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Das Forum - Rettet Davos die Welt?

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Das Forum - Rettet Davos die Welt?

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Dokumentation

Seit 1971 bringt Klaus Schwab die Spitzen aus internationaler Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft im Schweizer Bergdorf Davos zusammen – fest davon überzeugt, dass die Probleme der Welt nur im Dialog gelöst werden können. Der Dokumentarfilm begleitet den World Economic Forum-Gründer und geht der Frage nach: Trägt seine Vision Früchte und kann das WEF zur Lösung der globalen Probleme beitragen? Oder ist es Teil des Problems und dient nur der Durchsetzung der Eigeninteressen der globalen Elite? Während das WEF in Davos 2018 tagt, ist die Welt in Aufruhr: Klimakrise, Brexit, Gelbwestenproteste auf Frankreichs Straßen, der brennende Amazonasregenwald und der Handelskrieg zwischen den Weltmächten USA und China. Aber nicht nur eine neue Riege populistischer Führer wie Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro fordern Elite und Establishment heraus, auch eine neue Generation rebellischer Jugendlicher, allen voran die Klimaaktivistin Greta Thunberg, drängen in die Öffentlichkeit. Zum ersten Mal in der fast 50-jährigen Geschichte des Weltwirtschaftsforums konnte ein unabhängiges Filmteam hinter den Kulissen des Imperiums dieser Megastiftung drehen. Der Dokumentarfilm von Marcus Vetter zeigt, wie Diplomatie funktioniert, wenn die Mächtigsten der Welt unter sich sind. Gleichzeitig begleitet er führende Mitarbeiter von Klaus Schwab bei internationalen Projekten vor Ort. Jennifer Morgan, Leiterin von Greenpeace International und bekennende Kritikerin des Weltwirtschaftsforums, nutzt das exklusive Treffen, um Politiker und Wirtschaftsführer für Klimaschutz zu sensibilisieren.
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Vox Pop

Vox Pop - Alternative Schulen / Restorative Justice

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Kasachstan

Kasachstan - Sterne, Steppe, Stutenmilch

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TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

Do 23.01.

3SAT PRO7
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88:33
Das Forum - Rettet Davos die Welt? DOKUMENTATION, D 2019
Seit 1971 bringt Klaus Schwab die Spitzen aus internationaler Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft im Schweizer Bergdorf Davos zusammen – fest davon überzeugt, dass die Probleme der Welt nur im Dialog gelöst werden können. Der Dokumentarfilm begleitet den World Economic Forum-Gründer und geht der Frage nach: Trägt seine Vision Früchte und kann das WEF zur Lösung der globalen Probleme beitragen? Oder ist es Teil des Problems und dient nur der Durchsetzung der Eigeninteressen der globalen Elite? Während das WEF in Davos 2018 tagt, ist die Welt in Aufruhr: Klimakrise, Brexit, Gelbwestenproteste auf Frankreichs Straßen, der brennende Amazonasregenwald und der Handelskrieg zwischen den Weltmächten USA und China. Aber nicht nur eine neue Riege populistischer Führer wie Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro fordern Elite und Establishment heraus, auch eine neue Generation rebellischer Jugendlicher, allen voran die Klimaaktivistin Greta Thunberg, drängen in die Öffentlichkeit. Zum ersten Mal in der fast 50-jährigen Geschichte des Weltwirtschaftsforums konnte ein unabhängiges Filmteam hinter den Kulissen des Imperiums dieser Megastiftung drehen. Der Dokumentarfilm von Marcus Vetter zeigt, wie Diplomatie funktioniert, wenn die Mächtigsten der Welt unter sich sind. Gleichzeitig begleitet er führende Mitarbeiter von Klaus Schwab bei internationalen Projekten vor Ort. Jennifer Morgan, Leiterin von Greenpeace International und bekennende Kritikerin des Weltwirtschaftsforums, nutzt das exklusive Treffen, um Politiker und Wirtschaftsführer für Klimaschutz zu sensibilisieren.
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43:12
Kasachstan LAND UND LEUTE Sterne, Steppe, Stutenmilch, D 2019
Kasachstan ist ein riesiges, geheimnisvolles Land in Zentralasien, fast acht Mal so groß wie Deutschland. Eine Region der Extreme zwischen uralter Nomadentradition, den Resten der sowjetischen Supermacht und dem Aufbruch in die Moderne. Der bildstarken Dokumentation gelingt ein Blick in das streng abgeriegelte Sternenstädtchen Baikonur. Als geheimes Testgelände 1955 gegründet, war Baikonur der Startplatz für die sowjetische Weltraummission. Noch immer starten hier 20 Raketen pro Jahr ins All. Dorthin zu reisen, das wünscht sich auch die 17-jährige Anna Novikova. Sie geht auf die Internationale Kosmonautenschule. Wer raus zum streng bewachten Raketenstartgelände will, muss in den sogenannten „Motovoz“-Pendlerzug steigen. Anar Sydykova ist eine von sechs Schaffnerinnen, die fürs Sperrgebiet eine Sondergenehmigung haben. Was aus Kasachstan gar nicht wegzudenken ist, sind die kasachischen Pferde – rund 1,7 Millionen von ihnen leben in den weiten Steppen. Azat Kurmanbajev besitzt 250 dieser Tiere. Er ist Stutenmilchproduzent und liefert damit ein wichtiges Grundnahrungsmittel. Außerdem gilt Stutenmilch als natürliches Antibiotikum. Im Osten des Landes bringt der Steppenwind eine riesige Düne zum Singen. Diese Töne will Zhanar Doskalieva einfangen, denn sie ist Geräuschemacherin bei Kasachfilm. Im Westen Kasachstans liegt der Aralsee, Schauplatz einer der weltweit größten Umweltkatastrophen. Seit etwa 1960 trocknete der See zunehmend aus. Nun aber sorgt der Kokaral-Staudamm dafür, dass der Wasserspiegel wieder steigt. So können die Fischer mit ihren Booten wieder hinausfahren, wie diese Dokumentation in beeindruckenden Bildern zeigt.
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28:11
Vox Pop INFOMAGAZIN Alternative Schulen / Restorative Justice, F 2019
(1): Alternative Schulen: Kann man ihnen trauen? Steiner, Montessori, Freinet: Diese Schulen sind schwer angesagt. Entstanden sind sie Anfang des vergangenen Jahrhunderts. Ihre alternative Pädagogik stellt das Kind in den Mittelpunkt. Doch es gibt auch Kritik: In Europa häufen sich die Vorwürfe, gerade an Steiner-Schulen herrschten schlimme Missstände, von Indoktrinierung ist die Rede. Kann man alternativen Schulformen trauen? Welchen Grundsätzen folgen sie wirklich? Die Recherche der Woche: „Vox Pop“ recherchierte in Deutschland, Großbritannien und im schweizerischen Dornach, wo sich das Goetheanum befindet, der Tempel der Anthroposophie. Die Pseudowissenschaft wurde von Rudolf Steiner begründet, dem spirituellen Vater und Namenspatron von über 750 Schulen und rund 1.300 Kindergärten in ganz Europa. (2): Restorative Justice: Sollte sie stärker gefördert werden? Parallel zur Verurteilung den Dialog zwischen Opfern und Tätern suchen – das ist das Anliegen der Restorative Justice. Zudem soll sie ein gutes Mittel sein, um die Rückfallquote bei Straftätern zu senken. In einer Richtlinie aus dem Jahr 2012 regt das Europäische Parlament die EU-Mitgliedsstaaten dazu an, diese Art von Maßnahmen in ihre Strafvollzugssysteme aufzunehmen. Aber helfen sie wirklich, den Opfern Wiedergutmachung zu verschaffen und die Täter in die Gesellschaft zurückzuholen? Kann Restorative Justice den sozialen Frieden wiederherstellen?   Zu Gast bei „Vox Pop“ ist diese Woche Benjamin Sayous, Jurist und Leiter des französischen Instituts für Restorative Justice. Die Kontroverse der Woche: Heilsame Justiz Für die Verfechter der Restorative Justice steht fest: Verurteilen alleine reicht nicht aus! Zusätzlich zur angemessenen Strafe muss ein Dialog zwischen Tätern und Opfern erfolgen, damit diese wieder in die Gesellschaft zurückfinden. Zudem hat eine britische Studie gezeigt, dass diese innovative Art der Justiz die Rückfallquote um 14 Prozent senkt. Die Kritiker hingegen sprechen von experimenteller Justiz und mahnen an, dass die Richter viele der Maßnahmen gar nicht umzusetzen wagen. Der hochgepriesene Dialog sei oft traumatisierend für die Opfer. 2015 lehnten in Großbritannien 56 Prozent der Opfer, denen ein Restorative-Justice-Programm angeboten wurde, dieses ab. Die Europa-Korrespondenten von „Vox Pop“ berichten aus zwei Ländern, die bereits Vorreiter in Sachen Restorative Justice sind und gerne noch einen Schritt weiter gingen: Spanien und Irland.
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2:31
(Fast) die ganze Wahrheit KÜNSTLERPORTRÄT Rihanna, F 2018
Die Beatles sind bis heute die Band, die alle Rekorde hält. Nur eine hat die Jungs geschlagen, indem sie sich über 60 Wochen in den amerikanischen Charts hielt: Rihanna.
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