ARTE Mediathek Do, 08.03.

Clémence und Ferdinand

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Clémence und Ferdinand

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Dokumentarfilm

„Die Hafenmole wird seinen Kindern aus seinem Leben erzählen. Statt eines Grabs werden sie den Hafen besuchen.“ Es ist die Geschichte von einem Wasserbauingenieur und seiner Frau, die sich liebten, als sie jung waren. Als sie alt sind, lieben sie sich noch immer. Sie haben sich ihr ganzes Leben geliebt. Nach der dunklen Zeit des Ersten Weltkriegs erwarten Ferdinand die hellen Weiten des Meeres und eine glückliche Begegnung, die mit Clémence. Die Bauarbeiten am Hafen und an der Mole, die Ferdinand in Dünkirchen anleitet, verankern das Paar in der Realität eines arbeitsreichen Lebens. Die Mole liegt am Rande des Hafens, weitab vom lauten Treiben an Land, von den Schleusen und dem Strand, wo einst die berühmten Pottwale strandeten. Die Mole beginnt an Land und führt hinaus ins Meer. Etwas Symbolischeres kann der Mensch nicht bauen. Clémence und Ferdinand leben das erfüllte gemeinsame Glück. Doch die Sorge, es eines Tages zu verlieren, lässt sie nie ganz los. Jetzt, als sie alt sind, sitzen Clémence und Ferdinand in ihrem Garten am Mittelmeer und betrachten die Landschaft. All die Schönheit um sie herum, die bunten Farben machen sie glücklich; sie lieben sich noch immer und schieben die Gedanken an das Lebensende beiseite. Ferdinand und Clémence haben sich beide eine eigene Welt geschaffen – und auch um sie herum ist eine ganze eigene Welt entstanden. Ferdinand und Clémence gelang nach dem Schrecken des Ersten Weltkriegs immer wieder der schwierige Drahtseilakt zwischen der Freude über das Erreichte und der Furcht vor dem Verlust. Sie haben immer wieder den Mut aufgebracht, einfach glücklich zu sein.
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TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

Do 08.03.

3SAT PRO7
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92:35
Clémence und Ferdinand DOKUMENTARFILM, F 2016
„Die Hafenmole wird seinen Kindern aus seinem Leben erzählen. Statt eines Grabs werden sie den Hafen besuchen.“ Es ist die Geschichte von einem Wasserbauingenieur und seiner Frau, die sich liebten, als sie jung waren. Als sie alt sind, lieben sie sich noch immer. Sie haben sich ihr ganzes Leben geliebt. Nach der dunklen Zeit des Ersten Weltkriegs erwarten Ferdinand die hellen Weiten des Meeres und eine glückliche Begegnung, die mit Clémence. Die Bauarbeiten am Hafen und an der Mole, die Ferdinand in Dünkirchen anleitet, verankern das Paar in der Realität eines arbeitsreichen Lebens. Die Mole liegt am Rande des Hafens, weitab vom lauten Treiben an Land, von den Schleusen und dem Strand, wo einst die berühmten Pottwale strandeten. Die Mole beginnt an Land und führt hinaus ins Meer. Etwas Symbolischeres kann der Mensch nicht bauen. Clémence und Ferdinand leben das erfüllte gemeinsame Glück. Doch die Sorge, es eines Tages zu verlieren, lässt sie nie ganz los. Jetzt, als sie alt sind, sitzen Clémence und Ferdinand in ihrem Garten am Mittelmeer und betrachten die Landschaft. All die Schönheit um sie herum, die bunten Farben machen sie glücklich; sie lieben sich noch immer und schieben die Gedanken an das Lebensende beiseite. Ferdinand und Clémence haben sich beide eine eigene Welt geschaffen – und auch um sie herum ist eine ganze eigene Welt entstanden. Ferdinand und Clémence gelang nach dem Schrecken des Ersten Weltkriegs immer wieder der schwierige Drahtseilakt zwischen der Freude über das Erreichte und der Furcht vor dem Verlust. Sie haben immer wieder den Mut aufgebracht, einfach glücklich zu sein.
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