Voller Erwartungen reisen die "Koffer-Jäger" nach Orlando in Florida zum größten Vergnügungspark der Welt. Auf der riesigen Auktion mit über 300 Disney-Requisiten verlieben sich Lawrence und seine Frau Sally in eine verwegen aussehende Piratenfigur, die glatt dem Film "Fluch der Karibik" entsprungen sein könnte. Mit dem Seeräuber in Lebensgröße machen die erfahrenen Schnäppchenjäger stolze 1000 Dollar Profit.
Untersuchungen zeigen, dass die Überschuldung in Großbritannien immer weiter zunimmt. Pro Haushalt belaufen sich die Verpflichtungen im Durchschnitt auf umgerechnet 17 000 Euro. Deshalb können sich Gerichtsvollzieher im Vereinigten Königreich nicht über mangelnde Arbeit beklagen. Paul Bohill und Max Carracher machen sich in dieser Folge auf den Weg nach Upton Park. Dort soll das Duo 6000 Euro von einer Tourismus-Kauffrau eintreiben. Ein unzufriedener Kunde hatte die Dame verklagt, weil Flüge und Hotel qualitativ nicht seinen Ansprüchen entsprachen.
Go Trabi & Co - Schrauber mit Herz für DDR-Oldtimer
30'
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
Kuriositäten, historische Wertgegenstände oder einfach nur Schrott: In dem familiengeführten Pfandhaus der Harrisons in Las Vegas wechseln tagaus tagein unterschiedliche Objekte ihren Besitzer. Die Pawn Stars begutachten eine imposante Nachbildung des Bluesmobils aus dem Kultfilm "The Blues Brothers".
Leah und Purity sind Rangerinnen im kenianischen Buschland. Täglich streifen sie rund um den Amboseli-Nationalpark, um Wildtiere aufzuspüren. Hier haben auch die Massai-Hirten ihre Dörfer. Konflikte zwischen Mensch und Wildtier sind da kaum zu vermeiden. Die jungen Frauen werden oft zu Einsätzen gerufen, um zu schlichten oder zu trösten. Dabei müssen die zwei Massai-Frauen selbst gegen Diskriminierung und starre Traditionen kämpfen. Eine Dokumentation über zwei Frauen, die sich für ein friedliches Zusammenleben von Mensch und Wildtier einsetzen und dabei ihre ganz persönliche Unabhängigkeit erlangen.
In der Philippinischen Hauptstadt Manila befindet sich das größte Frauengefängnis der Philippinen. Die Großstadt ist von Armut gezeichnet, und viele Schicksale enden in der Kriminalität. Die häufigsten Vergehen: Betrug, Prostitution und Drogen. Doch in dem 1931 gegründetem Correctional Institution for Women leben auch Frauen, die sich durch Mord oder ähnlich schwere Verbrechen strafbar gemacht haben. Der Alltag an diesem Ort ist ein täglicher Kampf ums Überleben und geprägt von Gewalt.
Aktuell, authentisch und nah dran an den Menschen und ihren Schicksalen: Der ntv Auslandsreport mit Nadja Kriewald beleuchtet Themen aus aller Welt und zeigt die Menschen und Geschichten hinter den Schlagzeilen aus der Ferne. Ob Opfer der Atomversuche in der kasachischen Wüste oder syrische Flüchtlinge in der Türkei - der Auslandsreport berichtet seit 1997 über Ereignisse und ihre Auswirkungen rund um den Globus.
Ein bei allen beliebtes Ehepaar wird bei einer Schießerei aus dem Hinterhalt brutal ermordet. Die einzige Augenzeugin der Tat ist die zehnjährige Tochter des Paares. Sie allein kann den Verdächtigen mit dem Verbrechen in Verbindung bringen.
Mit Mark Bremer, Robin Brosch, Holger Dexne, Dagmar Dreke, Julia Fölster, Jesse Grimm, Jürgen Holdorf, Heiner Kock, Martin Lohmann, Tetje Mierendorf, Simona Pahl, Flemming Stein, Maria Wardzinska, Kristina von Weltzien, Jens Wendland, Nadine Wöbs
Für echte Nostalgiefans ist die Auktion in Allentown, Pennsylvania, ein Muss. Denn dort werden jede Menge Retro-Spielzeug und seltene Sammlerstücke angeboten. "Koffer-Jäger" Billy Leroy schnappt der Konkurrenz hier für wenig Geld ein Theaterplakat aus dem Jahr 1862 vor der Nase weg. Darauf ist der Schauspieler John Wilkes Booth zu sehen, der als Lincoln-Attentäter traurige Berühmtheit erlangte. Der Schätzwert beträgt 5000 Dollar.
Kuriositäten, historische Wertgegenstände oder einfach nur Schrott: In dem familiengeführten Pfandhaus der Harrisons in Las Vegas wechseln tagaus tagein unterschiedliche Objekte ihren Besitzer.
Die Händler testen einen Honda Pilot. Der Geländewagen wurde zwischen 1989 und 1990 hergestellt.
Mit Rick Harrison, Corey Harrison, Richard Harrison, Austin "Chumlee" Russell
Schrauben, Schmutz und Männerträume - Die letzten Garagenhöfe im Nordosten
30'
Bauliche Schönheiten sind sie keine, aber zu DDR-Zeiten wurden sie enorm hoch gehandelt: Garagen. Heutzutage sind viele Garagenkomplexe vom Abriss bedroht, Kommunen als Eigentümerinnen verkaufen die Garagen. Doch es gibt sie noch, die letzten Orte, in denen das Lebensgefühl von damals weiter existiert. In Waren an der Müritz befindet sich mit über 600 Garagen einer der größten zusammenhängenden Komplexe. Und was sich dort hinter manchen Türen verbirgt, lässt staunen.
Das System Pornhub - Schmutzige Geschäfte mit der Lust
D 2023
40'
Pornhub - eine Größe im weltweiten Online-Pornogeschäft, mit jährlich Milliarden Euro Umsatz. Doch jetzt steht die Plattform wegen illegal verbreiteter Privatvideos massiv in der Kritik. Opfer klagen 2020 erstmals öffentlich, dass auf Pornhub anonym und unerlaubt auch Videos von Minderjährigen oder Vergewaltigungsvideos hochgeladen würden. Schnell wird klar: Der Branchenriese kümmert sich weder ausreichend um die Kontrolle noch um die Opfer. Die Dokumentation beleuchtet das "System Pornhub" und den dahinterstehenden, weitverzweigten Pornhub-Mutterkonzern Mindgeek mit Hauptsitz in Montreal. Dazu gehören auch Sexportale wie "Redtube", "Youporn" und "My Dirty Hobby". Insgesamt gibt es 30 Tochterfirmen und mehr als 100 einschlägige Websites. "Das System Pornhub - Schmutzige Geschäfte mit der Lust" zeichnet die Entstehung, Entwicklung und das Geschäftsmodell der Online-Pornografie nach und nimmt eine Branche unter die Lupe, die von "User-generated Content" lebt. Dabei wird deutlich, was dies für die freiwilligen und unfreiwilligen Darsteller auf den Plattformen bedeutet: Frauen berichten, wie sie damit Geld verdienen, Opfer erzählen von ihrem Kampf um Löschung illegal eingestellter Privatvideos und den Folgen daraus - von Depressionen bis hin zu Suizidversuchen. Der New Yorker Anwalt Michael Bowe vertritt mehr als 30 Opfer und erklärt, wie wenig Pornhub zum Schutz seiner Mandantinnen unternommen hat - was auch ein ehemaliger, langjähriger Mindgeek-Mitarbeiter bestätigt.
Unzählige Legenden ranken sich um das Volk der Amazonen. Ihre Spuren lassen sich überall auf der Welt finden, nicht nur in der antiken, sondern auch in der Neuen Welt. Antike Autoren berichten von kühnen Reiterinnen, die selbst die härtesten Krieger das Fürchten lehrten. Sie stammen angeblich aus den Steppen Eurasiens, doch bisher ist jeder Versuch gescheitert, ihre Heimat zu lokalisieren. Sie sind kämpfende, männermordende Frauen, die den Griechen Angst und Schrecken einjagten. Weit im Osten der antiken Welt sollten sie gelebt haben, so die Legende. Prof. Jochen Fornasier gräbt zusammen mit ukrainischen Kollegen in der alten griechischen Kolonie Olbia. Die Stadt am Schwarzen Meer, östlich von Odessa gelegen, gilt als Tor zur Welt der Skythen. Und in jenem legendären Reitervolk aus den Steppen des Ostens vermuten die Forscher um Fornasier die Ursprünge des Amazonen-Mythos. Die Grabungen zeigen, dass die Griechen in Olbia in regem Austausch mit den Steppenvölkern des Ostens standen und von dort nicht nur Waren, Sklaven und goldenen Schmuck bezogen, sondern auch Nachrichten und Geschichten. Gräberfunde von mit Waffen bestatteten Frauen sind ein eindeutiges Indiz dafür, dass es unter den Steppenvölkern zumindest einige Kämpferinnen gegeben haben muss. Doch die Forschungen in Olbia zeigen auch, dass sich das Amazonen-Volk sehr schwer fassen lässt. Aber nicht nur in Asien soll es Frauen gegeben haben, die wie Männer kämpften. In der Neuen Welt verdankt ihnen angeblich einer der längsten Flüsse der Erde seinen Namen, und in Afrika ist die Erinnerung an sie bis heute lebendig. Die Spur der geheimnisvollen Kriegerinnen zieht sich von der Antike bis in die Gegenwart. Neue Ausgrabungen in der Neuen und der Alten Welt bringen Licht in das Dunkel um die rätselhaften Amazonen.
Kuriositäten, historische Wertgegenstände oder einfach nur Schrott: In dem familiengeführten Pfandhaus der Harrisons in Las Vegas wechseln tagaus tagein unterschiedliche Objekte ihren Besitzer. Es wird heiß im Laden, denn die Händler begutachten eine Sammlung sexueller Aufklärungsmedien aus dem Jahr 1948.
Mit Rick Harrison, Corey Harrison, Richard Harrison, Austin "Chumlee" Russell
Auch Profis greifen mal daneben. Schnäppchenjägerin Sally fährt auf der Auktion in Knoxville, Tennesee, mit einem Reklameschild, das sie für 3100 Dollar ersteigert, einen satten Verlust ein. Ihr Gatte Lawrence kann die Haushaltskasse mit einem original Jack-Daniel's-Eichenholzfass jedoch wieder aufbessern. "Koffer-Jäger" Billy Leroy verschätzt sich ebenfalls: Sein Nord-Südstaaten-Grenzschild aus dem 19. Jahrhundert erweist sich als riesengroßer Flop.
Geschichten aus dem Zoo Berlin und dem Tierpark Berlin
Reichlich Kindersegen gibt es im Hirschrevier und im Reptilienhaus des Tierparks: Ein Jungtier bei den Timor-Hirschen, zwei Jungtiere bei den Waldbisons und gleich neun Jungtiere bei den Halsband-Stachelleguanen.
Auf der Insel Guadeloupe im Herzen des Karibischen Meers ist eine faszinierende Tierwelt zu Hause. Manche Arten leben zurückgezogen in den noch unerschlossenen Gebieten der Insel, wo allein die Natur regiert. Andere halten sich ganz in der Nähe von Städten und Siedlungen auf - und sind doch erst auf den zweiten Blick zu erkennen. Der Mensch bezeichnet sie als wild - doch in Wahrheit weiß er kaum etwas über sie.
Kuriositäten, historische Wertgegenstände oder einfach nur Schrott: In dem familiengeführten Pfandhaus der Harrisons in Las Vegas wechseln tagaus tagein unterschiedliche Objekte ihren Besitzer. Rick und Chumlee prüfen einen Camaro Z28 aus dem Jahr 1969.
Mit Rick Harrison, Corey Harrison, Richard Harrison, Austin "Chumlee" Russell
Mirko Drotschmann beleuchtet eine Epoche, die erst seit rund 20 Jahren im Fokus der Archäologie in Deutschland steht: die frühe Bronzezeit. Auslöser für diesen Forschungsboom war der Fund der Himmelsscheibe von Nebra. Sie wurde 1999 von Raubgräbern entdeckt und gestohlen, konnte aber in einer krimiähnlichen Aktion sichergestellt werden. Seitdem ist sie im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle ausgestellt. Die Himmelsscheibe gilt als der bedeutendste archäologische Fund auf dem Gebiet des heutigen Deutschland und ist eines der bestuntersuchten archäologischen Objekte unserer Geschichte. Die älteste konkrete Himmelsdarstellung der Menschheit diente wahrscheinlich als Kalender.
Das Geheimnis Schwarzer Löcher - Eine Reise durch Raum und Zeit
USA 2017
45'
Schwarze Löcher sind eines der für Astronomen faszinierendsten Phänomene des Weltalls. Sie scheinen alle Regeln der Physik zu brechen und bilden merkwürdige Einschnitte in Raum und Zeit. Alles, was bislang über Schwarze Löcher bekannt war, könnte durch neue Erkenntnisse widerlegt werden. Manche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zweifeln sogar ganz an ihrer Existenz. Gibt es Schwarze Löcher wirklich? Kosmologen berichten zwar, dass sie überall im Universum auftauchen, doch tatsächlich gesehen hat noch niemand eines. Mit großem technischem Aufwand und einem komplexen Algorithmus gelingt der Wissenschaftlerin Katie Bouman 2019 eine sehr verschwommene Aufnahme eines dieser Schwarzen Löcher in der Galaxie Messier 87, 55 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt. Ein erster Erfolg - zumindest könnte damit die Existenz Schwarzer Löcher belegt werden. Bislang ist es jedoch unmöglich, eines dieser supermassereichen Gebilde aus nächster Nähe zu untersuchen. Schwarze Löcher werfen also seit Jahrzehnten Fragen auf, auf die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen keine Antwort finden können. Sie sprengen die Gesetze der Physik. So bleibt den Astronomen nichts anderes übrig, als Hypothesen aufzustellen und über ihre Eigenschaften zu spekulieren. Wie werden Sterne geboren, welche Gefahren gehen von Schwarzen Löchern aus, und wie funktioniert das Universum wirklich? Diese Wissenschaftsreihe nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer mit auf eine Reise in die Tiefen des Kosmos. Jede Folge befasst sich mit einem spannenden Themengebiet der Astronomie und zeigt Errungenschaften der modernen Weltraumforschung. Von fernen Sonnensystemen über Dunkle Materie bis zu den Elementen, die vor vielen Milliarden Jahren entstanden sind. Die Geschichte des Universums liegt oft unter Alltäglichem verborgen.
Auch Profis greifen mal daneben. Schnäppchenjägerin Sally fährt auf der Auktion in Knoxville, Tennesee, mit einem Reklameschild, das sie für 3100 Dollar ersteigert, einen satten Verlust ein. Ihr Gatte Lawrence kann die Haushaltskasse mit einem original Jack-Daniel's-Eichenholzfass jedoch wieder aufbessern. "Koffer-Jäger" Billy Leroy verschätzt sich ebenfalls: Sein Nord-Südstaaten-Grenzschild aus dem 19. Jahrhundert erweist sich als riesengroßer Flop.
Die Besiedelungsgeschichte Amerikas muss neu geschrieben werden. Sensationelle Funde in Brasilien zeigen, dass auf dem Doppelkontinent viel früher Menschen lebten, als bisher angenommen. Lange ging die Forschung davon aus, dass vor 12.000 Jahren eiszeitliche Jäger aus Asien über eine Landbrücke zu Fuß auf den amerikanischen Kontinent eingewandert waren. In der brasilianischen Serra da Capivara lebten allerdings schon vor 30.000 Jahren Menschen. Brasilianische, französische und deutsche Archäologen erforschen gemeinsam die weit verstreut liegenden Fundstellen in den heute fast menschenleeren geheimnisvollen Weiten Ostbrasiliens und versuchen, mehr über die ersten Amerikaner herauszufinden. Der Hauptfundort Pedra Furada liegt in der Serra da Capivara im brasilianischen Bundesstaat Piaui. Markus Reindel vom Deutschen Archäologischen Institut ist begeistert: "Das ist eine der bedeutendsten, ältesten und prächtigsten archäologischen Fundstellen des amerikanischen Kontinents." Niède Guidon war die Erste, die sich mit der Erforschung der mit über 50.000 Felszeichnungen einzigartigen Fundstellenkonzentration beschäftigte und ihre Bedeutung erkannte. Die verlässliche Datierung der Malereien und der im Umfeld gefundenen Siedlungsreste stellte ein großes Problem dar. Schließlich bekam Guidon Unterstützung von Wissenschaftlern aus Europa. Der Franzose Eric Boëda gräbt hier seit 15 Jahren. Zum ersten Mal setzte er 2016 auch die sogenannte Thermolumineszenz-Analyse zur Datierung ein. Bei diesem Verfahren werden Proben bei völliger Dunkelheit aus einer Schicht entnommen, und später wird im Labor die Strahlung gemessen. Daraus lässt sich das Alter einer Fundschicht genau bestimmen und damit auch das Alter der Funde, die aus dieser Schicht geborgen wurden. Die gesamte Wissenschaftsgemeinde wartete gespannt auf die Resultate von Eric Boëda, denn vor allem US-amerikanische Forscher hofften, dass Niède Guidon dadurch widerlegt werden könnte. Doch es kam anders. Die ältesten Fundschichten sind mindestens 30.000 Jahre alt, also 18.000 Jahre älter als die Funde in Clovis/USA, auf die sich die bisher favorisierte Theorie stützte. Südamerika ist also nicht von Nordamerika aus besiedelt worden. "Ein großer Erfolg für die Brasilianer und ihre jahrelange wissenschaftliche Arbeit", meint Markus Reindel. Im Sommer 2016 begann Markus Reindel seine eigenen Forschungen in der Serra da Capivara. Er will die Umweltbedingungen in der Gegend untersuchen, um zu erfahren, warum die ersten Amerikaner sich gerade hier niedergelassen hatten. Und vor allem: warum sie offenbar ohne Nachkommen wieder von der Bildfläche verschwunden sind. Die Vielzahl der Felsbilder und Bodenfunde deutet auf eine große Bevölkerung hin, die über einen relativ langen Zeitraum im Norden und Osten Brasiliens lebte. 800 Kilometer von der Serra da Capivara entfernt liegt ein weiterer Fundort, die Chapada Diamantina. Die Größe des einst besiedelten Raumes ist noch lange nicht abschließend erforscht. Doch auch andere Fragen drängen sich auf: Woher kamen die ersten Amerikaner? Wie und warum haben sie sich auf den Weg gemacht? Und warum sind sie fast spurlos wieder verschwunden?
Bräute suchen nach dem perfekten Brautkleid. Doch welches Modell passt zur Figur und ins Budget?
Heute in:
+ Magdeburg / "Magic Moment"
+ Hagen / "Kurvenschön"
+ Mönchengladbach / "Hochzeitshaus"
Sie ist eine der letzten lebenden Stars aus Hollywoods Goldenem Zeitalter: Joan Collins. Mittlerweile geadelt als 'Dame Joan Collins', vielen Fernsehzuschauern aber vor allem bekannt als Alexis, das 'Biest', aus dem Denver-Clan.
Der Preis gekrönten Dokumentarfilmerin Clare Beavan ist es gelungen, einen Blick durchs Schlüsselloch ins Glamourleben der Diva zu werfen. Und ganz nebenbei in ihr schier unerschöpfliches Archiv. 'Die Filme sind wie unsere Privatvideos, nur, dass bei Joan statt Kindern und Nachbarn Unmengen berühmter Leute im Hintergrund herumlaufen. Wir haben hässliche Verwandte, sie hat Filmstars', erzählt die Autorin. 20 Stunden Archiv durfte sie daraufhin durchforsten und dabei Sammy Davis, Paul Newman, Natalie Wood im Pool und vielen anderen Celebrities begegnen. Dieses Material erlaubt ungewöhnliche Blicke auf die Schauspielerin und liefert einen erstaunlich 'natürlichen Background' für eine Frau, die immer noch und zu jeder Zeit Hollywood-like und vom Alter scheinbar unberührt auftritt. Joan mit Babybauch, Joan auch mal ungeschminkt. Ungeschminkt auch ihre Aussagen über Produzenten, Kolleg:innen und Liebhaber. Die Filmemacherin überlässt der Diva das Wort in dem Dokumentarfilm - in Interviewausschnitten aus allen Jahrzehnten und in einem eigenen Kommentartext.
Das Bayerische Fernsehen präsentiert atemberaubende Landschaftsbilder und Naturaufnahmen aus Bayern und den angrenzenden Alpenländern. Zudem wird über die lokalen Wettermeldungen informiert.
Kastiliens Kämpfer: Ritterspiele an der Burg Belmonte
D 2021
52'
Ein kurioses Spektakel: In historischer Ritterrüstung, mit Schwertern, Äxten und Hellebarden bewaffnet, treten Männer und Frauen in Duellen oder als Mannschaft gegeneinander an. Der mittelalterliche Turnierkampf erlebt in Spanien einen regelrechten Boom. Jedes Jahr findet ein großes Turnier am Fuße der Burg Belmonte in Kastilien-La Mancha statt.
Bekannt ist die Osterinsel für ihre Moai. Rund 1000 dieser imposanten Steinstatuen prägen das Landschaftsbild. Woher kamen die Statuen, welche Bedeutung hatten sie für die Inselbewohner - und wie transportierten diese die tonnenschweren Skulpturen aus Vulkanstein? Warum ist die einst bewaldete Insel heute so karg? Viele lang gehegte Annahmen über die Rapa Nui erwiesen sich als falsch. Mit modernsten Forschungsmethoden entdecken Archäologen die wahre Geschichte des abgelegenen Südsee-Eilands.
Die industrielle Revolution im 19. Jahrhundert ist eine der größten Umwälzungen der Geschichte. Innerhalb weniger Jahrzehnte werden die Deutschen in die Moderne katapultiert. Mirko Drotschmann geht in dieser Folge der Frage nach, was es heißt, wenn ein Land in so atemberaubendem Tempo umgekrempelt wird, und was das mit den Menschen macht, deren Arbeitswelt sich durch neue Technologien radikal verändert - eine Parallele zu heute.
Türkisfarbenes Meer, mediterranes Klima und einsame Sandstrände, so kennt man Griechenland. Doch das Land hat noch viel mehr zu bieten! Die verborgene Seite Griechenlands ist rau und geprägt von einer wilden Berglandschaft. 3.000 Meter ragt der Olymp in die Höhe, ein Winterwunderland, das sich im südöstlichsten Land Europas befindet. In der kalten Jahreszeit bietet der Kerkini-See besonderen Vögeln ausreichend Nahrung: Krauskopfpelikane gehen hier gemeinsam mit Kormoranen auf die Jagd. Ihre Strategie: Die Kormorane tauchen in einen Fischschwarm hinein. An der Wasseroberfläche werden die fliehenden Fische von den Pelikanen mit ihren Kehlsäcken abgekeschert. Im Nordwesten des Landes verläuft auf einer Länge von über 150 Kilometer das Pindos-Gebirge. Seine unzugänglichen Wälder sind eines der letzten Rückzugsgebiete des Braunbären in Europa. Bemerkenswert ist, dass sich das größte Landraubtier Europas vor allem vegetarisch ernährt, drei viertel seiner Nahrung besteht aus Pflanzen. Die griechische Buschlandschaft, die sogenannte Macchie, ist die Heimat der Empusa fasciata . In der griechischen Mythologie ist Empusa ein Gespenst, das als schöne Frau getarnt Männer verführt und ihnen nach dem Liebesakt das Blut aussaugt. Eine Art weiblicher Vampir. Tatsächlich macht die Fangschrecke Jagd auf Insekten. Unsichtbar im Gewirr aus Halmen, pirscht sie sich an ihr ahnungsloses Opfer. Doch sie ist nicht der einzige bizarre Jäger in der Macchie. Sägeschrecken sind die größten sechsbeinigen Fleischfresser Europas. Sie fressen auch gern die Empusa. Aber auch die Sägeschrecken sollten auf der Hut sein: Die Macchie ist auch der Lebensraum der längsten Echse Europas, der Scheltopusik wird bis zu eineinhalb Meter lang. Im Nordwesten des Landes liegt die Vikos-Schlucht. Sie ist laut Guinness-Buch der Rekorde mit fast 1.000 Metern die tiefste Schlucht der Welt. In den steilen Felswänden lebt der Felsenkleiber. Der kleine Singvogel ist perfekt an ein Leben in der Vertikalen angepasst. Er kann sogar kopfüber an den Felswänden klettern. Im Herzen Griechenlands ragen einzigartige und bizarr geformte Sandsteinfelsen in den Himmel. Auf den bis zu 300 Meter hohen Felsnadeln thronen die Meteora-Klöster. Die Mönche suchten die Einsamkeit und den Schutz der Berge. Hier oben lebt auch der Schmutzgeier. Er wurde einst gnadenlos bejagt und ist heute extrem gefährdet. Während der Dreharbeiten 2018 lebte im Schutz der Felsen von Meteora nur noch ein letztes Paar.
Sonnensysteme, die zerfetzt werden, Planeten, die in Sekundenbruchteilen verglühen - überall im Universum werden Himmelskörper von Sternen wie den Supernovae ausgelöscht. Bei Sternen wie der Sonne kommt es gegen Ende ihrer Entwicklung zu einem dramatischen Anstieg von Radius und Leuchtkraft. Je größer ein solcher Himmelskörper ist, desto gewaltiger ist die Supernova-Explosion. Der Todesstern von "Star Wars" dürfte vielen Science-Fiction-Fans ein Begriff sein. Doch mit der realen Gefahr, die von Supernovae ausgeht, hat das wenig zu tun. Denn die Zerstörungskraft der sterbenden Sterne übertrifft mit ihrer Energie fast alles, was die Astronomen im Weltall beobachten. Robotische Teleskope registrierten 2015 eine helle Explosion, von der aufgrund ihrer Helligkeit zunächst angenommen wurde, dass sie von einer nicht allzu weit entfernten Supernova stammte. Doch weitere Analysen ergaben eine Distanz von 3,8 Milliarden Lichtjahren. Ihre Leuchtkraft entsprach der von über 550 Milliarden Sonnen, womit sie der momentane "Supernova-Rekordhalter" ist. Mit der Explosion wurden unzählige Himmelskörper mit ausgelöscht. Die Forscher nannten dieses Ereignis ASASSN-15lh - angelehnt an das englische Wort "assassin": Attentäter, Mörder. Wie werden Sterne geboren, welche Gefahren gehen von Schwarzen Löchern aus, und wie funktioniert das Universum wirklich? Diese Wissenschaftsreihe nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer mit auf eine Reise in die Tiefen des Kosmos. Jede Folge befasst sich mit einem spannenden Themengebiet der Astronomie und zeigt Errungenschaften der modernen Weltraumforschung. Von fernen Sonnensystemen über Dunkle Materie bis zu den Elementen, die vor vielen Milliarden Jahren entstanden sind. Die Geschichte des Universums liegt oft unter Alltäglichem verborgen.
Bei den Babys von Sarafina und Peter gibt es Komplikationen. Die ganze Familie macht sich Sorgen. Unterdessen will Loredana in Bünde einen Führerschein-Crashkurs machen. Außerdem zeichnet sich Ärger wegen der Bauarbeiten am Wollny-Heim ab.
Vor dem Hintergrund aktueller Entdeckungen erzählt der Film "Die Maya" aus der "Terra X"-Reihe "Söhne der Sonne" die Geschichte dieser einzigartigen Hochkultur - vom Aufstieg bis zum Fall. Schon vor über 2000 Jahren bauten die Maya mitten im Dschungel von Mittelamerika gigantische Städte. Pyramiden und Tempel zeugen von ihren architektonischen Leistungen. Auch in Schrift, Mathematik und Astronomie setzten die Maya Maßstäbe. Verborgen unter dem dichten Blätterdach des Regenwaldes von Guatemala liegen noch heute die Überreste der untergegangenen Maya-Stadt El Mirador. Lange konnten Wissenschaftler die Ausmaße der Metropole nur schätzen. Erst moderne Laser-Technologie brachte ans Licht, was sich wirklich hinter den gigantischen Strukturen verbirgt, die man lange Zeit aufgrund ihrer schieren Größe für Berge im Dschungel hielt. Riesige Tempel und Paläste, Verteidigungsanlagen, Tiergehege und sogar ein dichtes Straßennetz. Über 250 000 Menschen lebten in El Mirador, eine weitere Million im Umland. El Mirador ist damit eine der größten Städte der Welt zu dieser Zeit. Die Errichtung solch riesiger Städte und die Versorgung der vielen Menschen mit Nahrungsmitteln gelang den Maya nur durch eine geniale Domestizierungsleistung. Aus dem unscheinbaren Wildgras Teosinte züchteten sie ein besonders ergiebiges und nährstoffreiches Grundnahrungsmittel: den Mais. Noch heute ist er eines der am häufigsten angebauten Getreide der Welt. Der Mais hatte für die Maya sogar eine so große Bedeutung, dass sie sich selbst "Maismenschen" nannten. Durch dessen hohen Ertrag war die Versorgung der Bevölkerung gesichert. Dadurch wurden Spezialisierungen auf anderen Gebieten, wie Wissenschaft und Philosophie, erst möglich. Die Maya blühten auf und wurden zu einer florierenden Hochkultur. An der Spitze der Gesellschaft standen Gottkönige, die als Mittler zwischen Menschen und Göttern fungierten. Sie boten ihren Untertanen göttliche Unterstützung und Sicherheit. Im Gegenzug stellte ihnen das Volk seine Arbeitskraft zur Verfügung. Das Gehör der Götter fanden die Maya durch Rituale, zu denen auch Blut- und Menschenopfer gehörten. Könige mussten mit gutem Beispiel vorangehen. Mit dem Stachel eines Rochen durchbohrten sie sich Zunge oder Penis, um mit ihrem Blut die Götter gewogen zu stimmen. Auch die Menschenopfer - meist Kriegsgefangene - wurden zum Wohle der Götter geopfert, um die Welt am Laufen zu halten. In den Palästen der Könige widmeten sich Mathematiker, Astronomen und Schriftgelehrte den höheren Wissenschaften. Die Maya gehören zu den fünf Hochkulturen, die eine eigene Schrift entwickelten. Einst besaßen die Herrscher riesige Bibliotheken voller Faltbücher, sogenannter Kodizes. Doch die Spanier ließen sie nach ihrer Eroberung als Teufelswerk verbrennen. Als erste Kultur rechneten die Maya sogar mit der Zahl Null, die damals weder die Römer noch die Griechen kannten. In Europa wurde sogar erst ab dem 12. Jahrhundert mit der besonderen Zahl gerechnet. Dank ihrer mathematischen Fähigkeiten konnten Maya-Astronomen einen Kalender berechnen, der heute noch als Meisterwerk ihrer Kultur gilt. Denn obwohl das Teleskop noch nicht erfunden war, konnten die Maya Kometen-Erscheinungen sowie Sonnen- und Mondfinsternisse exakt vorhersagen. Doch offenbar unterschätzten die Maya, wie fragil ihre Lebensbedingungen waren. Dürreperioden, Raubbau an der Natur und Kriege zwischen den Stadtstaaten setzten dieser Hochkultur ein Ende, das Reich der Maya zerfiel urplötzlich.
VEREINt im Norden beim Freibadverein Drelsdorf(SH)
30'
Yared Dibaba zieht durch Norddeutschland und sucht unterstützenswerte Vereine. In der NDR Aktion "Yared packt an - VEREINt im Norden" startet er vier Folgen lang eine große Mitmach-Aktion, um Vereinen tatkräftig unter die Arme zu greifen. Er packt an, wo Hilfe am dringendsten benötigt wird.
Diesmal: Neustart in Drelsdorf . Ein Dorf baut sein Bad
Ein Sprung ins eiskalte Wasser - mitten im November: In Drelsdorf war das kein übermütiger Saisonstart, sondern pure Notwendigkeit. Damit rund 100.000 Euro Fördergelder fließen konnten, musste das neue Schwimmbad noch vor Jahresende einmal offiziell öffnen. Also Badehose an - und rein ins Becken. Doch die eigentliche Bewährungsprobe steht noch bevor: Im Mai soll die große offizielle Saisoneröffnung folgen mit einem Fest, Musik und vielen Gästen. Bis dahin gibt es noch viel zu tun. Die Becken stehen, doch rundherum gleicht das Gelände weiterhin einer Baustelle. Umkleidekabinen müssen fertiggestellt, der Kiosk eingerichtet, Wege und Außenanlagen strukturiert werden. Außerdem sind ein Klettergerüst und sogar ein Aussichtsturm geplant.
Die Zeit drängt. Und wieder zeigt sich: Wenn es klappen soll, dann nur gemeinsam.
Für die NDR Reihe "Yared packt an - VEREINt im Norden" ist Drelsdorf damit ein Paradebeispiel norddeutscher Tatkraft. Yared Dibaba und Moderatorin Lisa Knittel (NDR Landesfunkhaus Schleswig-Holstein) treffen auf Menschen, die nicht jammern, sondern handeln. Gemeinsam mit den Dorfbewohnerinnen und -bewohnern helfen sie beim Bau der Umkleidekabinen, greifen beim Ausbaus des Kiosks zum Werkzeug und erleben, wie Generationen Hand in Hand arbeiten - mit einem klaren Ziel: rechtzeitig fertig zu werden.
Shining a spotlight on Africa's most influential and inspiring talents through in-depth, authentic conversations. Hosted by Larry Madowo, this show is where Africa's brightest stars share their truths -- real, raw, and revealing.
Das Großarltal im Salzburger Pongau birgt eine Landschaftsidylle von bestechender Schönheit. Außenstehende blicken neidvoll auf die Menschen, die hier tagein tagaus leben dürfen. Wer die traditionelle bergbäuerliche Lebenskultur verstehen will, besucht am besten den Senner Willi Gruber auf seiner vierhundert Jahre alten Hütte. Dort wird nach wie vor mit offenem Feuer gekocht, in der Stube liegt ein gestampfter Lehmboden, und geschlafen wird oben im Heu. Willi und seine Familie halten bewusst an diesen Bräuchen fest, damit sie für die nachkommende Generation erlebbar bleiben. Silvester Hettegger, der Seniorbauer von der Viehhausalm, pflegt mit seiner Nichte, seinem Neffen und seiner jüngsten Tochter Hausmusik in der Gruppe "Großarler Almg'sang". Die Jungbäuerin Barbara Lainer war im Sommer Sennerin und lernte so ihren jetzigen Mann kennen. Auch der Gebirgsimker Josef Rettenwender und Anna und Sepp Kreuzer, die eine Schafherde betreuen, schwören darauf, hier im Großarltal das Frühjahr und den Frühsommer in der Natur zu erleben.
Der Aquile di San Martino ("Adler von San Martino") ist der berühmteste und älteste Bergsteigerverein der Dolomiten. Die 1881 gegründete Truppe bekam ihren Namen einst für ihre außergewöhnliche Tapferkeit, ihren Mut und ihren Respekt vor den Bergen. Der junge Livio muss einen letzten Test als Teil seiner Ausbildung zum Bergführer absolvieren.
Goodbye Kaiser - hello Party! In dieser Folge der "Deutschland in ..."-Reihe mit Mirko Drotschmann nimmt der Historiker die Goldenen Zwanziger unter die Lupe. Vor rund 100 Jahren erleben die Deutschen ein wildes Jahrzehnt. Der Erste Weltkrieg ist zu Ende, das prüde Kaiserreich Geschichte. Vergnügen, Rausch und Tempo bestimmen das neue Lebensgefühl. Es ist ein Aufbruch, aber es gibt auch Schattenseiten. Was ist Mythos, was Wahrheit an dem Bild von den Goldenen Zwanzigern?
Im Alfred-Brehm-Haus gibt es mal wieder reichlich Nachwuchs. Nur gut, dass sich die Eltern der beiden Panthergeschwister Ferra und Remaong an der Aufzucht beteiligen, denn die Tierpfleger haben neben ihrer täglichen Arbeit wenig Zeit, sich mit allen Jungtieren gleich intensiv zu beschäftigen.
Gewichtigen Nachwuchs auch auf der Rinderanlage im Zoo: Innerhalb einer halben Stunde wurden hier die beiden Yak-Kälber Jule und Lotte geboren. Papa Flocke geht bereits wieder bei den Kühen auf Tuchfühlung.
Dem Sibirischen Tiger Darius steht eine Zusammenführung mit seiner Angetrauten noch bevor. Noch teilt sich Darius mit Tigerfrau Avrora nur abwechselnd die Felsenanlage. Ein kurzer Blick zwischen dem Tigerpaar ist nur beim Schichtwechsel möglich. Bald soll daraus mehr werden.
Astronomen halten es für möglich, dass auf dem Mars die ersten Lebensformen unseres Sonnensystems existierten, lange vor der Erde. War der Rote Planet einst eine lebendige Welt? Anhand geologischer Funde geht die Wissenschaft davon aus, dass es auf dem Mars einst große Wasservorkommen gab. Es ist also möglich, dass es vor langer Zeit dort auch Leben gab. Doch Meteoriteneinschläge und Klimaveränderungen könnten es ausgelöscht haben. Leben auf dem Mars - mit diesem Gedanken spielen Astronomen, falls unser Heimatplanet Erde eines Tages unbewohnbar sein sollte. Doch die Bilder der Marsmissionen zeigen eine für Menschen unbewohnbare Welt. Statisch geladener Wüstensand, kaum Sauerstoff und vor allem kein Wasser - keine guten Grundlagen für das Überleben einer Zivilisation. Doch der Rote Planet war möglicherweise nicht immer so unfruchtbar. Wie die Erde - darauf geben Gesteinsproben Hinweise - hatte der Mars in seinen Anfängen Wasser in Form von Ozeanen. Es ist also möglich, dass dort die ersten Lebewesen des Sonnensystems, einfache Einzeller, entstanden. Durch massive Einschläge und atmosphärische Umschwünge könnte das Wasser verdampft und damit die Marspopulation ausgestorben sein. Wie werden Sterne geboren, welche Gefahren gehen von Schwarzen Löchern aus, und wie funktioniert das Universum wirklich? Diese Wissenschaftsreihe nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer mit auf eine Reise in die Tiefen des Kosmos. Jede Folge befasst sich mit einem spannenden Themengebiet der Astronomie und zeigt Errungenschaften der modernen Weltraumforschung. Von fernen Sonnensystemen über Dunkle Materie bis zu den Elementen, die vor vielen Milliarden Jahren entstanden sind. Die Geschichte des Universums liegt oft unter Alltäglichem verborgen.
Könnten Außerirdische die menschliche DNA fortwährend verändern? Wird die Erde mit Hybriden aus menschlicher und außerirdischer DNA neu bevölkert? Theoretiker der Prä-Astronautik sind überzeugt, dass Veränderungen der menschlichen DNA vom Anbeginn altertümlicher Kulturen, genetische Veränderungen tierischer DNA in der Gegenwart sowie die Entführung von Menschen durch Außerirdische Hinweise dafür sind, dass Außerirdische die Erde bevölkern.
Christoph Zitzmann nennt Luxuslimousinen und chromblitzende Oldtimer sein Eigen. Was dem Naturliebhaber fehlt, ist ein Camper. Der Sammler hat es auf ein bestimmtes Modell des Herstellers Ford abgesehen. Mario Tänzer bewegt unterdessen 19 Tonnen Stahl. Der Technik-Freak hat eine rollende Kommandozentrale erstanden. Der US-Gefechtsstandpanzer M577 ist ein waschechter Titan. Auf dem Weg in den Harz müssen Mario und seine Familie mit dem Tieflader steile, enge Kurven überwinden. Und bei den Hoffmanns trifft sich das Who's who der Lkw-Oldtimerszene.