No. 632
Ausgabe #632 Cover

Silvia entdeckt: Die Alpe-Adria-Radtour – Von Villach nach Italien In zwei Teilen: Silvia Schneider begibt sich auf ein Radabenteuer

Ein Radabenteuer von den Alpen bis ans Meer: „Silvia entdeckt“ am Sonntag, dem 25. Jänner, um 17.35 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON die Alpe-Adria-Route. Silvia Schneider setzt ihre Tour im zweiten Teil von Villach über Tarvis, Gemona und Cividale del Friuli bis nach Collio und Gorizia fort.

Von Villach nach Italien

Los geht es in Villach, dem Radknotenpunkt und Tor nach Italien und Slowenien. Begleitet wird sie dabei vom ehemaligen Radprofi Paco Wrolich. Erste Station ist bei Michael Ceron, in seinem Garten wachsen mehr als 330 Arten von Zitrusgewächsen aus aller Welt. Fortsetzung findet die Tour entlang des Faaker Sees und an den „Everglades von Faak“, einer Schilfstraße, die Silvia gemeinsam mit Susi Doezal mit dem Kanu erkundet.

Als nächstes Ziel steht Tarvis auf dem Plan, eine Stadt in der Region Friaul-Julisch Venetien, direkt an der Grenze zu Österreich und Slowenien. Am alten Bahnhof von Tarvisio Centrale trifft sie Tania Beinat, eine Naturführerin. Die nächsten Radetappen führen nach Valbruna, ins Tagliamento-Tal bis nach Gemona, von wo aus es weiter in Richtung Gorizia geht.

Auf den Wegen eines UNESCO-geschützten Erbes

Auf dem Weg dorthin liegt Cividale del Friuli. Auf der sogenannten Teufelsbrücke über dem Natisone wartet Reiseführerin Emanuela Guidoboni mit einem Rundgang. Die Stadt beeindruckt mit romantischen, verwinkelten Gassen, die zu Häusern aus dem Mittelalter führen. Der Ort strahlt südländisches Flair aus und ist stolz auf sein UNESCO-geschütztes Erbe, darunter der Tempietto Longobardo.

Am nächsten geht es weiter nach Azzida. Ein kleines, beschauliches Dorf im Friaul nahe San Pietro al Natisone. Hier lebt und arbeitet Valeria Domenis, auch bekannt als La Nonna. Sie zeigt Silvia eine traditionelle lokale Süßspeise La Gubana.

Letzte Etappe führt nach Gorizia

Eine Weinverkostung gibt es in der Villa Russiz in Capriva del Friuli, mitten in einer der renommiertesten Weinregionen Norditaliens. Die letzte Etappe der Alpe-Adria-Radtour führt schließlich nach Gorizia. Direkt an der Grenze zu Slowenien gelegen, bildet sie gemeinsam mit Nova Gorica eine Stadt, die zwei Kulturen und Sprachen miteinander verbindet. Die einstige habsburgische Residenzstadt besticht durch ihre Paläste, Parks und Plätze.

Foto: ORF/Silvia Schneider GmbH

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