Motto in Wiesbaden und Mainz: Blue Mood - Style ein Sommeroutfit in Dark Denim!
Pro Woche treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Ende der Woche wird die "Shopping Queen" gekürt.
In Vancouver, Kanada, herrscht das totale Chaos. So einen Andrang hat "Koffer-Jäger" Mark Meyer auf einer Auktion nur selten erlebt. Aber eigentlich kein Wunder, denn das Angebot in British Columbia kann sich wirklich sehen lassen: Werkzeug, Kettensägen, Bergsteiger-Ausrüstung und Snowboards - alles Dinge, die man hervorragend weiterverkaufen kann, vorausgesetzt sie sind gut in Schuss. Was hier glücklicherweise der Fall ist. Wegen der großen Nachfrage werden echte Schnäppchen bei dieser Versteigerung aber kaum zu finden sein.
Als Autotester im "Top Gear"-Team konnte Richard Hammond rund um den Globus ein Millionenpublikum begeistern, aber im neu gegründeten Unternehmen des TV-Stars läuft es noch nicht rund. Die Auftragsbücher sind leer, es fehlt an Kundschaft. Das muss sich schnellsten ändern. Deshalb wollen sich Richard und sein Mechaniker-Team auf der Londoner Classic Car Show von ihrer besten Seite zeigen. Um die Besucher des Events von ihren Fähigkeiten zu überzeugen, reisen die Auto-Profis mit einem Jaguar XK, einem Jensen Interceptor und einem Ford Escort RS 2000 an.
Der Schreitbagger M 545 X der Schweizer Firma Menzi Muck ist ein Allrounder, der sogar in 2,50 Meter tiefem Wasser arbeiten kann. Er kann an steilen Hängen operieren, auf Schienen fahren und selbstständig auf LKWs klettern. Außerdem besitzt der allradgetriebene Bagger einen Teleskop-Arbeitsarm, der mit diversen Werkzeugen ausgestattet werden kann. Die Herstellung und spektakuläre Einsätze des Baggers werden in dieser Reportage dargestellt.
Der königliche Winterzauber auf Burg Hohenzollern ist wie ein weihnachtliches Märchenland. SWR Moderatorin Annette Krause lässt sich verzaubern. Auch außerhalb der Burgmauern wird es in der Adventszeit weihnachtlich: Bei der Stiftung Lebenshilfe Zollernalb arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung an Weihnachtsengeln. In Frommern entsteht ein zauberhafter Weihnachtsweg im Wald.
Eine tiefgehende Perspektive auf das Leben eines der facettenreichsten Wassersportlers der Welt, Kai Lenny. Ob Kitesurfen, Windsurfen, Stand-up-Paddleboarding, Big-Wave-Surfen - Kai Lenny hat's drauf.
Sie alle umgibt der Schatten der Nazizeit noch heute. Sechs Nachfahren von NS-Tätern und Holocaustüberlebenden erforschen ihr schweres Erbe. Der Umgang damit ist unterschiedlich. Für die Ereignisse des Holocaust sind die nachfolgenden Generationen nicht verantwortlich. Dennoch prägen Trauma und Schuld ihrer Vorfahren den eigenen Lebensweg. Manche begreifen das schwere Erbe als Auftrag, um über das Grauen aufzuklären. So unterschiedlich die Lebenswege der Nachkommen sind, etwas verbindet sie: das schwere Erbe, ein Schatten, dem sie nicht entkommen können. Für Bettina Göring ist es eine große Last, mit einem der größten NS-Kriegsverbrecher verwandt zu sein. Sie ist die Großnichte von Hermann Göring. Die 65-Jährige benötigte mehrere Therapien, um das Trauma zu überwinden. Sharon Brauner dagegen sieht ihre Familiengeschichte als Auftrag. Die Sängerin ist die Nichte des jüdischen Filmproduzenten Artur Brauner. Als Kind hörte sie von Freunden und Verwandten immer wieder, wie sie den Holocaust überlebten - um zu erinnern und aufzuklären. Auch der Vater von Sportkommentator Marcel Reif war Jude. Doch seine Familie schwieg. Sie wollte die Trauer und das Entsetzen nicht an die nachfolgende Generation weitergeben. Im Dialog erkunden Brauner und Reif, wie Schweigen und Konfrontation ihren Umgang mit dem Trauma der Vorfahren geprägt haben. Walter Chmielewski sagt sich als Sohn des Lagerkommandanten von Gusen von seinem Vater los. Der SS-Mann war für den Mord an Hunderten Häftlingen verantwortlich. Hanna Veiler, Mitglied der Jüdischen Studierendenunion Württemberg und Aktivistin, hat viele Fragen an ihn. Sie kann nicht glauben, dass Chmielewski vom wahren Ausmaß der Verbrechen seines Vaters nichts wusste. Gemeinsam gehen sie in Österreich auf Spurensuche. Maria Holzgrewes Familie entdeckt im Internet, dass ihr Urgroßvater Wilhelm Dreimann ein NS-Verbrecher ist, der selbst vor dem Mord an Kindern nicht zurückgeschreckt ist. Heute sucht die junge Lehrerin den offenen Dialog und klärt über die Taten ihres Vorfahren auf.
Die Pawn Stars kommen auf Touren, als sie ein klassisches Indian-Motorrad aus dem Jahr 1941 begutachten - eine seltene Version, die für den militärischen Einsatz hergestellt wurde. Später bietet ein Kunde ein Bugs-Bunny-Poster zum Verkauf an. Es wurde signiert von Mel Blanc, der Stimme des frechen Hasen.
Während der Trainingsoperation müssen die 5.600 Besatzungsmitglieder der USS Harry S. Truman körperliche Schwerstarbeit leisten. Mehrere tausend Starts und Landungen werden die Seeleute durchführen und auswerten, bis jedes noch so kleine Detail sitzt. Denn in einem Gefecht können wenige Sekunden über das Überleben der Piloten und der Besatzung an Bord entscheiden.
Aktuell, authentisch und nah dran an den Menschen und ihren Schicksalen: Der ntv Auslandsreport mit Nadja Kriewald beleuchtet Themen aus aller Welt und zeigt die Menschen und Geschichten hinter den Schlagzeilen aus der Ferne. Ob Opfer der Atomversuche in der kasachischen Wüste oder syrische Flüchtlinge in der Türkei - der Auslandsreport berichtet seit 1997 über Ereignisse und ihre Auswirkungen rund um den Globus.
Mehrmals täglich präsentiert der "Sternstunden-Adventskalender" vom 1. bis zum 24. Dezember unterschiedliche Kinderhilfsprojekte, die von Sternstunden, der Benefizaktion mit dem Bayerischen Rundfunk, finanziell unterstützt werden.
Sollte es sich um eine echte Stradivari handeln, hätten Laurence Martin und seine Frau Sally für den Rest ihres Lebens ausgesorgt. Originale des weltberühmten italienischen Geigenbauers werden zu Millionenpreisen gehandelt. Doch ob dieses für ein paar Hundert Dollar ersteigerte Schnäppchen tatsächlich ihre Altersvorsorge sichert, muss sich erst herausstellen. Den wahren Wert des Instruments kann nur ein ausgewiesener Experte bescheinigen. Und ein paar kunstvolle Intarsien machen eben noch keine Stradivari.
In dieser Folge begibt sich Christopher Clark in den Norden Afrikas auf der Suche nach dem Zauber des Maghreb mit seiner einmaligen Mischung aus afrikanischen und arabischen Traditionen. Durch das Atlas-Gebirge mit seinen pittoresken Berbersiedlungen führt die Reise über die Altstadt von Fes zu den Ruinen von Karthago, weiter zu den Frauen von Sejnane, die eine 3000 Jahre alte Töpferkunst pflegen, bis ins märchenhafte UNESCO-Welterbe Marrakesch. Am Fuß des Hohen Atlas besucht Christopher Clark Aït-Ben-Haddou, ein architektonisches Juwel. Nicht zufällig wurde die Stadt immer wieder für große Hollywoodfilme als Kulisse gewählt. Die Adobe-Bauweise mit an der Sonne getrocknetem Lehm ist perfekt an das Klima angepasst. Die Bauweise, die die einheimischen Berber schon vor über 1000 Jahren ersonnen haben, vereint auf einmalige Weise Zweckmäßigkeit mit pittoresker Schönheit. Christopher Clarks Reise geht weiter nach Fes, einer Millionenstadt mit langer Geschichte. Bis heute werden dort uralte Handwerkstraditionen gepflegt, wie Messingschmieden und Gerbereien. Berühmt ist Fes auch für seine Riads, Stadthäuser, deren prächtige begrünten Innenhöfe sich hinter hohen Mauern verstecken. Denn Riad bedeutet eigentlich "Garten". Nächste Station auf der Reise ist eine der berühmtesten Städte der Antike: Karthago. Die einst von Phöniziern gegründete Stadt wuchs schnell zu einer mächtigen und reichen Seemacht heran. Neben seiner Handelsflotte verfügte Karthago über wendige Kriegsschiffe, die in einem genial geplanten kreisrunden Marinehafen stationiert waren, dessen Umrisse noch heute erkennbar sind. Doch Karthago beging den Fehler, Rom herauszufordern. Das wurde der Metropole im heutigen Tunis zum Verhängnis. Der Eroberung folgte die Eingliederung der Heimat des legendären Feldherrn Hannibal ins römische Imperium. Eine interessante Facette sogenannten Immateriellen Kulturerbes begegnet Christopher Clark im tunesischen Hinterland. Seit vielen Jahrhunderten pflegen in der Region von Sejnane Frauen eine traditionelle Form der Töpferkunst, die von Generation zu Generation weitergegeben wird. Die UNESCO unterstützt die Frauen in dem Bestreben, das uralte Handwerk am Leben zu erhalten. Mittlerweile haben die Töpferinnen eine Kooperative gegründet. Letzte Station der filmischen Riese ist Marrakesch. Die pittoreske Stadt mit ihrer verwinkelten Architektur, ihrem Gewirr von Gassen, dem Souk mit seinen üppigen Marktständen ist nicht nur UNESCO-Welterbe, sondern auch ein Touristenmagnet. Eine der Attraktionen der Metropole ist der Djema el Fnaa, ein riesiger Platz, auf dem täglich Straßenhändler, Essensverkäufer, Wahrsager, Gaukler und Schlangenbeschwörer um Kundschaft buhlen. Dort ist Christopher Clark mit der Vertreterin einer uralten Zunft verabredet: einer professionellen Geschichtenerzählerin. Sie hat die Kunst von ihrem Vater erlernt und tritt den Beweis an, dass diese jahrtausendealte Form der Unterhaltung nichts von ihrem Zauber eingebüßt hat.
Die Schauspielerin Sharon Anderson stand noch am Anfang ihrer Karriere, als ihr Leben ein Ende fand. Zusammen mit ihrer Freundin Marie Rogers hatte sie im Jahr 1994 eine Bar in Miami besucht. Danach waren beide verschwunden. Durch Zeugenaussagen und die Auswertung einiger Überwachungskameras stellte sich heraus, dass die Frauen zusammen mit dem Barbesitzer auf dessen Anwesen gefahren sind. Dort wurden sie erschossen.
Die Pawn Stars nehmen ein Bombenzielgerät aus dem Zweiten Weltkrieg unter die Lupe. Es handelt sich um ein Instrument, das von US-Bombern genutzt wurde, um ihre tödliche Fracht präzise abzuwerfen. Corey und der Old Man begutachten indes einen Börsenticker aus den 1930er-Jahren.
Das Taj Mahal ist eines der sieben Weltwunder der Neuzeit und steht natürlich auf dem Reiseplan der Filmemacher Nina Heins und Jens Benner. Das riesige Mausoleum ist ein Denkmal des Bauherrn für seine verstorbene Lieblingsfrau und gilt in Indien als Symbol der ewigen Liebe. Weiter geht es in den Bundesstaat Rajasthan. Die vielen blau getünchten Häuser haben Jodphur den Namen "blaue Stadt" verliehen. Hier lernt Nina die leckere indische Küche kennen. Der Karni-Mata Tempel in Deshnok wird für Nina und Jens zur Herausforderung, hier wimmelt es nur so von Ratten, die von den Gläubigen als wiedergeborene Seelen betrachtet werden. Auf der Kamelmesse in Pushkar wechseln jedes Jahr tausende Kamele ihren Besitzer und der kleine Ort verwandelt sich in einen riesigen Jahrmarkt. Der See des Ortes gehört zu Indiens heiligsten Stätten. Auf einer indischen Hochzeit lernen Nina und Jens die indische Kultur von ihrer wohl buntesten Seite kennen.
Motto in Essen: Mix and match - Zeige uns einen Sommerlook mit Knallfarben!
Pro Woche treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Frau mit dem besten Stil zu werden. Am Ende der Woche wird die "Shopping Queen" gekürt.
Geschichten aus dem Zoo Berlin und dem Tierpark Berlin
Bei den Schwarzbären im Tierpark gibt es heute eine Premiere. Die beiden viereinhalb Monate alten Baribal-Brüder Kenai und Koda erkunden das erste Mal die Außenanlage des Bärenschaufensters. Damit präsentieren sich die zwei wilden Kletterkünstler das erste Mal einer größeren Öffentlichkeit, denn die verglaste Bärenanlage ist auch außerhalb des Tierparks für jedermann einzusehen.
Solche Schutzkoffer werden in der Regel benutzt, um Film-Equipment oder Tauchausrüstungen zu transportieren. Und bei diesem interessanten Gepäckstück fährt "Koffer-Jäger" Mark in Toronto seine Schnäppchen-Antennen aus. Doch Konkurrent Billy hat das Objekt ebenfalls im Visier. Klar, dass hier ein heißer Bieterwettstreit vorprogrammiert ist. Kollege Lawrence aus Los Angeles konzentriert sich dagegen lieber auf Briefmarken. Sollte es sich bei den angebotenen Stücken tatsächlich um so genannte "falzlose" Serien handeln, wäre die Beute mehrere Hundert Dollar wert.
Die Dokumentation zeigt, welche Rolle der Zeichentrickfilm in der Propaganda des Zweiten Weltkrieges spielte. Für Deutschland zog der "Arme Hansi" in die Schlacht gegen Donald Duck und Co. Adolf Hitler und Joseph Goebbels wollen Walt Disney mit dem deutschen Animationsfilm übertrumpfen. Der Propagandaminister setzt vor allem auf leichte Unterhaltung, um vom Krieg abzulenken. Doch gegen Hollywoods Giganten sind die deutschen Zeichner chancenlos.
Der Schreitbagger M 545 X der Schweizer Firma Menzi Muck ist ein Allrounder, der sogar in 2,50 Meter tiefem Wasser arbeiten kann. Er kann an steilen Hängen operieren, auf Schienen fahren und selbstständig auf LKWs klettern. Außerdem besitzt der allradgetriebene Bagger einen Teleskop-Arbeitsarm, der mit diversen Werkzeugen ausgestattet werden kann. Die Herstellung und spektakuläre Einsätze des Baggers werden in dieser Reportage dargestellt.
Die Wellen der italienischen Küste veranlassen Surfer Chris Del Moro in seine Heimat zu reisen, wo er herausfindet, wie Konventionen und Traditionen zu einem modernen Surf-Lifestyle geführt haben.
Diesmal begibt sich Christopher Clark auf die Suche nach den Spuren vergangener Reiche und ihrer Metropolen - in Griechenland und der Türkei. Von Istanbul aus geht es ins anatolische Kappadokien und zu den Naturwundern von Pamukkale, weiter zur Insel Rhodos und zu den Meteora-Klöstern und schließlich ins antike Olympia, der Geburtsstätte der Spiele, die noch heute die Welt bewegen. Istanbul liegt auf zwei Kontinenten: Europa und Asien - getrennt durch den Bosporus. Griechische Händler kamen schon im 7. Jahrhundert mit ihren Schiffen dort vorbei. Griechen waren es auch, die dort eine Siedlung gründeten. Später befahlen die römischen Kaiser den prächtigen Ausbau der Stadt auf sieben Hügeln - wie Rom. Sie sollte ein Abbild des Universums werden. Die Sultane regierten ihr Riesenreich vom Topkapi-Palast aus, einer Ministadt innerhalb der Stadt. Die Gärten sollten die Schöpfung widerspiegeln, und die Bauten sollten schlichtweg beeindrucken. Über 3000 Moscheen gibt es in Istanbul, große und kleine. Sie prägen das Stadtbild, und manche von ihnen bergen Überraschungen, die Christopher Clark entdeckt. Dann macht er sich auf nach Kappadokien, mitten im Herzen der heutigen Türkei, im Südosten der zentralanatolischen Hochebene. Bizarre Bergkegel erheben sich aus dem sandigen Boden mit spärlichem Grün, als hätten Riesenkinder im Sandkasten Burgen und Türme gebaut. In den weichen Tuffstein gruben die Menschen Höhlen, die im Sommer kühl und im Winter warm waren. Sie nutzten sie als Wohnstätten, Stallungen und Vorratskammern. Und je höher sie lagen, desto besser waren sie geschützt gegen Feinde. 1985 wurde die komplette Gegend von der UNESCO unter Schutz gestellt. In der hügeligen Landschaft der Provinz Denizli im Südwesten der Türkei entdeckt Christopher Clark ein Welt-Naturerbe: die schneeweißen Kalkterrassen von Pamukkale, wo sich natürliche Badebecken mit Thermalwasser gebildet haben. Schon in der Antike war Pamukkale ein beliebtes Spa. Auf der Suche nach dem UNESCO-Welterbe in Griechenland führt Christopher Clark der Weg auf die Insel Rhodos. In der Zeit der Kreuzfahrer wurde Rhodos zu einem wichtigen christlichen Stützpunkt. Die Ritter des Heiligen Johannes von Jerusalem, die Johanniter, verwandelten die Inselhauptstadt in eine wahre Festung, die Belagerungen standhalten konnte - und der Zeit. Die teilweise zehn Meter dicken Mauern sind heute noch zu sehen. Seit 400 Jahren hat sich dort nichts verändert. Noch länger zurück in die Vergangenheit geht das UNESCO-Welterbe der Meteora-Klöster, die auf hohen, kaum zu erklimmenden Felsen erbaut wurden - perfekte Orte der Askese und Meditation. Die Klöster aus dem 12. bis 16. Jahrhundert werden zum Teil heute noch von Mönchen und Nonnen bewohnt und bewirtschaftet. Zum Welterbe Griechenlands gehört nicht zuletzt auch das antike Olympia, die Wiege der Olympischen Spiele. Ein magischer Ort, an dem Christopher Clark noch den Torbogen findet, durch den die Athleten in das Stadion eintraten und - kaum anders als heute - auf den Sieg hofften. Die Spiele waren dem Gott Zeus geweiht, dessen Tempel, so wie er einmal war, in einer großen Computeranimation wiederaufersteht. Zum Schluss erinnert Christopher Clark daran, dass das UNESCO-Weltkulturerbe all diese Dinge für die Zukunft bewahrt: "Und das ist wichtig. Denn wir werden erst dann geistig in der Lage sein, unsere planetaren Krisen zu bewältigen, wenn wir fähig sind, unsere gemeinsame Vergangenheit wahrzunehmen."
Nordamerika - ein Kontinent zwischen Eis und Feuer. Die natürlichen Bedingungen bestimmen seit jeher Leben und Kultur seiner Bewohner. Der polare Norden ist die Wiege der nordamerikanischen Zivilisationen. Hier, wo sich die ersten Amerikaner niederließen, sind die Bedingungen mit bis zu minus 50 Grad so hart, dass sich nur eine kleine Inuit-Bevölkerung behaupten konnte. Die Landschaft und das Leben im Süden prägen Vulkane. Es ist die Region, in der die zweite Einwanderungswelle eine indigene amerikanische Zivilisation schuf.
Die Pawn Stars staunen über eine Trommel aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg. Anschließend führt ein Kunde die Uniform eines der ersten Motorradclubs Amerikas vor, der Royal Riders. Später meldet sich Chumlee freiwillig, um für Sicherheitsmann Antwaun einzuspringen.
Am Verkehrsknotenpunkt Greensboro in North Carolina kommt in dieser Episode fehlgeleitetes Frachtgut, das hauptsächlich aus der Textil- und Möbelindustrie stammt, unter den Hammer. Der Großteil der Waren befindet sich in versiegelten Kisten. "Koffer-Jäger" Lawrence konnte jedoch bei der Vorbesichtigung einen Blick erhaschen und hat mit geschultem Auge eine alte Singer-Nähmaschine entdeckt. Das Gerät dürfte so um die 500 Dollar wert sein. Ebenfalls im Fokus der Schnäppchen-Jäger: ein Gitarrenkoffer aus den 60ern. Die zentrale Frage, ob sich darin aber auch das passende Musikinstrument befindet, bleibt leider offen.
Die Befehle im "Dritten Reich" wurden von Männern gegeben, doch auch Frauen haben sich in diesen Jahren schuldig gemacht - etwa als Aufseherinnen oder Ärztinnen im Konzentrationslager. Aber "das Böse" in weiblicher Gestalt bleibt nach dem Krieg lange ein Tabu. Schriftstellerin Jennifer Teege entdeckt 2008, mit 38 Jahren, dass ihre Großmutter die Geliebte des sadistischen KZ-Kommandanten Amon Göth war. Welche Rolle spielte ihre Großmutter? Als die Nationalsozialisten 1933 die Macht ergreifen, schalten sie das gesamte gesellschaftliche und politische Leben in Deutschland mit Härte gleich. Die überwiegende Mehrheit der Deutschen folgt dem Willen des Diktators Adolf Hitler willig, nimmt Krieg, Völkermord und schweigend die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung hin. Historische Untersuchungen der vergangenen Jahrzehnte widmen sich hauptsächlich der Rolle der Wehrmacht, der Soldaten oder dem Widerstand. Erst seit wenigen Jahren rückt die Bedeutung der Rolle der Frauen im Nationalsozialismus in den Vordergrund historischer Forschungen. Waren die Frauen des "Dritten Reiches", wie Hitler wünschte, wirklich nur Heimchen am Herd, unpolitisch und ihrer Mutterrolle ergeben? Wie viele waren tatsächlich "nur" ahnungslose Anhängerinnen? Wie viele wussten mehr? Und was brachte Frauen dazu, im Namen einer perfiden Ideologie zu quälen und zu töten? Die vierteilige Dokumentation beleuchtet die unterschiedlichen Lebenswege von Frauen im Nationalsozialismus - Mitläuferinnen, Opfer, Widerständlerinnen, aber auch Täterinnen - und erforscht die Motive für ihr Handeln.
The power of technology to build a better world - incredible people beating the odds to follow their dreams, and the remarkable new technologies enabling them and others to thrive.
Wenn das ersehnte Hochzeitsdatum feststeht, ist bei Bräuten in spe das Herzklopfen groß und die To-Do-Liste lang. Ein Punkt steht aber bei allen ganz vorn auf der Agenda: das perfekte Brautkleid. Doch welches Modell passt zur Figur und ins Budget? Schnell stellt sich bei den angehenden Bräuten Überforderung ein, doch die Brautmodenausstatter der Doku-Soap "Zwischen Tüll und Tränen" bewahren bei allen Kundenwünschen einen kühlen Kopf!
Dorfhelfer Janne Aikio ist für das Wohl der Alten in Lappland unentbehrlich. Täglich fährt er weite Strecken, um deren Leistungsfähigkeit zu erhalten, indem er sie bei alltäglichen Dingen unterstützt. Zum Alltag der überwiegend samischen Bewohner gehört auch das Kaminholzfällen, die Versorgung der Rentiere und die Jagd. Die Samen sind ein Leben in der Natur gewohnt. Damit das auch im Alter möglich ist, ist es ein erklärtes Ziel der finnischen Regierung, dass sie so lange wie möglich in ihrem gewohnten Umfeld zu Hause wohnen bleiben sollen. Damit das gelingt, braucht es mehr Dorfhelfer wie Janne, denn es gibt zu wenige. Eine neue Ausbildung verspricht Hoffnung. Unter den angehenden Dorfhelfern sind erstmals auch Frauen.
Das Bayerische Fernsehen präsentiert atemberaubende Landschaftsbilder und Naturaufnahmen aus Bayern und den angrenzenden Alpenländern. Zudem wird über die lokalen Wettermeldungen informiert.
In der Folge über den Nahen Osten sucht Christopher Clark die Geburtsstätten uralter Mythen und Religionen auf, die der Weltgeschichte bis zum heutigen Tag ihren Stempel aufgedrückt haben. Die filmische Reise führt den Moderator vom ägyptischen Pharaonenreich am Nil über das christliche Katharinenkloster auf dem Sinai zu den heiligen Stätten Jerusalems, weiter zur modernen Metropole Tel Aviv und schließlich zum Toten Meer und der antiken Festung Masada. Zunächst schaut sich Christopher Clark in den gewaltigen Ruinen von Karnak in Ägypten um, ein UNESCO-Weltkulturerbe, das stellvertretend steht für die Wiege der Zivilisation, für die Entwicklung von Schrift, Verwaltung, einer komplexen Gesellschaft und für kulturelle Höchstleistungen, die auf Europa ausgestrahlt haben. Weiter geht es Richtung Sinai. Eingekeilt zwischen hohen Bergen liegt eines der ältesten Klöster der Christenheit, das Katharinenkloster - der Überlieferung nach genau an der Stelle errichtet, an der Moses Gott in der Erscheinung eines brennenden Dornbusches begegnete. Seit Jahrhunderten ein Ort christlicher Einkehr und Askese. Ganz anders die pulsierende Großstadt Tel Aviv. In den 1930er-Jahren begannen vor allem jüdische Architekten, die am Bauhaus im sächsischen Dessau ausgebildet wurden, das Gesicht der neuen Stadt zu prägen. Nach 1933 ließen sich viele im damaligen britischen Mandatsgebiet Palästina nieder. So kam es dazu, dass Tel Aviv heute mehr Gebäude im Bauhausstil besitzt als jede andere Stadt der Welt. Daher zählt das architektonische Ensemble, auch "Weiße Stadt" genannt, heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Von der jungen Metropole führt die Reise nach Jerusalem, ins uralte Zentrum dreier Religionen. Im Namen Jerusalem steckt das Wort Friede, aber vor allem der Tempelberg, die große Esplanade oberhalb der Klagemauer mit Felsendom und al-Aqsa-Moschee, ist immer wieder Schauplatz gewalttätiger Auseinandersetzungen zwischen Juden und Muslimen. Auch die christlichen Konfessionen, die sich die heiligste Stätte der Christenheit, die Grabeskirche, teilen, gerieten und geraten bis heute immer wieder in Streit. Deshalb bestellten sie schon vor vielen Jahrhunderten muslimische Familien zu Schlüsselverwaltern des Jesus-Grabes. Daran hat sich bis heute nichts geändert, wie Christopher Clark vor Ort feststellen kann. Ein ganz anderer Krisenherd liegt 100 Kilometer südöstlich von Jerusalem. Das Tote Meer ist in akuter Gefahr. Denn der Binnensee, dessen Ufer den tiefsten zugänglichen Punkt auf der Erdoberfläche markiert und einen zehnmal höheren Salzgehalt als die Ozeane besitzt, trocknet aus. Das UNESCO-Welterbe "Totes Meer" ist auf dem besten Weg, zu verschwinden. Oberhalb des Toten Meeres auf einem Hochplateau thront einer der eindrucksvollsten Orte Israels, die antike Festung Masada. Vom jüdischen König Herodes als luxuriöse Residenz errichtet, wurde sie im Krieg zwischen Rom und Judäa zum letzten Zufluchtsort von rund 1000 Männern, Frauen und Kindern, die sich dort verschanzten. Als während der Belagerung durch die Römer klar wurde, dass Masada bald fallen würde, entschlossen sich die Verteidiger zu einem Massenselbstmord, statt sich in Gefangenschaft zu begeben. Deshalb ist Masada bis heute ein symbolisch aufgeladener Ort für das Selbstverständnis des modernen Staates Israel.
20 und 18 Meter lang sind die beiden Industrieöfen, die die österreichische Spedition Felbermayr von einem Schiffsanlegeplatz an der Donau zu einer Flugzeugkomponentenfirma transportieren soll. Das Gesamtgewicht beider Öfen von gut 300 Tonnen stellt dabei nur eins vieler Probleme dar. Die Stahl-Kolosse sind beinah sieben Meter hoch - zu hoch, um die meisten Brücken oder Tunnel zu durchfahren. Eine unlösbare Unternehmung?
Südamerika ist der einzige Kontinent, der lange nicht mit anderen Landmassen verbunden war. Seine Natur hat sich in Jahrmillionen der Isolation entwickelt. Erst die Entstehung der mittelamerikanischen Landbrücke hat den Kontinent tiefgreifend verändert und ihn zu dem Ort gemacht, der er heute ist. Tiere wie Puma und Panther wanderten über die neue Landbrücke und eroberten Südamerika, später folgten die Menschen. Die Anden bieten sehr verschiedene Lebensbedingungen mit unterschiedlichen Herausforderungen und Möglichkeiten.
Zuhause im Glück - Unser Einzug in ein neues Leben
Marion und Wolfgang benötigen dringend Hilfe
2. Folge
D 2013
90'
Als Marion Zwillinge erwartet, muss ein größeres Eigenheim her. Denn auch Marions Kinder aus erster Ehe ziehen mit ein. Die Familie kauft ein renovierungsbedürftiges Haus und will es nach und nach renovieren. Doch dann der Schicksalsschlag.
Die Mehrheit der Deutschen folgt Hitler willig auf dem Weg zu Krieg und Völkermord. Doch es gibt auch viele, die für die verfolgten Juden ihr Leben riskieren und dem Regime Widerstand leisten. Daran beteiligen sich auch Frauen. Der Name Sophie Scholl, die Mitbegründerin der Widerstandsgruppe "Weiße Rose", steht bis heute für Mut und den Kampf gegen Unrecht - genau wie Hilde Coppi, die in der "Roten Kapelle" Widerstand gegen Hitler leistet. Hilde Coppis Sohn Hans kennt seine Mutter nur aus Briefen und Geschichtsbüchern. Sie wurde kurz nach seiner Geburt hingerichtet. Aber auch viele weniger bekannte Menschen gehen große Risiken ein, um Verfolgten zu helfen. Ihnen verdankt die Jüdin Inge Deutschkron ihr Überleben im Untergrund. Als die Nationalsozialisten 1933 die Macht ergreifen, schalten sie das gesamte gesellschaftliche und politische Leben in Deutschland mit Härte gleich. Die überwiegende Mehrheit der Deutschen folgt dem Willen des Diktators Adolf Hitler willig, nimmt Krieg, Völkermord und schweigend die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung hin. Historische Untersuchungen der vergangenen Jahrzehnte widmen sich hauptsächlich der Rolle der Wehrmacht, der Soldaten oder dem Widerstand. Erst seit wenigen Jahren rückt die Bedeutung der Rolle der Frauen im Nationalsozialismus in den Vordergrund historischer Forschungen. Waren die Frauen des "Dritten Reiches", wie Hitler wünschte, wirklich nur Heimchen am Herd, unpolitisch und ihrer Mutterrolle ergeben? Wie viele waren tatsächlich "nur" ahnungslose Anhängerinnen? Wie viele wussten mehr? Und was brachte Frauen dazu, im Namen einer perfiden Ideologie zu quälen und zu töten? Die vierteilige Dokumentation beleuchtet die unterschiedlichen Lebenswege von Frauen im "Dritten Reich" - Mitläuferinnen, Opfer, Widerständlerinnen, aber auch Täterinnen - und hinterfragt die Motive für ihr Handeln.
Wenn der erste Frost übers Land zieht und der Duft von Tannengrün und Plätzchen in der Luft liegt, beginnt in Wanderup der Ausnahmezustand, das kleine Dorf wird zum "Wiehnachtsdörp". Herzstück der festlichen Zeit ist der einzigartige Weihnachtsmarkt, der durch geöffnete Scheunen, Garagen und Dielen führt. Doch bevor die Lichter strahlen und die Glühweintassen klirren, gibt es jede Menge zu tun. Yared Dibaba hilft tatkräftig mit - beim Plätzchenbacken, Sägen, Dekorieren oder Kränze binden. Dabei trifft er auf echte Wanderuper Originale mit viel Herz und noch mehr Leidenschaft für ihr Dorf.
Ebuka Obi-Uchendu sits down with Larry Madowo to share how he went from a shy law graduate to the celebrated host of Big Brother Naija. We explore his bold fashion collaborations with designer Mai Atafo and the cultural stories behind his iconic style, plus a rare look at his home life, his advocacy for young boys and his growing influence.
Die berühmten Alsterschwäne sind wohl ebenso wenig aus dem Stadtbild Hamburgs wegzudenken wie die Elbe und der Hafen. Seit Jahrhunderten sind die majestätischen Vögel eng mit der Tradition der Metropole verbunden. Zum Schutz der Schwäne gibt es seit dem 17. Jahrhundert sogar ein eigenes städtisches Amt: den Schwanenvater von Hamburg. "GEO Reportage" hat ihn und seine Zöglinge ein Jahr lang begleitet.
Auf seiner Reise zum UNESCO-Welterbe Japans begegnet Christopher Clark einem faszinierenden Land zwischen uralten Traditionen und schriller Hypermoderne. Vom heiligen Berg Fuji und der Megacity Tokio führt die Reiseroute zur alten Kaiserstadt Kyoto mit ihren Schreinen und der rätselhaften Tradition der Geishas, weiter nach Himeji, wo die Geschichte der Samurai lebendig ist, und nach Sakai mit seinen Kaisergräbern. Der Vulkan Fuji gehört seit 2013 zum UNESCO-Welterbe. Das liegt nicht zuletzt an seiner Bedeutung innerhalb des Shinto-Glaubens, der Urreligion Japans, wie unzählige Schreine in der Nähe des Berges dokumentieren, in denen den Göttinnen und Göttern des Berges gehuldigt wird. Weiter geht die Reise in die bunte Fantasiewelt von Tokios Stadtteil Akihabara, der Geburtsstätte von Tamagochi und Gameboy bis zu Nintendo und Emojis. Mangas und Animes gehen zurück auf uralte japanische Zeichentraditionen. Viele Kinder und Jugendliche identifizieren sich sogar mit den Figuren aus den Geschichten, wie sich Christopher Clark vor Ort erklären lässt. In Kyoto, der Residenzstadt des japanischen Kaiserreiches, begegnet der Moderator einer japanischen Tradition, die bis heute gepflegt wird: den Geishas. Die Kultur der Geisha geht auf das 17. Jahrhundert zurück. Für arme Mädchen war die Ausbildung zur Geisha oft die einzige Chance auf Bildung. Dann stand ihnen ein relativ selbstbestimmtes Leben offen. Auch heute noch durchlaufen sie eine strenge fünfjährige Ausbildung, zu der Tanz, Gesang, Kalligraphie und japanische Geschichte gehören. Im Zen-Tempel Ryoanji lässt sich Christopher Clark in die Grundbegriffe einer Weltanschauung einweihen, die auch in Europa immer mehr Anhänger findet. Im Gegensatz zu dem, was im Westen seit den alten Griechen hochgehalten wird - die Perfektion - feiert die Philosophie des Zen den Augenblick, die Vergänglichkeit und die Bescheidenheit. In der imposanten Burg von Himeji aus dem 17. Jahrhundert macht sich Christopher Clark mit der Tradition der berühmten Samurai-Kaste und ihrer Kunst des Schwertkampfes bekannt. Dazu gehört auch die Meisterschaft bei der Herstellung dieser Waffen - ein Handwerk, das seit Jahrhunderten tradiert wird. Am Ende seiner Reise taucht der Moderator in eine historische Epoche Japans ein, die Kofun-Zeit genannt wird. Der Name rührt von riesigen Erdhügelgräbern her, den Kofun, die während des 3. bis 7. Jahrhunderts entstanden. Einige der vielen Tausend Gräber bergen die Überreste von Kaisern, weshalb sie bis heute als Privatgräber der kaiserlichen Familie angesehen und deshalb von Wissenschaftlern nicht angetastet werden. Und so sind auch diese Gräber ein Symbol für das, was an Japan fasziniert: das Nebeneinander von mythischer Vergangenheit und hochmodernem Alltagsleben.
Kolibris sind wahre Flugkünstler, aber die bunt schillernden, winzigen Vögel können noch sehr viel mehr - sie sind die Garanten dafür, dass ganze Ökosysteme überleben. Im mittelamerikanischen Costa Rica leben mehr als 50 verschiedene Kolibri-Arten. Viele davon haben einzigartige symbiotische Beziehungen zu bestimmten Pflanzen entwickelt. Der nahrhafte Nektar der Blüten ist die Energiequelle der Vögel. Wenn sie die Blüten besuchen, bleibt im Gefieder Pollen haften, mit dem sie dann andere Blüten bestäuben. So sorgen die Kolibris dafür, dass die Pflanzen Früchte entwickeln - die wiederum zahlreichen Lebewesen als Nahrung dienen.
Begleite Nouria Newman, die begabteste Kajakfahrerin ihrer Generation, durch ihr unglaubliches Leben: von gefährlichen Stromschnellen über wilde Flüsse bis hin zum Podium bei der Weltmeisterschaft.
Im brandenburgischen Reichenwalde wird im Tagebau die größte bewegliche Arbeitsmaschine der Welt eingesetzt: die Abraumförderbrücke F60. Schon seit den 1970er-Jahren transportiert der Metallkoloss bis zu 90.000 Tonnen Erde pro Schicht, um Braunkohle freizulegen. Damit übernimmt die F60 einen essentiellen Teil der Kohle-Gewinnung, umliegende Kraftwerke sind auf sie angewiesen. Die Reportage stellt das gigantische Gerät vor und erklärt, wie die Abraumbrücke funktioniert.