Wölfe hat die Tierwelt am Gran Paradiso seit über hundert Jahren nicht mehr gesehen. Der Wolf war in weiten Teilen Europas ausgerottet, genauso wie die anderen einheimischen Raubtiere wie Bär und Luchs. Aber in Italien hat er überlebt, dank der einsamen Bergrücken im Apennin. In den letzten 50 Jahre
Bayerischer Rundfunk
Wölfe hat die Tierwelt am Gran Paradiso seit über hundert Jahren nicht mehr gesehen. Der Wolf war in weiten Teilen Europas ausgerottet, genauso wie die anderen einheimischen Raubtiere wie Bär und Luchs. Aber in Italien hat er überlebt, dank der einsamen Bergrücken im Apennin. In den letzten 50 Jahre
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Wölfe hat die Tierwelt am Gran Paradiso seit über hundert Jahren nicht mehr gesehen. Der Wolf war in weiten Teilen Europas ausgerottet, genauso wie die anderen einheimischen Raubtiere wie Bär und Luchs. Aber in Italien hat er überlebt, dank der einsamen Bergrücken im Apennin. In den letzten 50 Jahre
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Blick ins Valsavarenche.
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Das abgelegenen Aostatal in Italien - ein Paradies für Wölfe.
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Wölfe hat die Tierwelt am Gran Paradiso seit über hundert Jahren nicht mehr gesehen. Der Wolf war in weiten Teilen Europas ausgerottet, genauso wie die anderen einheimischen Raubtiere wie Bär und Luchs. Aber in Italien hat er überlebt, dank der einsamen Bergrücken im Apennin. In den letzten 50 Jahre
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Wölfe hat die Tierwelt am Gran Paradiso seit über hundert Jahren nicht mehr gesehen. Der Wolf war in weiten Teilen Europas ausgerottet, genauso wie die anderen einheimischen Raubtiere wie Bär und Luchs. Aber in Italien hat er überlebt, dank der einsamen Bergrücken im Apennin. In den letzten 50 Jahre
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