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Abenteuer Archäologie

Abenteuer Archäologie - Die Geburt der Metropole Teotihuacán

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Abenteuer Archäologie - Die Geburt der Metropole Teotihuacán

Archäologie

Wer an Amerika denkt, denkt an kosmopolitische Großstädte mit wimmelnden Straßenzügen und flirrenden Wolkenkratzern: Eine solche Metropole ist auch Mexiko-Stadt, mit mehr als 20 Millionen Einwohnern eine der größten Städte Amerikas. In Mexiko sollen – einigen Archäologen zufolge – auch die ersten städtischen Lebensformen entstanden sein. Nur knapp 50 Kilometer von der Hauptstadt entfernt lag einmal das berühmte Teotihuacán, den Wissenschaftlern zufolge die älteste Stadt Amerikas. Sie wurde im 2. Jahrhundert vor Christus gegründet und wuchs beständig bis zu ihrem Niedergang im 6. Jahrhundert. Ihre Kultur steht für sich allein, hat keinen sichtbaren Zusammenhang zu anderen bekannten Zivilisation wie der der Maya oder der der Zapoteken. 100 Jahre brauchte die Forschung, um festzustellen: Teotihuacán lockte seinerzeit Zehntausende Migranten aus ganz Mesoamerika an und wurde so zur ersten kosmopolitischen Metropole der Welt. Was waren das für Menschen, die nach Teotihuacán auswanderten? Und was erhofften sie sich davon? Bei den Ausgrabungen an den beiden großen zentralen Bauwerken, der Sonnen- und der Mondpyramide, sind die Archäologen zu den Geheimnissen der Stadt vorgedrungen. In verschiedenen Vierteln der Stadt fanden sie Hinweise darauf, dass Teotihuacán eine riesige Handelsdrehscheibe war und dass die Einwanderer für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt eine bedeutende Rolle spielten. Die Ausgrabungen in den Wohnvierteln förderten auch wichtige Informationen hinsichtlich der Lebensbedingungen und der sozialen Organisation zutage. Dennoch bleibt eine große Frage: Wer regierte die Stadt, und wie?
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Mit Schirm, Charme und Melone

Mit Schirm, Charme und Melone - Wie aus heiterem Himmel

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Mit Schirm, Charme und Melone

Mit Schirm, Charme und Melone - Tödliches Training

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TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

Mi 11.07.

3SAT PRO7
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42:50
Mit Schirm, Charme und Melone KRIMISERIE Tödliches Training, GB 1976
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42:50
Mit Schirm, Charme und Melone KRIMISERIE Wie aus heiterem Himmel, GB 1976
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26:12
Abenteuer Archäologie ARCHÄOLOGIE Die Geburt der Metropole Teotihuacán, F 2018
Wer an Amerika denkt, denkt an kosmopolitische Großstädte mit wimmelnden Straßenzügen und flirrenden Wolkenkratzern: Eine solche Metropole ist auch Mexiko-Stadt, mit mehr als 20 Millionen Einwohnern eine der größten Städte Amerikas. In Mexiko sollen – einigen Archäologen zufolge – auch die ersten städtischen Lebensformen entstanden sein. Nur knapp 50 Kilometer von der Hauptstadt entfernt lag einmal das berühmte Teotihuacán, den Wissenschaftlern zufolge die älteste Stadt Amerikas. Sie wurde im 2. Jahrhundert vor Christus gegründet und wuchs beständig bis zu ihrem Niedergang im 6. Jahrhundert. Ihre Kultur steht für sich allein, hat keinen sichtbaren Zusammenhang zu anderen bekannten Zivilisation wie der der Maya oder der der Zapoteken. 100 Jahre brauchte die Forschung, um festzustellen: Teotihuacán lockte seinerzeit Zehntausende Migranten aus ganz Mesoamerika an und wurde so zur ersten kosmopolitischen Metropole der Welt. Was waren das für Menschen, die nach Teotihuacán auswanderten? Und was erhofften sie sich davon? Bei den Ausgrabungen an den beiden großen zentralen Bauwerken, der Sonnen- und der Mondpyramide, sind die Archäologen zu den Geheimnissen der Stadt vorgedrungen. In verschiedenen Vierteln der Stadt fanden sie Hinweise darauf, dass Teotihuacán eine riesige Handelsdrehscheibe war und dass die Einwanderer für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt eine bedeutende Rolle spielten. Die Ausgrabungen in den Wohnvierteln förderten auch wichtige Informationen hinsichtlich der Lebensbedingungen und der sozialen Organisation zutage. Dennoch bleibt eine große Frage: Wer regierte die Stadt, und wie?
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94:44
Die große FIFA-Story DOKUMENTATION, F 2015
Wahlmanipulation, Schmiergeldzahlungen, zahlreiche Festnahmen und gekaufte Weltmeisterschaften ... Was Gerichte und Medien in den Monaten vor der Wahl zutage förderten, zwang die FIFA, höchste Instanz des Weltfußballs, in die Knie. Sepp Blatter, seit 1998 FIFA-Präsident, blieb nichts anderes übrig, als seinen Rücktritt anzukündigen. Kurz vor der Wahl eines neuen Präsidenten steht der Weltfußballverband nun am Scheideweg: Reform oder Untergang. In diesem Dokumentarfilm wird anhand konkreter Beispiele gezeigt, wie die 1904 gegründete gemeinnützige Organisation zu einem weitverzweigten Finanzimperium wuchs. Seine Nachforschungen führten den Filmemacher Jean-Louis Perez nach Paris, Rio de Janeiro, Yaoundé, Zürich, New York, Washington und London. Es wird deutlich, wie die Missstände im System der FIFA jahrzehntelang andauern konnten, ohne entdeckt oder bestraft zu werden. Der Dokumentarfilm geht auch auf die Personen ein, die die Organisation geprägt haben – vom ersten großen Präsidenten Jules Rimet bis zum äußerst umstrittenen Sepp Blatter. Mit bislang unveröffentlichten Aussagen von ehemaligen FIFA-Mitgliedern, Anwälten, Politikern, Sportfunktionären und Ex-Fußballern werden die Schattenseiten des Weltfußballverbandes offengelegt, in dem seit Jahren milliardenschwere Geschäfte gemacht werden.
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