ARTE
ARTE So. 19.04.
Show
Raphaël Pichon ist Spezialist für dramaturgisch feine Programme: Mit historisch authentischen Instrumenten öffnet sein Ensemble Pygmalion mit Chor und Orchester ungeahnte Blickwinkel auf Mozarts Musik. WDR
Johannes Martin Kränzle als Allazim in Wolfgang Amadeus Mozarts unvollendetem Singspiel "Zaide" WDR
Sabine Devieilhe (li.) als Zaide. Im gleichnamigen Stück rückt Wolfgang Amadeus Mozart, emanzipiert von Familie und Dienstherr, die zentralen Themen der Aufklärung ins Licht: Freiheit, Widerstand, Liebe und Vergebung. WDR
Verschmelzung der Kunstformen: Die selten aufgeführten Werke Mozarts - etwa "Zaide" - werden durch poetische Texte, tänzerische Elemente und Videoprojektionen ergänzt. WDR

Zaide oder Der Weg des Lichts

TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

Salzburger Festspiele 2025

  • D, A 2025
  • 43'
Unterhaltung Das Ensemble Pygmalion unter der Leitung des Dirigenten und Countertenors Raphaël Pichon ist berühmt für seinen feinen Klang auf historischen Instrumenten. Gemeinsam mit den Gesangsstars Sabine Devieilhe, Lea Desandre, Johannes Martin Kränzle, Julian Prégardien und Daniel Behle taucht es ein in wenig gespielte Werke von Wolfgang Amadeus Mozart.
Mit Sabine Devieilhe, Julian Prégardien, Lea Desandre, Johannes Martin Kränzle, Daniel Behle, Sabrina Rocha, Tommy Cattin

Inhalt

Wolfgang Amadeus Mozarts Schaffensphase um 1780 steht im Zentrum des neuen Projekts von Raphaël Pichon und seinem Ensemble Pygmalion bei den Salzburger Festspielen. Das unvollendete Singspiel "Zaide" sowie Ausschnitte aus "Davide penitente", "Thamos" und selten aufgeführte Konzertarien verschmelzen zu einem halbszenischen Abend. Es singen Sabine Devieilhe, Lea Desandre, Johannes Martin Kränzle, Julian Prégardien und Daniel Behle. "Zaide" ist ein wichtiger Entwicklungspunkt für Mozart: Emanzipiert von Familie und Dienstherr rückt er die zentralen Themen der Aufklärung ins Licht: Freiheit, Widerstand, Liebe und Vergebung. Das musikalische Pasticcio wird durch Wajdi Mouawads eigens verfasste poetische Texte, tänzerische Elemente und Videoprojektionen ergänzt. Raphaël Pichon ist Spezialist für dramaturgisch feine Programme: Mit historisch authentischen Instrumenten knüpft sein 2006 gegründetes Ensemble Pygmalion mit Chor und Orchester neue Verbindungen zwischen Werken und öffnet ungeahnte Blickwinkel auf Mozarts Musik. Alle Kompositionen des Programms stammen von Wolfgang Amadeus Mozart: - Adagio in C-Dur für Glasharmonika, KV 356 - Konzertarie "Ah... lo previdi!", KV 272 - "Davide penitente", KV 469 - "Zaide" , KV 344 - Fragment "Einsam bin ich, meine Liebe", KV Anh. 26 - Kanon "Nascoso è il mio sol", KV 557 (Arr. R. Pichon & V. Manac'h) - Konzertarie "Misero! O sogno", KV 431 - Offertorium "Misericordias Domini", KV 222 - "Thamos, König in Ägypten", KV 345

Sendungsinfos

Darsteller: Sabine Devieilhe, Julian Prégardien, Lea Desandre, Johannes Martin Kränzle, Daniel Behle, Sabrina Rocha, Tommy Cattin Regie: François-René Martin Kostüme: Bertrand Couderc Choreographie: Evelin Facchini Dirigent: Raphaël Pichon Stereo
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