischen Nachbarn abschauen können. In Dänemark lernen Kinder früh, wie wichtig die richtige Ernährung für ihre Gesundheit ist. In der Schule ist Kochen ein Pflichtfach. Und dank eines innovativen Konzepts werden allein in Kopenhagen täglich Tausende Schulkinder mit Bio-Mahlzeiten versorgt.
Aber auch hierzulande gibt es vielversprechende Ansätze: Das Berliner Pilotprojekt "Gemüse auf Rezept" unterstützt unter anderem Menschen mit geringem Einkommen beim Zugang zu gesunder Ernährung.
Der Film "Gutes Essen geht auch günstig" bildet den Auftakt der neuen ZDF-Reihe "next BITE".
Ein Netz aus Flussarmen und Kanälen, verzweigt und verbunden mit einer Länge von zusammen fast 1000 Kilometern - das ist der Spreewald.
Gespeist von der Spree, ist im Südosten Brandenburgs eine außergewöhnliche Natur- und Kulturlandschaft aus Wasser, Wiesen und Wäldern entstanden. Wie gelingt es, die oft unberührte Natur zu bewahren?
Nach der letzten Eiszeit hat sich die Spree in der flachen Landschaft ausgebreitet. Es bildete sich ein weit verzweigtes Binnendelta mit unzähligen Wasserarmen, fruchtbaren Feuchtwiesen und Auenwäldern.
Später gruben die Menschen ein ganzes Geflecht aus Verbindungskanälen und Entwässerungsgräben. Rund 200 Wehre und Schleusen regulieren deren unterschiedlich hohen Wasserstände, oft ist es weniger als ein halber Meter. Im Spreewald sind die meisten Straßen Wasserstraßen.
Wer in den alten Dörfern die weit verstreuten Kaupen, die auf Talsandinseln gebauten Höfe, erreichen will, braucht deshalb einen flachen Kahn. Ob Traktor oder Tourist, Müll oder Post - alles wird so transportiert. Oft werden die Holzkähne noch von Hand und mit einem Eschenholzstab gestakt.
Die Menschen pflegen ihre traditionelle Lebensweise genauso, wie sie auch die Natur schützen. Rothirsche und Kraniche finden ihre Nischen in sumpfigen Niedermooren und unberührten Erlenwäldern. Im Dezember werden beim "Wasserschlag" weite Teile des inneren Spreewalds kontrolliert geflutet und stehen mehrere Wochen unter Wasser. Manchmal nur wenige Zentimeter hoch, doch die Feuchtwiesen erhalten so wieder neue Nährstoffe. Auch dadurch soll diese von Menschen bewirtschaftete und gleichzeitig naturnahe Landschaft, die auch UNESCO-Biosphärenreservat ist, bewahrt werden.
Manche Menschen überleben die schlimmsten Katastrophen und entgehen dem scheinbar sicheren Tod. William Shatner beleuchtet spannende Fälle von Zeitgenossen, die dem Tod ein Schnippchen geschlagen haben.
Mein Vater war ein deutscher Soldat - Wehrmachtskinder in Frankreich
2025
45'
Jahrzehntelang haben sie ihre Geschichte verschwiegen - die französischen Kinder deutscher messoldaten. Nach dem Ende des Krieges wurden sie als "Deutschen-Bastarde", "Boches", beschimpft, ihre eigenen Familien haben sie verstoßen und verachtet. Erst Anfang der 2000er Jahre, als viele schon im Rentenalter sind, begannen sie, ihre Geschichten öffentlich zu machen und ihre Väter zu suchen, die sie nie kennengelernt hatten. Ein ergreifender Film über ein lange währendes Tabu.
Kash Kenya verlieben sich über Instagram. Aber nach zwei gescheiterten Versuchen, sich persönlich zu treffen, bittet Kash Nev Kamie um Hilfe, um sie endlich aufzuspüren und herauszufinden, welche Geheimnisse Kenia verbergen könnte!
Globale Skylines im Wandel: Holzhochhäuser, die wie Pflanzen aus der Erde sprießen, erobern die Architekturwelt. Pioniere nutzen innovative Techniken, um aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz lebendige Wohnkomplexe zu schaffen. Das beeindruckende Meisterwerk in Brumunddal, Norwegen, ragt mit rund 85 Metern in den Himmel, während in Milwaukee, USA, das größte Hybrid-Holzhochhaus eine neue Ära der nachhaltigen Baukunst verkündet.
Im Dschungel Guatemalas erkunden Forschende die Maya-Stadt Tikal. Mit moderner Technologie rekonstruieren sie die antike Millionenstadt samt ihrer riesigen Tempelpyramiden. Tikal bildete jahrhundertelang ein Machtzentrum der Maya-Zivilisation. Durch Eroberungen und Allianzen mit anderen Völkern wuchs die Stadt auf über drei Millionen Einwohner an. Doch warum wurde sie abrupt verlassen? Und kann das Rätsel nun gelöst werden? Teotihuacán, Tikal und Chichén Itzá: Die drei präkolumbianischen Metropolen sind voller legendärer Tempel und unterirdischer Welten. Dank moderner Technologie geben sie nach und nach ihre Geheimnisse preis. Gelegen im Hochland von Mexiko, im Maya-Tiefland oder im Dschungel von Guatemala entstehen dank neuester archäologischer Entdeckungen erstmals Verbindungen zwischen diesen Stätten. Wissenschaftler gewinnen dabei faszinierende Erkenntnisse über die Welt der Maya und ihre architektonischen Fähigkeiten.
Die südsteirische Weinbaugemeinde Gamlitz veranstaltet auch im heurigen Jahr das berühmte Herbstfest. Höhepunkt ist ein großer Brauchtumsumzug - der Winzerzug. Von 1. bis 4. Oktober 2026 findet das Traditionsfest mit einem vielfältigen Programm statt. Das Moderatorenteam Sigrid Maurer und Thomas Seidl präsentiert die Höhepunkte der Feierlichkeiten, eindrucksvolle Bilder der bunten und kunstvoll geschmückten Umzugswägen und Geschichten aus der Region Südsteiermark. Regie führt Elisabeth Eisner.