Für diese Folge von "Tierischer Alltag" geht es in die Region des Indopazifiks, um Krokodile näher unter die Lupe zu bringen. Wie haben sie Millionen von Jahren überlebt, ohne sich zu verändern? Tiefer im Wasser lernen wir das kleinste Seepferdchen der Welt kennen: die 2cm großen Zwerg-Seepferdchen schmücken sich gerne mit ihrer Tarnung. Ihre Körperfärbung passt sich ihrem Wohnort an.
Wieder an Land erleben wir einen der niedlichsten Katzenkämpfe des Tierreichs: Leopardengeschwister sind allzeit bereit für einen kleinen Ringkampf. Spielerisch lernen sie, sich zu beweisen.
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
Der Winter ist eine Jahreszeit voller Gegensätze. Wenn der erste Schnee die Landschaft auf märchenhafte Weise verzaubert, beginnt für uns Menschen oft eine Zeit voller unbeschwerter Freude mit der weißen Pracht. Für viele Wildtiere jedoch bricht mit dem glitzernden, kalten Firn eine lange Phase der Entbehrungen und ein noch härterer Kampf ums Überleben an.
Kitzbühel war nicht immer in erster Linie ein Skisport-Ort. Die Geschichte der Gemeinde reicht tief in die österreichische Geschichte zurück - 2021 feierte sie ihr 750-jähriges Bestehen. Der Aufstieg der Bergbaugemeinde zu ihrem historischen Höhenflug setzte zeitgleich zu jenem der Habsburgerdynastie ein. Die Wege der beiden - Kitzbühel und Habsburg - sollten sich noch öfter kreuzen. Die große Zeit Tirols und Kitzbühels begann mit Kaiser Maximilian, nicht nur wegen seiner persönlichen Liebe zu den Bergen, sondern vor allem wegen der reichen Bodenschätze, mit denen die Casa d'Austria ihren Machtausbau in Europa finanzierte. Zwischen dem Ende des Bergbaus und dem Beginn des Skitourismus klafft eine zeitliche Lücke von über einem Jahrhundert - eine schwere Zeit für Kitzbühel, in der der Ort seine neue Bestimmung suchte. Der Maler Alfons Walde machte Kitzbühel mit seinen ikonischen Ansichten berühmt und stieß damit das Tor zur neuen Identität des Ortes aus.
Diese "Land der Berge"-Produktion erzählt die Geschichte zweier Menschen inmitten der beeindruckenden Bergkulisse des Wilden Kaisers. Der erfahrene Bauer und Stanglwirt Balthasar Hauser sowie Berg- und Skiführer Andy Schonner folgten ihren Berufungen, die von den Gegebenheiten der Natur geprägt wurden. Auf der ehemals verfallenen Stanglalm auf 1450 Metern Höhe, die der vielbekannte "Stanglwirt" Balthasar Hauser gepachtet, ausgebaut und zu einem Rückzugsort verwandelt hat, reflektiert er über sein Leben und dessen Wendungen. Aufgewachsen beim traditionsreichen Stanglwirt in Going, entwickelte er dort seine kühnen Visionen und mutigen Pläne, durch die er später als visionärer Hotelier und Wirt Geschichte schrieb. Die Sendung erlaubt tiefe Einblicke in die Gedankenwelt Hausers, die durch familiären Verlust, Rückschläge, Resilienz, Erfolg - und vor allem die Natur, in der er groß geworden ist - geprägt wurde. Auch Andy Schonner lässt in sein Leben als "Koasakraxler" blicken, in dem er die Vielfalt der Bergwelt nicht nur für sich selbst erschließt, sondern für alle, die die Herausforderung lieben. Als Sohn eines Bergführers wurde ihm die Leidenschaft für die Gipfel in die Wiege gelegt, und so folgte er den Fußstapfen seines Vaters, um zum "Koasakraxler" zu werden. Doch jeder Aufstieg fordert nicht nur körperliche Ausdauer, sondern auch Respekt vor den launischen Stimmungen des Berges. Diese Sendung zeigt den Wilden Kaiser sowie die Lebensrealitäten von Andy Schonner und Balthasar Hauser nicht nur von der schönen, sondern auch von den wilden, ungeschminkten Seiten - deutlich werden dabei die eindrucksvolle Wechselbeziehung zwischen Natur und Mensch sowie die alltäglichen Momente, die das Leben am Berg so einzigartig machen.
Diese "Land der Berge"-Produktion portraitiert mit Sepp Forcher, Herbert Gschwendtner und Peter Radacher drei bergbegeisterte Persönlichkeiten. Sie alle eint - neben ihrer Freundschaft und Erfahrung als Hüttenwirte - die Liebe zu den Bergen. Sepp Forcher kennt man aus der erfolgreichen ORF-Reihe "Klingendes Österreich". In dieser Sendung schildert er allerdings nicht seine Erlebnisse als TV-Star, sondern seine Kindheitserinnerungen in Werfenweng und sein Leben als Bergsteiger und Hüttenwirt. In ähnlichen Bahnen ist das Leben von Herbert Gschwendtner verlaufen. Er war 5 Jahre Hüttenwirt vom Matrashaus und 21 Jahre Hüttenwirt von der Dr.-Heinrich-Hackel-Hütte, anschließend gestaltete er zahlreiche Volkskultursendungen. Peter Radacher III aus Mühlbach am Hochkönig ist Hobbygeschichtsforscher und ehemaliger Besitzer des Arturhauses. Er erzählt die unglaubliche Geschichte von seiner Großmutter, der ersten Hüttenwirtin am Matrashaus am Hochkönig. Sie hat über 20 Jahre lang in aller Herrgottsfrühe Bergtouristen in Mitterberg bewirtschaftet, ehe sie anschließend mit einer "Buglkraxn" über 12 Kilometer und 1.500 Höhenmeter zurücklegte, um den Gästen auf dem Matrashaus das Mittagessen zu servieren. Der Regisseur und Kameramann, Stefan Sternad, machte die Probe aufs Exempel und geht mit seinem Filmteam diesen Weg nach, um die Leistung der ersten Hüttenwirtin nachzuempfinden. (Doku 2021)
400 Kilometer von Wien entfernt, von Innsbruck 100 und von Salzburg sind es nur 80 Kilometer bis nach Kitzbühel. Die Tiroler Stadt ist Ausgangspunkt für die Skipisten auf das Kitzbüheler Horn, den Hahnenkamm, Pengelstein, Jochberg und eine Seite des Pass Thurn. Harry Prünster hat sich als Ausgangspunkt den Pengelstein vorgenommen und pendelt von dort zu folgenden Hütten: Restaurant Pengelstein hat seinen Standort direkt neben der gigantischen 3-S-Bahn. Die Bärenbadalm von Oswald ist sein nächstes Ziel. Ein echter Familienbetrieb wartet dann auf der Panorama-Alm. Möglicherweise geht sich noch ein Kurzbesuch auf der Sonnalm aus.
Kitzbühel - die legendäre Sportstadt in den Alpen. Das Hahnenkammrennen ist eine Herausforderung für jeden Rennläufer und findet heuer zum 70. Mal statt. Die Streif wird als schwierigste Skiabfahrt der Welt den Fahrern wie immer alles abverlangen. Einer, der das alles miterlebt hat ist der ehemalige Skirennläufer Peter Feyrsinger. Er begleitet Harry Prünster bei seinem Streifzug. Rettenstein und Großvenediger grüßen aus der Ferne, wenn man in die Kitzbühler Alpen kommt. Schnell in Kitzbühel in die Gondel gestiegen, landet man direkt im Hochkitzbühel. Nicht weit entfernt findet sich das Berggasthaus Sonnbühel von Wolfgang und Christoph. Am Steinbergkogel erwartet die Wintersportler die gleichnamige Hütte, die Steinbergkogel Hütte. Sie ist gemütlich und klein, dafür sorgt dort die Fini. Von ihrer Terrasse wird Harry bei Schönwetter zum Abschluss die Bergwelt vom Großglockner bis zu den Zillertaler Alpen grüßen.
Huber beendet seinen Dienst. Morgen beginnt sein Urlaub und auf Drängen seiner Schwester hat er sich zu einer Abmagerungskur im Hotel Esplanade in Baden entschlossen. Gehorsam und geduldig absolviert er alle Anweisungen des Hauses. Als sich Huber aber als Vermittler beim Verkauf eines Schlosses überreden lässt, bleiben die Komplikationen nicht aus. Doch schließlich wieder im Sacher, kann Huber einen Geheimtipp an die Gäste weitergeben. Im Park der Kuranstalt gibt's eine Hintertür. DarstellerInnen: Fritz Eckhardt , Elfriede Ott , Maxi Böhm , Ossy Kolmann , Fritz Muliar , Reinhold Tischler , Marianne Schönauer , Manfred Inger , Josef Hendrichs , Robert Werner , Brigitte Neumeister , Dolores Schmidinger , Heinz Reincke . Regie: Hermann Kugelstadt. Österreich, 1973
Direktor Hafner, ein bekannter Stammgast, wendet sich an Huber um Hilfe: Er hat bei einer Tagung in Linz eine hübsche Witwe kennengelernt, mit ihr geflirtet und in vorgerückter Stunde sich sogar mit ihr verlobt. Huber soll nach Linz fahren und die Verlobung lösen, ehe die Gattin des Herrn Direktor etwas davon erfährt. Huber fährt nach Linz, kann aber die Dame nicht mehr finden, da diese nach Wien gefahren ist, um sich mit ihrem Verlobten zu treffen. DarstellerInnen: Fritz Eckhardt , Elfriede Ott , Maxi Böhm , Ossy Kolmann , Fritz Muliar , Reinhold Tischler , Marianne Schönauer , Manfred Inger , Josef Hendrichs , Robert Werner , Brigitte Neumeister , Dolores Schmidinger , Heinz Reincke . Regie: Hermann Kugelstadt. Österreich, 1973
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Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
Im beschaulichen steirischen Bergland gehen die Wogen hoch, als ein italienisches Erdbebenopfer ein dunkles Familiengeheimnis zu lüften droht. Hochdramatisch, packend und bis in die Nebenrollen prominent mit österreichischen Stars besetzt, erzählt der moderne Heimatfilm von den Unwägbarkeiten der Liebe. Das Drehbuch schrieb Konstanze Breitebner.
Nach einem Erdbeben in ihrer italienischen Heimat steht die junge Lehrerin Rosaria vor den Trümmern ihrer Existenz. Zur Erholung fährt sie mit einigen Schülern für ein paar Tage in eine steirische Gemeinde. Dort verliert Rosaria ihr Herz sogleich an den ungestümen Jungbauern Josef. Doch die Liebe der beiden steht unter keinem guten Stern. Eifersüchteleien zwischen Josef und seinem Bruder Franz, ein tragischer Unfall und Anfeindungen seitens der Dorfgemeinschaft gefährden Rosarias Aufbruch in ein neues Leben.
Mit Manuel Rubey, Henriette Confurius, Max von Thun, August Schmölzer, Franziska Weisz, Enzo Gaier, Saskia Vester, Franziska Walser
Moderner Heimatfilm in Topbesetzung - allen voran: Publikumsliebling Franziska Weisz. Als Neo-Bürgermeisterin bringt sie frischen Wind in eine steirische Gemeinde. Jeder hat dort etwas zu verbergen und keiner sagt die ganze Wahrheit. Das Drehbuch zu dieser fesselnden Fortsetzung des preisgekrönten Fernsehfilms 'Die Fremde und das Dorf' verfasste erneut Konstanze Breitebner.
Als der neu gewählte Bürgermeister kurz vor der Amtsübernahme tödlich verunglückt, übernimmt seine junge Stellvertreterin Irene Kemmer vorübergehend das Zepter. Mit ihren einsamen Entscheidungen eckt sie im Dorf schnell an. Irene weigert sich, eine längst notwendige Umfahrungsstraße zu bewilligen. Auch als der Sternekoch Paul Berger das alte Dorfgasthaus wiederbeleben will, stellt sie sich quer. Dahinter scheint mehr als nur der Wunsch nach einer sauberen Amtsführung zu stecken. Seit langem wird Irenes Leben von einem brisanten Familiengeheimnis überschattet, das schwer auf ihrer Seele lastet.
Mit Franziska Weisz, Max von Thun, August Schmölzer, Harald Schrott, Sissy Höfferer, David Christopher Roth, Michael Menzel, Franziska Walser, Nathalie Köbli
Fulminanter dritter Teil der Romy-gekrönten Heimatfilmreihe mit steirischem Lokalkolorit und starker österreichischer Besetzung, allen voran: Max von Thun, Franziska Weisz und Manuel Rubey. Kaum haben Irene und Franz zusammengefunden, folgt die nächste Bewährungsprobe. Schwerwiegende Verdächtigungen stehen im Raum und belasten das familiäre Glück. Das Drehbuch stammt erneut von Konstanze Breitebner.
Bei Schießübungen des 13-jährigen Franzi im Steinbruch ereignet sich ein schrecklicher Unfall. Eine Kugel verfehlt ihr Ziel und trifft seinen Großvater, Altbauer Anton Wolf. Während Anton ins Koma fällt, bleiben die wahren Umstände der Tat vorerst unbekannt. Stattdessen verbreitet sich das Gerücht im Dorf, Franzis Vater Franz sei der Schütze, zumal es ständig Streit zwischen Vater und Sohn über die Bewirtschaftung des Bauernhofs gegeben hat. Eine regelrechte Treibjagd im Dorf nimmt ihren Anfang.
Mit Franziska Weisz, Max von Thun, Manuel Rubey, August Schmölzer, Enzo Gaier, Edita Malovcic, Franziska Walser, Wolfgang Rauh, Sissy Höfferer
Elfi Eschke in einer Komödie des vor kurzem verstorbenen Reinhard Schwabenitzky, der am 23.4.22 75 Jahre alt geworden wäre. Thomas Hofer, gerade auf dem Karrieresprung, will Politiker werden und seine Wahl-Strategie ist seine 'intakte Familie'. Eines Nachts verlässt ihn seine Frau Henriette, ohne auch nur das Geringste mitzunehmen. Sie stellt fest, dass sie ihn nicht mehr liebt und will auf eigenen Füßen stehen. Thomas versucht, das Verschwinden seiner Frau geheim zu halten und sie, unterstützt von seinen ehrgeizigen Eltern, zurückzuholen. Doch Henriette bleibt konsequent.
Mit Elfi Eschke , Michael Scheidl , Helmut Griem , Rudolf Buczolich , Ingrid Burkhard , Jaromir Borek , Uschi Wolff , Jan Fedder , Erich Padalewski u.a.
Drehbuch: Reinhard Schwabenitzky und Knut Boeser
Regie: Reinhard Schwabenitzky
Hergestellt in Zusammenarbeit mit dem ORF Film/Fernseh-Abkommen
95.37
Mit Elfi Eschke, Michael Scheidl, Helmut Griem, Rudolf Buczolich, Ingrid Burkhard, Jaromir Borek, Uschi Wolff, Jan Fedder, Erich Padalewski
Er ist ein wahrer Publikumsliebling, seine Kabarettprogramme sind verlässlich ausverkauft und auch im Fernsehen überzeugt er mit seinem unverwechselbaren Humor: Walter Kammerhofer. Und jetzt wird der Kammerhofer 60 Jahre alt - und wie könnte man dieses Jubiläum besser feiern als mit Heilfasten? Denn für seine neue Rolle in "Ladys Night" muss der Bauch weg. Deswegen hat sich der Publikumsliebling ins Waldviertel begeben, um mit ORF III einen Tag beim Fasten zu verbringen. So nah war man dem Kammerhofer wohl noch nie! In der ORF-III-Neuproduktion gibt Kammerhofer intime Einblicke in seinen Fasten-Alltag, aber auch in sein Leben und seine Kunst - und präsentiert natürlich seine lustigsten Schmähs. Weil wenn der Kammerhofer zum Erzählen beginnt, dann bleibt kein Auge trocken... Happy Birthday, Walter Kammerhofer!
Sie ist eine der vielseitigsten Künstlerinnen des Landes, sei es als Schauspielerin, Sängerin oder Kabarettistin. Ob mit Michael Niavarani im Globe Wien, mit Robert Meyer an der Volksoper oder auf der Bühne des Gärtnerplatz Theaters in München, der Applaus ist ihr auf alle Fälle sicher. Anlässlich des 60. Geburtstags hat ORF III Sigrid Hauser höchstpersönlich und langjährige Weggefährten wie Michael Niavarani, Werner Sobotka und Manager Günther Huber zum Gespräch getroffen. Gemeinsam werfen sie einen Blick auf die besten, lustigsten und emotionalsten Momente ihres Schaffens. Happy Birthday, Sigrid Hauser!
Es war vielleicht eine Art Fanal für das heraufdämmernde Ende der Monarchie: zwei Thronfolger, die den Thron nie sehen sollten. Sowohl Kronprinz Rudolf als auch Erzherzog Franz Ferdinand verfolgten ganz unterschiedliche Konzepte als der greise Franz Joseph. Beide hätten, jeder auf seine Weise, eine andere Monarchie gebaut, eine, die sich vermutlich nicht in den Abgrund des Ersten Weltkriegs gestürzt hätte. Moderator Friedrich von Thun fragt sich, wie die Welt aussehen würde, wenn es die Kugeln von Mayerling und von Sarajevo nicht gegeben hätte.