Aus der Torresstraße, der seichten warmen Meerenge zwischen Australien und Papua-Neuguinea, erheben sich über 270 Inseln mit weißen Korallensandstränden.
Ein entlegener und exotischer Archipel, den in Europa kaum jemand kennt. Diese Dokumentation bietet überraschende Einblicke in einen der letzten weißen Flecken auf der Landkarte der Weltreisenden: eine einzigartige Inselwelt, paradiesisch und rau zugleich.
Schon der Name der Hauptinsel klingt nach Robinson Crusoe: Thursday Island, die Donnerstagsinsel. Das Leben im entlegenen Südseeparadies hat seine Herausforderungen: Von den rund 20 bewohnten Inseln liegen viele etliche Kilometer voneinander entfernt. Kaum eine eignet sich für einen Flugplatz. Wer seine Familie und Freunde besuchen will, muss über ein Meer mit unberechenbaren Gezeitenströmungen reisen.
Auch Frachtschiffe, die die Inseln vom Festland aus mit Medikamenten und anderen lebensnotwendigen Dingen versorgen, kommen nicht immer pünktlich an, wie Matrose Lachie McDermott berichtet. Der Isolation und Ressourcenknappheit begegnen die Ureinwohner seit jeher mit großem Einfallsreichtum. Da das Internet noch längst nicht überall angekommen ist, ist das lokale Radio nach wie vor die zentrale Instanz, über die die Menschen miteinander kommunizieren, Grüße ausrichten und ihre Treffen verabreden.
Die Dokumentation begleitet einige Insulaner der Torresstraße. Dazu gehören der Ranger Barry Pau, der jahrhundertealte Fischfallen betreut, Wally Kris, der die Kinder die überlieferten Tänze lehrt, und der Künstler Ken Thaiday, der traditionelle, bewegliche Tanzmasken und Skulpturen schnitzt.
Die Bewohnerinnen und Bewohner haben sich mit dem Inselleben arrangiert. Schwangere Frauen werden von der "fliegenden" Hebamme Paula Dawson betreut, die jährlich Tausende Flugmeilen zurücklegt, damit sie die Frauen auf ihren abgelegenen Heimatinseln besuchen kann. Die Lokalzeitung wird von Aaron Smith geleitet. Er ist Redakteur, Fotograf und Zeitungsjunge zugleich - und froh, wenn die auf dem Festland gedruckte Zeitung rechtzeitig mit dem Schiff ankommt. Es ist wohl eine der wenigen Zeitungen der Welt, die es nicht im Internet gibt.
In der mauretanischen Hauptstadt Nouakchott findet täglich einer der größten Dromedar-Märkte Westafrikas statt. Am Morgen werden Hunderte von Tieren angeliefert und an den Meistbietenden verkauft. Dromedare haben im Leben der mauretanischen Bevölkerung schon immer eine wesentliche Rolle gespielt. Doch wie lange noch wird das Höckertier für die Mauretanier unentbehrlich sein?
Hat raffgierige Pflegerin nach Mord Testament gefälscht?
5. Staffel
309. Folge
D 2024
55'
Krankenpflegerin Maria Grabowski (35) ist angeklagt, aus Habgier den ihr zur Pflege anvertrauten Dietfried Bäumler (77) getötet und anschließend dessen Testament gefälscht haben. Verdächtig ist jedoch auch Dietfrieds chronisch blanker Enkel, der etwas zu verbergen scheint. Ein Hinweis der Ex-Frau des Verstorbenen bringt das Gericht schließlich auf die richtige Spur. Wer steckt wirklich hinter dem Mord an dem wohlhabenden Rentner?
Motto in Essen: Heller Hingucker - Mach deine weiße Hose zum Star deines Outfits!
Pro Woche treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen an, um "Shopping Queen" zu werden.
Vor dem Reihenhaus, in dem die Familie von Elvis und Katrin wohnt, wurde eine Tüte mit Fäkalien entleert. Was soll das? Janine bereitet unterdessen einen wichtigen Termin an der Make-up-Schule vor. Sie gestaltet ein Bodypainting-Projekt.
Nach zwei harten Monaten auf dem Beringmeer geht für die Krabbenfischer ein Licht am Ende des Tunnels auf: Der Schlussspurt der Wintersaison steht an! Während das arktische Treibeisfeld droht, die Hafeneinfahrt von Saint Paul zu blockieren, haben die Seeleute an Bord der Schiffe ganz andere Sorgen. Auf der "Wizard" muss ein Riss in der Außenhülle geflickt werden, und an Bord der "Saga" bekommt es Kapitän Jake Anderson mit einer gefährlichen Unwucht im Krabbentank zu tun. Weiter südlich übernimmt Rip Carlton 2.000 Kilo Heilbuttköpfe auf See, die er dringend als Köder für seine Zusatzquote braucht.
Verzweiflung, Frustration und Überlebenskampf auf engstem Raum: Das South Cotabato Jail auf der philippinischen Insel Mindanao ist stark überfüllt. Doch manche haben es besser als andere. El Presidente, so nennt man den Boss im Gefängnis, darf mit seinen Schergen auf den Hof, während die anderen weggeschlossen bleiben. Die Wärter haben an seine Bande Aufgaben übertragen. Wer neu in sein Reich kommt, muss sich anpassen, um zu überleben. Von 2016 bis 2022 herrscht Rodrigo Duterte auf den Philippinen. Er sagt Kriminalität und Drogen den Kampf an - Drogendealer und Süchtige lässt er teilweise einfach erschießen. Auf die Vielzahl an Verhaftungen ist das Justizsystem nicht vorbereitet, die Haftanstalten platzen aus allen Nähten, die Häftlinge warten jahrelang auf ihren Prozess. Die Wärter werden der Lage kaum mehr Herr und haben hoheitliche Aufgaben an ausgewählte Gefangene übertragen. Sie sind die wahren Herrscher des Knasts und genießen Privilegien. El Presidente residiert in einem geräumigen Zimmer mit Fernseher, während die einfachen Häftlinge Mann an Mann in den engen Zellen vegetieren. Alle fiebern auf den Samstag hin: Besuchstag. Familie und Freunde dürfen drei Stunden lang mit den Häftlingen verbringen und so viel Nahrungsmittel und Bedarfsgüter mitbringen, wie sie tragen können. Die Wächter suchen nach Waffen, Drogen und Handys, doch sie werden dem Schmuggel kaum Herr. Wie schaffen es die Häftlinge, sich durch den rauen Alltag im South Cotabato Jail zu schlagen? Die sechsteilige Reihe "Überleben hinter Gittern" blickt auf den Alltag der Insassen und Wärter in den härtesten Gefängnissen der Welt.
Nachdem die Existenz Schwarzer Löcher inzwischen nicht nur mathematisch, sondern auch mittels eines Fotos bewiesen werden konnte, rückt deren Gegenstück in den Fokus der Astronomie: Weiße Löcher. Ein Energiestrom, aus dem etwas austreten, nichts aber eindringen kann. Woraus bestehen Weiße Löcher? Wo und unter welchen Bedingungen treten sie auf? Die Dokumentation geht auf die Suche nach dem mysteriösen Himmelskörper und erklärt die Gemeinsamkeiten und Unterschiede Schwarzer und Weißer Löcher.
In der neuen Doku-Serie "Hardcore Pawn Chicago" dreht sich alles um den Alltag der wohlhabenden Familie Cohen, die eines der größten und ältesten Pfandleihhäuser in "Windy City" besitzen. Eigentümer des "Royal Pawn Shop" sind vor allem die beiden Brüder Randy und Wayne Cohen, darüber hinaus sind auch deren Kinder Elyse und Nate in die Geschäfte involviert. Die Familienmitglieder sind sich nicht immer einig, wenn es um die besten Deals geht. Die Kundschaft der Cohens könnte nicht unterschiedlicher sein: Von der süßen Kindergärtnerin bis zum skrupellosen Manager ist alles dabei.
Der kleinwüchsige Kim Sohl (30) ist nach längerer Arbeitslosigkeit als Praktikant in Ilka Boschs Baufirma tätig und erhielt eine mündliche Zusage für eine Übernahme. Am Ende des Praktikums will die Chefin jedoch davon nichts mehr wissen. Team Lenßen vermutet, dass der Bauzeichner aufgrund seiner Kleinwüchsigkeit diskriminiert wird. Als Kim zudem Opfer von Mobbing wird, will er aufgeben. Ingo Lenßen muss kämpfen - gegen Diskriminierung und für die Zukunft seines Mandanten!
Kuriositäten, historische Wertgegenstände oder einfach nur Schrott: In dem familiengeführten Pfandhaus der Harrisons in Las Vegas wechseln tagaus tagein unterschiedliche Objekte ihren Besitzer. Knackt Rick den Jackpot mit dem Kauf eines Bildes des Surrealisten Rene Magritte? Eine Echtheitsprüfung kann nur in Belgien stattfinden - auf in den Flieger!
Für Ukrainerin Mariia und Rentnerin Brigitte geht's in Schutow auf Schnäppchenjagd. Trotz schmalen Budgets finden die beiden Frauen tolle Angebote. Derweil wartet Lena noch immer auf ihre Halbwaisenrente, die ihr eigentlich zusteht.
Schneeleoparden: Unerfüllte Sehnsucht
Chandra, die junge Katze im Himalaya-Gehege ist rollig. Ihre Düfte und ihr Rufen wecken nicht nur in dem jungen Kater Askar Begehrlichkeiten, sondern auch in dem erfahrenen Onegin, der an der Seite seiner älteren Partnerin Laura keine Aussichten mehr auf amouröse Abenteuer hat. Steffen Tucholski, der die Schneeleoparden für einen Rundwechsel der Gehege umsperren muss, braucht jetzt viel Geduld und starke Nerven. Denn wenn die Hormone kreisen, überzeugen weder Fleischportionen noch gute Worte ...
Lippenbärin: Ein schwerer Abschied
Bärenpflegerin Kathrin Fährmann ist besonders früh in den Zoo gekommen. Es wird ein schwerer Tag für sie: Heiderose geht heute nach Amerika. Die junge Lippenbärin wird Leipzig verlassen und soll im Zoo von Columbus, im Bundesstaat Ohio, eine Familie gründen. Damit Heiderose optimal auf die lange Flugreise vorbereitet ist, will Kathrin sie noch ein letztes Mal auf die Außenanlage zum Toben schicken und ihr danach ein letztes, extra leichtes Süppchen servieren. Die Lippenbärin ahnt noch nichts von ihrem neuen Leben in den USA, und plötzlich geht alles ganz schnell ...
Nashorn: Ein Name für den Kleinen
Fast fünf Monate nach der Geburt soll Sabas Sohn getauft werden. Der kleine Nashornbulle hört zukünftig auf den Namen Sudan. Zur feierlichen Taufe sind Zoodirektor, Oberbürgermeister und viele andere Gäste gekommen. Tierpfleger Robert Ruhs hat extra aus Möhren und Rüben den neuen Namen auf die Wiese gelegt. Nur die Hauptpersonen haben ihren eigenen Plan. Mutter und Sohn bleiben im Stall, wollen sich der wartenden Taufgesellschaft nicht zeigen. Wird es Robert gelingen, die Tiere auf die Außenanlage zu locken?
Affen: Süße Last
Die Kaiserschnurrbarttamarine haben Nachwuchs. Mutter Lilly brachte Zwillinge zur Welt. Seitdem hat sie es wieder leichter, denn nach der Geburt übernehmen die Männchen das Tragen der Kinder. Nur zu wenigen Gelegenheiten gibt Vater Salik die beiden Kinder auf seinem Rücken an Lilly oder den halbstarken Kobi ab. Auch ins Außengehege hat sich der umsorgende Salik bislang noch nicht gewagt, zum Schutz der Kleinen. Doch nun, so Philipp Hünemeyer, wird es Zeit. Mit seltenen Leckerlis will er die Familie zu einem Platz an der Sonne locken. Wird auch Salik diesen Verlockungen folgen?
Rote Felsen, wildes Outback, es ist eine weite, karge Fläche, über der die Sonne erbarmungslos brennt. Westaustralien ist eine der ältesten Landschaften der Erde.
Große Gebiete mit lebensfeindlichen und entbehrungsreichen Bedingungen sind unbesiedelt. Wer dort von einem Ort zum anderen will, sollte gut vorbereitet sein. Es gibt zwar Straßen, aber die wenigsten sind befestigt und als solche erkennbar.
In der Trockenzeit entladen sich tropische Gewitter, die zu verheerenden Bränden führen. Vor allem die großen Wälder im Südosten Westaustraliens brennen wie Zunder. Tayla Asplund und ihre Kolleginnen und Kollegen sind im Einsatz, um das Schlimmste zu verhindern. Sie arbeiten für die Feuerwehr der Naturschutzbehörde Parks and Wildlife.
Das heiße, staubige Herz Westaustraliens ist die Pilbara. Mittendrin liegt der Karijini Nationalpark mit seinen Schluchten. Hierher zieht es ein internationales Team von Geologen. Ihre Expedition soll ihnen Antworten auf den Ursprung allen Lebens auf dem Planeten Erde geben. Yarrie Station heißt die Rinderfarm von Annabelle Coppin. Einmal im Jahr gibt es eine Art Inventur, das sogenannte mustering. Dafür müssen 5000 Rinder auf einer Fläche so groß wie Schleswig- Holstein zusammengetrieben, gezählt und gewogen werden. Ein Knochenjob, bei dem Annabelle am liebsten mit Frauen zusammenarbeitet. Sie dirigiert im Helikopter aus der Luft, ihre Mitarbeiterinnen treiben die Rinder am Boden mit Pferden zusammen.
In einer Schlucht am Südrand der Kimberleys leben viele Süßwasserkrokodile. Sie haben keine natürlichen Feinde. Der Mensch hat das geändert. Er wollte eine Käferplage mit den giftigen Agakröten bekämpfen. Das hat nicht funktioniert, und nun breiten die giftigen Kröten sich ungebremst aus. Für die Süßwasserkrokodile ein tödlicher Leckerbissen. Jetzt gibt es ein Trainingsprogramm für die Raubtiere. Sie sollen lernen, sich auf andere Beute zu konzentrieren.
Eine ganz besondere Bedeutung für die indigenen Völker haben die Corroborees. Diese feierlichen Zusammenkünfte sind eine Mischung aus Tanz, Gedenken an die Ahnen und einem Festmahl. In den Kimberleys nennen die Familienclans dies auch Junba. Es wird viel gesungen. Das dürfen nur die Stammesältesten. Niemand hat ihre Lieder aufgeschrieben. Doch sie dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Durch häufige Wiederholungen werden sie an die Jüngeren weitergegeben. Die Indigenen sind davon überzeugt: Mit den Corroborees erhalten sie das ganze Land am Leben.
Der Goldpreis ist um fünf Prozent gefallen. Das bereitet den Pfandleihern in Detroit erhebliche Probleme, denn der Schmuckanteil im Laden ist beachtlich, und ab sofort bekommen Les Gold und seine Angestellten für ihre verkauften Ringe, Armbänder und Ohrringe deutlich weniger Geld. Computer, TV-Geräte, Musikinstrumente und Antiquitäten: Um die Verluste auszugleichen, müssen die Umsätze bei den anderen Artikeln drastisch ansteigen. Das bedeutet Stress pur für die Mitarbeiter des "American Jewelry and Loan".
Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
Selbst die Bauernburschen auf dem Land tanzen bereits Twist. Wie kam die Musik in die Kneipen, in die Bierstüberl, in die früher so verbreitete Espresso-Bar? Die Reportage von 1963 klärt auf: durch die Musikboxen, die nach Münzeinwurf die gewünschte Musik spielten. Und so stellte der Film damals fest: "Den musikalischen Geschmack seiner Gäste kennt bald jeder Wirt." Die Musikboxen "stehen in Bars, Weinstuben, Bierhallen und auch weit draußen am Land, wo sich die Füchse gute Nacht sagen."
Sengende Wüstenhitze, Armeezelte, rostige Stockbetten und erschöpfte Häftlinge. Das ist das "Tent City Jail" in Phoenix, Arizona. Bis 2017 der vielleicht härteste Knast der USA. 1993 lässt Sheriff Joe Arpaio das Zeltgefängnis errichten. Er inszeniert sich als härtester Sheriff der USA, vielfach kritisiert für seine unbarmherzigen Methoden. Wie erleben die Häftlinge den Alltag in seinem Gefängnis? Das "Tent City Jail" ist nur ein Abschnitt eines großen Gefängniskomplexes, dem Reich von Sheriff Joe Arpaio. Er brüstet sich öffentlich mit seinem harten Vorgehen gegen Straftäter - und hat damit lange Erfolg. In den USA werden Sheriffs von den Bewohnern der einzelnen Countys gewählt. Arpaios Methoden kommen bei vielen an, erst 2017 verliert er nach 24 Jahren als Sheriff von Maricopa County sein Amt. Bis dahin etabliert er ein System, das viele eher im 19. als im 21. Jahrhundert verorten würden. Gefangene werden in sogenannten Chain Gangs zu Arbeitseinsätzen in der Öffentlichkeit herangezogen. Zu mehreren aneinandergekettet säubern sie Grünstreifen am Straßenrand. Der Zweck ist klar: Der Sheriff geriert sich als harter Hund, die Häftlinge werden bloßgestellt. Die Gefangenen sollen es möglichst schwer haben im Knast. Das beginnt bei der Sträflingskleidung. Bei der Farbauswahl für Socken und Unterwäsche orientiert sich der Sheriff vor allem an einer Frage: Welche Farbe mögen die Häftlinge am wenigsten? Und wenn jemand nicht spurt, droht Isolationshaft. Wie sieht der Alltag in einem Gefängnis aus, welches das härteste der USA sein will? Die sechsteilige Reihe "Überleben hinter Gittern" blickt auf den Alltag der Insassen und Wärter in den härtesten Gefängnissen der Welt.
Les Gold ist fuchsteufelswild! Dem Pfandleiher wurde kürzlich schon einmal eine gefälschte Uhr angedreht. Aus diesem Grund bittet er seinen Goldschmied in dieser Folge, ein teures Luxusmodell der Marke Audemars Piguet auf Herz und Nieren zu prüfen. Der Experte nimmt das Schmuckstück penibel unter die Lupe und bestätigt daraufhin seine Echtheit. Doch eines hat der erfahrene Mitarbeiter offenbar übersehen: Die Seriennummer auf dem Gehäuse passt nicht zum Uhrwerk. Dieser Fauxpas hätte das "American Jewelry and Loan" um ein Haar 5000 Dollar gekostet.
Während die ersten Marsreisen vorbereitet werden, geht der Blick der Astronomen auf der Suche nach habitablen Planeten schon weit über unser Sonnensystem hinaus. Die Suche nach Exoplaneten steht im Fokus der Astronomie. Bislang zeigen die meisten dieser neu entdeckten Welten jedoch nur, wie lebensfeindlich der Kosmos ist. Mit welchen Methoden versuchen die Forscher, in der Milchstraße einen erdähnlichen Planeten aufzuspüren und wie stehen die Chancen, dort draußen eine "zweite Erde" zu finden?
Hat junge Fitnesstrainerin Gaffer in Sauna eingesperrt?
D 2026
30'
Die junge Fitnesstrainerin Noemi Hirsch leidet unter dem übergriffigen Verhalten des Fitnessstudio-Mitglieds Tom Kehl. Als der 36-Jährige in die heiße Sauna des Studios eingesperrt wird, fällt der Verdacht sofort auf die 18-Jährige. Noemi beteuert ihre Unschuld, wird aber von Studioinhaberin Merle nicht ernstgenommen. Setzt der Bodybuilder-Macho sie womöglich unter Druck? Und wer steckt wirklich hinter der lebensgefährlichen Attacke?
Wenn das ersehnte Hochzeitsdatum feststeht, ist bei Bräuten in spe das Herzklopfen groß und die To-Do-Liste lang. Ein Punkt steht aber bei allen ganz vorn auf der Agenda: das perfekte Brautkleid. Doch welches Modell passt zur Figur und ins Budget? Schnell stellt sich bei den angehenden Bräuten Überforderung ein, doch die Brautmodenausstatter:innen der Doku-Soap "Zwischen Tüll und Tränen" bewahren bei allen Wünschen einen kühlen Kopf!
"Aotearoa", "Land der langen weißen Wolke", so nannten die Maori einst Neuseeland. Damit könnten sie die dampfenden Vulkane im Norden und schneebedeckten Gebirge im Süden gemeint haben.
Durch diese ursprünglichen Landschaften fahren die neuseeländischen Züge. Eine Panoramareise ohne Pünktlichkeitsgarantie. Denn die Launen der Natur geben den Takt an. Es ist eins der schwierigsten Gelände der Welt, durchzogen von Gebirgen und dichten Urwäldern.
Lange Zeit war Neuseeland schienenfrei, erst in den 1960er-Jahren wurde der Bau der Trassen fertiggestellt. Seitdem fahren drei Züge durchs Land. Der "Northern Explorer" fährt in Auckland ab und führt ins vulkanische Herz des Landes. Die Millionenstadt brodelt, rund 50 Vulkane ragen in den Himmel. Noch schlafen sie, aber sie können wieder ausbrechen.
Nördlich von Auckland liegt "Little Barrier Island", eine Vulkaninsel mit gigantischen Insekten. Nicola Toki, Botschafterin für bedrohte Arten, ist auf der Suche nach der Wetapunga, der größten Heuschrecke der Welt. Nur noch ein paar Dutzend sollen in freier Wildbahn leben.
Für spektakuläre Lichteffekte sorgen die Glühwürmchen in den Waitomo Caves. In den dunklen, feuchten und engen Höhlen arbeitet Umweltschützerin Shannon Corkill. Sie kennt den Weg zur Glühwürmchen-Brutstätte, in der blaue Lichter tanzen. Weiter südlich dampft es.
Am Rotorua-See ist Soltice Morrison aufgewachsen. Es ist ein geothermales Gebiet, um deren Wärme sich die Ureinwohner angesiedelt haben. Die Umweltwissenschaftlerin arbeitet an einem Mammutprojekt. Sie hat sich dem Schutz der insgesamt 3800 Seen gewidmet und verbindet altes Maori-Wissen mit neuer Wissenschaft.
Im Zentrum der Nordinsel liegt der Tongariro-Nationalpark, wo sich der Zug um den Mount Ruapehu schlängelt, den höchsten Vulkan des Landes. Sein smaragdgrüner Kratersee lockt Bergsteiger an seine Ränder. Es ist ein riskantes Abenteuer, auch weil der Vulkan noch aktiv ist.
Endstation ist die Hauptstadt Wellington, wo eine Fähre die Nord- mit der Südinsel verbindet. Die Seereise ist den Launen der Natur völlig ausgeliefert. Starke Westwinde schlagen hohe Wellen, oft kommt die Fähre zu spät, manchmal für Stunden und Tage.
Dort, wo der Arlberg am schroffsten ist, zwischen Paznaun, Silvretta und Verwall, verläuft das Stanzertal. In dem kargen Hochland stellt sich für die Bauern jeden Tag die Wasserfrage für die Felder: Das wenige Wasser, das aus dem Berg kommt, muss für alle landwirtschaftlichen Flächen reichen. Mit der sogenannten Rieselbewässerung, die das Wasser über eine leicht abschüssige Ebene über die ganze Fläche des Feldes verteilt, haben die Menschen hier eine seit Generationen bewährte Form gefunden, die auch entsprechend gepflegt und verwaltet wird. Die Rieselbewässerung steht hier exemplarisch für den schonenden Umgang mit den Ressourcen und für die ständige Gratwanderung zwischen den Interessen der Menschen und der Natur. R: Martin Vogg.
Geschichten aus dem Zoo Berlin und dem Tierpark Berlin
José, Julio und Pedro mischen ihr Freigehege auf. Die drei Brillenbärjungen sind inzwischen echte Raufbolde geworden. Und Kletterprofis sowieso. Das Zoo-Aquarium hat eine europaweit bekannte Ohrenquallenzucht. Da diese Quallen gern Quallen fressen, fahren die Berliner Kollegen zum Futterfangen an die Ostsee.
Farina und Mike wollen endlich das Chaos in ihrem Keller beseitigen. Auf einem Nachtflohmarkt hoffen sie, endlich ihren gesamten alten Kram verkaufen zu können und nebenbei auch direkt ihre Haushaltkasse aufzubessern.
Rendezvous oder Reinfall? Wasserschweine lernen sich kennen.
Auch Seelöwen können Ohrenschmerzen haben.
Und: Bauarbeiten für die neuen Aquarienbewohner.
"WELT" bringt Sie auf den neuesten Stand: Entdecken Sie die wichtigsten Themen des Tages und erhalten Sie einen exklusiven Einblick darüber, was morgen relevant sein wird.
Der Goldpreis ist im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent gesunken. Das wirkt sich im "American Jewelry and Loan" negativ auf die Bilanzen aus. Finden Les Gold und seine Angestellten Mittel und Wege, um die Verluste auszugleichen? Die "Star Trek"-Fotos und -Werbemittel, die seine Tochter Ashley einem Kunden abgekauft hat, bringen im Pawn Shop sicher gutes Geld ein. Aber das reicht bei Weitem nicht aus. Deshalb will Seth einen Berater anheuern, der den 4600 Quadratmeter großen Laden in Detroit gründlich unter die Lupe nimmt.
Miami ist eine der ärmsten Großstädte der USA. Wer dort in die Kriminalität abrutscht, dem droht ein harter Knastalltag - oder er bekommt im Bootcamp eine zweite Chance. Im Bootcamp von Miami-Dade County herrscht scharfer Drill. Die Rekruten werden konsequent an ihre körperlichen und geistigen Grenzen gebracht. Doch die Alternative zu dieser Hölle ist eine jahrelange Haftstrafe. Überstehen die Sträflinge das Camp? Die Persönlichkeiten der Rekruten zerstören und neu aufbauen - das ist das Ziel im Bootcamp von Miami-Dade County. Die Ausbilder kennen keine Gnade, lächeln nie und zeigen nie Verständnis. Wer Schwäche zeigt, wird besonders hart rangenommen. Ständiges Schreien, sinnlose Aufgaben und Sport bis zum Umfallen, das steht im Camp auf der Tagesordnung, 18 Monate lang. Doch wer dem Druck standhält, hat danach eine zweite Chance auf ein Leben in Freiheit. Die Alternative heißt Knast. Sehr lange und mit anderen Grausamkeiten. Im Gefängnis von Miami-Dade müssen die Gefangenen immer auf der Hut sein. In den Zellen voller Schwerverbrecher drohen Gewalt und sexuelle Übergriffe. Die Wärter versuchen, die Häftlinge unter Kontrolle zu halten. Bei ihren Zellendurchsuchungen erleben sie einige Überraschungen. Die sechsteilige Reihe "Überleben hinter Gittern" blickt auf den Alltag der Insassen und Wärter in den härtesten Gefängnissen der Welt.
Vier Waffenschmiede treten gegeneinander an, um sich Ruhm, Ehre und ein saftiges Preisgeld zu sichern. Heute fertigen sie die Masakari, eine japanische Axt aus dreilagigem Stahl.
Der Camping-Check: Super Camper & Campingplätze am Fluss
Ein Roadtrip mit Friso Richter und Lukas Lowack
2026
44'
Endlich geht's für Friso und Luki wieder auf Tour! Das erste Ziel ist der Campingplatz "Wesertal" von Antonina und Christoph. Hier will Friso mit seinem 33 Jahre alten Wohnmobil "Pamela" direkt am Fluss übernachten und dabei den Platz und das Restaurant "Hüftgold" testen. Danach geht's mit Lukas weiter Richtung Süden: Hier am Main hat Jens mit seiner Frau Pat und Sohn Paul den Campingplatz "Mainglück" eröffnet. Und genau jetzt finden dort die "Van Days" statt.
Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
Vor vier Jahren wurden Faleshas Name und Fotos in einem Fake-Profil verwendet, was beinahe ihr Leben zerstörte. Sie glaubte, ihre Probleme hinter sich gelassen zu haben, doch ihre Vergangenheit holt sie ein.
In den 70er Jahren überraschten deutsche Luftfahrtingenieure die Fachwelt mit einem Konzept zum kontrollierten Flug in der aerodynamischen Todeszone. Diese revolutionäre Entwicklung wurde im militärischen Experimentalflugzeug der US-Luftfahrtgeschichte, dem X-31, erstmals implementiert. Bis zum heutigen Tag war mit Deutschland das einzige Mal ein internationaler Partner an dieser legendären US-Forschungsreihe beteiligt.
Die Südinsel Neuseelands ist die rauere, wildere Schwester der Nordinsel. Dort überwinden die Züge spektakuläre Strecken vom Pazifischen Ozean bis zu den Bergen der Südalpen Neuseelands.
Entlang der Ostküste kommt der "Coastal Pacific-Train" am Lake Rotoiti vorbei. Im Gletschersee forscht Biologe Don Jellyman nach neuseeländischen Langflossenaalen. Es sind meterlange, respekteinflößende und etwas gruselige Urtiere.
Sie steigen aus den kalten Tiefen empor und schwimmen irgendwann zum Laichen in den tropischen Ozean, wo sie spurlos verschwinden.
Vorbei an der Kaikoura-Halbinsel geht es nach Christchurch. Im Jahr 2011 legte ein Erdbeben die Stadt in Schutt und Asche. Riki Manuel ist einer der bekanntesten Maori-Holzschnitzkünstler des Landes. In seinen Werken verarbeitet er die Katastrophe und trägt die Geschichte von Generation zu Generation weiter.
In Christchurch übernimmt der "TranzAlpine" die Führung. Doch die Südinsel ist auch Erdbebengebiet. Immer wieder verbiegen Verwerfungen die Schienen. Der Zug durchquert die Südalpen, Gebirge und Gletscherflüsse, bis er die Westküste erreicht. Dort sind die weißen Strände fast menschenleer.
Das raue Klima und die isolierte Lage haben die Urlandschaften bewahrt. Es ist auch eine Fahrt zurück in die Kolonialgeschichte. Die europäischen Siedler gründeten in der Einsamkeit der Natur die ersten Dörfer. Seit Generationen werden Hunderte von Rindern zwischen Regenwäldern und steilen Felswänden durch den Gletscherfluss am Arawhata-Tal getrieben.
Eine Familie ist bis heute geblieben. Seit Generationen betreibt JJ Nolan dort traditionelle Rinderzucht. Mit seinem Jetboat lenkt er die Tiere unfallfrei durch das kalte Wasser des Arawhata-Flusses mitten in einem Urwald. Viehtrieb mit dem Motorboot, das dürfte weltweit einmalig sein.
Weiter südlich verdichten sich die Regenwälder in Fiordland, der größten Urlandschaft Neuseelands. Bis heute ist sie für die schmalen Gleise unbezwingbar und gilt als eins der am wenigsten erforschten Gebiete der Welt. Ein Bergsteiger soll eine alpine Eidechse gesehen haben. Es ist eine seltene Art, die seit Jahrmillionen in diesem rauen Klima ausharrt, doch seit der Begegnung fehlt vom Urtier jede Spur.
Seit langem setzen den Wäldern Stürme, Trockenheit, Brände und Borkenkäfer zu. Genau darin liegt aber eine Chance für die Natur. In dieser Folge der Dokumentationsreihe berichtet Naturfilmer Jan Haft, wie sich aus Zerstörung und einem Blick in die Vergangenheit Konzepte für die Wälder der Zukunft entwickeln lassen. Allen voran: die Waldweide, eine uralte Form der Landnutzung.
Ein Kunde bietet Les Gold und seiner Tochter Ashley im "American Jewelry and Loan" eine restaurierte Pferdekutsche der Amischen zum Kauf an. Das Gespann hinterlässt einen makellosen Eindruck und über den Preis ließe sich verhandeln. Aber findet sich für das Gefährt in Detroit auch ein Abnehmer? Ein umgebauter Ford Mustang weckt ebenfalls das Interesse des Pfandhausbesitzers. Und dann macht Les Gold eine schockierende Entdeckung. Sein Sohn Seth will das Unternehmen offenbar verlassen und zur Konkurrenz wechseln.
Ein 38-jähriger Mann wurde in seinem Eigenheim ermordet. Die Ermittler sichten Aufnahmen mehrerer Überwachungskameras in der Nähe des Tatorts und kommen so einem Verdächtigen auf die Spur. Der gibt im Verhör an, er hätte aus Notwehr gehandelt. Nun gilt es zu beweisen, dass dem nicht so war. Die Beamten versuchen, den Tathergang so genau wie möglich zu rekonstruieren und so die angebliche Notwehr auszuschließen.