ARTE
ARTE Mi. 21.01.
Info
Im 19. Jahrhundert inspirierte der Genfer See einen Schweizer Wissenschaftler, dessen Innovation heute noch allen Seeleuten zugutekommt. ARTE F
In Athen ist Graffiti ein Symbol der Freiheit und macht die Stadt zu einer Hochburg der europäischen Street-Art-Szene. ARTE F

Stadt Land Kunst

TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

Cristian Fula?' Rumänien / Athen / Schweiz

  • F 2025
  • 45'
Magazin (1): Rumänien: Die spitze Feder von Cristian Fula? (2): Athen: Jahrhundertealte Graffiti (3): Frankreich: Indranees Frühlingssalat (4): Schweiz: Hört den Genfer See!

Themen


Rumänien: Die spitze Feder von Cristian Fula?: Ende der 2010er-Jahre flüchtet sich der damals 32-jährige Schriftsteller Cristian Fula? in ein abgelegenes Tal in Rumänien, das sich unter seiner Feder in ein Phantasiereich verwandelte, wo die Menschen Zuflucht finden konnten. Man musste nur eine Schranke überwinden, um dorthin zu gelangen. Mit seiner kraftvollen Prosa, die schwarzen Humor und Poesie miteinander verbindet, hat sich Cristian Fula? als einer der führenden Vertreter der zeitgenössischen rumänischen Literatur etabliert.

Athen: Jahrhundertealte Graffiti: In Athen wird Kunst mit der Spraydose gemacht. Graffiti stehen hier keineswegs nur für Provokation, sondern für den Ruf nach Freiheit. Eine lebendige und ausgesprochen kreative Form des künstlerischen Ausdrucks. Ob zu Zeiten der Agora von Athen oder während der Wirtschafts- und Finanzkrise von 2008: Graffiti erzählen von einer griechischen Hauptstadt, die in die Zukunft blickt und machen Athen zu einer Hochburg der Street Art in Europa.

Frankreich: Indranees Frühlingssalat: In Bobigny holt sich Indranee die Zutaten für ihren Frühlingssalat aus einem städtischen Nutzgarten. Linsen, Sprossen und Nüsse sind die Hauptzutaten des Salats, zu dem sie auch mit Knoblauch und Ingwer abgeschmeckte Rüben hinzufügt. Zum Abschluss bestreut sie das Ganze mit frisch gepflückten Blüten, um den Teller noch farbenfroher zu gestalten.

Schweiz: Hört den Genfer See!: Die Schweizer besitzen zwar keinen Zugang zum Meer, doch Anfang des 19. Jahrhunderts brachte der Genfer See einen Schweizer Wissenschaftler auf eine Idee, für die ihm alle Süß- und Salzwasserkapitäne dieser Welt bis heute zu tiefstem Dank verpflichtet sind. Alles begann mit der Teilnahme an einem Innovationswettbewerb ...

Rumänien: Die spitze Feder von Cristian Fula?: Ende der 2010er-Jahre flüchtet sich der damals 32-jährige Schriftsteller Cristian Fula? in ein abgelegenes Tal in Rumänien, das sich unter seiner Feder in ein Phantasiereich verwandelte, wo die Menschen Zuflucht finden konnten. Man musste nur eine Schranke überwinden, um dorthin zu gelangen. Mit seiner kraftvollen Prosa, die schwarzen Humor und Poesie miteinander verbindet, hat sich Cristian Fula? als einer der führenden Vertreter der zeitgenössischen rumänischen Literatur etabliert.

Athen: Jahrhundertealte Graffiti: In Athen wird Kunst mit der Spraydose gemacht. Graffiti stehen hier keineswegs nur für Provokation, sondern für den Ruf nach Freiheit. Eine lebendige und ausgesprochen kreative Form des künstlerischen Ausdrucks. Ob zu Zeiten der Agora von Athen oder während der Wirtschafts- und Finanzkrise von 2008: Graffiti erzählen von einer griechischen Hauptstadt, die in die Zukunft blickt und machen Athen zu einer Hochburg der Street Art in Europa.

Frankreich: Indranees Frühlingssalat: In Bobigny holt sich Indranee die Zutaten für ihren Frühlingssalat aus einem städtischen Nutzgarten. Linsen, Sprossen und Nüsse sind die Hauptzutaten des Salats, zu dem sie auch mit Knoblauch und Ingwer abgeschmeckte Rüben hinzufügt. Zum Abschluss bestreut sie das Ganze mit frisch gepflückten Blüten, um den Teller noch farbenfroher zu gestalten.

Schweiz: Hört den Genfer See!: Die Schweizer besitzen zwar keinen Zugang zum Meer, doch Anfang des 19. Jahrhunderts brachte der Genfer See einen Schweizer Wissenschaftler auf eine Idee, für die ihm alle Süß- und Salzwasserkapitäne dieser Welt bis heute zu tiefstem Dank verpflichtet sind. Alles begann mit der Teilnahme an einem Innovationswettbewerb ...

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