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Xenius - Erfolgskonzept Ei - Einblicke in die Evolution

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Xenius - Erfolgskonzept Ei - Einblicke in die Evolution

Infomagazin

Was war zuerst – die Henne oder das Ei? Eigentlich ist die Antwort ganz einfach: weder noch. Es waren Vielzeller, Ediacara, die lange vor den eierlegenden Dinosauriern die Erde bewohnten. Wobei erst die Flugsaurier über ein ausgeprägtes Brutverhalten verfügten, wie es heute von ihren Nachfahren – den Vögeln – bekannt ist. Das wissen die Paläontologen Tanja Wintrich und Professor Martin Sander von ihren fossilen Funden in der Wüste Nevadas. Sie können sogar versteinerten Dino-Eiern mit Hilfe von Computertomographie noch Geheimnisse entlocken. Die Eier haben eine lange Geschichte hinter sich – bis heute kann man sich fragen, warum sich bei der evolutionären Entwicklung der Lebewesen sowohl Lebendgebären als auch Eierlegen durchgesetzt hat. Dieser Frage wollen die „Xenius“-Moderatoren Adrian Pflug und Emilie Langlade bei den für uns heute wichtigsten Eierlegern nachgehen: den Hühnern. Wie ist ein Ei aufgebaut? Wie kann man das schützende Amnion – die Haut unter der Schale – freilegen? Warum gibt es unterschiedlich farbige Eier? Und wie viele Eier in unterschiedlichen Stadien findet man in den Eierstöcken einer Legehenne? Mit außergewöhnlichen Experimenten blicken die beiden Moderatoren unter die Schale des Eies.
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Athleticus - Das Treffen

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Xenius - Leere Meere - Rettet Aquakultur den Wildfisch?

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TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

Mo 13.05.

3SAT PRO7
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26:15
Xenius INFOMAGAZIN Erfolgskonzept Ei - Einblicke in die Evolution, D 2019
Was war zuerst – die Henne oder das Ei? Eigentlich ist die Antwort ganz einfach: weder noch. Es waren Vielzeller, Ediacara, die lange vor den eierlegenden Dinosauriern die Erde bewohnten. Wobei erst die Flugsaurier über ein ausgeprägtes Brutverhalten verfügten, wie es heute von ihren Nachfahren – den Vögeln – bekannt ist. Das wissen die Paläontologen Tanja Wintrich und Professor Martin Sander von ihren fossilen Funden in der Wüste Nevadas. Sie können sogar versteinerten Dino-Eiern mit Hilfe von Computertomographie noch Geheimnisse entlocken. Die Eier haben eine lange Geschichte hinter sich – bis heute kann man sich fragen, warum sich bei der evolutionären Entwicklung der Lebewesen sowohl Lebendgebären als auch Eierlegen durchgesetzt hat. Dieser Frage wollen die „Xenius“-Moderatoren Adrian Pflug und Emilie Langlade bei den für uns heute wichtigsten Eierlegern nachgehen: den Hühnern. Wie ist ein Ei aufgebaut? Wie kann man das schützende Amnion – die Haut unter der Schale – freilegen? Warum gibt es unterschiedlich farbige Eier? Und wie viele Eier in unterschiedlichen Stadien findet man in den Eierstöcken einer Legehenne? Mit außergewöhnlichen Experimenten blicken die beiden Moderatoren unter die Schale des Eies.
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26:09
Xenius INFOMAGAZIN Leere Meere - Rettet Aquakultur den Wildfisch?, D 2017
Ob Lachs, Scholle oder Dorsch – Fisch landet immer häufiger auf dem Tisch. Die Folge: Viele Wildbestände sind massiv überfischt – und die Meere werden immer leerer. Wollen wir unseren Fisch-Hunger auch künftig stillen, müssen alternative Fischereimethoden gefunden werden. Ist Fischzucht in Aquakulturen die Rettung für Wildbestände? Die "Xenius"-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard sind in Kiel. Hier befindet sich die deutschlandweit einzige Fischzucht im offenen Meer. Während Dörthe auf Tauchstation mit Lachsforellen die Netzkäfige überprüft, übernimmt Pierre deren Fütterung. Auf dem Speiseplan: Pellets aus Fischmehl und Fischöl – denn Lachsforellen sind Raubfische. Dörthe muss aufpassen, dass nicht auch sie selbst zwischen deren Kiefer gerät, denn sie haben scharfe Zähne und vor allem großen Appetit! Und das birgt ein Problem. Die meisten Zuchtfische sind Raubfische und tragen deshalb zur Überfischung bei: Jedes Jahr landen 16 Millionen Tonnen Wildfisch in der Produktion von Fischfutter für Aquakulturen. Forscher arbeiten deswegen seit Jahren an einer Möglichkeit, aus Raubfischen Vegetarier zu machen. Ein aus einer Super-Alge gewonnenes Öl könnte hier nun die Lösung bringen. Beim Roten Thunfisch ist die Lage noch komplizierter: Er ist so gefragt, dass er nach Jahrzehnten gnadenloser Jagd auf ihn akut vom Aussterben bedroht ist. Seine Zucht ist zwar lukrativ, aber auch extrem schwierig. Roter Thunfisch ist ein Gourmet und Vielfraß, mit Pellets kann man ihm nicht kommen. Seine Leibspeise: frische Makrele in rauen Mengen. Schlecht für deren Bestände, zumal sie auch als Leihmütter für Zuchtthun herhalten müssen: Japanische Forscher arbeiten nun erfolgreich an der künstlichen Befruchtung des Thunfischs.
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2:15
Athleticus ZEICHENTRICKSERIE Das Treffen, F 2018
Eine Schildkröte und ein Papageitaucher erregen Aufsehen mit einer noch nie dagewesenen Eistanz-Nummer.
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