ARD Mediathek Mo, 17.01.

Das gesamte ARD Programm auf einen Blick: TV-Programm und Videos zum Abruf aus den Mediatheken, aktuelle Nachrichten und Hintergründe. 

Mo 17.01.

PULS 4 ZDF
Sender Zeit Zeit Titel Start Titel
ARD Doku
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29:57
ARD extra ZEITGESCHEHEN Die Corona-Lage
Über das Für und Wider einer Impfpflicht wird in Deutschland breit diskutiert. Was kann eine Impfpflicht aus Sicht der Wissenschaft leisten? Wo hat sie bisher geholfen? Welche Hürden muss der Gesetzgeber nehmen? "ARD extra" berichtet.
ARD Serien
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47:08
Morden im Norden KRIMISERIE Ein Schlag zu viel (Staffel: 8 Folge: 114), D 2021
Beate Martens, 44, liegt tot in ihrem Haus. Dem ersten Anschein nach ist sie die Treppe heruntergefallen und mit dem Kopf auf dem Boden aufgeschlagen. Die genaue Untersuchung der Leiche ergibt ein anderes Bild: Es war kein Unfall.
ARD Doku
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48:29
Verrückt nach Meer LAND UND LEUTE Der Kapitän im Heimathafen Tromsø (Folge: 487), D 2021
Der Kapitän macht in seiner Heimatstadt fest. Im norwegischen Tromsø trifft Morten Hansen auf vertraute Gesichter, folgt Spuren seiner Kindheit und kehrt an den Ort zurück, an dem der Grundstein gelegt wurde für ein Leben als Seemann.
ARD Doku
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48:30
Verrückt nach Meer LAND UND LEUTE Faszinierende Fidschi-Inseln (Folge: 299), D 2018
Bula, Fidschi! Die Grand Lady macht Halt vor dem Insel-Kleinod Yasawa und die Kreuzfahrtgäste inklusive Sängerin Julia Neigel erleben eine Gastfreundschaft, die ihresgleichen sucht.
ARD Show
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4:51
ARD-Morgenmagazin INFOTAINMENT Grüne: Aus für Pipeline bei Angriff Russlands auf Ukraine
Der Grünen-Außenexperte Omid Nouripour sprach sich im Fall einer russischen Invasion in der Ukraine dafür aus, die umstrittene Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 nicht in Betrieb zu nehmen. "In dem Augenblick, in dem es eine weitere Aggressionsstufe gibt durch Russland, ist eine sehr sehr große Deutlichkeit da, dass diese Pipeline nicht kommen darf." Überzeugenden Druck in Moskau könne Baerbock ausüben, indem sie einerseits klarmache, "dass der Dialogfaden nicht abreißen darf und dass wir selbstverständlich im Gespräch bleiben", sagte Nouripour zu der Reise. Deutschland sei auch "darum bemüht, Interessenausgleich zu suchen um wieder zurückzukommen zu einer Friedensordnung in Europa". Auf der anderen Seite müsse deutlich gemacht werden, dass "eine Aggression und weitere Verletzung der territorialen Integrität der Ukraine natürlich einen hohen Preis mit sich brächte". Die europäischen Staaten stünden zusammen und würden gemeinsam vereinbaren, wie dieser Preis auszugestalten sei. Dabei liege "sehr vieles auf dem Tisch", sagte Nouripour. Was am Ende unternommen werde, sei erstens davon abhängig, dass man sich innerhalb Europas darauf verständige, und zweitens vom Verhalten Russlands. Gefechte an der Grenze seien etwas anderes, als richtig tief in die Ukraine einzudringen. Der Druck müsse dabei in erster Linie über ökonomische Maßnahmen funktionieren. Im Fall einer militärischen Invasion würden auch die FDP und zahlreiche Stimmen in der SPD noch einmal über Nord Stream 2 reden wollen, zeigte sich Nouripour überzeugt. Zu den russischen Forderungen sagte er: "Wir werden keine Deals mit Russland machen können auf Kosten von Dritten." Was Moskau verlange, sei verwirrend. Russland wolle, dass die Nato-Mitgliedschaft von Drittstaaten "jetzt von uns mitentschieden werden solle" und "dass wir Staaten aus der Nato rausschmeißen sollen, die wir vor 14, 15 Jahren aufgenommen haben. Das können wir nicht und können wir auch nicht zulassen." Am Montag will Baerbock in Kiew mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj und Außenminister Kuleba zusammenkommen. Für Dienstag ist dann ein Treffen mit dem russischen Außenminister Lawrow in Moskau geplant.
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