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Diagonale-Preis an bewegenden Dokumentarfilm über Krebs verliehen
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Der Kultum-Preis für den besten Kurzdokumentarfilm wurde an Josephine Ahnelt für ihre Doku "lll" verliehen, die den krebskranken Albert Farkas portraitiert. Der Film thematisiert seine Diagnose Mantelzelllymphom und beleuchtet transgenerationale Traumata sowie den Umgang mit Krankheit im Freundeskreis. Farkas wird als humorvoller Protagonist beschrieben, der trotz seiner schweren Diagnose Lebensfreude ausstrahlt. Ahnelt begleitet ihn einfühlsam durch die Herausforderungen der Chemotherapie und zeigt die besondere Beziehung zwischen Regisseurin und Protagonist. Die Jury lobte die "Hoffnung schöpfende Filmerzählung" und die Verantwortung, die mit der Darstellung solch sensibler Themen einhergeht.