Vanessa Wagner & Friends
ZEITGENÖSSISCHE MUSIK Sur Mesure, F 2025
Punk Girls. Die weibliche Geschichte des britischen Punk
DOKUMENTATION, D 2023
ARTE
So. 19.04.
Film
Maret
TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.
- D, F, L 2022
- 120'
Drama
Mit Susanne Wolff, Iben Hjejle, Álvaro Cervantes, Laura Tonke, Stephan Kampwirth, Filip Peeters
Inhalt
Nach einem Unfall leidet die 44-jährige Maret an Amnesie: Wer sie ist, was sie ausmacht und wie sie die letzten 20 Jahre ihres Lebens verbracht hat, all das scheint aus ihrem Gedächtnis gelöscht. Die mysteriöse Neurochirurgin Dr. Moore lädt Maret in ihre Klinik nach Lanzarote ein, um die Möglichkeiten einer neuartigen Operation auszuloten. Nach einigen Tests und Gesprächen wird Maret klar, dass es bei dem Eingriff um mehr geht als nur die Rückgewinnung ihrer Erinnerungen. Ein Implantat soll künftig ihre Hirnimpulse regulieren - laut Dr. Moore eine Chance für sie, ein besserer Mensch zu werden. Abgeschreckt von Dr. Moore und der experimentellen Methode verlässt Maret die Klinik, bleibt aber noch einige Zeit auf der Insel, um nicht zur Realität ihres Alltags zurückkehren zu müssen. Dort bekommt sie Besuch von ihrem Partner Thomas. Es kommt zum Streit und Thomas deutet an, dass Maret vor dem Unfall weder ein glücklicher noch ein netter Mensch war. Sie reist zurück nach Hamburg, um ihr früheres Leben zu rekonstruieren. Nach einem erschütternden Ereignis fügt sich für Maret das Puzzle zusammen und sie erahnt den Grund für ihre Amnesie. Dr. Moore hatte recht: Das Gedächtnis behält nur so viel, wie die Seele ertragen kann.
Sendungsinfos
Darsteller: Susanne Wolff, Iben Hjejle, Álvaro Cervantes, Laura Tonke, Stephan Kampwirth, Filip Peeters Regie: Laura Schroeder Drehbuch: Judith Angerbauer, Laura Schroeder Musik: Pascal Schumacher Kamera: Laurent Brunet Produzent: Vincent Quénault, Jeanne Geiben, Dorothe Beinemeier
Stereo