ARTE Mediathek Mi, 10.10.

Fair handeln

Fair handeln - Tee aus Sri Lanka

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Fair handeln - Tee aus Sri Lanka

Dokumentation

Die Tropeninsel Sri Lanka ist nicht nur berühmt für ihre Traumstrände, sondern auch für ihren Tee. Von den britischen Kolonialherren vor rund 150 Jahren angelegt, sind die zahlreichen Teeplantagen neben dem Tourismus die Haupteinnahmequelle des Landes. Im Landesinneren, wo es kaum Arbeit gibt, ist ein Job auf der Plantage oder in der Teefabrik eine der wenigen Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Aber noch immer leben viele Pflückerinnen in extremer Armut und werden von ihren Arbeitgebern ausgebeutet. Der faire Handel geht einen anderen Weg. Sumithra ist selbstständige Teebäuerin und erntet den Tee von ihren eigenen Teebüschen. Mit Unterstützung ihrer Kooperative hat sie ein karges Stück Land in einen üppigen Teegarten verwandelt. Während der meiste Tee auf Sri Lanka noch konventionell mit Pestiziden und Kunstdünger angebaut wird, verwendet Sumithra für ihren Bio-Tee keine Chemikalien. Hannes Jaenicke besucht Sumithra bei der Arbeit im Teegarten und lernt auch ihre Familie kennen. Wie profitiert sie vom fairen Handel und was unterscheidet ihr Leben von dem der anderen Teepflückerinnen? Er erfährt, wie die frischen Teeblätter in der Fabrik zu Bio-Grüntee verarbeitet werden und besucht im zentralen Hochland ein Dorf, in dem sich einst verarmte Teepflücker-Familien mit Hilfe des fairen Handels eine neue Existenz aufgebaut haben. Zur Erfolgsgeschichte der Kooperative gehört auch der Export von Gewürzen. Ein Gewürzbauer zeigt Hannes Jaenicke, in welch üppigem Dschungelgarten auf Sri Lanka Bio-Gewürze wachsen und wie Zimt, Muskatnuss, Pfeffer und Ingwer geerntet werden.
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Xenius

Xenius - Risiko Garten: Gefährliche Gifte und Bakterien im Garten

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Fair handeln - Teppiche aus Nepal

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TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

Mi 10.10.

3SAT PRO7
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26:07
Fair handeln DOKUMENTATION Tee aus Sri Lanka, D 2014
Die Tropeninsel Sri Lanka ist nicht nur berühmt für ihre Traumstrände, sondern auch für ihren Tee. Von den britischen Kolonialherren vor rund 150 Jahren angelegt, sind die zahlreichen Teeplantagen neben dem Tourismus die Haupteinnahmequelle des Landes. Im Landesinneren, wo es kaum Arbeit gibt, ist ein Job auf der Plantage oder in der Teefabrik eine der wenigen Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Aber noch immer leben viele Pflückerinnen in extremer Armut und werden von ihren Arbeitgebern ausgebeutet. Der faire Handel geht einen anderen Weg. Sumithra ist selbstständige Teebäuerin und erntet den Tee von ihren eigenen Teebüschen. Mit Unterstützung ihrer Kooperative hat sie ein karges Stück Land in einen üppigen Teegarten verwandelt. Während der meiste Tee auf Sri Lanka noch konventionell mit Pestiziden und Kunstdünger angebaut wird, verwendet Sumithra für ihren Bio-Tee keine Chemikalien. Hannes Jaenicke besucht Sumithra bei der Arbeit im Teegarten und lernt auch ihre Familie kennen. Wie profitiert sie vom fairen Handel und was unterscheidet ihr Leben von dem der anderen Teepflückerinnen? Er erfährt, wie die frischen Teeblätter in der Fabrik zu Bio-Grüntee verarbeitet werden und besucht im zentralen Hochland ein Dorf, in dem sich einst verarmte Teepflücker-Familien mit Hilfe des fairen Handels eine neue Existenz aufgebaut haben. Zur Erfolgsgeschichte der Kooperative gehört auch der Export von Gewürzen. Ein Gewürzbauer zeigt Hannes Jaenicke, in welch üppigem Dschungelgarten auf Sri Lanka Bio-Gewürze wachsen und wie Zimt, Muskatnuss, Pfeffer und Ingwer geerntet werden.
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26:14
Fair handeln DOKUMENTATION Teppiche aus Nepal, D 2014
Nepals Hauptstadt Kathmandu ist für Sinnsucher ein spiritueller Sehnsuchtsort, für Trekkingtouristen das Tor in die Bergwelt des Himalayas. Aber wer hier lebt und Arbeit sucht, hat es schwer. Täglich kommen verarmte Bauern aus dem Umland in die Metropole und hoffen auf einen Job, weil die Landwirtschaft nicht mehr genug abwirft. Fast die Hälfte der Ankömmlinge kann weder lesen noch schreiben. Das Knüpfen von Teppichen ist eine der wenigen Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Doch die Bezahlung und die Arbeitsbedingungen in den Teppichwerkstätten sind meist miserabel. Auch Sita und ihr Mann Lima haben ihre Dörfer verlassen, um in der Stadt als Teppichknüpfer ein Auskommen zu finden. Sie arbeiten in einer der wenigen Werkstätten, die für den fairen Handel produzieren. Ihr Lohn ist mehr als doppelt so hoch wie der in anderen Werkstätten, die Arbeitsbedingungen werden kontrolliert, Kinderarbeit ist tabu, und es gibt sogar eine Betreuung für die Kinder der Arbeiter. Hannes Jaenicke hat Sita und Lima bei der Arbeit und in ihrem Zuhause besucht. Was hat sich für sie geändert und verdienen sie jetzt genug, um mit ihren vier Söhnen über die Runden zu kommen? Die Teppichwerkstätten in Kathmandu wurden in den 60er Jahren als Entwicklungshilfeprojekt für tibetische Flüchtlinge gegründet. Heute arbeiten dort überwiegend Nepalesen, aber die tibetische Kultur ist noch gegenwärtig. Eine Produzentin berichtet von der traditionellen Teppichherstellung in ihrer Heimat Tibet und gibt Einblick in den Alltag tibetischer Flüchtlinge in Kathmandu. Dabei zeigt sich, dass der faire Handel nicht nur für die Arbeiter in den Werkstätten positive Auswirkungen hat.
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26:11
Xenius INFOMAGAZIN Risiko Garten: Gefährliche Gifte und Bakterien im Garten, D 2018
Für die meisten von uns ist der Garten der ideale Rückzugsort. Im heimischen Grün können wir die Seele baumeln lassen und Abstand vom stressigen Alltag nehmen. Aber: Was viele nicht wissen, im Garten lauern auch Gefahren – von giftigen Pflanzen über riskantes Werkzeug bis hin zu gefährlichen Bakterien. „Xenius“ zeigt, wovor sich Hobbygärtner in Acht nehmen sollten. Mit Heckenschere und elektrischer Gartensäge bewaffnet, geht es für die „Xenius“-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard in einer Gartenarbeitsschule in Berlin ans Eingemachte: Sie sollen eine Hecke zurechtstutzen. Natürlich stets unter der strengen Aufsicht von Gärtnerin Sylvia Weber, damit keine Unfälle passieren. Aber nicht nur das schwere und scharfe Arbeitsgerät kann unerfahrenen Moderatoren im Garten zur Gefahr werden, zwischen süßen Erdbeeren und unschuldigem Blumenkohl wächst im Schulbeet auch die ein oder andere giftige Pflanze. Vor allem für Kleinkinder kann giftiges Grün schnell zur lebensbedrohlichen Gefahr werden. „Xenius“ zeigt, mit welchen Pflanzen im Garten „nicht gut Kirschen essen“ ist, warum der Rasenmäher zwar das beliebteste aber auch das gefährlichste Gartenarbeitsgerät ist und welche Gefahren im Komposthaufen lauern.
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