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ServusTV Mi 03.06.
Doku
Es gibt weltweit nur noch 7000 Wisente. Für Wälder die Arte besonders wichtig, denn sie schafft offene, lichtdurchflutete Lichtungen. Terra Mater Studios GmbH , © N
Für die Entwicklung seiner Larven braucht der Rindenschröter rotfaules Holz, zum Beispiel von Fichten oder Tannen. Terra Mater Studios GmbH , © J
Der Wiedehopf brütet in alten Bäumen und benötigt einen lichten, offenen Lebensraum. Terra Mater Studios GmbH , © N
Wälder, in denen Hirschkäfer leben können, gehören zu unseren wertvollsten Ökosystemen. Terra Mater Studios GmbH , © N
Pflanzenfresser sind die natürlichen Gegenspieler der Pflanzen, so wie Fleischfresser die natürlichen Gegenspieler der Tiere sind. Ein natürliches System, welches sich selbst reguliert. Terra Mater Studios GmbH , © J
Wenn Waldmaikäfer in Massen schlüpfen, hinterlassen sie sichtbare Fraßspuren in unseren Laubwäldern. Terra Mater Studios GmbH , © J
Kühe in Wäldern sind nur noch in den Alpen ein gewohnter Anblick. Dabei sorgen sie in einem Wald für mehr Artenvielfalt. Terra Mater Studios GmbH , © N
Rehe fressen meist außerhalb des Waldes, ein dichter Wald aber bietet ihnen Schutz vor Feinden. Terra Mater Studios GmbH , © J
Die Sporen des Fliegenpilzes bedecken den Boden wie weißer Staub. Terra Mater Studios GmbH , © K

Terra Mater - Unsere Wälder

Zurück in die Zukunft(3/3)

  • D 2024
  • 46'
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Natur und Umwelt Unsere Wälder verändern sich. Seit Jahren setzen ihnen Stürme, Trockenheit, Brände und Borkenkäfer zu. Ist es das Ende für unsere Wälder und ihre Bewohner?

Inhalt

"Unordnung" im Wald, durch Windbruch, herumliegendes Totholz oder Brände irritiert uns. Genau darin aber liegt eine Chance für die Natur. Es ist verblüffend und scheint wie ein Widerspruch: Nach einem Waldbrand oder einem Massenbefall durch Borkenkäfer erholen sich selbst stark geschädigte Wälder. Denn "Katastrophen" sind Teil eines natürlichen Kreislaufs, der Platz für frisches Grün schafft. In der Dokumentation "Unsere Wälder - Zurück in die Zukunft" Folge 3 von 3 berichtet der international renommierte Naturfilmer Jan Haft, wie sich aus vermeintlicher Zerstörung und einem Blick in die Vergangenheit Konzepte für die Wälder der Zukunft entwickeln lassen. Im Film wird der Wald zur Bühne für die großen und kleinen Dramen der Natur: Wir sind hautnah dabei, wenn eine Rehmutter Zwillinge zur Welt bringt, werden Zeuge dramatischer Brände, beobachten Hornissen bei der Jagd und erleben, wie sich der Wald nach vermeintlicher Zerstörung regeneriert und artenreicher als je zuvor emporwächst.

Sendungsinfos

VPS: 03.06.2026 20:15
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