Es war im Jahr 1981 als Hugo Portisch mit dem damaligen ORF-Generalintendanten Gerd Bacher beschloss, die Geschichte der Republik Österreich für das Fernsehen aufzubereiten. Beide waren begeistert von dem Vorhaben, doch hatten sie zu jenem Zeitpunkt noch keine Vorstellung davon, welche Dimensionen das Projekt annehmen würde. "Österreich II", die Dokumentationsreihe über die 2. Republik Österreich, war geboren und es sollte eine Erfolgsstory werden, die ihresgleichen sucht. Insgesamt 32 Folgen mit je rund 90 Minuten spannender Fernsehdokumentation entstanden in den Folgejahren. Und aller Anfang war schwer: "Ich dachte, es würde jede Menge Material in den Archiven vorhanden sein. Aber nein, zu Beginn hatten wir nur eine einzige Rolle Film", erinnerte sich Portisch. Erst Schritt für Schritt erlangten Portisch und sein Team Zugang zu internationalen Archiven, darunter auch mit viel Glück zu den lange Zeit versperrten sowjetischen Filmmaterialien. Erst ein Besuch des Bundespräsidenten Rudolf Kirchschläger beim sowjetischen Staatschef Leonid Breschnew in Moskau öffnete Portisch die Türen zum Archiv.
In Teil 3 erzählt Hugo Portisch im Gespräch mit Heinz Nußbaumer und Oliver Rathkolb von der Entstehung und Arbeit an den Dokumentationsreihen Österreich II und Österreich I. Er spricht auch über die neuen Erkenntnisse, die im Zuge der Arbeit an den Dokumentationsreihen ans Tageslicht kamen. Etwa, dass das offizielle Österreich die bedeutendsten Kunstgegenstände des Landes in der Zeit des Kalten Kriegs ins europäische Ausland bringen ließ. Nach Ausbruch des Koreakrieges im Jahr 1950 wurden sie sogar auf einem amerikanischen Kriegsschiff in die USA verschifft.
Österreich II und Österreich I: für hunderttausende Österreicherinnen und Österreicher wurden die legendären Dokumentationsreihen zur prägenden Geschichtsvermittlung ihres Landes. Erzählt hat sie Hugo Portisch.
Die Reihe "Metrokosmos" porträtiert europäische Städte aus der Perspektive der U-Bahn, eine davon ist Berlin.
An keinem Ort einer Großstadt spiegelt sich die Vielfalt an Menschen und Kulturen so wider wie in den Zügen, Tunneln und Schächten einer U-Bahn. Mit über 155 Kilometern hat Berlin das größte U-Bahn-Netz Deutschlands. Es hat jährlich rund 580 Millionen Fahrgäste.
"Metrokosmos: Berlin" folgt einigen von ihnen, begleitet normale Fahrgäste, aber auch Künstler wie den Musiker "Infidelix" oder das Kollektiv "Rocco und seine Brüder" durch ihr geheimes Atelier: die Tunnel Berlins.
Sie dienen uns zum Rechnen, Messen oder Codieren, doch über ihre Geschichte ist wenig bekannt: Zahlen. Von Mesopotamien vor über 5.000 Jahren über Indien und China bis in die arabische Welt - der Dreiteiler führt durch die faszinierende Weltgeschichte der Zahlen und erklärt, warum sich eine Zählweise letztlich durchgesetzt hat und zu einem universellen Bezugssystem wurde.
In der Stadt Tulsa wird ein junger Mann vermisst. Die Beamten bemühen sich, ihn wiederzufinden. Doch wenn sie Erfolg haben wollen, muss es ihnen zuerst gelingen, das beharrliche Schweigen der Familie des Vermissten zu brechen.
Unter Alkoholeinfluss verwandeln sich friedliche Fans oft in eine wilde Meute. Deshalb achten die Sicherheitskräfte bereits beim Einlass darauf, dass stark betrunkene Anhänger:innen erst gar nicht ins Stadion gelangen. In der Leitstelle sichtet das Personal derweil die Aufnahmen der Überwachungskameras, denn ein Mann soll vor einer Toilette eine Frau begrapscht haben. Und in Block 503 vermisst eine Besucherin ihren Begleiter. Beim Spiel der Cleveland Browns gegen die Los Angeles Chargers haben Polizei, Security und Sanitäter in der Arena alle Hände voll zu tun.
Vertuscht, verschleppt, verschleiert: Weil das DDR-Regime die Wahrheit fürchtet, sterben Säuglinge in einer Klinik, landet ein Unschuldiger im Gefängnis, und ein Mordfall bleibt ungeklärt. Politische Interessen, Geheimhaltung und strukturelle Abhängigkeiten behindern die Ermittlungen in drei DDR-Mordfällen aus den 1970er- und 1980er-Jahren. Viel zu spät gelingt es, Spuren nachzugehen und Unschuldige zu entlasten. Zwischen 1985 und 1986 sterben in der Städtischen Frauenklinik in Leipzig kurz nach der Geburt mehrere Säuglinge. Die Todesfälle bleiben zunächst ungeklärt. Die Sonderkommission der Staatssicherheit übernimmt die Ermittlungen. Die Spuren führen zu einer jungen Krankenschwester, Simona K. Eine Serienmörderin im staatlichen Gesundheitssystem? Für die DDR-Führung ein politischer Albtraum. Der Fall wird zur Chefsache des Ministeriums für Staatssicherheit. Stasichef Erich Mielke persönlich ordnet an: Alle Ermittlungen werden unter Verschluss gehalten. Denn der Ruf des sozialistischen Gesundheitssystems muss bewahrt werden. Die Krankenschwester wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit angeklagt und verurteilt. Die betroffenen Eltern erfahren erst nach der Wende, was wirklich geschehen ist. 1978 kommt es in Burgkemnitz zu einem brutalen Mord an Anneliese W. Ihr Ehemann hatte sie als vermisst gemeldet, nachdem sie von einem Betriebssportfest nicht nach Hause kam. Später wird ihre Leiche von Spaziergängern in einem Wald gefunden, der an das Sperrgebiet der sowjetischen Armee angrenzt. Ein Fährtenhund führt die Polizei bis vor das Tor der sowjetischen Kaserne. Alles deutet darauf hin, dass sowjetische Soldaten in den Mord verwickelt sind. Doch diese unterstehen der sowjetischen Kommandantur, den DDR-Ermittlern sind die Hände gebunden. Dann wird die Kripo auf den 21-jährigen Dachdeckergehilfen Rüdiger T. aufmerksam, er gesteht den Mord, trotz widersprüchlicher Aussagen und offener Fragen. Die Spur, die zu den sowjetischen Soldaten führt, bleibt mysteriös. Als 1979 die junge Krankenschwester Karin G. ermordet aufgefunden wird, übernimmt die Stasi-Sonderkommission die Ermittlungen. Karin G. aus Grevesmühlen ist die Tochter eines Oberleutnants der Volkspolizei. Unter Verdacht gerät sofort der Musiker Werner Engler, er ist der Geliebte des Opfers. Er hat ein Alibi, doch in den Vernehmungen wird er unter Folter zu einem Geständnis gezwungen. Hinweise auf den Volkspolizisten Horst K. als mutmaßlichen Mörder verschwinden dagegen in den Akten. Erst nach der Wende deckt ein Ermittler die Wahrheit auf und kommt dem echten Täter auf die Spur. Die drei dramatischen DDR-Kriminalfälle aus den 1970er- und 1980er-Jahren zeigen, wie die Staatssicherheit Verbrechen vertuscht hat. Experten, Zeitzeugen, Historiker und Psychologen analysieren die Ermittlungsarbeit und die staatliche Geheimhaltung im SED-System. Öffentliche Berichte über Schwerstkriminalität hatten in der DDR Seltenheitswert - zum Schutz des Volkes und des Landes. Doch auch im Sozialismus wurde gemordet, geraubt und betrogen.
Alexander Kluge - Alle Gefühle glauben an einen glücklichen Ausgang
D 2002
78'
Alexander Kluge, Jurist, Schriftsteller, Filmemacher, Philosoph, Fernsehautor, Universalgenie. Er gehört zu den entscheidenden Regisseuren des Neuen Deutschen Films, den es ohne sein filmpolitisches Engagement so nicht gegeben hätte. Kluges Filme, allen voran "Abschied von gestern" von 1966, sind aufregend genaue Chroniken unseres Landes. Er wurde dreimal in Venedig, einmal in Cannes ausgezeichnet. Bis zu seinem Tod am 25. März 2026 mit 94 Jahren war Kluge hochaktiv.
Das menschliche Gehirn lässt die wundersamsten Ideen sprießen. Manchmal werden daraus Erfindungen, die seltsamer nicht sein könnten: Gasmasken für Säuglinge, robotergestützte Schneckenverzehrsysteme, versteckte Kontaktlinsenkameras oder Sicherheitssysteme für Särge.
Nie war auf den Straßen der Erde mehr los als heute: Mehr als eine Milliarde Autos kurven auf unserem Globus inzwischen umher. Dazu kommen Fußgänger, Zweiräder und andere Fahrzeuge. Wen wundert es da, dass es immer mehr Unfälle gibt. Und immer mehr Kameras, die diese festhalten. Die Doku-Reihe zeigt die spektakulärsten und irrwitzigsten Bilder von Karambolagen zwischen China und Chile, Kanada und Kapstadt. Unglaublich, aber wahr: Ernstlich verletzt wurde dabei niemand.
Diese Folge führt zu der Vulkaninsel Flores und ins artenreiche Meer der Bandasee. Hier fällt der Meeresboden neben den Korallenriffen steil bis über 7000 Meter hinab. Als Teil des pazifischen Feuerrings ist diese Region von aktivem Vulkanismus geprägt. Auch aus dem Meeresboden steigen vulkanische Gase auf. Die Riffe sind sehr artenreich, und beeindruckende Räuber wie Hammerhai und Riffhai machen Jagd auf kleinere Fische.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Kolumbianische Zollbeamte am Frachtterminal in Bogotá werden auf einen Massagestuhl aufmerksam. In Tijuana, Mexiko, endet eine heftige Verfolgungsjagd der Polizei mit dem Auto und zu Fuß mit der Festnahme eines Gewalttäters. In Santa Cruz, Bolivien, wird am Flughafen Viru Viru eine Kiste mit Holzbodenproben abgefangen. In den Planken finden sich dünne Kokainpäckchen. An der chilenisch-argentinischen Grenze schnüffeln Hunde alle Busreisenden ab.
Warum spricht man in Europa von "arabischen Ziffern", obwohl sie in Indien "erfunden" wurden? Wie konnten die zehn kleinen Zeichen von dort aus ihren Siegeszug um die Welt antreten? Warum hat die Null den Lauf der Geschichte verändert? Die zweite Folge der Reihe folgt den Spuren von Brahmanen zu Besuch in Bagdad, arabischen Wissenschaftlern und Händlern in der Sahara. Sie erzählt von der Ausbreitung der Zahlen vom Orient über den Mittelmeerraum bis in die westliche Welt. Andalusische Gelehrte, italienische Kaufleute und deutsche Buchdrucker spielen dabei ebenso eine Rolle wie ein Papst. Sie präsentiert einige der schönsten Handschriften des Mittelalters und zeigt, wie der Buchdruck den Zahlen ihre endgültige Form gab.
Dr. Nassif steht heute vor einer kniffligen OP: Er muss die Nase einer jungen Frau retten, die nach einer Operation fast abgestorben wäre. Währenddessen befasst sich Dr. Dubrow mit einer Patientin, die nach einem verpfuschten Eingriff mit verschieden großen Brüsten kämpft. Die Chirurgen bekommen es außerdem mit einer stark operierten Dame zu tun, die sich nach einer größeren Oberweite sehnt. Allerdings muss sie zunächst an Gewicht zunehmen, bevor sich ihr Wunsch erfüllen kann.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Der Prager Frühling, die Studentenproteste in Paris oder der Nordirland-Konflikt: Hugo Portisch war stets mitten im Geschehen. Als bedeutender Journalist der Zweiten Republik berichtete er nicht nur von den Ereignissen des Weltgeschehens, sondern erklärte dem österreichischen Publikum auch die jeweiligen Zusammenhänge und Hintergründe. Als "Neuer Kurier"-Chefredakteur und ORF-Chefkommentator wurde er zum Sprachrohr für unabhängigen Journalismus. Journalistische Integrität und Unabhängigkeit waren für ihn Grundvoraussetzung für jede journalistische Arbeit. Wie kein Zweiter beherrschte er die Kunst, komplizierte Sachverhalte in einfache Worte zu fassen und Wissen mit hoher Kompetenz zu vermitteln. Die neue ORF-III-Dokumentation hat seine in die Mediengeschichte eingegangenen Kommentare in ihren historischen Kontext gesetzt und wirft ein Licht darauf, was ihn zu einem so einzigartigen Journalisten gemacht hat.
Das Streckennetz von Paris hat über 220 Kilometer und ist auf 16 verschiedene Linien aufgeteilt. Mit über vier Millionen Fahrgästen pro Tag ist es das meistgenutzte Verkehrsmittel der Stadt.
"Metrokosmos: Paris" erzählt vieles über eine Stadt zwischen Weltoffenheit und politischer Zerrissenheit - und tatsächlich: Auch aus den Fenstern der U-Bahn ist der Eiffelturm zu sehen.
An keinem Ort einer Großstadt spiegelt sich die Vielfalt an Menschen und Kulturen so sehr wider wie im System U-Bahn. Die Reihe "Metrokosmos" porträtiert europäische Städte aus der Perspektive der U-Bahn, eine davon ist Paris.
In der Stadt Atlanta meldet eine Frau ihren Sohn als vermisst. Kurz darauf wird der Vermisste tot in seinem eigenen Schlafzimmer aufgefunden. Der Mann ist nackt, und jemand hat zweimal auf ihn geschossen.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Bei kalter Witterung tragen die Fans häufig mehrere Kleidungsschichten, unter denen sich leicht Gegenstände verstecken lassen. Dennoch müssen die Sicherheitskräfte bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt gewährleisten, dass niemand verbotene Gegenstände ins Stadion einschmuggelt. Wenn Schnee fällt, besteht zusätzlich Rutschgefahr, was zu Verletzungen führen kann. Und in dieser Woche sind die Pittsburgh Steelers zu Gast in Ohio. Bei Spielen gegen den Erzrivalen ist die Stimmung in der Arena aufgeheizt. Haben die Sicherheitskräfte die Situation unter Kontrolle?
Die DDR wollte ein Staat ohne Mord und Totschlag sein. Doch die Wahrheit sah anders aus. Die Bevölkerung erfuhr oft erst Jahre später etwas. Spitzel überall, und doch blieben Täter unentdeckt. Was sagen Kriminalfälle über die besonderen Lebensumstände in der DDR aus? Ermittler, Opfer und Zeitzeugen erinnern sich. Unschuldige landeten hinter Gittern, aber selbst Mörder rutschten durchs Raster. Welche Rolle spielten SED, Vopo, Stasi und NVA? Angriffe auf den Staat konnte die DDR-Führung nicht auf sich sitzen lassen und zog in solchen Fällen alle Register. Diese Folge der Reihe "Mysteriöse Kriminalfälle der DDR" beginnt mit einem Polizistenmord in Leipzig im Jahr 1981. Die vermeintlich politische Tat entpuppte sich aber als tragische Eskalation der gescheiterten Republikflucht eines jungen, skrupellosen Mannes. Ein weiterer Fall behandelt die Ermittlungen im Zusammenhang mit einem Sexualmord, in den ein NVA-Offizier verstrickt war. Um den Verdächtigen zu überführen, setzten die damaligen Ermittler auf eine Methode aus dem Geheimdienst- und Spionage-Milieu, den sogenannten Romeo-Trick. Sie setzten einen Gigolo auf die Frau des Täters an - und das mit Erfolg. Ein außergewöhnliches Verbrechen beschäftigte nicht nur die Medien der DDR, es hatte auch noch mit einer beliebten Fernsehsendung zu tun. Ein psychopathischer Täter gab sich am Telefon als Mitarbeiter der renommierten Wissenschaftssendung "Fernseh-Urania" aus und brachte Kinder in Lebensgefahr. Schließlich geht es um einen mysteriösen Grenztoten, einen italienischen Lkw-Fahrer. Die offizielle Version, wie er ums Leben kam, ist bis heute umstritten. Justizirrtümer gab es grundsätzlich nicht in der DDR - zumindest offiziell. Doch die Wahrheit sah anders aus.
In der unwirtlichen Berglandschaft Sibiriens untersucht Josh Gates die grausamen Begebenheiten, die am Dyatlov-Pass geschahen. Dort starben 1959 neun junge Wanderer unter mysteriösen Umständen.
Forschende auf der ganzen Welt sind ungelösten Rätseln der Geschichte auf der Spur. Dazu zählt auch der uralte Glaube an Frauen mit Zauberkräften: böse Weiber oder weise Naturkundige? "Hexen" und deren blutige Verfolgung durchziehen Europas Geschichte seit der Antike.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Von Europa bis Amerika, von den Anfängen der modernen Wissenschaft bis zur Informatik: Zahlen sind in der Weltgeschichte allgegenwärtig. Nach und nach haben sie alle Lebensbereiche durchdrungen, doch heute wird im Alltag kaum noch gerechnet. Das Ende einer langen Geschichte oder der Beginn eines neuen Zeitalters? Mit dem Computer hat die Menschheit die bisher mächtigste Rechenmaschine erfunden. Mit ihr wurden Zahlen zur einzigen wahrhaft universellen Sprache.
Mehr als 4000 Satelliten umkreisen die Erde und erfassen täglich neue rätselhafte Phänomene, die auf den ersten Blick unerklärlich scheinen. Mithilfe modernster Bild- und Satellitentechnologie begeben sich Experten auf die Suche nach Antworten. Von kuriosen Naturereignissen bis hin zu schockierenden Staatsgeheimnissen - die Doku-Reihe zeigt unseren Planeten, wie wir ihn noch nie gesehen haben.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Die Sendung lässt Theologen und Personen in Kirchenämtern zu Wort kommen. Diese kommentieren kirchenrelevante Ereignisse und setzen biblische Motive in Bezug zu Tendenzen und Geschehnissen der Gegenwart.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
In der vierteiligen ORFIII-Dokumentationsreihe zeichnet Journalistenlegende Hugo Portisch die Entstehungsgeschichte der Mitgliedsländer der Union nach und beschreibt, welchem Schicksal diese Staaten und ihre Menschen in den 100 Jahren ihrer staatlichen Existenz ausgesetzt waren. Teil 1 der Reihe beginnt mit dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918. Das Kriegsende bedeutet das Ende mehrerer in Europa herrschender Großreiche, auch jenes des Vielvölkerstaats Österreich-Ungarn. Die Folge ist die Entstehung einer ganzen Reihe neuer Staaten, darunter Polen, die Tschechoslowakei, Estland, Lettland, Litauen oder das unter serbischer Vormundschaft geschaffene Jugoslawien. Es ist die Geburt eines neuen Europas, das allerdings zwischenzeitlich zweimal verschwindet: Einmal unter der Herrschaft Hitlers, das andere Mal unter der Herrschaft Stalins. Die neuen Staaten sehen in der Demokratie die einzig richtige Staatsform und so wandelt sich Europa nicht ohne Schwierigkeiten und teils mit Gewalt zu einem demokratischen Staatengebilde. Doch bald gewinnen nationalistische Kräfte die Oberhand und ein Land nach dem anderen wird zu einem autoritären Führerstaat - Italien, Deutschland und auch Österreich. Doch damit nicht genug, ausgehend von Hitler-Deutschland bahnt sich langsam eine noch größere Katastrophe an: Der Zweite Weltkrieg, mit dem Europa das nächste dunkle Kapitel seiner Geschichte öffnet.
In Rochester im US-Bundesstaat New York wurde in einem ruhigen Wohnviertel ein Mann auf offener Straße erschossen. Auf den ersten Blick gab es kein Motiv, also sahen sich die Beamten die Handynachrichten des Toten an. So konnte das soziale und berufliche Umfeld ermittelt werden. Das Opfer war mit einer Prostituierten verheiratet, aber das Paar hatte sich entfremdet. Die Aussagen dieser Ehefrau erschienen den Ermittlern unglaubwürdig.
Bräute suchen nach dem perfekten Brautkleid. Doch welches Modell passt zur Figur und ins Budget?
Heute in:
+ Mainz / "La mode abyssale"
+ Duderstadt / "Brodani Wedding"