Adel verpflichtet - doch diese Verpflichtungen haben mit Glamour und Hochglanzromantik nur wenig zu tun. Wer heute ein Schloss oder eine Burg besitzt, trägt enorme Verantwortung. Der Erhalt jahrhundertealter Mauern kostet Zeit, Geld und viel Einsatz. Das Leben in historischen Gemäuern ist kein Märchen, sondern ein Alltag voller Arbeit, Organisation und Entscheidungen - weit entfernt von dem Bild, das man aus Illustrierten kennt.
Das Abenteuer nimmt Fahrt auf: Nahe Cairns schwingen sich die Köche auf eine der höchsten Regenwald-Schaukeln der Welt. An der Sunshine Coast hoffen sie auf ein unvergessliches Erlebnis - das Schwimmen mit Walen. In Brisbane genießen sie Fleisch aus dem größten BBQ-Smoker der Welt. Doch eine Panne mit dem riesigen Camper bringt den Trip ins Wanken. Kaum gelöst, wartet die nächste Herausforderung: Surfen lernen am Strand.
1977 entführt, vergewaltigt und ermordet Angus Sinclair zwei 17-jährige Mädchen, nachdem er sie in einem Pub in Glasgow, Schottland, kennengelernt hat. Die Opfer sind Helen Scott und Christine Eadie. Die Leichen der Teenager werden einige Kilometer voneinander entfernt gefunden. Sinclair entzog sich über 30 Jahre lang der Justiz, wurde aber schließlich 2014 zu lebenslanger Haft verurteilt.
Die Wintersaison auf dem Beringmeer beginnt mit einer tückischen Wetteranomalie. Ausgelöst durch einen starken El-Niño-Effekt zieht ein riesiges Tiefdrucksystem über die Fanggründe. Schwerer Seegang und heftige Stürme sind die Folge! Hinzu kommen eisige Temperaturen und gefrierende Gischt. An Bord der "Wizard" wird OJ von einem Eisklumpen am Kopf getroffen. Der Decksmann geht ohnmächtig zu Boden. Südlich des Sturmtiefs, vor der Küste von Akutan Island, sucht die "Aleutian Lady" Schutz. Der Kranhaken ist gebrochen. Jetzt muss das Teil in 10 Metern Höhe ausgetauscht werden. Außerdem: Die "Time Bandit" geht an einem Unterwasser-Vulkan auf Krabbenjagd und setzt dabei Dosenfisch als Köder ein.
In der DDR soll es keine Gewaltverbrechen geben, das passt nicht zum sozialistischen Menschenbild. Als in Berlin mehrere Kinder ermordet werden, steht die Volkspolizei unter enormem Druck. Die Suche nach dem Serientäter wird zum Wettlauf gegen die Zeit. Ehemalige Ermittler und Zeitzeugen rekonstruieren diesen und drei andere Mordfälle aus den letzten Jahren der DDR. Dabei zeigt sich: Die Aufklärung wird oft behindert, Täter bleiben lange unentdeckt. In den letzten Jahren der DDR geschehen Verbrechen, die das Bild vom sicheren und friedlichen Sozialismus nachhaltig erschüttern. Mitten in Berlin, im Prenzlauer Berg, sterben Ende der 1980er-Jahre drei Kinder, alle auf ähnliche Weise. Die Spuren führen zu einem verurteilten Sexualstraftäter. Im SED-Staat gibt es für Täter wie ihn keine spezielle Therapie - nur Strafen wie Umerziehung durch Arbeit, Disziplin und ideologische Beeinflussung. Die Rückfallquote ist hoch. Als die Ermittler den Täter stellen, setzen sie ihn unter Druck - er gesteht die Taten. Doch nach der Wende gelten die Aussagen als unverwertbar. In Halle-Neustadt wird ein Seemann erschlagen. Die Ermittler glauben an einen Mord unter Brüdern aus Eifersucht, der Täter wird verurteilt. Doch es bleibt nicht bei diesem einen Todesfall. Eine Frau und ihr Kind sterben, später ein weiterer Mann. Erst nach Jahren wird klar: Es ist immer derselbe Täter. Und er lebt mittendrin im Plattenbau, während ein Unschuldiger für den Mord am Matrosen seit Jahren in Haft sitzt. In Großbeuthen bei Potsdam verschwindet 1986 eine 17-jährige Schülerin. Tage später wird ihre Leiche gefunden. Ein Verdächtiger passt ins Täterprofil, aber ein Laborfehler entlastet ihn. Der Mord bleibt über Jahrzehnte ungeklärt. Bis mit moderner Forensik und neuen Ermittlungen der Mord endlich aufgeklärt wird. In der Lausitz verbrennen eine Mutter und ihre beiden Töchter in einem Trabant. Der Ehemann überlebt und behauptet, es sei ein Autounfall gewesen. Die schwer verletzte Ehefrau bringt die Ermittlungen in Gang. Kurz bevor sie stirbt, kann sie der Notärztin die Wahrheit sagen. Doch ein Gericht hat Zweifel an den Ermittlungsergebnissen. Erst ein aufwendiges Brandgutachten bringt Gewissheit. Die Dokumentation folgt Ermittlern und Zeitzeugen, die die Wahrheit Schritt für Schritt rekonstruieren. Sie zeigt Verbrechen, die nicht ins Menschenbild des Sozialismus passen. Archivmaterial und Originalakten geben Einblick in eine Realität, die das Regime lieber verborgen hätte. Öffentliche Berichte über Schwerstkriminalität hatten in der DDR Seltenheitswert - zum Schutz des Volkes und des Landes. Doch auch im Sozialismus wurde gemordet, geraubt und betrogen.
Der Wintereinbruch steht vor der Tür, und die Schatzsucher arbeiten unter Hochdruck daran, der Solution Channel zu erreichen. Unterdessen ist Rick mit einigen Kollegen auf Malta, um neue Verbindungen zu prüfen.
Was wie ein kalifornisches Feriendorf aussieht, war einst eine Garnison für US-Soldaten - vom amerikanischen Bürgerkrieg über die Indianerkriege bis hin zu den beiden Weltkriegen. Außerdem: Wie baut man in Mexico im 16. Jahrhundert ohne Holzgerüst ein 48 Kilometer langes Aquädukt? Was, außer dem russischen Winter, erschwerte Napoleon und seiner "Grande Armee" 1812 das Leben auf dem Weg nach Moskau und zurück? Und: Was hat ein Staudamm in Wales mit den "Dam-Bustern" zu tun?
Die monumentalen ägyptischen Pyramiden wurden vor über 4500 Jahren erbaut. Mithilfe von Experimenten wollen internationale Wissenschaftlerteams die Techniken der alten Baumeister enthüllen. Wie konnten die tonnenschweren Steine befördert und so exakt behauen werden? Hunderte Kilometer von den Pyramiden von Gizeh entfernt entdecken sie neue Hinweise auf die Methoden und prüfen ihre Hypothesen mit authentischen Experimenten.
Ein steinzeitlicher Monolith aus der Türkei - doppelt so alt wie die Pyramiden. Kann er unser Wissen über die Anfänge der Zivilisation zum Wanken bringen? Ein bizarres Helmdesign der 1920er Jahre sollte kreative Köpfe vor Lärm schützen - wurde aber fast zur Kammer des Wahnsinns. Und ein Skelett in einer Schweizer Kirche, das eine goldverzierte Rüstung trägt. Wie kam der vermeintliche Märtyrer zu solch kriegerischer Tracht? Drei Objekte, drei Geschichten, voller Bluff, Wahn und göttlichem Touch.
Die raue Schönheit der eher kargen Landschaft prägt das Bild einer Region im Nordwesten Deutschlands, die von Wasser durchzogen ist, belebt im Takt der Gezeiten, zwischen Ebbe und Flut. Dort, wo Einsamkeit und Stille ist, beherrscht seit Jahrtausenden die größte Naturkraft alles Leben: das Meer. Es formt die Watten und Marschen, die Inseln und Halligen - bis heute.
So eigen und unverwechselbar dieses Land ist, so sind auch die Menschen, die dort leben - traditionsbewusst und stolz, aber auch schrullig und eigensinnig. Der Film stellt einige von ihnen vor: Emil Nolde, der das Wesen der "Utlande" und seiner Bewohner im Bild festgehalten hat. Den Deichgrafen, der mit Pumpen, Siel und Gräben Tag für Tag gegen das "Absaufen" ankämpft. Den Hüter der letzten noch aktiven "Vogelkoje" auf der Insel Föhr. Den Tischlermeister, der sich auf Hallig Langeneß eine Segellore gezimmert hat, ein vom Wind angetriebenes Schienenfahrzeug.
Auf Sylt entdeckt man zwischen Sandkörnern einen höchst lebendigen Mikrokosmos, die Vielfalt amphibischen Lebens im Watt und kommt zum Geheimnis der Sylter Austern, draußen bei Ebbe im Wattenmeer. Zu den ältesten Bräuchen gehören hier haushoch lodernde Feuer im Februar, das "Biikebrennen". Auf Amrum und Föhr erzählen Grabsteine vom Schicksal der Seefahrer, und im Winter erwärmte getrockneter Kuhmist als Brennmaterial die Stuben.
Im Hauke-Haien-Koog sorgen "Gänselotsen" für die sichere Straßenüberquerung von tausenden Rast- und Nistgästen. Weiter draußen, vor Nordstrandischmoor stolpert man über versunkene Legenden: Brunnenringe und Scherben, bis man die vor Jahrhunderten versunkenen Glocken des legendären Rungholt zu hören meint. Wie zu Zeiten der berühmten friesischen Kapitäne segelt ein traditionelles Plattbodenschiff in den Prielen, vorbei auch an Norderoog, wo junge Leute nur mit ihren Händen vom Winter zerstörte Lahnungen aufbauen; dadurch wächst die winzige Hallig wieder.
Ein Streifzug der Moderatorin Judith Rakers entlang der Donau von Passau nach Wien mit Präsentation von Sehenswürdigkeiten, Freizeitangeboten und interessanten Menschen.
Es ist die größte Arktis-Expedition aller Zeiten: Im September 2019 macht sich der deutsche Eisbrecher "Polarstern" auf den Weg zum Nordpol. An Bord: die besten Wissenschaftler ihrer Generation. Ihre Aufgabe: Daten sammeln über den Ozean, das Eis, die Atmosphäre und das Leben. Die Mission: den Klimawandel verstehen. Der Dokumentarfilm liefert eine spektakuläre Nahaufnahme der Expedition.
Eine Bankraubserie erschüttert Österreich Mitte der 1980er Jahre. Der Täter erbeutet einen Millionenbetrag und überfällt drei Banken an einem Tag. Die Boulevard-Presse gab ihm den Namen Pumpgun Ronnie.
1993 werden in einer Londoner Wohnung die Leichen von Annie Castle und ihrem Bruder Billy Bryan gefunden. Die beiden Rentner starben offenbar bei einem gewalttätigen Einbruch. Wie die Polizei herausfindet, haben viele Nachbarn etwas mitbekommen, aber niemand genug, um den Täter identifizieren zu können. Erst 2017 führt eine DNA-Spur endlich zu dem brutalen Einbrecher und Vergewaltiger Danville Neil.
Nach dem Doppelmord an zwei Familienvätern in Minneapolis suchen Detectives einen Mann, der sich am Tatort befand. In Tulsa wird eine junge Frau tot in einem Müllcontainer aufgefunden, nachdem sie das Schicksal ihres Verlobten entdeckt hat.
Vertuscht, verschleppt, verschleiert: Weil das DDR-Regime die Wahrheit fürchtet, sterben Säuglinge in einer Klinik, landet ein Unschuldiger im Gefängnis, und ein Mordfall bleibt ungeklärt. Politische Interessen, Geheimhaltung und strukturelle Abhängigkeiten behindern die Ermittlungen in drei DDR-Mordfällen aus den 1970er- und 1980er-Jahren. Viel zu spät gelingt es, Spuren nachzugehen und Unschuldige zu entlasten. Zwischen 1985 und 1986 sterben in der Städtischen Frauenklinik in Leipzig kurz nach der Geburt mehrere Säuglinge. Die Todesfälle bleiben zunächst ungeklärt. Die Sonderkommission der Staatssicherheit übernimmt die Ermittlungen. Die Spuren führen zu einer jungen Krankenschwester, Simona K. Eine Serienmörderin im staatlichen Gesundheitssystem? Für die DDR-Führung ein politischer Albtraum. Der Fall wird zur Chefsache des Ministeriums für Staatssicherheit. Stasichef Erich Mielke persönlich ordnet an: Alle Ermittlungen werden unter Verschluss gehalten. Denn der Ruf des sozialistischen Gesundheitssystems muss bewahrt werden. Die Krankenschwester wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit angeklagt und verurteilt. Die betroffenen Eltern erfahren erst nach der Wende, was wirklich geschehen ist. 1978 kommt es in Burgkemnitz zu einem brutalen Mord an Anneliese W. Ihr Ehemann hatte sie als vermisst gemeldet, nachdem sie von einem Betriebssportfest nicht nach Hause kam. Später wird ihre Leiche von Spaziergängern in einem Wald gefunden, der an das Sperrgebiet der sowjetischen Armee angrenzt. Ein Fährtenhund führt die Polizei bis vor das Tor der sowjetischen Kaserne. Alles deutet darauf hin, dass sowjetische Soldaten in den Mord verwickelt sind. Doch diese unterstehen der sowjetischen Kommandantur, den DDR-Ermittlern sind die Hände gebunden. Dann wird die Kripo auf den 21-jährigen Dachdeckergehilfen Rüdiger T. aufmerksam, er gesteht den Mord, trotz widersprüchlicher Aussagen und offener Fragen. Die Spur, die zu den sowjetischen Soldaten führt, bleibt mysteriös. Als 1979 die junge Krankenschwester Karin G. ermordet aufgefunden wird, übernimmt die Stasi-Sonderkommission die Ermittlungen. Karin G. aus Grevesmühlen ist die Tochter eines Oberleutnants der Volkspolizei. Unter Verdacht gerät sofort der Musiker Werner Engler, er ist der Geliebte des Opfers. Er hat ein Alibi, doch in den Vernehmungen wird er unter Folter zu einem Geständnis gezwungen. Hinweise auf den Volkspolizisten Horst K. als mutmaßlichen Mörder verschwinden dagegen in den Akten. Erst nach der Wende deckt ein Ermittler die Wahrheit auf und kommt dem echten Täter auf die Spur. Die drei dramatischen DDR-Kriminalfälle aus den 1970er- und 1980er-Jahren zeigen, wie die Staatssicherheit Verbrechen vertuscht hat. Experten, Zeitzeugen, Historiker und Psychologen analysieren die Ermittlungsarbeit und die staatliche Geheimhaltung im SED-System. Öffentliche Berichte über Schwerstkriminalität hatten in der DDR Seltenheitswert - zum Schutz des Volkes und des Landes. Doch auch im Sozialismus wurde gemordet, geraubt und betrogen.
Auf Oak Island laufen die Vorbereitungen für die bislang tiefste Grabung am Money Pit auf Hochtouren. Auf Malta machen die Forscher vor Ort eine spannende Entdeckung.
In der kargen Wüste Nord-Ägyptens machen Archäologen eine erstaunliche Entdeckung: Überreste einer 4000 Jahre alten Pyramide und eine Grabkammer im Fundament geben Rätsel auf. Die Forscher sind sicher: Sie sind auf einen antiken Tatort gestoßen. Das Team um den Ägyptologen Dr. Mark Lehner erkundet die düstere Welt der antiken Grabräuber.
Ehrlich, privat und hautnah wie nie: Riccardo Basile besucht prominente Persönlichkeiten aus der Welt des Sports und spricht mit ihnen über ihr Leben und besondere Geschichten.
Die Beet-Brüder sind startklar für den nächsten Einsatz. Ein altes Haus mit Anbauten wartet auf das Gartenteam. Das verwinkelte Grundstück gehört Antje und Jens. Sie haben den Überblick verloren und haben deswegen die Beet-Brüder zu Hilfe gerufen. Ratlosigkeit macht sich breit. Ralf und Co. raufen sich die Haare. Der vollgestopfte Garten braucht eine klare Struktur. Nur wie? Abriss ist ein guter Anfang. Der alte Schuppen kommt weg.
Die Entdeckung des nahezu unversehrten Grabes von Tutanchamun vor 100 Jahren war eine Weltsensation. Das Prunkstück der faszinierenden Kunstschätze ist die goldene Totenmaske des jung verstorbenen Pharaos. Doch seit einer Restaurierung im Jahr 2015 gibt es den begründeten Verdacht, dass diese ursprünglich für jemand anderen angefertigt wurde. Außerdem: Was hat die Kunstsprache Esperanto mit der Entwicklung der ersten Interkontinentalwaffe zu tun? Und: Die magische Hexenflasche von Greenwich.
Im Jahr 2000 steht Catherin Nevin wegen des Mordes an ihrem Ehemann Tom in Dublin vor Gericht. Die "schwarze Witwe" mit Kontakten zur organisierten Kriminalität giert nach Aufmerksamkeit und Reichtum. Obwohl die Mordwaffe nie gefunden wird und Nevin zur Tatzeit angeblich gefesselt war, setzen Polizei und Staatsanwaltschaft alles daran, sie zu überführen. Und dann melden sich Männer, die im Auftrag von Nevin ihren Ehemann Tom ermorden sollten.
Ein steinzeitlicher Monolith aus der Türkei - doppelt so alt wie die Pyramiden. Kann er unser Wissen über die Anfänge der Zivilisation zum Wanken bringen? Ein bizarres Helmdesign der 1920er Jahre sollte kreative Köpfe vor Lärm schützen - wurde aber fast zur Kammer des Wahnsinns. Und ein Skelett in einer Schweizer Kirche, das eine goldverzierte Rüstung trägt. Wie kam der vermeintliche Märtyrer zu solch kriegerischer Tracht? Drei Objekte, drei Geschichten, voller Bluff, Wahn und göttlichem Touch.
Zwischen 1993 und 1996 sind in Österreich mehrere Briefbomben im Umlauf. Vier Menschen sterben, 15 weitere werden verletzt. Die rechtsextreme Gruppierung "Bajuwarische Befreiungsarmee" bekennt sich schriftlich zu den Anschlägen. Nach jahrelangen Ermittlungen nimmt die Polizei schließlich einen Mann namens Franz Fuchs fest, der die grausamen Taten offenbar verübt hat. Doch ob er ein Einzeltäter ist, bleibt zunächst unklar ...
Caroline Marks revolutioniert das Surfen! Mit 13 startete sie ihre Karriere, jetzt jagt sie die größten Titel. Spektakuläre Wellen, beeindruckende Bilder - die Amerikanerin ist die Zukunft des Sports.
Im Gehirn von Indiespiele-Entwicklern: Diese Doku begleitet die Entstehung von iPad-Spielen für Katzen und dem Spiel "Butt-Sniffin' Pugs", das von einem Ehepaar entwickelt wird.
"Der Wegscheider" ist ein wöchentlicher, satirischer Kommentar zum aktuellen Zeitgeschehen. Ferdinand Wegscheider wirft einen kritischen Blick auf Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. Die Sendung wird jeden Samstag um 19.26 Uhr ausgestrahlt. Die Wiederholung ist am Sonntag, 21.45 Uhr.
In Tulsa wird ein Mann, der eine Straße entlangfährt, niedergeschossen. Der Polizist Dave Walker befragt Jugendliche, die versuchten, in das Haus des Opfers einzubrechen. Ein Mann aus Atlanta wird Opfer seiner eigenen Großzügigkeit.
Zur DDR-Zeit kontrollierten Partei und Geheimdienst, wie Verbrechen aufgeklärt, Täter bestraft und die Bürger informiert wurden. ZDFinfo deckt die spektakulärsten Fälle von damals auf. Auch die Folge "Kein Entkommen" der Doku-Reihe "Mysteriöse Kriminalfälle der DDR" macht deutsch-deutsche Geschichte anhand schicksalhafter Ereignisse erlebbar. Im Blickfeld stehen Opfer, Täter und Ermittler - und der Alltag im real existierenden Sozialismus. Auch im Arbeiter- und Bauernstaat wurde gemordet, geraubt und betrogen - wie in jedem Land der Welt. Doch öffentlich darüber berichtet wurde in DDR-Medien kaum. Was Ermittler, Staatsanwälte, Kriminologen und Journalisten damals nicht laut sagen durften, das enthüllen sie nun in der Dokumentation. Im Fokus der Folge "Kein Entkommen" steht unter anderem das Verbrechen eines flüchtigen Sowjetsoldaten, das ein traumatisiertes Dorf in Brandenburg und viele offene Fragen hinterließ. Die Stasi war zwar in die Ermittlungen involviert, doch die Vernehmungen führte allein der große Bruder. In einem anderen Fall hielt ein spektakulärer Postraub die Ermittler zwei Jahre lang in Atem. Der Posträuber selbst erzählt von seinen Motiven und seiner Zeit im Gefängnis. Verbrecher durften vom Regime keine Gnade erwarten. In mehreren Fällen verhängte das Gericht die Todesstrafe für den Täter. So auch im Fall der Tötung eines Dorfpolizisten, korrekterweise als ABV zu bezeichnen. Solche "Abschnittsbevollmächtigte" waren eine DDR-typische Polizei-Instanz auf lokaler Ebene. Selbst ein persönlich motivierter Angriff gegen einen ABV wurde vom System kategorisch als Angriff auf den Staat beziehungsweise als "Terrorismus" betrachtet und entsprechend drastisch bestraft. Insgesamt 164 Todesurteile wurden in der DDR vollstreckt. Erst 1987 wurde die Todesstrafe offiziell abgeschafft. Authentische Dokumente aus dem umfangreichen Stasi-Unterlagen-Archiv, Zeitzeugen, Ermittler und Experten zeigen auf, unter welchen Umständen die meisten, aber nicht alle Fälle aufgeklärt wurden. Und der Fall eines jugendlichen Straftäters wirft Licht auf ein finsteres Kapitel des DDR-Strafvollzugs: In sogenannten Jugendhäusern erlebten die Insassen eine Behandlung, die viele von ihnen bis heute schwer traumatisiert zurücklässt.
Das 2000 Jahre alte römische Amphitheater begeistert noch heute mit seiner raffinierten Baukunst. Das Kolosseum ist eine Glanzleistung römischer Technik und Logistik: Durch über 80 Eingänge gelangen die Zuschauer schnell und sicher an ihre Plätze. Über 50.000 Begeisterte jubeln im alten Rom bei den Gladiatorenkämpfen und den sogenannten Tierhetzen. Ein riesiges ringförmiges Sonnensegel spendet bei hoher Sonneneinstrahlung Schatten.