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Adios Fidel.

Adios Fidel. - Die letzte Reise des Comandante

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Adios Fidel. - Die letzte Reise des Comandante

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Fidel Castro starb am Abend des 25. November 2016 in Havanna. Der offiziellen kubanischen Geschichtsschreibung zufolge soll er 638 Mordanschlägen entgangen sein. So wirkt sein unspektakulärer Tod im Bett gleichsam wie ein letztes Schnippchen, das er seinen Feinden schlug. In einer Urne machte Castros Asche eine 950 Kilometer lange Reise. Als sie in Santiago, der im Südosten gelegenen zweitgrößten Stadt der Insel ankam, erwartete sie kein Denkmal, keine Statue und kein Kreuz, sondern lediglich ein großer Stein – wie ein vom Himmel auf einen katholischen Provinzfriedhof gefallener Meteorit. Darauf die fünf Goldbuchstaben: FIDEL. Um an diesen Ort zu gelangen, durchquerte die Urne das Land. Sie folgte – in umgekehrter Richtung – Castros Marsch auf Havanna Anfang Januar 1959, der den endgültigen Sieg seiner Guerilla-Truppen über den Diktator Batista bedeutete. Der junge Guerillero nutzte seine Reise, um in den wichtigsten Regionen des Landes für sein revolutionäres Projekt zu werben: in der südöstlich gelegenen Provinz Holguín und, von Ost nach West fortschreitend, in den Städten Camagüey, Las Tunas, Sancti Spíritus, Santa Clara und Matanzas. Wurde nach Castros Tod Trauerarbeit geleistet? Wenn ja, wie ging sie vonstatten? Auf diese Fragen versucht Frédéric Compain in seinem Film Antworten zu finden. Dazu beginnt er eine lange Reise an jeden dieser geschichtsträchtigen Orte. Eine Reise voller Archivbilder und aktueller Interviews. Die Hin- und Rückreise Havanna – Santiago ist gleichzeitig ein Hin und Her zwischen dem Kuba der Vergangenheit und dem der Gegenwart.
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Xenius - Wellen - Welche Kräfte in ihnen stecken

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TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

Di 03.12.

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53:23
Adios Fidel. MENSCHEN Die letzte Reise des Comandante, F 2017
Fidel Castro starb am Abend des 25. November 2016 in Havanna. Der offiziellen kubanischen Geschichtsschreibung zufolge soll er 638 Mordanschlägen entgangen sein. So wirkt sein unspektakulärer Tod im Bett gleichsam wie ein letztes Schnippchen, das er seinen Feinden schlug. In einer Urne machte Castros Asche eine 950 Kilometer lange Reise. Als sie in Santiago, der im Südosten gelegenen zweitgrößten Stadt der Insel ankam, erwartete sie kein Denkmal, keine Statue und kein Kreuz, sondern lediglich ein großer Stein – wie ein vom Himmel auf einen katholischen Provinzfriedhof gefallener Meteorit. Darauf die fünf Goldbuchstaben: FIDEL. Um an diesen Ort zu gelangen, durchquerte die Urne das Land. Sie folgte – in umgekehrter Richtung – Castros Marsch auf Havanna Anfang Januar 1959, der den endgültigen Sieg seiner Guerilla-Truppen über den Diktator Batista bedeutete. Der junge Guerillero nutzte seine Reise, um in den wichtigsten Regionen des Landes für sein revolutionäres Projekt zu werben: in der südöstlich gelegenen Provinz Holguín und, von Ost nach West fortschreitend, in den Städten Camagüey, Las Tunas, Sancti Spíritus, Santa Clara und Matanzas. Wurde nach Castros Tod Trauerarbeit geleistet? Wenn ja, wie ging sie vonstatten? Auf diese Fragen versucht Frédéric Compain in seinem Film Antworten zu finden. Dazu beginnt er eine lange Reise an jeden dieser geschichtsträchtigen Orte. Eine Reise voller Archivbilder und aktueller Interviews. Die Hin- und Rückreise Havanna – Santiago ist gleichzeitig ein Hin und Her zwischen dem Kuba der Vergangenheit und dem der Gegenwart.
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25:49
Xenius INFOMAGAZIN Wellen - Welche Kräfte in ihnen stecken, D 2019
Wellen haben viele Gesichter. Als Brandungswellen bereiten sie Surfern Freude. Für Forscher ist es ein großer Traum, aus Wellen Energie zu gewinnen. Aber wenn sich Wellen zu großen Monsterwellen oder sogar Tsunamis auftürmen, werden sie für jeden zur unberechenbaren Gefahr. „Xenius“ zeigt Wellen in all ihren Facetten.   Der Strand El Palmar in Andalusien ist perfekt geeignet, um Surfen zu lernen. Dörthe Eickelberg, erfahrene und leidenschaftliche Surferin, nutzt die Chance, Pierre Girard das Wellenreiten beizubringen. Was muss er als Anfänger beachten? Welche Wellen eignen sich und welche nicht? Am Strand treffen die „Xenius“-Moderatoren den Ozeanographen Jaime Andrés Castro. Er erklärt ihnen, wie Wellen entstehen und woher ihre unglaubliche Energie kommt. Seit einigen Jahren arbeiten Wissenschaftler und Ingenieure daran, diese Energie zu nutzen und Strom daraus zu gewinnen. Wie schaffen sie es, die unberechenbare Naturgewalt der Wellen zu bändigen? Monsterwellen tauchen ganz plötzlich auf und reißen Schiffe in den Abgrund. Die riesigen Wände aus Wasser mitten auf dem Meer hielt man lange für reines Seemannsgarn. Heute sind Wissenschaftler diesem rätselhaften Phänomen auf der Spur. Wie entstehen solche Wellen und wie gefährlich sind sie?
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