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Xenius - Spionage - Beschatten, Beschaffen und Belauschen

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Xenius - Spionage - Beschatten, Beschaffen und Belauschen

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Schon im alten Persien unterhielten Könige wie Kyros ein Heer von Spitzeln – die „Augen und Ohren des Königs“. Ihre Aufgabe war es, Informationen über die unterworfenen Völker, aber auch über die eigenen Beamten zu beschaffen. Mehr als 2.500 Jahre später: Ein australischer Journalist, Programmierer und Hacker namens Julian Paul Assange veröffentlicht auf seiner Internetplattform WikiLeaks strenggeheime Dokumente von US-Armee und -Behörden zu den Kriegen in Afghanistan und im Irak. Ihnen allen ist eines gemein: Sie betrieben Spionage. Berlin gilt als die weltweite Hauptstadt der Spionage. Hier erleben die „Xenius“-Moderatoren heute hautnah, was es bedeutet, Spion und Ausspionierter zu sein. Während Dörthe Eickelberg das Spionagemuseum erkundet und versucht einen Laserparcours à la „Mission: Impossible“ zu meistern, nimmt Pierre Girard an einer ganz besonderen Erkundungstour teil. Diese führt ihn beispielsweise an Orte, an denen zu Zeiten des Kalten Krieges Agenten zwischen Ost und West ausgetauscht wurden. Was er nicht weiß: Er wird an diesem Tag von dem ehemaligen Geheimdienstmitarbeiter Leo Martin observiert und ausspioniert. Außerdem heute bei „Xenius“: Welche Rolle spielte die „Enigma“ im Zweiten Weltkrieg tatsächlich und warum war die weltberühmte Spionin Mata Hari leider so furchtbar ineffizient?
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Sissako - Weltkino aus Afrika

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Neben-, gegen-, miteinander: Deutsch-französische Geschichten

Neben-, gegen-, miteinander: Deutsch-französische Geschichten - Auf den Spuren der industriellen Revolution

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TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

Mi 12.06.

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26:07
Xenius INFOMAGAZIN Spionage - Beschatten, Beschaffen und Belauschen, D 2019
Schon im alten Persien unterhielten Könige wie Kyros ein Heer von Spitzeln – die „Augen und Ohren des Königs“. Ihre Aufgabe war es, Informationen über die unterworfenen Völker, aber auch über die eigenen Beamten zu beschaffen. Mehr als 2.500 Jahre später: Ein australischer Journalist, Programmierer und Hacker namens Julian Paul Assange veröffentlicht auf seiner Internetplattform WikiLeaks strenggeheime Dokumente von US-Armee und -Behörden zu den Kriegen in Afghanistan und im Irak. Ihnen allen ist eines gemein: Sie betrieben Spionage. Berlin gilt als die weltweite Hauptstadt der Spionage. Hier erleben die „Xenius“-Moderatoren heute hautnah, was es bedeutet, Spion und Ausspionierter zu sein. Während Dörthe Eickelberg das Spionagemuseum erkundet und versucht einen Laserparcours à la „Mission: Impossible“ zu meistern, nimmt Pierre Girard an einer ganz besonderen Erkundungstour teil. Diese führt ihn beispielsweise an Orte, an denen zu Zeiten des Kalten Krieges Agenten zwischen Ost und West ausgetauscht wurden. Was er nicht weiß: Er wird an diesem Tag von dem ehemaligen Geheimdienstmitarbeiter Leo Martin observiert und ausspioniert. Außerdem heute bei „Xenius“: Welche Rolle spielte die „Enigma“ im Zweiten Weltkrieg tatsächlich und warum war die weltberühmte Spionin Mata Hari leider so furchtbar ineffizient?
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25:57
Neben-, gegen-, miteinander: Deutsch-französische Geschichten DOKUMENTATION Auf den Spuren der industriellen Revolution, F 2015
Einst geprägt von Kriegen und Konflikten, sind die deutsch-französischen Beziehungen heute Aushängeschild für das friedliche Miteinander zweier Nachbarstaaten. Dabei ist die deutsch-französische Freundschaft so gefestigt und lebendig, dass beide Länder als Motoren der europäischen Integration fungieren. ARTE geht in einer spannenden zehnteiligen Dokumentationsreihe der bewegten Nachbarschaftsgeschichte beider Staaten unter jeweils einem thematischen Gesichtspunkt nach. Beeindruckende Aufnahmen aus der Vogelperspektive zeigen dabei die Spuren auf, die diese gemeinsame Geschichte sowohl bei den Menschen als auch in den Landschaften hinterließ. Dabei offenbaren sich die lange gewachsenen Beziehungen zwischen Städten und Bevölkerung diesseits und jenseits des Rheins. Die Zeitreise führt von historischen Konflikten und Besatzung im Kalten Krieg zur Gründung der Deutsch-Französischen Brigade, von landestypischer Ess- und Trinkkultur rund um Brot, Bier und Wein zu gemeinsamen Herausforderungen in Umweltfragen. Kaum eine gemeinsame Geschichte hat Deutschland und Frankreich tiefer geprägt als die der Stahlindustrie: Im 19. Jahrhundert wurden zahlreiche Eisenerzbergwerke, Kohlegruben, Hochöfen und Abraumhalden errichtet. Die Eisen- und Stahlindustrie ließ in beiden Ländern riesige Industriegebiete entstehen, die den Städtebau ganzer Regionen veränderten. Beim Überfliegen der Saar entdeckt man zu beiden Seiten des Flusses große, ganz ähnlich geartete Industriebrachen. Es sind die Überreste der gemeinsamen Geschichte, die Landschaften und Menschen prägte. Heute wird sie anderswo fortgesetzt: in Deutschland im Ruhrgebiet, in Frankreich an der Nordsee und am Mittelmeer.
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51:38
Sissako - Weltkino aus Afrika DOKUMENTATION, F 2016
Nach „Das Leben auf Erden“, „Reise ins Glück“ und „Das Weltgericht von Bamako“ sowie einem Dokumentarfilm und sieben Kurzfilmen errang Abderrahmane Sissako 2014 mit seinem vierten Spielfilm „Timbuktu“ internationale Anerkennung. Bei den Filmfestspielen von Cannes erntete das im offiziellen Wettbewerb nominierte Werk viel Beifall; außerdem wurde es für den Oscar nominiert und mit sieben Césars ausgezeichnet. Die Dokumentation von Valérie Osouf gibt sehr persönliche Einblicke in Leben und Arbeit des mauretanischen Filmemachers. Sissako spricht über sein Werk, seine Inspirationen, sein künstlerisches Herangehen und seine politischen Überzeugungen. Das Porträt enthüllt auch die feinfühlige, sensible Seite des Filmemachers, der mittlerweile zu den großen Regisseuren der Gegenwart zählt. Die Dokumentation beleuchtet den Sissakos Werdegang, die Werte, die ihm seine Familie in Mali und Mauretanien vermittelte, sowie die Zeit des Studiums bei Marlen Chuzijew am Moskauer Gerassimow-Institut für Kinematographie, der ältesten Filmhochschule der Welt. Anfang der 90er Jahre ließ sich Sissako in Frankreich nieder. Er vereint zahlreiche kulturelle Einflüsse in seinem Schaffen und ist außerordentlich weltoffen. Ihm ist es als Filmemacher gelungen, die Prüfungen des Exils in seiner Kunst zu verarbeiten. Zudem widmet sich die Dokumentation Sissakos ganz eigener filmischer Sprache, die in wunderbar lyrisch und präzise gefilmten Bildern Ausdruck findet. ARTE begleitet ihn bis nach Guangzhou in China, wo er 2018 seinen fünften Spielfilm drehen will.
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