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Xenius - Bedrohter Feldhamster - Kurz vor zwölf für den Nager

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Xenius - Bedrohter Feldhamster - Kurz vor zwölf für den Nager

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Putzig sieht er aus, gerade mal so groß wie ein Meerschweinchen. Der Feldhamster lebt im Kornfeld und hamstert sich dort die Backen voll. Doch zu Gesicht bekommt das Tier kaum noch jemand. Nicht nur weil das Tier scheu und dämmerungsaktiv ist – es ist so gut wie ausgestorben. Noch vor 50 Jahren galt der Feldhamster als Plage, dem „Schädling“ ging es an Pelz und Kragen. Heute wird er zwar gehegt, doch die moderne Landwirtschaft stellt ihn vor ernste Probleme. Nur in isolierten Gebieten, getrennt durch Straßen, kommen kleinere Bestände noch vor – wie etwa im Elsass. Hier leben die letzten etwa 2.000 Feldhamster Frankreichs. Doch die Nahrung ist dort einseitig und die Geburtenrate sinkt bedrohlich. In Straßburg forscht Caroline Habold daran, wie sich die Ernährung auf die Fortpflanzung der Feldhamster auswirkt. Fehlen den Tieren wichtige Nährstoffe, fressen die Mütter sogar ihre eigenen Jungen auf. Die „Xenius“-Moderatorin Emilie Langlade erfährt am Institut, mit welcher Nahrung sich dieser Kannibalismus verhindern lässt. Unterdessen sucht Adrian Pflug gemeinsam mit der Biologin Charlotte Kourkgy auf einem Feld bei Blaesheim nach Feldhamsterbauten. Dort stellen sie Fallen auf, um die scheuen Tiere fangen und untersuchen zu können.
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TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

Mi 18.09.

3SAT PRO7
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26:15
Xenius INFOMAGAZIN Bedrohter Feldhamster - Kurz vor zwölf für den Nager, D 2019
Putzig sieht er aus, gerade mal so groß wie ein Meerschweinchen. Der Feldhamster lebt im Kornfeld und hamstert sich dort die Backen voll. Doch zu Gesicht bekommt das Tier kaum noch jemand. Nicht nur weil das Tier scheu und dämmerungsaktiv ist – es ist so gut wie ausgestorben. Noch vor 50 Jahren galt der Feldhamster als Plage, dem „Schädling“ ging es an Pelz und Kragen. Heute wird er zwar gehegt, doch die moderne Landwirtschaft stellt ihn vor ernste Probleme. Nur in isolierten Gebieten, getrennt durch Straßen, kommen kleinere Bestände noch vor – wie etwa im Elsass. Hier leben die letzten etwa 2.000 Feldhamster Frankreichs. Doch die Nahrung ist dort einseitig und die Geburtenrate sinkt bedrohlich. In Straßburg forscht Caroline Habold daran, wie sich die Ernährung auf die Fortpflanzung der Feldhamster auswirkt. Fehlen den Tieren wichtige Nährstoffe, fressen die Mütter sogar ihre eigenen Jungen auf. Die „Xenius“-Moderatorin Emilie Langlade erfährt am Institut, mit welcher Nahrung sich dieser Kannibalismus verhindern lässt. Unterdessen sucht Adrian Pflug gemeinsam mit der Biologin Charlotte Kourkgy auf einem Feld bei Blaesheim nach Feldhamsterbauten. Dort stellen sie Fallen auf, um die scheuen Tiere fangen und untersuchen zu können.
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52:00
Jüdisch in Europa DOKUMENTATION (Folge: 2), D 2018
Wie leben Juden in Europa? Welche Geschichten erzählen sie? Wie leben sie Tradition und Moderne? Und wie gehen sie mit Ausgrenzung und Bedrohung um? „Es gibt einen jüdischen Alltag in Europa, der selten gezeigt werden kann. Debatten über Politik, Nahost und Antisemitismus überlagern das vielfältige jüdische Leben. Daher war es wichtig, dass wir dieses einfach mal einfangen können, indem wir spontan hingehen und schauen, was läuft.“ Mit diesem Anspruch haben sich der Schweizer Publizist Yves Kugelmann und die deutsche Filmproduzentin Alice Brauner auf eine Reise durch Europa begeben. Der zweite Teil des Doku-Zweiteilers führt Brauner und Kugelmann nach Budapest, Warschau und Venedig. Mit der Philosophin Agnes Heller sprechen die beiden in der ungarischen Hauptstadt über das judenfeindliche Klima, das die Regierung Orban im Land etabliert hat. In Warschau besuchen sie die Grabstätten der Widerstandskämpfer des Ghetto-Aufstands von 1943, und in Venedig lassen sie sich von dem italienischen Schriftsteller und Vizepräsidenten der dortigen jüdischen Gemeinde, Riccardo Calimani, vom jüdischen Alltag im „Land der Unordnung“ (Calimani) berichten. „Jüdisch in Europa“ – zwei facettenreiche Filme voller Überraschungen.
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52:00
Jüdisch in Europa DOKUMENTATION (Folge: 1), D 2018
Wie leben Juden in Europa? Welche Geschichten erzählen sie? Wie leben sie Tradition und Moderne? Und wie gehen sie mit Ausgrenzung und Bedrohung um? „Es gibt einen jüdischen Alltag in Europa, der selten gezeigt werden kann. Debatten über Politik, Nahost und Antisemitismus überlagern das vielfältige jüdische Leben. Daher war es wichtig, dass wir dieses einfach mal einfangen können, indem wir spontan hingehen und schauen, was läuft.“ Mit diesem Anspruch haben sich der Schweizer Publizist Yves Kugelmann und die deutsche Filmproduzentin Alice Brauner auf eine Reise durch Europa begeben. Der erste Teil des Doku-Zweiteilers führt Brauner und Kugelmann nach Marseille, Straßburg, Frankfurt und Berlin. Mit Harold Weill, dem Großrabbiner von Straßburg, sprechen die beiden über das Leben im jüdischen Viertel. Fühlen er und seine Gemeinde sich bedroht? Alon Meyer, Vorsitzender des TuS Makkabi Frankfurt sowie Präsident des jüdischen Sport-Dachverbands Makkabi Deutschland, erklärt in Frankfurt, welchen Anfeindungen seine Mannschaft abseits des Fußballfelds ausgesetzt ist. In Berlin treffen Alice Brauner und Yves Kugelmann danach die Dramaturgin und Schriftstellerin Sasha Marianna Salzmann. „Jüdisch in Europa“ ist eine facettenreiche Reportagereise voller neuer Blickwinkel.
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12:15
Mit offenen Karten INFOMAGAZIN Ernährung: Globalisierung auf unseren Tellern, F 2018
Hamburger in Abu Dhabi und Sushi in Paris – verschlingt das „Global Food“ die traditionellen regionalen Gerichte? Und hat die Globalisierung dazu beigetragen, dass heute mehr Menschen satt werden? Wo liegen die Ursprünge der „kulinarischen Globalisierung“ – und welche Folgen hat diese für Landwirtschaft, Lebensmittelindustrie, Gesundheit und Umwelt?
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