ARTE Mediathek Mo, 18.11.

Anbessa

Anbessa - Löwe

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Anbessa

Anbessa - Löwe

Dokumentarfilm

Der zehnjährige Asalif und seine Mutter haben durch den Bau einer Wohnsiedlung am Stadtrand von Addis Abeba ihr kleines Stück Farmland verloren. Nun leben sie am Rand dieser Siedlung in einer ärmlichen Hütte und kommen gerade so zurecht. Asalif ist ein fröhlicher Junge, wissbegierig und technisch begabt. Er kann aus zusammengesuchtem Schrott, den er im Müll der Siedlung findet, ein Spielzeug oder eine funktionierende Lampe für die Hütte, in der er mit seiner Mutter lebt, basteln. Asalifs Mutter liebt und bewundert ihren cleveren Sohn. Sie achtet sehr darauf, dass er zur Schule geht und seine Aufgaben macht. Und sie erzählt ihm von alten Legenden – denn ihr ist es wichtig, dass er auch die traditionellen Lehren kennenlernt. Sie, die nie zur Schule gehen konnte, hofft außerdem, dass Asalif etwas von seinem Wissen an sie weitergibt. Aber die Landaufkäufer, von denen die beiden schon einmal vertrieben wurden, rücken auch hier am Rand der Siedlung immer näher – wie die Hyäne, die in Asalifs Fantasiewelt die Gegend bedroht. Asalifs Antwort darauf heißt „Anbessa“ – Löwe. Als Löwe, König der Tiere, kann er sein Gebiet verteidigen und böse Mächte bekämpfen. Doch dem Fantasielöwen wird es nicht gelingen, mit dem Wandel und den Kräften, die die neue Zeit bringt, fertig zu werden – das kann nur Asalif selbst tun.
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Im Labyrinth der Geschlechter

Im Labyrinth der Geschlechter - Frauenfiguren der Händel-Zeit

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Xenius

Xenius - Essig - Schmeckt, pflegt, heilt

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TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

Mo 18.11.

3SAT PRO7
Sender Zeit Zeit Titel Start Titel
ARTE Doku
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81:42
Anbessa DOKUMENTARFILM Löwe, I, USA 2019
Der zehnjährige Asalif und seine Mutter haben durch den Bau einer Wohnsiedlung am Stadtrand von Addis Abeba ihr kleines Stück Farmland verloren. Nun leben sie am Rand dieser Siedlung in einer ärmlichen Hütte und kommen gerade so zurecht. Asalif ist ein fröhlicher Junge, wissbegierig und technisch begabt. Er kann aus zusammengesuchtem Schrott, den er im Müll der Siedlung findet, ein Spielzeug oder eine funktionierende Lampe für die Hütte, in der er mit seiner Mutter lebt, basteln. Asalifs Mutter liebt und bewundert ihren cleveren Sohn. Sie achtet sehr darauf, dass er zur Schule geht und seine Aufgaben macht. Und sie erzählt ihm von alten Legenden – denn ihr ist es wichtig, dass er auch die traditionellen Lehren kennenlernt. Sie, die nie zur Schule gehen konnte, hofft außerdem, dass Asalif etwas von seinem Wissen an sie weitergibt. Aber die Landaufkäufer, von denen die beiden schon einmal vertrieben wurden, rücken auch hier am Rand der Siedlung immer näher – wie die Hyäne, die in Asalifs Fantasiewelt die Gegend bedroht. Asalifs Antwort darauf heißt „Anbessa“ – Löwe. Als Löwe, König der Tiere, kann er sein Gebiet verteidigen und böse Mächte bekämpfen. Doch dem Fantasielöwen wird es nicht gelingen, mit dem Wandel und den Kräften, die die neue Zeit bringt, fertig zu werden – das kann nur Asalif selbst tun.
ARTE Show
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25:48
Xenius INFOMAGAZIN Essig - Schmeckt, pflegt, heilt, D 2018
Essig wird schon seit der Antike als vielseitiges Würz-, Konservierungs- und Heilmittel genutzt. Kaiserin Sisi schwor auf Veilchenessig, der ihre Schönheit erhalten sollte. Alle Essige werden durch eine Vergärung von alkoholhaltigen Flüssigkeiten mit Essigsäurebakterien hergestellt. Die „Xenius“-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug besuchen im französischen Languedoc einen Essigwinzer, der als einer der Letzten seines Fachs noch das traditionelle Orléans-Verfahren anwendet. Die Gärung dauert mehrere Wochen, dann kann der Essig vorsichtig unter der gewachsenen Haut aus Bakterien, der sogenannten Essigmutter, abgelassen werden.
ARTE Show
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74:42
Im Labyrinth der Geschlechter KONZERT Frauenfiguren der Händel-Zeit, D 2019
Empfindsam, heroisch, erhaben – das sind die Frauenbilder der Barockoper, so heißt es im Programm der Händel-Festspiele 2019. Drei Stars der Alte-Musik-Szene kommen konzertant zu Wort und Ton: Vivica Genaux, Anna Prohaska und Hana Blazikova. Sie interpretieren Arien und Duette und schlüpfen in große Frauenrollen wie die der Arianna und der Dafne. Ihnen zur Seite stehen der Countertenor Lawrence Zazzo und der Bariton Fulvio Bettini. In der barocken Oper sangen die Primadonnen sowohl weibliche als auch männliche Partien. Und wenn es die Rolle erforderte, begab sich eine Frau als Mann verkleidet auf die Suche nach ihrem Geliebten oder Angehörigen. Kastraten wurden in der italienischen Oper als etwas Normales angesehen. Zunächst sangen sie weibliche Partien, aber ab der Mitte des 17. Jahrhunderts übernahmen sie mehr und mehr auch Männerrollen, womit das Vexierspiel der Geschlechter komplett war. Zu hören sind Werke von Cavalli, Vivaldi, Galuppi, Hasse, Graun und natürlich von Georg Friedrich Händel.
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