Eckart von Hirschhausen ist dem Zucker und seinen Gefahren auf der Spur. Was er herausfindet, ist so gar nicht süß ...
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Eckart von Hirschhausen trifft den Typ-2-Diabetiker Frank Riesbeck (l), der von seiner Krankheit erst erfuhr, als ihm eine Axt auf den Fuß fiel und er kaum etwa spürte
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Eckart von Hirschhausen trifft Dr. Christoph Schmitz vom gemeinnützigen Verein "Acker", der gerade mit Kindern an einer Berliner Grundschule Kohlrabi und Rote Bete erntet.
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Eckart von Hirschhausen trifft in Berlin den AOK-Präventionsexperten Oliver Huizinga (l), der ihm erklärt, warum die Zuckerlobby in Deutschland so einflussreich ist und bislang erfolgreich eine Zuckersteuer verhindert
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Eckart von Hirschhausen
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Eckart von Hirschhausen lässt sich von dem Diabetologen Dr. Jan Theil (r) erklären, wie stark Zucker sämtliche Organe und Blutgefäße im Körper schädigt
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Typ-2-Diabetikerin Ingrid Kinnen zeigt Hirschhausen ihre guten Blutzuckerwerte. Sie verzichtet auf Kohlenhydrate und Zucker und hat es so geschafft, wegzukommen von Insulinspritzen.
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Hirschhausen (r.) trifft Prof. Stephan Martin (l.) vom Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrum in Düsseldorf und seine Patientin Ingrid Kinnen. Sie hat es geschafft, allein mit Ernährungsumstellung wegzukommen von Insulinspritzen.
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Ernährungsmediziner Andreas Michalsen vom Immanuel Krankenhaus in Berlin verrät Hirschhausen, dass ein bitterer Kaffee ohne Zucker eine Sättigungsgefühl auslöst und so wie eine "Mini-Abnehmspritze" wirkt.
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