ARTE
ARTE Di 28.07.
Doku
In Grönland zieht sich das Gletschereis durch die steigenden Temperaturen zurück ? die Küstenlandschaft verändert sich. ARTE
Blick in die unterirdische Stadt Coober Pedy in Australien, deren Bewohner wegen der sengenden Hitze in Wohnhöhlen leben ARTE
Durch die durch den Klimawandel bedingten höheren Temperaturen kommt es in der Mongolei zur zunehmenden Wüstenbildung. ARTE
An den fragilen Küsten der Outer Banks in den USA kämpfen Bewohnerinnen und Bewohner gegen den steigenden Ozean, der das Land langsam verschlingt. ARTE

Überleben am Limit

TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

  • F, SK 2021
  • 96'
Dokumentarfilm Der Dokumentarfilm begleitet Menschen auf vier Kontinenten, die gegen die Folgen des Klimawandels kämpfen: an den Küsten der USA, in der mongolischen Wüste, im australischen Coober Pedy und an Grönlands Eisküsten. Trotz extremer Bedingungen eint sie der Wille, ihre Heimat zu bewahren. Ein eindringlicher Blick auf globale Krisen und lokale Antworten.

Inhalt

Der Dokumentarfilm begibt sich auf eine Reise über vier Kontinente und zeigt Orte, an denen Menschen den Herausforderungen des Klimawandels begegnen - sei es durch Anpassung, Widerstand oder die Suche nach neuen Lösungen. Die Geschichten der Protagonisten spiegeln dabei nicht nur die Bedrohungen, sondern auch den ungebrochenen Willen wider, ihre Heimat zu bewahren. An den fragilen Küsten der Outer Banks in den USA kämpfen Bewohnerinnen und Bewohner gegen den steigenden Ozean, der das Land langsam verschlingt. In der Weite der mongolischen Wüste pflanzt eine Familie Bäume, um dem Wind und der Wüstenausbreitung Einhalt zu gebieten. In der australischen Stadt Coober Pedy leben Menschen aufgrund der extremen Hitze in unterirdischen Wohnhöhlen. Und an den Eisküsten Grönlands zwingt das schmelzende Packeis Fischer dazu, ihre traditionellen Methoden aufzugeben und sich den neuen Gegebenheiten anzupassen. Der Dokumentarfilm zeigt, wie sehr die Sorge um eine intakte Umwelt Menschen über geografische Distanzen und unterschiedliche Landschaften hinweg verbindet - und dass es nur diese eine Erde gibt.

Sendungsinfos

Regie: Tomás Krupa Untertitel, Stereo
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