ARTE Mediathek Mi, 27.05.

Bonjour Paris

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Bonjour Paris

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Drama

Kaum kommt Paula aus Mexiko zurück nach Paris, steckt die 31-Jährige als Allererstes in einer Krise. Von ihrem Ex-Freund Joachim, einem erfolgreichen Fotografen, zurückgewiesen, macht sie sich auf die Suche nach einem Schlafplatz, doch ihre Freunde lassen sie einer nach dem anderen im Stich. In ihrem Leben scheint nichts mehr zu gelingen. Paula will aber nicht aufgeben, und ihre Laune lässt sie sich erst recht nicht verderben. In der Metro wird sie von einer Unbekannten für eine andere gehalten – und gibt sich als Sarah aus, um bei der Frau namens Yuki zumindest eine Zeit lang unterzukommen. Nach ein paar Tagen quartiert sich Paula in einem Hotel ein, doch die Hotelgäste beschweren sich über sie. Als Letztes versucht Paula es bei ihrer Mutter, doch die will sie nicht sehen und lässt sie einfach stehen. Dann stößt Paula auf eine Anzeige: Eine junge Mutter sucht ein Kindermädchen für ihre Tochter Lila. Paula bekommt den Job – und kurze Zeit später auch noch Arbeit als Verkäuferin in einem Unterwäschegeschäft, dabei schummelt sie sich stets mit kleinen Notlügen durch. Vieles von dem, was Paula tut, ist ziemlich unvernünftig, aber auf einer emotionalen Ebene begreiflich. Im Einkaufszentrum arbeitet auch der Sicherheitsbeamte Ousmane, mit dem sie sich anfreundet. Und nach anfänglichen Schwierigkeiten wird auch das Verhältnis zwischen Paula und der kleinen Lila besser. Sie scheint die Kontrolle über ihr Leben zurückgewonnen zu haben – da erfährt sie, dass sie schwanger ist, und so tritt ganz plötzlich doch wieder Joachim in ihr Leben … „Bonjour Paris“ lebt vom schillernden Charakter der Hauptfigur, die sämtliche Gefühlsextreme durchlebt.
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Xenius

Xenius - DNA - Von der Spur zum Täter

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Stärker als der KGB

Stärker als der KGB - Das Stalingrad-Epos "Leben und Schicksal"

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TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

Mi 27.05.

3SAT PRO7
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93:36
Bonjour Paris DRAMA, F 2011
Kaum kommt Paula aus Mexiko zurück nach Paris, steckt die 31-Jährige als Allererstes in einer Krise. Von ihrem Ex-Freund Joachim, einem erfolgreichen Fotografen, zurückgewiesen, macht sie sich auf die Suche nach einem Schlafplatz, doch ihre Freunde lassen sie einer nach dem anderen im Stich. In ihrem Leben scheint nichts mehr zu gelingen. Paula will aber nicht aufgeben, und ihre Laune lässt sie sich erst recht nicht verderben. In der Metro wird sie von einer Unbekannten für eine andere gehalten – und gibt sich als Sarah aus, um bei der Frau namens Yuki zumindest eine Zeit lang unterzukommen. Nach ein paar Tagen quartiert sich Paula in einem Hotel ein, doch die Hotelgäste beschweren sich über sie. Als Letztes versucht Paula es bei ihrer Mutter, doch die will sie nicht sehen und lässt sie einfach stehen. Dann stößt Paula auf eine Anzeige: Eine junge Mutter sucht ein Kindermädchen für ihre Tochter Lila. Paula bekommt den Job – und kurze Zeit später auch noch Arbeit als Verkäuferin in einem Unterwäschegeschäft, dabei schummelt sie sich stets mit kleinen Notlügen durch. Vieles von dem, was Paula tut, ist ziemlich unvernünftig, aber auf einer emotionalen Ebene begreiflich. Im Einkaufszentrum arbeitet auch der Sicherheitsbeamte Ousmane, mit dem sie sich anfreundet. Und nach anfänglichen Schwierigkeiten wird auch das Verhältnis zwischen Paula und der kleinen Lila besser. Sie scheint die Kontrolle über ihr Leben zurückgewonnen zu haben – da erfährt sie, dass sie schwanger ist, und so tritt ganz plötzlich doch wieder Joachim in ihr Leben … „Bonjour Paris“ lebt vom schillernden Charakter der Hauptfigur, die sämtliche Gefühlsextreme durchlebt.
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58:38
Stärker als der KGB DOKUMENTATION Das Stalingrad-Epos "Leben und Schicksal", F 2017
An einem Morgen im Oktober 1961 beschlagnahmte der KGB ohne Vorwarnung das Manuskript zu „Leben und Schicksal“ des Schriftstellers Wassili Grossman und brachte es in den unterirdischen Geheimdienstarchiven seines Hauptquartiers unter Verschluss. Alle Gnadengesuche blieben vergeblich. Erst den vereinten Bemühungen eines Dissidentennetzwerks gelang es schließlich, Teile des Manuskripts ins Ausland zu schmuggeln. 2007 konnte schließlich die vollständige Fassung des Werks in Deutschland veröffentlicht werden. Grossman, der seine schriftstellerische Tätigkeit lange in den Dienst der sowjetischen Ideologie gestellt hatte, schildert in „Leben und Schicksal“ die düstersten Stunden des Stalinismus, darunter die Entkulakisierung und die politischen Säuberungen von 1937. Er enthüllt die unbarmherzige Maschinerie eines totalitären Regimes und kritisiert die zynischen Auswüchse der Ideale von 1917. Grossman zeichnete eine Parallele zwischen Nationalsozialismus und Stalinismus und ging damit weiter als je ein sowjetischer Schriftsteller zuvor. „Leben und Schicksal“ ist aber auch die Geschichte eines Mannes, der nach der Ermordung seiner Mutter durch die Nazis mit seiner jüdischen Abstammung konfrontiert wird; das Buch enthält einige der erschütterndsten Seiten, die jemals über den Holocaust geschrieben wurden. Die fesselnde Dokumentation zeichnet anhand von Auszügen aus dem Roman das Leben Wassili Grossmans nach. Zeitzeugen, Historiker, Übersetzer und Schriftsteller erzählen in ihren Worten vom Leben und Werk eines Mannes, der nicht wegschaute und sein Jahrhundert mit Klarsicht, Mut und Humanismus so beschrieb, wie es war.
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26:05
Xenius INFOMAGAZIN DNA - Von der Spur zum Täter, D 2020
DNA-Spuren am Tatort: Wir kennen sie aus den zahlreichen Fernsehkrimis. Es gibt kaum eine Folge, in der DNA-Spuren keine Rolle spielen. Auch in der Realität liefern DNA-Spuren wertvolle Hinweise für die Ermittler. Dank moderner Technik können diese immer mehr aus den Spuren lesen. Doch was genau? Und wie kann eine DNA-Spur zum Täter führen? Auf der Suche nach Antworten, besuchen die „Xenius“-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Adrian Pflug das Institut für Rechtsmedizin der Universität Köln. „Xenius“ zeigt, was kriminalistische DNA-Analysetechnik inzwischen leisten kann. Während in den Anfängen die Spuren noch so groß sein mussten wie ein 1-Mark-Stück, können sie jetzt sogar so klein sein, dass sie für das bloße Auge unsichtbar sind. In den Archiven in Deutschland und Frankreich befinden sich jede Menge gut gesicherte Spuren. Dank moderner Technik holt so manchen Täter seine Vergangenheit ein. Neben dem DNA-Profil, das die Ermittler mit einer DNA-Datenbank abgleichen können, gibt es inzwischen auch die erweiterte DNA-Analyse, bei der Ermittler direkt aus der DNA auf Haar-, Augen- und Hautfarbe sowie auf das Alter der Zielperson schließen können. In Frankreich dürfen sie auch die sogenannte biogeografische Herkunft aus der DNA-Spur lesen, in Deutschland nicht. „Xenius“ untersucht Möglichkeiten und Grenzen der Methode.
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43:15
Uruguay LAND UND LEUTE Kleines Land am großen Rio de la Plata, D 2018
Für viele Menschen ist Uruguay noch immer ein weißer Fleck auf der Landkarte. Wenn sie bislang überhaupt davon gehört haben, denken die meisten vor allem an Fußballer oder Rindfleisch. Dabei hat das zweitkleinste Land Südamerikas sehr viel mehr zu bieten. Wie kaum ein zweites Land Südamerikas verbindet Uruguay Tradition mit Moderne: Kolonialstädte und mondäne Strandorte, Oldtimer und Pferdekarren auf Autobahnen, alte Prunkvillen und unzählige Art-déco-Bauten, dicht an dicht mit gesichtslosen Hochhäusern. Endlose Weiten im Landesinneren, in den Häfen alte Fischerboote neben Luxusjachten. Die zweite Folge zeigt Uruguay mit in all seinen widersprüchlichen Facetten: modern, dynamisch – aber auch traditionell. In Capo Polonio haben die Bewohner bewusst sozusagen den Stecker gezogen: kein Strom, kein Wasser, keine Straßen – das Hippie-Dorf lebt ein Leben im Einklang mit der Natur, schon seit vielen Jahrzehnten. Sein Nationalpark lädt zur Entdeckung ein: Ganz in der Nähe ist eine der größten Seelöwen-Kolonien der Welt zu Hause. Die Architektur Uruguays aus der Zeit der Belle Epoque ist nur wenigen bekannt – und die allgegenwärtigen Oldtimer am Straßenrand erzählen von einer Epoche großen Wohlstands. Wegen seiner Landwirtschaft und Viehzucht galt Uruguay bis in die 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts als eines der reichsten Länder der Welt. Wenige Querstraßen vom Hafen Montevideos entfernt, präsentieren Clara Ost und ihr Ehemann Carlos Engelman-Ost ihre bedeutende Sammlung zeitgenössischer uruguayischer Kunst. Sie erzählt von einer bewegten Vergangenheit des noch jungen Staates.
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43:15
Uruguay LAND UND LEUTE Gauchos, Tango und Grandezza, D 2018
Für viele Menschen ist Uruguay noch immer ein weißer Fleck auf der Landkarte. Wenn sie bislang überhaupt davon gehört haben, denken viele von ihnen vor allem an Fußballer oder Rindfleisch. Dabei hat das zweitkleinste Land Südamerikas sehr viel mehr zu bieten. Es ist das Land der Mate-Trinker, Tango- und Fußball-Aficionados und die Heimat der Gauchos. Wie kaum ein zweites verbindet Uruguay Tradition mit Moderne: Kolonialstädte und mondäne Strandorte, Oldtimer und Pferdekarren auf Autobahnen, alte Prunkvillen und unzählige Art-déco-Bauten dicht an dicht mit gesichtslosen Hochhäusern. Endlose Weiten im Landesinneren, in den Häfen alte Fischerboote neben Luxusjachten. Übersetzt bedeutet Uruguay „Fluss der bunten, singenden Vögel“. Gemeint ist damit der Río Uruguay, der Grenzfluss zu Argentinien. Der erste Teil der Entdeckungsreise durch Uruguay beginnt in der Hauptstadt Montevideo, besucht die Gauchos im Landesinneren, reist nach San Gregorio de Polanco, der größten Freilichtgalerie des Landes und legt einen kurzen Stopp ein in einem der ältesten Weingüter des Landes – das übrigens von Deutschen gegründet wurde. In der Kolonialstadt Colonia del Sacramento atmet jeder Stein Geschichte. Uruguay hat viele Facetten: modern, dynamisch – aber auch traditionell. Eine Reise zu den Menschen des Landes zeigt, warum Uruguay auch das „warme Herz Lateinamerikas“ genannt wird.
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