ARTE Mediathek Fr, 08.03.

Too Young to Die

Too Young to Die - Karen Carpenter - Sehnsucht nach Leben

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Too Young to Die

Too Young to Die - Karen Carpenter - Sehnsucht nach Leben

Dokumentation

In den frühen 1970er Jahren – der Ära der Hippies, des Vietnamkriegs und der Charles-Manson-Morde – verkörpert ein Geschwisterpaar wie aus dem Bilderbuch das andere, saubere Amerika: The Carpenters. Ihr Sound ist meilenweit entfernt vom zeitgenössischen Rock. Harmonieselige, ausgetüftelte Arrangements von Richard Carpenter, gepaart mit dem entrückten Gesang seiner Schwester Karen. Als die beiden einen Plattenvertrag unterschreiben, ist Karen gerade einmal 19 Jahre alt. Fortan stürmen sie die Charts, touren durch die Welt, verkaufen 100 Millionen Tonträger. 13 Jahre später, mit nur 32 Jahren, stirbt Karen Carpenter an den Folgen ihrer Magersucht. Sie ist die erste Anorexietote der Popgeschichte. Die Dokumentation blickt auf den Erfolg der Carpenters und in die Abgründe hinter der sauberen Fassade der Superstars. Die Geschichte der Karen Carpenter, die am Schlagzeug ebenso begabt war wie ihr Bruder am Klavier, ist die Geschichte ihres dauerhaften Kampfes gegen alles und jeden. Nach ihrem Tod wird das Thema Magersucht erstmals öffentlich diskutiert. Für Karen Carpenter beginnt ein erstaunliches Nachleben. Für ihre Fans ist es ein Widerspruch aus kunstvollem Pop und dem Drama ihres Lebens.
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Metropolen des Balkans

Metropolen des Balkans - Bukarest

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Juliette Armanet in der Gaîté Lyrique

Juliette Armanet in der Gaîté Lyrique - Paris 2018

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TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

Fr 08.03.

3SAT PRO7
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53:04
Too Young to Die DOKUMENTATION Karen Carpenter - Sehnsucht nach Leben, D 2018
In den frühen 1970er Jahren – der Ära der Hippies, des Vietnamkriegs und der Charles-Manson-Morde – verkörpert ein Geschwisterpaar wie aus dem Bilderbuch das andere, saubere Amerika: The Carpenters. Ihr Sound ist meilenweit entfernt vom zeitgenössischen Rock. Harmonieselige, ausgetüftelte Arrangements von Richard Carpenter, gepaart mit dem entrückten Gesang seiner Schwester Karen. Als die beiden einen Plattenvertrag unterschreiben, ist Karen gerade einmal 19 Jahre alt. Fortan stürmen sie die Charts, touren durch die Welt, verkaufen 100 Millionen Tonträger. 13 Jahre später, mit nur 32 Jahren, stirbt Karen Carpenter an den Folgen ihrer Magersucht. Sie ist die erste Anorexietote der Popgeschichte. Die Dokumentation blickt auf den Erfolg der Carpenters und in die Abgründe hinter der sauberen Fassade der Superstars. Die Geschichte der Karen Carpenter, die am Schlagzeug ebenso begabt war wie ihr Bruder am Klavier, ist die Geschichte ihres dauerhaften Kampfes gegen alles und jeden. Nach ihrem Tod wird das Thema Magersucht erstmals öffentlich diskutiert. Für Karen Carpenter beginnt ein erstaunliches Nachleben. Für ihre Fans ist es ein Widerspruch aus kunstvollem Pop und dem Drama ihres Lebens.
23.03.
Too Young to Die DOKUMENTATION Karen Carpenter - Sehnsucht nach Leben, D 2018
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75:26
Juliette Armanet in der Gaîté Lyrique TALK UND MUSIK Paris 2018, F 2018
Auch wenn die französischen Chansonniers Véronique Sanson und William Sheller die musikalischen Vorbilder von Juliette Armanet waren, ist die junge Sängerin immer für eine Überraschung gut. Mit der Wiederauflage ihres ersten Albums „Petite Amie“ erfindet sie sich in jedem Text neu und bewegt sich zwischen lieblichen Klavier-Gesang-Chansons und mitreißenden Disco-Songs. Beim „ARTE Concert Festival“ eröffnet die Sängerin die Piano-Soirée und präsentiert ihre Songs im silbernen Anzug zu Club-Beats, die zum Tanzen anregen. Doch die Französin hat noch mehr in petto. Wenn ihre Lieder von der Liebe handeln, dann nur zu dem Zweck, ihre künstlerischen Welten besser zu entfalten: Sie macht Pop, aber mit Anspruch. In ihren Texten spielt die ebenso ernste wie unkonventionelle Künstlerin meisterhaft mit Wörtern und Humorebenen. Eine leichte Ironie liegt über dem Konzert, das unter dem Zeichen der Zärtlichkeit steht: Juliette Armanet hat nicht aufgehört, die Herzen zu brechen. Konzertmitschnitt vom 20. April 2018 in der Gaîté Lyrique.
27.03.
Juliette Armanet in der Gaîté Lyrique TALK UND MUSIK Paris 2018, F 2018
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43:01
Metropolen des Balkans LAND UND LEUTE Bukarest, D 2018
Bukarest ist keine klassische Schönheit, sondern eine Stadt, in die man sich erst auf den zweiten, dritten, vierten Blick verliebt. Während der Diktatur Nicolae Ceausescus erfuhr die Hauptstadt Rumäniens eine brutale Umwandlung: Historische Viertel wurden abgerissen, Protzbauten errichtet und ganze Kirchen versetzt. Heute ist Bukarest auf der Suche nach einer neuen Identität: lebendig, vielfältig, kreativ. In den vergangenen Jahren ist hier viel passiert. Die Infrastruktur der Stadt wurde verbessert, Parkanlagen erneuert, zahlreiche Cafés und Restaurants eröffneten entlang der Gassen und auch eine alternative Kulturszene hat sich allmählich herausgebildet. Maria Neneciu und ihre Kollegen vom Künstlernetzwerk „The Institute“ organisieren über 60 Veranstaltungen im Jahr und verwandeln dabei stark befahrene Straßen in kreative Fußgängerzonen. Der Unternehmer Dragos Bogdan versucht das vergessene Nationalgetränk der Rumänen, „Braga“, wieder bekannt zu machen. Radu Ion Nevers ist Silberschmied und Rom. Um sein Handwerk in die Zukunft zu führen, arbeitet er mit internationalen Schmuckdesignern zusammen. Sein Ziel ist es, das Wissen und Talent der Roma-Handwerker bekannt zu machen und zu zeigen, wie wichtig ihr kulturelles Erbe für Rumänien ist. Cristian Lascu hat es sich wiederum zur Lebensaufgabe gemacht, ein Naturschutzgebiet inmitten der Metropole zu erhalten: In und um die natürlichen Seen des Vacaresti-Naturparks herum leben heute Otter, Frösche, Fische und Schwäne, Enten und zahlreiche andere Vogelarten. Eine Entdeckung mitten in einer Millionenstadt.
16.03.
Metropolen des Balkans LAND UND LEUTE Bukarest, D 2018
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52:41
Alles Karneval BRAUCHTUM New Orleans - Magischer Mardi-Gras, F 2015
Der Karneval in New Orleans wird in Anlehnung an den französischen Faschingsdienstag "Mardi Gras" genannt und als prunkvolles Fest ausgelassener Lebenslust und opulenter Dekadenz begangen. Voodoo-Anhänger, Afroamerikaner in prächtigen indianischen Trachten, feministische Musen und dekadente Mittvierziger … Der Karneval in New Orleans ist ein schillerndes Kaleidoskop rauschender Farben und Formen. In mehr als 70 Umzügen ziehen die Karnevalisten vierzehn Tage lang durch die Stadt und belegen eindrücklich, wie kontrastreich die US-amerikanische Gesellschaft ist. Karneval hat hier eindeutig auch eine Ventilfunktion. Während der tollen Tage fällt ganz New Orleans in kollektive Trance und genießt überschäumende Lebensfreude.
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26:15
Xenius INFOMAGAZIN Gefährliche Medikamente - Wenn die Gesundheit zum Geschäft wird, D 2018
Kranke heilen und damit Geld verdienen – in diesem Spannungsfeld arbeiten Apotheker. In früheren Zeiten mischten sie ihre Heilsubstanzen noch selbst an und mussten persönlich für die Qualität ihrer Arzneien einstehen. Heute wird dagegen der Großteil der Medikamente von der Pharmaindustrie hergestellt. Wie ist es dazu gekommen und wie sicher können Patienten heute noch sein, dass ihr Medikament das Beste für sie ist? Die „Xenius“-Moderatoren Émilie Langlade und Adrian Pflug gehen in die Apothekerlehre. In der Arzneisammlung der Pariser Universität Descartes entdecken sie mit dem Pharmahistoriker Olivier Lafont, wie Apotheker vor 200 Jahren für ihre Kunden heilende Säfte anmischten und Pillen drehten. Keine Fließbandproduktion, sondern echte Handarbeit mit Mörser und Pillen-Rollbrett. Ein Zeitaufwand, der sich auch damals schon rechnen musste. Heutige Pharmafirmen haben den Faktor der Ökonomie gut im Blick, manchmal zu gut. Den Krankenhausapotheken in Deutschland und Frankreich gehen lebensnotwendige Medikamente wie Narkosemittel aus, weil sich in Ländern ohne Preisbindung mehr Geld damit verdienen lässt. Und in Kamerun geben illegale Apotheken gefälschte Medikamente ohne Wirkstoffe an die Kunden weiter. Das Geschäft mit der Gesundheit macht selbst vor Krebspatienten nicht halt. Das zeigt der Extremfall eines Bottroper Apothekers, der über Jahrzehnte hinweg zu wenig Wirkstoff in Krebsinfusionen mischte, um das Geld dafür einzustreichen. Was läuft hier falsch und wie kann Sicherheit im Medikamentenhandel garantiert werden? „Xenius“ klärt auf.
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89:48
The Power of Women DOKUMENTARFILM, D 2016
Hillary Clinton erklärte 1995 als First Lady: „Human rights are women’s rights and women’s rights are human rights once and for all.“ (Menschenrechte sind Frauenrechte und Frauenrechte sind Menschenrechte, ein für alle Mal.) Seither ist viel passiert. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Leben von Frauen rund um den Globus grundlegend verändert. Da sind sich Feministinnen in der ganzen Welt einig. Doch es gibt nach wie vor viel zu tun. Weltweit treiben Frauen die Gleichberechtigung im 21. Jahrhundert weiter und weiter voran. Sie gehen neue Wege in der Politik und kämpfen sich in der Arbeitswelt bis an die Spitze. Mit großer Willensstärke und teilweise unter großer Gefahr verfolgen sie ihr Ziel, selbst über ihren Lebensweg zu bestimmen und eine eigene Identität zu entwickeln. Ob sie Geschäftsfrauen, Soldatinnen oder Sportlerinnen werden wollen, das Recht auf Bildung oder das Recht auf freie Entscheidung bei der Partnerwahl für sich beanspruchen – weltweit verfügen heute Frauen über Möglichkeiten, die ihnen jahrhundertelang verwehrt worden sind. Damit sei nicht gesagt, dass sich dieser Wandel ohne Widerstände vollzieht. Vielerorts finden Formen der Unterdrückung von Frauen weiterhin statt, kommt es zu sexueller Gewalt, verfügen Frauen nicht über das Recht über ihren eigenen Körper, werden zum Opfer unterdrückender religiöser Praktiken, werden niedriger bezahlt als Männer oder haben keinen Zugang zu Bildung. Doch heftiger denn je stellen Frauen die Legitimation traditioneller Strukturen infrage und setzen sich in ihrem Kampf für Gleichberechtigung gegen Unterdrückungsmechanismen zur Wehr. Auffällig ist dabei die globale Gleichzeitigkeit der Ereignisse: Unternehmerischer Erfolg emanzipierter Frauen ist von China bis nach Großbritannien zu beobachten, Frauen stehen von Afrika bis Südamerika an der Spitze von Regierungen. So geraten tief verwurzelte Gender-Stereotype nachhaltig ins Wanken.
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42:48
Frauen und Ozeane DOKU-REIHE Sandy Thomalla - Geheimnisse des Südens, D 2016
Der aktuelle Teil der Dokumentationsreihe „Frauen und Ozeane“ porträtiert die Südafrikanerin Dr. Sandy Thomalla. „Mein Vater hat versucht, mich davon abzuhalten Meeresbiologin zu werden. Er sagte: Am Ende wirst Du Dein Leben damit verbringen, Phytoplankton zu zählen.“ Und so ist es: Sie ist weltweit eine Vorreiterin in der Erforschung der Auswirkung des Klimawandels auf die für den Erhalt der Ozeane so wichtigen Einzeller. Aktuell existierende Klimamodelle sind nicht aussagekräftig. Sie folgen noch zu groben Parametern und sind bisher fast nur mit Daten der nördlichen Erdhalbkugel versehen. Dabei ist das Südpolarmeer, insbesondere die stürmische Region um den 40. Breitengrad, die größte Kohlendioxid-Senke unseres Planeten. Hier wird sich in den nächsten Jahrzehnten entscheiden, wie lange die Ozeane noch ausreichende Mengen des vom Menschen gemachten Klimagases puffern können und wann sie anfangen werden, dieses wieder in die Atmosphäre abzugeben. Phytoplankton ist ein entscheidender Faktor für die Fähigkeit des Meerwassers, Kohlendioxid zu speichern, aber durch die Übersäuerung der Meere nimmt sein Vorkommen stark ab. Die visionäre Meeresbiologin hat weltweit die erste satellitengesteuerte Methode entwickelt, das Phytoplankton-Vorkommen im Südpolarmeer so differenziert zu ermitteln, dass Prognosen möglich werden. Im rekordverdächtigen El-Niño-Jahr 2015/2016 bricht sie auf zu einer Expedition, die sie an den Rand der Antarktis und durch die berüchtigten sogenannten Roaring Forties führt. Gemeinsam mit Meeresbiologen aus aller Welt sucht sie dort unter schwierigen Bedingungen nach Möglichkeiten zur Rettung unserer Ozeane.
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2:46
(Fast) die ganze Wahrheit WISSENSCHAFT Marie Curie, F 2018
Als Marie Curie, die Pionierin der Radioaktivitätsforschung, starb, strahlte sie offenbar so viel Ruhm aus, dass ihr Sarg einen Bleibehälter benötigte. Ihr Sarg war also ziemlich schwer, als er ins Panthéon gebracht wurde ...
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