ARTE Mediathek So, 24.01.

Quintessenz & Klang

Quintessenz & Klang - Eine Symphonie für die Elemente

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Quintessenz & Klang

Quintessenz & Klang - Eine Symphonie für die Elemente

Klassische Musik

Im Norden von Paris ragt zwischen Himmel, Erde, einem schattigen Park und der Seine ein Flaggschiff auf: die 2015 erbaute Philharmonie, Stammsitz des Orchestre de Paris. Dieses findet sich hier zu einer klanglichen Hommage an den Impressionismus zusammen, die das gesamte Bauwerk vom Untergeschoss über den gigantischen Konzertsaal, die verschlungene Gänge und Wendeltreppen bis hin zu den Dächern zum Klingen bringt: eine Traumpartitur zu Ehren der Natur und der Menschen. Die 120 Musiker des Orchestre de Paris sind die Protagonisten dieser musikalischen Fiktion. Die vor großartiger Kulisse aufgeführten Dialoge schrieben Strawinsky, Debussy und Messiaen. Getragen von Playback, Studioaufnahmen und mehrtägigen Drehs an verschiedenen Orten, fügen sich Bild und Spiel zu einem Fresko von orchestraler Kraft. Der Erzählbogen reicht über die vier Elemente Wasser, Feuer, Luft und Erde, verkörpert durch „Le Sacre du printemps“ (Ausschnitte) von Igor Strawinsky, „La Mer“ (Gesamtwerk) von Claude Debussy und „Der Feuervogel (Ausschnitte aus der Fassung von 1919) von Strawinsky. Die Dramaturgie folgt dem Tagesverlauf zwischen Sonnenaufgang und Abenddämmerung. Szenischer Aufbau, Orchester, Licht und räumliche Anordnung korrespondieren mit den Stimmungen der Musik.
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Vox Pop

Vox Pop - Terror: Leben mit der Angst

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Die großen Mythen

Die großen Mythen - Die Ilias - Die Rache des Achilles

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TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

So 24.01.

3SAT PRO7
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45:10
Quintessenz & Klang KLASSISCHE MUSIK Eine Symphonie für die Elemente, F 2020
Im Norden von Paris ragt zwischen Himmel, Erde, einem schattigen Park und der Seine ein Flaggschiff auf: die 2015 erbaute Philharmonie, Stammsitz des Orchestre de Paris. Dieses findet sich hier zu einer klanglichen Hommage an den Impressionismus zusammen, die das gesamte Bauwerk vom Untergeschoss über den gigantischen Konzertsaal, die verschlungene Gänge und Wendeltreppen bis hin zu den Dächern zum Klingen bringt: eine Traumpartitur zu Ehren der Natur und der Menschen. Die 120 Musiker des Orchestre de Paris sind die Protagonisten dieser musikalischen Fiktion. Die vor großartiger Kulisse aufgeführten Dialoge schrieben Strawinsky, Debussy und Messiaen. Getragen von Playback, Studioaufnahmen und mehrtägigen Drehs an verschiedenen Orten, fügen sich Bild und Spiel zu einem Fresko von orchestraler Kraft. Der Erzählbogen reicht über die vier Elemente Wasser, Feuer, Luft und Erde, verkörpert durch „Le Sacre du printemps“ (Ausschnitte) von Igor Strawinsky, „La Mer“ (Gesamtwerk) von Claude Debussy und „Der Feuervogel (Ausschnitte aus der Fassung von 1919) von Strawinsky. Die Dramaturgie folgt dem Tagesverlauf zwischen Sonnenaufgang und Abenddämmerung. Szenischer Aufbau, Orchester, Licht und räumliche Anordnung korrespondieren mit den Stimmungen der Musik.
22.02.
Quintessenz & Klang KLASSISCHE MUSIK Eine Symphonie für die Elemente, F 2020
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25:53
Die großen Mythen DOKUMENTATION Die Ilias - Die Rache des Achilles, F 2018
Thetis hat Hephaistos, den Gott der Schmiede, gebeten, neue Waffen für ihren Sohn Achilles anzufertigen. Im Morgengrauen findet die Übergabe statt, obwohl sie weiß, dass diese Waffen ihm den Tod bringen werden. Achilles aber ist fest entschlossen zu kämpfen. Agamemnon und die griechischen Könige, die alle im Kampf verletzt wurden, entschuldigen sich bei ihm. Andromache, Hektors Frau, ist sich darüber im Klaren, dass Achilles' Rückkehr ihren Gatten gefährdet. Sie fleht ihn an, nicht am Kampf teilzunehmen, aber Hektor zieht seinem Schicksal entgegen. Auf griechischer Seite ist Achilles außer sich vor Wut. Die Götter entschließen sich, der Schlacht ebenfalls beizuwohnen, um ihr jeweiliges Lager zu verteidigen. Achilles hat den Fluss Skamandros erreicht, den das Blut der trojanischen Krieger inzwischen rot färbt. Der Fluss begehrt gegen Achilles auf und reißt ihn mit. Hera ist wie vom Schlag getroffen und bittet Hephaistos, Achilles zu retten.
21.02.
Die großen Mythen DOKUMENTATION Die Ilias - Die Rache des Achilles
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28:15
Vox Pop INFOMAGAZIN Terror: Leben mit der Angst
Messerattacken, Schießereien … In der jüngeren Vergangenheit haben zahlreiche terroristische Ereignisse die Menschen erschüttert. Genau das beabsichtigen die Täter. Sie wollen Angst und Schrecken unter der Bevölkerung verbreiten und die Gesellschaft verunsichern. Terror ist nicht vorhersehbar, auch das haben die letzten Jahre gezeigt. Er kann jederzeit und überall zuschlagen, und es kann jeden treffen. Laut Europol gab es 2019 in Europa 119 Terrorakte.Kann man mit der Angst vor dem Terror leben? Wie geht die Gesellschaft damit um?„Vox Pop“ hat sich in Belgien umgehört, wo die Betreuung von Menschen mit posttraumatischer Belastungsstörung erhebliche Mängel aufweist. Hier werden keine Opferlisten geführt wie beispielsweise in Frankreich, und es gibt nur wenige Fachkliniken. Viele, die nach einem Terroranschlag körperlich unversehrt geblieben sind, müssen mit den psychischen Nachwirkungen alleine zurechtkommeZu Gast bei „Vox Pop“ heute: Gérôme Truc, Soziologe in Frankreich, und Dario Paez, Professor für Sozialpsychologie an der Universität des Baskenlandes in San Sebastián in Spanien.Und wie immer berichten ARTE-Korrespondenten aus ihren Ländern. Österreich hat nach dem Attentat von Wien am 2. November eine Welle der Solidarität erlebt, und in Deutschland werden regelmäßig umfassende Anti-Terror-Übungen durchgeführt.
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52:05
Baekdusan - Koreas wildes Bergland DOKUMENTATION, ROK 2019
Der Name des Berges „baekdu“ bedeutet im Koreanischen „Weißkopf“ und bezieht sich auf seine Krone aus weißem Bimsstein. Die großräumige, fünf Kilometer durchmessende Caldera, die sich auf dem Gipfel des Baekdu gebildet hat, ist zum Teil mit dem Wasser des „Himmelssees“ gefüllt, eines fast 400 Meter tiefen Kratersees. Auf dem Berg entspringen die wichtigsten Flüsse Nordkoreas, der Dumangang und der Amnokgang, beides auch Grenzflüsse zu China. Das von den Gipfeln herabrinnende Wasser ist zu einer lebenswichtigen Wasserquelle für ganz Ostasien geworden.Die Dokumentation verfolgt die Entwicklung der Natur der Berglandschaft über zwei Jahreszeiten hinweg, eindrucksvoll veranschaulicht durch die Aufnahmen des südkoreanischen Fotografen Ahn Seung-il, der dieses wilde Bergland seit 20 Jahren ablichtet.Die extreme Kälte und die eisigen Winde lassen die Tier- und Pflanzenwelt am Berg acht Monate im Jahr nur mit Mühe überleben: Der Schnee scheint alles zu verschlingen, und die Temperaturen erreichen bis zu minus 50 Grad Celsius. Doch die Bergbäche gefrieren nicht: Dafür sorgen die heißen Quellen, aus denen Dampf von 83 Grad Celsius aufsteigt. Nach dem langen, kalten Winter beginnt es zu tauen, und im Wald – der 1.300 Quadratkilometer umfassenden „grünen Lunge“ Asiens – erwacht wieder das Leben. Der Primärwald erstreckt sich vor allem auf der fast menschenleeren chinesischen Seite. Hier wachsen 800 Arten von Heilpflanzen, darunter als wirksamste und wertvollste, der wilde Ginseng. Wenn Nord- und Südkorea eines Tages vereint sind, könnte dieser Zauberberg zum gemeinsamen Bezugspunkt für alle Koreaner werden.
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