Land der Berge erzählt auch dieses Mal vom Bergen, Menschen und Geschichten. Und vom Leben in der Natur. In der 3-teiligen Dokumentation dreht sich alles um die "Schönheit der Alpen" im Lauf der Jahreszeiten. Folge 2 startet auf dem Staller Sattel in Osttirol zwischen dem Antholzer und dem Defreggental. Umgeben von hohen Bergen ist die Gegend eine alpine Bilderbuchlandschaft und bekannt für seine reiche Pflanzenpracht, allen voran den Almrosen. Im Defereggental geht es zur Jagdhausalm, der wohl ältesten Sommerweide der Alpen.Dort oben erhalten wir Einblicke in das Sozialleben der Murmeltiere und wie sich vor ihrem gefährlichsten Feind, dem Steinadler schützen. Einmalige Adleraufnahmen zeigen den König der Lüfte dann bei seinen Flug- und Jagdkünsten und vor allem in seinem Horst bei der Aufzucht der Jungen. Vom Blüten- und Schmetterlingsparadies Innergschlöß geht es hinauf ins eisige Reich des Großvenedigers, dessen Gipfel wir in spektakulären Flugaufnahmen ganz nahe kommen. Vom Zugspitzmassiv aus geht es dann über die Lechtaler Alpen zum Mieminger Gebirge ins Tiroler Oberland. Im Pitztal kann man noch das traditionelle Heumachen beobachten, ebenso dabei wie dem alljährlichen Schafabtrieb. Die nächste Station ist die wilde Tiroler Ache, auf der Mutige dem alpinen Funsport frönen: Kajakfahren, Rafting und Canyoning, dem jüngsten alpinen Nervenkitzel. Einmaliger Höhe- und Schlusspunkt sind einzigartige Aufnahmen der Hirschbrunft - vom Röhren über den Balztanz bis zur Paarung. (Doku 2017)
Rund 60 Millionen Tonnen Abfall entstehen jährlich in Österreich. Auch wenn die Österreicher europaweit Vorreiter in Sachen Recycling sind, wird ein großer Teil des Mülls einfach verbrannt und das belastet die Umwelt. Doch die Müllproblematik stellt für einige Firmen auch ein Geschäft dar, und so schlagen sie Profit aus der Abfallentsorgung. Viele Privatpersonen sind hingegen dazu übergegangen, ihre schrottreifen Gebrauchsgegenstände aufzuwerten: Upcycling lautet hier die Devise.
Wenn Reviertierpflegerin Viola Gandert ihre Morgenrunde bei den Kängurus startet, wird sie bereits von Spalti, dem Spaltfußgänserich erwartet. Ohne Begrüßung kommt sie nicht an ihm vorbei. Auf der großzügigen Anlage leben drei verschiedene Känguru-Arten in einer Gemeinschaft zusammen. Nur Ringelschwanz-Felsenkänguru Jule tanzt hier manchmal aus der Reihe. Vor ein paar Monaten hatte das schlaue Mädchen herausgefunden, wie es zu ihrem Vater Oz ins Vorgehege gelangen kann. Und auch heute scheint sie wieder auf dem Weg zu ihrem früheren Schlupfloch zu sein.
In naher Zukunft wird sich der Verantwortungsbereich von Viola Gandert vergrößern: Sie soll zusätzlich das Kamelrevier von Nora Kuntzagk übernehmen, die im Herbst in Rente geht. Um sich auf diese neue Aufgabe vorzubereiten, besucht sie am Nachmittag ihr neues Revier und wird sogleich in ein Leinentraining mit Lama Delu und Alpaka Bella eingebunden.
In der Tierklinik des Zoos wollen Dr. André Schüle und Reviertierpfleger Marco Hasselmann heute den Zitterwelsen auf die Spur kommen. Sie wollen klären, ob es sich bei den Exemplaren aus dem Aquarium jeweils um ein und dieselbe Art handelt, denn nur dann dürfen sie miteinander verpaart werden. Dazu müssen die elektrischen Welse zunächst geröntgt und anschließend die einzelnen Wirbelkörper gezählt werden.
Bei den Weißborstengürteltieren im Nachttierhaus ist es endlich so weit: Handaufzucht Oleg darf zu seiner Halbschwester Ola ziehen. Tierpflegerin Marzanna Glogowska ist gespannt, wie die beiden sich vertragen werden.
Filmemacher Hans Jöchler macht sich auf zu den schönsten Alpenseen in ganz Tirol. Mehr als 600 Weiher, Teiche und Seen fügen sich dort wie bunte Diamanten in die Gebirgsketten ein.
Hans Jöchler besucht unter anderem den Brechsee oberhalb von St. Leonhard im Pitztal, den touristischen Vilsalpsee im Tannheimer Tal sowie den Rifflsee, den größten See in den Ötztaler Alpen.
Beginnend bei den Gletschern, die als Grundlage für die meisten Berg- und Gebirgsseen im Alpenraum dienen, zeigt die Dokumentation außerdem, wie Alpenseen zum Leben erweckt werden, wie ihre eigentümlichen Farben entstehen und warum sie eine derartige Faszination ausüben.
Manche der Gewässer sind für Wanderer leicht zugänglich, andere wiederum sind versteckt und eingebettet in einer malerischen Bergkulisse. Sie alle haben ihre Besonderheiten und verfügen über geradezu magische Anziehungskräfte. Aus der Luft betrachtet offenbaren sie zudem spektakuläre Farbspektren - von kristallklar bis hin zu smaragdgrün.
In ihrem Haus leben Alexandra (38), ihr Ehemann Heinz (51), ihre Tochter Samantha (1), ihr Bruder Frank (33) und ihre Mutter Helga (65) gemeinsam im Erdgeschoss. Der Rest des Hauses unbewohnbar ist. Können die Bauretter der Familie helfen?
Dem ehemaligen Vermieter eines Pubs bleiben in Manchester noch 15 Minuten Zeit, um umgerechnet 4300 Euro aufzutreiben. Wenn der Mann seine Rechnungen nicht bezahlt, werden in seinem Haus Wertgegenstände gepfändet. Denn bei ihrem ersten Besuch haben Stewart McCracken und Elmore Victor dem säumigen Kandidaten einen 24-stündigen Aufschub gewährt. Aber anstatt die geforderte Summe zu begleichen, ließ der Schuldner die Frist einfach verstreichen. Damit ist der Verhandlungsspielraum der Gerichtsvollzieher erschöpft - dieses Mal wollen sie Geld sehen.
Der "Terra X"-Film "Ein Tag in Paris 1775" schildert den Alltag des jungen Perückenmachers Léonard Minet, der gegen das starre Klassendenken rebelliert und heimlich Damenfrisuren kreiert. Zur Zeit des Ancien Régime gilt es selbst in der Modestadt Paris für einen Friseur als unschicklich, einer Frau die Haare zu machen. Den talentierten Léonard Minet kümmert das nicht. Der Film erzählt, wie es ihm gelingt, Hoffriseur von Versailles zu werden. Die Dokumentation "Ein Tag in Paris 1775" entführt die Zuschauer in die Zeit von Ludwig XVI., dem letzten Vertreter der französischen Sonnenkönige. 14 Jahre vor der Revolution steckt Frankreich finanziell und politisch in der Krise. Während ein Großteil der Bevölkerung arm ist und unter der Willkür ihres Herrschers ebenso leidet wie unter seiner Verschwendungssucht, wird das Bürgertum von Paris zur treibenden Wirtschaftskraft. Die Seine-Metropole entwickelt sich wie keine zweite Stadt in Europa zum Mode-Hotspot. Nicht nur der Adel gibt sich der Prunksucht hin, sondern auch immer mehr Bürger eifern mit Modeschmuck und Second-Hand-Kleidung ihren modischen Vorbildern am Versailler Hof nach. Das Tragen einer Perücke ist das modische i-Tüpfelchen des gepflegten Kleidungsstils, aber vor allem das Erkennungszeichen für den sozialen Status eines Franzosen. Jeder Stand entwickelt seine eigene Form. 1775 aber ändert sich die Modewelt. Das Tragen des eigenen Haars wird zum Symbol der Aufklärung. Verfechter wie Diderot, Montesquieu oder Rousseau zeigen öffentlich ihr eigenes Haar als Zeichen für ihr unabhängiges Denken. Auch Léonard schwört auf den neuen Zeitgeist. Wie die meisten Pariser sehnt er sich nach individueller Freiheit und will den starren Strukturen der Ständegesellschaft entfliehen. Eigentlich soll er das Geschäft seiner Familie übernehmen, die seit Generationen dem Perückenmacher-Handwerk nachgeht. Doch die Geschäfte gehen immer schlechter, und Léonard träumt vom Beruf des Damenfriseurs. Ein Beruf, der gerade erst entsteht und noch nicht durch strenge Vorgaben einer Zunft reguliert ist. Um seine extravaganten Kreationen auszuprobieren, trifft er sich mit der jungen Schauspielerin Lucille, dem aufsteigenden Stern an der Comédie Française. Mit Lucille als Model hofft Léonard, die Aufmerksamkeit der Reichen und Schönen auf sich und seine Frisur-Ideen zu lenken. Als Léonard in die väterliche Werkstatt zurückkehrt, sieht er, wie sein Vater verhaftet wird. Eine unachtsame Bemerkung über den König wurde ihm zum Verhängnis. Ein ausgeklügeltes Spitzelsystem, das an moderne Überwachungsstaaten erinnert, soll jede Kritik am König im Keim ersticken. Damit gerät nicht nur das Leben seines Vaters in Gefahr, sondern auch seine eigene Zukunft. Doch der Zufall will es, dass Léonard am Hof von Versailles seine Künste beweisen darf. Aus der Perspektive der fiktiven Figur Léonard Minet wird ein Tag im Leben eines jungen Perückenmachers erzählt, der in schwierigen Zeiten sein Schicksal in die Hand nimmt und alles daransetzt, um seinen Traum wahr zu machen. Seine Biografie, die anhand von zeitgenössischen Quellen rekonstruiert wurde, basiert auf realer Alltagsgeschichte.
Herbstzeit ist Bergzeit! Quer durch Österreich wandeln sich Berggipfel in den Sommer- und Herbstmonaten zu Freiluft-Kirchenbänken. Bergmessen sprechen Menschen auf eine besondere Weise an, weil sie Religion, Naturerfahrung, Gemeinschaft und existenzielle Fragen miteinander verbinden. Gerade darin liegt ihre besondere Kraft.
Am Frankfurt Airport, dem größten Flughafen Deutschlands, entsteht für vier Milliarden Euro ein neues Terminal. Auf einer Fläche von einhundertsechsundsiebzigtausend Quadratmetern erstreckt sich die damit größte Baustelle Europas, welche bis zum Jahr 2026 fertiggestellt werden soll. Am Terminal 3 sollen jährlich fast zwanzig Millionen Passagiere ankommen und abreisen. Dafür müssen ein riesiges Hauptgebäude und drei lange Flugsteige gebaut werden.
Jede Metropole hat ihren alten Kern, auch die deutsche Hauptstadt. Was aber ist vom historischen Alt-Berlin geblieben, welche Spuren hat es hinterlassen? Die Dokumentation lässt durch aufwendige 3-D-Animationen, zum Teil neuentdecktes Archivmaterial und lebendige Erinnerungen den alten Kern Berlins wiederauferstehen. Alt-Berlin, das ist die Gegend zwischen Alexanderplatz, Stadtschloss und Spittelmarkt. Doch, wo einst die mittelalterliche Stadt mit geduckten Häusern, engen Gassen, Fachwerk und Kopfsteinpflaster, mit Kirchen und Klöstern zu finden war, bestimmen heute breite Straßen, Parkhäuser und DDR-Architektur die Stadtlandschaft. Der alte Kern ist überbaut, abgerissen, zerbombt, gesprengt. Nur wenige Spuren deuten darauf hin, dass Berlins Kern schon 800 Jahre alt ist. Die Stadt hat keinen Gründungsmythos. Was jedoch kaum bekannt ist: Berlin ist schon von Beginn an eine Erfolgsgeschichte.
Was bewegt Menschen - und wie wirkt sich das Weltgeschehen auf ihr Leben aus? Die WELT-Reporter reisen dorthin, wo Geschichten ihren Ursprung haben: direkt vor Ort, nah an den Menschen, mitten im Geschehen. In exklusiven Reportagen erzählen sie von gesellschaftlichen Entwicklungen, politischen Entscheidungen und besonderen Schicksalen - eindrücklich, persönlich und mit Blick aufs große Ganze.
Der Fernsehturm ist das Wahrzeichen Berlins - von überall aus zu sehen. Mit seinen 368 Metern ist er nicht nur das höchste Bauwerk Deutschlands, sondern auch ein Symbol für den Wandel der Stadt. Als er am 3. Oktober 1969 - nach nur 4 Jahren Planungs- und Bauzeit - eröffnet wird, repräsentiert er den sozialistischen Osten, den Fortschritt, den Aufbruch. Doch schon seine Planung ist eine Geschichte von Kompetenzwirrwarr und politischen Spannungen. So sollte der Fernsehturm ursprünglich gar nicht in der Mitte Berlins stehen.
Das Tote Gebirge erstreckt sich von der Eisenwurzen bis in das Salzkammergut. Es gilt mit seiner Fläche von über 1100 Quadratkilometern als das größte hochalpine Karstplateau Mitteleuropas.
Filmemacher Markus Raich hat über ein Jahr hinweg eine Vielzahl an spektakulären Stimmungen und Bergpanoramen im Toten Gebirge mit seiner Kamera eingefangen und weit über 50.000 Höhenmeter zu Fuß zurückgelegt. Schauspieler Cornelius Obonya ist Erzähler des Films.
Erstmals wurde eine Durchsteigung der 900 Meter hohen Reichenstein-Südwand in Grundlsee im Ausseerland vollständig gefilmt. Der Film begleitet zudem die beiden Alpinisten Marlies Czerny und Andreas Lattner auf ihrer alpinen und kulturhistorischen Reise durch das Tote Gebirge von Ost nach West. Einen alpinen Höhepunkt bildet der Aufstieg zum Großen Priel, dem höchsten Berg im Toten Gebirge, auf den mit einer Länge von über zwei Kilometern auch der längste Klettersteig Österreichs führt.
Die Loserhütte beherbergte schon viele Wanderer. Eine von ihnen war der berühmte Komponist Richard Strauss: Die Bergpanoramen des Toten Gebirges sollen ihn zur Komposition seiner "Alpensinfonie" inspiriert haben.
Einsam, schroff, bizarr - für die "Wüste der Alpen", wie das Tote Gebirge zuweilen auch bezeichnet wird, gibt es viele Adjektive. Nur "tot" ist das Tote Gebirge definitiv nicht. Im Gegenteil, es ist mit seiner Vegetation und seinen glasklaren Seen äußerst lebendig.
Urlaub ist eine besondere Zeit, in der Menschen ihrem Alltag entfliehen. Eine eigene Ferienimmobilie bietet daher die Möglichkeit, das Gefühl eines Zuhauses mit der Atmosphäre einer anderen Umgebung zu verbinden. "Mein Traumhaus am Meer" zeigt, wie Menschen sich den Traum vom Urlaub in den eigenen vier Wänden erfüllen.
Der Astrophysiker Harald Lesch bereitet Themen aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen für die Zuschauer allgemein verständlich und mit einem Augenzwinkern auf.
Während Jojo sich vornimmt den ganzen Tag keinen Finger krumm zu machen, hat Patricia ein neues Tierrätsel vor sich. Ob sie wohl einen Tipp braucht, um ein Pferd zu finden, das keine Mähne, dafür aber einen Ringelschwanz hat und nicht gut schwimmen kann?
Motto im Ruhrgebiet: Aus Eins mach Zwei! Präsentiere zwei verschiedene Looks mit einem Blazer!, Tag
D 2023
65'
Fünf Frauen treten an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Montag gibt es die Aufgabe und ein Budget. Jede Frau hat an einem der Wochentage dann die Chance, in vier Stunden für ein bestimmtes Event ihr Outfit zu gestalten. Die anderen Frauen bewerten zusammen mit Star-Designer Guido Maria Kretschmer das Ergebnis und geben ihre Punkte ab. Am Ende der Woche wird die "Shopping Queen" gekürt.
Land der Berge erzählt auch dieses Mal vom Bergen, Menschen und Geschichten. Und vom Leben in der Natur. In der 3teiligen Dokumentation dreht sich alles um die "Schönheit der Alpen" im Lauf der Jahreszeiten. Folge 3 startet am Almsee im Salzkammergut. Nach einem Abstecher ins Schloss Herrenchiemsee in Bayern landen wir im Salzburger Land, im Gebiet von Zell am See und seiner eindrucksvollen Bergwelt. Hoch hinauf geht es dann nach Kaprun zu seinen mächtigen Stauseen und dem markanten Kitzsteinhorn. Auf der wohl spektakulärsten Straße der Hochalpen fahren wird durch eine höchst abwechslungsreiche Berglandschaft Richtung Großglocknermassiv. Am Glocknergletscher, der Pasterze, erfahren wir eindrucksvoll, wie der Klimawandel zum Sterben des ewigen Eises führt. Bei Heiligenblut widmen wir uns den Schätzen des Berginneren mit einer eindrucksvollen Sammlung funkelnder Bergkristalle und dem Tauerngold, das selbst gewaschen wird. Letzte Station ist das wilde Verzasca-Tal im Tessin nahe des Lago Maggiore. Berühmtheit erlangte es durch einen spektakulären Bungee-Sprung im James-Bond- Film "Golden Eye" - an einer 220 Meter hohen Staumauer des Lago di Vogorno. (Doku 2017)
Ein Tag in Bologna 1752 - Die Physikerin Laura Bassi
D 2024
45'
Laura Bassi ist Europas erste Philosophie-Professorin und die erste Frau weltweit, die einen Blitzableiter bauen will. Ihre Kollegen halten das für verrückt und boykottieren ihren Plan. Bologna feiert seinen Superstar Laura Bassi. Als sie mit 21 Jahren die Doktorwürde erhält, beschließt sogar der Papst, die talentierte Forscherin zu fördern. Trotzdem muss sich Laura immer wieder in der von Männern dominierten Welt der Wissenschaft durchsetzen. Laura Bassi ist keine Frau, die viel auf Konventionen gibt. Ein Zeitgenosse hat einmal über sie geschrieben: "Sie fürchtet sich vor niemandem." 1752 ist die Naturphilosophin fest entschlossen, am Turm der Universität von Bologna einen Blitzableiter anzubringen. Bologna mit seinen vielen Kirch- und Geschlechtertürmen ist besonders anfällig für Blitzschäden. Doch die Erfindung des Blitzableiters ist relativ neu, wenig erprobt und selbst in Wissenschaftskreisen umstritten. Auch Lauras männliche Kollegen halten ihren Plan für gefährlich, wenn nicht sogar für unverantwortlich. Laura Bassi lässt sich davon nicht abschrecken. Sie weiß aber, dass sie die mächtigsten Männer der Stadt auf ihre Seite bringen muss. Am besten wäre es, wenn nicht nur der Magistrat und der Vorstand der Universität, sondern auch der Legat des Papstes ihr ehrgeiziges Projekt unterstützen würden. So brillant Laura auch ist - als Frau werden ihr oft Steine in den Weg gelegt. Zwar erhält sie mit nur 21 Jahren die Doktorwürde und eine Professur für Philosophie an der Universität von Bologna, doch sie muss darum kämpfen, in den Leitungszirkel der Naturwissenschaftlichen Akademie aufgenommen zu werden. Dabei trägt sie wesentlich zur Verbreitung der damals noch jungen Experimentalphysik bei, steht in ständigem Austausch mit den größten Denkern und Universitäten ihrer Zeit und kennt die wichtigsten Forschungsarbeiten. Trotz ihrer Dreifachbelastung als Mutter, Ehefrau und ordentliche Professorin vertieft sie sich in das Thema Elektrizität und wagt schließlich das gefährliche Experiment mit einem Blitzableiter-Modell. Dazu hat sie die wichtigsten Entscheidungsträger Bolognas in ihr Heimlabor eingeladen. Der Ausgang des Versuchs entscheidet nicht nur über die Zukunft ihres Projekts, sondern auch über die Anerkennung ihrer Verdienste als Physikerin.
Vor einem Jahr erhält Tom Giese die Diagnose aplastische Anämie. Nach langwieriger Diagnose und belastender Therapie findet er seinen Weg zurück in den Alltag.
Die seltene, lebensbedrohliche Erkrankung verändert Toms Leben von einem Tag auf den anderen. Plötzlich ist er schwerbehindert. Heute bewertet der Vater von zwei Kindern vieles anders und blickt bewusster auf sein Leben.
Tom Giese führt ein ganz normales Leben, bis er 2025 plötzlich schwer erkrankt. Nach einer Erkältung leidet er unter Nasenbluten, Schwindel und extremer Erschöpfung. Lange ist unklar, was dahinter steckt. Dann die Diagnose: aplastische Anämie - eine seltene Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die blutbildenden Stammzellen im Knochenmark angreift. Dadurch kommt es zu einem Mangel aller lebenswichtigen Blutzellen. Unbehandelt verläuft die Erkrankung tödlich.
Es folgen Monate im Krankenhaus mit Bluttransfusionen, einer belastenden medikamentösen Therapie und strenger Umkehrisolation. Nach mehr als drei Monaten kann Tom das Krankenhaus verlassen. Er ist zu 100 Prozent schwerbehindert und muss regelmäßig zur Kontrolle ins Klinikum. Langsam findet zurück in seinen Alltag.
Unterstützung bekommt er durch seine Familie und bei der Stiftung Lichterzellen, die Menschen mit aplastischer Anämie begleitet. Inzwischen kehrt Tom Schritt für Schritt immer besser in sein Leben zurück. Seine Blutwerte stabilisieren sich, nach einer medizinischen Rehabilitation bereitet er sich auf die Wiedereingliederung in seinen Beruf vor. Viel Zeit verbringt er in der Natur. Mit seiner Kamera fotografiert er Tiere und Landschaften, fährt wieder mit dem E-Bike und achtet bewusst auf eine gesunde Ernährung und Sport und versucht so seine Einschränkungen auszugleichen.
Die lebensbedrohliche Erkrankung hat Tom verändert. Er genießt den Alltag bewusster und schiebt Wünsche nicht mehr auf. Mit seiner Geschichte möchte er anderen Betroffenen Mut machen und zeigen, dass auch nach einer schweren seltenen Erkrankung ein erfülltes Leben möglich ist.
Weitere Informationen sind zu finden unter www.einfachmensch.zdf.de.
Die Sendereihe entsteht in Kooperation mit der "Aktion Mensch" und ist mit Untertitelung, Gebärdensprache und Audiodeskription verfügbar.
Eine Gefängnistherapeutin wollte die Ehefrau eines Ex-Patienten erschießen.
Richter Alexander Hold fällt Urteile über Verstöße gegen das geltende Recht.
Sie wurden als Spinner oder langhaarige Gammler bezeichnet: Junge Männer und Frauen, die Ende der 1970er-/Anfang der 1980er-Jahre schon anders leben wollten, in Kommunen, Wohngemeinschaften und vor allem im Einklang mit der Natur. Den Boden nicht ausbeuten, nachhaltig wirtschaften, auch als Landwirt, das wollten sie. Viele Alteingesessene schüttelten oft den Kopf über Themen wie Biogemüse, Tierwohl und Windenergie.
Nur im dünn besiedelten, norddeutschen Wendland war es etwas anders. Zwar wurden die Latzhosenträger auch dort nicht von allen freundlich empfangen, aber der Kampf gegen das atomare Endlager in Gorleben einte mehr als er trennte. Hier fanden die sogenannten Spinner nach und nach immer mehr Unterstützer. Inzwischen sind bio, Windkraft und nachhaltiger Tourismus ein Markenzeichen der Region. Von denen, die mit diesem Trend begannen und ihren oft überraschenden Lebenswegen handelt diese NDR Dokumentation.
Eine von ihnen ist Moni Tietke. Vor über vier Jahrzehnten hätte niemand gedacht, dass sie einmal Bäuerin werden würde. Sie selbst am wenigsten: "Ich bin ja hier hängengeblieben, bei einer Demo." Als Studierende kam Moni Tietke aus Berlin ins Wendland wegen der Proteste gegen die Atomkraft. Doch schnell hatte sie Lust aufs Landleben. Auch wegen Eckhard, dem Jungbauern, den sie bald darauf heiratete. Gemeinsam stellten sie den 450 Jahre alten Hof von Eckhards Familie auf bio um. Manche Nachbarn erklärten sie damals für verrückt. Aber die Tietkes haben durchgehalten und ein Erfolgsmodell geschaffen.
Andere Bauern im Wendland übernahmen die Ideen der Ökos und begannen früh, mit alternativen Energien zu experimentieren. So wie Horst Wiese, der neben Hof und Dorfkrug auch einen Campingplatz betrieb. Seine Gäste brauchten zum Duschen Warmwasser. Also vergrub Horst Wiese kurzerhand Schläuche im Misthaufen, der das Wasser aufheizte. Fertig war die "Kompostdusche", eine der ersten Bioduschen in Deutschland. Sie funktioniert noch. Sein Sohn Gerhard Wiese hat nicht nur Gasthof und Campingplatz vom Vater übernommen, er betreibt mehrere Windkraftanlagen im Wendland.
Auch auf der anderen Seite der innerdeutschen Grenze entstand damals eine Ökobewegung. Doch in der ehemaligen DDR begann alles viel kleiner: In Schwerin taten sich 1979 ein paar Schülerinnen und Schüler zusammen und pflanzten Bäume. Einer von ihnen: Nikolaus Voss, ehemaliger Staatssekretär in Mecklenburg-Vorpommern. Anfangs unterstützten SED und Verwaltung die jungen Leute sogar, um sie unter Kontrolle zu behalten. Doch bald schon setzte die Stasi ihre IM auf die Umweltaktivisten an. Im Osten ein Öko zu sein war schwerer als im Westen.
In seiner NDR Dokumentation erzählt Grimme-Preisträger Michael Richter von Pionieren, die vor gut vier Jahrzehnten kaum einer ernst genommen hat. Mit Hartnäckigkeit und Fantasie haben sie ihre ökologischen Visionen in die Gesellschaft hineingetragen. Ein spannender und hoch unterhaltsamer Blick zurück auf die Tage, als die Ökos in den Norden kamen.
Nur eins kann Jojo davon abbringen, Muscheln am Strand zu sammeln: Ein neues Tierrätsel. Ob er beim Finden des Lösungstiers auch so erfolgreich ist, wie bei seiner Muschelsuche?
Kuriositäten, historische Wertgegenstände oder einfach nur Schrott: In dem familiengeführten Pfandhaus der Harrisons in Las Vegas wechseln tagaus tagein unterschiedliche Objekte ihren Besitzer. Das Team macht große Augen, als einige handgefertigte Pinocchio-Puppen den Weg in ihren Laden finden.
In Gesprächen, Reportagen und Dokumentationen werden die Fakten hinter den Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft behandelt. Dies ermöglicht eine objektive Bewertung der täglichen Informationsflut.
Der Astrophysiker Harald Lesch bereitet Themen aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen für die Zuschauer allgemein verständlich und mit einem Augenzwinkern auf.
Am Frankfurt Airport, dem größten Flughafen Deutschlands, entsteht für vier Milliarden Euro ein neues Terminal. Auf einer Fläche von einhundertsechsundsiebzigtausend Quadratmetern erstreckt sich die damit größte Baustelle Europas, welche bis zum Jahr 2026 fertiggestellt werden soll. Am Terminal 3 sollen jährlich fast zwanzig Millionen Passagiere ankommen und abreisen. Dafür müssen ein riesiges Hauptgebäude und drei lange Flugsteige gebaut werden.
Unter Berlin liegt eine geheimnisvolle Welt, die von Tunnelröhren, vergessenen Bunkern, halbfertigen U-Bahnhöfen und geheimen Durchgängen erzählt. In jeder Epoche suchten Menschen hier Zuflucht, schmiedeten Fluchtpläne oder nutzten die Dunkelheit des Untergrunds für Spionage. Der Film blickt tief in die bewegte Geschichte Berlins: von dramatischen Fluchten während des Kalten Krieges bis hin zu Spionagetunneln, die Geschichte schrieben. Der Untergrund zeigt, wie dicht Gegenwart und Vergangenheit miteinander verwoben sind.
Eine Mutter versucht, ihren erwachsenen Sohn zu schützen - die Situation im Haus des Schuldners droht außer Kontrolle zu geraten. Deshalb tritt in der Grafschaft Devon die Polizei auf den Plan. Die Anwesenheit der Beamten trägt vor Ort zur Deeskalation bei. Und nachdem sich die Lage wieder beruhigt hat, kommt der Gläubiger zu seinem Recht. Gareth Short und Mitch Starr treiben für ausgelieferte Fenstertüren einen Betrag von umgerechnet 9300 Euro ein. In Nottingham wird unterdessen ein Räumungsbescheid wegen ausstehender Mietzahlungen durchgesetzt.
In der Sendung informieren Wissenschaftler, auch für Fachunkundige verständlich, über ihre Forschungen - und das innerhalb von wenigen Minuten und ohne zusätzliche Hilfsmittel. So wird auf unterhaltsame Weise Wissen vermittelt.
Rudy und Ronnie beschäftigen sich mit der "Geisterarmee" während des Zweiten Weltkriegs. Eine Spezialeinheit aus Künstlern und Designern ließ in Frankreich mithilfe von Attrappen, Schalleffekten und gefälschtem Funkverkehr eine ganze Armee aus dem Nichts entstehen, um den Vormarsch der Wehrmacht aufzuhalten. Zudem erzählen die Experten von einer geheimen Sowjetstadt, die auf keiner Karte verzeichnet war.
Meinungsfreiheit, Kopftuchverbot, Corona-Maßnahmen - was Karlsruhe entscheidet, prägt das Land. Seit 75 Jahren wacht das Bundesverfassungsgericht über das Grundgesetz und verhandelt, was die Deutschen bewegt. "Wie wir wurden, wer wir sind?": Die Dokumentation ist unterwegs in Deutschland, fängt aktuelle Debatten ein und zeigt, wie das Gericht das Zusammenleben immer wieder verändert hat.
Schloss Burgk - Ein Hauch von Hollywood im Saaletal
45'
Schloss Burgk im Saaletal zieht seit Jahrzehnten Filmteams aus aller Welt in seinen Bann. Die DEFA drehte hier den DDR-Agentenstreifen "Das unsichtbare Visier" mit Armin Müller Stahl als "James Bond des Ostens". ARD und ZDF nutzen die Kulisse bis heute für Märchenproduktionen. Der Film begleitet Anja Klötzing, die sich mit ihrem Team um die Besucher und Belange des Schlosses kümmert und geht der Frage nach, was diesen Ort so besonders macht.
In Thüringen gibt es dreihundert Schlösser. Die Konkurrenz für die achtköpfige Team von Anja Klötzing ist groß. Doch eines wissen sie. Ihr Schloss Burgk in der Nähe von Schleiz scheint eine magische Anziehungskraft zu haben. Wie sonst ist es zu erklären, dass sich Filmteams hier die Klinke in die Hand geben.
Erst vor kurzem war ein Kamerateam hier und drehte den Märchenfilm "Die Prinzessin aus Glas". Das "ARD-Märchen 2026" wird in der Weihnachtszeit ausgestrahlt. Die Filmemacher verraten, warum sie sich ausgerechnet für Schloss Burgk entschieden haben. Das ZDF war schon hier und die DEFA gleich mehrmals. Ende der 1970er Jahre wurde fürs DDR-Fernsehen der Agentenfilm "Das Unsichtbare Visier" gedreht. Bis heute wird von den Dreharbeiten geredet, als Armin Müller Stahl als "James Bond des Ostens" ermittelte. Bemerkenswert: Schloss Burgk wurde für den Film kurzerhand in den Westen verlegt. Anwohner trauten ihren Augen kaum. Am Saalestausee war in großen Buchstaben "Rheingold Terrassen" zu lesen. Mitten im kalten Krieg zog hier plötzlich ein westdeutsches Polizeiboot seine Runden. Warum dieses Boot während der Dreharbeiten versank, weiß heute niemand.
Anja Klötzing ist die Schlossverwalterin im Auftrag des Landratsamtes. Nicht weit entfernt in Schöndorf ist sie aufgewachsen. Als Kind faszinierten sie weniger die Prinzessinnen, dafür die Ritter umso mehr. Später begeisterte sie der Motorsport am Schleizer Dreieck. Und noch heute engagiert sie sich im Motorsportverein Schleizer Dreieck und hilft bei Motorrennen an der Rennstrecke.
Auf Schloss Burgk steht sie vor ganz anderen Herausforderungen. Hier organisiert sie mit Ihrem Team Veranstaltungen und hütet die Schätze, wie die original erhaltene Silbermannorgel. Der international bekannte Organist Paolo Oreni reist extra aus Venedig an, um erstmals den Klängen des 1743 gebauten Instruments zu lauschen.
Der Film begleitet Anja Klötzing und zeigt die vielen Facetten des Alltags auf Schloss Burgk, die die diesen Ort so einzigartig machen.
Alexander von Humboldt war einer der bedeutendsten deutschen Entdecker. Erst vor Kurzem rückte auch sein frühes Verständnis von ökologischen Zusammenhängen in den Fokus der Forschung. Anlässlich seines 250. Geburtstags unternimmt die Historikerin Andrea Wulf eine atemberaubende Reise um die halbe Welt und entführt den Zuschauer zu den Stromschnellen des Orinoco und auf die höchsten Anden-Gipfel, die Humboldts neues Naturverständnis prägten. Zu Lebzeiten war Alexander von Humboldt neben Napoleon der berühmteste Mensch der Welt. Hunderte von Pflanzenarten tragen seinen Namen, in vielen Ländern wurden zahllose Straßen, Plätze und Institutionen nach ihm benannt. Wie kein anderer Wissenschaftler hat Alexander von Humboldt das moderne Verständnis von der Natur als komplexes zusammenhängendes System geprägt. Doch was trieb Humboldt an, sein Leben immer wieder bei tollkühnen Abenteuern und lebensgefährlichen Experimenten aufs Spiel zu setzen, um die Natur neu zu "entdecken"? Seine Messungen und Beobachtungen konnte Humboldt in zunehmendem Maße nicht mit der gängigen Vorstellung in Übereinstimmung bringen, die Welt sei von Gott allein zu dem Zweck geschaffen worden, dem Menschen nützlich zu sein. Humboldt war vielmehr davon überzeugt, dass in der Natur "alles mit allem" zusammenhängt und auch der Mensch keine Sonderstellung einnimmt. Dieses Konzept war damals revolutionär und prägt bis heute das moderne Naturverständnis. In Spielszenen mit dem renommierten deutschen Schauspieler Timmi Trinks in der Rolle des jungen Humboldt kann der Zuschauer unter anderem die legendäre Fahrt auf dem Orinoco oder den Aufstieg in die eisigen Höhen des Chimborazo miterleben.
Kann illegaler Klausurlösungs-Handel an einem Kölner Elite-Gymnasium in Mord enden? Als die Leiche des Referendars Tim im Rursee gefunden wird, weisen alle Hinweise auf Lehrer Christian. Da es mehrere Zeugen für eine körperliche Auseinandersetzung zwischen den beiden am Tatabend gab, erscheint der Fall erst einmal eindeutig. Doch warum verweigert Schülerin Mila die Aussage und wieso wirkt Herbergsleiter Paul als hätte er etwas zu verbergen?
Astronomen suchen seit Jahrzehnten in der Galaxie nach Planeten, die der Erde ähnlich sind. Bisher bietet kein anderes Sonnensystem die passenden Bedingungen dafür. Ist die Erde einzigartig? Vieles spricht dafür - das Leben auf der Erde ist das Ergebnis einer Verkettung glücklicher Zufälle. Die Wissenschaft hat felsige, flüssige, gasförmige, eisige und glühend heiße Planeten in anderen Sonnensystemen entdeckt. Aber keiner davon ähnelt unserer Erde. Die Ursprünge des Lebens auf der Erde sind nach wie vor ein Mysterium. Aber wir wissen, unser Sonnensystem bietet die Voraussetzungen für das fein austarierte Ökosystem der Erde. Nur so konnte sich hier Leben in all seinen komplexen und vielfältigen Formen entwickeln. Sind wir also die Gewinner einer Art kosmischer Lotterie?
Das Hotel Adlon zählt zu den besten Adressen der Republik. Welche Arbeit steckt hinter dem Glanz von fünf Sternen? Ein exklusiver Blick hinter die Kulissen eines First-Class-Hotels mit Tradition.
Motto im Ruhrgebiet: Aus Eins mach Zwei! Präsentiere zwei verschiedene Looks mit einem Blazer! Tag 2
D 2023
60'
Fünf Frauen treten an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Montag gibt es die Aufgabe und ein Budget. Jede Frau hat an einem der Wochentage dann die Chance, in vier Stunden für ein bestimmtes Event ihr Outfit zu gestalten. Die anderen Frauen bewerten zusammen mit Star-Designer Guido Maria Kretschmer das Ergebnis und geben ihre Punkte ab. Am Ende der Woche wird die "Shopping Queen" gekürt.