ARTE Mediathek Mo, 14.05.

TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

Mo 14.05.

3SAT PRO7
Sender Zeit Zeit Titel Start Titel
ARTE Doku
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43:12
Unser Kosmos: Die Reise geht weiter WISSENSCHAFT Die Unendlichkeit des Seins, USA 2014
Auf seiner letzten Reise erforscht das Fantasie-Raumschiff eines der größten Geheimnisse des Universums: die Dunkle Energie, eine unbekannte Kraft, die für das Auseinanderdriften der Galaxien im All verantwortlich sein soll. Der Wissenschaftler Fritz Zwicky, der sich mit der Vorhersage von Supernovae auseinandersetzte, gehört zu den Entdeckern der Dunklen Energie. Die letzte Reise des Fantasie-Raumschiffs endet mit den romantischen Botschaften der Voyager Golden Records und den weisen Worten von Carl Sagan, die als „Pale Blue Dot“-Rede in die Geschichte eingingen.
ARTE Show
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26:15
Xenius INFOMAGAZIN Wikinger: Wer waren sie wirklich, und wie haben sie gelebt?, D 2017
Vor über tausend Jahren versetzten sie Europa in Angst und Schrecken: die Wikinger. Was fasziniert uns noch heute an den Nordmännern? Woher kamen sie und wie haben sie gelebt? „Xenius“ begibt sich auf Entdeckungsreise in den hohen Norden und zeigt, wer die Wikinger wirklich waren. Das wollen die „Xenius“-Moderatoren Dörthe und Pierre hautnah erleben und gehen in Norwegen bei dem einzigen Wikinger-Lehrer der Welt in Ausbildung. Jeppe Garly zeigt ihnen, wie die einst gefürchteten Seefahrer Feuer gemacht haben, welche Kleider sie trugen und ob sie wirklich nur stinkenden Fisch gegessen haben. Wie viel Wikinger steckt in den Moderatoren? Außerdem erfahren sie, warum die Wikinger Wikinger heißen, als Krieger auf dem Wasser unschlagbar waren und woher sie ihr schönes helles Haar hatten.
ARTE Doku
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26:02
Magische Gärten DOKU-REIHE María Luisa, F 2015
Auf 34 Hektar im Zentrum von Sevilla gelegen, bildet der aus einem Mosaik von Gärten bestehende Parque de María Luisa die grüne Lunge der südspanischen Stadt. Pferdekutschen und Spaziergänger durchqueren die riesigen baumgesäumten Alleen. Die sandige gelbe Erde der Wege verleiht den Schatten ein ganz besonderes Licht, und die Brunnen ragen majestätisch auf. Der Park wurde 1914 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Er veranschaulicht die landschaftsgestalterischen Theorien des Landschaftsarchitekten Jean-Claude Nicolas Forestier, der die großzügige Anlage entworfen hat. Der Städteplaner und Botaniker war davon überzeugt, dass Grünflächen in den Städten notwendig seien. Er kam nach Spanien, nachdem er einen Teil seiner Laufbahn in Marokko verbracht und dort die arabische Gartenkultur entdeckt hatte. Diese Kultur passte er dem größten öffentlichen Park Sevillas an und begründete dort den neoarabischen Stil.
ARTE Doku
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26:10
Magische Gärten DOKU-REIHE Die Agdal-Gärten von Marrakesch, F 2016
Vogelgezwitscher, viele Farben, Klänge, Gerüche und Bäume, die sich in Wasserbecken spiegeln: Im Süden der Stadt Marrakesch – zwischen dem schneebedeckten Atlasgebirge und der Djebilet-Wüste – erstrecken sich die riesigen Agdal-Gärten über eine Fläche von rund 500 Hektar. Umgeben von alten Befestigungsmauern kann man einen paradiesischen Park und eine wahre technische Meisterleistung bestaunen: Im 12. Jahrhundert ließ die Almohaden-Dynastie Wasser aus dem Gebirge in Kanäle leiten und speichern, um so den Ort mit dem lebenswichtigen Rohstoff zu versorgen. So entstanden die Obsthaine der Agdal-Gärten, deren Orangen-, Oliven-, Granatapfel- und Aprikosenbäume den Bedarf der wachsenden Stadt deckten. Um den Garten vor Wüstenwinden, aber auch vor verfeindeten Stämmen zu schützen, umgaben sie ihn mit einer hohen Mauer. Fortan wurde der Park „Agdal“ genannt, was in der Berbersprache „umzäunte Wiese“ bedeutet. Der Erfindungsreichtum der Almohaden sicherte den Agdal-Gärten jahrhundertelang ihr Überleben. Heute führt der Wassermangel zur Abnahme der Erträge, und der Garten ernährt Marrakeschs Bevölkerung nicht mehr. Jedoch wird die Hälfte seiner Produktion nach wie vor in Marokko verbraucht, die andere ist für den Export bestimmt. Die Agdal-Gärten bleiben ein frühes Vorbild der Gartenbaukunst.
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