Im Rahmen des Angebotes für österreichische Volksgruppen informiert die Sendung Burgenland-Kroaten über aktuelle Themen aus Politik und Gesellschaft, zeigt aber auch Freizeitangebote und Termine auf.
Das Wochenmagazin für die Kärntner Slowenen mit folgenden Themen:
Wahlergebnis - An der Wahl des Rates der Kärntner Slowenen für das höchste Beschluss- und Entscheidungsgremium, den sogenannten Volksgruppentag, nahmen 30,9 % der Wahlberechtigten teil.
Im Grazer Kunsthaus lud man zur Diskussion über wirtschaftliche Gelegenheiten in Slowenien und der Steiermark.
Das Messegelände in Klagenfurt/Celovec wurde in dieser Woche zum internationalen Treffpunkt der Streetdance-Szene. Bei den IDO Street Dance European Championships trafen sich mehr als 4.500 Tänzer und Tänzerinnen aus über 30 Ländern.
Die Fußballer des SAK haben das ursprüngliche Saisonziel in der Kärntner Liga - einen Platz unter den Top-5 und den Aufstieg in die Regionalliga - nicht geschafft.
Volitev NSKS za Zbor narodnih predstavnikov, najvišji organ odlocanja organizacije, se je udeležilo 30,9 % volnih upravicencev. Volilna udeležba je bila višja kakor leta 2018.
V graškem muzeju Kunsthaus so vabili na razpravo o gospodarskih priložnostih v Sloveniji in na Štajerskem.
Na celovškem sejmišcu poteka evropsko prvenstvo v ulicnem plesu. Vec kot 4.500 plesalk in plesalcev iz vec kot 30 držav je koroško prestolnico spremenilo v mednarodno plesno središce.
Za Slovenski atletski klub se je pretekli petek koncala nogometna sezona v koroški ligi. Enajsterica SAK je dalec zgrešila prvotni sezonski cilj, uvrstitev med prvih 5 in napredovanje v regionalno ligo.
Moderation: Aleksander Tolmaier
Redaktion: Niko Kupper
Gesamtleitung: Alexander Mak
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
Tradition, Gemeinschaft und gelebtes Brauchtum prägen das Lobmingtal in der Steiermark. Am Handlmoar Hof in Großlobming leben und arbeiten Bäuerin Marion Moser und ihr Mann Johannes Reinisch. Ein besonderes Ereignis steht an: Ihre Kühe bekommen neue Stallkollegen. In Weißkirchen klappern mehrmals in der Woche die Webstühle. Peter Weber erhält mit Leidenschaft das alte Familienhandwerk. Roland Kocher ist Mechanikermeister und sammelt Oldtimer. Ein ganz besonderes Objekt ist ein Eiswagen aus den 1950er Jahren, mit dem er regelmäßig in der Region unterwegs ist. Regisseurin Karin Schiller besucht in dieser Landleben-Neuproduktion außerdem Josef und Eva-Maria Deutinger. Sie sind Norikerzüchter und unternehmen regelmäßig Kutschenfahrten mit der ganzen Familie.
Zwischen den Vajolettürmen, der Laurinswand und dem Rosengarten liegt ein tiefes Kar mit einem kleinen See. Man nennt die Mulde das "Gartl". Hier befand sich einmal der Eingang zu dem Palast des Zwergenkönigs Laurin, und ringsherum haben die prächtigsten Rosen geblüht. Heute steht hier die Gartlhütte. Valeria Pallotta hat sie vor fünf Jahren gekauft und jetzt, so sagt sie, ist sie die Königin hier oben. Wenn manchmal auf der Gartlhütte ein Bergführer vergeblich auf seinen Kunden wartet, dann schnappt Valeria ihn sich, und sie klettern zusammen zwei oder drei Seillängen.
Drei Seillängen hat der Delagoturm, und diesen haben wir mit Valeria und dem Bergführer Fabio Giongo erklommen. Vom Delagoturm aus sehen wir auf all die herrlichen Orte, die wir für den Film besucht haben.
Wir sehen die Hütte am Tschafon, wo das Essen so gut schmeckt, auch weil alles, was auf der Karte steht, aus dem eigenen Gemüsegarten, aus dem Wald und dem eigenen Stall kommt. Oma Josefine ist 86 Jahre alt und steht immer noch hinter dem Herd.
Wir erahnen von hier oben die Grasleitenhütte, die von drei lustigen Aussteigern und zwei indischen Köchen betrieben wird.
Am Fuße der Nordflanke des Delagoturms, 600 Meter senkrecht unter dem Gipfel, liegt die Haniker Schweige. Klaus und Barbara sind hier der Hirte und die Sennerin. Klaus hütet das Vieh in den grünen Flecken zwischen den senkrechten Felswänden. Früher war er Lastwagenfahrer und hat einiges von der Welt gesehen, "aber noch nie war ich an einem Ort, wo es so schön war wie hier", sagt er.
Die Lage zwischen dem Biosphärenpark Nockberge, den Hohen Tauern, dem Goldeck und dem Mirnock macht die Region Millstätter See einzigartig. Es ist eine Landschaft voller Mythen und Geschichten, die mit dem Granat einen uralten "Schatz" birgt. An Kärntens tiefstem See herrscht ein mildes, fast mediterranes Klima, das schon um die vorletzte Jahrhundertwende Adel und Bürgertum anzog und eine Villenkultur entstehen ließ, die den Vergleich mit der berühmten Wörtherseearchitektur nicht zu scheuen braucht. Mit seinem frühmittelalterlichen Stift ist Millstatt heute nicht nur ein Ruhepol und Lebensraum, sondern auch ein Schauplatz für Kunst und Kultur auf internationalem Niveau. Auch im Tourismus wird nichts dem Zufall überlassen: die touristischen Geschicke der Region werden längst von professionellen Erlebnisdramaturgen gemanagt, die Attraktionen für den anspruchsvollen Gast von heute kreieren. Das "Unterwegs in Österreich" erzählt die Geschichten und Erlebnisse eines Sommers in einer "Welt der Gegensätze" zwischen Berg und See.
Er ist Naturjuwel und Energielieferant zugleich. Und er besticht durch seine landschaftliche Schönheit, die für das Waldviertel einzigartig ist. Der Stausee Ottenstein zählt zu den beliebtesten Erholungsgebieten in Niederösterreich und lockt mit zahlreichen Freizeit- und Sportmöglichkeiten. Seine zerklüfteten und verzweigten Uferlinien erinnern an die Fjorde Skandinaviens und laden zu ausgedehnten Wanderungen ein. Gespeist wird der See durch den Kamp. Über insgesamt 153 km bahnt sich der längste Fluss im niederösterreichischen Waldviertel mäanderartig seinen Weg durch ursprüngliche Landschaften. Vom Weinsberger Wald über Arbesbach, wo auch der Bärenwald zu finden ist, über die Gewölbesperre Ottenstein bis zu den ausgedehnten Mohnfeldern erstreckt sich die einzigartige Kulturlandschaft rund um den Ottensteiner Stausee.
Während der smaragdgrüne Lunzer See ein Überbleibsel aus der Eiszeit ist, sind viele Seen menschengemacht. Bekannte wie wenig bekannte Seen und Teiche mit idyllischen Uferorten locken mit magischer Anziehungskraft an. Feine Nebelschleier verleihen den kleinen und großen Seen einen Zauber. Da gibt es Seen, die an nordische Fjorde erinnern, wilde Bäche, romantische Schluchten, liebliche Teiche, alte Ruinen, geheime Wildbadeplätze, das alles findet sich unter den magischen Seen Niederösterreichs.
Eine Dokumentation von Rosa Maria Plattner
Zwei Flüsse prägen das Pustertal: Die Drau und die Rienz. Unsere Wanderung beginnt in Osttirol bei der Lienzer Klause und führt dann, im ständigen Wechsel zwischen Berg und Tal, über Anras, Thal, Abfaltern und Tessenberg nach Sillian. In der Grenzregion der karnischen Alpen bei der Klammbachalm betreten wir dann Südtiroler Boden. Der Kinigerhof in Sexten, das kulturvolle Innichen, Toblach und Niederdorf sind unsere Haltepunkte im von den Dolomiten beherrschten Hochpustertal. Der weitgerühmte und vielbesuchte Pragser Wildsee verschönert den Schluss unseres Ausflugs, zu dessen Veredelung Musik- und Gesangsgruppen in dankenswerter Weise beitragen. Regie führt Elisabeth Eisner.
Wildgerlostal, Wilde Krimml, Wildschönau: treffender kann diese Berglandschaft wohl nicht charakterisiert werden. Schäumende Bäche, Hochmoore, urwüchsige Almhütten und die im Gemeindegebiet von Gerlos liegenden Bergtäler - Schönach, Wimmer, Schwarzach und Krummbach - zeigen die romantische Schönheit dieser unverwechselbaren und oft einsamen Almböden. Wildschönau beeindruckt durch die edlen, alten Bauernhöfe, das in 1150 Meter Höhe liegende Tierbach und die Antonius Kapelle in Oberau. Sepp Forcher zeigt uns den Erlebnisreichtum dieser Bergbauernlandschaft in Verbindung mit der guten alten Volksmusik.
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
Am Donnerstag, dem 11.06.2026, wählt der ORF-Stiftungsrat den künftigen ORF-Generaldirektor oder die künftige ORF-Generaldirektorin des größten Medienkonzerns des Landes. Die mit Spannung erwarte Wahl wird in ORF III umfassend begleitet. In der Diskussionssendung "ORF-Wahl 26: Vor der Entscheidung" präsentieren die vom Stiftungsrat zum Hearing zugelassenen Bewerberinnen und Bewerber öffentlich ihre Ideen und Konzepte.
Stefanie Herkner zählt zu den bemerkenswertesten Köchinnen Österreichs: Mit Präzision, Herzblut und tiefem Respekt vor der klassischen Wiener Küche zeigt sie in Werners Experimentalküche, was österreichische Hausmannskost in den richtigen Händen zu leisten vermag - und dass hinter jedem scheinbar simplen Gericht mehr Wissenschaft steckt, als man beim ersten Löffel ahnen würde.
Auf dem Programm stehen flaumige Grießnockerl, ein butterzarter Tafelspitz mit Erdäpfelrösti und Spinat sowie Topfenknödel mit Röster. Während Herkner rührt, schöpft und abschmeckt, lässt Physiker Werner Gruber keine Gelegenheit ungenutzt, den Töpfen auf den Grund zu gehen. Warum werden Grießnockerl flaumig statt schwer - und was hat das mit der Morgenröte zu tun? Wie erreicht Tafelspitz jene seidige Zartheit, für die er berühmt ist? Gruber weiß die Antworten, Herkner liefert den Genuss - und gemeinsam beweisen sie, dass Kochen und Physik einander auf das Schönste ergänzen.
Zuerst einmal, Mikrogravitation macht alles ein bisschen... schwebender.' Aber keine Sorge, das bedeutet nicht, dass es keine Herausforderung wäre - die Schwerkraft fehlt, und damit auch der nötige Halt. Und was passiert mit den Flüssigkeiten? In einer Raumstation könnte alles, was aus dem Körper kommt, eher zur unerwünschten Raumfahrtmission werden. Aber hey, zumindest könnte man sich im Weltall nie um den Weg zum Schlafzimmer sorgen - die ganze Station ist schließlich ein einziges, großes Bett! Und auch für die nötige Energiezufuhr ist gesorgt! Warum Gulasch für den Verzehr im Weltall besonders gut geeignet ist, und warum die falschen Zutaten die gesamte Weltall-Mission zum Scheitern bringen könnten, weiß Werner Gruber.
In dieser Melange nimmt Prof. Musalek ein Zitat von Rainer Maria Rilke als Ausgangspunkts seines Vortrages: "Geh in der Verwandlung aus und ein" spricht von der ständigen Veränderung und den Übergängen im Leben. Es ermutigt dazu, die Veränderungen aktiv zu erleben und sich darauf einzulassen, statt in einem statischen Zustand zu verweilen. Es geht darum, die Wandlung als einen natürlichen und notwendigen Teil des Lebens zu akzeptieren und daraus zu schöpfen. Es geht aber auch darum, die Welt selbst zu gestalten, den Wandel selbst aktiv zu initiieren und zu vollziehen und damit eine neue, eine schönere und eine damit auch freudvoll zu erlebende Welt zu schaffen. Wir sind in jedem Lebensalter zur Verwandlung fähig - ja mehr noch: wir sind dazu aufgerufen. Wie diese neue Welt aussieht und beschaffen ist, liegt in unser aller Verantwortung.
Stefanie Herkner zählt zu den bemerkenswertesten Köchinnen Österreichs: Mit Präzision, Herzblut und tiefem Respekt vor der klassischen Wiener Küche zeigt sie in Werners Experimentalküche, was österreichische Hausmannskost in den richtigen Händen zu leisten vermag - und dass hinter jedem scheinbar simplen Gericht mehr Wissenschaft steckt, als man beim ersten Löffel ahnen würde.
Auf dem Programm stehen flaumige Grießnockerl, ein butterzarter Tafelspitz mit Erdäpfelrösti und Spinat sowie Topfenknödel mit Röster. Während Herkner rührt, schöpft und abschmeckt, lässt Physiker Werner Gruber keine Gelegenheit ungenutzt, den Töpfen auf den Grund zu gehen. Warum werden Grießnockerl flaumig statt schwer - und was hat das mit der Morgenröte zu tun? Wie erreicht Tafelspitz jene seidige Zartheit, für die er berühmt ist? Gruber weiß die Antworten, Herkner liefert den Genuss - und gemeinsam beweisen sie, dass Kochen und Physik einander auf das Schönste ergänzen.
Zuerst einmal, Mikrogravitation macht alles ein bisschen... schwebender.' Aber keine Sorge, das bedeutet nicht, dass es keine Herausforderung wäre - die Schwerkraft fehlt, und damit auch der nötige Halt. Und was passiert mit den Flüssigkeiten? In einer Raumstation könnte alles, was aus dem Körper kommt, eher zur unerwünschten Raumfahrtmission werden. Aber hey, zumindest könnte man sich im Weltall nie um den Weg zum Schlafzimmer sorgen - die ganze Station ist schließlich ein einziges, großes Bett! Und auch für die nötige Energiezufuhr ist gesorgt! Warum Gulasch für den Verzehr im Weltall besonders gut geeignet ist, und warum die falschen Zutaten die gesamte Weltall-Mission zum Scheitern bringen könnten, weiß Werner Gruber.
Zwischen dem Lavanttal und dem Gurktal liegt malerisch die Saualm, ein sanfter Almenrücken, der sich auf über zweitausend Meter Seehöhe erstreckt. Vielen Kärntner Skifahrern ist das Klippitztörl beziehungsweise die dortige Hütte ein Begriff. Doch auch im Sommer hat diese Gegend viel zu bieten. Wolfgang Winkler und Liza Enzinger zeigen in dieser Heimat Österreichproduktion, wie das Leben hier oben läuft. Dazu haben sie diese alpine Region, die auch Saualpe genannt wird, filmisch bereist und die Menschen auf der Saualpe näher kennen gelernt. Die Zeit scheint hier oben etwas langsamer zu vergehen, dafür schätzen die Leute den Moment mehr als viele andere in ihren durchgetakteten Alltagen.
Tradition, Gemeinschaft und gelebtes Brauchtum prägen das Lobmingtal in der Steiermark. Am Handlmoar Hof in Großlobming leben und arbeiten Bäuerin Marion Moser und ihr Mann Johannes Reinisch. Ein besonderes Ereignis steht an: Ihre Kühe bekommen neue Stallkollegen. In Weißkirchen klappern mehrmals in der Woche die Webstühle. Peter Weber erhält mit Leidenschaft das alte Familienhandwerk. Roland Kocher ist Mechanikermeister und sammelt Oldtimer. Ein ganz besonderes Objekt ist ein Eiswagen aus den 1950er Jahren, mit dem er regelmäßig in der Region unterwegs ist. Regisseurin Karin Schiller besucht in dieser Landleben-Neuproduktion außerdem Josef und Eva-Maria Deutinger. Sie sind Norikerzüchter und unternehmen regelmäßig Kutschenfahrten mit der ganzen Familie.
Der "weite Bogen" erstreckt sich vom steirischen Joglland über die "Bucklige Welt" in Niederösterreich bis in das Burgenland und erreicht seinen Endpunkt in der steirischen Stadt Fürstenfeld. Der kulturelle Reichtum des Jogllandes wird am eindrucksvollsten in Vorau sichtbar: Das Augustiner Chorherrenstift und gleich daneben das Freilichtmuseum lassen die unschätzbar hohen Werte der kirchlichen und der bäuerlichen Kulturtradition erkennen. Die Weinberge von Harmannsdorf, Eisenberg und Winten säumen den weiteren Weg des "Klingenden Österreich", der über Maria Weinberg und Güssing schließlich nach Fürstenfeld führt.
Wildgerlostal, Wilde Krimml, Wildschönau: treffender kann diese Berglandschaft wohl nicht charakterisiert werden. Schäumende Bäche, Hochmoore, urwüchsige Almhütten und die im Gemeindegebiet von Gerlos liegenden Bergtäler - Schönach, Wimmer, Schwarzach und Krummbach - zeigen die romantische Schönheit dieser unverwechselbaren und oft einsamen Almböden. Wildschönau beeindruckt durch die edlen, alten Bauernhöfe, das in 1150 Meter Höhe liegende Tierbach und die Antonius Kapelle in Oberau. Sepp Forcher zeigt uns den Erlebnisreichtum dieser Bergbauernlandschaft in Verbindung mit der guten alten Volksmusik.
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.