Alarm im Tierkrankenhaus! Ein Rottweiler, der bereits fünf Welpen zur Welt gebracht hat, schwebt in Lebensgefahr. Das Problem: Zwei Hundebabys befinden sich noch in der Gebärmutter des Vierbeiners. In einer nervenaufreibenden Notoperation gibt Dr. Blue sein Bestes, um die Rottweiler-Rasselbande per Kaiserschnitt zu retten. Dagegen ist die Behandlung von Spornschildkröte Kissy das reinste Kinderspiel. Dem Tier fehlt lediglich etwas Wasser. Später organisiert Klinikkollegin Eboni einen Reitausflug für die ganze Truppe. Bei der Rodeo-Parade wird sich zeigen, welcher Tierarzt das Zeug zum Cowboy hat!
Dr. Sara Erdner ist ein vielseitig begabtes Multitalent. Die junge Dame hat enorm viele Hobbys. Sie malt, schreibt, klettert und sie spielt gerne Keyboard. Das Instrument sollen Brett Lewis und das Team von "Chewy Design Co." nach Möglichkeit in ihrem Van verstauen. So, dass ihre Kundin auf ihren Touren jederzeit musizieren kann. Und dann wäre da noch Saras Hündin. Die treue Begleiterin benötigt im Fahrzeug einen bequemen Rückzugsort. Arbeitsplatten, Stauraum und sehr viele Extrawünsche: Bringen die Profi-Handwerker das alles im Fahrzeug unter?
Steffi und Henner Heun stehen vor der größten Herausforderung ihres Lebens. Aus dem Nichts will das junge Ehepaar aus Köln einen Ziegenhof im Hunsrück aufbauen. Ohne bäuerlichen Hintergrund und Erfahrung ziehen die zwei studierten Geolog:innen in ein kleines Dorf nahe dem Flughafen Hahn, schaffen sich 60 Tiere an, errichten eine Käserei, suchen Kundschaft und tüfteln an ihrem ersten Käse.
Vier Waffenschmiede treten gegeneinander an, um sich Ruhm, Ehre und ein saftiges Preisgeld zu sichern. Die Finalisten sollen heute ein gekrümmtes Schwert herstellen, das sich auf der Iberischen Halbinsel großer Beliebtheit erfreute: die Falcata.
Mit Hochdruck gegen Gummiabrieb: Ein gigantischer Staubsauger reinigt die Landebahnen am Flughafen vom gefährlichen Belag. Atomuhren, die alle 10 Millionen Jahre nur eine Sekunde abweichen. Eine Wunderwaffe gegen Schlaglöcher. Diese Maschinen sind die stillen Helden unserer Zeit, unverzichtbar, doch oft unbemerkt. In dieser Folge lüften wir das Geheimnis dieser unsichtbaren Wächter der Technikwelt.
In den Meeren dieser Welt spielen sich spannende und zuweilen unfassbare Dinge ab. Die Zusammenschnitte zeigen die schönsten Bilder unter und über Wasser sowie Geschichten rund um die Ozeane.
Brett Lewis geht beim Anblick von Steves und Pams VW-Bus das Herz auf. Der Bulli hat schon 35 Jahre auf dem Buckel, aber die Mechanik ist noch top in Schuss. Das Interieur ist nach diversen Camping-Touren jedoch abgewohnt und nicht mehr up to date. Deshalb gestalten die Profi-Handwerker den Innenraum des Vehikels ein wenig moderner. Das Team baut ein größeres Bett, Steckdosen und Lampen in das Fahrzeug ein. Die Front für die neuen Schränke lassen Brett und seine Crew von einer CNC-Fräse zuschneiden. Die Maschine wird von einem Computer gesteuert.
Sie sind Betrüger im ganz großen Maßstab: Sie ruinieren um ein Haar ihr Heimatland, schreiben die Menschheitsgeschichte um oder verkaufen "fast echte" Meisterwerke an Nazigrößen. Die großen Fälscher der Geschichte haben eines gemeinsam: Sie wollen gerne sein, was sie nicht sind. Am Ende wird ihnen die eigene Geltungssucht oft zum Verhängnis, doch manchmal wird ihr Betrug erst lange nach ihrem Tod aufgedeckt. "ZDF-History" zeigt vier spannende Geschichten von berühmten Fälschern: Ferdinand Waldo Demara brachte es in seinem Leben auf über 20 verschiedene Identitäten und Berufe - ohne Schulabschluss. Im Koreakrieg wird der vermeintliche Arzt sogar zum Lebensretter ohne ärztliche Ausbildung. Alves dos Reis ruiniert durch seine Fälschungen fast die Bank von Portugal und trägt dazu bei, einen Diktator an die Macht zu bringen. Han van Meegeren verkauft seine gefälschten Vermeers sogar an Reichsmarschall Göring. Und jahrzehntelang blieb unklar, wer den berühmten "Piltdown-Menschen" fälschte, der als vermeintliches Bindeglied zwischen Affe und Mensch die Fachwelt narrte.
Die beiden Zwergflusspferde gehen normalerweise getrennte Wege. Sie sind Einzelgänger - wie in der Natur. Doch jetzt soll die kleine Flusspferddame mit ihrem Mann zusammengelassen werden, um sich zu paaren. So ein Flusspferd-Liebesakt hat wenig mit Zärtlichkeit zu tun, das wissen Michael Ernst und Maria Vollring.
78 Zwergflamingos hat Stefan Lohmer derzeit zu versorgen. Sieben unter ihnen sind noch nicht mal ein Jahr alt und eines der Kinder das Nesthäkchen Andrea. Weil ihre Eltern erst ein Ei gelegt hatten, als die Brutzeit längst vorüber war, ist Andrea im Brutkasten und unter menschlicher Obhut aufgewachsen.
Die Schleiereule ist ein nachtaktiver Vogel, doch manchmal bestätigen Ausnahmen die Regel. So nimmt am helllichten Tag, in der Mittagspause von Jörg Gräser, nach und nach eine Schleiereule Gestalt an, die ausgerechnet das Gehege der Erdmännchen mit ihrer "fruchtigen Erscheinung" schmücken soll. Raubvögel können einer Erdmännchengruppe durchaus gefährlich werden. Kein Wunder also, dass Jörgs "Schnurzeln" dem sehr gesunden, vitaminreichen Eulenvogel gleich als Erstes die Augen auskratzen wollen.
Der Film zeichnet die wichtigsten Stationen einiger Leidenswege nach, fünf Überlebende berichten über ihr Schicksal: Hildegard Franz, deren Mann und drei Kinder in Auschwitz ermordet wurden; Mano und Hugo Höllenreiner, die gerade zehn Jahre alt waren, als sie deportiert wurden, und die in Auschwitz erfahren mussten, welche Folgen die Experimente des Lagerarztes Josef Mengele hatten; Lily van Angeren, die als Lagerschreiberin die Namen aller Toten registrieren musste; Josef "Muscha" Müller, der in einer Pflegefamilie aufwuchs und nicht ahnte, dass seine leiblichen Eltern Sinti waren. Er hat überlebt, weil seine Pflegeeltern ihn monatelang in einer Gartenlaube versteckt hielten und so dem Zugriff der Behörden entzogen. Heute gedenken Sinti und Roma aus ganz Europa am 2. August ihrer ermordeten Angehörigen. Jedes Jahr kommen sie nach Auschwitz-Birkenau zu einer Totenfeier, und für viele der Überlebenden ist es bis heute schwer, an den Ort ihres Leidens zurückzukehren. Im Sommer 1944 wurde das Zigeunerlager aufgelöst, die noch arbeitsfähigen Sinti und Roma in andere Lager weiterverschleppt. Alle verbliebenen Sinti und Roma wurden danach, in der Nacht vom 2. auf den 3. August 1944, ermordet. Es waren 2.897 Männer, Frauen und Kinder.
Angefangen bei der Formel 1 über Klippenspringen bis hin zu allem, was dazwischen liegt - jedes dieser "Top-5"-Videos liefert unglaubliche Actionsport-Momente für maximalen Adrenalinkick.
Sie galt als einflussreichste Frau der DDR, machte als Ministerin Karriere und verteidigte bis zu ihrem Tod im chilenischen Exil Mauer und Stacheldraht: Margot Honecker. Wer war sie wirklich? Aussagen von Vertrauten, wie von ihrem Enkel Roberto, und Auszüge aus unbekannten Dokumenten zeichnen das Bild einer Frau, die in der DDR ihren Traum von einer besseren Welt verwirklicht sah - und sich die Schuld am Scheitern dieses Traums nicht eingestehen wollte. Wie niemand sonst verkörperte Margot Honecker die Geschichte des zweiten deutschen Staates von der Gründung bis zu seinem Ende. Vor allem die Ehe mit Erich Honecker machte die kommunistisch erzogene Jugendfunktionärin aus Halle zur "blauen Eminenz" der DDR - so genannt wegen ihrer auffällig schimmernden Haare. Ihretwegen hatte Erich Honecker Anfang der 1950er-Jahre Frau und Kind verlassen und einige Jahre mit ihr in wilder Ehe zusammengelebt, ehe die Beziehung gegen den Willen der Parteiinstanzen legitimiert wurde. Über das Privatleben der Honeckers drang bis zum Ende der DDR nur wenig nach außen. Vertraute berichten von schweren Ehekrisen - 15 Jahre jünger als ihr Mann, war Margot Honecker offenbar amourösen Abenteuern nicht abgeneigt. Erst der Machtverlust mit dem Ende der DDR und die darauffolgende Flucht vor der Strafverfolgung schweißte das Paar wieder zusammen. Seit 1963 bestimmte Margot Honecker mit harter ideologischer Hand über die DDR-Volksbildung. Tatsächlich war ihre Macht wohl noch weitaus größer - nicht zuletzt in den 1980er-Jahren, als sich die SED gegen die Reformpolitik von Kremlchef Gorbatschow abschottete. Ebenso wenig wie ihr Mann konnte Margot Honecker begreifen, warum "ihre" Jugend zuletzt nicht mehr in "ihrem" Staat leben wollte. Für sie waren die Umwälzungen seit 1989 eine vom Westen gesteuerte "Konterrevolution".
Viel zu tun im Tierkrankenhaus: Minischwein Bacon hat ein Milbenproblem, Shih Tzu Pyewacket hat sich mit einem Kauknochen übernommen und ein junger Pitbull leidet an einer angeborenen Fehlbildung. Dr. Blue empfiehlt die Amputation des Beins, damit sich später keine Komplikationen ergeben. Aber letztendlich muss der Hundehalter die schwerwiegende Entscheidung treffen. Auch in dieser Folge: In Tuskegee, Alabama, feiert die ehemalige Klasse von Dr. Lavigne und Dr. Ross ihren zehnjährigen Uni-Abschluss - ein großes Wiedersehen, bei dem die Tierärzte aus Houston als Gastdozenten geladen sind!
In der Sendung "Normal" geht es vor allem um Menschen mit Handicap und ihren Alltag. Anhand von Interviews oder Magazin-Beiträgen wird ein Einblick gewährt. So war zum Beispiel unter anderem die Inklusion am Arbeitsplatz Thema genauso wie die Reise eines Globetrotters im Rollstuhl.
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Tee und Ibraheem sind so verliebt, dass Ibraheem sich ihren Namen als Hals-Tattoo stechen lässt. Das Problem: Tee hat bei ihrer ersten Begegnung über ihren Namen gelogen! Wenn Ibraheem und sein Tattoo echt sind, wird ihre Liebe die Folgen überleben?
Der preisgekrönte Unterwasserfotograf Jacques de Vos verwirklicht in Norwegen seinen Traum: Freitauchen mit Orcas. Eine faszinierende Begegnung mit den Giganten der Meere in atemberaubender Natur.
Mordfälle gab es im Osten wie im Westen. Auch wenn die DDR der bessere Staat sein wollte und Kriminalität eigentlich nicht zum sozialistischen Menschenbild passte. So weit die Theorie. Es gab sogar Fälle von Serienmorden. In dieser Folge von "Mysteriöse Kriminalfälle der DDR" geht es unter anderem um einen fünffachen Babymord in Wernigerode. Die Frau fiel auf ihrer Arbeitsstelle nach einer angeblichen Fehlgeburt auf. Kinderreiche Familien wurden in der DDR üblicherweise besonders vom Staat unterstützt. Und doch war dieses Ehepaar durch alle Kontrollen gerutscht. Erst nach umfangreichen Ermittlungen wurde klar, dass die Eltern fünf Kinder sofort nach der Geburt getötet hatten. 1984 sorgte eine Mordserie in Neubrandenburg für Unruhe. Fünf Morde an Minderjährigen und jungen Männern, die auf das Konto eines NVA-Soldaten gingen, der dafür zu lebenslänglicher Haft verurteilt wurde. Federführend bei den Ermittlungen: das Ministerium für Staatssicherheit. Nur zwei Beispiele für Kriminalfälle, die es in der DDR eigentlich nicht geben durfte. Die Theorie von der sozialistischen Moral und dem "guten Menschen" stimmte nicht mit der Realität überein. So gab es von 1969 bis 1989 laut den veröffentlichten Statistischen Jahrbüchern der DDR 2263 Mord- und Totschlagfälle. Dabei hatte die Aufklärung eines Verbrechens in der DDR oberste Priorität. Mit hohem Personaleinsatz und großem Aufwand sollten die Täter so schnell wie möglich hinter Schloss und Riegel gebracht werden. Die Kriminalisten in der DDR waren sehr gut ausgebildet und hatten in vielen Fällen Unterstützung vom Ministerium für Staatssicherheit. Denn auch die Stasi stellte bei Kapitalverbrechen professionelle und gut ausgestattete Ermittler. Das Verhältnis zwischen Kriminalpolizisten und Stasimitarbeitern war allerdings ambivalent. Denn das MfS saß immer am längeren Hebel. In einigen Fällen erfuhren die Polizisten der Morduntersuchungskommission nur wenig über die teils geheimen Ermittlungen des MfS.
Wenn das ersehnte Hochzeitsdatum feststeht, ist bei Bräuten in spe das Herzklopfen groß und die To-Do-Liste lang. Ein Punkt steht aber bei allen ganz vorn auf der Agenda: das perfekte Brautkleid. Doch welches Modell passt zur Figur und ins Budget? Schnell stellt sich bei den angehenden Bräuten Überforderung ein, doch die Brautmodenausstatter der Doku-Soap "Zwischen Tüll und Tränen" bewahren bei allen Kundenwünschen einen kühlen Kopf!
Das Bayerische Fernsehen präsentiert atemberaubende Landschaftsbilder und Naturaufnahmen aus Bayern und den angrenzenden Alpenländern. Zudem wird über die lokalen Wettermeldungen informiert.
Die Doku zeigt den Fall Nathaniel Bar-Jonah, der weltweit für Schlagzeilen sorgte.
Bar-Jonah lockt als Polizist verkleidet Jungen zu sich nach Hause, um sie dort zu missbrauchen. Als er nach Montana zieht, verschwindet der zehnjährige Zachary Ramsay spurlos. Die Polizei untersucht den Fall und enttarnt Bar-Jonah als Kannibalen. Nachdem weitere Jungen in Montana von Bar-Jonah sexuell belästigt werden, wird er verurteilt.
Wo liegt die größte Wüste Deutschlands? Im tatsächlich gewässerreichsten Bundesland der Republik: Brandenburg. Auf ihrer Schnitzeljagd quer durch dieses Land der Extreme müssen Esther und André noch weitere spannende Aufgaben lösen. Zum Beispiel einen Baum in einer Kirche finden oder mit einem Schiff senkrecht fahren. Nur so werden sie am Ende die Schlüssel zur geheimnisvollen Schatztruhe erhalten. Eine der Spuren führt sie sogar zu Pyramiden. Aber - die stehen nicht in der Wüste!
Vier Strafgefangene wollen 1981 ihre Ausreise aus der DDR erzwingen. Die Doku zeigt: Der Ausbruch gelingt mit brutaler Gewalt. Doch können die Gefangenen die Ausreise wirklich durchsetzen? Eine Rohrbombe explodiert 1979 in Weimar. Kurz darauf findet die Polizei am Bahnhof eine weitere Bombe. Stasi und Polizei geraten in helle Aufruhr. Ihre große Sorge: Gibt es eine Terrorgruppe in der DDR? Oder ist das Ganze eine Dummheit von Jugendlichen? Verbrechen passen nicht zum sozialistischen Menschenbild der DDR. Die Vertuschung und Geheimhaltung krimineller Straftaten wird zur Regel. Geheim gehalten wird auch, dass selbst aus den Reihen der DDR-Polizei Straftaten verübt werden - wie in Plauen, wo ein Kriminalist immer wieder junge Frauen überfällt und würgt. Da der Täter auch zum Ermittlerteam gehört, bleibt es ein sorgsam gehütetes Geheimnis. Zwei erschossene Männer an der Transitautobahn Berlin-Leipzig, ganz offensichtlich aus dem Westen stammend, stellen selbst die Sonderermittler des MfS vor ein Rätsel. Sechs Jahre wird es dauern, bis sie herausfinden, dass der Täter aus dem Geheimdienstmilieu der DDR stammt - ein Geheimdienst, noch mysteriöser als die Stasi. Mit der Dokumentation "Mysteriöse Kriminalfälle der DDR - Rebellion gegen den Staat" widmet sich ZDFinfo vier dramatischen DDR-Kriminalfällen aus den 1960er-, 1970er- und 1980er-Jahren. Alle diese Fälle haben eines gemeinsam: Sie sind äußerst spektakulär und werden durch das Regime vertuscht und geheim gehalten. Der Film zeigt in nachgestellten Szenen, Archivbildern und Originaldokumenten besonders spektakuläre DDR-Kriminalfälle. Berichte von Experten, Zeitzeugen und der Opfer werfen neues Licht auf die Ermittlungen. Kapitalverbrechen in der DDR wurden fast immer vertuscht - die Staatsführung wollte ihren Bürgern vorgaukeln, dass der Sozialismus keine Straftaten kennt. Doch auch im SED-Staat wurde gemordet, geraubt und betrogen.
Matt ist von der TikTokerin Elise angetan, aber Nev und Devyn Simone sehen Red Flags. Als Elise um ein Treffen gebeten wird, sagt sie, dass sie Angst hat, Nev zu verärgern! Wer ist dieses geheimnisvolle Girl und was ist ihre Verbindung zu Nev?!
Die Welt im Jahr 2050: Die Menschheit hat es geschafft, CO2-neutral zu produzieren. Welche wissenschaftlichen und technischen Errungenschaften kamen gerade noch rechtzeitig zum Einsatz, um fossile Brennstoffe zu ersetzen, grüne Energie zu speichern, CO2 und andere Klimakiller einzudämmen? Welche Männer und Frauen haben durch innovatives Denken, Mut und Durchhaltevermögen dazu beigetragen, die Klimakatastrophe abzuwenden und unsere Ernährung zu sichern?
Der Chevrolet Camaro traf genau den Nerv seiner Zeit. Das legendäre Pony-Car bestach durch sportliches Design und brachte jede Menge Leistung auf die Straße. Mit bis zu 6,5 Liter Hubraum und rund 300 PS über den Highway zu brettern bringt halt jede Menge Spaß. Deshalb steht der Klassiker bis heute bei Autofans hoch im Kurs. Gebrauchtwagen-Profi Mike Brewer schaut sich in dieser Episode in den USA nach einem gut erhaltenen Modell der Marke um. In San Diego bietet ein Kfz-Liebhaber seinen Camaro, Baujahr 1968, für 15 000 Dollar an. Das klingt vielversprechend.
Die Kriminalitätsstatistiken der beiden deutschen Staaten unterschieden sich kaum voneinander. Hüben wie drüben wurde betrogen, geklaut und getötet. Doch die DDR wollte der bessere Staat sein. Verbrechen passten nicht in den Sozialismus, denn das sozialistische Menschenbild ist ein friedliches. Deshalb war auch die Berichterstattung in der Presse spärlich. Die DDR-Bürger sollten glauben, dass ihr Land frei von Kriminalität sei. Dabei hatte die Aufklärung eines Verbrechens in der DDR oberste Priorität. Mit hohem Personaleinsatz und großem Aufwand sollten die Täter so schnell wie möglich hinter Schloss und Riegel gebracht werden. Die Kriminalisten in der DDR waren sehr gut ausgebildet und hatten in vielen Fällen Unterstützung vom Ministerium für Staatssicherheit. Denn auch die Stasi stellte bei Kapitalverbrechen professionelle und gut ausgestattete Ermittler. Das Verhältnis zwischen Kriminalpolizisten und Stasimitarbeitern war allerdings ambivalent. Denn das MfS saß immer am längeren Hebel. In einigen Fällen erfuhren die Polizisten der Morduntersuchungskommission nur wenig über die teils geheimen Ermittlungen des MfS. Doch die Stasi sollte nicht nur bei der Tätersuche helfen. Oft wurden Angehörige von Verbrechensopfern überwacht und bespitzelt, denn nur das Regime bestimmte, welche Informationen nach außen dringen durften. Vor allem, wenn die Tat von einem Parteifunktionär, einem Stasimitarbeiter oder einem Sowjetsoldaten begangen wurde, setzte die Stasi alles daran, den Vorfall zu vertuschen oder sogar den Täter zu decken. Sogar in den DDR-Krimis, wie in der populären Serie "Polizeiruf 110", wurde streng darauf geachtet, dass es eine bestimmte Art von Verbrechen nicht gab. Der Staat zensierte jede einzelne Folge. Auch hier durften SED-Funktionäre, Soldaten oder Polizisten keine Mörder sein. Die Täter waren meistens Außenseiter der Gesellschaft, Alkoholiker oder psychisch Kranke. Mit der Dokumentation "Mysteriöse Kriminalfälle der DDR" widmet sich ZDFinfo einem undurchsichtigen Feld in der ostdeutschen Geschichte. Sie wirft mit Archivbildern, Aufnahmen von Hobbyfilmern und Berichten von Augenzeugen, Verbrechensopfern und Kriminalisten ein neues Licht auf die Ermittlungen bei Kapitalverbrechen - dabei sind einige Fälle bis heute ungeklärt.