Mallorca, die Königin
Der Film zeigt die Schönheit und Vielfalt der größten Baleareninsel. Er begleitet Meeresbiologen bei der Rettung der Neptungraswiesen an der Ostküste der Insel, zeigt wie Wissenschaftler sich für den Schutz der Mönchsgeier in der Serra de Tramuntana einsetzen und trifft die Korbflechterinnen von Capdepera, die eine alte Handwerkskunst bewahren.
Der Attersee und das Höllengebirge - eine herrliche Kombination. Und ein wunderbares Ziel für Natur- und Bergfreunde, das Bergwelten in dieser Episode etwas genauer kennenlernen wird.
Am südlichsten Zipfel Europas liegt eine der beeindruckendsten Provinzen Spaniens: Andalusien. Ein Fernsehteam reiste durch diese Region und fand "50 Gründe, Andalusien zu lieben".
Sehenswürdigkeiten wie der Plaza de España in Sevilla und die Festung Alhambra in Granada sowie Köstlichkeiten wie Sherry-Wein und spanischer Rohschinken machen die Region bei Besucherinnen und Besuchern so beliebt.
Die spanische Provinz hat viel mehr zu bieten als einen Strandurlaub an der touristischen Costa del Sol - zum Beispiel die Tabernas, Europas einzige Wüste, und Cádiz, eine der ältesten Städte des Kontinents.
Die Reise führt in die Schlucht Caminito del Rey, zur Königlich-Andalusischen Reitschule, zur römischen Ruinenstadt Baelo Claudia sowie nach Guadix, wo Familien seit vielen Generationen in Höhlenhäusern leben.
Wer Andalusien besucht, kann feine Köstlichkeiten probieren. Neben dem berühmten Iberischen Schinken und spanischem Olivenöl hat der Sherry dort seinen Ursprung. In der Stadt Jerez de la Frontera ist dieser edle Tropfen zum Klassiker geworden. In der Stadt Málaga gibt es eine andere Spezialität: Ajoblanco - kalte Knoblauchsuppe.
Attackierte Frau Pflegeheimleiter, weil dieser ihre Mutter rauswerfen wollte?
4. Staffel
240. Folge
D 2024
55'
Pflegeheimleiter Steffen Hofemann (45) ist überzeugt, dass Katrin Schüller (37) ihn mit einer Insulinspritze angegriffen und fast umgebracht hat. Ihr Motiv: Steffen will Katrins dementer Mutter Christa (74) ihren Heimplatz kündigen. Angeblich bestiehlt sie andere Bewohner. Katrin kann dies nicht glauben und weiß aus sicherer Quelle, dass Steffens Mitarbeiter unter ihm leiden. Doch dann taucht die verwirrte Seniorin plötzlich am Gericht auf.
Motto in Magdeburg: Farbklecks - Präsentiere ein weißes Sommeroutfit mit bunten Accessoires!
Pro Woche treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Ende der Woche wird die "Shopping Queen" gekürt.
Kapitän Keith Colburn holt wenige Tage vor dem Ende der Fangsaison noch einmal das Letzte aus seiner Crew heraus. In einem unbeschreiblichen Kraftakt schuftet die Besatzung auf der "Wizard", als ginge es um ihr Leben und fischt noch einmal die stattliche Menge von fast 15.000 Königskrabben aus der eisigen Beringsee. Die völlig erschöpften Männer wollen jetzt nur noch nach Hause, doch ihr Captain hat andere Pläne. 80 Kilometer südwestlich steht Skipper Sig Hansen vor einem großen Problem: Die Ausbeute der "Northwestern" ist in diesem Jahr äußerst mager ausgefallen. Nur ein erfolgreicher Endspurt könnte den Männern doch noch die erhofften Dollars bescheren.
Sie sind aufwendig designt, schmecken wie Süßigkeiten und sind bei jungen Menschen extrem beliebt: Vapes. Fast jeder Siebte zwischen 18 und 25 Jahren konsumiert sie regelmäßig. Viele Raucher nutzen Vapes, um von der klassischen Zigarette loszukommen. Aber auch deren Suchtfaktor ist extrem hoch. Die Doku checkt alle Fragen rund um die Vape - woher sie kommt, wer sie nutzt und warum. Und wer damit ordentlich Kohle macht. Karsten (57) hat gut 40 Jahre geraucht, grob geschätzt kommt er auf rund 250.000 Zigaretten. "Aufhören konnte ich nicht, die Angst vor dem Nikotin-Entzug hatte mich fest im Griff." Doch immer stärker störten den Berliner die Nebenwirkungen des Rauchens: Kratzen im Hals, stinkende Kleidung und Finger, Einschränkungen durch Rauchverbote beim Ausgehen. Vor sechs Monaten stieg er von Zigaretten auf Vapes um - und ist sehr zufrieden mit seiner Entscheidung. "Mein Essen schmeckt besser, ich kann überall hingehen ohne Angst vor Nikotin-Entzug. Für mich ist Vapen die perfekte Möglichkeit, von den normalen Kippen loszukommen." Krebsforscherin Prof. Ute Mons beurteilt diese Haltung kritisch: "E-Zigaretten können beim Rauchstopp helfen. Aber die Nikotin-Abhängigkeit bleibt bestehen. Man ersetzt nur die herkömmliche und sehr schädliche Konsumgewohnheit durch eine etwas weniger schädliche Gewohnheit." Die 21-jährige Lea spürt nach zwei Jahren Vapen die Folgen ihrer Sucht: einen hartnäckigen Reizhusten mit schleimigem Auswurf - der nach Erdbeere schmeckt, genau wie ihre bevorzugte Vape. "Ich war nach kurzer Zeit bei rund 800 Puffs am Tag. Heute weiß ich, dass das ungefähr zwei Schachteln Zigaretten gleichkommt. Kein Wunder, dass mich das Vapen krank gemacht hat." Über die gesundheitlichen Risiken wird in den sozialen Medien viel zu wenig gesprochen, findet Lea. Stattdessen positionieren sich viele Stars und Influencer in ihren Posts mit Vapes in der Hand. "Rapper wie Massiv oder Streamer wie MontanaBlack propagieren damit, dass Vapen cool sei. Und wenn du auch cool wirken willst, dann machst du das nach." Auch, wenn cool sein im Falle der Vapes krank machen kann. Auch Kimberly und Michelle (beide 17, Schülerinnen) dampfen regelmäßig. Ihre liebste Geschmacksrichtung: "Blueberry Cheesecake - das schmeckt lecker, und man kann es gut verheimlichen. Beim Vapen mit Freunden kann man wunderbar entspannen." Der Einstieg ins Nikotindampfen vor drei Jahren fiel den damals 14-Jährigen leicht. Kein Kratzen im Hals, kaum Alterskontrollen im Kiosk. Inzwischen kauft Michelle am liebsten die Vapes mit 18.000 Zügen, eine in Deutschland illegale Größe. Das Problem: Welche Inhaltsstoffe diese süßen Nikotinbomben enthalten, ist unklar, denn sie werden hier in Deutschland nicht kontrolliert. Nach genau diesen Vapes sucht auch Zollfahnderin Heike Sennewald, wenn sie mit Kollegen Razzien in Lagerhallen und Kiosken durchführt. In Deutschland dürfen nämlich nur Vapes mit einer maximalen Füllung von 600 bis 700 Zügen verkauft werden. "Durch den Handel mit illegalen Vapes entsteht uns allen ein Steuerschaden von mehreren Millionen Euro jährlich." 90 Prozent der Vapes kommen auf direktem Weg aus China nach Deutschland. Tatsache ist jedoch, dass in China selbst die süß aromatisierten Vapes nach kurzer Zeit verboten wurden, weil der Suchtfaktor für junge Menschen extrem hoch ist. Während in China E-Zigaretten aller Art also ausschließlich nach Tabak schmecken dürfen, verschickt das Land seine flavorisierte Ware in die ganze Welt - und schwerpunktmäßig nach Deutschland.
Der LTM 1750 des deutschen Herstellers Liebherr: Er ist der Gigant der Baustellen, ein Teleskopmobilkran der Superlative. Mit einhundertacht Tonnen Fahrgewicht, die sich auf neun Achsen verteilen, ist er der größte Mobilkran, der mit montiertem Teleskopausleger auf öffentlichen Straßen fahren darf. Mit dem zweiundfünfzig Meter langen Metallarm kann er bis zu achthundert Tonnen heben - das entspricht etwa dem Gewicht von vierhundert Mittelklasse-Limousinen.
Die Menschen blühen auf, wenn ihr Viertel neu gehegt und gepflegt wird. Lebendige Plätze statt heruntergekommener Ecken: Daran arbeiten vielerorts engagierte Einwohner und Kommunen. Wie lassen sich verwaiste Plätze und verödete Viertel neu beleben und sinnvoll nutzen, um die Nachbarschaft zu bereichern und die Gemeinschaft zu stärken? Ein "plan b" über verwahrloste Unorte in München, Magdeburg und Amsterdam. Es scheint, als habe der seit Jahrzehnten unerschlossene Hanns-Seidel-Platz im Münchner Stadtteil Neuperlach auf Günes Seyfarth gewartet.
Großer Bahnhof
Vor einigen Wochen brachte Nashornkuh Nandi ein weibliches Jungtier zur Welt. Nun soll das Kind einen Namen bekommen. Zu diesem erfreulichen Anlass hat der Zoo nicht nur Pressevertreter geladen. Auch Sponsoren, Besucher und viele Mitglieder des Freundes- und Fördervereins des Zoo Leipzigs finden sich an diesem wichtigen Tag vor dem Nashorngehege ein. Sie alle wollen erfahren, auf welchen Namen das kleine Nashorn getauft werden wird. Vor allem aber wollen sie den niedlichen Dickhäuter-Spross bei der offiziellen Namensvergabe in Augenschein nehmen. Alles scheint zu passen: Der Andrang ist groß, die Objektive sind geputzt, sogar die Sonne zeigt sich. Doch was dann passiert, damit hat niemand gerechnet.
Seltener Besuch
Lilo, die Katzenbärdame, hat Schnupfen. Daher bekommt sie seit fünf Tagen von Tierpflegerin Juliane Ladensack Medizin verabreicht, gut versteckt in Lilos Lieblingsspeise, den Mäusen. Doch hat sich die Lage gebessert? Dies zu beurteilen ist eine Aufgabe für den diensthabenden Tierarzt, und so gibt es für Lilo ein Wiedersehen mit Professor Klaus Eulenberger. Der Veterinärmediziner im rastlosen Ruhestand hat die Urlaubsvertretung von Dr. Bernhard übernommen und kümmert sich in dessen Abwesenheit an zwei bis drei Tagen in der Woche um das gesundheitliche Wohl der Leipziger Zoobewohner. Vor fünf Jahren hatten Lilo und "Eule" zum letzten Mal miteinander zu tun. Wird der kleine Panda sich von dem seltenen Besuch ohne weiteres auf die Nase schauen lassen?
Bis zum Hals
Soll er oder soll er nicht? Eigentlich ist Elefantenbulle Naing Thein eine wahre Wasserratte - zumindest in seinem Pool. Heute aber wollen ihn Holger Wust und seine Kollegen in die Wanne im Elefantentempel locken. Dort, wo sich sonst die Damengruppe der Leipziger Elefanten in den wohl temperierten Fluten aalt. Doch Naing Thein, so mutterseelenallein, steht unschlüssig vor dem tiefen, ihm unbekannten Gewässer. Selbst die milden Gaben und guten Worte der Tierpfleger können den Bullen nicht überzeugen. Lieber sorgt der erst einmal für körpereigene Badezusätze. Ob Naing Thein das Schwimmbecken wirklich nur als WC betrachtet?
In der neuen Doku-Serie "Hardcore Pawn Chicago" dreht sich alles um den Alltag der wohlhabenden Familie Cohen, die eines der größten und ältesten Pfandleihhäuser in "Windy City" besitzen. Eigentümer des "Royal Pawn Shop" sind vor allem die beiden Brüder Randy und Wayne Cohen, darüber hinaus sind auch deren Kinder Elyse und Nate in die Geschäfte involviert. Die Familienmitglieder sind sich nicht immer einig, wenn es um die besten Deals geht. Die Kundschaft der Cohens könnte nicht unterschiedlicher sein: Von der süßen Kindergärtnerin bis zum skrupellosen Manager ist alles dabei.
Kärnten, das Bundesland in Österreichs Süden, gilt als Reich des Wassers und der Wasserkraft. Hier locken Tausende kristallklare Seen und Flüsse zur Sommerfrische, während die Wasserkraft fast den gesamten Strombedarf des Landes deckt. Wir treffen Menschen, die Tradition und Fortschritt verbinden wollen: Einen Berufsfischer am Weißensee, der sein Handwerk nachhaltig betreibt. Einen Erfinder, der eine App für Imker entwickelt hat. Einen visionärer Gärtner, der am Faaker See mehr als 200 Zitronensorten blühen lässt und Spitzenköche damit verwöhnt. Eine leidenschaftliche Ingenieurin, die Europas höchste Fischtreppe an der Drau in Betrieb nimmt, um die Wasserkraft umweltverträglicher zu machen. Oder einen Vater mit seinem Sohn, die das Verschwinden des tiefst gelegenen Gletschers in Kärnten seit Jahrzehnten dokumentieren. Sie gewähren persönliche Einblicke und machen Lust auf einen Besuch ihrer Heimat.
Ein stylisher V8 für den Werber: Die PS PROFIS helfen diesmal dem Dortmunder Jaques bei der Suche nach seinem Traumauto. Jaques träumt von einem stylishen Ami V8, den er dann als Promotion-Fahrzeug für seine Werbeagentur einsetzen kann. Das Budget des SPORT1-Zuschauers: Maximal 20.000 Euro. Die PS PROFIS machen sich auf die Suche nach geeigneten Modellen. Zur Wahl stehen ein Chevrolet El Camino, ein Ford Mustang und ein Pontiac Bonneville.
Menorca, die kleine Schwester
Die kleine Schwester von Mallorca wird sie genannt und ist die zweitgrößte Insel der Balearen. Ganz Menorca ist Biosphärenreservat mit einer großen Artenvielfalt. Hier erkunden wir das UNESCO Weltkulturerbe der talayotischen Bauten und lernen die typisch menorquinische Reitkunst kennen - die Menorquiner haben sogar ihre eigene Rasse auf der Insel.
Kristallklares, türkisblaues Wasser, endlose weiße Strände, Wander- und Radwege, Leuchttürme und Mühlen, Pinien und Rosmarin sattgrün. Wo bitte gibt es das noch auf der Welt? Auf Formentera!
Die zweitkleinste Baleareninsel wird nicht umsonst die "europäische Karibik" genannt. Ein echtes Miniparadies, gerade mal 19 Kilometer lang und an der schmalsten Stelle 1,5 Kilometer breit. Die Filmemacherin Natascha Rhein stellt die Insel im Mittelmeer vor.
Zwischen Ibiza und Formentera wächst eine der größten Posidonia-Seegraswiesen der Welt. Sie ist acht Kilometer lang, rund 100.000 Jahre alt und UNESCO-Welterbe. Diese grüne Lunge des Mittelmeers ist verantwortlich für das außergewöhnlich klare Wasser. Formentera hat dem Schutz dieses besonderen ökologischen Lebensraums höchste Priorität eingeräumt.
Natascha Rhein geht mit Ivan, dem Seegrasschützer von Formentera, auf Posidonia-Kontrolltour und lässt sich von Sven, dem Chef des legendären "Pirata Bus", den vielleicht weltbesten Mojito mixen. Sie besucht die hessische Auswanderin Ina, die vor 40 Jahren nach Formentera kam, um am Strand selbst genähte Hosen zu verkaufen und die Insel auch nach der Hippiezeit nicht mehr verlassen wollte. Außerdem lernt die Filmemacherin Ele und Natalia kennen - die eine feministische Künstlerin, die andere genderqueere Extremkletterin -, und Joel aus Argentinien ertaucht für sie den seiner Meinung nach schönsten Platz der Insel.
Formentera - so klein, aber umso fortschrittlicher in Sachen Offenheit, Diversität und Natur!
Der Wind bläst von Tag zu Tag eisiger - vor der Küste Alaskas hat der Winter begonnen. Die Krabbenfischerflotte macht sich in "Dutch Habour" ein zweites Mal bereit zum Auslaufen. Während die Besatzungen die Boote auf Vordermann bringen, tauschen sich die Kapitäne über die besten Fanggründe aus und legen sich für die Jagd nach den begehrten Eismeerkrabben eine Strategie zurecht. Denn draußen auf See gilt seit je her das eiserne Gesetz: wer zuerst kommt, malt zuerst. Auf der "Cornelia Marie" herrscht wegen eines Hydraulikschadens zunächst schlechte Stimmung, denn dadurch ist die Crew des Schiffes im Wettrennen um die wertvollen Ozeankrebse erheblich im Nachteil.
Millionen Menschen leiden unter immer extremeren Temperaturen. Mit kluger Architektur, wiederentdeckter Technik und grünen Oasen versuchen Städte in ganz Europa, sich abzukühlen und fit für die Zukunft zu machen. Eine Reise zu wirksamen Lösungen gegen die Hitze.
Ab in den Süden! Dabei geht es steil bergauf für Friso Richter und Lukas Lowack. Denn mit dem Oldtimer-Wohnmobil "Pamela" wollen die beiden zuerst zum Naturcampingplatz Isarhorn, der von beeindruckenden Alpengipfeln umgeben ist. Der Platz wird von der Isar umflossen und ist wunderschön in Oberbayern gelegen. Danach fahren die drei entlang der Grenze zu Österreich nach Garmisch-Partenkirchen. Hier am höchsten Berg Deutschlands liegt das Camping Resort Zugspitze. Der Luxusplatz bietet einen überwältigenden Ausblick, den man auch von einem Miet-Baumhaus genießen kann. In dieser neuen Folge will Friso herausfinden, warum Bayern so perfekt für einen Campingurlaub ist.
Im Juli 2018 macht der französische Zoll in der Karibik einen Sensationsfang: 1,5 Tonnen Kokain, versteckt in den Ballasttanks eines Segelbootes. Der Schmuggler - ein unbeschriebenes Blatt. Martin Lepage ist Kanadier, Mitte 50 und Rettungssanitäter im Ruhestand. Er ist Vater von zwei Söhnen und hat bislang ein unauffälliges Leben geführt. Er behauptet, von dem Kokain nichts gewusst zu haben. Ist er in eine Falle gelockt worden? Das Video geht damals um die Welt: Ein Rennsegelboot steht mitten in der Karibik in Flammen. Das Inferno wird vom französischen Zoll gefilmt, der das Boot kontrollieren wollte. Der Skipper Martin Lepage und sein Mitsegler haben sich in ihr Rettungsboot geflüchtet. Es gelingt dem Zoll, den Brand zu löschen. Als die Zöllner an Bord gehen, entdecken sie, versteckt in den Ballasttanks des Bootes, 50 große Päckchen Kokain. Die Segler und das Boot werden in den Hafen von Fort-de-France, der Hauptstadt des französischen Überseegebietes Martinique, gebracht. Noch nachts wird das Kokain gewogen, es handelt sich um gut 1,5 Tonnen. Martin Lepage und sein Mitsegler werden festgenommen und verhört. Wer ist Martin Lepage? Wurde dem gutmütigen Mann das Kokain untergeschoben, wie er behauptet? Der Rettungssanitäter aus Quebec hat immer von einer Weltumsegelung geträumt. Doch wie ist er an dieses teure Rennsegelboot gekommen? Die "Livie" ist in Seglerkreisen eine Ikone, das Boot hat viermal an der härtesten Einhandregatta der Welt, der "Vendée Globe", teilgenommen und ist sehr wertvoll. Womit hat Lepage das Boot bezahlt? Ist er verstrickt in einen internationalen Drogendeal, der viel zu komplex für ihn ist? Oder wurde ihm eine Falle gestellt? Die vierteilige Dokumentation rollt den spannenden Fall auf. Zöllner, der Staatsanwalt und ein Polizist geben Einblick in die damaligen Ermittlungen. Journalisten, die den Fall recherchiert haben, kommen zu Wort, genauso wie Freunde und Bekannte von Martin Lepage und sein Anwalt. Im Zentrum aber steht der Kanadier selbst, der seine abenteuerliche Geschichte erzählt.
Zerstörte Sohn des Vermieters mit einer Rauchbombe Änderungsschneiderei?
4. Staffel
187. Folge
D 2023
65'
Dennis Lammers hat Liebeskummer, weil Jennifer Appel nicht auf seine Annäherungsversuche eingeht. Deshalb soll er eine selbstgebaute Rauchbombe in die Änderungsschneiderei von Jennifers Mutter Nicole geworfen haben. Martin Lammers, der Vermieter, will die Schneiderin schon lange aus dem Haus drängen. Auch der Ruf von Nicole Appel ist nicht der beste, weil sie das Traumkleid einer Kundin ruiniert haben soll. Ist der Angeklagte wirklich schuldig?
Mehr als 30 Jahre standen sie im Dienst, die U-Boote der Klasse 206 und der optimierten Version 206 A. Die damalige Bundesmarine übernahm sie Anfang der 1970er Jahre zum Zweck der Aufklärung, Überwachung oder Abriegelung der Ostsee im Bündnisfall. Heutzutage sind die meisten von ihnen längst abgewrackt, doch ein U-Boot wird Teil der Sammlung des Technikmuseums: die U17. Der anspruchsvolle Schwertransport führt bis ins deutsche Binnenland über Kanäle, Flüsse und schließlich über Land.
Portugal birgt viele Überraschungen. Das Klima des Landes ist geprägt von der Kühle des Atlantiks im Norden und mediterranem Flair im Süden.
So hat sich ein Mosaik unterschiedlichster Lebensräume entwickelt, jeder mit einer einzigartigen Tierwelt. Die filmische Entdeckungsreise durch Portugals Natur zeigt das beliebte Urlaubsland aus einem ganz anderen Blickwinkel.
Sie zeigt beeindruckende Bilder der ungezähmten Tierwelt und stellt mit atemberaubenden Luftaufnahmen eine ungeahnte landschaftliche Vielfalt vor.
Die Reise beginnt am westlichsten Rand Europas. Von dort zogen einst Seefahrer aus, um die Welt zu erkunden. Dort präsentiert sich die Küste rau und ungestüm, sturmgepeitschte Wassermassen prallen mit ungebremster Wucht auf die Felsen. Ausgerechnet diese letzte Bastion vor dem Atlantik hat sich eine Storchenkolonie zum Nisten ausgesucht. Die Störche vom Cabo Sardão, 150 Kilometer südlich von Lissabon, sind die einzigen auf der Welt, die auf Felsen brüten. Warum gerade dort, bleibt ihr Geheimnis. Wer spät aus dem Winterquartier kommt, muss mit Randplätzen vorliebnehmen und läuft stets Gefahr, seine Brut an Wind und Wellen zu verlieren.
Hoch oben im gebirgigen Norden des Landes ist das Klima kühl und nass. Atlantische Winde tragen feuchte Luftmassen heran, die sich an den fast 2000 Meter hohen Berggipfeln entladen. Im Nationalpark Peneda-Gerês regnet es im Schnitt 150 Tage im Jahr, das ist selbst den widerstandsfähigen Garrano-Wildpferden manchmal zu viel. Dann ziehen sie sich in den Wald zurück. Dort allerdings droht Gefahr durch ein Rudel Iberischer Wölfe, das die dichten Wälder durchstreift.
Im Nordosten Portugals schlängelt sich der Fluss Duero entlang der spanischen Grenze gen Süden. Dort suchen Gänsegeier die Täler nach Kadavern ab. Abgeschirmt von den hohen Bergketten des Nordens ist es dort viel trockener. Die großen Aasfresser arbeiten im Team: Hat einer etwas erspäht und landet, lockt das etliche Artgenossen herbei. Doch ihre Überzahl schützt sie nicht vor den größeren und kräftigeren Mönchsgeiern. Kampflos müssen sie ihnen das Feld überlassen.
Mit Überschreiten des Flusses Tajo in südlicher Richtung ändert die Landschaft ihr Gesicht erneut. Das Klima gelangt unter mediterranen Einfluss. Wo einst lichte Wälder wuchsen, erstreckt sich heute eine weite Steppenlandschaft, der Alentejo. Dort hat die Großtrappe noch viel Raum für eine spektakuläre Balz. Bevor der Hahn zur Paarung schreitet, zeigt er ein äußerst erstaunliches Verhalten: Mit einer gezielten Ölkäferdiät beugt er Geschlechtskrankheiten vor.
Wo Korkeichenwälder die Landschaft dominieren, geht im Schutz der Dunkelheit ein geheimnisvoller Jäger auf die Pirsch: die Ginsterkatze. Die Weidensperling, die in den Korkeichen nisten, müssen sich in Acht nehmen. Die Ginsterkatze ist ein geschickter Kletterer, auch wenn sie näher mit Hyänen als mit echten Katzen verwandt ist.
Am südlichsten Ende von Portugal angekommen, liegt weit entfernt von den nebelumwobenen Bergen des Nordens die Algarve: Mit 300 Sonnentagen im Jahr ist die Region eine der sonnenreichsten Europas. Dort geht das gut getarnte, Wärme liebende Chamäleon auf die Jagd. Und in der einzigartigen Lagunenlandschaft Ria Formosa führen die Männchen der Winkerkrabben eine beeindruckende Choreografie auf, um Weibchen in ihre Sandröhren zu locken.
Berühmt ist die Algarve insbesondere für ihre imposanten Felsformationen, über Jahrmillionen von Wind und Wellen geschaffen. Wirkt die Steilküste über Wasser abweisend und lebensfeindlich, eröffnet sich unter Wasser eine wahre Wunderwelt. Dort vollbringt ein eher unscheinbares Tier etwas, das sonst nur Pflanzen gelingt: Die Grüne Samtschnecke lagert Chloroplasten in ihrer Haut ein und betreibt damit Fotosynthese.
Ein Mammutprojekt beschäftigt ein internationales Team von Bergungsspezialisten. Vor Georgia kenterte der Autotransporter "Golden Ray". An Bord eine Fracht mit über 4000 Neufahrzeugen. Der Transporter kippte kurz nach dem Ablegen nach einem Manöver und kenterte. Jetzt, nach einem Jahr Planung, soll er geborgen werden. Die Idee: Der schwere Rumpf soll zerschnitten und in Einzelteilen abtransportiert werden. Eine Aufgabe für einen Spezialhebekran.
Carsten und Jean treten nach langem Training in einen Boxkampf. Wer wird in den drei Runden siegen: der junge Schwergewichtler Jean oder der erfahrene 47-jährige Carsten?
Lernen mit George
Schneeleoparden, Tiger oder Mähnenwölfe medizinisch zu untersuchen, ohne sie in Narkose zu legen, ist möglich - davon ist George Goldspink überzeugt. Der Engländer ist ein renommierter Tiertrainer und zwei Wochen lang zu Gast in Leipzig. Mit viel Geduld und Charme zeigt er den Pflegern, wie man sich den scheuen Mähnenwölfen nähert oder ein stures Wasserschwein davon überzeugt, am Training teilzunehmen. Besonders beeindruckt ist George aber von Schneeleopard Askar …
Die Kinder der Kaiserfamilie
Bei den Kaiserschnurrbarttamarinen gibt es Nachwuchs. Vor gut einer Woche sind Lily und Salek wieder Eltern von zwei Kindern geworden. Das Geschlecht ist noch unklar, denn im Moment halten sich die Kleinen so fest am Rücken ihrer Eltern fest, dass man unmöglich nachschauen kann. Das würde das Vertrauensverhältnis zu den Pflegern gefährden. Bei den älteren Geschwistern wird es hingegen aufregend - sie sollen endlich ihren "Personalausweis" bekommen.
Ab heute zu dritt
Im Elefantenhaus bezieht Thomas Günther über Nacht Quartier. Zum ersten Mal soll die junge Rani mit dem kleinen Elefanten und Ziehtante Don Chung die Nacht verbringen. Das will Thomas unbedingt im Auge behalten und hält Wache im Elefantenhaus. Ob die Dreierkonstellation über Nacht harmonisch bleibt?
Am Ball bleiben
Noch wenige Tage - dann soll Tigerin Lenya auf große Reise nach Japan gehen. Dennis Hochgreve hat alle Hände voll zu tun, um ihr die Angst vor der Transportkiste zu nehmen. Mit einem sogenannten Targettraining will Dennis die Tigerin in die Kiste locken. Berührt sie einen Ball am Stab mit ihrer Nase, winkt Gulasch zur Belohnung. Doch Lenya ist das neue Spielzeug unheimlich. Wird sie ihre Angst überwinden und in die Kiste gehen?
Statistiken zufolge geraten immer mehr Menschen in Großbritannien in eine finanzielle Schieflage - auch aus der sogenannten Mittelschicht. Und in einigen Fällen sind die Folgen so gravierend, dass unangenehme Konsequenzen drohen. So auch in der englischen Grafschaft Kent, wo Brian O'Shaughnessy und sein Arbeitskollege Del Anglin einen Betrag von umgerechnet 2000 Euro bei einem Unternehmen eintreiben sollen. Doch der säumige Firmenboss ist zunächst nicht auffindbar, deshalb stellen die Beamten des High Court Recherchen an.
Der verurteilte kanadische Kokainschmuggler Martin Lepage gibt zu, dass er bislang die Wahrheit verschwiegen hat. Er will nun erzählen, wie er den Schmuggel organisiert hat. Im Sommer 2016 ist er von einem Mitglied eines kanadischen Motorradklubs angesprochen worden, ob er interessiert sei, Kokain von den Antillen nach Kanada zu transportieren. Er soll damit 2000 Dollar pro Kilo verdienen. Lepage erklärt sich bereit. Zunächst soll es um etwa 300 Kilo gehen. Lepage sieht über 500.000 schnell verdiente Dollar und sich selbst als ganzen Kerl, der abenteuerlich über das Meer segelt. Zunächst braucht er ein Boot und wird in Frankreich fündig. Er entscheidet sich für ein berühmtes Rennboot, die "Livie". Das Boot hat mehrmals an der härtesten Einhandregatta der Welt teilgenommen und ist eine Ikone in Seglerkreisen. Lepage wird sich mit dem Vorbesitzer einig und lässt das Boot in Frankreich überarbeiten und umbauen. Warum entscheidet er sich für so ein auffälliges Boot? Woher hat er das Geld für den Kauf und teuren Umbau? Er zahlt alles in bar und kehrt den Lebemann heraus. Der mit dem Fall betraute Polizist Clément Godart rollt seine Untersuchungen auf. Er ist sich sicher, dass die Hells Angels hinter dem groß angelegten Drogendeal stehen. Lepage überquert mit einem Mitsegler den Atlantik mit Ziel Quebec. Als Zwischenziel steuern sie Martinique an. Die Insel ist eine Drehscheibe im internationalen Kokaingeschäft. Sie wollen dort zwei Wochen bleiben, das Kokain übernehmen und weitersegeln. Doch der Plan geht nicht auf. Ein Putschversuch in Venezuela führt zu Verzögerungen, dann macht die beginnende Hurrikan-Saison ein Weitersegeln unmöglich. Martin Lepage fliegt erst mal nach Hause und überlegt, das Boot wieder zu verkaufen. Will er aussteigen aus dem Geschäft? Er bekommt keine Chance dazu. Seine Auftraggeber lassen ihm keine Wahl.
Neue Minister - Neue Herausforderungen // Die News Spezials beleuchten ein wichtiges Nachrichten-Thema umfangreich und von allen Seiten. Korrespondenten, Politiker und Experten geben ihre Einschätzungen ab.
Mit dem Zug geht es von Portugals Westküste an die spanische Grenze im Nordosten. Eine Entdeckungsreise, geprägt von einer Vielzahl an Farben, Landschaften und Klimazonen.
Schroffe Felsen, an denen die Brandung meterhoch peitscht. Surfparadiese an weißen Sandstränden. Steile Weinberge in malerischen Flusstälern. Dörfer mit jahrhundertealter Tradition.
Entlang der Atlantikküste und zweier Bahnstrecken durchqueren die Autoren Maik Gizinski und Babette Hnup den Nordwesten und Zentralportugal: vom "Cabo da Roca", dem westlichsten Punkt des europäischen Festlands, bis hinauf in die Berge von Portugals einzigem Nationalpark, dem Peneda-Gerês. Vom quirligen Porto, der heimlichen Hauptstadt Portugals, bis hinüber an die spanische Grenze im Nordosten. Der Zug führt vom blauen Meer ins grüne Douro-Tal, von der urbanen Großstadt bis in die sengende Hitze des verlassenen Hinterlands.
In einer perfekt arrangierten Hügellandschaft liegt Sintra. Das Dorf diente lange als Sommerresidenz der Könige, die das kühle Klima in den Bergen den heißen Temperaturen in Lissabon vorzogen. Was im Prinzip auf jeden, der dort lebt, zutrifft, gilt für Maria und Tomé Marmelo umso mehr: Sie wohnen dort, wo andere Urlaub machen. Denn ihr Haus, besser gesagt: ihr Palast, steht nicht irgendwo, sondern mitten in "Quinta da Regaleira", einem herrschaftlichen Ensemble aus prachtvollen Bauwerken und verwunschenem Park, das zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Maria und Tomé sind jedoch beileibe nicht reich oder royal: Sie sind dort die Hausmeister. Und damit die Einzigen, die dort 365 Tage im Jahr rund um die Uhr sein dürfen.
Von Sintra aus beginnt die Zugfahrt vorbei an Palästen und Pinienwäldern in Richtung Praia de Espinho, einem weiten, windumtosten Strandabschnitt vor den Toren der Stadt Porto. Der raue Atlantik türmt dort beste Surfwellen auf. Ricardo Marquez weiß sie zu reiten. Surfen ist Ricardos große Leidenschaft, aber selbst an der Atlantikküste ist auf Wind nicht immer Verlass. Ricardo baut deshalb ganz besondere Surfboards: "Die Idee entstand am Strand, als ich den Horizont betrachtete und dachte: Die Wellen sind schlecht, aber ich will surfen. Das muss doch auch irgendwie auf der Straße, also ohne Wellen, gehen." Also entwickelte Ricardo ein Board, das sich anfühlt und dieselbe Technik wie ein Surfbrett erfordert, aber auf der Straße fährt. Auf einem seiner Boards nimmt Ricardo das Filmteam mit nach Porto, eine der schönsten Metropolen Europas. Dort trifft sich direkt am Konzerthaus "Casa da Música", das vom Stararchitekten Rem Koolhaas entworfen wurde, nun die Szene zum Skaten, sorry: zum Surfen.
"Fin del Mundo" nannte man Portugal im Zeitalter der Entdeckungen - "Ende der Welt". Und so fühlt es sich ganz oben im Norden auch an, im Nationalpark Peneda-Gerês. Mit seiner Randlage zum spanischen Karstgrenzgebirge ist der einzige Nationalpark Portugals schon von Natur aus eine wenig berührte Region. Victor Afonso hatte früher ein Café in Paris. Nun führt er tagtäglich 250 Ziegen auf die Alm, jeden Morgen hin, spät am Nachmittag wieder zurück. Es ist ein straffer Tag, der nur auf den ersten Blick Romantik verspricht. Victor betreibt seine Farm gemeinsam mit seinem Sohn Ricardo, der auch schon woanders gelebt hat, in den USA und Kanada. Doch auch Ricardo ist zurückgekehrt und heute einer von vielleicht 15 Menschen in der gesamten Region, die jünger als 30 Jahre alt sind. Seine Freunde von früher sind längst aus Peneda weggezogen. Das Dorf stirbt aus, wie so viele in den ländlichen Regionen Portugals.
Die Reise geht nun mit der "Linha do Douro" nach Osten. Ursprünglich wurde die Bahnlinie gebaut, um Wein aus dem Douro-Tal zu den Portweinkellereien zu schaffen. Heute ist die Strecke berühmt für ihre atemberaubende Aussicht auf den Fluss. Und an den Hängen des Douros, der sich aus den Bergen bis zum Meer schlängelt, reifen nicht nur Trauben für die berühmten Portweine, sondern auch kleine Juwelen. Mit seiner Weinkellerei "Quinta do Cume" hat sich Jorge Tenreiro einen Traum erfüllt. Der Herzchirurg ist auf einem Weingut aufgewachsen. Als er 18 war, verkaufte sein Vater das Anwesen. Doch die Kindheitserinnerungen ließen Jorge nicht los. Deshalb investierten er und seine Frau Claudia in ein paar Hektar Land im Herzen des grünen Douro-Tals. Immer im September kommt die ganze Familie zur Weinernte.
Auf der Bahnstrecke "Linha do Douro" hat Luís Patrício 31 Jahre lang gearbeitet. Er hat sozusagen seine Jugend dort verbracht. Noch heute ist die Linie die direkteste und schnellste Verbindung nach Spanien und Frankreich - theoretisch. Die Spanier haben den Grenzverkehr Mit
Wenn die Natur zuschlägt und Schiffe havarieren, sind sie die letzte Rettung. "Mission Schiffsbergung" begleitet die besten Bergungsteams der Welt bei ihrem Wettlauf gegen Wassereinbruch und Korrosion. Die Bergungsarbeiten der "Golden Ray" laufen auf Hochtouren. Der Transporter soll in acht Teile geschnitten und aus dem Wasser gehoben werden - eine aufwendige und spektakuläre Aktion.
Mit Hochdruck gegen Gummiabrieb: Ein gigantischer Staubsauger reinigt die Landebahnen am Flughafen vom gefährlichen Belag. Atomuhren, die alle 10 Millionen Jahre nur eine Sekunde abweichen. Eine Wunderwaffe gegen Schlaglöcher. Diese Maschinen sind die stillen Helden unserer Zeit, unverzichtbar, doch oft unbemerkt. In dieser Folge lüften wir das Geheimnis dieser unsichtbaren Wächter der Technikwelt.