Eine Familie in Nord-Hollywood hat einen herrenlosen Pitbull gemeldet. Als Tia zum Ort des Geschehens fährt, um den Hund mitzunehmen, gestaltet sich die Rettung schwieriger als gedacht. Der Vierbeiner hat sich unter einem Haus versteckt und denkt nicht im Traum daran herauszukommen. Auch in dieser Folge: Tania und Mariah sind bei einem Fundraising-Projekt in Florida zu Gast, und für Tias Ehemann AJ steht viel auf dem Spiel. Beim Gerichtsverfahren droht ihm im schlimmsten Fall sogar eine lebenslange Haftstrafe!
Mit 17 Jahren hatte Ant Anstead noch wenig Ahnung vom Schrauben. Die ersten Handgriffe hat er sich damals selbst beigebracht, bei Reparaturen an seinem ersten eigenen Auto: einem MG Midget. Mit diesem Modell ist der Mechanik-Experte daher bestens vertraut. Aber kann man mit einem überholten Exemplar heutzutage noch Geld verdienen? Das wird sich sehr bald zeigen, denn Ant hat bereits 1000 Pfund auf den Tisch geblättert - wohl auch aus sentimentalen Gründen. Und jetzt muss er das Vehikel professionell herrichten, damit möglichst viele Kunden anbeißen.
Mitte des 20. Jahrhunderts wird eine kleine Stadt im spanischen Andalusien an der Costa del Sol zum internationalen High Society-Treffpunkt: Marbella. Keimzelle ist der "Marbella Club" - eröffnet 1954 von Prinz Alfonso zu Hohenlohe, einem Abkömmling des deutschen Hochadels. Seine reichen und berühmten Freunde und Weggefährten finden Gefallen an dieser malerischen Kulisse am Mittelmeer. Schnell wird aus dem Geheimtipp für Adel, Superreiche und Hollywoodstars einer der touristischen Hotspots Europas.
Fragen rund um die Gesundheit wird auf den Grund gegangen, und von den Moderatoren anschaulich aufbereitet. Dabei geht es unter anderem um Heilmittel, Ernährung und Kosmetikprodukte.
Farben helfen einigen Tieren, sich zu tarnen und zu verstecken. Andere stellen eine reiche Farbenpracht zur Schau - und diese muss nicht einmal bei allen Exemplaren derselben Art gleich sein.
Filmemacher Sir David Attenborough reist von den Inseln der Karibik bis nach Indien und in die verschneiten schottischen Highlands, um zu zeigen, wie einzelne Tiere ihre bunten Farben nutzen, um andere zu beeindrucken, zu täuschen, zu warnen oder zu verwirren.
Dem Filmemacher und seinem Team gelingen dank moderner Kameratechnik ungewöhnliche Einblicke in die Wirkungen von Farben und Mustern im Tierreich. Sie zeigen unter anderem, wie Mimikry funktioniert und welche Vorteile sie den Tieren bieten kann, warum Tiger für ihre wichtigsten Beutetiere nicht orange, sondern unscheinbar grün aussehen, warum Schneehühner im Sommer ganz anderes aussehen als im Winter und auf welche Weise Zebras von ihren individuellen Streifenmustern profitieren.
Von Rekordversuch bis Supersportwagen - in dem Automagazin dreht sich alles rund um des Deutschen liebstes Kind. Die wöchentliche Sendung präsentiert die neuesten Modelle und aktuelle Technik-Trends. Ob Geländewagen mit Spezial-Panzerung, Familienkutsche oder Mittelklassewagen, jedes Fahrzeug wird genau unter die Lupe genommen.
Dunkle Wälder, einsame Burgen und die Wölfe heulen in der Ferne - diese Region ist perfekt für einen Gruselfilm. Transsilvanien - schon der Name klingt unheimlich. Um sich hier zu gruseln, muss man nicht einmal an Vampire glauben. Im Wald leben die größten Raubtiere Europas - die Wildtierärztin Hannah Emde macht sich auf ihre Spur. Im Südosten von Europa gibt es sie noch: Unberührte Wildnis. Hannah Emde begleitet Forscher und Naturschützer bei ihrem Versuch, diese Wildnis zu bewahren. Mit dem Bärenforscher Csaba Domokos macht sie sich auf, einen Bären zu fangen und mit einem Sender zu versehen, um dessen Wanderrouten zu verfolgen. Mit der Naturschützerin Barbara Promberger erkundet sie die letzten Urwälder Europas. Und zusammen mit Höhlenkletterern begibt sie sich in die Unterwelt Transsilvaniens. Durch einen Fluss gelangt sie in eine dunkle Höhle und findet im Kalkgestein ein verborgenes Reich. Die Bewohner haben das Gruselimage Transsilvaniens entscheidend geprägt: Fledermäuse. Auch inmitten der Hauptstadt Bukarest findet Hannah Emde diese besonderen Tiere. Fledermausforscher Drago? Mantoiu nimmt sie mit auf die nächtliche Jagd nach Fledermäusen. Bedauerlicherweise leiden die Tiere unter dem schlechten Ruf, den ihnen Bram Stokers "Dracula" eingebracht hat. Ein rundum positives Image haben dafür andere Tiere, die Hannah Emde ebenfalls inmitten der menschlichen Zivilisation entdeckt. Im Juni ist das Dorf Sânpaul voller Störche. Die Tiere profitieren sogar von den Menschen. Sie brüten im ganzen Dorf in Nestern, die sie auf Strommasten errichtet haben. Zusammen mit dem Ornithologen Zoltán Szabó klettert Hannah Emde in einen Kran, um die Jungtiere in den Nestern mit Ringen auszustatten. "Transsilvanien - das ist so viel mehr als nur Gruselgeschichten", sagt Hannah Emde. Die Wildtierärztin, die schon an Projekten auf der ganzen Welt geforscht hat, ist beeindruckt von der kleinen Region in Südosteuropa. Wahre Wildnis muss nicht immer weit entfernt sein.
Die alleinerziehende Mutter dreier Kinder Lydia Gutierrez ist 27 Jahre alt und verdient sich in Gallatin, Tennessee, ihren Lebensunterhalt als Kellnerin. Als ihr ältester Sohn am 12. August 2010 von der Schule nach Hause kommt, findet er seine Mutter leblos mit einer Plastiktüte über dem Kopf am Boden liegend vor. Die Polizei verdächtigt den Vater der Kinder, kann ihn jedoch aufgrund mangelnder Beweise nicht überführen.
Die Anfänge der elektronischen Partnervermittlung - Wieviel kostet der Klimawandel?
2020
28'
In der Sendung informieren Wissenschaftler, auch für Fachunkundige verständlich, über ihre Forschungen - und das innerhalb von wenigen Minuten und ohne zusätzliche Hilfsmittel. So wird auf unterhaltsame Weise Wissen vermittelt.
"ntv mobil" beleuchtet alle Themen abseits klassischer Autopräsentationen. Das Mobilitätsmagazin reagiert auf aktuelle politische Entscheidungen und ordnet diese ein, es bespricht Neuheiten in den Bereichen E-Mobilität, Umweltschutz und alternative Antriebe, es stellt praktisches Autozubehör vor und berichtet über innovative Startups und Einzelpersonen.
"Geschichte schreiben" ist ein von Historikern und Historikerinnen moderiertes Geschichtsmagazin. Im Mittelpunkt der vom französischen Mittelalter- und Renaissancespezialisten Patrick Boucheron präsentierten Sendung steht die Frage: Was hat uns Geschichte heute zu sagen? Jede Woche stellt ein Gast einen Gegenstand und seine Geschichte vor. Dabei kann alles geschichtsträchtig sein: seriengefertigte Objekte, Einzelstücke, Kultgegenstände, Werkstoffe oder Schriftdokumente. Die verwendeten Archivaufnahmen werden in kreative grafische Animationen eingebettet und pädagogisch aufbereitet. In einer regelmäßigen Kolumne schlägt die französische Youtuberin Manon Bril die Brücke zwischen Geschichte und Digitalzeitalter.
Zerklüftete Küsten, malerische Buchten, Partyparadies: Spaniens "weiße Insel" Ibiza wird Mitte des letzten Jahrhunderts ein Sehnsuchtsort für Jetset und Musikgrößen, aber auch für Aussteiger aller Art. Neben Hippies aus der ganzen Welt verfallen auch Stars wie Bob Marley oder Freddy Mercury der Magie der Insel. In Bauernhäusern entstehen Clubs, die heute zu den größten der Welt gehören. Doch die Geschichte Ibizas bietet mehr als nur Party und Sundowner: Wie kaum ein anderer Ort im Mittelmeerraum hat sich die Insel ein ganz besonderes Lebensgefühl bewahrt, das bis heute den Mythos Ibiza prägt.
Selbstgebaute Fluggeräte, waghalsige Piloten: Zwischen genialen Konstruktionen und Klebeband-Fliegern liefert der Red Bull Flugtag jede Menge spektakuläre Starts, harte Landungen und vor allem Spaß!
Die Victoriafälle gehören zu den spektakulärsten Naturwundern Afrikas. Auf einer Breite von rund 1700 Metern stürzen die Wassermassen in die Tiefe - kein anderer Wasserfall ist breiter.
Der Sambesi speist die mächtigen Victoriafälle, die im südlichen Afrika zwischen Simbabwe und Sambia liegen. Der Fluss ist die Lebensader für die ganze Region. Viele Elefanten kommen an seine Ufer, um zu trinken - dabei laufen sie mitten durch die Stadt Victoria Falls.
Der schottische Missionar und Afrikaforscher David Livingstone hatte im November 1855 ein Erlebnis, das ihn zutiefst beeindruckte. Er gilt als der erste Europäer, der die größten Wasserfälle Afrikas erblickte und nannte sie "Victoria Falls" - zu Ehren der damaligen britischen Königin Victoria. Mittlerweile gehören sie zum Weltnaturerbe der UNESCO.
Lange vor Livingstone taufte die einheimische Bevölkerung die Fälle "Mosi-oa-Tunya", was "der Rauch, der donnert" bedeutet. Diesen klangvollen Namen verdienen die Victoriafälle vor allem nach der Regenzeit, wenn riesige Wassermassen in die Tiefe stürzen und hohen Sprühnebel entstehen lassen, der noch aus mehreren Kilometern Entfernung zu sehen ist. Daher regnet es in unmittelbarer Umgebung der Wasserfälle fast ständig.
Die Anziehungskraft der Victoriafälle besteht auch darin, dass die Umgebung bis heute ihren ursprünglichen Charakter bewahrt hat. Landschaft und Wasserfälle sehen noch weitgehend so aus, wie Livingstone sie vorgefunden hatte.
Besondere Bedeutung hat der Sambesi auch für Wildtiere, denn die Victoriafälle liegen mitten in einem wichtigen Netzwerk großer Schutzgebiete. Obwohl es an den Fällen Wasser im Überfluss gibt, ist ihre Umgebung sehr trocken. Die Tiere sind auf das lebenspendende Wasser des Sambesi angewiesen. Die Stadt Victoria Falls wurde mitten auf einer alten Wanderroute von Elefanten errichtet, die immer wieder nahe der Stadt auftauchen und Menschen gefährden. Naturschützer statten daher wilde Elefanten mit Sendehalsbändern aus, um die Wanderungen der Dickhäuter besser zu verstehen.
Die Dokumentation von Axel Gomille wirft einen unterhaltsamen und informativen Blick auf eines der größten Naturwunder Afrikas und geht der Frage nach, wie die Koexistenz von Menschen und Elefanten besser gelingen kann.
Als an einem LKW-Hof zwei herrenlose Welpen gesichtet werden, rücken Tia und Joe zur Rettung der Jungtiere aus. Nachdem es gelungen ist, die beiden Hunde in einem Warenhaus aufzuspüren und einzusammeln, steht für Neuling Joe eine weitere verantwortungsvolle Aufgabe auf dem Programm. Der Ex-Knacki soll einen Pitbull trainieren, um ihn fit für eine mögliche Adoption zu machen. Die 5-köpfige Familie liebt Action und Camping und ist daher auf der Suche nach einem sportlichen Vierbeiner. Später bekommt Bewährungshäftling Jake im "Villalobos Rescue Center" eine zweite Chance.
Die letzte Eiszeit ist sehr lange her. Sie hat nicht nur Europas Landschaft nachhaltig geprägt, sondern auch die Entwicklung der Menschheit. Neue Forschungsergebnisse zeigen die letzte Eiszeit nun in einem völlig anderen, neuen Licht. Mirko Drotschmann ist in Deutschland und Europa zu den Hotspots der Eiszeitforschung unterwegs. Die sogenannte letzte Eiszeit begann vor etwa 115.000 Jahren und endete etwa 11.600 vor heute. Weite Teile Europas waren von einer Tausende Meter dicken Eismasse bedeckt. Nur durch die Mitte Europas erstreckte sich eine sogenannte Mammutsteppe, die üppig und voller Leben war. Dazu gehörte auch das Gebiet zwischen Basel und Frankfurt, das seit geraumer Zeit im Forschungsprojekt "Eiszeitfenster Oberrheingraben" genauer unter die Lupe genommen wird. In Kies- und Sandablagerungen haben Abertausende Tierknochen von Mammut, Nashorn, Riesenhirsch und Co. die Zeiten überdauert. Ihre Untersuchung mittels einer Radiokarbondatierung brachte eine Sensation zutage: Vor rund 30.000 Jahren tummelten sich im Rhein Flusspferde. Im Gegensatz zur eiszeitlichen Fauna mit ihren Megatieren sind die eiszeitlichen Landschaften noch heute sichtbar - ob an der Schärenküste Schwedens, den norwegischen Fjorden oder den Gletschern der Alpen. Als der Homo sapiens vor mehr als 40.000 Jahren in das eiszeitliche Europa einwanderte, lebte dort bereits seit mehr als 250.000 Jahren eine andere Menschenart: der Neandertaler. Dieser starb zwar kurze Zeit später aus, doch bis dahin hatten sich Homo sapiens und Neandertaler vermischt - die Folgen können in unseren Genen nachgewiesen werden: Alle nicht-afrikanischen Menschen besitzen heute noch zwischen ein und drei Prozent Neandertalergene. Kurz nach seiner Ankunft in Europa schuf der Homo sapiens in den Höhlen der Schwäbischen Alb Erstaunliches: plastische Kunstwerke aus Mammutelfenbein - die ältesten der Welt, soweit heute bekannt. Forscher sprechen von einem Urknall der Zivilisation. Mirko Drotschmann erfährt, mit welchem handwerklichen Geschick und künstlerischen Verständnis die Tierfiguren aus Mammutelfenbein geschnitzt wurden, und besucht auch die Höhle von Chauvet in Frankreich, die der Homo sapiens mit mehr als 1000 Wandbildern verziert hat. Mirko Drotschmann spürt dem Alltag der Ureuropäer nach: Wie haben sie sich ernährt, wie gekleidet, wie sahen sie aus? Viele Darstellungen, auch in Museen, zeigen die Eiszeitjäger mit heller Haut. Doch Untersuchungen der genetischen Marker, die bei modernen Menschen mit der Pigmentierung von Augen, Haut und Haaren in Zusammenhang stehen, zeigen ganz deutlich: Die Menschen der letzten Eiszeit waren dunkelhäutig.
Nina und Sebastian Kill vom Bärenbrunnerhof in der Südwestpfalz können nicht einfach hingehen und Gras mähen. Die meisten ihrer Wiesen liegen am Waldrand. Daher müssen sie zuerst prüfen, ob kleine Rehkitze im hohen Gras versteckt sind. In diesem Jahr tun sie das mithilfe einer Drohne mit Wärmebildkamera. Mal sehen, was sie finden.
Big-Wave-Surfer Mark Mathews steht vor einer doppelten Herausforderung: Als Teilnehmer und Organisator bringt er eines der gefährlichsten Surf-Events der Welt auf die berüchtigten Wellen vor Sydney.
Die Reihe porträtiert Menschen, die sich nach christlichem Leitbild für andere engagieren oder schon Außergewöhnliches durchlebt haben. Begleitet werden sie dabei bei ihrem ganz gewöhnlichen Alltag.
Seit 1995 wird die Sendung Die Fernsehkanzel - auch als Arche TV bekannt - jede Woche ausgestrahlt. Neben einer Predigt der Pastoren Christian und Wolfgang Wegert beinhaltet das Programm spannende Interviews und Gesprächsrunden.
Die erste Königin Englands galt als "Bloody Mary". Dabei war sie durchaus nicht blutrünstig. Seit Langem steht Maria Tudor im Schatten ihrer Verwandten Heinrich VIII. und Elizabeth I. Maria I. wollte eine gottgefällige Königin und gute Ehefrau sein. Ihr katholischer Glaube ließ sie schmerzvolle strategische Fehlentscheidungen treffen. So wählte sie entgegen aller Empfehlungen einen katholischen Ehemann: Spaniens Kronprinzen Philipp II. Im Streit um die Konfessionen in Europa unterstützt sie den Gatten mit Truppen und macht sich im englischen Königshaus wenig Freunde. Die Katholikin Maria I. regiert fünf Jahre lang. Neue Untersuchungen zeigen die erste Königin von England als wegweisend im Kampf für Geschlechtergleichheit. Hätten nicht tendenziöse Zeitgenossen daran gearbeitet, ihr Andenken nachhaltig zu demolieren - allen voran ihre ehrgeizige Schwester Elizabeth I., eine Anglikanerin. Diese ließ während ihrer Regierungszeit Maria gezielt dämonisieren: Je düsterer das Bild der erzkatholischen "Bloody Mary", desto strahlender sollte ihr eigenes Bild der siegreichen "Gloriana" wirken. Welche Talente und Sehnsüchte, Eigenheiten und Schicksalsschläge prägten Maria? Und welche ihrer zahlreichen Errungenschaften sollte sich später ihre Schwester, Königin Elizabeth I., ans Revers heften? Die Dokumentation beleuchtet Marias Werdegang: als kindliche Thronerbin, als degradierte Zofe der eigenen Schwester und schließlich als erste Frau auf Englands Thron.
Sonne satt, herrliche Strände, köstliches Essen und eine reiche Kultur: Italiens größte Mittelmeerinsel ist ein Fest für die Sinne! Die Insel in Italiens Süden besticht durch ihre einzigartige Natur, das Meer, die gastfreundlichen Menschen und nicht zuletzt durch ihr gutes Essen. Dominiert wird die Insel vom imposanten Vulkan Ätna und auch von dem mitunter rauen Alltag seiner Bewohner. Wer in diesem Teil Italiens Urlaub macht, mag Patina an den Häuserwänden, laute, enge Gassen, echte italienische Küche, authentische Begegnungen und ist offen für Überraschendes.
Mona ist Mitte 40, Mutter einer fünfjährigen Tochter, und sie steckt mitten in der Midlifecrisis. Selbstzweifel und tiefsitzende innere Überzeugungen wie "Das kannst du eh nicht" prägen ihren Alltag. Immer häufiger stellt sie sich die Frage: "Was kommt jetzt noch im Leben?" Um ihrer Tochter ein starkes, selbstbewussteres Frauenbild mit auf den Weg zu geben, fasst sie einen Entschluss: sie will der Fünfjährigen und sich selbst zeigen, dass man sich seine Träume erfüllen kann, wenn man stark genug an sie glaubt. Denn Mona träumt seit ihrer Kindheit davon, einmal mit den Darstellerinnen und Darstellern von "Starlight Express" auf der Musical-Bühne zu stehen. Doch wie werden die Macherinnen und Macher von "Starlight Express" reagieren, wenn sie von Monas Wunsch erfahren? Außerdem ist Mona untrainiert und hat seit Jahrzehnten nicht mehr vor anderen Menschen gesungen. Der Weg zum großen Traum führt sie schnell an körperliche Grenzen, alte Ängste und tiefsitzende Selbstzweifel. Wird sie es trotzdem schaffen, am Ende auf der Bühne zu stehen?
Der Film begleitet Mona bei dem Versuch, sich auf Rollschuhen aus der Midlifecrisis zu fahren.
From the streets of Khayelitsha to the stages of Paris, we follow the Thanda Choir, a group of young South Africans whose powerful Xhosa harmonies have become a global sensation.
Wenn das ersehnte Hochzeitsdatum feststeht, ist bei Bräuten in spe das Herzklopfen groß und die To-Do-Liste lang. Ein Punkt steht aber bei allen ganz vorn auf der Agenda: das perfekte Brautkleid. Doch welches Modell passt zur Figur und ins Budget? Schnell stellt sich bei den angehenden Bräuten Überforderung ein, doch die Brautmodenausstatter der Doku-Soap "Zwischen Tüll und Tränen" bewahren bei allen Kundenwünschen einen kühlen Kopf!
Von Ocean Beach bis zum Silicon Valley beheimatet San Francisco eine vielseitige Surferszene. No Contest-Moderator Ashton Goggans stellt einige der legendC$ren Sportler:innen nC$her vor.
"Völkerwanderung" - so nennt man in Deutschland die turbulente Epoche zwischen Antike und Mittelalter, in der germanische Kriegerverbände das Römische Weltreich zum Einsturz brachten. Die Völkerwanderung ist einer der epochalen Einschnitte in der europäischen Geschichte. Ein halbes Jahrtausend lang hatten die Römer weite Teile des Kontinents kontrolliert. Doch zwischen dem 5. und 6. Jahrhundert wurde die "Ewige Stadt" Rom gleich zweimal geplündert. Erst von den Westgoten, dann von den Vandalen. Am Ende saß ein machtloser Kindkaiser auf dem Thron, der schließlich von einem germanischen Warlord abgesetzt wurde. Wie war es dazu gekommen? Auf einer Reise durch Europa begegnet Mirko Drotschmann Forscherinnen und Forschern, die einen neuen Blick auf die damaligen Ereignisse werfen. Das beginnt bereits mit dem Begriff "Völker". Denn Westgoten oder Vandalen waren keineswegs homogene Volksgruppen, sondern bildeten sich erst im Zuge ihrer Wanderungen durch den Zusammenschluss aus unterschiedlichsten Ethnien. Außerdem zeigt sich, dass diese "Völker" das Römische Reich gar nicht zerstören, sondern an seinem Wohlstand teilhaben wollten. Dafür plünderten sie nicht nur, sondern trieben Handel und kämpften sogar für die Römer - wie Alarich, der Anführer der Westgoten. Nach Vorbild der Römer errichteten die Westgoten im heutigen Spanien im 6. Jahrhundert die Königsstadt Reccopolis; eine Metropole, die damals sogar manch römische Siedlung in den Schatten stellte, wie modernste Vermessungsmethoden mit geomagnetischen Sonden und Laserdrohnen belegen. Eine Bauleistung, die man den "Barbaren" lange nicht zugetraut hatte. Auch das Klima rückt die Forschung als wichtigen Push-Faktor für die "Völkerwanderung" in den Vordergrund: Wahrscheinlich trieb ein Kälteeinbruch die Hunnen aus Asien nach Europa und ermöglichte den Vandalen in der Neujahrsnacht des Jahres 406 das Eindringen ins Römische Reich. Die Migrationen der Spätantike haben Spuren in unseren Sprachen und Genen hinterlassen: So zeugt der Name Englands von der Machtübernahme der Angelsachsen im Britannien des 5. Jahrhunderts. Und obwohl die Einwanderer vom Kontinent damals in der Minderheit waren, haben sie sich genetisch durchgesetzt: Genanalysen zeigen, dass mehr als die Hälfte der englischen Männer angelsächsische Vorfahren hat. Rom wurde nicht an einem Tag erbaut - und ging auch nicht an einem Tag unter. Im Osten blieb das Imperium in Gestalt des Byzantinischen Reiches sogar bis ins 15. Jahrhundert bestehen. Im Westen traten Karl der Große und die Franken das Erbe der Römer an, gestützt auf die römisch-katholische Kirche. In neuer Gestalt lebte die römische Herrschaftsidee weiter, im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation hatte sie bis 1806 Bestand. So steht heute die Zeit der "Völkerwanderung" weniger für das Ende des Römischen Reiches als vielmehr für die Verbindung der Kulturen und Traditionen, die Europa bis heute prägen.
Das Bayerische Fernsehen präsentiert atemberaubende Landschaftsbilder und Naturaufnahmen aus Bayern und den angrenzenden Alpenländern. Zudem wird über die lokalen Wettermeldungen informiert.
Mittelpunkt jedes Eigenheims: die Küche. Kochen, Essen, Socializing - hier spielt sich das Familienleben ab. Die moderne Küche soll schick, modern und repräsentativ sein. Dabei sind die Grundzüge der verschiedenen im Handel erhältlichen Modelle gleichermaßen einander ähnlich wie simpel. Küchen werden nach einem Baukastenprinzip aus mehreren Schranktypen und E-Geräten zusammengestellt. Wie eins zum anderen findet - die Reportage begleitet Planung und Umsetzung unterschiedlicher Küchenkonzepte.
Unabhängig und frei zu leben ist keine Selbstverständlichkeit. Dies wird deutlich, wenn man sich des Alltags von behinderten Menschen annimmt und wie diese Reihe hinter die Kulissen schaut.
Kai Lenny formt mit Kelly Slater und Carissa Moore ein Surf-Superteam für den Backdoor Shootout in Pipeline. Danach folgt die XXL-Herausforderung beim legendären "The Eddie" in Waimea Bay.
Sie gilt als tragische Königin - Maria Stuart. Die katholische Königin herrscht über das protestantische Schottland und ringt mit Elizabeth I. um die englische Krone. Der Kampf um Religion und Thron geht für Maria blutig aus. Legenden besagen, sie habe ihr Blut für die katholische Kirche und die Liebe zu falschen Männern vergossen. Im Zeitalter der Gegenreformation sind Geschichtsmythen Mittel politischer Agitation. Zahlreiche historische Dokumente aus Archiven der Stuart- und Tudor-Zeit belegen: Schottlands Königin ist weniger Opfer als Täterin im politischen Ringen. Zeit ihres Lebens steht sie in Konkurrenz zu ihrer königlichen Cousine Elizabeth I. 30 Jahre lang habe Maria Stuart weder Mordkomplotte noch andere Intrigen gescheut, um die englische Krone an sich zu reißen. Bevorzugtes Mittel ihrer Wahl: Mordpläne fanatischer Katholiken. Die Dokumentation deckt mal tiefgründig und mal humorvoll auf, dass Elizabeth I. intimes Wissen über ihre Cousine Maria Stuart besaß und es gegen sie einsetzte. Die Forschung britischer Historikerinnen und Historiker zeigt: "Marias Ehrgeiz, Königin von England zu werden, dominierte alles. Sie wollte Elizabeth vernichten", so die englische Historikerin Tracy Borman.
Ob Frankreichs barocke Prachtentfaltung durch den Sonnenkönig, Sachsens Glanz oder Preußens Gloria: Mirko Drotschmanns Spurensuche geht quer durch Europa. Sie gibt Einblicke hinter die Kulissen einer aus heutiger Sicht oft skurrilen Welt und fragt, welches Kalkül hinter der Prunksucht steht. Im 17. Jahrhundert wollten die meisten Könige und Fürsten Europas losgelöst vom alten Adel und Klerus herrschen. Die Alleinherrschaft erschien nach dem Chaos des Dreißigjährigen Krieges ideal, um Stabilität und Ordnung zu sichern. Gestützt auf neueste Forschungen zeigt Mirko Drotschmann, dass die europäische Realität viel differenzierter war. In Versailles, dem Schloss Ludwigs XIV., erfährt Mirko Drotschmann, wie sich die politische Idee des Absolutismus in der Architektur widerspiegelt. "Der Staat bin ich", soll Ludwig XIV. gesagt haben - und als Mensch gewordener "Staatskörper" war sogar der königliche Besuch der Toilette ein öffentlicher Staatsakt. Alles ordnete sich dem Monarchen unter. In Wirklichkeit hatte aber auch die Macht des Sonnenkönigs Grenzen. Die Zurschaustellung von Reichtum und Prunk war keine reine Angeberei, sondern sollte den Herrschaftsanspruch der Fürsten und Könige in Europa untermauern. Deutschland hat mit seiner einzigartigen Mischung aus Kleinstaaterei und fürstlicher Konkurrenz ein einmaliges Erbe des Absolutismus - in Gestalt der unzähligen Schlösser, in der verschwenderischen Pracht des Grünen Gewölbes in Dresden und der Porzellansammlung Augusts des Starken. Einen Gegenentwurf lieferte Preußen: Friedrich Wilhelm I. brach radikal mit der barocken Verschwendungslust. Seine neue Leitkultur: Fleiß, Ordnung und Sparsamkeit - später als preußische Tugenden verklärt. In den Niederlanden entwickelte sich ein anderes Modell des Absolutismus: Ab dem 17. Jahrhundert standen dort auch Bürger an der Spitze des Staates und teilten sich als "Regenten" die Macht mit adligen "Statthaltern". Niederländische Kaufleute entwickelten den modernen Finanzkapitalismus - und mit ihren Gewinnen wuchs ihr Einfluss. Im Zeitalter des Absolutismus drehte sich also nicht alles um Könige und Fürsten. Der Absolutismus wurde auch zum Wegbereiter für Fortschritt - in der Wissenschaft und bei der Entwicklung von Demokratie und Menschenrechten. Europäische Forscher legten den Grundstein für die modernen Wissenschaften und die Technisierung der Welt - allen voran Isaac Newton mit seinem Gravitationsgesetz oder Gottfried Wilhelm Leibniz, der als Vater der modernen Computertechnik gilt. Philosophen forderten Freiheit und Gleichheit für alle Menschen. Für sie war der Verstand die schärfste Waffe im Kampf für eine gerechtere Gesellschaft. Ideen der Aufklärung inspirierten auch Monarchen - wie den Habsburger Joseph II. Mit bahnbrechenden Reformen wie der Abschaffung der Leibeigenschaft oder seinem Toleranzedikt machte er sein Reich zukunftsfähig. Anders Frankreich: Dort fand der Absolutismus mit der Hinrichtung Ludwigs XVI. ein blutiges Ende.
Die Faszination des Fliegens fesselt jeden Winter Millionen, wenn sich Andreas Wellinger oder Katharina Schmid von den Schanzen stürzen. Im Skispringen werden Überflieger verehrt. Doch jeder Windstoß, jedes Gramm zu viel, jede minimal falsche Bewegung kann Träume zum Einsturz bringen oder sogar die Karriere kosten. Die vierteilige Dokureihe zeigt die Faszination und die Schattenseiten des Hochrisikosports Skispringen.
Auch wer keinen "grünen Daumen" besitzt, darf ab sofort zu Hacke und Gießkanne greifen. Detaillierte Tipps zu Hecke, Beet und Co. verhelfen nicht nur Hobby-Gärtnern zur eigenen Grünoase.
Von Rekordversuch bis Supersportwagen - in dem Automagazin dreht sich alles rund um des Deutschen liebstes Kind. Die wöchentliche Sendung präsentiert die neuesten Modelle und aktuelle Technik-Trends. Ob Geländewagen mit Spezial-Panzerung, Familienkutsche oder Mittelklassewagen, jedes Fahrzeug wird genau unter die Lupe genommen.
Otto Karasch und Alex Perlefein sind in der Mongolei hoch zu Ross unterwegs. Sie haben endlich geeignete Reittiere gefunden. Nachts fallen die Temperaturen in der Wildnis auf bis zu minus 20 Grad. Und dann ist plötzlich das Packpferd verschwunden. Das Duo muss den Vierbeiner wieder einfangen. Und dann finden die Abenteurer im Altai-Gebirge die Adlerjäger, die ihre Besucher herzlich aufnehmen wie Familienmitglieder. Schaffen es Otto und Alex, wie ihre Lehrmeister mit einem fünf Kilo schweren Greifvogel auf dem Arm durch felsiges Terrain zu galoppieren?