"Der Wegscheider" ist ein wöchentlicher, satirischer Kommentar zum aktuellen Zeitgeschehen. Ferdinand Wegscheider wirft einen kritischen Blick auf Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. Die Sendung wird jeden Samstag um 19.26 Uhr ausgestrahlt. Die Wiederholung ist am Sonntag, 21.45 Uhr.
Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben
Frauke kämpft für das Glück ihrer Kinder
3. Folge
D 2014
90'
Die alleinerziehende zweifache Mutter Frauke tut alles, um ihre schwerkranke Tochter Antonia so gut wie möglich zu fördern. Dadurch fehlt ihr jedoch die Zeit und die Kraft, sich auch noch der Sanierung ihres Hauses zu widmen.
Eine unterschätzte Gefahr: Asteroiden auf Kollisionskurs. Harald Lesch reist in einem virtuellen Raumschiff ins Sonnensystem, um herauszufinden, wie wir der Gefahr begegnen können. Millionen von Asteroiden vagabundieren durch unser Sonnensystem. Täglich fallen mehrere Tonnen Asteroidenstaub zur Erde. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis uns ein großer Brocken gefährlich wird. Doch trotz des Risikos sind Abwehrmaßnahmen bisher reine Theorie. Im Morgengrauen des 15. Februar 2013 erhellt ein Feuerball den Himmel über der russischen Kleinstadt Tscheljabinsk. Seine Druckwelle beschädigt Tausende Gebäude. Spätere Auswertungen zeigen: Hier war ein Asteroid von etwa 20 Metern Durchmesser beim Durchgang durch die Atmosphäre explodiert. Er war völlig unbemerkt auf Kollisionskurs gelangt, denn selbst die besten Teleskope können Asteroiden nur unter bestimmten Bedingungen erspähen. Die meisten Asteroiden im Sonnensystem ziehen ihre Bahnen weit entfernt von der Erde, im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter. Dort sind sie für uns keine Gefahr. Allerdings reicht schon ein kleiner Anlass, um das labile Gleichgewicht zu stören. Es ist vor allem Jupiter, der regelmäßig für gefährliche Unruhe sorgt, obwohl er 300 Millionen Kilometer vom Asteroidengürtel entfernt ist. Wann der nächste Asteroideneinschlag droht, kann niemand mit Sicherheit vorhersagen. Klar ist nur: Er wird kommen. Vorkehrungen für den Ernstfall sind bisher reine Theorie. Vielen scheint vor allem eine Lösung denkbar: den Asteroiden mithilfe eines Raumschiffs aus seiner Bahn lenken. Allerdings ist diese Methode nur bei kleinen oder noch weit entfernten Asteroiden wirkungsvoll. Bei akuter Gefahr bleibt nur, den potenziellen Killer mit Sprengungen aus seiner Bahn zu katapultieren oder ganz zu zerstören. Doch auch eine Sprengung birgt Risiken, denn Asteroid ist nicht gleich Asteroid. Je nach Beschaffenheit und Größe müsste ein Sprengsatz punktgenau platziert werden, um den Erfolg der Mission zu garantieren. Solche Manöver im Weltraum sind jedoch eine Herausforderung, wie die Bruchlandung des Philae-Landers auf dem Kometen Tschurjumow-Gerassimenko im November 2015 gezeigt hat. Im Zweifel bleibt nur eine Chance: eine bemannte Mission, deren Crew die richtige Platzierung des Sprengsatzes sicherstellen kann. Das Problem: Zurzeit existiert jedoch keine geeignete Rakete, die Menschen auch nur bis zum Mond bringen könnte. Was den Ingenieuren in den 1960er-Jahren gelang, scheint heute in weiter Ferne. Die immerwährende Gefahr eines Asteroideneinschlages sollte genügen, um die Weltgemeinschaft zur Entwicklung geeigneter Triebwerke zusammenzuschweißen. Doch die unberechenbare Gefahr, die in weiter Ferne scheint, genügt offensichtlich nicht für eine internationale Anstrengung. Die nötige Motivation könnte nun von unerwarteter Seite kommen: Privatunternehmen wie "Planetary Resources" oder "Deep Space Industries" wollen schon in etwa zehn Jahren Metalle wie Gold und Platin auf Asteroiden abbauen. Es wäre nicht das erste Mal, dass die Verlockung von Reichtümern die Entwicklung neuer Technologien beflügelt. Doch es bleibt die Frage: Wem gehört das Weltall? Die Nagelprobe wird der erste wirtschaftlich verlockende und erreichbare Himmelskörper sein. Ein Lehrstück internationaler Interessenkonflikte und des Kampfes um neue Ressourcen findet sich auf der Erde: die Antarktis. Dennoch braucht es eine globale Anstrengung, um im Ernstfall für eine Asteroidenabwehr die nötige Technologie zur Hand zu haben. Vielleicht bietet eine Vision dazu den Anlass: der bemannte Flug zum Mars. Vor mehr als 50 Jahren hatte der Traum vom ersten Menschen auf dem Mond Politiker wie Ingenieure beflügelt. Heute ist es der Traum vom Mars, der für den nötigen technologischen Schub sorgen und so die Menschheit vor einer kosmischen Bombe bewahren könnte.
Mit diesem Modell will sich Porsche an die Spitze der E-Mobilität katapultieren: dem Taycan Turbo S. Vier Jahre Entwicklung stecken in dem Sportwagen, der mit seinen 761 PS eine Geschwindigkeit von 260 Kilometern pro Stunde erreichen kann - angetrieben von einem 800-Volt-Bordnetz. Über drei Etagen erstrecken sich die Produktionsstraßen für die Herstellung des leistungsstarken E-Autos. Die Reportage gewährt einen Einblick in den modernen Fertigungsprozess im Porsche-Stammwerk Zuffenhausen.
Für den belgischen Freizeitpark Plopsaland De Panne entsteht in Waldkirch im Schwarzwald einer der modernsten und extremsten Spinning Coaster der Welt. Hierbei drehen sich die Wagen horizontal auf einer vertikalen Achse. Für das komplexe Fahrgeschäft müssen 723 Tonnen Material geschweißt, transportiert und schließlich vor Ort zusammengesetzt werden - ein logistischer Kraftakt. Dafür entstehen 98 Schienenteile in sogenannter Fachwerkstruktur, die teilweise in Handarbeit gefertigt werden.
48 Stunden bis zum Derby: Neymar Jr. zwischen Zuhause, Fokus und Stadiondruck - ein exklusiver Blick hinter die Kulissen eines Superstars vor dem großen Spiel.
Der Blick von oben offenbart die Skelettreste eines riesigen antiken Reptils, einen kolossalen Kopf, der in die Badlands von Alberta gemeißelt wurde, einen riesigen Fußabdruck in der Wildnis Südafrikas und ein gigantisches, mysteriöses Pentagramm, das in eine abgelegene Halbinsel in Kasachstan geätzt wurde.
Vince kann seiner Online-Exfreundin Alyssa nicht entkommen, die es durchs Stalken erreicht hat, dass sich seine richtige Freundin Liz von ihm trennt. Nev und Max helfen Vince, Alyssa zu konfrontieren, damit er Liz zurückgewinnen kann.
Die Mulde umarmt Bahren bei Grimma mit einer weiten Schleife. Das Dorf mit seinen rund 350 Einwohnern lebt von Menschen, die lieber anpacken als zuschauen. Holzschnitzer Felix Donner verschönert das Ortsbild mit seinen Arbeiten, Saskia Moser entwirft besondere Bio-Urnen und findet die Motive dafür in ihrem Garten. Auf dem Gestüt am Dorfrand sorgt Hufschmied Ronny für den perfekten Beschlag.
Während der Heimatverein den Dorfbrunnen schmückt und das große Halloweenfest vorbereitet, entsteht ein neuer Kräutergarten. Andere pflegen historische Erinnerungsorte oder haben mit viel Fingerspitzengefühl alte Landmaschinentechnik restauriert.
"Unser Dorf hat Wochenende" zeigt Menschen, die mit Kreativität, handwerklichem Geschick und viel Herzblut dafür sorgen, dass Bahren weit mehr ist als nur ein hübsches Dorf in der Muldeschleife.
Österreich erzählt sich selbst durch die Erinnerungen einer Generation:
In der neuen ORF-III-Dokumentation geht es um die prägenden Erlebnisse und Erfahrungen der 'Babyboomer'- oder Nachkriegsgeneration, also der Geburtenjahrgänge 1946 bis 1964: Wie sah ihr Alltag aus? Was waren ihre Träume? Mit welchen Problemen hatten die 'Boomer' zu kämpfen? An welchen überkommenen Vorstellungen mussten sie sich reiben und Freiräume erkämpfen? Was ist der kulturelle, politische und wirtschaftliche Hintergrund, vor dem sich das typische Lebensgefühl und Weltbild dieser Generation entwickelt hat?
In der Sendung kommen Prominente wie Ski-Legende Franz Klammer oder Schauspielerin Erika Deutinger und Menschen die nicht in der Öffentlichkeit stehen gleichermaßen zu Wort. Im ersten Teil der Reihe nehmen sie die Zuseher mit auf eine Reise in ihre Lebenswelt als Kinder und Jugendliche: Vom Cowboy- und Indianerspielen, über die Erstkommunion bis hin zum ersten Kuss. Anhand von privatem Videomaterial, alten Fotos und sowie Gegenständen von damals schildern die Protagonist:innen ihre ganz persönliche Sicht auf die Vergangenheit und erwecken die prägenden Momente ihrer Generation wieder zum Leben. Die steirische Pensionistin Renate Stocker erzählt etwa vom ersten Familienurlaub in Italien und Kabarettist Andreas Vitasek erklärt warum er zu Weihnachten meistens Nasenbluten bekommen hat vor lauter Aufregung. Persönliche Geschichten werden verwoben mit historischen Ereignissen und von Expert:innen wie Michaela Lindinger, Hans Rauscher oder Franz Kolland eingeordnet und kommentiert. Dazwischen kommt es immer wieder zum amüsanten Aufeinandertreffen der unterschiedlichen Generationen, wenn Andreas Vitasek mit seiner um knapp 25 Jahre jüngeren Kollegin Caroline Athanasiadis Vorurteile und Klischees abtastet.
Wie hat es sich gelebt in einem Österreich zwischen Wirtschaftswunder, heiler Welt, politischem Umbruch und sexueller Revolution? Welche Werte gab es damals und wie haben sich Rollenbilder verändert? Welchen Einfluss hatten Fernsehen und Popkultur? Wie werden die 'Boomer' heute wahrgenommen und was bleibt von ihnen?
Ein bewegender Dokumentarfilm über einen historischen Paradigmenwechsel in der archäologischen Forschung: Neue Erkenntnisse legen nahe, dass die Menschen den amerikanischen Kontinent bereits vor 30.000 Jahren besiedelten. Der Archäologe Ciprian Ardelean will die Richtigkeit dieser Annahme überprüfen. Der Film folgt ihm auf den Spuren der ersten Menschen Amerikas.
Das alte Kloster Llanthony Secunda in Gloucester blickt auf 900 Jahre Geschichte zurück und steckt voller paranormaler Geheimnisse: Besonders rätselhaft ist der Bericht eines Mannes, der im Speicher eine zerlumpte Frau mit Kindern sah - und glaubte, plötzlich ins Mittelalter versetzt worden zu sein. Johnny und Jordyn wollen herausfinden, was dahintersteckt. Bei ihren Tests hören sie geisterhafte Stimmen, Geräte schlagen grundlos aus und aus der Spiritbox kommen Hinweise auf einen Mann mit Messer. Doch die Untersuchung nimmt eine unerwartete Wendung, als Jordyn am nächsten Morgen seine Stimme verloren hat.
Es ist, als würde die Welt einem geheimnisvollen Takt folgen. Die Planeten im Universum scheinen förmlich zu tanzen. Auch das Leben folgt einem unsichtbaren Dirigenten. Es gibt eine Kraft, der nichts und niemand entfliehen kann - weder die Planeten im Universum noch ein Nilpferd auf der Erde. Die Schwerkraft hält die Planeten nach einem festen Plan in Bewegung und bestimmt alles Leben auf der Erde. Harald Lesch begibt sich auf die Suche nach dem, was die Welt im Innersten zusammenhält. Dazu reist er an ungewöhnliche Orte. Auf einem Rummelplatz testet er die Gesetze der Schwerkraft. Keine andere Kraft der Physik kann so ein großes Vergnügen bereiten. Auf Lanzarote macht sich Harald Lesch auf zu einer Reise Richtung Mittelpunkt der Erde. Noch immer ist das Erdinnere ein Ort voller Geheimnisse. Die Hitze und der Druck machen es für Forscher nahezu unerforschbar. Und doch findet sich ausgerechnet hier der Schlüssel zu dem, was unsere Erde so viel lebenswerter macht als alle anderen Planeten. Die Erdanziehungskraft war auch für die Evolution des Lebens ein entscheidender Faktor. Dabei ist die Wirkweise der Schwerkraft bis heute ein Rätsel. Wissenschaftler beginnen erst nach und nach, diese allumfassende Kraft und ihren Einfluss besser zu verstehen. 2017 erlangten Forscher für den Nachweis von Gravitationswellen aus dem All - ausgelöst durch Ereignisse Millionen von Lichtjahren entfernt - den Nobelpreis. Die Kraft, die Planeten tanzen lässt und ohne die sich das Leben nicht so entwickelt hätte, wie wir es kennen, durchdringt das gesamte Universum. Harald Lesch zeigt auf eindrucksvolle Weise: Nichts entgeht ihrer Wirkung.
Stalin - bis heute verhasst und vergöttert. Er ist einer der mächtigsten und gefürchtetsten Menschen des 20. Jahrhunderts. 1953 starb er unter bizarren Umständen. Der Mythos vom starken Führer aber überdauerte - und erlebt in Putins Russland Konjunktur. Stalins Leben und Sterben - erzählt mit exklusiven Archivmaterial und Graphic Novel-Sequenzen.
Zu den verborgenen Schätzen zählen ein Schiff aus der Zeit des Unabhängigkeitskriegs, das unter den Straßen Manhattans liegt, eine weitläufige römische Villa, die im Garten eines englischen Hauses freigelegt wurde und ein antikes griechisches Labyrinth, das lange Zeit als Mythos galt.
Für den belgischen Freizeitpark Plopsaland De Panne entsteht in Waldkirch im Schwarzwald einer der modernsten und extremsten Spinning Coaster der Welt. Hierbei drehen sich die Wagen horizontal auf einer vertikalen Achse. Für das komplexe Fahrgeschäft müssen 723 Tonnen Material geschweißt, transportiert und schließlich vor Ort zusammengesetzt werden - ein logistischer Kraftakt. Dafür entstehen 98 Schienenteile in sogenannter Fachwerkstruktur, die teilweise in Handarbeit gefertigt werden.
Spektakuläre Bauwerke, zeitlose Siedlungen, uralte Stadtkerne und der regionale Reichtum der Natur: Österreichs wertvollste Schmuckstücke stehen als "Erbe der gesamten Menschheit" unter dem Schutz der UNESCO. Die beeindruckende filmische Entdeckungsreise zu Österreichs Welterbe-Schätzen führt über Dächer, Seen, Flüsse, Berge und Täler. Anlass des Doku-Zweiteilers ist das Jubiläum des internationalen Übereinkommens, das den Schutz von Kultur- und Naturdenkmälern von außergewöhnlichem universellem Wert garantieren soll.
Obwohl Wohnmobile kein günstiges Vergnügen sind, boomt der Camping-Markt. Die Flexibilität und Freiheit eines Urlaubsdomizils auf Rädern reizt viele Reiselustige. Besonders hochwertige Modelle können je nach Ausstattung mehr als 100.000 Euro kosten. Welche Ausführungen gibt es und wie werden die fahrenden Ferienhäuser hergestellt? Die Reportage zeigt die Fertigung eines Luxus-Wohnmobils.
Die Flut an Informationen wird immer größer. Die neuen Medien drohen uns zu überfordern. Was muss man heute wirklich wissen? Harald Lesch findet einen Weg durch das Labyrinth des Wissens. Früher fand das Wissen der Welt Platz in einem Bücherregal. Heute umfasst das Internet Milliarden Webseiten, jährlich wächst die Datenmenge schneller. Die Lösung der großen Fragen von Gegenwart und Zukunft findet sich aber nicht in Milliarden von Google-Links. Die Welt verändert sich schneller, als wir dem Neuen folgen können. Verbunden mit dem Gefühl der Überforderung macht sich die Sorge breit, den Herausforderungen der Zukunft nicht gewachsen zu sein. Doch das Problem ist nicht neu. Zu allen Zeiten gab es Entwicklungen, die die Menschen überforderten. Ein Blick in die Vergangenheit kann daher aufschlussreich sein: Wie gelang es früher Menschen, mit umwälzenden Neuerungen umzugehen? Und wie konnte man sich durch neues Wissen und neue Weltsichten für die Zukunft wappnen? Es gibt Strategien und Fähigkeiten, die dabei helfen, sich im Labyrinth von neuem Wissen nicht zu verirren und sich nicht verunsichern zu lassen. Am Beispiel dreier Persönlichkeiten der Vergangenheit - Nikolaus Kopernikus, Charles Darwin und Sigmund Freud - macht Harald Lesch deutlich, worauf es in Phasen großer Umbrüche ankommt: vor allem auf den inneren, individuellen Kompass. Bildung ist dafür eine wesentliche Voraussetzung. Damit ist nicht die pure Ansammlung von Wissen gemeint. Es geht um Fähigkeiten wie Mut, Neugierde und Kreativität, um sich in einer ständig wandelnden Umgebung zu orientieren und neue Herausforderungen zu bestehen. Bildung heißt daher insbesondere auch, diese Fähigkeiten zu schulen. In "Terra X - Faszination Universum" zeigt Harald Lesch, wie erhellend der Blick in die Vergangenheit ist, wenn es darum geht, sich den große Fragen der Gegenwart zu stellen. Welches Wissen, welche Bildung brauchen wir, um in der Informationsflut die Orientierung nicht zu verlieren und Fakt von Fake zu unterscheiden? Welche Voraussetzungen brauchen wir, um bei wichtigen Zukunftsfragen - wie etwa der Anwendung von Gentechnik - mitreden zu können? Harald Lesch macht deutlich: Der Zugang zu der unüberschaubaren Menge an Informationen ist dafür nicht unbedingt der entscheidende Faktor.
Von der Vorbereitung bis zur olympischen Bühne: Victor Montalvo tanzt sich durch Druck, Zweifel und Weltklasse-Battles - und schreibt mit Bronze US-Breaking-Geschichte.