ARTE Mediathek Do, 10.05.

Geheimnisse Asiens - Die schönsten Nationalparks

Geheimnisse Asiens - Die schönsten Nationalparks - Borneos wilde Elefanten

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Geheimnisse Asiens - Die schönsten Nationalparks

Geheimnisse Asiens - Die schönsten Nationalparks - Borneos wilde Elefanten

Natur und Umwelt

Durch den malaysischen Bundesstaat Sabah im Norden Borneos fließt der Fluss Kinabatangan. 560 Kilometer windet er sich durch Dschungel und Mangrovenwälder. Dort leben Orang-Utans, Elefanten, Krokodile und Nasenaffen. Aber die Artenvielfalt ist bedroht: Immer mehr Regenwald muss Palmöl-Plantagen weichen. Auf der Suche nach Nahrung durchqueren Wildtiere immer häufiger bewohnte Gebiete. Nicht nur für sie, sondern auch für die Menschen dort ist das mit Gefahren verbunden. Tierärztin Laura Benedict von der Wildlife Rescue Unit kümmert sich deshalb intensiv darum, Elefanten schonend zu fangen und sie in unbewohnte Gebiete umzusiedeln – ein äußerst aufregender Job. Auch die Rangerin Mislin kämpft um das Überleben der Wildtiere. Seit 20 Jahren verbringt sie im Auftrag der Naturschutzorganisation Hutan (zu Deutsch "Wald") fast jeden Tag im Dschungel und beobachtet insbesondere die Orang-Utans. Ihre Analysen sind die Grundlage für eine gezielte Aufforstung des Regenwaldes. Viele Menschen am Kinabatangan leben vom Fischfang. Auch Sharim Abdulla, dessen Familie seit Generationen schon Reusen im seichten Uferwasser auslegt, um Süßwassergarnelen zu fangen. Das ist mittlerweile ein extrem gefährliches Unterfangen – denn die unter Naturschutz stehenden Krokodile haben sich stark vermehrt und greifen immer öfter Fischer an. Die Dokumentation zeigt, wie die Menschen am Kinabatangan auf ganz unterschiedliche Weise im Regenwald leben und versuchen, dieses einzigartige Naturparadies zu retten. Sie wollen beweisen, dass Naturschutz und Wohlstand auch in Malaysia sehr wohl vereinbar sind.
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Menschenhandel - Eine kurze Geschichte der Sklaverei

Menschenhandel - Eine kurze Geschichte der Sklaverei - 1789-1888: letztes Kapitel der Sklaverei?

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Magische Gärten

Magische Gärten - Der Botanische Garten von Edinburgh

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TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

Do 10.05.

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43:15
Geheimnisse Asiens - Die schönsten Nationalparks NATUR UND UMWELT Borneos wilde Elefanten, D 2018
Durch den malaysischen Bundesstaat Sabah im Norden Borneos fließt der Fluss Kinabatangan. 560 Kilometer windet er sich durch Dschungel und Mangrovenwälder. Dort leben Orang-Utans, Elefanten, Krokodile und Nasenaffen. Aber die Artenvielfalt ist bedroht: Immer mehr Regenwald muss Palmöl-Plantagen weichen. Auf der Suche nach Nahrung durchqueren Wildtiere immer häufiger bewohnte Gebiete. Nicht nur für sie, sondern auch für die Menschen dort ist das mit Gefahren verbunden. Tierärztin Laura Benedict von der Wildlife Rescue Unit kümmert sich deshalb intensiv darum, Elefanten schonend zu fangen und sie in unbewohnte Gebiete umzusiedeln – ein äußerst aufregender Job. Auch die Rangerin Mislin kämpft um das Überleben der Wildtiere. Seit 20 Jahren verbringt sie im Auftrag der Naturschutzorganisation Hutan (zu Deutsch "Wald") fast jeden Tag im Dschungel und beobachtet insbesondere die Orang-Utans. Ihre Analysen sind die Grundlage für eine gezielte Aufforstung des Regenwaldes. Viele Menschen am Kinabatangan leben vom Fischfang. Auch Sharim Abdulla, dessen Familie seit Generationen schon Reusen im seichten Uferwasser auslegt, um Süßwassergarnelen zu fangen. Das ist mittlerweile ein extrem gefährliches Unterfangen – denn die unter Naturschutz stehenden Krokodile haben sich stark vermehrt und greifen immer öfter Fischer an. Die Dokumentation zeigt, wie die Menschen am Kinabatangan auf ganz unterschiedliche Weise im Regenwald leben und versuchen, dieses einzigartige Naturparadies zu retten. Sie wollen beweisen, dass Naturschutz und Wohlstand auch in Malaysia sehr wohl vereinbar sind.
20.05.
Geheimnisse Asiens - Die schönsten Nationalparks NATUR UND UMWELT Borneos wilde Elefanten, D 2018
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26:04
Magische Gärten DOKU-REIHE Der Botanische Garten von Edinburgh, F 2015
Der Royal Botanic Garden befindet sich mitten in der Stadt Edinburgh. Er wurde 1670 angelegt, in der Zeit der großen Expeditionen des britischen Weltreichs, und ist die zweitgrößte Anlage dieser Art in Großbritannien. Damals durchquerten Botaniker die ganze Welt, um Pflanzen zu sammeln, sie zu untersuchen und dem Fach- wie dem Laienpublikum vorzustellen. Bis ins 16. Jahrhundert nutzte man Pflanzen zu Heilzwecken und als Nahrungsmittel. Danach begann man, sie zur Aufnahme in ein Verzeichnis und zu Studienzwecken zu sammeln. Auf diese Weise entstand die botanische Wissenschaft. Auch heute noch setzen sich Botaniker, Gärtner und Blumenzüchter im Royal Botanic Garden in Edinburgh dafür ein, die Sammlungen um ihre Neuentdeckungen zu bereichern und auf diese Weise den Garten weiterzuentwickeln.
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53:02
Menschenhandel - Eine kurze Geschichte der Sklaverei DOKUMENTATION 1789-1888: letztes Kapitel der Sklaverei?, F 2015
In London, Paris und Washington formierte sich der Widerstand gegen die Sklaverei. Nach den Sklavenaufständen in der französischen Kolonie Saint-Domingue (heutiges Haiti) und angesichts des wachsenden Grolls der Bevölkerung beendeten die europäischen Großmächte den transatlantischen Sklavenhandel im Jahr 1807. Doch Europa befand sich mitten in der industriellen Revolution, die Sklaven wurden als Arbeitskräfte dringend benötigt. So entstanden neue Sklavenrouten und neue Formen der Ausbeutung in Brasilien, den Vereinigten Staaten und Afrika. Die Großmächte schauten weg.Als der legale Sklavenhandel endgültig abgeschafft wurde, befanden sich mehr Afrikaner in Gefangenschaft als je zuvor. Innerhalb von 50 Jahren wurden fast 2,5 Millionen Männer, Frauen und Kinder deportiert.
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26:06
Xenius INFOMAGAZIN Gletscher: Sind sie noch zu retten?, D 2016
Die Klimaerwärmung macht auch vor dem ewigen Eis nicht halt: Die Gletscher schmelzen und ziehen sich weltweit dramatisch zurück. Bis zum Jahre 2100 könnten zwei Drittel der Eisriesen verloren gehen. Und mit ihnen 900.000 Jahre Klimageschichte, denn in jeder Eisschicht sind auch Luftbläschen enthalten, die viel über unsere Vergangenheit erzählen. „Xenius“ möchte wissen: Sind die Gletscher noch zu retten und wie können wir die im Eis enthaltenen Informationen für die Nachwelt bewahren? Um das zu erfahren, müssen sich die „Xenius“-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard warm anziehen: In Grenoble treffen sie bei minus 25 Grad Celsius Wissenschaftler mit einer ganz besonderen Mission – sie wollen das im Eis gespeicherte Wissen für immer konservieren, trotz Gletscherschmelze. Zwei Wochen lang haben sie dafür auf dem Montblanc verbracht und aus 130 Meter Tiefe Proben aus dem Eis gezogen. Im Eislabor dürfen die „Xenius“-Moderatoren bei der Analyse dieser kostbaren Eiswürfel helfen. Ob Tschernobyl, Fukushima oder der Beginn der Industrialisierung, im Eis sind die Spuren davon festgehalten. Außerdem begleitet „Xenius“ den Glaziologen Matthias Huss auf seine Expedition ins Eis. Jedes Jahr im Herbst misst er in knapp 2.500 Meter Höhe, ob der Tsanfleuron-Gletscher weiter geschmolzen ist. Seine Messergebnisse sprechen eine deutliche Sprache: In 40 bis 70 Jahren wird dort statt Eis nur noch Fels sein. Für ihn sind die Gletscher schon verloren. Glaziologe Felix Keller hat den Kampf noch nicht aufgegeben: Mit Hilfe von künstlich hergestelltem Schnee möchte er die Eisriesen vor dem Verschwinden bewahren. Ist die Schneekanone also die Superwaffe im Kampf gegen die große Schmelze?
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43:00
Juan Diego Flórez singt Mozart KLASSISCHE MUSIK, A 2017
Den peruanischen Startenor Juan Diego Flórez, weltweit gefeiert für seine geschmeidige Stimme und mühelose Brillanz, kennt man vor allem als Idealbesetzung für die strahlenden Belcanto-Partien bei Rossini, Donizetti oder Bellini. Doch jetzt überrascht Flórez seine Fans und die Fachwelt: Er präsentiert einige der schönsten und virtuosesten Arien Mozarts – und begeistert damit Kritik und Publikum gleichermaßen. Tatsächlich stand Flórez bisher noch nie in einer Mozart-Partie auf der Bühne. Dabei war die „Zauberflöte“ seine erste Begegnung mit der Opernwelt, als er mit 18 Jahren bei einer Aufführung im Chor mitsang: „Das hat mich sehr beeindruckt, und ich sagte mir: Eines Tages möchte ich den Tamino singen!“ Tonschön und elegant jongliert Flórez mit all den Emotionen, die Mozart in seinen Partituren eingefangen hat – und das vielfarbige Ausdrucksspektrum des Tenors ist beeindruckend. Als musikalische Partner hat sich Flórez das Orchester La Scintilla ausgesucht, bekannt vor allem durch seine stilsicheren Interpretationen barocker Musik – aber eben auch spielfreudig, virtuos und ausdrucksstark bei den gefühlsbetonten Klängen des „reiferen“ Mozart. Die ideale Kulisse für dieses Konzert fand sich in einem der bedeutendsten Rokokotheater Deutschlands, dem Münchner Cuvilliéstheater. Und dieses charmante Juwel hat seine ganz eigene Beziehung zu Mozart: Hier fand 1781 die Uraufführung seines „Idomeneo“ statt.
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25:50
Magische Gärten DOKU-REIHE Alcázar, F 2015
Die Gärten des Königspalastes Alcázar in Sevilla wurden ab dem 9. Jahrhundert von aufeinanderfolgenden muslimischen und christlichen Monarchen angelegt. Daraus entstand ein wunderschönes Ensemble einander überlagernder maurischer und gotischer Elemente, die sich mit Renaissance-Einflüssen mischen. Die Gärten liegen am Ufer des Guadalquivir, der einen Handel mit ganz Europa ermöglichte. In den aus mediterranen Kulturen hervorgegangenen Anlagen mischen sich die verschiedenen Stile je nach den Launen der Könige, die hier ihre Residenzen einrichteten. Noch heute nutzt die spanische Königsfamilie, wenn sie sich in Sevilla aufhält, einen Teil des Alcázar als offizielle Residenz.
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