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El Hierro - Mord auf den Kanarischen Inseln

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El Hierro - Mord auf den Kanarischen Inseln

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Thriller-Serie

Richterin Candela traut ihren Augen kaum: Auf der kleinen kanarischen Insel El Hierro ist sie jedem Kleinstadtbewohner bekannt, ohne dass sie jemals zuvor dort war. Wegen Uneinigkeiten mit ihren Vorgesetzten vom spanischen Festland auf die Insel versetzt, ist die junge Mutter des schwer behinderten Nico wenig begeistert von den Traditionen am Ort ihrer neuen Arbeitsstelle. So scheinen die Vorbereitungen der vierjährlichen Bajada-Prozession die meiste Zeit der Menschen in Anspruch zu nehmen – bis auf einmal durch ein schwaches Erdbeben die Leiche des Inselbewohners Fran auftaucht. Versteckt in einer Unterwasserhöhle scheint der junge Mann mit einer Harpune ermordet worden zu sein. Die Insel steht unter Schock, nicht zuletzt weil Fran am selben Tag, an dem er tot aufgefunden wird, die schöne Pilar heiraten sollte. Candela leitet schnell die nötigen Schritte ein und koordiniert die gesamten polizeilichen Ermittlungen. Das stößt jedoch bei einigen der Polizisten, darunter Morata, auf großen Widerwillen. Ihrer Meinung nach müsste Candela als neu Zugezogene viel mehr auf die Einschätzungen der Einheimischen hören. Dennoch können schnell Fortschritte gemacht werden: Durch Hinweise von Anwohnern gerät Pilars Vater Antonio Díaz im Laufe der Untersuchungen immer mehr in den Fokus von Polizei und Justiz. War Díaz in der Tatnacht bei Frans Haus? Warum mochte er seinen Angestellten so wenig, und welche Sorgen quälen den Vorbestraften in Bezug auf seine Bananenplantage? Candela gerät schneller als ihr lieb ist in ein undurchsichtiges Geflecht von Beziehungen, Vorgeschichten und versuchten Einschüchterungen.
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TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

Do 19.09.

3SAT PRO7
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48:29
El Hierro - Mord auf den Kanarischen Inseln THRILLER-SERIE (Staffel: 1 Folge: 1), F, E 2019
Richterin Candela traut ihren Augen kaum: Auf der kleinen kanarischen Insel El Hierro ist sie jedem Kleinstadtbewohner bekannt, ohne dass sie jemals zuvor dort war. Wegen Uneinigkeiten mit ihren Vorgesetzten vom spanischen Festland auf die Insel versetzt, ist die junge Mutter des schwer behinderten Nico wenig begeistert von den Traditionen am Ort ihrer neuen Arbeitsstelle. So scheinen die Vorbereitungen der vierjährlichen Bajada-Prozession die meiste Zeit der Menschen in Anspruch zu nehmen – bis auf einmal durch ein schwaches Erdbeben die Leiche des Inselbewohners Fran auftaucht. Versteckt in einer Unterwasserhöhle scheint der junge Mann mit einer Harpune ermordet worden zu sein. Die Insel steht unter Schock, nicht zuletzt weil Fran am selben Tag, an dem er tot aufgefunden wird, die schöne Pilar heiraten sollte. Candela leitet schnell die nötigen Schritte ein und koordiniert die gesamten polizeilichen Ermittlungen. Das stößt jedoch bei einigen der Polizisten, darunter Morata, auf großen Widerwillen. Ihrer Meinung nach müsste Candela als neu Zugezogene viel mehr auf die Einschätzungen der Einheimischen hören. Dennoch können schnell Fortschritte gemacht werden: Durch Hinweise von Anwohnern gerät Pilars Vater Antonio Díaz im Laufe der Untersuchungen immer mehr in den Fokus von Polizei und Justiz. War Díaz in der Tatnacht bei Frans Haus? Warum mochte er seinen Angestellten so wenig, und welche Sorgen quälen den Vorbestraften in Bezug auf seine Bananenplantage? Candela gerät schneller als ihr lieb ist in ein undurchsichtiges Geflecht von Beziehungen, Vorgeschichten und versuchten Einschüchterungen.
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51:50
El Hierro - Mord auf den Kanarischen Inseln THRILLER-SERIE (Staffel: 1 Folge: 2), F, E 2019
Trotz aller Risiken wird Díaz von Candela wieder auf freien Fuß gesetzt. Er muss sich aber alle 24 Stunden beim Gericht melden und es ist ihm verboten, die Insel zu verlassen. Die Inselbewohner sind empört, darunter auch Caporal Morata. Verlassen kann sich Candela auf die Unterstützung von Reyes, einer Polizistin mit großem Einfühlungsvermögen und einem guten Draht zu Pilar. Candela befördert sie aufgrund ihrer Ermittlungserfolge eigenmächtig in die Ränge der Kriminalpolizei. Schnell führt die ErmittlerInnen eine neue Spur vom Hafen direkt in das örtliche Tauchzentrum von Tomás. Währenddessen wird Yeray, ein sehr enger Freund des verstorbenen Fran, von Díaz auf seine Bananenplantage abgeworben. Hier haben seine Aufgaben nicht unbedingt mit der Bananenernte zu tun … Díaz seinerseits führt eine Paralleluntersuchung durch, um Frans Mörder ausfindig zu machen. Er weiß, dass er beim geringsten Fehltritt zurück ins Gefängnis muss, und möchte darüber hinaus das verlorene Vertrauen seiner Tochter Pilar zurückzugewinnen. Seine Bemühungen fruchten und er stößt auf neue, beunruhigende Informationen. Woher kam das viele Geld, das Fran kurz vor seinem Tod ausgab? Und welche Verbindungen hatte er in die Niederlande?
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49:26
El Hierro - Mord auf den Kanarischen Inseln THRILLER-SERIE (Staffel: 1 Folge: 3), F, E 2019
Die Insel hat ihren Mörder immer noch nicht ausfindig gemacht. Und da die vierjährliche Feier der Bajada naht, haben die Menschen von El Hierro auch andere Prioritäten. Wiederstrebend stimmt Candela zu, dass Díaz‘ Telefongespräche abgehört werden und er selbst überwacht. Unter den Bildern auf Frans Handy findet die Polizei indes neben Selfies von Pilar mit ihrem zukünftigen Ehemann auch das Bild von Fran mit einer tätowierten Frau. Die Intimität des Fotos scheint dafür zu sprechen, dass das Opfer also eine Geliebte hatte … Die Ermittlungen müssen vorangetrieben werden, aber Frans Verschwinden hinterlässt bei seiner Großmutter Asunción und seiner Freundin Pilar tiefe Spuren. Eine Geliebte? Kontakte in Holland? Pilar merkt auf einmal, dass sie nicht alles über das Leben ihres Verlobten wusste. Kann ihr Freundeskreis um Yeray, Cabrera und Daniel ihr in dieser schwierigen Phase zur Seite stehen? Währenddessen wird Díaz eng von der Polizei überwacht. Dabei kommt es zu einer brisanten Situation, als er mit seinem neuen Angestellten Yeray am Hafen fast an Bord einer Fähre geht. Die Polizei kann Pilars Vater gerade noch davon abhalten, aber was befindet sich in den Bananenkisten auf dem Kleintransporter? Warum ist Díaz‘ Kontaktmann Harley plötzlich verschwunden, und hat die Frau mit dem Tattoo etwas mit Candelas engstem Umfeld zu tun?
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25:47
Xenius INFOMAGAZIN Hornissen - Harmlos und doch gefürchtet, D 2019
Gefürchtet sind sie, bedrohlich wirken sie: Hornissen, die schwarz-gelben Rieseninsekten. Doch die Tiere aus der Familie der Faltenwespen sind harmloser als ihr Ruf. Sie sind weder aggressiver noch giftiger als Wespen, Hummeln oder Bienen. Im Gegenteil: Ihr Gift ist zwar schmerzhaft, wirkt aber zehnmal schwächer als das einer Biene. Sie machen Jagd auf Insekten und helfen dabei, Schädlinge in Feld und Wald fernzuhalten. Auch Menschen gegenüber verhalten sie sich in aller Regel zurückhaltend. Umgekehrt sind Hornissen auch wegen intensiver Landwirtschaft von uns Menschen bedroht und sind deshalb besonders geschützt. Doch von einer invasiven Hornissenart hört man nichts Gutes: Vespa velutina, eine asiatische Hornisse, wurde 2004 im Raum Bordeaux erstmals in Europa nachgewiesen, wahrscheinlich in einem Blumentopf aus China importiert. Rasch breitete sich das Tier mit der schwarzen Grundfärbung im Südwesten des Landes aus. Schrecken verbreitet sie vor allem bei Imkern, denn offenbar jagt die Riesenhornisse mit Vorliebe Honigbienen. Wie unterscheidet sich die Riesenhornisse von der bedrohten heimischen Art? Darf die asiatische Hornisse bekämpft werden, obwohl die europäische geschützt ist? Zusammen mit dem Biologen Denis Thiery untersuchen die „Xenius“-Moderatoren Adrian Pflug und Emilie Langlade sowohl die eine als auch die andere Hornissenart. Dabei wollen Sie erfahren, wie gefährlich die Hornissen tatsächlich für Mensch und Tier sind.
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50:51
Korallensterben - Rettung am Great Barrier Reef NATUR UND UMWELT, AUS 2018
In allen Meeren der Welt verschwinden nach und nach die Farben und das Leben aus den Korallenriffen. Verursacht wird die sogenannte Korallenbleiche durch die Erwärmung der Meere und den hohen Kohlenstoffausstoß weltweit. Die erste große Bleiche fand vor 20 Jahren statt, seither hat sich das Phänomen viermal wiederholt. Im australischen Great Barrier Reef, dem größten Korallenriff der Welt, ist fast die Hälfte der Korallen abgestorben. Durch den Klimawandel wird das Problem noch verschärft. Aber vielleicht ist noch nicht alles verloren: Es gibt Korallen, denen der Anstieg der Wassertemperatur offenbar nichts anhaben kann. In den Meeren vor Australien und Hawaii haben Wissenschaftler besonders widerstandsfähige Korallen entdeckt, die durch Züchtung noch robuster gemacht werden. Später sollen diese Superkorallen im Great Barrier Reef angesiedelt werden. Denn wenn nichts unternommen wird, werden die Riffe wohl ganz absterben – so dramatisch ist die Lage inzwischen. Emma Johnston ist eine renommierte Meeresbiologin und Mitglied der Great Barrier Reef Marine Park Authority, die für den Schutz des großen Korallenriffs in Australien zuständig ist. Sie hat die Aufgabe, geeignete Lösungen zu finden, mit denen sich das Riff wiederbeleben lässt, bevor es zu spät ist. Dafür trifft sie die besten Wissenschaftler auf der ganzen Welt. In Australien züchtet Madeleine van Oppen Korallen, die sehr hohen Temperaturen standhalten. Vergleichbare Versuche gibt es im „Gates Coral Lab“ auf Hawaii, welches bis 2018 unter der Leitung der früh verstorbenen Meeresbiologin Ruth Gates stand. Sie wollen dort den Evolutionsprozess beschleunigen und später hochresistente Korallen auf geschädigten Riffen ansiedeln. Ist ein solches menschliches Eingreifen gefahrlos möglich?
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86:35
Konzerne als Retter? DOKUMENTARFILM Das Geschäft mit der Entwicklungshilfe, D 2017
Die Vereinten Nationen haben sich ehrgeizige Ziele gesetzt: Bis zum Jahr 2030 sollen Armut und Hunger weltweit beendet werden. Um das zu erreichen, setzt die staatliche Entwicklungshilfe zunehmend auf die Privatwirtschaft. Die öffentlichen Gelder seien knapp, zusätzliche Investitionen aus der Wirtschaft nötig, um sogenannte Hebeleffekte zu erzielen. Der Einsatz unternehmerischen Know-hows kreiere eine Win-win-Situation für alle Beteiligten, so die Befürworter des Trends aus Politik und Wirtschaft. Kritiker halten dagegen, dass das Einbeziehen von Konzernen in die Entwicklungshilfe eine Außenwirtschaftsförderung sei und nicht den Hungernden zugutekomme. Die Dokumentation analysiert die politischen Hintergründe öffentlich-privater Partnerschaften in der Entwicklungshilfe. Sie beleuchtet sieben unterschiedliche Modelle der Zusammenarbeit im Ernährungs- und Landwirtschaftssektor in Kenia, Sambia und Tansania: vom Versuch deutscher Unternehmen, die Produktivität kenianischer Kartoffelbauern zu steigern, bis hin zum Investmentfonds, der Entwicklungsgelder nutzt, um mit gigantischen Soja- und Maisplantagen Rendite für Anleger in Deutschland zu erzielen. Der aufwendig recherchierte Film zeigt den Missbrauch staatlicher Entwicklungsgelder durch die Industrie auf und macht den Grundkonflikt zwischen industrieller und kleinbäuerlicher Landwirtschaft deutlich. Ist die Zusammenarbeit von privat und Staat in der Entwicklungszusammenarbeit möglich, so dass die lokale Bevölkerung auch wirklich von ihr profitiert?
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