ARTE Mediathek Sa, 07.07.

Eine Sommerreise durch den Altai

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Eine Sommerreise durch den Altai

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Dokumentation

(1): Die Mumienprinzessin Der finnische Schauspieler Ville Haapasalo begibt sich in die russische Stadt Gorno-Altaisk in der Republik Altai. Dort entdeckt er eine Mumienprinzessin, trifft einen Einheimischen und tätowiert das Abbild eines Gemäldes der Skythen auf den Arm seines Kameramannes Sami. (2): Der Zauber des Goldenen Sees Ville Haapasalo überquert im Boot den magischen Telezker See im Altai. Er badet in einem Wasserfall und probiert einheimischen Apfelschnaps. (3): Den Elementen ausgeliefert Ville Haapasalo lernt die Kräfte der Natur kennen. Er nimmt es mit einer Wisent-Herde auf und beteiligt sich am Wildwasser-Rafting. Er lernt Kehlkopfgesang und wird Zeuge eines Wunders orthodoxer Christen. (4): Gletscher und Marslandschaften Ville Haapasalo reist in die zerklüfteten, marsähnlichen Altaitäler. Er sucht nach Angehörigen des Telengit-Stammes und begutachtet am Aktru-Gletscher den Zustand des Eises. (5): Der Doppelgänger des finnischen Homo sapiens Ville Haapasalo besucht den modernen Vorort von Barnaul, trifft auf dem Lande seinen Doppelgänger und probiert Kräuter und Quellwasser mit Heilwirkung. (6): Die islamische Ramadan-Segnung Ville besucht die Wohnhöhle eines 48.000 Jahre alten Mädchens, hört eine Geschichte über das Lichtwesen des Kolywanskoje-Sees und überquert die Grenze nach Kasachstan, wo er in einer Moschee zur Feier des Ramadan gesegnet wird. (7): Rallye unter schneebedeckten Gipfeln Ville Haapasalo nimmt an einer Straßenrallye in Kasachstan teil, besucht ein Hirschhornbad und fliegt mit dem Hubschrauber zur Belucha, dem höchsten Gipfel des Altai. (8): Der mongolische Altai Ville überquert die Grenze zur Mongolei und geht angeln. Später kehrt er nach Russland zurück, um die erste Solarstation des Landes zu besuchen. (9): Die Mystik des Altai Villes Reise durch den Altai endet in der spirituellen Region Ust-Koksa. Hier erfährt er von Roerichs tolerantem Weltbild und der Liebe der Altgläubigen. Für den Heimweg erhält er einen alten vedischen Segen.
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Geheimes Russland

Geheimes Russland - Moskaus Unterwelten

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Zu Tisch

Zu Tisch - Poitou

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TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

Sa 07.07.

3SAT PRO7
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43:05
Eine Sommerreise durch den Altai DOKUMENTATION (Folge: 6), FIN 2016
(1): Die Mumienprinzessin Der finnische Schauspieler Ville Haapasalo begibt sich in die russische Stadt Gorno-Altaisk in der Republik Altai. Dort entdeckt er eine Mumienprinzessin, trifft einen Einheimischen und tätowiert das Abbild eines Gemäldes der Skythen auf den Arm seines Kameramannes Sami. (2): Der Zauber des Goldenen Sees Ville Haapasalo überquert im Boot den magischen Telezker See im Altai. Er badet in einem Wasserfall und probiert einheimischen Apfelschnaps. (3): Den Elementen ausgeliefert Ville Haapasalo lernt die Kräfte der Natur kennen. Er nimmt es mit einer Wisent-Herde auf und beteiligt sich am Wildwasser-Rafting. Er lernt Kehlkopfgesang und wird Zeuge eines Wunders orthodoxer Christen. (4): Gletscher und Marslandschaften Ville Haapasalo reist in die zerklüfteten, marsähnlichen Altaitäler. Er sucht nach Angehörigen des Telengit-Stammes und begutachtet am Aktru-Gletscher den Zustand des Eises. (5): Der Doppelgänger des finnischen Homo sapiens Ville Haapasalo besucht den modernen Vorort von Barnaul, trifft auf dem Lande seinen Doppelgänger und probiert Kräuter und Quellwasser mit Heilwirkung. (6): Die islamische Ramadan-Segnung Ville besucht die Wohnhöhle eines 48.000 Jahre alten Mädchens, hört eine Geschichte über das Lichtwesen des Kolywanskoje-Sees und überquert die Grenze nach Kasachstan, wo er in einer Moschee zur Feier des Ramadan gesegnet wird. (7): Rallye unter schneebedeckten Gipfeln Ville Haapasalo nimmt an einer Straßenrallye in Kasachstan teil, besucht ein Hirschhornbad und fliegt mit dem Hubschrauber zur Belucha, dem höchsten Gipfel des Altai. (8): Der mongolische Altai Ville überquert die Grenze zur Mongolei und geht angeln. Später kehrt er nach Russland zurück, um die erste Solarstation des Landes zu besuchen. (9): Die Mystik des Altai Villes Reise durch den Altai endet in der spirituellen Region Ust-Koksa. Hier erfährt er von Roerichs tolerantem Weltbild und der Liebe der Altgläubigen. Für den Heimweg erhält er einen alten vedischen Segen.
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52:20
Geheimes Russland DOKUMENTATION Moskaus Unterwelten, D 2017
Was liegt unter Moskau verborgen? U-Bahnpaläste voller Sowjetpropaganda, Stalins prächtige Bunker, jahrhundertealte Flusssysteme. Seit Jahrzehnten gibt es immer wieder Hinweise, kryptische Aussagen und Andeutungen über den Moskauer Untergrund. Die filmische Spurensuche zeigt den Kommandobunker Stalins sowie das Regierungsobjekt GO-42, ein Hauptquartier des Sowjetmilitärs während der Kubakrise 1962. Zur Tarnung wurde ein Wohnhaus mit Topfpflanzen und Gardinen über GO-42 errichtet. Bis zum Ende des Kalten Krieges kümmerten sich speziell ausgebildete Soldaten um den bürgerlichen Wohncharme und machten abends das Licht an, während unter ihnen 2.000 Menschen rund um die Uhr mit Interkontinentalraketen die Welt bedrohten. Die Dokumentation zeigt auch Begegnungen mit den illegalen Erforschern dieser komplexen Transport- und Wohnsysteme, den Diggern. Sie berichten von einer geheimen Metro, die in zwölf Minuten das gesamte Zentralkomitee evakuieren und sie zu Bunkern am Stadtrand und zum Flughafen in Sicherheit bringen könnte, während oben der Atomkrieg wütet. Die Digger geben sogar Hinweise auf ihr bestgehütetes Geheimnis: Unter der glitzernden Geschäftsmetropole soll es eine weitere Stadt für die oberste Führungsschicht geben, deren Existenz die Welt bis heute in Angst und Schrecken versetzt. Deren Entdeckung wollte jahrzehntelang der Geheimdienst KGB und heute noch deren Nachfolgeorganisation FSB auf jeden Fall verhindern. Jeder, der sich diesen Geheimnissen nur nähert, wird erbarmungslos verfolgt. Was wird von diesen Einrichtungen noch heute von Putin & Co. genutzt?
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26:12
Zu Tisch ESSEN UND TRINKEN Poitou, D 2018
Der Marais Poitevin ist eine Moorlandschaft nördlich der Hafenstadt La Rochelle. Viele seltene Pflanzen sind hier heimisch, zum Beispiel das alte Heilkraut Engelwurz. Traditionell wird die Pflanze kandiert und zu Kräuterbonbons verarbeitet. Matthieu Guillot ist studierter Biologe. Er arbeitet als Gemüsebauer und ist im Moor von Poitou aufgewachsen. Zusammen mit seiner Frau Estelle Rodon und ihren beiden Söhnen Tiago und Paul wohnt und arbeitet er im Dörfchen Arçais auf dem Land seiner Großeltern. Er verzichtet auf moderne Fahr- und Werkzeuge und bearbeitet den Boden mit Hilfe seiner Esel. In seiner Freiluftküche bereitet er Moorauflauf mit grünem Gemüse nach dem Rezept seiner Großmutter zu. Estelle kocht selbst gefangene Flusskrebse mit Mogette-Bohnen und ein Freund kümmert sich um das süß-herbe Dessert: Iles Flottantes mit kandiertem Engelwurz.
22.07.
Zu Tisch ESSEN UND TRINKEN Poitou, D 2018
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52:05
Soundhunters DOKUMENTATION Töne machen die Musik, F, L 2015
Musik aus Geräuschen erlebt einen neuen Boom. Was schon in den späten 1940er Jahren mit der Musique Concrète und experimenteller Musik rund um Klangpioniere wie Pierre Schaeffer, Karlheinz Stockhausen oder John Cage begann, wurde in den folgenden Jahrzehnten von zahlreichen Musikern wie Blixa Bargeld und Jean-Michel Jarre weiterentwickelt. Wer sind die Klangkünstler heute? Woher nehmen sie ihre unerhörten Ideen? Und wie haben sie ihre Kunstform vorangetrieben? Der Dokumentarfilm besucht Musiker aus den verschiedenen Generationen, etablierte Künstler ebenso wie Newcomer. Sie sind in unterschiedlichsten Stilen zu Hause – von Pop und Jazz über Noise bis hin zur elektronischen Musik mit faszinierenden Sound-Installationen. Die erste Station von KIZ liegt in London, bei Cosmo Sheldrake, dem jüngsten der acht Soundhunter: ein Multi-Instrumentalist, der, ausgestattet mit Aufnahmegerät und Laptop, die Geräusche um sich herum einfängt und mit viel Witz in seine Musik einbaut. Weiter geht es zu Matthew Herbert. Vor einigen Jahren begleitete er das Leben eines Schweines von der Geburt bis zum Tod und machte aus den Geräuschen ein ganzes Album. In Paris erzählt Christophe Chassol, wie er Sprache und Musik vereint. Und in Berlin treffen KIZ sich mit Blixa Bargeld, Gründer und Kopf der experimentellen Band Einstürzende Neubauten. In Schweden schließlich stellt sich Magnus Börjeson vor, Mitglied der Six Drummers, die mit ihrem Spielfilm „Sound of Noise“ die Musik der Soundhunter mit großem Erfolg auf die Leinwand brachten. In den USA lebt das Duo Matmos, auch bekannt für ihre erfolgreiche Zusammenarbeit mit Björk. Anschließend führt die Reise zu Joseph Bertolozzi nach New York, der gleich ganze Wahrzeichen wie den Eiffelturm zu seinen Instrumenten macht. Und zum Abschluss erzählt Jean-Michel Jarre, Urvater und bis heute einer der ganz Großen der elektronischen Popmusik, wie er begann, mit Geräuschen und Stimmen zu arbeiten.
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1:27
Alte Schachteln COMEDYSERIE Das Kamelbaby, F 2017
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