ARTE Mediathek Mo, 18.03.

TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

Mo 18.03.

3SAT PRO7
Sender Zeit Zeit Titel Start Titel
ARTE Show
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26:15
Xenius INFOMAGAZIN Rehe und Rotwild - Was im Konflikt zwischen Wild und Wald hilft, D 2019
Die „Xenius“-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner gehen auf Rehjagd in der Region Haute-Marne. Doch sie wollen dem Tier nicht ans Fell, sondern ihm lediglich einen GPS-Sender verpassen. Forscher wollen so mehr über Rehe erfahren. Was, wann und wie lange fressen sie und wo halten sie sich auf? Förster in Frankreich und Deutschland klagen, dass das Reh- und Rotwild die Bäume zu stark verbeißt. In Deutschland und Frankreich sucht man daher nach Lösungen. Mit einer sogenannten Notzeitfütterung im Winter versuchen deutsche Jäger den Verbiss zu minimieren, in Frankreich hält man von dieser Lösung nichts. In den südlichen deutschen Bundesländern sperrt man Rotwild in spezielle Gebiete ein, um die restlichen Wälder zu schützen. Doch Rotwildgebiete und Winterfütterungen erscheinen einigen Naturschützern und Forschern kontraproduktiv. Was sind die Alternativen? Die „Xenius“-Moderatoren hören sich um.
ARTE Show
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26:07
Xenius INFOMAGAZIN Grüne Giftschlucker - Wie Superpflanzen unsere Böden retten, D 2017
Sie sehen zwar ziemlich unscheinbar aus, aber sie haben es in sich: Superpflanzen. Diese grünen Giftschlucker ziehen Schwermetalle und andere Schadstoffe aus verseuchten Böden heraus und reichern sie in ihren Blättern an. Damit könnten sie ein großes Umweltproblem lösen: Denn viele Böden wurden über Jahrzehnte durch Bergbau und Industrie vergiftet. Dörthe Eickelberg und Pierre Girard schauen sich in einem alten Bergbaugebiet an, welche Superkräfte in den Pflanzen stecken und wie wir sie nutzen können. Die Forscherin Claude Grison ist Pionierin auf dem Gebiet des Phytominings und zeigt den beiden „Xenius“-Moderatoren, wie viele Giftstoffe auch Jahre nach Stilllegung der Mine noch in den Böden vorhanden sind. Ihr Ziel: Das Sperrgebiet mit Hilfe der Pflanzen zu entgiften und für die Anwohner wieder zugänglich zu machen. Überall auf der Welt wachsen Superpflanzen. In Neukaledonien zum Beispiel gibt es Bäume, deren Pflanzensaft zu 25 Prozent aus Nickel besteht. So viel giftiges Metall in einem lebenden gesunden Baum erstaunt selbst die Wissenschaftler. Sie wollen nicht nur wissen, wie das Gift in die Pflanze kommt, sondern auch, wie man es wieder herausbekommt. Denn Nickel und Co. sind teure Rohstoffe. Könnten Superpflanzen also auch wirtschaftlich interessant sein? In Albanien wird das gerade getestet. Für die Bauern dort heißt es: Nickel statt Gemüse ernten.
ARTE Doku
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3:06
(Fast) die ganze Wahrheit KÜNSTLERPORTRÄT Rosa Parks, F 2018
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