Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
Mitten in der Irischen See zwischen England und Irland liegt die Isle of Man. Sie ist Kronbesitz der Queen, aber ein Land mit eigener Sprache und Regierung. Die Menschen achten und schätzen ihre Insel, sie pflegen ihre Eigenarten und eine Kultur, die bis in die Zeit der einst hier siedelnden Wikinger zurückreicht. Es ist ein ungewöhnlicher Ort, der in Europa liegt und doch weit entfernt wirkt. Auf der Isle of Man haben Berufe und Traditionen überlebt, die anderswo längst ausgestorben sind: Die älteste Pferdetrambahn der Welt fährt durch die Hauptstadt, eine Dampfeisenbahn verbindet seit 150 Jahren die Städte der Insel. Auch das Parlament ist das älteste der Welt, es wird am Nationalfeiertag mit Rosshaarperücken und Blasmusik gefeiert. Zugleich ist die Insel ein Ort, der jungen Leuten Raum bietet, Neues zu entwickeln. Der Film stellt Menschen vor, die die Isle of Man nie verlassen haben oder zurückgekehrt sind, weil das Inselleben ihnen Zufriedenheit schenkt und ein Leben in Einklang mit der Natur ermöglicht.
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
Kaum ein Ort weltweit steht so sehr für paradiesische Landschaften wie Hawaii. Die Dokumentation stellt Menschen vor, die sich hingebungsvoll für diese einmalige Flora und Fauna einsetzen. "Hawaiis versteckte Paradiese" unternimmt eine Reise in unterschiedliche Regionen des pazifischen Inselreiches; von den sattgrünen Schluchten auf Kauai, zu den mächtigen Vulkanen auf Big Island bis hin zu kristallklaren Küstengewässern auf Cahu.
Es ist ein gigantisches Unterwasser-Gebirge, das sich mitten im Atlantik erhebt - und mit seinen höchsten Spitzen die Inselgruppe der Azoren bildet: neun grüne Juwelen, eine fantastische Welt für sich. Für Seevögel sind diese vulkanischen Inseln ein Brückenkopf zwischen Amerika und Europa - kein europäischer Vogel fliegt weiter gegen Westen, kein amerikanischer Vogel dringt weiter in den Osten vor. Viele Möwen- und Seeschwalben-Kolonien überziehen die Steilküsten der vulkanischen Inseln.
Für mehr als 20 Walarten auf ihrem Weg von und in die arktischen Gewässer sind die zum Teil flachen Meereszonen vor den Inseln ein üppiger Futtertrog: Der Golfstrom schwemmt aus den atlantischen Tiefen tausende Tonnen Krill an, Biomasse aus südlichen Gewässern. Die Azoren haben aber weit mehr als dieses Unterwasser-Spektakel zu bieten: Die Landschaften auf den Azoren-Inseln mit ihren Basalthöhlen und Wasserfällen sind ebenso spektakulär wie die grünen, teils von Seen und Teichen durchzogenen Vulkankrater, die vielen Vögeln Schutz bieten.
Eine Dokumentation von Erich Pröll.
Sie ist vom weltweit größten Lorbeer-Feuchtwald bedeckt; das seltenste Säugetier Europas, die Mönchsrobbe tummelt sich im Meer rund um sie; und Österreichs letzter Kaiser, Karl I., ist hier begraben - Madeira, die smaragdene Insel inmitten des Atlantiks. Als der portugiesische Seefahrer Zarco 1419 das Eiland betrat, war es paradiesisch unberührt, weil gänzlich unbewohnt. Seit 1999 ist Madeira in das Welt-Naturerbe der UNESCO aufgenommen. Autor und Regisseur Kurt Mündl porträtiert den "Smaragd im Atlantik". Und spricht auf Madeira auch mit Otto Habsburg, der mit dem UNIVERSUM-Team das Grab seines Vaters Kaiser Karl I. besucht hat.
Ein Film von Kurt Mündl
Wer da meint, er hätte alles schon gesehen und es gäbe in den Dolomiten nichts Unbekanntes mehr, der sollte sich die 148. Sendung "Klingendes Österreich" zu Gemüte führen. Selbstverständlich gibt es in den Dolomiten keine nicht erstiegenen Gipfel zu entdecken, die Vielgestalt der "steinernen Riesen" lässt jedoch überraschende Sichtweisen zu. Wie im Leben ganz allgemein, so gilt auch hier das Wort vom "anderen Blickwinkel" und Sepp Forcher hat Standorte gefunden, die nicht zu den vordergründigen Berühmtheiten der Dolomiten zählen und dennoch von imponierender Schönheit sind:
Villnößtal, Geislergruppe, die Trostburg über Waidbruck, Langkofel, Seiseralm, Steinegg, Schlern, und Rosengarten. Die Aufzählung liest sich wie eine Speisekarte für anspruchsvolle Naturgenießer- sie wäre unvollständig ohne die Bergwelt Ladiniens: Buchenstein, Col DI Lana, Civetta, Pelmo, Lagazuoi, Tofana, Cristallo, Die "steinernen Riesen" einmal anders gesehen- oder waren Sie schon auf den Plätzwiesen oder auf der Terrasse des vom großen Architekten Clemens Holzmeister im Jahre 1929 erbauten Hotels DREI ZINNEN in Sexten?
Alte Mauern, Schlösser, Kirchen, schöne Landschaften, stille Seen und viel Mittelalter in Judenburg und Friesach verspricht die 171. Sendung "Klingendes Österreich" zwischen den Rottenmanner Tauern und den Seetaler Alpen, die von den Mitwirkenden Summa Summarum Steirisch, Eberhard Kummer, Trachtenmusikkapelle Reifling, Chilli da Mur, Hausmusik Fössl, MGV Weisskirchen, Müller Diandl'n mit Matthias und der Volksmusik Asprian musikalisch und gesanglich veredelt wird. Durch die Sendung führt Sepp Forcher.
Mittersill liegt im Salzburger Oberpinzgau, eingebettet zwischen den Gipfeln der Hohen Tauern. Seit Jahrhunderten ist der Ort ein Übergang zwischen Nord und Süd - geprägt vom Handel über den Felbertauern und der Tradition der Säumer.
Heute wird diese Geschichte von den Menschen vor Ort weitergetragen: Beim Strudelfest bringen die Bürgermusik und die Wirte rund um Organisator Michael Sinnhuber die Stadt zusammen. Am Hintersee findet der Fliegenfischer Andrej Mihalko Ruhe und hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Auf den alten Saumwegen erinnern die Säumer an eine Zeit, in der Waren noch über die Tauern getragen wurden.
In der Backstube der Familie Pletzer entstehen die "Fünfmandler" - Lebzelten nach alter Rezeptur, einst Proviant der Säumer. Auf der Meilinger Alm arbeiten Christof Hochfilzer und sein Vater Vitus im Rhythmus der Natur. Die Wegewarte Simon Hirschbichler, Alfred Steger, Matthias Zotter und Harald Millgrammer sorgen dafür, dass die Steige begehbar bleiben.
Im Felberturm-Museum halten Direktorin Georgia Winkler-Pletzer und Kustodin Manuela Goffitzer die Vergangenheit lebendig. Beim internationalen Säumerfest der Felbertauern Säumer kommen schließlich Menschen aus ganz Europa zusammen, um diese Tradition zu feiern.
Der Film von Christian Papke zeigt Mittersill als einen Ort, an dem Brauchtum, Handwerk und Natur eng verbunden sind.
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Die aktuelle "Land der Berge" - Neuproduktion, widmet sich den Südtiroler Bergbäuerinnen, die mit Herz, Mut und unermüdlicher Tatkraft Verantwortung für Hof, Familie und Tradition tragen.
Eine von ihnen ist Patrizia Declara, die ein Leben führt, das von harter Arbeit und tiefer Leidenschaft für ihren Hof geprägt ist. Auch Barbara Kastlunger, Bergbäuerin aus Gröden, lebt in enger Verbundenheit mit ihren Tieren und sorgt dafür, dass sie liebevoll betreut und respektiert werden.
Die Bergbäuerin Sophie Wagnes gestaltet aktiv nicht nur die Zukunft ihres Hofes, sondern auch das Leben ihrer Region mit. Mit jedem Schritt zeigt sie, dass Tradition und Innovation Hand in Hand gehen können und dass man mit Herz und Mut Berge versetzen kann.
Sanfte Almhänge, jahrhundertealte Bauernhöfe und urige Almhütten - das Gsiesertal im Osten Südtirols ist ein Ort, an dem die Zeit langsamer vergeht. Dort, wo sich Almen auf weichen Hügeln aneinanderreihen, leben Menschen, die noch heute tief mit der Natur, den Bergen und ihrer Geschichte verbunden sind: von Sennerin Sieglinde über Stefan Mair, der ein jahrhundertealtes Bauernhaus behutsam restauriert hat, bis zu Felix Hofmann, der mithilfe einer Seilbahn moderne Berglandwirtschaft betreibt. Auch architektonische Projekte wie die Biwaks am Schwarzsee und lebendige Traditionen wie das Herz-Jesu-Feuer oder das Goaßlschnöllen stehen im Mittelpunkt dieser "Land der Berge"-Neuproduktion. Mit eindrucksvollen Bildern und persönlichen Geschichten erzählt sie von einem Tal, das seine Ursprünglichkeit zu bewahren sucht.
Diese "Land der Berge"- Produktion portraitiert das Leben am Frienerhof, einen Biobauernhof am Fuße des Dachsteins. Hier, auf einem malerischen Hochplateau in 1100 Metern Höhe, leben und arbeiten Georg und Claudia Berger, die den Hof in der neunten Generation führen. Der Frienerhof steht für gelebte Nachhaltigkeit und biologische Landwirtschaft. Mit 21 Hektar Grünland und 40 Hektar Forst bewirtschaften die Bergers den Hof im Einklang mit der Natur. Im Sommer weiden ihre Braunviehkühe friedlich auf den saftigen Wiesen, im Winter wird der Hof zur gemütlichen Gastwirtschaft, die Wanderer und Langläufer mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnt. Mit ihrer Initiative "frienerforfuture" setzt die Familie Berger ein starkes Zeichen für Umweltschutz und Autarkie, eine Photovoltaikanlage und Holzschnitzelheizung sorgen für Energie. Die Bergers verbinden Tradition mit Innovation, um den Hof zukunftsfähig zu gestalten und eine intakte Welt an die nächste Generation weiterzugeben. Diese Produktion zeigt mit liebevollem Detail das authentische Leben am Frienerhof - ein Ort, wo Naturverbundenheit und bäuerliches Erbe lebendig bleiben.
Diese "Land der Berge"-Produktion begleitet das Leben der Schattbachers auf ihrem einzigartigen Biohof in Fusch, direkt am Fuße der imposanten Glocknerstraße. Auf 800 Metern Höhe führen Josef und Birgit Schattbacher ihren Hof nach dem Prinzip der "Biosophie" - einer Kombination aus biologischer Landwirtschaft und nachhaltiger Lebensweise. Das historische Zulehnhaus aus dem Jahr 1492 wurde vor gut 10 Jahren renoviert und bietet alle technischen Möglichkeiten, um die Vision der Schattbachers umsetzen zu können: einen Anbau im Sinne der Kreislaufwirtschaft und innovative Umweltlösungen. Die 23 Zwerg-Zebus, die Rosenmanufaktur von Birgit und die umweltfreundliche Energieversorgung durch Photovoltaik zeigen ihren unerschütterlichen Glauben an eine harmonische Koexistenz mit der Natur.
Die aktuelle "Land der Berge" - Neuproduktion, widmet sich den Südtiroler Bergbäuerinnen, die mit Herz, Mut und unermüdlicher Tatkraft Verantwortung für Hof, Familie und Tradition tragen.
Eine von ihnen ist Patrizia Declara, die ein Leben führt, das von harter Arbeit und tiefer Leidenschaft für ihren Hof geprägt ist. Auch Barbara Kastlunger, Bergbäuerin aus Gröden, lebt in enger Verbundenheit mit ihren Tieren und sorgt dafür, dass sie liebevoll betreut und respektiert werden.
Die Bergbäuerin Sophie Wagnes gestaltet aktiv nicht nur die Zukunft ihres Hofes, sondern auch das Leben ihrer Region mit. Mit jedem Schritt zeigt sie, dass Tradition und Innovation Hand in Hand gehen können und dass man mit Herz und Mut Berge versetzen kann.
Sanfte Almhänge, jahrhundertealte Bauernhöfe und urige Almhütten - das Gsiesertal im Osten Südtirols ist ein Ort, an dem die Zeit langsamer vergeht. Dort, wo sich Almen auf weichen Hügeln aneinanderreihen, leben Menschen, die noch heute tief mit der Natur, den Bergen und ihrer Geschichte verbunden sind: von Sennerin Sieglinde über Stefan Mair, der ein jahrhundertealtes Bauernhaus behutsam restauriert hat, bis zu Felix Hofmann, der mithilfe einer Seilbahn moderne Berglandwirtschaft betreibt. Auch architektonische Projekte wie die Biwaks am Schwarzsee und lebendige Traditionen wie das Herz-Jesu-Feuer oder das Goaßlschnöllen stehen im Mittelpunkt dieser "Land der Berge"-Neuproduktion. Mit eindrucksvollen Bildern und persönlichen Geschichten erzählt sie von einem Tal, das seine Ursprünglichkeit zu bewahren sucht.
Diese "Land der Berge"- Produktion portraitiert das Leben am Frienerhof, einen Biobauernhof am Fuße des Dachsteins. Hier, auf einem malerischen Hochplateau in 1100 Metern Höhe, leben und arbeiten Georg und Claudia Berger, die den Hof in der neunten Generation führen. Der Frienerhof steht für gelebte Nachhaltigkeit und biologische Landwirtschaft. Mit 21 Hektar Grünland und 40 Hektar Forst bewirtschaften die Bergers den Hof im Einklang mit der Natur. Im Sommer weiden ihre Braunviehkühe friedlich auf den saftigen Wiesen, im Winter wird der Hof zur gemütlichen Gastwirtschaft, die Wanderer und Langläufer mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnt. Mit ihrer Initiative "frienerforfuture" setzt die Familie Berger ein starkes Zeichen für Umweltschutz und Autarkie, eine Photovoltaikanlage und Holzschnitzelheizung sorgen für Energie. Die Bergers verbinden Tradition mit Innovation, um den Hof zukunftsfähig zu gestalten und eine intakte Welt an die nächste Generation weiterzugeben. Diese Produktion zeigt mit liebevollem Detail das authentische Leben am Frienerhof - ein Ort, wo Naturverbundenheit und bäuerliches Erbe lebendig bleiben.
Diese "Land der Berge"-Produktion begleitet das Leben der Schattbachers auf ihrem einzigartigen Biohof in Fusch, direkt am Fuße der imposanten Glocknerstraße. Auf 800 Metern Höhe führen Josef und Birgit Schattbacher ihren Hof nach dem Prinzip der "Biosophie" - einer Kombination aus biologischer Landwirtschaft und nachhaltiger Lebensweise. Das historische Zulehnhaus aus dem Jahr 1492 wurde vor gut 10 Jahren renoviert und bietet alle technischen Möglichkeiten, um die Vision der Schattbachers umsetzen zu können: einen Anbau im Sinne der Kreislaufwirtschaft und innovative Umweltlösungen. Die 23 Zwerg-Zebus, die Rosenmanufaktur von Birgit und die umweltfreundliche Energieversorgung durch Photovoltaik zeigen ihren unerschütterlichen Glauben an eine harmonische Koexistenz mit der Natur.
Die aktuelle "Land der Berge" - Neuproduktion, widmet sich den Südtiroler Bergbäuerinnen, die mit Herz, Mut und unermüdlicher Tatkraft Verantwortung für Hof, Familie und Tradition tragen.
Eine von ihnen ist Patrizia Declara, die ein Leben führt, das von harter Arbeit und tiefer Leidenschaft für ihren Hof geprägt ist. Auch Barbara Kastlunger, Bergbäuerin aus Gröden, lebt in enger Verbundenheit mit ihren Tieren und sorgt dafür, dass sie liebevoll betreut und respektiert werden.
Die Bergbäuerin Sophie Wagnes gestaltet aktiv nicht nur die Zukunft ihres Hofes, sondern auch das Leben ihrer Region mit. Mit jedem Schritt zeigt sie, dass Tradition und Innovation Hand in Hand gehen können und dass man mit Herz und Mut Berge versetzen kann.
Sanfte Almhänge, jahrhundertealte Bauernhöfe und urige Almhütten - das Gsiesertal im Osten Südtirols ist ein Ort, an dem die Zeit langsamer vergeht. Dort, wo sich Almen auf weichen Hügeln aneinanderreihen, leben Menschen, die noch heute tief mit der Natur, den Bergen und ihrer Geschichte verbunden sind: von Sennerin Sieglinde über Stefan Mair, der ein jahrhundertealtes Bauernhaus behutsam restauriert hat, bis zu Felix Hofmann, der mithilfe einer Seilbahn moderne Berglandwirtschaft betreibt. Auch architektonische Projekte wie die Biwaks am Schwarzsee und lebendige Traditionen wie das Herz-Jesu-Feuer oder das Goaßlschnöllen stehen im Mittelpunkt dieser "Land der Berge"-Neuproduktion. Mit eindrucksvollen Bildern und persönlichen Geschichten erzählt sie von einem Tal, das seine Ursprünglichkeit zu bewahren sucht.
Mit "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" ist es ORF III gelungen, besondere Leckerbissen in einem eigenen Format aufzubereiten. In 45 Minuten zeigt "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" den Zeitgeist vor rund 55 Jahren.
Einmal im Monat unterhalten sich die beiden Literaturkenner Felix Platzgummer und Kyril Klang über Trends der Szene, aktuelle Neuerscheinungen und zu Unrecht vergessene Klassiker.