Einen wild romantischen Bauerngarten mit Bienen und Hühnern wünschen sich Sabine und Dörte aus Mettmann. Seit zwei Jahren versucht das Paar Struktur ins Grundstück zu bekommen. Für Macho und Baggerfahrer Henrik ist das Projekt eine echte Herausforderung. Allerdings ist er von den Damen beeindruckt, denn die zwei packen kräftig mit an und interessieren sich für Werkzeug. Aber der Schotter bringt die Powerfrauen an ihre Grenzen.
Bianka und Toni leben mit Biankas Sohn Max und dem ersten gemeinsamen Sohn Emil in einer kleinen Wohnung. Im Nachbarort steht eine alte Gastwirtschaft für 32.000 Euro zum Verkauf. Diese soll das neue Eigenheim der Familie werden.
Die Fan-Challenge in Mexiko hat Ernie erfolgreich gemeistert. Dort konnte er zeigen, aus welchem Holz er geschnitzt ist. In Afrika muss er jedoch eine Woche länger durchhalten - insgesamt 21 Tage. Während der saisonalen Überschwemmungen verwandelt sich das Okavango-Delta im Nordwesten Botswanas in einen Lebensraum für große Tierpopulationen, darunter Löwen, Elefanten und Flusspferde. Dort benötigt Ernie eine starke Partnerin an seiner Seite. Am liebsten wäre ihm eine versierte und umgängliche Person wie Mandy, auf die er sich in Mexiko stets verlassen konnte.
"Vorwärts immer, rückwärts nimmer!" - dieser markante Ausspruch von Erich Honecker war richtungsweisend, auch für die Fahrzeugflotte in der DDR. Die Doku zeigt deren gesamte Bandbreite. Kuriositäten, Originale und aus der Not geborene Erfindungen. Es waren längst nicht nur Trabis und Wartburgs, die auf den Kopfsteinpflasterstraßen zwischen Ahlbeck und Zittau herum holperten. Die Palette der Fortbewegungsmittel reichte von A wie AWO bis Z wie Zastava. Noch breiter gefächert ist das Spektrum der Geschichten und Legenden, die sich um diese Fahrzeuge und die Mühen ihrer stolzen Besitzer ranken.
Sibel Kekilli reist mit "Faszination Erde" nach Kenia. Es ist eine abenteuerliche Reise voller Überraschungen und unvergesslicher Erlebnisse mit wilden Löwen, Elefanten und Nashörnern. Kenia ist der Inbegriff von Wildnis. Unzählige Tiere bevölkern das Land, die größte Tierwanderung der Erde spielt sich dort ab. Aber wie wild kann Wildnis heute noch sein? Sibel Kekilli begibt sich auf eine Expedition in die berührte und unberührte Natur Kenias. Sie beschäftigt eine sehr persönliche Frage: Soll sie in Kenia die Patenschaft für ein Elefantenbaby, das keine Mutter mehr hat, übernehmen oder besser nicht? Viele haben sich schon gefragt, welche Hilfsaktionen im Artenschutz wirklich Sinn ergeben. Sollte man die Wildnis nicht lieber sich selbst überlassen? Ist nicht jeder menschliche Eingriff ein zusätzliches Problem, egal wie gut gemeint er ist? Um diese Fragen zu beantworten, will Sibel Kekilli verstehen, wie das Netzwerk der Wildnis funktioniert. Die Schauspielerin begibt sich dafür mitten in die unberührte Natur Kenias und lernt dabei zwangsläufig auch die "berührte" Natur kennen. Ein spannendes Ringen um den richtigen Umgang mit Wildnis ist das ebenso relevante wie mitreißende Thema dieser Folge. Sibel Kekilli trifft Forscher, Tierschützer und Ranger und begibt sich mit ihnen auf eine Reise voller Abenteuer, Überraschungen und einzigartiger Begegnungen. Sie erlebt, wie ein junger Geier in der Mara ausgewildert wird, und lernt, wie wichtig diese seltenen Vögel sind, damit sich im Tierreich keine Krankheiten ausbreiten. "Geier sind einfach wunderschön, ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal sagen würde", schwärmt Kekilli. Tierschutz in Kenia funktioniert manchmal nur mit Waffengewalt. Mit dem Naturschützer Ian Craig erfährt sie, dass kein Elefant oder Nashorn mehr getötet wurde, seit seine Anti-Wilderer-Einheit unterwegs ist. Diese großen Tiere sind besonders wichtig für die Wildnis. Sie sind die "Landschaftsarchitekten der Savanne". Nur weil sie Bäume umreißen und Büsche kahlfressen, kann das Gras gut gedeihen - davon profitieren wiederum Grasfresser wie Gnus, Zebras und Antilopen. Alles hängt im Netzwerk der Wildnis miteinander zusammen, jedes Tier spielt eine wichtige Rolle für das Überleben anderer Tiere. Diese Antwort trägt Sibel Kekilli tief in ihrem Herzen, als sie sich am Ende ihrer Reise durch Kenia im "Sheldrick Elefantenwaisenhaus" wieder die Frage stellt: "Soll ich ein Elefantenbaby adoptieren, oder schade ich dadurch dem Netzwerk der Wildnis?"
Der Antikythera-Mechanismus, ein antikes griechisches astronomisches Gerät, das aus einem Schiffswrack geborgen wurde, gilt als der älteste bekannte analoge Computer der Welt. Was sagt dessen Entdeckung über die technologischen Fähigkeiten unserer Vorfahren aus?
Die Meere sind ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens, werden mit steigenden Meeresspiegeln aber zu einer echten Gefahr. Seit dem 19. Jahrhundert ist ein deutlicher Anstieg der Meeresspiegel zu beobachten, Tendenz steigend. Sollte das Eis an den Polen vollständig schmelzen, könnten die Wassermassen ganze Städte überschwemmen und die Küstenlinien der Kontinente maßgeblich verändern. Mithilfe von Radarimpulsen wird das Meer rund um die Uhr beobachtet, um eine Katastrophe zu verhindern.
Deutschlands wunderbare und sehenswerte Seenlandschaft! Ob der Große Goitzschesee, die Leipziger Seen oder der Bodensee. Jedes Gewässer hat seine ganz eigene Geschichte und Besonderheit. "Deutschlands schönste Seen" zeigt genau das, quer durch die ganze Republik.
Erfahre, wie die besten Freestyle-Fußballer:innen der Welt, unter anderem die Gewinnerin des Red Bull Street Style World Final 2022, Caitlyn Schrepfer, den Sport vorantreiben und einer neuen Generation den Weg ebnen.
Mehr als 3.000 Mitarbeiter entsorgen jährlich über eine Million Tonnen Müll in Wien. Österreichs Mistkübler gelten als engagiert und angesehen. Gerade deshalb ist der Job wohl auch sehr begehrt. Alles, was nicht widerverwertet werden kann, landet in der Müllverbrennungsanlage.
Not macht erfinderisch, sagt das Sprichwort. In der DDR traf das auch auf die Sparte der Nutzfahrzeuge zu. In Zeiten des Mangels musste man erfinderisch sein, denn der Bedarf war enorm. Laster und Traktoren brauchte das Land. Nach dem Zweiten Weltkrieg bauten die Russen viele Produktionsbetriebe ab. Vor allem die Regionen Sachsen und Thüringen hatten eine große Tradition im Fahrzeugbau. Die wenigen verbliebenen Firmen versuchten einen Neustart. Drei Jahre nach Kriegsende gründete sich die Vereinigung Volkseigener Betriebe IFA , in der alle Fahrzeughersteller der sowjetischen Besatzungszone vom Sattelschlepper bis zum Lkw-Produzenten vereint wurden. Die Wirtschaft im Osten schrie nach Transportmitteln und Traktoren. Doch die Flucht kompletter Firmen in den Westen, fehlendes Fachpersonal, Materialknappheit, Behördenwillkür und eine kaum vorhandene Zulieferindustrie ließen nur bescheidene Anfänge in den leer gefegten und oft zerstörten Produktionshallen zu.
Die Kunst des Schnapsbrennens ist eine jahrhundertalte Tradition in Deutschland, doch kämpfen Obstler und Kornbrände oft mit einem schlechten Ruf. Die Suche nach einzigartigen Aromen und Geschmacksnoten ist eine spannende und lehrreiche Reise. Einige Brennmeister haben es zu Weltruhm gebracht, während andere mit Mühe und Erfindergeist die drohende Pleite abgewendet haben. Diese Reportage beleuchtet, wie die junge Generation von Brennmeistern mit den alten Fusel-Vorurteilen aufräumt.
Ein Haus auf dem Wasser! So kann Urlaub auch gehen. Daniel Aßmann fährt über die Seen des Havellandes und schwingt sich aufs Fahrrad, wenn das Hausboot angelegt hat. Denn es fährt sich gut in dieser wunderschön flachen Gegend voller Naturschönheiten. Daniel Aßmann besucht die Stadt Werder, Brandenburg an der Havel, wo Loriot geboren wurde, und das historische Zentrum der Optischen Industrie Rathenow. In Caputh hatte Albert Einstein ein Haus, wo er berühmte Kollegen empfing. In Anklam befindet sich das Otto-Lilienthal-Museum. Dort kann man die ersten Flugzeugkonstruktionen des Luftfahrtpioniers bestaunen. Am Ende seiner Reise hat Daniel auch gelernt, welche Anforderungen das Steuern eines Hausbootes hat.
Ein Geheimtipp für Wanderurlauber sind die "Glindower Alpen", die durch den Abbau von Ton für die Ziegelindustrie entstanden sind. Die Hügellandschaft ist mittlerweile grün überwuchert und bietet ein einzigartiges Landschaftsbild. Eine Attraktion der besonderen Art sind auch die Beelitz-Heilstätten, die einst als Kurort für tuberkolosekranke Arbeiter aus Berlin gebaut wurden und nach dem Krieg jahrzehntelang brach lagen. Heute kann man die überwucherten Gebäude auf einem originellen Baumwipfelpfad umwandern. Im Innern werden Führungen angeboten, die von der spannenden Geschichte des Ortes berichten.
Das Havelland mit seinen Seen und Wäldern war immer schon Naherholungsgebiet für die Großstadt Berlin. Adelige bauten sich schon vor Jahrhunderten ihre Sommerhäuser in diese Gegend. Daniel Aßmann besucht Schloss Caputh, wo der Große Kurfürst von Brandenburg nach dem 30-jährigen Krieg ein prächtiges Anwesen für seine zweite Frau Dorothea bauen ließ. Schloss Paretz war das Privatschloss des preußischen Königs Willhelm III, wo er zusammen mit seiner Frau Luise und seinen zahlreichen Kindern eine Zuflucht vor dem Hofzeremoniell in Berlin suchte. Beide Schlösser bieten ausgedehnte Landschaftsgärten für ausgiebige Spaziergänge.
Werder wird "die Gartenstadt" genannt. Denn die Produktion von Obst und Gemüse hat hier eine lange Tradition. Eine Woche lang im Frühling findet das sogenannte Baumblütenfest statt - mit Baumblütenfestumzug, Obstweinverkauf und Blütenkönigin. Rund um die Stadt findet man Parzellen, in denen die Leute Obst und Gemüse anbauen und damit auch eine Strecke für eine interessante Fahrradtour.
Neue Probleme bei der Bergung des Auto-Frachters "Golden Ray" an der Küste Georgias. Die Schiffsberger müssen die Vorschriften zum Schutz der Umwelt beachten. Sie installieren ein riesiges Netz, das die Wrackteile am Abtreiben hindern und so die Küstengebiete schützen soll.
Bayern ist lebendig und vielfältig. Die Sendung stellt wunderschöne Landschaften, spannende Naturphänomene und beeindruckende Persönlichkeiten des Freistaates in atemberaubenden Bildern vor.
Die Mosel ist einer der schönsten Flüsse Europas. Verhältnismäßig unbekannt ist noch immer der Moselsteig - ein 365 Kilometer langer Wanderweg entlang des Flusses. Er führt über 24 Etappen von Perl bis Koblenz. SWR Moderator Arndt Reisenbichler hat sich fünf Etappen und einen "Seitensprung" vorgenommen.
Christoph Maria Herbst begibt sich auf eine Reise voller Abenteuer, Überraschungen und einzigartiger Begegnungen. Nach Australien - zu Haien, Krokodilen und Feuersbrünsten. Australien zeigt sich von seiner gefährlichen Seite. Koalas, Kängurus und herrliche Landschaften entschädigen für alle Strapazen. Australien ist ein Land der Katastrophen. Waldbrände, Überschwemmungen und tödliche Dürren können dort fast nahtlos ineinander übergehen. Dennoch haben Mensch und Tier seit Urzeiten Wege gefunden, dort zu überleben. Doch heute scheint der Kontinent angesichts menschengemachter Katastrophen an seine Grenzen zu stoßen. Christoph Maria Herbst will hautnah herausfinden, wie Australien immer wieder den Neuanfang schaffte und wie die Chancen für die Zukunft stehen. "Als ich damals die Bilder der verheerenden Brände 2019 und 2020 sah, hat mich das unheimlich berührt, die Bilder haben mich nicht mehr losgelassen", sagt Herbst über den "Black Summer", den Feuersommer in Australien. Seither unterstützt er Organisationen vor Ort, die Australien helfen sollen, sich wieder aus der Asche zu erheben. Beim Besuch eines Koala-Krankenhauses erlebt er aus erster Hand, wie es den vom Aussterben bedrohten Tieren drei Jahre nach den verheerenden Feuern ergeht. Christoph Maria Herbst begibt sich auf eine Reise voller Abenteuer, Überraschungen und einzigartiger Begegnungen - eine Reise wie keine andere. Er lernt Forscher und Artenschützer kennen und entdeckt, dass auch in Australien alles miteinander zusammenhängt. Natur und Kultur Australiens sind untrennbar mit den Gefahren und Katastrophen in "Down Under" verwoben und haben sich deshalb auf ganz eigene Art entwickelt. Christoph Maria Herbst erforscht die unbekannten Seiten des Kontinents und entdeckt dabei ganz neue Eigenschaften an sich selbst - Facetten des bekannten Schauspielers, die auch die Zuschauer überraschen werden.
Die Notfall-Drohne im Einsatz bei Bränden / Das perfekte Eis / Verrückte Erfindungen aus Holz / Burger aus dem Automaten / Der nachhaltigste Honig Europas / Artillerie Granaten im Akkord
Sozialismus, Antifaschismus, Freundschaft mit der Sowjetunion - das sind die Pfeiler, auf denen die DDR errichtet wird. Doch wie sieht die Realität aus? Wie geht die DDR mit Nazis um, die es im "besseren Deutschland" offiziell gar nicht geben soll? Sind die Beziehungen zur Sowjetunion wirklich so "brüderlich", wie behauptet wird? Und welche Rolle spielt Arbeit, die das Fundament der Gesellschaft bilden soll? Mit der deutschen Teilung beginnt ein Wettstreit zwischen der DDR und der Bundesrepublik: Die DDR sieht sich als das moralisch überlegene Deutschland - mit Aufstiegschancen vor allem für Arbeiter und Bauern, frei von Alt-Nazis und in brüderlicher Freundschaft mit der Sowjetunion. Doch hinter den Kulissen ist der zur Schau gestellte Antifaschismus von politischer Taktik geprägt: So gern die DDR auf Nationalsozialisten in der Bundesrepublik verweist - auch im Osten landen Nazis in wichtigen Positionen. Immer wieder fliegen ihre dunklen Geheimnisse aus der Vergangenheit auf. Der junge Staat Israel gilt der DDR-Führung als Verbündeter der USA und wird daher angefeindet. Außenpolitisch steht die DDR fest an der Seite der Sowjetunion. Die DDR-Staatschefs Walter Ulbricht und später Erich Honecker betrachten den großen Bruder als zweite Heimat und Schutzmacht ihres Regimes. Freundschaft mit der Sowjetunion ist Staatsdoktrin. Doch im Alltag sind etwa Liebesbeziehungen zwischen Deutschen und Sowjets oder gar gemeinsame Kinder nicht gern gesehen. Auch die Wertschätzung der Arbeit ist ein großer Gründungsmythos der DDR. "So wie wir heute arbeiten, werden wir morgen leben" - dieses Motto schreibt die Staatsführung der Weberin Frida Hockauf zu. Sie wird zum Vorbild für alle Werktätigen gemacht - zum "Held der Arbeit". Was damals jedoch geheim bleibt: Frida Hockauf wird als Verräterin beschimpft, ihr Webstuhl im Betrieb sabotiert. Die Arbeitswelt ist eben auch im Sozialismus nicht rosig. Frauen werden als Arbeitskräfte gebraucht und gefördert. Viele Mütter geben ihre Kinder daher von Montag bis Freitag in die Wochenkrippe. Dass die Kinder sich dort nicht gut entwickeln können, wird vielen Betroffenen erst später klar. 2024 wäre die DDR 75 Jahre alt geworden: ein geheimnisvoller Staat, der die Menschen in Ost und West bis heute prägt. Die Doku-Reihe erzählt packende Geschichten aus einem verschwundenen Land.
Die Künstlerin Sarah kehrt mit großen Ambitionen zu ihren Wurzeln zurück - auf ein offenes Grundstück, das sie bei einer Auktion in den Durham Dales erworben hat. Sie möchte dort ein radikales Wohnprojekt und einen "kreativen Knotenpunkt" schaffen, der ein Atelier sowie eine Galerie umfasst. Trotz eines relativ bescheidenen Budgets will Sarah mit einem nachhaltigen, aber noch relativ unbekannten Material bauen: Hanfbeton.
Mit Tom Jacobs, Esther Barth, Manuela Eifrig, Jesse Grimm, Frank Jordan, Martin Lohmann, Ela Nitzsche, Patrick Stamme, Nika Vieregge
In Florida nehmen nach der Hurrikan-Saison die Aufräumarbeiten kein Ende. John Ward und sein Team sollen ein Boot bergen, das komplett unter ein Haus gedrückt wurde. Die Pfähle unter der Veranda sind beschädigt, und bis zur Bergung weiß niemand, ob sie zusammenbrechen, wenn das Boot herausgezogen wird.
SWR Moderator Arndt Reisenbichler wandert auf dem Moselsteig: fünf Etappen von Neef bis Kobern-Gondorf. Er entdeckt kleine Dörfer, große Bauten, weite Horizonte und viel Geschichte. Wildromantisch, herausfordernd, wunderschön. Ein Abenteuer, diese Expedition in auf dem Moselsteig mit Ausblicken.
Einen Katzensprung von Venedig entfernt liegt das Ferienidyll Marina di Venezia, der größte Campingplatz Europas. 12.000 Gäste können hier gleichzeitig dem Alltagstrott entfliehen - ein Großteil davon Deutsche. Client Manager Massimo und sein Team versuchen täglich, allen Urlaubern den Aufenthalt so erholsam wie möglich zu gestalten. Keine einfache Aufgabe, denn schon unglückliche Wetterbedingungen können Feiern und Events unter dem offenen Himmel Italiens buchstäblich ins Wasser fallen lassen.