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BR Sa. 28.02.
Doku
Moderator Frank Seibert und Sarah Becker. Sie hatte schwere Depressionen aus denen sie sich mühsam herausgekämpft hat. Weiteres Bildmaterial finden Sie unter www.br-foto.de. BR/south & browse GmbH/Christiane Streckfuß
Auch Angehörige sind von der Depression eines Familienmitgliedes mitbetroffen und müssen ebenfalls lernen, mit der Erkrankung umzugehen. Rechts: Moderator Frank Seibert. Bayerischer Rundfunk
Downhill Skaterin Jenny Schauerte: Das Skaten hat ihr aus der Depression geholfen. Rechts: Moderator Frank Seibert. Bayerischer Rundfunk
Prof. Dr. Katharina Stengler, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie Direktorin des Zentrums für seelische Gesundheit am Helios Park-Klinikum Leipzig, behandelt Menschen, die an Depressionen erkrankt sind und untersucht, wie unterschiedlich die Symptome bei Männern und Frauen sind. Rechts: Mo Bayerischer Rundfunk
Prof. Dr. Björn Schuller (links) , Professor für KI im Gesundheitswesen, TUM Klinikum Rechts der Isar in München, entwickelt mit Hilfe von KI eine App, die rechtzeitig erkennen soll, ob Kinder und Jugendliche Gefahr laufen, an einer Depression zu erkranken. Rechts: Moderator Frank Seibert. Bayerischer Rundfunk
Moderator Frank Seibert und Sarah Becker. Sie hatte schwere Depressionen aus denen sie sich mühsam herausgekämpft hat. Bayerischer Rundfunk
Prof. Dr. Malek Bajbouj (rechts), Psychiater und Neurowissenschaftler an der Charité - Universitätsmedizin Berlin erforscht seit rund zehn Jahren, wie Ketamin als Medikament für die Behandlung von Depressionen eingesetzt werden kann. Bayerischer Rundfunk
Nico Semsrott (rechts), Satiriker und Ex-Politiker, hat vor über zehn Jahren zum ersten Mal öffentlich über seine Depressionen gesprochen. Links: Moderator Frank Seibert. Bayerischer Rundfunk
Die Psychologin Prof. Dr. Johanna Löchner von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen erforscht, wie Kindern und Jugendlichen präventiv geholfen werden kann, deren Eltern an einer Depression erkrankt sind. Rechts: Moderator Frank Seibert. Bayerischer Rundfunk

ARD Wissen

Depression - Wie kommt man wieder raus?

  • D 2025
  • 44'
Dokumentation Depression erkennen, diagnostizieren, behandeln sowie Unterstützung der Therapie durch KI: Wissenschaftsjournalist Frank Seibert trifft Betroffene, Ärzte und Ärztinnen, Psychologinnen und Psychologen sowie Forschende.

Inhalt

Obwohl in den sozialen Medien "Mental Health" einen regelrechten Hype erfährt, Prominente öffentlich darüber reden, dass sie unter einer Depression leiden: Die Scham ist immer noch groß. Und das Wissen um die Erkrankung gering. Dabei ist schätzungsweise jeder fünfte bis sechste Erwachsene einmal in seinem Leben von dieser Krankheit betroffen. Wissenschaftsjournalist Frank Seibert fragt nach: Wie gut lässt sich eine Depression erkennen, diagnostizieren und behandeln? Und wie kann es gelingen, da wieder herauszukommen? Wer kann dabei helfen? Sind KI und Chatbots bereits so weit, dass sie Therapien ersetzen können? Die Erkrankung selbst ist hoch individuell und komplex. Diagnosen können fehlerhaft sein und oft überlappen sich die Symptome wie etwa bei einer Depression und einer Angststörung. Forschende suchen deshalb nach eindeutigen Hinweisen, mit denen sie eine Depression nachweisen können. Was bislang bekannt ist: Depressionen können häufiger auftreten, wenn bestimmte entzündliche Prozesse im Körper auftreten wie bei Bluthochdruck oder Diabetes. Wer davon betroffen ist, könnte künftig individueller und präziser behandelt werden. Das Ziel der Forschung: eine individuelle und passgenaue Diagnose und Therapie.

Sendungsinfos

VPS: 28.02.2026 18:45, Untertitel, Stereo
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