ARTE Mediathek Do, 29.10.

Xenius

Xenius - Tattoos - Das geht unter die Haut

ARTE
VIDEO
Show
Xenius

Xenius - Tattoos - Das geht unter die Haut

Infomagazin

Tattoos: Einst trugen sie nur Sträflinge, Seeleute, Rocker und Rebellen – so weit das Vorurteil. Heute sind Tätowierungen im Trend und schon lange kein Aufreger mehr. Die Körperkunst hat eine lange Tradition. Vor über 5.000 Jahren trug schon Ötzi, der Mann aus dem Eis, Bilder und Zeichen auf der Haut. „Xenius“ geht den folgenden Fragen nach: Stimmen die Klischees über Tattoos? Können Tätowierungen ein Gesundheitsrisiko sein? Und was kann man tun, um sie wieder loszuwerden? In Frankreich gibt es nur eine anerkannte private Schule für Tätowierer. In Deutschland ist die Ausbildung gesetzlich nicht geregelt. Der Tätowierer Ricardo Valle hat in Berlin die erste Tattoo-Schule Deutschlands gegründet. Für einen Tag schlüpfen die „Xenius“-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard in die Schülerrolle und lassen sich von ihm das Tätowieren beibringen. Sie finden heraus, welche verschiedenen Stile es gibt, welche Nadeln sich für welchen Tätowier-Stil eignen und was man alles über die Farben wissen sollte. Danach müssen die Moderatoren selber ran: Nachdem sie ein Motiv, Farben und Nadel gewählt haben, dürfen sie an die Tattoo-Maschine und verewigen ihre Motive – vorerst – auf synthetischer Haut. Können sie sich als Tätowierer beweisen?
ARTE
VIDEO
Show
Vox Pop

Vox Pop - Gefängnisse: Den Knast abschaffen?

ARTE
VIDEO
Show
Jimmy Carter

Jimmy Carter - Der Rock'n'Roll-Präsident

ARTE
VIDEO
Doku

TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

Do 29.10.

3SAT PRO7
Sender Zeit Zeit Titel Start Titel
ARTE Show
Video
Video
26:07
Xenius INFOMAGAZIN Tattoos - Das geht unter die Haut, D 2019
Tattoos: Einst trugen sie nur Sträflinge, Seeleute, Rocker und Rebellen – so weit das Vorurteil. Heute sind Tätowierungen im Trend und schon lange kein Aufreger mehr. Die Körperkunst hat eine lange Tradition. Vor über 5.000 Jahren trug schon Ötzi, der Mann aus dem Eis, Bilder und Zeichen auf der Haut. „Xenius“ geht den folgenden Fragen nach: Stimmen die Klischees über Tattoos? Können Tätowierungen ein Gesundheitsrisiko sein? Und was kann man tun, um sie wieder loszuwerden? In Frankreich gibt es nur eine anerkannte private Schule für Tätowierer. In Deutschland ist die Ausbildung gesetzlich nicht geregelt. Der Tätowierer Ricardo Valle hat in Berlin die erste Tattoo-Schule Deutschlands gegründet. Für einen Tag schlüpfen die „Xenius“-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard in die Schülerrolle und lassen sich von ihm das Tätowieren beibringen. Sie finden heraus, welche verschiedenen Stile es gibt, welche Nadeln sich für welchen Tätowier-Stil eignen und was man alles über die Farben wissen sollte. Danach müssen die Moderatoren selber ran: Nachdem sie ein Motiv, Farben und Nadel gewählt haben, dürfen sie an die Tattoo-Maschine und verewigen ihre Motive – vorerst – auf synthetischer Haut. Können sie sich als Tätowierer beweisen?
ARTE Doku
Video
Video
91:36
Jimmy Carter DOKUMENTARFILM Der Rock'n'Roll-Präsident, USA 2020
Der Dokumentarfilm zeigt, wie ein weitgehend unbekannter Kandidat aus Georgia 1976 zum 39. US-Präsidenten gewählt wurde – und welch entscheidende Rolle dabei die populäre Musik jener Tage spielte. Die enge Freundschaft mit zahlreichen berühmten US-amerikanischen Musikstars gab dem Kandidaten Jimmy Carter ungeahnten Auftrieb bei seinem Wahlkampf und führte ihn schließlich ins Weiße Haus. Carter konnte Wähler im ganzen Land erreichen – jenseits von ethnischen, politischen und religiösen Schranken. Während seiner vierjährigen Präsidentschaft hielten seine engen Beziehungen mit Willie Nelson, Rosanne Cash, Bob Dylan, Paul Simon, Gregg Allman und zahllosen anderen Stars der Pop-, Jazz-, Country- und Gospelmusik an. Oft war der Garten des Weißen Hauses ein Campus für Open-Air-Festivals. Im Jahr 1980 verlor Carter die Wahl gegen Ronald Reagan und gründete anschließend zusammen mit seiner Frau das Carter Center, eine gemeinnützige Stiftung für internationale Entwicklungsarbeit. 2002 erhielt er für seine Friedensbemühungen (Camp David) und sein Engagement in der Entwicklungspolitik den Friedensnobelpreis. Bis heute sind Carter, seine Frau Rosalynn und viele befreundete Musiker unterwegs in Krisengebieten und aktiv an Projekten beteiligt. Die Emmy-prämierte US-Regisseurin Mary Wharton („Joan Baez - How Sweet the Sound“) legt mit ihrem neuen Dokumentarfilm ein ergreifendes Porträt eines großen Humanisten vor – rechtzeitig zum US-Präsidentschaftswahlkampf 2020.
ARTE Show
Video
Video
28:07
Vox Pop INFOMAGAZIN Gefängnisse: Den Knast abschaffen?, F 2019
Raus aus den Gefängnissen, keine Strafen?Sollte man weniger Menschen einsperren? Die Pandemie hat gezeigt, dass es weder unvernünftig noch gefährlich ist, die Anzahl der Gefängnisinsassen zu reduzieren und sich stattdessen im offenen Vollzug um diejenigen zu kümmern, die dafür in Frage kommen. In Europa werden immer mehr Stimmen laut, die eine Reduktion der verhängten Gefängnisstrafen beziehungsweise eine Verkürzung der Haftdauern fordern. Denn die Situation in den europäischen Gefängnissen ist besorgniserregend: Überfüllung, Kriminalität, Aufstände etc. Ist eine Gefängnisstrafe immer noch ein wirksames Mittel? Was wären die Alternativen? Würden sie wirklich funktionieren? Und wenn ja, um welchen Preis?Vox Pop blickt nach Schweden, wo es keine überfüllten Gefängnisse gibt und das Strafsystem als eines der liberalsten und humansten der Welt gilt. In diesem Königreich ist die Haft nur das letzte Mittel, Haftdauern sind kurz und Rückfallquoten doppelt so niedrig wie in Frankreich. Was sind die Schlüssel zum Erfolg?
ARTE Show
Video
Video
26:04
Xenius INFOMAGAZIN Avocado - Superfood oder Umweltkiller?, D 2019
Vor wenigen Jahren galt sie noch als exotische Frucht, mittlerweile findet man sie in jedem Supermarkt. Ob roh, als Aufstrich oder sogar zur Anwendung auf der Haut – dank ihres hohen Anteils an ungesättigten Fettsäuren, Mineralstoffen und Vitaminen ist die Avocado zum Superfood avanciert. Doch wo kommen die grünen Kraftpakete eigentlich her? Ursprünglich stammt die Avocado aus Mittelamerika, inzwischen werden über 400 verschiedene Kultursorten in tropischen und subtropischen Gebieten weltweit angebaut. Doch die Superfrucht ist gar nicht so super: Für Avocado-Plantagen werden riesige Pinienwälder abgeholzt und enorme Wassermengen verbraucht – in einer Region, die unter Wassermangel leidet. Kann man überhaupt noch ruhigen Gewissens Avocados essen? Dass es auch nachhaltiger geht, zeigen Kleinbauern sowohl in Mexiko als auch in Spanien, einem der wenigen europäischen Länder, in dem Avocados angebaut werden. Die „Xenius“-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard werden auf einer kleinen Avocado-Farm in Andalusien zu Erntehelfern und erfahren vom Plantagenbesitzer Antonio, wie er es schafft, die Früchte wassersparend und ökologisch verträglich anzupflanzen.
ARTE Doku
Video
Video
43:00
Kanadas Nationalparks NATUR UND UMWELT Kejimkujik, D 2019
Der Kejimkujik-Nationalpark liegt im Osten Kanadas in der Atlantikprovinz Nova Scotia. Er ist eine arkadische Waldlandschaft wie aus dem Bilderbuch: leuchtende Mischwälder, durchzogen von zahllosen Flüssen, Seen und Bächen. Im Park leben keine Menschen, so leben die Tiere dort weitgehend ungestört: Schildkröten, Eistaucher, Weißkopfadler, Weißwedelhirsche, aber auch Baumstachler und Streifenhörnchen. Seinen Namen verdankt der Park einem großen See, dem Kejimkujik. Mitglieder der First Nation versuchen, ihre Tradition zu bewahren. Der Kanubauer Todd Labrador gibt sein Wissen um die Herstellung der traditionellen Boote an die nachkommenden Generationen weiter. Die indigene Storytellerin Ursula Johnson erzählt die Legenden und Geschichte ihres Volkes anhand von Steinbildern, den Petroglyphen, die das Leben der Mi'kmaq in Nova Scotia seit Generationen festhalten. Nur ein Fünftel des Parks ist mit dem Auto zugänglich. Als Fortbewegungsmittel dient das Boot. Die vielen Wasserwege im Park machen den Kejimkujik zu einem Paradies für Amphibien und Reptilien. Die im Park heimische Sumpfschildkröte steht seit kurzem auf der Liste der stark gefährdeten Tierarten. Knapp 50 Kilometer entfernt und direkt an der Küste liegt der zweite Teil des Kejimkujik-Nationalparks: der Seaside Adjunct. Weiße Quarzsandstrände erzeugen karibisches Feeling. In Ufernähe tummeln sich Robben und Kormorane. Der Kejimkujik ist der einzige Nationalpark in Kanada, der gleichzeitig auch als nationalhistorische Kulturstätte ausgewiesen ist, denn kulturell ist das gesamte Gebiet für die Mi' kmaq, die dort seit 5000 Jahren siedeln, jagen und fischen, von großer Bedeutung.
ARTE Kids
Video
Video
3:08
50 Shades of Greek ZEICHENTRICKSERIE Catherine und Liliane (Folge: 12), F 2019
Catherine und Liliane sprechen über die Bedeutung des Trojanischen Kriegs für die Antike. Liliane ist begeistert von den Heldenberichten, während Catherine ihr erklärt, dass die Geschichte doch letztlich nicht ganz so heldenhaft ist. Geht es doch hier um eine Frau, die ihren Mann betrogen und dafür einen Krieg riskiert hat …
Weitere Tage laden
Sender auswählen

Jetzt in der Senderleiste auf klicken.

Gelesen
Seite merken

Lesezeichen für tvheute.at erstellen:
Jetzt in der Symbolleiste auf klicken.

Gelesen
Sender navigieren
links | rechts
WISCHEN