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Reinhold Messner - Heimat. Berge. Abenteuer

Reinhold Messner - Heimat. Berge. Abenteuer - Grenzgänge

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Reinhold Messner - Heimat. Berge. Abenteuer

Reinhold Messner - Heimat. Berge. Abenteuer - Grenzgänge

Land und Leute

Die vierte Folge der Reihe „Reinhold Messner - Heimat. Berge. Abenteuer“ erzählt von der Gletscherwelt der Ötztaler Alpen. Die Gletscher werden hier „Ferner“ genannt. Der heimliche Star der Ötztaler Alpen aber ist ein Mann aus der Vergangenheit, ein tätowierter Nomade, der eines gewaltsamen Tods gestorben ist und dessen mumifizierte Leiche heute wahre Massen an Betrachtern anzieht: der Ötzi. Die Mumie ist Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen, Bote und Botschaft einer Vorwelt, aus der uns nichts Schriftliches überliefert ist. „Ohne den Ötzi“, sagt Messner über den Mann aus dem Eis, „würde ich die Berge weltweit weniger gut verstehen.“ Am Fuß des mächtigen Ortlers steht das Museum Ortles, das dem ewigen Eis gewidmet ist. Unterirdisch angelegt, ermöglicht es Einblicke in die Tiefen des Berges und seines Gletschers. Eigene Erfahrungen mit dem Eis hat Messner nicht nur als Kletterer gesammelt. Er gehört zu den ersten Menschen, die die Antarktis zu Fuß durchquert haben – 2.700 Kilometer in lebensfeindlicher Umgebung. Eis markiert die äußerste Grenze unseres Lebensraumes; Eis bedeutet aber auch Leben. Messner zeigt, warum die Gletscher ein Himmelsgeschenk für die Menschen sind: „Das sind Süßwasserseen, die in den Himmel gehoben sind. Und die genau dann ihr Wasser hergeben, wenn wir es brauchen.“
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TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

Do 17.10.

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Reinhold Messner - Heimat. Berge. Abenteuer LAND UND LEUTE Grenzgänge (Folge: 4), I, A 2019
Die vierte Folge der Reihe „Reinhold Messner - Heimat. Berge. Abenteuer“ erzählt von der Gletscherwelt der Ötztaler Alpen. Die Gletscher werden hier „Ferner“ genannt. Der heimliche Star der Ötztaler Alpen aber ist ein Mann aus der Vergangenheit, ein tätowierter Nomade, der eines gewaltsamen Tods gestorben ist und dessen mumifizierte Leiche heute wahre Massen an Betrachtern anzieht: der Ötzi. Die Mumie ist Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen, Bote und Botschaft einer Vorwelt, aus der uns nichts Schriftliches überliefert ist. „Ohne den Ötzi“, sagt Messner über den Mann aus dem Eis, „würde ich die Berge weltweit weniger gut verstehen.“ Am Fuß des mächtigen Ortlers steht das Museum Ortles, das dem ewigen Eis gewidmet ist. Unterirdisch angelegt, ermöglicht es Einblicke in die Tiefen des Berges und seines Gletschers. Eigene Erfahrungen mit dem Eis hat Messner nicht nur als Kletterer gesammelt. Er gehört zu den ersten Menschen, die die Antarktis zu Fuß durchquert haben – 2.700 Kilometer in lebensfeindlicher Umgebung. Eis markiert die äußerste Grenze unseres Lebensraumes; Eis bedeutet aber auch Leben. Messner zeigt, warum die Gletscher ein Himmelsgeschenk für die Menschen sind: „Das sind Süßwasserseen, die in den Himmel gehoben sind. Und die genau dann ihr Wasser hergeben, wenn wir es brauchen.“
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