Europaweite Bekanntheit hat Davos gegen Ende des 19. Jahrhunderts erlangt. Wer es sich leisten konnte und an der Lungenkrankheit Tuberkulose erkrankt war, fuhr nach Graubünden, um zu kuren.
Vor dem Zweiten Weltkrieg war Davos eine Nazi-Hochburg in der neutralen Schweiz. Erst heute stellt sich die Stadt ihrer Vergangenheit. Davos ist nicht nur Wintersportdestination, sondern auch Wissensstadt. Der Film erzählt Davos' wechselvolle Geschichte.
Neben dem Weltwirtschaftsforum haben sich in Davos Forschungseinrichtungen angesiedelt: das Physikalisch-Meteorologische Observatorium, das Lawinenforschungsinstitut, die Kinder-Asthma-Höhenklinik und die AO Foundation, die sich mit der Behandlung von Knochenbrüchen und dem Einsatz von Implantaten beschäftigt.
Die britische Premier League ist ein Milliardengeschäft, doch viele unterklassige Vereine machen gerade harte Zeiten durch. Das gilt auch für die Fußballer in Swindon Town. Der Klub ist aktuell in der dritthöchsten englischen Spielklasse aktiv. Aber das Management hat in den letzten Monaten enorme Schulden angehäuft. Deshalb sollen Brian O'Shaughnessy und Graham Aldred in den Geschäftsräumen Wertgegenstände pfänden. Zeigen sich die Verantwortlichen kooperativ oder machen sie den Gerichtsvollziehern das Leben schwer?
Der indonesische Archipel Raja Ampat liegt inmitten des artenreichen Korallendreiecks. Er besteht aus rund 1500 meist unbewohnten Inseln, die von Riffen und Mangrovenwäldern umgeben sind. Zwischen den Inseln erstreckt sich ein riesiges Netzwerk aus Korallenriffen, Lagunen und Kanälen, in dem es von seltenen Arten nur so wimmelt. Ob skurrile Steinkorallen, bunte Riff-Fische oder majestätische Meeresschildkröten - sie alle finden in Raja Ampat eine Heimat.
Im Juni 1946 wird das Bikini-Atoll im Pazifik zum Testgebiet für die Operation Crossroads ernannt. Es ist der Beginn einer verheerenden Reihe von Kernwaffenversuchen. Hunderte Fotografen und Kamerateams sollen die Detonationen der Bomben festhalten, um der Wissenschaft neue Erkenntnisse über ihr Zerstörungspotenzial zu liefern - und um Imagefilme zu produzieren. Leichtsinnig gibt die US-Regierung Überlebenstipps in Werbeclips und der Atompilz wird zeitweilig sogar zu einem Symbol der Popkultur.
Fragen rund um die Gesundheit wird auf den Grund gegangen, und von den Moderatoren anschaulich aufbereitet. Dabei geht es unter anderem um Heilmittel, Ernährung und Kosmetikprodukte.
Heute gewährt das Villalobos Rescue Center in New Orleans private Einblicke hinter die Kulissen. Denn im Fokus steht diesmal die Produktion der Doku-Serie selbst. Tia Torres, die Gründerin der erfolgreichen Hunde-Rettungsstation, plaudert aus dem Nähkästchen, es gibt unerwartete Begegnungen, brenzlige Momente und solche, die zu Tränen rühren. Viel Spaß beim Making-of von "Pitbulls auf Bewährung"!
Elektromobiliät "Made in Germany" ist auf dem Vormarsch. Nach dem BMW iX3 fährt jetzt auch der Mercedes GLC mit neuster E-Technik vor / Toyota C-HR+ - der wohl wichtigste elektrische Toyota in Europa. Wir testen ihn auf Herz und Nieren / Über 1000 PS, Platz für die Familie und das ganze mit einem grünen Gewissen. Wir fahren Porsche Cayenne Electric.
Warum glauben Menschen? Welche Götter schufen die frühen Weltbewohner? Auf den Spuren der großen Religionen sucht Christopher Clark Antworten auf diese elementaren Fragen des Menschseins. Der Historiker will verstehen, warum die Menschen der Frühzeit schon Sinnsucher waren. Über die Steinzeit, das frühe Ägypten, den Hinduismus und den Buddhismus mündet die Reise mit dem Judentum und Christentum im Glauben an den einen Gott. Auf Reisen nach Afrika, Nahost und Asien besucht Christopher Clark Gläubige, Religionsgelehrte und Kultstätten. Er gewinnt tiefe Einblicke in die Religion der Pharaonen, der Hindus und Buddhisten. Fachleute wie der Archäologe Hermann Parzinger unterstützen seine Suche. Und er ahnt, dass die Konzentration auf einen einzigen Gott auch mit weltlicher Macht zu tun hat. Mit dem Homo sapiens, dem modernen Menschen, kommt plötzlich die Kunst in die Welt - wunderbare Höhlenmalereien, später auch geschnitzte weibliche Figuren oder der Löwenmensch, ein Mischwesen, halb Mensch halb Tier. Es finden sich auch erste Spuren von Bestattungen. Dies weist auf erste Glaubenssysteme der Menschheit hin. Beides, das Kunstschaffen und die Rituale, waren für die frühen Menschengruppen und ihren Erfolg grundlegend. Christopher Clark entdeckt erste Kultstätten wie Göbekli Tepe in der Türkei, wo rauschende Feste gefeiert wurden, und das englische Stonehenge, ein Ort geheimer Rituale. Noch bei den frühen Ägyptern findet sich die magische Beziehung zu Tieren in ihrem "Götterhimmel". Viele Götter tragen Tierköpfe und verkörpern so besondere Eigenschaften. Doch auch die Pharaonen werden als Götter verehrt. Am Grab eines ägyptischen Gottkönigs und im Tempel von Karnak findet Christopher Clark viele Hinweise auf das Glaubenssystem. In den Induskulturen Asiens entstanden hoch entwickelte Städte und Kulte, die sich mit den Vorstellungen halbnomadischer Einwanderer mischten. In dieser Zeit erschienen die Veden, eine Sammlung religiöser Texte und Gesänge, die die Grundlage des Hinduismus bilden. So ist der Hinduismus eine religiöse Mischform. Im farbenfrohen Holi-Fest zeigt sich das sinnbildlich. Es steht exemplarisch für die Konkurrenz unter den vielen hinduistischen Göttern und für Fruchtbarkeitsriten. Ein heiliger Mann zeigt dem Moderator in Rishikesh und in der indischen Bergwelt, wie er sein einfaches Leben bestreitet. Im Buddhismus, der im engen Austausch mit dem Hinduismus entstand, geht es allerdings ganz ohne Gott. Nach dem buddhistischen Glauben kann der Einzelne nur durch Selbsterkenntnis zur Erlösung gelangen - eine rationale Religion ohne Dogmen. Christopher Clark besucht buddhistische Stätten in Kambodscha, Laos und Japan. In Deutschland unterhält er sich mit europäischen Buddhisten. Mit dem Judentum kommt die erste "Buchreligion" in die Welt. Zwar sind die Schriften grundlegend für das Judentum, aber ihre ewigen Wahrheiten können von der Vernunft jedes Menschen erkannt werden. Es gibt keine Offenbarungen, die als verpflichtend geglaubt werden müssen, wie dies im Christentum der Fall ist. Christopher Clark spürt in Jerusalem und am Sinai den Wurzeln der beiden Religionen nach. In Äthiopien findet er in der dortigen orthodoxen Kirche unverfälschtes Frühchristentum und lebendige Glaubensgemeinschaften.
Die Reise aus der Luft führt diesmal über eins der bevölkerungsreichsten Länder Afrikas: Äthiopien. Das am Horn von Afrika gelegene Land wurde einst von Erdbeben und Vulkanen geprägt.
Noch immer wirken gewaltige Naturkräfte: Der giftige Rauch des Erta Ale ist meilenweit zu sehen. In seiner Caldera liegt einer von nur wenigen aktiven Lavaseen weltweit. Unter der mörderischen Glut der Sonne gewinnen die Salzarbeiter in der Afar-Senke das weiße Gold.
Kamelkarawanen transportieren das Salz tagelang durch die Wüste.
In der Provinz Tigray finden sich uralte christliche Wurzeln. Die ersten Christen schufen einmalige Kulturdenkmäler im massiven Sandstein. Noch heute ist die Stadt Aksum Pilgerstätte für äthiopische Christen. Weiter im Süden ragen im Simien-Gebirge die meisten und höchsten Gipfel Äthiopiens auf. Im Hochland auf über 2200 Metern Höhe leben äußerst seltene Primaten: Die Dscheladas, auch Blutbrustpaviane genannt, ernähren sich ausschließlich von Gras, das es dort reichlich gibt.
Der höchstgelegene See Afrikas und größte Äthiopiens ist der Tana-See. Sein Fischreichtum lockt große weiße Pelikane an. Wie seit Jahrhunderten fahren die Fischer mit ihren traditionellen Binsenbooten hinaus und werfen ihre Netze aus. Die Tis-Issat-Wasserfälle gelten als Ursprung des Blauen Nils. Nicht weit von der Hauptstadt Addis Abeba eröffnet sich das "Great Rift Valley", der "Große Afrikanische Grabenbruch". Diese Täler bilden eine eigene reiche Welt aus Savannen, Wald und sanften Hügeln von unübertroffenem Artenreichtum. Fast nur aus der Luft sind die seltenen und wenigen Elefanten am Horn von Afrika zu entdecken.
Afrika von oben: Aus großer Höhe entsteht ein völlig neues Bild des für seine Wildnis berühmten Kontinents. Gesegnet mit einem reichen kulturellen Erbe und fantastischen Landschaften.
Ein Leichenfund am Lake Gibson in Kanada versetzte 1991 das Land in Aufruhr. Der Körper einer 14-Jährigen wurde, sorgsam zerstückelt und einbetoniert, in der Nähe des Sees gefunden. Am selben Tag, an dem die Leiche gefunden wurde, heiratete das junge mörderische Paar Paul Bernado und Karla Homolka. Niemand ahnte, dass hinter ihrer glücklichen Fassade der Wahnsinn wütete, der bereits mehrere Opfer gefordert hatte.
Was bedeutet Digitalität für die Demokratie? - Wozu führen fehlerhafte Signale in Abwehrzellen?
2021
29'
In der Sendung informieren Wissenschaftler, auch für Fachunkundige verständlich, über ihre Forschungen - und das innerhalb von wenigen Minuten und ohne zusätzliche Hilfsmittel. So wird auf unterhaltsame Weise Wissen vermittelt.
Günstig hinters Steuer - so wird der Führerschein bezahlbar / Frühjahrscheck am Auto. Was gibt es nach der strapaziösen, kalten Jahreszeit fürs Auto zu beachten? / Stadtflitzer im Härtetest: Reporter Unser Reporter checkt die coolsten Elektro-Minis / Wie schnell ist Schrittgeschwindigkeit genau? Ist Parken auf Kanaldeckeln verboten?
Marketplace Africa offers unique access to the latest African market information, with a look at events and developments that impact the business world.
Harry Prünster beschließt mit dem steirischen Galsterberg in Pruggern den winterlichen Skireigen dieses Jahres. Dort erfährt er, warum alle Hütten, an denen er am Skiberg vorbei kommt, auch Vulgo-Namen haben: Das Bottinghaus hat den Galliernamen "Bottelix", die Galsterbergalmhütte wird auch "Galsterix" genannt, und die Birkl-Alm lernt Harry unter dem Namen "Birkelix" kennen.
Auf der indonesischen Insel Komodo leben die größten Echsen der Welt, die Komodowarane. Sie haben sich perfekt an die Lebensbedingungen der wasserarmen Insel angepasst. Der Komodo-Nationalpark ist auch ein beliebtes Ziel für Taucher. Zu seinen Attraktionen zählen die riesigen Mantarochen, die sich von Plankton ernähren. Ebenso sehenswert sind die unzähligen kleineren Meerestiere wie farbenprächtige Fische, Garnelen und Seeanemonen.
Ein großer Moment für die Villalobos-Familie: Tias Pflegesohn Moe und seine Verlobte Lizzy heiraten! Das Fest steigt in wenigen Tagen und so sind alle in heller Aufregung und im Vorbereitungsmodus. Parallel geht das Tagesgeschäft mit den Tieren natürlich weiter: Labrador-Mischling Katie findet eine neue Familie und Tierärztin Dr. Kristen kümmert sich um das verletzte Hinterbein von Hündin Basura.
Ein Gott für alle? - Warum d. Glaube an einen einzigen Gott?
D 2024
45'
Warum war das Christentum so erfolgreich? Sah sich der Islam schon immer als Konkurrenz? Christopher Clark spürt den Anfängen der großen Religionen und ihrem Drang nach Eroberung nach. Er sucht die Verknüpfung von Religion und Macht. Dem Christentum gelang diese Verbindung zum Zweck der Expansion, auch der Islam setzte früh auf Eroberung. Clark bereist Südamerika und Afrika, wo der christliche Kolonialismus ein Nachleben hat. Sowohl im Christentum als auch im Islam gibt es wichtige Parallelen. Nach Kaiser Konstantin entwickelt sich das Gottesgnadentum weltlicher Herrscher im Westen. Im Islam führen die wichtigen Herrscherfamilien ihre Verwandtschaft mit dem Propheten Mohammed ins Feld, die Kalifate entstehen. Dem Propheten Mohammed wurde der Koran von Allah im frühen 7. Jahrhundert offenbart - die heilige Schrift des Islam ist widersprüchlich, wie die Schriften des Christentums und des Judentums auch. Es gibt Textstellen, die Gewalt bejahen, und andere, die zum Frieden aufrufen. Es ist auffällig, dass die Texte der monotheistischen Religionen Themen wie Gewalt, Hass und Sünde eine besondere Bedeutung geben. Auch dies haben Judentum, Christentum und Islam gemeinsam: Große Nähe erzeugt oft großen Hass. Das christliche Mittelalter ist geprägt von sieben Kreuzzügen ins Heilige Land. Zankapfel war immer Jerusalem - jede der beteiligten Religionen wollte Zugang zu dieser Stadt. Das ist auch heute noch so. Im frühen 8. Jahrhundert hatte der Islam seinen Machtbereich ausgebreitet. In Jerusalem, Kairo, Córdoba, Fès und Istanbul finden sich Spuren dafür. In Westeuropa auf der Iberischen Halbinsel bricht das Zeitalter von "Al-Andalus" an. Die Bevölkerung muss nicht zwingend zum Islam übertreten, doch die Anzahl der Muslime und assimilierten Christen wächst über die Zeit stark an. Die kulturelle Blüte dieser Phase ermöglicht auch ein Florieren der Wissenschaften - doch eigentlich herrscht ständig Krieg. Für die Juden ist die Lage in dieser Zeit besonders schwierig, wie Christopher Clark in Córdoba erfährt. Kaum haben die Christen die Muslime aus Spanien wieder verdrängt, starten die ersten Eroberungsfahrten der christlichen Seefahrt auf der Suche nach Gold und Gewürzen in Asien. Zwar landet Kolumbus statt in Indien in Mittelamerika, doch der Ausbeutung sind nun Tür und Tor geöffnet. Auch Missionare bereisen die neu entdeckten Länder. Für die Ureinwohner Südamerikas beginnt eine unglaubliche Leidenszeit. Doch es gibt auch Versuche, die Indigenen zu schützen - vorausgesetzt, sie werden Christen. Christopher Clark erkundet Missionsstationen in Argentinien und Brasilien. In Afrika verbreitet sich das Christentum noch heute weiter. In Uganda wachsen die evangelikalen Bewegungen besonders stark. Auf den Straßen predigen Kinder, selbst ernannte Apostel verkünden in riesigen Open-Air-Gottesdiensten die frohe Botschaft. Das Bedürfnis nach Spiritualität erscheint ungebrochen.
Im Juni 1946 wird das Bikini-Atoll im Pazifik zum Testgebiet für die Operation Crossroads ernannt. Es ist der Beginn einer verheerenden Reihe von Kernwaffenversuchen. Hunderte Fotografen und Kamerateams sollen die Detonationen der Bomben festhalten, um der Wissenschaft neue Erkenntnisse über ihr Zerstörungspotenzial zu liefern - und um Imagefilme zu produzieren. Leichtsinnig gibt die US-Regierung Überlebenstipps in Werbeclips und der Atompilz wird zeitweilig sogar zu einem Symbol der Popkultur.
Spreewaldbauer Sebastian Kilka erwartet Besuch. Praktikantin Fiona kommt nach ihrem Unfall auf den Hof. Doch zuvor erfordern zehn Ferkel seine ganze Aufmerksamkeit. Die Tiere hat er aus Thüringen geholt und nun will er sie in einem Gatter auf einer kleinen Insel im Freien unterbringen. Doch die kleinen Schweinchen büxen immer wieder aus!
Ein Student findet seine Eltern erschossen am eigenen Swimmingpool. Alles deutet auf einen Raubmord hin. Eine völlig verbrannte Leiche wird in einem Wald gefunden. Am Fundort finden die Spurensicherer einen Knopf, der zu einer Bundeswehruniform passen könnte. Eine Witwe wird in den eigenen vier Wänden ermordet. Als wenige Tage später mit der EC-Karte der Toten Geld abgehoben wird, kommen die Beamten dem Täter auf die Spur.
Die Reihe porträtiert Menschen, die sich nach christlichem Leitbild für andere engagieren oder schon Außergewöhnliches durchlebt haben. Begleitet werden sie dabei bei ihrem ganz gewöhnlichen Alltag.
Seit 1995 wird die Sendung Die Fernsehkanzel - auch als Arche TV bekannt - jede Woche ausgestrahlt. Neben einer Predigt der Pastoren Christian und Wolfgang Wegert beinhaltet das Programm spannende Interviews und Gesprächsrunden.
Diese Folge führt zu der Vulkaninsel Flores und ins artenreiche Meer der Bandasee. Hier fällt der Meeresboden neben den Korallenriffen steil bis über 7000 Meter hinab. Als Teil des pazifischen Feuerrings ist diese Region von aktivem Vulkanismus geprägt. Auch aus dem Meeresboden steigen vulkanische Gase auf. Die Riffe sind sehr artenreich, und beeindruckende Räuber wie Hammerhai und Riffhai machen Jagd auf kleinere Fische.
Bräute suchen nach dem perfekten Brautkleid. Doch welches Modell passt zur Figur und ins Budget?
Heute in:
+ Mainz / "La mode abyssale"
+ Duderstadt / "Brodani Wedding"
Kartenspiele - ob im Wilden Westen oder an europäischen Königshöfen, seit Jahrhunderten wird auf der ganzen Welt gespielt. Für die einen Zeitvertreib, für die anderen gefährliche Verlockung. Oft schwebt der Hauch des Verruchten und Verbotenen über dem Spiel. Doch was ist das Faszinierende daran? Von seinen Anfängen im 12. Jahrhundert in Fernost bis zu den schillernden Spieltischen im heutigen Las Vegas - das Kartenspiel hat viele Gesichter. Die Dokumentation begleitet unter anderem den professionellen Kartenspieler Chris Willet in die Glücksspielmetropole Las Vegas. Dort versucht er, sein Glück an verschiedenen Spieltischen zu machen und seinen Einsatz beim Blackjack zu verdoppeln. In Wiesbaden schaut der Film dem erfahrenen Croupier Friedhelm Höbel über die Schulter, der geheime Einblicke in die Vorbereitungen eines Pokerabends gibt und die Etikette sowie die verschiedenen Charaktere in Spielbanken erklärt. Wertvolle Erkenntnisse in die kulturelle und historische Bedeutung der Spielkarten erreicht der Film durch tiefe Einblicke in die Geschichte der Karten. Kartenspiel-Experten wie Thierry Depaulis aus Paris erklären den teilweise holprigen Weg der Kartenspiele von ihren Anfängen vor über 800 Jahren in Fernost bis heute. Und ein Besuch in der Spielkarten-Hauptstadt Europas, Turnhout in Belgien, zeigt nicht nur, wie Spielkarten traditionell hergestellt wurden und wie sie heute designt werden, sondern welche eigenen kleinen Geheimnisse und Geschichten die kunstvollen Motive der Karten erzählen. Zwischen Spielspaß und Millionengeschäft: die zwei Gesichter des Kartenspiels. Es ist ein weltweit beliebter Zeitvertreib, doch oft schwebt der Hauch des Verruchten über dem Spiel. Das hat Tradition.
Das Bayerische Fernsehen präsentiert atemberaubende Landschaftsbilder und Naturaufnahmen aus Bayern und den angrenzenden Alpenländern. Zudem wird über die lokalen Wettermeldungen informiert.
Es gibt kaum einen Menschen, der Gen Alpha, Gen Z und sogar der Millennials, der ihn nicht kennt, den 22-jährigen Pianisten Louis Philippson.
Als Klassik-Influencer begeistert er Millionen von Menschen mit seinem lustigen und kreativen Social Media Content. Er ist der Shooting-Star, der das schier Unmögliche geschafft hat: Menschen, die nichts mit Klassik zu tun haben, in Konzertsäle zu locken.
Seine erste und zweite Tour, beide ausgebucht. Plötzlich reißen sich TV-Produktionen um den Hipster, es folgen rote Teppiche, das erste Album bei Sony, TV-Talkshows und Galas.
Louis Philippson wird gefeiert, wie ein Popstar. 2025 ist das Jahr seines Durchbruchs. Das alles ist neu für ihn.
Die Doku "Louis Philippson - Plötzlich Fame!" begleitet den Künstler in dieser prägenden Phase, die viele Fragen aufwirft: Wie hält Louis dem Druck stand, ohne auszubrennen?
Und wie viel Energie und Disziplin verlangt das Berühmtsein einem jungen Menschen ab? Bei all diesen Momenten ist das Kamerateam hautnah dabei und fängt seine Emotionen ein.
In dieser Doku wird Louis Philippson selbst zum Erzähler seiner eigenen Erfolgsgeschichte und zeigt intime und exklusive Einblicke in seine Welt - aus dem Jugendzimmer ins Rampenlicht.
Gott und die Mächtigen - Wie verändern Religionen die Welt?
D 2024
45'
Warum eignet sich Religion immer noch als Legitimation für Kriege? Christopher Clark untersucht die politische Rolle der Religionen, aber auch die immerwährende Suche nach Spiritualität. Er studiert die Geschichte der Reformatoren, Religionskritiker und des religiösen Fundamentalismus. Das Spirituelle bietet auch immer wieder Antworten auf die Fragen der Menschen. Im Dialog der Religionen liegt die Hoffnung auf Frieden. Durch die Reformation zerbricht die Einheit der Christen in Europa. Eine Folge ist der Dreißigjährige Krieg, der bis zu sechs Millionen Menschen das Leben kostet. Dann kommt der große Angriff auf die Autoritäten des absoluten Staates in Frankreich - auch auf die Kirche. Philosophen und Schriftsteller formieren sich, die Aufklärung beginnt. Während der Französischen Revolution werden auch Geistliche hingerichtet. Christopher Clark begibt sich in Paris auf die Spuren der Grande Nation und ihrer Haltung zur Religion. Aber der Glaube lässt sich nicht ausrotten. Er bleibt sinnstiftende Quelle des Trostes im Alltag. Später, für Karl Marx, wird er zum "Opium fürs Volk". Lenin und Stalin bekämpfen die Religion, ersetzen sie aber durch profane Feste und durch eine Art Heiligenverehrung von Helden des Kommunismus. Heute nutzt der russische Staat die Kirche als Bühne für Nationalismus und lässt Soldaten segnen, die in den Ukrainekrieg ziehen. Auch in den USA ist der Fundamentalismus der Evangelikalen eine Triebfeder des radikalen Nationalismus wie Donald Trump ihn propagiert. Beim Sturm auf das Kapitol 2021 spielten christliche Symbole eine wichtige Rolle. Was der religiöse Fundamentalismus, ganz gleich in welcher Religion, anrichten kann, zeigt sich auch im Islam. Das Ziel des Islamismus ist die Errichtung eines islamischen "Gottesstaates". Dabei sind die Islamisten oft kaum interessiert an den reichen und vielfältigen Traditionen der islamischen Lehre. Sie wenden sich sogar vom Wissensstand der alten Religionsschulen der islamischen Welt ab und hin zu einer medial höchst wirksamen Propaganda, in der die Theologie auf Kampfbegriffe reduziert wird, um Gewalt und Terror zu rechtfertigen. Aber hat die Gewaltbereitschaft mancher Islamisten den Ursprung in der Religion? Die wahre Ursache liegt eher in politischen Konflikten, die weit zurückreichen. Dem Spannungsgeflecht zwischen Politik und Religion begegnet Christopher Clark in der Geschichte der Religionen immer wieder. Bei all der Gewalt, die bis heute durch sie ausgelöst wird, könnte man zu dem Schluss kommen, die Religionen seien ein ewiges Hindernis auf dem Weg zum Frieden. Aber jede Religion birgt in sich eine Vision des Friedens. Es hat in der Geschichte der Menschheit ganze Epochen gegeben, in denen die Anhänger verschiedener Religionen als gute Nachbarn zusammenlebten. Und heute gibt es wieder entsprechende Initiativen, wie das "House of One"-Projekt in Berlin. Das Spirituelle in der Welt, gleich welcher Spielart, bietet immer wieder Antworten auf die Orientierungslosigkeit der Menschen, die sich in einer fragmentierten und zunehmend bedrohten Welt immer mehr verunsichert fühlen. Christopher Clark spricht mit den Initiatoren des Projekts, einem Imam, einem Rabbi und einem Pfarrer.
Geiger und Comedian Igudesman will mit Sergei Rachmaninov dessen 150. Geburtstag feiern. Er nervt den letzten großen Komponisten der Romantik mit SMS und verfolgt ihn von Luzern bis New York. Billy Joel, Mischa Maisky und John Malkovich helfen mit.
Den eigenen Vater pflegen? Sofia ist noch keine 20 Jahre alt, als diese Frage immer drängender wird: ihr Vater Herwig leidet an einer demenziellen Erkrankung und hat MS. In ein Pflegeheim möchte sie ihn nicht geben. Zu dem Zeitpunkt lebt Sofia vorübergehend bei Herwig in ihrem Elternhaus am Stadtrand von Linz und geht an die Universität. Es ist ein altes Holzhaus mit einem großen Garten. Sofia hat eine Idee: Sie gründet eine Pflege-WG. Mehrere junge Studenten wohnen günstig bei ihr - und packen dafür bei der Pflege mit an. Außerdem kommt jeden Tag ein mobiler Pflegedienst und Herwig besucht eine Tagesstätte. Abends treffen sich oft alle Bewohner in der Küche. Herwig ist mittendrin.
Sieben Jahre gibt es diese besondere WG inzwischen. Und Sofia engagiert sich auch für andere pflegende Angehörige, teilt auf Kongressen ihre Erfahrung. Denn Pflege geht ihrer Meinung nach jeden etwas an. Sie möchte anderen Mut machen, andere Wege zu gehen und die Betreuung von Pflegebedürftigen auf mehrere Schultern zu verteilen.
Sofia selbst steht gerade vor großen Herausforderungen. Mit ihrem Studium kommt sie nicht so schnell voran wie erhofft. Sie ist hin- und hergerissen zwischen ihren eigenen Bedürfnissen und der Betreuung ihres Vaters. Außerdem ziehen immer wieder Mitbewohner aus und Sofia muss schnell Ersatz finden, damit die Pflege-WG weiterhin funktioniert.
Was bewegt Menschen - und wie wirkt sich das Weltgeschehen auf ihr Leben aus? Die WELT- Reporter reisen dorthin, wo Geschichten ihren Ursprung haben: direkt vor Ort, nah an den Menschen, mitten im Geschehen. In exklusiven Reportagen erzählen sie von gesellschaftlichen Entwicklungen, politischen Entscheidungen und besonderen Schicksalen - eindrücklich, persönlich und mit Blick aufs große Ganze.
Die Freundschaft zwischen Mensch und Hund ist legendär. In atemberaubenden Bildern zeigt "Terra X", was Wissenschaftler über die Beziehung der ungleichen Partner herausgefunden haben. Wann wurde der erste Wolf gezähmt? Warum blieb das mächtige Raubtier beim Menschen? Wie beeinflusste der Hund die Entwicklung des Menschen? Neueste Ergebnisse der Paläogenetik, Verhaltensforschung und Zoologie geben erstaunliche Antworten auf diese Fragen. Dass der Hund das erste Haustier des Menschen war, hatten Wissenschaftler schon lange vermutet, aber das Team von Prof. Burger war dann doch sehr erstaunt, dass Menschen und Wölfe offenbar viel früher zusammenlebten als bisher angenommen. "Unsere Daten haben ergeben, dass der Zeitraum, der am wahrscheinlichsten für die Domestikation ist, zwischen 20.000 und 40.000 Jahren lag", fasst Burger die Ergebnisse seines Teams zusammen. "Das ist geradezu ein unwahrscheinliches Ergebnis! Es ist ja relativ einfach, ein Tier zu domestizieren, wenn man es an das Haus binden kann. Aber diesen Vorteil hatten die Jäger und Sammler nicht. Sie lebten in hoch mobilen Gruppen, die ihren Beutetieren hinterherziehen mussten. Unter diesen Umständen die Konstanz für eine Domestizierung aufzubringen und Züchtung zu betreiben, das ist eine besonders große Leistung." Eine Leistung, die offenbar nicht nur zu gravierenden Veränderungen im Leben des Hundes führte, sondern auch den Menschen veränderte. Prof. Kurt Kotrschal vom Wolfsforschungszentrum Ernstbrunn in Österreich ist sich sicher: "Man kann durchaus sagen, dass Hunde während des Sesshaftwerdens des Menschen eine große Rolle gespielt haben. Zu dieser Zeit wurden auch Schaf, Rind und Ziege domestiziert. Die Leute begannen, halbnomadisch mit diesen Tieren zu leben, was ja wirtschaftlich sehr erfolgreich war, und das wäre ohne den Hund nicht gegangen. Damals gab es überall, wo Vieh gehalten wurde - also im Fruchtbaren Halbmond, im Nahen Osten, bis in die zentralasiatischen Steppen - viele Wölfe. Das heißt, es wäre völlig undenkbar gewesen, dass Menschen ohne die Hilfe des Hundes Schaf und Rind domestiziert hätten. So gesehen, haben Hunde einen riesigen Beitrag für die folgenden Kulturentwicklungen geleistet. Heute unterstützt der Hund den Menschen noch immer als Hütehund, übernimmt aber auch immer höher spezialisierte Aufgaben als Spür-, Jagd-, Minen-, Schlitten- und sogar als Therapiehund. Die meisten der freundlichen Vierbeiner werden allerdings gezüchtet, um Teil einer menschlichen Familie zu werden. Längst haben sie ihre Kommunikation auf den Menschen umgestellt. Kein anderes Tier versteht die Mimik und Gestik des Menschen so gut wie der Hund. Sogar das Bellen sehen die Forscher als Antwort auf den "redseligen" Partner Mensch an.
Im Sommer 1974 nahm das Leben in Deutschland Fahrt auf. Alles wurde bunter, internationaler, leidenschaftlicher. Die Welt zu Gast in NRW - zur Fußball-WM. Konkurrenzlos war 1974 auch der Allwetterzoo Münster, der im Mai seine Neueröffnung feierte. An diesem Tag stand Bärbel Uphoff am Eingang und begrüßte die Besucher. Auf dem Arm zwei Schimpansen-Kinder, Max und Moritz, die sie selbst großgezogen hatte. Tierpflegerinnen sind in Münster 1974 eine Rarität. Die heute 67-jährige Bärbel Uphoff war eine Pionierin und hat sich diese Männerdomäne erobert. Erzählt wird der Film von Schauspielerin Annette Frier, die just 1974 in Köln auf die Welt kam.
Auch wer keinen "grünen Daumen" besitzt, darf ab sofort zu Hacke und Gießkanne greifen. Detaillierte Tipps zu Hecke, Beet und Co. verhelfen nicht nur Hobby-Gärtnern zur eigenen Grünoase.
Elektromobiliät "Made in Germany" ist auf dem Vormarsch. Nach dem BMW iX3 fährt jetzt auch der Mercedes GLC mit neuster E-Technik vor / Toyota C-HR+ - der wohl wichtigste elektrische Toyota in Europa. Wir testen ihn auf Herz und Nieren / Über 1000 PS, Platz für die Familie und das ganze mit einem grünen Gewissen. Wir fahren Porsche Cayenne Electric.
Der Orient steckt voller Legenden, wie die berühmten Märchen aus 1001 Nacht. Der Orientalist Daniel Gerlach macht sich auf die Suche nach den wahren Geschichten hinter den Erzählungen. Geheimnisvolle Kulte, märchenhafte Paläste und verführerische Frauen prägen das Bild des Morgenlandes in Europa. Dabei haben Orient und Okzident mehr gemein als oft vermutet. Immer wieder haben Reisende in der Vergangenheit Spuren hinterlassen - in beiden Welten. Schon als die ersten europäischen Entdecker ins Morgenland reisten, suchten sie dort nach den Schauplätzen großer Mythen und biblischer Geschichten. Von Venedig aus, der Stadt, die sich bis heute rühmt, die "Porta d'Oriente", "das Tor zum Orient", zu sein, begibt sich Daniel Gerlach auf eine ähnliche Mission. Fast jeder kennt die biblischen Geschichten von Moses und Abraham, die ihren Ursprung im Orient haben. Aber über die Jahrhunderte haben auch orientalische Erzählungen die westliche Kultur geprägt - die Märchen aus 1001 Nacht etwa, mit ihren Erzählungen über die Klugheit der schönen Prinzessin Scheherazade und der Abenteuerlust des Seefahrers Sindbad. Die Suche nach den Ursprüngen alter Legenden führt Daniel Gerlach vor die Küste des Oman, wo er nach mysteriösen Seeungeheuern Ausschau hält. Mitten in der irakischen Wüste erkundet er ein sagenumwobenes Kalifen-Schloss aus dem goldenen Zeitalter der Abbasiden. Im Haschemitischen Königreich Jordanien trifft er auf die Erben eines kaukasischen Volkes, das nicht nur durch die Tapferkeit seiner Krieger die Geschicke manches Herrscherhauses im Nahen Osten lenkte, sondern vor allem durch die Schönheit seiner Frauen. Die Tscherkessinnen prägten auch lange Zeit die Vorstellung der Haremsdame in Europa. Aber, was hat es mit dem Klischee des Orients auf sich, eine lustfeindliche Gegend und gleichzeitig Sündenpfuhl zu sein? Im ägyptischen Alexandria, der irakischen Hauptstadt Bagdad, der antiken Stadt Jerasch in Jordanien und in der wohl berühmteste Ruinenstadt des Orients, Babylon, findet Daniel Gerlach erstaunliche Hinweise auf das gemeinsame kulturelle Erbe von Orient und Okzident.
Stil, Grandezza und ein Hauch Anarchie umwehten Lotte Tobischs abwechslungsreiches und selbstbestimmtes Leben. Als Burg- und Filmschauspielerin machte sich die gebürtige Wienerin bald einen Namen. 16 Jahre organisierte sie den Wiener Opernball. Bis zuletzt füllte sie ihre Aufgabe als Präsidentin des Vereins "Künstler helfen Künstlern" mit der intensiven Betreuung von pensionierten Künstlerinnen und Künstlern in einem Heim in Baden mit voller Tatkraft aus.
Doch wer steckte hinter der eleganten Wiener Salondame? Als "Muse" großer Persönlichkeiten des öffentlichen und kulturellen Lebens des deutschsprachigen Raumes - von Theodor Adorno über Bruno Kreisky bis zu Ludwig von Ficker und Christine Lavant - hat sie die Gesellschaft Wiens über Jahrzehnte mitgeprägt. Nadia Weiss zeichnet in ihrem Film die wichtigsten Lebensstationen nach und nähert sich so einer einmaligen Frau, die einen scharfen Blick auf die österreichische Seele ihr eigen nennen konnte.
Die Dokumentation eröffnet einen eindrucksvollen Blick in die Welt des intermodalen Transports in Polen und Europa. Sie zeigt, wie Schiene, Straße und Seeweg präzise ineinandergreifen, um Waren effizient und umweltschonend zu bewegen. Moderne Containerterminals, innovative Technologien und die Menschen hinter den Abläufen stehen im Fokus. Ein spannender Einblick in eine Branche, die Flexibilität fordert und die Logistik von morgen prägt.
Röderhof ist ein Dorf mit vielen Gästen, unweit von Halbsterstadt in Sachsen-Anhalt. Über den Köpfen der 177 Einwohner thront das Benediktiner-Kloster Huysburg. Die fünf Mönche, die auf dem großen Areal leben, geben einen kleinen Einblick in ihren Alltag. Der besteht in dieser Folge von "Unser Dorf hat Wochenende" aus der Vorbereitung einer ganz besonderen Messe in der Klosterkirche. Außerdem schauen wir in die Klosterküche, in die Zimmer des großen Gästehauses und in den imposanten Kaisersaal.
Nicht nur am Wochenende ist das Kloster Ziel von Pilgern, Touristen und Tagesausflüglern. Davon profitiert das ganze Dorf. Ein Kreativshop bietet Dekorationen zum Kauf an, im Kunstverein sind Stipendiaten zu Gast, in der alten Brauerei und in der Eismanufaktur können Einheimische und Gäste Selbstgemachtes genießen.
Genussvoll geht es auch im Jägerhof zu. Hier wuchs die bekannte Schlagersängerin Linda Hesse auf, deren Eltern und die Oma betreiben das Restaurant bis heute. Camper schätzen das Dorf wegen des "Borschtalhofs". Wenn man im Hofladen einkauft, kann man hierkostenlos campen und von hier aus die Gegend erkunden. In der Nähe werden Husky-Trekking oder Alpaka-Picknick angeboten.
Bekannt ist Röderhof aber auch wegen seines exzellenten Bogen-Parcours, dessen Highlight ein mystisch-dunkler Eiskeller ist, in dem Schützen bei Schwarzlicht schießen können. Erfolgreiche Bogenschützen aus ganz Deutschland besuchen das Dorf deshalb gern.